Instrumentalisierung der Zeitgeschichte…Geschichtsfälschungen…nicht die Wahrheit, sondern die „Sieger“ schreiben die Geschichtsbücher…


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„Sieger“ steht im Titel…..Sieger!

Es gibt keine Sieger……warum, höre ich da aus der Ecke……sicher gibt es Sieger…die Alliierten, oder?!

Nein, setzen!

Da wir definitiv keinen Friedensvertrag haben…übrigens Österreich auch nicht…die Ostmark des Reiches,

ist immer noch KRIEG…..mit temporären Waffenstillstand….da noch Krieg ist, können die Feinde auch mit

dem Recht der Täuschung, Lug und Betrug (erlaubt laut Kriegsrecht) arbeiten….was sie auch machen.

Das gleiche gilt aber auch für das Reich…..das Deutsche Reich kann jederzeit wieder Pläne starten, um den Sieg

zu holen…….es gibt keine Sieger und keine Verlierer…..nur verbeulte, indoktrinierte System-Züchtlinge

mit eingeschränkter freier Intelligenz…..wenn doch jemand mit freiem Denken auftaucht, so wird er gnadenlos

als Außenseiter gestempelt…..klar, wenn unter 100 Verblödeten mal 1 Denkender vorbei-hüpft, dann ist unser 

Hüpfer schnell als Fremder abgestoßen…….

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dazu das hervorragende Video, wie immer, mit Prof.Dr. Michael Friedrich Vogt:

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Thema der Sendung: Wem nützt die Veränderung geschichtlicher Ereignisse. Wenn wir nachschauen wer, zu welcher Zeit, was aufgeschrieben und welchen Inhalt übermittelt hat, dann erkennen wir Beweggründe und Sichtweisen. So bleibt für uns die Erkenntnis, dass Geschichte nicht festgeschrieben, sondern eine von Menschen überlieferte Betrachtungsweise ist. Geschichte, Bücher, Blogs, Medien, Gesetze, Vorschriften, sind alles Sichtweisen, die an einem bestimmten Tag, unter bestimmten Erfahrungen und zu der Zeit anerkannten Regeln, mit einer bestimmten Zielsetzung niedergeschrieben wurden. Warum soll das sich nicht verändern? — alles ist im fluss…Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt

Der Wochenrückblick…..paz44


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panorama44-13

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Knallharte Weicheier

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medien, audio

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Knallharte Weicheier / Was man als Busfahrer lieber sein lässt, warum man auf das deutsche Recht pfeifen kann, und wie uns die EU erklärt, wo »draußen« ist

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Der Medienunternehmer Klaus Kelle nennt uns eine „Weicheirepublik“ (siehe Zitat rechts). Das könne man an unserem hilflosen Geflatter nach dem „NSA-Skandal“ ebenso sehen wie an der Abscheu der Deutschen vor dem Waffengesetz der Amerikaner. Wir verstünden die Amis nicht, die sich gegen einen Überfall wehren und deshalb bewaffnet sein wollen. Wir dagegen, so Kelle, „geben Räubern, was sie wollen, machen keine Scherereien, hoffen, dass es nicht so schlimm wird und die Versicherung später alles ersetzt. Menschen, die ein Recht für sich proklamieren, selbst Widerstand zu leisten, betrachten wir als Barbaren“.

Ganz Unrecht hat er nicht: Während wir angesichts echter Verbrecher mehr über deren „schwere Kindheit“, unsere „soziale Kälte“ und die Möglichkeit für die „Rückführung in die Gesellschaft“ sinnieren, kennen wir bei „Selbstjustiz“ keine Gnade. Das Wort „Bürgerwehr“ rangiert in der Liste der Igittigitt-Vokabeln gleich hinter „Terrorist“.

Aber sind wir deshalb „Weich­eier“? Oh nein, wir können auch durchgreifen, wenn’s drauf ankommt. Das machen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gerade vor. Folgender Skandal soll sich in der Hauptstadt zugetragen haben: Drei Jugendliche hatten „vergessen“, ihren Fahrausweis abzustempeln (wenn der Fahrausweis nicht abgestempelt, also „entwertet“ ist, kann man ihn immer wieder benutzen. Die Karte nicht abzustempeln ist also ebenso wie gar keine zu lösen). Der Busfahrer forderte die drei daher auf, den Bus zu verlassen.

Die wollten aber nicht und gerieten mit dem Fahrer in ein Wortgefecht. Erst, als er mit der Polizei drohte, beugten sie sich seinem Hausrecht. Als sie gingen, beschimpften sie den Fahrer als „Nazi“, der daraufhin zurück­fauchte: „Seid froh, dass ich nicht an der Macht bin, dann würde hier einiges anders laufen mit euch Gesindel.“

Wer sich von
»migrantischen«
Jugendlichen nicht
beleidigen lässt,
muss bestraft werden

Das alles hat Dennis Wendländer, ein 19-jähriger Schüler und Aktivist der Linkspartei, mitbekommen und sich empört per Offenem Brief an die BVG gewandt, in dem er darauf hinweist, dass die Jugendlichen „migrantisch“ seien und der Busfahrer „faschistisch“.

BVG-Sprecherin Petra Reetz ging sofort auf hundertachtzig: Der Vorfall, wenn er denn so gewesen sein sollte, hätte „schwere Konsequenzen“. Für die drei Schwarzfahrer und „Nazi!“-Brüller? Natürlich nicht. Der Busfahrer ist dran! Das gäbe laut Reetz „mindestens eine Abmahnung“, also die Vorstufe zum Rauswurf mit Schimpf und Schande. Und Frau Reetz grollte „mindestens“, also ist selbst der sofortige Rausschmiss des Fahrers möglich.

Reagieren so Weicheier? Aber nicht doch: Wehe dem, der sich von „migrantischen“ Jugendlichen nicht ohne Gegenwehr als „Nazi“ beschimpfen und als Hanswurst demütigen lässt, dessen Hausrecht man erst respektiert, wenn er mit der Polizei droht, sondern der ihnen seinerseits ein Schimpfwort zurückgibt! Der bekommt es mit der dunklen Seite unserer Gutmenschlichkeit zu tun. Der verliert womöglich gar seinen Job.

Vor Gericht wäre die Sache wohl ziemlich klar: Den „Nazi“ hätte man den Jugendlichen als Ausdruck ihres „südländischen Temperaments“ gewiss verziehen, das Schwarzfahren sowieso („schwierige soziale Lage aufgrund täglich erfahrener Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft“). Der Fahrer hingegen käme vermutlich wegen Bedrohung, Beleidigung und mutmaßlich zweifelhafter politischer Anschauungen („Anhaltspunkte für den Verdacht auf rechtes Gedankengut“) unter die Räder von Justiz und Verfassungsschutz.

Südlich temperamentvoll geht es auch in Hamburg zu. Wie bundesweit bekannt, genießen einige Dutzend Afrikaner dort Kirchenasyl. Sie sind aus dem menschenverachtenden Elend namens Italien an die Elbe geflüchtet. Die italienischen Schergen hatten ihnen 500 Euro in die Hand gedrückt mit der Empfehlung, dass nördlich der Alpen ein Weichei-Volk wohnt, das ihnen alles gibt, was sie gern hätten, wenn sie nur heftig genug auf die Pauke hauen.

Doch derzeit hakt die Sache, weil jemand entdeckt hat, dass es in Deutschland Asylgesetze gibt, die sogar für Ausländer gelten. Die Afrikaner sind stinksauer. Mühsam hatten Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) und Bischöfin Kirsten Fehrs ein „Geheimabkommen“ ausgehandelt, um die Lage zu entspannen: Die Italien-Flüchtlinge dürfen (gegen das Gesetz) so lange in Hamburg bleiben, bis alle Rechtsmittel zu ihren Gunsten ausgeschöpft sind. Dafür sollten sie nur endlich sagen, wie sie heißen, woher sie kommen und ihre Fluchtgeschichte erzählen, ohne die kein einziges Verfahren starten kann.

Die Afrikaner wollen aber nicht und bauen auf die gewalttätigen Exzesse ihrer deutschen „Unterstützer“, die seit Wochen die Hansestadt unsicher machen. Die Afrikaner wollen sofort eine Arbeitserlaubnis, sagt ihr Sprecher und droht: „Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht!“ Bum! Der Senat macht nun lange Gesichter, während linke „Unterstützer“ bereits Warenhäuser überfallen.

Zum Glück haben sich die Warenhausangestellten nicht gegen den Überfall gewehrt, sonst müss­ten sie wohl mit ihrem Rauswurf rechnen. Zwar hatte die Polizei 35 Randalierer festsetzen können. Die Beamten hatten die Straftaten selbst beobachtet. Der Polizeichef von Hamburg, Wolfgang Kopitzsch (SPD), hat jedoch kurz darauf entschieden, dass seine Beamten gar nichts gesehen haben und befahl, die Gruppe laufen zu lassen.

Eigentlich müssten die Afrikaner sofort nach Italien ausgewiesen werden. So schreibt es das deutsche Recht vor, und so steht es in den europäischen Verträgen. Doch deutsches Recht gilt in Deutschland eben nur von Fall zu Fall, und was europäische Verträge wert sind, wissen wir nach drei Jahren Euro-Krise ja recht genau: Klopapier.

Außerdem hat die Europäische Union beileibe Wichtigeres zu tun als sich um irgendwelche Abkommen zu kümmern, deren Durchsetzung weder den Banken noch anderen Lobbyisten einen schönen Reibach auf Kosten der Bürger versprechen. Wo das anders ist, wird Brüssel allerdings gern aktiv.

Wie damals beim Glühbirnenverbot: Ökologisch zwar ein Desaster, da die gefahrlosen Leuchtknollen durch quecksilberhaltige Giftbirnen ersetzt wurden. Doch finanziell der ganz große Fang für die Leuchtmittelindustrie.

So groß, dass andere Industrien neidisch wurden und von der EU eine weitere Verordnung für ihren eigenen Beutezug auf Kosten der Konsumenten forderten. Und siehe da: Brüssel hat ein Einsehen. Als nächstes kommen die Staubsaugerproduzenten dran.

Damit sie viele neue Geräte verkaufen können, dürfen die ab 2014 nicht mehr als 1600 Watt Leistung haben und ab 2017 sogar nur noch 900. Damit kann man jeden Altgerätebesitzer gewiss überzeugen, für sündhaft viel Geld einen neuen Sauger zu kaufen, um „Geld zu sparen“. Wir können uns die Werbesprüche schon vorstellen: „Wenn Sie jeden Tag Ihre ganze Wohnung zweimal saugen, hat sich der höhere Anschaffungspreis durch die Energie-Einsparung schon vor dem Jahre 2087 amortisiert!“ Wer kann dazu schon Nein sagen?

Neben den neuen Leistungsgrenzen wird in der Staubsauger-Verordnung aber auch vieles andere endlich klar geregelt, was bislang unverantwortlicherweise ungeregelt blieb. In Artikel 2, Punkt 5, heißt es etwa: „Trocken­sauger bezeichnet einen Staubsauger, der dazu ausgelegt ist, Schmutz aufzunehmen, der grundsätzlich trocken ist.“ Oder in Punkt 13: „Staubsauger für den Außenbereich bezeichnet ein Gerät, das für die Nutzung im Außenbereich bestimmt ist.“ Wie konnten wir nur all die Zeit überleben, ohne dass das geklärt war. Sage noch einer, die Eurokraten verplemperten unser Geld mit sinnloser „Überregulierung“.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 44-2013

Ausländer attackieren Rettungskräfte


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Rettungshubschrauber: Ärger um umgeworfene Grills

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MANNHEIM. Ausländer haben in Mannheim Rettungskräfte während eines Einsatzes angegriffen. Die laut Polizeibericht „südländisch“ aussehenden Täter attackierten auf der Neckarwiese die Helfer, weil zuvor durch den Rettungshubschrauber mehrere Grills umgeweht worden waren. Die beiden jungen Männer beschimpften daraufhin die Rettungskräfte und bewarfen sie mit einer Flasche. Ein Mitglied der Hubschrauberbesatzung wurde getreten.

Noch vor Eintreffen der Polizei konnten die beiden Männer unerkannt entkommen. Die Polizei Mannheim bittet mögliche Zeugen um Mithilfe.

Kein Einzelfall

Zu dem Einsatz war es gekommen, als am frühen Abend eine neunzehnjährige Frau auf der Wiese plötzlich über Schmerzen in der Brust klagte. Da ein Herzkreislaufversagen nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Unterstützung des Rettungshubschraubers angefordert.

Immer wieder werden Rettungskräfte und Polizisten zur Zielscheibe von Anfeindungen von Einwanderern. Erst vergangenen Donnerstag wurden zwei Polizisten im Berliner Bezirk Neukölln von zwei jungen Türken beschimpft und geohrfeigt, weil sie während ihres Einsatzes in der zweiten Spur parkten.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M515d99d6303.0.html

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Aggressive Roma terrorisierten einen Salzburger Bauern


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Bauern und Roma gerieten in Salzburg aneinander

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Einen besonderen Eindruck von der EU-Reisefreiheit bekam nun ein Salzburger Bauer. Die Flächen des Antheringer Landwirts wurden eine Woche lang illegal von Zigeunern mit Wohnwagen besetzt. Zuvor waren die Roma bereits in der Gemeinde Bergheim vertrieben worden, da sie dort illegal campieren wollten. Die mehr als 50 Personen besetzten dann einfach die Wiesen des Antheringer Landwirts.Wohnwagen_

Dieser wehrte sich, da er die als illegale Lagerplätze verwendeten Wiesen als Futterflächen benötigt. Die Zigeuner ignorierten dies jedoch und lehnten auch einen Schadenersatz von 500 Euro, der durch die Zerstörung der Wiesen entstanden war, einfach ab.

Beherzte Landwirte griffen zur Selbsthilfe, Roma drohten mit Mord

Als nach über einer Woche bei den illegalen Campern immer noch keine Einsicht eingekehrt war, tat sich der Antheringer Landwirt mit einigen beherzten Berufskollegen zusammen. Sie brachten in den umliegenden Wiesen Gülle aus und blockierten mit ihren Traktoren den illegalen Lagerplatz. Daraufhin wurden die Roma noch aggressiver und sollen laut Kronen Zeitung den Landwirt sogar mit Mord bedroht haben. Gleichzeitig gingen sie mit Eisenstangen, Steinen und Müll auf die Bauern los.

Nach der Auseinandersetzung zogen die Roma bei Nacht und Nebel ab, ohne dass der Schaden für den Landwirt beglichen worden wäre. Von den Landesbehörden, dem Bezirksgericht und der Landwirtschaftskammer fühlt sich der Landwirt im Stich gelassen.

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Mehr als 50 Roma haben eine Woche lang die Wiesen eines Zimmermannbauern in Salzburg besetzt. Als die ungebetenen Gäste nicht abziehen wollten und dem Landwirt sogar drohten, ihn umzubringen, griffen die Antheringer Bauern zur Selbsthilfe: Gülle wurde ausgefahren, die Camper mit Traktoren umzingelt. Daraufhin attackierten die Roma die Bauern mit Müll, Steinen und Eisenstangen.

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Bauern_und_Roma_gerieten_in_Salzburg_aneinander-Wiese_besetzt-

Johann L. (Bild), Zimmermannbauer in Anthering, sagt: „Was ich in den letzten Tagen durchgemacht habe, spottet jeder Beschreibung.“ Am Dienstag hatte eine Roma- Gruppe seine Wiesen besetzt. „Obwohl alle Bauern im Ort es abgelehnt hatten, ihnen Quartier zu geben“, schildert L.: „Wir haben ja viel zu wenig Futter, die Wiese wäre gerade fertig für den dritten Schnitt gewesen.“ Zuvor waren die Roma schon aus Bergheim „rausgeflogen“. Dort hatte die Gemeinde ihretwegen ein generelles Campingverbot erlassen.

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Jeden Tag kam der Zimmermannbauer dann vorbei. „Ich wollte wenigstens 500 Euro Entschädigung für meinen Flurschaden, aber die Roma haben mich nur ausgelacht.“ Bei der Landwirtschaftskammer, Polizei und beim Bezirksgericht blitzte er ab: „Wir können nichts tun.“

„Wir machen dich kalt“

So griff der Bauer zur Selbsthilfe: „Am Donnerstagabend habe ich wie geplant Gülle ausgefahren.“ Zusätzlich blockierten zehn Landwirte mit Traktoren die Roma- Autos (weitere Bilder). Wüste Beschimpfungen seitens der Roma waren die Folge: „Wir machen dich kalt, wenn wir dich alleine erwischen.“ Dann gingen die Camper mit Steinen, Müll und Eisenstangen auf die Bauern los. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.

Johann L. versteht die Welt nicht mehr: „Wenn ein Österreicher illegal auf meinem Grund steht, kann ich ihn anzeigen. Den Roma passiert rein gar nichts. Und ich habe auch noch den Schaden.“ Am Sonntag zogen dann die meisten Roma ab.

ab 2014 wird es um ein vielfaches abenteuerlicher….es wird mit dem 50-fachen an rumänischen Auswanderer gerechnet. Nein, sie werden nicht verfolgt, nein sie sind keine Asylanten im Sinne des Begriffes, nein, sie nutzen nur eine Gesetzgebung, die ihnen die „EU“ geöffnet hat……

Sie nutzen diese, weil sie hier gutes Geld bekommen….ohne zu arbeiten.  Selbstverständlich nehmen einige auch gerne Arbeit an…Bei 5 Millionen Arbeitslosen eine dringend benötigte Bereicherung…………….

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http://www.unzensuriert.at/content/0013877-Aggressive-Roma-terrorisierten-einen-Salzburger-Bauern

http://www.krone.at/Nachrichten/Bauern_und_Roma_gerieten_in_Salzburg_aneinander-Wiese_besetzt-Story-374271

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