FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 5


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Achtung! Euroscheine (Y) bald wertlos?

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„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh. „Henry Ford (1863 – 1947)

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Seit 01.01.2002 leben wir mit dem Euro, nur die wenigsten machen sich tatsächlich Gedanken, welche Bedeutung die Buchstaben und Nummern auf der Banknote haben.

An dem Beispiel Griechenland lässt sich sehr schön erkennen, dass das Ende des Euro-Experiments näher rückt, auch wenn der Eindruck erweckt wurde, dass der Euro durch diverse Rettungsmaßnahmen Bestand haben kann.

Mittlerweile richten sich diverse Unternehmen schon darauf ein, dass Griechenland die Währungsunion verlassen könnte. Im Dezember 2011 forderte beispielsweise der Reisekonzern TUI in einem Brief griechische Hoteliers auf, neue Verträge zu unterzeichnen. Folgender Passus wird bei der Süddeutschen Zeitung zitiert: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich nach dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“41

Nur wie bereits erwähnt, machen sich die wenigsten Gedanken, ob Euroschein gleich Euroschein ist. Jeder Euroschein ist nämlich einem bestimmten Land zugeordnet und das entscheidende Merkmal ist die so genannte Seriennummer, die sich jeweils rechts oben auf der Rückseite des Scheins befindet. Dieser so genannte „Ländercode“ lässt den Insider erkennen, welche Zentralbank den Druck der Banknote in Auftrag gegeben hat.42 X steht beispielsweise für Deutschland und Y für Griechenland, M für Portugal, V für Spanien und S steht beispielsweise für Italien.

Professor Dr. Max Otte empfahl bereits im Jahre 2009 in weiser Voraussicht, dass Y-, V-, M- und S-Scheine möglichst rasch wieder in den Umlauf gebracht werden sollten, so die Financial Times.43 44

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Sarrazin: „Sparguthaben werden stark entwertet“


Deutsch: Thilo Sarrazin am 3. Juli 2009
Thilo Sarrazin

BERLIN. Das frühere Bundesbankvorstandsmitglied
Thilo Sarrazin
rechnet angesichts der Finanz- und
Euro-Krise mit einer starken
Entwertung der deutschen Sparguthaben.
„Die internationalen
Volkswirte sind sich darin einig,
daß die Strukturkluft innerhalb der
Währungsunion nur dann aufgehoben
werden kann, wenn die Inflation
in den Nordstaaten einige
Zeit lang höher ist als die in den
Südstaaten“, erklärte der ehemalige
Berliner Finanzsenator im Wiener
Standard. Das bedeute, daß die Inflationsrate
in den südlichen Euro-
Staaten niemals unter zwei Prozent
liegen werde. „In den Nordstaaten
werden wir in einem Zeitraum
von fünf bis acht Jahren weitaus
höhere Inflationsraten haben als
bisher – in der Größenordnung
von sechs Prozent“, erläuterte der
SPD-Politiker. „Das heißt nichts
anderes, als daß die Sparguthaben
in Deutschland und Österreich in
den nächsten zehn Jahren um 40
bis 50 Prozent entwertet werden.“
Das sei der Preis, den Deutschland
und Österreich für die Erhaltung
des Euro zu zahlen hätten. „Eine
gemeinsame Währung ist schädlich,
wenn nicht in allen Ländern
ähnliche Mentalitäten und Wettbewerbsbedingungen
herrschen“,
meinte Sarrazin.

Währungsunion: In der Euro-Haftung


Der Artikel lohnt, in Gänze gelesen zu werden. Verständlich wird aufgezeigt, dass Merkel nicht nur gelogen und betrogen hat, sondern sich zudem von den anderen Staaten gerade Schulmädchenhaft über den Tisch hat ziehen lassen…………

Natürlich zahlen wir für ihre skrupellosen Entscheidungen und maßlose Dummheit…

Sie ist zu einer traurigen Gestalt verkümmert…………Leider ist uns nicht zum Lachen zumute…..und die Linken/Grünen wie Trittin und Fischer zeigen mit ihren Kommentaren nur, wie grenzenlos dämlich sie sind und schlimmer, wie grenzenlos sie das deutsche Volk hassen…….nebenbei auch alle anderen ethnischen Gruppen, die in Deutschland leben, da diese ja ebenfalls in Bälde kein Geld mehr bekommen………………….

29.06.2012 ·  Die Staats- und Regierungschefs der EU haben aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus ein Instrument zur Gemeinschaftshaftung für Banken in der Euro-Zone gemacht.

Das ist unglaublich. Wenn Italien und Spanien zu Reformen nicht bereit sind, warum soll der Norden Transfers zahlen?

Der Bundestag hat sich auf die Zustimmung zu einem dauerhaften Krisenfonds zum Herauspauken von Schuldensündern in der Währungsunion vorbereitet, den es in der beschlossenen Form jedoch nicht geben wird.

Denn in der Nacht zuvor haben die Staats- und Regierungschefs der EU auf einem denkwürdigen Euro-Krisengipfel aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ein Instrument zur Gemeinschaftshaftung für Banken in der Euro-Zone gemacht.

Das ist unglaublich.

Vielleicht denken die Regierungschefs, wenn sie die nach EU-Vertrag verbotene Haftung für die Schulden anderer durch den Bailout-Fonds ESM auf den Kopf stellen können, dann dürfen sie auch die Regeln eines Vertrags in Frage stellen, bevor dieser Vertrag überhaupt in Kraft ist.

In einem frechen politischen Erpressungsmanöver haben Italiens Ministerpräsident Monti und Spaniens Ministerpräsident Rajoy ihre Zustimmung zu dem vom französischen Präsidenten Hollande geforderten Wachstumspakt davon abhängig gemacht, dass der ESM künftig direkt Banken finanziert.

Italien und Spanien drohten damit, die Annahme des auch für sie geschnürten Wachstumspakets zu verweigern, wenn ihnen nicht ohne lästige Auflagen und vor allem ohne Beteiligung des Internationalen Währungsfonds geholfen wird.

Hollande in die Falle gegangen

Warum bloß hat Bundeskanzlerin Merkel das mit sich machen lassen?

Erst ist ihr (mit kräftiger Hilfe der Opposition in Deutschland) die Zustimmung abgerungen worden für etwas, was sie ursprünglich gar nicht wollte (Wachstumspakt). Frau Merkel ging dem französischen Präsidenten Hollande in die Falle: Sie machte das Wachstumspaket zu ihrer Sache und wurde dadurch auch auf europäischer Ebene erpressbar.

Monti und Rajoy nutzten das aus und zwangen Frau Merkel zum Gegenteil dessen, was sie in ihrer Regierungserklärung vor dem EU-Gipfel noch beteuerte: Dass es eine Vergemeinschaftung von Schulden in der Euro-Zone mit Deutschland nicht geben werde, aus verfassungsrechtlichen Gründen, aber auch, weil sie das ökonomisch für falsch und kontraproduktiv halte.

Der Teufelskreis zwischen Banken und Staatsanleihen müsse durchbrochen werden, heißt es im ersten Satz der Gipfelerklärung der Euro-Staaten.

Deshalb werde der ESM ermächtigt, Banken direkt zu rekapitalisieren. Das bedeutet, dass nicht mehr nur Staaten Kredite erhalten, um ihre Banken zu retten, wie es in dem ESM-Gesetz des Bundestags noch zu lesen ist. Sondern dass künftig der Bailout-Fonds selbst Anteilseigner etwa von taumelnden spanischen Sparkassen wird.

Instrument der Gemeinschaftshaftung

Dadurch wird der ESM zu einem machtvollen Instrument der Gemeinschaftshaftung für potentiell alle Bankeinlagen und alle Bankrisiken in der Euro-Zone über Ländergrenzen hinweg.

Die begrenzte Haftung des Bailout-Fonds trügt. Wenn der ESM politisch zu einer Art Einlagensicherung für die Euro-Banken wird, kann er wirtschaftlich als Miteigentümer von Wackelbanken sein Risiko kaum beschränken. Wenn er Bank A rekapitalisiert, kann er Bank B das kaum verweigern. Und wo die Risiken größer sind als gedacht, wird er nachschießen müssen. Bezeichnend ist, was in der Gipfelerklärung zu den Auflagen für Bankenhilfe zu lesen ist („Einhaltung der Vorschriften über staatliche Beihilfen“). Seit wann ist es eine Auflage, sich an Recht und Gesetz zu halten?

Frau Merkel hat die Einführung von Euro-Bonds (noch) verhindert. Aber sie hat zugestimmt, dass der ESM zur Euro Bad Bank ausgebaut wird. Das könnte am Ende sogar teurer als Euro-Bonds kommen, weil die Bankeinlagen in der Euro-Zone höher als die Staatsschulden sind.

Die Aufstockung des Bailout-Fonds wird politisch leichtfallen, weil infolge fortschreitender Gemeinschaftshaftung die wachsende Schar der Nehmer die schrumpfende Zahl der Geber immer leichter erpressen kann.

Weitere Artikel

Laut Gipfelbeschluss soll nun auch noch die Europäische Zentralbank für die Bankenaufsicht eingespannt werden. Der klassische Zielkonflikt zwischen Geldpolitik und Bankenaufsicht wird ebenso leichtfertig beiseite gewischt wie mit dem Bailout-Fonds das konstitutive marktwirtschaftliche Prinzip der Einheit von Entscheidung und Haftung ausgehebelt wird. Soll die EZB künftig etwas mehr Inflation in Kauf nehmen, um das Bankensystem zu stabilisieren?

Wird sie bei der Kapitalausstattung einer Wackelbank ein Auge zudrücken, um einen Sturm auf die Bank zu verhindern? Oder wird die EZB bald dort, wo Kapital fehlt, gleich selbst einspringen?

Das Euro-Krisenmanagement stellt inzwischen sogar die EU als Rechtsgemeinschaft in Frage. Wieso verlangt man von Italien oder Spanien nicht dieselben Strukturreformen wie von anderen?

Warum werden die Fortschritte von Irland und Portugal nicht anerkannt?

Wenn Italien und Spanien zu echten Reformen nicht bereit sind, wie will man dann die Steuerzahler im Norden vom Nutzen der Gemeinschaftshaftung mit daraus folgenden Transferzahlungen überzeugen?

Eine gesamtschuldnerische Haftung werde es nicht geben, solange sie lebe, soll Kanzlerin Merkel diese Woche gesagt haben.

Noch vor dem Wochenende ist Deutschland dem sehr nahe gerückt.

EU-„Schicksals-Gipfel“


Andreas Mölzer, Mitglied des Europaparlaments
Andreas Mölzer, Mitglied des Europaparlaments

Vergangene Woche hat in Brüssel wieder einmal ein „Schicksalsgipfel“ der Staats- und Regierungschefs der EU stattgefunden. Kein Wunder, nimmt doch die Schuldenkrise in der Eurozone immer bedrohlichere Ausmaße an, ist doch die Gemeinschaftswährung auf den internationalen Finanzmärkten längst zu einem Spekulationsobjekt geworden, und der Zerfall der europäischen Währungsunion oder eine Hyperinflation kann nicht mehr ausgeschlossen werden.

Was nun die Ergebnisse des Brüsseler Gipfels betrifft, so werden mit Sicherheit bald weitere „Schicksalsgipfel“ folgen. Spätestens dann, wenn die nächste Tranche an Griechenland ansteht – welch hoffnungsloser Fall Athen ist, bestätigt mittlerweile auch ein Bericht der OECD – oder wenn Italien im Februar 2012 Anleihen in dreistelliger Milliardenhöhe zurückzahlen und deshalb neue Kredite aufnehmen muß. Spätestens dann wird sich bitter rächen, daß vergangene Woche keine Maßnahmen zur Belebung der Realwirtschaft beschlossen und daß nur Absichtserklärungen abgegeben wurden, die am Grundproblem der Eurokrise nichts ändern können. Zwar ist es löblich, wenn Bekenntnisse zum Sparen abgegeben werden, jedoch werden diese nichts nützen, wenn in der Währungsunion weiterhin Staaten unabhängig ihrer Wirtschaftsmoral und ihrer volkswirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zusammengefaßt bleiben. Darüber hinaus ist fraglich, ob die nationalen Parlamente, wie von den Staats- und Regierungschefs beabsichtigt, die Gipfelbeschlüsse einfach durchwinken werden.
Aber noch eines hat sich in Brüssel gezeigt: Im politischen Leben der Europäischen geben weniger die Europäische Kommission oder das Europäische Parlament den Ton an, sondern die Regierungen der Mitgliedstaaten. Und hier spielen die großen EU-Staaten, insbesondere das deutsch-französische Duo, die erste Geige. Schließlich hatten Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel im Voraus im vertraulichen Kreis paktiert, was dann von den meisten ihrer Kollegen in der belgischen Hauptstadt dann abgesegnet wurde.

English: World leaders walk to the first worki...

Widerstand gegen „Merkozy“ kam insbesondere von Großbritannien und Ungarn, wobei der Kurs den Briten-Premiers David Cameron zwiespältig zu beurteilen ist. So hat London den Willen bewiesen, auch weiterhin seine nationalen Interessen kompromißlos zu vertreten, was zweifelsohne positiv ist. Allerdings war das „Nein“ Camerons bedauerlicherweise auch auf die Einflüsterungen aus der Londoner City, dem größten Finanzplatz Europas, zurückzuführen, womit sich Großbritannien einmal mehr als Erfüllungsgehilfe des internationalen Finanzkapitals erweist.
Insgesamt werden auf uns auch weiterhin stürmische Zeiten zukommen. Aber mehr noch: Weil die EU nicht in der Lage ist, die die Eurokrise an ihrer Wurzel zu packen und die Währungsunion zu teilen, wird Europa bald seinen Abschied von der Weltbühne nehmen und in die zweite oder dritte Liga absteigen müssen. Und damit wird es erst recht ins Fadenkreuz von Ratingagenturen und Spekulanten geraten

3 Antworten zu EU-„Schicksals-Gipfel“

  1. Der Bub sagt:

    Ich bin überzeugt davon, dass es nun soweit ist: Die Fiskalunion ist fix! Folglich werden wir, ob es uns passt oder nicht, tatsächlich nur mehr von der Wirtschaft regiert. Nicht dass dem nicht schon länger so sei, aber wenn die Politik nicht bald ein Umdenken beginnt, wird das für uns alle fatal enden …

  2. An den Analysen des Autors ist einiges Richtige, dennoch wird niemals das Grundsätzliche angesprochen. Der Tenor ist etwa der: diese oder jene Maßnahme oder Entscheidung ist zwar problematisch, aber die Europäische Union ist grundsätzlich nicht in Frage zu stellen. Warum eigentlich? Die Argumente der EU-Gegner der ersten Stunde sind nun augenfällig schlagend geworden, was soll der zentralistische Administrationsquatsch denn noch? Er sichert einigen Leuten ihr Pöstchen, das vor allem, aber die Bilanz zwischen Nutzen und Nachteil fällt für den Großteil der Leute negativ aus. Wenn mit dem bisher erwirtschafteten Wohlstand argumentiert wird, so wird der den Leuten bald wieder abgeknöpft werden (müssen), und wenn stolz posaunt wird, daß Österreich noch relativ gut dastehe, so ist das ein Argument für die Möglichkeit, eigenständig zu wirtschaften, die bisher in begrenztem Ausmaß noch vorhanden war, nun aber von Brüssels Gnaden bald zur Gänze abgeschafft werden wird. Wer noch etwas hat, wird es abzugeben haben, sodaß letztlich eine allgemeine Verslummung die Folge sein wird. Hier müßten Nägel mit Köpfen gemacht werden, aber das will offenbar niemand riskieren.

  3. Britta sagt:

    Was helfen alle Analysen, wenn die Politiker gegen ihre eigene Bevölkerung regieren. Irgendwann wird sich die Frage stellen, rette sich wer retten kann und die Gretchenfrage wird sein, wer denn noch gerettet werden kann, so viel Geld kann die EZB gar nicht drucken, wie gebraucht wird. Das dabei die Bevölkerung arm wird ist eine klare Folge. Je schneller arm, je geringer das Wohlbefinden, desto rasanter stirbt man. Das hat sich die Bevölkerung nicht verdient, aber wer die Augen vor der Wahrheit und der Realität verschliesst, der wird es früher oder später am eigenen Leib erfahren.

    Es liegt an jedem selber den bereits kämpfenden Aktivisten wie Beatrix von Storch, Schachtschneider,

Kreditklemme droht: Europa geht das Geld aus


Muss die Europäische Zentralbank die Währungsunion retten? (Foto: dpa)

Muss die Europäische Zentralbank die Währungsunion retten?

Die Euro-Zone steckt in der Doppelkrise: Investoren ziehen ihr Geld sowohl von Staaten als auch von Banken ab – dabei brauchen die es gerade jetzt dringend. Ohne ein radikales Signal der Politik droht eine Abwärtsspirale aus Angst und immer neuen Schulden.

„Einer für alle, alle für einen“ in der Eurozone?

Noch weigert sich die Regierung um Angela Merkel (CDU), für die Schulden anderer Euro-Länder einzustehen, wie es etwa bei den viel diskutierten Eurobonds der Fall wäre. Doch Experten gehen davon aus, dass die Kanzlerin bald einknicken wird. „Ich denke, es ist nur noch eine Frage von Wochen, bis wir sagen müssen: Einer für alle, alle für einen“, sagt Finanzmarktanalyst Keller.

Im Klartext heißt das: Entweder wird Deutschland für die Schulden der übrigen Euro-Länder mithaften müssen – oder die Europäische Zentralbank springt ein und kauft in ganz großem Stil Staatsanleihen gefährdeter Länder auf.

Eine dritte Alternative ist derzeit nicht in Sicht.

http://wirtschaft.t-online.de/finanzkrise-europa-geht-das-geld-aus/id_51697846/index

Nicht in Sicht? Eine Dritte Alternative, die beste für unser Land und letztendlich für alle Nationen in Europa:

Nein zu dieser „EU“, zurück zur reinen EWG und…………….weg mit der Missgeburt Euro!!!!!

So einfach ist das! Betriebs- und Volkswirtschaftlich gesehen, nicht nur von unseren Experten, sondern speziell von Koryphäen wir Hankel, Schatzschneider und Mitstreiter, ist diese

angedeutete Dritte Möglichkeit problemlos durchführbar.

Von der Regierungsseite verbreitete Panik und Gegenargumente sind…..mit Verlaub, falsch, absichtlich gefälscht und Betrug!

Euro-Rettung: Bundesregierung will jetzt an Deutschlands Gold


Im Zuge der Euro-Rettung geraten nun die Goldreserven der Deutschen Bundesbank ins Visier der Regierungen in Berlin und Paris. Während der Turbulenzen um die Volksabstimmung in Griechenland versuchte die Bundesregierung, den Rettungsschirm noch einmal um 15 Milliarden Euro zu erhöhen – mithilfe sogenannter »Sonderziehungsrechte«. Damit werden Devisenreserven wie das über Jahrzehnte von Deutschen angesparte Gold verpfändet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Die Bundesbank wehrt sich gegen den Angriff auf die Goldreserven – der Vertrag über die Währungsunion verbietet diese Art der Finanzierung der öffentlichen Hand. Zudem ist sie nicht Besitzer, sondern nur Verwalter der Goldreserven, die den Bürgern gehören. Die Bundesregierung hingegen überlegt bereits, wie sie der Bundesbank die Verwaltungsrechte entziehen kann. Der Maastricht-Vertrag ist bereits mehrfach gebrochen worden – so ist es zum Beispiel vertraglich verboten, in Not geratene Länder finanziell zu unterstützen.

Quelle: FAZ

 

Mein Kommentar:

Also der Merkel traue ich das absolut zu, dass sie unsere Goldreserven auch noch verscherbelt. Wobei ich fragen muss:
Haben wir denn überhaupt noch Goldreserven? Ich meine die lägen in Amerika? Beschlagtnahmt von den Siegermächten!? Und sollten wir freie Verfügungsgewalt über „unser Gold“ haben, ist die nächste Frage:

Ist es überhaupt noch vorhanden?

Britischer Außenminister nennt den Euro „Wahnsinn“


Die Insel wollte nie bei der Währungsunion mitmachen. William Hague sieht die Bedenken durch die aktuelle Krise bestätigt und erklärt Deutschland zum Dauer-Zahlmeister. Sein Rundumschlag richtet sich auch gegen die Europäische Union: "Die EU hat zu viel Macht."

Die Insel wollte nie bei der Währungsunion mitmachen. William Hague sieht die Bedenken durch die aktuelle Krise bestätigt und erklärt Deutschland zum Dauer-Zahlmeister. Sein Rundumschlag richtet sich auch gegen die Europäische Union: „Die EU hat zu viel Macht.“

Großbritanniens Außenminister William Hague hat die Euro-Zone als „brennendes Haus ohne Ausgang“ bezeichnet. „Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen, jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden“, sagte der konservative Politiker in einem Interview mit dem konservativen Polit-Magazin „The Spectator“.

Deutschland werde schwächere Mitgliedsstaaten der Währungsunion wie etwa Griechenland für „den Rest ihres Lebens“ stützen müssen, sagte der Außenminister.

http://www.ftd.de/politik/europa/:finanzkrise-britischer-aussenminister-nennt-den-euro-wahnsinn/60110143.html

 

Mein Kommentar:

Mich wundert, dass es immer ausländische Politiker sind, die auf die Misere Euopa und Euro aufmerksam machen. Ja verdammt noch mal! Warum eigentlich immer nur aufmerksam machen? Nehmt doch einmal die Zügel in die Hand und sagt der EU: „Stop! Bis hierher und nicht weiter!“

Aber dafür habt Ihr ja alle keinen Arsch in der Hose!