Gegen Diktatur des Dollars: Russland setzt auf Währungsallianz mit China


Ein stabiler Wechselkurs von Dollar zu Yuan ist die Basis einer neuen Währungspolitik.

Ein stabiler Wechselkurs von Dollar zu Yuan ist die Basis einer neuen Währungspolitik.

Einen weiteren Schritt in Richtung Abschaffung des US-Dollars als Weltwährung haben nun Moskau und Peking gestartet. Am vergangenen Dienstag gab Russland den Startschuss zum Handel sogenannter Yuan-Rubel-Futures. Mit diesen Futures-Kontrakten soll der Markt für das Währungspaar Chinesischer Yuan / Russischer Rubel im internationalen Wirtschaftskreislauf erschlossen werden. Basis ist der sprunghafte Umsatzanstieg des Handels an der Moskauer Börse in der chinesischen Yuan-Währung.

So explodierte der Handel um nicht weniger als 700 Prozent, d.h. auf 395 Milliarden Rubel, die in der chinesischen Währung gehandelt wurden. Und dies ging ausschließlich zu Lasten des US-Dollars. Wobei gleichzeitig der Wechselkurs zwischen US-Dollar und Yuan in den letzten Jahren sehr stabil war. Dies privilegiert den Yuan zusätzlich als eine der neuen Weltwährungen. 

Moskau: Währungssicherungselemente werden geschaffen

Laut Andrej Schemetow, dem Chef der Moskauer Börse, ist dies die Basis für die Etablierung einer vollständigen Palette von Yuan-Sicherungselementen beim internationalen Warenverkehr. Damit versucht mach die Spekulationsangriffe von Seiten der USA gegen den Rubel, die seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise fortlaufend stattfinden, zu neutralisieren. Handelssanktionen und andere Instrumente des Westens gegen Moskau im Zuge des laufenden Wirtschaftskriegs verlieren so ihre Wirksamkeit.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017395-Russland-setzt-auf-Waehrungsallianz-mit-China

Wirtschaftswissenschaftler: Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017


Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017. Zu diesem Schluss kommt der deutsche Ökonom und ehemalige Staatssekretär Heiner Flassbeck. Dabei zielt der Wirtschaftswissenschaftler gar nicht auf die unmittelbare „Grexit“-Diskussion ab. Flassbeck, der nach seiner Karriere im deutschen Finanzministerium zwischen 2003 und 2012 Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) war, sieht die Präsidentschaftswahlen in Frankreich als magische Zeitachse, um die herum der Euro scheitern könnte. Spätestens dann würde die neue Präsidentin Marine Le Pen dem Euro „Adieu“ sagen.

Als Hauptgrund sieht der Ökonom interessanterweise insbesondere die wirtschaftliche Stärke seines eigenen Heimatlandes. Bei Lohnkosten und Exporten würde Deutschland vor allem Frankreich und Italien davonziehen. Dazu komme eine steigende Arbeitslosigkeit in der Eurozone. Flassbeck rechnet mit bis zu 20 Prozent Arbeitslosen.

IWF-Diktat wird von Schuldner-Staaten nicht mehr akzeptiert

Als einen der Hauptgründe für das Scheitern des Euro sieht Flassbeck eine Abkehr der bisherigen Euro-Staaten vom Kurs des Internationalen Währungsfonds (IWF). Vor allem die Schuldner-Staaten würden das IWF-Diktat nicht mehr akzeptieren. Dieses sei „undemokratisch und wirtschaftspolitisch falsch“.

Nach dem Ende der derzeitigen Euro-Zone werde es zu globalen Handelskriegen kommen. Im Zentrum dieser Auseinandersetzungen dürfte Deutschland stehen, dem die anderen Staaten den bisherigen Erfolgskurs weniger denn je gönnen würden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017173-Oekonom-Heiner-Flassbeck-sieht-Ablaufdatum-fuer-Euro-Zone

Achtung: Die letzten Tage des Euros werden offiziell eingeläutet!


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Der viel umstrittene EURO hatte von Beginn an den Sinn alle Menschen im EU-Raum gleich zu verarmen. Zuerst enteignete man die Bürger bei der Umstellung der nationalen Währungen hin zum EURO um ca. 30% des Wertes. In weiterer Folge wurde in den Jahren darauf eine langsame aber stetige Entwertung der künstlichen EU-Währung durchgeführt. Manipulativ dazu wurden ständig die Vorteile dieser Währung herbei gelogen und EURO-Kritiker als Nationalisten, Idioten oder einfach als Hetzer hingestellt. aus eu euro letzte tageSeit 2008 wurde der EURO massiv von der Papiermenge her ausgeweitet. Man versuchte damit die Gemeinschaftswährung langsam zu entwerten um Schulden einzelner Staaten bedienen zu können und nahm dabei im Kauf das die Bürger der EU schrittweise durch Entwertung ihre Ersparnisse und weitere Geldanlagen verlieren. Medial sprach man dabei immer von einer „gefühlten Inflation” welche man sich nur einbildet und servierte laufend schöngerechnete und massiv manipulierte Statistiken welche einen Profit der Bürger belegen sollten.

Deutschlands Ausbeutung durch den Euro wird verschwiegen und verdrängt. Über dem absehbaren Scheitern des europäischen Einigungswerks liegt ein unüberwindliches Tabu. Es geht aufwärts mit der Konjunktur. So meint es der Finanzminister und zählt seine wachsenden Steuereinnahmen. Märchenstunde!

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel (1929-2014), deutscher Ökonom und Bankmanager

Derzeit erleben wir ein sehr schönes Schauspiel der System-Medien  welche ganz offen fragen, ob man den EURO für das weiterbestehen opfern sollte. Der wahre Hintergedanke dieser Propaganda ist das man im Rahmen einer Währungsreform einen Crash des Finanzsystems selbst verhindern möchte. Eine Währungsreform kann zwingend erforderlich werden aufgrund eines Staatsbankrotts. Typische Exzesse einer eklatanten Mißwirtschaft oder auch bedenkenloses Wettrüsten, Kriegsfinanzierung mittels Staatsanleihen oder ein verlorener Krieg können die Währungsreformlage herbeiführen. aus eu euro letzte tage 2Da bei einem Crash allerdings auch die EU zerfallen würde weicht man lieber darauf aus den Menschen eine „Reform” der Gemeinschaftswährung schmackhaft zu machen. Wer sich die Geschichte der letzten 100% Jahre genauer ansieht wird feststellen das es eine solche Währungsreform schon mehrfach gab und das die Dummen am Ende immer nur die kleinen Leute waren welche schlagartig ihr Geldvermögen verloren haben. Wie die Umrechnung zu einer neuen Währung ist kann keiner wirklich sagen da dies auch von den Verschuldungen der Mitgliedsstaaten abhängt. Des weiteren ist auch noch völlig offen ob man zu nationalen Währungen zurück gehen wird oder ob man einen EURO 2.0 aus dem nichts zaubert.

Die Uhr steht eine Minute vor 12 (!!!) und wer zumindest einen Teil seiner Ersparnisse retten möchte sollte daher schleunigst die letzten Rettungsboote aufsuchen. Es sollte aber auch daran gedacht werden, das es zu Einführungen von Zwangshypotheken kommen kann.

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http://www.freie-ansichten.com/achtung-die-letzten-tage-des-euros-werden-offiziell-eingelaeutet/

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Vortrag von Prof. W. Hankel am 9.9. in Berlin: “Wann platzt die Euro-Bombe?”


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Prof. Dr. Wilhelm Hankel, weltweit angesehener Währungsökonom und Euro-Gegner der ersten Stunde, entwickelte ein ebenso einfaches wie überzeugendes Konzept, wie der Euro gerettet und Deutschland und die übrigen EU-Länder trotzdem zu ihren nationalen Währungen zurückkehren können:

Euro-Bombe

Deutschland bekommt seine stabile Mark zurück, Österreich seinen Schilling. Inflation und Währungsreformen werden vermieden und die Krisenländer können sich mit eigener Währung, realistischen Wechselkursen und überfälligen Reformen selbst aus dem Schuldensumpf ziehen.

Die finanzpolitischen Akteure wollen von solchen Maßnahmen freilich nichts wissen. Kurz vor der Bundestagswahl stellt sich damit die Frage: Wann platzt die Euro-Bombe?

Prof. Hankel hält zum Thema „Bundestagswahl 2013 – Wann platzt die Euro-Bombe?“ am Montag, den 9. September um 19 Uhr einen Vortrag in der Berliner “Bibliothek des Konservatismus”

Der Eintrittspreis beträgt 7 Euro (für Schüler und Studenten ermäßigt 5 Euro) zzgl. einer geringen Bearbeitungs- und Transaktionsgebühr. Keine telefonische Bestellung! Keine Abendkasse!

Kartenverkauf nur hier: http://www.fkbf.de/kartenverkauf.html?utm_source=LICHTZEICHEN+Medien+-+Newsletter+System&utm_medium=email&utm_campaign=04-09-2013+JF-Rundbrief+Nr.+32+vom+4.+September+2013&utm_content=Mailing_6521137

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/05/vortrag-von-prof-w-hankel-am-9-9-in-berlin-wann-platzt-die-euro-bombe/

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„EU“ und Euro: Sarrazin warnt heimische Sparer vor Zwangsabgaben auf Bankguthaben


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Der ehemalige deutsche Bundesbank-Vorstand und SPD-Politiker Thilo Sarrazin Sarrazinwarnt Österreichs- und BRiD- Sparer vor einer Ausweitung der Zwangsabgabe auf Bankguthaben. Ein Szenario wie in Zypern, wo die Bevölkerung nur haarscharf einer verpflichtenden Abgabe als Bedingung für europäische Hilfskredite entkam, sei auch in anderen Mitgliedsländern möglich.

Anlässlich eines vom Liberalen Klub organisierten Vortrags im Linzer Design Center sagte der profilierte Euro-Kritiker im Interview mit FPÖ-TV: „In einer wirklichen Krise steht alles auf dem Prüfstand, auch das Geld der Sparer.“

Die öffentliche Empörung der Bürger angesichts jüngster Euro-Wirren sei durchaus berechtigt, denn deutsche und österreichische Finanzminister seien jederzeit bereit, auch unser Geld für Zypern zu opfern.

Was Thilo Sarrazin noch über die europäische Währungs- und Demokratiekrise sagte, sehen Sie im aktuellen FPÖ-TV-Magazin vom 21. März 2012:

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Euro-Rettung ein Zwangskorsett“

Überhaupt stünde Europa durch die permanente Euro-Rettung am Scheideweg. Die fortschreitende Haftungsübernahme der Nordländer für Schulden der Südländer sei ein Zwangskorsett, wodurch „aus der Krise des Währungssystems eine Legitimitätskrise des politischen Systems“ entstehe. Eine längerfristige Chance für Europa bestehe nur in einem „Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht.“ „Europa braucht den Euro nicht“, resümierte Sarrazin in Anlehnung an den Titel seines zweiten Buchbestsellers nach „Deutschland schafft sich ab“ und widersprach damit klar der vorherrschenden Meinung des EU-hörigen Establishments, wonach ein Scheitern der gemeinsamen Währung auch ein Scheitern des Gemeinschaftsprojektes bedeute.

Ansturm auf Bankeinlagen befürchtet

Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin kommt auch der renommierte Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater Günther Robol zu Wort. Er glaubt, dass die Erpressung Zyperns durch die Eurokraten weitreichende Folgen für die Gemeinschaftswährung hat. „Wenn eine Sanierung der spanischen Banken kommen wird, dann sicherlich auch mit Beitrag der Aktionäre und Anleger“, so Robol. Das Zypern-Fiasko könnte in anderen Staaten einen Ansturm auf die Bankeinlagen – einen sogenannten „Bank Run“ – auslösen und damit die Euro-Krise massiv verschärfen.

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Das Finanzgeschehen, Konsequenzen und Möglichkeiten für den Einzelnen


WICHTIG! Nehmt Euch DIE ZEIT, SCHAUT EUCH DAS VIDEO AN!

LEICHT UND FACHLICH VERSIERT ERKLÄRT: DER WAHNSINN „EU“ UND EURO:::::

NEUTRAL BERICHTET AUS DER SCHWEIZ:
DEUTSCHLAND AUS DER SICHT VON SCHWEIZER EXPERTEN:

NEUTRAL UND ABSOLUT FACHLICH KORREKT:::::

WAHNSINN PUR WAS MIT UNS GEMACHT WIRD:::::KOHL BIS MERKEL SIND HOCHGRADIGE VERRÄTER UND VERBRECHER!!!KEIN SCHERZ!!!

GREMIUM IN BRÜSSEL NACH ESM-FESTLEGUNG MIT ABSOLUTER NARRENFREIHEIT; KEINE STRAFVERFOLGUNG MÖGLICH; ABER ALLE RECHTE BIS HIN ZUR VERNICHTUNG EINES ODER MEHRERER STAATEN!!!!!

Thema der Sendung: Hintergründe der Finanzkrise beleuchtet, im Gespräch mit Manfred Petritsch „Freeman“,
Initiator der Internetplattform http://www.schallundrauch.info

Geert Wilders: „Raus aus dem Euro – zurück zum Gulden“


Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders will den Gulden zurückhaben. Er plädiert dafür, dass Holland aus der Eurozone austritt, den Euro aufgibt und den Gulden wieder einführt.

Das sei billiger als auf Dauer Griechenland mit vielen Milliarden Euro zu unterstützen, meint Wilders. Er begründet dies mit einer Studie des Londoner Wirtschaftsforschungsinstituts „Lombard Street Research“ (LSR). ———-

Euroaustritt ein Gewinn?

Denn, kurz zusammengefasst, kommt das LSR zu dem Ergebnis, dass ein Austritt aus der Eurozone dem niederländischen Staat und damit dem Steuerzahler sogar einen Gewinn einbringen könnte. Er wird auf 800 Euro pro Person pro Jahr beziffert, wenn der Gulden ab 2014 wieder eingeführt würde und Holland die Eurozone verließe. Dem stehen der LSR-Studie zufolge Kosten von 2700 Euro pro Person pro Jahr gegenüber, falls die Niederlande weiterhin in der Eurozone blieben und sich an dem Euro-Rettungsschirm zur Finanzierung von Griechenland auch in Zukunft beteiligen sollten. Das würde die Niederlande laut LSR-Studie in den kommenden Jahren mindestens 127 Mrd. Euro kosten. Derzeit belaufen sich die Bürgschaften, die Holland für den Euro-Rettungsschirm gezeichnet hat, auf rund 40 Mrd. Euro.

Quelle…. 


Klar ist, dass sich Geert Wilders gegen den derzeitigen Euro-Wahnsinn stellt, aber laut der Nachrichtenagentur REUTERS möchte Wilders und seine Freiheits-Partei über einen Ausstieg aus der Euro-Zone eine Volksabstimmung abhalten! (Populisten scheuen nicht die Meinung des Volkes!) Siehe….

Natürlich ist uns allen bekannt, wie alle EUdssr-Bürokraten zurzeit über demokratische Volksentscheide, betreffend Euro bzw. EU denken – sie fürchten sich davor wie der Teufel vor dem Weihwasser!

Jeder der in Europa mehr direkte Demokratie fordert, ist ein BÖSER RECHTSPOPULIST!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/04/geert-wilders-raus-aus-dem-euro/