Die „EU“ will die Bürger entwaffnen!


eu-waffen-unz-yt

Die „EU“ will die Besitzer legaler Waffen weiter schikanieren. Gegen Terroristen ist diese Maßnahme wirkungslos.

In zahlreichen „EU“-Ländern habe sich bereits Widerstand gegen die „EU“-Pläne einer verschärften Feuerwaffen-Richtlinie formiert, erklärt FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, der gemeinsam mit der „Initiative Liberales Waffenrecht in Österreich“ gegen die Entwaffnung der Bürger ankämpft. IWÖ-Generalsekretär Georg Zakrajsek kritisiert das Vorhaben scharf: „Die „EU“ hat die Politik entwickelt, die Opfer zu bekämpfen und zu entwaffnen und sich um die Terroristen nicht zu kümmern.“ Jede Verschärfung des Waffengesetzes führe zu steigender Kriminalität, „weil der Täter davon ausgehen kann, dass ihn keine Gegenwehr erwartet“, so Zakrajsek. Dies sei insbesondere dramatisch, weil auch die Polizei zunehmend entwaffnet werde „und das sogenannte Gewaltmonopol nicht mehr vorhanden ist“.

Terroristen seien, so Zakrajsek nicht auf legale Waffen angewiesen. Es gebe einen institutionalisierten Fluss aus Balkan- oder Nahost-Kanälen. „Diese Waffen werden nicht einmal gekauft, die Terroristen bekommen sie umsonst geliefert.“

Massive Bedenken äußern in der aktuellen Sendung auch Vertreter der Waffenproduktion und der Sportschützen, die einerseits eine überbordende Bürokratie, andererseits die Abschaffung mehrerer Schießdisziplinen befürchten.

:

https://www.unzensuriert.at/content/0019480-Unzensuriert-TV-Die-EU-will-die-Buerger-entwaffnen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Synthetische Biologie: Biowaffen per E-Mail


■ Im Irak und in Syrien bemüht sich der Westen um Terrorabwehr. In der Heimat stellen sich die Regierungen blind und taub. Man sieht das gut beim Thema Biowaffen. Die kann sich jeder beschaffen.

 

Wie wir bereits berichteten, hat der an der Universität von Madison/Wisconsin tätige Virenforscher Yoshihiro Kawaoka gegen Ende des letzten Jahres den äußerst gefährlichen Subtyp A des Influenzavirus H1N1 aus in der Arktis eingefrorenen Leichen isoliert.

Bei diesem Virus handelt es sich um Pentagon

den Erreger der sogenannten Spanischen Grippe, die in Wirklichkeit von US-Soldaten nach Europa eingeschleppt worden war. Dieser Pandemie fielen mit schätzungsweise bis zu 70 Millionen Toten erheblich mehr Menschen zum Opfer als den eigentlichen Kriegshandlungen. Schon daraus wird ersichtlich, dass solche Viren zur Herstellung von Biowaffen taugen, deren tödliche Wirkung selbst die Folgen von Atomwaffeneinsätzen in den Schatten stellen könnte. Kawaoka hat dann das Virus der Spanischen Grippe im Labor nachgebaut, um zu verstehen, warum dieses so gefährlich war. Davon ausgehend, machte er sich daran, einen synthetischen Supervirus zu konstruieren, der in der Lage sein soll, alle Antikörper

des menschlichen Immunsystems auszutricksen. Das Wissen soll angeblich dazu dienen, bessere Anti-Grippe-Medikamente zu entwickeln. Doch viele Fachkollegen Ka-waokas bezweifeln diese Begründung, weil ihnen bewusst ist, wie leicht dieses Wissen auch für die Entwicklung einer neuen Generation von Biowaffen genutzt werden kann. Ist die Gensequenz eines Supervirus erst einmal entziffert, dann kann sie von geeignet ausgestatteten Labors rund um die Welt nachgebaut werden.

Terrorwaffen per Versandhandel biowaffen1-520x330

Es ist bekannt, dass die US-Forscher, die im Jahre 2002 das Poliovirus synthetisiert haben, die dafür notwendigen Erbsubstanz-Bausteine (DNA) über den Versandhandel bezogen. Auf diesem Wege können auch terroristische Vereinigungen Zugang zu entscheidenden Komponenten modernster Biowaffen bekommen. Zwar sind die möglichen Lieferanten solcher Komponenten angehalten, den Aufsichtsbehörden verdächtige Bestellungen zu melden.

Aber für Terroristen wäre es wohl leicht, einen aufkommenden Verdacht durch Bestellungen bei ganz unterschiedlichen Lieferanten in verschiedenen Ländern zu zerstreuen. Noch faszinierendere und gleichermaßen Furcht erregende Perspektiven eröffnen die Erfindungen der Firma Synthetic Genomics Incorporated (SGI) des US-amerikanischen Genforschungspioniers Craig Venter in La Jolla/Kalifornien. SGI hat im vergangenen Jahr den Prototyp eines Digital Biological

Converters (DBC) entwickelt, der die Téléportation von DNA-Sequenzen über das Internet ermöglichen soll. Wie ein Drucker wird der DBC an einen Computer angeschlossen, der die digitale Anweisung für die Synthese einer DNA über eine E-Mail empfängt. Der DBC, bis jetzt noch eine ziemlich sperrige Kiste, soll nach den Plänen Venters schon in naher Zukunft miniaturisiert werden und dann imstande sein, nicht nur DNA-Stücke, sondern auch Proteine, komplette Viren und sogar lebende Zellen zu synthetisieren. biowa2m

Nach Venters Vorstellung könnte man auf diese Weise zum Beispiel schnell auf den Ausbruch einer Pandemie reagieren: Ein zentrales Labor analysiert den verantwortlichen Krankheitskeim und entwickelt einen passenden Impfstoff. Dessen Bauplan wird über das Internet an eine große Zahl dezentraler DBC gesandt, die den fertigen Impfstoff »ausdrucken«. Der Wissenschaftler Venter sieht in seiner Erfindung auch eine Antwort auf die sinkende Wirksamkeit von Antibiotika infolge der Verbreitung multiresistenter Keime. Statt durch Antibiotika sollen schädliche Bakterien wieder durch Bakteriophagen, das heißt Bakterien zerstörende Viren bekämpft werden, wie das vor der Entdeckung des Penicillins geschah.

Mithilfe der von ihm in die Schlagzeilen gebrachten synthetischen Biologie werde es möglich sein, das Erbgut eines gefährlich werdenden Bakteriums zu analysieren, einen Bakteriophagen zu designen und mithilfe der DBC zu verbreiten. Später sollen die DBC auch künstliche lebende Zellen ausdrucken können. Am Ende soll es möglich sein, die digitale Kopie ganzer Organismen zu »beamen«. Aber das klingt noch nach Science-Fiction. Es liegt aber auf der Hand, dass man über die DBC auch digitale Anweisungen für die Synthese tödlicher Krankheitskeime verbreiten könnte.

———————————

kopp exklusiv 38-14

Puff, Koks, Waffen – für BIP, Barroso, Draghi & Co


Von Peter Helmes

 

Ach je, was haben mir die armen Dinger immer leid getan, die da auf hochhackigen Pumps, mit einem Nichts von Röckchen mit einem Nichts drunter und mit einem fast Nichts oben herum Tag für Tag und Nacht für Nacht bei heißem, lauen oder kalten Wetter auf den Asphaltbahnen umherstöckeln und anschaffen gehen (müssen). („Obenherum“ braucht´s ja keine größere Bedeckung, da die Glöckchen zwecks Reklame frei schwingen können müssen.) Soweit der Blick in die Vergangenheit.

Die Zukunft sieht viel rosiger aus: Ab September dieses Jahres gehen die Damen nämlich zur höheren Ehre Europas anschaffen, nämlich fürs BIP (Bruttoinlandsprodukt), und wenn sie kiffen, wird nicht nur der Liebeslohn, sondern auch dieser Koks zum Schotter für das BIP.

Derweil üben ihre Zuhälter mit ihren Schußwaffen, die sie meist illegal erworben haben und – man darf es erraten – steigern auch damit das BIP. Sie alle, diese Kellerkinder der menschlichen Gesellschaft, mutieren künftig zu Fiskal-Prinzessinnen und Prinzen – geadelt durch eine unfaßbar irre europäische Richtlinie, die ab dem 1.9.2014 gilt.

Diese neue „EU“-Richtlinie mit dem trockenen Titel „Europäisches System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung“ (ESVG) schreibt u. a. vor, daß auch die Einnahmen aus Sex-, Drogen-, Schmuggel- und Waffengeschäften zur nationalen Wertschöpfung gerechnet werden, womit automatisch das BIP gesteigert wird. Irre, was sich so welche Euromenschen alles ausdenken, besonders wenn man bedenkt, wie unterschiedlich die Sinne, Gelüste und Veranlagungen in den einzelnen „EU“-Ländern ausgeprägt sind! Doch es hilft nichts. Alles muß rein – ins BIP!

Statistik aus der Mülltonne

Nun ist das Problem aber nicht nur die amouröse oder genußtechnische Vielfalt in Europa. Ein besonderes Problem ist in vielen Ländern das fehlende oder nicht ausreichende Statistikmaterial, um diese „Leistungen“ richtig messen zu können. Es gibt selbstverständlich depperte Staaten, wie Deutschland, Österreich, Holland etc., die genügend statistisches Material haben – sei es auch über Umwege erbracht worden, wie das folgende Beispiel zeigt.

Beim Barte des Propheten, ich versichere Ihnen, liebe Leser, daß das mitnichten ein Märchen ist, sondern gelebte Praxis in „induLa“ ist, also in diesem unserem Lande wirklich stattfindet:

Die Zahl geschmuggelter Zigaretten z. B. kann man nur schätzen; denn es gibt logischerweise keine „Papiere“ dazu. Wie schätzt man dann aber? Der deutsche „Verband der Cigarettenindustrie“ hat ein probates Verfahren zur Schätzung der Schmuggelware ersonnen: Zigaretten werden üblicherweise in Packungen gekauft, die nach Gebrauch meistens achtlos weggeworfen werden.

Diese Sorglosigkeit macht sich die Zigarettenindustrie zu Nutze, um herauszufinden, wie viele Zigaretten konsumiert werden. Die Sammler des Bundesverbandes suchen z. B. Zigarettenschachteln aus dem Müll, anhand derer man leicht die Herkunft bzw. ein Steuerzeichen feststellen kann. Anschließend werden die Ergebnisse hochgerechnet bzw. geschätzt und mit den Produktionszahlen heimischer Zigarettenfabrikation verglichen.

Einer Studie des Beratungsunternehmens KMPG zufolge ist jede fünfte Zigarette in Deutschland geschmuggelt, wodurch dem deutschen Fiskus im Vorjahr vier Milliarden Euro durch geschmuggelte Zigaretten entgingen. „EU“-weit sei ein Steuerausfall von insgesamt 12,5 Milliarden Euro zu verzeichnen (Jahr 2012).

Was dem Zigaretten-Verband als ein Argument gegen zu hohe Tabaksteuer dienen sollte, machen sich die Bundes- und die Eurostatistiker zu Nutze.

In vielen anderen Staaten ist „südländischer Phantasie“ an Europas Regiepulten keine Grenzen gesetzt: Die „Leistungen“ insgesamt werden insgesamt lediglich geschätzt. Aber da tut sich ein Abgrund auf. Es gibt Länder in Europa, die traditionell im Ruf stehen, ihre Bürger seien in Liebesdingen besonders aufgeschlossen (z. B. der „Italian Lover“), von den Franzosen ganz zu schweigen, oh Là, Là!

Der Nationalstolz gebietet es natürlich gerade den Statistikern dieser Länder, die „Leistungskraft“ ihrer Bürger besonders großzügig zu schätzen. Mit der unglaublichen Folge, daß damit das Bruttoinlandsprodukt, zumindest rechnerisch, enorm wächst und somit also die Verschuldung dieser Staaten erheblich zurückgeht – statistisch und nur auf dem Papier, versteht sich. Fachleute schätzen den durchschnittlichen BIP-Anstieg bzw. den damit verbunden Schuldenabbau auf über drei Prozent.

Kein Treppenwitz, sondern echt: In Italien macht sich die Senkung allerdings nicht besonders bemerkbar, da die Italiener schon jetzt Prostitution und Drogenhandel im BIP erfassen – geschätzt natürlich (und wohl hoch angesetzt). Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Auch Portugal, sonst am Ende der Skala, ist schon kräftig vorangeschritten: Dort wurde die nationale Wirtschaftsleistung eben ´mal um 700 Millionen Euro heraufgesetzt, womit die erwähnten „Geschäfte“ auf einen Anteil von 13 Prozent des BIP „gestiegen“ sind.

Eine kleine, absolut unwichtige Nebenbemerkung: Wir könnten in Deutschland sowie in vielen anderen „EU“-Staaten die (rechnerische) Verschuldung gewiß noch mehr senken, würden wir die Diäten der Bundes- und Landtagsabgeordneten einem ähnlichen Erfassungssystem unterziehen. Aber da spielt die Politik wohl nicht mit.

In Europa, werte Mitmenschen, herrscht das Toyota-Prinzip: „Nichts ist unmöglich!“ Also, so Ihr Männer seid: Schießt, kifft und schnackselt fürs Vaterland! Motto, frei nach einem Lied:

„Olà, auf in den Puff nach Barcelona!
Was machen wir da?
Ja, was machen wir da?
Ja, da wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttoinlandsprodukt!“

Was ich immer sage: Der europäische Wahnsinn hat Methode! Und die Moral zu der Geschichte? Moral? Hauptsache, die vorgeblich ahnungslosen Politiker und führenden“ EU“-Beamten waschen ihre Hände in Unschuld. Geld stinkt nicht.

http://www.conservo.wordpress.com
20. Juni 2014

„EU“ und NWO: Das Volk im Visier: Neue Waffen für die Niederschlagung von Aufständen


.

Während uns Politiker sagen, wie schön und friedlich die Zukunft da draußen werden wird, lassen sie neue Waffen entwickeln, um erwartete soziale Unruhen in Europa niederzuschlagen.

. Für weitere Informationen die Bilder anklicken…

Wenn neue Waffen entwickelt und getestet werden, dann ist das für die Medien meistens keinen Bericht wert. Es interessiert offenkundig niemanden, solange sie nicht tatsächlich gegen ein Ziel eingesetzt werden. Jeden Tag gibt es spannende Meldungen über gefährliche neue Rüstungsgüter.

Da wurde etwa gerade erst auf einer St. Petersburger Werft das neue russische U-Boot »Noworossijsk« U-Boot »Noworossijsk«aus der Warschaw-janka-Klasse vom Stapel gelassen. Es wurde entwickelt als »Projekt-636« und dient auf den ersten Blick dem Ziel, als eine Art »schwarzes Loch« unerkannt durch die Ozeane zu gleiten und im Kriegsfälle vernichtend gegen einen Gegner zuschlagen zu können.

Dabei sind die 18 Torpedos und acht Boden-Luft-Raketen zwar immer einsatzbereit, aber nur eine moderne Staffage für das eigentliche Einatzgebiet: Die »Noworossijsk« wird der modernste schwimmende Horchposten der Welt. Er macht für Moskau genau das, wofür der amerikanische Geheimdienst NSA in Deutschland in den letzten Monaten in die Schlagzeilen geriet.

Doch in Hinblick auf Russland ticken deutsche Journalisten offenkundig völlig anders. Und so wird es bei der gefährlichen russischen Abhörfalle wohl keine unangenehmen Berichte gegeben, welche die deutsch-russischen Beziehungen belasten werden. Noch erstaunlicher ist das Schweigen der Medien, wenn man sich viele andere Waffensysteme anschaut, die derzeit für den Einsatz gegen die eigene Bevölkerung entwickelt werden.

Roboter und Aufstandsbekämpfung

So liegt dem CCW-Komitee der Vereinten Nationen (Convention on Certain Conventional Weapons) in diesen Tagen ein Antrag vor, den Einsatz neu entwickelter Roboter zur Aufstandsbekämpfung zu ächten. In fast allen westlichen Industriestaaten wurden und werden Roboter gebaut, welche bei sozialen Unruhen ohne Gefühle auf die Demonstranten losgehen und die Aufstände bis zum Schluss niederschlagen sollen.

Das amerikanische Rüstungsunternehmen Boston Dynamics hat beispielsweise als erstes mit dem »Petman« PETMANeinen solchen Roboter für die amerikanische Regierung entwickelt. Die Videos, welche man im Frühjahr 2013 noch stolz ins Internet stellte, sind dort allerdings inzwischen gelöscht worden. Denn bald hatte der amerikanische Professor für künstliche Intelligenz, Noel Sharkey, auf die gefährliche Entwicklung aufmerksam gemacht. Schließlich sollen solche Roboter auch mit Taserwaffen Taserwaffenausgerüstet werden, wenn sie in Europa oder den USA Demonstrationen niederschlagen.

Allein in den USA hat es in den vergangenen zwei Jahren mehr als 150 Tote beim Einsatz von Tasern gegeben. In den Händen von gefühllosen Robotern würde sich diese Zahl wohl schnell drastisch erhöhen. In Europa hat als erste die Universität Cambridge die Risiken des Einsatzes von Robotern zur Niederschlagung von Aufständen im Regierungsauftrag untersucht (»Cambridge Project for Existential Risk«).

Die BBC berichtete dann, solche Roboter könnten außer Kontrolle geraten und »wie in den fiktiven futuristischen Terminator-Filmen« eine reale Bedrohung für die Menschen werden.

In Deutschland werden unterdessen neben Robotern vor allem Drohnen entwickelt, welche im Bedarfsfalle jederzeit gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden können. Die Projekte sind als »Anti-Terror-Maßnahmen« getarnt und rufen keine oder kaum Proteste hervor.

Nicht anders ist es mit der Anschaffung der gepanzerten YAK-WasserwerferYAK-Wasserwerfer für die Bundeswehr, welche ebenfalls ausdrücklich zur Aufstandsbekämpfung in Dienst genommen werden. Diese schweren Fahrzeuge der Feldjäger verfügen nach offiziellen Angaben der Bundeswehr nicht nur über eine Wasserkanone, sondern auch über »eine unter Schutz bedienbare Waffenstation«.

Im Juni 2013 gab es in Deutschland ein Fachtreffen von Entwicklern für Waffensysteme zur Niederschlagung erwarteter Unruhen in Europa. Organisiert wurde es vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT). Thema war die Aufstandsbekämpfung durch nicht-lethale Waffen (NLW). Nach eigenem Bekunden befassten sich die Teilnehmer der Tagung insbesondere mit der Frage, ob sich nichttödliche Waffen wie Blendschockgranaten oder Reizgas im Rahmen von militärischen und polizeilichen Operationen zur
Aufstandsbekämpfung in der Vergangenheit bei Unruhen in Griechenland, Italien, Spanien und Großbritannien als »wirksam« erwiesen haben. Explizit Bezug genommen wurde dabei auf die durch die Euro-Krise bedingten angeblich drohenden weiteren »Bevölkerungsunruhen« in Europa.

Der kommende Häuserkampf

Die Bundeswehr bekommt derzeit schwere Infanteriewaffen für die Aufstandsbekämpfung. In der Wochenzeitung Bundeswehr aktuell wurde vor einiger Zeit über die Beschaffung eines Handwaffensystems Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter - Anti Structure RGW 90 ASdes Typs »Recoilless Grenade Weapon 90 Millimeter – Anti Structure« (RGW 90-AS) berichtet. Von der vom Unternehmen Dynamit Nobel Defence GmbH (DND) aus Burbach hergestellten »Schulterwaffe« werde die Bundeswehr 950 Stück beschaffen.

Sie sei »rückstoßarm« und könne auch aus Gebäuden heraus gegen »harte Strukturziele« wie Wände aus Beton, Ziegeln oder Lehm abgefeuert werden. Die Beschaffung der Waffe sei »im Rahmen des einsatzbedingten Sofortbedarfs« erfolgt. In einem Beitrag auf Hardthöhenkurier online wird hervorgehoben, dass es sich um ein »Ein-wegsystem« handele, das sich »besonders für Spezialkräfte und die Infanterie« eigne, »die in einem Ort- oder Häuserkampf operieren muss«. Angeblich wird die Waffe für den Einsatz in Afghanistan angeschafft.

Aber dort wird die Bundeswehr ja abgezogen.

Wo also erwartet die deutschen Soldaten der nächste Häuserkampf, bei dem diese schweren Schulterwaffen demnächst eingesetzt werden sollen?

————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 01-2014

//

1813: zum Jahresende – Einprägen: 200 Jahre Völkerschlacht bei Leipzig: Ein deutsch-russischer Sieg


befreiungskriege 1813

Video: Bild anklicken

Jan von Flocken im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

 Im Kampf gegen Napoleon 1813 griffen die besten Patrioten zu den Waffen. Ihr Ziel neben dem Abschütteln der französischen Fremdherrschaft ein einiges und demokratisches Vaterland. Doch auf dem Wiener Kongreß 1815 wurde die alte europäische Ordnung zementiert. Dazu gäbe es keine Alternative, behauptete das politisch korrekte Biedermeier.
Als der preußische General Johann Ludwig von Yorck bei Tauroggen Ende 1812 auf eigene Faust und entgegen seinen klaren Befehlen das Zwangsbündnis mit den Franzosen löste und sein König Friedrich Wilhelm III. darüber in äußerste Verlegenheit geriet, da meldete der Adjutant des Monarchen, Major von Donnersmarck, Yorcks Tat mit den Worten, es sei diesder erste Schritt in die glorreiche Zukunft, die uns vom tiefsten Fall auf den Gipfel des Triumphes steigen sah. Mit ihr begann das Riesenwerk der Befreiung von Tyrannenketten.

Offener Brief an Frau Miosga – ARD-Tagesthemen – Berichterstattung…..Krieg – Syrien…so wird die Masse belogen…


.

Offener Brief an Frau Miosga – ARD-Tagesthemen – Berichterstattung

Screenshot

Berichterstattung der ARD-Tagesthemen vom 26.8.13

An Frau Miosga -Tagesthemen

NDR / ARD-aktuell Hugh-Greene-Weg 1 22529 Hamburg

redaktion@tagesschau.de

 https://www.facebook.com/tagesschau https://twitter.com/tagesschau

Berichterstattung der ARD-Tagesthemen vom 26.8.13 

.

Sehr geehrte Frau Miosga,

ich habe in den letzten Jahren ja schon einiges an Pro-Kriegspropaganda in der Tagesschau und auch in den Tagesthemen gehört , aber die von Ihnen heute zu verantwortende Sendung ist an Verkürzung, Verdrehung von Fakten bzw. Umständen und der Ansammlung unverblümter einseitiger Propaganda wirklich kaum noch zu toppen……………

1. Sie sagten in sinngemäß: “Es ist völlig egal, wer das Giftgas eingesetzt hat, auf alle Fälle muss gegen das Assad-Regime eingegriffen werden.” und Herr Pertes hat Ihnen nach dem Mund geredet, obwohl auch er es besser wissen müsste. Einen Krieg anzufangen ohne zu zuweisenden Grund ist laut Internationalem Recht ein Kriegsverbrechen. Wer solch ein Vorgehen propagiert macht macht sich strafbar, denn er/sie stört laut Grundgesetz das friedliche Zusammenleben der Völker – und ist eigentlich zu bestrafen…

2. Sie haben behauptet, dass sich der Westen seit mehr als zwei Jahren aus dem Konflikt “raus hält”. Schauen Sie keine Nachrichten, lesen Sie keine Zeitungen? Die USA haben seit Jahren massenweise “Rebellen” in Lagern in Jordanien ausgebildet und schicken diese Mörder-Banden ( Al-Qaida-Gruppen aus Libyen, Al-NUsra, ect.) schwer bewaffnet über die Grenzen. Die USA schrecken auch nicht davor zurück, Al-Qaida-Banden zu unterstützen und mit denen zusammen zu arbeiten, die ihnen in Libyen schon so nützlich waren. Die USA sorgen seit Beginn des Konflikts über Quatar und Saudi-Arabien dafür, dass diese Terror-Banden über unseren NATO-Partner Türkei ständig ausreichend mit Waffen und Munition versorgt werden. Die Regierung und die Armee Assads bekämpfen also eine von außen genährte “Rebellen-Armee”, deren Schandtaten von satten und in feinsten Zwirn gewandte sogn. “‘Exil-Führern” schön-geredet werden. Die Welt weiß das- Sie nicht? Wenn nicht, dann sei Ihnen z.B. der entsprechende Report von SIPRI empfohlen, oder lesen Sie in den Archiven von SZ und LUFTPOST-KL, da finden Sie, was Ihre Redaktion offensichtlich nicht findet…

3. Hören Sie doch bitte endlich auf, immer und immer wieder die Legende zu spinnen, Deutschland hätte sich aus den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak herausgehalten. Ohne die uneingeschränkte Gewährung der Überflugrechte und die tätige Unterstützung der US-Kriegsmaschinerie auf den US-Basen in Deutschland (Ramstein, Spangdahlem, Ansbach, Grafenwöhr, Stuttgart, Wiebaden-Erpenheim usw.) u.a. Flugsicherung, Beamtenapparat und durch deutsche Soldaten, hätten die USA mit ihrer “Koalition der Willigen” diesen Krieg gar nicht führen können. Schröder hat sein Volk genauso getäuscht, wie es Frau Merkel im Falle des Überfalls auf Libyen auch getan hat. Da kann Herr Westerwelle noch so viele wohl gesetzte Worte verlautbaren: Deutschland macht bei jedem Krieg mit! Wir Deutsche sind bei jedem Krieg der USA, Frankreich und der Briten mit dabei, weil Deutschland die Kriegs-Drehscheibe für die USA und der NATO ist……..

4. Übrigens: Seit letzter Woche fliegen wieder die großen Tankflugzeuge von Ramstein aus nach Süd-Ost. Und die Kampfbomber über schon seit mehreren Wochen in der TRA-Lauter und über den Polygonen in einer Intensität, die nicht zum Sparzwang des US-Militärs passt. So hat sich der Überfall auf Libyen auch angekündigt.

Insofern haben Sie schon Recht mit Ihrer Aussage, es sei egal, wer das Giftgas eingesetzt hat – die Vorbereitungen für einen neuen Angriffskrieg laufen eh auf Hochtouren. Und unsere Politiker ducken sich weg- und TV-Sender können ungehindert Kriegs-Propaganda verbreiten, als gäbe es keine journalistischen Tugenden mehr.

Es ist eine Schande!

Mit entsetzten Grüßen

Netzfrau Fee Strieffler

PS.Für alle, die die Sendung verpasst haben hier der LINK:

http://www.ardmediathek.de/sendung/tagesthemen?documentId=3914
———————————————————–

http://netzfrauen.org/2013/08/27/offener-brief-an-frau-miosga-von-tagesthemen/

.

kleines EXTRA zur System-Affen-Moderatorin Miosga….irgendwie spricht die Definition des Namens Bände…..

Caren Miosga, als Moderatorin der ARD-„Tagesthemen“ Nachfolgerin von Anne Will, mag da nicht zurückstehen. Miosga klingt wie „Tosca“ (die Toskanerin). Aber Miosga, ein polnischer Name, meint ein Produkt der einfachsten Küche. Miosga ist der „Brei“. Genauer: Das polnische Wort für Brei ist „miazga“, diesen Namen gibt es in Polen etwa 7000 Mal. „Miozga“ ist eine „dialektale Form“ von „miazga“, die vor allem in Oberschlesien zu Hause ist. Dort sind „kwiaty“ (Blumen) „kwioty“, und „miazga“ wird „miozga“ gesprochen, eingedeutscht: Miosga.

Wie kommt man zu so einem Namen? Miosga ist ein Neckname, der dem namengebenden Vorfahr von seiner Umgebung „angehängt“ wurde, entweder weil er eine besondere Vorliebe für diese einfache Speise hatte oder – wegen mangelhafter Zähne – nichts anderes essen konnte, oder als Scheltwort für den Schwächling, wie bei uns das Machowort „Milchbubi“. Dazu müssen wir aber bedenken, dass in der Zeit, als unsere Familiennamen entstanden, Getreidebrei die Grundnahrung war – die Kartoffel kam erst nach der Entdeckung Amerikas in die europäische Küche. In Deutschland gibt es die Familiennamen „Brei“ (bayerisch „Brein“) und „Mus“ (aber „Muus“ ist die niederdeutsche Maus).

//

//