„EU“ und putain Merkel: Wie lange schauen wir noch schweigend zu?


Während in der BRiD die Infrastuktur immer mehr zerfällt, die Renten auf ein verachtendes Minimaß sinken und die Einzahler keinen Gegenwert mehr erhalten, während Polizei und Bundeswehr, allgemeine Sicherheitsbehörden auf ein nicht mehr handlungsfähiges Maß verkleinert wurden, während unser Land mit unqualifizierten Zuwanderern aus völlig fremden Kultur- und Lebensgewohnheiten, mit 95%-Asylbetrügern aus Afrika, überschwemmt wird……..

und…und…und…..da gibt diese Polit-putain Merkel der Ukraine eine Bürgschaft über 500 Millionen Euro, die bis in Milliardenhöhe bei Bedarf aufgestockt wird…..

euch jetzt nicht zu wehren, wird euch mehr als nur leid tun…..

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren.

Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin, hat der ukrainischen Regierung eine Kreditbürgschaft über 500 Millionen Euro zugesichert, womit Projekte z.B. für Wasser- und Energieversorgung und Schulen finanziert werden sollen.

Der ukrainische Staatspräsident und Milliardär Petro Poroschenko bedankt sich sehr für diese großzügige Gabe der fleißigen deutschen Steuerzahler.

Welcher Hohn, wenn man bedenkt, dass die von ihm befehligte Armee derzeit genau diese Infrastrukturen (Krankenhäuser, Schulen, Wasser- und Stromversorgung …) im Südosten seines Landes durch Bombardements gezielt zerstört! Wie lange schauen wir noch schweigend zu?

Sie gleiche Frage stellt sich, wenn man sich das Verhalten unserer „EU“-Volksvertreter ansieht.. Denn der Europäische Rat hat im Februar 2014 während der Massenproteste auf dem Maidan von Kiew für die „EU“ Mitglieder ein Ausfuhrverbot für „Materialien erlassen, die für die Unterdrückung der Bevölkerung eingesetzt werden können“ (Spezialausrüstung und Militärgüter), da der damaligen Regierung ein gewalttätiges Vorgehen gegen das eigene Volk vorgeworfen wurde.

Diese Sanktionen wurden am 16.7.2014 wieder aufgehoben, obwohl die jetzige ukrainische Regierung im Südosten des Landes mit brutaler Waffengewalt gegen die von ihr sogenannten Separatisten und die dortige Bevölkerung vorgeht. Die „EU“ verletzt damit ihre selbst gesetzte Regel, keine Kriegstechnik und Ausrüstung in Länder zu exportieren, in denen damit bewaffnete Konflikte provoziert oder vertieft werden könnten.

Unsere Volksvertreter machen sich damit mitschuldig am andauernden Blutvergießen in der Ukraine! Noch unglaublich näher gerückt ist unser Militär. Während der NATO-Gipfel noch voll am Laufen war, ging eine erste Nachricht bereits durch die Welt:

Ab dem 15.9.2014 findet ein großes NATO- Manöver in der Ukraine unter US-Führung statt. Hauptteilnehmer sind die europäischen Mitglieder und damit auch Deutschland.

Die exakten Zahlen der Soldaten und der deutschen Beteiligung gehen weit auseinander.

Sicher ist nur, dass Russland diesen Schritt als direkte militärische Provokation sieht.

Sind das die in den Medien viel angepriesenen deeskalierenden Maßnahmen des Westens? Wollen wir da weiter nur zuschauen?

Es betrifft Väter, Söhne, Freunde und am Ende auch uns. Josef Pulitzer gibt uns da einen Rat: „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, die nicht von Geheimhaltung leben.

Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen.

Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“

Werden auch Sie aktiver Bekanntmacher in Ihrem Umfeld.
von mol.
Quellen/Links: http://www.fr-online.de/ukraine/ukrai…
Kla-TV, Sendung vom 30.8.2014 Kla-TV, Sendung vom 13.8.2014 http://www.greenpeace-magazin.de/tage…
http://de.ria.ru/politics/20140513/26…
http://www.derwesten.de/politik/nato-…
http://www.handelsblatt.com/politik/i…

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 10


https://deutschelobby.com/2014/06/09/paradies-oder-eu-unsere-heimat-ist-das-reich-mehrteiler-nr-1/

https://deutschelobby.com/2014/06/10/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-2/

https://deutschelobby.com/2014/06/11/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-3/

https://deutschelobby.com/2014/06/13/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-4/

https://deutschelobby.com/2014/06/16/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-5/

https://deutschelobby.com/2014/06/20/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-6/

https://deutschelobby.com/2014/06/23/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-7/

https://deutschelobby.com/2014/06/25/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-8/

https://deutschelobby.com/2014/06/28/paradies-oder-euunsere-heimat-ist-das-reichmehrteiler-nr-9/

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

 

“Paradies” oder “EU”…unsere Heimat ist das Reich…Mehrteiler Nr. 9


Liest man „Rosen für Apoll“ des hervorragenden deutschen Historikers Joachim Fernau wird man feststellen, dass die glücklichste Zeit des griechischen Volkes, die Zeit der Tyrrannis war.

»Erst in Zeiten der vollendeten Demokratie schlugen sich die griechischen Volker vorzugsweise sogar untereinander die Köpfe ein. «

In den Zeiten der Tyrrannis wandelten die griechischen Tyrannen einfach gekleidet, ohne Personenschutz durch die Welt und unter ihrem Volk und genossen hohes Ansehen.

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Wenn in den „freiheitlichen“ Demokratien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaften ein Stelldichein der sogenannten Volksvertreter stattfindet, dann beobachten wir Bannmeilen, Scharfschützen auf allen Dächern und zu geschweißte Gully-deckel.

Bild 32

»G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm, 12 Kilometer langer Zaun, 2,5 bis 3 Meter hoch, 10—12 Mio. € teuer, für ein ungestörtes Arbeiten ohne Belästigung durch das Volk. «Bild 33

»Staatliche Verbarrikadierung Maßnahmen, anlässlich des Bush-Besuches in Stralsund und Mainz aus dem gleichen Jahr. «

♦ Heute ist man da viel effektiver und eleganter, denn das Ausschalten missliebiger Meinungen und Menschen erfolgt über die Medien via Polarisierung und Stigmatisierung, über Rechteverwertung und copyright (ACTA lässt grüßen), über Political Correctness und Selbstzensur via Manipulation und Konditionierung.

Weiter geht es mit einem Dokument aus der Nachkriegszeit:

Bild 34 Bild 35

Die „DDR“ hatte auch nur Personal, meinte aber eine „Staatsangehörigkeit DDR“ für sich zu reklamieren, was sie nicht haben konnte, denn in Ihrer 1. Verfassung von 1949 stand gleich im 1. Artikel (4):

„Es gibt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit. …“

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in den Novellierungen gab es dazu keine Aussagen mehr.

♦ Die „DDR“ war genauso ein Besatzerkonstrukt, wie die „BRD“, hier sogar physisch deutlicher spürbarer, deswegen plumper.

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Bild 36 Bild 36a

Mit Anschluss Österreichs 1938 erfolgte auch dort die Gleichschaltung, indem unmittelbar danach die „deutsche Staatsangehörigkeit“ eingeführt wurde.

Der Anschluss erfolgte übrigens mit einem Votum der Bevölkerung von jenseits 90 %.

Bereits im Jahre 1945 wurde dieses Gesetz völkerrechtwidrig wieder novelliert und die Österreicher erhielten ihre Staatsangehörigkeit zurück, so dass bis zur Gleichschaltung in der EU dieser Ausweis so aussah:

Bild 37

»Kein Personal und echte Staatsangehörigkeit, denn die Österreicher wurden 1945 von der „deutschen Staatsangehörigkeit“ befreit, wir nicht! Interessant, oder?«

»Und nun zu unseren Ausweisen in der BRD heute:«

Schauen Sie bitte auf die Veränderungen bei der ausstellenden Behörde!

Wir sind mittlerweile so Gehirn gewaschen, dass die Verschwörung oder Privatisierung, von der Begrifflichkeit her, offen vorgetragen werden kann, ohne Reaktionen oder Reklamationen der Menschen zu befurchten, genauso wie aus Amtsgerichten schleichend Justizcenter und aus Arbeitsämtern Jobcenter werden.

Wir haben auch kein Gesetz gefunden, mit dem es verboten wäre, eine Firma „Finanzamt“ zu nennen.

Wenn Sie glauben, dass es ein Amt ist, dann ist es Ihr Problem, besser Ihre Konditionierung. Schauen Sie ins Impressum im Internet, dort ist immer alles korrekt angegeben, keine Amtsvorsteher, sondern nur Geschäftsführer, wie in jeder ordentlichen Firma.

zu den Ausweisen:

              Bild 38..

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Heimat ist ein Paradies - 0001 wird fortgesetzt…

Das Parteiensystem ist am Ende – von Eva Herman


Frei gedacht Eva Herman

 

Die Europawahl steht vor der Tür. Doch wer geht überhaupt hin? In meinem Bekanntenkreis kenne ich niemanden. Viele Menschen können dem unpersönlichen Zentralkonstrukt in Brüssel immer weniger abgewinnen, weil ihre persönlichen Interessen dort gar nicht vertreten werden. Im Gegenteil: Einige wenige „hochrangige“ Leutchen treffen dort Entscheidungen, die die Bürger niemals unterstützen würden, wenn man sie nur fragte: Ob es um die Euro- oder die Finanzpolitik geht, um familienpolitische Aspekte, um die Bewältigung der Zuwanderungsprobleme oder auch nur um die Abschaffung der alten Glühbirne: Die Ablehnung steigt!

Spannenderweise übt nun EU-Ratspräsident Herman van Rompuy selbst umfassende Kritik an dem EU-Zentralkonstrukt: In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ äußerte er am 19. April ausdrücklich Verständnis für die Leidenschaftslosigkeit der Europäer an der EU-Wahl: „Wirklich entschieden“ werde nämlich anderswo und nicht im Parlament. Ja, wo denn dann? Rompuy, der es als Erster wissen muss, antwortet: „Im Europäischen Rat, unter den Staats- und Regierungschefs. Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.“

Unsere „Volksvertreter“
können nichts
für uns ausrichten

 

Und wer sind die wahren Mächtigen, die hinter den Staats-und Regierungschefs stehen und denen wiederum ihre Anweisungen geben? Es ist keine sogenannte Verschwörungsthese, wenn man die Antwort nennt, da sie ja vom EU-Ratspräsidenten selbst kommt: „Wir hängen ab von den Finanzmärkten“, so Rompuy, der noch weiter geht: „Am Anfang der Krise hatten wir oft den Eindruck, die Märkte seien mit in dem Raum gewesen, in dem wir Beschlüsse gefasst haben …“ Man sollte den Satz mehrmals lesen, denn er ist das künftige Hauptargument für die Ablehnungshaltung gegenüber jeder weiteren politischen Wahlveranstaltung. Die Märkte im politischen EU-Raum? Wer sind die Märkte? Es sind die Käufer und Verkäufer, und zwar die ganz großen, mächtigen, es sind die sogenannten Global Players und ihre Millionen Lobbyisten. Letztere tragen die entsprechenden Pläne in die Parteizentralen, in die Gremien, die Politiker tanzen wie Puppen an den Fäden.

Auch wenn es anders aussieht, doch unsere Volksvertreter, das wissen wir nach Rompuys Aussagen nun ganz gewiss, können nichts für uns ausrichten. Die Macht sitzt „in den Märkten“. Diese bestimmen alles: Die internationalen Verträge, die Preise, die globalen Handelsbedingungen. Sie entscheiden, wer Gewinner und wer Verlierer ist, wer gehen muss und wer bleiben darf. Welchen Platz die 740 Millionen EU-Bürger dabei einnehmen dürfen, wird immer klarer. Es sei dem EU-Ratspräsidenten gedankt für seine Offenheit, aus welchen Gründen dieser sich auch immer hat in die Karten schauen lassen. Wir haben es jetzt amtlich: Der Wille der EU-Völker spielt keine Rolle mehr. Auch wenn ihnen etwas ganz anderes vorgespielt wird.

An dieser Stelle sollte auf eine der folgenreichsten Entwicklungen hingewiesen werden, die derzeit hinter den verschlossenen Türen der Global Players entschieden wird: das sogenannte Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA. Für TTIP gibt es – offiziell – übergeordnete Gründe. Die USA und die EU wollen mit einem gemeinsamen Handelsblock einen Gegenpol zu Asien schaffen. Schnell wird klar, dass es um Handelsrichtlinien und Regularien geht. Vor allem die US-Lobbyisten erweisen sich als Impulsgeber. Was auf den ersten Blick vielleicht gut klingen mag, birgt in Wahrheit unabsehbare Gefahren. Wohl nicht umsonst hatte US-Präsident Barack

Obama die Abschlussverhandlungen zwischen der EU-Kommission und der US-Regierung zum TTIP mit dem Hinweis angekündigt, diese würden in geheimer Runde stattfinden. Warum geheim?

Der Bürger kann
sowieso immer nur die
Falschen wählen

 

Es hatte sich schon ordentlich Widerstand formiert in Europa, denn beim TTIP geht es vor allem um die Interessen der amerikanischen und europäischen Global-Konzerne, die im Windschatten der Politiker eine Freifahrtkarte zum weltweiten Vertrieb ihrer Produkte erlangen sollen, gegen den Widerstand anderer Länder, die diese Waren aus ganz bestimmten Gründen gar nicht haben wollen. Multinationale Konzerne, Pharma- und Lebensmittel-Riesen oder Ölfirmen erhalten besondere Befugnisse, um Recht und auch Gerichtsentscheide in der EU anzufechten. Dieselben ausländischen Firmen können Steuergelder in unbegrenzter Höhe als Erstattung für „finanzielle Einbußen“ kassieren, wenn erwartete Gewinne durch Maßnahmen zum Schutz inländischer Finanz-, Gesundheits-, Arbeits-, Umwelt- oder Landnutzungs-Gesetze gegen ihre neuen TTIP- Privilegien ausbleiben. Horrorgebilde wie Genmais, Fracking, Kloning oder weitere Menschenversuche würden zu EU-Recht werden. Wer nicht mitmachen will, wird empfindlich bestraft.

TTIP wird derzeit unauffällig durchgewinkt. Doch was soll der Bürger jetzt tun? Kann er noch etwas verhindern, vielleicht bei der Europawahl am 25. Mai? Ein klares Nein! Er hat keinen Einfluss, und er kann sowieso immer nur die Falschen wählen. Eine flächendeckende Wahlverweigerung hingegen würde das politische Parteiensystem kippen. Und das kann nur noch das Ziel sein.

Unsere Politiker sind hilflose Marionetten geworden. Und ihre Parteiensysteme sind wie Krebsgeschwüre. Der erste und genau genommen einzige Zweck jeder politischen Partei sei ihr eigenes Wachstum, bis jegliche Grenze erreicht sei, schrieb die französische Autorin Simone Weil vor 70 Jahren schon. Danach beginne das Sterben. Solange beherrscht das Parteien-Kollektiv noch die denkenden Wesen, und zwar hauptsächlich durch sämtliche Mittel der Propaganda, also unserer Massenmedien. Diese dienen eilfertig den Mächtigen, doch auch sie nähern sich ihrem Ende, wie man derzeit immer klarer erkennen kann. Jahrzehntelang sorgten die Medien in fremdem Auftrag für die Abschaffung wichtiger Instanzen wie Werte und Moral, Fürsorge und Verantwortung – sorgten für das Ende der Nächstenliebe.

Es ist, als ob jetzt eine neue Zeit heranbräche. Alte Systeme brechen zusammen, denn kein noch so glänzender Prachtbau kann langfristig auf faulen Fundamenten stehen. Das politische Konzept der Parteien hat ebenso ausgedient wie die Machtstellung des Medienkartells. Wir schauen beim Siechtum einst großer Institutionen zu und fragen uns: Was kommt danach?

Es gibt nur einen Zweck, ein Überlebensziel für die Menschheit: Es ist weder Wachstum noch Einfluss auf das Kollektiv oder Machtausübung, sondern es ist viel einfacher, bestechender und richtiger: Es ist das Gute! Aus dem Herzen soll die schöpfende Kraft kommen, nicht aus dem nur wunschgesteuerten Intellekt. Das Gute ist die einzige Lösung, doch muss sie hart erkämpft werden, bevor sie flächendeckend installiert werden kann, diese edelste aller Lebenssituationen. Jeder kann damit anfangen: Noch in diesem Augenblick, jetzt gleich.

Die Arbeit beginnt bei uns selbst. Es ist das, was Simone Weil einst als „sanfte Revolution“ bezeichnete. Diese wird in Wahrheit jedoch der härteste Paukenschlag aller Zeiten sein: Zeit für die generelle Abschaffung aller politischen Parteien! Zeit für die Umkehr – und die Liebe.

von Eva Hermaneva

Grinsrübe EU-Sozi Schulz als “Vorspeise” am EU-Gipfel


Die folgende Meldung verdanken wir einem französischen Blogger – siehe hier…… es ist eine kleine Anekdote zum gestern stattgefunden EU-Gipfel der 27 Staats- und Regierungschefs.
Sie betrifft den Vollblut-Sozialisten Martin Schulz, der als EU-Parlamentspräsident anwesend war:

>>Martin Schulz, der Vorsitzender des Europäischen Parlaments, lässt sich nicht gerne demütigen. Genau das aber passierte ihm gestern Abend in Brüssel. Bei der Eröffnung des informellen Rates der Staats- und Regierungschefs erhielt Martin Schulz (SPD) gerade mal das Recht, die Mächtigen Europas zu begrüßen, dann wurde er vom Vorsitzenden Herman Van Rompuy

English: Herman Van Rompuy, President of the E...
Herman Van Rompuy, President of the European Council,

gebeten, sich zu entfernen.

“Ich freue mich darüber, die Vorspeise zum Abendessen zu sein, aber ich finde es einen Fehler, den Parlamentspräsidenten, der ja schließlich das Volk vertritt, von diesem Arbeitstreffen zu entfernen”,

erklärte er und wies pikiert auf die unterschiedliche Behandlung für den EZB-Präsidenten Mario Draghi

Mario_Draghi
Mario_Draghi

hin, der im Unterschied zu ihm im Verhandlungsraum bleiben durfte. Es scheint, dass die Bosse Europa sich Dinge zu sagen hatten, die für parlamentarische Ohren nicht geeignet waren …<<

Soll man nun über das Demokratieverständnis dieser EU-Bürokraten schmunzeln oder darüber, dass sich ein SPD-Generalsekretär (Wortlaut CSU:

CSU rügt EU-Parlamentspräsident Schulz

Führender CSU-Abgeordneter vermisst Überparteilichkeit — Der Parlamentsgeschäftsführer der CSU im Bundestag, Stefan Müller, hat die Amtsführung von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) scharf kritisiert. Das Europäische Parlament habe einen Präsidenten gewählt und mit Martin Schulz stattdessen einen „SPD-Generalsekretär“ bekommen, sagte Müller dem „Hamburger Abendblatt“ (Mittwochsausgabe). „Ein Parlamentspräsident, der sich einseitig parteipolitisch profiliert und sein Amt nicht mit der gebotenen Überparteilichkeit ausübt, ist an dieser Stelle fehl am Platz.“

)  Martin Schulz als Volkszertreter ausgibt?

Über unsere Schadenfreude machen wir kein Geheimnis!

http://www.marianne2.fr/hervenathan/A-Bruxelles-le-Parlement-reste-a-la-porte-des-grands_a177.html