Türkischer Schriftsteller sieht ernsthaft Völkermord an Deutschen durch Muslime


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Der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirinçci Akif Pirinçci 2wurde durch seine „Felidae“-Krimis berühmt und macht sich derzeit ernsthafte Sorgen um die Deutschen.

Er sieht die Deutschen von den muslimischen Männern bedroht und will sogar einen „schleichenden Völkermord“ ausgemacht haben.

Laut Pirinçci würden deutsche Frauen von Muslimen vergewaltigt und er bemerke eine „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten“. Die Deutschen lebten hingegen unter der Herrschaft einer „linksgrünen Gesinnungsdiktatur.“

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Deutschland hat ein Türkenproblem


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

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Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken


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dresden bomben gedenken

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„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“, schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann.

Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten.

Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz!

Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen.

Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten.

Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten.

Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist.

Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank!

Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis.

Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!“.

Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo.

Kameraden, wir verkriechen uns nicht!

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gedenkmarsch.de/dresden/startseite/gewaltexzesse-von-polizei-und-links-uberschatten-diesjahriges-dresden-gedenken/

http://freies-pommern.de/

Sommers-Sonntag 22 – Es ist an der Zeit…. für eigene Verantwortung


Hochverrat – zur Erinnerung


Hochverrat ist nach allgemeiner Ansicht eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt. Es übertrifft den einfachen Mord und steht auf einer Stufe mit dem Massenmord.

Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein noch schlimmeres Verbrechen konstruiert, der Völkermord.

Wobei der Völkermord nur dann als Verbrechen gilt, wenn Sieger das den Verlierern vorwerfen, denn Sieger begehen niemals Völkermord.

voller Artikel als PDF-und doc-Datei

Verräter am Deutschen Volk – doc

Verräter am Deutschen Volk – pdf

Da gibt es nichts zu leugnen………….Der Völkermord an den Armeniern


Streitpunkt zwischen der EU und der Türkei: Der Völkermord an den Armeniern

aus Junge Freiheit online Nr 12 – 2012

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Armenien

Die anwachsende Nationalbewegung (Autonomie- und Reformforderungen, revolutionäre Organisationen) der Armenier unter türkischer Hoheit beantwortete die osmanische Regierung mit einem repressiven Kurs. Die blutigen Armenierverfolgungen – Pogrome 1894-96 und 1909, während des Ersten Weltkriegs unter jungtürkischer Herrschaft 1915/16 Deportation und Völkermord (umstrittene Opferzahl zwischen mehreren Hunderttausend und 1,5 Mio. Armenier) – führten zur Flucht aus Türkisch-Armenien in den russischen Landesteil (wo es im Gefolge türkischer Militärvorstöße ab 1917/18 zu weiteren Massakern an Armeniern kam)
(c) wissenmedia GmbH, 2010

Frankreich erlaubt das Völkermordleugnen


Sind die türkischen Völkermörder eine Gefahr für Europa?

Frankreich will mit seinen Gesetzen an die Völkermörder anbiedern und verrät damit die Opfer:

Das französische Verfassungsgericht hat das umstrittene Gesetz verworfen, das die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern unter Strafe stellt. Ein bitterer Streit mit der Türkei wurde damit entschärft – vorerst.

Das vom Parlament am 23. Januar beschlossene Verbot sei nicht mit dem Recht auf Meinungsfreiheit vereinbar, urteilten die Verfassungsrichter in Paris. Zwar könne dieses Recht eingeschränkt werden. Doch müsse ein solches Gesetz die Verhältnismäßigkeit waren. Mehr als 130 französische Abgeordnete hatten Bedenken gegen das neue Gesetz angemeldet.

Deutsche Welle

Man fragt sich, was passieren würde, wenn die Hälfte der 130 Abgeordneten von Muslimen (bevorzugt von türkischen Muslimen) völkermordet wären. Wir dürften diese Morde fröhlich leugen. Was wäre schon so schlimm daran, die Hälfte der unnötigen, völkermordleugnende Politiker abzumurksen. Ist doch nichts schlimmes, denn die Mörder könnten unbestraft ihre Tat ableugnen. Oder?

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http://www.kybeline.com/2012/02/28/frankreich-erlaubt-das-volkermordleugnen/#more-32024

Die verschwiegenen Völkermorde der Araber und Türken (Tabelle)


Völkermorde Hans Meiser
Völkermorde Hans Meiser

Darin werden die bekanntesten Groß- und Kleinverbrechen gegen die Menschlichkeit aufgelistet, insofern sie historisch klar dokumentiert und nachgewiesen sind.

Eines der zentralen Ergebnisse dieser aufschlussreichen Studie: Kommunismus und Islam führen mit weitem Abstand die Rangliste der Großverbrechen an. Dennoch hat Meiser in seinem Grundlagenwerk einige Genozide nicht aufgeführt. So etwa wird der Genozid der Araber und Türken an den hinduistischen und buddhistischen Ureinwohner Indiens nicht erwähnt.

Mit unfassbaren 80 Millionen Opfern wird der Anzahl der durch Muslime getöteten Hindus zwischen 1000 und 1500 n.Chr. beziffert (Prof. K.S. Lal – Growth of Muslim population in India), womit die Geschichte der Eroberung Indiens durch muselmanische Heere der größte Genozid der Menschheitsgeschichte ist –  Und mutmaßliche 35 Millionen Buddhisten wurden von den Heeren Allahs regelrecht abgeschlachtet. Radikal-pazifistisch wie der Buddhismus ist ließen sich ganze Dörfer ohne jede Gegenwehr von den Muselmanen abschlachten wie Vieh. Ein Lehrstück für all jene , die einen radikal-pazifistischen Kurs als Mittel der Wahl bei der Lösung militärischer oder ethnisch-religiöser Konflikte anpreisen.

Die Araber tauchen in der Auszählung der akribisch dokumentierten Genozid-Tabelle des Historikers erst auf mit Mohammed, genauer gesagt im Jahr 530 n. Chr.  Ab da jedoch gehäuft und stets im Zusammenhang mit Massenmorden an “Ungläubigen”. Ziemlich genau 100 Jahre danach werden die Türken zum ersten Mal genannt und übernehmen in der Folge die Führung vor den Arabern. Während die Araber ab 1066 (Judenmassaker in Granada an 1500 jüdischen Familien) aus der Liste verschwinden, verbleiben die Türken darin bis ins 20. Jahrhundert.

Bereits 1596 brachten Türken mehrere tausend Deutsche in Erlau (Ungarn) um – eine Tragödie, von der man selbst als Geschichtsliebhaber in aller Regel nichts gehört hat. Gegenwärtig findet die zweite Welle von Deutschenmorden durch Türken statt: Türkische Immigranten haben bereits mehrere Tausend Deutsche erschlagen, erstochen oder sonst-wie ermordet. Ein Fakt, der von Medien und Politik wiederum totgeschwiegen wird.

Der vorliegende Bericht gibt Auskunft über die Massaker der muslimischen Araber und Türken. Dies ist dem Gedenken an die vergessenen Opfer geschuldet.

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Im folgenden werden ohne weitere Einlassungen die Völkermorde der Araber und Türken aufgelistet. Jedem einzelnen dieser barbarischen Massenschlachtungen gebührt ein eigener Artikel, den ich jedoch derzeit zeit-bedingt (noch) nicht leisten kann. Wer die Aufzählung aufmerksam durchliest wird feststellen, dass arabische und besonders türkische Muslime in allen Ländern des damaligen nicht-islamischen Weltteils, in denen sie jemals den Fuß gesetzt hatten, unvorstellbare Gräueltaten und Vernichtungen an Nichtmuslimen ausgeführt hatten – stets im Namen der Religion, stets mit dem bis heute gängigen “Allahu Akhbar”-Ruf auf den Lippen, wenn sie “Ungläubige” abschlachteten, wie der Koran es ihnen befiehlt.

Und er wird leicht feststellen, dass die Saga vom angeblich friedlichen Zeitalter des Cordoba-Islam, vom angeblichen Religionsfrieden zwischen Muslimen auf der einen und Christen und Juden auf der anderen Seite eine böse Mär ist – tausendmal kolportiert, tausendmal in Büchern, TV-Sendungen und Talkshows zitiert, aber dennoch so falsch und verlogen wie das allermeiste, was man uns über den Islam weismachen will.

Michael Mannheimer

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1. Griechenland

Verbrechen, Ort, Opfer:

Mesopotamischer Nonnenmord an Christinnen durch König Mundhier

Jahr:530 n.Chr.
Opferzahl:
400
Täter: Araber

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2. Saudi-Arabien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Ermordung jüdischer Gefangener in Medina auf Betreiben des Propheten Mohammed

Jahr:  627 n.Chr.
Opferzahl:
  600-1000
Täter:  Araber

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3. Frankreich

Verbrechen, Ort, Opfer:

Einwohnermord von Narbonne

Jahr: 720 n.Chr.
Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Araber

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4. Griechenland

Verbrechen, Ort, Opfer:

Abbasidische Blutherrschaft in Mesopotamien

Jahr: 749-775 n.Chr.
Opferzahl: mehrere 100.000

Täter: Araber

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5. Damaskus

Verbrechen, Ort, Opfer:

Prinzenmord von Damaskus/Ausrottung der Omeijaden

Jahr: 750 n.Chr.
Opferzahl: 80

Täter: Araber

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6. Bagdad

Verbrechen, Ort, Opfer:

Chorasaner-Massaker

Jahr: 750 n.Chr.
Opferzahl:
17.000
Täter: Araber


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7. Spanien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Blutbad von Toledo

Jahr: 807 n.Chr.
Opferzahl: 700
Täter: Araber

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8. Byzanz

Verbrechen, Ort, Opfer:

Massaker von Amorion (Anatolien)

Jahr: 838 n.Chr.

Opferzahl: 30.000

Täter: Araber, Türken

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9. Spanien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Pogrome in Elvira und Sevilla gegen Christen

Jahr: 891 n.Chr.

Opferzahl: Unbekannt

Täter: muslimische Araber

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10. Italien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Christenmassaker von Taormina, Sizilien

Jahr: 902 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Araber

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11. Saudi-Arabien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Pilgermord von Mekka

Jahr: 930 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Araber

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12. Italien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Einwohnermord von Genua

Jahr: 935 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Araber

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13. Spanien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Einwohnermord von Barcelona

Jahr: 985 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Araber

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14. Indien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Einwohnermassaker von Somnat, Indien

Jahr: 1026 n.Chr.

Opferzahl: 10.000

Täter: Türken

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15. Marokko

Verbrechen, Ort, Opfer:

Judenmassaker im marokkanischen Fez

Jahr: 1033 n.Chr.

Opferzahl: mindestens 6.000

Täter: muslimische Araber

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16. Spanien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Judenmassaker in Granada

Jahr: 1066 n.Chr.

Opferzahl: 1.500 Familien

Täter: muslimische Araber

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17. Byzanz

Verbrechen, Ort, Opfer:

Christenmassaker von Edessa

Jahr: 1146

Opferzahl: 30.000

Täter: Türken

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18. Jerusalem

Verbrechen, Ort, Opfer:

Christenmassaker von Jerusalem

Jahr: 1244 n.Chr.

Opferzahl: 10.000

Täter: Turkomanen

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19. Ungarn

Verbrechen, Ort, Opfer:

Gefangenenmord von Nikopolis

Jahr: 1396 n.Chr.

Opferzahl: 3.000

Täter: Türken

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20. Griechenland

Verbrechen, Ort, Opfer:

Massaker in Kasrizia/Peloppones

Jahr:  1460 n.Chr.

Opferzahl: 10.000

Täter: Türken

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21. Istanbul

Verbrechen, Ort, Opfer:

Gefangenenzersägung von Istanbul

Jahr: 1463 n.Chr.

Opferzahl: 500

Täter: Türken

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22. Italien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Einwohnermord von Otranto/ Apulien

Jahr: 1480 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Türken

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23. Türkei

Verbrechen, Ort, Opfer:

Schiiten-Vesper in Anatolien

Jahr: 1512-1514 n.Chr.

Opferzahl: 40.000

Täter: Türken

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24. Serbien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Besatzungsmord von Belgrad

Jahr: 1521 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Türken

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25. Ungarn

Verbrechen, Ort, Opfer:

Kriegsgefangenenmord von Mohacz

Jahr: 1526 n.Chr.

Opferzahl: 1.000

Täter: Türken

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26. Zypern

Verbrechen, Ort, Opfer:

Christen-Massaker auf Zypern

Jahr: 1571 n.Chr.

Opferzahl: 20.000

Täter: Türken

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27. Ungarn

Verbrechen, Ort, Opfer:

Deutschenmord von Erlau/Ungarn

Jahr: 1596 n.Chr.

Opferzahl: mehrere Tausend

Täter: Türken

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28. Türkei

Verbrechen, Ort, Opfer:

Blutherrschaft im osmanischen Reich unter Murat IV.

Jahr: 1632-1637 n.Chr.

Opferzahl: 25.000

Täter: Türken

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29. Türkei

Verbrechen, Ort, Opfer:

Janitscharen-Massaker (1)

Jahr: 1704 n.Chr.

Opferzahl: 14.000

Täter: Türken

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30. Istanbul

Verbrechen, Ort, Opfer:

Janitscharen-Massaker von Istanbul (2)

Jahr: 1725 n.Chr.

Opferzahl: 16.000

Täter: Türken

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31. Afrika

Verbrechen, Ort, Opfer:

Negersklaven-Vernichtung

Jahr: 15.-19-Jahrhundert

Opferzahl: mehrere 10 Millionen

Täter: Araber, Türken

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32. Ägypten

Verbrechen, Ort, Opfer:

Mameluckenmorde von Kairo

Jahr: 1811 n.Chr.

Opferzahl: 479

Täter: Türken

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33. Istanbul

Verbrechen, Ort, Opfer:

Griechenmord von Istanbul

Jahr: 1821 n.Chr.

Opferzahl: 300

Täter: Türken

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34. Griechenland

Verbrechen, Ort, Opfer:

Griechen-Massaker von Chios

Jahr: 1822 n.Chr.

Opferzahl: 23.000

Täter: Türken

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35. Istanbul

Verbrechen, Ort, Opfer:

Janitscharen-Massaker von Istanbul (3)

Jahr: 1826 n.Chr.

Opferzahl: 15.000

Täter: Türken

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36. Syrien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Christenmassaker in Syrien

Jahr: 1860 n.Chr.

Opferzahl: 20.000

Täter: Türken

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37. Bulgarien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Christenmassaker in Bulgarien

Jahr: 1876 n.Chr.

Opferzahl: 12.000

Täter: Türken

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38. Serbien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Adels- und Preistermorde an Serben

Jahr: 1878 n.Chr.

Opferzahl: mehrere hundert

Täter: Türken

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39. Anatolien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Christenmassaker an anatolischen Armeniern

Jahr: 1895 n.Chr.

Opferzahl: 60.000

Täter: Türken

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40. Türkei

Verbrechen, Ort, Opfer:

Massaker an christlichen Armeniern

Jahr: 1896 n.Chr.

Opferzahl: 8.000

Täter: Türken

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41. Makedonien

Verbrechen, Ort, Opfer:

Massaker an christlichen Bulgaren in Makedonien

Jahr: 1902-1903 n.Chr.

Opferzahl: 25.000

Täter: Türken

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42. Türkei

Verbrechen, Ort, Opfer:

Genozid an christlichen Armeniern

Jahr: 1915-1916 n.Chr.

Opferzahl: 1,5 Millionen

Täter: Türken

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43. Türkei

Verbrechen, Ort, Opfer:

Zerstörung Smyrnas (Izmir) und Tötung griechischer Zivilisten

Jahr: 1922 n.Chr.

Opferzahl: 700.000

Täter: Türken

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Alle Daten wurden dem folgenden Werk entnommen:

Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart, 2009, Grabert-Verlag, Tübingen

Verbrechen an Deutschen


Deportation, Zwangsaussiedlung und ethnische Säuberung

Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte.Ein Thema, das in Deutschland noch immer ein Tabu ist.

8. Mai
Verbrechen an Deutschen

Eine »erzwungene Wanderung« nannte es ein ehemaliger Bundespräsident oder von »humanen« Zwangsumsiedlungen ist die Rede, wenn es in Wirklichkeit um die Vertreibung der Deutschen aus den Provinzen Ost- und Westpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland geht. Eine Vertreibung mit Genozidcharakter!

So muss es auch hier einmal wieder ein ausländischer Völkerrechtler sein, der amerikanische Professor Dr. Alfred de Zayas, der sich dieses brisanten Themas annimmt und die Schieflage in der öffentlichen Diskussion korrigiert: »Die Vertriebenen waren Opfer der Unmenschlichkeit der Sieger, heute sind sie Opfer der Diffamierung durch viele Medien und dem Zeitgeist verhaftete Historiker.« Er zeigt, mit welcher Bestialität die Vertreibung von den Siegern vollzogen wurde, und er lässt auch die schrecklichen Gräueltaten nicht unter den Tisch fallen, die der größte Bevölkerungstransfer aller Zeiten mit sich brachte.


Macit Karaahmetoglu , die Vorzeige-Türken der SPD


Die SPD und ihre Vorzeige-Türken

 

Macit Karaahmetoglu galt als Hoffnungsträger der baden-württembergischen SPD. Doch nun ist fraglich, ob er Integrationsminister wird. Ein Kapitel seiner Vergangenheit könnte ihm zum Verhängnis werden.

 


 Karaahmetoglu als Scharfmacher

Nach dem Brand eines Wohnhauses in Karlsruhe im Oktober 1996, bei dem drei Türken ums Leben kamen, spielte Karaahmetoglu den Scharfmacher.

 

Er führte eine Demonstration von 500 Türken an. Die aufgebrachte Menge vor dem Bundesgerichtshof rief Slogans wie „Schluss mit dem Völkermord in Deutschland“ und trug Transparente mit Sprüchen wie „Warum werden immer Türken verbrannt?“.

 

Karaahmetoglu, der aus der SPD wegen Unzufriedenheit mit deren Ausländerpolitik ausgetreten war, verdächtigte die Polizei, die Untersuchungen zur Brandursache verschleppt zu haben. Eine Anzeige wegen Völkermords verlief im Sande. Die Sonderkommission fand schließlich keinerlei Hinweise auf mögliche Brandstifter.

Zitat

 

Freitag, 29.04.2011, 07:13

http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2011/baden-wuerttemberg/suedwest-spd-schatten-auf-dem-schattenminister_aid_622283.html

SPD und wir ( auf türkisch )

 

 Und jetzt ist dieser türkische Chaot wieder SPD Mitglied.