Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017561-Sozialbetrug-Salafistischer-Hassprediger-sorgt-fuer-Eklat-im-Gerichtssaal

Update: nur 0,52%…“EU“-Polit-Lügen und deutsche Hochverräter…es gibt weder Asylanten noch Flüchtlinge…die Beweise bestätigen sich immer wieder…Berliner Oranienplatz: Nur drei von 576 Asylanträgen positiv = 0,52 %


diese 0,52 % sind laut Behördenauskunft keine „vollwertigen“ Asylanten, sondern waren Grenzfälle die wohlwollend genehmigt wurden.

Der Berliner Oranienplatz wurde von hunderten Flüchtlingen besetzt.

Der Berliner Oranienplatz wurde von hunderten Fluch-lingen besetzt.
Im vorigen Jahr hielten mehrere hundert Asyl-enten den Berliner Oranienplatz besetzt und weigerten sich, ihr spontan eingerichtetes Fluch-lingsquartier zu verlassen. Sie forderten Aufenthaltsbewilligungen und Asyl im benachbarten Deutschland. Insgesamt waren es 576 Anträge von großteils afrikanischen Fluch-lingen, denen die Entscheidung zu lange dauerte. Gemeinsam wurde eine Besetzung des öffentlichen Platzes vorgenommen. Nun ist eine Entscheidung gefallen. Nur drei Personen dürfen bleiben…nur 0,52%

Lügen und Betrügen

Bereits im März 2014 sagten Senat und Bezirk den Hunderten Asyl-enten eine rasche Prüfung ihrer Fälle zu. Durch die große Anzahl verzögerte sich das Verfahren allerdings erheblich. Zustande gekommen war die Einigung damals unter der SPD, welche sich auf eine Diskussion mit den Besetzern eingelassen hatte und im Gegenzug die Räumung des Platzes erreichte. In der Berliner Morgenpost ist aber die Rede von chaotischen Zuständen, die zu der Einigung führten. So sollen einige der Fluch-linge mit falschem Namen, andere mit unterschiedlichen Namen mehrfach unterzeichnet haben. Wieder andere Besetzer hatten gar nicht unterschrieben oder von den Verhandlungen kaum etwas mitbekommen haben.

Linke Asyllobby am Werk

Unterstützt wurden die Fluch-linge maßgeblich von einer linksextremen Asyllobby, welche mit der SPD einen Verbündeten gefunden zu haben glaubte. Kurz nach der Räumung ließ aber der zuständige Innensenator Frank Henkel (CDU) bereits unmissverständlich ausrichten, dass es keine bessere Behandlung dieser Fluch-linge geben werde und jeder Asylantrag das gleiche Verfahren zu durchlaufen hat. Letztendlich blieben von fragwürdigen 576 Anträgen nur drei positiv zu beurteilen, einige Dutzend Personen werden aus medizinischer Notwendigkeit weiter geduldet.

Der Rest hält sich illegal in Deutschland auf.

http://www.unzensuriert.at/content/0017130-Berliner-Oranienplatz-Nur-drei-von-576-Asylantraegen-positiv

Aber ständig werden die Gemeinden erpresst mehr und mehr Platz für Asylwerber bereit-zustellen, von denen statistisch nachweisbar weniger als 2%, aktuell nur 0,52%, überhaupt einen halbwegs-zu akzeptierenden Asyl-Grund besitzen.

WENN IHR MIT ANDEREN PERSONEN ÜBER DIESES THEMA SPRECHT, SO VERWEIGERT DEN BEGRIFF „ASYLANT“ ODER „FLÜCHTLING“, WEIST DIE INDOKTRINIERTEN AUF DIE OFFIZIELLE QUOTE HIN UND GEWÖHNT EUCH DARAN IN DER ÖFFENTLICHKEIT VON ASYLBETRÜGERN ZU SPRECHEN::::DAS RECHT IST AUF EURER SEITE::::IHR KÖNNT ES BEWEISEN::::NOTFALLS DRUCKT IHR EUCH ENTSPRECHENDE ARTIKEL MIT HINWEIS AUF DIE STATISTIKEN AUS::::::::DIE ANGABEN STAMMEN VOM STATISTISCHEN BUNDESAMT FÜR ASYLBEWERBER:::::SIE SIND SOMIT NICHT WIDERLEGBAR:::: 

Wiggerl

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Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

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Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

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http://noe.orf.at/news/stories/2652340/

Neues von Ingo—Verhandlung findet am 9. 9.2013 …….


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Die Verhandlung findet am 9. 9.2013 um 9.00 Uhr in Dessau-Roßlau , Willy- Lohmann Str.29 , statt.
Verhandlungssaal 129.

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Bitte verbreitet diese Info….

Prozessbeobachter sind sehr erwünscht….

Anklagepunkte sind noch immer unklar…

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gerechtigkeit-steht-c3bcber-dem-gesetz

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