UNFASSBAR! Freiburgs-Polizeipräsident rät Frauen zum Schutz vor Vergewaltigungen: Verzichtet auf Alkohol!


 

oder

 

Merkels Werk – Krisengebiet und Meinungsdiktatur


Erneut wurde ein junger Mann getötet. Deutschland ist zu einem Krisengebiet verkommen, in dem tagtäglich Morde, Vergewaltigungen und Messerangriffe passieren. Das alles soll verschwiegen und heruntergespielt werden, um von einer desaströsen Politik abzulenken. Die Zustände in Deutschland sind mittlerweile unhaltbar geworden und die Politik macht weiter wie bisher.

CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Invasoren und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten…CDU nutzt englische Ausdrücke zur Verschleierung des Wahlprogrammes


 

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!

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„Resettlement“ und „Relocation“ – das Ende des deutschen Volkes

Von Georg Martin *)

Das Wahlprogramm 2017 der CDU fordert „Resettlement“ und „Relocation“ – zwei englische Worte, die faktisch Bevölkerungsaustausch mittels noch mehr Flüchtlingen und am Ende den Genozid am deutschen Volk bedeuten

Eine altes Managementmotto lautet: „Wenn Du etwas nicht weißt, oder wenn Du etwas verbergen willst, dann drücke es in Englisch aus.“ So nun auch klammheimlich geschehen im Wahlprogramm 2017 der CDU.

Das 75-seitige Wahlprogramm der CDU liest sich wie die „Märchen aus einer Nacht“.

Für jede Bevölkerungsgruppe, für jeden parteipolitischen Flügel ist ein Bonbon eingepackt.

Also alles in bester Ordnung? Mitnichten! Denn welcher gestresste CDU-Politiker, welches überforderte CDU-Mitglied, welcher Journalist, welche Bürger liest denn schon diesen dicken schönen bunten Strauß an unrealistischen Wahlversprechen mit seinen 75 Seiten, außer den Programmschreibern bei der CDU und den politischen Lektoren?Das aber hätten die Vorgenannten besser einmal getan, bevor sie das hinterlistige und teuflische Wahlprogramm Merkels vertrauensselig abgesegnet haben.

Denn darin geschickt versteckt enthalten ist auch die Zustimmung der Partei zu einer elementaren Umwälzung der Bevölkerung in Deutschland durch Durchmischung von außen.

Die folgenschweren Sätze zur beabsichtigten Zersetzung und Vernichtung Deutschlands stehen im Kapitel „Sicherheit im Inneren und nach außen“. Dort heißt es im letzten Satz des ersten Absatzes auf Seite 63 schwarz auf weiß (Zitat):

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

(https://www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/170703regierungsprogramm2017.pdf?file=1)

Was aber bedeuten diese scheinbar doch so schnittigen und smarten englischen Begriffe “Resettlement“ und“ Relocation“ übersetzt ins Deutsche?

“Resettlement“ ist der englische Begriff für „Umsiedlung“.

“Relocation“ bedeutet die „Umsiedlung von Personen innerhalb der EU“. In diesen beiden scheinbar doch so harmlosen und smarten englischen Begriffen steckt damit sozialer und gesellschaftspolitischer Sprengstoff ungeahnten Ausmaßes, besonders gerade für die innere Sicherheit Deutschlands.

Nämlich diese geradezu ungeheuerliche und skandalöse Bedeutung:

Die CDU will dauerhaft niedrige Flüchtlingszahlen, damit die Umsiedlung von Ausländern, insbesondere von kultur- und religionsfremden Afrikanern und Orientalen, aus der EU (Italien, Spanien, Griechenland usw.) auf deutschen Boden, damit die Umsiedlung von zumeist analphabetischen und hochaggressiven Wirtschaftsflüchtlingen aus anderen EU-Staaten nach Deutschland nicht zu offensichtlich wird.

Denn welchen anderen Sinn sollten ansonsten diese merkwürdigen „einsamen“ beiden Verschleierungsformulierungen aus dem Englischen im Programm der CDU haben? Es gibt für Deutschland nämlich weder eine „humanitäre Verpflichtung“, Ausländer aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland umzusiedeln, noch gibt es eine “humanitäre Verpflichtung“, aus Italien, Griechenland, Spanien usw. „schutzbedürftige Personen“ aus EU-Ländern aufzunehmen. Die Erstaufnahme, Versorgung und rechtsstaatliche Behandlung von Flüchtlingen nach Europa und innerhalb Europas ist ganz klar im Schengen-Abkommen sowie im Dublin-Vertrag geregelt.

Mit der perfiden Formulierung „humanitäre Verpflichtung“ schafft sich Merkel, wie schon im September 2015, erneut eine boshaft-hinterlistige Hintertür für die unbegrenzte Aufnahme von weiteren Millionen zumeist kultur-und religionsfremder Wirtschaftsasylanten aus dem Euroraum.

Wenn es Merkel um „humanitäre Verpflichtungen“ ginge, dann hätte Deutschland mit seiner Aufnahme von nahezu 2 Millionen Armutsflüchtlingen in den Jahren 2015,2 1016 und 2017 eine solche nicht existente „humanitäre Verpflichtung“ bereits für mindestens 30 bis 40 Jahre übererfüllt.

Außerdem hat Merkel in erster Linie soziale und humanitäre Verpflichtungen gegenüber der eigenen deutschen Bevölkerung, die zusehends verarmt und ausgeplündert wird.

Merkel ist Bundeskanzlerin von Deutschland und nicht Kanzlerin der ganzen Welt, was sie in ihrem krankhaften Größenwahn wohl nicht mehr realisiert.

Auf der Welt gibt es nach Schätzung der UN zw. 5,5 bis 6,0 Milliarden Menschen in Afrika, Asien, im Nahen Osten sowie in Mittel- und Südamerika, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen und deshalb als besonders arm gelten.

Und Merkel will uns nun ernsthaft erklären, dass sie mit der Aufnahme von 5 Millionen Armutsflüchtlingen einen „humanitären Beitrag zur Armutsbekämpfung in der Welt leisten will? In einer Welt, in der jedes Jahr 80 Millionen neue Menschen zumeist in arme Ländern hineingeboren werden? Anhand solcher gigantischen Bevölkerungszahlen wird überdeutlich, wie sinnlos und wie verlogen Merkels Argumente in Wirklichkeit sind.

Nein, das können nicht Merkels wirkliche Absichten sein!

“Humanitäre Verpflichtung“ als perfide Rechtfertigung für die Umvolkung und Zersetzung Deutschlands, letztlich für den Genozid am deutschen Volke.

Diese beiden smarten englischen Worte „Resettlement“ und „Relocation“ bedeuten in der deutschen Alltagsrealität faktisch millionenfaches neues Leid für die deutschen Bevölkerung in Form von sozialsystemischer Ausplünderung, Verarmung der Mittelschicht, Überfällen, Raub, Gewalt, Vergewaltigungen, Terror, Unruhen, Vertreibung und hunderttausendfach Mord an wehrlosen Deutschen.

Schon der erste Satz im Abschnitt „Sicherheit im Inneren und nach außen“ hätte kritische Parteimitglieder stutzig werden lassen müssen. Will Merkel doch die Zahl der Flüchtlinge künftig „dauerhaft niedrig“ halten, ohne ein Wort darüber zu verlieren, wie sie die vehement abgelehnte Obergrenze für Flüchtlinge ohne strengere Grenzkontrollen nach internationalen Standards durchzusetzen beabsichtigt.

Als weitere semantische Feinheit im Text ist festzustellen, dass die CDU an dieser Stelle nur von „wollen“ und nicht von „müssen“ schreibt, was für eine Begrenzung der Flüchtlingszahlen und für die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit aber unverzichtbar gewesen wäre. Mit der jetzt gewählten Formulierung hält sich die CDU jedoch alle Möglichkeiten offen, auch nach der Wahl im September 2017 wieder ihrer angeblichen „humanitären Verpflichtungen“ nachzukommen und die deutschen Grenzen scheunenweit für Millionen weiterer Flüchtlinge zu öffnen.

Es ist ganz offensichtlich, dass die CDU nach September 2017 auch weiterhin beabsichtigt, massiv “Resettlement“ und „Relocation“, also Bevölkerungsumsiedlung und Bevölkerungsansiedlungen von Orientalen und Schwarzafrikanern in ganz Deutschland, zu betreiben.

Was dies letztlich für die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Deutschland bedeutet, das haben die Deutschen in den letzten 2-3 Jahren leidvoll erfahren müssen:

hunderttausende Gewaltverbrechen durch hoch kriminelle Asylanten und Migranten in Form von Überfällen, Raub, Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden.

Sollte die Merkel-CDU die Wahl im September 2017 gewinnen und Merkel ihr deutschenfeindliches Wahlprogramm verwirklichen können, dann wird Deutschland in schon absehbarer Zukunft zum Schlachtfeld eines blutigen Bürgerkrieges werden.

Denn: Wir Deutschen lassen uns das Land unserer Väter nicht kampflos wegnehmen, und wir werden dem Genozid an unserem deutschen Volkes nicht tatenlos zusehen!


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

Quelle

www.conservo.wordpress.com   17.08.2017

„Vergewaltigungskultur“ in Deutschland?


in Deutschland scheint sich eine „Vergewaltigungskultur“ zu entwickeln. Das belegt ein dramatisches Verbrechen in Hamburg. Dort haben am späten Abend des 7. Januar 2017 fünf Schwarzafrikaner eine Krankenschwester mit Hilferufen in den Lohmühlenpark gelockt, neger  sie überfallen, vergewaltigt und ausgeraubt. Das Opfer wurde bewußtlos und konnte erst nach geraumer Zeit die Polizei rufen.

Diese Straftat war anders als andere Vergewaltigungen: Geplant, vorbereitet und von mehreren Männern koordiniert ausgeführt. Die Täter sind offenbar jener „rape culture“ („Vergewaltigungskultur“) verhaftet, die Afrika seit Jahrzehnten in Atem hält.

Parallelen zu den Silvester-Vergewaltigungen sind offensichtlich. Aber: Wie es scheint, haben die Täter dazugelernt. Sie schlagen jetzt nicht in für die Polizei übersichtlichen Horden zu Hunderten zu, sondern in kleinen Gruppen, die schwer auszmachen sind. Sie wählen kein neuralgisches Datum wie den Jahreswechsel, auf den sich die staatlichen Ordnungshüter monatelang vorbereiten können, sondern schlagen jederzeit zu. „Hit and run“ lautet die Strategie, angreifen und flüchten. Wie wollen Politik und Polizei darauf reagieren?

Falls das Hamburger Vergewaltigungs-Beispiel Schule macht, droht uns eine Eskalation der inneren Unsicherheit. Denn dann müssen wir in  Deustchland jederzeit und an nahezu jedem Ort mit dem Auftreten kleiner, gut koordinierter Gruppen afrikanischer junger Männer rechnen, die in der „Vergewaltigungskultur“ ihrer Heimat verhaftet sind und ihr Verhalten nicht als verwerflich auffassen.

Und Hamburg wird Schule machen! Denn die Täter dürften ihr verbrecherisches Vorgehen als erfolgreich auffassen und in den sozialen Netzwerken damit prahlen. Das provoziert Nachahmer. Ihr Potential dürfte bei mehreren tasuend liegen.

Dem wird die deutsche Staatsmacht nicht Herr werden, denn sie kann nicht ununterbrochen die erforderliche Präsenz auf der Straße zeigen. Die einzige denkbare Lösung ist eine Änderung der deutschen Einwanderungspolitik.

Wir brauchen keine unkontrollierte Massenzuwanderung junger Männer aus Afrika! Wir benötigen diese regelmäßig schlecht oder gar nicht ausgebildeten Menschen nicht an unserem Arbeitsmarkt. Wir benötigen sie nicht auf unseren Sozialämtern. Und in unseren Parkanlagen können wir sie mit ihrer „Vergewaltigungskultur“ schon gar nicht brauchen!

Weitere Informationen:

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/10/vergewaltigungskultur-in-deutschland/

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Tödliche Korrektheit


Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge.

In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit.

JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD),

Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit.

ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier:

/jungefreiheit.de/service/prob…

Die bestürzende Summe der „Einzelfälle“


Wir stehen heute vor einer traurigen Realität: Von Migranten begangene sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Schlägereien, Messerattacken, Körperverletzungen und Tötungen sind leider längst keine „Einzelfälle“ mehr.

Dies wird anschaulich belegt durch eine zum größten Teil aufgrund von Pressemeldungen der deutschen Polizei (www.presseportal.de) erstellte und sich jeder Polemik enthaltende „Einzelfall-Karte“, welche bei GoogleMaps publiziert wurde und laufend ergänzt wird:

Die bestürzende Summe der „Einzelfälle“ – auf GoogleMaps:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs

Berlin wächst − ins Chaos Auf dem Weg zur Dritte-Welt-Metropole? Bevölkerungszunahme überfordert die Stadt:

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/berlin-waechst-ins-chaos.html

Und immer wieder interessant der ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium (1988-1992) Willy Wimmer :

Wimmer zu Aleppo: „Von Frankreich, Großbritannien und den USA losgetreten“  4.5 min

https://www.youtube.com/watch?v=bMdrS_eqsTs

noch was zur Erheiterung:

http://www.morgengagazin.com/politik/blockfloeten-gegen-rechts/

http://www.morgengagazin.com/gesellschaft/wettessen-gegen-den-welthunger/

http://www.morgengagazin.com/gesellschaft/darf-tarek-14-seine-kinder-wiedersehen/

Mit AfD Grüßen

Thomas Gruber

KV Karlsruhe-Land
Leiter des Landesfachausschusses Außen- und Sicherheitspolitik BW (LFA-4)
Bundesdelegierter im BFA 1

„Die AfD ist die letzte evolutionäre Chance für unser Land“ (Björn Höcke)

Es wird immer schlimmer – Nur noch sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen, und Frau Merkel interessiert das nicht! „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 24.08.16


Nachrichten

Augsburg

Der sexuelle Übergriff auf eine 18-jährige Studentin in der Nähe des Bahnhofs war wohl schlimmer als ursprünglich angenommen. Es besteht laut Kriminalpolizei Augsburg inzwischen der Verdacht auf eine Vergewaltigung. Die Beamten haben am Freitag einen 36-jährigen Mann nigerianischer Herkunft festgenommen, der der Frau die Gewalt angetan haben soll. Der Verdächtigte ließ sich in seiner Wohnung in Neusäß widerstandslos festnehmen….

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/36-Jaehriger-soll-Studentin-vergewaltigt-haben-id38871932.html

Ingolstadt

 Eine 26-Jährige aus Ingolstadt schilderte der Polizei unfassbares: Ein unbekleideter, nackter Mann soll plötzlich in ihrem Badezimmer gestanden haben.
Am Freitagabend, 19. August, kurz nach 18 Uhr ging bei der Polizei der Notruf einer 26-jährigen Frau aus dem westlichen Stadtgebiet  von Ingolstadt ein, in deren Wohnung ein unbekleideter fremder Mann eingedrungen war und sie tätlich angegriffen hatte…Den Mann, der die Geschädigte am Auto beobachtete beschreibt sie als ca. 1,75 Meter groß, ca. 20 bis 25 Jahre alt, schwarze kurze glatte Haare, Stoppelbart, schlank, trug kurze dunkle Hose und helles T-Shirt. In der Wohnung war er unbekleidet. Der Täter hatte arabisches Aussehen und sprach gebrochen deutsch…

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Nackter-Mann-soll-in-Wohnung-eingedrungen-sein-und-26-Jaehrige-sexuell-bedraengt-haben;art1172,387428

 FULDA

 In der Fuldaer Innenstadt ist es am Wochenende zu einem wahren Exzess gekommen. Ein 17-jähriger Flüchtling begrabschte stark alkoholisiert fünf junge Frauen. Als sie sich wehrten, schlug der junge Mann auf sie ein. Er attackierte ebenfalls andere Personen, die den Mädchen zur Hilfe eilten…

 http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/5494888/recht-und-ordnung/exzess-in-innenstadt-17-jahriger-begrabscht-und-schlagt-mehrere-frauen

 http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/5548244/nachtlicher-gewalt-exzess-in-fulda-so-erlebte-eine-junge-frau-die-attacke

 Cham

 In Cham ist es am Freitag, 19. August, vor einem Lokal zu einem sexuellen Übergriff gekommen. Ein beherzter Wirt holte die Polizei, doch ein Kosovare beleidigte die Polizisten.
Gegen 22.25 Uhr hielten sich drei junge Männe serbischer und kosovarischer Herkunft auf dem Gehweg vor einem Lokal in Cham in der Schleinkoferstraße auf. Zwei bislang unbekannte Mädchen gingen an den drei Männern vorbei in Richtung Gerhochstraße. Einer der Männer sprach die Mädchen zunächst an, ging ihnen, als ihm diese keine Beachtung schenkten, hinterher, bedrängte sie und fasste sie von hinten an…

Berlin 

Der von einer Polizeikugel getroffene Mann aus Berlin-Hellersdorf ist außer Lebensgefahr.

Das sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Der Asylbewerber (25) von der Elfenbeinküste liege aber weiter im künstlichen Koma…Die Staatsanwaltschaft habe Hinweise auf eine mögliche Schuldunfähigkeit des Mannes.

Der Mann war als Drogendealer vom Görlitzer Park bei der Polizei und Justiz schon länger aktenkundig..

http://www.bild.de/regional/berlin/polizei/angeschossener-randalierer-ausser-lebensgefahr-47459698.bild.html

Dobitschen

 Musik und gute Laune versprach das Dorffest am Wochenende in Dobitschen, doch für drei Mädchen im Alter von 14, 15 und 16 Jahren und ihre Familien nahm die Feier ein schreckliches Ende. Ein junger Mann schlug die drei am Sonntagmorgen gegen 0.30 Uhr mit der Faust ins Gesicht, eine wurde, bereits am Boden liegend, von ihm in die Nierengegend getreten. Zwei der Mädchen wurden mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gefahren, eine mit schweren Gesichtsverletzungen, die andere mit Nierenschmerzen. Wie die OVZ von einem Familienangehörigen erfuhr, wurden die beiden Mädchen mittlerweile wieder entlassen, stehen jedoch noch unter Schock…

http://www.lvz.de/Region/Altenburg/Mann-verletzt-drei-Maedchen-bei-Dorffest-in-Dobitschen

Eisleben 

Es vergeht kaum ein Monat, da nicht irgendwas in der Eisleber Innenstadt passiert. Mal wird eine junge Frau auf dem Nachhauseweg mit einem Messer bedroht und ausgeraubt.  Dann kommt es  zu Übergriffen zwischen Jugendlichen oder Einbrüchen in Geschäfte…Das will die Polizei ändern. Sie hat  angekündigt, dass   der Eisleber Markt ab dieser Woche mit  Videokameras überwacht wird…Auslöser dafür war ein Blick in die Kriminalitätsstatistik für die Eisleber Innenstadt. So hat das zuständige Polizeirevier im ersten  Halbjahr 2016 rund um den Eisleber Markt fast 35  Prozent  mehr Straftaten als im Vergleichszeitraum des Vorjahres registriert. Dabei handelt es sich in der Mehrzahl um Delikte wie  Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl…

http://www.mz-web.de/24634234

Leipzig 

Drastische Maßnahmen in der Arena Leipzig! Besucher dürfen demnächst keine großen Taschen, Rucksäcke, große Handtaschen, Notebooks oder auch Tablets mit in die Halle nehmen. 

Wie auf  der Homepage der DHfK-Handballer zu lesen ist, hat der Betreiber nach der ansteigenden Zahl an Anschlägen und Amokläufen entschieden, diese harte Richtlinie zu verabschieden…

https://mopo24.de/nachrichten/leipzig-arena-sicherheitsmassnahmen-keine-rucksaecke-grosse-taschen-tablets-154745

Münster (Nordrhein-Westfalen) 

Die Polizei hat einen Flüchtling aus Ghana mit Gewalt aus einem Kirchenasyl geholt.
Der Mann wurde im Kapuzinerkloster festgenommen und abgeführt. Als ihm Handschellen angelegt worden seien, habe der Mann einen Beamten in die Hand gebissen…

http://www.bild.de/bildlive/2016/19-kirchenasyl-fluechtling-47466572.bild.html

Berlin

Im vergangenen Jahr haben in Berlin doppelt so viele Asylbewerber staatliche Leistungen erhalten wie im Jahr zuvor.

49 654 Personen bezogen nach Angaben des Statistikamtes 2015 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, das waren 25 047 mehr als im Vorjahr. Der größte Teil der Leistungsempfänger stammte mit rund 14 700 Personen aus Syrien, gefolgt von Afghanistan (gut 6000) und dem Irak (rund 4300). Fast 13 000 Leistungsberechtigte kamen aus Europa, die meisten davon aus Serbien und Albanien. Für die Leistungen brachte Berlin im Jahr 2015 rund 400 Millionen Euro auf, das waren 215 Millionen Euro mehr als im Jahr davor…

 https://www.berlinonline.de/mitte/nachrichten/4536682-4015813-zahl-der-leistungsempfaenger-unter-asylb.html

 Ludwigsburg 

Bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung, zu der es am Montag gegen 20.30 Uhr am Bahnhof in Ludwigsburg kam, wurden drei junge Asylbewerber leicht verletzt. Aus bislang unbekannter Ursache entbrannte zwischen zwei aus Syrien stammenden 14 und 17 Jahre alten Jugendlichen sowie einem bislang Unbekannten ein Streit. Der Unbekannte erhielt schließlich wohl Unterstützung von weiteren Personen, unter denen sich auch ein 23 Jahre alter, ebenfalls syrischer Flüchtling befand…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3410502

HOF

Mehrere Verletzungen erlitt ein 20-jähriger Iraker nach einer Auseinandersetzung mit drei weiteren irakischen Asylbewerbern am Montagabend in einer Parkanlage in der Sophienstraße…

http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/asylbewerber-schlagen-und-treten-landsmann_505758

Kassel/ Gießen/ Butzbach/ Frankfurt/Main 

Bereits am 05.08.2016 berichtete die Bundespolizeiinspektion Kassel von einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 18-Jährigen aus Butzbach. Die Bundespolizei fahndete nach einer unbekannten männlichen Person.

Auf Grund der Auswertung der Videoaufzeichnung des Zuges und insbesondere zahlreicher Zeugenhinweise konnten Ermittler der Bundespolizei in Gießen nun den Täter namhaft machen. Dem 22-jährigen Täter werden insgesamt vier Fälle angelastet…Bei dem Täter handelt es sich um einen 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der in der Bundesrepublik Deutschland um Asyl gebeten hat…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3410873

Altkreis Aurich 

In der Nacht zu Sonntag ereigneten sich zwischen 04.30 und 05.00 Uhr vor einer Diskothek in Moorhusen zwei Vorfälle bei denen zwei 21 und 22 Jahre alte Besucherinnen verletzt wurden. Die Polizei sucht jetzt die Verantwortlichen. Nach Aussage des 22-jährigen Opfers wurde die junge Frau zunächst auf der Tanzfläche von einem ihr unbekannten Diskothekengast belästigt…Der Beifahrer wird folgendermaßen beschrieben: ca. 20 Jahre alt, etwa 165 cm groß und schlanke Statur. Er hat eine dunkle Haut und kurze dunkle Haare. Es soll sich möglicherweise um einen Afrikaner handeln, der fließend deutsch sprach…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104233/3409943

Salzgitter-Lebenstedt

Während des City-Festes wurde eine bisher unbekannte Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf dem Rathausvorplatz von einem 19-jährigen Mann aus Afghanistan sexuell belästigt. Gegen Mitternacht schilderte die Unbekannte den auf dem Vorplatz eingesetzten Polizeibeamten, dass sie von einem Mann angetanzt und angefasst wurden sei…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56519/3409679

Bad Hersfeld

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung zweier Flüchtlingsgruppen ist es am Sonntagnachmittag gegen 15:30 Uhr auf dem Schilde-Platz in Bad Hersfeld gekommen. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen gerieten die Männer zweier Nationalitäten aus noch nicht geklärten Gründen untereinander in Streit. Dieser eskalierte und es kam ein Messer zum Einsatz.

Mit diesem verletzte einer der Beteiligten einen 18-Jährigen aus der anderen Gruppe. Zeugen waren auf das Geschehen aufmerksam geworden und alarmierten die Polizei, die mit mehreren Funkstreifen in Uniform und Zivil zum Ereignisort eilte. Die Streitenden hatten inzwischen die Flucht ergriffen.

http://osthessen-news.de/n11537876/streit-zweier-gruppen-eskaliert-messer-gezueckt.html

Brandenburg

Einer palästinensischen Praktikantin ist nach Angaben des CDU-Landtagsabgeordneten Sven Petke im Rathaus von Luckenwalde (Teltow-Fläming) gekündigt worden, weil sie ein Kopftuch trug…

Laut Petke hatte die 48-jährige Palästinenserin im Rahmen des Projekts „Perspektiven für Flüchtlinge“ ein sechswöchiges Praktikum begonnen. Bereits nach einem Tag habe ihr Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide gekündigt, weil die Palästinenserin ihr Kopftuch nicht ablegen wollte.

Von der Bürgermeisterin war am Mittwoch zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Der Zeitung sagte sie, in der Verwaltung herrsche der Grundsatz strikter Neutralität. Auch Kreuze in Amtsstuben seien verboten…

http://www.focus.de/politik/deutschland/weil-sie-kopftuch-trug-brandenburg-buergermeisterin-schmeisst-frau-am-ersten-tag-raus_id_5857068.html

Österreich

…Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel-Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48-Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei…

Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20-Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale …

Die 48-Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt…

http://www.krone.at/oesterreich/araberinnen-attackieren-polizisten-in-zell-am-see-gebissen-bespuckt-story-526267

Griechenland

In Griechenland sind Tausende Flüchtlinge spurlos verschwunden. Die Behörden schätzen, dass es sich um rund 4000 Migranten handelt, die untergetaucht und nicht mehr aufzufinden sind. Das sagte Migrationsminister Ioannis Mouzalas am Dienstag in Athen. Insgesamt schätzt die Regierung die Zahl der Migranten in Griechenland auf rund 60.000, darunter etwa 1200 Minderjährige, die ohne Begleitung in Land gekommen waren…

http://www.krone.at/welt/griechenland-tausende-migranten-untergetaucht-spurlos-verschwunden-story-526196

Journalistenwatch.com.

Richter urteilen: Vergewaltigen ist Kavaliersdelikt


in lebensfernes und fatales Urteil fällten die Richter, als sie entschieden, dass die sexullen Attacken an Sylvester auf Frauen ein Kavaliersdelikt sei.

Der Prozess gegen die 21 und 26 Jahre alten Männer war das erste Gerichtsverfahren wegen einer sexuellen Nötigung in der Silvesternacht. Am Kölner Amtsgericht wurden sie am Donnerstag (07.07.2016) zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt.

Dank diesem Urteil wird nun der ideologische Krieg um Vergewaltigungen in jede einzelne Stadt getragen. Frauenrechtler sind entsetzt über das Urteil.

Hier werden die Rechte der Frauen mit richterlichen Füßen getreten und Frauen zu Freiwild erklärt, alles zu Gunsten der Gattung „Missing Link„.

„Ihnen soll die Chance zur Bewährung gewährt werden“, sagte der Vorsitzende Richter. Neben der Bewährungsstrafe verhängte das Gericht für den Jüngeren auch noch 80 Stunden soziale Arbeit.

Was das für die erneuten sexuellen Attacken bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen. Unsere Werte werden abgeschaft, dafür eine Steinzeit Kultur installiert und alle Frauen und Mädchen werden sich freuen endlich vergewaltigt zu werden, da nützt Schleswigs „Nein heisst nein“ auch nichts mehr.

Früher hatten die Deutschen Rummenigge, heute haben sie Fummelnigger

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/07/08/richter-urteilen-vergewaltigen-ist-kavaliersdelikt/

am Beispiel Schweden: Hilflosigkeit…absehbare Folgen einer Volksfeindlichen Politik…Verbrecher steuern Europa


Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) Foto:  David J / flickr (CC BY 2.0)

Aufgrund der zunehmenden Sexattacken durch muslimische Migranten sollen schwedische Frauen zukünftig zuhause bleiben. (Symbolfoto) 

Die schwedische Stadt Östersund wird aktuell zum Sinnbild der massenhaften sexuellen Übergriffe durch muslimische Einwanderer auf einheimische Frauen. Seit Februar wurden in der 44.000 Einwohner zählenden Stadt mindestens acht schwere Sexualattacken auf Frauen verübt. Nun rät die Polizei Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu bleiben.

Versuchte Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens

Seit Februar wurden mindestens acht Übergriffe durch Migranten auf Frauen und Kinder in der Öffentlichkeit bekannt. In der Nähe der Stadt befindet sich ein Asyllager für 500 Pesonen, die meisten der Bewohner sind männliche Muslime aus dem Irak, Afghanistan und Nordafrika. Die Polizei spricht mittlerweile von einer Bande aus dem Umfeld des Lagers, die gezielt Jagd auf schwedische Frauen macht. Ende Februar ereignete sich der erste Vorfall, als die Migranten-Gruppe zwei zehnjährige Mädchen an einer Busstation umzingelte und versuchte, die Kinder zu vergewaltigen. Nur durch das Einschreiten von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Diesem Vorfall folgten mindestens sieben weitere, bei welchen Frauen brutal zusammengeschlagen, sexuell belästigt und gedemütigt wurden. Die Frauen der Stadt Östersund trauen sich aufgrund der Vorfälle kaum noch aus dem Haus, wenn es dunkel wird. Die Stadt soll abends einer Geisterstadt ähneln. Offizielle und Polizei sprechen von einem noch nie dagewesenen Phänomen an sexuellen Übergriffen und Attacken.

Polizei empfiehlt: Frauen sollen zu Hause bleiben

Die politisch korrekte Polizei in Schweden hat bisher aber weder die Nationalität der Täter noch andere relevante Hintergründe veröffentlicht. Augfrund der Übergriffe empfahl sie jedoch den einheimischen Frauen, bei Einbruch der Dunkelheit besser in ihrem Haus zu bleiben oder, wenn nötig, eine Begleitung mitzunehmen.

In dem zehn Kilometer entfernten Asylheim soll es ebenfalls immer wieder zu Gewalttaten gegen Frauen und Kinder kommen. Die schwedische Polizei könne angeblich kaum etwas unternehmen, da keine Kapazitäten vorhanden seien.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020315-Schwedische-Stadt-Oestersund-empfiehlt-Frauen-aufgrund-von-Sexattacken-zu-Hause-zu?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Jede Frau, die von „Flüchtlingen“ vergewaltigt wird, geht auf ihr Konto, Frau Merkel


Jana Yngland aus Tschechien erklärt, wer die Flüchtlinge eingeladen hat und wer nicht! Sie erklärt auch, das Angela Merkel Gesetze gebrochen hat….

Kommentar von  Langenhorner   angenhorner

Dem ist wenig hinzuzufügen.
Die Kommentatorin sagt, Frau Merkel merkelaaahabe die Gäste PERSÖNLICH eingeladen und „Ihre Bevölkerung will die Gäste nicht“.
Heißt: Das deutsche Volk will die Gäste nicht und hier lebende und arbeitende Ausländer, wie die tschechische Kommentatorin, wollen die Gäste auch nicht. Auch unsere Nachbarstaaten, wie die tschechische Republik, wollen die Gäste nicht. D.h. wenn Merkel jetzt einen Grenzzaun bauen und die Scheinasylanten (80% Männer, 80% Moslems) zurücksenden würde, wäre sie im Einklang mit fast allen Nachbaarstaaten!!
Sollte es eine ausländische Macht geben, die Frau Merkel erpresst, die ganzen Moslem-Scheinasylanten und Invasoren aufzunehmen, z.B. Türkei, Saudi Arabien oder jemand in Übersee, so hätte diese Macht ganz Europa gegen sich, würde Merkel die Scheinasylanten zurückweisen und diese Macht dann ein Drohszenario aufbauen.
Mit fast ganz Europa im Rücken, wären Abschiebung, Grenzsicherung und Ausschaffung politisch eine LEICHT ZU BEWÄLTIGENDE Aufgabe.
Warum tut sie es nicht?? Diese Frage ist bisher zu in Bruchstücken beantwortet worden. (Wer die Frage stellt, ist ein „Arschloch“ – lt. CDU Generalsekretär Tauber). Die Antworten überzeugen nicht. Es gibt de Facto keine Antwort darauf.
ALSO läßt sich das Problem ALLEIN auf Merkel reduzieren.
Merkel ist Schuld an jeder Vergewaltigung von einer Frau, die seit dem 03.09. von Scheinasylanten durchgeführt wird und jeder Messerattacke, die auf diese Personen zurückzuführen ist.
TRETEN SIE ZURÜCK FRAU MERKEL!!!

Dreijähriger Bub in „Asylanten“heim von „Migranten“gruppe vergewaltigt


In einem norwegischen Flüchtlingsheim der Stadt Stavanger

Stavanger

soll es zu einer brutalen Gruppenvergewaltigung eines dreijährigen Kindes gekommen sein, wie mehrere Medien berichten. Der Vorfall ereignete sich demnach am 6. Jänner im Gemeinschaftsraum des Heims. Bisher hat die Polizei noch keine Verdächtigen, da niemand in dem Aufnahmezentzrum etwas mitbekommen haben will.

Welle von Vergewaltigungen durch Asylwerber 

Der vergewaltigte Bub wurde nach einem Notruf aus dem Heim gemeinsam mit seiner Mutter in ein Spital gebracht. Dort wird er aktuell zu den Tatumständen befragt. Die Polizei entnahm am Tatort DNA-Proben. Sowohl das Sicherheitspersonal als auch Putzkräfte oder andere Bewohner beteuern jedoch, nichts von dem Vorfall mitbekommen zu haben.

In Norwegen kam es in den letzten Jahren zu einem massiven Anstieg der Vergewaltigungen durch Migranten, vor allem in Flüchtlingsheimen.

Vergewaltigungen für Linke „Missverständnisse“

Dänische Mädchen werden auch begrabscht. “Gewöhnt euch daran oder tragt muslimische Kleidung”, sagt Imam


The Daily Mail 13 Jan. 2016: Dänische Frauen haben jüngst berichtet,  von Migranten-Männern, die “einfach nicht mit dem Anblick eines Mädchens umgehen können”, begrabscht worden zu sein.  
Beamte in einer Stadt sagen, sie haben ein Belästigungs-Problem, seit ein Lager mit 365 Asylsuchenden im November eröffnet wurde.
Opfer wurden auch in Nachtclubs in zwei anderen Städten chikaniert, in denen ein Lokaler sagt, syrische Migranten verden verrückt’, wenn sie eine Frau sehen
Frauen haben auch Probleme auf Tanzflächen  i den südlichen jütlandischen Städten  Soenderborg und Haderslev.

Posters in Syrien versprachen den geilen jungen Männern  willige blonde skandinavische Mädchen – und nun denken diese frauen-verachtenden  Migranten,  sie seien in einen Selbst-Bedienungsladen gekommen

willing-swedish-girls

Rafi Ibrahim, ein Syrer, der seit Jahren in Dänemark lebt, sagte, die neuen Migranten  wissen nicht,  wie sie sich  Frauen in der westlichen Gesellschaft gegenüber verhalten sollen.
Er sagte: “Wenn sie ein Mädchen sehen, werden sie verrückt. Sie können einfach nicht damit umgehen.

“In Syrien und vielen anderen Ländern ist es nicht normal, dass eine Fremde dich anlächelt.
Die Mädchen, die belästigt werden, sind nicht unbedingt spärlich gekleidet oder betrunken. Manchmal ist es genug, nur  ein Mädchen zu sein.’

 Dmehdien Korte Avis 11 Jan. 2016:Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Dänemark hat eine Jugendorganisation (Munida).Am vergangenen Sonntag, hatte diese Organisation Imam Mehdi Shahid eingeladen, um zu sprechen und Fragen zu beantworten.

In einem TV-Programm aus dem Jahr 2004, sagte Shahid Mehdi: “Frauen sind nicht berechtigt,  respektiert zu werden, wenn sie  mit ihren Köpfen unbedeckt herumlaufen (Sehen Sie den Nachtrag). Dann sind sie selbst Schuld, wenn sie überfallen werden (…). Sie sind nicht so wertvoll wie diejenigen, die Kopftuch tragen.

Es war eine unheimliche Machtdemonstrationdass muslimische Männer das Recht haben, mit europäischen Frauen, die sich  dieser Ansicht von Frauen nicht unterwerfen, alles zu tun.

Köln ist überall…in ganz Deutschland verbreiten übergriffige männliche Asylbewerber Angst und Schrecken


I – ein Lagebricht

Es häufen sich  die sexuellen Übergriffe männlicher Neuzuwanderer auf Frauen dramatisch. Sie zeigen sich in vielen Facetten und Stufen. Zusammengenommen sorgen sie für ein Klima der Angst. Es ist nur zu berechtigt.

frauen

Die deutsche Sprache soll schwer zu lernen sein. Manche Vokabeln gehen heranwachsenden nordafrikanischen und arabischen Halbstarken aber anscheinend leicht von den Lippen.

Die zwölfjährige Deutsche Vanessa hört sie fast täglich, wenn sie zur Schule in den Hamburger Stadtteil Hamm geht. Sie habe einen „geilen Arsch“ rufen ihr die Jungen dann hinterher. Als minderjährige Asylsuchende sind sie in einer sogenannten Vorbereitungsklasse, in der sie mit Sprachunterricht auf den normalen Schulalltag vorbereitet werden.

Sprachlich fit, um sich in den Pausen auf ihre ganz eigene Art zu vergnügen, sind sie schon jetzt.

Manche Wörter, die sie für die Mädchen parat haben, fangen auch mit F und B an. Vanessa wird rot, wenn sie davon erzählt. Früher habe sie in den Pausen jede Menge Blödsinn mit ihren Freundinnen gemacht, heute versucht sie sich möglichst unauffällig zu verhalten.

Das Mädchen ist jetzt immer froh, wenn die Pause vorüber ist. Etwas besser ist es, wenn strenge Lehrerinnen und Lehrer Aufsicht haben. Die meisten aber hören einfach weg oder spielen alles herunter, erzählt sie.

Die Lehrkräfte an der Hamburger Gesamtschule tun, was alle linksverdrehten Gutmenschen im Barmherzigkeitswahn über Monate praktiziert haben: wegsehen, schweigen, kleinreden. Ob die ungeheuerlichen Vorfälle von Köln und mittlerweile zehn anderen Städten dies wirklich ändern, bleibt abzuwarten.

Der öffentliche Streit um die Silvesterexzesse verliert sich zunehmend in Details und Nebensächlichkeiten. Viele Bürger hätten mittlerweile Angst, bestimmte Plätze und Orte in den Städten zu betreten, erklärte Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion gerade im ZDF. Man müsse unbedingt gegen die No-go-Areas vorgehen.

Dabei geht es nicht um Räume, sondern um Menschen. Es geht um Männer mit einem höhlenmenschenartigen Verständnis von Sexualität, mit einem Frauenbild, das den Zeiten Dschingis Khans entsprungen zu sein scheint, und mit der Absicht, sich auch wie eine Mongolenhorde aufzuführen. Sie sind zu Tausenden hier, und es kommen täglich mehr.

Sie verwandeln das ganze Land in eine No-go-Area für Frauen. Nicht nur der Kölner Hauptbahnhof wird zur Gefahrenzone, sondern auch das Wohnviertel im baden-württembergischen Weil am Rhein, wo vier Syrer zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren in der Silvesternacht vergewaltigten.

Oder der Schulhof im Hamburger Stadtteil Ohlstedt, wo ein somalischer Asylbewerber eine zehnjährige am 7. Januar sexuell belästigte. Oder die öffentliche Toilette des Rathauses in Wolfsburg, wo sich ein Asylbewerber am 28. Dezember über einen 16-jährigen Jungen (!) hermachte. Wer sich die Zeit nimmt, im Internet nach derartigen Polizeiberichten zu recherchieren, findet sie zuhauf.

Die Gewalt und Übergriffigkeit kennt dabei viele Stufen. Längst nicht alle sind strafbar. Dennoch verbreiten sie tiefes Unbehagen, Angst und ohnmächtige Wut.

Das gilt für Frauen wie für Männer. Es ist die Mutter, die mit ihren Rentnerfreundinnen die Straßenseite wechseln muss, wenn ihr eine Gruppe Asylbewerber aus ihren nahegelegenen Unterkünften entgegenkommt.

Die Kerle denken nicht daran, den alten Damen Platz zu machen.

Es ist die Schwester, die sich nicht mehr alleine auf den Balkon traut, weil sie dann von drüben vom benachbarten Flüchtlingsheim aus angepöbelt wird. Es ist die fast erwachsene Tochter, die von ihrem Kleiderschrank steht und plötzlich nicht mehr ihr extravagantes Lieblingskleid tragen möchte, sondern etwas Schlichtes und Unauffälliges wählt.

Neulich war man zusammen mit ihr im Park zum Joggen. Sie hat sich erschrocken umgedreht, als plötzlich hinter einer Wegbiegung laute arabische Musik zu hören war.

Im Internet berichtet ein Vater, der mit seiner Familie in der Nähe eines großen Flüchtlingsheimes wohnt, frustriert, wie sich seine Sicht auf die Freunde der siebzehnjährigen Tochter gewandelt hat. Wenn jetzt ein neuer Verehrer vor der Tür steht, fragt er sich nicht mehr, ob er sensibel ist und ihr nicht schon wieder Liebeskummer bereiten wird.

Jetzt beschäftigt ihn in die Frage, ob der Jüngling Manns genug ist, sein Kind gegen eine Gruppe marodierender Zuwanderer zu verteidigen.

Pfefferspray ist beim Internet-Anbieter Amazon zum Verkaufsschlager geworden. Enormen Zulauf haben auch Selbstverteidigungskurse für Frauen. Sie mögen den Teilnehmerinnen ein subjektives Gefühl der Sicherheit vermitteln. Helfen werden ihnen die Kampfsporttechniken im Notfall kaum. Die durchschnittliche Frau hat 55 Prozent der Muskelkraft des durchschnittlichen Mannes, und 65 Prozent seiner Ausdauerkraft. Gegen eine Gruppe junger Männer kommt auch die mutigste Kämpferin nicht an.

In Köln konnten sich nicht einmal Polizistinnen der Angreifer erwehren.

Dafür waren es zu viele.

In ganz Deutschland sind viel zu viele!

Frank Horns  paz2016-02

Politisches Irrenhaus Deutschland: Volkskommentatorin Stephanie Schulz über Invasoren


Politisches Irrenhaus Deutschland: Volkskommentatorin Stephanie Schulz hat nach der Frauenjagd nordafrikanischer Vergewaltigerhorden auf dem Kölner Hauptbahnhof zu Silvester den Kanal gestrichen voll. Bei COMPACT TV redet sie Klartext zur Kölner Asylantengewalt und den Reaktionen von Merkel, Maas, Reker & Co.

 

Köln: viel schlimmer als gemeldet: Video: Frau eingekesselt, entsetzliche Szenen


Zu den Übergriffen in Köln gibt es keine Video-Dokus. Wie auch? Den meisten Opfern wurde das Handy geklaut. – Nun ist jedoch ein Video aufgetaucht, das die Angreifer wohl selbst aufgenommen haben. Es zeigt entsetzliche Szenen.

 

Bilder aus dem Video: Eine junge Frau kämpft verzweifelt gegen ihre Peiniger:

(Auf liveleak wurde inzwischen die Aussage korrigiert, dass es sich um Bilder aus Köln handele. Tatsächlich stammt das Video wohl aus Ägypten, Kairo, Tahir Platz aus dem Jahr 2013)

Eine junge Frau, umringt vom Mob kämpft verzweifelt, hat jedoch keine Chance. Das Video zeigt, mit welcher Brutalität die Belästiger vorgingen. Offensichtlich filmten sie ihre Tat auch noch und brüsteten sich später damit.

Mittlerweile soll die Zahl der Anzeigen drastisch gestiegen sein: In Köln geht die Zahl der Anzeigen in Richtung 200, in Hamburg auf über 70 – doch auch in vielen anderen Städten ist es zu Übergriffen gekommen.


http://www.mmnews.de/index.php/politik/62347-video-frau-koeln

Jede Frau, die von „Flüchtlingen“ vergewaltigt wird, geht auf ihr Konto, Frau Merkel


Jana Yngland aus Tschechien erklärt, wer die Flüchtlinge eingeladen hat und wer nicht! Sie erklärt auch, das Angela Merkel Gesetze gebrochen hat….

Kommentar von  Langenhorner   angenhorner

Dem ist wenig hinzuzufügen.
Die Kommentatorin sagt, Frau Merkel merkelaaahabe die Gäste PERSÖNLICH eingeladen und „Ihre Bevölkerung will die Gäste nicht“.
Heißt: Das deutsche Volk will die Gäste nicht und hier lebende und arbeitende Ausländer, wie die tschechische Kommentatorin, wollen die Gäste auch nicht. Auch unsere Nachbarstaaten, wie die tschechische Republik, wollen die Gäste nicht. D.h. wenn Merkel jetzt einen Grenzzaun bauen und die Scheinasylanten (80% Männer, 80% Moslems) zurücksenden würde, wäre sie im Einklang mit fast allen Nachbaarstaaten!!
Sollte es eine ausländische Macht geben, die Frau Merkel erpresst, die ganzen Moslem-Scheinasylanten und Invasoren aufzunehmen, z.B. Türkei, Saudi Arabien oder jemand in Übersee, so hätte diese Macht ganz Europa gegen sich, würde Merkel die Scheinasylanten zurückweisen und diese Macht dann ein Drohszenario aufbauen.
Mit fast ganz Europa im Rücken, wären Abschiebung, Grenzsicherung und Ausschaffung politisch eine LEICHT ZU BEWÄLTIGENDE Aufgabe.
Warum tut sie es nicht?? Diese Frage ist bisher zu in Bruchstücken beantwortet worden. (Wer die Frage stellt, ist ein „Arschloch“ – lt. CDU Generalsekretär Tauber). Die Antworten überzeugen nicht. Es gibt de Facto keine Antwort darauf.
ALSO läßt sich das Problem ALLEIN auf Merkel reduzieren.
Merkel ist Schuld an jeder Vergewaltigung von einer Frau, die seit dem 03.09. von Scheinasylanten durchgeführt wird und jeder Messerattacke, die auf diese Personen zurückzuführen ist.
TRETEN SIE ZURÜCK FRAU MERKEL!!!

Massive Ausschreitungen durch Invasoren (u.a. Araber, Nordafrikaner) Video zeigt das Chaos in der Kölner Silvesternacht


Die Bilder zeigen die ausufernde Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Zum Jahreswechsel war es dort zu schockierenden Szenen gekommen. Böller werden unkontrolliert in die Menschenmenge geworfen, unachtsam Leuchtraketen gezündet.

Als „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ hat Polizeipräsident Wolfgang Albers die vielfachen Übergriffe auf Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht bezeichnet. „Es ist ein unerträglicher Zustand, dass mitten in der Stadt solche Straftaten begangen werden“, sagte er am Montag.

Albers zufolge versammelten sich am Silvesterabend auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammen. Dies hätten alle Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge hätten sich Gruppen von mehreren Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.

WAREN SIE ZEUGE DIESER TATEN? MELDEN SIE SICH!

Haben Sie Videomaterial? Sind Sie selbst betroffen? Kennen Sie jemanden, der betroffen war? Schicken Sie uns Ihre Schilderungen, Fotos und Videos an mein-bericht@focus.de.

Der Polizeipräsident sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung. Ähnlich hatten sich die Polizei und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zuvor in Pressemitteilungen geäußert. Für Dienstag hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) ein Krisentreffen einberufen.

Der Polizei lagen bis Montag 60 Anzeigen vor, darunter auch Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Die Ermittler gehen von weiteren Opfern aus, die sich bisher noch nicht gemeldet haben.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) reagierte scharf auf die Übergriffe. „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen“, zitierte der Kölner „Express“ (Dienstag) den Minister. „Deshalb ist es notwendig, dass die Kölner Polizei konsequent ermittelt und zur Abschreckung Präsenz zeigt.“

Die Polizei hatte die Ansammlung auf dem Bahnhofsplatz in der Silvesternacht nach eigener Darstellung beobachtet und den Platz schließlich vorrübergehend räumen lassen, weil Böller in die Menge geworfen wurden – der vielfache Missbrauch sei den Beamten zunächst nicht aufgefallen.

Die Kölner Polizei hat nach den Vorfällen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Am Sonntag nahmen Polizisten in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die Frauen bedrängt und Reisende bestohlen haben sollen. Ob sie auch etwas mit den Taten in der Silvesternacht zu tun haben, ist nach Angaben der Ermittler noch unklar.

Die GdP reagierte entsetzt auf die Vorfälle. „Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht“, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert, der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die stark alkoholisierten Täter seien „völlig enthemmt und gewaltvoll“ vorgegangen. „Ein Täter hat einer Zivilpolizistin in die Hose gefasst“, berichtete Plickert.

Kölner Terrornacht durch tausende muslimische Invasoren..: …………. die fatalen Folgen einer “falschen Toleranz”


Schwarzer vermutet, daß die Polizei vielleicht “Angst vor den Tätern” hatte, immerhin stand es 1000 gegen 143.

Ihre Besorgnis ist allzu berechtigt: “Hat der deutsche Staat also punktuell sein Gewaltmonopol schon verloren und gibt es längst rechtsfreie Räume, auch mitten in Deutschland?”

Die jungen Männer seien, so Schwarzer, “das Produkt einer falschen Toleranz”, die nicht auf Integration beharrt, sondern demokratische und rechtsstaatliche Werte infrage stellen läßt zugunsten „anderer Sitten“ bzw. einer ominösen „Religionsfreiheit“: “Als hätte dieser Fanatismus etwas mit Glauben zu tun.”

Die Kölner Ereignisse sind allerdings kein Einzelfall, das weiß auch die EMMA-Chefin: “Aus zahlreichen Städten wird jetzt von Jung-Männer-Rudeln berichtet, die Frauen wie Männer überfallen, um zu stehlen und Frauen zu erniedrigen.”

Aufschlußreich ist allerdings auch, wie Schwarzer von links angegiftet wurde, nachdem sie eine realistische Berichterstattung in der Flüchtlingscausa vornahm:

“Als EMMA in der November/Dezember-Ausgabe einen Forderungs-Katalog zum Schutz weiblicher Flüchtlinge und Kinder sowie zum Respekt männlicher Flüchtlinge vor Rechtsstaat und Frauenrechten in Deutschland veröffentlichte, hagelte es mal wieder die seit 30 (!) Jahren vertrauten Rassismus-Vorwürfe seitens der üblich Verdächtigen. Ein Spiegel-Kolumnist ging sogar so weit, mich des „Rassismus“ zu bezichtigen, weil ich mir erlaubt hatte, auf den traditionellen, eingefleischten „Antisemitismus und Sexismus“ vieler Männer aus der arabischen und muslimischen Welt hinzuweisen.”

Wir haben am 13. Oktober 2015 im CHRISTLICHEN FORUM positiv darüber berichtet, daß EMMA die akuellen Probleme klar beim Namen nennt:

https://charismatismus.wordpress.com/2015/10/13/alice-schwarzers-emma-ist-besorgt-um-frauenrechte-angesichts-der-fluechtlingswelle/

Die Schande von Köln…Medien verweigern die Wahrheit…es wird verschleiert und das Volk für unfassbar dumm gehalten


 

Ein zornige Ansage zum ungeheurlichen Vorfall von Köln. Aber wie sonst außer zornig soll man über diesen ungeheurlichen Fall sein.
Schlag für Schlag werden uns die Konsequenzen der Abschaffungspolitik der Multikultis vor Augen geführt. Erst der Terror von Bataclan und jetzt die Schande von Köln. Diese Regierung kann, oder will unsere Frauen nicht mehr schützen. Durch die Preisgabe unserer Grenzen haben Merken

5 Tage hat es gedauert bis es an die Öffentlichkeit kam! FÜNF verdammte Tage! Man stelle sich die Panik bei den entsprechenden Polizeistellen in den Tagen nach Silvester vor, die Flut an Anzeigen ebnet nicht ab, die ungeheuerlichen Ausmaße Szenario werden immer deutlicher und sie merken – „Das können wir nicht mehr unter der Decke halten“ Die Angst und Bedrohung die Frauen nun kollektiv in diesem Staat erleiden müssen ist unverzeihlich. Ich stelle mir vor wie es ist zukünftig die eigne Freundin/Mutter/Schwester beim aus dem Haus gehen begleiten zu

also dieses „Fanal von Köln“ hat sich im Grunde ja auch in Hamburg und Stuttgart an Silvester zugetragen. Bezeichnend ist natürlich, das diese Vorfälle in den „sozialen Medien“ sehr schnell Gespräch wurden und entsprechend ihre massive Verbreitung fanden. Mainstream-Medien und Politik hingegen brauchten „seltsamerweise“ einige Zeit, bis sie sich öffentlich dazu äusserten. Tja, sie wissen nämlich auch warum… Und, ja: es ist so… Es muss auch so knallhart gesagt werden: „Fr. Merkel = das sind IHRE Opfer! Das sind die Opfer IHRER kopf- und planlosen Politik!“ …beziehungsweise nun auch die Frage: „Fr. Merkel: ist ihnen Deutschland nun und “ genug?“ Es ist einfach unfassbar… Bei all den Opfern werden zwangsläufig „Narben“ zurückbleiben. Aber jene scheinen weder die entsprechenden Lobbygruppen, Politikdarsteller und [Staats-]Medien zu interessieren. Für mich ist dies im Grunde auch schon eine Art von „Hassverbrechen“ = nämlich ein Verbrechen gegen das eigene Volk! 😦

Vergewaltigungen: 95 Prozent der Verurteilten sind Moslems


Es wimmelt in letzter Zeit nur so von Medienberichten über Vergewaltigungen. Ausgespart wird dabei allerdings nur zu gerne die Herkunft der mutmaßlich oder bereits verurteilten Täter. Wie nun bekannt wurde, sind allein in Großbritannien 95 Prozent der Täter bei Sexualdelikten Muslime. Ein ähnliches Ergebnis dürfte auch auf andere europäische Länder zutreffen, während weiter an einer ungezügelten Willkommenspolitik festgehalten wird.

Junge, weiße Frauen als Opfer

In einer Studie zum Thema „Grooming“ wurden zwischen dem November 1997 und Juli 2013 von Andrew Norfolk, einem preisgekrönten Journalisten, 17 Fälle untersucht. Das erstaunliche Ergebnis: Von den 100 Verurteilten waren 95 Prozent Muslime, 5 Prozent Nichtmuslime, 20 Prozent hießen Mohammed, schreibt die Plattformeuropenews.dk.

Vor allem in Banden organisierte Pakistani und andere Ausländer mit muslimischem Hintergrund hätten es auf junge, weiße Mädchen abgesehen. Ein ähnliches Bild zeichnen auch die diversen Medienberichte in ganz Europa, wo es immer öfter zu solchen Übergriffen kommt. Nur in den seltensten Fällen wird jedoch die Ethnie der mutmaßlichen Täter genannt.

INVASOREN: vertuschten Vergewaltigungen in Magdeburg


von Germania2013

Nach den 24 vertuschten Vergewaltigungen in Magdeburg und den vielen anderen ebenso verheimlichten Missbrauchsfällen – zuletzt an einer Dreijährigen, die im künstlichen Koma liegt – nun das

https://lotharhschulte.wordpress.com/2015/10/14/die-stumme-schreie-der-laemmer/

Wobei ich die Angst der Eltern, nicht nachvollziehen kann. Wie schlimm soll es noch kommen? Warum schweigen die Menschen immer weiter?

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https://www.netzplanet.net/verfassungsrechtler-scholz-kein-fluechtling-hat-anspruch-auf-asyl-in-deutschland/

Und warum tut keiner von den Heinis was dagegen?`Aber wehe eine arme Rentnerin fährt schwarz mit der Bahn, die trifft der geballte Arm des Gesetzes.

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REINHARD

Merkel spricht selber schon vom Krieg in Europa. 

Wir werden es demnächst erleben !!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/03/merkel-total-ueberfordert-kanzlerin-stuerzt-deutschland-ins-chaos/

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von Germania2013

im Internet kursiert ein Bericht eines Bundesheer-Majors, der seine Eindrücke in einem Vor-Ort-Bericht zusammengefasst hat. Info-DIREKT hielt Rücksprache: Es handelt sich um Major Mag. Dr. Rudolf Moser und er ist sich sicher:

„Es handelt sich um eine regelrechte Invasion. Österreich ist kein souveräner Staat mehr!“

Major Moser war persönlich an der Grenze vor Ort und bezeichnete dies als „schwärzesten Tag“ in seinem Leben. Vor seinen Augen marschierten tausende „junge, durchtrainierte Männer völlig ungehindert und unkontrolliert“ über die Grenze. „Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen – all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht.“ Der Landeshauptmann der Steiermark, Hermann Schützenhöfer, wandte sich indessen verzweifelt an seine Regierung in Wien: „Der Staat muss seine Grenzen schützen – und das tut er nicht.“

Quelle.
https://kraeutermume.wordpress.com/2015/11/05/nach-grenz-tumulten-in-spielfeld-das-ende-des-staates/

wir haben nur Glück, dass wir so weit weg wohnen. Aber die Illegalen – es sollen schon über 500 000 Illegale in Deutschland sein – kommen auch zu uns. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Frankfurt: Polizei sucht südeuropäischen Sexualstrafttäter


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pressemitteilung-polizeipraesidium-frankfurt-am-main

Die Polizei fahndet nach einem süd- oder südosteuropäischen Täter (30-35),frankfurt-stadtgebiet-polizei-fahndet-nach-einem-sexualstraftaeter der nach jetzigem Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen begangen haben könnte. Begonnen haben dürfte die Serie am 19. Oktober 2013 mit einem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug die Frau nieder und versuchte sie, zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er jedoch von ihr ab und flüchtete. Am 25. Oktober versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen 05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau. Er sprach sie an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riß er zu Boden und ließ erst von der sich wehrenden Frau ab, als sich eine Straßenbahn näherte. Gegen 05.50 Uhr war eine 43-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Täter sie mit einem Fahrrad anfuhr, so daß sie zu Boden fiel. Nun begann er, an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der Geschädigten veranlaßten ihn jedoch zur Flucht. Gegen 05.55 Uhr wollte dann eine 22-Jährige mit ihrem Auto losfahren. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er berührte die Frau unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete. Nur einen Tag später (26. Oktober) ging der Täter eine 29-jährige Frau an, die gerade joggte. Der Täter näherte sich ihr von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührte er die Geschädigte unsittlich, die wiederum versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Am 27. Oktober wurde schließlich eine 33-jährige Frau beim Öffnen ihres Autos durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt. Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz und versuchte, sie zu entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, daß die Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden.

POL-F: 131029 – 1005 Frankfurt-Stadtgebiet: Polizei fahndet nach einem
Sexualstraftäter
29.10.2013 – 15:55 Uhr, Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Frankfurt (ots) – Die Frankfurter Polizei fahndet nach einem Täter, der nach jetzigem
Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen im hiesigen Stadtgebiet begangen haben
könnte.
Nach den Schilderungen der Opfer wurde das nebenstehende Phantombild des Mannes gefertigt.
Er wird beschrieben als 30-35 Jahre alt, 175-180 cm groß und von süd- oder südosteuropäischem
Erscheinungsbild. Kurze, dunkle Haare, kräftige Gestalt. Wurde auch als „stämmig“ und
„wohlgenährt“ beschrieben. Dunkle Augen, dunkle, kräftige Augenbrauen, kein Bart, keine
Brille. Trug ein Sweatshirt und eine dunkle Outdoorhose mit Seitentaschen.
Begonnen haben dürfte die Serie am Samstag, den 19. Oktober 2013, gegen 06.25 Uhr, am
Niederräder Ufer, mit dem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug
die Frau nieder und versuchte sie zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er
jedoch von ihr ab und flüchtete.
Am Freitag, den 25. Oktober 2013, versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen
05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau, die an der Haltestelle Lokalbahnhof auf die
Straßenbahn wartete. Er sprach die Frau mit den Worten „me gustas“ (spanisch = „ich mag
dich“) an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riss er zu Boden und ließ erst
von der sich wehrenden Frau ab, als sich die Straßenbahn näherte.
Gegen 05.50 Uhr war eine 43-jährige Frankfurterin zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstätte
durch die Heisterstraße. Hier wurde sie von dem Täter mit einem Fahrrad angefahren, so dass
sie zu Boden fiel. Nun begann er an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der
Geschädigten veranlassten ihn jedoch zur Flucht mit seinem Fahrrad in Richtung der Darmstädter
Landstraße.
Gegen 05.55 Uhr bestieg eine 22-jährige Frankfurterin ihren am Deutschherrenufer abgestellten
Pkw. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er
berührte die Frau nun unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als
diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete in
Richtung Ikonenmuseum.
Nur einen Tag später, am Samstag, den 26. Oktober 2013, gegen 07.55 Uhr, ging der Täter eine
29-jährige Frankfurterin an, die am Mainufer joggte. Auf der Sachsenhäuser Seite ging die 29-
Jährige die Treppen zur Flößerbrücke hinauf. Auf dem Zwischenplateau näherte sich ihr der Täter
von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührt er die Geschädigte unsittlich, die wiederum
versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der
Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Die Geschädigte wiederum rannte über die Brücke in Richtung
Oskar-von-Miller Straße. Hier wurde sie von einem Autofahrer aufgenommen, der die Polizei
verständigte.
Am Sonntag, den 27. Oktober 2013, gegen 23.30 Uhr, wurde eine 33-jährige Frau an der Ecke
Uhlandstraße/Ostendstraße beim Öffnen ihres Pkw durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt.
Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz ihres Autos und versuchte, sie zu
entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung.
Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die vorgenannten
Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden. Es steht zu befürchten, dass dieser auch
 

weiterhin versuchen wird, Frauen anzugreifen.
Die Polizei bittet Zeugen, die zu den genannten Zeiten an den verschiedenen Tatorten
verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Personen, die
sachdienliche Hinweise zu dem hier gezeigten Phantombild machen können, werden ebenso um
Kontaktaufnahme gebeten. Hinweise nehmen rund um die Uhr der Kriminaldauerdienst der
Frankfurter Polizei sowie die Arbeitsgruppe des K13 unter den Telefonnummern 069-755 53111
bzw. 069-755 51399 entgegen. Sie können sich jedoch auch mit jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
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Auf den Internetseiten der
erhalten sie unter
beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte.html
wertvolle Verhaltenshinweise und andere
Informationen zum Thema Sexualdelikte. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail:
pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.:
Originaltext:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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Politisch korrektes Tabuthema: islamisch legitimierte Vergewaltigungen


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medien, audio

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ln vielen Teilen der islamischen Welt gibt es jetzt religiöse Gutachten, nach denen christliche Frauen vergewaltigt und Nichtmuslime vertrieben werden dürfen. Warum schweigen unsere Medien dazu?

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Etwa 60000 Christen sind bislang in Syrien von den syrischen Rebellen vertrieben worden. Nicht etwa von den Truppen des Herrschers Assad, sondern von den vom Westen unterstützten Rebellen. Niemand protestiert dagegen. Wir finden das anscheinend »normal«.

Schließlich stellen wir nicht etwa die Unterstützung für die Rebellen ein, sondern nehmen die aus ihrer Heimat vertriebenen Christen bei uns auf. Diese Sichtweise ist politisch korrekt. Und es ist offenkundig ein Tabu, über das zu sprechen, was die vom Westen unterstützten Kräfte derzeit überall in der islamischen Welt anrichten.

Frauen als »Sexsklavinnen«

Da ist etwa der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni. Der Mann hat vor einigen Monaten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) erstellt, nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen.

Das sei so vom Koran gedeckt, befand der von den syrischen Rebellen als geistiger Führer akzeptierte jordanische Scheich. Man könnte das nun für einen isolierten Einzelfall halten. Dummerweise kommen solche Aufrufe zur Vergewaltigung von Christinnen derzeit aus allen Teilen der islamischen Welt.

In Saudi-Arabien verkündete der Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er alle syrischen Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische syrische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen.

Jeder Kämpfer müsse so »zu seinem Recht kommen«, sagte der Islamgelehrte. Zeitgleich fordert der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini sogar, dass nichtmuslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als »Sexsklavinnen« verkauft werden sollten.
Diese Auffassung wird auch von der kuwaitischen Politikerin Salwa al-Mutairi – einer islamischen Frauenrechtlerin – ganz offen unterstützt.

Und die muslimischen Gelehrten in der saudischen Stadt Mekka haben diese Auffassung nicht nur öffentlich bestätigt, sondern unlängst sogar hervorgehoben, es sei die Pflicht aller Muslime, nichtislamische Frauen zu vergewaltigen und sie wie Sexsklavinnen zu behandeln.

In Syrien hat der Führer des vom Westen unterstützten Rebellenbataillons Jabhat al-Nusra nun im Ort Qusair die 15 Jahre alte Christin Miriam verschleppt und sie einen Tag lang vergewaltigt. An den nächsten 14 Tagen wurde das Mädchen jeden Tag an einen anderen Rebellen weitergereicht – bis es nach den unentwegten Vergewaltigungen den Verstand verlor.

Der Fall ist gut dokumentiert. Und die Rebellen sind stolz darauf, weil sie sich ja an die oben zitierten religiösen Fatwen halten. Erstaunlicherweise hört man in westlichen Medien nichts davon.

Wir sollen nicht darüber sprechen

Vor allem in Ägypten werden jeden Tag junge koptische Ägypterinnen von Muslimen verschleppt und vergewaltigt.

Anne Patterson, die amerikanische Botschaftern in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, unterstützte nicht etwa die Opfer. Nein, sie forderte die Führer der koptischen Christen dazu auf, nicht länger gegen die muslimischen Hintermänner der Vergewaltigungsserie zu protestieren, weil das amerikanischen Interessen in der Region schade.

Besonders grotesk: Anne Patterson sagte zu Kopten, welche sie um ihre Unterstützung baten, da der Islam eine »friedliche Religion« sei, könne es die Vergewaltigungen gar nicht gegeben haben. Zumindest sei es besser, nicht darüber zu sprechen. Klar ist: Christen in der islamischen Welt haben keine Lobby.

Beispiel Irak: Dort wurden seit dem amerikanischen Einmarsch 73 christliche Kirchen niedergebrannt und schon die Hälfte der christlichen Bevölkerung vertrieben. Die USA unternehmen nichts dagegen, im Gegenteil. Nie zuvor haben sie den Irakern so viele Waffen verkauft.

Beispiel Nigeria: Durchschnittlich vier christliche Kirchen werden pro Woche im Norden des Landes von Muslimen niedergebrannt. Zeitgleich werden die christlichen Bewohner ermordet oder vertrieben.

Proteste in der westlichen Welt dagegen sucht man vergebens. Beispiel Indonesien: In dem größten islamischen Land Asiens wurde eine Fatwa erlassen, nach der alle christlichen Schulen zu schließen seien.

Proteste dagegen in der westlichen Welt – gibt es nicht. Beispiel Usbekistan: In dem mehrheitlich muslimischen Land gibt es jetzt regelmäßig Hausdurchsuchungen bei Christen, deren religiöse Schriften (etwa Bibeln) beschlagnahmt werden. Die Regierung will so erreichen, dass Christen das Land verlassen.

Christen haben keine Lobby

Man könnte die Auflistung solcher Fälle noch endlos fortsetzen. Klar wird dabei, dass wir die Feinde der Christen in aller Welt unterstützen. Warum das so ist, werden wir eines Tages unseren Kindern erklären müssen.

Die Folgen von alledem spüren wir in Europa zunehmend vor unseren eigenen Haustüren: Nicht nur in Großbritannien stehen ganze Gruppen von Muslimen vor Gericht, welche nicht verstehen, warum sie in Europa dafür bestraft werden sollen, dass sie viele junge christliche Mädchen als Sexsklavinnen gehalten und regelmäßig vergewaltigt haben.

In Großbritannien sorgen solche Fälle derzeit für großes Aufsehen.

In Ländern wie Deutschland schaut man politisch korrekt einfach weg.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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Kriegsverbrechen an Deutschen, Teil 2: Hohensalza 1939 (diesmal mit Ton!) (FSK 18)


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Die Wahrheit – Kriegsgräuel gegen deutsche Zivilisten

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Die Barbarei der über Deutschland hereinbrechenden Horden der Sowjetarmee war nicht das Ergebnis eines über 5 Jahre währenden Krieges…daß die Führung eines totalen Krieges nicht erst auf die Goebbels-Rede im Berliner Sportpalast warten musste, beweist diese kurze Schilderung der Ereignisse um Hohensalza zu Beginn des Krieges 1939…

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Norwegen: Vergewaltigungsserie schürt Ausländerhass


Unseren treuen Lesern ist folgende Meldung schon längst bekannt – die Frankfurter Rundschau berichtet heute:

Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl.

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Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“.

Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“.

So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.

Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei.

“Lieber mit Olaf als mit Ahmed”

Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.  Quelle….

Die Integrationsbeauftragte Gut-Frau kann sich bei folgender TV-Reportage ihre Warnung in die Haare schmieren – hier gibt es leider nichts mehr zu beschönigen:


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Lesen Sie auch: “Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden!”

Und der Gutmensch-Presse sei gesagt – würden hinter dieser Vergewaltigungsserie irgendwelche grüne Marsmännchen stecken, dann würden die Menschen auch einen Marsmännchen-Hass schüren!

Kriminelle Migranten: Was Sarrazin verschwiegen hat


Geisteskranke verblödete deutsche Politiker von allen amtierenden Fraktionen, fordern eine massive Zuwanderung von Somaliern. Ungeprüft nach Herkunft, Vorstrafen und Ausbildung…..

In Dänemark hat eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen eines Kindes durch einen Somalier zur Lynchstimmung in der Bevölkerung geführt. Und in den Niederlanden sorgen kriminologische Studien über den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migranten für Aufsehen.

Orientalische Migranten müssen in Dänemark in der nächsten Zeit gut aufpassen, wann sie wohin gehen. Mit Knüppeln, Baseballschlägern und Messern bewaffnet schützen Dänen jetzt Kinderspielplätze.

Grund des in deutschen Medien verschwiegenen ungewöhnlichen Aufgebots ist ein Somalier

der nach der versuchten Vergewaltigung eines neun Jahre alten Kindes nun auch ein zehn Jahre altes dänisches Mädchen bestialisch vergewaltigt hat.Der Orientale sprach zwei Kinder auf einem Spielplatz an, drohte, sie mit einem Messer zu ermorden, wenn sie ihm nicht in einen

Wald folgten.

 Ein Mädchen konnte fliehen, das andere wurde anal, oral und vaginal vergewaltigt.

Ort des Geschehens war Gullestrup – dort herrscht jetzt Lynchstimmung gegen Orientalen. Der somalische Täter hatte zuvor an einer Bildungsreise über somalische Kultur und Gebräuche teilgenommen, finanziert vom dänischen Steuerzahler. Danach war er nach dänischen Medienberichten wie verändert, empfand die dänische Kultur und Dänen als minderwertig. Alle dänischen Zeitungen sind voll von Berichten über den orientalischen Kindesvergewaltiger – auch die internationalen dänischen Medien berichten über die Lynchstimmung im Land.

Unterdessen können die Deutschen gar nicht genug Somalier bekommen. Deutschland ließ allein am vergangenen Dienstag auf Kosten der Steuerzahler 150 Somalier, Eritrer, Äthiopier und Sudanesen aus Malta einfliegen und versorgt sie künftig in Deutschland. Natürlich stand das in keiner deutschen Zeitung, aber in Malta war man froh, das man die Mitbürger wieder losgeworden war.

Unterdessen erfahren die Niederländer schockierende Neuigkeiten über die in ihrem Land lebenden Orientalen. Seit 2009 veröffentlicht die niederländische Polizei in Studien konkrete Angaben über besonders kriminelle Bevölkerungsgruppen – etwa über Marokkaner. Auch in kriminologischen niederländischen Fachzeitschriften werden jetzt Zahlen über kriminelle orientalische Migranten veröffentlicht, etwa im Amsterdamer Journal of Criminology. Jetzt wurde die jüngste Studie zur Kriminalität orientalischer Migranten in den Niederlanden veröffentlicht: 40 Prozent aller Marokkaner im Alter zwischen zwölf und 24 Jahren haben demnach eine kriminelle Karriere eingeschlagen. Seit vielen Jahren schon versuchen niederländische Städte, das Problem der wachsenden Kriminalität von Orientalen mit ständig neuen Programmen in den Griff zu bekommen – alle Studien zeigen, dass die Versuche gescheitert sind. In Amsterdam wurden in diesem Jahr zum ersten Mal Niederländer von Migranten mit dem Tod bedroht, weil sie nicht tagsüber fasteten. Auf die Fahndungsaufrufe der Polizei gingen bislang keine Hinweise ein, die Niederländer haben jetzt Angst vor der kulturellen »Bereicherung«. Sie erleben gerade den Albtraum Zuwanderung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/kriminelle-migranten-was-sarrazin-verschwiegen-hat.html;jsessionid=AF4A250C65B08D9333A276AD8A69A2BD

Mein Kommentar:

Ein Hoch auf die Dänen! Endlich haben die Dänen die Sprache erletnt, die auch die doofsten Migranten verstehen! Nämlich Knüppel aus dem Sack!

Warum das kleine Holland sich nicht ein Beispiel an den Dänen nimmt? Antwort: ???!

Hier in Deutschland geht so was ja schon gar nicht. Bevor der Deutsche aus den Pantoffeln ist und dem Kinderschänder einen Scheitel zieht, ist der Kinderschänder längst an Altersschwäche gestorben.

Aber beim Castor Tarnsport. Da sind die Männeken voran. Im Schottern und im Steinewerfen sind die dann nicht mehr zu bremsen! Oder beim Abfackeln von Autos! Da sind die immer die ersten!

Aber Kinder schützen! Was ist das? Selbst die Richter die einen Kinderschänder zu richten haben, sind auf beiden Augen blind und sprechen Schmeichelurteile aus!

„Lieber mit Olaf als mit Ahmed“


Norwegen – Vergewaltigungsserie schürt Antipathie gegen Ausländer

Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle des  Erwachens durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl.

Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“. So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.

Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei.

„Lieber mit Olaf als mit Ahmed“

Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.

Die Überfall-Vergewaltigungen machen indes nur einen winzigen Teil aller Sexualdelikte aus. Die meisten geschehen hinter verschlossenen Türen. Experten vermuten, dass in Norwegen jährlich 8000 bis 16.000 Frauen missbraucht werden.

90 Prozent aller Vergewaltigungen würden jedoch nicht angezeigt und 80 Prozent der Anzeigen abgewiesen. Nur ein Prozent der Vergewaltiger wird tatsächlich verurteilt.

Quelle….

16-jährige von 5 Muslimen vergewaltigt

Oslos Bürgermeister Fabian Stang will die Bewegungsfreiheit von Asylbewerbern einschränken. Zumindest hat er dies angekündigt, nachdem vor drei Wochen ein 16-jähriges Mädchen von 5 Männern (aus Afghanistan und Pakistan) vergewaltigt wurde –
siehe….

Zum Abschluss  möchten  wir unsere Leser zu einem Rundspaziergang durch Oslo einladen – und vergessen Sie dabei nicht „Vielfalt bedeutet Bereicherung“!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/11/22/lieber-mit-olaf-als-mit-ahmed/