Grüne wollen Andenken an Trümmerfrauen schleifen


Einen weiteren linkslinken Ausfallschritt haben die bayrischen Grünen in der Vorweihnachtszeit gewagt. In einem Antrag fordert der grüne Landtagsabgeordnete Sepp Dürr, dass ein Denkmal für die Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration am Münchner Marstallplatz geschliffen werden soll.

truemmerfrauen

Für Dürr und seine grünen Genossen erinnere das Denkmal an „Alt-Nazis“, die als Helden des Wiederaufbaus gefeiert würden. Bereits 2013 hatten Dürr und seine grüne Landtagskollegin Katharina Schulze das Denkmal verhüllt. Unterstützung erhält der Grüne vom Historiker Andreas Heusler, Stadtarchiv München, der die Aufbaugeneration mit der „Verantwortungsgeneration“ der NS-Zeit verglich.

Dürr bekämpfte Denkmal von Anfang an

Dürr bekämpfte das Trümmerfrauen-Denkmal von Anfang an. So zeichnete er für eine Veranstaltung unter dem Titel „Oma und Opa – Helden oder Nazis?“ verantwortlich, in der ebenfalls gegen das Denkmal polemisiert wurde. So bezichtigt er den CSU-Bildungsminister Ludwig Spaenle, der das Denkmal ermöglicht hatte, der Geschichtsverfälschung:

Spaenle hat sich damit als Geschichtsfälscher entlarvt und den mühsam hergestellten Konsens in der Erinnerungskultur eines verantwortlichen Umgangs mit der NS-Vergangenheit und historischer Genauigkeit aufgekündigt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016706-Gr-ne-wollen-Andenken-Tr-mmerfrauen-schleifen

Ehrung der Münchner Trümmerfrauen durch Republikaner und Freiheit


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Kundgebung der beiden Parteien Republikaner und Freiheit am 13.12.2013 beim Denkmal für die Münchner Trümmerfrauen am Marstallplatz.

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Ehrung der Münchner Trümmerfrauen durch Republikaner und Freiheit Teil 2

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Ehrung der Münchner Trümmerfrauen durch Republikaner und Freiheit Teil 3


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Ehrung der Münchner Trümmerfrauen durch Republikaner und Freiheit Teil 4

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Ehrung der Münchner Trümmerfrauen durch Republikaner und Freiheit Teil 5

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Ehrung der Münchner Trümmerfrauen durch Republikaner und Freiheit Teil 6

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Aktion Grüne Trümmer ….die IB Fulda handelt anstatt nur zu reden…


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Laut der Politikerin Katharina Schulze (Grüne) aus München, waren unsere Trümmerfrauen allesamt Nationalsozialistinnen, die unser Land nur der Lebensmittelmarken wegen wieder aufgebaut haben. Sehr geehrte Frau Schulze, Sie sind 28, Studentin und haben noch nie einen Handschlag für dieses Land gemacht, im Gegenteil, durch Ihre sinnlose Arbeit als Politikerin bei den Grünen kosten Sie den deutschen Steuerzahler noch mehr Geld. Wenn alle Frauen so wären wie Sie, würde Deutschland wohl heute noch in Trümmern liegen. Tun Sie uns allen einen Gefallen und suchen Sie sich einen anständigen Zeitvertreib, werden Sie zum Beispiel Mutter, unser Land braucht Nachwuchs sonst enden Sie noch wie Claudia Roth.

Wir die Identitäre Bewegung werden Ihre geistigen „Ergüsse“ nicht länger tatenlos hinnehmen.

Schöne Grüße aus Fulda nach München!

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Grüne Geschichtsverfälscher: Geht endlich arbeiten!


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Wer bei „Grünen“ an den Kot einer Kuh denkt, liegt was den IQ angeht ziemlich richtig. Nur die Wertigkeit ist anders. Aus dem Kuhmist kann man einen guten Dünger machen…..aus einem Grünen nur einen Insassen für die Irrenanstalt,,,,,,,,,

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Schande für Bayern

Ein Sepp und eine Schulze verachten hart arbeitende Frauen…..zum Glück haben sie in Bayern nichts zu sagen…

„Der Stein muss weg!“, forderten Sepp Dürr und Katharina Schulze. Der Sepp und die Schulze sind bayrische Landtagsabgeordnete. Parteifarbe: Grün. Der Stein des Anstoßes? Ein Gedenkstein zu Ehren der Damen, die nach dem Zweiten Weltkrieg nicht jammerten sondern anpackten. Ein Stein zu Ehren der aufbauenden, weiblichen Vertreter einer von Sozialismus und Krieg gebeutelten Generation.

Doch der Sepp und die Schulze sehen das ganz anders. Natürlich. Aus Sepps grüner Brille heraus, waren die Damen „zwangsverpflichtete Altnazis“. Basta! Also soll es auch keine Ehrung geben.

Das Mahnmal auf dem Münchner Marstallplatz vermittle „ein falsches Bild von den Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“, will der seit mindestens 15 Jahren von Steuergeld gepäppelte Landtagsabgeordnete Sepp im Münchner Stadtarchiv recherchiert haben. Wahrscheinlich eine mühsame, zeitaufwendige Arbeit. Fleißpunkte hat er sich verdient, der Sepp.

Und die 28-jährige Katharina Schulze, von der bislang keine Beschäftigung außerhalb von Schule und Universität überliefert wurde, die im Jahr 2008 bei den US-amerikanischen Demokraten das Polithandwerk lernte und aktuell auf ihre steuerfinanzierte Promotion im Fach der Politikwissenschaften wartet, springt hinterher: „Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden.“ Die Szene-Sprache hat sich der Spross der Grünen Sozialisten-Jugend also erfolgreich angeeignet. Glückwunsch! Doch dass sie im zarten Alter von 28 Jahren schon solcherlei Bewertungen herausposaunt über die Tätigkeit und die Erfahrungen einer Generation, die vor mehr als 60 Jahren mit Widrigkeiten zu tun hatte, von denen Schulze noch nicht einmal im Albtraum zu denken wagt, sagt Erschreckendes über den Charakter der jungen Berufspolitikerin und die Kaderschmiede der Grünen Jugend aus, in deren Münchner Lokalgruppe Schulze von 2009 bis 2011 als Vorsitzende agierte.

Jedenfalls ruderte das bayrische Kultusministerium nach einer Anfrage von Sepp und Schulze unterwürfig zurück: „Das von der lokalen Forschung für München festgestellte Überwiegen von Akteuren bei der Trümmerbeseitigung, die dem NS-Regime zu Diensten war, stellt unstreitig einen für die Gesamtwürdigung des Denkmals sehr wichtigen Gesichtspunkt dar.“

In der Tat ging es den wiederaufbauenden Frauen nach 1945 auch um Lebensmittelkarten. Natürlich! Natürlich waren unter ihnen auch Damen, die mit dem NS-Regime sympathisierten. Natürlich! Doch in erster Linie ging es ihnen allen um das pure Überleben. Es ging um das Überleben von Frauen und Kindern in zerstörten Großstädten, die unter dem alliierten Bombenhagel dem Erdboden gleichgemacht wurden. Es ging darum, an jedem verdammten Tag Wege aus der Kälte, der Dunkelheit, der Armut und dem Hunger zu finden! Kennen Sie die Fotos aus dem zerstörten Köln, Frau Schulze? Kennen Sie die Fotos aus dem verbrannten Hamburg, Frau Schulze? Haben Sie diese Fotos einmal gesehen? Haben Sie sich auch nur ein einziges Mal hineingefühlt in die Situation der ganz normalen Menschen im Jahr 1945? Damals gab es keine steuergeldgewärmten Sesselchen im Landtag, Frau Schulze! Ja, Sie werden sich wundern. Damals gab es keine Universitäten, an die man flüchten konnte, um sich per BAföG vor der eigenen Hände Arbeit zu drücken. Damals musste wirklich gearbeitet werden, Frau Schulze! Im Schweiße des eigenen Angesichts. Damals musste richtig geschuftet werden, Frau Schulze. Um zu überleben.

Fangen Sie endlich an zu arbeiten! Lassen Sie uns endlich in Ruhe mit Ihrer geschichtsverfälschenden Heulerei. Gehen Sie endlich arbeiten und halten Sie Ihre Pranken von meinem Portemonnaie fern, Frau Schulze! Und Sie auch, Sie Sepp! Scheren Sie sich zum Teufel!

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http://www.ef-magazin.de/2013/12/06/4720-gruene-geschichtsverfaelscher-geht-endlich-arbeiten

Österreichs Trümmerfrauen werden bis heute nicht gewürdigt


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Diskussion über Trümmerfrauen: Höbelt, Seda, Prinz, Herzog, Zierler (v. l.).

Vor 70 Jahren bombardierten die Alliierten die Stadt Wien. Das Cajetan-Felder-Institut (CFI) lud anlassbezogen zu einer Veranstaltung ins alte Wiener Rathaus zum Thema „Trümmerfrauen“. Am Podium konnte CFI-Präsident Walter Prinz die ehemaligen Nationalratsabgeordneten Erika Seda (SPÖ) – sie ist Zeitzeugin – und Theresia Zierler (FPÖ) begrüßen, weiters den Zweiten Wiener Landtagspräsidenten Johann Herzog (FPÖ) und den Wiener Historiker Univ.-Prof. Lothar Höbelt.

Im Zuge der Veranstaltung wurde das schreckliche Leid, das die allierten Bombenangriffe über die unschuldige Zivilbevölkerung brachten, auf dem Podium und mit dem Publikum diskutiert. Die Frauen an der Heimatfront mussten neben der Kindererziehung auch beim Beseitigen der Schuttberge während und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs alleine Hand anlegen. Für viele Frauen waren die Erlebnisse von damals lange Zeit ein Tabu-Thema, über das nie gesprochen wurde. Von der Republik Österreich und der Stadt Wien gab es jahrzehntelang keine Anerkennung. Erst unter Schwarz-Blau Anfang des 21. Jahrhunderts konnte eine bescheiden Einmalzahlung gegen den Widerstand der vereinigten Linken durchgesetzt werden.

Denkmal für Wiener Trümmerfrauen als Dank und Erinnerung

Seit vielen Jahren fordern Zeitzeugen und Historiker auch ein Denkmal für die Wiener Trümmerfrauen als Dank und Erinnerung an die geleistete Wiederaufbauarbeit. Johann Herzog erinnerte daran, dass die Wiener Freiheitlichen mehrmals Anträge für ein solches Denkmal eingebracht haben. Bei den anderen Rathaus-Parteien stieß diese Initiative jedoch bisher auf Desinteresse.

Nun will die FPÖ eine neuerliche Initiative starten, um unter Umständen auf einem Privatgrundstück dieses Denkmal zu verwirklichen.

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Wie Muslime auch in Deutschland mit Legendenbildung ihre Machtübernahme vorbereiten


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Trümmerfrauen

Die Deutschen sollten dankbar sein , dass all diese muslimischen Gastarbeiter damals
ihre Heimat 
wieder aufgebaut haben, die sie wolllüstig zertrampelten.“
Türke Merve Karabay

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Seit einigen Jahren geistert unter Muslimen – tatkräftig unterstützt von diversen linken Deutschlandhassern wie etwa Claudia Roth – die Mär, dass es nicht Deutsche, sondern muslimische Gastarbeiter gewesen seien, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut hätten. Nun, abgesehen von der Tatsache, dass Deutschland längst wieder aufgebaut war, als Anfang der 60er Jahre die ersten völlig verarmten Türken aus Anatolien einreisten und in der brummenden Wirtschaft Deutschlands Brot und Arbeit fanden, zeigt sich an diesem aktuellen Beispiel, wie Muslime zu allen Zeiten an der islamisch korrekten Umgestaltung der Geschichte arbeiten, wenn sie erstmal die Macht in einem zuvor nichtislamischen Land übernommen hatten.

So glauben heutige Pakistaner allen Ernstes daran, dass Pakistan schon immer muslimisch war (Pakistan entstand jedoch erst 1947 durch eine Abspaltung Indiens, da es zwichen muslimischen und hinduistischen Indern immer wieder zu Pogromen kam). Und auch die meisten nordafrikanischen Muslime haben keine Ahnung davon, dass vor der Machtegreifung des Islam in Nordafrika (8.Jhd.) bereits karthagische, römische und christliche Hochkulturen herrschten, die an zivilisatorischen Leistungen so ziemlich alles in den Schatten stellten, was Muslime dort heute vorfinden.

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Deutsche Trümmerfrauen: Helden ihrer Zeit

https://deutschelobby.com/2013/07/04/dass-die-gastarbeiter-vereinbarung-mit-der-brid-auf-initiative-und-druck-der-turkei-zustande-kam-bleibt-in-der-literatur-meist-unerwahnt/

https://deutschelobby.com/2008/04/13/trummerfrauen/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-2/

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So ist es nun auch in Deutschland: Muslime bauen bereits seit Jahren an der Legende, dass sie es gewesen seien, die Deutschland aufgebaut und zur jetzigen Wirtschaftsblüte gebracht hätten. Eine solche Argumentation kommt nicht von ungefähr: Auf diese Art bereiten die Muslimverbände die zukünftige Machtübernahme in Deutschland propagandistisch vor: Wenn möglichst viele Muslime diesen Unsinn erst einmal glauben, erheben sie auch verstärkt Anspruch auf unser Land, was sie in zahlreichen Verlautbarungen bereits als „ihr“ Land, „als muslimisches Deutschland“ bezeichnen.

Eine dieser Stimmen seitens Muslimen findet sich in einem Kommentar zum ArtikelMuslimin in München: Ihr Scheiß Deutschen! Wenn wir erst an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”“ durch den Muslim Merve Karabay vom Sonntag, 24. März 2013 10:56 (Kommentar Nr.82), der wie folgt lautet:

Es ist immer wieder amüsant zu lesen wie sehr es manchen deutschen bzw. „Christlichen“ Deutschen am Herz liegt, alles was nicht ihren Vorstellungen und Idealen entspricht, verhasst und angsterfüllt wegzutreten. Dabei sollten die Deutschen eigentlich dankbar sein , dass all diese muslimischen Gastarbeiter damals ihre Heimat wieder aufgebaut haben, die sie wolllüstig zertrampelten.“

Heute, ein halbes Jahr nach diesem Kommentar, antwortete eine Kommentatorin diesem Türken in einer Form, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt:

Antwort auf die Lüge, Muslime hätten Deutschland nach dem WW II aufgebaut

@merve karabay:

Hahahahaha…….ein guter bzw. schlechter Witz. Die Trümmerfrauen haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. Die Nachkommen der im Krieg gefallenen Deutschen waren schlaue Ingenieure, Ärzte etc. und fleissige Arbeiter und haben trotz aller Probleme nach dem Krieg dieses Land wieder an die Spitze gebracht – wirtschaftlich und sozial.Dafür hasst man uns heute wieder – ist ja nix Neues, deshalb gab es ja auch den 1. und 2. WK. Das habt ihr Muselmanen noch nie aus eigener Kraft geschafft.

Euch Türken haben wir als Hilfsarbeiter ins Land geholt und euch so die Möglichkeit gegeben gutes Geld zu verdienen, zu lernen was Fleiss ist und eure armen Familien zu Hause zu unterstützen, so daß die überhaupt was zum Fressen hatten. Wir haben die Ärmsten der Armen aus der Türkei aufgenommen, Menschen die praktisch noch auf Steinzeit-Niveau gelebt haben. Und wir haben euch sehr freundlich aufgenommen. Also immer schön auf dem Teppich bleiben.

Und auch wenn unsere Medien und Politiker es anders beschreiben Musels, viele haben die Schnauze voll von euch. Wer als Fremder in einem Land aufgenommen wird und dann gegen die ureigene Bevölkerung derart frech und gewalttätig wird muss sich in Acht nehmen.

Und ihr nehmt uns besser beim Wort Muselmanen – es sieht vielleicht jetzt noch nicht so aus aber wenn wir anfangen zu kämpfen, wird es nicht schön für euch. Auch wir Deutschen können das. Oder glaubt ihr Steinzeitmenschen wirklich, daß wir kampflos aufgeben? Ihr Musels habt schon oft versucht in Europa Fuß zu fassen, es ist euch nie gelungen.

Und wenn es euch wirklich einmal gelingen sollte – halte ich für unmöglich, es sei denn, die Deutschen sind alle in Hypnose versetzt – die Europäer zu dominieren oder zu vernichten, dann fallt ihr sowieso wieder in die Steinzeit zurück. Denn aus eigenem Antrieb bekommt ihr eh nix gebacken. Ihr kennt nur Faul sein und Gewalt, das Gehirn sucht man meistens vergebens.

Vergesst euren Traum hier ewig sesshaft zu werden. Das wird nix. Niemals.

Eines muss ich allerdings sagen: So wie die Türken für sich und ihr Volk furchtlos kämpfen – die habe wenigstens Eier in den Hosen. Genau das, liebe Deutsche, müßt ihr bei euch wieder ausgraben. Wollt ihr euch wehren oder untergehen? Lasst euch von der Nazi-Keule nicht beeindrucken! Die soll uns nur mundtot machen und still halten. Es gilt zu kämpfen oder ausradiert zu werden.

Die Türken waren auch schon vor Wien – damals wurde auch nicht diskutiert sondern gekämpft sonst wäre Österreich heute Türkei.

Und an alle weichgespülten Einheimischen: Wenn ihr immer noch die Lügen über Toleranz glaubt und daß man durch Diskutieren überzeugen kann, dann werdet ihr an diesem Glauben zu Grunde gehen. Auseinandersetzungen werden nicht durch Diskussionen und Ehrlichkeit gewonnen.

Habt ihr noch nicht gemerkt, daß unsere „Oberen“ ständig in Kriege ziehen, um ihre Ziele durchzusetzen? Oder halten die etwa jahrelange Diskussionsmeetings ab um zu einer Einigung zu gelangen?

Dem Volk hat man beigebracht, Lösungen durch Diskutieren und Toleranz zu „erarbeiten“. Warum? Damit wir die Füsse stillhalten und unsere Volkzertreter es einfacher haben uns zu manipulieren und zu verarschen.

Als letzte Anmerkung: Wenn wir nicht bald beginnen, etwas zu tun ist es zu spät. Reden bringt nichts mehr.

Anita

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http://michael-mannheimer.info/2013/09/27/gepfefferte-antwort-einer-kommentarin-auf-die-behauptung-eines-tuerken-muslimische-gastarbeiter-haetten-deutschland-nach-dem-krieg-wieder-aufgebaut/

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf


Ende des Wiederaufbaus = 1955, danach  Wirtschaftswunder

Erster Türke in Deutschland = 1961 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Für wie dumm halten uns die Wulffs, Merkels, Großmaul-Türken und Linksradikale eigentlich?????

Daten und Fakten zu Wiederaufbau und Wirtschaftswunder sowie
zur Anwerbung von Gastarbeitern und dem Beitrag von Ausländern. Es kann auf Basis der
Fakten festgestellt werden, dass es keinen Beitrag von den Gastarbeitern (Gastarbeiter nach
Definition der Anwerbeabkommen mit den Entsendeländern) gegeben hat.

vollständiger Bericht mit kompletten Daten, Fakten und Hintergründen.

Einschließlich Quellennachweisen und nicht-fälschbare Nachweise:

Wiederaufbau durch Deutsche Trümmerfrauen  = PDF

Wiederaufbau durch Deutsche Trümmerfrauen   = Word mit Links

ORF-Geschichtsverfälschung: “Migranten haben Europa wieder aufgebaut!”


Trümmerfrauen-Denkmal. Türken kamen erst, als die Trümmer beseitigt und das Wirtschaftswunder begann. Türken haben nie etwas aufgebaut, sondern nur von der Arbeit der Deutschen und Österreicher direkt nach dem Krieg profitiert.

Trümmerfrauen-Denkmal von Gerhard Thieme in Be...

Typischer türkischer Spinner, aufgehetzt von linksradikalen Geschichtsklitterern

Ibrahim Beyazit, Obmann der Metalltechnik SWV (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband), erklärt uns in der heutigen ORF-Migranten-Sendung “Heimat, fremde Heimat”, wer Österreich und Europa nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut hat:

“Damals haben wir Europa aufgebaut nach dem 2. Weltkrieg und wir werden als Migranten auch unterstützen die Wirtschaftskrise zu überleben….”

Zur ORF TVthek – ab Minute 2:40:


Als Trümmerfrauen werden die Frauen bezeichnet, die nach dem Zweiten Weltkrieg die deutschen und österreichischen Städte von den Trümmern der zerbombten Gebäude befreiten. Sie schufen damit die Grundvoraussetzung für den Fortbestand der Innenstädte.

Statistisch waren Trümmerfrauen zwischen 15 und 50 Jahre alt, weil die alliierten Besatzungsmächte Befehle herausgegeben hatten, wonach alle Frauen zwischen 15 und 50 Jahren sich zu dieser Arbeit zu melden hatten. Das Kontrollratsgesetz Nr. 32 vom 10. Juli 1946 hob frühere Arbeitsschutzbestimmungen der Frauen dafür teilweise auf. Unter den Trümmerfrauen waren (statistisch) auch meist Witwen mit ein bis zwei Kindern, weil es laut Bevölkerungsstatistik von 1945 rund 7 Millionen Frauen mehr als Männer in Deutschland gab.