Ministerium brachte Asylanten per Taxi von Tirol nach Traiskirchen


Was rund um den Asylantenansturm in Österreich alles passiert, löst in der Bevölkerung nur noch Kopfschütteln aus. Jetzt wurde auch noch bekannt, dass im Juli Zuwanderer mit dem Taxi

taxi traiskirchen TRAISKIRCHEN IST ÜBERALLvon Tirol ins Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich gebracht wurden. Im Auftrag und auf Kosten des Innenministeriums – also auf Kosten der Steuerzahler. Pro Fahrt wurden 800 bis 1.000 Euro bezahlt.

Acht Fahrten im Juli

Diese unglaubliche Verschwendung von Steuergeld bestätigte Peter Schramm, Taxi-Unternehmer aus Innsbruck, der Tiroler Tageszeitung (TT). „Es werden sieben oder acht Fahrten gewesen sein“, sagte Schramm gegenüber der TT: „Die Kosten pro Fahrt lagen bei etwa 800 bis 1.000 Euro.“ Je nach Startort der Reise – „von Reutte oder Landeck aus ist’s natürlich teurer als von Innsbruck.“ Die Lenker mussten dabei (hin und zurück) über 900 Kilometer zurücklegen. Ganze Familien waren ebenso unter den Fahrgästen wie Kleingruppen.

Auch Streifenwagen als Transportmittel

Warum die Zuwanderer nicht mit der Bahn nach Niederösterreich transportiert wurden, ist unklar. Eine Stellungnahme des Innenministeriums zu dieser Causa war nach TT-Recherchen bis dato nicht zu bekommen. Außerdem sickerte aus Polizeikreisen durch, dass die Transporte – wenn schon nicht luxuriös mit dem Taxi – von Streifenwagen durchgeführt worden wären. Mittlerweile sollen solche Fahrten aber der Vergangenheit angehören, denn seit August gibt es im Innsbrucker Stadtteil Lohbachsiedlung das Verteilerzentrum West. Wenn jetzt also ein Migrant am Arlberg oder in Kufstein aufgegriffen wird, sind die Kosten für eine mögliche Taxifahrt nach Innsbruck „überschaubar“.

http://www.tt.com/politik/innenpolitik/10432106-91/im-taxi-nach-traiskirchen.csp

Lärm, Dreck, Aggressionen und Asylforderer: Ausnahmezustand in Traiskirchen


Fast 5.000 Asylwerber hausen derzeit in der ehemaligen k. u. k. Kadettenschule, zwei Drittel davon unter freiem Himmel. Auf dem Rasen im Innenhof sind Planen, Kartons und kleine Zelte aufgeschlagen. Der meterhohe Eisenzaun vor dem Gebäude ist als solcher nur mehr schwer erkennbar. Er ist mit unzähligen Decken, Schlafsäcken und Kleidungsstücken behangen. Auf der Straße türmen sich Müllberge, lose Plastiksackerl fliegen umher. Es stinkt nach Schweiß und Urin. Achtlos entsorgte Essensreste ziehen nun auch die Ratten an. „Die Plage wächst und wächst“, beanstanden die Anrainer. In derKronen Zeitung schildert eine leidgeplagte Bewohnerin das Chaos: „Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.“

Dauerlärm

Selbst in den Nachtstunden finden die Bewohner Traiskirchens kaum mehr Schlaf – eine massive gesundheitliche Belastung. Massen an Asylwerber halten die ganze Ortschaft auf Trab.

Schlaflose Nächte für die Bewohner von Traiskirchen: Auch nach Mitternacht lärmen Asylwerber vor dem Erstaufnahmezentrum.

An eine Verbesserung der Situation glaubt mittlerweile niemand mehr. Zu oft wurden die Bewohner schon vom Innenministerium vertröstet. Mittlerweile wollen viele sogar wegziehen, doch niemand will ihre Wohnungen und Häuser kaufen, obwohl die Preise schon längst im Keller sind. Der Bürgerfrust wächst und wächst. Sogar Schrotflinten hätten sich einige Anrainer bereits zugelegt,schreibt die Kronen Zeitung.

Von idyllischer Heurigenatmosphäre ist in dem Weinbauort 20 Kilometer südlich von Wien nichts mehr zu spüren. Das Asylchaos hat Traiskirchen fest im Griff.

Asyl: Regierung will Zwangsquartiere in den Gemeinden durchsetzen


Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Heillos überfüllte Asylquartiere und bei weitem kein Ende des Asylwerberansturms in Sicht. Mit einem Fünf-Punkte-Programm will die rot-schwarze Bundesregierung das aktuell vorherrschende Asylchaos in Österreich jetzt in den Griff bekommen. Darin enthalten ist auch ein umstrittenes Vorhaben: In Bezirken und Gemeinden, wo die Asylquote nicht erfüllt wird, soll der Bund künftig ein Durchgriffsrecht bekommen und selbst Quartiere errichten können. Eine Verfassungsänderung soll es dem Innenministerium ermöglichen, „Widmungen und baubehördliche Verfahren“, für die derzeit Gemeinde oder Bundesland zuständig sind, selbst durchzuführen, um so Asylquartiere zu schaffen, betonten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz.

Diese Maßnahme soll mit einer verpflichtenden Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Einwohnerzahl einhergehen. Zwangsquartiere wolle man aber nur in Gemeinden „ab 2.000 Einwohner“ und „zeitlich befristet“ durchsetzen, sagte die Regierungsspitze. Und man werde die „Ersatzvornahme“ ausschließlich dort zum Einsatz bringen, wo die Quote nicht erfüllt werde – niemand müsse sich fürchten, dass der Bund zusätzliche Quartiere installieren werde, wenn das Soll erbracht wurde, versicherten Faymann und Mitterlehner.

Das Gesetz wird derzeit von den Regierungskoordinatoren von SPÖ und ÖVP ausgearbeitet. In Kraft treten soll es so bald wie möglich. Es braucht allerdings die Stimmen von FPÖ oder Grünen für die nötige Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Freiheitlichen kündigten bereits an, nicht bei der geplanten Verfassungsänderung mitzugehen. Für eine „Entmündigung“ von Ländern und Gemeinden stehe man „sicher nicht zur Verfügung“, teilte Bundesparteiobmann HC Strache mit. Ein solches Gesetz würde nur bedeuten, dass die Bundesregierung in den Ländern und Gemeinden bei Asylangelegenheiten willkürlich schalten und walten könne, wie es ihr beliebe.

Ungleitete Minderjährige bekomm mehr Geld

Als weitere Maßnahme hat die Regierung mit 1. August den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von 77 auf 95 Euro erhöht. Ein Flüchtlingskind ist dem Staat somit 2.850 Euro pro Monat wert, diverse Zusatzkosten nicht eingerechnet. Die jährlichen Mehrkosten belaufen sich auf 32 Millionen Euro. Zum Vergleich: Für ein österreichisches Kind gibt es Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro im Monat. Die zugrundeliegende Familienbeihilfe wurde im Jahr 2014 um 4,30 bis 5,20 Euro erhöht.

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, auch „Ankerkinder“ genannt, sind in vielen Fällen allerdings gar nicht mehr minderjährig. Sie schummeln bei der Angabe ihres Alters, um leichter Asyl oder vorübergehenden Schutz zu bekommen. Und es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, wenn man unter 18 ist. Welche, schildert der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber

Mehr Wohncontainer

Die weiteren Punkte des Plans der Bundesregierung betreffen die Entlastung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen, die Einrichtung einer Taskforce der Bundesregierung zur Asyl- und Flüchtlingsfrage sowie das Drängen auf eine „gemeinsame europäische Lösung“, darunter gemeinsamer Grenzschutz und die Schaffung einer europäischen Flüchtlingsquote. Außerdem hat das Innenministerium in mehreren Gemeinden Anträge auf Baubewilligungen gestellt, um dort Wohncontainer zu errichten.

Mehr zum Thema Asyl im Unzensuriert-TV „Asylchaos: Sturm auf Europa“:

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http://www.unzensuriert.at/content/0018349-Regierung-will-Zwangsquartiere-den-Gemeinden-durchsetzen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Traiskirchen-„Asylant“ zerschnitt Polizist bei Festnahme das Gesicht


Zwei algerische Asylwerber aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Zwei algerische Asylforderer aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Asylforderer sind dankbar und friedlich wenn sie in unser Land kommen. So behaupten es zumindest linke Gutmenschen und Realitätsverweigerer. Dass dem bei weitem nicht so ist, kann mittlerweile täglich in den Medien nachgelesen werden. Nun geschah erneut eine brutale Gewaltattacke, ausgeübt von einem Traiskirchner „Asylanten“.  Dabei wurde ein Polizist schwer im Gesicht verletzt.

Algerier zückt Glasscherbe und sticht zu

Zwei Algerier aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen waren auf Diebestour in der nahegelegenen Bundeshauptstadt Wien.

Dabei bestahlen die beiden Muslime anscheinend Gäste eines Kebabstandes und bedrohten den Betreiber mit dem Umbringen.

Ein Zivilpolizist, der auf die beiden Gewalttäter aufmerksam wurde, wollte sie stellen und festnehmen. Im Nu zückte einer der beiden Asylanten eine Glasscherbe und zerschnitt dem Beamten das Gesicht. Resultat ist unter anderem eine acht Zentimeter lange Wunde.

Anzeige auf freiem Fuß

Erneut kamen „Einwanderer“ nach einem nicht unbeträchtlichen Verbrechen davon. Sie wurden lediglich auf freiem Fuß angezeigt. FPÖ-Obmann HC Strache zeigte sich angesichts dieser untragbaren Zustände empört: „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“

Auch AUF-Polizeigewerkschafter Albert Schmiedt reagierte auf die Zustände: „Immer mehr Kollegen werden durch Fremdverschulden verletzt. Ein Höchstgerichtsurteil verweigert aber Polizisten die Ausstellung eines Waffenpasses, obwohl sie auch privat wie in diesem Fall bei Gefahr für Leib und Leben helfen.“

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 http://www.unzensuriert.at/content/0018378-Traiskirchen-Asylant-zerschnitt-Polizist-bei-Festnahme-das-Gesicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Offiziell 9.000 Asylwerber pro Monat: Seuchengefahr in Traiskirchen


Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Derzeit kommen mindestens  300 Flüchtlinge täglich nach Österreich. Hält dieser Trend an – und davon kann man mit Sicherheit ausgehen – wären das an die 9.000 Asylwerber im Monat. Der Flüchtlingsstrom Richtung Sozialtopf Österreich geht also, ungeachtet der von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) angekündigten verschärften Maßnahmen gegen Schlepper, weiter. Für alle diese Menschen muss ein Quartier her. Doch die Bundesländer wollen nicht mehr Caritas spielen und fordern eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Dies lehnt Mikl-Leitner aber entschieden ab – im Gegenteil sogar: Sie stellt den Ländern ein Ultimatum bei der Schaffung von Unterkünften.

 

Gesundheitspolitische Untersuchung

Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) hat sich am Dienstag ebenfalls eingeschaltet und in der „ZiB 2“ eine gesundheitspolitische Untersuchung in Traiskirchen angeordnet.

Es bestehe die Gefahr der Verbreitung von Seuchen.

Für Pröll hätte eine Verringerung der Flüchtlingszahl in Traiskirchen aber auch negative Folgen: Die Erstaufnahmestelle wird auf die Quote Niederösterreichs angerechnet, das Bundesland müsste anderswo Betreuungsplätze schaffen. Sollte es in Traiskirchen nur noch, wie eigentlich geplant, 1800 Flüchtlinge geben, müsste das Land 2700 Plätze schaffen.

Zahl der Asylforderer übersteigt bisherige Schätzungen…statt unfassbare 450.000…bis über 1 Million…99,9% sind reine Sozial-Urlauber…


Emotionale Asyl- Demo in Traiskirchen

Die Bundesregierung wird ihre Prognose von 450.000 Asylbewerbern in diesem Jahr nach Einschätzung von Nordrhein-Westfalen noch einmal deutlich nach oben korrigieren müssen.

 

“NRW hat in der vergangenen Woche 5.300 Flüchtlinge aufgenommen, das waren so viel wie noch nie in einer Woche”, sagte Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) der “Rheinischen Post” (Montagsausgabe). Die ursprüngliche Schätzung hätte für NRW die Aufnahme von 85.000 Flüchtlingen bedeutet. Tatsächlich seien im ersten Halbjahr aber schon 77.000 gekommen. Somit würden es “mit Sicherheit deutlich über 100.000″, sagte Jäger. Jäger hat inzwischen an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geschrieben, um ihn im Westbalkan um ein ähnliches Vorgehen zu bitten wie zu Beginn des Jahres im Kosovo. “Es muss dringend eine klare Kommunikation der Bundesregierung nach Albanien, Serbien und Montenegro geben, damit der dortigen Bevölkerung deutlich wird, wie aussichtslos es ist, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen”, sagte Jäger.

Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!

Die Leute fielen auf Versprechungen von Schlepper-Organisationen herein, verkauften ihr letztes Hab und Gut und müssten dann wieder zurückkehren. Auf Staatssekretärsebene werde derzeit auch über eine größere Beteiligung des Bundes an den Kosten der Flüchtlingsunterbringung verhandelt. “Das beste wäre, wenn der Bund eine Pauschale je Flüchtling übernimmt, das würde die kommunalen Haushalte sofort entlasten”, sagte Jäger.

{Quelle: http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Bericht-Zahl-der-Asylbewerber-uebersteigt-bisherige-Schaetzungen;art15808,2029515}

TRAISKIRCHEN IST ÜBERALL

MORGEN BEI DIR!

 Was in diesen Tagen in Traiskirchen geschieht, ist kein “Einzelfall”. Traiskirchen ist ein Blick in unsere Zukunft. Aufstände, Schlägereien, brennende Österreich-Fahnen, orientalisches Sprachengewirr – Chaos. Die echten Traiskirchner erkennen ihre Stadt nicht mehr wieder. Das ist es, was die Multikultis daraus gemacht haben! Es geht nicht um temporäre Hilfe für echte Flüchtlinge, die nach einiger Zeit wieder nach Hause gehen. Es geht auch nicht um “Menschlichkeit”. Es geht um den Großen Austausch.

Wir brauchen deshalb eine patriotische Solidarität. Der Widerstand gegen das Asylheim in der eigenen Stadt muss sich zum Widerstand gegen den gesamten Asylwahn und gegen den Großen Austausch vereinen. Wir wollen eine europäische Grenzpolitik nach dem Vorbild von Australien, wir wollen den Schutz unserer nationalen Grenze wie in Ungarn und wir wollen ein Ende der Masseneinwanderung. Traiskirchen zeigt uns, wie die Zukunft aussehen wird, wenn das nicht geschieht.

Teil diesen Beitrag, wehr dich und werde aktiv!

P.S.: Wir haben hier genau erklärt, warum das Asylsystem echter Flüchtlingshilfe entgegengesetzt ist:

Http://Www.Identitaere-Generation.Info/Asylsystem-Und-Fluechtlingshilfe/

„Asylant“ zündet Matratzen in Traiskirchen an


Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der Asylant Feuer legte, ist noch unklar.

Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der „Asylant“ Feuer legte, ist noch unklar.

Immer wieder kommt es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen zu unglaublichen Ereignissen. Mit einer extremen Überbelegung ist das „Asylanten“heim sowieso andauernd in den Schlagzeilen. Erst am Samstag kam es im ersten Stock eines Gebäudes zu einem Brand, welcher von einem nordafrikanischen jungen Mann gelegt wurde. Der „Asylant“ befand sich allein im Zimmer, als zwei bis drei Matratzen zu brennen begannen und sich starker Rauch entwickelte. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, wurden die restlichen Bewohner in Sicherheit gebracht.

Asylanten sollten auf Bundesländer verteilt werden

Aus welchem Grund der 17jährige Mann die Matratzen seines Zimmers in Brand steckte und so ein Feuer auslösen wollte, ist noch unklar. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen zwar fest und versuchte ein Gespräch mit ihm zu führen, er zeigte sich allerdings wenig kooperativ. Als gegen 13 Uhr die Brandmelder Alarm schlugen, war der Mann alleine in besagtem Zimmer und konnte daher schnell ausgeforscht werden.

SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler, welcher schon seit geraumer Zeit die Zustände in Traiskirchen anprangert, hat daraufhin einen Mandatsbescheid erlassen, dass ab sofort nur noch maximal 1.400 Menschen im Zentrum untergebracht werden dürfen. Etwas mehr als 2.000 Personen sind laut Schätzungen der Verantwortlichen derzeit im Erstaufnahmelager untergebracht. Binnen einer 96-Stunden-Frist sollten nun viele von ihnen auf Unterkünfte in den Bundesländern verteilt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017886-Asylant-zuendet-Matratzen-Traiskirchen

„STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“: FPÖ bringt Petition ein


Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt. Foto: My Friend / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt.

Schon seit Jahren macht das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich immer wieder mit Negativschlagzeilen. Derzeit sind mehr als 1.800 Asylwerber dort untergebracht , ein Vielfaches dessen, was eigentlich vorgesehen wäre. Der niederösterreichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart brachte nun eine parlamentarische Petition zu diesem Thema ein: „STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“, lautet die offizielle Forderung, der auch andere Fraktionen etwas abgewinnen können.

Asyl als begrenztes Bleiberecht

Laut Höbart werden rund 70 Prozent aller Asylanträge negativ beschieden. Die meisten Flüchtlinge seien Wirtschaftsflüchtlinge. „Es ist klar ersichtlich, dass gerade eine Völkerwanderung aus persönlichen und Armutsgründen stattfindet“, betonte Höbart bei einer Pressekonferenz, die vor kurzem in St. Pölten stattfand.

Dass Menschen versuchen, ihre eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern und daher ihre Heimat verlassen, sei menschlich zwar verständlich, entspreche aber nicht dem Wesen des Asyrechts.  Das Asylrecht sei „Schutz auf Zeit für tatsächlich Schutzbedürftige“ und ein begrenztes Bleiberecht.

Österreich sei jedenfalls bereits jetzt an die Grenzen seiner Möglichkeiten gestoßen. „Wir können nicht Türe und Tore öffnen und damit signalisieren, ‚kommt alle nach Österreich‘. Das hat eine Magnetwirkung“, so Höbart.

Erstaufnahme schon in Afrika

Bei der Pressekonferenz forderten Höbart und der freiheitliche Landtagsabgeordnete Erich Königsberger, Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, unter anderem die Errichtung von Asylerstaufnahmezentren in Afrika. Dort sollte schon vorab entschieden werden, ob überhaupt ein Asylgrund besteht – bevor die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer angetreten wird.

Auch Andreas Babler, SP-Bürgermeister von Traiskirchen (Bezirk Baden), plant für Juni eine große Protestaktion, in der er die Zustände in Traiskirchen öffentlich anprangert: „Es wird täglich schlimmer, im Lager sind 1.800 Asylwerber auf engstem Raum zusammengepfercht.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017867-STOP-dem-Asylchaos-Traiskirchen-FPOe-bringt-Petition-ein

Türkin erschlich 12.000 Euro durch Asylbetrug in Österreich


Es dürfte wohl kein Einzelfall sein und von den Systemmedien auch bewusst verschwiegen werden. Bei der Thematik Asylbetrug verschließen sich so manche linksgerichtete Gemüter. In diesem eindeutigen Fall ist die Sachlage aber nicht mehr zu bestreiten und flog durch speziell geschulte Mitarbeiter der Polizei Judenburg auf, wie die Kleine Zeitung aus der Steiermark berichtete. Die 31-jährige Türkin hat demnach über Jahre hinweg mehr als 12.000 Euro aus dem österreichischen Sozialstaat abgezweigt.

Drei Wohnorte gemeldet

Die Frau beantragte schon im September des Vorjahres Asyl unter einem falschen Namen und legte gefälschte Dokumente vor. Ihre wahre Identität sollte sich erst im Zuge der nun stattfindenden Ermittlungen herausstellen. Eine Asylkarte kommt in Österreich etwa einer Geburtsurkunde gleich, welche die 31-jährige in Traiskirchen erschlich und damit einen Asylstatus erhielt.

Laut Polizei hat die Betrügerin mit dieser Asylkarte gleich drei Wohnorte in Österreich angemeldet. In Treffen sowie Zauchen in Kärnten aber auch in Steinhaus am Semmering bezog die Türkin über Monate hinweg diverse Sozialleistungen und flog erst durch ein speziell geschultes Kommando in Judenburg auf.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017292-Tuerkin-erschlich-12000-Euro-durch-Asylbetrug-Oesterreich

Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

HC Strache in Traiskirchen: „Flüchtlings“lager muss geschlossen werden! …über 90% der sogenannten „Flüchtlinge“ sind Sozialbetrüger und von Gerichten klar abgewiesen worden…


Der FPÖ-Chef erinnerte auch daran, dass über 90 Prozent der „Flüchtlinge“ kein Anrecht auf Asyl hätten und jährlich von unabhängigen Gerichten abgewiesen würden

Über 1.000 Traiskirchner demonstrierten gemeinsam mit FPÖ-Obmann HC Strache und zahlreichen FPÖ-Funktionären aus Niederösterreich gegen das umstrittene „Flüchtlings“lager.

Angesichts der häufigen Belästigungen, Stänkereien, Schlägereien und Übergriffe auf Mädchen und Frauen in Traiskirchen durch Asylwerbern fordert HC Strache die Schließung des Lagers.

“Dennoch werden die Asylmissbraucher nicht abgeschoben”, so Strache verärgert.

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Nachtrag

auch in der Ostmark sind die Verhältnisse den unserigen hier gleich. Die Schweiz macht leider keinen Unterschied und wird aktuell von Negern regelrecht überrannt.

Die Schweiz wird von der „EU“ erpresst und bedroht. Auch dort handelt es sich nicht um „Flüchtlinge“, sondern zu 90% um Sozialbetrüger……..

Dadurch das diese nicht umgehend abgeschoben werden, damit genügend Freiraum entsteht, entblößt das System seinen wahren Hintergrund:

Die gewollte und geplante Vernichtung der weißen Rasse durch den Überschuß an Menschen in Afrika…..obwohl Afrika reichlich Platz hat und alle Möglichkeiten für ein gutes Leben. Wenn dieses dort nicht der Fall ist, so liegt das wohl daran, dass die Neger und deren Anführer weder reif für eine moderne Entwicklung sind, noch gewollt dafür, jeden Tag regelmäßig fleissig zu arbeiten……

Von Kinderkontrolle halten sie gar nichts…und deren überschüssige Geilheit müssen wir dann bezahlen und lassen die offenen Gefahren in unser Land.

Die GRÜNEN und Roten sind die Handlanger des Bösen. Sie verraten selbst den Gründer Karl Marxx. Die „EU“ als uns bekannte Verbrecher-Organisation, verlangt und fördert den bevölkerungstechnischen Untergang.

Das die „EU“ ihre Anweisungen von der NWO erhält und deren Ziele schon oft reichlich beschrieben wurden, kann bei diesen Realitäten nicht mehr abgestritten werden….

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„Kirchenasylant“ als Schlepper identifiziert


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In der Votivkirche fanden auch höchst zweifelhafte Asylanten Unterschlupf.

Laut Medienberichten wurde von der Polizei ein Schlepper identifiziert, der zu jener Gruppe von Flüchtlingen zählen dürfte, die  im November des Vorjahres die Wiener Votivkirche besetzt haben. Sein Fahrzeug wurde nach einen Verfolgungsjagd über 20 Kilometzer auf der Ostautobahn von der ungarischen Grenze bis Bruck/Leitha gestoppt, er selbst entkam jedoch. Im Wagen waren laut Kronen Zeitung drei Geschleppte – ein Afghane, ein Nepalese sowie eine Tibeterin. Der Pakistani soll außerdem illegal nach Österreich eingereist sein und sich mit falschen Papieren einen Handyvertrag ergaunert haben, heißt es.

Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenusfpoexxx in einer ersten Reaktion: „Schutzbedürftige Asylwerber? Es war immer schon klar, dass das ein Schmäh ist! Diese Menschen – das ist auch teilweise bereits durch Gerichte letztinstanzlich bestätigt – sind zu uns gekommen, um sich in die soziale Hängematte zu legen. Aber offenbar entfalten einige von ihnen, angestachelt von der ihnen entgegengebrachten, falsch verstandenen Toleranz, bei uns auch ungeniert kriminelle Aktivitäten.“ Gudenus fordert erneut, dass die Innenministerin endlich die Gesetze umsetzt und die abgewiesenen Asylanten festnehmen und dann abschieben lassen soll.

SOS Mitmensch verklärt Besetzer als Gipfelstürmer

Angesichts der neuerlichen Verdachtsmomente geradezu skurril mutet eine heutige Aussendung der Organisation SOS Mitmensch an. Anlässlich des bevorstehenden „Jahrestags“ der Proteste – am 24. November marschierten einige Asylanten von Traiskirchen nach Wien – bezeichnet SOS-Sprecher Alexander Pollak die Votivkirchen-Besetzer als die „Reinhold Messners der Flucht“ und beklagt die fehlende Anerkennung ihrer Leistung:

Doch im Gegensatz zu Reinhold Messner, der bei seinen waghalsigen Achttausender-Besteigungen immer wusste, wo der Gipfel liegt, hängen die Refugees nach wie vor in einer Steilwand ohne sichtbarem Ende fest. Und während Reinhold Messner für seine Willenskraft bewundert wurde, schlagen den Refugees politisches Desinteresse und manchmal auch Schmährufe entgegen. Dabei haben sie sich für ihren Mut und ihre Willenskraft Respekt verdient, ganz egal welche Position man in der Flüchtlingsdebatte einnimmt.

Mit den schwülstigen Formulierungen einher geht die Forderung nach der Schaffung „legaler Fluchtwege“ nach Europa

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http://www.unzensuriert.at/content/0014423-Kirchenasylant-als-Schlepper-identifiziert

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Alle Kinder kaufen Bild

Alle Kinder kaufen morgens BILD, nur nicht Peter, der scheißt später.

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Asylanten-Sprecher wirft Österreich Menschenrechtsverletzungen vor


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Mit Demos, Hungerstreiks und Besetzungen versucht eine Gruppe von
Einwanderern seit fast einem Jahr, Asyl zu erpressen.

Inhaltlich dünn und mit wenig Neuem: So gestaltet Der Standard derzeit seine Artikel zum nahenden Jahrestag der Flüchtlingsprotestbewegung aus Traiskirchen. Das journalistische Projekt, das auch den Titel „Schimpftiraden über Österreich“ tragen könnte, dürfte bei der Bevölkerung allerdings weniger gut ankommen, weswegen sich immer mehr Gemüter gegen die gutmenschlichen Berichte über die Besetzer regen. Nun informierte ein Sprecher der neuerdings als „Refugees“ bezeichneten, überwiegend aus Pakistan stammenden Männer das linksgerichtete Blatt und dessen Leser aus erster Hand von den Vorstellungen und Forderungen der verbleibenden 24 Asylanten.

Auszug aus der dritten Bleibe

Nach einem Marsch vorigen November aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen bis zur Votivkirche in Wien besetzten die Demonstranten einige Wochen lang zunächst den vor der Kirche liegenden Park und danach das Gebäude selbst. Viele von ihnen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits einen negativen Asylbescheid. Die nächste kostenfreie Bleibe sollte für knapp ein Jahr das Servitenkloster werden, ehe dieses vor Kurzem zur Renovierung geräumt werden musste. In dieser Zeit wurden einige der Asyl-Erpresser abgeschoben, andere wanderten wegen des Verdachts der Schlepperei in Untersuchungshaft. Das dritte Quartier sollte danach kurzfristig die Universität der bildenden Künste werden. Mittlerweile wurde auch dieses Besetzungsobjekt zu Gunsten einer Massenbleibe wieder verlassen.

Während all jener Monate genoss die Gruppe die vollste Aufmerksamkeit der Medien, großzügige Unterstützung von freiwilligen Helfern und immerhin die Möglichkeit, im Asylzentrum Traiskirchen auf einen Bescheid zu warten.

Vorwürfe an Österreich und andere EU-Länder

Unterdessen klagt nun einer der Sprecher der Protestbewegung, Mir Jahangir, Österreich im Standard an, zu wenig für seine Genossen zu leisten. So musste die Gruppe doch einen 40 Kilometer langen Fußmarsch auf sich nehmen, in der Kälte schlafen und aufgrund eines Hungerstreiks mit leerem Magen ihr Dasein fristen. Zustände, die von den Betroffenen selbst herbeigeführt wurden, während dem Land Unmenschlichkeit vorgeworfen wird. Die Asyl-Erpresser jedoch sehen in Österreich die Menschenrechte verletzt und haben davon ihren Angaben zu Folge genug, weswegen sie europaweit auf die Barrikaden gehen.

Erst letzte Woche noch wurde vom Standard berichtet, dass sich die Kommunikation mit den Betroffenen schwierig gestalte, weil sie weder genügend Englisch noch Deutsch beherrschen würden. Innerhalb weniger Tage dürfte sich dies geändert haben, da die rosa Zeitung dem Flüchtlingssprecher Jahangir erst gestern eine Online-Diskussionsplattform zur Verfügung stellte, die dieser in fehlerfreiem Deutsch zu nutzen wusste.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014371-Asylanten-Sprecher-wirft-sterreich-Menschenrechtsverletzungen-vor

“Klein-Istanbul” – Illegale – Migrantenaggressionen –


Oberbildein (Felsőbeled), Bildein, Burgenland

Erneut 19 Illegale aufgegriffen

Im Burgenland haben Polizisten am Dienstag erneut zwei größere Gruppen illegaler Grenzgänger aufgegriffen. Binnen weniger Stunden hielten Streifen in Bildein im Bezirk Güssing und bei Dobersdorf im Bezirk Jennersdorf insgesamt zehn Afghanen und neun pakistanische Staatsangehörige an. Die Männer im Alter von 15 bis 35 Jahre stellten Asylanträge.

“Sachdienliche Angaben haben sie keine gemacht”, berichtete der Beamte. Die Aufgegriffenen hätten keine medizinische Hilfe benötigt. Die Männer seien verpflegt und dann nach Traiskirchen (Foto unten) gebracht worden, nachdem sie Asylanträge gestellt hätten.

Die Ermittlungen bezüglich der Schlepper seien im Laufen: “Es ist zur Zeit so, dass täglich bis zu 20 Personen von Ungarn nach Österreich eingeschleppt werden”, so der Ermittler. Die einzige Möglichkeit, um der illegalen Tätigkeit Herr zu werden, sei die Zusammenarbeit mit den Behörden in den Nachbarländern.  Quelle…

Falsch! Die beste Möglichkeit diesen Einwanderungstsunami zu stoppen wäre endlich die Grenzen zu schließen!

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Am 26.03.2012  forderten Hamza M. (21) und Marouane E. (31) von einem an einer Haltestelle am Kärntner Ring wartenden 30-jährigen Mann die Herausgabe einer Zigarette. Da sich der 30-Jährige jedoch weigerte, verlangten M. und E. von dem Passanten Bargeld. Auch dies verneinte der Mann und entfernte sich von den Männern. Doch das Duo folgte ihm und attackierte ihn mit Tritten und Schlägen. Anschließend beraubten die Beiden den am Boden liegenden Mann und flüchteten. Die alarmierte Polizei konnte im Zuge einer Streifung die beiden Täter in unmittelbarer Nähe anhalten und festnehmen. Quelle…

Wir haben es schon des öfteren geschrieben – verneinen Sie nicht, wenn Sie um eine Zigarette von Migranten angeschnorrt werden!

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Am 27.03.2012  wurden Polizisten  am Schottenring Zeuge einer Körperverletzung. Die Beamten beobachteten wie der 28-jährige Timur A. auf einen 20-Jährigen einschlug. Als der 28-Jährige die Uniformierten erblickte, ließ er von seinem Opfer ab und stellte sich mit geballten Fäusten den Polizisten in den Weg. A. war äußerst aggressiv und konnte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht beruhigt werden. Als der Alkoholisierte völlig unerwartet mit der Faust in den Brustbereich eines Polizisten schlug, wurde Timur A. festgenommen.  Quelle…

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Gräberschändung am Soldatenfriedhof: Täter ausgeforscht

Dank zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung konnten die Burschen rasch ausgeforscht werden. Noch bevor sie allerdings zur Einvernahme geladen wurden, stellte sich einer der Tatverdächtigen mit seinem Anwalt bei der Polizei. Er versicherte volle Schadenswiedergutmachung.

Wie vermutet, war bei dem Vandalakt eine enorme Menge Alkohol im Spiel. In diesem Zusammenhang wird auch gegen den Verantwortlichen eines Supermarktes wegen des Verstoßes gegen das Jugendgesetz ermittelt. Dort soll der 14-Jährige Alkoholika eingekauft haben.

Die Burschen hatten am Wochenende den Innsbrucker Soldatenfriedhof regelrecht verwüstet. Kreuze wurden umgetreten, Christusfiguren abgehängt und zerstört. Eine Polizeistreife hatte die Zerstörung Samstagnacht entdeckt.  Quelle…

Ein Leserkommentar in der Tiroler Tageszeitung meint:

Ich gehe davon aus, dass hier die erst beste Einrichtung dran glauben musste. Es war zufällig ein Friedhof, und hier wieder zufällig- Gott sei Dank- ein Soldatenfriedhof, und nicht ein jüdischer Friedhof …sonst wären heute sämtliche Zeitungen voll mit: 17- jährige Neonazis … wehret den Anfängen …
Der Hr. Bundespräsident entschuldigt sich wie immer im Namen aller anständigen Österreicher und Innen beim ehschonwissen …
der D .. . W und die Linke Presse konstruiert wie immer schnell und erfolgreich Verbindungen zur FPÖ usw … Sondersendungen und Diskussionen am laufenden Band …

Aber halt und Entwarnung, das alles blieb uns- Gott sei Dank- erspart …. es war nur ein Soldatenfriedhof …

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/28/illegale-migrantengewalt-klein-istanbul/

Kärnten: Tobende Türkin + 15 neue afghanische Flüchtlinge


Deutsch: Flüchtlingslager Traiskirchen, im Hin...

Jörgl schau obi! – 2 Meldungen aus Kärnten:

Turbulente Szenen haben sich am Freitag in der Europavolksschule  im Kärntner Bezirk Spittal/Drau abgespielt. Eine völlig aufgebrachte Hausfrau zerrte ihren Neffen in das Buben-WC, fesselte ihn und brüllte ihn an.


Die gebürtige Türkin, die kaum ein Wort Deutsch spricht (wie üblich), klopfte gegen 11 Uhr an die Tür der vierten Klasse und wollte ihren Neffen sprechen. Der Bub ging mit seiner Tante vor die Tür. „Doch plötzlich packte die Frau den Buben und zerrte ihn in die Toilette, wo sie ihren Neffen mit einem Strick fesselte und ihn auf Türkisch anbrüllte“, schilderte ein Polizist den Vorfall.

Im ganzen Schulgebäude waren das Geschrei und die Hilferufe zu hören. Die Direktorin und eine weitere Lehrerin eilten dem Zehnjährigen sofort zu Hilfe. Die Polizei wurde alarmiert.

„Die Pädagoginnen versuchten, die tobende, wild um sich schlagende Frau zu beruhigen. Doch sie hatte eine Pistole und hat die Frauen attackiert und gewürgt“, so der Beamte weiter. Erst den Polizisten gelang es, die Frau zu überwältigen. In Handschellen wurde sie nach Klagenfurt in die Psychiatrie des Klinikums gebracht.

.  Quelle….

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15 neue afghanische Flüchtlinge

Klagenfurt – Die Polizei Arnoldstein hat am Samstag im Bereich der Gailtalstraße (B 111)  in Kärnten 15 Flüchtlinge aus Afghanistan aufgegriffen.
„Es handelt sich durchwegs um Männer, teilweise Jugendliche“ (wieder einmal Ankerkinder!) , sagte ein Polizist  zur APA. „Wir bearbeiten derzeit die Asylanträge. Die geschleppten Personen, die momentan bei uns im Polizeizentrum sind, werden vermutlich nach Traiskirchen*  gebracht.“

Die genauen Identitäten der Flüchtlinge war vorerst nicht bekannt. „Den Flüchtlingen wurde vom Fahrer eines mit Orangen beladenen Lasters auf der Südautobahn in Richtung Italien befohlen, auszusteigen. Sie stiegen aus und liefen weg“, sagte der Polizist. „Die Männer sollten von Schleppern nach Italien gebracht werden, sie sind vermutlich zu früh aus dem Lastwagen gestiegen“, sagte Kärntens Rot Kreuz Präsident Peter Ambrozy zur APA.

* SOS – Traiskirchen

* TRAISKIRCHEN ÜBERBELEGT / Laut Vereinbarung mit NÖ dürften nur 480 Asylwerber im Lager sein, rund 880 sind es derzeit. Siehe….

http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/15/karnten-tobende-turkin-15-neue-afghanische-fluchtlinge/