Intimdusche für Muslime flutet neue Toilettenanlage


Die Intimdusche sorgt nicht nur für Hygiene, sondern auch für Überschwemmungen.

Die Intimdusche sorgt nicht nur für Hygiene, sondern auch für Überschwemmungen.

Erst kürzlich wurde die Tiefgarage der bekannten Lugner City mitsamt den sanitären Einrichtungen renoviert und entspricht nun dem offenbar neuesten Standard – und auch den Anforderungen der Klientel. Betritt man die Toiletten, so ist von dem frischen Renovierungsglanz aber nur noch wenig zu sehen und der neu geflieste Boden steht zum Leid der vielen Besucher teilweise unter Wasser. Schuld daran sind aber nicht etwa Baumängel, sondern eine extra eingebaute Toilette für Muslime, welche eine Brausedusche für den Intimbereich beinhaltet.

Intimdusche wie in arabischen Ländern

Zwar ist der millionenschwere Richard Lugner keineswegs für seine Gutmenschlichkeit bekannt und fiel schon mehrmals mit freiheitsbefürwortenden Aussagen auf. Das Management und die Angestellten des Kaufhauses am Gürtel scheinen da aber schon anders gepolt zu sein.

Dieser Duschkopf ist an einem mittellangen Duschschlauch befestigt, so dass man ihn bequem in sitzender Position von diversen Seiten dem Intimbereich zuführen kann, um sich damit zu reinigen. Was grundsätzlich dem hygienischen Zweck dienen sollte und vorwiegend in südlichen und arabischen Gefilden üblichen ist, scheint hierzulande aber nicht in derselben Weise zu funktionieren.

Der Duschkopf hängt mitsamt seinem Schlauch quer über die Kabinen verteilt und produziert Wasserlachen, welche von unachtsam weggeschmissenem Klopapier aufgesaugt werden. In einer von drei Toilettenkabinen ist eine solche zusätzliche „Brausefunktion“ vorhanden – sie sorgt aber für Schmutz im ganzen Waschraum.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017555-Intimdusche-fuer-Muslime-flutet-neue-Toilettenanlage

Schwarze urinieren neben Kindern im Park


Am helllichten Tag urinieren Ausländer neben Kindern im Park.

Am helllichten Tag urinieren negroide Ausländer neben Kindern im Park.

Auch wenn es manche politische Amtsträger im vermeintlich idyllischen 8. Wiener Gemeindebezirk nicht wahrhaben wollen, so verkommt die Josefstadt doch immer mehr. Durch die sozialen Brennpunkte bei der U-Bahn-Station Josefstädter Straße, welche zu einem Drogenhotspot mutiert ist, verwahrlost der Bezirk zusehends. Im größten Grüngebiet mit ausgedehnter Spielmöglichkeit für Dutzende Kinder und angrenzenden Schulen sowie Kindergärten, dem Hamerlingpark, mehren sich die Vorfälle mit der sozialen Unterschicht. Eltern fotografieren die Vorfälle bereits empört mit der Handykamera – doch die Verantwortlichen sehen weg.

Schwarze urinieren im Park

Es ist kein Einzelfall, dass Personen in schlechter Kleidung am Zaun des Hamerlingparks stehen und ungestört mitten am helllichten Tag dorthin urinieren. Selbst wenn ausländische Männer mitten am Spielplatz neben Kleinkindern ihre Notdurft verrichten, wird nur angeekelt weggesehen. Die Männer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, haben einige Eltern schon aufgegeben, da sie von den Herren nur mit wilden Gesten und keinem deutschen Wort vertrieben werden. Zwar befindet sich mitten im Park eine öffentliche Toilettenanlage und auch mehrere Schilder weisen darauf hin, doch dürften diese für die ausländischen Störenfriede wohl zu eng sein.

Eine Leserin besucht regelmäßig den Hamerlingpark und passiert diesen auch auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Dort, wo sich morgens die Schüler vor der Vienna Business School tummeln, sind schon Stunden später zur Mittagszeit meist dunkelhäutige Personen auf Parkbänken zu sehen.

Auch aggressive negroide Jugendliche, welche die dort ansässigen Kindergartenkinder den Park meiden lassen, sind keine Seltenheit.

Drogen- und Bettlerszene

Doch nicht nur der Hamerlingpark, welcher eine Grünoase im kleinsten Bezirk von Wien darstellen sollte, wird immer mehr zum sozialen und kulturellen Brennpunkt. Die Drogen- und Bettlerszene von der U-Bahn-Station Josefstädterstraße erobert immer mehr Platz auch in den umliegenden Straßenbahnhaltestellen und Plätzen. Anstatt sich um diese durchaus ernste Problematik und die Anliegen der dort wohnhaften Bürger zu kümmern, sucht die Bezirksvertretung jedoch aktuell nach der „Josefstädterin des Jahres“.

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der Wahnsinn und Menschenfeind „EU“meldet—– Toilettengang wird geregelt…in Zukunft wird häufige Klo-Benutzung bestraft…extra-Gebühren….


WER DIE „EU“ BEKÄMPFT; KÄMPFT FÜR DIE FREIHEIT VON MENSCH UND NATION

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Gehen Sie noch regelmäßig zur Toilette? Dies dürfte teuer werden, wenn es nach der EU geht. Die Bürokraten haben nicht nur Glühbirnen und Duschköpfe geregelt, sondern sehen sich auch verantwortlich für die Gestaltung des Toilettengangs.

 

 

 

Die Toilette gilt als einer der privatesten Orte der Zivilisation. Nicht so für die EU. Die Eurokraten werden in den kommenden Jahren, vielleicht schon Monaten, auch das Verhalten in den heimlichen Rückzugsorten im Auge behalten. Jedenfalls indirekt. So sieht es ein »Vorschlag« vor,

Klo

der jetzt verabschiedet wurde.

 

 

EU kümmert sich um die Toilette

 

 

 

Dabei hat die EU-Kommission nach einem Bericht von Bruno Bandulet in seinem »DeutschlandBrief« aus dem Magazin eigentümlich frei zwei Jahre lang getagt. Ergebnis der Untersuchungen, Beratungen und Kompromissversuche ist eine Beschränkung des Wasserverbrauchs. Pro Toilettengang sollten Sie als ordentlicher Nutzer nur noch sechs Liter verbrauchen.

 

 

Dies gilt für das »große Geschäft«. Wer sich kleinerer Dinge entledigen will, muss demnach mit einem halben Liter auskommen. Löblich, wenn damit der Wasserverbrauch gesenkt wird. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite ist diese Feststellung natürlich Türöffner für diverse Bauvorschriften, Kontrollvorschriften, Normierungsvorschriften, Ausnahmeregelungen und dann ein Eingriff in das Mietrecht oder die Pflichten von Vermietern.

 

 

Auch hier dürfte der Markt das bessere Organisationsprinzip sein. Knappes Gut, reines Wasser, wird teurer sein als mittleres oder schlechtes Wasser. Oder als für bestimmte Verwendungen – etwa im Klo – nur unzureichend gereinigtes Wasser. Findige Menschen werden vernünftige Lösungen finden. In Deutschland – und Europa – hat hingegen der Staat sich faktisch das Hoheitsrecht über die Wasserversorgung gesichert.

 

 

Und damit wird geregelt, erlassen, kontrolliert und kassiert. Das Ergebnis dieser Verwaltungstätigkeit ist nicht unbedingt besser, als private Versuche es wären. Schon jetzt ist bekannt, dass weite Teile des Rohrsystems in Deutschland marode ist. Weil niemand den Kommunen auf die Finger schauen kann. Umfangreiche Sanierungsarbeiten stehen an.

 

 

Und das kostet Geld. Ihr und unser aller Geld. Wahrscheinlich können Mehrverbraucher nach der demnächst zu erwartenden Verordnung aus der EU mit ihren zusätzlichen und dann überproportionalen Gebühren die längst überfälligen Sanierungsarbeiten finanzieren. So bleibt der Staat am Drücker. Wobei der Staat jetzt größer geworden ist: als EU.

 

 

Nach demselben Bericht von Bruno Bandulet kümmert sich die EU bald wohl auch um die Erziehung zu Toleranz und einer »offenen Einstellung« gegenüber »ungewohnten Ideen und Lebensstilen«. Antifeminismus, Homophobie oder ethnische Diskriminierung sollen – Achtung(!) – »eliminiert« werden. Dafür erwartet uns eine »nationale Toleranzüberwachungskommission« mit »Rehabilitationsprogrammen« für Jugendliche. In den kommunistischen Ländern war der Erfolg dieser staatlich programmierten Erziehung ausgesprochen mäßig. In der EU haben wir noch einen weiten Weg vor uns, um diese Programme kennenzulernen.

 

 

Wie weit wir schon gekommen sind, lesen Sie in diesem neuen Buch von Michael Brückner und Udo Ulfkotte: Politische Korrektheit. Hier geht es um die neuen Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren, die in Deutschland in Massenmedien ihr Unwesen treiben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/eu-toilettengang-wird-geregelt.html

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gegen die „EU“ zu sein, heisst Zivilcourage zu zeigen…..

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„EU“-Wahnsinnige: „EU“ will das Öko-Klo!….das ist kein Sch….es stimmt!


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Das die „EU“ u.a. von grünen Öko-Faschisten, also Radikalisten, unterwandert ist, ist mittlerweile klar. Neben einer ausgewiesenen Ausbeutung der Deutschen,

wollen sie nun alle dazu zwingen, wann, wie, wieviel und wo jemand seine Notdurft verrichten darf!

Dabei erinnere ich mich noch sehr gut an die Plumpsklos genannten im Garten befindlichen Häuschen, die noch bis Ende der 60-Jahre zahlreich zu finden waren.

Jeder der diese Zeit und diese Wohn-Lagen mit erlebt hat, bekommt heute noch ein Schaudern, wenn er an kalten Regen- und/oder Wintertagen zurück-denkt, an denen er mitten in der Nacht……auf das Häuschen mußte….nicht selten bis zu 50 m hinter dem Haus gelegen….ohne Licht….der gute alte Nachttopf war zu dieser Zeit das wohl beliebteste Wohnungs-Zubehör……

Kurt

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klo eu.

Kein Sch… – die EU will ein Öko-Klo!

In einem Beschluss wurden die Kriterien für eine Toilette mit amtlichem Öko-Siegel festgelegt. Danach darf das WC bei einer Spülung im Schnitt nicht mehr als 3,5 Liter Wasser verbrauchen, bei einer Vollspülung nicht mehr als sechs Liter. 

Jeder sollte daher darauf achten, nur noch soviel zu essen, das die „Entsorgung“ mit 3 Litern auskommt! Im Falle eines möglicherweise erhöhten Mehrbedarfes, empfiehlt die „EU“ dringend, einen Notdurft-Spaten anzuschaffen,,,,damit wäre man in der Lage, im Garten oder sonstiger freien Fläche, ein Loch zu graben, hineinzuschei….und dann wieder zuzuschaufeln…..die absolute Lösung….ohne einen Tropfen Wasser…..Händewaschen aus Wasserersparnis wäre verboten….es sei denn, es wird die gute alte Regentonne benutzt oder eine vorhandene Regenpfütze………

https://deutschelobby.com/2013/10/30/eu-wahnsinn-keine-satire-nach-urin-studien-eu-will-klo-spulungen-regulieren/

Verboten sind auch Produkte bei der Herstellung, die „bei der Berührung mit Wasser giftige Gase“ entwickeln. Dass sich furchtbare Gase bei der Benutzung der Toilette entwicken können, ist der EU-Kommission anscheinend egal.

plumps klo eu

Immer wieder macht die EU mit kreativen Vorschlägen und Ideen von sich reden. Das letzte Mal im Juni dieses Jahres.

Da berichteten einige Medien, dass nach einer geplanten EU-Verordnung Olivenöl in Glasflaschen oder Edelstahlkännchen vom (Restaurant-)Tisch verschwinden soll. Ersatz: klar gekennzeichnete Einwegbehälter.

Nach BILD.de-Informationen hatte die Mehrheit der Mitgliedsstaaten am 14. Mai für die Verordnung gestimmt, bei drei Enthaltungen und neun Gegenstimmen (Deutschland, Bulgarien, Niederlande, Österreich, Schweden, Finnland, Dänemark, Estland und Luxemburg).

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http://www.bild.de/politik/inland/europaeische-union/will-oeko-klo-31647240.bild.html

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„EU“-Wahnsinn—Keine Satire!—Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulieren


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KEIN SCHERZ!!!!

„EU“ ÜBERWACHT DAS URINIERVERHALTEN DER MENSCHEN IN IHREN LÄNDERN….

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klommm.

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

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Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

Die EU ist bei ihrer Feldforschung mit der gewohnten Akribie vorgegangen: Für Urinier-Vorgänge reichen 0,5 Liter, für größere Geschäfte sollten die Bürger mit weniger als 5 Litern auskommen. Die radikale Vorlage der EU wurde jedoch von anderen Experten verwässert – sie sagen, es sei akzeptabel, den Bürgern generell 6 Liter pro Spülung zu genehmigen. Der erzielte Kompromiss ist Beschränkungen in einigen Mitgliedsländern geschuldet: In den Niederlanden, Frankreich und Portugal müssten sonst alle Toiletten erneuert werden – weil bei den herkömmlichen Anlagen eine Abrüstung nach den neuen EU-Normen nicht möglich ist.

Die Briten bekommen für eine Übergangszeit die obligate Ausnahme-Regelung zugestanden: Für einen begrenzten Zeitraum dürfen sie 7 bis 9 Liter pro Toiletten-Besuch verwenden.

wahnsinn eu

Die Experten haben sich auch umfassend mit ergonomischen Fragestellungen auf dem Klo beschäftigt und sind zu den überraschenden Erkenntnis gelangt, dass die Bürger oft unterschiedlich auf dem Klo sitzen. Es gäbe auch Toiletten, bei denen die Klo-Brillen separat verkauft werden, ein Umstand, der die EU etwas ratlos machte. Bei einigen Klo-Deckeln kritisiert die EU, dass die „Klo-Deckel in keinem Bezug zu ihrer Produkt-Funktion stehen“. Abbildungen sind zu diesem Vorwurf leider nicht vorhanden, weshalb jeder EU-Bürger prüfen sollte, ob sein Klo-Deckel den Vorstellungen von José Manuel Barroso entspricht.

Wegen physischer Unterschiede, die die Kommission bei den Bürgern ausgemacht haben, wurde eine wissenschaftliche Formel gefunden, wie viel Wasser der EU-Bürger pro Spülung verwenden darf: „Nach Diskussionen mit den Betroffenen“ ist man zu dem Schluss gekommen, dass die durchschnittliche Spülung „der arithmetische Durchschnitt aus einer vollen Spülung und drei reduzierten Spülungen“ sein soll.

Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.

Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.

Die hochinteressante Studie im Wortlaut: Hier

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/