Andreas Popp: Wir haben keine Krise, es ist viel schlimmer…


 

In welcher Phase befindet sich das globale Geldsystem? Welche Anlagen sind noch sicher? Was bringt uns die kommende Zeit in Sachen Rentenzahlungen, privater Altersvorsorge, Zusatzrente, Investmentfonds, Aktien etc., wenn jetzt die geburtenstarken Jahrgänge ihre Gelder abfordern? Wo und wie kann man künftig noch sicher überleben?

Andreas Popp spricht im Interview mit Robert Stein über einen beschleunigten Zusammenbruch, der direkt vor der Tür steht.

Ebenso beschreibt der Makro-Ökonom die langjährige wie auch die aktuelle Zinspolitik weltweiter Banken, die nun eine Verelendung der Geldinstitute bzw. die Kernschmelze des Finanzsystems herbeiführen muss. „

Wir befinden uns in der Endphase eines völlig verfehlten Systems, da wir alles auf Pump aufgebaut haben.“

Der Zusammenbruch der Banken sei somit unaufhaltbar und nur eine Frage der Zeit.

„Wir sollten das Bankensystem jedoch jetzt nicht retten, sondern wir brauchen eine völlige Neuordnung auf einer anderen Ebene,“ so der Gründer der Wissensmanufaktur.

Auswandern…Vorbereitungen, Alternativen für den kommenden System-Zusammenbruch…Panama — Finca Bayano


unsere Serie über „Auswandern“, Erkennen der wahren Situation und Hilfen vor und nach dem Zusammenbruch.

Das wir diesen „Crash“ brauchen, dringend brauchen, wurde ja schon anhand des „Vogel-Phönix-Effektes“ beschrieben……

Wir benötigen das Ende des Systems, damit wieder Hoffnung und Zukunft erwachen und wachsen kann….

Eine Alternative im Ausland bietet durchaus die Möglichkeit, danach zum Wiederaufbau in unserem Sinne beizutragen.

Gerade die sogenannten „Auswanderer“ pflegen die deutschen Traditionen besonders….

Schon Reichskanzler Adolf Hitler sagte: „Wenn es nötig ist, werden wir den Kampf vom Ausland aus fortsetzen…!“

Wiggerl

Mit dem Zusammenbruch des Systems ist zu rechnen. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns auf der Finca Bayano in Panama vor. Dort ist es möglich, Agrarland zu kaufen, um sich gemeinsam auf die Krise vorzubereiten. Wir nennen das Projekt ‚Überlebensversicherung‘.

 

Finca Bayanona

 

Jahrzehnte lebte die Mehrheit passiv und zugleich bequem. Diese Zeit ist nun vorbei. In vielen Ländern steigt die Wahrscheinlichkeit von Massenerhebungen und selbst eine nukleare Auseinandersetzung ist nicht mehr ausgeschlossen. Möglicherweise markiert der Kampf um die Ukraine den Beginn des Krieges um das ‚Herzland‘.

Die Finca Bayano liegt 300 Kilometer westlich von Panama City, in einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Das Gebiet ist dünn besiedelt und malariafrei. Die Größe der Finca beträgt 30 Hektar; gemäß unseren Plänen werden einhundert Personen im Dorf leben. Es herrscht ein ideales Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C. Der Boden ist fruchtbar, es gibt ausreichende Niederschläge, Brennholz ist im Überfluss vorhanden und es weht zumeist eine angenehme Brise. Ein Bach teilt die Finca in zwei etwa gleichgroße Hälften. Weder gibt es umweltbelastende Industrieanlagen oder Kraftwerke in dieser Region, noch aktive Vulkane oder schwere Erdbeben.

Die Idee, mit Gleichgesinnten eine Finca zu bewirtschaften, entstand 2010. Damals hatten wir Bedenken, es würde uns nicht genug Zeit bleiben, unser Projekt aufzubauen. Glücklicherweise haben sich unsere Befürchtungen nicht erfüllt und wir sind dem Ziel, ein unabhängiges Leben auf der Finca Bayano zu führen, ein ganzes Stück näher.

Kommt es vielleicht zum absoluten GAU? Wer ist auf so etwas vorbereitet? Wer hat Lebensmittel, Medikamente und Brennstoffe gelagert? An welchem Ort macht eine Lagerung überhaupt Sinn? Wer hat einen Plan B?

Noch gelingt es, die Gemüter zu beruhigen. Verschärft sich die Situation und fällt der Lebensstandard unter die Grenze dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, entsteht ein Polizeistaat. Es folgen Restriktionen. Das Internet wird abgeschaltet, die freie Rede wird verboten, die Armee kommt zum Einsatz im Inneren. Für solche Maßnahmen brauchen Gesetzgeber Gründe, die von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Auf die Plätze… fertig… Crash!

Auch wenn ein solches Szenario nicht in das Weltbild eines Durchschnitts-Menschen passt, hilft es nicht, die Augen zu verschließen. Gemäß dem wichtigsten Naturgesetz kann nur überleben, was sich anpasst. Gibt es erst einmal Kapitalverkehrskontrollen, ist es nicht mehr erlaubt, nennenswerte Beträge ins Ausland zu überweisen, um zum Beispiel Land auf der Finca Bayano zu kaufen. Werden Reisebeschränkungen verfügt, ist es vielleicht nicht einmal mehr möglich, nach Panama zu kommen. Die beste Lösung für zukünftige Bewohner der Finca Bayano ist daher, sehr bald nach Panama zu ziehen, um hier zu leben und möglicherweise zu arbeiten.

Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät!

FINCABAYANO-projekt

 

Zwangsenteignung und innere Unruhen…Staats-Räuber…doch die Medien schweigen getreu ihres Merkels-„Eid“…


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Für jeden offen einsehbar planen Politiker und Wirtschaftsfachleute die teilweise Enteignung der Bundesbürger. Und die Bundeswehr übt schon mal mit scharfer Munition die Niederschlagung schwerer Bevölkerungsunruhen. Die Medien haben bislang nicht darüber berichtet.

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Der Dortmunder Wirtschaftsprofessor Walter Krämer behauptet, dass Medien die Bürger für dumm verkaufen. Er warnt die Deutschen jedenfalls in Hinblick auf die angebliche Euro-Rettung vor den Medien und sagt: »Die Leute werden systematisch für dumm verkauft. Von der Politik, aber auch durch Ihre Kollegen Journalisten. Was Spiegel, Süddeutsche Zeitung bis hin zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk für Unsinn in Sachen Euro-Rettung verbreiten, ist erschreckend. Dort wird einseitig über die angeblichen Vorteile der Gemeinschaftswährung berichtet. Ich glaube, den genannten Medien sind die Probleme zu komplex.«

3500 Soldaten im EinsatzOrtskampf

Die Wahrheit ist nun einmal mehr als unschön. Sie ist brutal und wird den Menschen da draußen noch immer verschwiegen. Dabei forderte gerade erst der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Abgabe von zehn Prozent auf unser privates Vermögen. Und die Bundeswehr bereitet schon einmal angehende Generalstabsoffiziere auf die Niederschlagung von Bevölkerungsunruhen in Deutschland vor. In den deutschen Medien gab es bislang keine Nachricht dazu.

Dabei ist es erst wenige Tage her, dass ein entsprechender »Informationslehrgang« für den militärischen Führungsnachwuchs zum »Kampf gegen Aufständische in städtischen Ballungsgebieten« mit 3500 Soldaten und mehr als 700 Land- und Luftfahrzeugen zu
Ende gegangen ist. Trainiert wurde bis zum 10. Oktober 2013 auf den Truppenübungsplätzen Bergen und Munster in der Lüneburger Heide.

Und zwar mit scharfer Munition. Schließlich wird erwartet, dass sich die Bürger da draußen nicht so einfach Teile ihrer Ersparnisse wegnehmen lassen werden. Getarnt wurde der erwähnte Lehrgang für Generalstabsoffiziere als Einmarsch in den fiktiven Staat »Obsidia«, bei dem die Kriegsführung »im urbanen Umfeld« im Vordergrund steht.

Klar wurde dabei, dass die deutsche Militärpolizei schon jetzt über Spezialeinheiten zur Bekämpfung von inneren Unruhen verfügt (»Crowd and Riot Control«), die mit Schild, Schlagstock und Schutzanzügen ausgestattet sind und Greiftrupps und Hundeführer mit Diensthund umfassen. Diese sogenannten CRC-Kräfte haben auch schwere gepanzerte Wasserwerfer des Typs YAK, die neben der Wasserkanone auch mit einer Waffenstation ausgestattet sind.

Das alles lässt nichts Gutes erahnen. Denn was beim Thema zwangsweise Enteignung erst unlängst in Zypern getestet wurde, das will man nun offenbar europaweit vollstrecken.

Der schon erwähnte neue IWF-Report liest sich jedenfalls streckenweise wie ein Handbuch zur Ausplünderung der Bürger, um marode Banken und verschuldete Staaten zu retten. Dabei hat die Enteignung der Deutschen und Österreicher längst begonnen.

Weil die Zinsen für Guthaben deutlich niedriger sind als die offiziellen Inflationsraten, verlieren die Sparer allein in der Bundesrepublik in diesem Jahr rund 14 Milliarden Euro.

Die Zeche für die Euro-Rettunggeld eu geld

Viele glaubten bisher, dies sei der Preis für die angeblich »alternativlose« Euro-Rettung. Dass es noch viel schlimmer kommen könnte, haben manche befürchtet, aber viele nicht für möglich gehalten, weil sie der politischen Propaganda glaubten. Die Enteignung zypriotischer Sparer im Frühjahr 2013 wurde noch als einmaliger Sonderfall dargestellt, obwohl Euro-Grup-penchef Jeroen Dijsselbloem schon damals von einer »Blaupause« schwadronierte. Außerdem empfanden manche so etwas wie eine klammheimliche Freude, dass die angeblichen Profiteure der Steueroase für russische Milliardäre ordentlich zur Kasse gebeten wurden.

Dass Ökonomen und Re-gierungsberater in den vergangenen Monaten ebenfalls über eine Sonderabgabe für Sparer und Anleger zur Rettung von Pleitestaaten und notleidenden Banken diskutierten, wurde eher als akademisches Gedankenspiel abgetan. An einen »Euro-Soli« wollten die meisten nicht glauben, auch wenn jedem hätte klar sein müssen, dass irgendjemand die milliardenschwere Zeche der vermeintlichen Euro-Rettung zahlen
muss.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seinen Fiscal Monitor. Was ziemlich langweilig klingen mag, hat es in sich. Auf Seite 49 plädieren die IWF-Ökonomen ganz klar für eine Zwangsabgabe auf Vermögen (»capital levy«). Und vermögend ist jeder, der mindestens einen Euro hat. Es geht hier wohlgemerkt nicht etwa um Millionäre. Zur Rettung des maroden Papiergeldsystems und damit der Finanzelite schlagen die Washingtoner Abzocker eine Steuer »von etwa zehn Prozent für Haushalte mit einem positiven Vermögensstand« vor.

Wer also zum Beispiel ein entschuldetes Häuschen im Verkehrswert von 300 000 Euro, Spareinlagen und Aktien in Höhe von 80000 Euro und Ansprüche aus Lebensversicherungen von 120000 Euro besitzt, würde dann mit 50000 Euro zur Kasse gebeten. Außerdem könnte der Spitzensteuersatz in Deutschland nach Einschätzung der IWF-Abzocker bald auf bis zu 70 Prozent erhöht werden.

Zwangsabgaben auf ImmobilienEconomies pour projet immobilier

Keiner soll sich der kriminellen Ausbeutung entziehen können. Und deshalb denken die IWF-Ökonomen darüber nach, Vermögen entsprechend seiner Mobilität zu versteuern. Relativ mobiles Vermögen (Spareinlagen, Aktien usw.) könnte demnach etwas moderater belastet werden, um den Anreiz zur Kapitalflucht zu verhindern. Immobiles Vermögen (Grund und Boden) würde entsprechend höher belastet. Sogar über Kapitalverkehrskontrollen denken die IWF-Strategen nach, um den Euro-Bürgern alle Fluchtwege abzuschneiden.

Darüber hinaus ist zu befürchten, dass die »Schulden-Steuer« stichtagsbezogen festgesetzt wird. Und dieser Stichtag läge dann vermutlich in der Vergangenheit, also zum Beispiel der 1. Januar 2013. Damit wird den Sparern jede Möglichkeit genommen, jetzt noch schnell Vermögen umzuschichten. Außerdem wird der gläserne Sparer und Anleger längst so lückenlos ausgeschnüffelt, dass es sofort auffiele, wollte er seine Ersparnisse in Sicherheit bringen. Unversehens passt alles zusammen: Die Abschaffung der letzten Reste des ohnehin nie zuverlässigen Bankgeheimnisses in Deutschland durch die Einführung der automatisierten Kontenabfrage etwa. Oder die akribische Erfassung des
deutschen Immobilienbestandes, zuletzt durch den sogenannten Zensus 2011. Auch das plötzlich äußerst rabiate Vorgehen gegen Steueroasen, die jahrelang geduldet wurden und wo sogar christdemokratische Funktionäre ihre Millionen bunkerten. Erst musste jedes Schlupfloch gestopft werden, bevor die große Abzocke beginnen kann.

So verdient die FinanzeliteIMF-WORLD-BANK-ECONOMY

Sogar die Kapriolen des Goldpreises machen aus Sicht der Finanzelite Sinn: Der physische (und nicht kontrollierbare) Besitz von Edelmetallen soll den Anlegern durch ständige manipulierte Preisstürze madig gemacht werden. Die Botschaft: Raus aus dem angeblich höchst volatilen Goldmarkt, rein in den boomenden Aktienmarkt. Das bringt der Finanzelite gleich einen doppelten Vorteil: Zum einen sind Wertpapierde-pots absolut transparent, der Staat weiß also sehr genau, wie viel Geld die Bürger in Aktien gesteckt haben. Zum anderen sorgt eine anhaltende Nachfrage nach Aktien für weitersteigende Kurse.

Die institutionellen Anleger brauchen nur noch abzuwarten, um zu einem günstigen Zeitpunkt in großem Umfang Kasse zu machen. Es kann nicht überraschen, dass der IWF gerade jetzt eine »Schulden-Steuer« fordert. Ganz offensichtlich sorgt sich diese Organisation, deren größter Anteilseigner die USA sind, um hohe dreistellige Milliardensummen, mit denen die europäischen Pleitestaaten über Wasser gehalten wurden.

Wer weiß, vielleicht braucht der IWF nun Geld, um in naher Zukunft den eben gerade noch einmal aufgeschobenen Staatsbankrott der USA zu verhindern? Der jetzt veröffentlichte IWF-Report beweist immerhin, dass die weltweite Staatsschuldenkrise längst noch nicht entschärft ist. Die durchschnittliche Staatsverschuldung in der Euro-Zone dürfte im Jahr 2014 sogar auf hohem Niveau noch einmal steigen und über 96 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen.

Doch was ist das schon, verglichen mit 107,3 Prozent Schulden der USA und mehr als 242 (!) Prozent Staatsschulden, die Japan vor sich herschiebt? Europas Schuldenkönig wird nach der IWF-Prognose im nächsten Jahr Griechenland bleiben. Auf Europas Sparer und Anleger könnten also bald noch härtere Zeiten zukommen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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