Silvester: Deutschlandweite Zusammenrottungen von Nafris


Während der links-grüne Mainstream mal wieder zur Nazi-Keule greift, weil man Nordafrikaner Nordafrikaner nennt oder eben die polizeiliche Abkürzung Nafri benutzt, wird so langsam das gesamte Ausmaß von Silvester 2017 deutlich. Und diese Erkenntnisse sind wahrlich alarmierend. Ein Kommentar von Bestsellerautor und ehemaligen Polizeibeamten Stefan Schubert.

Überall im Land haben sich Nafris zu Banden von tausenden Männern organisiert, ohne dass die Polizei dies überhaupt mitbekommen hat: Aufmarschiert sind 2.000 Nafris in Köln und Düsseldorf, knapp 500 in Essen, 1.000 in Dortmund, die aus einem aggressivem Mob »Allahu Akbar« skandierten, Polizisten mit Feuerwerkskörpern attackierten und eine Kirche in Brand schossen, dazu 1.900 Nafris allein in Frankfurt und auch aus Hagen liegen Erkenntnisse vor. Von der Amüsiermeile Reeperbahn wurden bis jetzt 14 Sex-Übergriffe auf Frauen gemeldet. »Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner« so die Polizei.

Die Analyse der vorliegenden Bilder bestätigen meine bisherigen Recherchen, demnach bestehen diese Araber-Gangs ausschließlich aus Männern zwischen 18-30 Jahren, sie sind hochmobil und bestens über ihre Smartphones und Chatgruppen miteinander vernetzt. Ohne Schwierigkeiten rotten sie sich schon Stunden vorher zu Gruppen von 300 Mann zusammen und reisen gemeinsam an, dies war in Köln und auch Frankfurt zu beobachten.

Über 6.000 Nordafrikaner, die sich in Gangs organisiert haben und offensichtlich wieder beabsichtigt haben gemeinsam auf Frauenjagd zu gehen. Warum sonst sind sie zu Tausenden an die Tatorte des letzten Jahres zurückgekehrt? Und dies trotz des größten Silvestereinsatzes der letzten 70 Jahre.

Die Polizeiführung in Köln sah sich sogar gezwungen, trotz 1.500 Beamter vor Ort, noch zwei weitere Hundertschaften aus anderen Städten abzuziehen, um in Köln die arabischen Männer im Zaum halten zu können.

Dies alles ist eine mehr als alarmierende Entwicklung, zeigt es doch auf, dass wir in Deutschland längst organisierte Banden aus Nordafrika und Syrien haben, die tausende Männer umfassen.

Ich bin auf diese brisanten Fakten erstmalig zu Recherchen bei meinem aktuellen Buch »No-Go-Areas:

 Bild anklicken

Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«, gestoßen. Und auch eine weitere besorgniserregende Entwicklung zeige ich in dem Buch auf.

In Deutschland werden neben den bereits bekannten , die hauptsächlich durch kriminelle türkisch-libanesisch-arabische Familienclans entstanden sind, alsbald auch No-Go-Areas entstehen, die rein nordafrikanisch/arabisch und islamisch sind.

Die gesamten Fakten und Hintergründe können Sie in »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« nachlesen.

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Silvester: Deutschlandweite Zusammenrottungen von Nafris

Update: laut Bild-Nachweis Ausländer zünden Obdachlosen in Berliner U-Bahnhof an


natio2Obdachlosen in Berlin angezündet

7 Jugendliche gefasst – 6 Täter waren bereits polizeibekannt
Sie kamen als Flüchtlinge aus Syrien und Libyen ++

Ihr Status sei „höchst unterschiedlich“ – einige hätten einen Aufenthaltsstatus, andere befänden sich in laufenden Asylver-fahren. Zwei der Tatverdächtigen sind laut Staatsanwaltschaft seit 2014 in Deutschland, die restlichen fünf reisten zwischen 2015 und 2016 ein.

Nach BILD-Informationen waren sechs der Gefassten den Ermittlern bereits vor der Tat wegen verschiedener Delikte bekannt – gegen sie wurde unter anderem wegen Körperverletzung ermittelt. (bild.de, 27.12.2016)

http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

 

 

Jugendliche zünden Obdachlosen in Berliner U-Bahnhof an

Im Vergleich mit Bildern von Arabern, Türken und Ost-Europäern ist die Identifikation als Nicht-Deutsche eindeutig.

Wobei: eingedeutschte = Papier-Deutsche…zählen nicht als Deutsche…der alte Trick der Mainstream-Medien…

In der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag haben sieben Jugendliche bzw. junge Männer im Bahnhof Schönleinstraße in Berlin die Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen angezündet. Dank einem sofortigen Eingreifen der Zeugen entging der Betroffene nur knapp möglichen Körperverletzungen. Die Polizei fahndet mittlerweile nach den mutmaßlichen Tätern anhand der Bilder und Videoaufnahmen aus Überwachungskameras.

Laut Angaben der Sicherheitskräfte löschten Passanten die Flammen an dem Papier, mit dem sich der betrunkene Obdachlose zugedeckt hatte. Ein U-Bahn-Fahrer kam dem Mann mit einem Feuerlöscher zu Hilfe. Die Polizei leitete eine Ermittlung wegen versuchten Mordes ein. Die sieben bislang Unbekannten seien nach der Tat in eine U-Bahn geflüchtet und davongefahren.

https://deutsch.rt.com/newsticker/44711-jugendliche-zunden-obdachlosen-in-berliner/

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität


Udo Ulfkotte

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los –selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

 

Kniefall gen Mekka…Schwach und liebedienerisch begegnet die evangelische Amtskirche dem mörderischen Islam


Der abgrundtiefe Wahnsinn unterstützt den Teufel in seiner Verbreitung…sind sie so dumm oder steckt eine Absicht dahinter…solche Verräter bedürfen einen Exorzismus, denn das Böse dringt ihnen bereits aus Augen und Mund….  

Unterwürfige Geste auf dem Tempelberg: Bischof Heinrich Bedford-Strohm (l.) und Kardinal Reinhard Marx zeigen sich ohne Amtskreuz auf der Brust. Dem Mann in der Mitte scheint es zu gefallen. Es ist Scheich Omar Awadallah Kiswani, Direktor der Al-Aksa-Moschee 

Das große Jubiläum steht an. 500 Jahre Reformation gilt es zu feiern. Feiern? Tatsächlich scheint sich hier eher eine Glaubensrichtung mit großem Aufwand von sich selbst zu verabschieden. Exemplarisch dafür steht der Umgang mit der wohl größten Herausforderung des europäischen Christentums seit Langem: Einem übergriffigen, expansiven Islam auf dem Vormarsch.

Die Schlüssel seines Wagens gibt Roland Weißelberg (73) vorher an der Rezeption des Augustinerklosters in Erfurt ab.

   

Seine Frau kann sie dort leichter finden, wird er wohl gedacht haben. Der aus dem ostpreußischen Königsberg stammende Pfarrer im Ruhestand wird den Wagen selbst nicht mehr brauchen. Niemals mehr.
Während aus der Kirche des Klosters die Bachkantaten eines Gottesdienstes zu ihm herausklingen, steigt Weißelberg in eine Baugrube hinab. Er übergießt sich mit Benzin und zündet sich kurz vor 11 Uhr am Reformationstag des Jahres 2006 selber an. Andere Menschen, die sich nicht in der Kirche aufhalten, sehen den brennenden Weißelberg. Sie können die Flammen löschen. Schwerstverletzt kommt er in eine Spezialklinik. 60 Prozent seiner Haut sind verbrannt.

Einen Tag nach der tragischen Tat stirbt ein Mensch, den Angehörige und Freunde als humorvoll, engagiert, klug und mutig beschreiben.

Seiner Frau hat Weißelberg einen erklärenden Abschiedsbrief hinterlassen. Es ist die tiefe Sorge vor dem Islam, die ihn zu seiner Tat veranlasst hat. Die Christen müssten sich viel stärker von ihm abgrenzen, sonst würden sie überrollt werden, schreibt Weißelberg, der sich intensiv mit dem moslemischen Glauben auseinandergesetzt hatte.

„Das Fanal, das keiner versteht“, überschrieb der „Spiegel“ damals ratlos einen Artikel über die Selbstverbrennung. Dagegen scheint es ziemlich genau zehn Jahre später, als habe der Pfarrer mit bestürzend klarer Voraussicht gehandelt. Dabei begegnete die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dem Islam noch im Jahre von Weißelbergs Tod mit großer Distanz. „Klarheit und gute Nachbarschaft“ hieß 2006 ein offizieller Text, in dem trotz des versöhnlichen Titels scharfe Kritik an zentralen muslimischen Vorstellungen geübt wurde. Respekt vor Andersdenkenden und die Achtung der Menschenrechte wurden da eingefordert. Der Islam müsse zeigen, dass der Gewaltverzicht zu seinem Selbstverständnis gehöre. Unmissverständlich ist auch die Ansage, dass Christentum und Islam in klarer Konkurrenz zueinander stünden. Jedem Anschein einer Religionsvermischung müsse entgegengetreten werden.
Wer würde heute solche Aussagen aus dem Mund des 2014 zum EKD-Ratsvorsitzenden gekürten Bischofs Heinrich Bedford-Strohm erwarten? Eine schleichende Islamisierung scheint in allen Lebensbereichen des Landes voranzuschreiten, und die Kirchen verlieren kaum ein Wort darüber.

Manchmal ist ihr Schweigen so lautstark, dass man sich die Ohren zuhalten möchte. Wenn der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bekundet, dass für ihn, den Katholiken, ein muslimischer Bundespräsident denkbar sei, wird diese Ungeheuerlichkeit von protestantischer Seite mit einvernehmlichem Schweigen kommentiert.

Gemeinsam biedert man sich den Anhängern des fremden Gottes bei jeder Gelegenheit an. Während einer Pilgerreise ins Heilige Land entledigten sich Bedford-Strohm und Reinhard Marx – als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz oberster Repräsentant der katholischen Kirche in Deutschland – gemeinsam ihrer Amtskreuze beim Besuch des Felsendoms in Jerusalem. Das christliche Symbol wäre als Provokation empfunden worden. Man habe sie auch von israelischer Seite dazu aufgefordert, behauptete Bedford-Strohm, nachdem die unheilvolle Geste in Deutschland für Entsetzen gesorgt hatte.

Ein israelischer Militärsprecher widersprach empört: Niemand habe die Bischöfe darum gebeten. Im Gegenteil: „Es war vollkommen falsch, vor den radikal-muslimischen Forderungen einzuknicken.“

Einknicken, wegducken, anpassen, nachgeben: Die übergriffige Religion aus dem Orient, „Gottes Rute und Peitsche“, so Martin Luther, findet gerade im Protestantismus nur schwache Konkurrenz im Kampf um die Vorherrschaft des rechten Glaubens. So vieles wird kampflos hingenommen: die Drangsalierung von Christen in den islamisch dominierten Asylsucherheimen ebenso wie die rasant steigende Anzahl an Kirchenschändungen durch Muslime in Deutschland. In manchen Orten terrorisieren orientalische Jugendgangs ganze Kirchengemeinden.

Mit geradezu hysterischem Eifer wird dagegen der Stifter der eigenen Glaubensrichtung demontiert. Zum 500. Reformationsjubiläum wird dem großen Martin Luther alles angekreidet, was nicht ins zeitgeistige Weltbild passt. Die Jubelfeier wird zum Tribunal. Der „erste Wutbürger“ (der „Spiegel“ über Luther) kannte ungeheuerlicherweise die Sprachvorschriften und Denkzwänge der Gutmenschen von heute nicht.

Luthers wortstarke Predigten gegen den islamischen Feind, dessen osmanische Heerscharen damals Europa bedrängten, stünden der Begegnung und dem Dialog im Weg, heißt es von Seiten der EKD. Das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam müsse neu bestimmt werden. Ein Vorschlag: Zum Beten wenden sich fortan an auch die Kirchenoberen gen Mekka. Vielleicht können sie dort sogar ein glühendes, tiefes Bekenntnis zum eigenen Glauben entdecken, das ihnen selbst längst abhanden gekommen zu sein scheint.

In Erfurt, der Stadt, in der sich Pfarrer Weißelberg verbrannte, ist unterdessender Bau einer Moschee inklusive Minarett geplant. Ein Bürgerbegehren gegen das Bauvorhaben wurde jüngst von der Stadtverwaltung abgelehnt.

    Frank Horns

preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/kniefall-gen-mekka.html

Deutlich steht u.a. im Koran, dass Lügen nicht nur erlaubt sind, sondern sogar Pflicht, wenn es um die Vernichtung Nicht-Gläubiger geht und somit der Verbreitung des Islams dient!!!!!

Keiner von den Evangelischen hat je den Original-Koran gelesen…er ist übersetzt durchaus zu erhalten

Austreten, austreten….und den Vertretern ihrer „Kirche“ deutlichst“ die Meinung sagen…

das sollten alle, egal ob in der Kirche oder nicht. Senden Eure Meinungen an evangelische Vertretern in Eurer Umgebung.

 

Merkels Ersatz-Kinder…sie wollen doch nur ein wenig spielen…


Linksfaschisten attackierten Trauerfeier für Mordopfer

_von Karel Meissner

Hamburger Kennedybrücke: Vor wenigen Tagen wurde der 16jährige Viktor E. beim Spaziergang hinterrücks erstochen. Der Täter schubste die 15-jährige Begleiterin des Opfers anschließend in den Fluss. Sie blieb unverletzt. Die Polizei sucht nun nach dem 20-25 Jahre alten ca. 1,90 großen „Alstermörder“ mit „südländischer Erscheinung“ (Die Welt). Der Vorfall wurde in der Kriecherpresse weitgehend verschwiegen. Auch keine Beileidsbekundung seitens der Politik. Dafür aber gab es Proteste der Antifa. (weiterlesen)

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Urteil sorgt bundesweit für Empörung: Fünf Migranten haben sich einer bestialischen Gruppenvergewaltigung an einer 14-jährigen schuldig gemacht.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/uebergriff-auf-14-jaehrige-revision-gegen-urteil-um-gruppenvergewaltigung-14495518.html

Und das Hamburger Landgericht entschied viermal nur auf Bewährungsstrafe. Die serbischen Großfamilien, so berichtete die Presse, bejubelten die faktischen Freisprüche für vier ihrer barbarischen Zöglinge. Und wir wundern uns, daß die keinerlei Respekt haben vor unserem Staat?

Um so mehr schockiert dann die unmenschlichen Härte, mit welcher der GEZ-Apparat jüngst gegen eine 43-jährige Mutter aus Brandenburg vorgehen wollte. Wegen ausstehender Rundfunkbeiträge in Höhe von 309,26 Euro war gegen sie ein Haftbefehl über sechs Monate Erzwingungshaft erlassen worden. Der Frau droht die Vollstreckung und damit Haft, weil sie für Radio und Fernsehen, die sie gar nicht nutzt, nicht zahlen kann und mag.

Wenn Invasoren Bus fahren – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 06.10.2016


Nachrichten

 

München

…Ein stark alkoholisierter 21-jähriger Somalier kam trotz bestehendem Hausverbot der mehrfachen Aufforderung den Bahnhof zu verlassen nicht nach. Als er bei wiederholtem Antreffen im Bahnhof rauchte und Reisende mitteilten, dass der Ostafrikaner sie bepöbelt hatte, wollten die Sicherheitsmitarbeiter den völlig uneinsichtigen Mann aus dem Bahnhof führen. Der Somalier griff die Steife der DB Sicherheit an und schlug wild um sich.

Auch als die Streife der Bundespolizei eingetroffen war, schrie der Alkoholisierte lautstark herum und ließ sich nicht beruhigen. Als der aggressive Somalier mit dem Versuch eines Kopfstoßes einen DB-Mitarbeiter angriff, kam Diensthund „Herkules“ zum Einsatz. An der Leine und mit Beiss-korb versehen, sprang „Herkules“ den Somalier gegen den Oberkörper und verhinderte den angesetzten Kopfstoß…

http://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-polizei-bundespolizei-diensthund-wehrt-angriff-ab_id_6036922.html

Hof

Weil er zwei Jugendliche am Mittwochabend in Hof sexuell bedrängte, sitzt ein 21 Jahre alter Mann seit Donnerstag in Untersuchungshaft.

 Der Mann und ein Begleiter trafen am Mittwoch, gegen 18.30 Uhr, in der Rauschenbachstraße auf zwei 14 Jahre alte Mädchen. Nachdem sich die vier zunächst unterhielten, bedrängte der 21-Jährige unvermittelt beide Jugendliche. Beide Mädchen wehrten sich schließlich und verständigten die Polizei. Der Täter ergriff unterdessen die Flucht, berichtet die Polizei am Donnerstag.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Hofer Polizisten bereits kurze Zeit später den Verdächtigen in einer Asylbewerberunterkunft in Hof ermitteln und festnehmen…

 http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-stadt/Maedchen-sexuell-bedraengt-21-Jaehriger-sitzt-in-U-Haft;art2390,5115031

Lüneburg

In Lüneburg ist es zu einem widerlichen Vorfall im Kurpark gekommen. Laut Angaben der örtlichen Polizei wurde eine 23-jährige Frau vor den Augen ihres Kleinkindes Opfer eines sexuellen Übergriffes. ..

Während das Kind festgehalten wurde, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf die Frau. Kurze Zeit später ließen die Männer von ihr ab und flüchteten. Die Frau erstatte Anzeige, die Fahndung läuft auf Hochtouren.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, südländische Erscheinung, einer der Täter hatte einen Vollbart und trug einen blauen Kapuzenpullover

http://www.mopo.de/umland/widerlicher-uebergriff-in-lueneburg-frau-vor-eigenem-kind-sexuell-genoetigt-24851446

Düsseldorf 

Es ist ein abscheuliches und unvorstellbares Verbrechen. Eine Seniorin (90) wurde am Sonntag nach einem Kirchenbesuch in der Düsseldorfer Altstadt überfallen und in einem dunklen Verschlag vergewaltigt…Am Vormittag hatte die Frau in der Kirche Sankt Lambertus eine Kerze angezündet. Sie ging dann über die Lambertusstraße zur Ecke Liefergasse. Dort drängte sie gegen 11 Uhr ein Unbekannter (20 bis 25 Jahre alt, südländischer Typ) in einen normalerweise verschlossenen Hausgang zwischen zwei Altstadt-Lokalen…

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/taeter/vergewaltigt-rentnerin-nach-kirchen-besuch-48130292.bild.html

Paris/Düsseldorf

Eine Flixbus-Fahrt von Frank Esser (41) und Anna Dumalski aber wurde zum wahren Horror-Trip. Das Paar buchte eine Busfahrt von Paris Porte Maillot nach Düsseldorf. Kostenpunkt: 33 Euro pro Person.

Plötzlich stellte sich eine Meute dunkelhäutiger Leute vor den Bus und blockierten die Abfahrt“, erzählt Frank Esser. „Vier davon wollten noch mitfahren. Aber nur zwei hatten Tickets mit den richtigen Namen. Die anderen zwei Tickets waren auf andere Personen gebucht“, so Esser weiter.

Aus versicherungstechnischen Gründen konnten diese zwei Personen nicht vom Bus mitgenommen werden…Die Situation eskalierte. Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten mit dem Busfahrer. „Sie haben den Fahrer genötigt nicht zu fahren und gingen sogar auf ihn los. Sie haben ihn als „Rassist“ beschimpft und als sich dann auch noch andere Mitreisenden aus dem Bus einmischten, wurde die Polizei gerufen“, so der 41-Jährige. ..

http://www.express.de/24843712

Spelle

 Bereits am Dienstag der vergangenen Woche ist es auf dem Markelo Platz in Spelle zu einer größeren Schlägerei gekommen. Anders als zunächst berichtet, waren dort insgesamt sieben Streifenwagen der Polizei im Einsatz. Gegen 3.45 Uhr wurde den Beamten der Polizeistation Spelle zunächst eine Körperverletzung im Irish Pub gemeldet…Nach Angaben beteiligter Personen kam es zu Streitigkeiten, weil einige Männer in der Gaststätte Frauen belästigt hatten. Als der Inhaber des Lokals einen der Verursacher zur Rede stellen wollte, schlug dieser unvermittelt auf ihn ein…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3447139

 Lippstadt 

 Am Freitag erhielt die Polizei Kenntnis über einen verletzten 42-jährigen Lippstädter. Er gab an, dass er sich gegen 12:45 Uhr im Bereich der Stiftsruine in der Straße „Im Stift“ aufhielt. Dort habe eine Gruppe von etwa fünf bis sieben Personen ein Pärchen belästigt. Der Lippstädter sei dem Pärchen zu Hilfe gekommen. Nun sei die Gruppe gegenüber dem Lippstädter aggressiv geworden. Im weiteren Verlauf sei der Lippstädter durch die Gruppe geschlagen und getreten worden. Die Verletzungen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Lippstädter kann die Gruppe als 18- bis 24-jährige Männer mit südländischem Aussehen und schwarzen Haaren beschreiben…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/3446907

 Stuttgart-Möhringen 

 Polizeibeamte haben am Samstagabend (02.10.2016) in einer Saunalandschaft an der Plieninger Straße einen 50 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor drei Frauen offenbar sexuell belästigt hat. Der Tatverdächtige saß gegen 19.15 Uhr im FKK-Bereich in einem Becken und berührte dabei die drei Frauen mehrfach am Gesäß und im Schambereich…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3446606

 Nürnberg 

 Sonntagnacht (02.10.2016) bedrängte ein bisher noch unbekannter Täter eine Frau in der Nürnberger Oststadt. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.Gegen 01:00 Uhr verließ die Frau die S-Bahn an der Haltestelle Nürnberg-Frankenstadion und ging anschließend zu Fuß zu einer Bushaltestelle an der Kreuzung Regensburger Straße/Valznerweiherstraße. Inzwischen begleitete sie ein unbekannter Mann.

Im Buswartehäuschen griff der Unbekannte die Frau plötzlich an und berührte sie mehrfach am ganzen Körper in unsittlicher Weise. Erst als die Frau um Hilfe rief und sich heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Hans-Kalb-Straße. Die Frau erlitt zwar nur leichte Verletzungen, stand aber erheblich unter Schock…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3446709

Legden 

Am Sonntag sprach ein noch unbekannter Täter nach dem derzeitigen Ermittlungsstand zwischen 13 und 14 Uhr im Bereich einer Pferdekoppel in der Nähe der Legdener Reitsporthalle (vermutlich Nordring/Mühlenbrey/Bleikenkamp) zwei acht- und zehnjährige Mädchen an und zeigte dabei sein entblößtes Glied. Der Täter fragte die Kinder nach Sex und forderte sie auf mitzukommen…Nach Angaben der Mädchen ist der Täter, der zunächst mehrfach auf seinem Fahrrad an den Mädchen vorbeigefahren war, ca. 28 – 30 Jahre alt, hat kurze schwarze Haare, einen südländischen Teint, war mit einer grauen Jogging-/Trainingshose und einer rote Jacke bekleidet…Er sprach deutsch mit starkem Akzent (vermutlich arabisch)…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3446042

 Lübeck 

Eigentlich ist die Sommersaison 2016 zu Ende und man sollte glauben, es wird aus polizeilicher Sicht etwas ruhiger auf Fehmarn. Die Nacht von Samstag (01.10.) auf Sonntag passte aber nicht so ganz in dieses Denkschema.

Kurz vor Mitternacht wurden die Beamten nach Albertsdorf gerufen. Dort sollte eine Bewohnerin randalieren. Gegen 23.45 Uhr hatte sich offenbar eine 26-jährige Somalierin mit einem Feuerlöscher unberechtigt Zutritt in ein Zimmer im Dachgeschoss einer Gemeinschaftsunterkunft verschafft. Offenbar hatte hier eine Party stattgefunden und 15 Personen redeten lautstark und durcheinander auf die Beamten ein. Die Tatverdächtige hatte offenbar mit einer Schere versucht, auf einen 25-jährigen Mitbewohner einzustechen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3447240

1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????