Silvester: Deutschlandweite Zusammenrottungen von Nafris


Während der links-grüne Mainstream mal wieder zur Nazi-Keule greift, weil man Nordafrikaner Nordafrikaner nennt oder eben die polizeiliche Abkürzung Nafri benutzt, wird so langsam das gesamte Ausmaß von Silvester 2017 deutlich. Und diese Erkenntnisse sind wahrlich alarmierend. Ein Kommentar von Bestsellerautor und ehemaligen Polizeibeamten Stefan Schubert.

Überall im Land haben sich Nafris zu Banden von tausenden Männern organisiert, ohne dass die Polizei dies überhaupt mitbekommen hat: Aufmarschiert sind 2.000 Nafris in Köln und Düsseldorf, knapp 500 in Essen, 1.000 in Dortmund, die aus einem aggressivem Mob »Allahu Akbar« skandierten, Polizisten mit Feuerwerkskörpern attackierten und eine Kirche in Brand schossen, dazu 1.900 Nafris allein in Frankfurt und auch aus Hagen liegen Erkenntnisse vor. Von der Amüsiermeile Reeperbahn wurden bis jetzt 14 Sex-Übergriffe auf Frauen gemeldet. »Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner« so die Polizei.

Die Analyse der vorliegenden Bilder bestätigen meine bisherigen Recherchen, demnach bestehen diese Araber-Gangs ausschließlich aus Männern zwischen 18-30 Jahren, sie sind hochmobil und bestens über ihre Smartphones und Chatgruppen miteinander vernetzt. Ohne Schwierigkeiten rotten sie sich schon Stunden vorher zu Gruppen von 300 Mann zusammen und reisen gemeinsam an, dies war in Köln und auch Frankfurt zu beobachten.

Über 6.000 Nordafrikaner, die sich in Gangs organisiert haben und offensichtlich wieder beabsichtigt haben gemeinsam auf Frauenjagd zu gehen. Warum sonst sind sie zu Tausenden an die Tatorte des letzten Jahres zurückgekehrt? Und dies trotz des größten Silvestereinsatzes der letzten 70 Jahre.

Die Polizeiführung in Köln sah sich sogar gezwungen, trotz 1.500 Beamter vor Ort, noch zwei weitere Hundertschaften aus anderen Städten abzuziehen, um in Köln die arabischen Männer im Zaum halten zu können.

Dies alles ist eine mehr als alarmierende Entwicklung, zeigt es doch auf, dass wir in Deutschland längst organisierte Banden aus Nordafrika und Syrien haben, die tausende Männer umfassen.

Ich bin auf diese brisanten Fakten erstmalig zu Recherchen bei meinem aktuellen Buch »No-Go-Areas:

 Bild anklicken

Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«, gestoßen. Und auch eine weitere besorgniserregende Entwicklung zeige ich in dem Buch auf.

In Deutschland werden neben den bereits bekannten , die hauptsächlich durch kriminelle türkisch-libanesisch-arabische Familienclans entstanden sind, alsbald auch No-Go-Areas entstehen, die rein nordafrikanisch/arabisch und islamisch sind.

Die gesamten Fakten und Hintergründe können Sie in »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« nachlesen.

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Silvester: Deutschlandweite Zusammenrottungen von Nafris

Update: laut Bild-Nachweis Ausländer zünden Obdachlosen in Berliner U-Bahnhof an


natio2Obdachlosen in Berlin angezündet

7 Jugendliche gefasst – 6 Täter waren bereits polizeibekannt
Sie kamen als Flüchtlinge aus Syrien und Libyen ++

Ihr Status sei „höchst unterschiedlich“ – einige hätten einen Aufenthaltsstatus, andere befänden sich in laufenden Asylver-fahren. Zwei der Tatverdächtigen sind laut Staatsanwaltschaft seit 2014 in Deutschland, die restlichen fünf reisten zwischen 2015 und 2016 ein.

Nach BILD-Informationen waren sechs der Gefassten den Ermittlern bereits vor der Tat wegen verschiedener Delikte bekannt – gegen sie wurde unter anderem wegen Körperverletzung ermittelt. (bild.de, 27.12.2016)

http://concept-veritas.com/nj/deutsch.htm

 

 

Jugendliche zünden Obdachlosen in Berliner U-Bahnhof an

Im Vergleich mit Bildern von Arabern, Türken und Ost-Europäern ist die Identifikation als Nicht-Deutsche eindeutig.

Wobei: eingedeutschte = Papier-Deutsche…zählen nicht als Deutsche…der alte Trick der Mainstream-Medien…

In der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag haben sieben Jugendliche bzw. junge Männer im Bahnhof Schönleinstraße in Berlin die Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen angezündet. Dank einem sofortigen Eingreifen der Zeugen entging der Betroffene nur knapp möglichen Körperverletzungen. Die Polizei fahndet mittlerweile nach den mutmaßlichen Tätern anhand der Bilder und Videoaufnahmen aus Überwachungskameras.

Laut Angaben der Sicherheitskräfte löschten Passanten die Flammen an dem Papier, mit dem sich der betrunkene Obdachlose zugedeckt hatte. Ein U-Bahn-Fahrer kam dem Mann mit einem Feuerlöscher zu Hilfe. Die Polizei leitete eine Ermittlung wegen versuchten Mordes ein. Die sieben bislang Unbekannten seien nach der Tat in eine U-Bahn geflüchtet und davongefahren.

https://deutsch.rt.com/newsticker/44711-jugendliche-zunden-obdachlosen-in-berliner/

Bananenrepublik Deutschland: Wir importieren jetzt Kriminalität


Udo Ulfkotte

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen einzuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das …«.

 

In meinem neuen Sachbuch Grenzenlos kriminell, welches ich zusammen mit dem Ex-Polizisten und Bestsellerautor Stefan Schubert verfasst habe, heißt es:

»Wenn es Überfälle auf Flüchtlingsheime gibt oder Piraten in fernen Ländern Handelsschiffe überfallen, dann berichten unsere staatlich gelenkten Propagandamedien sofort darüber. Und sie zitieren Verlautbarungen von Politikern, die entschlossenes Handeln versprechen. Wenn aber Tag für Tag Menschen an Geldautomaten oder zu Hause in ihren eigenen Wohnungen überfallen oder ausgeraubt werden, dann schauen die gleichen Politiker und Leitmedien tapfer weg. Dabei haben immer mehr Bürger Angst davor, mit Bussen oder U-Bahn zu fahren. Sie beschleunigen ihre Schritte nicht nur in Parkhäusern oder dunklen Gassen. Nein, man traut sich heute selbst am Tag häufig nicht mehr in Parks und Grünanlagen, weil dort Gangs oder Rauschgifthändler das Sagen übernommen haben. Der Görlitzer Park in Berlin heißt heute im Volksmund ›Drogen-Park der Nation‹. Nicht anders ist es tief im Südwesten der Republik, wo heute in Freiburg im Colombi-Park ungeniert Kriminelle die Szenerie beherrschen. Man kennt solche Plätze inzwischen in jeder Stadt. Und viele fürchten sich vor den Folgen, wenn sie zufällig unsichtbare Grenzen überschreiten und in einer der vielen neuen No-Go-Areas landen. Etwa dort, wo Migrantenfamilien die Macht übernommen haben.«

So weit ein Auszug aus dem Buch. Jeden Tag wird die Lage verheerender. Und überall werden derzeit in Deutschland die Statistiken geschönt, vor allem beim Thema Kriminalität. Nein, ichspreche nicht von den allseits bekannten »Silvesterereignissen von Köln«, sondern beispielsweise von den Statistiken zur Zahl der Einbrüche.

Verwirrt stellen etwa die Kieler Nachrichten gerade zur Einbruchsstatistik für das Bundesland Schleswig-Holstein fest: »Vor zwei Wochen hatte die Landespolizei erklärt, in den ersten fünf Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Einbrüche gegenüber 2015 um rund zehn Prozent gesunken. Ein auf den 10. Juni 2016 datierter interner Bericht des LPA aber sagt das genaue Gegenteil.« Offenkundig wird auf Druck der Politik gelogen, dass sich die Balken biegen.

Ohnehin sind Statistiken nur noch eine Nebensache. Denn selbst wenn eine Straftat aufgeklärt wird, wird der Täter fast immer sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Zumindest, wenn er Afrikaner oder Orientale ist. Wie Abdul B. (18) aus Burkina Faso, ein abgelehnter Asylbewerber.

Die afrikanische Fachkraft hat mit großem Engagement an verschiedenen Tagen schon fleißig mindestens 30 Fahrzeuge demoliert, meist schlug er die Heckscheibe ein. Die Richterin fände es »unverhältnismäßig«, ihn deshalb zum Schutz der Öffentlichkeit mit Freiheitsentzug zu bestrafen,obwohl er in Berlin auch schon als Brandstifter in Erscheinung trat.

Abdul B. ist kein Einzelfall. Viele dieser jugendlichen Asylbewerber laufen frei herum, weil sie einigen Menschen viel Geld bringen. Hauptsache, sie sind möglichst jung und ohne Eltern hier.

Dann kümmert sich eine gewaltige Betreuungsindustrie um sie. So kassiert das Freiburger Christophorus Jugendwerk beispielsweise für jeden jugendlichen Asylbewerber unter 18 Jahren pro Tag (!) 335 Euro, nochmals: pro Tag!

Viele unbegleitete Asylbewerber fallen bundesweit durch ihr Verhalten auf, etwa durch Sexualdelikte. Wenn in Rostock junge Asylbewerber Jagd auf minderjährige Mädchen machen und sie sexuell belästigen, dann steht das in keiner Zeitung mehr. Man findet dieses sexuell aufdringliche Verhalten häufig auch bei schon erwachsenen Asylbewerbern, die sogar brutalzuschlagen, wenn deutsche Mädchen sich nicht wie Fleisch behandeln lassen wollen. Die Urteile sind immer öfter unfassbar milde, solange die Täter nur Asylbewerber sind; ein Beispiel: Daberichtet eine Hamburger Zeitung:

»Das Jugendschöffengericht in Ahrensburg hat einen 17-Jährigen wegen sexueller Nötigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Donnerstag zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen, dass der junge Flüchtling aus Eritrea im Januar dieses Jahres eine 18 Jahre alte Frau in einem Parkhaus am Oldesloer Bahnhof sexuell genötigt hat. Dabei biss der junge Mann seinem Opfer ins Gesicht sowie in den Hals und verletzte es dabei.«

Beim vorgenannten Text muss man sich klarmachen, dass der Asylbewerber ein junges Mädchen vergewaltigen wollte. Und die Polizisten mussten ihn vom Opfer wegreißen. Der Afrikaner schlug die Polizisten, verpasste einem sogar eine Kopfnuss und fand das auch völlig »normal«. Und die Richter verhängen eine milde Bewährungsstrafe. Man darf gespannt sein, wie ein Asylbewerber, der gerade im Unterallgäu in einem Freibad ein neun Jahre altes Mädchen sexuell missbrauchen wollte, bestraft werden wird. Wahrscheinlich gar nicht.

Ganz langsam werden jetzt ausgerechnet von jenen Medien, welche uns die afrikanisch-orientalische Völkerwanderung monatelang als Bereicherung verkauft hatten, die Fakten präsentiert: Da kommen keine Fachkräfte. 74 Prozent haben keine Ausbildung. Und jene, die als »Fachkräfte« registriert werden, haben keine Qualifikation, die hier gebraucht wird.

Die Wahrheit lautet: Die Afrikaner und Orientalen gelten in der Statistik schon als»Fachkraft«, wenn sie in Afghanistan oder Syrien mit einer Schere anderen Menschen ein paar Mal die Haare geschnitten haben.

Eine andere Tatsache lautet: Jene, die straffällig werden und vor allem als Fachkräfte für Kriminalität auffallen, werden wir nicht wieder los –selbst wenn sie abgeschoben werden sollten. Und sie freuen sich, denn Kriminelle bekommen bei uns Sozialhilfe.

Klar ist: Statt Massen von Fachkräften importieren wir ganz sicher vor allem Kriminalität. Im neuenSachbuch Grenzenlos kriminell werden all jene Fakten dazu aufgelistet, die politisch nicht korrekt sind und woanders verschwiegen werden. Das Ziel der deutschen Bundesregierung ist es offenkundig, möglichst viel Kriminalität zu importieren. Und dem Volk sagt die Bundeskanzerin: »Wir schaffen das…«.

 

Kniefall gen Mekka…Schwach und liebedienerisch begegnet die evangelische Amtskirche dem mörderischen Islam


Der abgrundtiefe Wahnsinn unterstützt den Teufel in seiner Verbreitung…sind sie so dumm oder steckt eine Absicht dahinter…solche Verräter bedürfen einen Exorzismus, denn das Böse dringt ihnen bereits aus Augen und Mund….  

Unterwürfige Geste auf dem Tempelberg: Bischof Heinrich Bedford-Strohm (l.) und Kardinal Reinhard Marx zeigen sich ohne Amtskreuz auf der Brust. Dem Mann in der Mitte scheint es zu gefallen. Es ist Scheich Omar Awadallah Kiswani, Direktor der Al-Aksa-Moschee 

Das große Jubiläum steht an. 500 Jahre Reformation gilt es zu feiern. Feiern? Tatsächlich scheint sich hier eher eine Glaubensrichtung mit großem Aufwand von sich selbst zu verabschieden. Exemplarisch dafür steht der Umgang mit der wohl größten Herausforderung des europäischen Christentums seit Langem: Einem übergriffigen, expansiven Islam auf dem Vormarsch.

Die Schlüssel seines Wagens gibt Roland Weißelberg (73) vorher an der Rezeption des Augustinerklosters in Erfurt ab.

   

Seine Frau kann sie dort leichter finden, wird er wohl gedacht haben. Der aus dem ostpreußischen Königsberg stammende Pfarrer im Ruhestand wird den Wagen selbst nicht mehr brauchen. Niemals mehr.
Während aus der Kirche des Klosters die Bachkantaten eines Gottesdienstes zu ihm herausklingen, steigt Weißelberg in eine Baugrube hinab. Er übergießt sich mit Benzin und zündet sich kurz vor 11 Uhr am Reformationstag des Jahres 2006 selber an. Andere Menschen, die sich nicht in der Kirche aufhalten, sehen den brennenden Weißelberg. Sie können die Flammen löschen. Schwerstverletzt kommt er in eine Spezialklinik. 60 Prozent seiner Haut sind verbrannt.

Einen Tag nach der tragischen Tat stirbt ein Mensch, den Angehörige und Freunde als humorvoll, engagiert, klug und mutig beschreiben.

Seiner Frau hat Weißelberg einen erklärenden Abschiedsbrief hinterlassen. Es ist die tiefe Sorge vor dem Islam, die ihn zu seiner Tat veranlasst hat. Die Christen müssten sich viel stärker von ihm abgrenzen, sonst würden sie überrollt werden, schreibt Weißelberg, der sich intensiv mit dem moslemischen Glauben auseinandergesetzt hatte.

„Das Fanal, das keiner versteht“, überschrieb der „Spiegel“ damals ratlos einen Artikel über die Selbstverbrennung. Dagegen scheint es ziemlich genau zehn Jahre später, als habe der Pfarrer mit bestürzend klarer Voraussicht gehandelt. Dabei begegnete die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dem Islam noch im Jahre von Weißelbergs Tod mit großer Distanz. „Klarheit und gute Nachbarschaft“ hieß 2006 ein offizieller Text, in dem trotz des versöhnlichen Titels scharfe Kritik an zentralen muslimischen Vorstellungen geübt wurde. Respekt vor Andersdenkenden und die Achtung der Menschenrechte wurden da eingefordert. Der Islam müsse zeigen, dass der Gewaltverzicht zu seinem Selbstverständnis gehöre. Unmissverständlich ist auch die Ansage, dass Christentum und Islam in klarer Konkurrenz zueinander stünden. Jedem Anschein einer Religionsvermischung müsse entgegengetreten werden.
Wer würde heute solche Aussagen aus dem Mund des 2014 zum EKD-Ratsvorsitzenden gekürten Bischofs Heinrich Bedford-Strohm erwarten? Eine schleichende Islamisierung scheint in allen Lebensbereichen des Landes voranzuschreiten, und die Kirchen verlieren kaum ein Wort darüber.

Manchmal ist ihr Schweigen so lautstark, dass man sich die Ohren zuhalten möchte. Wenn der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bekundet, dass für ihn, den Katholiken, ein muslimischer Bundespräsident denkbar sei, wird diese Ungeheuerlichkeit von protestantischer Seite mit einvernehmlichem Schweigen kommentiert.

Gemeinsam biedert man sich den Anhängern des fremden Gottes bei jeder Gelegenheit an. Während einer Pilgerreise ins Heilige Land entledigten sich Bedford-Strohm und Reinhard Marx – als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz oberster Repräsentant der katholischen Kirche in Deutschland – gemeinsam ihrer Amtskreuze beim Besuch des Felsendoms in Jerusalem. Das christliche Symbol wäre als Provokation empfunden worden. Man habe sie auch von israelischer Seite dazu aufgefordert, behauptete Bedford-Strohm, nachdem die unheilvolle Geste in Deutschland für Entsetzen gesorgt hatte.

Ein israelischer Militärsprecher widersprach empört: Niemand habe die Bischöfe darum gebeten. Im Gegenteil: „Es war vollkommen falsch, vor den radikal-muslimischen Forderungen einzuknicken.“

Einknicken, wegducken, anpassen, nachgeben: Die übergriffige Religion aus dem Orient, „Gottes Rute und Peitsche“, so Martin Luther, findet gerade im Protestantismus nur schwache Konkurrenz im Kampf um die Vorherrschaft des rechten Glaubens. So vieles wird kampflos hingenommen: die Drangsalierung von Christen in den islamisch dominierten Asylsucherheimen ebenso wie die rasant steigende Anzahl an Kirchenschändungen durch Muslime in Deutschland. In manchen Orten terrorisieren orientalische Jugendgangs ganze Kirchengemeinden.

Mit geradezu hysterischem Eifer wird dagegen der Stifter der eigenen Glaubensrichtung demontiert. Zum 500. Reformationsjubiläum wird dem großen Martin Luther alles angekreidet, was nicht ins zeitgeistige Weltbild passt. Die Jubelfeier wird zum Tribunal. Der „erste Wutbürger“ (der „Spiegel“ über Luther) kannte ungeheuerlicherweise die Sprachvorschriften und Denkzwänge der Gutmenschen von heute nicht.

Luthers wortstarke Predigten gegen den islamischen Feind, dessen osmanische Heerscharen damals Europa bedrängten, stünden der Begegnung und dem Dialog im Weg, heißt es von Seiten der EKD. Das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam müsse neu bestimmt werden. Ein Vorschlag: Zum Beten wenden sich fortan an auch die Kirchenoberen gen Mekka. Vielleicht können sie dort sogar ein glühendes, tiefes Bekenntnis zum eigenen Glauben entdecken, das ihnen selbst längst abhanden gekommen zu sein scheint.

In Erfurt, der Stadt, in der sich Pfarrer Weißelberg verbrannte, ist unterdessender Bau einer Moschee inklusive Minarett geplant. Ein Bürgerbegehren gegen das Bauvorhaben wurde jüngst von der Stadtverwaltung abgelehnt.

    Frank Horns

preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/kniefall-gen-mekka.html

Deutlich steht u.a. im Koran, dass Lügen nicht nur erlaubt sind, sondern sogar Pflicht, wenn es um die Vernichtung Nicht-Gläubiger geht und somit der Verbreitung des Islams dient!!!!!

Keiner von den Evangelischen hat je den Original-Koran gelesen…er ist übersetzt durchaus zu erhalten

Austreten, austreten….und den Vertretern ihrer „Kirche“ deutlichst“ die Meinung sagen…

das sollten alle, egal ob in der Kirche oder nicht. Senden Eure Meinungen an evangelische Vertretern in Eurer Umgebung.

 

Merkels Ersatz-Kinder…sie wollen doch nur ein wenig spielen…


Linksfaschisten attackierten Trauerfeier für Mordopfer

_von Karel Meissner

Hamburger Kennedybrücke: Vor wenigen Tagen wurde der 16jährige Viktor E. beim Spaziergang hinterrücks erstochen. Der Täter schubste die 15-jährige Begleiterin des Opfers anschließend in den Fluss. Sie blieb unverletzt. Die Polizei sucht nun nach dem 20-25 Jahre alten ca. 1,90 großen „Alstermörder“ mit „südländischer Erscheinung“ (Die Welt). Der Vorfall wurde in der Kriecherpresse weitgehend verschwiegen. Auch keine Beileidsbekundung seitens der Politik. Dafür aber gab es Proteste der Antifa. (weiterlesen)

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Urteil sorgt bundesweit für Empörung: Fünf Migranten haben sich einer bestialischen Gruppenvergewaltigung an einer 14-jährigen schuldig gemacht.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/uebergriff-auf-14-jaehrige-revision-gegen-urteil-um-gruppenvergewaltigung-14495518.html

Und das Hamburger Landgericht entschied viermal nur auf Bewährungsstrafe. Die serbischen Großfamilien, so berichtete die Presse, bejubelten die faktischen Freisprüche für vier ihrer barbarischen Zöglinge. Und wir wundern uns, daß die keinerlei Respekt haben vor unserem Staat?

Um so mehr schockiert dann die unmenschlichen Härte, mit welcher der GEZ-Apparat jüngst gegen eine 43-jährige Mutter aus Brandenburg vorgehen wollte. Wegen ausstehender Rundfunkbeiträge in Höhe von 309,26 Euro war gegen sie ein Haftbefehl über sechs Monate Erzwingungshaft erlassen worden. Der Frau droht die Vollstreckung und damit Haft, weil sie für Radio und Fernsehen, die sie gar nicht nutzt, nicht zahlen kann und mag.

Wenn Invasoren Bus fahren – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 06.10.2016


Nachrichten

 

München

…Ein stark alkoholisierter 21-jähriger Somalier kam trotz bestehendem Hausverbot der mehrfachen Aufforderung den Bahnhof zu verlassen nicht nach. Als er bei wiederholtem Antreffen im Bahnhof rauchte und Reisende mitteilten, dass der Ostafrikaner sie bepöbelt hatte, wollten die Sicherheitsmitarbeiter den völlig uneinsichtigen Mann aus dem Bahnhof führen. Der Somalier griff die Steife der DB Sicherheit an und schlug wild um sich.

Auch als die Streife der Bundespolizei eingetroffen war, schrie der Alkoholisierte lautstark herum und ließ sich nicht beruhigen. Als der aggressive Somalier mit dem Versuch eines Kopfstoßes einen DB-Mitarbeiter angriff, kam Diensthund „Herkules“ zum Einsatz. An der Leine und mit Beiss-korb versehen, sprang „Herkules“ den Somalier gegen den Oberkörper und verhinderte den angesetzten Kopfstoß…

http://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-polizei-bundespolizei-diensthund-wehrt-angriff-ab_id_6036922.html

Hof

Weil er zwei Jugendliche am Mittwochabend in Hof sexuell bedrängte, sitzt ein 21 Jahre alter Mann seit Donnerstag in Untersuchungshaft.

 Der Mann und ein Begleiter trafen am Mittwoch, gegen 18.30 Uhr, in der Rauschenbachstraße auf zwei 14 Jahre alte Mädchen. Nachdem sich die vier zunächst unterhielten, bedrängte der 21-Jährige unvermittelt beide Jugendliche. Beide Mädchen wehrten sich schließlich und verständigten die Polizei. Der Täter ergriff unterdessen die Flucht, berichtet die Polizei am Donnerstag.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten Hofer Polizisten bereits kurze Zeit später den Verdächtigen in einer Asylbewerberunterkunft in Hof ermitteln und festnehmen…

 http://www.frankenpost.de/lokal/hofrehau/hof-stadt/Maedchen-sexuell-bedraengt-21-Jaehriger-sitzt-in-U-Haft;art2390,5115031

Lüneburg

In Lüneburg ist es zu einem widerlichen Vorfall im Kurpark gekommen. Laut Angaben der örtlichen Polizei wurde eine 23-jährige Frau vor den Augen ihres Kleinkindes Opfer eines sexuellen Übergriffes. ..

Während das Kind festgehalten wurde, kam es zu einem sexuellen Übergriff auf die Frau. Kurze Zeit später ließen die Männer von ihr ab und flüchteten. Die Frau erstatte Anzeige, die Fahndung läuft auf Hochtouren.

Die Täter werden wie folgt beschrieben: männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, südländische Erscheinung, einer der Täter hatte einen Vollbart und trug einen blauen Kapuzenpullover

http://www.mopo.de/umland/widerlicher-uebergriff-in-lueneburg-frau-vor-eigenem-kind-sexuell-genoetigt-24851446

Düsseldorf 

Es ist ein abscheuliches und unvorstellbares Verbrechen. Eine Seniorin (90) wurde am Sonntag nach einem Kirchenbesuch in der Düsseldorfer Altstadt überfallen und in einem dunklen Verschlag vergewaltigt…Am Vormittag hatte die Frau in der Kirche Sankt Lambertus eine Kerze angezündet. Sie ging dann über die Lambertusstraße zur Ecke Liefergasse. Dort drängte sie gegen 11 Uhr ein Unbekannter (20 bis 25 Jahre alt, südländischer Typ) in einen normalerweise verschlossenen Hausgang zwischen zwei Altstadt-Lokalen…

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/taeter/vergewaltigt-rentnerin-nach-kirchen-besuch-48130292.bild.html

Paris/Düsseldorf

Eine Flixbus-Fahrt von Frank Esser (41) und Anna Dumalski aber wurde zum wahren Horror-Trip. Das Paar buchte eine Busfahrt von Paris Porte Maillot nach Düsseldorf. Kostenpunkt: 33 Euro pro Person.

Plötzlich stellte sich eine Meute dunkelhäutiger Leute vor den Bus und blockierten die Abfahrt“, erzählt Frank Esser. „Vier davon wollten noch mitfahren. Aber nur zwei hatten Tickets mit den richtigen Namen. Die anderen zwei Tickets waren auf andere Personen gebucht“, so Esser weiter.

Aus versicherungstechnischen Gründen konnten diese zwei Personen nicht vom Bus mitgenommen werden…Die Situation eskalierte. Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten mit dem Busfahrer. „Sie haben den Fahrer genötigt nicht zu fahren und gingen sogar auf ihn los. Sie haben ihn als „Rassist“ beschimpft und als sich dann auch noch andere Mitreisenden aus dem Bus einmischten, wurde die Polizei gerufen“, so der 41-Jährige. ..

http://www.express.de/24843712

Spelle

 Bereits am Dienstag der vergangenen Woche ist es auf dem Markelo Platz in Spelle zu einer größeren Schlägerei gekommen. Anders als zunächst berichtet, waren dort insgesamt sieben Streifenwagen der Polizei im Einsatz. Gegen 3.45 Uhr wurde den Beamten der Polizeistation Spelle zunächst eine Körperverletzung im Irish Pub gemeldet…Nach Angaben beteiligter Personen kam es zu Streitigkeiten, weil einige Männer in der Gaststätte Frauen belästigt hatten. Als der Inhaber des Lokals einen der Verursacher zur Rede stellen wollte, schlug dieser unvermittelt auf ihn ein…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104234/3447139

 Lippstadt 

 Am Freitag erhielt die Polizei Kenntnis über einen verletzten 42-jährigen Lippstädter. Er gab an, dass er sich gegen 12:45 Uhr im Bereich der Stiftsruine in der Straße „Im Stift“ aufhielt. Dort habe eine Gruppe von etwa fünf bis sieben Personen ein Pärchen belästigt. Der Lippstädter sei dem Pärchen zu Hilfe gekommen. Nun sei die Gruppe gegenüber dem Lippstädter aggressiv geworden. Im weiteren Verlauf sei der Lippstädter durch die Gruppe geschlagen und getreten worden. Die Verletzungen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Lippstädter kann die Gruppe als 18- bis 24-jährige Männer mit südländischem Aussehen und schwarzen Haaren beschreiben…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/3446907

 Stuttgart-Möhringen 

 Polizeibeamte haben am Samstagabend (02.10.2016) in einer Saunalandschaft an der Plieninger Straße einen 50 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor drei Frauen offenbar sexuell belästigt hat. Der Tatverdächtige saß gegen 19.15 Uhr im FKK-Bereich in einem Becken und berührte dabei die drei Frauen mehrfach am Gesäß und im Schambereich…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3446606

 Nürnberg 

 Sonntagnacht (02.10.2016) bedrängte ein bisher noch unbekannter Täter eine Frau in der Nürnberger Oststadt. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.Gegen 01:00 Uhr verließ die Frau die S-Bahn an der Haltestelle Nürnberg-Frankenstadion und ging anschließend zu Fuß zu einer Bushaltestelle an der Kreuzung Regensburger Straße/Valznerweiherstraße. Inzwischen begleitete sie ein unbekannter Mann.

Im Buswartehäuschen griff der Unbekannte die Frau plötzlich an und berührte sie mehrfach am ganzen Körper in unsittlicher Weise. Erst als die Frau um Hilfe rief und sich heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Hans-Kalb-Straße. Die Frau erlitt zwar nur leichte Verletzungen, stand aber erheblich unter Schock…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3446709

Legden 

Am Sonntag sprach ein noch unbekannter Täter nach dem derzeitigen Ermittlungsstand zwischen 13 und 14 Uhr im Bereich einer Pferdekoppel in der Nähe der Legdener Reitsporthalle (vermutlich Nordring/Mühlenbrey/Bleikenkamp) zwei acht- und zehnjährige Mädchen an und zeigte dabei sein entblößtes Glied. Der Täter fragte die Kinder nach Sex und forderte sie auf mitzukommen…Nach Angaben der Mädchen ist der Täter, der zunächst mehrfach auf seinem Fahrrad an den Mädchen vorbeigefahren war, ca. 28 – 30 Jahre alt, hat kurze schwarze Haare, einen südländischen Teint, war mit einer grauen Jogging-/Trainingshose und einer rote Jacke bekleidet…Er sprach deutsch mit starkem Akzent (vermutlich arabisch)…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/3446042

 Lübeck 

Eigentlich ist die Sommersaison 2016 zu Ende und man sollte glauben, es wird aus polizeilicher Sicht etwas ruhiger auf Fehmarn. Die Nacht von Samstag (01.10.) auf Sonntag passte aber nicht so ganz in dieses Denkschema.

Kurz vor Mitternacht wurden die Beamten nach Albertsdorf gerufen. Dort sollte eine Bewohnerin randalieren. Gegen 23.45 Uhr hatte sich offenbar eine 26-jährige Somalierin mit einem Feuerlöscher unberechtigt Zutritt in ein Zimmer im Dachgeschoss einer Gemeinschaftsunterkunft verschafft. Offenbar hatte hier eine Party stattgefunden und 15 Personen redeten lautstark und durcheinander auf die Beamten ein. Die Tatverdächtige hatte offenbar mit einer Schere versucht, auf einen 25-jährigen Mitbewohner einzustechen…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3447240

1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France
Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

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Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

Übergriffe durch Ausländer auf junge Frauen in Innsbruck…es sind nur rd 10 % der Gewalttaten…


Gleich zwei junge Frauen wurden vergangene Woche in Innsbruck Opfer sexueller Gewalt durch Ausländer

Immer mehr Delikte sexueller Gewalt gibt es auch in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Dort kam es vergangene Woche gleich zu zwei bekanntgewordenen sexuellen Übergriffen durch Ausländer.

Südländisch aussehender Typ begrapschte Mädchen

Am 23.09.2016, kurz vor 6 Uhr in der Früh, war eine 17-jährige Innsbruckerin auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Plötzlich wurde sie von einem ihr unbekannten Mann, mit südländischem Aussehen, am Arm festgehalten. Der Mann forderte von der jungen Dame eine Zigarette. Danach fixierte er die Frau am Hals und berührte sich unsittlich. Durch laute Hilferufe wurde ein Anrainer aufmerksam und verscheuchte den Täter. Die alarmierte Polizei fahndet nun nach dem Kriminellen und bittet um Hinweise:

Beschreibung des Mannes:
? Ca. 30 – 35 Jahre alt
? Ca. 170 bis 175 cm groß
? schlank
? kurzes, seitlich rasiertes schwarzes Haar
? südländisches Aussehen
? bekleidet mit brauner Kapuzenjacke

Ein zum Tatzeitpunkt vorbeifahrender Taxilenker und Radfahrer werden dringend ersucht sich beim SPK-Journaldienst (0 59 133 – 75 – 33 33) zu melden!

Österreicherin in eigene Wohnung gezerrt und vergewaltig

Ein noch grausameres Verbrechen ereignete sich, wie erst jetzt durchgesickert ist, vergangenen Mittwoch im Innsbrucker Stadtteil Hötting. Dort wurde eine 21-Jährige Einheimische von einem Invasor aus Afghanistan vor ihrer Haustüre überfallen, in die eigene Wohnung gezerrt und auf brutale Art und Weise vergewaltigt.

Laut Tiroler Tageszeitung ist die Straftat bereits geklärt, als Täter wurde ein afghanischer Asylwerber ausgemacht. Immer wieder kommt es zu sexuellen Übergriffen durch Afghanen.

Auf kuriose Art und Weise konnte auch im Februar ein weiterer afghanischer Vergewaltiger ausfindig gemacht werden.

Terroristen, Steinewerfer, Schläger, Räuber und Dealer – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 31.07.2016


Posted: 31 Jul 2016 02:30 AM PDT

Berlin

 Die Polizei musste am Sonnabendabend mit neun Funkwagenbesatzungen und vier Diensthundeführern an der Flüchtlingsunterkunft an der Storkower Straße anrücken. Dort war es nach einer Versammlung von Flüchtlingen zu einem handfesten Streit der Bewohner mit dem Security-Personal gekommen…

Als ein Security-Mitarbeiter den Mann beruhigen wollte, soll er von einem 28-jährigen Bewohner der Unterkunft mit der Hand ins Gesicht geschlagen worden sein. Es entwickelte sich ein Handgemenge, bei dem drei Kollegen den Security-Mann vor der aufgebrachten Menge schützen mussten.

Die Security-Mitarbeiter liefen dann in den Aufenthaltsraum der Unterkunft, mehrere Flüchtlinge folgten ihnen. Dort soll es zu einer weiteren Auseinandersetzung gekommen sein…

http://m.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article207970919/Security-muss-in-Prenzlauer-Berg-vor-Fluechtlingen-fliehen.html

Meckenheim 

Drei junge Männer sollen eine 20-Jährige und ihre elfjährige Schwester in Meckenheim beleidigt und mit Steinen beworfen haben.

Die Geschwister waren am Donnerstagmorgen auf dem Siebengebirgsring unterwegs, als das Trio sie ansprach. Die Frau und das Mädchen wurden durch die Steinwürfe leicht verletzt…Die Verdächtigen sollen Deutsch, Russisch und Arabisch gesprochen haben…

http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/bonn/polizei-unbekannte-bespucken-und-bewerfen-junge-frau-und-elfjaehrige-mit-steinen-24473012

Berlin

 Am Freitagabend haben am Alexanderplatz in Mitte Polizisten eingreifen und eine junge Frau schützen können: Gegen 21.30 Uhr befand sich dort eine 17-Jährige zusammen mit zwei Freundinnen, wie die Polizei mitteilt. Nach Aussage der Jugendlichen habe ein Mann die Gruppe zunächst verfolgt und dann der 17-Jährigen an das Gesäß gefasst…Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen Flüchtling aus dem Irak…

 http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/kriminalitaet-in-berlin-mitte-17-jaehrige-am-alexanderplatz-verfolgt-und-begrapscht/13949478.html

 Belgien

 In Belgien ist nach Erkenntnissen von Terrorfahndern ein neuer islamischer Anschlag vorbereitet worden. Die Justiz erließ am Samstag nach mehreren Razzien Haftbefehl gegen einen 33 Jahre alten Mann. Nourredine H. werde die Vorbereitung eines Tötungsdelikts und die Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit…

 http://www.tagesspiegel.de/politik/belgien-mann-soll-terroranschlag-geplant-haben/13949480.html

 Saalburg-Ebersdorf 

 Bei einer Schlägerei in einem Ferienlager am Bleilochstausee sind acht Jugendliche verletzt worden.
Zunächst habe es am Donnerstagabend eine verbale Auseinandersetzung zwischen den 18 jungen Asylbewerbern aus Erfurt gegeben, die dann in Schläge und Tritte gemündet sei, berichtete ein Polizeisprecher. Einer der jungen Männer soll seinen Kontrahenten zudem mehrmals mit einem Stein gegen den Kopf geschlagen haben…

 http://www.bild.de/bildlive/2016/10-schlaegerei-47046272.bild.html

 Köln 

 In der Nacht auf Sonntag (24. Juli) hat ein bislang unbekannter, als „Südländer“ Beschriebener eine Leverkusenerin (59) vor ihrer Haustür im Ortsteil Opladen beraubt…Vor dem Eingang berührte der Täter, der laut Angaben der Geschädigten kurze, dunkle Haare trägt, die Leverkusenerin unsittlich und umarmte sie. Als diese sich die Zudringlichkeiten entschieden verbat, riss der Unbekannte ihr die Handtasche von ihrer Schulter…

 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3387341

 Düsseldorf

 Mit dem 24-jährigen Iraner, den sie am Mittwochabend bei einem mutmaßlichen Drogengeschäft beobachtet und deshalb auf der Graf-Adolf-Straße gestoppt hatten, hätten die Beamten des Einsatztrupps Prios eigentlich genug zu tun gehabt. Denn der junge Mann wollte laut Polizei weder sich noch sein Auto kontrollieren lassen, pöbelte die Beamten an und wurde dabei auch sehr beleidigend…Einem jungen Deutschen, der die Szene aus einem Café heraus beobachtet hatte, reichte das aber noch nicht:.. Auch er überhäufte die Polizisten mit Beleidigungen, wiegelte die anderen Gäste des Lokals auf, mitzutun und sich gegen die Polizei zu solidarisieren, die sich schließlich etwa 50 Personen gegenüber sah. Den Aufwiegler nahmen die Beamten schließlich in Gewahrsam, wobei der 22-Jährige einem Polizisten einen Kopfstoß zu versetzen versuchte…

 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-22-jaehriger-hetzt-dutzende-maenner-auf-polizisten-aid-1.6149305

 Düsseldorf

 Aufdringliches Verhalten gegenüber Frauen, Angriff auf einen Polizisten, Bedrohung seiner Kollegen, versuchtes gewaltsames Eindringen in die Wache zum Zweck der Gefangenenbefreiung sowie weitere „Widerstandshandlungen“ – vier junge Marokkaner waren am Donnerstag im Hauptbahnhof offenbar voll in Fahrt. Inzwischen ist das Quartett wieder auf freiem Fuß…

 http://nrw-direkt.net/wir-schlitzen-euch-auf/

 Ulm

 Er prahlte damit, in Syrien für den IS gekämpft zu haben: Die Polizei hat die Unterkunft eines Flüchtlings nahe Ulm durchsucht. Gegen ihn wird nun wegen Mitgliedschaft in einer Terrororganisation ermittelt…

 http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/asylbewerber-prahlt-mit-is-kontakten-fluechtlingsheim-in-herbrechtingen-durchsucht/13940504.html

 Karlsruhe

 Gestern Abend gegen 22 Uhr wurde ein junger Mann im Bereich des Hauptbahnhofes Karlsruhe kontrolliert.

Der aus Algerien stammende Mann wies sich mit seinem Heimausweis für Asylbewerber aus, den er in seinem Rucksack verstaut hatte. In diesem befanden sich mehrere original verpackte Elektronikartikel. Einen Kaufbeleg konnte er nicht vorweisen. Auf Nachfrage verweigerte er weitere Angaben…

http://www.focus.de/regional/karlsruhe/karlsruhe-polizei-diebesgut-im-rucksack-mitgefuehrt_id_5771266.html

Ludwigsburg

Aus einem Streit, der am Mittwochabend im Stadtpark zwischen einem 17 Jahre alten Asylbewerbern und einem 20-jährigen Mann entbrannte, entwickelte sich im weiteren Verlauf eine gefährliche Körperverletzung, weshalb nun das Polizeirevier Leonberg ermittelt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/3390412

Dresden 

Mehrfach- und Intensivstraftäter unter Flüchtlingen bleiben ein Problem. Ihre Zahl hat sich in Sachsen bislang kaum verringert. Das zeigen neue Zahlen des Innenministeriums…

https://mopo24.de/nachrichten/so-viele-asylbewerber-sind-serienkriminelle-kriminalstatistik-innenministerium-72327

Österreich

Österreich hat ein Dschihadisten-Problem. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl sind von dort drei- bis viermal mehr „Gotteskrieger“ nach Syrien gereist als aus Deutschland. Zwischen 2002 und 2007 hatte Österreich großzügig Asylbewerber aus Tschetschenien aufgenommen – das rächt sich nun offenbar…

http://www.focus.de/politik/ausland/fehler-frueherer-asylpolitik-zu-lange-nichts-getan-radikale-muslime-machen-oesterreich-zu-schaffen_id_5770481.html

Berlin

Nach der schweren Attacke eines jugendlichen Drogenhändlers gegen zwei Polizisten ist Haftbefehl gegen den 17-Jährigen erlassen worden. Das teilte die Polizei am Donnerstagabend mit…Bei der Vernehmung durch die Kriminalpolizei soll er nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ angegeben haben, er habe der Polizistin mit voller Absicht mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen. „Ich wollte sie verletzen“, soll er gesagt haben…Laut „Morgenpost“ wurde die schwer verletzte Polizistin noch am Donnerstag im Rudolf-Virchow-Krankenhaus operiert. Der 43-Jährigen wurden mehrere Metallplatten im Gesicht verschraubt. Sie wird noch für mehrere Tage stationär behandelt…

http://www.welt.de/vermischtes/article157373276/Drogendealer-bricht-Berliner-Kommissarin-das-Jochbein.html

Berlin

Am 15. August soll eine Gemeinschaftsunterkunft für rund 450 Menschen im 75 Jahre alten Gebäude an der Heerstraße 16 eröffnen. Der Betreiber steht noch nicht fest. Laut Gerstle kommt es aber wohl noch in dieser Woche zur „Interimsvergabe“, die auf neun Monate befristet werde. Über den dauerhaften Betreiber werde erst später in der Auswertung einer europaweiten Ausschreibung entschieden. Das Bürgeramt im selben Gebäude bleibt bestehen…Auf dem Gelände des Ex-Familienbads soll von August bis Dezember ein Containerdorf („Tempohome“) gebaut werden – zunächst als Notunterkunft für 500 Menschen…

http://www.tagesspiegel.de/themen/charlottenburg-wilmersdorf/fluechtlinge-in-berlin-zwei-neue-fluechtlingsheime-oeffnen-bald-in-charlottenburg/13942246.html

Siegburg 

Acht Wohnungen, jede 65 Quadratmeter groß, die Innenstadt bequem zu Fuß erreichbar, solche Bedingungen werden Flüchtlinge künftig an der Straße Am Kannenofen vorfinden…

http://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/siegburg/fluechtlinge-sorge-um-sicherheit-und-stellplaetze-wegen-unterkunft-in-siegburg-24464778

 Halle (Saale) 

Sachsen-Anhalts Landesregierung will Landkreise sanktionieren, die überdurchschnittlich hohe Kosten bei der Flüchtlingsunterbringung verursachen…Während der Salzlandkreis mit 7.993,39 Euro pro Flüchtling kalkulierte, lag der Wert im Burgenlandkreis bei 12.205,57 Euro…

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/landespolitik-sachsen-anhalt/sparzwang-land-will-zu-hohe-fluechtlingskosten-nicht-uebernehmen-24470906

Südländer onaniert im NahVerkehr


Meldungen…bis 26.07.2016…


Am 22. März 2016 werden in Brüssel 35 Menschen ermordet.
Am 12. Juni 2016 werden 49 Menschen in Orlando ermordet.
Am 14. Juli 2016 werden in Nizza 84 Menschen ermordet.
Am 18. Juli 2016 verletzt ein 17-Jähriger mit einer Axt in Würzburg mehrere Menschen, davon schweben zwei in akuter Lebensgefahr.
Am 24. Juli sprengt sich in Ansbach ein Selbstmordattentäter selbst in die Luft und verletzt 11 Menschen schwer. Nur weil er nicht in die Veranstaltung hineingelangte, konnte vermutlich schlimmeres verhindert werden.
Und in den vergangenen Wochen und Monaten wurden unzählige Terroranschläge verhindert(z.B. in Düsseldorf).
Und heute, am 26. Juni wurde nahe Paris ein Pastor vor laufender Kamera entauptet und eine Nonne lebensgefährlich verletzt.

Was haben alle diese Anschläge gemeinsam? Alle diese Anschläge haben einen islamischen Hintergrund.

+++ DANKE Angela Merkel für Islam-Terror und nie gekannte Ausländerkriminalität +++

Wieder zahlreiche Sex-Attacken auf Mädchen und Frauen


sexuellen Übergriffen

Die Serie von sexuellen Übergriffen auf Mädchen und Frauen durch Ausländer reißt nicht ab. Am vergangenen Wochenende hat es erneut zahlreiche Fälle gegeben. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert eine Auswahl davon.

Reutlingen: Pakistani begrapscht Mädchen

Im baden-würthembergischen Reutlingen sind am Sonntag nachmittag vier Mädchen im Alter von zwölf und 13 Jahren sexuell belästigt worden. Die Kinder befanden sich laut Polizei auf einer Wasserrutsche im Freibad, als sie von einem 16 Jahre alten Pakistani am Po, Brust und Oberschenkel angefaßt wurden. „Ein weiterer Junge, vermutlich ebenfalls Asylbewerber, war an der Tat beteiligt und hat die Mädchen zum Teil festgehalten und ebenfalls an Po und Brust begrapscht“, teilte die Polizei mit.

Ein Bademeister wurde auf die Situation aufmerksam, hielt den Pakistani fest und übergab ihn der Polizei. Laut Zeugen sollen die beiden Sex-Täter in einer fünfköpfigen Gruppe unterwegs gewesen sein und die Mädchen längere Zeit beobachtet haben. Der 16 Jahre alte Verdächtige wurde auf freien Fuß gesetzt. Gegen seinen Begleiter wird weiterhin ermittelt.

Lennestadt: Iraker küßt Elfjährige

Ein Iraker hat im sauerländischen Lennestadt zwei Mädchen sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilte, entblößte sich der 39 Jahre alte Einwanderer zunächst auf der Liegewiese eines Hallenbads. Als ihn zwei Mädchen im Alter von elf und zwölf Jahren nach der Uhrzeit fragten, winkte er sie zu sich. Anschließend zog der Mann das jüngere der beiden Mädchen zu sich heran und küßte sie ins Gesicht und an den Oberarm.

Das Mädchen konnte sich mit Hilfe ihrer Begleiterin von dem Mann losreißen und verständigte den Bademeister. Dieser verständigte die Polizei, woraufhin der mutmaßliche Sex-Täter festgenommen wurde. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann allerdings wieder entlassen, da keine Flucht- oder Verdunkelungsgefahr bestanden habe.

Würzburg: 21jähriger landet nach Belästigungen im Gefängnis

Ein Afghane hat am Sonntag abend eine Frau und mehrere Kinder sexuell belästigt. Der 21 Jahre alte Mann war einer Gruppe Mädchen in einem Schwimmbad in Würzburg von Becken zu Becken gefolgt und hat fünf Schülerinnen zwischen zehn und 13 Jahren sowie eine 24jährige begrapscht. Der Schwimmmeister brachte den jungen Mann in sein Büro und verständigte die Polizei.

Die Nacht auf Montag mußte der mutmaßliche Sex-Täter in einer Arrestzelle verbringen. Laut Polizei lebt der Mann in einer Asylbewerberunterkunft in Würzburg. Am Montag wurde er dem Amtsgericht Würzburg vorgeführt. Der Ermittlungsrichter erließ Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des sexuellen Mißbrauchs von Kindern. Der Afghane sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Rinteln: Afghane berührt Mädchen in Schwimmbad

In der niedersächsischen Stadt Rinteln hat ein Afghane zwei 13 Jahre alte Mädchen mehrmals unsittlich berührt. Die Opfer befanden sich in einem Strudelbecken im Freibad. Der 27 Jahre alte Mann konnte kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden. Wie die Schaumburger Zeitung berichtete, seien noch weitere Mädchen und Frauen begrapscht worden.

Stuttgart: Versuchte Vergewaltigung in Parkhaus

Ein bislang unbekannter Mann hat in einem Parkhaus in Stuttgart eine junge Frau zu vergewaltigen versucht. Die 24 Jahre alte Frau war gemeinsam mit ihrer 27 Jahre alten Begleiterin auf dem Weg zum Kassenautomat, als der Mann die beiden Frauen um Hilfe bei der Suche nach seinem Auto bat.

Als die beiden Frauen zunächst am Kassenautomaten bezahlen wollten, fiel der Mann im Treppenhaus über die jüngere der beiden Frauen her, riß sie zu Boden und faßte ihr zwischen die Beine. Ihre Begleiterin, die sich einige Stufen vor ihr befand, hörte die Schreie der 24jährigen, drehte um und schlug auf den mutmaßlichen Täter ein. „Als der Mann daraufhin von der 24-Jährigen abließ und flüchtete, versuchte die couragierte 27-Jährige noch, ihn festzuhalten, was ihr aber nicht gelang“, teilte die Polizei mit.

Eine erste Fahndung nach dem Angreifer blieb ergebnislos. Laut den Frauen handelte es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen 1,80 Meter großen Mann südländischen Typs. Er habe deutsch gesprochen und ein gepflegtes Äußeres gehabt.

Mörfelden-Walldorf: 16 Jahre altes Mädchen belästigt

Im hessischen Mörfelden-Walldorf hat ein Asylbewerber aus Pakistan ein 16 Jahre altes Mädchen begrapscht. Laut Polizei berührte der mutmaßliche Täter das Mädchen am Sonntag abend in einem Schwimmbad. Gegen den 19 Jahre alten Mann wird nun wegen sexueller Beleidigung und Nötigung ermittelt. Er lebt in einer Asylunterkunft in Büttelborn.

Duisburg: Asylbewerber begrapscht mehrfach Mädchen

Am Duisburger Hauptbahnhof sind in der Nacht auf Sonnabend zwei junge Frauen sexuell belästigt worden. Ein bislang unbekannter Mann habe die beiden Frauen im Alter von 21 und 25 Jahren im Intimbereich angefaßt. Ein weiterer Mann habe ihnen aus nächster Nähe ins Gesicht gerülpst. Laut Polizei handelt es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Nordafrikaner. Die Bundespolizei hat ein Verfahren wegen sexueller Beleidigung eingeleitet. (ls)

Wolfratshausen: Afghane randaliert und belästigt Frauen auf Stadtfest

Die Polizei hat am vergangenen Wochenende in Wolfratshausen einen Asylbewerber festgenommen, der auf einem Stadtfest mehrere Frauen sexuell attackiert hatte. Der Afghane habe innerhalb weniger Stunden mehreren Frauen in den Schritt gefaßt, berichtet der MünchnerMerkur.

Eine der Frauen setzte sich jedoch zur Wehr und verpaßte dem Asylsuchenden mehrere Ohrfeigen. Später attackierte der Betrunkene mehrere Personen. „Hierbei schlug er einem Syrer, ebenfalls Asylbewerber, ins Gesicht, einem Deutschen aus Wolfratshausen versuchte er einen Fußtritt gegen den Oberkörper zu verpassen – und schlug letztlich noch einem Türken mit Wohnsitz in Geretsried mit der Faust gegen dessen Kopf“, sagte ein Sprecher der Polizei dem Blatt. Letzterer sei so schwer verletzt worden, daß ein Notarzt gerufen werden mußte.

Die Polizei konnte den alkoholisierten Afghanen daraufhin in Gewahrsam nehmen. Unklar ist allerdings noch, wie viele Frauen von dem Sextäter attackiert wurden. „Im Zusammenhang mit den Belästigungen gegenüber den Frauen ist die Zahl der Opfer noch nicht gesichert.“

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jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wieder-zahlreiche-sex-attacken-auf-maedchen-und-frauen/

Es droht ein Sommer der Schande


baden

Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel 

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den  von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt.

Deutschlandweites Massenphänomen

Die Täter: Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht „Südländer“. Für sich betrachtet, mag jeder sexuelle Übergriff ein Einzelfall sein, doch in der Summe sind hunderte „Einzelfälle“ eben auch ein Massenphänomen – und das deutschlandweit.

Die „Hölle von Köln“, sie wiederholt sich an jedem Wochenende in Deutschlands Freibädern.

Hier hilft keine Diskussion, wann, wie und ob „Nein auch Nein“ heißt, insbesondere, wenn die Täter das Wort Nein nicht verstehen oder verstehen wollen. Auch Bewährungsstrafen und auferlegte Integrationskurse sind keine angemessene Antwort. Im Gegenteil, sie werden von den Sextätern als Freispruch und damit als Freibrief verstanden.

Die einzige Antwort auf die ausufernde Welle sexueller Gewalt kann einzig und allein lauten: Wer sich als vermeintlicher Schutzsuchender an Kindern und Frauen vergreift, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

Darmstadt wird zu Köln 2.0: massive Übergriffe von Invasoren auf Musikfest


Auf einem Musikfestival kam es wieder einmal zu Massenübergriffen auf junge Frauen durch Ausländer. Foto: Bildermacherei / wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Auf einem Musikfestival kam es wieder einmal zu Massenübergriffen auf junge Frauen durch Ausländer.

Köln ist noch in aller Munde, und schon drängt sich Darmstadt auf die Bildfläche. Dort kam es vergangene Woche bei einem Musikfestival zu ähnlichen Ausschreitungen wie in der Silvesternacht. Rund 26 Frauen wurden bisher Opfer von massiven sexuellen Übergriffen, die Zahl der Anzeigen geht indes weiter nach oben. Die Polizeigewerkschaft warnt bereits davor, dass sich jene Übergriffen auch in Zukunft häufen werden. Konsequenzenlos.

Wahnsinnstaten auf der Tanzfläche

Während des Tanzens seien die Frauen durch aggressive Anbahnungsversuche von ausschließlich südländischen Männern eingekreist worden. Auch bei Gegenwehr bestand teilweise keine Fluchtmöglichkeit aus den in Gruppen agierenden Männern. Sie begrapschten die Mädchen und Frauen mitten am Festivalgelände im Intimbereich und nötigten sie zu sexuellen Handlungen.

Gegenüber der Jungen Freiheit äußerte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer mit ungewohnter Härte zu den Vorfällen: „Ich sage hier ganz deutlich, wer so etwas macht, hat sein Gastrecht verwirkt. Hier muß es eine klare Antwort geben, und die kann nur lauten: nach einer rechtskräftigen Verurteilung mit dem nächsten Flugzeug ab nach Pakistan zurück.“

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https://www.unzensuriert.at/content/0020929-Darmstadt-wird-zu-Koeln-20-massive-Uebergriffe-auf-Musikfest?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Ausländer (Araber) reißt Mädchen vom Fahrrad und vergewaltigt es


Am hellichten Tag wurde eine 17-Jährige am Radweg vergewaltigt.

Salzachufers Salzachufers2
Auch wenn es so manche linksgesonnene Gesellschaft noch immer nicht wahrhaben will, steigert sich die Problematik mit Ausländern in letzter Zeit immer schneller. Täglich ist von unglaublichen Zwischenfällen mit der Bevölkerung und Asylwerbern zu lesen. Solch eine traurige Schlagzeile schaffte es auch vor wenigen Tagen in Salzburg in die Medien. Dort wurde eine 17-Jährige am helllichten Tag von ihrem Fahrrad gerissen, verletzt und anschließend im Gebüsch vergewaltigt. Gesucht wird nun nach einem Südländer.

Polizei sucht dringend nach Hinweisen

Die Polizei erbittet nun dringende Hinweise auf den Täter und die Beschreibung lässt die meisten aufmerksamen Medienverfolger kaum noch staunen: Es handelt sich um einen Südländer, eventuell arabischer Herkunft, kurze schwarze Haare und eine große Hakennase mit Narbe. Zum Tatzeitpunkt um etwa 18 Uhr trug der Mann ein rotes Shirt und graue Schuhe. Neben wenigen Brocken Deutsch sprach er teilweise auch Englisch und Spanisch.

Jener Mann soll vor wenigen Tagen entlang des Salzachufers eine junge Frau aufgehalten haben, indem er sie mit dem Rad überholte und an den Schultern riss, bis sie zu Boden fiel und sich verletzte. Diese Gelegenheit nutzte der Mann, um die Minderjährige, welche gerade von Hallein auf dem Weg nach Salzburg Stadt war, ins Gebüsch zu zerren. Weil für eine längere Zeit keine weiteren Passanten zu sehen waren, vergewaltigte der Ausländer das Mädchen.

Die 17-jährige Verletzte konnte sich schließlich aus den Fängen des etwa 30 bis 40 Jahre alten Mannes befreien und einem Passanten in die Arme laufen, welcher die Polizei verständigte. Weitere hinzukommende Radfahrer sahen den mutmaßlichen Täter noch in Richtung Puch davonfahren und gaben ebenfalls eine übereinstimmende Personenbeschreibung an

http://salzburg.orf.at/news/stories/2725866/

Hameln: 32-Jähriger von Südländern zusammengeschlagen – Kopftuchfrau guckt zu


Am Freitagnachmittag (10.07.2015) kam es auf einem Bahnsteig des Hamelner Bahnhofs zu einer gefährlichen Körperverletzung. Die Polizei sucht Zeugen dieser Tat, bei der ein 32-jähriger Mann verletzt wurde.

Das 32-jährige Opfer befand sich auf dem Bahnsteig zu Gleis 3, als gegen 15.30 Uhr zwei männliche Personen und eine weibliche Person auf den Mann zugingen. Die beiden Männer schlugen mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf bzw. in das Gesicht des Opfers und traten auf den Mann einMigrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Weiterhin soll einer der männlichen Täter einen herumstehenden Fensterwischer mit Holzstiel genommen und mit diesem auf das Opfer eingeschlagen haben. Die Motivlage der Täter ist nicht bekannt.

Anschließend flüchteten die drei Personen. Ein von der Polizei angeforderter Rettungswagen transportierte den verletzten Mann in eine Hamelner Klinik.

Nach Angaben eines Zeugen sollen mehrere unbeteiligte Personen versucht haben, die Auseinandersetzung zu unterbinden. Diese Personen möchten sich bitte mit der Polizei Hameln in Verbindung setzen. Gesucht werden zudem Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bahnsteigbereich aufgehalten haben sollen und Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1. männlich, ca. 25-30 Jahre alt, schwarze Hose, khaki-farbenes T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

2. männlich , ca.20-30 Jahre alt, blaue Jeans, dunkles T-Shirt, dunkle Haare, sprach ausländisch,

Die ebenfalls anwesende Frau beteiligte sich nach ersten Aussagen nicht aktiv am Tatgeschehen und wird wie folgt beschrieben: blaue Jeans, dunkles Oberteil, schwarzes Kopftuch, Alter ca. Anfang 20.

Hinweise nimmt die Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen.

Quelle: Polizeipresse

Hannover: Südländer messert 45-Jährigen – tot


Am Freitagabend hat wieder einmal eine südländische Fachkraft zugeschlagen oder besser gesagt zugemessert, diesmal in Hannover! Zeugen beobachteten, wie die beiden Männer miteinander stritten. Plötzlich zog der ca. 40-50-Jährige Täter ein Messer und stach auf sein 45-Jähriges Opfer ein. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit einem silberfarbenen PKW über die Melanchthonstraße in Richtung Schulenburger Landstraße. Schulenburger Landstraße Der inzwischen eingetroffene Notarzt versuchte den schwer verletzten Mann noch zu reanimieren, doch leider verstarb der Mann noch am Tatort.

Laut Pressemeldung der Polizei wird der Täter wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, korpulent, etwa 1,70 Meter groß und südländischer Herkunft.

Sollte der Mann gefunden werden, wird er wahrscheinlich, wie so oft bei dieser Klientel, einen auf „balla-balla“ machen und so tun, als könne er sich an nichts mehr erinnern. Die Justiz wird ihm anschließend einmal über’s Köpfchen streicheln „du-du-du“ sagen und ihn wieder nachhause schicken, weil Ausländerkriminalität gibt es ja bekanntlich nicht, das ist nicht gut für die Statistik.

Islam: Thesen gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter „Asylanten“ und Immigranten…


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

Ausländerkriminalität – POL-SI: Brutaler Schläger prügelt auf Busfahrerin ein


 Kreuztal (ots) – Ein noch unbekannter Mann stieg am Dienstagnachmittag gegen 16.50 Uhr an der Haltestelle “Kreuztal Mitte” in einen Bus der Linie R 10 ein. Dabei zeigte er ein Schülerticket vor. Da die Busfahrerin den Verdacht hatte, dass die Busfahrkarte gestohlen sein könnte, da der Unbekannte für einen Schüler erkennbar zu alt war, zog sie die Fahrkarte ein. Daraufhin schlug der Mann unvermittelt mit seinen Fäusten mit absoluter Brutalität mehrfach auf den Kopf und Oberkörper der Busfahrerin ein. Anschließend floh er zu Fuß über die Siegener Straße in Richtung Kreuztaler Bahnhof. Die Busfahrerin wurde anschließend zwecks ambulanter Behandlung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der brutale Schläger wird wie folgt beschrieben: 25 – 30 Jahre alt, 1.70 – 1.80 Meter groß; schlanke, kräftige Figur; dunkle Haare; südosteuropäischer Typ, bekleidet mit T-Shirt und Sport- bzw. Freizeithose.

Das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermittelt nun gegen den Unbekannten wegen Körperverletzung und bittet dabei um sachdienliche Hinweise unter 02732-909-0.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein
Georg Baum
Telefon: 0271 7099 1222
E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/siegen-wittgenstein 


Quelle: presseportal.de vom 22.04.2015

Essen: „Südländer“-Trio raubte junge Deutsche aus


In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

Ausländische Kriminelle haben sich in Deutschland so richtig „eingelebt“. Deshalb gehen sie längst nicht mehr im Schutze der Nacht auf Raubzug, sondern betreiben ihr kriminelles Handwerk auch am helllichten Tag. In Essen, einer der Hochburgen der Ausländer-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen, lauerte ein Ausländer-Trio einer 18-jährigen Deutschen auf, als diese gerade eine Bankfiliale verließ.

Die Ausländer-Bande, laut Medienberichten ein Mann und zwei Frauen, verfolgten die junge Deutsche und überfielen sie unter einer Brücke im Waldthausenpark.Waldthausenpark

Für zwei Euro eine Frau brutal niedergeschlagen

Die Ausländer schlugen auf die Frau mit äußerster Gewalt ein und entrissen ihr die Handtasche. Was die drei Täter nicht wissen konnten: Die Bankkundin hatte lediglich ihren Kontostand überprüft und gar kein Geld abgehoben. Deshalb mussten sich die drei Gewalttäter mit einer bescheidenen Beute von lediglich zwei Euro begnügen. Nach den drei auffallend kleinwüchsigen Tätern im Alter von 18 bis 20 Jahren wird jetzt von der Essener Polizei gefahndet.

Diese Tat ist keineswegs ein Einzelfall: Essen macht immer wieder Schlagzeilen, etwa auch durch kriminelle Asylwerber, die ihren Status zu Straftaten missbrauchen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017514-Essen-Suedlaender-Trio-raubte-junge-Deutsche-aus

POLIZEIMELDUNG : Gruppe AUSLÄNDER schlägt auf 21-Jährigen ein


TÜBINGEN. In der Nacht von vergangenem Freitag auf Samstag beleidigte und verprügelte eine unbekannte Gruppe aus fünf bis acht ausländischen Personen einen 21-Jährigen, der sich in der Wartehalle des Tübinger Hauptbahnhofs mit einem 22-jährigen Begleiter aufhielt, wie die Polizei heute meldet. Illustrationsfoto zum Thema Gewalt

Die bislang nicht identifizierten Personen, die als südländisch und zwischen 20 und 25 Jahren beschrieben werden, beleidigten laut Aussage des Geschädigten ihr späteres Opfer zuerst, bevor es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam.

Hierbei sollen mehrere Personen aus der Gruppe heraus auf den 21-Jährigen eingewirkt haben. Im Rahmen der Schlägerei ging eine Scheibe des dortigen Reisezentrums der Deutschen Bahn AG zu Bruch. Der 21-Jährige verletzte sich an einer Scherbe an der Hand und verlor in Folge dessen eine größere Menge Blut. Die Täter flüchteten und versuchten in Bahnhofsnähe ein Taxi in den Großraum Balingen zu besteigen, was der Fahrer jedoch verwehrte.

Anschließend entfernten sie sich in unbekannte Richtung.  Der 21-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und bittet nun Zeugen, sich unter Tel. 0711/87035-0 zu melden. (pol)

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http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/gruppe+unbekannter+schlaegt+auf+21+jaehrigen+ein.4181857.htm

POLIZEIMELDUNG : “TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist von 4 Südländern vergewaltigt worden”


TÜBINGEN. Eine 24-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Nähe der Hermann-Hepper-Turnhalle in der Westbahnhofstraße Opfer eines Sexualdelikts geworden, wie die Polizei heute meldet. tübingen

Die junge Frau hatte sich bei der dort stattfindenden „Projekt-X-Hausparty“ aufgehalten. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam sie kurz vor 1.30 Uhr außerhalb des Gebäudes im dortigen Raucherbereich mit einem ihr bislang nicht bekannten, jungen Mann ins Gespräch. Unter einem Vorwand lockte dieser die alkoholisierte 24-Jährige von der Halle weg. Im Schulhofbereich der nahegelegenen Albert-Schweitzer-Realschule kamen drei weitere Männer hinzu.

Mindestens zwei aus der Gruppe sollen die 24-Jährige in der Folge vergewaltigt haben. Nach der Tat rannte das Opfer orientierungslos weg. Zwei bislang unbekannte Frauen griffen die 24-Jährige in der Nähe auf, brachten sie zur Hermann-Hepper-Halle zurück und übergaben sie dem dortigen Sicherheitspersonal. Anwesende Vertreter des Rettungsdienstes kümmerten sich um das Opfer und alarmierten die Polizei. Die leicht verletzte junge Frau wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.

Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, die derzeit noch andauern.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die vermutlich vier Tatverdächtigen geben können, sich unter Tel. 07071/972-8660 zu melden. Die Männer dürften sich vor und eventuell auch nach der Tat bei der Party in der Hermann-Hepper-Halle aufgehalten haben.

Sie sollen alle zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Alle hatten kurze, dunkle Haare und sprachen deutsch, untereinander jedoch in einer ausländischen Sprache.

Dringend als Zeuginnen gesucht werden auch die beiden Frauen, die das Opfer nach der Tat aufgegriffen und zur Halle gebracht haben. (pol)

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http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/junge+frau+in+tuebingen+vergewaltigt.4181414.htm

Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen


auslaendergewalt-300x177“Nach Dortmunder Karnevalszug: Mutter und Tochter von Ausländermob zusammengeschlagen!” 

Erst einen Tag später, am 17.02.2015, berichtete die Presse davon, allerdings nur sehr zaghaft und selbstverständlich ohne weiter auf die Täter einzugehen. In gewohnter Weise berichtete die Presse “von einer Gruppe von rund zehn Jugendlichen”.

 

Schon wieder ein brutaler Ausländerüberfall – mitten in der Dortmunder Innenstadt: Nach Ende des Dortmunder Karnevalszuges am Rosenmontag (16. Februar 2015) wurden vor der Karstadt-Filiale am Westenhellweg eine Mutter mit ihrer Tochter von einem Ausländermob zusammengeschlagen. Der hatte sich zuvor durch die Blicke der beiden provoziert gefühlt. Erst das Einschreiten mutiger Zeugen beendete die Attacke. Obwohl die Polizei in der Nähe war, griffen die Beamten nicht ein und unterließen es, nach den Flüchtigen zu fahnden.

Mehrere Augenzeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam, der sich gegen 19.00 Uhr ereignete, als viele Menschen in der Innenstadt auf dem Rückweg vom Karnevalszug waren. Plötzlich prügelten rund 40 bis 50 jugendliche Ausländer, in der Mehrzahl augenscheinlich arabischer und schwarzafrikanischer Herkunft, auf zwei Personen ein. Wie sich später herausstellte, war der Auslöser des Übergriffes ein falscher Blick der jungen Frau, die zuvor eine kleinere Gruppe sogenannter „Kulturbereicherer“ passiert hatte – diese begannen augenblicklich einen Streit und riefen um Verstärkung, so dass die Gruppe binnen weniger Momente stark Anwuchs. Während viele Passanten – wieder einmal – die Augen vor dieser Gewalt verschlossen, griffen zwei Frauen, die mit ihren Kindern ebenfalls auf dem Heimweg von den Karnevalsfeierlichkeiten waren, ein und halfen den Angegriffenen. Auch ein weiterer Zeuge zeigte Zivilcourage, wobei er selbst durch Schläge des Ausländermobs attackiert wurde. Nach Ende des Übergriffes verstreute sich die Gruppierung und flüchtete sowohl in Richtung der Katharinentreppen, als auch in den Bereich des Hansaplatzes. Trotz ausdrücklicher Aufforderung, die Verfolgung aufzunehmen, reagierten im Rahmen des Karnevals eingesetzte Polizeibeamte nicht und zeigten keinerlei Interesse, den Vorgang aufzuklären – die Aufnahme von Personalien potentieller Zeugen wurde ebenso verweigert, wie das Einleiten eine Fahndung nach den flüchtenden Tatverdächtigen, die im Übrigen auch das Portmonee der jungen Dortmunderin, die mit ihrer Mutter Opfer der Gewaltorgie wurden, raubten.

Sowohl der brutale Überfall, als auch das Verhalten der Dortmunder Polizei sind erschreckend, verwundern aber längst nicht mehr: Häufig sind Polizeibeamte mit der Situation überfordert und scheuen sich, gegen kriminelle Ausländer vorzugehen. Dadurch werden die Straftäter für zukünftige Handlungen ermutigt, denn sie spüren nur in den seltensten Fällen staatliche Sanktionen. Das Resultat dieser Kuschelpolitik zeigt sich immer häufiger auf unseren Straßen, an Vorfällen, die sowohl durch die Polizeipresse, als auch die Massenmedien, bewusst verschwiegen werden. Wenn Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange ein ernsthaftes Interesse hätte, die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten, würde er nach dem neuerlichen Skandal interne Untersuchungen einleiten: Warum die Beamten nicht reagierten, als sie von der Straftat erfahren haben und weshalb notwendige Schritte für spätere Ermittlungen verweigert wurden. Wahrscheinlich wird es aber nicht einmal eine Pressemitteilung der Polizeibehörde geben – ganz nach dem Motto, was nicht geschrieben wird, hat es nicht gegeben.

Ergänzung 17. Februar 2015, 21:30 Uhr:
Mittlerweile berichten – auf Druck des “DortmundEchos” – auch die Massenmedien über den Vorfall, beispielsweise die “Ruhr Nachrichten”. Politisch korrekt wird jedoch die Herkunft der Schlägertruppe verschwiegen. Die Dortmunder Polizei hat indes immernoch keine Pressemitteilung herausgegeben und sich zu dem Geschehen geäußert.

Bild: Symbolbild (stellt nicht die geschilderte Situation dar)

So titelte am vergangenen Montag der Blog “DortmundEcho.org“.

Bewusst vernachlässigt…Ausländer-Kriminalität in Deutschland


Angesichts der aktuellen Gefahrenlage aufgrund des aggressiven Islamismus sowie der immer ungebremsteren Zuwanderung von „Flüchtlingen“ aller Art – bald wohl auch solchen, die Terror und Ebola verbreiten – sind die Probleme durch die organisierte Kriminalität mittlerweile ziemlich in den Hintergrund getreten.

Dabei brennt es auf diesem Gebiet genauso lichterloh: Deutschland ist und bleibt ein bevorzugter Tummelplatz für osteuropäische und asiatische Menschenhändler, Mafiabanden russischer, italienischer und balkanesischer Herkunft, Drogensyndikate aus aller Herren Ländern, Autoknackerkolonnen und anderes zwielichtiges Gesindel.

Die Ursache hierfür liegt in der oftmals hanebüchenen Rechtslage und der daraus resultierenden knieweichen Strafverfolgung. Und genau so lautet dann auch die Kernaussage des BuchesDeutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ von Egbert Bülles, wobei Autor und Verlag gut daran getan hätten, das Fragezeichen hinter „Verbrecherland“ durch ein Ausrufezeichen zu ersetzen. Denn die Befunde des ehemaligen Chefs der Abteilung organisierte Kriminalität bei der Kölner Staatsanwaltschaft sind mehr als eindeutig:

Während die Spitzen von Politik und Polizei wider besseres Wissen verkünden, das organisierte Verbrechen befinde sich in der Bundesrepublik auf dem Rückzug, expandiert dieses in Wirklichkeit in erschreckendem Ausmaß.

Betrachtet man dabei die von Bülles beschriebenen Deliktgruppen (Einschleusung von Scheinasylanten, Frauen- und Drogenhandel, Geldwäsche, Autoklau, Trickbetrug, EC-Karten-Ausspähung, Schutzgelderpressung), so wird schnell klar, warum die Sicherheitsorgane und die Justiz unseres Staates derart ineffizient, ja unwillig agieren:

Organisierte Kriminalität ist zum allergrößten Teil Ausländerkriminalität – und die darf es bekanntlich nicht in nennenswertem Umfang geben! Also lautet die Devise: „Lieber Verbrechensphänomene nach Gutmenschenart verschweigen, als sie wirksam zu bekämpfen.“

Ein weiterer Hemmschuh ist der Föderalismus. Dies kann man am Beispiel des Falles einer Gruppe von Trickbetrügern aus Polen und Rumänien ersehen, den Bülles schildert. Am Ende waren 29 Staatsanwaltschaften in sieben Bundesländern damit beschäftigt, eine einzige Person aus der Bande zu verfolgen, wobei die Ermittlungsbehörden mehr gegeneinander als zusammen arbeiteten, weswegen die Hintermänner auch nie gefasst werden konnten. Dazu kommt der politisch gewollte Personalmangel.

Die Zahl der Beamten, die sich mit der organisierten Kriminalität herumschlagen, ist viel zu klein und tendenziell rück-läufig, während die Abteilungen für die Bekämpfung des tatsächlichen oder herbeiphantasierten Rechtsextremismus immer weiter aufgestockt werden.

Am meisten empört den Oberstaatsanwalt a.D. aber nicht dieser Umstand, sondern der völlig unangemessene „Respekt vor dem Mafia-Geld“: Bis heute habe es die Politik nicht fertiggebracht, das UN-Abkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität aus dem Jahre 2000 und die daraus erwachsenden „EU“-Richtlinien umzusetzen, so dass die konsequente Beschlagnahme von kriminell erworbenen Vermögenswerten nach wie vor unterbleibe. Dabei, so Bülles, „ist das liebe Geld die Achillesferse der Verbrecher-Gesellschaft. Nichts trifft die Banden so sehr wie der Verlust ihrer Finanzmittel. Diese sind ihr Fundament.“

Alles in allem also eine niederschmetternde Diagnose. Und ein weiterer guter Grund, Staat und Justiz zu misstrauen.

Wolfgang Kaufmann

Egbert Bülles: „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“, Econ Verlag, Berlin 2013, broschiert, 297 Seiten, 18,99 Euro

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nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität


insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

Grüne und Linke: Berlin: Muslimische Paralleljustiz wird von deutschen Verantwortlichen regelrecht eingeladen…


Islam auf dem Vormarsch

 

Nachdem im Berliner Columbiabad arabische und türkische Jugendliche für Randale gesorgt haben, soll nun ein islamischer Geistlicher als Schlichter auftreten.

Das Vorhaben droht ein verhängnisvolles Zeichen zu setzen.

vvImam statt Polizei:

Nachdem der Chef der Berliner Bäderbetriebe feststellen musste, dass randalierende muslimische Jugendliche die hinzugezogene Polizei nicht als Autorität akzeptieren wollten, hat er nun dieSehitlik-Moschee um Hilfe gebeten

Gleich an drei Tagen hintereinander musste der Leiter des Neuköllner Columbiabades während der diesjährigen Pfingsttage die Polizei rufen. Bis zu 40 Jugendliche türkischer Herkunft hatten den Sprungturm besetzt, befolgten keine Anweisungen des Personals und gefährdeten durch Sprünge ins Wasser sich und andere. Als am dritten Tag die Menschenmenge sogar auf 100 aggressive Türken angewachsen war, kam es sogar zu dem Versuch, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen.

Zur Lösung des Problems hat der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing, inzwischen einen erstaunlichen Vorschlag gemacht. Man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen, so der Bäder-Chef. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Es sei zwar noch nichts verabredet, so ein Sprecher der Bäderbetriebe ergänzend, man sei im Moscheeverein aber durchaus auf Bereitschaft gestoßen. Indirekt ist das Vorhaben immerhin ein Eingeständnis, dass die Tumulte im Schwimmbad offenbar kein Problem mit normalen „Halbstarken“ sind, sondern auf das Konto muslimischer Jugendlicher gehen.

Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justiz

Als im vergangen Jahr im Sommerbad Pankow ebenfalls Probleme mit jungen Arabern und Türken gemeldet worden waren, war – wenn überhaupt – nur verdruckst von Türken“ die Rede. Entsprechend sah der Lösungsversuch im Pankower Freibad aus: Per „Familientag“ wurden pauschal alle unbegleiteten Kinder und Jugendlichen vom Besuch des Sommerbades ausgeschlossen.

Sowohl im vergangenen Jahr in Pankow als auch nun in Neukölln wäre eine andere Lösung angebracht gewesen: die Störer mit Hausverbot belegen, wahrscheinlich sogar die Erstattung von Anzeigen. Selbst wenn der Neuköllner Lösungsversuch neumodisch als „Mediation“ verbrämt wird, das Signal, das vom Heranziehen eines Imams ausgeht, ist verheerend. türkenärsche

In immer mehr deutschen Städten ist mit der islamischen Paralleljustiz eine eigene Form der Rechtsprechung auf dem Vormarsch.

Längst regeln in einzelnen Stadtteilen von Berlin, Bremen oder Essen Imame und Clan-Chefs und nicht mehr Polizei und staatliche Justiz Streitigkeiten. Gerade in Berlin-Neukölln, dem Bezirk, in dem sich das Columbiabad befindet, greift diese Form der Schattengerichtsbarkeit ohnehin schon immer mehr um sich.

Hochproblematisch ist dabei nicht nur, dass diese „Rechtsprechung“ letzt-endlich auf den archaischen Grundsätzen der Scharia basiert, sondern auch, dass in Brennpunktvierteln deutscher Städte die islamische Paralleljustiz eng mit dem Agieren krimineller Großfamilien verbandelt ist.

Bei den Schlüsselfiguren dieser Paralleljustiz, den Streitschlichtern, handelt es sich nicht nur um Imame, sondern oft genug auch um Oberhäupter von Großfamilien, die mit etlichen Mitgliedern tief in kriminelle Machenschaften verstrickt sind.

Brüssel türken migranten

„Es ist unerträglich mitzuerleben, wie hier sehenden Auges die organisierte Kriminalität ihr eigenes Recht in Form der Scharia durchsetzt“, so der Neuköllner SPD-Abgeordnete Erol Özkaraca zu der Entwicklung.

Als Resultat gewinnen auch unbescholtene muslimische Familien inzwischen zunehmend den Eindruck, dass sie durch das deutsche Rechtssystem nicht mehr ausreichend geschützt sind. Von Teilen der Politik ist das Problem mittlerweile erkannt worden.

Auf Druck der Union findet sich im Koalitionsvertrag mit der SPD die Forderung: „Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.“ Wie die konkreten Gegenmaßnahmen gegen den Vormarsch der islamischen Paralleljustiz aussehen sollen, bleibt indes abzuwarten.

Noch völlig blind scheint die Politik hinsichtlich einer anderen Problematik zu sein, die immer mehr Sprengkraft entwickelt. In Berlin, aber auch in vielen anderen Städten, gewinnen Islamisten rapide an Einfluss in den Schulen. Längst geht es dabei nicht mehr nur um allseits bekannte Punkte wie die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen sowie Sport- und Schwimmunterricht oder die Verbannung von Schweinefleisch vom Speiseplan.

türken teufel

Überdies fordern inzwischen salafistische Eltern in aggressiver Form Gebetsmöglichkeiten in Schulräumen, nimmt sogar religiös motiviertes Mobbing immer mehr zu. Mitschüler werden genötigt, sich an islamischen Gebeten zu beteiligen, oder Mädchen werden so lange eingeschüchtert, bis sie ein Kopftuch tragen.

Noch relativ neu ist an hiesigen Schulen das Phänomen salafistischer „Gebetsflashmobs“. Dabei provozieren islamische Jugendliche mit spontanen Gruppengebeten in konfrontativer Absicht an einem zentralen Ort in der Schule. Wird Kritik laut, folgt umgehend der Verweis auf die Religionsfreiheit.

Bisher haben die Islamisten bei ihrem Treiben kaum Hindernisse zu befürchten. Unter Lehrern und Schulleitern ist oftmals die Angst verbreitet, von „politisch korrekten“ Deutschen als „fremdenfeindlicher Rassist“ oder als „islamophob“ angeschwärzt zu werden.

Von der anderen Seite droht ihnen die offensichtliche Gewaltbereitschaft islamistischer Kreise.

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paz 29-14

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Spanien will Flüchtling ausweisen, weil er den Islam kritisiert hat!


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Imran Firasat: “Okay – ihr Muslime, ihr braucht Gewalt, aber wir werden weiter Filme machen. Eines Tages wird einer von uns verlieren“.

 

EuropeNews: Firasat sagt, dass das Ausdrücken seiner Ansichten über den Islam innerhalb des verfassungsmäßigen Rechts der Redefreiheit liege. Jetzt, so berichtet Soeren Kern vom Gatestone Intsitut, hat der oberste spanische Gerichtshof entschieden, dass der Flüchtling ausgewiesen werden soll. Weil seine Kritik am Islam “eine Gefahr für die Sicherheit Spaniens” darstelle. Das Urteil vom 30. Mai hält ein früheres Urteil aufrecht, wonach sein Flüchtlingsstatus widerrufen wird. Imran Firasat stammt aus Pakistan und ist Ex-Muslim. Sein Fall zeigt, wie die Furcht vor muslimischer Raserei die Ausübung der Redefreiheit in Europa bedroht. Firasat hatte im Oktober 2006 in Spanien um Asyl gebeten, weil er mit dem Tode bedroht wurde, sowohl in Pakistan als auch in Indonesien. Er hatte den islamischen Glauben verlassen und eine Nichtmuslimin geheiratet. Die spanischen Behörden wollten Firasat jedoch schon im Dezember 2012 ausweisen, nachdem er einen einstündigen Film gedreht hatte, in dem es um eine alternative Sichtweise des Lebens des “Propheten” Mohammed geht.

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Darin sieht man Bilder von muslimischen Attentaten, wie auf das World Trade Center, die Doppeldecker Busse in London, oder die Pendlerzüge in Madrid. In dem Film werden viele Passagen des Korans gezeigt, die Nichtmuslimen Gewalt androhen und er stellt die Frage, ob Mohammed ein Prophet Gottes war, oder ein Verrückter, der von seinen eigenen Dämonen angetrieben wurde, und daher eine Religion der Gewalt und Tyrannei schuf. Obwohl Firasat jetzt deportiert werden kann, entschied das Gericht, dass er und seine Familie nicht “in ein Land [ausgeliefert werden] in dem sein Leben oder seine Freiheit bedroht sind”. Es ist noch unklar, ob Firasat die Entscheidung des spanischen Gerichtshof beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR) anfechten wird. Der in Straßburg ansässige ECHR setzt die Europäische Menschenrechtskonvention um, seine Rechtsprechung ist für alle 47 Mitgliedstaaten des Europarats zwingend und bindend.

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http://koptisch.wordpress.com/2014/06/07/spanien-will-fluchtling-ausweisen-weil-er-den-islam-kritisiert-hat/

Berlin – „Südländer“ prügelt 32-jährigenDeutschen ins Koma – Lebensgefahr!


Bei den Überfällen auf Deutsche ist es der Hass des Islam auf alles Nichtislamische. Dass ausgerechnet die Rot-Grünen davon nichts wissen wollen, ist symptomatisch: Schließlich waren und sind sie es, die Millionen Moslems nach Deutschland und Europa hereingeschafft haben, um unser Land und unseren Kontinent zu zerstören. Da heißt es alles zu tun, um von ihnen und em Islam als mörderische Kraft abzulenken. und auch beim hunderttausendsten Vorfall von einem Einzelfall zu faseln. 10352880_792872720732565_5767380308956327937_n

 

Eigentlich sollte es für den 32-jährigen Raphael C. ein schöner Abend werden, doch dann kam alles ganz anders. Mit ein paar Freunden zog der 32-jährige am vergangenen Wochenende um die Häuser und feierte seinen Jungesellenabschied. Gegen 4:30 gehen die inzwischen betrunkenen Männer an einem Dönerladen vorbei. Durch die gröhlende Meute fühlen sich zwei Südländer scheinbar belästigt und flippen aus.

Grundlos schlagen sie auf Raphael C.  ein, der sofort “wie ein Baum” zu Boden fällt. Der von Zeugen gerufene Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest, dass der 32-jährige starke Hirnblutungen erlitten hat und sofort operiert werden muss. Trotz der sofortigen Not-OP bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß.  Nach Einschätzung der Ärzte hat Raphael C. nur geringe Überlebenschancen.

Berliner Morgenpost:

Es ist der vergangene Sonnabend auf der Reeperbahn. Eine Gruppe von Männern feiert den Junggesellenabschied ihres Freundes, zieht durch die Clubs – bis in die frühen Morgenstunden.

Gegen 4.30 Uhr ist die – inzwischen betrunkene – Truppe in Höhe des Imbisses „Mardin Döner“ (neben KFC) unterwegs. Zwei junge Männer gehen an ihnen vorbei. Offenbar fühlen sie sich von dem Junggesellenabschied belästigt. Sie drehen um – schlagen auf einen Einzelnen aus der Gruppe ein.

Raphael C. bekommt einen Schlag von einem der Täter ab, einen weiteren vom anderen. Dann fällt er laut Zeugen „wie ein Baum“ zu Boden. Die Täter flüchten in unbekannte Richtung. Raphael C. rührt sich nicht mehr.
Zeugen alarmieren Polizei und Feuerwehr. Der Rettungsdienst diagnostiziert eine Kopfverletzung. Im Krankenhaus stellen Ärzte dann fest: Raphael C. hat starke Hirnblutungen erlitten und muss notoperiert werden.

Trotz sofortiger Operation bleibt der Druck auf das Hirn des Opfers groß. Raphael C. hat laut Einschätzung der Ärzte nur geringe Überlebenschancen.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Einer der Männer ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und hat ein südländisches Aussehen. Das Haar trägt er an den Seiten kurz, oben länger und gestylt.

Anstatt am nächsten Tag vor dem Traualtar zu stehen und seine Liebste zu heiraten, liegt der 32-jährige nun mit Hirnblutungen auf der Intensivstation. Seine Chancen stehen schlecht und wieder einmal war es ein Südländer™, der sich nicht im Griff hatte und einfach drauf los schlug!

Wie viele müssen noch sterben oder ins Koma geprügelt werden, bis unsere Politik und die Justiz endlich aufwacht und etwas gegen diesen Wahnsinn unternimmt?

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Deutsche, ihr seid Trojanern ausgeliefert und sollt wie einst die Hethiter enden


Die Lebens- und Existenzgrundlage des Menschen wird durch die Erhaltung seiner Stammes- und Artgemeinschaft gewährleistet. Allein die aus dem gemeinsamen Herkunftskollektiv entstehende Harmonie ist Garant für den notwendigen und gedeihlichen Human-Fortschritt des Menschengeschlechts auf der Erde.

Nach diesem ehernen kosmischen Gesetz lebte die Menschheit seit Anbeginn. Jeder unnatürliche Eingriff in die Lebensläufe des Menschengeschlechts mit dem Ziel, diese Gesetzmäßigkeit auszuhöhlen, lässt Ströme von Blut und verheerende Katastrophen entstehen. Bei Nichtbefolgung dieser kosmischen Gesetze der schöpferisch gewollten Arterhaltung steht am Ende die Auslöschung der menschlichen Gattung.

Deshalb bestand der Sinn des Lebens immer schon darin, fremde Völkeranstürme auf den eigenen Lebensbereich abzuwehren, um die eigene Lebensgrundlage zu erhalten. Dort, wo dagegen verstoßen wird, fordert die Natur ihr Recht und verlangt eine Beseitigung der Elendszustände.

Besonders deutlich wird uns dieser Prozess mit der in Gang gekommenen ethnischen Bereinigung bzw. ethnischen Entflechtung der Völker in der Ukraine. Genauso war es auf dem Balkan. Überall, wo dagegen verstoßen wird, erleben wir Völkermord und grenzenloses Leid.

Selbst Schwarz-Afrika, wo die Menschen für uns noch nicht einmal einen rassisch feststellbaren Unterschied aufweisen, gibt es kein gedeihliches Zusammenleben unterschiedlicher Stämme, wie die endlosen Kriege und Ausrottungen in Afrika, Beispiel Ruanda, beweisen.

Wir Deutschen hätten aufgrund unserer mehrtausendjährigen Gemeinschaftsentwicklung alle Voraussetzungen mitgebracht, eine für uns, und sogar für das Menschengeschlecht, segensreiche Daseinskonzeption zu erfüllen. Unsere unglaubliche Leistungsfähigkeit, gepaart mit Forscherdrang und Erfindergeist hätte nicht nur unser Leben zur Freude der Schöpfung werden lassen, sondern wäre auch für die restliche Menschenfamilie förderlich gewesen. Was eine homogene Volksgemeinschaft zu leisten vermag, stellten die Deutschen selbst nach dem Vernichtungs-Frieden von Versailles unter Beweis.

Denn die im Reich grassierende Not im Zuge der gewaltsamen Durchsetzung der Todesbedingungen des Versailler Diktats, konnte damals trotzdem nicht zur Vernichtung des deutschen Volkes führen, was das eigentliche Ziel der Initiatoren des Ersten Weltkriegs war. In einer amerikanischen Analyse wurde herausgearbeitet, warum die „Friedensbedingungen“ von Versailles nicht zur beabsichtigten Vernichtung des deutschen Volkes führten, was verständlich macht, warum es für diese Leute eines erneuten Weltkrieges mit den berüchtigten Ausrottungsplänen (Kaufman und Morgenthau) bedurfte.

In der genannten amerikanischen Studie des Liberty Fund heißt es dazu: „Trotz Versailles ist Deutschland stark genug geblieben, Hoffnung zu haben und die Verbesserung seiner Lage anzustreben. Deutschland blieb das bevölkerungsreichste Land Europas nach Russland.

Das Volk war homogen, es gab keine Unruhen durch unzufriedene Minderheiten innerhalb des geschrumpften Reichsgebiets. Deutschland besaß immer noch wissenschaftliches Wissen, industrielle Entwicklungsfähigkeit und die wichtige nationale Eigenschaft von Fleiß und disziplinierter Arbeitsmoral.“

Die Abschaffung der Deutschen dient den Alliierten in vielerlei Hinsicht. Zum Beispiel weiß man in Übersee, dass ein homogenes Volk leistungsstärker ist als ein multikulturell zerrissener Staat, wie uns Ex-US-Botschafter Richard Burt versicherte.

Deshalb muss Deutschland im Sinne eines „fairen globalen Wettbewerbs“ auf die leistungsschwächere Multi-Kulti-Stufe geprügelt werden. Ex-US-Botschafter Richard Burt sagte wörtlich: „Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“

Die Mächtigen dieser grausamen Menschenvernichtungs-Lobby haben für uns nur Zerstörung, Hass und Vernichtung vorgesehen. Sie haben uns Führer vorgesetzt, die nicht für uns, sondern gegen uns handeln. Diese von den Siegern kontrollierten Politiker agieren sozusagen als Trojaner, somit erkennt der Normalbürger nicht mehr, dass es sich bei der Multikulturpolitik nicht um eine sogenannte Bereicherung handelt, sondern um Völkermord.

Der Normalbürger erkennt nicht mehr, dass es sich bei dem uns auferlegten Finanzsystem nicht um eine für den Menschen gemachte Volkswirtschaft, sondern um ein Konzept der totalen Versklavung handelt.

Die BRD ist mit der Übernahme dieser trojanischen Siegerpolitik zum Selbstbedienungsladen der Welt geworden, in dem sich die „Armen“ und die angeblich „Verfolgten“ des ganzen Erdenrunds nicht nur kostenlos versorgen, sondern auch noch häuslich niederlassen dürfen.

Die BRD-Volkszertreter hämmern den Deutschen ein, dass es ein Verbrechen sei, sein eigenes Volk und Land lieben und schützen zu wollen. Deshalb wird die Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes, unbemerkt von der dekadenten Masse, unaufhaltsam vorangetrieben. Ganz im Sinne von Coudehove-Kalergi, Kaufman und Morgenthau.

Die Trojaner verlangen immer wieder mit Schlagworten wie „Toleranz“ und „Bereicherung“ die Unterwerfung der Deutschen unter das fremde Element, unter die Invasionsheere der multikulturellen Heimsuchung. Doch das Wort „Toleranz“ gegenüber Fremden ist ein Lügenschlagwort, denn die Bedeutung des Wortes „Toleranz“ setzt voraus, dass der Tolerierende etwas hinnimmt, das er ablehnt. [3] Damit wird zugegeben, dass wir unsere Vernichtung durch Multikultur zwar ablehnen, sie aber dennoch hinzunehmen hätten.

Die Trojaner-Regierung ließ kürzlich über ihre Beauftragte für nichtintegrierbare Völkerschaften, Aydan Özoguz, die totale Auflösung der letzten völkischen Strukturen der Deutschen durch ein neues zu schaffendes Gesetz verkünden. Demnach sollen alle Fremden in einem ersten Schritt das totale Wahlrecht auf kommunaler Ebene erhalten.

Von der BRD-Trojaner-Regierung wird auch die Amadeu Antonio Stiftung finanziert. Bis zu ihrer Aufdeckung als ehemalige Stasi-Agentin leitete die jüdische Ausrottungsbesessene Anetta Kahane diese Stiftung. Frau Kahane fordert tatsächlich ganz offen die weißen Deutschen, die „völkische Dunstglocke“, zum Verschwinden zu bringen: „Es gibt im Osten des Landes noch immer weniger als 1% sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist.

Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten … die völkische und populistische Dunstglocke zum Verschwinden zu bringen.“

Im Bunde mit der modernen Völkermordkommissarin Kahane agiert die von der BRD gesponserte Iranerin Majan Pravand. Parvan darf nicht nur in der ARD den Völkermord an den Deutschen propagieren, sondern darf selbstverständlich bei Kahanes Amadeu Stiftung zur Ausrottung der noch vorhandenen Volksstrukturen aufrufen, weil es noch zu viele „Bio-Deutsche“ gäbe.

Bio-Äpfel sind in also in Ordnung, nicht aber Bio-Deutsche: „Die Problematik besteht darin, dass es zu viele ‚Biodeutsche‘ gibt und zwar weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern. … Der Druck von Außen muss wachsen und hier auf Veränderungen drängen!“

Im heutigen Europa kommt jedoch noch ein weiterer, ganz bedrohlicher Völkermord-Faktor zum zerstörerischen Multikulturalismus hinzu. Die etwa 50 Millionen ausmachenden Moslems in Europa verfolgen nämlich klare politische Ziele wie z.B. die Errichtung eines europaweiten Scharia-Staates, in dem die „Ungläubigen“ ihren Platz als Sklaven haben. Den Türken bietet sich z.B. im Rahmen der Multikultur-Politik die einzigartige Möglichkeit, das nachzuholen, was ihnen 1529 und 1683 vor Wien unter großem Blutzoll der Europäer vereitelt wurde: Die Einnahme Europas und die Errichtung eines türkischen Sultanats auf dem alten Kontinent.

Marked for Death(36) 36 —— in deutsch 

Als im Oktober 2005 das einem neuen Wahn frönende Europa, vertreten durch eine Clique von naturvergessenen Technokraten und Irrwitz-Ideologen, den EU-Beitritt der Türkei in die Wege leitete, spotteten die türkischen Zeitungen, dass die Einnahme Europas auf der ersten Etappe diesmal sogar ohne Waffengewalt gelungen sei: „Zweimal mussten die Türken unverrichteter Dinge vor den Toren Wiens zurückkehren. Diesmal gelang der Einzug in Frieden und Einigkeit“. [6]

Die Überflutung Deutschlands durch fremde Völkerschaften konnte nur geschehen, weil den Deutschen von der jüdischen Welt-Lobby eine Trojaner-Regierung vorgesetzt wurde, die für die Invasoren die Tore und Schleusen des Landes öffnete. Das alles erinnert sehr an die historische Landnahme der Araber auf der iberischen Halbinsel, als sich die Juden sofort mit den Eindringlingen gegen ihre alten spanischen „Nachbarn“ verbündeten.

Selbst die jüdische Netzpublikation kehillatisrael.net räumt in ihrer Darstellung über die Geschichte der spanischen Juden ein, dass „die Juden die moslemische Invasion begrüßten“. Mehr noch, diese jüdische Netz-Publikation bezieht sich auf dokumentarische Überlieferungen, insbesondere auf die „Aufzeichnungen des Lucas von Tuy“ [7], wonach die Juden die Städte ihres spanischen Wirtsvolkes an die Moslems verrieten und auslieferten. Die Juden gaben sich als Spanier, waren aber Trojaner.

Es ist unglaublich, aber wahr. Der Finanzzusammenbruch der BRD geht nicht nur auf die unvorstellbaren Betrugswetten mit der Wall-Street zurück, für die die Deutschen bürgen müssen, sondern gleichsam auf die gewaltigen Finanzaufwendungen für die Eindringlinge. Beispielsweise erhalten heute mehr als 160.000 Türken Arbeitslosengeld-II. Die meisten Empfänger haben Familien, somit dürften im Schnitt mindestens 1.000 Euro in bar pro Monat für jeden türkischen ALG2-Empfänger anfallen.

Das macht im Jahr knapp zwei Milliarden Euro nur für türkische ALG2-Bezieher. Die anderen Segnungen des „Solidar-, Integrations- und Sozialstaates“ kommen noch hinzu, auch für die vielen anderen Völkerschaften. Insgesamt sind in der BRD Bund, Länder und Gemeinden mit jährlich 500 Milliarden Euro belastet. Aber damit nicht genug. Was sich Deutsche nicht erlauben können, ist bei Türken offenbar kein Problem.

Sie kassieren ALG2, ohne die Bedürftigkeitsbedingungen erfüllen zu müssen, da sie über stattliche Vermögen in der Türkei verfügen: „Zahlreiche der insgesamt 160.000 türkischen Arbeitslosengeld-II-Empfänger hätten vermutlich ‚Vermögen in nennenswertem Umfang‘ in ihrem Heimatland, heißt es laut Spiegel in einem internen Vermerk für BA-Chef Frank-Jürgen Weise. …Türken aus Deutschland unterhielten Geldkonten in der Türkei, die sie den Behörden verschwiegen hatten.“

Neben der Lüge der Trojaner von einer sogenannten Integration wird die Abzocke der Deutschen auch noch mit der Solidaritätslüge [Ausländer wie Juden sind immer Opfer] begründet: „Solidarität ist die Parole der Opferanwälte und der Sozialverbände, die sich nur deshalb so nennen dürfen, weil sie das Soziale als das definiert haben, was sie anderen abnehmen, um es der eigenen [Ausländer]-Klientel zuzustecken.“

Der israelische Bundeswehrprofessor Michael Wolffsohn nennt die Lage ebenfalls beim richtigen Namen. Er bezeichnet den Krieg der Kulturen durch Multikultur-Politik als „Europäische Intifada“: „Intifada heißt das in Frankreichs weitgehend islamischen Vorstädten tobende Gespenst. Es wird bald auch im restlichen Europa wüten. … Europa verkennt die hauseigene Intifada und Terrorgefahr … Die eigenen Vor- und Teilstädten, die ‚Gettos‘ Europas sind der fruchtbare Boden für ‚unseren‘ Euro-Terror und ‚unsere‘ Euro-Intifada.“

Wolffsohn erklärt in seinem WELT-Beitrag vom 5. November 2005, woher der Begriff „Intifada“ kommt und was er bedeutet: „‚Intifada‘ bedeutet ‚abschütteln‘. Die Palästinenser wollten von 1987 bis 1993 und von 2000 bis 2005 Israels Fremd- beziehungsweise Vorherrschaft in ihren eigenen Gebieten ‚abschütteln‘.“ D.h. die multikulturelle Bereicherung besteht für die weißen europäischen Völker in der Aussicht, von den Bereicherern im eigenen Land abgeschüttelt und vertrieben zu werden. „Frankreichs Vorstädte sind ‚von Orientalen besetztes Abendland‘.“ beschreibt Wolffsohn die Lage in Frankreich. Kein Krieg?

Die Aufständischen fühlen sich von ihrer Kopfzahl her schon so stark, dass sie in Frankreich bereits die Absetzung von Ministern verlangen. Ein Jugendlicher aus Aul-nay-sous-Bois, wo die Ausschreitungen in Frankreich begannen, proklamierte im Namen seiner Mitkämpfer: „Das ist erst der Anfang. Wir werden weitermachen, bis [Innenminister] Sarkozy zurücktritt.“

Kaum waren Wolffsohns Worte von der anstehenden europaweiten Intifada verhallt, kündigten Türkenführer in der BRD an, auch die jungen Türken könnten aus Wut und Hass gegenüber den Deutschen einen Krieg in der BRD beginnen: „Die Türkische Gemeinde in Deutschland warnt davor, dass sich derartige Szenen, die derzeit Frankreich in Atem halten, künftig auch hierzulande abspielen könnten.

Viele Migranten fühlten sich ausgeschlossen. … ‚Wenn es in den nächsten Jahren so weitergeht, besteht ernsthaft die Gefahr, ähnliche Verhältnisse hier zu haben‘, erklärte der Vorsitzende Kenan Kolat. Viele Jugendliche nichtdeutscher Herkunft könnten ihre Wut und ihren Hass auf ähnliche Weise zum Ausdruck bringen.“

Das heutige multikulturelle Geschehen kann man wohl als erfolgreichste Trojaner-Politik der Weltgeschichte bezeichnen. Die BRD hat bereits eine parallele Scharia-Justiz akzeptiert. Die heute handelnden Scharia-Richter nennen sich in der BRD „Friedensrichter“: „In der CDU warnen sie gerne davor, dass die deutsche Justiz durch sogenannte Friedensrichter oder Scharia-Gerichte untergraben wird. … Gesetzeslücken sieht man im Justizministerium nicht und damit auch keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf.“ [13] Die Scharia-Justiz wird also ganz einfach durch Wegschauen von den Trojanern gegen die Restdeutschen eingeführt.

Was ist dagegen schon das Ende des Hethiter-Reiches 00129im 12. Jahrhundert v. Chr., das in Troja untergegangen ist, weil die Griechen unbemerkt im Bauch eines hölzernen Pferdes in die Festungsanlage gelangten und die Tore Trojas dem anstürmenden Feind öffnen konnten.

Es gilt nach wie vor die von den Trojanern angeordnete Lüge, dass das multikulturelle Elend und die aufziehenden Kulturkriege für uns eine Bereicherung sei. Und alle Warner ereilt auch heute wieder das Schicksal aller Kassandras, gewarnt zu haben, aber nicht gehört worden zu sein.

Die idiotischen Parolen der Multikulti-Einpeitscher lauten heute genauso wie schon vor 40 Jahren: „Integration, Integration“. Bereits 1992 zog die wissenschaftliche Oberrätin Christel Bals in ihrem Gutachten „Räumliche Probleme der Ausländerintegration“ für die Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumforschung folgenden Schluss:

„Ein volles Einleben von Ausländern in eine fremde Gesellschaft ist nicht möglich. Im Gegenteil: Gerade in den westeuropäischen Ländern zeichnet sich eine genau entgegengesetzte Entwicklung ab zu mehr Auseinandersetzungen und Konflikten.“

Es geht also tatsächlich nur um die Ausrottung der „Bio-Deutschen“, was zehn Jahre nach Frau Bals‘ Gutachten von der Systempresse zugegeben wurde: „Die Zuwanderung wird wie in den anderen europäischen Staaten das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung tiefgreifend verändern. Die ‚Deutschen‘ werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit werden wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“

Die Integrations-Lüge, die uns von den Trojanern immer noch als Droge eingeflößt wird, damit wir den Völkermord an uns nicht wahrnehmen, soll ausgerechnet jetzt klappen, obwohl es schon seit 45 Jahren keine Integration gegeben hat. Weil die Naturgesetze Derartiges auch gar nicht zulassen.

Ungeachtet der bereits fehlinvestierten Multi-Milliarden-Summen soll noch mehr Geld in das Himmelfahrtskommando Integration gesteckt werden. Obwohl die lieben Fremden von den Deutschen nicht akzeptiert werden, soll die wie Sauerbier angepriesene Integration die Lösung aller Probleme darstellen. Ausgerechnet jetzt, wo die ausländischen Massen bereits das Heft in der Hand halten, wie das Beispiel Frankreich zeigt.

Um die Deutschen erneut von der wirklichen Gefahr abzulenken, beschwören die Trojaner auch immer wieder das Allheilmittel Sprachkenntnisse. Die Ausländer bräuchten nur deutsch zu sprechen und schon wäre alles friedlich, gerecht und eierkuchenlieb geregelt.

Doch der Krieg in Frankreich von 2005 beweist genau das Gegenteil. „Integration, so das französische Credo, gelingt, wenn sich die Eingewanderten den Idealen und Traditionen Frankreichs assimilieren. Frankreichs ‚republikanisches Modell‘ sollte garantieren, dass der Stolz der großen Nation allen eine gemeinsame Identität gibt, wenn sie die Sprache beherrschen. … Doch dieses Modell funktioniert noch schlechter als das der anderen Europäer.“

Die Mehrheit der Deutschen, die Systemanfälligen, haben die Trojaner leider gewähren lassen. Sie haben sozusagen ihre multikulturellen Metzger immer wieder selbst gewählt. Schon 1996 schlugen höchste Kriminalbeamte Alarm, dass die BRD von der offiziellen Ausländerkriminalität übernommen werde. Rainer Burkert, Vize-Chef deutscher Kriminalbeamter, sagte schon damals: „

Es gibt heute in allen größeren Städten Deutschlands Personen, die nicht mehr angreifbar sind, obwohl sie selbst namentlich und ihre kriminellen Karrieren der Polizei bekannt sind.“ [18] Heute, nur acht Jahre später, werden unsere Großstädte wie beispielsweise Bremen tatsächlich von den Invasoren wie dem Miri-Clan regiert: „Die Machenschaften der Miris: Eine Stadt in Angst: Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung.

Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern. … Auch der Chef des Landeskriminalamts Bremen, Andreas Weber, sagt, dass es bei der Bremer Polizei personelle Probleme gebe: ‚Das ist allen bekannt, aber das ist nicht nur in Bremen der Fall, sondern in anderen Bundesländern auch‘. Für Weber ist es jedoch ein weitaus größeres Problem, dass der Rechtsstaat von den Mitgliedern des Miri-Clans gar nicht akzeptiert werde.“

Wenn die Trojaner wieder von „Integration“ als Problemlösung schwafeln, sollten die Deutschen zwecks besserer Integration die Umsiedlung der Ausländermassen in die Nobelviertel der Trojaner und der Dialog-Heinis verlangen. Die Multikulti-Prediger wollen nämlich die Schwarzen und Muslime nicht in ihrer Nähe haben wie das Beispiel Frankreich zeigt, wo „die Einwanderer aus Afrika niemand in seiner Nähe haben will.“

Diejenigen, die mit ihrer Multikultur-Politik die fremden Massen nach Europa gelockt haben, handelten nach dem Plan von Nichtdeutschen. Kriegsziel Nummer eins der Alliierten sah beispielsweise die Abschaffung der Deutschen durch Ansiedlung von Millionen von Ausländern vor.

Die Gutmenschen ihrerseits verachten Schwarze und Muslime, wie das Beispiel des damaligen, politisch überkorrekten französischen Präsidenten Jacques Chirac beweist. Dieser sah in diesen Menschen nichts weiter als „stinkende Sozial-schmarotzer“. Chirac sagte als Bürgermeister von Paris wörtlich: „Schwarze und Araber sind lärmende und stinkende Sozialschmarotzer.“

Leute wie Chirac, ob sie in Frankreich oder Deutschland an der Macht sind, wissen nur zu gut, dass sie diesen ausländischen Massen weder Arbeit noch Integration bieten können. Um von ihren falschen Versprechungen abzulenken, hetzten sie die Ausländermassen gegen die Nationalen auf.

Die Trojaner schufen deshalb ein künstliches Feindbild und wollten ein Klima des Hasses gegen die Nationalen, gegen die Kassandras, schaffen. Sie versuchten, Schwarze und Moslems davon zu überzeugen, es seien die bösen „Nazis“, die Ausländern den Wohlstand versagten. Diese Lügen verfangen heute nicht mehr, denn es sind nirgendwo „Nazis“ an den Schaltstellen der Macht, sondern nur Gutmenschen.

Und es sind alleine die Gutmenschen, nicht die „Nazis“, die von Schwarzen und Moslems als „stinkende Sozialschmarotzer“ sprechen. Deshalb galt gerade während der Ausländer-Aufstände 2005 in Frankreich der Hass der Aufständischen verständlicherweise alleine dem politischen Gutmenschen-System. „In Frankreich richteten sich die Angriffe auf den Staat und dessen Einrichtungen.“

Selbst Altkanzler Helmut Schmidt, der ehemals als Trojaner tätig war, stimmt heute mit NPD und „Neo-Nazis“ überein. Schmidt wörtlich: „Es war ein Fehler, fremde Kulturen nach Deutschland zu holen, weil Multikultur nirgends funktioniert!“

Deutsche, lasst euch nicht länger belügen, erkennt eure Trojaner, verlangt die Umsiedlung der Multikulturellen von euren Wohngebieten in die Nobelviertel der Dialog-Heinis und Systemlinge. Ihr werdet sehen, dass diese Forderung wirkt wie ein reinigendes Anti-Virus-Programm im Computer. Der Multikulti-Spuk wird dann sehr schnell vorbei sein. Lasst den Ruf erschallen: „Dialog-Heinis an die multikulturelle Front“.

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http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/06nja_deusche_wie_hethiter_enden.htm

Schein-Asylanten und Immigranten: Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg versinkt in Kriminalität…verschuldete Politik der GRÜNEN und ROTEN…?


Flüchtlingsinitiativen wollen die Wahrheit verhindern und weiterhin eine problembezogene Berichterstattung verhindern…

 

Die Medien versuchen die Asylanten-Täter als „die sind ja ach so traumatisiert durch die Geschehnisse in ihrer Heimat….

das es verständlich ist, wenn sie hier die Bürger terrorisieren, schwer verletzen und ihr Leben dramatisch in alptraumhaften Ängsten verwandeln…

das ist laut Medie, GRÜNEN und ROTEN durchaus in Ordnung so….

bei uns werden Eltern, KInder, Jugendliche in Angst und Schrecken versetzt……das ist wohl egal, wenn man nur diese armen, so ein schweres Leben habenden Schreckens-Asylanten, ihre kulturbedingten Verbrechen mit Verständnis und Streicheleinheiten begegnet…..

Das noch vor wenigen Jahren ruhige und beschauliche Freiburg, Park im Stadtteil Stühlingermit schöner Altstadt, der Universität und angenehmer Lebensmöglichkeiten, versinkt durch die Verbrechen von Asyl-Betrügern und Immigranten, im Sumpf der „Asylanten-Wohlfühl-Politik“ der GRÜNEN und ROTEN…..

Bürger beginnen sich zu wehren….Polizei zurück-haltend, hilflos und nicht informationsbereit…siegt auch in Freiburg die Angst und Feigheit vor der Wahrheit und die abgenutzten und völlig falschen „antifanten-Schlachtrufe“…..?

Angst, Wut, Ratlosigkeit: Freiburg hat ein Kriminalitätsproblem

In Freiburg häufen sich gewaltsame Überfälle, an Schulhöfen wird mit Heroin gedealt: Polizei, Politiker und Bürger wissen nicht wirklich, wie sie das Problem anpacken sollen.

Im Detail geht es um die Serie von Überfällen und Diebstählen in verschiedenen Bereichen der Altstadt und im Stühlinger sowie um den verschärften Handel mit harten Drogen am Stühlinger Kirchplatz.Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatz 2

Polizei informiert häppchenweise

Die Polizei bestätigte am Mittwoch BZ-Informationen über einen weiteren Überfall, der sich bereits Gründonnerstagnacht ereignet hat und der bislang noch nicht öffentlich gemacht worden war. Ein 15-Jähriger war gegen 23.15 Uhr an der Stühlinger Brücke von sechs jungen „Asylanten“ niedergeschlagen worden.

Weitere Zwischenfälle am Stühlinger Kirchplatz

Die Serie von kriminellen Handlungen rund um den Stühlinger Kirchplatz reißt indes nicht ab. Am Mittwochabend kam es innerhalb der ausländischen Jugendgruppe, die am Platz seit Wochen für Unruhe sorgt, zu einer Messerstecherei. Unterhalb der Stadtbahnbrücke Stadtbahnbrücke über den Stühlinger Kirchplatzbegann ein Gerangel, bei dem ein 18- bis 20-Jähriger, der Mohamed heißt, einem 17-Jährigen mit einem Messer in den Oberschenkel und dann in den Unterarm stach. Zuvor hatte der Aggressor von der Brücke aus den Heranwachsenden, der unten mit seinen Bekannten stand, mit einer Flasche beworfen.

in den frühen Morgenstunden der Mainacht kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Ein 23-Jähriger feierte bei einer Spontanparty auf dem Stühlinger Kirchplatz mit. Dort tanzte ihn ein Asylant von hinten an und zog ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl und sprach den Jugendlichen an, der in Begleitung dreier weiterer junger Männer war. Die Gruppe flüchtete daraufhin, gefolgt von Zeugen. Die Polizei konnte zwei der Täter festnehmen. Sie sind 15 Jahre alt, stammen aus AlgerienPark im Stadtteil Stühlinger 2

Eine Mutter sitzt in der ersten Bank der Herz-Jesu-Kirche und beschreibt ihre Ängste: „Ich will wieder einmal schlafen können, bevor mein 18-jähriger Sohn zu Hause ist.“ Dass sie derzeit vorher nicht schlafen kann, hat seine Gründe. Am Abend des Gründonnerstags hat die Frau mitbekommen, wie acht ausländische Angreifer einen 15-Jährigen niedergeschlagen haben.

In den Fokus gerieten Flüchtlingen, 50 Mill Neger nach EUdie aus dem nordafrikanischen Raum stammen.

Bürger wollen Stühlinger Kirchplatz verteidigen

Teilnehmer eines Runden Tischs im Stühlinger berichten von unhaltbaren Zuständen rund um die Herz-Jesu-Kirche. Sie wollen den Platz gegen Kriminalität verteidigen und Dealer vertreiben.

Die Bürgerinnen und Bürger im Stühlinger wollen sich den Stühlinger Kirchplatz zurückerobern. Geplant ist eine Platzbesetzung im Sinne des Wortes: Institutionen und Vereine wollen künftig jeden Abend Treffen und Sitzungen auf dem Platz abhalten.

Der Grund: Am Platz sind die Probleme mit Gewalt und vor allem auch dem Handel mit harten Drogen in den vergangenen Monaten eskaliert (siehe auch fudder-Reportage: Vom Dealer zum Junkie – ein Abend mit Michael auf dem Stühlinger Kirchplatz).

Die Polizei hat sich entschuldigen lassen…sie resigniert und läßt die Bürger im Stich. Klar ist für die Teilnehmer: Die Situation hat sich in den vergangenen Monaten gravierend verschlechtert. Es hat gewalttätige Übergriffe gegeben.

Ein pädagogischer Assistent der Hebel- Grund- und Werkrealschule schildert eindringlich, wie diese neue Gruppe der ausländischen Platznutzer auch Kontakt zu Schülern suche und sich immer wieder dem Schulgelände nähern. Die jungen Männer würden auf Arabisch junge Schülerinnen, die die Sprache verstehen, mit sexistischen Sprüchen bis aufs Blut provozieren.

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http://www.badische-zeitung.de/ob-salomon-will-sicherheit-zur-chefsache-machen

http://www.badische-zeitung.de/angst-wut-ratlosigkeit-freiburg-hat-ein-kriminalitaetsproblem

http://www.badische-zeitung.de/buerger-wollen-stuehlinger-kirchplatz-verteidigen

 

Leserbrief zur Lage im immer weniger deutsch werdenden Berlin


Die geplante Vernichtung Deutschlands am Beispiel Berlins

Wie andere europäischen Haupstädte, wie London, Brüssel, Amsterdam oder Paris, verliert auch Berlin zunehmend sein uraltes, urdeutsch geprägtes Gesicht. Berliner stehen in der Gefahr, zu Fremden in ihrer eigenen Stadt zu werden. Nirgendwo sonst – außer in anderen SPD-geführten Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bremen oder Hamburg – trifft man als Deutscher so häufig auf Ausländer. Gemeint sind nicht die uns hochwillkommenen Touristen aus Spanien, Italien, den USA, Japan, China oder Frankreich. Gemeint sind die hunderttausenden “Asylanten”, Wirtschaftsflüchtlinge oder Illegale aus zumeist islamischen Ländern: Türken, Libanesen, Araber, Ex-Jugoslawen.

Ein Großteil der Gewaltkriminalität geht auf diese Noch-Minderheit, 90 Prozent der Gefängnisse Berlins sind gefüllt mit ihnen.

Nur noch wenige Deutsche trauen sich mittlerweile, diese Zustände zu kritisieren. Schnell werden sie als “Ausländerfeinde”, “Neonazis” oder “Rechtsextreme” diabolisiert. Die Augen des “Big Brother”, der neuen Denunzierungs- und Kontrolldiktatur der Linken, sind überall. Gegen deren Monopolgewalt in den Medien und immer mehr auch in der Justiz hat der einzelne Deutsche keine Chance. Umso wichtiger werden Zeugenberichte wie der folgende über die Zustände in unseren Städten.

Ich wurde gebeten, diesen Bericht anonym zu publizieren, was ich gerne tue. Doch allein eine solche Bitte zeigt, wie weit die linken Systemunterwanderer aus der 68er-Generation gekommen sind. Und wie weit sich das heutige Deutschland von dem Deutschland entfernt hat, in dem ich aufgewachsen bin.

Im Vergleich zu den 50er bis frühen 80er Jahre ist das heutige Deutschland der damaligen DDR viel näher, als man es je zu denken wagte.

Wir leben heute in einer linksdominierten Medien- und Parteiendiktatur ala Honecker’schem SED-Sozialismus. Was dort der ominöse “Klassenfeind” war, ist hier die Schimäre von der “Gefahr von Rechts”. Was damals sozialistisch korrektes Verhalten war, ist heute politisch korrektes Denken und Tun. Kamen damalige Abweichler (DDR-Spech: “Klassenfeind”) nach Bautzen, werden sie heute an den öffentlichen Medienpranger gestellt (BRD-Sprech: “Islamhasser”). Das Resultat ist dasselbe: In aller Regel ist die persönliche Existenz der “Abweichler” für immer zerstört.

Nun zum Leserbrief über die Zustände im heutigen Berlin:

Sehr geehrter Herr Mannheimer,

ich möchte Ihnen berichten, wie es hier inzwischen in Berlin aussieht, der Stadt unserer Urahnen.

Zunächst von den Buslinien:

Die Fahrer sind oft Türken. Sie lassen ihre eigenen Leute nicht bezahlen. In der U-Bahn haben wir türkische Kontrolleure, wobei bei nicht vorhandenem Fahrschein die “Artgenossen” nicht zur Kasse gebeten werden und auch keine Strafe verhängt wird.

Mit großer Freude allerdings werden deutsche Jungs oder andere deutsche Passagiere bei nicht vorhandenem Fahrschein von dieser Türken-Besatzung aus Bus und Bahn geholt. Da wir stets die öffentlichen Verkehsmittel in Anspruch nehmen, haben wir das alles mit eigenen Augen gesehen.

Man muss sich auch hüten, als letzer Passagier in einem Bus zu sein, weil es für eine Frau gefährlich ist. Da wir oft spät von einem Seminar nach Hause kommen (die Strecken sind weit), kann man nur hoffen, nicht der “letzte Passagier zu sein! Selbst im Taxi wird es gefährlich. Die Zentrale ist zwar noch von Deutschen besetzt, so dass man denkt, es kommt ein Deutscher Fahrer. Aber mitnichten! Nur noch Türken und die machen Umwege, denn alle Strecken kennen wir auch nicht und man weiß nicht, wo und wie  eine Fahrt endet. Aldi, Lidl und anderen Einkaufsläden, haben als Aufsichtsbeamte Schwarze eingestellt!

Schwarze sieht man inzwischen überall in Bus, Bahn und auf Strassen. Westlich gekleidet, Handy in der Hand, Knöpfe im Ohr – wie auch die Türken … alles, was unsere westliche, von ihnen allen so verachtete westliche Kultur bietet, wird genutzt.

Sie setzen sich an unseren westlich gedeckten Tisch (symbolisch gemeint) und spucken uns dabei ins Gesicht. Bekommen für ihr Nichtstun Gelder, werden vom Staat hofiert, können uns verachten und beschimpfen, unsere Stadt verdrecken, aber wehe dem, der auch nur wagt, etwas Negatives zu äußern oder nur zu denken! Wir sind alleingelassen von diesem feigen Staat!

Und ein letztes gestriges Erlebnis: Wir haben hier das “Tempelhofer Feld”, ehemaliger Flughafen auch mit Hundeauslaufgebiet. Das ganze Tempelhofer Feld ist ein Riesengelände: Inzwischen bevölkert von weiblichen Kopftüchern und deren gesamter Brut.

Auf dem Hundeplatz ist mir gestern folgendes passiert: Die Türken haben sich Kampfhunde angeschafft. Unser Schäferhund wurde gestern von einem solchen Hund angefallen. Zum Glück konnte er sich geschickt wehren, den Patz habe ich dann sofort verlassen. Ich werde jetzt nicht mehr dahingehen, sondern den weiten Weg in den Grunewald nehmen, Da haben die Türken bislang noch nicht Fuss gefasst! So wird die Bevölkerung weiterhin verdrängt!

Ich weiß nicht, wie die anderen Leute darüber denken, denn die Deutschen sprechen nicht! Es sei denn über ihre Krankheiten, Krankenhausaufenthalte oder Klatsch. All das interessiert uns nicht! Die wirklichen Probleme höufen sich ohne unser zutun. Schutz haben wir nicht und können es von unseren Behörden nicht mehr erwarten. Auswandern?? Wohin?

Ich hoffe, mein Bericht hat Sie nicht gelangweilt! Es ist noch sehr früh morgens, aber ich konnte nach dem gestrigen “Hundeerlebnis” nicht schlafen,

Man kann dieser Bande auch nicht mehr ausweichen, sie “bevölkern” Weg und Steg, und ihre Fratzen begegnen uns schon in den Träumen!

.Mit freundlichen Grüßen

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http://michael-mannheimer.info/2014/04/12/leserbrief-zur-lage-im-immer-weniger-deutsch-werdenden-berlin/

POL-HI: Erneuter gewaltsamer Übergriff durch Personengruppe auf einen 19-Jährigen Schüler in der Innenstadt – Das Opfer wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert


 

Hildesheim (ots) – (agu).

Am heutigen Donnerstagmorgen, 10.04.2014 gegen 04.35 Uhr, war ein junger Mann grundlos aus einer Gruppe mehrerer Unbekannter heraus niedergeschlagen worden. Die Polizei geht fest davon aus, dass es sich bei den jungen Tätern um dieselben handelt, die in den letzten Tagen mehrfach durch Delikte mit gewalttätigen Exzessen in Erscheinung getreten waren.


Nach bisherigem Ermittlungsstand und Zeugenauskünften ging der 19-jährige Gymnasiast in den frühen Morgenstunden von einer Discoparty zu Fuß nach Hause und nutzte hierzu den Gehweg der Schuhstraße in Richtung Pfaffenstieg. In Höhe der „Bushaltestelle Schuhstraße“, vor der Buchhandlung „Decius“, wurde er unvermittelt angegriffen. An der Haltestelle hielt sich eine Ansammlung von 10-12 jungen Personen auf.

Ein Täter aus dieser Gruppe schlug dem Opfer, das lediglich die Örtlichkeit passiert hatte, mit der Faust spontan ins Gesicht. Hierdurch stürzte der 19-Jährige zu Boden. Auf dem Boden liegend wurde sofort von zwei bis drei weiteren männlichen Tätern auf das Opfer eingetreten. Die Tritte erfolgten wiederum gegen Kopf und gegen den Oberkörper des Schülers. Letztendlich gelang es dem blutenden 19-Jährigen, sich aufzurichten und zu flüchten.


Das Opfer lief dabei an drei anderen jungen Männern vorbei, die den Tatort Minuten zuvor passiert hatten und von derselben Tätergruppe derb angepöbelt worden waren. Ihnen war es jedoch gelungen, rechtzeitig das Weite zu suchen. Durch sie wurden letztlich der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert.

Die oben beschriebene Tathandlung gegen den 19-Jährigen konnte außerdem von zwei weiteren Unbeteiligten aus der Entfernung beobachtet werden. Unmittelbar nach der brutalen Tat flüchtete die Tätergruppe mit unbekanntem Ziel. Der 19-jährige Gymnasiast wurde in ein Hildesheimer Krankenhaus eingeliefert.

Die Beschreibung der Schläger deckt sich wiederum mit den südländisch aussehenden Personen derjenigen „Vierergruppe“, der auch die letzten bekanntgewordenen Übergriffe angelastet werden dürften. Alle sollen knapp 20 Jahre alt sein, einer mit auffälliger „Undercut“-Frisur (unterhalb Deckhaar kurz geschoren), der andere mit rötlich schimmerndem Haar, ein weiterer mit auffälligen Piercings im Knorpelbereich des Ohrs.

Die Polizei hat inzwischen eine mehrköpfige Ermittlungsgruppe gebildet, die zum Ziel hat, die Straftäter schnellstmöglich zu identifizieren und gerichtsfest zu überführen. Daneben hat die PI Hildesheim die Streifentätigkeit zu den tatkritischen Zeiten in örtlichen Bereichen verstärkt. Gleichwohl wird um erhöhte Aufmerksamkeit in der Bevölkerung gebeten. Die Polizei bittet um sämtliche Hinweise über „110“, sollten allein schon ungewöhnlich anmutende Personengruppen gesehen werden. Polizeisprecher Ansgar Günther: „Damit besteht außerdem die Chance, weitere schwere Straftaten dieser Art zu verhindern, was oberste Priorität hat“.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Ansgar Günther, Polizeioberkommissar
Telefon: 05121/939123
Fax: 05121/939200
E-Mail: pressestelle@pi-hi.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/hildesheim/

 

»Südländer«: Unterdrückte Nachrichten aus Polizeiberichten über Ausländer-Verbrechen


Eines der wichtigsten Merkmale eines funktionierenden Staates ist es, dass die Bürger ohne Angst vor plötzlichen Übergriffen leben können. Der Staat garantiert den Menschen Sicherheit. In Deutschland gibt es diese Sicherheit nicht mehr. Ein politisch nicht korrekter Bericht.

medien, audio

Jeder dritte Deutsche fühlt sich in Deutschland nicht mehr sicher. Und 80 Prozent haben auf Bahnhöfen und an Haltestellen ein mulmiges Gefühl. Sicherheit ist aber ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Doch selbst an früher völlig sicheren Orten wie Schulen wird dieses Grundbedürfnis heute bundesweit nirgendwo mehr erfüllt. Auf der Bildungsmesse Didacta wurde 2013 ein erschreckender Bericht vorgestellt, nach dem zwei Drittel der Lehrer an Hauptschulen sich nicht mehr sicher fühlen und Angst vor ihren Schülern haben – selbst an Gymnasien sind es noch 30 Prozent.

Die Gewalt an Schulen hat eben inzwischen Ausmaße angenommen, welche sich viele Bürger kaum noch vorstellen können.

Doch selbst der Polizei ergeht es nicht anders. Immer mehr Beamte gehen heute im Angstraum Streife. Arnold Plickert, Chef der Polizeigewerkschaft GdP in Nordrhein-Westfalen, sagte gerade bei einer Großveranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle, seine Gewerkschaft warne davor, dass sich in der Gesellschaft »das Recht des Stärkeren« durchsetzt. »Wenn immer mehr Gruppen selbst zu bestimmen versuchen, was für sie Recht und Gesetz ist, dann ist das ein gesellschaftliches Problem, das man nicht kleinreden darf.«

Vielen fehlt Respekt vor der Polizei mord daniel türken

Die Bochumer Polizeikommissarin Tania Kamboun ist griechischer Abstammung. Sie hat im Herbst 2013 in der Gewerkschaftszeitung Deutsche Polizei aus ihrem Alltag über die Angst als Polizistin berichtet und Hilfe von der Politik gefordert. Passiert ist nichts. Im Gegenteil.

Alles ist noch viel verheerender geworden. Tania Kamboun sagt heute im Gespräch mit der im Ruhrgebiet erscheinenden Lokalzeitung WAZ: »Meine Kollegen und ich werden täglich mit straf-
fälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben. Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt.« Sie fährt dann fort: »Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.«

Eine Polizistin redet Klartext

Schnell kommt sie auch auf die politische Korrektheit zu sprechen. Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, bestimmte Dinge auszusprechen. Tania Kambouri hebt hervor: »Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen
scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land noch vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man
muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann. Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen.« Alle Menschen sind gleich. türken bande

So steht es im Grundgesetz. Merkwürdigerweise sucht man bei Zuwanderern immer nach mildernden Umständen, wenn sie bei uns straffällig werden. Haben Sie schon einmal gehört, dass ein europäischer Christ mildernde Umstände bekommt, wenn er in der christlichen Fastenzeit einfach so einen Menschen ermordet? Ist die christliche Fastenzeit etwa ein Strafmilderungsgrund? Nein, ganz sicher nicht.

Kein vernünftiger Mensch würde darüber diskutieren. Ganz anders ist es bei zugewanderten Muslimen. Im Juli 2013 hat der 38 Jahre alte Türke Mustafa Y. im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Vor Gericht erklärten Gutachter den gläubigen Muslim jetzt für »nicht schuldfähig«, weil er zuvor im Fastenmonat Ramadan unterzuckert und dehydriert gewesen sei.

Man müsse Verständnis dafür haben, dass er in diesem Zustand mit einer Pistole neun Mal auf seinen ungläubigen Nachbarn geschossen habe, der nicht fastete. Die Lokalpresse berichtete ganz klein unter der Überschrift »Tödlicher Streit von Wilflingen: Mutmaßlicher Täter ist geständig« über den unglaublichen Fall.

Schließlich kann man einem Durchschnittsdeutschen wohl kaum noch erklären, warum ein Zuwanderer mildernde Umstände für einen Mord bekommen soll, den er in der Fastenzeit begangen hat.

Klare Worte aus Großbritannien

In Großbritannien ticken die Uhren inzwischen völlig anders. Dort hat man der politischen Korrektheit auf Seiten der Regierung den Kampf angesagt. Und so hat die Gefängnisaufsicht (HM Prisons Inspectorate) Zigeuner (»Gypsies«) im März 2014 zur besonders kriminellen Gruppe erklärt. Nein, man spricht dort nicht etwa von »Sinti und Roma«, sondern ausdrücklich von »Zigeunern«. Die Regierung teilte mit,

dass es in den staatlichen Gefängnissen derzeit 85000 Häftlinge gebe. Davon seien knapp 4000 Frauen, aber 4276 »Zigeuner«. In Großbritannien lebten 2011 nach diesen Angaben 58000 »Zigeuner«. Weil die Kriminalität dieser Bevölkerungsgruppe nach offiziellen Angaben schon im strafunmün-digen Alter einsetzt, spiegelt die Zahl der einsitzenden »Zigeuner« aber nicht die tatsächliche Realität wieder.

Die Polizei hält Informationen zurück türken focus

In Deutschland müssen Behörden solche Erkenntnisse aus Gründen der politischen Korrektheit stets geheim halten. Das geben deutsche Behörden auch ganz offen zu. Als etwa am 19. Februar 2014 in Böbingen im schwäbischen Landkreis Augsburg drei Migranten einen Deutschen grundlos zusammengetreten haben, da durfte die Polizei nicht öffentlich nach den Tätern fahnden.

Die Zeitung Augsburger Allgemeine berichtet unter der Überschrift »Schläger treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim«: »Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.« Man stelle sich einmal vor, die türkische oder rumänische Polizei würde mit Rücksicht auf das Ansehen von Deutschen in der Türkei oder in Rumänien bei einem ähnlich gelagerten Fall wegschauen und das Opfer im Stifh lassen.

In Deutschland aber ist die politische Korrektheit bei Straftaten von Migranten inzwischen flächendeckend verbreitet. In Buxtehude hat gerade ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen zur Mittagszeit auf einem Schulhof vergewaltigt. Die Polizei riet den Eltern zunächst, von einer Strafanzeige abzusehen.

Zeitgleich verhinderte in MünchenThalkirchen ein Taxifahrer den Versuch eines jungen Türken, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter unterblieb mit Hinweis auf die nicht erwünschten »negativen Schlagzeilen«. Die wollte man auch nicht haben, als eine 72 Jahre alte Frau im Februar 2014 vor dem Frankfurter Landgericht über ihre »Hölle im Schrebergarten« berichtete. Sie war von dem 35 Jahre alten Bulgaren Zhivko S. so brutal vergewaltigt worden, dass die Frau sich seither nicht mehr ohne
Begleitung aus ihrem Haus traut. türkenärsche

Das Gericht bat die anwesenden Pressevertreter, doch bitte keine Vorurteile gegen Zuwanderer zu schüren. Eine Lokalzeitung brachte die Geschichte dann allen Ernstes unter der Überschrift »Christ vergewaltigt Rentnerin«. Zeitgleich wurde im Februar 2014 vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen einen 15 Jahre alten Bulgaren verhandelt, der im Grafenberger Wald eine Frau beim Nordic Walking überfallen und vergewaltigt hatte. Der Bulgare fand das völlig normal.

Eine Zeitung berichtete darüber unter der Schlagzeile: »15-Jähriger gesteht Vergewaltigung im Wald«. Ebenfalls im Februar 2014 hat der 25 Jahre alte Türke Fidan Curi, genannt »Sammy«, eine 40 Jahre alte Frau in Vahrenheide bei Hannover vergewaltigt. Es war die Ausnahme, dass die Polizei nach dem Täter fahndete. Darauf können Opfer in Deutschland heute nicht mehr hoffen, zumindest nicht, wenn sie Deutsche sind. Man könnte die Auflistung der aktuellen Vergewaltigungen durch Zuwanderer noch seitenweise fortsetzen.

Noch länger ist die Liste der Raubüberfälle. Während ein 24 Jahre alter Türke mit einem Schwert in Ansfelden Menschen bedrohte und eine Tankstelle überfiel, hat ein dunkelhäutiger Mitbürger nach Angaben von Radio Hamburg in Hamburg in der Wandsbeker Chaussee eine Tankstelle ausgeraubt.

Zeitgleich überfielen Osteuropäer in Nordhorn die Freie Tankstelle an der Lingener Straße. Und die Polizeidirektion Köln berichtete zu jenem Zeitpunkt neutral über einen »Südländer«, der »unter Vorhalt einer Stichwaffe« eine Spielhalle in Lever-kusen-Küppersteg überfallen haben soll.

Einzelfälle aus Polizeiberichten türkenblag gegen deutschen jungen 2

Diese ominösen »Südländer« tauchen in Polizeiberichten inzwischen immer häufiger auf. Da heißt es etwa im Limburger Polizeibericht vom 6. März 2014: »In der Bachgasse wurde ein 21-jähriger (…) von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter drückten ihn gegen eine Hauswand und stahlen ihm das Mobiltelefon, im Wert von mehreren Hundert Euro, und die Geldbörse aus der Hosentasche und flohen zu Fuß in Richtung Alexanderstraße.

Die Täter waren 1,75 m groß und vermutlich Südländer.« Und die Polizei Diepholz berichtete am 28. Februar: »Nach einer sexuellen Nötigung am Montag, dem 24.02.2014 in der Steller Heide in
Stuhr (wir berichteten) bittet die Polizeiinspektion Diepholz die Bevölkerung um Mithilfe. Von dem Tatverdächtigen wurde mit Hilfe eines Polizeizeichners ein Phantombild erstellt. (…) Der Mann soll ca. 25 bis 30 Jahre alt und von athletischer Statur gewesen sein. Er war ca. 175 bis 180 cm groß und sprach gebrochen Deutsch. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.«

Ältere Menschen als leichte Opfer

Bundesweit findet man jetzt auch immer häufiger diese nachfolgende Polizeimeldung, hier aus dem Februar 2014 vom Polizeipräsidium Stuttgart: »Bei der Polizei sind am Dienstag zwei Fälle von Trickbetrug angezeigt worden. Gegen 12.15 Uhr sprach ein Unbekannter einen 67 Jahre alten Passanten in der Schwieberdinger Straße an und bat ihn zwei Euro zu wechseln. Als der Passant in seinem Geldbeutel suchte, legte der Unbekannte sein Zwei-Euro-Stück selbst hinein und nahm einige Münzen heraus. türken gewalt

Dabei zog der Mann unbemerkt mehrere Geldscheine im Wert von 100 Euro aus der Geldbörse. (…) Von dem Trickbetrüger liegt folgende Personenbeschreibung vor: zirka 35 Jahre alt und 180 Zentimeter groß, Osteuropäer, schwarze Haare, trug dunkle Jacke und dunkle Hose, sprach gebrochen Deutsch. (…) Gegen 13.30 Uhr meldete ein 75-jähriger Passant einen weiteren Trickbetrug in der Bohlinger Straße.

Ein Unbekannter hatte sich gegenüber dem Passanten als Nachbar ausgegeben und um Hilfe gebeten. Er habe sich aus seiner Wohnung ausgeschlossen und benötige nun dringend 50 Euro. Der hilfsbereite 75-Jährige gab dem Mann das Geld, der daraufhin verschwand. Es handelte sich vermutlich um einen Südländer, zirka 40 bis 50 Jahre alt, klein mit untersetzter Figur, rundliches Gesicht, Glatzenansatz vorn (…)«.

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Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt…zu 80% Türken


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

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Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

Gangland Deutschland


Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

»Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert, ein ehemaliger Polizist, beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lassen (muss). Denn das Sagen und die Macht übernehmen gut organisierte ausländische Jugendbanden. Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer Alibirichtlinie der Journalisten. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt. Wer dieses Buch gelesen hat, der realisiert rasch, wo die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch eines Besseren belehrt.

Gangland Deutschland Wie kriminelle Banden unser Land bedrohen

Etwas hochmütig hatte ich geglaubt, auf dem Gebiet der verschwiegenen Ausländerkriminalität schon fast jede Facette der Realität zu kennen. Doch Seite für Seite habe ich die fesselnde Lektüre von Gangland Deutschland nicht nur genossen, sondern dabei auch noch viel Unglaubliches gelernt.

Wussten Sie, dass wir Steuerzahler in Deutschland die Rekrutierung und Ausbildung von schwerstkriminellen ausländischen Jugendbanden, die uns Bürger tyrannisieren sollen, auch noch finanzieren? Ich hielt das beim Lesen der entsprechenden Kapitelüberschrift zunächst für einen deplazierten Scherz – und dann kam die Ernüchterung! Stefan Schubert liefert zahllose Beispiele, bei denen einem als Leser einfach nur fassungslos der Unterkiefer runterklappt.
Polizei und Justiz gehen vor diesen libanesischen, kurdischen, türkischen oder arabischen Kriminellen in die Knie. Mitglieder der Gangs, die zum Spaß wehrlose Bürger fast totschlagen, müssen Strafen nicht fürchten. Denn Polizisten und Richter wissen, dass sie das Netzwerk dieser Banden überall finden und sich blutig rächen wird.

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind sogenannte No-go-Areas geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut. Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird.« Udo Ulfkotte

Machtwechsel: Die Polizei kuscht jetzt vor ausländischen Jugendbanden


Viele Menschen können sich noch gut an jene Zeiten erinnern, als man die Polizei rief, wenn Gefahr drohte. Die Polizei war dann Freund und Helfer. Dank Zuwanderung ist das heute völlig anders. Dort, wo ausländische Jugendbanden ihre Reviere haben, hat die Polizei nichts mehr zu sagen. Da sind die Bürger völlig auf sich allein gestellt. Ein neues Sachbuch beschreibt diesen Niedergang unserer Sicherheit, der aus Gründen der Politischen Korrektheit mit einem Tabu belegt ist.

Wie verkommen muss man eigentlich sein, um Hundewelpen lebend in ein Lagerfeuer zu werfen und dabei als Jugendlicher auch noch Spaß zu empfinden? Eine Gruppe türkischer Jugendlicher hat das gemacht. Die Kids wollten Spaß.

Alle waren zwischen zehn und 13 Jahren alt. Gemeinsam haben sie Hundewelpen in ein Lagerfeuer geworfen. Zwölf türkische Kinder wollten die Hundekinder wie Grillfleisch rösten. Als das Fell der Welpen Feuer fing, da jaulten und kläfften die hilflosen Tiere in Todesangst. Immer wieder versuchten sie, aus dem Feuer zu springen. Doch die türkischen Jugendlichen traten unerbittlich auf sie ein und warfen sie immer wieder ins Feuer zurück.

Die Tiere hatten Glück. Eine Passantin hörte die Todesschreie der Welpen. Sie rettete den Mischlingen das Leben, riss sie mutig aus dem Lagerfeuer. Die Kinder gehörten einer türkischen Jugendgang an. Warum aber machen Kinder und Jugendliche so etwas? Warum werden sie immer brutaler?

 

Eine ganze Generation von Soziologen hat sich Gedanken darüber gemacht, wie brutale türkische Jugendgangs entstehen und warum immer mehr von ihnen immer schneller in Europa wie die Pilze aus dem Boden schießen – eine vernünftige Antwort haben sie nicht gefunden. Angebliche schlimme soziale Verhältnisse im Elternhaus oder die Mär vom geringen Bildungsstand können eben nicht erklären, warum Gymnasiasten in den Jugendgangs genauso zu finden sind wie Zuwanderer und ethnische Europäer, die gemeinsam Rentner oder andere Kinder angreifen. Im Gegensatz zu der weitverbreiteten Soziologenmeinung, es handle sich bei den Mitgliedern von türkische Jugendgangs durchweg um arme benachteiligte und chancenlose Kinder, sieht die Realität anders aus: Gangs haben auch in Europa bestimmte soziale Strukturen. Die meisten Mitglieder haben keinen oder nur wenig familiären Rückhalt.

Sie sind ganz einfach die Ergebnisse der ethnoneutralen Multikulti-Primatenzucht – kleine Monster.

Da findet man Türken und Araber Seite an Seite mit ethnischen Deutschen oder Osteuropäern. Es sind die tumben Mutanten der 68er-Ideologie. Der Polizist Stefan Schubert beschreibt das eindrucksvoll in seinem neuen Buch Gangland Deutschland.

 

Hier zunächst ein erstes Beispiel für die ethnoneutralen Multikulti-Primaten aus dem Polizeibericht Weil am Rhein, da heißt es etwa: »Am Freitag gegen 22 Uhr wurde von fünf Zeugen beobachtet, wie sich eine Gruppe von zirka sechs bis acht türkischen Jugendlichen in Weil-Friedlingen in der Hafenstraße an einem dort geparkten Lkw zu schaffen machte. Die Zeugen sprachen die Gruppe an, worauf sich diese entfernte. Kurze Zeit später erschienen sie jedoch mit Verstärkung. Es kam zu einer handfesten Keilerei. Nach Zeugenaussagen waren es ca. 15 Personen, die nun auf drei Geschädigte einschlugen, wodurch diese nicht unerheblich verletzt wurden. Als die Jugendlichen, bei denen es sich laut Zeugenhinweisen um Türken, Albaner und Russlanddeutsche handeln soll, bemerkten, dass die Polizei gerufen wurde, gingen sie flüchtig.«

 

Türken, Albaner und Russlanddeutsche vereint Seite an Seite. Das finden deutsche Ermittler heute oft. Vor wenigen Jahren noch war das undenkbar. So berichtete der Focus 1997 unter der Überschrift »Krieg im gelobten Land« über die Kämpfe rivalisierender türkischer und russischer Jugendbanden in deutschen Städten: »In den vergangenen Monaten lieferten sich rivalisierende Gangs einige blutige Auseinandersetzungen:

Vor einer Lemgoer Diskothek prügelten 80 Russlanddeutsche mit Eisenrohren und Zaunlatten auf ebenso gut bewaffnete Türken ein.

In Ibbenbüren stürmten 20 Jugendliche den Pausenhof einer Berufsschule. Mit Baseballschlägern und japanischen Schlaghölzern gingen sie auf mehrere junge Türken los. In Siegen und Lüdenscheid kam es im vergangenen Jahr wiederholt zu Ausschreitungen und Schlägereien. Mit schweren Holzlatten und Baseballschlägern prügelten mehrere Dutzend Russlanddeutsche und Türken auf der Euskirchener Maikirmes aufeinander ein. Fünf junge Männer landeten in Krankenhäusern, die Polizei nahm 28 Jugendliche fest. Knallharte Auseinandersetzungen um die Vormachtstellung auf dem Drogenmarkt und in der Straßenkriminalität stecken oft hinter den Rivalitäten.«

 

Inzwischen gibt es immer mehr multikulturelle Jugendgangs. Fast alle Mitglieder stammen aus Elternhäusern, in denen es – aus der Sicht eines Durchschnittsdeutschen – einen Werteverfall gibt. 68er würden die Versager-Familien allerdings wohl eher »progressiv« nennen. Nehmen wir nur einmal die Bundeshauptstadt Berlin. 60 Prozent der Einwohner sind dort Atheisten. Weniger als 20 Prozent der Einwohner Berlins halten christliche Werte in der heutigen Zeit noch für wichtig. Familiärer Zusammenhalt? Altmodisch. Erziehung der Kinder orientiert an christlichen Werten? Für viele Berliner schlicht eine Lachnummer. Die katholische Zeitung Tagespost schreibt dazu: »Berlin, so der amerikanische Soziologe Peter Berger, sei die Welthauptstadt des Atheismus. Keine andere Großstadt steht dem Glauben und der Kirche so fern wie die Spree-Metropole. Rund zwei Drittel der Berliner sind konfessionslos, im Ostteil der Stadt liegt dieser Anteil noch deutlich höher.« Im April 2009 scheiterte ein von der Initiative »Pro Reli« angestrebter Volksentscheid, der den Religionsunterricht zum Wahlpflichtfach an Berliner Schulen machen sollte. Nur 29,2 Prozent der Wahlberechtigten haben sich in den Wahlbüros gezeigt. Der Vorsprung der Religionsunterrichtsgegner vor der Initiative Pro Reli war eindeutig: 51,3 Prozent der Teilnehmer am Volksentscheid stimmten mit Nein und damit gegen das Wahlpflichtfach Religion. 48,5 Prozent stimmten mit Ja. Die Grünen und die Alt-68er hatten gewonnen – sie hatten gegen den Unterricht religiöser Werte in Berlin gekämpft.

 

Der Werteverfall drückt sich unmittelbar auf die Jugendlichen durch. In Berlin sieht man ihn an jeder Straßenecke. Das aber ist nicht nur typisch für Berlin, man findet es bundesweit. Selbst die ländliche baden-württembergische Leonberger Kreiszeitung stellt in der Umgebung fest: »Der Werteverfall der Jugendlichen nimmt zu.« Und auch die Hemmschwelle zu töten lässt bei Jugendlichen nach. Abzocken, Spaß haben, erniedrigen und quälen – das sind die Werte einer nachwachsenden Generation. Ihre Opfer müssen ihnen weit unterlegen sein, denn Risiken wollen die Mitglieder der Gangs meist nicht eingehen. So überfallen Gangs gern Mädchen. Beispiel Marl: Der Polizeibericht vermeldet unter der Überschrift »Jugendliche von Jugendgruppe zusammengeschlagen«: »Am Dienstag (07.04.) gegen 18 Uhr hielt sich eine 15-jährige Marlerin im Treppenhaus des Marler Sterns auf. Hier sprachen sie fünf Jugendliche südländischen Aussehens im Alter von 14 bis 15 Jahren an und forderten von ihr Bargeld. Nachdem die Jugendliche angab, dass sie kein Bargeld dabei habe, schlugen und traten die fünf Jugendlichen auf sie ein. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die 15-Jährige musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.« Gern vergreift man sich etwa auch an wehrlosen Rollstuhlfahrern, Beispiel Bielefeld. Da hat ein Rollstuhlfahrer Türken darum gebeten, ihm auf eine Behindertentoilette zu helfen und auf seine Wertsachen aufzupassen. Was dann passierte, steht im Polizeibericht: »(…) der andere versprach, in der Zwischenzeit auf den Rollstuhl und die darin befindliche Umhängetasche samt Portemonnaie aufzupassen. Diese Gelegenheit nutzte er offensichtlich, um aus der Geldbörse 100 Euro zu stehlen. Das Geld hatte der Geschädigte kurz vorher in einer Spielothek gewonnen.«

 

Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Blinde und sichtlich schwer erkrankte Tiere sind bei türkischen Jugendgangs als Opfer besonders beliebt. Damit in der deutschen Kriminalstatistik bloß nicht zu viele Zuwandererkinder aus Gangs als Täter auftauchen, haben die Multikulti-Verbrecherkinder einen progressiven Ausweg gefunden – sie zwingen nun Deutsche zu Straftaten. Ein Beispiel aus Bielefeld, im Polizeibericht heißt es: »Am 16.3. erstattete ein 16-jähriger Bielefelder bei der Bundespolizei eine Anzeige wegen räuberischer Erpressung und gab dort den nachfolgenden Sachverhalt an. Am 16.3., gegen 19.00 Uhr, befand sich der 16-Jährige auf dem Jahnplatz, als er von drei ihm unbekannten Jugendlichen angesprochen wurde. Diese Gruppe forderte ihn auf, sich in den nahe gelegenen Kaufhof zu begeben, um dort Parfüm für sie zu stehlen. Hierbei drohten sie ihm mit Gewalt, falls er sich weigern würde. Aus Angst begab sich der Jugendliche in das oben genannte Geschäft. Das Trio blieb vor der Tür stehen und beobachtete ihn. Im Kaufhof sprach dann der 16-Jährige eine Kassiererin an und schilderte ihr den Sachverhalt. Da sie ihm aber nicht helfen konnte, ging er zu dem Trio zurück, ohne etwas gestohlen zu haben. Nun wurde er unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines MP3-Players (Marke Samsung) sowie zur Herausgabe von zehn Euro genötigt. Da sich der Junge von den drei Unbekannten massiv bedroht fühlte und er Angst hatte, dass er die Täter zu einem späteren Zeitpunkt wieder sehen würde, gab er die Gegenstände heraus. Nachdem er ihnen die Sachen überreicht hatte, entfernte sich das Trio in unbekannte Richtung.

Beschreibung: 1: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, stämmige Figur, Lederjacke mit Schriftzug ›PICALDI‹, trug zudem Jeanshose und eine schwarze Mütze. 2: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre alt, trug einen schwarzen Pulli, Jeanshose. 3: Türke, ca. 17 bis 18 Jahre, trug eine Lederjacke, Jeanshose.«

 

Polizist Stefan Schubert zeigt uns eindrucksvoll, dass es Bandenkriege nicht nur in amerikanischen Großstädten gibt, sondern Mitglieder zugewanderter Gangs sie längst auch schon flächendeckend nach Deutschland gebracht haben. Wer wissen will, was uns die nahende Zukunft beschert, der muss das brandneue Buch Gangland Deutschland lesen. Stefan Schubert beschreibt darin, warum die Polizei in unseren Städten, Ballungsgebieten und deren Randzonen schon jetzt immer öfter nichts mehr zu sagen hat und die Bürger beim kleinsten Problem im Stich lässt (lassen muss).

Denn das Sagen und die Macht übernehmen gerade gut organisierte ausländische Jugendbanden.

Nur darüber sprechen darf man nicht. Autor Stefan Schubert spricht von einer »Alibirichtlinie der Journalisten«. Politik und Medien haben sich wie ein Schutzschirm um eine Massenbewegung zugewanderter Schwerstkrimineller gestellt.

Wer dieses Buch gelesen hat, der sieht nicht nur die Entwicklung der Immobilienpreise in den Ballungsgebieten aus einer völlig neuen Perspektive: Das dort Investierte wird sich garantiert als verbrannte Investition erweisen, weil dort die künftigen Kriegsschauplätze in Deutschland liegen werden. Wer das für einen Scherz hält, der wird mit diesem Buch schnell eines Besseren belehrt.

 

Aus einst wohlhabenden und vornehmen Stadtbezirken – wie beispielsweise dem früheren Bonner Diplomatenviertel Bad Godesberg – sind bei dieser Entwicklung heute Bezirke geworden, in die sich kein Polizeiwagen mehr ohne eine Hundertschaft Unterstützung im Hintergrund traut.

Die Bürger leben nicht nur in Bad Godesberg in Angst. Während der Polizei Jahr für Jahr Geld und Personal gestrichen werden, erstarken diese Ausländergangs rasend schnell. Ein falsches Toleranzverständnis und die beharrliche Leugnung der Zustände lassen nicht darauf hoffen, dass die Politik sich des Themas annehmen wird. Wer der Realität also in die Augen schauen und sich auf die Entwicklung vorbereiten will, der muss Gangland Deutschland lesen.

Oder er wird da draußen völlig überraschend eines der nächsten Opfer.

Auf den Rechtsstaat kann man sich dann ganz sicher nicht mehr verlassen.

Neue Serie: aktuelle Polizeiberichte: Türkin hat Mutter mit Kinderwagen bestohlen und mit Pfefferspray angegriffen


 

Fidel Müller

 

 

An dieser Stelle haben wir unlängst geschrieben: »Wollen Sie die Wahrheit wissen? Dann lesen Sie doch einfach aktuelle Polizeiberichte, die für sich sprechen.« Die Resonanz auf diesen Bericht war gewaltig. Viele haben uns dazu aufgefordert, eine Serie daraus zu machen und immer wieder die Realität da draußen anhand von aktuellen Polizeimeldungen zu skizzieren. Dieser Bitte kommen wir nun nach.

Im idyllischen Norderstedt soll eine Türkin eine Mutter mit Kinderwagen bestohlen und mit Pfefferspray angegriffen haben, so ein aktueller Polizeibericht: »Mit einer guten Täterbeschreibung sucht die Polizeistation Norderstedt Mitte nach einer Diebin. Diese hat gestern Nachmittag gegen 15.30 Uhr im Herold-Center nach einem Geldbörsendiebstahl die bestohlene

Mutter mit Kinderwagen mit Pfefferspray angegriffen. Die Diebin hatte in einem Bekleidungsgeschäft im ersten Obergeschoss eine Geldbörse aus dem Kinderwagen gestohlen.

 Doch eine Zeugin hatte es der bestohlenen Frau erzählt. Die 34-Jährige stellte die Diebin zur Rede und nahm ihre Geldbörse wieder an sich. Dann wollte sie die Polizei verständigen. Als die Diebin flüchten wollte, versuchte die 34-Jährige, die Frau festzuhalten.

Die Diebin sprühte ihr jetzt Pfefferspray ins Gesicht und verschwand. Leicht verletzt kam die Geschädigte vorsorglich in ein Krankenhaus. Zu der Diebin, die sich öfter im Herold-Center aufhalten dürfte, ist folgendes bekannt: Sie spricht fehlerfrei Türkisch und nur gebrochen Deutsch. Sie ist zwischen 40 und 50 Jahre alt und mit 1,60 Meter relativ klein.

Sie ist korpulent und hat eine bräunliche Haut. Im Gesicht fallen Augenringe und schwarze Pigmentstörungen auf. Sie hat schwarze lange Haare (im Ansatz grau), die sie gestern offen trug. Gestern trug die Frau eine schwarze Lederjacke, einen schwarzen Pullover und eine schwarze Hose.«

 In Buxtehude soll ein Türke ein 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt haben, heißt es im aktuellen Polizeibericht: »Am vergangenen Sonntag, den 02.02. wurde zwischen 09:50 h und 12:30 h in Buxtehude hinter der Sporthalle der Stieglitzgrundschule eine 14-jährige Jugendliche Opfer eines bisher unbekannten Vergewaltigers.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen hat der Unbekannte sich in dem Bereich aufgehalten und sich dann dem zufällig vorbeikommenden Mädchen in den Weg gestellt. Er zwang sie dann, mit ihm auf eine Fläche auf dem Schulgelände hinter die Sporthalle in Richtung Dresdener Straße zu gehen und verging sich dort an ihr. Die Ermittler suchen nun mit einer Phantomzeichnung nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger.

 Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: 16 Jahre oder älter, ca. 1.80 m groß und schlank mit breitem Kreuz, kurze dunkelbraune Haare und Dreitagebart, sprach Deutsch mit türkischem Akzent, Bekleidung zur Tatzeit: schwarze Mütze, schwarze Jacke mit weißem Strich am Kragen, blaue Hose mit schwarzem Schild der Firma ›Karl‹, blau-weiße Boxershorts mit einem gelben Gummiband, weiße Schuhe mit schwarzem Strich an der Seite, auf der Lasche ›Air Swiss‹ über einer halben gestreiften gelb-grün-türkisfarbenen Eichel, – Schmuck: nicht gesehen, maskiert mit einem blauen zum Dreieck gefalteten Tuch mit weißen – nicht zu beschreibenden – Zeichen, hatte einen schwarzen Strickschal sowie ein Handy der Marke  Samsung Galaxy-S 3-Handy dabei.«

 Auch die Polizei in Herne bittet um Ihre Mithilfe, sie sucht nach einem brutalen Raubüberfall auf eine Seniorin »Südländer«. Im Polizeibericht heißt es: »In den Morgenstunden des heutigen 6. Februar kam es im Herner Stadtteil Horsthausen zu einem brutalen Raubüberfall auf eine Seniorin (70). Gegen 07.45 Uhr schellten zwei noch unbekannte Männer an dem an der Horsthauser Straße gelegenen Einfamilienhaus der Frau an und gaben sich als Mitarbeiter einer Firma aus. Anschließend drängten die Kriminellen die Hernerin in ihre Wohnung.

Danach fesselten und knebelten die rücksichtslosen Räuber zunächst die 70-Jährige und suchten dann in den Räumlichkeiten nach Beute. Erst gegen 09.00 Uhr verließ das Räuberduo das Haus. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Seniorin zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus.

Die intensive Fahndung nach den beiden Tätern dauert zurzeit noch an. Die Männer, augenscheinlich Südländer, die gutes Deutsch sprachen, sind ca. 30 Jahre alt, 175 cm groß, haben eine normale Figur und trugen schwarze Jacken. Einer der Räuber war mit einem schwarzen Pullover und einer schwarzen Mütze bekleidet, der andere mit einem grauen Pullover sowie einer grauen Mütze.«

 Auch die Polizei Ulm sucht einen »Südländer«, der einen 81 Jahre alten Rentner als Opfer wählte: »Der unbekannte Mann sprach gegen 15.00 Uhr den Rentner auf einem Parkplatz an der Stuttgarter Straße an. Als der dem Unbekannten mit etwas Kleingeld aushelfen wollte, lenkte der Täter ihn geschickt ab. Er nutzte die Gelegenheit und stahl unbemerkt mehrere Geldscheine des Opfers.

Das bemerkte der 81-Jährige erst viel später. Das Opfer beschrieb der Polizei den Täter als etwa 40-jährigen Südländer, der ca. 175 cm groß ist. Er war dunkel gekleidet und wirkte gepflegt. Der Mann ist sehr beleibt, hat ein rundes Gesicht und schwarze, kurze Haare. Als mögliche Komplizin kommt eine gleichaltrige, ebenfalls südländisch aussehende Frau in Betracht.«

 Die Polizei Siegen warnt vor südländischen Fachkräften: »Aus aktuellem Anlass warnt die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein vor Wechselfallenbetrügern. Am Mittwoch ereigneten sich im Kreisgebiet allein drei solcher Delikte, die der Polizei angezeigt wurden. Gegen 14:40 Uhr meldete sich in Siegen eine Verkäuferin eines Schreibwarengeschäfts fernmündlich bei der Polizei und machte Angaben über einen versuchten Wechselbetrug durch eine unbekannte, nunmehr flüchtige Frau.

Im Rahmen einer von der Polizei unverzüglich eingeleiteten Fahndung konnte die 25-jährige Osteuropäerin kurze Zeit später von Beamten in einem anderen Geschäft in der City-Galerie angetroffen und im Anschluss der Wache zugeführt werden.

Nach der schon hinlänglich bekannten Masche hatte die 25-Jährige zunächst in dem Schreibwarengeschäft versucht, beim Bezahlen einer gekauften Kleinigkeit derart Verwirrung zu schaffen, dass die Kassiererin ihr 50 Euro Wechselgeld zu viel herausgibt.

Nachdem dies jedoch an der Aufmerksamkeit der Kassiererin gescheitert war, suchte die 25-Jährige flugs das nächste Geschäft auf, wo sie dann an der Kasse die gleiche Masche wiederum mit einem 50-Euro-Schein ›abziehen‹ wollte. Diesmal kamen ihr allerdings die Beamten zuvor.

 Auch in Hilchenbach und in einer Kreuztaler Apotheke schlugen am Mittwochnachmittag Wechselfallenbetrüger zu. So um 13.40 Uhr in der Hilchenbacher Dammstraße.

Dort wurde ein 70-jähriger Senior in gebrochenem Deutsch von einem Unbekannten angesprochen und gebeten, ihm eine Zwei-Euro-Münze in Kleingeld zu wechseln.

Als der hilfsbereite ältere Herr daraufhin das Kleingeldfach seiner Geldbörse öffnete, verdeckte der unbekannte Südländer geschickt mit einem Werbeflyer das Portemonnaie des Hilchenbachers und zog mit gut trainierten langen Fingern schnell mal 120 Euro aus der Geldbörse.

Der Senior bemerkte zwar noch recht bald, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zuging, wollte das Geldwechseln deshalb auch abbrechen, letztlich war es aber schon zu spät und der etwa 20 Jahre alte, schlanke und mit heller Hose bekleidete Täter hatte schon mitsamt seiner Beute das Weite gesucht.

Das Siegener Kriminalkommissariat 2 und das Kreuztaler Kriminalkommissariat ermitteln nun gegen die Wechselfallenbetrüger und warnen gleichzeitig vor derart dreisten Betrügern, die unter anderem in Geschäften die gutgemeinte Serviceleistung von Kassenangestellten rücksichtslos ausnutzen.

 Die Polizei rät zu ganz besonderer Vorsicht, wenn eine Person immer wieder andere Stückelungen verlangt. Ziehen Sie, wenn möglich, einen zweiten Angestellten hinzu und lassen Sie das Geld nicht für den kleinsten Augenblick aus den Augen.

Außerdem sollte derjenige, der gewechselt bekommen möchte, niemals während des Vorgangs Zugriff auf das Geld haben. Sollte es doch zu einem Betrug kommen, prägen Sie sich das Aussehen des Täters ein! Merken Sie sich Autokennzeichen und rufen Sie über Notruf 110 die Polizei!«

 Man kann da leicht den Überblick verlieren. Oder man versucht, die Zusammenhänge und Hintergründe zu erfahren. Schließlich passieren diese vielen »Einzelfälle« ja nicht einfach nur so.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/fidel-mueller/lasset-fahndungsmeldungen-sprechen-noch-mehr-aktuelle-polizeiberichte.html

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südländische Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder


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Eine fünfköpfige Bande hat am Samstag einen 26-jährigen Mann auf einem Spielplatz an der Peterstraße in Essen brutal überfallen. Die Täter schlugen zunächst ihr Opfer zu Boden, dann raubten sie ihm die Geldbörse. Jetzt sucht die Polizei Essen nach Zeugen. türken faust-gewalt

Ein 26-jähriger Mann ist am Samstag gegen 2.45 Uhr auf dem Spielplatz an der Peterstraße brutal überfallen worden. Laut Angaben der Polizei sollen fünf Unbekannte zwischen 20 und 30 Jahren an den Mann herangetreten sein und ihn zu Boden geschlagen haben.

Anschließend raubten die Männer ihrem Opfer die Geldbörse und flüchteten in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Überfallenen trugen die Männer legere Kleidung. Sie sollen „vermutlich südländischer Abstammung“ sein, so die Polizei. Zwei von ihnen hatten zum Tatzeitpunkt Wintermützen auf.

Die Polizei Essen bittet um Hinweise. Kontakt: 0201-8290.

Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder

Eine fünfköpfige Bande hat am Samstag einen 26-jährigen Mann auf einem Spielplatz an der Peterstraße in Essen brutal überfallen. Die Täter schlugen zunächst ihr Opfer zu Boden, dann raubten sie ihm die Geldbörse. Jetzt sucht die Polizei Essen nach Zeugen.

Ein 26-jähriger Mann ist am Samstag gegen 2.45 Uhr auf dem Spielplatz an der Peterstraße brutal überfallen worden. Laut Angaben der Polizei sollen fünf Unbekannte zwischen 20 und 30 Jahren an den Mann herangetreten sein und ihn zu Boden geschlagen haben.

Anschließend raubten die Männer ihrem Opfer die Geldbörse und flüchteten in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Überfallenen trugen die Männer legere Kleidung. Sie sollen „vermutlich südländischer Abstammung“ sein, so die Polizei. Zwei von ihnen hatten zum Tatzeitpunkt Wintermützen auf.

Die Polizei Essen bittet um Hinweise. Kontakt: 0201-8290.

Bande schlägt Mann (26) auf Essener Spielplatz nieder | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/bande-schlaegt-mann-26-auf-essener-spielplatz-nieder-id8949541.html#plx800644704

Hamburg-Langenhorn: Ein Blick reichte, um dem Lehrling Robin die Kehle durchzuschneiden


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robin2Mordversuch an einem 18-jährigen Lehrling aus Hamburg. Robin (Foto) wurde mit einem Baseballschläger traktiert und man schlitzte ihm, wie beim Schächten von Tieren, den Hals auf.

Gestern noch ging man von einem vorangegangenen Streit aus, heute konnte der junge Mann erstmals vernommen werden und da erfuhr man, dass es nicht einmal einen Wortwechsel vor dieser bestialischen Tat gegeben hat.

Unmittelbar nach der Begegnung wären die beiden südeuropäisch (türkisch?) aussehenden Männer zu ihrem in der Nähe geparkten Auto gegangen, hätten einen Baseballschläger und ein Messer geholt und seien zur Tat geschritten.

robinSamstagabend ging Robin (18, kl. Foto) von einer Geburtstagsfeier bei Freunden nach Hause. Auf einem Waldweg, nahe seines Elternhauses in Hamburg-Langenhorn traf der Azubi auf zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer. Nach einem kurzen Wortgefecht prügelten die beiden erst mit einem Baseballschläger auf den jungen Mann ein. Als er dann auf dem Boden lag, traten sie nach altbewährter Kopftretermanier auf ihr wehrloses Opfer ein.

Doch damit nicht genug: Mit einem Messer stachen sie in seinen Oberschenkel, sein Gesäß und seinen Brustkorb und schnitten ihm, wie man es zur Genüge aus einem bestimmten Kulturkreis kennt, schließlich noch die Kehle auf. Trotz der schweren Verletzungen und einer etwa 20 cm langen Halsschnittwunde ist Robin noch am Leben. Nach den Tätern wird gefahndet.

Das Abschlachten der heimischen männlichen Bevölkerung durch u.a. Türken hat begonnen….tausende Fälle pro Jahr….medial auf Polit-Anweisung vertuscht….

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/blutbad-in-langenhorn-34308770.bild.html
http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

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PDF-Datei

Das Schlachten hat begonnen

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