Der deutschen Mainstream-Presse brechen die Leser weg


200.000 deutsche Leser haben seit 2014 der Bild Zeitung den Rücken gekehrt. Foto: Graf Foto/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

200.000 deutsche Leser haben seit 2014 der Bild Zeitung den Rücken gekehrt.

Auf dem Rückzug befindet sich die deutsche Mainstream-Pesse. Von der Bild Zeitung bis zum Neuen Deutschland verlieren alle Meinungsmacherblätter massiv an Leserschaft. Dies zeigen die aktuellen Vergleichsquartalszahlen 2014/2015 für Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Magazine. So musste die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) 13,4 Prozent an Lesern einbüßen, die Bild 9,5 Prozent, der Spiegel 5,5 Prozent, die taz und der Stern jeweils 5,2 Prozent, die Welt 5,0 Prozent und das Neue Deutschland 4,4 Prozent.

Die FAZ und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung verloren allein seit 2010 rund ein Viertel ihrer Leserschaft, die Bild Zeitung büßte gegenüber 2014 rund 200.000 Leser ein.

Konservatives Leitmedium Junge Freiheit gewinnt acht Prozent

Besser sieht es bei der Welt am Sonntag mit einem Rückgang von 0,2 Prozent und der Zeit mit 0,1 Prozent in der Vergleichsstatistik aus. Erfreulich ist die Entwicklung demgegenüber für das konservative Leitmedium Junge Freiheit. Die Wochenzeitung, die gegen den Zeitgeist schreibt, erzielte ein sattes Auflagenplus von acht Prozent.

Deutschlands Medienlandschaft ist beim Rückgang der Mainstream-Medien kein Einzelfall. Erst jüngst musste der österreichische NEWS-Verlag mitteilen, dass die Wirtschaftsmagazine Trend und Format aus ökonomischen Gründen zwangsfusioniert werden müssen.

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Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

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https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

die innere Aushöhlung…“Mediendienst Integration” eine rein türkische Manipulation- und Informationsfälscher-Einrichtung…


Spiegel: Ausländische Straftäter doch nicht kriminell?

Das war zu erwarten: Wenn mal wieder jemand die Stimme gegen den Islam und die Ausländerkriminalität erhebt, ziehen gewisse Medien gerne eine ablenkende Gegenfront auf. So weist der „Spiegel“ auf eine „neue“ Studie hin, die zwar schon fast zwei Jahre alt ist, aber dazu nützen könnte, die Bevölkerung zu beruhigen, einzulullen.

Junge Migranten begehen nicht mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Und warum sitzen dann teilweise bis zu 90 Prozent Muslime in den Knästen? Eine Erklärung liegt auf der Hand: Jugendliche, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, werden nicht mehr als Migranten oder Ausländer erfaßt, sondern als Deutsche. Ergo sinkt deren Anteil an der Kriminalität, und der der Deutschen steigt.

Man kann Umstände schönreden. Oder man kann Umstände schönschreiben. Schönschreiben ist “nachhaltiger”, besonders wenn man seine geistigen Pollutionen in Gutachten gießt. Mit einem passenden Gutachten z. B. kann man alles Mögliche als “Wahrheit” verkaufen

Da ist es dann doch interessant, hinter die Kulissen des „Mediendienstes Integration“ zu blicken und herauszufinden, wer für das Gutachten verantwortlich zeichnet.

“Der Mediendienst ist ein Projekt des ´Rats für Migration e.V.` (RfM), einem bundesweiten Zusammenschluß von Migrationsforschern. Seit seiner Gründung setzt er sich für eine differenzierte Debatte über die Politikfelder Migration und Integration ein. Die Redaktion besteht aus

  • ■Ferda Ataman (Leitung),

    ■Rana Göroğlu (Redaktion)

    ■und Karim El-Helaifi (Redaktionsassistent)“

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

(Quelle: journalistenwatch. Den Spiegel-Artikel finden Sie hier:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html)

 
Peter Helmes, 1. August 2014

Spiegel? Wer dieses Hetzblatt liest oder gar abonniert…Gott helfe ihm…Aufstand gegen den Spiegel!


Öffentlicher Aufruf dieses Schmier- und Hetzblatt, die Krönung der Massen-Manipulation, zu boykottieren!

Der Focus steht direkt dahinter…kündigt diese Institutionen der westlichen Propaganda gegen Recht, Ordnung und nationaler Zugehörigkeit.

 

Der Spiegel hat offenbar Probleme mit seinem Leitartikel vom 28.7.2014 bekommen, in dem er Sanktionen gegen Russland befürwortet und damit nichts anderes als einen Wirtschaftskrieg, der sowohl den Westen als auch den Osten Wohlstand und Arbeitsplätze kosten wird – und der die Vorstufe für einen heißen Krieg werden soll. Das Titelbild der Ausgabe und der Leitartikel bewirkten einen regelrechten Aufstand im Internet und zwangen das Blatt jetzt zur Stellungnahme.

 

 

Das Video analysiert den Leitartikel und die Stellungnahme, und Gerhard Wisnewski kommt zu dem Schluss:

Fangen wir doch klein an und verhängen wir erstmal Sanktionen gegen den Spiegel, indem wir unsere Abos kündigen!

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Islamisch-türkische-Gülen-Bewegung propagiert antidemokratisches Gedankengut


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Die global agierende Bewegung von Fethullah Gülen
will einen Gottesstaat in der Türkei errichten.

Seit langem schon ist die strenge islamisch-konservative Ausrichtung der Bewegung von Fethullah Gülen weltweit bekannt. Gülen, der selbst in den USA lebt, ist mit seiner Bewegung durch Schulen und andere Bildungseinrichtungen in über 140 Staaten der Erde aktiv, darunter auch in Österreich und Deutschland. Erst jetzt aber warnt der deutsche Verfassungsschutz vor der Radikalität dieser Bewegung. Wie Mächtig Gülen durch seine Anhängerschaft bereits ist, kann man aktuell in der Türkei sehen, wo seine Gefolgsleute hinter der innenpolitischen Krise stecken sollen. Die sogenannte „Hizmet-Bewegung“, ein innertürkischer Ableger, ist dort stark in den Polizei- und Justizkreisen des Landes verwurzelt, dadurch versucht Gülen aktuell, Druck auf Ministerpräsident Erdogan auszuüben.

Gedankengut der Bewegung in Widerspruch zu demokratischen Grundwerten

Aus dem Bericht des Verfassungsschutzes, welchen ARD und Der Spiegel veröffentlichten, geht hervor, dass das Gedankengut der Bewegung „in mancherlei Hinsicht im Widerspruch zur freiheitlich demokratischen Grundordnung“ stehe.

Die Ideologie der Bewegung zeichne sich durch einen türkischen Nationalismus in „seriösem Gewand“ mit „islamistischen Komponenten“ aus. Fethullah Gülen selbst strebe einen Gottesstaat in der Türkei an.

Das Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg kritisiert dem Bericht zufolge, dass Äußerungen Gülens mitunter nicht mit dem Prinzip der Gewaltenteilung, der Religionsfreiheit, der Freiheit von Wissenschaft und Lehre und der Gleichberechtigung von Mann und Frau in Einklang zu bringen seien.

Das Brisante daran ist, das Gülen alleine in Deutschland an die 300 Bildungseinrichtungen betreut und den Kindern somit von klein auf die islamisch-nationalistische Ideologie eingetrichtert wird.

Es sollen sich bereits unzählige Eltern über die Methoden der Bewegung beklagt haben. Einige Kinder sollen in sogenannten „Integrationskursen“ von Betreuern geschlagen worden sein. Mädchen sollen auch gezwungen worden sein, Kopftücher zu tragen, und Kinder, die nicht der Bewegung angehören, würden systematisch gemobbt und schikaniert.

Durch die Berichte kristallisiert sich nun für die Verfassungsschützer immer mehr heraus, dass die Bildungseinrichtungen lediglich als Rekrutierungszentren für künftige Mitglieder der sektenähnlichen, islamisch-nationalen Gülen-Bewegung dienen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0014787-Islamisch-nationalistische-G-len-Bewegung-propagiert-antidemokratisches-Gedankengut

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Zitate des Monats Oktober


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Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

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«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

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Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

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Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

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Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

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Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

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Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

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Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

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Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

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Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

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Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

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Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

laut Spiegel eine Studie der Bertelsmann-Stiftung: Billionengrab Zuwanderung…ein Türke kostet demnach ~ 300.000 Euro…


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Regelmäßig verkünden Politiker, dass Zuwanderung eine Bereicherung für uns sei. Wir haben das einmal nachgeprüft.

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Bundes-Schauspielerin Angela Merkel (CDU) hat in den vergangenen Monaten mehrfach dazu aufgerufen, Zuwanderung in Deutschland als Bereicherung zu begreifen. Auch finanziell profitiere Deutschland unter dem Strich von Zuwanderern. Minister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht parallel dazu beim Thema Zuwanderung stets von »Bereicherung und Gewinn« für die Menschen im deutschsprachigen Raum.
Für den Durchschnittsbürger heißt das alles angeblich im Klartext: Der Steuerzahler muss für den Großteil der Migranten nicht bezahlen.
Im Gegenteil, diese zahlen angeblich noch Geld in unsere Kassen ein. Dummerweise gibt es Spielverderber, welche solche Aussagen nachgerechnet haben und Fakten präsentieren. Diese sind für die erwähnten Politiker unschön und ergeben ein völlig anderes Bild. Da ist etwa der emeritierte Bremer Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn.

Er schrieb schon 2009 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

»Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können.«

Eine Billion Euro Schulden, welche die Deutschen machen mussten, weil sie die vielen schlecht ausgebildeten Migranten finanzieren müssen?

Warum nur hört man in den Medien nichts davon? Doch, darüber wird schon berichtet – aber ganz klein und politisch korrekt.

Schon 2009 zitierte der Spiegel eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, nach der Migranten die deutschen Steuerzahler pro Jahr 16 Milliarden Euro kosten. In dem Artikel hieß es: »Doch wenn die kinderreichen Migranten schlecht ausgebildet sind, wenn sie keine Jobs finden, dann kosten sie den Staat Geld, statt ihn zu stützen.

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2008 schätzt die Lasten (…) auf bis zu 16 Milliarden Euro, pro Jahr, jetzt schon.« Die Bertelsmann-Stiftung ist unverdächtig, rechts oder sonst wie politisch unkorrekt zu sein.

Sie hat schon vor fünf Jahren die Kosten der Zuwanderung unterm Strich allein für Bund und Länder mit jährlich 3,6 Milliarden angegeben, die weiteren Kosten für die Kommunen liegen bei 1,3 Milliarden Euro und die der Sozialversicherungen noch einmal bei 7,8 Milliarden Euro.

Hinzu kommen weitere Kosten wie die Folgekosten der Ausländerkriminalität. Zusammen sind es nach dieser vorsichtigen Schätzung also pro Jahr rund 16 Milliarden Euro.

Es geht um gewaltige Summen

Je nachdem, für welchen Zeitraum man die Kosten der Zuwanderung berechnet, kommen bei jeder Berechnung gewaltige Summen zusammen. Und zwar nicht an finanziellen Vorteilen für die Deutschen; sondern an Geld, welches diese für bestimmte Zuwanderergruppen bezahlen müssen. Auch Professor Herwig Birg von der Universität Bielefeld hat diese Kosten im Auftrag des bayerischen Innenministeriums zu berechnen versucht.

hier das ausführliche Gutachten……ein Augenöffner…es sei denn die angezüchteten Bleigewichte sind schon zu schwer!

Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung

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In seinem Gutachten »Auswirkungen und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland« heißt es auf Seite 20: »Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung auf die Einnahmen und Ausgaben des Staates, dann ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen.« Umverteilung zugunsten von Migranten? Warum sagen uns das die Bundestagspolitiker nicht?

Ein Türke kostet 300 000 Euro

Wie viel ein einzelner Migrant den deutschen Steuerzahler kostet, das hängt von seinem Herkunftsland und von seiner Aufenthaltsdauer ab. Während beispielsweise hundert Prozent aller Kosovo-Albaner und neunzig Prozent aller Libanesen in Deutschland dauerhaft Hartz-IV-beziehen (und somit ganz sicher keine »Bereicherung« für Deutschland sind), sieht es bei Australiern oder Chinesen völlig anders aus.

Nimmt man aber alle Zuwanderungsgruppen zusammen, dann kostete ein Zuwanderer die deutschen Steuerzahler schon im Jahre 2001 pro Jahr 1419 Mark – also etwas mehr als 700 Euro.

Wer also behauptet, dass Zuwanderung eine »Bereicherung« sei, der lügt. Und eine Lüge bleibt eine Lüge, auch wenn es eine politisch korrekte Lüge ist. Der politisch ganz sicher unverdächtige Spiegel hatte 1973 eine Titelgeschichte »Die Türken kommen – rette sich, wer kann«.

Und darin wurden die Einwanderungskosten für jeden einzelnen Türken vom damaligen Berliner Finanzsenator auf rund 200000 Mark geschätzt. Das wären umgerechnet circa 100000 Euro.

Damals, also 1973, hat man noch ganz offen über diese Kosten gesprochen. Inflationsbereinigt entsprechen die damaligen 100000 Euro Kosten, welche ein einziger Türke hier verursacht, heute ganz sicher etwa 300000 Euro.
 Auch die Niederlande haben unlängst die Kosten der Zuwanderung berechnen lassen. Und dort kommt man auf ähnliche Zahlen. Das NYFER-Institut gibt an, dass Zuwanderung die Niederländer pro Jahr etwa 7,2 Milliarden Euro kostet. Ähnliche Zahlen liegen aus den skandinavischen Ländern vor.

In Dänemark beanspruchen vier Prozent Migranten mehr als vierzig Prozent der Sozialausgaben. Sie kosten die Steuerzahler jährlich etwa 6,7 Milliarden Euro. In Schweden und Norwegen sind die Zahlen ähnlich. Überall in Europa wandern Menschen aus fernen Kulturen in die Sozialsysteme ein. In Deutschland gibt es derzeit besonders extreme Beispiele:

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bezogen im Januar 2013 insgesamt 12 326 Bulgaren und 15 808 Rumänen hier Kindergeld. Bei den bulgarischen Staatsangehörigen stieg die Rate im Vergleich zu 2010 um 138 Prozent.

Arm durch Zuwanderung

Die Zahl rumänischer Empfänger stieg demnach zwischen April 2012 und Januar 2013 von 11736 auf 15808 Personen. Dahinter steht der ungebremste Zuzug von Roma. Die Kosten, welche diese Bevölkerungsgruppe verursacht, lassen die Sozialausgaben explodieren. Allein ein einziger Alphabetisierungskurs kostet 10000 Euro.

Zählt man das alles zusammen, dann scheint der Bremer Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn mit seiner Aussage von den Billionenkosten durch Zuwanderung nicht falsch zu liegen. Man kann sicher über die genaue Höhe der enormen Kosten durch Zuwanderung streiten, klar ist jedenfalls, dass Zuwanderung alles andere als eine »Bereicherung« ist. Im Klartext: Wir werden arm durch Zuwanderung.

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Informationen aus Kopp-Exklusiv 38-2013

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die Studie stammt aus dem Jahr 2009…..heute, 2013, haben sich die Werte eher verdeutlicht…

Zeit für die Frage:

wer bekommt aufgrund der Studie und/oder eigener Erfahrung Angst vor der Zukunft?

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Leserbrief an den Spiegel von Jo Conrad….Flucht in’s Studio….Politiker-Erklärungen zur Souveränität…


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Liebe Freunde,
aus gegebenem Anlass, haben wir einige kurze und brisante News für euch.
Jo Conrad hat vor 2 Tagen den nachstehenden Leserbrief an den Spiegel gesendet und für sehr viel Aufsehen gesorgt. Wir haben feststellen müssen, dass der Bewusst.tv Server in den letzten beiden Tagen weit über 100 Hacker Angriffe pro Tag  standhalten musste.
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Hier der Leserbrief:

SPIEGEL pack ein

die unrühmliche Rolle der Kriegspropaganda zeigt sich in Ihrer Berichterstattung über den Giftgaseinsatz in Syrien. Anstatt, wie es jeder halbwegs integrer Journalist tun sollte, zu fragen, ob Assad Giftgas gegen sein eigenes Volk einsetzen würde, zu fragen, wem denn das nutzt, und obwohl es genügend klare Beweise für nach Syrien einreisende Agenten, die mit Giftgas erwischt wurden, gibt, hetzen Sie nur gegen Assad.

Sie betreiben damit Kriegsstimmung gegen ein weiteres Land, fragen nicht, wer nach Assad käme, wie viel Leid und Entsetzen durch von außen importierten Terror noch nötig ist, bis Sie die Wahrheit berichten.

Sie erreichen Hunderttausende und können Meinungen ändern. Dass Sie die Kriegspropaganda westlicher Politiker unhinterfragt übernehmen, anstatt die Kriegslügen aufzudecken und damit Krieg zu verhindern, zeigt, wie erbärmlich Sie als Journalisten sich prostituieren.

Zwar wortgewandt geschrieben, aber doch klar erkennbar interessengesteuert – wird immer deutlicher, dass die Zeit solcher Mediendinosaurier abläuft.

Schämen Sie sich und denken Sie über die Konsequenzen Ihrer einseitigen Berichterstattung nach.

Eine weitere Eilmeldung von Heute:

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Ein Fall von Entführung!

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Die 13 J. Antonia flüchtet aus dem Heim direkt ins Bewusst.tv-Studio.

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Bewusst.tv oder YouTube

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In der letzten Zeit kommen immer mehr konkrete Fragen zu dem noch geltenden Besatzungsrecht und Souveränität in Deutschland bei LIVE-Sendungen/Interviews an unsere Regierung. Wie sie sich dazu bekennen, zeigen Merkel, Gysi, Gabriel, Schäuble in kleinen Zusammenschnitten von wenigen Sekunden.

YouTube Merkel 21.08.13

YouTube Gysi 13.08.13

YouTube Zusammenfassungen

YouTube
Dr. Werner Ratnikow und Torsten Ramm im Gespräch mit Jo Conrad über die Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland.

Das ist das Aufwachen von dem wir immer sprechen. Überall brechen die Narben auf und wollen geheilt werden. Die Zeit ist jetzt! Stück für Stück kommt alles ans Licht. Diese alten System-Muster kommen im neuen Sein nicht mehr zum tragen und werden zurückgelassen. Lasst uns die positive Energie aufrechterhalten und mit offenen Augen ins Vertrauen gehen.
Herzliche Grüße an euch alle 🙂
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Wie der “Spiegel“ 1996 einen prominenten Kinderschänder verherrlichte


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Lobrede auf den pädosexuellen Gajdusekcarleton-gajdusek: „Schuldfreier Kindertraum”

Wenn es gegen das Christentum  –   zumal die verhaßte katholische Kirche  –   geht, entwickelt das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ einen ausgeprägten Jagdinstinkt und spielt sich gerne als Chefankläger auf.

Derzeit konzentriert sich das Hamburger Blatt allerdings darauf, die pädosexuellen Sündenfälle der grünen Partei aufzuspießen, wobei die entsprechenden Fakten im wesentlichen seit langem bekannt sind,  zuvor aber von der Mainstreampresse weitgehend unter der Decke gehalten wurden.

Aber nicht allein die Grünen, auch der “Spiegel” selbst hat allen Anlaß, vor der eigenen Haustür zu kehren, zumal die pädosexuellen Fehlleistungen der Grünen aus den 80er Jahren stammen, der “Spiegel” sich jedoch noch im Jahre 1996 (!) in unfaßbarer Weise vergalloppierte:

In seiner Nr. 20/96 veröffentlichte das Politblatt nämlich eine warme Lobeshymne auf den  –  so wörtlich –  “Knabenliebhaber” und Nobelpreisträger Carleton Gajdusek, dessen pädosexuelles Treiben mit rosa Brille schöngeschrieben wurde.

“Nobelpreis schützt vor Torheit nicht”

Dieser Spruch ist wohl wahr angesichts der zahlreichen Mißbrauchs(un)taten des am 12. Dezember 2008 verstorbenen Wissenschaftlers, der 1976 wegen seiner  Erfolge in der Virenforschung den Medizin-Nobelpreis erhielt.

Doch als der 72-jährige Amerikaner wegen Kinderschändung ins Gefängnis kam, war das für  Spiegel-Reporter Carlos Widmann Grund genug, sich ironisch über die Justiz in den USA auszulassen:

So heißt es bereits im ersten Absatz seines Artikels, der „Wissenschaftler von Weltrang“ sei jetzt in “äußerste Verdächtigkeit“ geraten. Er habe, so jammert der Redakteur, einige Nächte im Knast sogar „mit Dieben und Dealern im Gefängnis verbringen“ müssen.

Der vom “Spiegel” verteidigte Päderast fühlte sich schon früh zu Naturvölkern im Pazifik hingezogen, genauer: zu den kleinen Jungs dort.

Dies wiederum gerät im „Spiegel“-Bericht regelrecht zu einem „Faszinosum“:

„Der Südpazifik und seine Menschen, von denen Carleton Gajdusek sich zeitlebens magisch angezogen fühlte, wurden ihm zu Hause, in Amerika, zum Verhängnis. Welch ein Faszinosum, diese Naturvölker mit ihrer eigenwilligen Geschlechtsmoral!“

“Eher der Verführte als der Verführer”

Dabei erläutert das Nachrichtenmagazin seiner Leserschaft allen Ernstes,  der Herr Professor sei nicht etwa als Verführer der Knaben anzusehen, sondern eher umgekehrt, denn über die Tagebuch-Eintragungen Gajduseks heißt es dort:

„Er befleißigte sich in der Beschreibung des Ortsüblichen einer nahezu klinischen Genauigkeit: “Die Jungen strecken ihre Zungen leicht gekräuselt aus dem Mund, um mit einer öffentlichen Geste, die mir neu ist, Fellatio zu suggerieren.” – Im Kreis der Halbwüchsigen von Neuguinea scheint er eher der Verführte als der Verführer gewesen zu sein.

Daß der später so berühmte Virologe seine  –  so der „Spiegel“ wörtlich –  „Schützlinge“ (!) in großer Zahl aus dem Urwald lotste, um sie daheim zu mißbrauchen, findet das Polit-Magazin offenbar eher drollig: 

„All dies brachte der Amateur-Anthropologe Gajdusek schon vor 30 Jahren zu Papier, als er begann, junge Schützlinge aus den Urwalddörfern mit nach Amerika zu bringen, immer mit dem Einverständnis der Eltern.

In seinen Personaldaten hat der Wissenschaftler unter dem Stichwort “Familie” einmal 54 Adoptivkinder angegeben  –  manchmal lebten bis zu einem Dutzend Jungen gleichzeitig in seinem Haus.“

Mißbrauchsopfer mit “privilegierter Existenz”

Schließlich hatten diese Jungen aus der Südsee  eine „privilegierte Existenz“, weiß der „Spiegel“ zu berichten, duften sie doch mit weltberühmten Persönlichkeiten gemeinsam an einem Tisch tafeln:

„In puncto Bildungschancen führten diese Kinder und Teenager eine privilegierte Existenz, auch gemessen an ihren amerikanischen Mitschülern. Am Eßtisch im Hause Gajdusek löffelten Weltberühmte mit: die Ethnologin Margaret Mead, die über das Sexualleben der Südsee-Jugendlichen ein weitverbreitetes Buch geschrieben hat; der Nobelpreisträger und Gajdusek-Lehrmeister Linus Pauling; der Philosoph und Erfinder Richard Buckminster Fuller.“

Sodann heißt es weiter: „Gajdusek kann sich selbst nur als Wohltäter sehen“  –  und seine „früheren Zöglinge“ würden ihn angeblich „auch so betrachten“. 

Überdies ist vom „knabenfrohen Tagebuch“ des Wissenschaftlers zu lesen, auch wird allen Ernstes von seinem „kinderlieben Lebensstil“ geflötet.

Daß er als Sexualstraftäter überführt wurde, ist wohl arges Pech für den “knabenfrohen” Päderasten. Wörtlich schreibt der „Spiegel“-Autor hierzu:

Zwei frühere Abhängige des Wohltäters jedenfalls ließen sich zu Aussagen bewegen, die ihn der Unzucht (nämlich mit ihnen) beschuldigen. Dem widerspricht energisch-liebevoll, doch nicht immer überzeugend, die Mehrheit der dankbaren Zöglinge.“

Im Gefängnis ist Schluß mit der „Knabenliebe“ des „Wohltäters“, greint der „Spiegel“-Redakteur; seinem „schuldfreien Kindertraum“ kann er dort nicht mehr nachgehen, was ihm immerhin 30 Jahre lang vergönnt war  –  und das „beinahe unbehelligt“:

„Seinen Versuch, sich als Erwachsener diesen schuldfreien Kindertraum zu erfüllen, hat der Metzgerssohn aus Yonkers über drei Jahrzehnte beinahe unbehelligt betreiben können.“

Der so gerne auf einem hohen Roß sitzende „Spiegel“ befindet sich also tief im Glashaus, zumal er noch 1996  – als es längst ausführliche Mißbrauchsberichte in Medien gab  –  die Untaten eines rechtskräftig verurteilten Sextäters nicht “nur” verharmloste, sondern regelrecht glorifizierte.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

kompletter Artikel Original vom Spiegel als PDF-Datei

SPIEGEL-Reporter Carlos Widmann über den Nobelpreisträger und Knabenliebhaber Carleton Gajdusek Pädophilie

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Deutscher Städtetag schlägt Alarm: Von der “Einwanderung” in den deutschen Sozialstaat überfordert


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Prof. H.-W. SinnProf. H.-W. Sinn: Heimatland-Prinzip statt Wohnsitzland-Prinzip

In der “Wirtschaftswoche” (Nr. 10 vom 4. März 2013, Seite 44) erschien unter dem Titel “Neue Wanderung” ein Artikel von Dr. Hans-Werner Sinn; der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist Präsident des Münchner “Ifo-Instituts”.

Der Wirtschaftswissenschaftler schildert die Überlastung deutscher Städte und Kommunen durch wachsende “Einwanderung in den deutschen Sozialstaat” und empfiehlt, EU-weit nunmehr das Heimatland-Prinzip einzuführen. Nähere Ausführungen von Prof. Sinn folgen hier:

“Der Deutsche Städtetag hat nun Alarm ausgelöst. Viele Städte werden der ausufernden Sozialleistungen für die Immigranten nicht mehr Herr. Die Situation in einigen ohnehin stark belasteten Städten des Ruhrgebiets droht außer Kontrolle zu geraten.

Nach Berlin-Neukölln wandern, wenn man dem “Spiegel” glauben darf, mittlerweile ganze rumänische Dörfer aus. Häufig handelt es sich dabei um Roma – dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb.

Der Städtetag spricht die prekäre Situation der Roma in ihren Heimatländern und in Deutschland offen an. Die Situation der Sinti könnte ähnlich sein. In Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien wohnen heute noch etwa 4,5 Millionen Roma und Sinti.

Ursache: Freizügigkeitsrichtlinie der EU

Die Möglichkeit der Immigration in den deutschen Sozialstaat wurde schon 2004 mit der Freizügigkeitsrichtlinie der EU geschaffen. Wer kein Arbeitnehmer sein will, kann seitdem unbeschränkt einreisen, nur muss er sich die ersten fünf Jahre selbst versorgen und für seine Krankenversicherung allein aufkommen. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er dann automatisch ein Daueraufenthaltsrecht und ist zum Bezug aller steuerfinanzierten sozialen Leistungen, die auch Deutschen offenstehen, berechtigt.

Ein Rumäne zum Beispiel, der im Alter von 60 Jahren einwandert, gilt ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und hat dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, wenn er den Wohnsitz in Deutschland behält. Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1050 Euro. Darin sind Sachleistungen für den Kühlschrank und die Waschmaschine noch nicht eingerechnet.

Das durchschnittliche Einkommen als Quasi-Rentner in Deutschland liegt bei etwa dem Zwei- bis Dreifachen des Durchschnittlohns in Rumänien oder Bulgarien – ohne dass vorher irgendwelche Beiträge oder Steuern in Deutschland hätten gezahlt werden müssen.

Eine solche Form der Migration wird unweigerlich zur Erosion des deutschen Sozialstaates führen, denn zum einen fehlt das Geld dafür, zum anderen werden die Länder versuchen, ihre Attraktivität für Armutswanderer zu verringern. Die EU-Idee einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips ist mit der Fortexistenz des Sozialstaates alter Prägung nicht vereinbar.

Heimatlandprinzip entspricht EU-Sozialstaatsgebot 

Nur das Heimatlandprinzip kann funktionieren. Das bedeutet:

Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muss sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist. Nur bei der reglementierten Zuwanderung aus Drittstaaten gelten andere Regeln.

Hätten wir heute das Heimatlandprinzip in der EU, käme es nicht zu Armutswanderungen in den Sozialstaat. Für eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie ist es allerhöchste Zeit.”

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charismatismus.wordpress.com/2013/05/04/deutscher-stadtetag-schlagt-alarm-von-der-einwanderung-in-den-deutschen-sozialstaat-uberfordert/comment-page-1/#comment-11599

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Der Wochenrückblick…..paz18


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Kein Blick zurück / Wieso sich die Grünen ungern an E10 erinnern, wie Steinbrück die Taschen der Banken füllte, und wie Syrien zum Irak wird

Brüssel hat
richtig Freude daran,
die deutschen
Öko-Musterknaben
zu schikanieren

Was meinen Politiker eigentlich damit, wenn sie immerzu sagen: „Wir müssen den Blick in die Zukunft richten!“ Ist das bloß Geschwafel? Auf den ersten Blick könnte man das meinen. Aber weit gefehlt – dahinter steckt ein genau berechnetes Kalkül: Wir sollen in die Zukunft blicken, damit wir übersehen, was für einen Blödsinn unsere Parteienlenker in der Vergangenheit verzapft haben. Es ist eine geschickte Ablenkungstaktik.

Die Grünen sind ja sowieso die Partei der Zukunft. Deshalb spielten gewisse Themen auf dem Parteitag vergangenes Wochenende auch gar keine Rolle mehr. Oder haben Sie noch etwas vom „Ökokraftstoff“ E10 gehört? War irgendwie kein Thema mehr. Das war mal anders. In der Ära der rot-grünen Koalition war Ökosprit eine ganz große Nummer bei den Grünen. Hier solle, wie bei der Solarenergie, Deutschland die Vorreiterrolle übernehmen. Dann wären wir nicht nur die Retter der Welt, sondern obendrein noch die Gewinner der Geschichte, denn als Vorreiter würden wir den Zuspätkommern eine Nase drehen und massenhaft Gewinne und Arbeitsplätze absahnen.

Bei der Solarenergie finanzieren heute deutsche Stromkunden mit ihren überhöhten Rechnungen die chinesischen Hersteller. Die haben den Vorreiter gern in die Kostenfalle reiten lassen, derweil sie nun anschließend das Geld verdienen.

Und bei E10? Da wirkte die grüne Vorarbeit noch bis weit in die schwarz-gelbe Koalition hinein. Wieder sollte Deutschland Vorreiter sein: Um zu verhindern, dass in Übersee Urwälder abgeholzt werden, um Pflanzen für Biosprit anzubauen, sollten die Rohstoffe fürs Öko-Öl streng kontrolliert werden und erst dann ein Zertifikat erhalten. Nur zertifizierte Rohstoffe sollten dann zu Sprit verarbeitet werden dürfen.

Vor allen anderen schuf Deutschland 2010 scharfe Regeln nach EU-Norm, während die übrigen EU-Partner sich mit ihrem Eifer noch arg zurückhielten. Überall in Deutschland blühten nun die Raps- und Maisfelder. Ein Bombengeschäft, das die anderen Europäer verpasst hatten. Das dachten wir zumindest. Doch mitten in der Erntezeit 2012 änderte Brüssel einfach die Regeln, plötzlich gilt der streng kontrollierte deutsche Raps nicht mehr als offiziell nachhaltig. Ein Desaster für die Bauern, die nun auf ihrem Raps sitzen blieben.

Denn: Von da an kauften die europäischen Biosprit-Hersteller nicht mehr in Deutschland, sondern lieber in Übersee. Das Zeug von dort bekam sofort das neue EU-Gütesiegel, obwohl sehr zweifelhaft ist, wie „ökologisch“ der Anbau da unten vonstattengeht. Doch die EU hat kaum Möglichkeiten, den „ökologischen“ Anbau in entfernten Regionen zu überprüfen. So darf merkwürdiger Sprit mit hochamtlichem EU-Siegel frei auf den europäischen Markt, während die Deutschen ihren streng kontrollierten Ökosprit nicht loskriegen.

Resultat: Die Deutschen sind mit ihrem grünen Übereifer der Länge nach auf der Nase gelandet, Brüssel hat die Deutschen regelrecht ausgetrickst. Man scheint dort richtig Freude daran zu haben, die teutonischen Musterschüler zu schikanieren.

Und was sagen die Grünen dazu? Nichts gehört. Dafür wurde auf dem Parteitag ordentlich gegen den „entfesselten Finanzkapitalismus“ gewettert, der nur durch die „unverantwortliche Liberalisierung der Märkte“ so viel Schaden habe anrichten können.

Wann war das eigentlich noch gleich mit der „Entfesselung“? Ach ja: Im Jahre 2003 beschloss der Bundestag, den Handel mit „Kreditderivaten“ in Deutschland zu „entwickeln“. Die Kreditderivate waren 2008 Auslöser der Finanzkrise, Milliardeninvestor Warren Buffett nannte die Derivate danach „Massenvernichtungswaffen. Wer war 2003 an der Macht? Hatte die Mehrheit im Bundestag? Rot-Grün.

Sehen Sie, die Grünen haben wirklich einigen Grund, nur noch „in die Zukunft“ zu blicken. Das populäre Gepolter gegen die „entfesselte Bestie“ macht sich im Wahlkampf nicht gut, wenn die Leute beim Blick in die Vergangenheit erkennen, wer die Fesseln damals zerschnitten hat.

Der SPD geht es übrigens kaum besser. Mit großem Getöse stürmen die Sozialdemokraten derzeit gegen die goldenen Tore des großen Geldes, das seiner Steuerpflicht nicht nachkomme. Alles Asoziale, denen man’s zeigen werde! Schwarz-Gelb hingegen stelle sich auch noch schützend vor die Ganoven.

Kaum hat die Kampagne so richtig Fahrt aufgenommen, kommt das hier ans Licht: Von 2002 bis 2007 standen Banken und Fonds eine Gesetzeslücke zur Verfügung, durch die sie Milliarden am Fiskus vorbei schleusen konnten, weil sie sich die Kapitalertragssteuer mehrfach vom Staat erstatten lassen durften. Finanzminister 2002? Hans Eichel, SPD.

Im Jahre 2007 stieß dann doch ein Gesetz in die Lücke, das im Endeffekt aber nur dafür sorgte, dass die gemachten Gewinne legalisiert wurden und weitere per Umweg übers Ausland erzielt werden konnten. Insgesamt sind dem deutschen Staat so zwölf Milliarden Euro durch die Lappen gegangen. Finanzminister 2007? Peer Steinbrück, SPD.

Ach, Peer! Der Kandidat kann von Glück sagen, dass die große Mehrheit der Medienleute rot-grün-freundlich gestimmt ist, sonst würden die den ganz anders auseinandernehmen. Doch selbst die große Sympathie vermag nicht zu verdecken, dass dem armen Mann wirklich gar nichts zu gelingen scheint.

Gut, die Jagd auf Uli Hoeneß ist sicherlich publikumswirksamer als die Hatz auf anonyme Geldhäuser. Die Häuser haben kein Gesicht, das man der Masse zum Hassen vorzeigen kann.

Aber was ist mit der Minderheit, die rechnen kann? Die könnte sich schon fragen, wie glaubwürdig das sein soll, wenn da einer eine Riesenaffäre macht aus einigen Millionen, während er das Mehrtausendfache auf der anderen Seite still durchrutschen lässt. Da bleibt Peer Steinbück keine Wahl: Er wird dazu aufrufen müssen, „sich jetzt nicht an den Fehlern der Vergangenheit abzuarbeiten“, sondern „den Blick in die Zukunft“ zu richten.

Dabei darf sogar die Gegenwart nicht stören. Wer die Wahlprogramme von SPD und Grünen vor der Nase hat, fragt sich, ob das nicht die deutsche Übersetzung von François Hollandes Programm von 2012 ist: Steuern rauf, wo es geht, und umverteilen, so viel man (eigentlich gar nicht mehr) kann. Je mehr Staat, desto besser. Für die Franzosen war das der rasante Weg in eine wirklich interessante Gegenwart, das Land steht am Rande des Ruins. „Nur am Rande? Das können wir besser!“, ist die Botschaft der rot-grünen Steuerpläne.

Den Blick ausschließlich in die Zukunft zu lenken, ist auch global ein probates Mittel, wie sich jetzt im Syrien-Konflikt erweist. Die USA und Großbritannien haben die grausige Entdeckung gemacht, dass Diktator Assad Chemiewaffen einsetzt. Damit habe der Syrer eine „rote Linie“ überschritten, sprich: Jetzt haben wir ihn endlich, unseren Kriegsgrund.

Höre ich ein zynisches Lachen? Nun ja, den Blick mal kurz von der „Zukunft“ gelöst in Richtung jüngste Vergangenheit sieht man nur noch Irak, Irak, Irak. Damals waren es die „Massenvernichtungswaffen“, die US-Präsident Bush in der Wüste des Zweistromlandes entdeckt haben will, um seinen Kriegsgrund zu bekommen. Wie sich herausstellte, war das mit den Massenvernichtungswaffen eine Lüge. Heute ist der Irak ein zerfetztes Land, die Christen muss­ten fast alle fliehen oder wurden ermordet. Syrien dürfte ein ähnliches Schicksal blühen, wenn es erst mal befreit ist, und die Befreiung duldet nach dem Fund der Chemiewaffen bestimmt keinen Aufschub mehr.

„Blick in die Zukunft“ hin oder her. So ganz vergessen können wir die Vergangenheit eben doch nicht. Also erwarten wir, beim zweiten Anlauf zur selben Lüge wenigstens ein bisschen intelligenter belogen zu werden. Das mit den Chemiewaffen ist schon fast beleidigend billig.

Der Wochenrückblick…..paz17


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thatcher

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Der Zweck heiligt die Bilder /

Wie die Leute von »Spiegel TV« nass wurden, wie aus einem Film zwei werden, und wie die Adenauer-Stiftung die CDU bei der AfD fand

Sind sie frei von der Versuchung der Schadenfreude? Wirklich? Dann verpassen Sie aber was. Ehrlich: Wer nach der Bushido-Bruchlandung der Berliner Polit-Schickeria nicht in diebisches Lachen ausgebrochen ist, der sollte sich mal untersuchen lassen. War er zu lange in einem Raum mit Claudia Roth und hat sich angesteckt?

Der Kerl ist der Multikulti-Totalschaden. Hingerissen von dem groben Klotz erkannte die Hautevolee des Berliner Polit- und Kulturbetriebs in dem „Skandal-Rapper“ so etwas wie den fleischgewordenen Integrations-Workshop. Und hat voller Stolz mit ihm angegeben: Der Duft ihrer bunten Republik schien aus dem anrüchigen Frauenverächter und Schwulenhasser einen richtig guten Menschen gemacht zu haben.

Pustekuchen: Der Duft ist verflogen, übrig blieb der wabernde Gestank, der aus den Katakomben der berlinisch-orientalischen Unterwelt gequollen ist und nun die erlauchten Hallen verpestet.

Und Bushido selbst? Der hat auch noch Spaß daran, den üblen Schurken zu geben und bestätigt lustvoll alle Klischees über bestimmte Immigrantengruppen, welche laut Frau Roth rassistische Vorurteile sein sollen.

Jetzt geht es vor allem darum, dass aus dem schmerzhaften Bauchklatscher die richtigen Lehren gezogen werden, und das sind wie immer: gar keine. Bushido ist nämlich als „Einzelfall“ zu betrachten, der über etwaige „kulturelle Sonderentwicklungen“ (oder wie man das nennt) in gewissen ethnischen Gruppen nicht das Geringste aussagt.

Sein Umfeld, diese Familie Abou Chaker, also die hat es ganz schön in sich. Ein Team von „Spiegel TV“ hatte sich aufgemacht, um einige besonders prachtvolle, schwere Jungs aus dem libanesischen Clan bei Gericht zu filmen. Mit offizieller Genehmigung, doch das scherte die Mitbürger einen feuchten Kehricht. Sie bepöbelten die „Spiegel“-Leute erst aufs Übelste, dann füllte einer in aller Seelenruhe einen Mülleimer mit Wasser in der erkennbaren Absicht, dem TV-Team eine Ganzkörper-Erfrischung zukommen zu lassen. Pikant: Das Ganze spielte sich vor den Augen von mehreren Sicherheitsleuten des Gerichts ab, die wie angewurzelt dastanden und gar nichts unternahmen, nicht einmal, als die Wasserattacke sichtbar bevorstand. Als der Libanese das Wasser in Richtung Journalisten und Kameraleute schüttete, guckten die Sicherheitsbeamten weg.

Die „Spiegel“-Filmer waren sichtlich enttäuscht, dass ihnen keinerlei Schutz gewährt wurde, ja richtig empört sogar. Und mindestens ebenso enttäuscht dürften sie gewesen sein, dass ihnen so eine zweite spannende Story entgangen war. Denn wären die Sicherheitsleute beherzt gegen die Libanesen vorgegangen, um die „Spiegel“-Leute zu schützen, hätten die doch gleich noch eine Geschichte produzieren können: „Rassistischer Zwischenfall an einem deutschen Gericht: Sicherheitsleute gehen brutal auf Migrantenfamilie los. Beobachter fühlten sich an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert!“ Claudia Roth hätte zu so einem „unerträglichen Skandal“ sicher einiges zu sagen gehabt.

Dummerweise scheinen die Gerichtswächter den Braten gerochen zu haben und hielten sich zurück. Möglicherweise dachte sich der eine oder andere unter ihnen gar insgeheim: „So, ihr linken Journalistenschätzchen, jetzt erntet mal, was ihr gesät habt. Viel Vergnügen bei der Dusche!“

Technisch wäre es den TV-Profis ein Leichtes gewesen, aus dem einen Film zwei zu machen mit völlig unterschiedlicher Botschaft. Dass bei einer gut gemachten Fernsehreportage Bilder und Botschaft gänzlich verschieden sein können, haben vergangene Woche ARD und ZDF bewiesen. Um die Grausamkeit des Assad-Regimes zu demonstrieren, zeigte uns die „Tagesschau“ einen Film, der laut Sprecherstimme das Bombardement der Stadt Homs durch syrische Regierungstruppen zeige: Staub, Krach, Granatexplosion.

Was bei der ARD
die Stadt Homs
zeigen sollte, war
beim ZDF plötzlich
Kabul – merkwürdig

Kurze Zeit später, ebenfalls am Montag, den 15. April, zeigte das „Heute-Journal“ genau denselben Film. Nur dass es sich nun auf einmal um den Beschuss von Kabul durch die Taliban handeln sollte.

Ziemlich dreiste Täuschung, wie? Aber was soll damit be­zweckt werden? Kann man nur mutmaßen. Immerhin hat der Bundestag gerade beschlossen, den syrischen „Rebellen“ noch ein paar Millionen Euro mehr zuzuschieben, selbstverständlich nur für „humanitäre Zwecke“. Dafür sind grausige Bilder „aus dem belagerten Homs“ sehr hilfreich. Denn da können die deutschen Steuerzahler ja „mit eigenen Augen“ sehen, was Assads Schergen anrichten.

Etwa zur gleichen Zeit kam aus Berlin der Beschluss, dass rund 600 bis 800 deutsche Soldaten auch nach dem offiziellen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan 2014 im Land bleiben sollen, als „Berater“. Um das zu rechtfertigen, kommen Fernsehbilder, auf denen die Deutschen „mit eigenen Augen“ sehen können, wie zerbrechlich die Lage am Hindukusch noch immer ist, nicht ungelegen.

So taten ARD und ZDF nur ihre Pflicht als Regierungssender. Und wir Zuschauer wissen, dass die Gelder aus der „Demokratieabgabe“ für die öffentlich-rechtlichen Stationen bestens angelegt sind – in unbestechlichen Journalismus, der uns ein unverfälschtes Bild der Wirklichkeit in aller Welt vermittelt.

Wenn es heißt, „die Medien sollen die Menschen für Politik begeistern“, bedeutet das ja nicht, für irgendeine Politik. Es gibt ja auch eine falsche Politik, deren Anhängerschaft sich bedrohlich ausbreitet im Land. Zehntausend Mitglieder soll die „Alternative für Deutschland“ (AfD) schon haben. Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts „Insa“ sieht die neue Formation sogar erstmals bei fünf Prozent.

Da wurde es Zeit, diesen merkwürdigen Figuren genauer auf den Zahn zu fühlen. Wer wäre dafür geeigneter als die Experten der CDU-nahen „Konrad-Adenauer-Stiftung“ (KAS)?

Und die KAS-Fachleute haben in der Tat Bedenkliches ans Licht gebracht. Die AfD, so heißt es in ihrem Bericht, sei keine Basisbewegung, sondern eine „Partei von oben“. Über allem schwebe der Parteivorsitzende Bernd Lucke, dessen Wort auf dem Parteitag „Gesetz“ gewesen sei. Echte inhaltliche Auseinandersetzungen „scheinen unerwünscht“, die Mitglieder seien „ausgesprochen folgsam, fast obrigkeitshörig“, geben die KAS-Beobachter besorgt zu Protokoll. Insgesamt kämen „Auftreten, Programm und Kommunikation eher einer Marketing-Kampagne als einer politischen Bewegung gleich“.

„Partei von oben“? „Folgsame Mitglieder“? Wort des Chefs ist „Gesetz“? „Eher Marketing-Kampagne als politische Bewegung“? Wo sind die KAS-Leute gewesen? Kann es sein, dass sie ihre Beobachtungen vom letzten „Äindschie! Äinschie!“-Parteitag der CDU einfach aufgewärmt und auf AfD umgetopft haben?

Ganz zu schweigen von den „inhaltlichen Auseinandersetzungen“ in den etablierten Parteien. Stecken ihnen die engagierten Debatten auch noch in den Knochen, die in CDU-Orts-, Kreis- und Landesverbänden ebenso wie in der Bundespartei geführt wurden darüber, wie sich die Union nach dem Unfall von Fukushima zur Kernkraft stellen solle? Nein?

Das hat einen Grund: Diese Debatten hat es nie gegeben. Nach Fukushima hat die CDU-Chefin höchstens ihre Marketing-Berater zu Rate gezogen, die ihr offenbar mitgeteilt haben: Kernkraft kommt jetzt, aus Marketing-Sicht, nicht mehr so gut an. Also weg mit den Meilern. Gesagt, getan. Die, im Unterschied zu den „obrigkeitshörigen“ AfDlern, scheinbar chronisch aufmüpfige CDU-Basis machte den rabiaten Schwenk gehorsam mit.

Man sollte die Experten der KAS tatsächlich mal die CDU untersuchen lassen. Das Resultat sollten sie aber lieber geheim halten. Oder eben einfach „AfD“ einsetzen, wo in der Urfassung „CDU“ stand – wenn sie das nicht ohnehin schon getan haben.

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Update: Schock-Enthüllung durch BRD-Höchstrichter: Wir wurden alle rechtlos gemacht – Lobby in New York entscheidet


Nicht BRD-Gerichte entscheiden über unser Schicksal, sondern die Lobby im fernen New York. Die Lobby bestimmt, ob wir verhaftet oder enteignet werden. Ob über uns ein
Reiseverbot verhängt wird, ob wir etwas kaufen oder verkaufen dürfen, bestimmt im
Bedarfsfalle ebenfalls die Lobby.

Im Zuge der Globalisierung bestimmen die Machtzentren der Lobby in New York, was mit einzelnen Bürgern in ihren westlichen Vasallen-Staaten geschieht, wenn nötig. Die Justizorgane der westlichen Staaten, allen voran die BRD, haben ihr Recht aufgegeben, Anschuldigungen der Lobby gegen ihre Bürger zu überprüfen. Wenn die Lobby jemanden ausschalten möchte, setzt sie seinen Namen auf die Liste der ”Terrorverdächtigen”. Dann ist alles gelaufen.

Die so Gelisteten besitzen fortan keinerlei Menschenrechte mehr. Selbst wenn es sich
nur um eine Namensverwechslung handelt, werden BRDGerichte keinerlei Hilfestellung
für ihre Opfer leisten. Der Entscheid einer anonymen OrwellBehörde, siebentausend
Kilometer von der BRD entfernt, über vollkommen unschuldige Menschen gilt in der BRD.

Das glauben Sie nicht? Dann glauben Sie auch nicht dem höchsten Richter der BRD und
fünftem Mann im Staat, HansJürgen Papier. Lesen Sie im folgenden seine grauenhaften
Enthüllungen über die Entrechtung der Deutschen:

Der Spiegel, 3/14.1.2008, Seite 26

Papier: Es ist ja tatsächlich so, dass sich der Staat der Neuzeit zu einem wesentlichen Teil dadurch legitimiert, dass er seinen Bürgern ein hinreichendes Maß an Sicherheit ge-währleistet. Was nützt mir zum Beispiel die Garantie meines Eigentums, wenn ich überhaupt keine Rechtssicherheit habe, wenn ich ständig damit rechnen muss, dass mein Eigentum von dritter Seite angetastet wird? Es gibt deshalb kein Entweder oder und auch keine Gewichtung dahin gehend, dass das eine wichtiger sei als das andere.

SPIEGEL: Gibt es ein Grundrecht auf Sicherheit?

Papier: Nicht im Sinne eines regelmäßig einklagbaren Rechts auf bestimmte staatliche
Schutzmaßnahmen. Es gibt Schutzpflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber. Bei der Erfüllung dieser Pflichten dürfen aber die Freiheitsrechte der Bürger nicht unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Angesichts der modernen, globalen Bedrohungen, aber auch aufgrund der neuen Technologien, über die Rechtsbrecher verfügen, mag es notwendig sein, Ermittlungsbefugnisse weiter auszu-dehnen. Dies kann aber nur geschehen, wenn ein angemessener Ausgleich mit den Freiheitsrechten der Bürger hergestellt wird.

SPIEGEL: Über diesen heiklen Ausgleich wird immer öfter höheren Ortes befunden. Die Vereinten Nationen entscheiden über das Maß zulässiger Abwehr, der US-Heimatschutz-minister spricht mit dem deutschen Innenminister, um sich über Kommunikations-verbote für Terrorverdächtige zu verständigen. Da erscheint das Bundesverfassungs-gericht manchmal ganz altmodisch. Zunehmend werden die Freiheiten der Bürger durch überstaatliche Gewalten tangiert, auf die Sie gar keinen Einfluss haben.

Papier: Hier sprechen Sie wirklich ein ganz heikles und in meinen Augen ungelöstes Problem an. Auf der Ebene des Völkerrechts ist es noch nicht gelungen, die beiden Pole Freiheit und Sicherheit angemessen auszubalancieren. Zum Beispiel hat der Sicher-heitsrat der Vereinten Nationen einen sogenannten Sanktionsausschuss eingerichtet. Dieses Gremium verfasst Listen, auf denen natürliche Personen, aber auch Organi-sationen stehen, die aus der Sicht des Sanktions-ausschusses mit den Taliban oder alQaida in Verbindung stehen. Genannt werden derzeit knapp 500 Personen oder Organisationen, die EU hat das in ihr Gemeinschaftsrecht übernommen. Wenn Sie auf einer solchen Terrorliste stehen, können Sie im Grunde gar nichts mehr machen.

= Wer auf die Liste kommt ist verloren. Ihm wird von keinem BRD-Gericht geholfen. Er kann sich nicht mehr wehren, auch wenn es nur eine Namensverwechslung war.

SPIEGEL: Dann sind Sie rechtlos.

Papier: Dann können Sie weder über Ihre Guthaben verfügen, noch dürfen Sie irgendetwas erwerben.

SPIEGEL: Sie dürfen kein Geld in Empfang nehmen, und Sie dürfen auch das Land nicht mehr verlassen.

Papier: In der Tat. Das Interessante ist, dass die Betreffenden, die auf eine solche Liste kommen, weder vorher angehört werden noch dass ihnen die Gründe mitgeteilt werden, weshalb sie aufgeführt sind. Die zugrunde liegenden Beweise werden nicht mitgeteilt, und es gibt keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz.

= Orwell-Instanzen im fernen New York entscheiden über das Schicksal der Bürger. Und die BRD sowie die EU erkennen diese Rechtlosigkeit als Welturteile an!

SPIEGEL: Kann das Bundesverfassungsgericht deutsche Bürger in einem solchen Fall nicht schützen?

Papier: Wenn so etwas in Deutschland vorkommt, kann es sein, dass das Bundes-verfassungsgericht mit diesen Fragen befasst wird.

SPIEGEL: Ja, und dann?

Papier: Das würden Sie gern hören, was wir dann machen!

SPIEGEL: In der Tat.

Papier: Das glaube ich.

SPIEGEL: Aber für zuständig halten Sie sich?

Papier: Auch das kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen. Im Hinblick auf
den Grundrechtsschutz gegenüber EG-Recht hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass es sich nur so lange zurückhält, wie auf europäischer Ebene gleichwertiger Grundrechtsschutz gewährleistet ist. Und das erfordert in aller Regel
Individualrechtsschutz durch unabhängige Gerichte, die mit angemessener Prüfungs- und Entscheidungsmacht ausgerüstet sind.

= Selbst bei einer banalen Namensverwechslung hat der Bürger keine Chance mehr. Die Lobby kann ihn nach Guantanamo bringen und kein BRD-Gericht wird dem Unschuldigen helfen. 

Daran fehlt es hier: Die einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats sehen derzeit keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz für die Betroffenen vor. Es kann vor allem über diplomatische Wege versucht werden, jemanden wieder von der Liste streichen zu lassen.

SPIEGEL: Niemand wird etwas dagegen haben, dass man das Vermögen von Terror-organisationen beschlagnahmt.

Papier: Dagegen wird sicher keiner etwas einwenden. Aber es ist doch verständlich, dass bei der Aufstellung dieser Listen auch Fehler passieren können. Und wenn Sie als Betroffener dann nicht die Möglichkeit haben, dazu gehört zu werden, wenn Sie nicht die Gründe erfahren und auch keinen formalen Rechtsbehelf haben, dann sind Sie ziemlich schutzlos.

SPIEGEL: Da sehen Sie mal, was man in der großen weiten Welt vom Rechtsstaat hält. Nichts!

= Rechtsstaat. Über solch einen Begriff lacht die Lobby nur!

Papier: Das ist sicher übertrieben. Aber es lässt sich auch nicht leugnen, dass ein Teil der Mitglieder der Vereinten Nationen, jedenfalls in ihrer tatsächlichen Verfasstheit, nicht den Anforderungen der europäischen Rechtsstaatlichkeit genügen. Dann können Sie natürlich auch von der Völkerrechtsordnung nicht genauso viel erwarten.

SPIEGEL: Steuert das Verfassungsgericht auf einen Clash der Rechtskulturen zu?

Papier: Es tauchen jedenfalls ganz neue Herausforderungen an das Verfassungsrecht und auch an die Verfassungsrechtsprechung auf. Die Globalisierung beeinflusst nicht nur das wirtschaftliche und soziale Leben, sondern auch unsere Rechts-kultur, unser Rechts- schutzsystem. Darauf müssen wir eine Antwort finden.

SPIEGEL: Herr Präsident, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

= Globalisierung, das Lobby-Instrument zur Entrechtung der Menschen und zur
Erringung der Weltherrschaft!

Niemand ficht verbissener für die Orwell-Welt als der Mann im Rollstuhl. Innenminister Wolfgang Schäuble griff den höchsten Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier wegen dessen Enthüllungen scharf an: “Schäuble ist verärgert über den Präsidenten des obersten deutschen Gerichts, Hans-Jürgen Papier.” Die schockierenden Enthüllungen des Höchstrichters “betrachtet Schäuble als Anmaßung.”

Der globalistische Innenminister ermahnte den Richter, das Verfassungsgericht solle sich bei den Orwell-Maßnahmen gegen die Bürger heraushalten, den Menschen keine Hilfe angedeihen lassen: “Das Verfassungsgericht habe nur zu entscheiden, ob dabei rechtliche Regeln eingehalten werden.” (Welt, 21.1.2008, S. 2)

Das ist Zynismus pur. Die BRD hat ja gerade die rechtlichen Regelungen zum Schutze der Bürger ausgesetzt.

Quellen: PRAVDA-TV/DerSpiegel vom 01.11.2012

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http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/11/01/schock-enthullung-durch-brd-hochstrichter-wir-wurden-alle-rechtlos-gemacht-lobby-in-new-york-entscheidet/

Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

Das


Deutsch: Logo des deutschen "Bundesamtes ...

Das schon oft zitierte Schmierblatt der Spiegel lässt wahrlich keine

Verleumdung, Falschmeldung und Manipulation aus.

So ist die Bürgerbewegung PRO NRW, genau wie PRO Deutschland,

vom Verfassungsschutz gründlich und mehrfach überprüft worden.

Das Bundesverfassungsgericht hat es untersagt, PRO NRW als extrem zu bezeichnen.

Nun kommt der Spiege lwieder mit Lügen der gröbsten Art daher und unterstellt, wohl wissend das es eine 100%-Falschmeldung ist, PRO NRW Kontakte mit der NPD.

Erstens ist die NPD eine zugelassene und somit erlaubte Partei, die nicht mehr Dreck am Stecken hat, wie SPD, CDU und all die anderen Provokateure.

Das zeigen von erlaubten Karikaturen wird als Provokation ausgelegt.

PRO NRW hat die ausdrückliche gerichtliche Genehmigung, diese Bilder öffentlich zu präsentieren.

Daraus machen Hetzblätter wie Spiegel und WAZ usw eine Provokation gegen Moslems.

Gegen Moslems die gerichtliche Entscheidungen in Deutschland nicht akzeptieren.

Die gewaltsam gegen die Polizei und alle anderen vorgehen. So haben diese Flachschädel sogar Mitglieder der Anti-Fa angegriffen, nur weil sie eben „deutsch“ aussahen…….

Doch was wir von Moslems, Islam und Co zu halten haben, dass sollte bekannt sein.

Jedoch das Verhalten dieser Verbrecher-Blätter wie den Spiegel, dass können wir nicht

dulden.

Das ist ein Zeichen gröbsten Missbrauchs der Medien.

Ähnlich ergeht es dem Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft, der sich öffentlich der Parteinahme schuldig machte, in dem er gegen PRO plädierte.

Das Ausland ist entsetzt über die deutsche Medienlandschaft. Die Schweiz gar geschockt, in Österreich hält der typische Humor die Leute vom weinen ab.

In Frankreich macht sich nahezu ohnmächtige Wut breit, angesichts der Berichte im deutschen TV, Radio und Medien. Über die Wahlen und über Marine le Pen, die immerhin rund 1 Drittel der französischen Sympathisanten und auch Wähler hat.

Somit beleidigt die Merkel-abhängige und linksradikale deutsche Medienwelt rund 15 Millionen Franzosen direkt.

Das gleiche gilt für Österreich, wo die Zahlen gar bei 50 % liegen und auch rund 3 Millionen Sympathisanten der FPÖ diskriminiert und verleumdet.

Den Millionen Wählern in der Schweiz, Norwegen, England, Ungarn, Polen, ja vom ganzen Rest von Europa geht es nicht anderes.

Die deutschen Medien beleidigen und diskriminieren rund 100 Millionen konservative Wähler in Europa………………….

Das auch vor Mord nicht zurück geschreckt wird, beweist der Mord an Kirsten Heisig.

Von etlichen anderen Fällen soll jetzt nicht gesprochen werden.

Doch das Volk, das ehemals deutsche Volk, hat diese Bezeichnung nicht mehr verdient.

Es sind nur noch Reste einer einst stolzen, intelligenten und Vorreiter-Rolle ausführenden

Kulturnation.

Die 68er und ihre angeborener Hang zur Suche nach Ausreden, Faulheit und Disziplinlosigkeit hat mit Hilfe der Alliierten dieses Land zerstört.

Nicht dieses Land, aber deren Kulturbevölkerung.

Ein Türke gehört niemals zur deutschen Kulturbevölkerung.

Einer Linker, ein extremer Linker, auch nicht.

Der Spiegel gehört auf die Anklagebank wegen Verbreitung gröbster Verleumdung…….

Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhhnt-und-verspottet.html

Die Braut des Bösen….Merkel, Bilderberger………………


“Auf die EU kommen 2,85 Billionen Dollar Zahlungsverpflichtungen für andere Mitgliedsstaaten zu.” [22]

Nochmals: Warum soll die EU darüber zusammenkrachen, alle diese Kredite sind doch ausfallversichert (CDS)? Wenn die EU deshalb dennoch pleite gehen sollte, kann man diese wunderbaren Juden nur bewundern. Sie verleihen die kostenlosen Garantien der Regierungen und versichern diese Luftmilliarden ohne Versicherung für viele Milliarden an “Prämien”. Darüber hinaus bekommen sie sowohl die Luftversicherungen (100-fach) wie auch die als Kredite weitergegebenen Staatsgarantien erneut mit richtigen Steuergeldern garantiert. Da versagt der bürgerliche Verstand.

Jetzt ist der Internationale Währungs-Fonds (IWF) im Gespräch, der ganz Europa retten soll:

“EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn kündigte an, dass bereits in den nächsten Tagen Experten von EZB und IWF nach Athen reisen werden.” [23]

Der IWF wird von dem liebenswerten Hebräer Dominique Strauss-Kahn geführt und von der jüdischen FED in New York kontrolliert. Selbst die Vasallen-Medien fragen aber mittlerweile, wo denn der IWF das Geld hernehmen soll, um Europa zu retten:

“Die Frage bleibt, wo das Geld für den neuen Retter herkommen soll.” [24]

Das Geld des IWF stammt nämlich fast vollständig aus den Einzahlungen der BRD.

Hinter dem IWF-Projekt steht die Idee, alles Bargeld in der EU abzuschaffen. Jeder soll nur noch über Computerkarten verfügen, mit der jede Zahlung geleistet werden soll. Griechenlands Finanzminister George Papaconstantinou hat die bargeldlose Wirtschaft bereits für 2011 zugesagt. Griechenland dient der Lobby also als 666-Testfeld. Somit kann nicht nur der inflationäre Zusammenbruch noch etwas hinausgeschoben werden, da kein Bargeld in Umlauf ist, sondern auch die totale Kontrolle über die Menschen erreicht werden. Big-Brother weiß dann genau, wo sich jeder Mensch befindet, was er kauft und an wen er etwas bezahlt. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Verpflichtungen der Staaten gegenüber den Bankstern in Form von Gewaltsteuern auch eingezogen werden können. Niemand kann dann noch etwas für sich abzweigen.

Es bleibt festzuhalten: Tatsächlich sind all die Billionen, die als sogenannte Kredite über jüdische Speku-Operationen in die Bücher der einzelnen Länder geschleust wurden, niemals als Geld geflossen. Es sind Betrugsluftnummern mit dem Ziel, dass diese Weltelite bis in alle Ewigkeit die Menschen der Welt, insbesondere die Deutschen, mit der ihnen ausgehändigten Zinspresse ausquetschen kann. Würden die Staaten der Welt, insbesondere die Europas und vornehmlich die Bundesregierung, sämtliche Garantien streichen, wäre der Spuk vorbei und die Völker könnten wieder ein lebenswertes Dasein in Arbeit und Brot führen.

Eine Frau, die als Bundeskanzlerin die Menschen und ihr Land kaputt macht, um die verbrecherische Vernichtungsgier der Bankster zu befriedigen, tanzt sozusagen mit dem Bösen. Und während sie “mit dem Satan” über das Todesparkett schwebt, verendet ihr Volk qualvoll im Vollzug der finanziellen Schächtungen. Augrund dieser Politik sind alle deutschen Städte pleite, alle Renten- und Krankenversorgungseinrichtungen sind geplündert – für die Bankster und die Multikulturellen. Die Städte haben sogar ihre Rathäuser, Wasserversorgungen, Straßenbahnen, öffentliche Einrichtungen den Vampiren im GBL-Verfahren übereignet und müssen dafür jährlich viele Milliarden an Kosten für die Zurückmietung aufbringen. Da bleibt nichts mehr für die Grundbedürfnisse der deutschen Bevölkerung. Dennoch finanziert die BRD die Schundfilme des jüdischen Hollywood jährlich mit dreistelligen Millionensummen. Auch für die Bereicherer aus der multikulturellen Szene stehen jährlich 300 Milliarden Euro zur Verfügung, während die Lebensgrundlagen der Deutschen diesem Irrsinn geopfert werden. Für Deutsche gibt es deshalb keine Zukunft mehr unter diesem System. Es kann sehr bald schon kein öffentliches Leben mehr aufrechterhalten werden, denn jeder Cent geht an die Bankster für die Garantien, an die GBL-Vampire, an Israel, an die EU und an die multikulturellen Bereicherer.

Fürwahr, das nennen viele das Böse.

Frau Merkel leistet ganze Arbeit. http://globalfire.tv/nj/10de/politik/braut_des_boesen.htm

“DIE BRAUT DES BÖSEN”..

hat einen direkten Bezug, auf “die Achse des Bösen”..!

Verschwörungstheorie – es kommt auf die Wortwahl an..

NWO: Es geht um die Führung oder besser Versklavung der Welt.

[1] Augstein im Spiegel, 32/1997, S. 34
[2] Augstein im Spiegel, 32/1997, S. 34
[3] Die Welt, 22.02.2010, S. 23
[4] Der Spiegel, 08/2010, S. 3
[5] Der Spiegel, 39/21.09.2009, S. 39
[6] Spiegel.de, 01.02.2010
[7] Spiegel.de, 01.02.2010
[8] Der Spiegel, 08/2010, S. 64
[9] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[10] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[11] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[12] spiegel.de, 14.02.2010
[13] Der Spiegel, 08/2010, S. 65
[14] “Effecten-Spiegel” im Spiegel 02/2002, S. 119
[15] Der Spiegel, 08/2010, S. 65
[16] Die Welt, 24.02.2010, S. 5
[17] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[18] Der Spiegel, 08/2010, S. 66
[19] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[20] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[21] Der Spiegel, 08/2010, S. 67
[22] Chinapost.com, 20.02.2010
[23] Die Welt, 17.02.2010, S. 9
[24] Der Spiegel, 08/2010, S. 68

.Bilderbergtreffen 2010
http://www.youtube.com/watch?v=-zLpxetYoYA

Es geht um die Führung der Welt. Die neue Weltregierung nimmt Formen an.
http://www.youtube.com/watch?v=t0WRRJvD8o8

Bilderbergtreffen Athen 2009: Berliner Umschau
http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=15052009…

Koch als Bundeskanzler? Merkel als EU-Präsidentin?
http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/05/20/wollen-die-bilderberger-ro…

Soviel dazu…..und es wird noch schlimmer !

Die Zerstörung Deutschlands durch die Grünen


Eva Herman

Picture Eva Herman Deutsch: Foto Eva Herman

Den Spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr. Propaganda und Gehirnwäsche gibts nämlich täglich auch gratis im Netz. Ein Freund schickte mir jetzt ein Interview des Hamburger »Leidmagazins«: Mit dem Europa-Grünen Daniel Cohn-Bendit. Wie gut, dass ich dafür keinen Cent ausgab: Der auf vier Seiten gepresste Schwall des fast Siebzigjährigen klingt gefährlich infantil, frei nach dem Motto: War da überhaupt was?

 Kinderficker – und Schänder Cohn-Bendit

Für zart Besaitete dürfte die lapidare Leichtfertigkeit, mit der Cohn- Bendit unwiederbringlich Zerstörtes unter dem Thema »Bilanz der 68er« abtut, nichts sein: Dass die Grünen unter anderem die Sexualisierung kleiner Kinder gesetzlich einforderten und bis heute an einer Straffreiheit für Pädophile arbeiten, das war sowohl dem Ex-Odenwaldschüler als auch den Spiegelredakteuren offenbar entfallen.

»Wir 68-er haben das Wertegerüst Deutschlands zwar radikal zertrümmert, aber das war gestern: Heute sind wir schlauer- und »altersweise«! So in etwa hätte die Überschrift des Interviews mit Cohn-Bendit auch lauten können. Angesichts des Scherbenhaufens, den unser Land heute darstellt,

fällt besonders unappetitlich die verharmlosende Gesprächsführung der Journalisten Markus Feldenkirchen und René Pfister auf: »Mit wie vielen Frauen waren Sie damals im Bett«? Aber was will man schon erwarten? Die Massenmedien-Autoren scheinen, wie viele ihrer Kollegen, ja durchaus einverstanden mit dem heutigen Zustand unserer Gesellschaft: dass man nämlich nur noch dann unverletzt durchkommt, wenn man, politisch korrekt, den Euro, den Feminismus, die Frühsexualisierung und Multikulti befürwortet, genau so, wie man einst in der DDR den Sozialismus gut finden musste, um überleben zu können.

Und so sind Deutschlands Gutmenschen heute immer wieder schnell dabei, alles, was nicht linksrotgrün ist, im »Kampf gegen den Rechtsextremismus« als radikal zu verurteilen. Doch wer vom »Kampf gegen rechts« spricht, meint dabei heute bereits jeden werteorientierten Zeitgenossen, der nicht ausdrücklich links ist, um es mit den Worten des Ex-Brigade-Generals Reinhard Günzel auszudrücken.

Das alles konnte sich »dank« der 68-er Politik entwickeln. Daniel Cohn- Bendit war einer der ersten damals, in einflussreicher Position bekämpft er bis heute mit seinen Genossen und den Mainstream-Medien blind alles, was uns einstmals ausmachte: Werte, Tradition, Kultur, sie waren ihm nicht nur egal, sondern störend: Es musste alles weg! Doch heute will er persönlich davon immer weniger wissen. Was ist eigentlich los mit dem alten Mann?

Die Aussagen Cohn Bendits klingen wie die zu späte Erkenntnisromantik eines Ex-Revoluzzers: All das, was er und seine Steine werfenden Freunde in zurückliegenden Jahrzehnten anrichteten, war nämlich in Wirklichkeit gar nicht ernst gemeint, erfährt man jetzt. Dass die 68er »verklemmt waren«, und dass die Wohngemeinschaft von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in Wirklichkeit nur der »Lustprojektion verklemmter Bild-Redakteure« entstammte, stellt er nun klar. Wie auch die angebliche Tatsache, dass die Bewusstmachung der freien Liebe für den jungen Cohn-Bendit ganz schön anstrengend gewesen sei. Schluss auch mit der Legende, die 68er hätten Shit geraucht: Sie waren angeblich viel deutscher und tranken, wie unromantisch, lieber Bier. Das sind die Dinge, für die sich die Spiegel-Redakteure unter der Überschrift »Bilanz der 68er« interessierten.

Über die pädophilen Neigungen des Grünenpolitikers, die seit Jahren beweisbar durchs Netz geistern, wollten die Journalisten nur wenig wissen. Ebenso interessierten sie sich nicht die Bohne für die tiefen Spuren der Verwüstung, die die 68er unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen haben. Fragen nach Verantwortung? Fehlanzeige. Cohn Bendit, ehemaliger Schüler der Reformpädagogik (an der Odenwaldschule wurden gerade zu seiner Zeit hunderte Kinder jahrzehntelang von Lehrern sexuell missbraucht), gab zu seinen selbstgeschriebenen Buchpassagen über eigene sexuelle Erregungszustände gegenüber Kleinkindern zwar die Antwort, es habe sich bei jener Veröffentlichung um einen großen Fehler gehandelt, der ihm leid tue, und dann war es das aber auch.

Über das viel später ausgestrahlte TV-Interview des damaligen Senders Antenne 2, dem heutigen France 2, in welchem er seine pädophile Erregung genussvoll wiederholte, kein Wort. Dort heißt es unter anderem: »Wissen Sie, wenn ein kleines fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.« Über die heutigen Bestrebungen der Grünen, Pädophilie straffrei zu stellen, liest man ebenso nichts.

Die Spiegel-Redakteure Feldenkirchen und Pfister interessierte auch nicht diese frühe Aussage des Grünen: Eine »repressive Vor-68er-Sexualmoral« habe gesellschaftlich großen Schaden angerichtet. Es sei daher nach wie vor richtig, »den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen«.

Vielleicht hätte bei der Recherche zuvor ein Blick in die politischen Programme der Grünen weitergeholfen, die sich mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre dafür einsetzen, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger abgeschafft werden sollen. Denn damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Daniel Cohn-Bendit jetzt, fast siebzig-jährig, darüber denkt. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen »bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …« In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.

Die Grünen stempeln Schutzgesetze für Jugendliche auch heute noch als altmodisch und überkommen ab. So haben sie immer noch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch im Visier. Ständig suchen die Grünen nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen.

Auch Cohn-Bendits Parteifreund, der bekennende Homosexuelle Volker Beck, fordert bis heute »dringend eine Entkriminalisierung der Pädosexualität«. Angesichts der jüngsten Geschehnisse von Emden läuft es einem dabei eiskalt den Rücken herunter. Doch werden diese Zusammenhänge von unseren »investigativen« Mainstream-Journalisten leider so gut wie niemals hergestellt. Denn hier geht es in Wahrheit um die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen?

Zur Erinnerung: Anfang 1985 brachten die Grünen einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«. Die Grünen in NRW forderten, dass »gewaltfreie Sexualität« zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«.

Schon 2010 schrieb ich: »Jener Programmteil, der mit Mehrheit verabschiedet wurde, hebt eindrucksvoll hervor, wer aus Sicht der Grünen im Falle einer sexuellen Verknüpfung zwischen Erwachsenem und Kind als Opfer betrachtet wird: Die Kinder sind es jedenfalls nicht! Hingegen wird »denjenigen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen«.

Ebenso heißt es: »(…) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.« Doch obwohl die Grünen 1985 einige Anträge unter großem Protest zurücknehmen mussten, forderten sie zwei Jahre später erneut: »Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.«

Wie gesagt, all das finden wir in der gemeinsamen »Bilanz der 68-er« der Hamburger Spiegel-Redaktion und Daniel Cohn-Bendits nicht. Der Mann, der sich offenbar auf dem Weg zu Weisheit und Erkenntnis wähnt, redet über die Vorteile von Viagra und lässt sich über die typischen Begleiterscheinungen von Alter und Siechtum aus, was jetzt offenbar seine Hauptthemen sind angesichts einer Krebsdiagnose vom letzten Jahr. Die als Stichwortgeber fungierenden Redakteure geben dem Europagrünen jedoch bereitwillig die Gelegenheit, dessen banal klingenden Wunsch, demnächst seine eigenen Grabreden verfassen zu wollen, pathetisch zu formulieren: »(…) ich möchte die Zeremonie nach meinem Tod miterleben. Ich möchte das sehen, ich möchte die Reden hören, deshalb werde ich die Reden auch selbst schreiben (…). Ich habe sehr verrückte Ideen, ich weiß«.

Altersdünkel? Nicht ausgeschlossen. Man erfährt dann auch, dass es ein Problem für Daniel Cohn-Bendit zu sein scheint, mit dem er »nicht fertig wird«, wenn er dann eben doch nicht bei seiner eigenen Beisetzung dabei sein kann. Außer als Leiche natürlich.

Dieses Spiegel-Interview dient als weiterer Beweis dafür, dass die steten Einbrüche der Spiegel-Verkaufszahlen nicht dem Zufall geschuldet sind. Die Überschrift: »Jetzt kommt das Endspiel« ist ungefähr das einzige, das man nach dieser Lektüre wirklich unterschreiben kann.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/die-zerstoerung-deutschlands-durch-die-gruenen-am-ende-alles-nur-ein-irrtum-.html

Gebt Hass-Fakten keine Chance


Anfang der Woche hatten sich Qualitätsmedien so gefreut: Nazi-Morde in Toulouse! Bekanntermaßen war die Geschichte ja ein wenig anders gelagert. Darüber haben sich Spiegel und Co so sehr geärgert, dass sie störende Fakten ab jetzt einfach zu Hass-Fakten erklären und umdrehen. So geschehen im Fall von Trayvor Martin und George Zimmerman. Und schon ist die Welt wieder in Ordnung!

Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,823397,00.html

Die von MrAcidFloor betreute Facebook-Seite:
http://de-de.facebook.com/pages/Die-Clown-Union/187795954627053

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Videokommentar: Medienpropaganda gegen Islamkritiker


Seit dem Terroranschlag von Oslo gibt es eine regelrechte Medienjagd auf jeden, der die Islamisierung Europas als etwas nicht unbedingt Bereicherndes angesprochen hat. Mit einer geradezu abenteuerlicher Fakten- und Realitätsleugnung werden die Menschen, die sachlich fundiert und völlig berechtigt Islamkritik betreiben, in einem regelrechten Propaganda-Feldzug mitverantwortlich für den irren Amokläufer gemacht. Mit dieser völlig unsachlichen und diffamierenden Hetze wollen diese heuchlerischen Journalisten wohl nur verbergen, dass sie es jahrelang versäumt haben, die Fakten und die Wahrheit über den Islam zu berichten.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass viele prominente Persönlichkeiten den Islam ebenfalls kritisiert haben. Und das teilweise noch bedeutend schärfer als heutzutage. Der Islam wurde schon in früheren Jahrhunderten klar analysiert, aber all das scheint nun in einer Art Gleichschaltung vieler Medien kollektiv verschwiegen werden zu müssen

Islamisten-Journalisten hetzen beim Spiegel gegen die deutsche Polizei


Der Spiegel gehört zu den verfassungsfeindlichen deutschen Medien. Jeder sollte heute etwas gegen dieses Islamisten-Blatt tun. Morgen ist es vielleicht zu spät.

Wer bisher den Verdacht hatte, dass die Medien im Allgemeinen einen Schutzraum und Nährboden für linken Terrorismus bieten, der mögen auch den islamischen Terrorismus hinzufügen. Denn der Spiegel zum Beispiel setzt Islamisten auf seine Gehaltsliste, die mit solchen aufreisserischen Hetztiteln gegen die Polizei und gegen die deutsche Gesellschaft den mohammedanischen Terrorismus promoten. Der Autor ist ein Islamist namens Von Yassin Musharbash, der den Islam hier sicher nicht als „Religion-ist-Privatsache“ behandelt:

Muslime integrieren sich nicht, Islamismus ist wie Krebs, der Westen wird in Kürze erobert: Der Film „Der Dritte Dschihad“ strotzt vor Ressentiments – trotzdem setzte die New Yorker Polizei ihn als Unterrichtsmaterial ein. Die Macher gehören zum Umfeld der Republikaner.

Der Spiegel

Nun, die Republikaner sind eine demokratische Partei, was man von der mörderischen Ideologie, die hier von den Spiegel-Islamisten geschützt wird,  nicht sagen kann. Also gehören die Macher vom Spiegel zum Umfeld der Islamisten, der Al Qaida, der Taliban, der Salafisten, der Hamas und der Al-Shabab-Milizen.  Teufelsjournalisten!

Wir kopieren den gesamten Artikel, damit ihr ihn hier lesen und euch einen Klick zum Islamistenblatt erspart. Wer weiß, die sind womöglich auch unter Beobachtung vom VS. – Bei solchen Artikeln vollkommen berechtigt.

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Weitere Medien und Journalisten, die gefährliche Sympathien zum linken Terrorismus und Kommunismus haben, die sogar so weit gehen, solchen Ideologien der Demokratie vorzuziehen und daher verfassungssfeindlich einzustufen sind:

Die Stuttgarter Zeitung – setzt mehr als Indymedia-Weißheiten als auf die deutsche Verfassung
Mannheimer Morgenweb – Indymedia
Süddeutsche Zeitung
TAZ
„Demokratie und Recht“ (Zeitschrift, bei denen manche  SPD-Politiker ihr Praktikum absolvierten):

Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR) des Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. [1]

*************************
Berlin – Ob ein Film neutral und ausgewogen ist, entscheidet sich nicht allein an den referierten Fakten; selbst wenn diese stimmen, kann der Film in der Summe trotzdem eine ebenso deutliche wie eindeutige Position einnehmen. So verhält es sich mit dem 72-Minuten-Film „The Third Dschihad“, zu Deutsch „Der dritte Dschihad“, der vorgibt, über die Bedrohung der freien Welt durch den radikalen Islamismus aufzuklären – und tatsächlich vor allem eines fertig bringt: Jeden Unterschied zwischen gewöhnlichen Gläubigen und Terroristen zu verwischen.

Da sieht man zum Beispiel rote Halbmonde sich über eine Weltkarte verbreiten, während apokalyptische Filmmusik spielt. Die Szene ist eingerahmt von schnell geschnittenen Terror-Motiven: blutende Opfer, johlende Dschihadisten, geifernde Hassprediger. Angebliche Experten stellen dazu wie nebenbei Behauptungen auf wie: Muslime wollen sich nicht integrieren.

Der Sprecher erklärt, dass es bei allen Konflikten in der muslimischen Welt immer um die angestrebte Weltherrschaft des Islams gehe – und noch ehe man sich selbst zu Ende gefragt hat, ob das in Gaza oder im Irak-Krieg wirklich der Fall ist, da ist schon das nächste Thema dran: Ehrenmorde, Christenverfolgung, und, ach ja: Beim nächsten Stopp an der Tankstelle sollte man sich als Verbraucher doch mal fragen, warum man den Saudi-Arabern durch seinen Spritkauf das Kleingeld in die Hand gibt, um weltweit in Religionsschulen Terroristen auszubilden!

Wem das noch nicht reicht, der erfährt dann aus sonorem Professorenmund auch noch, dass der Untergang des Westens im Grunde unvermeidlich ist und unmittelbar bevorsteht. Schlimm übrigens, wie viele Gefängnisinsassen zum Islam konvertieren. Und natürlich würde al-Qaida sofort eine Atombombe in Manhattan zünden: „Wer das nicht glaubt, liegt schmerzhaft daneben.“ Der Islam ist übrigens die am schnellsten wachsende Religion der Welt!

Wovon handelte der Film noch mal? Islam, Islamismus, Terrorismus, Apokalypse: alles eins. Das ist der nicht allzu deutlich versteckte Subtext von „The Third Dschihad“. Er wartet zudem mit eloquenten und prominenten Kronzeugen auf, etwa der niederländischen Politikerin Ayaan Hirsi Ali oder dem Islamwissenschaftler Bernard Lewis.

„Muslime wirkten wie der Feind“

Nun ist es ein Kennzeichen der Freien Welt, dass man Filme machen darf, wie es einem gefällt. Und es gibt viele Filme wie „The Third Dschihad“, man muss nur an den Geert-Wilders-Film „Fitna“ denken. Trotzdem ist um „The Third Dschihad“ mittlerweile eine scharfe Kontroverse entbrannt – denn wie nun bekannt wurde, hat das New York Police Department, dessen Chef übrigens in dem Film auch als Gesprächspartner auftaucht, den Streifen Beamten zur Schulung vorgeführt.

Es ist eine neue und alte Geschichte, denn bereits vor einem Jahr wies die New Yorker Zeitung „Village Voice“ darauf hin, dass Polizeibeamte mit dem Machwerk geschult wurden. „Nachdem es vorbei war, fragte ich mich: Was war das denn?“, zitierte das Blatt damals einen Beamten. „Es war so lächerlich einseitig, Muslime wirkten wie der Feind. Es war nichts als Propaganda.“

Doch damals behauptete der NYPD-Vizechef, der Filme sei nur „ein paar Mal“ gezeigt worden, „während Beamte Papierkram erledigten, bevor der eigentliche Kurs begann.“

Nun stellt sich der Fall anders da: Nach einem Auskunftsbegehren auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes der USA musste das NYPD zugeben, dass der Streifen „in Dauerschleife“ zwischen drei Monaten und einem Jahr lang gezeigt wurde – und zwar mindestens 1489 Polizeibeamten, wie die „New York Times“ berichtet.

Der Ärger kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn das NYPD steht ohnehin gerade in der Kritik, weil es die Muslime der Stadt „aggressiv ausspioniere“, wie die „Times“ es beschreibt.

Mächtige islamophobe Netzwerke

Die Affäre um den Film hat zudem eine zweite Dimension. Denn er wurde finanziert vom Clarion Fund, einer Stiftung, die wiederum starke Verbindungen zu zwei Präsidentschaftskandidaten der Republikaner hat: zu Mitt Romney und zu Newt Gingrich. Ein ähnlicher Film von Clarion, der vor einigen Jahren entstand, wurde damals von Sheldon Adelson unterstützt, der heute einer der wichtigsten Spender für Gingrich ist. In Clarions Beirat sitzt mit Walid Phares wiederum ein bekannter Protagonist der anti-muslimischen US-Szene, der zugleich Mitt Romney in Nahost-Angelegenheiten berät.

Insbesondere der rechte Flügel der Republikaner ist seit Jahren aufs engste vernetzt mit den Netzwerken islamophober Vordenker und Theoretiker. In diesen Kreisen gilt es auch als ausgemacht, dass Präsident Barack Obama ein heimlicher Muslim ist und die US-Regierung von Muslimbrüdern unterwandert wird.

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In „The Third Dschihad“ wird nicht derart plump argumentiert, Anti-Obama-Töne finden sich gar nicht, im Vorspann heißt es explizit: Dies ist ein Film über radikalen Islamismus, nicht über den Islam. Er lässt sich also nicht als Wahlkampfbeitrag einordnen.

Wohl aber ist „The Third Dschihad“ ein Beispiel dafür, wie die anti-muslimische Szene in den USA mit teuren und aufwendigen Produktionen, Web-Seiten, Studien und Think Tanks das Thema der angeblichen Bedrohung der USA durch den Islam auf die politische Tagesordnung bringt; wenn entsprechende Produkte in die Ausbildung von Staatsdienern einfließen, dürften die Macher kaum etwas dagegen haben.

Es ist zudem nicht der erste Fall dieser Art. So empfahl das FBI seinen Rekruten beispielsweise eine deutlich einseitig und anti-islamisch geprägte Liste von Büchern.

Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 26. Januar 2012 von Kybeline
Kategorie:  Propaganda

3 Kommentare:

  1. Cherrie schrieb am 26. Januar 2012 um 11:03:

    Die Amis haben Recht! Der Terror kommt genau aus dem Herzen des Islam! Und Muslime wirken nicht wie der Feind, Muslime sind der Feind in jedem nicht muslimischen Land, sobald sie in der Mehrheit sind, wobei Mehrheit bereits bei 30% beginnt!

  2. Pecos Bill schrieb am 26. Januar 2012 um 12:05:

    Ich habe “Fitna” gesehen. Kann sein, dass ich mich irre, weil es schon eine gewisse Zeit her ist, aber ich glaube, dabei handelt es sich nur eine Montage aus Szenen, in denen die Muselmaniaks (sogenannte “Geistliche”) den Gläubigen erzählen, was sie zu tun haben – nämlich so, wie es im Koran steht. Was kann daran Hetze sein, Herr Musharbash, und wieso können Sie sich als linker Journalist für den Aberglauben stark machen? Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Sie Sozialismus und Totalitarismus für miteinander vereinbar halten? (Ich halte es schon für vereinbar, aber Sie müssen es normalerweise bestreiten).

  3. INFO68 schrieb am 26. Januar 2012 um 16:21:

    ER ist zwar auch Laizist mutmaßlich als linker SPIEGEL-Schmierant, vorher wohl TAZ.

    Aber er will seine Orient-Kultur gegen die ablehnenden Deutschen (= Sarrazin, = “Rechte”) verteidigen, weil er eben auch ein Invasor-Okkupant ist und das in seinem Inneren so spürt.

    Er weiß trotz aller anderslautenden GRÜNroten Deklamationen, daß er ein Fremder ist in einem fremden Land und schlägt sich daher auf die Seite des eingedrungenen Ausländischen (Personal, Kultur).

    Wobei immer zu unterscheiden ist zwischen dem Akzeptablen (an Personen und Kultur-Mentalität), was von draußen reinkommt, und dem In-Akzeptablen (wie: ISLAM, VIELE TÜRKEN; DIE MEISTEN MUSELS, MAFIA USW.).

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http://www.kybeline.com/2012/01/26/islamisten-journalisten-hetzen-beim-spiegel-gegen-die-deutsche-polizei/#more-31083

Germanistan:Die linke deutsche Gesinnungspolizei


Wieder einmal beweisen die linken Qualitätsmedien
allen voran das Leithetzmedium der Spargel,

in das Spiegel-Forum posten darf.  Wobei wohlgemerkt, es sich um das grösste linke Denunzianten-und  und christenfeindlichen Blog in Deutschland handelt.

wie man Islamkritiker und Blogs
in Deutschland mit verdrehten Fakten und Lügen mundtot machen möchte.

„Uns brennt der Hintern“

Meinungsfreiheit gilt allerdings nur in Foren nach ihren Masstäben.
So zum Beispiel wenn ein Agent von Didi NÄHER oder gar er selbst gleich sieben Links von seinen
linken Dreckshetzerblog

in das Spiegel-Forum posten darf.

Wobei wohlgemerkt, es sich um das grösste linke Denunzianten-und
 und christenfeindlichen Blog in Deutschland handelt. Das Hobby dieses linken Drecksbeutel
ist es schon seit Jahren, auch Blogger im Ausland, (auch uns) mit Klarnamen bloszustellen,
dabei ihm sogar Fehler unterlaufen, und Namen zuordnet die Real gar nicht mal esxistieren, außer unterirdische
Verleumdungen hat dieser Linke Rotzlöffel nichts auf der Pfanne.

Und dieser unmoralische Linke Hetzer durfte sogar noch als Schöffe bei Gericht beisitzen,
hier kann man nur noch einen Gruß an die deutsche Justiz richten, Gute Nacht Deutschland, wenn solche
Leute auf der Richterbank sitzen.

http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/09/germanistandie-linke-deutsche.html