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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Schulden’

verarmte Verbraucher: Die Welt versinkt immer tiefer in Schulden

Posted by deutschelobby - 08/12/2014


Keine neue Finanzkrise. Keine weitere Runde von Bailouts, in denen Kasinobanken von den Steuerzahlern gerettet werden. Und natürlich eine baldige wirtschaftliche Erholung. Das sind die Versprechen, die das große Geld und unsere politische Kaste seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 unaufhörlich zu Protokoll geben.

Die Realität sieht anders aus.

Sie wundern sich, weshalb immer weniger Menschen diese hingeworfenen Statements glauben. Wie sollen sie auch? In den vergangenen sieben Jahren haben die rund um den Globus aufgelaufenen Schulden um satte 40 Prozent auf jetzt rund 150 Billionen Dollar (120 Billionen Euro) zugenommen.

Im angeblich neuen Zeitalter der Austerität und der Sparversprechen explodieren die globalen Verbindlichkeiten auf ein Volumen, das dem 44-fachen der deutschen Wirtschaftsleistung in einem ganzen Jahr entspricht. Die Deutschen bräuchten also, wenn sie für nichts anderes Geld ausgeben würden als nur zum Tilgen dieser Schulden, eine ganze Generation.

Und die Zinsen auf all diese Schulden sind in der Rechnung gar nicht berücksichtigt. Nicht einmal zum Essen und Trinken wäre noch Geld übrig, um diesen horrenden Schuldenberg abzutragen. Der Verdacht liegt also nahe, dass aus der jüngsten Finanzkrise rein gar nichts gelernt wurde.

Blick auf die vielen »Todesspiralen«

Im Klartext: Auch die sogenannte Erholung der US-Wirtschaft seit der Finanzkrise wird weitgehend auf Pump finanziert, zu Lasten anderer Länder. Dass sich das bald ändert, erwartet niemand. Denn immer mehr Menschen in den USA fallen aus der Mittelschicht heraus und brauchen Hilfe vom bankrotten Staat, der fieberhaft Geld drucken lässt. Elf US-Bundesstaaten gelten bereits als sogenannte »Todesspiralen«, in denen es mehr Empfänger sozialer Leistungen gibt als Steuerzahler.

Italien baute seine Netto-Auslandsschulden laut den Zahlen des Internationalen Währungsfonds in den vergangenen acht Jahren von 450 Milliarden auf 740 Milliarden Dollar (von 361 auf 594 Milliarden Euro) aus, Spanien von 860 Milliarden auf jetzt 1,4 Billionen Dollar (von 690 auf 1,12 Billionen Euro).

Deutschland als großer Verlierer

Die größten Gläubiger dieser »Ich-will-dein-Geld-für-meine-Party«-Schmarotzer sind bekannt: Japan, China und Deutschland.

Schon jetzt wird viel weniger in neue Jobs investiert, weil die Nachfrage für eine wachsende Produktion der Industrie nicht vorhanden ist.

Die Verbraucher sind ausgezehrt, sie halten die Portemonnaies zu. Das zeigt am deutlichsten die drohende Deflation in der Euro-Zone. Die Preise beginnen in mehreren Ländern der Gemeinschaftszone zu sinken. In der Europäischen Zentralbank öffnet Präsident Mario Draghi daher weiter die Geldschleusen, um eine verheerende Abwärtsspirale aus sinkenden Preisen, sinkenden Investitionen, einem Kreditinfarkt und einer Depression in der Wirtschaft zu verhindern.

Sie sagen uns eine Erholung der Wirtschaft vorher, in deren Verlauf neues Wachstum den Schuldenberg abträgt. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Die Schuldenschlinge zieht sich immer enger und erdrosselt langsam unsere Volkswirtschaften. Im Falle Italiens sieht das so aus: Die Schulden im Vergleich zum BIP haben im ersten Quartal knapp 136 Prozent erreicht und nehmen mit atemberaubendem Tempo von weiteren fünf Prozentpunkten pro Jahr zu.

Die Hoffnung auf den „erlösenden“ Krieg…

Die Sparpolitik hat an diesem Desaster nichts geändert, sie hat es eher verstärkt. »Man braucht schier eine Atombombe, um diesen Trend wieder umzukehren«, vertraute im September der Strategiechef bei der Mediobanca, Antonio Guglielmi, der Londoner Zeitung Telegraph an.
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kopp 49-14

 

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Euro-Krise 2.0: das Endspiel hat begonnen

Posted by deutschelobby - 25/10/2014


Es war eine Illusion: Man flutet die Märkte mit Liquidität und schon kann die europäische Schuldenorgie munter weitergehen. Doch nun kehrt die Euro-Krise zurück. Und sie könnte noch gefährlicher sein als alles, was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben.

Tatsächlich birgt die derzeitige Situation viel Brisanz. Möglicherweise hat der britische Banker Andrew Roberts von der Royol Bank of Scotland dieser Tage die Lage sehr treffend beschrieben, als er feststellte: »Das Ende des Spiels steht bevor.«

Die Zeche in Form von Sparzinsen nahe der Nulllinie zahlen vor allem die Deutschen und Österreicher. Wie aus dem im September vorgestellten Global Wealth Report hervorgeht, hat die Niedrigzinspolitik der EZB die Privathaushalte in Deutschland seit 2010 rund 23 Milliarden Euro gekostet. Die Spanier hingegen wurden um 54 Milliarden Euro entlastet, die Italiener um 39 Milliarden. Profitiert haben die Schuldenmacher.

Das Euro-Land ist abgebrannt aus eu euro letzte tage 2

Der Wert des Euro, der im Frühjahr noch bei 1,40 US-Dollar lag, fällt dramatisch. Mitte Oktober notierte er bei 1,27 Dollar. Wirklich besorgniserregend ist aber der Ausblick: Der Euro könnte bis Ende 2017 auf gerade einmal 95 US-Cent fallen, sagt George Saravelos voraus.

Gleichzeitig würde sich der Preis für Erdöl und Benzin, beides wird auf US-Dollar-Basis abgerechnet, deutlich erhöhen.

Der Grund für die anhaltende Euro-Schwäche ist schnell ausgemacht: Da ist zum einen die schlechte Konjunkturlage in vielen Staaten der Euro-Zone sowie zum anderen die nach wie vor schwelende Schuldenkrise. Nun verdüstern sich sogar die Konjunkturaussichten für das bisher so stabil geglaubte Deutschland.

Die Währungsunion ist endgültig am Ende

Die französische Staatsverschuldung wiederum sehen kritische Experten innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 120 Prozent des BIP steigen. Wenn in dieser Situation die Zinsen angehoben würden, wäre die Währungsunion wohl am Ende. Kein »Rettungsschirm« wäre groß genug, um Nationen wie Frankreich oder Italien aufzufangen. Und ausgerechnet in einer solchen Situation zetteln die Europäer auf amerikanischen Druck hin einen Wirtschaftskrieg mit Russland an, dessen Folgen vor allem Deutschland und Österreich treffen, bislang zwei der stabilsten Mitgliedsstaaten der Währungsunion.

Da mag man kaum an einen Zufall glauben, wenn ausgerechnet jetzt kolportiert wird, auf dem Höhepunkt der Euro-Krise vor drei, vier Jahren sei hinter verschlossenen Türen tatsächlich über einen Austritt Italiens diskutiert worden.

Vielleicht wird bald über den Ausschluss einer ganzen Reihe von Staaten zu sprechen sein.

kopp exklusiv 43-14 Brückner
 

Besser noch: das endgültige Aus für die „EU“ tk totenkopf eu …..

kämpfen wir dafür und bitten Odin um Hilfe…..bittet ihn darum, möglichst bald die erhoffte Katastrophe, gleich welcher Art, weltweit eintreten zu lassen…kräftig und reinigend….wir brauchen den Vogel-Phönix-Effekt….es wäre keine Katastrophe…es wäre eine rettende Reinigung…

Winnie

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Wochenrückblick…..paz43-14

Posted by deutschelobby - 23/10/2014


Deutschland wird zahlen / Warum windlose Windkrafträder Subventionen kriegen sollen, wie wir die Schulden der anderen erben, und was Sie das kosten wird

paz

Bei den Klimarettern an der Ökostromfront wächst der Unmut. Während ihnen in den Bilanzen ein eiskalter Wind entgegen bläst, stehen die Rotoren ihrer Kraftwerke wegen Windmangels viel zu oft still. Resultat: Verluste, überall Verluste, wo doch eigentlich alle reich werden sollten.

Der Grund liegt in der Hinterhältigkeit des deutschen Wetters. Im Süden unseres Landes weht es einfach zu wenig, mancherorts nicht halb so oft wie an den Küsten. Daher wird viel weniger Strom verkauft als geplant und die angelockten „Investoren“ gucken in die Röhre.

So kann es nicht weitergehen. Muss es auch nicht, denn: Immer wenn du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Diesmal aus Berlin: Das dortige „Öko-Institut“ hat einen Plan ausgearbeitet, der alle Probleme lösen wird.

Danach sollen die Stromanbieter nicht nur für den eingespeisten Saft mit den üppigen Ökostromzulagen beschenkt werden. Das Institut fordert zusätzlich eine „Kapazitätsprämie“ für die Produzenten.

Das heißt, sie bekämen Geld nicht bloß für eingespeiste Energie, sondern auch dafür, wie viel Energie sie theoretisch einspeisen könnten. Ist das nicht wunderbar? Nicht bloß für wirkliche Leistung soll’s hier Bares geben, sondern auch für Leistung, die man unter besseren Bedingungen hätte erbringen können, die widriger Umstände halber aber nie erbracht wurde, weil es in den Tälern von Rheinland-Pfalz oder Baden-Württemberg nun einmal weniger Wind gibt als draußen in der Ostsee, was man ja unmöglich vorher wissen konnte. Schließlich hatten die „Experten“ doch versprochen, dass Windstrom praktisch überall in Deutschland rentabel herstellbar ist.

Viele Franzosen
glauben, dass die
Deutschen eine
untilgbare Schuld
bei ihnen hätten

Nach der Logik der „Kapazitätsprämie“ müsste es demnächst auch Subventionen geben für Solar­panele, die wir im Keller stapeln. Schließlich haben die ja ebenfalls eine Leistungs-„Kapazität“, die nur leider keinerlei Strom abwirft, weil es widriger Umstände halber dort unten unvorhergesehen dunkel ist.

Das hat’s noch nicht mal in den bizarrsten Auswüchsen der sozialistischen Planwirtschaft gegeben. Da wurde zwar auch so mancher Produzent für etwas bezahlt, was gar keiner haben wollte, während die Herstellung begehrter Erzeugnisse mangelhaft blieb. Aber irgendetwas herstellen sollte man denn doch.

Wer das bezahlen soll? Na, raten Sie mal! Sie natürlich, der deutsche Stromkunde. Wie allerdings durchsickert, sollen Sie nicht allein in Ihrer Funktion als Stromkunde zur Melkmaschine geführt werden, sondern überdies in der als Deutscher. Und zwar in ganz großem Stil.

50 Milliarden Euro sollen die Germanen raushauen, damit es Frankreich endlich wieder besser geht, fordert der französische Finanzminister Michel Sapin. Frankreich will im Gegenzug sparen. Geld? Nein, das, wenn überhaupt, erst viel später. Sparen will man sich an der Seine vor allem schmerzhafte Reformen, wie sie die Deutschen vor zehn Jahren durchgezogen haben, weshalb sie jetzt Geld haben, das Frankreich gut gebrauchen könnte, um genau jenen Reformen aus dem Wege zu gehen und die Beine hochzulegen.

„L’Allemagne paiera“, „Deutschland wird zahlen“ hieß das Werk, das 2013 mit dem französischen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet wurde. Ihnen kommt der Titel bekannt vor? Sie liegen richtig. Das war die Parole nach dem Versailler Vertrag von 1919. Und am 18. September 1992 titelte die Zeitung „Le Figaro“: „Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“ Zur Erinnerung: Mit dem Maastrichter Vertrag wurde die europäische Einheitswährung beschlossen. Nachdem am 28. Juli 1914 der Erste Weltkrieg ausgebrochen war, hat Europa die 100. Wiederkehr dieses Datums ganz ohne Krieg überstanden. Toll, nicht wahr? Aber warum sollte man sich heute auch nochmal so eine Mühe machen, wenn’s die fette Beute auch ohne den schrecklichen Waffengang gibt?

Aber wieso eigentlich? Was schert es uns denn, wenn sich die Franzosen weiter verschulden und ihr Land gegen die Wand fahren, mögen wir uns jetzt fragen. Das müssen die doch ausbaden.

Oder? Eben nicht: EU und EZB-Chef Mario Draghi schmieden die Staaten, Banken und Volkswirtschaften der Euro-Zone dermaßen eng aneinander, dass wir am Ende mit in die Wanne müssen, egal, wer das viele kalte Wasser eingelassen hat.

Die Autorin von „L’Allemagne paiera“, Odile Benyahia-Kouider, will ihr Buch übrigens als Kritik an ihren Franzosen verstanden wissen. Die glauben angeblich, die Deutschen hätten eine untilgbare Schuld bei ihnen, weshalb man den östlichen Nachbarn mit bestem Gewissen ausrauben dürfe.

Wie das geschehen kann, da hatte Daniel Stelter schon vor anderthalb Jahren eine zündende Idee. Stelter ist Manager bei der Berliner Filiale der Boston Consulting Group (BCG), einer der weltgrößten Unternehmensberatungen. Also eine ganz große Nummer, wenn es um „guten Rat“ in Finanzsachen geht, einen Rat, den auch Politiker registrieren.

Also, sagte Stelter, zunächst müssten wir die europäischen Schulden zusammenfassen. Damit wären die Schulden Frankreichs, Italiens, Griechenlands und der anderen Euro-Länder, die fast alle deutlich höher verschuldet sind als wir, auch unsere Schulden. Das zu der Frage, „was uns das angeht“.

Dann sollen sie abgebaut werden, über 30 Jahre. Wie? Über eine Vermögensabgabe. In dem Gespräch, das Stelter mit dem Deutschlandradio führte, fällt die Zahl von 1,67 Prozent jährlich, auch für Firmen. Auf diese Weise würde über 30 Jahre genau die Hälfte des gesamten Vermögens eingezogen. Die Hälfte von allem: Geld, Immobilien, Aktien, privaten Renten- oder Lebensversicherungen, einfach alles.

Aber 1,67 Prozent? Das wären ja nicht einmal 0,14 Prozent im Monat. Ist doch Pillepalle, wenn wir die Euro-Zone dafür schuldenfrei bekommen, oder?

Oder? Nehmen wir ein normales deutsches Ehepaar aus der Mittelschicht. Beide Mitte 50. Da beide schon seit 30 Jahren im Beruf sind, hat der Rückkaufwert ihrer Lebens- und privaten Rentenversicherungen mittlerweile 150000 Euro erreicht. Auf der Bank haben sie 10000 Euro, den gleichen Wert noch einmal in ein paar Aktien, über viele Jahre nach und nach zusammengekauft. Das Haus am Rande der Großstadt ist abbezahlt, wofür sie jahrelang auf vieles verzichten muss­ten. Infolge der guten Entwick­lung der Immobilienpreise in den Ballungsräumen ist der Bau heute 330000 Euro wert.

Macht ein Vermögen von 500000 Euro. 1,67 Prozent davon wären 8350 Euro, pro Monat also eine Abgabe von knapp 700 Euro. Prost Mahlzeit! Hätten sie den Zaster doch bloß verjubelt, statt für das Haus zu sparen, die Idioten!

Der Deutschlandradio-Mann lauert Stelter zum Ende des Interviews noch mit einer ganz gemeinen Frage auf: Wer kontrolliere eigentlich, dass die Steuer in allen Ländern ordnungsgemäß eingetrieben und das Geld hernach auch nach Vorschrift verwendet werde. Also nicht für Wahlkampfgeschenke versaubeutelt, wollte er wohl sagen.

Da kommt der BCG-Manager ins Schleudern: „Das ist ein richtiges Problem“, räumt er ein. Ja, aber vermutlich nur aus deutscher Sicht, denn unsere Behörden würden aus ihren Bürgern ganz gewiss jeden Cent herausquetschen, während andere Länder da bekanntlich sehr viel großzüger verfahren.

Aber was soll das blöde Gejammer. Dann muss man den Deutschen eben noch heftiger eintrichtern, wie sehr sie vom Euro profitieren. Oder eben, was für Schurken es sind, die das Euro-System kritisieren. Die Propaganda muss in dem Maße hochgefahren werden, in dem solche Überlegungen wie die von Stelter näher an den Bereich des Möglichen rücken. Apropos: Warum ist der Schäuble eigentlich neulich so ungewöhnlich scharf auf die AfD losgegangen?

Hans Heckel –paz 43-14

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Sparguthaben — Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer und Rentner

Posted by deutschelobby - 28/06/2014


Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor.

Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist.

Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen.

Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

20110928_Merkel_Zahlung_Steuergeld_Deutschland

 

Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen.

Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier).

Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/26/waehrend-alle-fussball-gucken-rollt-der-iwf-eine-bombe-unter-die-sofas-der-sparer/

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Der Wochenrückblick…..paz46

Posted by deutschelobby - 17/11/2013


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Mehr Kredit! / Was Hollande schon wieder falsch gemacht hat, warum wir mehr Schulden machen sollen, und wozu wir fleißig bleiben müssen

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medien, audio

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Im Kino lachen wir uns schlapp über Typen, denen einfach alles schiefgeht. Die morgens nicht mal das Bett zu verlassen brauchen, ohne dass die erste kleine Katastrophe über sie hereinbricht.

Erinnern Sie sich noch an das Filmchen „Das Bild hängt schief“ von Loriot? Der sagenhafte Komödiant, kostümiert wie ein Vertreter, wartet in einem fremden Wohnzimmer auf einen Gesprächstermin, als er an der Wand ein schief hängendes Bildchen erblickt. Er versucht es geradezurücken, stößt dabei etwas um, will das wieder aufrichten, kommt dabei gegen etwas anderes und so weiter. Am Schluss hat der redlich bemühte Schussel den gesamten Salon in Trümmer gelegt.

Loriot ist leider tot, für eine Wiederverfilmung müssten wir die Rolle neu besetzen. Mein unumstrittener Favorit ist Frankreichs Präsident François Hollande, der, wenn er so weiter macht, ohnehin bald eine neue Stelle benötigen dürfte. Alles, was der anfasst, fällt ihm auf die Füße. Wirklich alles.

Um endlich mal etwas richtig zu machen, hat sich der glücklose Sozialist etwas ausgedacht, das dermaßen unverfänglich und zeitgeistgerecht zu sein schien, dass es gar nicht in die Hose gehen könne, dachte er.

Der Pariser „Pantheon“ ist die Ruhmeshalle der Franzosen, in der sie die Leichen der größten und wichtigsten Landsleute aufbewahren, derzeit sind es 74. Darunter aber nur zwei Frauen: Die eine ist die Atomwissenschaftlerin Marie Curie und die andere liegt da bloß, weil ihr Mann nicht ohne sie begraben sein wollte.

Also eine weitere Frau, dachte sich Hollande, und sogleich sickerte auch eine Idee durch: Die Pionierin der Frauenbewegung, Olympe de Gouges (1748–1793). Madame de Gouges prägte im Jahre 1790 den denkwürdigen Satz: „Die Frau hat das Recht, aufs Schafott zu steigen; sie muss ebenso das Recht haben, eine Rednerbühne zu besteigen.“

Rums, da war er in der Weltgeschichte, und ging auch nie wieder weg: der Anspruch der Frau auf politische Mitwirkung. Ist doch keine Frage, dass so eine Vorkämpferin zu den ganz Großen der Nation zählt. Dachte sich vielleicht auch Hollande, doch er dachte falsch: 1793 waren es die Linken unter dem Blutsäufer Robespierre, die Olympe de Gouges auf dem Schafott ermordeten, weil die Dame nämlich nicht nur Frauenrechtlerin, sondern auch überzeugte Monarchistin war.

Das bringt Hollandes linke Genossen auf die Palme und gegen den armen Präsidenten in Stellung: Eine Monarchistin und Kritikerin der Revolution? Niemals! Da hätten sie wahrscheinlich lieber ihren Mörder Robespierre im Pantheon.

Das Pech klebt an ihm: Hollande kann machen, was er möchte. Selbst die Huldigung für eine Frauenrechtlerin gerät in seinen Händen zum Desaster für sich und seine Gesinnungsfreunde. Über ihn selbst ist abermals bewiesen, wie unfähig er ist. Und seine Genossen haben ein selten scheußliches Zeugnis ihrer Verbohrtheit, ihrer Rachsucht und ihrer historischen Unbelehrbarkeit abgeliefert. Ein rundum jammervolles Bild.

In solchen Situationen empfiehlt das Handbuch für den mäßig begabten Politiker-Darsteller, den Unmut des genervten Publikums auf etwas anders zu lenken und ihm einen Buhmann zu basteln, damit man selbst aus der Schusslinie von Wut und Spott herauskommt.

Ein Buhmann also. Wie wär’s mit Deutschland? Das zieht immer. Dabei muss Hollande das nicht einmal selber machen, Brüssel reicht seine hilfreiche Hand.

Seit dieser Woche sitzt die EU-Kommission über Germanien zu Gericht. Was man uns vorwirft, wird seit langem schon bemäkelt: Wir exportieren zu viel und importieren von unseren europäischen Freunden zu wenig. Dafür erwägt Brüssel nun ernsthaft, Deutschland mit einer Milliarden-Strafe zu belegen.

Deutschland soll die Steuern und Sozialabgaben senken, die Löhne erhöhen und viel mehr Geld für Infrastruktur ausgeben, um damit die Binnennachfrage anzukurbeln, so die EU-Forderung. Wie „Deutschland“ die Löhne anheben soll, wissen wir nicht recht. Kommt nach dem Mindestlohn bald die zentrale Verordnung aller Gehaltsabschlüsse? So ähnlich wie in der DDR? Offenbar denken die sich das so in Brüssel. Sind die denn bekloppt? Was reitet die? Ja, auf den ersten Blick ziemlich wirres Zeug. Doch wer genauer hinschaut, kommt der Lösung auf die Spur.

Alle diese Maßnahmen wären mit noch mehr Schulden verbunden. Denn würden (wie es vernünftig wäre) Steuersenkungen hier durch Sparmaßnahmen dort ausgeglichen, würde keine zusätzliche „Binnennachfrage“ entstehen. Das Ganze wäre dann aus Brüsseler Sicht nutzlos.

Also soll sich Deutschland vor allem stärker verschulden. Wie bitte? Stehen uns die Schulden nicht schon bis zum Hals? Und sehen wir nicht einer Zukunft mit immer weniger Steuer- und Beitragszahlern entgegen, in der uns diese Altschulden über dem Kopf zusammenschlagen?

Sicher, sicher. Aber darum geht es doch gar nicht: Andere Länder haben viel schlimmere Schuldenprobleme. So schlimm, dass nicht mehr sicher ist, ob sie die auch weiterhin und dauerhaft bedienen können. Daher hat die globale Finanzwirtschaft immer größere Schwierigkeiten, neue Schuldsklaven aufzutreiben, die man mit weiteren Krediten an die Kette legen kann, ohne dass die einem schlappmachen und Insolvenz anmelden.

Die Deutschen hingegen gelten als folgsam, tüchtig und als zuverlässige Schuldner. Sie nehmen nur leider viel weniger von dem Kredit-Rauschgift, als die Dealer von den globalen Banken es gern hätten. Man könnte mehr aus ihnen herausholen, da sind sich die Goldman-Sachsen dieser Welt einig. Daher schicken sie nun ihre Freunde von der EU vor. Wenn die Germanen den finalen Einzug in den Schuldturm nicht freiwillig antreten, dann zwingen wir sie eben hinein, so die Lösung.

Na gut, das klingt logisch. Aber irgendwann brechen doch auch die Deutschen zusammen, oder? Kann sein, aber bis dahin verdienen Banken und fette „Finanzinvestoren“ prächtig. Und bis es kracht, können sie daher in gigantischem Stil Aktien und Land und Gold und alle möglichen anderen Sachwerte zusammenraffen.

Wenn’s dann knallt, die Währungen und Volkswirtschaften zusammenbrechen und das Geld nix mehr wert ist, können sie mit dem Gegenwert ihrer Anlagen ganze Städte für ’n Appel und ’n Ei kaufen, weil alle dringend Geld benötigen oder ihre Hauskredite nicht mehr bedienen können. (Merke: Während man 1948 seine Reichsmark nur zum Bruchteil ihres Nominalwerts in D-Mark getauscht bekam, wurden Immobilienkredite eins zu eins umgestellt.)

Ist es nicht großartig? Wie da alle zusammenarbeiten, wie glatt das alles funktioniert!

Doch was wird aus Europa? Und aus den Deutschen?

Wenn interessiert’s? Nun, so ganz egal ist das nicht, schließlich will man ja auch nach dem großen Knall irgendwann wieder Bankkredite an sie verkaufen. Sie müssen also fit bleiben, damit sie fleißig arbeiten und erneut kräftig Güter schaffen, die man sich dann später wieder unter den Nagel reißen kann.

Glücklicherweise bemühen sich Gesundheitspolitiker von Union und SPD derzeit um die Einführung einer „Fettsteuer“ zur Hebung unserer Arbeitsfähigkeit. Die Hälfte des Mehrwertsteuersatzes auf Lebensmittel (derzeit sieben Prozent) solle aufgeschlagen werden auf Nahrung mit mehr als 275 Kalorien pro 100 Gramm. Das füllt die Kassen und führt uns wieder ein Stückchen näher ans Ideal der umfassenden Erziehungsdiktatur. Dem Bürger den kompletten Lebenswandel vorzuschreiben, davon träumten einst nur die Grünen. Mittlerweile sind dafür offenbar alle Bundestagsparteien entflammt. Irgendwann kriegen sie auch das mit den zentral befohlenen Lohnsätzen wieder hin wie in der DDR. Wir sind da ganz zuversichtlich.

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Der Türke und der Grabstein

Ein Türke in einem Beerdigungsinstitut: „Gut Tag! Brauchen Grabstein. Drauf schreiben: Ali tot.“
„Guter Mann, bei uns ist es üblich, dass man ein paar Worte mehr auf den Grabstein schreibt!“
„Is gut: Ali tot, verkaufen Ford Transit!“

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Das große Enddesaster rückt immer näher

Posted by deutschelobby - 08/10/2013


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Nach Zwölf ist der Zug abgefahren

Im US-Streit um Haushalt und Schuldenlimit wird es von Tag zu Tag brisanter – die Lage spitz sich mehr und mehr zu.

Das Schreckgespenst einer Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt rückt immer näher.

Stichtag für eine weitere Anhebung der Schuldenobergrenze des US-Haushalts ist der 17. Oktober.

Kommt es bis dahin nicht zu einer Einigung, drohen katastrophale Folgen nicht nur für die USA, sondern auch für den Rest der Welt.

Nach Angaben der “Washington Post” wird davon ausgegangen, dass die USA ihre Rechnungen nach dem 17. Oktober durch Umschichtungen vielleicht noch zwei Wochen lang bezahlen kann.

Kritisch wird es dann am 31. Oktober, denn dann fallen sechs Milliarden Dollar an Zinszahlungen an.

Schon einen Tag später sind 60 Milliarden Dollar an Rentenzahlungen fällig.

Es gibt drei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Die Schuldenobergenze wird ein weiteres Mal erhöht.

Möglichkeit 2: Der lange erwartete weltweite Totalzusammenbruch findet statt.  

Möglichkeit 3: US-Präsident Obama erinnert sich an Franklin Delano Roosevelt, der im Jahre 1933 unter etwa selben Umständen den “New Deal Act” in Kraft setzte, der sehr erfolgreich war und kurz erklärt, wie folgt von statten ging:

Schon gestern rieten wir aus mehreren Gründen eindringlich, dass sich jeder beschleunigt um sein Eigentum kümmern sollte.

Sicher bestehen große Teile Ihres Eigentums noch immer aus Geld – also aus Zahlen auf einem Zettel oder auf einem Bildschirm – oder aus bunten Zetteln, die “Geldscheine” genannt werden, also Scheingeld sind.

Wir machen das noch einmal einfacher. Schauen Sie sich das folgende Bild an:

Papier - Gold - Raten Sie mal was Wert hat

Auf diesem Bild sehen Sie bunte Zettel aus Papier und Goldbarren.

Und nun raten Sie mal, was davon wohl

tatsächlich

Wert haben könnte?

Papier oder Gold?

Ihre Ratezeit läuft ab sofort und endet um Punkt Zwölf.

Zwei vor Zwölf

Wer es jetzt noch immer nicht begriffen hat,

der soll warten, bis es nach Zwölf ist.

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http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/10/08/das-grose-enddesaster-ruckt-immer-naher/

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Der Wochenrückblick…..paz30

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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Glückliche Einfalt / Warum wir wieder alles essen dürfen, wieso wir alles zahlen werden, und weshalb wir besser nicht verstehen, was Schäuble treibt

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medien, audio

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Geahnt hatten wir das ja schon immer. Nun haben wir’s aus wissenschaftlichem Munde: Diese ganzen anstrengenden Ernährungsvorschriften, mit denen man uns den Genuss angeblich ungesunder Leckereien vergällen will, sind fast durchweg Kokolores, bescheinigt uns der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer (siehe Zitat).

Nicht nur das – die Regeln strotzten zudem von Boshaftigkeit. Da finde ein verdeckter Krieg statt. Und zwar vor allem einer von Frauen gegen Frauen. Denn sowohl die meisten „Ernährungsberater“ als auch der Großteil ihrer folgsamen Schüler seien weiblich, so Pollmer. Mit den scheinbar gutgemeinten Tipps würden Frauen andere Frauen aus dem Wettstreit um Partner hinauskicken.

Abmagerungskuren hinterließen nämlich vor allem an Körperteilen wie dem Busen ihre schlaffen Furchen, was die äußere Attraktivität des Diät-Opfers mindere. Überdies mache Hunger aggressiv.

Mit dem Hunger hat er recht. Das soll ja auch so sein, ist von der Natur so vorgesehen seit Millionen von Jahren. Die Hunger-Aggressivität soll uns den Pepp verleihen, um auf die Jagd zu gehen. Wem nach Schmusen ist, der will dem Mammut lieber den Rüssel tätscheln, anstatt es blutig niederzustrecken zur Ernährung der darbenden Sippschaft. Beim Werben um Partner ist giftige Aggressivität hingegen weniger zielführend. In dem geheimen Zickenkrieg machen „Ernährungsberaterinnen“ also ihre potenziellen Konkurrentinnen äußerlich wie innerlich hässlich, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Was für ein gemeines Spiel!

Und was für eine erfreuliche Enthüllung! Dann lasst uns also schmausen und den ganzen miesepeterigen Ratgeberquatsch zum Altpapier geben. Pollmer ist übrigens nicht der erste, der sich über die vermeintlich gesundheitsfördernden „Erkenntnisse“ der Ernährungsberater lustigmacht. Erst unlängst amüsierte sich ein anderer über die jahrzehntelang herumgereichte Behauptung, Kaffeetrinken entziehe dem Körper Feuchtigkeit: „Da trinken die Leute schwarzes Wasser und lassen sich tatsächlich einreden, dadurch verlören sie Flüssigkeit“, lachte sich der Kommentator kringelig. Richtig, bei Lichte betrachtet erscheint das wirklich ganz schön blödsinnig.

Also her mit dem Eis und dem Würstchen und was nicht alles! Ohne schlechtes Gewissen – ist das nicht toll?

Das kommt auf den Standpunkt an. Nicht bloß die vielen Ernährungsberater sähen die Auflösung ihres Marktes gewiss ungern. Auch die Politik dürfte bitter enttäuscht sein. Gerade erst hat sie begonnen, das Feld der „gesunden Ernährung“ als neue Geldquelle zu erschließen. Nur zum Besten der Bürger (wie immer!) haben Länder wie Dänemark damit begonnen, eine Sondersteuer auf besonders fetthaltige Nahrung zu erheben. Und beim Fett wird es kaum bleiben. Irgendetwas „Ungesundes“ lässt sich in fast jedem Nahrungsmittel finden. Der Horizont neuer Steuerquellen ist grenzenlos!

Das muss er auch sein, denn dem Staat mangelt es dramatisch an Geld. Obwohl die Steuerquelle so prächtig sprudelt wie noch nie, will Wolfgang Schäuble auch in diesem Jahr 25 Milliarden Euro an neuen Schulden aufnehmen. Die Medien sind begeistert: „Deutschland baut Schulden ab!“

Moment, was jetzt? Wie kann man Schulden abbauen, wenn man doch in Wahrheit neue Schulden aufnimmt? Ganz einfach: Der „Abbau“ misst sich am erwarteten Wirtschaftswachstum. Wenn die Wirtschaft etwas schneller wächst als der Schuldenberg, sinken die Schulden im Vergleich zur gesamten Wirtschaftsleistung. Außerdem zahlt der deutsche Staat kaum mehr Zinsen für seine Schulden, was die Last zusätzlich senkt.

Kompliziert? Gut so! Es ist besser, wenn die Masse nicht so genau kapiert, was da eigentlich abgeht. Verstünde sie das alles, könnte es für Schäuble und Co. ziemlich ungemütlich werden. Die Schulden macht er nämlich vor allem bei großen Versicherern, die dafür Zinsen akzeptieren müssen, die weit unter der Inflationsrate liegen. Bei den Versicherern liegen unsere privaten Renten- und Lebensversicherungen, die damit immer mehr an Wert verlieren. Kurzum: Schäubles „Schuldenabbau“ ist in Wahrheit eine schleichende Plünderung der privaten Ersparnisse zugunsten der Staatskasse, mit der die Politik ihren europäischen Traum finanziert.

Man stelle sich vor, die Deutschen wüssten das! Das könnte in „populistische Forderungen“ münden wie: „Ich will mein Geld nicht verlieren!“ Beängstigend. Aber wie gesagt: Die Masse versteht den Unterschied von „real“ und „nominal“ ebenso wenig wie den zwischen „netto“ und „brutto“.

Deshalb fällt zum Glück kaum auf, dass Schäuble sich im ersten Halbjahr 2013 über ein Plus von sagenhaften 7,2 Prozent bei den Lohnsteuer-Einnahmen freuen konnte, während das Plus bei den Arbeitnehmern viel magerer ausfiel.

Die Politik hat es so gedreht, dass von jedem Euro Lohnerhöhung mehr als 60 Cent gleich wieder an den Staat gehen. Zieht man von den restlichen knapp 40 Cent noch die Preissteigerung ab, gehen die Lohnempfänger trotz scheinbar ordentlicher Gehaltsanhebung praktisch leer aus.

Doch, wie schon erwähnt: Es ist leider noch immer nicht genug. Trotz gewaltiger Einnahmen aus der Kfz- und der Mineralölsteuer soll daher nun die Pkw-Maut obendrauf kommen. Natürlich, so beteuern sie derzeit, nur, um die durchfahrenden Ausländer zur Kasse zu bitten. Doch Brüssel wird schnell feststellen, dass das „Diskriminierung“ sei. Dann werden die deutschen Politiker aber schimpfen und unter einem Schwall von Krokodilstränen verkünden, dass die Maut – ganz und gar gegen ihren Willen, Brüssel ist schuld! – leider auch auf alle deutschen Pkw-Fahrer ausgedehnt werden muss.

Dass der „zeitlich befristete“ Soli über 2019 hinaus weiter eingetrieben wird, ist mittlerweile sicher. Er soll uns dann allen „zugute“ kommen. Merke: Immer, wenn der Staat vorgibt, „gut“ zu dir sein zu wollen, will er dir etwas wegnehmen. Und jetzt will die Kanzlerin zwar noch nicht über einen zusätzlichen „Euro-Soli“ reden. Aber wir dürfen zuversichtlich sein, dass sie nach der Wahl ein Einsehen haben wird. SPD, Grüne und Linkspartei mögen solche Sachen schon von linker Natur aus.

Dabei kann man der Politik nicht vorwerfen, beim Geldausgeben wahllos vorzugehen. Während für den nächsten Schuldenschnitt für Griechenland Milliarden bereitstehen, erwägt die Stadt Mülheim an der Ruhr, ihre U-Bahn stillzulegen. Sie hat kein Geld mehr für den Unterhalt. Die Verkehrsminister der Länder schätzen, dass die Reparatur von Deutschlands maroder Infrastruktur gut sieben Milliarden Euro jährlich kosten würde. Beim nächsten Hellenen-Schuldenschnitt wird Deutschland laut Schätzungen mit 45 Milliarden Euro zur Kasse gebeten. Was meinen Sie? Welcher „dringlichen Aufgabe“ wird Berlin wohl den Vorrang geben?

Apropos Infrastruktur: Mit dem Euro-Soli sollen in den „Krisenländern“ endlich nicht mehr bloß Banken „gerettet“, sondern auch „Investitionen gefördert“ werden, „die den Menschen vor Ort zu­gutekommen“. Was das für Investitionen sein dürften, wissen wir aus der europäischen Erfahrung: Vor allem Autobahnen, Schnellbahntrassen (das spanische Netz ist längst dichter als das deutsche) und andere Maßnahmen „zur Verbesserung der Infrastruktur“. In den feuchten, verwaisten U-Bahn-Schächten von Mülheim können sich die ausgeplünderten Deutschen dann zu interessanten „Tunnel-Talks“ versammeln, Thema: „Wer, verdammt nochmal, hat uns das bloß eingebrockt?“

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SPD will Aufgabe jeder Souveränität….

Posted by deutschelobby - 28/07/2013


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Deutsche Sozialdemokraten für Schuldenunion und Euro-Bonds

Peer Steinbrück und seine SPD wollen eine gemeinsame Schuldenunion.

Die deutschen Sozialdemokraten sind drauf und dran, den letzten Rest der wirtschaftspolitischen Souveränität des eigenen Landes aufzugeben. Die Wirtschaftsberaterin des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, Christiane Krajewski, hält gemeinsame Euroschulden für unvermeidlich. Es werde laut Krajewski „früher oder später“ einen gemeinsamen Euro-Schulden-Fonds geben müssen.

Auch gemeinsamen Staatsanleihen, den sogenannte Euro-Bonds, kann die SPD-Beraterin viel abgewinnen. Bei einer Regierungsbeteiligung der Sozialdemokraten wissen die Deutschen jetzt wenigstens, was auf sie zukommen wird.

Schuldenschnitt für Griechenland ebenfalls auf der roten Agenda

Aber nicht nur Euro-Schuldenunion und Euro-Bonds sind auf der Agenda der SPD für die nächste Regierungsperiode. Über Jahrzehnte ist die deutsche Sozialdemokratie den Genossen der PASOK in Athen ein treuer Weggefährte und Unterstützer gewesen. Deshalb träumt man in den innersten Zirkeln der SPD rund um Steinbrück und Parteichef Sigmar Gabriel sogar von einem neuerlichen Schuldenschnitt gegenüber Griechenland. Krajewski meinte dazu vieldeutig, man dürfe eben seine Augen „nicht verschließen“ für das, was nach dem 22. September – also nach der deutschen Bundestagswahl – kommt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/25/spd-gemeinsame-euro-schulden-sind-unvermeidbar/

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Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner

Posted by deutschelobby - 27/07/2013


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Prof. H.-W. Sinn

Vorstand des Instituts für Wirtschaftsforschung in München, Professor Hans-Werner Sinn, stellt eine starke These in den Raum: Der Euro hat Deutschland ökonomisch nichts gebracht. So habe laut Sinn Deutschlands Wirtschaft seit der Einführung des Euro fortlaufend die niedrigsten Wachstumsraten in Europa.

Die immer wieder aufgestellte Behauptung, der Euro habe Deutschlands Position verbessert, da es Kapitalzuflüsse auf Kosten der europäischen Südstaaten Portugal, Spanien, Italien oder Griechenland gegeben habe, hält Sinn für einen Trugschluss.

Deutschland stürzte vom zweiten auf den siebenten Platz ab

Sinn erinnert auch daran, dass Deutschland im Jahr 1995 noch das zweitgrößte Bruttoninlandsprodukt (BIP) pro Kopf in ganz Europa hatte, heute sei man abgestürzt und halte nur mehr den mageren siebenten Platz. Dies zeichne Deutschland nicht als „Euro-Gewinner“ aus. Erst das Platzen der Kreditblase in den Euro-Südstaaten habe dazu geführt, dass wieder verstärkt in Deutschland investiert werde, da man dort von einer sicheren Geldanlage ausgehe.

Für einen gänzlich falschen Weg hält Sinn auch die Vergemeinschaftung der Schulden in der Europäischen Union bzw. Eurozone. Dies würde die Starken schwächen und die Wettbewerbsfähigkeit aller nach unten ziehen. Neuerlich trat Sinn auch für einen geordneten Austritt einzelner maroder Eurostaaten, wie etwa Griechenland ,aus der Gemeinschaftswährung ein.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/23/hans-werner-sinn-deutschland-ist-kein-euro-gewinner/

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Update: Unfassbar: PO-lizei Einsatz/ Festnahme wegen 10€ im Haus der Nachrichtenbiene

Posted by deutschelobby - 15/07/2013


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ÜBERARBEITET- DAS GEDÄCHTNISPROTOKOLL IST EINGEFÜGT

NACHTRAG:

Aufgrund der heute eingegangenen E-Post und Telefonate bezüglich dieses Artikels- möchten WIR hier eines klar und deut(sCH)liCH äußern:
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EGAL, wieviel bezahlte NSA, BND, Verfassungsschutz V- Leute hier im Kommentarbereich versuchen Stimmung zu machen, um offensichtlich Meinungen zu manipulieren…

Eines ist Glas klar:

Die Zeit der Besatzung und Besetzung dieses Landes IST im Endstadium!
Das System BRiD kippt!

Das hier wäre und IST nicht das erste Land- in dem die ( sich an die ReGIERung- geschlichenen)-PO-litiker in Handschellen zu ihrem gerechten Richter geführt werden.

“Reichsdeppen”, Spalter, Trolle, Spinner landen nicht im Spam, nicht in den Kommentaren, sondern an ihrem eigens für sie angedachten Platz:

Dem Papierkorb!!

Dem Rest sei gesagt,

ein ehrliches Herz und eine reine Seele sind die Freude des  Universums!

TA KI und der Honigmann

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Gastbeitrag:

Dieser Vorfall trug sich erst gestern abend (11.07.13) zu. Genauer Ort ist mir zwar nicht bekannt und geht dort auch nicht hervor, aber Region Erfurt / Gotha / Weimar. Eine Sauerei ist das!

 

Das Video sollten sich besonders alle diejenigen ruhig mal anschauen, die wider besseres Wissen immer noch so große Stücke auf Polizeiorgane hierzulande halten und demnach ein verbrämtes Wahrnehmungsbild von diesen Organen besitzen. Wenn sie dann aber vielleicht selber mal dran sind wegen einer Lappalie nur, wird sich diese ihre angepaßte Sichtweise vermutlich sehr schnell ändern. Und komme auch keiner und behaupte gar, das sei ja alles etwa nur gestellt. Wer so blöd argumentiert, dem sei genau das einmal selbst als Betroffener zu wünschen, was Sie in dem Video sehen können. Vielleicht hilft das ja dann. Oder eine Zeitlang in USA zuzubringen, da ist die Chance dann besonders groß, mit Polizeigewalt aus irgendeinem Grund oder Mißverständnis unliebsame Bekanntschaft zu machen – auch ohne Recht und Gesetz, s. Guantánamo, keine Anklage, kein Prozeß, auf lebenslange Ungewißheit und nur aufgrund puren, ggf. ”erfundenen” Verdachts dort unter erschwerten Haftbedingungen festgehalten, auch gefoltert zu werden (Dauermusikzwang in großer Lautstärke über Kopfhörer, stundenlang).
 
Zurück zum Fall im Video: Hier ist vorliegend wegen einer “Ordnungswidrigkeit” (offensichtlich wegen zu schnellen Fahrens) von gerade mal 10 € Verwarngeld ein Haftbefehl (!) erlassen worden – natürlich wie üblich ohne richterliche Unterschrift u.s.w. – und weitere Kosten von 49 € noch dazu, weswegen am Abend um 21°° 3 Polizisten in einem Bully anrückten, um den Delinquenten dann tatsächlich dafür festzunehmen. Der wurde barfuß über den geschlossenen Zaun gehoben, da er mit Sitzblockade sich gegen die Eindringlinge wehrte, um so seinen Protest gegenüber dem Hausfriedensbruch auszudrücken. Warum hätte er ihnen auch gegen seine eigene Überzeugung öffnen sollen, ohne Rechtsgrund? Immerhin konsequent. Zuvor erfolgten zwar noch einige Aufklärungen den Kostümträgern gegenüber von wegen Menschenrechte, nicht mehr gültiges OWiG, nicht ausreichende Dienstausweise statt amtlicher Amtsausweise, kein Vorhandensein eines gesetzlichen Richters, Verbot der Inhaftierung wegen finanzieller Schulden (die Leute sind dazu bereits längst mittellos – gemacht worden), gestrichener Art. 23 GG im Jahre 1990, u.a.m. Einer der Gesprächsführer gab allerdings bedenklicherweise zu, daß er in seiner Position(!) nicht anders handeln könne – womit er klar seinen eigenen Gewissenskonflikt zugab –  und somit doch im Sinne seines Arbeitgebers handeln müsse. Klar, keinen A…. in der Hose, das Hemd ist immer näher als die Jacke. Das Radfahrerprinzip eben.
 
Die Offiziellen zeigten sich jedoch nicht einsichtig, sprangen tatsächlich über das Gittertor des Privatgrundstrücks und nahmen die anvisierte Zielperson fest, um sie sogar in Handschellen(!) wie einen Verbrecher abzuführen. Man glaubt wirklich einen schlechten Krimi zu sehen mit einer noch viel schlechteren Story, aber das ist BRD live am gestrigen Abend in Thüringen! Der Betreffende, der zudem barfuß abgeführt wurde,  kann noch von Glück sagen, daß die Kostümträger nicht härter zugegriffen oder gar den Schlagstock eingesetzt haben. Es hieß dann noch, daß trotz der Inhaftierung die zur Debatte stehende Schuld dennoch weiter besteht und damit also nicht etwa abgegolten ist, wenn auch der Zahlungspflichtige nun der “Beugehaft” (= Nötigung, Erpressung) zugeführt wird. Es war noch nicht einmal klar, wo sie ihn hinbringen würden – und was nun aus diesem ganzen Akt alles in Folge und Kettenreaktionen potentiell entstehen kann. Man hat ja schon Sachen erlebt …
 
Sagen Sie ehrlich: Wollen Sie freiwillig in solch einem “Staat” leben und Ihren Kindern eine solche Rechtsbeugerzukunft der Willkürherrschaft hinterlassen? Während gleichzeitig Asylanten und vor allem Scheinasylanten hier noch alles bis zum Geht-nicht-mehr hinten reingeschoben und sie den Inländern gegenüber längst ganz offenkundig bevorzugt werden? Es wird Zeit, es ist höchste Zeit … !!! Denn was wird sonst wohl der nächste Akt sein, wenn man dies alles so gewähren läßt? Denken Sie an Juncker und das Zitat von ihm aus 1999 – und nun ist gerade der selber mal dran, in Abhöraffären verwickelt zu sein und dafür jetzt seinen Hut nehmen zu müssen. Mal trifft es wenigstens auch die Richtigen, wenngleich ein schwacher Trost.
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Danke Lothar für den Beitrag

Hier das Video-

wir bitten die Tonqualität zu entschuldigen

Mike aus der Sippe Stötzer: Gedächtnisprotokoll 11.07.2013- 12.07.2013 JVA Suhl

 


Zunächst erst einmal vielen Dank an unseren Lothar, der uns als erster einen Artikel gemacht hat!

Er war zu diesem Zeitpunkt nur über das Geschehene informiert ,hat es aber Klasse gemacht!
Nun ,das es zu diesem Eklat kam, darüber gibt es ja auch eine Vorgeschichte :

Wie aus meinem Kommentar zu lesen ist , begann alles hier im Ort , 300 Meter vor unserer Haustüre am 23.12.2011 .
Um die Gemüter mal etwas zu beruhigen:

die 10 € waren nicht wegen zu schnellem Fahren ,das mal vornweg!!!

Es war eine Polizeikontrolle 300 Meter vor unserer Tür,bei der Mike seinen Führerschein angeblich nicht dabei hatte,obwohl er doch in meiner Tasche war! Aber man glaubt ja grundsätzlich dem Menschen nicht!Die ließen uns ohne Führerschein die 300 Meter auf einer öffentlichen Straße fahren ohne Führerschein,ich entdeckte diesen in meiner Tasche! Also Lapalie!!!

Recht wird eben ständig gebrochen,wieso muß ich dann an die sogenannte Polizei -(Marke) glauben? Es ist einfach der Hammer in diesem Konstrukt!!! Und…..es ging nicht um die 10€ sondern ums Prinzip!!! Warum soll man für etwas zahlen,was es nicht gibt ?

Dazu folgendes Video: 


Als erstes kam dann (da man ja Unglaubwürdig zu sein scheint) eine Anhörung von der Thüringer Polizei am 10.1.2012 , am 25.01.2012 schrieb Mike eine Zurückweisung nach : Thür. Polizei, Bußgeldstelle Artern an das sehr geehrte Maschinell erstellte Schreiben!
Am 27.01.2012 erhielt er dann den Bußgeldbescheid ! ( also Zurückweisung nicht anerkannt!)


Am 10.02.2012 sendete Mike wieder eine Zurückweisung . Damit ging es los jede Menge Papier schmutzig zu machen bis hin zum Landgericht Erfurt—-10 € wie gesagt!!!!!


Bezeichnung der Sache Mike Stötzer ….die Sache hat sogar auch eine Geschäftsnummer, vom Landgericht Erfurt.vom 14.06.2013 Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig , also auch dies wie gehabt!!! Und damit der Beschluss zum OWi vom AG Gotha.:


Die sofortige Beschwerde des Betroffenen gegen den Beschluß des AG Gotha vom 30.04.2013 ,wird als unbegründet verworfen.Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Betroffene zu tragen.
Hier soll also eine Sache !!!! Kosten eines Verfahrens, das er nicht bestellt hat ,tragen.!!!


Am 20.06.2013 hat Mike dann an die sog. Justizsekretärin folgenden Brief gesandt:
Im Anhang noch die Firmen-Vollauskunft vom Landgericht Erfurt!


Am 10.07.2013 hat dann die Staatsanwaltschaft Erfurt um 10.45Uhr ein Fax an die KPI Gotha gesendet mit der Überschrift : Strafvollstreckung


Haftbefehl:
Darunter steht, der Haftbefehl ist dem Betroffenen bekannt zu machen——hier dann um 21.30Uhr vor unserer Tür!!!
Daher folgte dann das Video der Festnahme.


Zunächst kann man ja auf dem Haftbefehl den Grund nicht nachvollziehen, da ja nur das OWi Zeichen draufsteht. Nachdem Mike über das Gartentor gehoben wurde, teilte man ihm ja auch gleich mit , das er jetzt festgenommen sei ,er hatte also auch keine Möglichkeit ,lediglich wer diesen Unterschrieben hat ,zu sehen…! Da Mike seit 2011 keinen Perso mehr hat, gab er den Polizisten seine Personenstandserklärung als Legitimation , wurde aber nicht anerkannt !Sie nahmen lediglich seine Geburtsurkunde mit.
Nach dem Video :


Zuerst fuhr man ihn nach Gotha um die Formalitäten zu klären. Dort haben sie ihm die Rechtsbelehrung und den Haftbefehl ausgehändigt. Sein Bitten auf seinen gesetzlichen Richter hat man ignoriert.
Dann ging die Fahrt los nach Suhl-Goldlauter.
Wie man sich fühlt , wenn man wie ein Schwerverbrecher durch Staatsgewalt behandelt wird, bedarf wohl keiner Worte.
Die Herren im Polizeifahrzeug wurden durch Mike aufgeklärt , das hier in der BRiD nichts rechtstaatlich ist! Sie hörten auch zu .Gegen 0.30Uhr kam er dann in Suhl an ,im Vorraum entfernte man erst die Handschellen. Er mußte sich nackt ausziehen vor den 3 Justizangestellten .Alkoholgehalt haben sie noch gemessen und ihn zum Duschen gezwungen..Er hat denen dort allen mitgeteilt, das dies alles hier gegen seinen Willen geschieht und das er hier nichts freiwillig macht!
Dann bekam er seine Haftklamotten und dann ging es in eine Einzelzelle,die Video-Überwacht war!
7 Uhr war wecken.

Um 8 Uhr kam dann eine Sozialarbeiterin und besprach mit ihm den Fortgang – sie teilte ihm mit ,das er 17 Uhr entlassen wird ! Dann rief die Sozialarbeiterin hier zu Hause an und fragte wegen Abholung! Einige Mitarbeiter haben schon gelacht bei der Nachfrage ,warum er hier sei, wegen OWiG , manche Schließer wissen dort , dass das OWiG nicht in Kraft getreten ist!!!


9.30 Uhr sollte er zum medizinischen Dienst,um seinen Gesundheitszustand überprüfen zu lassen.
Er sollte in einen Becher pinkeln , Urinprobe , das hat er verweigert. Als die Ärztin im PC sah , das er um 17 Uhr entlassen wird , meinte sie : da brauchen wir nichts mehr machen. Danach wurde er wieder in die Zelle verfrachtet,…bis 16.45 Uhr. Er bekam dann den Entlassungsschein.

Dann haben sie ihn vor die Tür gesetzt!

Ende Des Gedächtnisprotokolls


Der “Staat” BRD Täuschung des Deutschen Volkes von Markus Kienappel EQUAPIO.com Redakteur

Auf Fragen wie, ist die BRD ein Staat, ist das Grundgesetz einer Verfassung gleichzusetzen, haben wir einen Friedensvertrag, sind wir souverän und sind unsere Gesetze nach Aufhebung des Geltungsbereiches noch gültig, haben unabhängige Juristen (keine an Parteibuch gebundene) längst Stellung bezogen. Auch existieren diverse unabhängige wissenschaftliche Aufsätze darüber. Die Thematik scheint trotzdem am Großteil des Volkes vorbeizuziehen. Entweder schlicht aus Desinteresse oder aus fehlendem Sachverstand. Wenn aber das deutsche Volk um ihre Rechte betrogen wird, damit die Etablierten Ihre Macht behalten, dann ist das eine Pflichtlektüre eines jeden Bürgers. Nur wenn die Menschen über die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland Bescheid wissen, können bereits initiierte Veränderungen ihre Früchte tragen und in diesem Land etwas bewegen. Dieser Aufsatz soll das Thema, für jeden verständlich, auf den Punkt bringen und damit ein für allemal einen Schlusspunkt setzen. Sein Sie an dieser Stelle gewarnt. Der Inhalt präsentiert verheimlichte Fakten, vor denen sich zurecht alle Politiker in Deutschland fürchten und wird sie Ent-Täuschen!

Was ist ein Staat?

Um die Lage der BRD genau nachvollziehen zu können, müssen zuerst die Grundbedingungen, die ein Staat definieren, erläutert werden. Der Zollrat Karl Wicke (hoher Beamter/Stabsoffizier) definierte 1954 einen Staat wie folgt:

“Der Staat ist die rechtmässige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung). Mit Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind) gemeint. Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates. Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben. Eine Staatsverfassung berechtigt den Hoheitsträger seine Staatsgewalt auszuüben. Sie ist die höchste Rechtsnorm in einem Staat und bezeichnet die Grundrechte, Rechte und Pflichten und definiert das Staatsgebiet in dem sie gilt. Sie muss vom Volk bestimmt und gewählt werden. Durch eine Verfassung konstituiert sich ein Volk in eigener, freier Selbstbestimmung. [1]

Die Rangordnung der Rechtsnormen im “Staat” BRD

Für das Verständnis dieses Textes ist es nützlich den Rang der Rechtsordnungen zu kennen. Internationales Recht steht z.B. über den Gesetzen der Bundesrepublik und damit auch über dem Grundgesetz. Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Artikel 25 Grundgesetz (GG) [2] Über dem Bundesrecht und damit Grundgesetz stehen z.B.:

1. Internationales Recht

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen

Staats- und Völkerrecht

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht

SHAEF-Gesetze

SMAD-Befehle

Alliierte Kontrollratsgesetze

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission

Besatzungsstatut 2.

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen 

Staats- und Völkerrecht 

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht 

SHAEF-Gesetze 

SMAD-Befehle 

Alliierte Kontrollratsgesetze 

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission 

Besatzungsstatut

2. Europarecht

Was ist die Haager Landkriegsordnung (HLKO)?

Die Haager Landkriegsordnung ist ein internationales Kriegsrecht, dass die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges betrifft. Sie ist ein wesentlicher Teil des Völkerrechts und enthält für den Kriegsfall Festlegungen für Kriegsteilnehmer. Sie definiert zum Beispiel:

  • Den Umgang mit Kriegsgefangenen
  • Beschränkungen bei der Wahl der Kriegsmittel
  • Die Verschonung bestimmter Gebäude und Einrichtungen
  • Den Umgang mit Spionen
  • Kapitulationen
  • Waffenstillstandsvereinbarungen
  • Das Verhalten einer Besatzungsmacht in einem besetzten Gebiet [3]

Die HLKO ist die Höchste Rechtsnorm zwischen streitenden Parteien und gilt auch auf deutschem Boden, da das Deutsche Reich 1907 der Haager Landkriegsordnung beigetreten ist. Die HLKO ist bis heute in den Beziehungen untereinander gültiges Vertragsrecht und bindend

Lesen sie hier weiter: http://equapio.com/de/politik/ist-deutschland-ein-staat-oder-ist-die-brd-eine-gmbh/

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Alle Verwaltungsakte sind nichtig: http://brd-schwindel.org/alle-verwaltungsakte-sind-nichtig/

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Mikes Haftbefehl:000Haftbefehl 1000Haftbefehl 2

Beschluss :000Beschluss 1000Beschluss 2

Entlassungsschein:000Entlassungsschein

Belehrung:000Belehrung

Erläuterung zur Firma ” Landgericht”000Firma Landgericht

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So wird man eingekleidet in den hiesigen JVA’s

Mike AUs der Sipp Stö.

…danke an Mike, Conny und TA KI

Gruß an die Menschen hinter den Uniformen

Der Honigmann

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/14/in-bearbeitungunfassbar-po-lizei-einsatz-festnahme-wegen-10e-im-haus-der-nachrichtenbiene/

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Wir haben den gesamten Bericht übernommen, weil wir nicht nur hiermit unsere Verbundenheit mit dem Honigmann und unsere Hochachtung vor der Zivilcourage der Nachrichten-Sprecherin, der Honig-/Nachrichtenbiene, Ausdruck verleihen wollen,

sondern auf der ganzen Bandbreite  bekanntgeben, dass wir dem Honigmann und all seinen Freunden und Wohlgesinnten, sowie Helfern/innen

unsere jedwede Unterstützung zusagen.

Wiggerl und alle MA von deutschelobby

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Bayrischer Banker attackiert „EU“ rustikal: „Banken-Rettung = Ermächtigungsgesetz“

Posted by deutschelobby - 14/07/2013


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Auf einer Veranstaltung des Genossenschaftsverbandes Bayern attackiert Verbandspräsident Götzl die EU-Kommission in scharfen Worten. Er verglich die Vorstöße der EU-Kommission zur Abwicklung von Pleitebanken mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten. Brüssel war schockiert.

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Anlässlich des Geburtstages hielt der Präsident des GVB, Stephan Götzl, eine Rede, die sich gewaschen hatte. Eine Rede die zwar schon im Vorfeld vorbereitet wurde, aber wie üblich heißt es bei derartigen Reden: „Es gilt das gesprochene Wort“.

Unter anderem ging Stephan Götze während seiner Rede auch auf die neuen Vorschläge der EU-Kommission zur Abwicklung von Pleitebanken ein (hier die geplante Rede). Der GVB vertrete hier nämlich eine „klare Position“, so Goetzl:

„Finger weg von der genossenschaftlichen Institutssicherung. Keine Haftung der deutschen Sparer und Kreditinstitute für die Sanierung von maroden Banken in den europäischen Krisenländern! Eine europäische Vergemeinschaftung der nationalen Einlagensicherungsfonds darf es nicht geben. Denn diese würde dazu führen, dass Haftung und Verantwortung für geschäftspolitische Entscheidungen weiter voneinander entkoppelt würden. Ordnungspolitisch ist aber das genaue Gegenteil geboten: Eine Kongruenz von Entscheidungsverantwortung und Haftung.“

Er erwarte deshalb Standfestigkeit der Bundesregierung gegen die Pläne der EU-Kommission. „Dieses würde nämlich am Ende bedeuten, dass stabile deutsche Kreditgenossenschaften an der Rettung von europäischen Pleitebanken beteiligt würden – und das lehne ich entschieden ab.“ Darüber hinaus beklagte Götzl zudem, dass zunehmend „nationale Ausgestaltungsspielräume zugunsten einer einheitlichen europäischen Rechtssetzung geopfert.“

Dann wich Götzl jedoch deutlich von seinem Redetext ab. Der Vorschlag der EU-Kommission sei ein „Ermächtigungsgesetz“. „Wir in Deutschland haben schlechte Erfahrungen mit Ermächtigungsgesetzen gehabt“, zitieren ihn die FT und das WSJ.

Eine Stelle seiner Rede, die auf dem vom Verband auf Youtube hochgeladenen Video (zweiminütig) nicht zu sehen ist.

Doch Götzls Worte wurden gehört und schon am Freitag kam die Reaktion der EU-Kommission:

„Reaktion der Europäischen Kommission auf den Vergleich zwischen dem Bankenabwicklungsmechanismus und dem Ermächtigungsgesetz des Nazi-Regimes

Die Europäische Kommission hat keinerlei Absicht auf solche groben historischen Verkürzungen zu antworten und sich an einer wie auch immer gearteten Polemik dieser Art zu beteiligen.

Die Kommission erinnert daran, dass es das Ziel des Vorschlags vom 10. Juli ist, den europäischen Steuerzahler im Falle einer Bankenpleite zu schützen.“

Immerhin war der EU-Kommission ihr eigenes Statement – mit dem sie ja nach eigenen Angaben eigentlich nicht auf den Vergleich antworten wollten – so wichtig, dass es auch ins Englische und ins Französische übersetzt wurde.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/13/bayrischer-banker-attackiert-eu-rustikal-banken-rettung-ermaechtigungsgesetz/comment-page-3/#comments

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 29-13

Posted by deutschelobby - 12/07/2013


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kurznachrichten.

Meinungen

Griechenland erhält Rettungsmilliarden
Vernebelung
Rolf Dressler

Der „Schuldenschnitt“ heißt wahrscheinlich auch deshalb so, weil derjenige, dem Schulden erlassen werden, dabei einen guten oder sogar satten „Schnitt“ macht. Diese halsbrecherische Königsdisziplin führt aktuell das schwer schlingernde Griechenland an – natürlich dank der grandios bis uferlos spendablen sogenannten Euro-Retter, furios befeuert vom Merkel-Schäuble-Deutschland.

Dabei schwindelt es einem angesichts der Riesenzahlen. Während Irland (75 Milliarden), Portugal (63 Milliarden) und Spanien (41 Milliarden) bisher noch vergleichsweise maßvolle Hilfen aus dem Rettungsfonds erhalten haben, sind Griechenland nicht nur zwei gigantische Rettungspakete von insgesamt 240 Milliarden Euro zugesagt, sondern obendrein noch ein Schuldenerlaß von 105 Milliarden Euro bewilligt worden.

Nun sollen also die nächsten 6,8 Milliarden aus dem Rettungskredit ausgezahlt werden. Schließlich sei Griechenlands Regierung bei ihren „Reformbemühungen“ um eine dauerhafte Schuldentragfähigkeit durchaus ordentlich vorangekommen, sagt allen Ernstes unsere Kanzlerin. Doch nicht einmal der nahe Bundestagswahltermin rechtfertigt derlei durchsichtige Vernebelungsversuche.

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Ausschließlich weibliche Formen an der Uni Potsdam
Mehr „shit“ als „storm“
Ellen Kositza

Zwei sprachpolitische Neuerungen erheiterten in der vergangenen Woche das Land: Die Dudenredaktion hat einen Haufen neuer Wörter – wie „Gaming“, „App“ und „Social media“ – in ihr „deutsches“ Wörterbuch übernommen. Und die Universität Potsdam folgt der Leipziger Vorbilderin nach und nennt in ihrer Geschäftsordnung fortan nur noch weibliche Formen: Professorin, Studentin und so weiter.

Die Sprecherin der Hochschule, Birgit Mangelsdorf, beklagt, daß nun ein „shitstorm“ (auch so ein Duden-Neuling) auf sie herniedergehe. Sie verteidigt die von einer Arbeitsgruppe getroffene Entscheidung, „daß nach Jahrhunderten einer vom patriarchalischen Denken geprägten Sprache die Zeit reif für eine durchgehend weibliche Bezeichnung ist“.

Frau Mangelsdorf, die mit 18 Jahren in die SED eintrat und ihre Wohnung der Stasi für konspirative Treffen zur Verfügung stellte, kennt sich freilich aus mit ideologisch bedingten sprachlichen Neuformierungen, die in der DDR gang und gäbe waren. Sprache ist ein Herrschaftsinstrument.

Der neue Duden übrigens erfaßt nun auch die „Vorständin“ und die „Rabaukin“. Für das Neuwort „Vollpfosten“, einen dummen Menschen bezeichnend, ist hingegen keine weibliche Form vorgesehen. Wär’s denn nicht zeitgemäß?

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Mißbrauch des Asylrechts
Rückfahrkarte nach Hause
Thorsten Brückner

Lampedusa ist überall. Solange nur Südeuropa mit dem Ansturm Hunderttausender junger Armutsflüchtlinge aus Afrika konfrontiert war, ließ es sich in Deutschland leicht wegschauen. Nun ist das Problem bei uns angekommen. War es vergangene Woche ein Asylantenlager in der Münchner Innenstadt (JF 28/13), tanzen jetzt junge Nigerianer der Polizei am Berliner Oranienplatz auf der Nase herum, errichten Straßensperren, blockieren den Verkehr. Ihre Forderungen klingen wie aus dem Wörterbuch der deutschen Asyllobby, die die jungen Männer für ihre Forderung nach ungebremster Zuwanderung mißbraucht.

Die Beschwerden der Asylbewerber über nicht mehr ganz so frisches Gemüse sind ein Schlag ins Gesicht für viele Deutsche, die sich nur das Brot vom Vortag leisten können. Berichte über Vergewaltigungen und Angriffe auf Passanten wirken wie ein Menetekel auf das, was Deutschland ohne eine konsequente Abschiebepolitik bevorsteht. Einknicken ist dabei die schlechteste Lösung: Die Ankündigung der bayerischen Sozialministerin Christine Haderthauer, nach der Räumung des Münchner Camps Barzahlungen an Asylanten wieder einzuführen, werden die ausländischen Rechtsbrecher als Sieg feiern. Statt humanitärer Gefühlsduselei gilt es den Kerngedanken des Asylrechts wieder aufzurichten: Asyl nur für politisch Verfolgte. Für Armutsflüchtlinge kann es dagegen nur eine Rückfahrkarte nach Hause geben.

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Jesper Juul. Der populäre dänische Familientherapeut warnt die Deutschen
Freiheit statt Krippe
Birgit Kelle

Wahrscheinlich ist es kein Zufall, daß mit Jesper Juul einer der bekanntesten Autoren von Erziehungsratgebern aus Skandinavien stammt. Geht es um Kinder, Krippen, Schulmodelle, schauen wir in Deutschland – hoffnungsvoll als wäre es ein gelobtes Land – nach Norden. Dorthin, wo Pippi Langstrumpf, Kalle Blomquist oder die Kinder aus Bullerbü sorgenfrei ihre Kindheit verbringen konnten, ohne Krippen.

Der populäre dänische Sozialpädagoge und Familientherapeut verkörpert in seinen Büchern seit jeher diesen entspannten Elterntyp, der an den Kindern nicht erzieht, sondern versucht sie zu verstehen. Immer wieder wies er in seinen zahlreichen Publikationen darauf hin, daß Kinder nicht durch Vorschriften lernen, sondern durch Imitation. Daß man sie bestärken muß in ihren Fähigkeiten, statt sie zu kritisieren. Ebenso aber warnt Juul vor dem anderen Extrem, Kinder in Watte zu packen. „Täglich“, so der bärige Däne, „kämpfe ich mit deutschen Müttern“, die verlernt hätten, „nein“ zu sagen, und ihre Kinder immer nur höflich bitten. Ihnen bringt er bei, wieder „Ich will!“ zu sagen.

Daß es aber dennoch nicht schlimm ist, wenn ein Kind mal aus der Reihe tanzt, mag auch die Erfahrung seines eigenen Lebens sein, das keineswegs immer geradlinig verlief. Realschule, Schiffsjunge, Hilfskoch, Tellerwäscher, Barmann, Juul, Jahrgang 1948, hatte einiges hinter sich, ehe er sein Studium begann, sich in Dänemark, den USA und den Niederlanden zum Familientherapeuten ausbilden ließ. 2004 gründete er das Elternberatungsprojekt FamilyLab International, das inzwischen in neun europäischen Ländern Seminare für Eltern anbietet.

Dennoch ist Juul kein Theoretiker, sondern Kinderfreund, Menschenfreund, der nicht nur redet, sondern auch handelt. Schon seit 1991 arbeitet er jedes Jahr drei Monate in Kroatien mit Flüchtlingsfamilien und Kriegsveteranen. Zahlreiche Bücher, die zu Bestsellern wurden, hat er zum Thema Kinder, Familie und Erziehung geschrieben.

Zuletzt kamen von Juul jedoch sorgenvolle Töne in Bezug auf flächendeckende Krippenlandschaften, so wie wir sie gerade in Deutschland etablieren und in Skandinavien gang und gäbe sind. „Wem gehören unsere Kinder? Dem Staat, den Eltern oder sich selbst?“, so der Titel seines jüngsten Buches. Das Glück von Pippi, Kalle und Co. sind bedroht. Offen spricht Juul von den Gefahren und seinen Bedenken gegen eine immer weiter wachsende staatliche Betreuung, von der Freiheit, die sie den Kindern raube. Die deutsche Debatte und den Widerstand gegen das Betreuungsgeld versteht er nicht und fordert die Eltern zur Selbstbestimmung auf. Damit nicht eintritt, wovor er am eindringlichsten warnt: in unserer Gesellschaft „Reservate einzurichten, für die Kinder, für die Jugend und für die Alten.“

www.jesperjuul.com

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Zitate

„Es stimmt nicht, daß der natürliche Lauf der Welt sich auf die Demokratie zubewegt. Weltweit betrachtet, ist Demokratie die Ausnahme, ist sie nicht das verheißene Land, von dem alle Menschen träumen. Wohl aber träumen die Deutschen gerne von einer Welt, in der alle Menschen den Frieden lieben, gerade so wie sie, und den runden Tisch und die Gleichstellung der Geschlechter und den Klimaschutz und natürlich die Privatisierung der Religion. Die Welt aber, sie ist nicht so. Der Sonderweg heißt Deutschland.“

Alexander Kissler, Publizist, im Deutschlandradio am 4. Juli 2013

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„Laut haben Konservative und Sozialdemokraten die Spionage der US-Geheimdienste als Skandal bezeichnet. Scharfe Konsequenzen ziehen sie aber nicht. Das ist feige.“

Rebecca Harms, Fraktionsvorsitzende der Grünen, im EU-Parlament am 4. Juli 2013

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Leider müssen die Ägypter noch ein bißchen warten, bis die EU eine neue Richtlinie erläßt, nach wem sie sich künftig richten sollen. Denn erst muß in Brüssel und anderen Weltstädten geklärt werden, ob man das, was am Nil passiert ist, einen Putsch nennen darf/soll/muß. Putschpuristen verneinen das, schließlich seien die Generäle nicht mit quietschenden Reifen vorgefahren, hätten ihre schönen Sonnenbrillen aufbehalten und überhaupt den Punch vermissen lassen. Mursi seinerseits hat nicht einmal sein letztes Versprechen gehalten, lieber zu sterben als abzutreten. Irgendwie scheinen die in Kairo nicht den Kairos erwischt zu haben. Und schon ist der Welterbetitel Putsch futsch.“

Berthold Kohler, Mitherausgeber, in der „FAZ“ vom 6. Juli 2013

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„Für die glaubwürdige Ausrichtung sowohl der Volkskirchen als auch der Volksparteien sind Führungspersönlichkeiten und Repräsentanten notwendig, die dieses Programm öffentlich glaubwürdig vertreten. Die meisten evangelischen Landeskirchen (…) vernachlässigten in den letzten Jahrzehnten die Repräsentation konservativer Positionen, vor allem aber wurden fast alle Positionen und Funktionen mit Vertretern des linken Spektrums besetzt. Dieser Umstand gefährdet den Status einer Volkskirche nachhaltig und führt dazu, daß ein beträchtlicher Teil der Kirchenmitglieder sich nicht vertreten fühlt.“

Alfred Seiferlein, Professor für Praktische Theologie, in „Evangelische Verantwortung“, Ausgabe 5-6/2013

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„Die letzten Echos der antideutschen Stimmen, die sich in unseren britischen Zeitungen und Medien so lange breit gehalten haben, werden bald für immer verklungen sein.“

John le Carré, britischer Schriftsteller, im „Focus“ vom 8. Juli 2013

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„Der Lackmustest in der Euro-Frage ist die Alternative für Deutschland (AfD): Je erfolgreicher wir sind, desto schneller steuern die anderen Parteien um.“

Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, im „Spiegel“ vom 8. Juli 2013

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„Nur mit Lockerheit geht es schließlich auch nicht.“

Sebastian Jung, Verteidiger bei Eintracht Frankfurt, in der Online-Ausgabe des „Kicker“ am 9. Juli 2013

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Meldungen

Asylbewerber blockieren Straße in Kreuzberg

BERLIN. Die Asylbewerber vom Kreuzberger Oranienplatz haben am Montag durch die Errichtung von Barikaden den Verkehr rund um den Platz zum Erliegen gebracht (Kommentar Seite 2). Die mehrheitlich aus Nigeria stammenden Männer und ihre deutschen Unterstützer forderten bei der Kundgebung ein Ende der Residenzpflicht sowie eine Aufenthaltserlaubnis für die jungen Männer. Die Polizei schritt im Verlauf der Blockade nicht ein. Für den Fall, daß ihre Forderungen nicht erfüllt werden, haben die Asylbewerber weitere Protestaktionen angekündigt. Im Herbst 2012 hatte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) die Männer eingeladen, auf dem Oranienplatz zu kampieren (JF 27/13). Seitdem kam es dort zu mehreren gewalttätigen Vorfällen. Der CDU-Bezirksverband Friedrichshain-Kreuzberg hat eine Räumung des Lagers gefordert. (tb)

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NPD-Verdacht: Erzieherin verliert Stelle in Kita

Lüneburg. Eine als rechtsextrem verdächtigte Erzieherin einer Kindertagesstätte in Lüneburg hat ihre Arbeit verloren. Das Arbeitsverhältnis sei im Einvernehmen mit der Frau aufgelöst worden, bestätigte ein Sprecher der Stadt der taz. Damit endet eine fast dreijährige Kampagne gegen die Erzieherin, die mit einem Kommunalpolitiker der NPD verheiratet ist. Die zur Entlassung der Frau gegründete Initiative „Eltern gegen Rechts“ zeigte sich erfreut über den Erfolg. Hintergrund ist ein Bericht der taz vom August 2010, der den Kontakt der Erzieherin in das NPD-Umfeld bekannt gemacht hatte. Daraufhin suspendierte die Stadt sie vom Dienst. Als eine Überprüfung keine ideologische Beeinflussung der Kinder erkennen ließ, wurde die Entscheidung rückgängig gemacht. Nach Protesten von „Eltern gegen Rechts“ versetzte die Stadt die Erzieherin in die Tagespflege. Das Arbeitsgericht Lüneburg verwarf im Juni 2011 diese Entscheidung. Daraufhin drohten Elternvertreter mit einem Boykott der Einrichtung. (FA)

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Polizei schützt Kölner Oberbürgermeister

KÖLN. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) steht nach einem Anschlag von Linksextremisten auf sein Wohnhaus unter Polizeischutz. „Meine Familie und ich fühlen uns persönlich bedroht“, sagte Roters. In der vergangenen Woche war das Schloß der Wohnungstür des SPD-Politikers verklebt worden. In der Umgebung fanden sich zudem Schmähplakate. Hintergrund des Anschlags ist die von der Stadt Köln beschlossene Räumung des linksextremen „Autonomen Zentrums“. Die Sympathisanten des vom Verfassungsschutz beobachteten Zentrums standen in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Sicherheitsbehörden. Im Internet sind bereits weitere Adressen von Kölner SPD-Politikern aufgetaucht mit dem Hinweis, die Häuser farblich zu „verschönern“. (ho)

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Mehr Einwohner durch Zuwanderung

Wiesbaden. Die Lücke zwischen Sterbefällen und Geburten war in Deutschland im vergangenen Jahr so groß wie seit 1975 nicht mehr. Laut Statistischem Bundesamt gab es mit 674.000 Lebendgeburten 11.000 mehr als 2011 (plus 1,6 Prozent). Mit 870.000 Todesfällen verzeichneten die Statistiker im vergangenen Jahr 18.000 mehr als im Bezugszeitraum 2011 (plus 2,0 Prozent). Die Differenz zwischen Geburten und Todesfällen betrug 2012 196.000. Dies entspricht etwa der Größe einer Stadt wie Kassel. Seit 1972 starben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen als geboren wurden. Dadurch, daß 2012 so viele Menschen nach Deutschland einwanderten wie seit 1995 nicht mehr, ergab sich dennoch ein Einwohnerzuwachs von 369.000 Personen. Die Zahl der Eheschließungen stieg um 10.000 auf 387.000. Seit 2005 ist dies der höchste Stand an Trauungen. (tb)

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Bundeswahlausschuß läßt 38 Parteien zu

Berlin. Der Bundeswahlausschuß hat vergangene Woche 38 Parteien zur Bundestagswahl am 22. September zugelassen. Neben den sechs im Bundestag vertretenen Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke müssen die in mindestens einem Landtag vertretenen Freien Wähler, die NPD und die Piratenpartei keine Unterstützungsunterschriften mehr vorlegen, um in jedem Bundesland auf dem Wahlzettel zu stehen. Die restlichen 29 Parteien müssen bis zum 15. Juli dem Bundeswahlleiter eine ausreichende Zahl an Unterschriften vorlegen, um in den jeweiligen Bundesländern antreten zu dürfen. Unter diesen sind neben der AfD (siehe links) unter anderem die Bayernpartei, die Christliche Mitte, die Familienpartei, die Republikaner, Pro Deutschland und die Partei „Die Rechte“. Auch die Partei Bibeltreuer Christen, die libertäre Partei der Vernunft und die Deutsche Kommunistische Partei wurden zugelassen. Insgesamt hatten sich 58 Parteien um die Zulassung beworben. (tb)

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NPD verfehlt Wahlantritt in Oberbayern

MÜNCHEN. Die NPD wird bei der bayerischen Landtagswahl am 15. September in zwei der sieben bayerischen Bezirke nicht auf dem Stimmzettel stehen. Die Partei verfehlte in Unterfranken ebenso wie im einwohnerstärksten Bezirk Oberbayern das Quorum an Unterstützungsunterschriften. In den beiden Bezirken befinden sich zusammen 40 der 90 bayerischen Stimmkreise. Der NPD-Landesvorstand sprach von „hausgemachten Versäumnissen“. Im Freistaat müssen alle Parteien, die bei der vorangegangenen Landtagswahl nicht mindestens 1,25 Prozent der Stimmen erhalten haben, Unterschriften für den Wahlantritt sammeln. Neben 9.500 Unterschriften, die bayernweit benötigt werden, gibt es auch für jeden einzelnen Bezirk Hürden.

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Auslandseinsätze kosten 17 Milliarden Euro

Berlin. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr haben seit 1992 knapp 17 Milliarden Euro gekostet. Das geht laut Spiegel aus einer internen Berechnung des Verteidigungsministeriums hervor. Allein 2012 schlug die deutsche Mission am Hindukusch demnach im Bundeshaushalt mit 1,4 Milliarden Euro zu Buche. In der Summe sei allerdings nicht der Sold der eingesetzten Soldaten enthalten, sondern nur die zusätzlichen spezifischen Kosten der Einsätze. Derzeit sind rund 6.000 deutsche Soldaten im Ausland stationiert, davon etwa 4.400 in Afghanistan und rund 800 im Kosovo. (ms)

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Hamburger Schanzenfest vor dem Aus

Berlin. Nach den Krawallen der vergangenen Jahre steht das Stadtteilfest im Hamburger Schanzenviertel (JF 36/12) vor dem Aus. In der linken Szene werde derzeit diskutiert, das sogenannte Schanzenfest in diesem Jahr ausfallen zu lassen, berichtet das Hamburger Abendblatt. Hintergrund sei eine Messerstecherei unter Linksextremisten, bei der im vergangenen Jahr zwei Männer verletzt worden waren. Die Auseinandersetzung deute auf einen Streit innerhalb der Szene hin. „Eine politische und praktische Konfrontation, die sich allein aus der Auseinandersetzung mit der Polizei definiert, wird zur Bühne eines an sich selbst berauschenden Krawalls“, zitiert das Blatt einen Aktivisten. Seit Jahren kommt es während des Festes rund um das linksextremistische Zentrum „Rote Flora“ zu schweren Ausschreitungen mit zahlreichen verletzten Polizisten.

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Schwierigkeiten mit Abschub von Kriminellen

ZÜRICH. Tausende ausländische Kriminelle haben von der Verschleppung der Ausschaffungsinitiative profitiert. Das geht aus einem Papier des Bundesamtes für Justiz hervor, welches der Wochenzeitung SonntagsBlick vorliegt. Die Schweizer Bürger hatten 2010 einen Gesetzesvorschlag der rechtsbürgerlichen SVP angenommen, der bei kriminellen Ausländern eine automatische Abschiebung vorsieht. Eine weniger restriktive Alternative von Regierung und Parlament wurde dagegen abgelehnt. Durch juristische Vorbehalte trat die erfolgreiche Initiative aber bisher nicht in Kraft. In einer Grundsatzentscheidung bemängelte das Bundesgericht im vergangenen Jahr, das vorliegende Gesetz würde rechtlich übergeordneten Verpflichtungen der Schweiz gegenüber dem Ausland zuwiderlaufen. (FA)

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Polen: Kaum Interesse an Einführung des Euro

WARSCHAU. Polen wird den Euro frühestens in zehn Jahren einführen. In einem Interview mit der Gazeta Wyborcza bekräftigte Ministerpräsident Donald Tusk den Willen zur Einführung des Euro. Seiner Regierung fehle die Mehrheit, um die notwendigen Verfassungsänderungen im Parlament durchsetzen zu können. „Nach meinem Gefühl werden wir sie auch in der nächsten Legislaturperiode nicht haben.“ Die Verfassung Polens bestimmt, daß nur die polnische Zentralbank die Währung ausgeben darf. Tusk sieht sich innenpolitischem Gegenwind ausgesetzt. In Umfragen ist die nationalkonservative und europaskeptische PiS um drei Prozentpunkte stärker als die regierende Bürgerplattform (PO). Nach neuesten Erhebungen will weniger als ein Drittel der Polen den Złoty zugunsten des Euro aufgeben

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Sparer-Enteigung und Inflation von vier Prozent

MÜNCHEN. Der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, sieht die EZB seit Ausbruch der Euro-Krise unter wachsendem politischem Druck. „In der Nacht zwischen dem 9. und 10. Mai 2010 folgte quasi ‘staatsstreichartig’ die Aushebelung des Maastricht-Vertrags. Unabhängigkeit der EZB? Verbot von monetärer Finanzierung? All diese Prinzipien wurden verletzt“, erklärte der einstige Vizepräsident der Bundesbank dem Magazin Focus Money. Dann „folgten Handlungen, die fortgesetzt rechtswidrig waren“, so Stark. „Es hieß, man brauche Instrumente wie ‘Nuklearwaffen’, um abschreckend zu wirken gegenüber den Märkten.“ Der Euro sei nicht in Gefahr: „Was gefährdet ist, ist die derzeitige Zusammensetzung des Euro-Gebiets – die der 17 Mitgliedsstaaten.“ Griechenland hätte Hilfe gebraucht, „aber nicht als Mitglied des Euro, sondern außerhalb“. Wegen des Flutens der Geldmärkte drohten in Deutschland Inflationsraten von „bis zu vier Prozent“. Die Niedrigzinspolitik enteigne Sparer und gefährde Lebensversicherungen sowie Pensionsfonds. „Zur Zeit besteht der Irrglaube, daß man mit monetären Mitteln alle Probleme dieser Welt lösen kann“, so Stark. Doch so entstünden unkalkulierbare Risiken: „Eine solche Aufblähung der Zentralbankbilanzen hat es in Friedenszeiten noch nie gegeben.

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Glückwünsche für Hundertjährige

NSU-Affäre: Ein früherer Aktenvernichter im Verfassungsschutz arbeitet heute Bundespräsident Gauck zu

Richard Stoltz

Belohnung oder Strafe? Darüber rätselt man zur Zeit in höheren Beamtenkreisen, seitdem bekannt wurde, was mit dem berühmt-berüchtigten „Schredder-Mann“ passiert ist, jenem Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der seinerzeit Akten über die sogenannten NSU-Morde beseitigt haben soll.

Zur Erinnerung: Kurz nachdem die beiden mutmaßlichen NSU-Mörder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen in einem Wohnmobil aufgefunden worden waren und ihre Lebensgefährtin Beate Zschäpe sich der Polizei gestellt hatte, vernichtete der „Schredder-Mann“ viele den Fall betreffende Akten, darunter, wie gemunkelt wird, die „entscheidenden“, die wichtigste Auskunft über die NSU-Gruppe und ihre Beziehungen zum Verfassungsschutz hätten liefern können.

Es war ein Rieseneklat. Heinz Fromm, der damalige Chef des Bundesverfassungsschutzes, trat zurück. Er versicherte, er könne zu der Affäre nichts sagen, denn seine Mitarbeiter hätten ihn in dieser Sache hinters Licht geführt. Auch schließe er nicht aus, daß ein Referatsleiter etwas vertuschen wollte.

Der besagte Referatsleiter, eben der „Schredder-Mann“, blieb im Dunkel; auch jetzt wird sein Name weiter als Geheimnis gehandelt. Durchgesickert ist indessen, daß er nun zu den Zuarbeitern für Bundespräsident Joachim Gauck gehört, wie der Südwestrundfunk berichtet. Der Mann formuliert unter anderem Glückwünsche für Bürger, die hundert Jahre alt werden, oder die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten für das siebte Kind einer Familie.

Das Bundespräsidialamt will die Personalie nicht kommentieren. Und das Bundesverwaltungsamt teilt nur mit, die Personalentscheidung habe das Amt in eigener Verantwortung getroffen. Das vorgesetzte Bundesinnenministerium werde erst bei wichtigeren Stellen in höheren Besoldungsgruppen beteiligt.

Armer „Schredder-Mann“! Vom Vernichter hochwichtiger Staatsakten zum Verfasser von Glückwunschpostkarten für Hundertjährige. Immerhin kann man sich in solchem Job ordentlich entspannen, kann schön alt werden. Vielleicht wird der „Schredder-Mann“ sich eines Tages selber eine Glückwunschkarte schreiben.

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Zeitschriftenkritik: Deutsche Sprachwelt
Sprachpolizeiliche Vorschriften
Werner Olles

Wie Behörden im Namen der „Geschlechtergerechtigkeit“ systematisch die deutsche Sprache verhunzen, beschreibt Thomas Paulwitz in der aktuellen Ausgabe (Nr. 52, Sommer 2013) der vierteljährlich in einer Auflage von 25.000 Exemplaren erscheinenden Zeitung Deutsche Sprachwelt. Da empfiehlt die Schweizer Bundesregierung in einem „Leitfaden zum geschlechtergerechten Formulieren“ statt „Vater“ oder „Mutter“ den Kunstbegriff „Elter“, und in der deutschen Straßenverkehrsordnung heißt es seit dem 1. April nicht mehr „Verkehrsteilnehmer“, sondern „am Verkehr Teilnehmende“ .

Und als ob all dies nicht bereits lächerlich genug ist, treibt es jetzt die Leipziger Universität auf die Spitze, indem sie sogar männliche Hochschullehrer als „Professorinnen“ bezeichnet und mit stolz geschwellter Brust verkündet: „In dieser Ordnung gelten grammatisch feminine Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen männlichen und weiblichen Geschlechts.“

Paulwitz stellt unmißverständlich klar, daß es sich bei derartigen Verhunzungen der deutschen Sprache keineswegs um eine „sprachliche Gleichstellung“ handelt. Vielmehr handele es sich um „sprachpolizeiliche Vorschriften“, die im Rahmen eines von der EU vorgegebenen großangelegten gesellschaftlichen Umerziehungsprogramms „Gender Mainstreaming“ (GM) als durchgängiges Leitprinzip festlegen soll. Zu diesem Zweck leisten sich Behörden und selbst klamme Kommunen rund 1.900 Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte, und an deutschen Hochschulen arbeiten inzwischen 200 Professorinnen, die sich ausschließlich den wissenschaftlich gleichermaßen unsinnigen wie unhaltbaren „Gender Studies“ widmen. Ein bis 2010 vom Bundesfamilienministerium finanziertes „GenderKompentenzZentrum“ ist an der Berliner Humboldt-Universität angesiedelt und bietet bis heute „Instrumente zur Umsetzung von GM im Handlungsfeld Sprache“ an. So soll in Berlin beispielsweise nicht mehr vom Beamten, sondern von der „beamteten Dienstkraft“ die Rede sein. Für Paulwitz ist dieser „regierungsamtliche Sprachfeminismus“ nichts anderes als „ein reines Herrschaftsinstrument zur Gängelung der Bürger.“

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Euro-Kritiker Peter Gauweiler setzt sich in dem Beitrag „Braucht Europa Englisch als Kreolsprache?“ kritisch mit der Europarede von Bundespräsident Gauck auseinander. Hatte der vor Jahresfrist in Sachen EU und Euro noch offene Kritik geäußert, so war beim Bellevue-Forum davon nichts mehr zu hören. Gauck forderte sogar, daß in einem zukünftigen EU-Staat nur noch Englisch gesprochen werden sollte. Mit deutscher Interessenvertretung hat dies nun wirklich nichts mehr zu tun, zumal noch unter einer rot-grünen Bundesregierung einstimmig ein Bundestagsbeschluß verabschiedet wurde, Deutsch in den Mitgliedstaaten der EU zu fördern und in den europäischen Institutionen verstärkt als Amtssprache durchzusetzen.

Kontakt: Deutsche Sprachwelt, Postfach 1449, 91004 Erlangen. Das Jahresabo kostet 10 Euro.

www.deutsche-sprachwelt.de

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Sprachpranger

„Mee(a)t“ to grill!

Werbung auf einem Handzettel des Restaurants Alvis in Berlin-Mitte

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Kundgebung in Ulm gegen Abtreibung

ULM. Mit der Aufstellung von 984 Paar Kinderschuhen und einer Kundgebung in der Ulmer Fußgängerzone will der gemeinnützige Verein „Durchblick“ am heutigen Freitag (12. Juli) auf das Lebensrecht ungeborener Kinder und die seelischen Nöte von Frauen nach einer Abtreibung aufmerksam machen. Die Zahl 984 entspricht laut Verein nach statistischen Angaben der Zahl von Kindern, die im Jahr 2012 durchschnittlich pro Monat allein in Baden-Württemberg durch Abtreibung ihr Leben verloren. Auf der Kundgebung in Ulm werden betroffene Frauen über ihre traumatischen Erfahrungen nach einer Abtreibung berichten, teilte der Vereinsvorsitzende Thomas Schührer mit. Außerdem sollen originalgetreue Embryomodelle aus Kunststoff verteilt werden. Das Modell zeigt ein ungeborenes Kind im Alter von zehn Wochen. In Deutschland sind Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche straffrei, wenn vorher eine staatlich anerkannte Beratung stattgefunden hat.

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Parteien, Verbände, Personen

Bayernpartei

Die Ankündigung der CSU, deutschlandweit einheitlichen Abiturstandards zustimmen zu wollen, ist bei der Bayernpartei auf scharfe Ablehnung gestoßen. Die Partei befürchtet einen Abfall des Bildungsniveuas im Freistaat, oder bei Anlegung der bayerischen Standards an andere Bundesländer eine Überforderung der dortigen Schüler und Lehrer. Der Kompromiß eines mittleren Niveaus, der „faktisch zu einer schlechteren Bildung an bayerischen Schulen führen wird“, sei ein „fatales Signal. Auch das von CSU-Abgeordneten genannte Argument der wachsenden Mobilität läßt die Bayernpartei nicht gelten, da nur etwa ein Prozent der Schüler jedes Jahr in ein anderes Bundesland ziehen würde.

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Caritas

Statt auf Abschottung zu setzen, solle sich die EU solidarisch mit afrikanischen Armutsflüchtlingen zeigen. Dies hat Caritas-Präsident Peter Neher anläßlich des Besuchs von Papst Franziskus auf der Insel Lampedusa gefordert. Menschen, die eine lebensgefährliche Überfahrt auf sich nähmen, seien in einer verzweifelten Lage. „Alle Staaten der EU stehen in der Verantwortung, Lösungen zu finden, um die wiederkehrenden humanitären Tragödien im Mittelmeer und an den Außengrenzen der EU zu verhindern“, sagte Neher. Die EU müsse sich solidarisch mit diesen Menschen zeigen.

www.caritas.de

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CSU

Die Fraktionschefin der CSU im bayerischen Landtag, Christa Stewens, hat die Grünen aufgefordert, sich von Reptilienvergleichen zu distanzieren. Zuvor hatte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Martin Runge, Justizministerin Beate Merk (CSU) mit einer Schlange verglichen. „In zahlreichen Mythen und Geschichten wird gerade die Schlange als niederes und hinterhältiges Kriechtier beschrieben. Einen Menschen als Reptil zu bezeichnen, ist deshalb eine besonders schlimme Herabwürdigung, sagte Stewens. Gerade als Partei, die sich für Frauenrechte einsetze, müßten die Grünen Konsequenzen ziehen. „Frauen als Schlange zu bezeichnen, hatte früher Methode und entspringt einer Denke, die eigentlich spätestens seit der Aufklärung als überwunden schien. Sollte eine solche Sprache gerade bei den Grünen wieder Einzug halten, wäre das völlig inakzeptabel“, sagte sie.

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Freie Wähler

Der Bundesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, hat die Vergabe weiterer Kredite an Griechenland scharf kritisiert. „Wenn ein Gastwirt einem alkoholisierten Gast immer mehr alkoholische Getränke verabreicht, dann kann er sich am Ende auch nicht darauf verlassen, daß der Gast die gesamte Zeche bezahlt“, sagte Aiwanger. Niemand könne erwarten, daß die Regierung in Athen den Schuldenberg wieder zurückzahlen könne. „Der einzige Ausweg ist eine Entschuldung unter größtmöglicher Beteiligung der Finanzindustrie als bisherigem Hauptprofiteur der Krise.“ Zudem müsse die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft durch die Einführung der Drachme zusätzlich zum Euro gestärkt werden, unterstrich der Parteivorsitzende.

www.freiewaehler.eu

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Die Grünen

Die Grünen haben die Einstellung des Ermittlungsverfahrens durch den Generalbundesanwalt im Fall Bünyamin E. kritisiert, der 2010 von einer amerikanischen Drohne in Pakistan getötet wurde. Die Bundestagsabgeordnete Katja Keul bezeichnete die Begründung als „erstaunlich“. Die Generalbundesanwaltschaft hatte die Einstellung damit begründet, Pakistan sei Bürgerkriegsgebiet, in dem feindliche Kämpfer getötet werden dürften. „Das Töten eines deutschen Staatsbürgers durch den US-amerikanischen Staat in einem Land, in dem weder Deutsche noch Amerikaner Krieg führen, ist nicht nach Völkerstrafrecht, sondern nach allgemeinem deutschen Strafrecht zu ahnden“, sagte Keul.

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Linkspartei

Die Bundestagsfraktion der Linken hat die erzwungene Landung des bolivianischen Präsidenten Evo Morales in Wien als massiven Angriff auf das Völkerrecht verurteilt. Vorausgegangen war das Gerücht, der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden befände sich an Bord der Präsidentenmaschine. „Frankreich, Spanien, Italien und Portugal haben das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen durch die Weigerung der Überflugrechte in eklatanter Weise verletzt“, sagte die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion, Heike Hänsel. Die Länder hatten dem Flugzeug zuvor die Überflugrechte verweigert. Dies sei ein schockierender Präzedenzfall, sagte Hänsel. „Für illegale Geheimdienstflüge und die Verschleppung von Guantanamo-Häftlingen steht der europäische Luftraum offen, während Präsident Morales durch die europäischen Behörden gedemütigt wird.“

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Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Die Entscheidung des Bundessozialgerichtes, daß politische Häflinge der DDR auf ihre Entschädigungsrente keine Kassenbeiträge zahlen müssen, ist bei der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) auf Zustimmung gestoßen. „Endlich wird eine Gerechtigkeitslücke geschlossen. Die ‘Ehrenrente’ ist aus gutem Grund steuer- und pfändungsfrei. Gerade die sozial Schwachen litten zusätzlich unter dieser Verfahrenweise“, sagte VOS-Chef Hugo Diederich. Er forderte zudem, die Entschädigungsrente auf 300 Euro im Monat zu erhöhen. Ihre Höhe beträgt gegenwärtig maximal 250 Euro.

www.vos-ev.de

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Freier Verband deutscher Zahnärzte

Als Märchen hat der Freie Verband deutscher Zahnärzte Aussagen von SPD und Grünen bezeichnet, wonach Ärzte nach Einführung einer Bürgerversicherung die gleichen Honorare bekämen wie bisher. „Tatsächlich ist davon auszugehen, daß die Verteilung der Honorare zentral – also von der Politik – gesteuert wird und die Vergütung nicht mehr der eigentlich erbrachten Leistung, sondern politischem Kalkül folgt“, sagte der Vorsitzende Karl-Heinz Sundmacher. Die Honorarversprechen von Rot-Grün seien eine vergiftete Pille. „Der geplante Systemwechsel führt zu neuen Strukturen und Abhängigkeiten im Gesundheitswesen, die weder Zahnärzten noch Patienten zuträglich sind“, sagte er.

www.fvdz.de

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Banken-Rettung: Schäuble verlangt 8 Prozent Zwangsabgabe von den Sparern

Posted by deutschelobby - 24/06/2013


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Die EU diskutiert, wie die Bürger am effizientesten an der Rettung der Banken beteiligt werden sollen. Mehrere Länder fürchten einen Bank-Run, wenn die von Wolfgang Schäuble geforderte Zwangsabgabe von 8 Prozent beschlossen würde.

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esm-schäuble sparer 8 prozent

Bundesfinanzminister Schäuble und sein französischer Amtskollege Moscovici konnten sich auch nach 18 Stunden nicht einigen, ob die Banken von den Sparern oder von den Steuerzahlern gerettet werden sollten.

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Schäuble hingegen vertrat eine für alle verbindliche Zwangsabgabe mit aller Härte. Die Gläubiger-Beteiligung dürfe nicht aufgeweicht und somit unglaubwürdig gemacht werden.

Somit wurde erneut bestätigt: Bei künftigen Banken-Rettungen werden die Sparer bezahlen.

Die Vorschriften sind der wichtigste Pfeiler der Bankenunion, mit der eine Bankenkrise verhindert werden soll. Hinzu kommt die zentrale Bankenaufsicht für die Euro-Zone unter Leitung der Europäischen Zentralbank, eine Reform der Einlagensicherung und ein neues Instrument für Hilfen des Rettungsfonds ESM an Krisenbanken.

Die EU-Staaten verwendeten zwischen 2008 und 2011 einen Betrag so groß wie ein Drittel ihrer Wirtschaftsleistung dafür, Banken zu retten. Dafür machten sie massiv Schulden. In Zypern wurden dieses Jahr erstmals auch die Kontoinhaber für eine Bankenrettung herangezogen. Guthaben über 100.000 Euro unterlagen einem massiven Haircut. Die Zyprioten kommen wegen der eingeführten Kapitalkontrollen noch immer nicht in vollem Umfang an ihr Geld (mehr hier).

Die Schulden der Banken sind gewaltig. Die Risiken sind unbeherrschbar. Die Europäische Politik glaubt, das Problem mit einer Kombination aus Enteignung und Zwangsabgabe lösen zu können.

Am Ende dürfte sich jedoch herausstellen, dass selbst dieser giftige Cocktail nicht die Krankheit vertreibt, sondern den Patienten hinwegrafft.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/23/banken-rettung-deutschland-verlangt-8-prozent-zwangsabgabe-von-den-sparern/comment-page-14/#comment-208612

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Folgenreicher, als die Euro-Einführung: Die „Europäische Bankenaufsicht“

Posted by deutschelobby - 22/06/2013


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zivile storch eu euro esm

In einer Nacht- und Nebelaktion hat der Deutsche Bundestag am 13.6. der Europäischen Bankenaufsicht zugestimmt. Die Folge davon: Nun wird der ESM umgewidmet. Weil auch die Südländer der Bankenaufsicht zustimmen, rettet der ESM im Gegenzug fortan nicht mehr nur insolvente Staaten, sondern ganz direkt auch ihre insolventen Banken. Die Banken der sechs schlimmsten Krisenländer haben etwa 10.000 Milliarden Euro Schulden, der ESM – bisher – ein Rettungsvolumen von 500 Mrd.

Beatrix von Storch – Stellungnahme zur Einführung einer Europäischen Bankenaufsicht

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Sie lehnen diese zusätzlichen Haftungsrisiken ab? Sie sind der Meinung, das führt alles zu einem EU-Zentralstaat, den nur wir Bürger selbst mit einem EU-Referendum einführen könnten, aber niemals unsere Abgeordneten? Dann fordern Sie dieses EU-Referendum mit einem Klick hier von ausgewählten Abgeordneten  oder mit einem Klick hier von Ihrem Volksvertreter.

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zivile storch eu euro esm 2
Mit den besten Grüßen bin ich Ihre Beatrix von Storch P.S. Fünf vor 12 – ist lange vorbei. Mitmachen, mitklicken, weiterleiten- und bitte: Hier eine kleine Spende, damit wir die E-Mail-Kampagne für EU-Referenden über Newsletter und AbgeordnetenCheck.de  weiterführen können. 3 Euro von Ihnen- und es geht weiter!

 

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

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Tagesausblick-Themen vom 27.11.12

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


THEMEN:
➤ Griechenland: Schuldenstreckung, -umverteilung; (noch) kein Schuldenschnitt; Geld nicht an griechische Bürger, sondern ausschließlich an Banken, Investoren, Hedgefonds, …
—➤ Auf dem Weg zu Weimarer Verhältnissen? Regierungsparteien nur noch bei 28,5% der Stimmen, rechter und linker Rand bei über 50%
➤ Europäischer Gerichtshof billigt ESM: Klage des irischen Abgeordneten Thomas Pringle abgewiesen → Der ESM verstoße nicht gegen das Haftungsverbot
➤ Einfluss von Goldman Sachs:: Mark Carney (CAN) wird Chef der Bank of England
—➤ Weitere (ehemalige) Goldman Sachs-Mitarbeiter in Führungspositionen: Mario Draghi (EZB-Präsident), Mario Monti (Ministerpräsident Italiens), Philip Murphy (US-Botschafter in D), Lloyd Blankfein (Obama-Berater bezügl. der US-Steuerklippe und Goldman Sachs-Chef [Nachfolger von Henry Paulson, als dieser 2006 US-Finanzminister wurde])
➤ Netzausbau in Deutschland: Nur 3 statt 4 Stromautobahnen geplant
➤ Türke…

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Tagesausblick-Themen vom 26.11.12

Posted by deutschelobby - 26/11/2012


Bild anklicken

AKTUELLER TAGESAUSBLICK (26.11.12):
THEMEN:
➤ Griechenland-Hilfe wird zunehmend zur Farce
➤ Gegenbewegung zum gemeinsamen Europa: Abspaltungsbemühungen von Katalonien, Norditalien, Schottland
➤ Sinnbild #1 des westlichen Konsumwahns: Black Friday (Freitag nach Thanksgiving und Beginn der Weihnachtseinkaufssaison in den USA)
➤ Sinnbild #2 des westlichen Konsumwahns: Brand in einer Textilfabrik in Bangladesch
—➤ Billigproduktion in Niedriglohnländern: Billig = Wertlos (im Sinne von moralischen Werten): Kinderarbeit, kein Arbeitsschutz, usw. wird von uns (dem Westen) billigend in Kauf genommen
➤ Automobilindustrie: Unterschiedliche, schwer einschätzbare Zahlen der Autohäuser, Auftragseingänge aber klar erkennbar deutlich rückläufig
➤ Ägypten: Zuerst Arabischer Frühling, jetzt Mursi als Alleinherrscher
—➤ Herrschaft der Muslimbruderschaft (nach heutigem Wissensstand) nicht im Interesse der USA → Hat deren Einfluss doch Grenzen?
➤ Nur Scheingefecht im Nahostkonflikt…

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Tagesausblick-Themen vom 13.11.12

Posted by deutschelobby - 13/11/2012


● THEMEN:
➤ Troika: Griechenland braucht mehr Zeit und mehr Geld – und bekommt beides auch
➤ Gewaltsame Proteste bei Staatsbesuchen von Merkel (Portugal) u. von der Leyen (Italien)
➤ Vorschlag von Adair Turner (vermutlich künftiger Chef der britischen Notenbank): Schuldenerlass bzw. Streichung aller Staatsanleihen im Besitz der Notenbanken
➤ ESM-Euphorie bereits verflogen: Euro unter Druck
➤ USA auf dem Weg zum weltweit größten Öl- und Gasproduzenten
▬► Öl und Gas werden immer teurer → Chance für Europa langfristig auf erneuerbare Energien zu setzen
➤ Hacker-Angriffe v.a. auf deutsche IT-Unternehmen (Telekom meldet 100.000 Angriffe pro Tag) und Infrastruktureinrichtungen häufen sich
➤ Unternehmensnews über E.ON (Energiekonzern), 3D Systems (3D-Drucktechnologie-Hersteller) und Baywa (Agrarhändler)
➤ Dagobert Duck wird 65: Micky Mouse-Sonderheft zum Thema Geld mit Dirk Müller

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Nachrichten vom 07. Nov. 2012

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Die Folgen des 8. Mai 1945 für Deutschland

  • Kommentar: Griechenland – Sargnagel der Weltwirtschaft?
  • Abbas bittet Rußland um Hilfe bei Freilassung palästinensischer Häftlinge durch Israel
  • Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne Widerstand
  • Prinz Charles gesteht Verwandtschaft mit Dracula ein
  • Stromexport legt trotz Atomausstieg kräftig zu
  • Inder lernen Deutsch
  • Turnhalle als Flüchtlingsunterkunft
  • Prozeß gegen israelische Offiziere in der Türkei beginnt
  • EU droht Schottland: Nationale Unabhängigkeit ist nicht zeitgemäß
  • Großer Teil der Bevölkerung boykottiert US-Wahlen – Obomney zum Sieger ernannt
  • Zum Thema angewandte Spiritualität

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Tagesausblicke-Überblick: Oktober 2012

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


Beinhaltet auch die Lügen und Propagandapolitik einer verfluchten Merkel, „EU“_Wahnsinns-Manie,

klare Worte….eines eher Linken…..

Wer für die „EU“ ist, ist gegen die Freiheit und den klaren Menschenverstand…….

➤ Sparpakete: Massenproteste in ESP, POR, GRE und FRA
▬► Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
➤ Griechenland:
▬► Politische Entscheidung wider jegliche ökonomische Vernunft: GRE bzw. die Banken bekommen voraussichtlich unabhängig vom Troika-Bericht die nächste Hilfstranche (31,5 Mrd.€) [http://goo.gl/CKCGp]
▬► Einschätzung von Peer Steinbrück (SPD-Kanzlerkandidat): GRE werde sich in den nächsten 7, 8 Jahren nicht selbst Geld leihen können, bis dahin müsse man helfen
➤ Syrien-Konflikt weitet sich aus: Bürgerkrieg seit März 2011 (laut UNO bisher über 30.000 Tote, über 300.000 Flüchtlinge, http://goo.gl/EGJMZ), jetzt Granaten aus Syrien auf die Türkei und den Libanon → Kriegstreiber am Werk?
➤ ESM tritt in Kraft: Konkursverschleppungsmaßnahme bzw. nur teuer erkaufter Zeitgewinn
➤ 11 Euro-Länder bereit für Finanztransaktionssteuer [http://goo.gl/0PKYn]
➤ Milliardengewinne (Q3) bei Goldman Sachs (1,5 Mrd.$) und JP Morgan (5,7 Mrd.$)
▬► Hauptsächlich durch Eigenhandel: Immobilienkredite werden dank niedriger Zinsen wieder großflächig vergeben → diese werden gebündelt, verbrieft und verkauft → Fed als garantierter Abnehmer dieser Papiere (mit bis zu 40 Mrd.$/Monat)
➤ Wegwerf-/Überflussgesellschaft: Gemeinsame Bundestags-Initiative gegen die Verschwendung von Lebensmitteln
▬► Gemeinsamer Antrag: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/109/1710987.pdf
▬► Studie: Jede(r) Deutsche wirft jährl. Essen für 235€ (insg. 11 Tonnen) weg
➤ Armutszeugnis im doppelten Sinn: Ca. 900 Tafelläden in D versorgen regelmäßig ca. 1,5 Mio. Menschen (30% davon Kinder und Jugendliche) [http://www.tafel.de/nc/startseite.html]
➤ Deutschlands Goldreserven: 3400 Tonnen (ca. 133 Mrd.€) liegen (angeblich) großteils im Ausland (New York, GBR, FRA) → Bundesrechnungshof fordert regelmäßige Inventur [http://goo.gl/Aqggj]

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Tagesausblick: Ist Deutschlands Goldschatz noch da?

Posted by deutschelobby - 25/10/2012


Griechenland, Draghi, Spanien und Goldbarren

Bild ankklicken:

● THEMEN:
➤ Spanien wieder im Fokus: Anhaltende Rezession, Defizit für 2012 bei 7,3% (Maximalziel: 6,3%) → gleiche Entwicklung wie in Griechenland
➤ Griechenland bekommt (anscheinend) 32 Mrd.€-Hilfskredit und 2 Jahre mehr Zeit zur Haushaltssanierung (bis 2016): Anstatt die Sparpakete auszusetzen um die Konjunktur anzukurbeln, werden die dringend benötigen Arbeitsmarktreformen aufgeschoben
▬► http://tinyurl.com/9x2a6tt
➤ EZB-Präsident Draghi stellt sich heute dem Bundestag (geschlossene Sitzung)
➤ Deutschlands Goldreserven:
▬► 3400 Tonnen (ca. 133 Mrd.€) liegen (angeblich) großteils bei der Fed in New York, der französischen Nationalbank in Paris und der Bank of England in London → Bundesrechnungshof fordert regelmäßige Inventur
▬► http://tinyurl.com/93ytzwp
▬► Geschichtliche Hintergründe der Goldreserven-Aufstockung zw. den 50er und 70er Jahren: Außenhandelsüberschüsse in den 50er/60er Jahren → Man ließ sich zum Ausgleich mit Gold bezahlen (anstatt Target-Kredite zu vergeben wie heute) bis Nixon 1971 die Golddeckung aufhob
➤ Gute Zahlen von SAP (Softwarehersteller) und Krones (Getränkeabfüllmaschinenhersteller)
➤ Deutschlands Maschinenbau mit Rekordumsätzen, Chemiebranche im Minus

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Nachrichten 17.10.2012

Posted by deutschelobby - 17/10/2012


Themen:

Frau Merkel, wann lassen Sie den Christen beleidigenden türkischen Film verbieten?

Dreht Europa durch?
Werden in Großbritannien bald Drogen legalisiert?
EZB: Abbau der Euro-Schulden wird Jahrzehnte dauern
Soros: D raus aus Euro
Venezuela wirft Weltsicherheitsrat Tatenlosigkeit gegenüber Israel vor
Die Bundeswehr, eine Drogen-Schutztruppe
Das bewegt die Märkte: EFSF sammelt zwei Milliarden ein – zu “null” Zinsen

Die EU beweist, es hat den Nobelpreis nicht verdient
In der EU herrscht offensichtlich Vollbeschäftigung
Freiheit

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Nachrichten 15. Okt. 2012

Posted by deutschelobby - 15/10/2012


Honigmann Nachrichten vom 15. Okt. 2012 – Nr. 191
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Themen:

  1. EU-Parlamentspräsident Schulz stolz auf Friedensnobelpreis für EU

  2. Vaclav Klaus: Vergabe von Friedensnobelpreis an EU ein tragischer Fehler

  3. UKIP: Nigel Farage tadelt Nobelpreisvergabe an die EU

  4. Erdogan und Netanjahu: Die Kriegshunde der Globalen Mafia

  5. ‚Out of Greece!‘: Special forces march in uniform, chant in anti- Merkel protest

  6. Gauck in Tschechien…

  7. Spanien hat im Handstreich seine Verfassung geändert: Zugunsten Bankstern!

  8. Snoopys* Wort zum Sonntag. Heute: Kriegsnobelpreis!

  9. Trittin will rückwirkende Vermögensbesteuerung

  10. Maleki: Irak braucht für den Kauf von Waffen nicht die Erlaubnis Amerikas

  11. Syrien schließt Luftraum für türkische Zivilluftfahrt

  12. Verbindung saudischer Diplomaten zu Terroristen im Irak aufgeflogen

  13. Wenn die Menschheit so weitermacht

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Der neue Kalender für 2013 ist da und ab sofort lieferbar — € 7,95 — incl. Porti.

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Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier: SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

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— Danke –

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Tagesausblick: Brennende Hakenkreuz-Fahnen in Athen: Der Euro als Symbol für europ. Integration?

Posted by deutschelobby - 11/10/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 10.10.12:
► GBR:
▬► Katastrophale Wirtschaftsdaten (zweithöchstes Handelsdefizit der Geschichte)
▬► Mehr Freiheiten/Spielräume für Banken: Für bestimmte Unternehmenskredite muss kein Eigenkapital mehr hinterlegt werden → Keine Bilanzwahrheit/-klarheit mehr
▬▬► http://tinyurl.com/8hmfc83
► IWF sorgt sich um Kapitalflucht aus Rand- in Kernländer Europas und fordert eine Banken- und Fiskalunion
▬► http://tinyurl.com/9txblno
► GRE:
▬► Merkel-Besuch: GRE bleibt im Euroraum → Wille/Interessen der Bevölkerung, ökonomische Überlegungen/Gesetzmäßigkeiten bzw. Zahlen und Fakten (z.B. der Troika-Bericht) spielen dabei (offenbar) keine Rolle
▬► IWF-Prognose für 2013: Staatsverschuldung bei 182% (April-Prognose: 161%, Ziel 2020: 120%)
▬► 30 Mrd.€-Hilfskredit geht (wie üblich) an die Banken, nicht an die Bevölkerung
► 11 Euro-Länder bereit für Finanztransaktionssteuer
▬► http://tinyurl.com/9brqoz2
► Deutschland: Anträge auf Kurzarbeit +100% (Vgl. September/August)
► Milchmädchenrechnung: Umweltminister Altmaier empfiehlt zur Senkung der Strompreise ganz einfach Stromsparen
▬► http://tinyurl.com/949qez5

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Tagesausblick: Machtkämpfe, ESM-Start, US-Steuerklippe

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 09.10.12:
► Merkel-Besuch in Griechenland: Gesamtes Regierungsviertel abgesperrt
► Wirtschaftskriege/Machtkämpfe:
▬► USA vs. China: Chinesische Mobilfunkunternehmen Huawei und ZTE gefährden laut US-Geheimdienstausschuss die nationale Sicherheit der USA (Spionageverdacht)
▬▬► http://tinyurl.com/8ezqg9q
▬► Japan vs. China (Inselstreit): Absatzeinbruch japanischer Autos in China nach Boykottaufrufen → Japanische Autobauer halbieren ihre Produktion
► ESM tritt in Kraft: Konkursverschleppungsmaßnahme, nur teuer erkaufter Zeitgewinn
► IWF senkt Prognose für Weltwirtschaft
▬► http://tinyurl.com/9ombhcm
► US-Steuerklippe: Zwangsweise, schlagartige Steuererhöhungen + Haushaltseinsparungen in Höhe von 600 Mrd.$ drohen im Dezember und müssen verhindert werden → exakt jene Maßnahmen, durch die u.a. Griechenland, Spanien, Italien aus der Krise geführt werden sollen

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Tagesausblick: 05.10.12 ► Syrien/Türkei-Konflikt eskaliert: Cui bono = Wem zum Vorteil??

Posted by deutschelobby - 05/10/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 05.10.12:
► GRE-Ministerpräsident Samaras vergleicht Lage seines Landes mit jener im damaligen Deutschland gegen Ende der Weimarer Republik (Anfang der 1930er Jahre)
▬► http://tinyurl.com/8zflngw
► Spaniens Notenbankchef Luis Maria Linde: Spanien droht tiefere Rezession als erwartet → BIP-Rückgang 2013 mit -1,5% 3-mal so hoch wie von der Regierung angenommen
▬► http://tinyurl.com/9o3dmbj
► EU-Kommission fehlen 10 Mrd.€
► BASF will 400 Bauchemie-Stellen in Europa streichen, VW lässt Passat-Produktion ruhen → Rezessiontendenzen bzw. keine rein inflationäre, sondern stagflationäre Entwicklung (steigende Preise + schrumpfende Wirtschaft)
► Syrien: Grantantenbeschuss auf die Türkei → Cui bono?
► NASDAQ-Panne: Kraft Foods-Aktie steigt innerhalb einer Minute um 30% durch einen fehlerhaften Algorithmus eines Hochfrequenzhändlers
▬► http://tinyurl.com/8snb7ss
► Keine Goldblase: Kursentwicklung parallel zum Ölpreis, dt. Bundesanleihen, usw. → Vermutung: Nicht Gold wird wertvoller, internationale Währungen werden wertloser

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Tagesausblicke-Überblick (Q3 2012): Verantwortungslose Politik, Bankenskandal, EU-Dilemma

Posted by deutschelobby - 02/10/2012


Ein Überblick über das III. Quartal 2012: Eine Auswahl der Top-Nachrichten aus den Tagesausblicken von Dirk Müller und Oliver Roth.

► Wichtige Bundestag-Abstimmungen
a) Neues Datenschutzgesetz innerhalb von 57 Sek. beschlossen
b) Abstimmung über Milliardenhilfe für spanische Banken trotz vieler offener Fragen
c) ESM-Entscheidung: Politik stimmt zu und übt Druck auf Verfassungsgericht aus
► (Folge-)Ereignisse im September
06.09.: Ankündigung der EZB unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen
12.09.: Bundesverfassungsgericht genehmigt ESM (unter Auflagen)
13.09.: Fed gibt Start (vorerst unbefristet) der dritten Runde von Quantitative Easing (QE3) bekannt
► Banken/Bankensystem
a) Manipulationen: Neben Zinsmanipulationen (LIBOR-Skandal) möglicherweise auch Manipulationen beim Öl- und Silberpreis = organisierte Kriminalität?
b) Vorschlag/Denkanstoß: Trennbankensystem
c) Vorschlag/Denkanstoß: Vollgeldsystem
► EU-Wirtschaftspolitik
a) Entweder Reformen oder Sparen, beides führt in die Katastrophe → Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
b) Wettbewerbs-/Leistungsfähigkeit steigern: Jedes System braucht jene Währung, die zu seiner LF passt
Entweder: Länder passen deren LF an den (zu starken) Euro an = praktisch unmöglich
Oder: Länder passen ihre Währung an deren LF an = Euro-Austritt → Offene, sachliche Diskussion notwendig
c) Island als Vorbild?

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01.10.12 ► GRE: Rettungswahn wider jegliche ökonomische Vernunft geht weiter

Posted by deutschelobby - 01/10/2012


Volks- und Betriebswirtschaftlich unfassbar!!!

Hören  –  verstehen — und endlich aktiv werden…..

Sparpakete: Massenproteste in ESP, POR, GRE und FRA
▬► Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
► GRE:
▬► Politische Entscheidung wider jegliche ökonomische Vernunft: GRE bekommt voraussichtlich auf jeden Fall (d.h. unabhängig des Troika-Berichts) die nächste Hilfstranche i.H.v. 31 Mrd.€ [http://tinyurl.com/8eovnwy]
▬► Peer Steinbrück (SPD-Kanzlerkandidat): GRE werde sich in den nächsten sieben, acht Jahren nicht selbst Geld leihen können, bis dahin müsse man helfen [http://tinyurl.com/9b5colj]
▬► 25% aller Kredite in GRE werden nicht mehr bedient
► Fitch belässt Großbritannien (eine der am höchsten verschuldeten Nationen der Welt) auf AAA (wegen Möglichkeit des Gelddruckens, Kaufkraft-Erhalt kein Kriterium)
► Wirtschaftseinbruch in den Schwellenländern (Indiens Exporte -9%, Importe -5%), Container-Schifffahrtsraten nahe Allzeittief, Kapitalabflüsse in China → Abkühlung der gesamten Weltkonjunktur

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28.09.12 ► Verleih gegen Zinsen statt Investition vergrößert Kluft zw Arm u Reich

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


► Enttäuschende US- und D/EU-Wirtschaftsdaten
► China pumpt 58 Mrd.¥ in den Markt
► Spanien: 40 Mrd.€-Haushaltskürzungen
► Griechenland: 13,5 Mrd.€-Sparpaket (11,5 Mrd.€ durch Personalabbau im öffentl. Dienst und Kürzungen bei Pensionisten und Staatsbediensteten, 2 Mrd.€ aus Steuererhöhungen geplant)
▬► http://tinyurl.com/csjgqww
► Monti verkündet Bereitschaft für weitere Amtszeit in seiner Rede vor dem Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen, US-Lobbyorganisation für US-Interessen in der Weltpolitik, http://tinyurl.com/cjg75wa)
▬► http://tinyurl.com/8r7qdb9
► Sinnvoll: Weg von Ausleihe gegen Zins und Zinseszins, hin zu Investition in wirtschaftliche Projekte/Entwicklung (Bsp. Allianz: Investition in Infrastrukturprojekte und Immobilien statt in Staatsanleihen)
► Edelmetalle weiter auf dem Weg nach oben

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Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Europa braucht den Euro nicht —Anfang

Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen——–ab 3:24

EU- Kommision will unmenschliche Menschenversuche—-ab 4:25

“Der Euro steckt in einer Sackgasse”—-ab 8:30

Merkel unter Druck: Spanien und Italien wollen Finanztransaktionssteuer platzen lassen
Tschechischer Präsident: Euro-Einführung vielleicht 2074
Rußland verbietet Einfuhr des umstrittenen GVO-Mais von Monsanto
Syrien: Bürger von Homs feiern syrische Armee als Befreier
Bundespräsident Joachim Gauck hat ESM unterzeichnet
Madrid und Teheran erweitern Handelskooperationen
Syrien: Oppositionelle Befehlshaber wechseln auf Regierungsseite
Einheit und Freiheit

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27.09.12 ► Chartanalyse und EU-Dilemma

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


► Aktienindizes „Dow Jones“ und „Dow Jones Transports“ sollten sich zwecks Nachhaltigkeit im Gleichlauf entwickeln → Momentane Divergenz = Warnsignal
► Weitere Unruhen in GRE und ESP: Entweder Spar- oder Reformpakete, beides führt in die Katastrophe
► ITA und ESP blockieren die deutsch-französische Finanztransaktionssteuer
▬► EU: Zu viele Entscheidungsträger mit zu vielen unterschiedlichen Interessen→ Blockadesituation: Sinnvoll wäre (falls gewünscht) eine demokratisch legitimierte Zentralregierung
► Euro/Schweizer Franken erholt, zeitweise keine Zukäufe der Schweizer Notenbank notwendig → Mitgrund für schwache Nachfrage nach deutschen Bundesanleihen
► Spanien: Zinssätze für zehnjährige Anleihen wieder über 6%, weiteres Zuwarten mit offiziellem ESM-Hilfsantrag

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25.09.12 ► EU-Pläne: Internet-Überwachung u. Versuche an Menschen ohne Ethik-Kontrolle

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


► Griechenland:
▬► 30 Mrd.€-Loch im Staatshaushalt = Auflagen verfehlt → Euro-Austritt sinnvoll
▬▬► http://tinyurl.com/9p6jdl8
▬► 32 griechische Politiker unter Korruptionsverdacht
► EZB und Bundesbank prüfen Rechtmäßigkeit von Anleihenkäufen (für den Fall einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof)
► Ifo-Index: Ähnliches Bild der Erwartungen/der tatsächlichen Entwicklung wie im Jahr 2008
▬► http://tinyurl.com/cfmlsgj
► Elektroautos: Toyota zweifelt an Durchbruch in absehbarer Zeit → Verbrennungsmotoren mit Öl und Gas bleiben → Westliche Automobilindustrie lebt von Verbrennungsmotoren, weil sie
komplexer sind als Elektromotoren (High-Tech vs. Low-Tech) und Verschleiß verursachen = Milliardenmarkt durch Reparatur-/Folgekosten
► Pläne der EU:
▬► Clean IT Project: Internet-Überwachung geplant (offiziell zur Terrorismus-Bekämpfung)
▬▬► http://tinyurl.com/blgz2ej, http://tinyurl.com/br95fp9
▬► Medizinische Versuche an Menschen ohne Einverständnis einer Ethikkommission, Gemeinwohl steht über dem Wohl des Probanden
▬▬► http://tinyurl.com/cox2els
► China: Aufstände in Foxconn-Werk (u.a. Zulieferer für Apple), 5000 Polizisten im Einsatz

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19.09.12 ► Romney beschimpft Obamas Wählerschaft als Sozialschmarotzer

Posted by deutschelobby - 19/09/2012


► Spanien:
▬► Antrag für ESM-Rettungsgeld: Spanien wartet noch zu
▬► Auftragseingänge Juli -2,8%; faule Kredite bei 10% → Rezession im Vormarsch
► USA:
▬► Mitt Romney bezeichnet Obamas feste Wählerschaft (47% d. Bevölkerung) als Abhängige der Regierung, die zwar staatl. Leistungen einfordern, aber keine Einkommenssteuer zahlen würden, und für die er sich nicht zu kümmern brauche
▬▬► https://www.youtube.com/watch?v=MU9V6eOFO38, http://tinyurl.com/9yksy55
▬► US-Handelsbilanzdefizit (2. Quartal 2012) bei 117 Mrd.$
► Deutsche Stahlindustrie korrigiert Prognose der Gesamtjahresmenge von 44 Mio. herab auf 42,5 Mio. Tonnen
► Walter Samasko Jr. (69, USA) stirbt als Einsiedler und hinterlässt 200$ auf der Bank und 7 Mio.$ in Form von Goldbarren und -münzen in seiner Garage

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Tagesausblick: 17.09.12 ► Steuergeld für Banken voller russischer Schwarzgeld-Milliarden?

Posted by deutschelobby - 17/09/2012


► EZB und Fed pumpen Geld in die Märkte → Kauf von Realwerten (Aktien, Edelmetalle und andere Rohstoffe, Immobilien, …) anstatt von Konsumgütern → Gefahr der Stagflation (steigende Preise + schrumpfende Wirtschaft)
► Schwedens Wirtschaft kühlt ab
► Struktur- statt Sparpakete notwendig (Massenproteste in ESP, POR, GRE)
► Krisenländer: Jedes System braucht jene Währung, die zu seiner Leistungsfähigkeit passt
▬► Entweder: Länder passen deren Leistungsfähigkeit an den (zu starken) Euro an (praktisch unmöglich)
▬► Oder: Länder passen ihre Währung an deren Leistungsfähigkeit an → Euro-Austritt
▬► Sachliche Diskussion notwendig über ein Euro-Aus bzw. einen „Kerneuro“
► Zypern hofft auf Rettungsgeld für deren überdimensionales und von illegalen Machenschaften (Schwarzgeld, Steuerhinterziehung) durchsetztes Bankensystem
▬► http://tinyurl.com/8sfnmra
► Japan vs. China: Territorialkonflikt um Inselgruppe
▬► https://www.youtube.com/watch?v=wj4Tl3KgAzk

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Tagesausblick 14.09.12: ► Ohne Limit!

Posted by deutschelobby - 14/09/2012


► Entwicklungen in diesem Monat:
▬► 06.09.: Ankündigung der EZB unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen
▬▬► http://tinyurl.com/9qxkyv2
▬► 12.09.: Bundesverfassungsgericht genehmigt ESM
▬▬► http://tinyurl.com/8sl8veb
▬► 13.09.: Fed gibt Start (vorerst unbefristet) der dritten Runde von Quantitative Easing (QE3) bekannt
▬▬►http://tinyurl.com/99saw3u
▬▬► Quantitative Easing = Geldpolitische Lockerung, expansive Geldpolitik bei einem Leitzinssatz von (nahe) 0% (http://tinyurl.com/br7l9sq)
► Folge: Erzeugte Abhängigkeit von billigem Geld, keine strukturellen Änderungen
► Europ. Rüstungskonzerne EADS und BAE Systems verhandeln über Fusion
http://tinyurl.com/8pmzp7g

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Tagesausblick: 12.09.12 ► Die ESM-Entscheidung

Posted by deutschelobby - 13/09/2012


RECHTSBEUGUNG: VERFASSUNGSBRUCH: ESM-WAHNSINN: EZB MACHT AUCH OHNE ESM WAS SIE WILL: ESM WIRD GAR NICHT MEHR GEBRAUCHT: SPANIEN ITALIEN PORTUGAL WEIGERN SICH ZU SPAREN UND MACHEN WEITER WIE BISHER: ZUSAMMENBRUCH NAHT:

► Urteil: Bundesverfassungsgericht billigt ESM (unter Auflagen)
▬► Auflagen: Haftung Deutschlands muss auf die vereinbarten 190 Mrd.€ beschränkt bleiben, darüber hinausgehende Zahlungen sind nur mit Zustimmung des Bundestags möglich
▬► http://tinyurl.com/8mcp4g2
Live-Ticker (FTD): http://tinyurl.com/9fywwbl
► Folgen:
▬► Rechtsbeugung: Haushaltshoheit wird abgegeben, die Haftung bleibt
▬► Vergemeinschaftung der Schulden: Schuldenunion ohne politische Union
▬► Reformdruck lässt nach
► ESM gar nicht mehr zwingend notwendig: EZB will unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, darf jedoch nicht vom Primärmarkt (d.h. direkt von den Staaten) Staatsanleihen kaufen, kann dies aber über den Umweg der Banken (samt Bankengewinnen) auf dem Sekundärmarkt tun → Finanzieller Staatsstreich
► Deutschland als Einäugiger unter den Blinden: Neuverschuldung 2013: 18,8 Mrd.€ (lt. Haushaltsentwurf)

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Tagesausblick……. 04.09.12 ► Hochfrequenzhandel dominiert Realwirtschaft, Politik und die Bürger

Posted by deutschelobby - 05/09/2012


► EZB-Chef Mario Draghi: Käufe von Anleihen mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren seien keine Staatsfinanzierung
▬► http://tinyurl.com/bskqd5z
► EU: Moody’s senkt Ausblick auf „negativ“
► Hochfrequenzhandel dominiert reale Wirtschaft, Politik und schlussendlich die Menschen
▬► Schäuble will gegen den Hochfrequenzhandel vorgehen:
▬▬► Offenlegung von Handelsstrategien
▬▬► Bestimmte Derivategeschäfte nur noch über zentrale Clearingstellen
▬▬► Restliche OTC-Geschäfte meldepflichtig
▬▬► Vergütungssystem für Banken: Gehaltskürzungen bei Verlusten → mehr Eigenverantwortung
▬▬►http://tinyurl.com/cg5tnaq
► Automobilzulieferer: Schlechte Auftragslage → Indikator für späteren Autoabsatz
► Italien: Arbeitslosigkeit bei 10,7% (+2,5 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres), bis 2014 erwartet: 15%; Italien im zweiten Jahr in der Rezession
Gründe: Sparpakete samt Reformvorgaben (erst 53 von 400 umgesetzt)

► Spekulation mit Lebensmitteln: Studie von Dirk Müller: „Unschuldsmythen – Wie die Nahrungsmittelspekulation den Hunger anheizt“: http://www.cashkurs.com/fileadmin/user_upload/PDF/Misereor_1_.pdf

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Tagesausblick vom 27.08.12: Neue Armut in Europa befürchtet: Bald Waschmittel-Einzelpackungen?

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► Erfolgsmodell Island
► GRE-Regierungschef Samaras garantiert persönlich für Rückzahlung
▬► http://tinyurl.com/8o7hslx
► Börsen-/Marktausblick
► Diskussion über EZB-Zinsschwellen
► Konsumgüterkonzern Unilever rechnet mit neuer Armut in Europa und führt kleinere Packungsgrößen ein
▬► http://tinyurl.com/8jxtlk8
► China: Wirtschaft kühlt sich zunehmend ab
► Wirtschaftsdaten aus den USA und Großbritannien
► Deutschland: Hilfe durch schwachen Euro, trotzdem negativer Ausblick
► Leichte Erholung in den Krisen-Ländern: Nur vorübergehende Phase oder tatsächliche Bodenbildung?
► Edelmetalle: Ausbruch nach oben
▬► US-Republikaner: Rückkehr zum Goldstandard? (http://tinyurl.com

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Tagesausblick 30.08.12: ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden
▬► http://tinyurl.com/cf9exta
► Finanzmärkte sorgen durch deren Deregulierung für enormen Zeitdruck für die Politik → Oftmals falsche Entscheidungen aufgrund unvollständiger Informationen
► Vollgeldsystem: Finanzierung der Staaten ausschließlich durch die EZB gemäß ihrer Wirtschaftsleistung/ihrem -wachstum
▬► http://tinyurl.com/3rmr3pc
► Kapitalfluch nimmt zu (v.a. in Spanien und Italien)
► Merkel samt deutscher Delegation in China: Milliardenverträge unterzeichnet
▬► Messen mit zweierlei Maß: Keine Stellungnahmen zu Chinas Umgang mit Oppositionspolitikern und Regimekritikern (z.B. Ai Weiwei [http://tinyurl.com/bql3v6n]) ≠ der Entrüstung über jenen in der Ukraine (am Fall Timoschenko)
▬► Merkel fordert von China mehr Freiheit für Journalisten: http://tinyurl.com/bp5pnp7
► USA: Haushaltsdefizit: 8,6% des BIP (1,1 Bio.$); BIP-Wachstum Q2: 1,7%; Zinszahlungen Q2: 461 Mrd.$
► Europa: Rezession und sinkende Investitionen in einigen Ländern
► Arbeitslosenzahlen für D: 2,9 Mio. Arbeitslose; 5,2 Mio. erhalten Arbeitslosengeld → Geschönte Zahlen

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Tagesausblick….20.08.12 ► Spanien fordert unbegrenzte EZB-Staatsanleihenkäufe

Posted by deutschelobby - 20/08/2012


► Griechenland:
▬► Finanzierungslücke für die nächsten beiden Jahre größer als erwartet (14 Mrd.€ anstatt 11,5 Mrd.€)
▬► 24.08.12: Treffen zwischen Regierungschef Samaras und Merkel
▬► Finanzminister Stournaras: Griechenland müsse in der Eurozone bleiben, ansonsten drohe eine Armut, „die wir noch nicht erlebt haben“
► Deutschland: Steuereinnahmen und Haftungspotential gestiegen
► EZB dementiert Gerüchte über Zinsschwellen
▬► http://tinyurl.com/8upvktq
► Zinsentwicklung:
▬► Vor der Euro-Einführung: Unterschiedliche Zinssätze gemäß der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Landes
▬► Euro-Einführung: Zinssozialismus/Zinskonvergenz
▬► Heute: Durch Rettung der einzelnen Finanzinstitute → Zinsdivergenz
► Spanien will (noch) nicht offiziell um Hilfe ansuchen und will den geforderten und möglichen EZB-Beschluss, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, abwarten
▬► http://tinyurl.com/8m7f6rk
► USA: Positive Konjunkturdaten

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Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]

Posted by deutschelobby - 01/08/2012


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

###############

Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg

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