was ist los mit der AfD?…die linksradikalen Gewaltaktionen und Medien-Propaganda zeigen erneut Wirkung: der bundesdeutsche Wähler ist zu 80% voll-indoktriniert…


Ende letzten Jahres hätte die AfD in jedem Bundesland einen Besenstiel auf den Wahlzettel setzen können, dieser wäre mit zweistelligen Ergebnissen ins jeweilige Parlament gewählt worden

pro Deutschland

Aus schwer nachvollziehbaren Gründen ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Lage, rot-grüne Gesellschaftspolitik mit etwas besseren Wirtschaftsdaten als bei den Sozialisten als das deutsche Idealbild politischen Massengeschmacks zu verkaufen, wovon ihre innerparteilichen Landesfürsten aktuell stark profitieren, während SPD und Bündnis 90/Die Grünen keine Mehrheiten mehr bekommen. Die Nominierung des ehemaligen EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz zum Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten erzeugte eine massenmediale Seifenblase, die den Namen „Schulz-Effekt“ verpasst bekam. Diese ist nach den beiden roten Niederlagen im Saarland und in Schleswig-Holstein so gut wie endgültig geplatzt. Sollte es an Rhein und Ruhr in wenigen Tagen ähnlich aussehen, könnte nur noch ein Wunder den Mann aus Würselen bei Aachen in das Amt des faktisch mächtigsten Politikers Deutschlands katapultieren.

Ende letzten Jahres hätte die AfD in jedem Bundesland einen Besenstiel auf den Wahlzettel setzen können, dieser wäre mit zweistelligen Ergebnissen ins jeweilige Parlament gewählt worden. Aber die Zeiten des politischen Selbstläufers und der durch die Decke schießenden Prozente sind bei den „Alternativen“ bis auf weiteres auf Eis gelegt. Den explizit patriotischen AfDlern in Nordrhein-Westfalen fällt nun die undankbare Aufgabe zu, binnen der nächsten Tage für ihre Partei die Kastanien aus dem Feuer zu holen, denn nur eine größere Negativ-Meldung in allen wesentlichen deutschen Massenmedien könnte in der momentanen Konstellation ausreichen, um den vom Ex-FDP-Mann Marcus Pretzell geführten Landesverband unter die Fünf-Prozent-Hürde zu drücken, was insbesondere im Jahr der Bundestagswahl fatal wäre.

Ähnlich wie 2005 wird das Ergebnis der NRW-Landtagswahl in hohem Maße den Urnengang für den Bundestag im September beeinflussen. Ohne über besondere seherische Fähigkeiten zu verfügen, lässt sich bereits jetzt sagen: Gewinnt die CDU am 14. Mai im nördlichen Rheinland und Westfalen-Lippe, werden Angela „Mutti“ Merkel und ihr „Kanzlerwahlverein“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch auf nationaler Ebene das vierte Mal in Folge den ersten Platz belegen. Wird es eine AfD-Parlamentsfraktion in Düsseldorf geben, sollte eine solche auch im Reichstagsgebäude in Berlin kein Zauberwerk sein. Genau genommen bräuchte Deutschland eine ganz rasante Entwicklung hin zu mehr Patriotismus, doch wie so oft im Leben wachsen die Bäume eben nicht schlagartig in den Himmel, egal, wie sehr es herbeigesehnt wird.

http://www.pro-deutschland.de/2017/05/08/die-schulz-blase-ist-geplatzt/

Vive l’identité allemande…Prost deutsche Identität…das Saarland und sein SLG…


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Die Pläne vom SLG Annegret Kramp-Karrenbauer….SLG? Ja, das ist der fachliche Ausdruck für eine Feministin….SLG — „Schwanz-Loses-Gehopse“….

viel mehr kann über diese Kreatur kaum gesagt werden…außer vielleicht, dass an Stelle des „S“ auch ein „G“ benutzt werden kann….“Gehirn-Loses-Gehopse“…

Ohne ein wenig Zwangshumor läßt sich die Gegenwart kaum noch ertragen…jeden Tag neues Gift…seltsamerweise fast immer von Seiten der SLG…

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Mit hochtrabenden Plänen soll das Saarland zur zweisprachigen Musterregion umgestaltet werden

Nichts gegen gute, ja exzellente Beziehungen zu Frankreich! Und wer die Sprache unseres großen Nachbarn beherrscht, ist auf jeden Fall im Vorteil. Aus geographischen und anderen Gründen gebührt dem Saarland hier die Vorreiterrolle. In saarländischen Schulen nimmt die französische Sprache seit jeher einen besonderen Rang ein. Dafür gibt es schließlich den Bildungsföderalismus.

Doch jetzt greift die Landesregierung in Saarbrücken nach den europäischen Sternen. In einem „Eckpunkte-Papier“ proklamiert sie als Ziel, das kleinste Flächenland bis 2043 „zu einem leistungsfähigen multilingualen Raum deutsch-französischer Prägung zu entwickeln“ (siehe Seite 4).

Dazu sollen „Sprache, Verwaltung, Wirtschaft und interkulturelle Kompetenz“ sowie die „Nutzung der Infrastrukturen“ stärker „vernetzt“ werden. Während die meisten Vorschläge sich im Rahmen des üblichen Politiker-Geschwurbels bewegen, sind einige schärfer umrissen: Für die Landesverwaltung sollen Französischkenntnisse künftig zum Einstellungskriterium werden. Auch ist beabsichtigt, die Kindergärten zweisprachig zu betreiben und in den Schulen von der ersten Klasse an flächendeckend Französisch zu unterrichten.

Das Ausland
hat den deutschen
Europa-
Wahn längst
als politische
Tumbheit
durchschaut.

Die seit 2013 (fünfzig Jahre nach Abschluß des Élysée-Vertrags) geborenen Landeskinder werden zur saarländischen „Generation Élysée“ erklärt. Frauenärzte und Kliniken sollen angehalten werden, „eine zweisprachige CD sowie eine Broschüre für die Eltern mit Informationen zu Möglichkeiten zweisprachiger Frühförderung und Ausbildung ihrer Kinder“ zu überreichen.

Aus ihren Binnenträumen möchte die Landesregierung zugleich eine „Außenstrategie“ formen, die entsprechend „kommuniziert“ werden müsse. Begriffe wie „Alleinstellungsmerkmal“, „Frankreichstrategie“ und „Frankreichkompetenz“, „Brücken-“ und „Torfunktion“ dürfen nicht fehlen. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer integra_as_jean_d__arc_by_furiarossa-d3a7hpi(CDU) wußte bei der Vorstellung des Konzepts allerdings noch nicht, woher sie das Geld dafür nehmen will.

Weitere Einwände liegen auf der Hand: Das Saarland ist, im Unterschied zu Luxemburg oder zur Schweiz, keine multinationale oder -linguale Region; es ist lebensfremd, sie per Dekret dazu zu erklären. Die Beherrschung des Englischen wird – bei aller Liebe zu Frankreich und seiner Kultur – vorrangig bleiben. Das Saarland ist viel zu klein, um irgendwelche „strategischen“ Vorgaben zu machen.

Bis 2030 wird seine Einwohnerzahl von einer Million auf 900.000 sinken. Umso mehr werden die unterschichtigen Zuwandererkinder ins Gewicht fallen, die sowohl im Deutschen als auch in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten sind. Die Idee, sie zusätzlich zum Französisch-Unterricht zu verpflichten, ist völlig verrückt. Und falls ihre Bewerbungen für den Landesdienst tatsächlich an fehlenden Französischkenntnissen scheitern, werden die auf Antidiskriminierungsklagen spezialisierten Anwälte sich freudig ihrer annehmen.

Die „Eckpunkte“ laden ein zu sarkastischer Betrachtung. Ausgearbeitet wurden sie in der Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer,3-format3nnnn die sich als CDU-Powerfrau profilieren möchte. Weil die kesse Brille und der emanzipatorische Doppelname dafür nicht ganz ausreichend und die Mittel und Möglichkeiten einer saarländischen Zaunkönigin gering sind, versucht sie es halt mit dieser prätentiösen Luftnummer.

In ihr spiegelt sich aber auch die Krise des deutschen Föderalismus. Der Gestaltungsspielraum der meisten Bundesländer beschränkt sich auf Kosmetik und sinnfreie Symbolpolitik. Indem die Krampe-Karrenbauerskull3 die Nähe zu Frankreich als saarländisches „Alleinstellungsmerkmal“ hervorhebt, hofft sie die Eigenständigkeit ihres Landes und damit die Pfründe der politischen Klasse zu legitimieren.

Ärgerlich ist die Provinzposse vor allem deshalb, weil sie jenen bundesdeutschen Europa-Wahn erneuert, der seine idealistischen Grundsätze unbeirrt über alle politischen, historischen, kulturellen Tatsachen und Differenzen stellt. Im Ausland als Ausdruck deutscher Tumbheit und Politikfurcht längst durchschaut, gehört er zum Verhandlungskalkül der Partnerländer und wird von ihnen weidlich ausgenutzt.

Die „Eckpunkte“ würden weniger beflissen und unterwürfig klingen, wenn sie von französischer Seite mit vergleichbaren Plänen für Elsaß und Lothringen beantwortet würden – was historisch und ethnisch weitaus besser begründbar wäre. Nach dem Ersten und nach dem Zweiten Weltkrieg hat Frankreich vehement versucht, sich das Saarland einzuverleiben.

Gewiß, das ist eine abgeschlossene Geschichte, die aber für eine Konstante der französischen Politik steht. Sie einfach aus dem Gedächtnis zu streichen, wird von Völkern mit gründlicherem Geschichtsbewußtsein als ein Zeichen fehlender Selbstachtung, der moralischen Schwäche und letztlich der politischen Erpreßbarkeit gewertet. Wer sich über diese Zusammenhänge nicht im klaren ist, kann keine „Frankreichkompetenz“ für sich beanspruchen.

Überhaupt sollte die Rede von der „deutsch-französischen Freundschaft“ aus dem politischen Sprachschatz verbannt werden. Deutscherseits bezeugt sie die illusionäre Bereitschaft, von touristischen, kulinarischen und persönlichen Erfahrungen im Nachbarland auf das zwischenstaatliche Verhältnis zu schließen.

Die bedeutsamste Frucht dieser „Freundschaft“, der Euro, hat sich als vergiftet erwiesen. Gerade läßt unsere ahnungslose Verteidigungsministerin es geschehen, daß Frankreich die Bundeswehr in den Morast der afrikanischen Savanne hineinzieht.

Das sind die wichtigen, die politischen Fragen, und nicht der Bau bi- oder multilingualer Märchenschlösser.

--------------------------nachzulesen bei Junge Freiheit 06-2014

 

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massiver Verstoß gegen das Grundgesetz…Saarland soll zweisprachig werden…Verklagpritschen Annegret Kramp-Karrenbauer entpuppt sich als anti-deutsch


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Angriffe gegen „deutsch“ von allen Seiten mit allen Mitteln….zweisprachige Amtssprachen sind in Deutschland verboten…die Einführung einer fremden Sprache als Amtssprache ist Hochverrat….

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Saarland soll zweisprachig werden

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will das Saarland zum ersten zweisprachigen Bundesland machen Foto: picture alliance/BeckerBredel

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will das Saarland zum ersten zweisprachigen Bundesland machen

SAARBRÜCKEN. Das Saarland soll nach dem Willen der schwarz-roten Landesregierung das erste zweisprachige Bundesland in Deutschland werden. Bis 2043 solle sich Französisch zur zweiten Verkehrssprache entwickeln. „Die ab dem Jahr 2013 geborene Generation soll alle Chancen erhalten, damit sich die französische Sprache neben der deutschen Amts- und Bildungssprache bis zum Jahr 2043, also innerhalb einer Generation, zur weiteren Verkehrssprache im Saarland entwickeln kann“, heißt es in der am Dienstag von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) vorgestellten sogenannten „Frankreichstrategie“ der saarländischen Landesregierung. Mit dieser solle das Saarland zur „Brücke nach Deutschland und als Tor zu Frankreich“ werden.

Als Teil der Strategie soll Französisch bereits ab der frühen Kindheit, beginnend in der Kita und Grundschule, durchgehend vermittelt werden. Französischsprachige Erzieher und Lehrer sollen die frühkindliche Spracherziehung gewährleisten. In den Grundschulen werde ab der 1. Klasse der Französisch-Unterricht flächendeckend eingeführt. Der Ausbau der Ganztagsschulen biete dabei die Chance, die Französischförderung noch zu stärken.

Frranzösich-Kenntnisse als Einstellungskriterium

An den Schulen und in den Kitas solle die „Rekrutierung muttersprachlichen Personals oder französischsprachige ausgebildeter Fachkräfte“ ebenso intensiv geprüft werden, wie die Einrichtung „binationaler Fachklassen“. Bei der Ausbildung der Grundschullehrer solle der „Frankreichorientierung“ eine „besonderer Stellenwert“ eingeräumt werden.

Auch die Landesverwaltung will auf dem Weg hin zu einem zweisprachigen Bundesland mit gutem Beispiel vorrangehen. So sollen Französisch-Kenntnisse als Einstellungskriterium vorausgesetzt werden sowie alle Beschäftigen einen Anspruch auf „Sprachaus- und Fortbildung“ erhalten. Auch könnten französische Bürger gezielt für bestimmte Aufgaben in der Verwaltung angeworben werden.

Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer warb bei der Bevölkerung für eine breite Unterstützung ihrer Frankreichstrategie. Nur wenn diese von der Bevölkerung mitgetragen werde, könne sich das Saarland tatsächlich zu dem einzigen mehrsprachigen Bundesland entwickeln, erläuterte die CDU-Politiker.

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/saarland-soll-zweisprachig-werden/

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Räuberbande par excellence


Liebe Angela Merkel,

 

lieber Wolfgang Schäuble,

 

liebe Dalton´s Bande

 

 Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Thomas Müller, bin 42 Jahre alt, komme aus dem  Saarland und bin alleinerziehender Vater.

 

Ich arbeite als Industriemechaniker in einem Familienbetrieb und ja, ich gehe gerne arbeiten.

 

Wir bekommen kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

 

Aber! Wir bekommen eine Leistungsprämie. Das heißt, wir bekommen am Ende des Jahres, rückblickend auf das  ganze Jahr, eine Prämie darauf wie das engagement für die Firma war. Z.b. Überstundenbereitschaft,  Samstagsarbeit, Flexibilität, Ausschussquote, Krankenschein etc.

 

Meine Chefin war mit mir wohl sehr zufrieden da ich von ihr 2866,81Eur Brutto als Leistungsprämie erhalten  habe.

 

Jetzt habe ich Angst dass ihr, die Bundesregierung“ nicht mit meiner Leistung zufrieden wart. Weil ihr mir wieder von meiner Prämie 1566,81 Eur (55%) abgezogen habt. So dass nur noch 1300 Eur Netto übrig blieben.

 

Ihr nennt das Steuern?

 

Ich nenne es „Diebstahl“

 

Wie könnt ihr euch wagen?

 

„ Mein“ Wecker hat jeden Morgen um 5Uhr geläutet! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ habe oft 6 Tage- Woche gehabt! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ habe oft 8-12 Stunden Schichten! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ stand in der Verantwortung dass meine Bauteile in Ordnung waren und pünktlich an den Kunden geliefert wurden! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ ging mit dem Kopf unter dem Arm arbeiten und habe keinen Krankenschein gemacht! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

„Ich“ ging während meines Urlaubs, wenn die Firma mich brauchte, trotzdem zur Arbeit! Was habt ihr mit meiner Leistungsprämie zu tun???

 

Meiner Meinung seid ihr die wahren Verbrecher dieses Landes.

 

Ich wünsche niemanden was Schlechtes, (ok, meiner 2ten Exfrau habe ich mal gesagt sie soll tot umfallen)

 

aber euch sollen für diese Unverschämtheit und Dreistigkeit die Hände abfallen.

 

Dieser Abzug ist durch nichts mehr zu toppen.

 

Weihnachtliche Grüße nach Berlin

 

Euer Idiot Tom

 

Linke Arbeiterwohlfahrt streicht Weihnachtsbasar…wegen Moslems


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Adventkränze müssen im Saarland der Multi-Kulti-Vielfalt weichen.

Die linke Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Saarland stellt sich an die Spitze der „Multikulturalität.“ Im saarländischen Homburg wurde nun sogar der Weihnachtsbasar abgeschafft. Um die religiösen Gefühle muslimischer Kinder und deren Eltern in den AWO-Kindergärten nicht „zu verletzten“ ersetzte man ihn durch einen „Markt der Vielfalt“.

Für das Jahr 2013 hatte man sich zur Unterstützung einer „Willkommenskultur“ Aktionen wie die Abschaffung des Weihnachtsbasars zum Ziel gesetzt. Beim Vielfaltsmarkt soll die Reichung von „Fingerfood aus verschiedenen Ländern“ im Vordergrund stehen.

Arbeiterwohlfahrt ist Schwesterorganisation der SPÖ-Volkshilfe

Die Arbeiterwohlfahrt ist eine Vorfeldorganisation der SPD und eine Schwesterorganisation der österreichischen SPÖ-Volkshilfe. Mit 145.000 Mitarbeitern ist sie Platzhirsch in der deutschen „freien“ Wohlfahrtspflege und betreibt Kindergärten, Ganztagsschulen, Asylheime und Altenheime in allen deutschen Bundesländern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014419-Linke-Arbeiterwohlfahrt-streicht-Weihnachtsbasar

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Deutschland_besteht_weiterhin_in_den_Grenzen_von_1937


Tatsache ist, dass eine Erklärung Kohls usw keine Bindung für immer hat.

Die Erklärung Kohls entstand auf Druck um Mitteldeutschland die Rückkehr zu ermöglichen.

Die anderen Gebiete, die Ostgebiete, Danzig, Ostpreußen usw kann ein Politiker nicht abgeben. Laut Grundgesetz und gültiger Verfassung von 1848 kann nur eine Volkserklärung darüber entscheiden.

Sowie einst die Abstimmung über das Saarland nach 1945, womit das Saarland wieder deutsch wurde…

Das Gleiche gilt für alle ostdeutschen Gebiete.

Unter nachweislichem Druck abgegeben Erklärungen oder Verträge sind rechtlich null und nichtig…..

Jede weitere Äußerung diesbezüglich von der Regierungsseite ist daher wissentlich falsch

Erkennt dies und habt den Mut das auch allen zu sagen, egal wie diese dann reagieren…

Ihr habt das Recht auf eure Seite

Selbstverständlich besteht Deutschland nach internationalem Recht immer noch in den Grenzen von 1937, wobei rechtlich gesehen die Grenze von Anfang 1939 weiter bestehen müsste,

das sich Österreich, trotz gegenteiliger alliierter Propaganda, freiwillig zu Deutschland bekannte und geschichtlich immer schon eine Zusammengehörigkeit zu Deutschland hatte.

Alles andere ist nachweislich Geschichtsklitterung, also Geschichtsfälschung nach alliierten Interesse.

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Und so besteht Deutschland offiziell noch immer, deswegen wird die Ferkel, erm…. Merkel auch nicht müde

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Wir werden euch wieder zu uns holen, sobald alle Deutschen erwacht sind.!

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Ihr wurdet nicht verlassen.. nicht von den ECHTEN Deutschen und dem ECHTEN Deutschland mein Kamerad! Wer euch verleugnet, ist die BRvD und dessen Politiker die das wahre Deutschland verleugnen und es verschleiern. Diese Personen handeln nicht für das Volk, sondern nach dem Willen der Siegermächte, etc.

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Gericht: Piusbrüder dürfen kein Internat betreiben


Linksradikale vergiften bis tief in die Gerichte hinein Freiheit, Gerechtigkeit und konservative Werte…

Der oder die Richter/in die nicht mit-machen, werden ermordet, wie der Fall Kirsten Heisig, das dürfen wir nie vergessen, deutlich zeigte..

http://www.alteundneuezeiten.de/media//DIR_128001/a795a88770f69bcdffff805afffffff1.pdf

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Richterhammer und……beschmierte Kirchenfassade

SAARLOUIS. Das Verwaltungsgericht des Saarlandes hat den Piusbrüdern die Betriebserlaubnis für ein Internat in Saarbrücken verweigert. Die traditionalistische Gemeinschaft hatte gegen eine Entscheidung des saarländischen Sozialministeriums geklagt, die den Piusbrüdern eine mangelnde Zuverlässigkeit unterstellt hatte.

Das Gericht folgte in seinem Urteil den Bedenken der Behörden. So könne das „Wohl der Kinder und Jugendlichen nicht gewährleistet“ werden, da die Betreuer des Don-Bosco-Schulvereins angeblich nicht über „nicht über die erforderliche persönliche und fachliche Eignung“ verfügten. Die Betriebserlaubnis für ein früheres Internat war im Frühjahr 2010 widerrufen worden, da dort statt acht insgesamt 18 Schüler untergebracht worden sein sollen.

Schulverein kritsiert Behörden

Der Don-Bosco-Schulverein zeigte sich enttäuscht über das Urteil. „Weitere rechtliche Schritte behalten wir uns vor“, sagte der Geschäftsführer, Pater Christian Schneider, am Samstag. Derzeit werde an einer „guten Internatslösung“ gearbeitet.

Schneider warf dem Sozialministerium zudem eine fehlende Kommunikationsbereitschaft vor. So habe das Landesjugendamt im Vorfeld eine „Gesprächsverweigerungshaltung“ an den Tag gelegt. Der Don-Bosco-Schulverein betreibt im Saarland seit mehr als 16 Jahren auch eine Grundschule und eine Erweiterte Realschule.

Linksextremisten beschmieren Pius-Kirche

Bereits in der vergangenen Woche wurden die Piusbrüder Opfer eines linksextremen Übergriffs. Unbekannte hatten die Fassade der Barockkirche St. Maria Himmelfahrt in Stuttgart mit Farbbeuteln beworfen. Im Internet bekannten sich Anhänger der linken Szene zu der Tat. Mit der Kirchenschändung sei ein Zeichen „für eine befreite Gesellschaft ohne Fremdenhaß und Diskriminierung“ gesetzt worden.

Die Piusbrüder reagierten entsetzt auf den Angriff: „Wahrscheinlich zum ersten Mal nach dem Ende der braunen und roten Diktatur in Deutschland wurde damit ein Sakralbau offen von kommunistischen Sympathisanten angegriffen und geschändet. Es wurde Anzeige erstattet, die Behörden ermitteln.“

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M52d50548e19.0.html

Bosco,
 
  Giovanni, genannt Don Bosco, italienischer Priester und Pädagoge, * Becchi (heute zu Castelnuovo Don Bosco, bei Turin) 16. 8. 1815,  Turin 31. 1. 1888; gründete 1859 zur Erziehung verwahrloster Knaben die Kongregation der Salesianer Don Boscos, 1872 zur Mädchenerziehung die Klöster der Töchter Mariens. Heiliger (seit 1934), Tag: 31. 1.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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