Frankreich: Revolte gegen die Eliten


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Während die Welt durch die Fußball-EM 2016 abgelenkt ist, haben die Eliten den Franzosen ihre Rechte gestohlen und Blut auf den Strassen vergossen. Immer noch schweigt der Mainstream tot, was sich täglich auf den Strassen Frankreichs ereignet.

Millionen Franzosen proben den Aufstand gegen die herrschende Klasse. Sie sind entschlossen, ihre Rechte einzufordern. Wieder kämpften in der vergangenen Woche Tausende maskierte Demonstranten bei brutalen Strassenkämpfen mit der Polizei.

Die Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer gegen die Randalierer ein, die zuvor Steine geworfen und Schaufenster zerstört hatten. Millionen von französischen Bürgern haben sich ihnen angeschlossen. Sie protestieren gegen die neuen Anti-Arbeiternehmergesetze, die von der Regiering Hollande beschlossen wurden, damit eine reiche Elite sich auf Kosten der einfachen Menschen bereichern kann.
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Auf den Strassen herrscht Anarchie und die Polizei hat Probleme Schritt zu halten. Sie haben die Demonstranten gebeten die unnachgiebigen Proteste zu stoppen, klagen über Erschöpfung, und haben sogar ihre eigenen Protest gegen die Brutalität der Demonstranten abgehalten. Polizeiautos wurden in Brand gesetzt, Polizisten und Privatautos brannten.

Die Demonstranten in Paris vertreten alle Arbeiterklassen, haben sich vereint und mobilisieren den Widerstand gegen die Gier der globalistischen Eliten. Regierung, Polizei und Mainstream-Medien versuchen weiterhin diese wichtige Volksbewegung zu unterdrücken und die Menschen, die sich erheben.

Videos der totgeschwiegenen Revolte

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27479-Frankreich-Revolte-gegen-die-Eliten.html

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule