keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB)


GutenTagdeutschelobby,

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wir fordern die Regierungen der 16 deutschen Bundesländer dazu auf, keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB) abzuschließen sowie die bereits mit dieser Organisation bestehenden Staatsverträge zu kündigen.

Die DITIB steht unter dem Einfluß des Religionsministeriums der türkischen Regierung in Ankara. Sie orientiert sich an der großtürkisch-islamischen Weltanschauung des türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan. Der ist – zu Recht – im eigenen Land umstritten und gilt als islamistischer Hardliner sowie als Gegner demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien.

Das Staatssicherheitsgericht der Türkischen Republik verurteilte Erdogan im April 1998 wegen Volksverhetzung zu einer Gefängnisstrafe von zehn Monaten und lebenslangem Politikverbot, das allerdings bereits nach kurzer Zeit wieder aufgehoben wurde. Grundlage der Verurteilung war eine öffentliche Rede Recep Erdogans in der ostanatolischen Stadt Siirt, in deren Rahmen er – ohne inhaltliche Distanz erkennen zu lassen – aus einem religiösen Gedicht wie folgt zitiert hatte:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Die DITIB festigt die türkisch-islamische Parallelgesellschaft in Deutschland und stemmt sich energisch der Integration der in Deutschland lebenden Menschen türkischer Nationalität in die deutsche Mehrheitsgesellschaft entgegen. Sie schätzt die Rechte von Frauen gering und baut in Deutschland eine politisch-religiöse Front gegen die vermeintlichen oder tatsächlichen Gegner der türkischen Regierung auf, insbesondere gegen rechtsstaatlich orientierte türkische Kemalisten, Kurden, Jesiden und Armenier. Die politisch-religiöse Ausrichtung der DITIB ist gegen den Frieden sowie gegen die Völkerverständigung gerichtet.

Deshalb kann die DITIB als Partner deutscher Landesregierungen im Rahmen von Staatsverträgen nicht in Betracht kommen.

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Jede Unterschrift löst 16 eMails an die Landesregierungen der deutschen Bundesländer aus!

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Rouhs

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Ankara mobilisiert Millionen Türken: Operation 1683


Deutsche Parlamentarier wurden  als „Abgeordnete“ angesprochen, Erdogan als “unser Premierminister” bezeichnet.

Über die folgende Meldung werden sich die türkischen Klugsch… a la Türkmen (Buchautor “Wir Kommen”) freuen:

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen.

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich aber will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft in aller Welt eine schlagkräftige Diaspora gestalten.

Die Zeitung „Hürriyet“ enthüllte entsprechende Pläne unter Bezug auf ein Gespräch mit einem nicht näher genannten hohen Regierungsvertreter. Federführend sei das von Vizepremier Bekir Bozdag geführte Amt für Auslandstürken, das im Jahr 2010 gegründet wurde und bislang in Europa nicht viel Beachtung fand.

Das dürfte sich bald ändern. Den Angaben zufolge soll ein zentral von Ankara inspiriertes und unterstütztes Netzwerk von Organisationen entstehen, um die Interessen der Auslandstürken besser zu schützen. Sie seien zunehmend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa betroffen und müssten von der Regierung in die Lage versetzt werden, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Dabei ist offenbar auch an eine politische Dimension gedacht – es werden Vergleiche gezogen zur armenischen Diaspora, die weltweit Kampagnen vorantreibt, um Regierungen und Parlamente dazu zu bewegen, den zwischen Türken und Armeniern, aber auch unter Historikern umstrittenen Genozid an den Armeniern 1915 anzuerkennen.

Der Maßstab der Planungen für dieses Projekt ist imposant. Die Regierung will offenbar zuerst eine Reihe organisatorischer Grundsätze und sonstiger Prinzipien zu Papier bringen und dann türkische Organisationen aus dem Ausland zu zwei Kongressen in die Türkei laden, im Juni und September.

Es geht nicht nur um Türken in Europa und Amerika, sondern auch um den Iran und um Zentralasien: Im Iran stellen türkischsprachige Aseris ein Viertel der Bevölkerung.

Ankara will sich auch auf die aserische Diaspora stützen und plant, den Kongress im September auf den Gedenktag der „Rettung Aserbaidschans vor den Russen“ durch einen osmanischen General im Jahr 1918 zu legen. Zuvor sollen im Juni Vertreter von 500 auslandstürkischen Organisationen nach Ankara kommen. Ziel ist es, die türkischen Gemeinschaften in europäischen Ländern darin zu schulen, ihre Rechte juristisch einzuklagen.

Vor dem Hintergrund einer längeren Vorgeschichte gewinnen die Pläne eine gewisse politische Brisanz. Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten.

Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von “Welt Online” nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

Vizepremier Bekir Bozdag gilt als Anhänger der religiösen Gülen-Bewegung. Es ist anzunehmen, dass die sehr umfangreichen internationalen Netzwerke dieser Bewegung zum Rückgrat der neuen Diaspora und ihrer Aktivitäten werden. Mehrere Kritiker der Bewegung und ihres politischen Einflusses in der Türkei sind unter Terrorismusverdacht vor Gericht gebracht worden.

Quelle….

So viel zum Thema Integration.
Allerdings können sich die europäischen Staaten wehren, in dem sie die Sozialleistungen an diesen Personenkreis einschränken oder völlig abschaffen.

Und würde es Ankara wirklich ernst nehmen mit ihrem Schutz für ihre Landsleute, dann empfehlen wir den unbürokratischsten Weg, alle heimholen ins Reich!
Nur stünden dann bestimmte europäische Links-Parteien vor einem großen Problem,  ganze Teile ihrer Wählerschichten würden wegbrechen.

Vereine wie ATIB werden für diese beschriebenen Ziele aus Ankara nützlich eingesetzt! Während man in Wien  das Entfernen von Denkmäler, die an das Jahr 1683 erinnern, fordert, werden ihre Landsleute in der 2. bzw. 3. Generation mit dem Türkentum geimpft.
Im März feierte z.B.

ATIB Wien die Schlacht von Gallipolisiehe….

Bochum: NRW-Minister prüft Teilnahme am “Steiger Award”


Rund 2000 kurdische Demonstranten wollen am Samstag gegen die Verleihung der “Steiger-Awards” in Bochum protestieren.

Bei der Gala soll u. a. der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan ausgezeichnet werden.

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) erklärte gestern, er werde mit der Staatskanzlei Rücksprache über seine Teilnahme halten. Kutschaty soll als Vertreter von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ein Grußwort sprechen.

Kraft reise am Samstag zur Wahl des Bundespräsidenten nach Berlin an und sei verhindert, hieß es.
rp-online

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Steiger Award

Die Steiger Awards sind seit 2005 jährlich vergebene Auszeichnungen an Persönlichkeiten, die besonderes Engagement in den Bereichen Toleranz, Charity, Musik, Film, Medien, Sport, Umwelt und Zusammenwachsen der europäischen Staatengemeinschaft gezeigt haben.

Erdogan…….wofür???????NRW-Politiker, der helle Wahnsinn!!!Eine Beleidigung für jeden, der diesen Preis wirklich verdient hätte.

Z.B. Sarrazin, Schachtschneider, Hankel, Ulfkotte, Blocher, Nigel Farage, Roger Köppel,

HP Strache, Honigmann u.v.a………………………aber mit Sicherheit nicht Erdowahn!!!!!

Typische linke Schleimer-Politik…………