Streit um türkische Schulbücher geht weiter


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Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/05/26/nrw-schulpolitik-aus-ankara/

Staatssekretaerin Kaykin vor Rechtsausschuss.Der Streit um vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegebene und in nordrhein-westfälischen Schulen benutzte Schulbücher mit türkisch-nationalistischen und geschichtsverfälschenden Inhalten geht weiter: Selbst die linke “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” (GEW) beklagt den in diesen Büchern beschworenen “heroischen Mythos vom heldenhaften Türkentum”.

Der “Zentralrat der Armenier in Deutschland” (ZAD) fordert Einzug und Verbot dieser Schulbücher.

Lediglich die “Föderation Türkischer Elternvereine” hält die Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Lustig ist jedoch, dass die WAZ beklagt, die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (Foto), würde zu diesem Skandal schweigen.

Verzeihung, liebe WAZ, aber welche Art von Reaktion erwartet Ihr in diesem Zusammenhang von einer SPD-Türkin, die immer wieder auf Veranstaltungen der “Grauen Wölfe” gesehen wird? (ph)

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter

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Nein zum EU-Beitritt der Türkei


The Republicans (Germany)

Berlin, den 31.10.2012

Rolf Schlierer: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt zündeln“
Die Republikaner haben aus Anlass des Besuchs von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in Berlin einem Beitritt der Türkei zur Europäischen Union erneut eine klare Absage erteilt. „Aller Großsprecherei Erdogans zum Trotz: Die Türkei ist kein europäisches Land und kann auch keines werden“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Mit einer Aufnahme der Türkei würde die EU sich eine Fülle unberechenbarer Krisen- und Konfliktherde im Mittleren Osten ins eigene Haus holen, der Islamisierung Europas einen gefährlichen weiteren Schub geben und eine „Einwanderungsbombe“ zünden, die das Gesellschaftsgefüge und die Sozialsysteme in Deutschland und anderen EU-Staaten zu sprengen drohen.
Die undurchsichtige Rolle, die die Türkei als kaum verhohlener Unterstützer der syrischen Rebellen bei der Auslösung und permanenten Anheizung des Bürgerkriegs im Nachbarland Syrien spiele, sei allein schon Grund genug, das kleinasiatische Land nicht in die EU aufzunehmen, begründete Schlierer die ablehnende Haltung seiner Partei: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt herumzündeln.“ Im übrigen könne Erdogan solange kein vertrauenswürdiger Partner sein, wie er seinen nach Deutschland eingewanderten Landsleuten verbiete, sich zu assimilieren, weil er sie weiter als fünfte Kolonne missbrauchen wolle, um die deutsche Politik in seinem Sinne zu beeinflussen.
Der Bundesvorsitzende der Republikaner forderte die Bundeskanzlerin auf, in Gesprächen mit Erdogan klare Kante zu zeigen und ihm diese Kritikpunkte unmissverständlich klarzumachen.

Die Republikaner,

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PRESSE
Tel.: 0176 / 68 67 08 94
E-Post: bgst@rep.de
Internet: http://www.rep.de
MITTEILUNG NR. 77/12

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ERDOGAN – Zündeln für den Weltkrieg

Deutscher Türkenstadel:Schröders Freund und Türken-Nazi Erdogan sagt Deutschland-Besuch ab


Recep Tayyip Erdogan - Caricature

AKP-Chef Recep Tayyip Erdogan konnte zunächst nicht Premier werden, denn er war vorbestraft.
1997 hatte er bei einer Wahlveranstaltung im südostanatolischen Siirt aus einem Gedicht des 1924 verstor
Gökalp zitiert:[ „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
 Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
 die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“]

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan  und Holocostleugner an die Armenier
hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch überraschend abgesagt.
Als offizielle Begründung wird der Absturz eines türkischen Hubschraubers in Afghanistan genannt.
Sehr viel wahrscheinlicher ist es aber, dass die Massenproteste Erdogan
von der Annahme des Preises für “Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz” abgehalten haben.

Mit dem aus einer Privatinitiative entstandenen Preis sollen laut den Initiatoren
Persönlichkeiten gewürdigt werden, “die sich durch Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz auszeichnen”.

Kritik an Erdoğans Auszeichnung

Die Auszeichnung war heftig kritisiert worden. Die Menschenrechtsexpertin
 der Unions-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach,

Erika Steinbach auf der Boernepreisverleihung ...

hatte die Absage verlangt.
 Der Umgang der Türkei mit nicht-muslimischen Minderheiten entspreche nicht
den Standards der Europäischen Union, hatte sie begründet. Das Land wird unter anderem wegen
seines Umgangs mit der christlichen Minderheit kritisiert.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt

Deutsch: Alexander Dobrindt (* 1970), Mitglied...

sagte, einen Toleranz-Preis
ausgerechnet an Erdoğan zu vergeben, sei eine bizarre und geschmacklose Fehlleistung.

In der Türkei herrsche Unterdrückung von religiösen und
ethnischen Minderheiten, mangelnde Pressefreiheit und fehlende Gleichberechtigung von Frauen.

Gegen die Verleihung wollten ab Samstagnachmittag mehrere tausend Menschen
in der Bochumer Innenstadt protestieren. Demonstrationen wurden
 unter anderem von alevitischen, armenischen und kurdischen Organisationen angemeldet.

 Sie sehen in dem Preis für Erdoğan einen “Schlag ins Gesicht aller
Minderheiten in der Türkei”, hieß es in einer Mitteilung der Alevitischen Gemeinde Deutschlands.

 

Die Zeit berichtet.

Aleviten gegen Preisverleihung an Erdogan (ZDF.de)


Türkei bereitet Krieg gegen Israel vor


Turkish-F16s

Auf direkte Anweisung aus dem Büro von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sind die Radaranlagen türkischer F-16 Kampfflugzeuge umgerüstet worden, um automatisch israelische Kampfjets als „Feinde“ zu erkennen.

Israel_Soldaten

Mit großer Sorge wurde in Israel am Montag auch eine Meldung der liberalen türkischen Zeitung „Sabah“ aufgenommen, wonach die Türkei im östlichen Mittelmeer drei Kriegsschiffe stationieren wolle, um „zivile Hilfsschiffe mit Kurs auf Gaza vor Angriffen zu beschützen“. Erdogan habe nach Angaben der Zeitung die türkische Marine angewiesen, sich israelischen Kriegsschiffen in internationalen Gewässern bis auf hundert Meter zu nähern und deren Waffen zu „neutralisieren“.

Schon in der vergangenen Woche hatte Erdogan damit gedroht, Schiffe mit Hilfsgütern auf dem Weg nach Gaza von türkischen Kriegsschiffen begleiten zu lassen.

Kommentar:

Super!!!! Dann kriegen die Türken endlich einen auf die islamische Schnauze……………….

Denkt daran: Merkel hat Israel ewige Treue geschworen………..greifen die Türken an, muss Merkel reagieren oder endgültig ihre Fratze verlieren…………