Vortrag: Wie wir zur Selbstbestimmung kommen


Ich halte in Potsdam einen Vortrag zu dem Thema „Wie wir zur Selbstbestimmung kommen“ – oder so ähnlich.
Höret und sehet am besten selbst.

#volkslehrer #linksliegenlassen

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Überweisung:
Nikolai N…

Islamisierung: Brandenburg wird bunt…Der Asylstrom hat auch kleine Orte verändert — Islamistenszene breitet sich aus


Bislang ein vielerorts ungewohntes Bild: Freitagsgebet mitten in Potsdam Bild: pa

Obwohl die Landesregierung in Potsdam ihre Prognose zu den Asylbewerberzahlen nach unten korrigiert hat, sind die Folgen der Zuwanderung für Brandenburg schon jetzt weitreichend. Das Straßenbild ändert sich, und eine bestimmte Gruppe von Asylsuchern bereitet Politik und Behörden ernste Sorgen.

Zumindest auf den ersten Blick suggeriert die unlängst vom Sozialministerium in Potsdam vorgelegte Zahl eine Entspannung der Lage. Nach neuesten Schätzungen wird Brandenburg in diesem Jahr „nur“ 19000 neue Asylbewerber unterbringen müssen. Im vergangenen Jahr war vom Innenministerium noch die Zahl von 40000 genannt worden, mit denen 2016 zu rechnen sei.

Selbst wenn der Zustrom aber tatsächlich nachlassen sollte, hat sich Brandenburg schon vielerorts verändert: Ins Auge springend sind auch in kleineren Kommunen kopftuchtragende Musliminnen oder Neger nun Teil des Alltagsbildes geworden.

Weniger offensichtlich sind dagegen andere Entwicklungen, die der Immigrationsstrom für Brandenburg mit sich gebracht hat.

Offiziell gibt es nur einen verschwindend geringen Anteil von Muslimen an der Bevölkerung, trotzdem hat sich mittlerweile sogar in Brandenburg eine Islamistenszene etabliert.

Wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, ordnen die Behörden mit Stand Ende 2015 inzwischen 70 Personen in Brandenburg dem Bereich des „islamischen Extremismus“ zu. Die Problematik droht sich weiter zu verschärfen. Die meisten Islamisten, die  ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten sind, stammen nämlich aus Tschetschenien.

Wie ebenfalls eine Anfrage der AfD-Fraktion unlängst ergeben hat, steigen die Zahlen tschetschenischer Asylbewerber seit Jahresbeginn massiv an.

Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) belegen, dass es sich bei den tschetschenischen Asylbewerbern nicht um politisch Verfolgte oder Flüchtlinge handelt.

So lag die Gesamtschutzquote, hinter der sich die Anerkennung als Asylant, Flüchtling oder Person mit besonderem Schutz oder Abschiebeverbot verbirgt, in den ersten vier Monaten dieses Jahres im Fall der Tschetschenen bei lediglich 0,8 Prozent.

Noch fragwürdiger wird die Migration vom Nordkaukasus nach Brandenburg vor dem Hintergrund, dass für die meisten dieser Asylverfahren eigentlich die polnischen Behörden zuständig sind. Polen ist nämlich das Land, über das ein Großteil der Tschetschenen in die EU einreist.

Gezeigt hat sich allerdings, dass eine Rückführung von Asylbewerbern nach dem Wegfall von Passkontrollen an Oder und Neiße praktisch sinnlos geworden ist.

Unter den geltenden Rahmenbedingungen kaum durchführbar sind ebenso Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber: Die Ursachen hierfür reichen von fehlenden Papieren über juristische Klagen bis hin zu Erkrankungen.

Ins Bild passend, darf  sich das Gros der ausreisepflichtigen Personen bislang mit einer Duldung weiter im Land Brandenburg aufhalten. Favorisiert wird stattdessen die freiwillige Ausreise abgelehnter Asylbewerber.

In jedem Fall drohen Folgen für den Landeshaushalt. Finanzminister Christian Görke (Linke) hat bereits vergangenes Jahr die Summe von 375 Millionen Euro genannt, mit der Brandenburg für die Versorgung von Asylsuchern rechnen müsse. Die Brandenburger mussten nach den Erfahrungen mit der Polizeireform ebenso zur Kenntnis nehmen, dass in Potsdam beschlossen wurde, unbefristet 240 zusätzliche Lehrer einzustellen, um Asylbewerberkinder unterrichten zu können.

Völlig offen ist die Frage, ob Brandenburgs Arbeitsmarkt den Zustrom  Zehntausender geringqualifizierter Immigranten mit schlechten Deutschkenntnissen verkraften kann.

Norman Hanert  preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/brandenburg-wird-bunt.html

Geld für die Antifa—ASten finanzieren linke Netzwerke


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Ob Wien, Göttingen, Potsdam, Marburg oder Duisburg-Essen, seit Jahren häufen sich Finanzskandale rund um die Allgemeinen Studierendenausschüsse (ASten) in deutschen Uni-Städten. Die Kritik an den ASten sollte dabei so umfassend ausfallen, wie deren Bemühungen, mit öffentlichen sowie studentischen Geldern die zumeist linksalternativen Nischenprojekte zu finanzieren. Schwulen- und Lesbenreferate, autonome Frauenreferate, Transgender-Seminare, feministische Bibliotheken oder die örtliche Antifa – die linken Netzwerke leben mittlerweile von den Finanzspritzen der Universitäten und ihrer studentischen Interessenvertreter.

Studenten begehren
nicht auf

Der normale Student nimmt hiervon kaum Notiz, auch wenn sein Geld jedes Semester erneut nur denen von Nutzen ist, die es für ihre eigenen Interessen verwenden. Doch die linken Netzwerke sind nicht das einzige Problem im Universitätsbetrieb, denn seit einigen Jahren werden Fälle publik, die aufzeigen, was passiert, wenn verantwortungslose jungen Menschen über fünfstellige Beträge verfügen.

Die Beispiele für den unverantwortlichen Umgang der ASten mit den studentischen Finanzen sind so zahlreich, dass sie Bücher füllen könnten. Zuletzt sorgte man in Frankfurt für Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass eine vom AStA organisierte Feier rund 27000 Euro Miese machte – natürlich auf Kosten aller Studenten. In Essen ermittelte 2011 die Staatsanwaltschaft gegen den örtlichen AStA, da dieser einen fünfstelligen Betrag durch das Ausstellen falscher Rechnungen ergaunert habe. Weiterhin wurden private Feierlichkeiten, Ausflüge und Aktivitäten als Studentenfeiern getarnt und mit dem Geld eines jeden Studenten finanziert.

Das alles ist kein Einzelfall: Der AStA der Uni Bonn musste vor einigen Jahren über 260000 Euro abschreiben, an der FU Berlin waren es 176000 Euro. Die Liste ist fast beliebig erweiterbar. Doch der Aufstand bleibt aus.

Die meisten Studenten interessieren sich schlichtweg nicht für Hochschulpolitik und unterstützen so unbewusst, den rücksichtslosen Missbrauch ihrer eigenen Finanzen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

 

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Fassungslos: Geburtsorte von Vertriebenen werden polonisiert – mit Verrat am Völkerrecht und des Deutschen Reiches—sklavischer Handlanger hier: Schäuble und de Maizière..


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Schlesien

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Presseinformationen der Landsmannschaft Schlesien – Nieder- und Oberschlesien e.V.

Bundesgeschäftsführung: Dollendorfer Str. 412, 53639 Königswinter, Tel.: (02244) 9259-0, Fax: (02244) 9259-290

Nr. 21/2012                                                                                                                                                  22. Oktober 2012

Geburtsorte von Vertriebenen werden polonisiert

Erneute Demütigung durch Erlass des Bundesinnenministers –

Rudi Pawelka, Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Schlesien

Nach Vertreibung und Entrechtung werden Vertriebene durch einen Erlass des Bundesinnenministers erneut gedemütigt und damit weiter aus ihrer Heimat vertrieben. Unbemerkt von der Öffentlichkeit hatte Bundesinnenminister de Maizière (heute Verteidigungsminister) am 17. Dezember 2009 die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Passgesetzes“ entscheidend geändert. Danach soll bei Personen, die ab dem 8. Mai 1945 (Kriegsende) innerhalb der Grenzen Deutschlands vom 31. Dezember 1937 geboren wurden, als Geburtsort die polnische Bezeichnung und dahinter die deutsche Ortsbezeichnung eingetragen werden. Dabei beruft sich das Innenministerium auf eine Sonderregelung, die sich aus der deutsch-polnischen Passabsprache von 1976 ergibt. Es mutet schon skurril an, dass ein Abkommen, abgeschlossen mit einer kommunistischen Diktatur, heute wieder mit Leben erfüllt wird, nachdem es über viele Jahre unbeachtet blieb. Hintergrund des Abkommens von 1976 war im Übrigen die damalige Position Polens, die eine Visumerteilung von der Eintragung polnischer Ortsnamen in den Pässen abhängig machte.

Regelung verletzt Vertriebene und Aussiedler.


Es ist zutiefst demütigend für Deutsche, die in Deutschland geboren wurden, in ihrem Ausweis einen polonisierten Geburtsort zu finden. Es sind von der Änderung nicht nur Neuausstellungen betroffen. Inhaber noch gültiger Ausweise werden in verschiedenen Städten sogar unter Androhung von Zwangsmitteln aufgefordert, diese zwecks Neuausstellung vorzulegen. Wer sich nicht beugen will, wird auf einen kostspieligen Rechtsweg gedrängt.

Noch gibt es diese Praxis nicht in allen Bundesländern. Auch in Nordrhein-Westfalen ließ man die Vorgabe des Bundesinnenministers fast zwei Jahre unbeachtet, bis die Landesregierung mit Runderlass vom 7. Oktober 2011 die bisher bestehenden eigenen Anweisungen an die Behörden aufhob. Diese alten Vorschriften sahen vor, das bei der Bezeichnung von Orten außerhalb des Geltungsbereichs des Bundesgesetzes die deutsche Bezeichnung zu verwenden ist, wenn es eine solche allgemein übliche Bezeichnung gibt.

Schon Schäuble empfahl, Polen als Geburtsland einzutragen.


Amtsvorgänger Schäuble hatte bereits mit Erlass vom 19. März 2009 den Ländern empfohlen, für Personen, die nach dem 2. August 1945 (Ende der Potsdamer Konferenz)   in den Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 geboren wurden, als Geburtsland den Staat einzutragen, zu dem das Gebiet heute gehört. Damals ergab sich kurz vor der Bundestagswahl ein Aufschrei der Vertriebenen. Schäuble sah sich genötigt,  einen Brief an die Vorsitzenden der Landsmannschaften zu schreiben. In seinem Schreiben versuchte er, seine Position zu rechtfertigen, indem er auf die bisher uneinheitliche Verfahrensweise der Ämter hinwies, die er vereinheitlichen wolle. Nach seinen Feststellungen seien auch vor Kriegsende Geborene schon als im Ausland geboren bezeichnet worden. Außerdem meinte er, dass seine Empfehlung nur melderechtlichen Fragen geschuldet sei und in keiner Weise Aussagen zur rechtlichen Anerkennung oder gar völkerrechtlichen Akzeptanz von Grenzverläufen beinhalte. Wie soll das zusammengehen? Keine Aussage über die völkerrechtliche Situation, aber das Land wird dennoch als Ausland bezeichnet. Doppelbödig wies Schäuble in diesem Zusammenhang dann auf die Potsdamer Konferenz vom 2. August 1945 und den zu diesem Zeitpunkt bestehenden Gebietsstand hin, der durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. August 1990 bestätigt wurde. Die Schludrigkeit dieser Argumentation liegt auf der Hand. Sie wird noch dadurch ergänzt, dass Schäuble auch Stettin und westliches Hinterland mit einbezieht, obwohl dieses Gebiet nicht von dem Potsdamer Protokoll erfasst wird. Korrekt wäre gewesen, als Datum für den Gebietsübergang an Polen den 14. November 1990 zu nennen, den Tag, an dem der deutsch-polnische Grenzbestätigungsvertrag in Kraft trat. In diesem Vertrag ist auch das Gebiet Stettin enthalten, denn man beruft sich darin nicht auf Potsdam, wie Schäuble irrig assoziiert, sondern auf den Görlitzer Vertrag, der 1950 von den kommunistischen Staaten DDR und Polen geschlossen wurde. Dieser Vertrag, gegen den damals alle Demokraten protestierten, schloss das von Polen nachträglich annektierte Gebiet Stettin ein.

Entgegenkommen an Polen verletzt deutsche Bürger.

Die von Schäuble und de Maizière gegebenen Empfehlungen widersprechen der Logik und dem Rechtsverständnis. Sie können nur als Ausdruck der Willfährigkeit gegenüber Polen gewertet werden und als Missachtung der Rechte der eigenen Bürger. Merkwürdig bleibt, warum jetzt Vertragstreue gegenüber einer kommunistischen Diktatur demonstriert wird, die 1976 den Vertrag unter erpresserischen Umständen erreichte. Andererseits erleben wir, dass das demokratische Polen seine Verpflichtungen aus dem Nachbarschaftsvertrag von 1991 eklatant verletzt. So weigert sich Polen beispielsweise, die versprochene Lösung hinsichtlich der Beutekunstrückführung anzufassen.

Regierungsprogramm von CDU und CSU fordert Einhaltung des Völkerrechts.


Die Unruhe, die Schäuble im März 1990 ausgelöst hatte, veranlassten CDU und CSU, am 28. Juni 2009 eine klarstellende Aussage kurzfristig in das Regierungsprogramm für die Jahre 2009-2013 aufzunehmen. Hierin heißt es: „Wir werden bei der personenstands- und melderechtlichen Erfassung der Geburtsorte von Vertriebenen die völkerrechtliche Position Deutschlands wahren.“ Man fragt sich, was sind Festlegungen in einem Programm wert, wenn sie gleich wieder missachtet werden. Gilt für Minister das Parteiprogramm nicht mehr? Der amtierende Innenminister Hans-Peter Friedrich sollte die Fehler seiner Vorgänger korrigieren. Es muss den Menschen geholfen werden, die durch die Regelungen von Schäuble und de Maizière zu leiden haben. Wir werden die Entwicklung anhand der bei uns eingehenden Berichte aufmerksam verfolgen.

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http://www.schlesien-lm.de/

deutsche reich fahne

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Herr Professorin: Sind weibliche Berufsbezeichnungen auch für Männer sinnvoll?


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Der allgemeine und besondere links-grüne Gender-Wahnsinn.

Für Links-Grüne gibt es nichts wichtigeres. Selbst Ikone Alice Schwarzer ist entsetzt über so einen Ausfall an Idiotie

Schlimmer noch: die Männchen machen tatsächlich „Männchen“ und winseln vor Begeisterung die Weiber an!

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„Herr Professorin“

„Herr Professorin“: Sind weibliche Berufsbezeichnungen auch für Männer sinnvoll?

Der Senat der Uni Potsdam hat Anfang Juli beschlossen, ausschließlich die weibliche Variante bei Berufsbezeichnungen in ihrer Geschäftsordnung zu benutzen. Statt zum Beispiel „Professor/Professorin“ steht künftig nur noch „Professorin“ geschrieben – was die männlichen Kollegen mit einschließen soll.

So haben unsere Leser abgestimmt (796 Stimmen):

Ja. (32)

4%

Nein. (764)

96%

Doch Volkesmeinung hat noch nie einen Grünen interessiert……………….

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maz-online.de/content/collectedinfo/2148063
Shiba Zaiho macht Maennchen

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EU: Einmarsch bei Aufstand


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Die Einsatz-Truppen der Diktatur, der bösestes Diktatur aktuell auf diesem Planeten.

Diktatur? Nein! Auch eine Diktatur kann genau wie ein König durchaus gut sein für ein Land.

Nein! Die „EU“ ist Konstrukt von Schurken und Abschaffung jedweder Beteiligung des Bürgers.

Die „EU“ ist eine „Schurken-Organisation“.………wacht endlich auf!

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Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.
Der Euro zerstört Europa. NEIN zur „Sozialistischen“ EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

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Wie eine Krake greift die EU immer mehr nach direkter Macht in den einzelnen Mitgliedsländern. Wenn ein Land nicht spurt, kann Brüssel demnächst einmarschieren und die EUdSSR per Militärgewalt durchsetzen.

 SWAT Polizei

Wie eine Krake greift die EU immer mehr nach direkter Macht in den einzelnen Mitgliedsländern. Mit der nunmehr ausformulierten „Solidaritätsklausel“ des Vertrags von Lissabon wird den EU-Mitgliedstaaten verharmlosend Hilfe bei „aussergewöhnlichen Umständen“ im Innern (!) versprochen. Die EU- Kommission und die Hohe Vertreterin der Union für Aussen- und Sicherheitspolitik haben einen Vorschlag zur Ausgestaltung der sogenannten „Solidaritätsklausel“ vorgelegt.

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Das Papier bezieht sich auf Artikel 222, um den es bei Verabschiedung des Vertrags von Lissabon Streit gegeben hatte. Die Organe der Europäischen Union und ihre Mitgliedstaaten werden darin verpflichtet, sich einander im Falle eines Schadensereignisses zu unterstützen. Dies schliesst explizit den Einsatz polizeilicher, geheimdienstlicher und militärischer (!) Mittel ein.

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Im jetzigen Vorschlag wird eine Beistandspflicht für „aussergewöhnliche Umstände“ vorgesehen. Politische Auseinandersetzungen werden zwar in den vorgeschlagenen

Anwendungsbereichen der „Solidaritätsklausel“ nicht eigens erwähnt.

Allerdings könnte die mitgelieferte Definition einer „Katastrophe“ auch Unruhen, Blockadeaktionen oder Sabotage erfassen: „…jede Situation, die schädliche Auswirkungen auf Menschen, die Umwelt oder Vermögenswerte hat oder haben kann.“

Eurogendfor 3

Die ebenfalls festgeschriebene Definition einer „Krise“ als Auslöser deckt alle weiteren denkbaren Bedrohungen ab, darunter jede „…ernste, unerwartete und häufig gefährliche Situation, die rechtzeitige Massnahmen erfordert“ und die „wesentliche gesellschaftliche Funktionen betreffen oder bedrohen kann“. Hinzu kommen auch fortgesetzte Arbeitsverweigerung z.B. von Hafenarbeitern oder Generalstreiks.

streik

Besonders wenn sich Sicherheitsbehörden an Protesten beteiligen, wäre die Handlungsfähigkeit eines Staates stark eingeschränkt. Bei uns noch nicht vorstellbar:

Aber in Griechenland und Portugal haben in den letzten Jahren Polizei und teilweise auch Militärs gestreikt. Die EU-Kommission und ihre Unterkommissionen lassen in dieser Sache nichts anbrennen.

Bereits haben drei sechswöchige Übungen europäischer Polizeibehörden an den Trainingsorten der 

Eurogendfor

auf einem Truppenübungsplatz bei Potsdam stattgefunden.

Diese „European Police Force Trainings“ (EUPFT) sollen die Aufstandbekämpfungsfähigkeiten (!) verschiedener Länder illustrieren und auswerten.

Beteiligt waren Polizisten und Gendarmen jener Einheiten, die für Einsätze im Ausland in Frage kommen. Für Fachleute ist es klar: Diese Übungen sind durchaus auch als Vorbereitung eines operativen Umsatzes von Artikel 222 zu verstehen. Am 7. März soll in Brüssel eine „erste Lesung“ der neuen, vorgeschlagenen „Solidaritätsklausel“ erfolgen.

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mmnews.de/index.php/politik/12060-eu-einmarsch-bei-aufstand

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Zottelhaarige Ausländer schneiden Zahnarzt Finger ab


Zwei Räuber schneiden Zahnarzt mit Rosenschere Finger ab!

Mit solch einer Gartenschere trennen die Täter dem Mediziner den Zeigefinger ab. Polizisten suchen in der Umgebung sogar in Papierkörben nach dem Finger

Der Dentist will Montagnachmittag um 16.30 Uhr gerade seine Praxis schließen, als sich plötzlich zwei Gestalten vor ihm aufbauen. Sie schlagen ihm den Kopf gegen die Tür, drängen ihn in die Praxis. „Geld raus“, herrschen sie ihn an.

Unfassbar: Um Bares zu erpressen, stecken die Räuber den linken Zeigefinger ihres Opfers in eine Gartenschere. Und drohen, ihn abzuschneiden! Eine Polizeisprecherin: „Er hatte nur etwas privates Bargeld, nichts in der Kasse. Weil er nicht mehr hatte, schnitten sie ihm kurzerhand den Finger ab.“

Nach der rohen Tat fliehen die Männer, der schwer verletzte Arzt schleppt sich zu einem nahe gelegenen Supermarkt, bricht dort zusammen. Während er im Krankenhaus in Potsdam notoperiert wird, suchen Polizisten mit Spürhunden Praxis und Umgebung bis kurz nach Mitternacht nach dem Finger ab. Doch Finger und Schere finden sie nicht.

Die Polizei ermittelt wegen schwerem Raub mit schwerer Körperverletzung. Die Täter (rund 20 Jahre alt) sprechen gebrochen Deutsch, sind ungepflegt und haben dunkle zottelige Haare.

Quelle…

Nur ein dummer und unwissender Migrant kann  auf die Idee kommen, Bargeld in einer Praxis zu rauben!