Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…28.06.2010


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin  28.06.2010

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden


kripo.at

Mehrere brutale Übergriffe auf Polizisten in Regensburg von Afghanen


++ Gegen den Kopf getreten, geschlagen, gestoßen,mit Bier übergossen, beleidigt -Brutales Arbeitswochenende für unsere Kolleginnen und Kollegen in Regensburg ++

Mal ganz ehrlich… eigentlich fehlen uns fast die Worte. Unsere Kolleginnen und Kollegen waren am Wochenende massivster Gewalt und Brutalität ausgesetzt. Gleich vier Angriffe auf sie gab es in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Bei Einsätzen in der vergangenen Nacht und Sonntag früh sind in Regensburg gleich mehrere Polizisten verletzt worden. Ein Beamter wurde von Jugendlichen krankenhausreif geschlagen, ein anderer geschubst und mit Bier übergossen. Gegen einen 17-Jährigen erging Haftbefehl.

Nach mehreren gewaltsamen Übergriffen auf Regensburger Polizisten sitzt einer der Angreifer, ein 17-jähriger Afghane, in Haft. Er hatte zusammen mit anderen einen Polizisten krankenhausreif geschlagen. Nun wird ihm ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen.

Der betroffene Polizist wollte mit seinem Kollegen am Samstagabend eine 15-köpfige Jugendgruppe stellen. Sie hatte zuvor eine Personenkontrolle vor einem Einkaufszentrum am Hauptbahnhof lautstark kommentiert und gestört. In dem Handgemenge bekam der Polizist einen Faustschlag auf den Hinterkopf. Der Afghane, gegen den nun Haftbefehl erlassen wurde, trat dem Beamten mit dem Fuß mehrmals gegen den Kopf.

Polizist mit Schädelprellung und Platzwunde

Ein weiterer 17-jähriger Afghane trat gegen den Körper des Polizisten. Auch er war vorläufig festgenommen worden und bekommt eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und eines tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Mit einer Schädelprellung, einer Platzwunde über dem Auge und einer Gehirnerschütterung wurde der 26-jährige Polizist ins Krankenhaus gebracht.

Bierdusche und Knöchelbruch

Sonntagfrüh gegen 1 Uhr wurden Regensburger Polizisten angegangen, als sie wegen Ruhestörung zu einer Party gerufen wurden. Der Gastgeber schubste einen Beamten zu Boden. Partygäste überschütteten die Polizisten mit Bier. Die Polizei musste weitere Streifenwagen als Verstärkung schicken. Einer der Polizisten brach sich den Knöchel und musste ins Krankenhaus.

Im Regensburger Stadtteil Leoprechting stach ein 33-Jähriger  mit einer langen Schraube in Richtung eines Polizisten. Dieser konnte aber ausweichen. Die Beamten waren gegen 4 Uhr Früh wegen einer Auseinandersetzung in einer Wohnung gerufen worden. Der 33-Jährige stand offenbar unter Drogen. Bei ihm wurde auch eine Aufzuchtanlage für Cannabis gefunden.

„Dass es in einer Nacht zu vier Übergriffen kommt, bei denen zwei Kollegen erheblich verletzt werden, ist bei uns in Regensburg sehr selten und es schockiert uns auch.“

Polizeisprecher

Innenminister findet Verhalten unerträglich

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte, dass er ein solches Verhalten für „völlig unerträglich“ halte.

„Wir erwarten von jemandem, der in unser Land kommt und hier Zuflucht sucht, dass er sich entsprechend rechtstreu verhält und nicht Gewalt gegenüber anderen Menschen und schon gar nicht gegen Polizeibeamte verübt.“

Innenminister Joachim Herrmann

Man werde so schnell wie möglich versuchen, die Täter vor Gericht zu stellen, sie hart zu bestrafen und prüfen, inwieweit die Täter möglichst schnell auch wieder außer Landes gebracht werden können. Gewalt gegenüber Polizeibeamten und auch gegen andere Einsatzkräfte würde in den letzten Jahren zunehmen. Deswegen habe man den Strafrahmen erhöht, sagte Herrmann. Es müsse konsequenter gegen Gewalttäter vorgegangen werden.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/haft-nach-brutalen-uebergriffen-auf-regensburger-polizisten-100.html

https://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/mehrere-uebergriffe-auf-polizisten-in-regensburg-100.html

https://www.merkur.de/bayern/regensburger-polizei-erlebt-schocknacht-beamten-werden-in-ganzen-stadt-brutal-attackiert-9524397.html

Traiskirchen-„Asylant“ zerschnitt Polizist bei Festnahme das Gesicht


Zwei algerische Asylwerber aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Zwei algerische Asylforderer aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Asylforderer sind dankbar und friedlich wenn sie in unser Land kommen. So behaupten es zumindest linke Gutmenschen und Realitätsverweigerer. Dass dem bei weitem nicht so ist, kann mittlerweile täglich in den Medien nachgelesen werden. Nun geschah erneut eine brutale Gewaltattacke, ausgeübt von einem Traiskirchner „Asylanten“.  Dabei wurde ein Polizist schwer im Gesicht verletzt.

Algerier zückt Glasscherbe und sticht zu

Zwei Algerier aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen waren auf Diebestour in der nahegelegenen Bundeshauptstadt Wien.

Dabei bestahlen die beiden Muslime anscheinend Gäste eines Kebabstandes und bedrohten den Betreiber mit dem Umbringen.

Ein Zivilpolizist, der auf die beiden Gewalttäter aufmerksam wurde, wollte sie stellen und festnehmen. Im Nu zückte einer der beiden Asylanten eine Glasscherbe und zerschnitt dem Beamten das Gesicht. Resultat ist unter anderem eine acht Zentimeter lange Wunde.

Anzeige auf freiem Fuß

Erneut kamen „Einwanderer“ nach einem nicht unbeträchtlichen Verbrechen davon. Sie wurden lediglich auf freiem Fuß angezeigt. FPÖ-Obmann HC Strache zeigte sich angesichts dieser untragbaren Zustände empört: „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“

Auch AUF-Polizeigewerkschafter Albert Schmiedt reagierte auf die Zustände: „Immer mehr Kollegen werden durch Fremdverschulden verletzt. Ein Höchstgerichtsurteil verweigert aber Polizisten die Ausstellung eines Waffenpasses, obwohl sie auch privat wie in diesem Fall bei Gefahr für Leib und Leben helfen.“

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 http://www.unzensuriert.at/content/0018378-Traiskirchen-Asylant-zerschnitt-Polizist-bei-Festnahme-das-Gesicht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Polizisten zu der Situation mit der ungehemmten „Flüchtlings“schwemme u. zu der Verantwortungslosigkeit der Politiker


 Kybeline meldet:

Leserzuschrift

 

Ich arbeite als Polizist in einer kleinen Polizeiinspektion (PI) in einer ostdeutschen Kleinstadt. Hier scheint auf den ersten Blick alles relativ ruhig zu sein. Aber dem ist mitnichten so. Viele der Beamten haben auf die Ausländer und Asyltouristen einen dicken Hals. In der Nachbar-PI gibt es ein Erstaufnahmelager. Dort finden täglich Einsätze wegen Streitereien, Schlägereien, Diebstahl und diversen anderen Delikten statt. Die Anwohner der Einrichtung, welche zuvor noch neutral eingestellt waren haben mittlerweile einen richtigen Hass entwickelt. Sie werden überall belästigt, und als Nazis beschimpft. Vom Müll in und um die Einrichtung gar nicht zusprechen. Handwerker gehen wenn überhaupt nur mit Wachschutz oder Polizei ins Gebäude. polizei

Falls mal die Ambulanz kommt, ist die Polizei nicht mehr weit, da die Sanitäter dort ihres Lebens nicht sicher sind. Bei zu großem Blabla fahren diese aber mittlerweile wieder ab ohne etwas zu tun, was ich richtig finde. Nach einem Einsatz in der Einrichtung ist erst mal große Desinfektion angesagt, da man nie weiß was man mit nach Hause nimmt (Krätze, Infektionskrankheiten usw.). Fazit die Kollegen fahren langsam und nur mit viel Personal dorthin. Falls man noch von Personal sprechen kann. Vor Jahren hatten wir für den gleichen Streifenbereich noch 2 Dienststellen, jetzt wurde alles zentralisiert und eine „große“ PI und eine Rumpfstation geschaffen. Früher gab es auf beiden Dienststellen in einer Dienstgruppe noch eine Stärke von 2 gehobenen Diensten und 18 mittleren Beamten und in der anderen Dienststelle 1 gehobener und 6 mittlere Beamte bei gemäßigten Einsatzaufkommen. Heute haben für den gleichen Bereich 2/6 Beamte. Für viele Einsätze ist schlicht kein Personal da und dem Bürger wird gesagt das niemand kommen kann in der nächsten Stunde oder auch gar nicht. Anzeigen werden in aller Hast und ohne Qualität aufgenommen.

Die Bürokratie aber scheint sich immer mehr Bahn zu brechen ( ein Irrsinn)
Was zudem auffällt, das der Drogenkonsum enorm zugenommen hat und der Stoff leichter verfügbar scheint. (Ein Schelm wer böses dabei denkt.) Zudem haben wir derzeit pro Tag 6 bis 8 Einweisungen in die Psychiatrie, weil die Leute schon bei kleinsten Dingen vollkommen ausrasten und sich nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Deutschland scheint ein Tollhaus zu sein.

Die Ermittlungsgruppe in Bereich hat man 15 Leute von denen jeder etwa 2 bis 300 Fälle pro Jahr hat, wobei für diese Leute nur drei Fahrzeuge bei einer Landinspektion zur Verfügung steht. Ein Fahrzeug ist so marode, das weder Lenkung noch Bremse den Anforderungen genügt. Zur Zeit ist es nach sage und schreibe 1 Jahr endlich zur Reparatur gegangen, wahrscheinlich wird es verschrottet und Ersatz ist nicht in Sicht. Wie man da ermitteln soll ist nicht nur mir, sondern auch den meisten meiner Kollegen schleierhaft.polizei2

Den Beamten im Streifendienst hat man zudem angewiesen nur 70 km zu fahren, wegen des Benzinverbrauchs (die Kosten) und das bei einem Streifenbereich bei welchen man von einem Ende zum anderen allein schon fast 80 Kilometer (ja richtig gehört 80 Kilometer) unterwegs ist.
Wenn man mit den Kollegen spricht sind die älteren der Meinung, dass das System am Ende ist und erst abgebrochen werden muss, wenn sich etwas ändern soll. Jede“Reform“ hat zu weniger Personal und mehr Bürokratie geführt.

In den oberen Chargen der Polizeiführung ist man aber voll auf Linie und dienert sich den Deppen der Politik voll an, ebenso die Gewerkschaft, immer bereit für ein Foto und verständnisvolle Worte. Ich hoffe diese Trolls sind wenigstens Stich- und Schussfest wenn ich sie zwischen mich und diese Asylanten stelle. Ich und viele meiner Kollegen auf dieser Dienststelle werden jedenfalls keinen Finger für Politiker und kriminelle Banden rühren, wenn der Bürger aufsteht. Bei den Beamten der Bereitschaftspolizeien kann das anders sein, da das fast ausschließlich junge und damit leicht manipulierbare Polizisten sind.

Ihr normalen Polizisten seid wohl auch schon reif für den Kaiser!

[11:30] Leserkommentar-AT: Ich selbst versehe auf einer PI in Westösterreich meinen Dienst und kann die Aussagen des deutschen Kollegen bestätigen:

Die Kollegen haben die sprichwörtliche „Schnauze“ gestrichen voll. Auch bei uns wurde ständig Personal reduziert und der
Bevölkerung das Gegenteil „erzählt“. – Die Bürokratie wurde in den letzten Jahren aufgebläht, dass man sich in einem
„Franz Kafka- Roman“ wähnt.

Von den täglichen Problemen mit „unseren“ Schlüsselarbeitskräften / Facharbeitern, oder Neoösterreichern“ sage ich gar nichts,
da es der deutsche Kollege schon auf den Punkt brachte.

Es ist sicherlich für „einige“ Polizisten der täglicher Horror. Hinter vorgehaltener Hand wird schon gemauschelt, dass sich dieses
System nicht mehr lange halten wird können. Da wird „Personal“ bis zur Belastungsgrenze eingesetzt. Ich wundere mich schon
seit einigen Jahren, dass der „Laden“ überhaupt noch irgendwie läuft.

Mein abschließendes Credo: „Ich werde nicht vom Staat, oder der Politik(er) bezahlt, sondern von der Bevölkerung mit deren
Steuergeldern. Dieser und nur dieser (Bevölkerung) bin ich erster Linie verpflichtet, nicht den Damen und Herren, die dieses
System mit Vollgas an die Wand fahren !

PS: Was die Aussage des dt. Kollegen mit der Bereitschaftspolizei betrifft, so denke ich auch, dass es bei uns sehr ähnlich ist.
Die jungen Kollegen hier sind zum Teil (noch) wie „Wachs“ in den Händen der „Befehlsausgeber“. Doch denke ich, dass ein nicht
unerheblicher Teil der Kollegenschaft hinter der Bevölkerung stehen wird. – Auch wir haben Familien und wünschen uns eine
lebenswerte Zukunft für unsere Kinder !

Wenn dann auch noch das Gehalt ausfällt, wird ein Grossteil der Polizei zur Monarchie überlaufen, aber nicht Jeder wird genommen.

[12:15] Der Bondaffe: Genau dasselbe sagt mein Polizeikontakt hier in MUC auch.

Man sollte noch die Altersgruppen betrachten. Wenn ein junger Polizist immer wieder erkennen muß, wer hauptsächlich für den ganzen Dreck, die Kriminalität, die Drogen, die Schlägereien verantwortlich ist, dann bringt das ein bestimmtes Verhalten gegenüber unseren importierten Kulturbereicherern mit sich. Zumindest erkenne ich das in diesen Fällen. Man unterscheidet zwischen Deutsch, Nicht-Deutsch und Negern. Man könnte sagen und ich hole etwas aus, die Dienststellen würden in der abgespeckten Personalversion schon mit dem Umfeld fertig werden, nicht aber, wenn man die Gewalt potentiell importiert. Diese Asylantenstadl entwickeln sich gerade zu „No-Go-Areas“, wer will da noch hin außer ein paar realitätsverdrängenden Politikern und quacksalbernden, rauchenden und immer mit der Kaffeetasse herumlaufenden Sozialpädagogen aller Stilrichtungen? Die Ambulanz kommt nicht im Notfall, das Technische Hilfswerk auch nicht, die freiwillige Feuerwehr kommt auch nicht mangels Einsatzkräften und der Polizei ist es egal, denn man ändert nichts. Da will keiner mehr hin, weil man schlichtweg Angst vor dem Abschaum hat.

Die modernen, selbst-darstellerischen und a….kriechenden Polizeioberen und besonders die in ihren bequemen Sesselfurzerstühlen haben keine Ahnung, was in den jungen Köpfen der Kollegen vorgeht. Das ist gut so. Wir alle werden überrascht sein, welche deutsche Polizei wir erleben werden, wenn sich der Staat aufgelöst hat. Manch fordernde Importware wird froh sein, wenn sie das Mittelmeer noch erreicht hat und wieder Richtung Afrika flüchten kann.

Es wird ja nur ein Teil der Polizei von der Monarchie übernommen, da kann dann ordentlich ausgesiebt werden. Die Chefs bleiben entlassen oder gehen ins Straflager. Bürgerwehren sollen eine wichtige Rolle spielen. WE.

Moslems: Libanesische Großfamilie bedroht Polizisten im Ruhrgebiet


Zu einer Routinekontrolle kamen 100 Libanesen aus einer Großfamilie.

Zu einer Routinekontrolle kamen 100 Libanesen aus einer Großfamilie.

Schon mehrmals wurde über Großfamilien berichtet, die die deutsche Justiz narren und als kriminelle Clans auftreten. Ein solches Verhalten wurde vor wenigen Tagen abermals in Düsseldorf sichtbar, als zwei Personen ins Visier einer Verkehrskontrolle gerieten. Als Polizisten die zwei libanesischen Männer nach einem Unfall befragten und den Verlauf protokollieren wollten, mobilisierten diese binnen kürzester Zeit über ihre Handys mehrere dutzend Verwandte, Bekannte und Kollegen.

Großfamilien greifen Polizei an

Eigentlich hätte die Unfallaufnahme ein Routinevorgang für die beiden Polizisten sein sollen, doch plötzlich griffen die Libanesen aber die im Dienst befindliche Frau an und attackierten sie. Ihr männlicher Kollege musste zur Waffe greifen, um die immer näher kommende Meute an plötzlich mobilisierten ausländischen Freunden in Schach halten zu können. Was eine schlichte Personenkontrolle sein hätte sollen, entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem Massentumult, an dem fast 100 Libanesen beteiligt waren.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bestätigte diesen Vorfall und zeigt sich besorgt über die immer größer werdende Problematik von kriminellen Großfamilien im Ruhrgebiet. Weil es in letzter Zeit immer öfter zu ähnlichen Vorfällen kam und polizeiliche Einsätze durch Großfamilien verhindert werden sollten, wird nun eine Mindeststärke der Exekutive in den betroffenen Gebieten gefordert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018116-Libanesische-Grossfamilie-bedroht-Polizisten-im-Ruhrgebiet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kriminelle negride Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto negerafrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige AsylwerbergruppexKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

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http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden

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kripo.at