Wiener Wahl: Türken wollen Wien erobern


Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Wird die türkische Fahne ab dem 11. Oktober dauerhaft vor den Toren des Wiener Rathaus hängen?

Es passt sprichwörtlich zusammen wie die Faust aufs Auge. Die Wiener SPÖ wirbt dafür, dass es bei der bevorstehenden Landtagswahl am 11. Oktober ein Ausländerwahlrecht geben soll, prompt plant eine türkische Liste ihr Antreten. Die Chancen dafür liegen bei 50 Prozent, berichten diverse Medien.

Kommentar von Unzensurix

Nun soll Wien also doch noch erobert werden. Scheiterten die Türken in der Geschichte zweimal mit ihren Belagerungen vor den Stadtmauern Wiens, so könnte es beim dritten Anlauf mit einer anderen Strategie klappen. Dass einmal eine eigene türkische Liste kandidieren könnte und auch wird, war ja leicht vorauszusagen. So mancher erinnert sich vielleicht noch an einen Vorfall vor vielen Jahren, als eine Bezirksvorsteherin türkisch-stämmige Wähler darauf hinwies, dass diese ja Gemeindewohnungen bekommen hätten. Als Dank müssten sie nun auch ihre Partei wählen, worauf ihr die Türken schmunzelt verkündet haben sollen, dass es sich dabei um einen Irrtum handle und sie lieber eine eigene Partei gründen würden.

Immer wieder haben die Freiheitlichen davor gewarnt, was passiert, wenn die Überfremdung weiter zunimmt. Wenn gewisse Gruppierungen stärker werden, wollen sie freilich auch ihre Wünsche und Vorstellungen durchsetzen – notfalls auch politisch mit Vertretern in den entsprechenden Gremien.

Kommen Scharia-Zonen in Wien?

Welches Programm steht uns wohl bevor? Eine Scharia-Polizei, wie es sie in London bereits gibt, oder Scharia-Zonen? Zumindest in Favoriten, Simmering, Meidling, Rudolfsheim-Fünfhaus oder Ottakring scheinen solche Zonen, mit Unterstützung entsprechender islamistischer Kräfte im Rathaus, nicht unwahrscheinlich. Wird der Nikolaus abgeschafft, Schweinsbraten und Stelze verboten? Muss das Schweizerhaus dann zusperren?

Türkische Liste wird einer Partei massiv Stimmen kosten

Die Türken wollen offiziell den „Rechtsruck in Österreich“ stoppen. Genügt es nicht, dass sich SPÖ, ÖVP, die Grünen und zuletzt auch die Neos (letztere haben außer den Kampf gegen die FPÖ kein Programm) auf die Freiheitlichen eingeschossen haben, macht nun eine weitere Front mobil. Eines ist aber gewiss: Wenn man den Mobilisierungsgrad der türkischen Wähler anhand der Vorzugsstimmen beobachtet, die diverse „Türken-Kandidaten“ in der Vergangenheit bei Wiener Wahlen bekommen haben, kann man feststellen, dass eine türkische Liste der SPÖ massiv schaden wird, während sich die FPÖ vor Freude ins Fäustchen lachen wird.

http://www.unzensuriert.at/content/0018223-Neue-Liste-bei-Wiener-Wahl-Tuerken-wollen-Wien-erobern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
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Die bereits seit Jahren praktizierten Versuche reiner „Türken-Parteien“ in Deutschland die insbesondere regionalen bis landesweiten Parlamente zu stürmen und im Sinne einer Türkisierung zu instrumentieren, ist eine offiziell verharmloste und in vielen Fällen völlig verschwiegene Gefahr… Was passiert wenn Türken in die Regierungs-Verantwortung kommen, beweist nicht nur die Bilkey Önay in BW…nachweisbar anti-deutsch….

Wiggerl

Alternative für Deutschland: Vor dem zweiten Parteikonvent präzisiert der AfD-Sprecher die Haltung der Partei zum Islam


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Wenn die AfD ihren schweren Fehler, sich von den Mitgliedern der Partei „Die Freiheit“ zu distanzieren,

tatsächlich wieder wettmachen will, so haben wir das nicht Lucke zu verdanken, sondern der Basis der noch jungen Partei.

Sollte sie es ernst meinen und klar aussagen, das der Islam nicht zu Deutschland gehört, dass sie sich positiv gegenüber

Islamkritiker verhält und auch unterstützt, dann hätte die AfD einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht.

>Doch wollen wir nicht vergessen, das es in der BRiD keine unverfälschten und nicht-manipulierten Wahlen mehr gibt.

Früher war es vermutlich ehrlich, zumindest weitgehend…….aktuell ist es mit Sicherheit so, dass diese Form der Wahl-Stimmen-Zähler

es nie zulassen wird, dass eine „EU“-kritische Partei über 5% kommt.

Bereits jetzt hatte die AfD, ohne Spekulation, über 20% der Stimmen der Stimmen erhalten…..das ist sicher!

Doch das Volk schläft……es gibt keine Organisation, die Courage genug hat, mit ihrem Einfluss eine Wahlwiederholung zu fordern.

Die Medien…..das ist ja bekannt……unterstützen die Wahlfälschungen………

Deshalb: ganz egal wie-viele Menschen AfD, PRO oder eine ähnliche Partei wählen………selbst wenn es 50% wären……offiziell scheitern sie!!!

Und niemand hat den Mumm den Betrug an sich selber und dem Deutschen Volk anzufechten und zu offenbaren…..bis hin zum höchsten Gericht…..nein, kein deutsches Gericht, auch kein europäisches……wenn, dann eine internationale Wahlen-Kontroll-Organisation…..diese hatte ja bereits dieses Jahr geäußert, dass sie nicht von einer ordnungsgemäßen Bundestagswahl ausgeht……..

.AfD -Logo

Groß war die Aufregung nach der Abgrenzung der Alternative für Deutschland (AfD) von der islamkritischen Partei Die Freiheit (JF 42/13). Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet, und Parteichef Bernd Lucke hat sich Gedanken über den Islam gemacht.

Das Ergebnis der Überlegungen ging den Mitgliedern der AfD am Reformationstag per Mail zu. Darin bezeichnet Lucke die Ansicht, der Islam gehöre zu Deutschland als „falsch und töricht“. Zudem geht er scharf mit dem islamischen Recht der Scharia ins Gericht. Dieses sei mit dem deutschen Rechtsstaat „unvereinbar“. Zwar habe jeder Moslem das Recht, seinen Glauben friedlich zu praktizieren, dazu gehöre jedoch auch, „sich unbedroht vom Glauben oder bestimmten Glaubensvorstellungen abwenden zu dürfen“.

In der Partei werden die Thesen Luckes zum Islam als Versuch gewertet, auf die Kritiker des Abgrenzungsbeschlusses zuzugehen. Der Schritt hatte auch für Unmut im Parteivorstand gesorgt. So kritisierten die AfD-Sprecherin Frauke Petry und der stellvertretende Vorsitzende Alexander Gauland den Aufnahmestopp.

Zuletzt hatte der AfD-Chef von Nordrhein-Westfalen, Alexander Dilger, eindeutig Partei für die Islamkritiker ergriffen. „Wenn man beispielsweise keine Scharia oder keine extremistischen islamischen Gruppen haben will, finde ich das völlig in Ordnung, das möchte ich auch nicht.“ Islamfeindlichkeit lehne die Partei jedoch ab. Lucke rief die AfD-Mitglieder nun auf, ihm zu signalisieren, ob sie seinen Thesen zustimmen oder diese ablehnen.

Unterdessen macht die inhaltliche und organisatorische Konsolidierung der AfD Fortschritte. Für Sonnabend hat die Parteispitze zum zweiten Parteikonvent nach Kassel geladen. Der Konvent ist ein informelles Beratungsgremium von Bundes- und Landesvorstandsvertretern, das der Parteiführung und dem nächsten Parteitag zuarbeiten soll. Hierfür wurden sechs Arbeitsgruppen gegründet, die sich unter anderem mit den Themen Programm, Finanzen und Satzung beschäftigen.

Der erste Konvent Anfang Oktober hatte parteiintern für einige Aufregung gesorgt. Teile der sehr auf ihre Mitbestimmung bedachten AfD-Basis sahen in dem Gremium eine geheime Klüngelrunde und fühlten sich durch die Parteiführung nicht ausreichend unterrichtet. Daß das Protokoll der Tagung erst über Umwege an die Öffentlichkeit gelangte, sorgte für weiteres Mißtrauen. Erst zwei Wochen nach dem Konvent wurden die Mitglieder schließlich direkt informiert.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

 

Die Wahl im Parteienstaat 2013….einige Nachträge und gesetzliche Erklärungen…


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An der Bundestagswahl 2013 war deutlich zu erkennen, dass wir in einem Parteienstaat leben. Zwar hatte das Bundesverfassungsgericht das Wahlgesetz für illegal erklärt, weil die unmittelbare Wahl der Abgeordneten nicht gewährleistet ist, doch das ist egal in einem Parteienstaat, denn „Die Partei, die Partei, die hat immer recht!“

Hier noch ein paar Weiterleitungen

http://www.nordbayern.de/region/110-w…

http://www.derwesten.de/staedte/bochu…

http://www.welt.de/regionales/berlin/…

http://www.novayo.de/politik/deutschl…

http://bundespresseportal.de/hamburg/…

http://www.welt.de/regionales/hamburg…

http://thomaslachetta.wordpress.com/2…

http://www.focus.de/politik/deutschla…

http://antilobby.wordpress.com/2013/0…

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MrWickiTube vor 6 Stunden

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Was viele gar nicht wissen. In einem tatsächlichen Rechtssystem fällt kein Richter ein Urteil. Sondern nur das Gesetz. Der Richter hat tatsächlich nur die Aufgabe, ein rechtsstaatliches Verfahren zu gewährleisten. Das Strafmaß oder das Zivilurteil hat er am Wortlaut des Gesetzes zu erstellen. Wenn alle Zeugen gehört,alle Beweise gesehen und alle Rechtsmittel beachtet wurden.

Der große Schwindel in der BRiD: Richter seien **unabhängig**!

Wäre das so,dann hätten Richter gesetzesbildende Kraft.

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AfD verhängt Aufnahmestop für „Die Freiheit“-Mitglieder


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deutschelobby hat immer vor der AfD, vor dieser angeblichen „Alternative für Deutschland“

gewarnt.

Diese angeblich aus dem „Nichts“ in wenigen Monaten nach oben geschossene Ablenkungsorganisation…..

Lucke….ein Lügner und Dummschwätzer, arroganter „Gegenwartsleugner“……sich ständig widersprechender

Schleimbeutel…….

vor der AfD warnen viele…u.a. auch von Anfang an der uns allen bekannte „Honigmann“…….

wir schließen uns der Meinung des Honigmann an bzw hatten diese schon lange vorher ausführlich begründet.

Wir betonen  und auch in Zukunft immer wieder:

die AfD ist ein von der CDU gegründeter Stimmenfänger…..um damit den wahren, den wirklichen „Alternativen“ massiv zu schaden.

Was ja auch bei der Scheinwahl gelungen ist….siehe angebliche Wahlergebnisse für die ehrlichen Alternativen……doch der deutsche

Wähler ist viel zu dumm um eine so leicht zu durchschauende Inszenierung zu erkennen……..

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Bernd Lucke: Aufnahmestop verhängt

BERLIN. Die Alternative für Deutschland (AfD) hat einen Aufnahmestop für Mitglieder der Partei „Die Freiheit“ verhängt. Deren schlechte Wahlergebnisse ließen vermuten, daß sich die Partei „Die Freiheit“ auflösen werde, sagte AfD-Sprecher Bernd Lucke. „Das kann sie gerne tun, aber wenn deren Mitglieder eine islamophobe und latent fremdenfeindliche Einstellung haben, haben sie bei uns nichts verloren.“

Mitglieder der Partei, die nun in die AfD eintreten wollten, müßten ein „protokolliertes Einzelgespräch“ führen. Danach müsse der jeweilige Landesvorstand der AfD dem Aufnahmeantrag zustimmen. „Die Regel ist jetzt, daß nicht aufgenommen wird“, betonte Lucke.

Regelung gilt auch für andere Kleinparteien

Diese Regelung gelte auch für Mitglieder anderer Kleinparteien. „Wir werden nicht alle über einen Kamm scheren, aber die Nachweispflicht für eine untadelige politische Einstellung liegt eindeutig bei denen, die sich um Aufnahme in die AfD bewerben.“

„Die Freiheit“ hatte am Montag angekündigt, zugunsten der AfD auf weitere Wahlantritte bei Bundes- und Landtagswahlen zu verzichten. „Mit der Alternative für Deutschland hat es erstmals eine bürgerlich-liberale Partei geschafft, sich eine realistische Chance zu erarbeiten, bereits im kommenden Jahr in zahlreichen Parlamenten vertreten zu sein.“, schrieb Parteichef René Stadtkewitz in einem Brief an die Mitglieder. Gleichzeitig forderte er auch andere Kleinparteien auf, zugunsten der AfD von Wahlteilnahmen abzusehen.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b8ae859feb.0.html

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Forsa hält AfD-Einzug in Bundestag für möglich


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vorab

die „Berichterstattung von „Die Welt online“ ist klar links-gesteuert.

So lassen sie auch keine „Stiche“ aus.

Im Gegensatz zu anderen „Alternativ-Parteien“, wird über die AfD zumindest „berichtet“.

Forsa…….diesem Umfrage-Institut lastet einiges an „wer mich beauftragt, darf auch bestimmen wie das Ergebnis aussieht“

Also: kannste vergessen……………

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Schafft die Alternative für Deutschland den Sprung ins Parlament? Wahlforscher gehen davon aus: „Rechtspopulistisches Potenzial“ könnte Bernd Lucke helfen, die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken.

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Alternative-fuer-Deutschland-demonstriert-vor-der-EZB

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Die Chefs der führenden Wahlforschungsinstitute halten einen Einzug der Alternative für Deutschland (AfD) in den Bundestag für durchaus möglich, aber keineswegs sicher. „Als reine Anti-Euro-Partei hatte sie keine Chance“, sagte Forsa Chef Manfred Güllner der „Bild am Sonntag“. „Jetzt bedient die AfD aber ein rechtspopulistisches Potenzial, das latent in Deutschland immer vorhanden ist. Das könnte ihr über die Fünf-Prozent-Hürde helfen.“

Ähnlich äußerte sich in derselben Zeitung Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner. Für ihn sind zwei bis drei Prozent der Wähler „eingefleischte Anhänger der AfD, die den Euro satt haben. Dazu kommen rund fünf Prozent Protestwähler, die mit dem politischen System unzufrieden sind und einer Partei ihre Stimme geben, die den Etablierten den meisten Ärger macht.“ Schöppners Fazit: „Wenn nur die Hälfte davon AfD wählt, ist sie im Bundestag.“

Nach Ansicht von Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen lässt sich das wirkliche Stimmenpotenzial der AfD jedoch erst kurz vor der Wahl einschätzen: „Protestparteien wie die AfD legen erst am Schluss zu, wenn sie zulegen“, gab er zu bedenken. „Deshalb können wir erst bei unserer Umfrage nächsten Donnerstag absehen, ob die AfD eine realistische Chancen hat.“

Protestwähler könnten für AfD stimmen

Güllner zufolge bereitet es den Wahlforschern außerdem Probleme, dass sich viele Protestwähler nicht zu ihrer Parteienpräferenz befragen lassen, „weil wir in deren Augen zur Manipulationsmaschine aus Politik und Medien dazu gehören“.

Im aktuellen Sonntagstrend von Emnid und „Bild am Sonntag“ kann die vor einem Jahr gegründete AfD in dieser Woche um einen Prozentpunkt auf vier Prozent zulegen. Im ZDF-„Politbarometer“ vom Freitag verbesserte sich die eurokritische Partei ebenfalls um einen Punkt auf vier Prozent. Der am Donnerstag veröffentlichte ARD-„Deutschlandtrend“ sieht die AfD hingegen nur bei 2,5 Prozent

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article120028920/Forsa-haelt-AfD-Einzug-in-Bundestag-fuer-moeglich.html

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Das Chaoten wie „Die Piraten“ überhaupt erwähnt werden, zeigt, unter was für einem verkommenen Zeitgeist wir zur Zeit stehen.

……….

AfD:

um tatsächlich eine politische Wende erreichen zu können, reichen 5 bis 10 % nicht aus……

Da werden sie schlichtweg im Bundestag überstimmt…….

Erst bei einer Größe von über 20 Prozent könnte sich ein Einfluß bemerkbar machen.

Warum so negativ? Weil die anderen Alt-Parteien eine gemeinsame Front gegen Andersdenkende bilden.

Eher würden SPD und CDU wieder eine Große Koalition bilden………….

Schon seltsam, dass so, angeblich, konträre Parteien überhaupt koalieren dürfen. 

Welcher Wille der Wähler wird denn dann durchgesetzt?

Das ganze System stinkt zum Himmel.

Auf so eine Demokratie können wir gerne verzichten……denn sie ist reiner Volksbetrug.

Egal welches Alternativ-System sich dann anbietet……….allemal besser als diese Augenwischerei.

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Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

Das


Deutsch: Logo des deutschen "Bundesamtes ...

Das schon oft zitierte Schmierblatt der Spiegel lässt wahrlich keine

Verleumdung, Falschmeldung und Manipulation aus.

So ist die Bürgerbewegung PRO NRW, genau wie PRO Deutschland,

vom Verfassungsschutz gründlich und mehrfach überprüft worden.

Das Bundesverfassungsgericht hat es untersagt, PRO NRW als extrem zu bezeichnen.

Nun kommt der Spiege lwieder mit Lügen der gröbsten Art daher und unterstellt, wohl wissend das es eine 100%-Falschmeldung ist, PRO NRW Kontakte mit der NPD.

Erstens ist die NPD eine zugelassene und somit erlaubte Partei, die nicht mehr Dreck am Stecken hat, wie SPD, CDU und all die anderen Provokateure.

Das zeigen von erlaubten Karikaturen wird als Provokation ausgelegt.

PRO NRW hat die ausdrückliche gerichtliche Genehmigung, diese Bilder öffentlich zu präsentieren.

Daraus machen Hetzblätter wie Spiegel und WAZ usw eine Provokation gegen Moslems.

Gegen Moslems die gerichtliche Entscheidungen in Deutschland nicht akzeptieren.

Die gewaltsam gegen die Polizei und alle anderen vorgehen. So haben diese Flachschädel sogar Mitglieder der Anti-Fa angegriffen, nur weil sie eben „deutsch“ aussahen…….

Doch was wir von Moslems, Islam und Co zu halten haben, dass sollte bekannt sein.

Jedoch das Verhalten dieser Verbrecher-Blätter wie den Spiegel, dass können wir nicht

dulden.

Das ist ein Zeichen gröbsten Missbrauchs der Medien.

Ähnlich ergeht es dem Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft, der sich öffentlich der Parteinahme schuldig machte, in dem er gegen PRO plädierte.

Das Ausland ist entsetzt über die deutsche Medienlandschaft. Die Schweiz gar geschockt, in Österreich hält der typische Humor die Leute vom weinen ab.

In Frankreich macht sich nahezu ohnmächtige Wut breit, angesichts der Berichte im deutschen TV, Radio und Medien. Über die Wahlen und über Marine le Pen, die immerhin rund 1 Drittel der französischen Sympathisanten und auch Wähler hat.

Somit beleidigt die Merkel-abhängige und linksradikale deutsche Medienwelt rund 15 Millionen Franzosen direkt.

Das gleiche gilt für Österreich, wo die Zahlen gar bei 50 % liegen und auch rund 3 Millionen Sympathisanten der FPÖ diskriminiert und verleumdet.

Den Millionen Wählern in der Schweiz, Norwegen, England, Ungarn, Polen, ja vom ganzen Rest von Europa geht es nicht anderes.

Die deutschen Medien beleidigen und diskriminieren rund 100 Millionen konservative Wähler in Europa………………….

Das auch vor Mord nicht zurück geschreckt wird, beweist der Mord an Kirsten Heisig.

Von etlichen anderen Fällen soll jetzt nicht gesprochen werden.

Doch das Volk, das ehemals deutsche Volk, hat diese Bezeichnung nicht mehr verdient.

Es sind nur noch Reste einer einst stolzen, intelligenten und Vorreiter-Rolle ausführenden

Kulturnation.

Die 68er und ihre angeborener Hang zur Suche nach Ausreden, Faulheit und Disziplinlosigkeit hat mit Hilfe der Alliierten dieses Land zerstört.

Nicht dieses Land, aber deren Kulturbevölkerung.

Ein Türke gehört niemals zur deutschen Kulturbevölkerung.

Einer Linker, ein extremer Linker, auch nicht.

Der Spiegel gehört auf die Anklagebank wegen Verbreitung gröbster Verleumdung…….

Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet

http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verhhnt-und-verspottet.html

Starkes Eigentor für Gysi – man sollte eben nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt


„Für die Mauermörder Partei »SED/PDS/ LINKE«  gab es auf der Suche nach NSDAP- Politikern für Gysi und Co. ein unerfreuliches  Ergebnis!

Im Rahmen des “Kampfes gegen Rechts” wollten der SED-Vorsitzende Gregor Gysi und sein »SED-Politbüro«

zu Propagandazwecken wissen, welche personellen Kontinuitäten es vom Dritten Reich zur Bundesrepublik gegeben habe. Die für historische Laien interessante Antwort der Regierung liegt inzwischen vor und brachte nicht das von den Kommunisten erhoffte Ergebnis“ amüsiert sich der stellvertretende, geschäftsführende Bundesvorsitzende  der Partei Die Republikaner Johann Gärtner.

.Deutsch: Logo der Republikaner

Vortragender der SED/Linken Propagandaanfrage war ein Götz Aly.

SED/Linken Propagandaanfrage war ein Götz Aly.

Die Anfrage  lautete: wie viele Minister und Kanzler der Alt-Bundesrepublik hatten ehedem der NSDAP, SA, SS oder Gestapo angehört? Die Antwort lautet: Keiner von SS oder Gestapo, aber 26 Minister und ein Kanzler, die der NSDAP (einige davon auch der SA) zuzurechnen waren. Sie gehörten zu verschiedenen Parteien. So saßen zwischen 1966 und 1969 acht ehemalige NSDAP-Genossen im Kabinett Kiesinger/Brandt – je zwei von CDU und CSU und vier von der SPD.

Gemessen an Mitgliederzahlen und Regierungsjahren schneidet die CDU auf dem Minister-Nazometer am besten ab, die FDP am schlechtesten, die SPD (man bedenke ihr Selbstbild!) wenig vorteilhaft, so Gärtner.

Umgekehrt könnte man den sozialliberalen Integrationswillen loben, auch den der SED:

Sie war nämlich am 15. Juni 1946 die erste Partei, die einstigen NSDAP-Parteigenossen die Mitgliedschaft eröffnete und damit nationale Sozialisten in volksdemokratische wandelte.

 

In der Antwort waren auf Seite 13 die betroffenen Minister zu lesen: Davon leben (unter anderen?) noch: Horst Ehmke (SPD), Erhard Eppler (SPD), Hans-Dietrich Genscher (FDP), und Walter Scheel (FDP und Bundespräsident).

Hans-Dietrich Genscher in 1978
Erhard Eppler 2000 in Ellwangen
Horst Ehmke

Um es aber klar zu sagen: eine Mitgliedschaft in der NSDAP sagt nicht viel. Die NSDAP hatte bei 60 Mio Einwohnern 8,5 Millionen Mitglieder. Klar, dass die beim Wiederaufbau gebraucht wurden und überall unterschlüpften. Die Leute hatten nach dem Krieg andere Sorgen.

An diesen Ausführungen sieht man, daß die linke Aufgeilerei nur noch lächerlich ist, je weiter das Dritte Reich weg ist. Offenbar solle es auch nur von den schändlichen Taten der „Stasi“ ablenken.

Heute rennen alle den Öko-Faschisten nach, vor 70 Jahren hätten dieselben Klimafanatiker »Heil« geschrien und die Autonomen wären in der SS marschiert!

In einem aber irrt Götz Aly. Er meint, wir sollten heute mit Stasi und SED auch lieb sein. Da unterliegt er einem Denkfehler!

Nach Meinung der Republikaner standen und stehen beide Systeme für Verbrechen, Menschenverachtung, Diktatur und Unfreiheit.

Solange die Linkspartei nach wie vor dieselben Ziele vertritt wie die kommunistische SED, aus der sie entsprungen ist, unter Grotewohl, dem Spitzbart Ulbricht und Honecker. Solange gibt es kein Pardon. Für uns heißt dieser Verein nach wie vor SED-Linkspartei!

Dazu Johann Gärtner: wir Republikaner sehen die dringende Notwendigkeit, gegen die Relativierung  des Nationalen-Sozialismus, aber ebenso über den real agierenden SED/Linke kommunistischen Sozialismus  aufzuklären und dagegen zu kämpfen .

Beide Systeme und Ideologien brachten Deutschen und der Welt zu Millionen Tod und Verderben und wir zahlen weiter für die Folgen dieser Diktaturen und Verbrecherregime.

 

Die Republikaner rufen deshalb zum Kampf gegen jede Art von Gewalt und Unterdrückung auf!