„Asylanten“ gründeten Drogenring


Asylwerber als Drogen-Mafia in Graz aktiv

Die Drogen-Mafia ist in Graz in „Asylanten“hand.

Eine parlamentarische Anfrage des steirischen FPÖ-Abgeordneten Mario Kunasek an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte interessante Details über die Verstrickung von Asylwerbern in die Drogen-Mafia zum Vorschein. Ein kürzlich in Graz ausgehobener Drogen-Ring besteht ausschließlich aus Asylwerbern und anerkannten „Flüchtlingen“. Dabei wurden nicht weniger als 71 ausschließlich männliche Drogendealer dingfest gemacht.

Diese stammen alle aus fernen Ländern, die sie offensichtlich verlassen haben, um in Österreich ihrem kriminellen Handwerk nachzugehen.

Unter den festgenommenen Drogendealern befanden sich unter anderem Asylwerber aus Afghanistan, Nigeria, Pakistan, Liberia und dem Sudan. Dazu kamen „anerkannte Konventionsflüchtlinge“ aus Afghanistan und Nigeria sowie Personen mit Schengen-Aufenthaltstitel aus Nigeria und Togo. Unbekannt war der Aufenthaltstitel bei manchen der festgenommenen Drogendealern aus Afghanistan und Nigeria.

Statt hartem Durchgreifen fährt man die sanfte Tour

Obwohl das Drogenproblem in der Landeshauptstadt der Steiermark, wie die Verhaftungen zeigen, allgegenwärtig ist, sind die Gegenstrategien der Innenministerin nur verhalten. Natürlich setzt man auf die herkömmliche kriminalpolizeiliche Bekämpfung der Drogenkriminalität. Dies wird bei knappen Personalressourcen der Polizei allerdings immer schwieriger.

Deshalb setzt die ÖVP-Innenministerin lieber auf die „sanfte Tour“. Unter dem sperrigen Titel „„DESSI-Prozess“ (Decision Support on Security Investment) möchte man die „die Grundproblemstellungen analysieren und Lösungsansätze erarbeiten“.

Dabei setzt man in typischer Gutmenschenmanier auf das Sozialamt der Stadt Graz, Vertreter der Caritas Steiermark, des Streetwork Graz, der Kirche, der Kulturszene und der afghanischen Community.

Dass die Drogendealer aus dem $Asylanten$milieu sich davon nicht beeindrucken lassen, ist längst bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016574-Asylwerber-als-Drogen-Mafia-Graz-aktiv

Illegal nach Pakistan, Marokko, Türkei etc…


Eine Realsatire zum Nachdenken über die Zustände in diesem unserem Lande

Zunächst ein herzlicher Gruß an alle Gutmenschen und „Menschen guten Willens“, also an alle politisch Korrekten! Salam Alleikum!

Liebe Freunde der Political Correctness, der Bibel der Bessermenschen,

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres (und Ihres) Vaterlandes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Die Erbsünde des Faschismus

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, sei Ihnen eine Reise in fremde Länder empfohlen, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen.

Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden.

Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

„Fremde Länder, fremde Sitten?“ Aber doch nicht für Sie!

Wenn Sie einmal den Spruch gelernt haben sollten „Fremde Länder, fremde Sitten“, vergessen Sie ihn; denn Sie haben in der Fremde den Anspruch, genauso behandelt zu werden wie in Ihrem Vaterland. Machen Sie ´mal die Probe:

Gehen Sie also ´mal (illegal!) nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.! Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften!

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie!

Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Tragen Sie eine Halskette? Dann in der Fremde bitte sichtbar mit einem Kreuz! Sie brauchen es nicht zu verhängen. Nehmen Sie die Bibel mit – so wie andere ganz selbstverständlich den Koran mitnehmen!

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem (westlichen) Vaterland ans Fenster oder ans Auto; das geht auch, vergessen Sie das nicht! Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch, und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich so verhalten! Fordern Sie unbedingt, daß an Schulen und Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird!

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthalts-genehmigung, eine Wohnung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte! Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld!

Betrachten Sie den Besitz aller Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Irak etc.! Fahren Sie ohne Autoversicherung! Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat!

Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß und keine Burka zu tragen hat! Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung.

Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie von Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an die politisch Korrekten der
SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKENPRESSEUNDALLEN SONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre tolerante deutsche Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind! Und wenn nicht, schreiben Sie an die Regierung! Effektiver wäre es, wenn Sie eine Demo im nächsten Soukh oder in der Vorhalle Ihrer Moschee veranstalten könnten!

Sie werden ganz neue Erkenntnisse gewinnen! Siehe Koran, Sure 18, Vers 23-24:

„…und sag: Vielleicht wird mich der Herr künftig zu etwas leiten, was eher richtig ist als meine vorherige Handlungsweise…“

So steht es geschrieben, und so sei es!
Inshallah!

Peter Helmes

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs


Schon 1904 verfasste Halford Mackinder seinen Aufsatz “The Geographical Pivot of History” und seine sogenannte “Heartland-Theorie”. Der britische Geopolitiker verband – vereinfacht gesprochen – in dieser Theorie real existierende Gegebenheiten (Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie und Ressourcen [Rohstoffe und Bevölkerungen]) mit dem Wettbewerb der Menschen um Territorium und Ressourcen.

Dazu entwickelte er in seiner Theorie den Begriff der “Weltinsel”:Mackinders-Weltinsel

 

Innerhalb dieser “Weltinsel” liegt das sogenannte “Herzland” – bestehend aus Westsibirien und dem europäischen Russland, das aufgrund der oben erwähnten Gegebenheiten bei einem entsprechenden Aufbau der Infrastruktur und in dessen Folge durch eine hohe industrielle und wirtschaftliche Dichte zu einem entscheidenen Machtfaktor werden kann.

So schreibt Mackinder:

mac

Mackinder sah also bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Russland und seine südlichen liegenden Nachbarn aufgrund ihrer mannigfaltigen Ressourcen als Gefahr für die Macht des britischen Empires an. Seine “Heartland-Theorie” beeinflusste damals aber nicht nur die Politik Großbritanniens, sondern auch die der USA nachhaltig.

Wenn man die politische Weltkarte und Mackinders “Weltinsel” vergleicht, wird deutlicher welche Staaten an das “Herzland” angrenzen:

Ausschnitt-Weltkarte

Diese Staaten sind: Ukraine, Georgien, Türkei, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und China.

Betrachten wir diese Staaten im Einzelnen:

Ukraine
2004 fand hier die Orangene Revolution statt, in dessen Folge sich die Ukraine massiv dem Westen öffnet und sogar eine NATO-Mitgliedschaft anstrebte. Zwischenzeitlich hat die Ukraine sich aber wieder Russland angenähert, doch spielen ausländische NGOs nach wie vor eine große Rolle.

Georgien
Hier kam es 2003 zur Rosenrevolution, die vornehmlich durch George Soros’ Open Society Institute gesteuert wurde. Auch hier haben sich nach anfänglicher “Westeuphorie” die Erwartungen des Westens, aufgrund des autoritären Präsidenten Saahaschwilli, nicht erfüllt. Jedoch gilt auch hier, dass ausländische NGOs im Land politisch tätig sind.

Türkei
Die Türkei ist fester Bestandteil der NATO und besitzt innerhalb derselben die zweitgrößte Armee nach den USA.

Syrien
In Syrien tobt seit 2011 ein von außen gesteuerter und durch die US-Proxys Saudi-Arabien und Katar finanzierter Bürgerkrieg, der den Sturz der Assad-Regierung als Ziel verfolgt.

Irak
Der Irak liegt seit dem illegalen US-Angriffskrieg von 2003 in Trümern und ist aufgrund der eingesetzten Uranmunition zu großen Teilen radioaktiv verseucht. Trotz vereinbarten Truppenabzugs der USA sollen sich zwischenzeitlich wieder ca. 3.000 US-Soldaten im Irak befinden.

Iran
Ständig erweiterte wirtschaftliche Sanktionen sollen den Iran zur Aufgabe bewegen und ihn in die westliche “Wertegesellschaft” zwingen, gilt er doch als Land, das nach Atomwaffen strebt. Auch wenn es keinerlei handfeste Beweise für diese Behauptungen gibt, ist der Iran das eigentliche Ziel nach Syrien.

Afghanistan
Nach der False Flag Op 9/11 wurde auch Afghanistan von den USA und seinen Lakaien in Grund und Boden bombardiert. Derzeit befinden sich noch ca. 68.000 US-Soldaten in Afghanistan, die bis Ende 2014 auf max. 9.000 reduziert werden sollen.

Pakistan
Pakistan gilt als Verbündeter der USA. Gleichzeitig töten die USA per Drone (seit 2004 360 offizielle Einsätze) und damit ohne rechtliche Grundlage Menschen in Pakistan. Ähnlich wie im Yemen werden die Opfer als Terroristen bezeichnet, obwohl ein Großteil der Opfer Zivilisten sind.

China
China ist neben Russland der einzige Player, der den USA militärisch und vor allem wirtschaftlich annähernd die Stirn bieten kann. Und dürfte daher als ein weiterer Kandidat für eine, wie auch immer geartete, Intervention der USA gelten.

Wir sehen, dass die dem “Herzland” angrenzenden Staaten immer mehr in die Hände bzw. unter die Kontrolle der USA gefallen sind bzw. fallen. Auch Syrien ist auf diesem Weg der weiteren Eingrenzung der Macht Russlands ein Mosaikpuzzle das zwingend beseitigt und “auf Linie” gebracht werden muss, um danach den Iran angehen zu können, Russland von allen Seiten eingegrenzt zu haben und sich letztendlich nach den Worten Mackinders die Macht auf der “Weltinsel” zu sichern.

Dazu haben sich die USA militärisch in den vergangen Jahren im Mittleren und Nahen Osten wie die sprichwörtliche Heuschrecke ausgebreitet:

US-Basen

Die südliche Grenze des “Herzlands” wird von US-Basen von Bulgarien über die Türkei, Irak, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten bis nach Afghanistan und Kirgistan umschlossen. Die große unbesetzte Lücke stellt derzeit immer noch der Iran dar. Doch um den Iran militärisch angehen und somit dort US-Basen stationieren zu können, ist das Probem “Damaskus” zu lösen. Zuerst muss das mit dem Iran verbündete Syrien fallen, bevor der Gürtel an US-Basen an der Südgrenze des “Herzlands”, inklusive der Einbindung eines dann unter westlicher Führung befindlichen Teherans, geschlossen werden kann. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die USA weiter westlich mit ihrer NATO-Osterweiterung und der Errichtung eines Raketenabwehrsystem in ehemaligen Ostblock-Staaten die Eingrenzung Russlands bereits abgeschlossen haben. Am Vorabend des Dritten Weltkriegs Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

Trotz der massiven weltweiten Ablehnung eines militärischen Eingreifens durch die USA, bereiten sich die Kriegstreiber um Kriegsnobelpreisträger Obama darauf vor Syrien anzugreifen. Jedem halbwegs geistig normalen Menschen dürfte klar sein, dass keinerlei Beweise vorliegen die diesen illegalen Angriffskrieg rechtfertigen. Doch das spielt angesichts der Bestrebungen der USA ihre Syrien-Iran-Lücke zu schliessen keine Rolle. Die USA müssen und wollen aus wirtschaftlichen, politischen und geostrategischen Gründen Damaskus und danach den Iran zu Fall bringen. Denn das eigentliche Ziel Russland bedarf einer vorherigen Eingrenzung des “Herzlands”.

All das ist natürlich auch Russland bekannt und deswegen wird  Russland diesesmal nicht still halten,

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs

Moslem verübte Mordanschlag auf eigene Tochter … er befolgte nur den Koran…laut Koran ist er im Recht


Weil sie aus Liebe heiratete schoss der Vater ihr in den Kopf und warf sie in einen Fluss

 

18-Jährige überlebt Mordanschlag ihres Vaters!

Ein Familienvater hat seiner eigenen 18-jährigen Tochter Saba Maqsood in den Kopf geschossen, sie in einen Leinensack gepackt und nahe der Stadt Hafizabad in einen Kanal geworfen.

Der absurde Grund für seine Brutalität: Die junge Frau hatte sich ihren Ehemann selbst ausgesucht und den Nachbarsjungen geheiratet – „aus Liebe“.

Sie schaffte es mit Hilfe von zwei Passanten zur nächsten Tankstelle und alarmierte die Polizei, teilten die örtlichen Behörden am Samstag mit.

 

Den Beamten erzählte sie weiter, ihr Vater und zwei Onkel, die zugesehen haben, hätten angenommen, sie sei tot. Die junge Frau wird jetzt im Krankenhaus behandelt.

„Das Opfer heiratete vor fünf Tagen ihren Nachbarn Muhammad Qaiser aus Liebe und gegen den Willen ihrer Familie. Der Vater schoss zweimal auf sie, ehe er sie in den Sack packte und wegwarf, da er annahm, sie sei tot“, bestätigte Lokal-Polizist Ali Akbar.

Sie habe Wunden an der Wange und der Hand, so Akbar weiter.

Der Vater hatte seine Tochter nach der Hochzeit nach Hause zurückgebracht und ihr versprochen, ihr kein Leid zuzufügen. Ihre Familienangehörigen hätten sie aber geschlagen. Am nächsten Tag, dem vergangenen Mittwoch, habe der Vater sie dann in eine verlassene Gegend geführt und versucht, sie zu töten. Hafizabad liegt 200 Kilometer südöstlich von Islamabad.

Saba Magsood steht wegen Wiederholungsgefahr unter Polizeischutz

Aktuell steht Saba Magsood unter permanentem Polizeischutz, da die Krankenhausleitung befürchtet, dass der Täter oder andere Familienmitglieder in die Klinik kommen, um ihre grausame Tat an der Wehrlosen zu vollenden.

Ob dem Vater als Täter tatsächlich strafrechtlich etwas passiert, ist fraglich. Wie andere Täter vor ihm wird er sich auf den Koran berufen und kann so auf Milde oder sogar einen glatten Freispruch vor dem Strafgericht hoffen.

Erst Ende Mai war eine 25-Jährige in der Stadt Lahore von einer Menschenmenge mit Knüppeln und Steinen getötet worden, weil sie einen der Familie nicht genehmen Mann geheiratet hatte. Ihr Vater hatte sich nach der Tat gestellt und angegeben, er habe damit die Ehre seiner Familie wieder herstellen wollen.

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http://www.bild.de/news/ausland/mordversuch/frau-ueberlebt-mordanschlag-ihres-vaters-36300014.bild.html

Political Correctness, die Erkenntnis-Fibel der Bessermenschen


brief

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres Landes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, empfehle ich Ihnen eine Reise in fremde Länder, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen. Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden. Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen Sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

Gehen Sie also ´mal illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.!
Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.
Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht). Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, daß an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.

Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß, keine Burka zu tragen hat. Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei! Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung. Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an

SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKEPRESSEUNDALLESONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind. Und wenn nicht, schreiben Sie mir, oder veranstalten Sie eine Demo auf dem nächsten Soukh! Insh´allah!

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Junge Mutter wurde von drei Asylanten vergewaltigt


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St. Andrä im Lavanttal war Schauplatz der brutalen Vergewaltigung.

Laut Berichten von ORF und Kronen Zeitung wurde in einem Asylwerberheim im Kärntner St. Andrä im Lavanttal letzte Woche eine junge Mutter vergewaltigt. Laut Polizeiangaben sollen sich gleich drei Männer an der Frau vergangen haben. Die Männer stammen – unterschiedlichen Quellen zufolge – aus Pakistan oder Afghanistan. Die Mutter eines vierjährigen Kindes soll Mongolin sein, sie wohnte in einem Appartementhaus bei syrischen Familien.

Obwohl alleinstehende Männer separat in eigenen Männerhäusern untergebracht werden, gelang es den mutmaßlichen Tätern, die Frau zu missbrauchen. Mittlerweile brachte man das Opfer in einem Frauenhaus in Wolfsberg unter. Es steht ihr nun frei, sich ein anders Quartier – auch in einem anderen Bundesland – zu suchen.

Werden Täter abgeschoben?

Die drei Männer sitzen aktuell in Untersuchungshaft. Unklar sind die Folgen der Tat für das Asylverfahren. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl werde die Asylverfahren nun neu beurteilen müssen, heißt es. Den Männern drohe jedoch die Abschiebung. Ob und wie schnell diese tatsächlich vollzogen wird, bleibt abzuwarten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014608-Junge-Mutter-wurde-von-drei-Asylanten-vergewaltigt

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„Kirchenasylant“ als Schlepper identifiziert


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In der Votivkirche fanden auch höchst zweifelhafte Asylanten Unterschlupf.

Laut Medienberichten wurde von der Polizei ein Schlepper identifiziert, der zu jener Gruppe von Flüchtlingen zählen dürfte, die  im November des Vorjahres die Wiener Votivkirche besetzt haben. Sein Fahrzeug wurde nach einen Verfolgungsjagd über 20 Kilometzer auf der Ostautobahn von der ungarischen Grenze bis Bruck/Leitha gestoppt, er selbst entkam jedoch. Im Wagen waren laut Kronen Zeitung drei Geschleppte – ein Afghane, ein Nepalese sowie eine Tibeterin. Der Pakistani soll außerdem illegal nach Österreich eingereist sein und sich mit falschen Papieren einen Handyvertrag ergaunert haben, heißt es.

Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenusfpoexxx in einer ersten Reaktion: „Schutzbedürftige Asylwerber? Es war immer schon klar, dass das ein Schmäh ist! Diese Menschen – das ist auch teilweise bereits durch Gerichte letztinstanzlich bestätigt – sind zu uns gekommen, um sich in die soziale Hängematte zu legen. Aber offenbar entfalten einige von ihnen, angestachelt von der ihnen entgegengebrachten, falsch verstandenen Toleranz, bei uns auch ungeniert kriminelle Aktivitäten.“ Gudenus fordert erneut, dass die Innenministerin endlich die Gesetze umsetzt und die abgewiesenen Asylanten festnehmen und dann abschieben lassen soll.

SOS Mitmensch verklärt Besetzer als Gipfelstürmer

Angesichts der neuerlichen Verdachtsmomente geradezu skurril mutet eine heutige Aussendung der Organisation SOS Mitmensch an. Anlässlich des bevorstehenden „Jahrestags“ der Proteste – am 24. November marschierten einige Asylanten von Traiskirchen nach Wien – bezeichnet SOS-Sprecher Alexander Pollak die Votivkirchen-Besetzer als die „Reinhold Messners der Flucht“ und beklagt die fehlende Anerkennung ihrer Leistung:

Doch im Gegensatz zu Reinhold Messner, der bei seinen waghalsigen Achttausender-Besteigungen immer wusste, wo der Gipfel liegt, hängen die Refugees nach wie vor in einer Steilwand ohne sichtbarem Ende fest. Und während Reinhold Messner für seine Willenskraft bewundert wurde, schlagen den Refugees politisches Desinteresse und manchmal auch Schmährufe entgegen. Dabei haben sie sich für ihren Mut und ihre Willenskraft Respekt verdient, ganz egal welche Position man in der Flüchtlingsdebatte einnimmt.

Mit den schwülstigen Formulierungen einher geht die Forderung nach der Schaffung „legaler Fluchtwege“ nach Europa

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http://www.unzensuriert.at/content/0014423-Kirchenasylant-als-Schlepper-identifiziert

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Alle Kinder kaufen Bild

Alle Kinder kaufen morgens BILD, nur nicht Peter, der scheißt später.

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Durchsuchungen wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat


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Gemeinsame Pressemeldung mit der Staatsanwaltschaft Berlin
Berlin / Hamburg

In Berlin und Hamburg vollstreckten Polizisten heute früh fünf von einem Richter erlassene Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Tiergarten. Hintergrund des um 6 Uhr beginnenden Einsatzes ist ein Ermittlungsverfahren wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat nach § 89 a des Strafgesetzbuches.

Demnach sind die Beschuldigten seit 2012 dringend tatverdächtig, im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet lebende Personen mit größeren Geldsummen finanziell unterstützt zu haben. Die Begünstigten hatten sich einer dort operierenden dschihadistischen Gruppierung angeschlossen, welche die Bundesrepublik Deutschland unter Einsatz von Waffen bekämpfen und die von ihr garantierte freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und ihre Ersetzung durch eine elementare Grundrechte missachtenden Willkürherrschaft erstreben.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 24 und 48 Jahren sowie zwei 23- und 27-jährige Männer.
Die Durchsuchungen in Gesundbrunnen und Wedding sowie im Hamburger Stadtteil Jenfeld führten zum Auffinden von Geld und elektronischen Speichermedien, welche auf Hinweise zum Geldfluss nach Pakistan ausgewertet werden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes dauern an.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388514/index.html

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Mord an 74jähriger Bäuerin aus Österreich: Mörder legt Menschensrechtsbeschwerde ein


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Jawoll!!!

Unfassbar. Nur weil er eine unschuldige Dame abgeschlachtet hat, muss er doch seine Rechte behalten!

Das ist klar, oder?

Ja,  warum gellten die Menschen- und Völkerrechte dann nicht nach Ablauf von 60 Jahren für das Deutsche Volk und das Deutsche Reich?????

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Artikel von H.E. am 19 Juli 2013, 11:27

bäuerin_öserreichAm 18.07.2013 lief im ORF 2 ein aktueller Beitrag über den Mord an einer 74jährigen Bäuerin 2009 in Österreich. Hierbei geht es um einen Pakistanischen Asylbetrüger, der sich das Vertrauen einer gutgläubigen alten Bäuerin erschleicht, indem er angebliche Lebensgefahr in Pakistan beschwört und die Bäuerin zur Adoption überredet.

Anschließend lässt er die Christin eiskalt durch seinen Bruder schariagerecht erschlagen, um viele Hunderttausend Euro Schulden zu begleichen. Warum die Raiffeisenbank ihm dieses viele Geld gab, bleibt ein kriminelles Geheimnis. Gestern kam im ORF diese unglaubliche, aber wahre Geschichte, die bis heute andauert, da die Bank anscheinend auf Seiten der Mörder agiert und sich auf das Bankgeheimnis beruft.

 

Am 19. März 2009 wurde die steirische Landwirtin Josefa G. mit einer Axt erschlagen. Ein Gericht verurteilte ihren Adoptivsohn wegen Mordes zu lebenslanger Haft.
Frau J. hinterlässt drei Kinder, aber die werden nichts erben. Die Mutter hatte nämlich Haus und Hof ihrem Adoptivsohn geschenkt. Die Kinder versuchen, die Schenkung ihres Elternhauses an ihren späteren Mörder wegen Undanks gerichtlich widerrufen zu lassen. Doch es droht die Zwangsversteigerung. Denn der Adoptivsohn hatte absurd hohe Kredite mit dem Haus besichern lassen, die Bank hüllt sich über diese Geschäfte in Schweigen und will die Liegenschaft verwerten. Wird der Grund versteigert und das Haus abgerissen?

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zukunftskinder.org/?p=42491

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ISLAM-Info: Daten, Fakten und Hintergründe zur Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat)


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Die Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) ist ähnlich wie die DITIB eine rein Islam-folgende Organisation.

Sie versuchen auf diese Weise den Feind, alle Nicht-Muslime laut Koran, zu unterwandern.

Sie wollen damit ausreichend Bastionen schaffen für den Tag X wenn sie die erstrebte Mehrheit erreichen.

Dann hören die Lügen auf und die wahre Zielsetzung wird offenbart.

Die heutigen Polit-Verantwortlichen, in ganz Europa, verraten die eigene Bevölkerung an die Gewalt des Islams.

Sie können sich nicht darauf berufen „sie hätten es nicht gewusst“………wie darf man etwas zustimmen, dass solche Ausmasse

annehmen wird, ohne sich explizit vorab zu informieren?

Oh Herr, vergib ihnen nicht, denn sie wussten genau was sie taten……Dummheit und Feigheit schützt vor Strafe nicht….

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Islamische Sondergruppe wird “Körperschaft öffentlichen Rechts”

Am 13. Juni dieses Jahres meldete die Tageszeitung “Die Welt” unter dem Titel “Der Islam gehört nun offiziell zu Deutschland” folgende erstaunliche Nachricht:

“Die Ahmadiyyas erhalten als erste muslimische Gemeinde den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts. Damit ist sie auf Augenhöhe mit den christlichen Kirchen und der Jüdischen Gemeinde.”

Unser Mitstreiter Dr. Aloysius Winter  –  er verstarb am 26.3.2011 an den Folgen eines kriminellen Überfalls  –  war als Religionsphilosoph zugleich ein kenntnisreicher Islam-Kritiker, mit dem unser Christoferuswerk (das diese Webseite herausbringt) freundschaftlich verbunden war.

Dem Einsatz dieses couragierten Geistlichen und ehem. Rektors der Katholisch-Theologischen Fakultät in Fulda ist es mitzuverdanken, daß vor ca. zehn Jahre keine Moschee dieser Sonderbewegung “Ahmadiyya” in Schlüchtern (Hessen, Landkreis Fulda) entstehen konnte, obwohl dies zunächst geplant war.

Dabei verwies Dr. Winter in seinen Stellungnahmen auch auf antichristliche und antijüdische Aussagen dieser islamischen Sondergruppe, die sich gleichwohl gerne als gemäßigte Reformbewegung präsentiert.

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Moschee in Bonn

Am 14. Januar 2004 hielt der katholische Professor in der Stadthalle von Schlüchtern ein Grundsatzreferat über den Islam und speziell über diese Religionsgemeinschaft Ahmadiyya, die an den islamischen “Rechtsquellen”   –  Koran, Sunna und Hadith  –  festhält, aber nicht von allen islamischen Richtungen anerkannt wird.

In seinem Vortrag benutzte Prof. Winter (siehe Foto) mehrfach Zitate aus Frau Dr. Hiltrud Schröters fundiertem Werk “Ahmadiyya-Bewegung des Islam” (Dt. Hochschulschriften 1206), Ffm. u.a., Hänsel-Hohenhausen (3) 2003.  –  Hier folgen wesentliche Passagen aus dieser vielbeachteten Rede:

Vortrag von Prof. Dr. Aloysius Winter:

Der Gründer dieser Sekte, Mirza Ghulam Ahmad (geb. 1835, gest. 1908) betrachtete sich selbst als von Allah Erwählten, als geistige Wiedergeburt Jesu und damit als Messias, als den erwarteten Mahdi (den Imam der Endzeit), als Propheten im Gefolge Mohammeds, als das zweite Erscheinen Buddhas, als eine Inkarnation Vishnus und die Wiederkunft Krishnas (Schröter S. 8).

Mit seiner Erklärung: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten” (in “Sieg des Islams”, Ffm. 1994, 22, zit. nach: Schröter 67) wollte er sich offenbar als vom Himmel herabgestiegenen Jesus darstellen, dem in einem Text des bekannten Koranexegeten Al-Baydawi (gest. 1286) genau dies zugeschrieben wird. (Vgl. Hans-Peter Raddatz, “Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft”, München: Herbig 2001, S. 331).

Mit ihm beginne der Untergang des Christentums und der Sieg des wahren Islam weltweit über alle anderen Religionen, der in 300 Jahren vollendet sei (Schröter 80). Hundert Jahre davon sind allerdings schon vorbei.

Sein Urteil über das Christentum lautete: “…nur ein geistig blindes Volk kann an den Glaubenssätzen, den Dogmen von der ‘Dreifaltigkeit und der Vaterschaft Gottes’ festhalten, und daran glauben” (Schröter 8).

Die von ihm gegründete Bewegung wurde um 1974 aus der islamischen Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen und wird in Pakistan zu den nicht-muslimischen Minderheiten gerechnet (Schröter 10 f.).Aloysius Winter

Diese Gruppe will nun in Schlüchtern hoch auf dem Berge eine große Moschee bauen mit Kuppel und Minaretten, die die umgebende Landschaft beherrscht, obwohl es in Schlüchtern für die dort ansässigen Muslime bereits eine ausreichende und sie zufriedenstellende Moschee gibt.

Bei der Beurteilung dieser Situation ist sowohl die Bindung an den Koran als auch die Besonderheit der Zielsetzung dieser Bewegung zu bedenken.

Sobald eine muslimische Mehrheit die Scharia als konsequente Umsetzung des Koran einführt, wie jetzt z.B. in Ländern Nigerias geschehen, werden fundamentale Menschenrechte außer Kraft gesetzt:

Christen werden zu Flüchtlingen im eigenen Land

Kirchen werden zerstört, Christen sind ihres Lebens nicht mehr sicher und werden zu “Flüchtlingen im eigenen Land” (FZ, 31.1.2004); Frauen haben mindere Rechte, müssen den Männern gehorchen und dürfen gezüchtigt werden (Sure 4).

Bis dahin allerdings wird die erlaubte oder sogar pflichtmäßige “Takiya” (Verstellung) geübt, nämlich den Islam in den schönsten Farben in Wort und Schrift darzustellen, wie wir das bei uns bereits zur Genüge kennen.

Den Männern erlaubt der Koran bis zu vier Frauen, während Mohammed selbst nach Sure 33 dieser Einschränkung nicht unterworfen war. Der Dschihad (vor allem im Sinne eines Krieges zur Verbreitung des Islam) ist gegenüber allen Ländern, in denen nicht die Scharia herrscht (daru’l-harb), Dauerzustand, der zehnjährige Pausen zuläßt.

In diesem Krieg sein Leben zu verlieren, das bedeutet für den Glaubenskämpfer den sofortigen Eintritt ins Paradies, in dem ihm alle nur erdenklichen (allzu irdisch geschilderten) Freuden zuteil werden sollen.

Ziel ist die Herrschaft der Scharia

Die Ahmadiyya-Bewegung möchte  –  wie alle überzeugten Muslime   –  weltweit die Herrschaft Allahs im Sinne der Scharia erreichen, angeblich zwar nur mit friedlichen Mitteln, was im Resultat aber keinen großen Unterschied ausmachen dürfte, zumal die Äußerungen ihrer Vertreter nicht immer besonders friedlich klingen.

Das angestrebte Ziel formulierte der 4. Kalif der Ahmadiyya-Bewegung wie folgt:

“Beim ersten Aufstieg des Islam war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.” (Schröter 2).

Da bei durchschnittlich ca. 1,4 Kindern pro gebärfähiger Frau die deutsche Bevölkerung unaufhaltsam und leider schon irreversibel abnimmt, bildet sich ein Vakuum, das vom Kinderreichtum der Muslime, der in der ersten Generation besonders ausgeprägt ist, leicht aufgefüllt werden kann.

Wo ein großes islamisches Zentrum entsteht, besteht wegen des in Aussicht genommenen Zuzugs (z.B. aus Pakistan) die Gefahr einer Desintegrationsdynamik mit sozialer Entmischung und Koloniebildung. (Vgl. Sure 3,119: „Ihr Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören.”  –  5,52: „O ihr Gläubigen, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden”).

Vom artikulierten Selbstverständnis der Bewegung aus gesehen ist mit Propaganda gegen allgemeine Menschenrechte, gegen das Grundgesetz und gegen den demokratischen Rechtsstaat zu rechnen, außerdem mit einer intensiven Werbung für den Islam in Schulen und Medien, hier in der Form der Ahmadiyya-Bewegung, die selbst davon ausgeht, daß es nicht verboten sei, “antichristlich zu sein” (so in ihrer Presseerklärung vom 12.11.2003). 

Ergänzender Artikel dazu von Frau Dr. H. Schröter: http://schroeter.wordpress.com/ahmadiyya-bewegung-des-islam/

Zudem hier die Zehn Thesen der Sozialwissenschaftlerin: http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm

(Die islamische Sekte hatte Frau Dr. Schröter übrigens wegen dieser 10 Thesen angezeigt, doch die Staatsanwaltschaft erteilte volle Entlastung bzw. “Freispruch” 1. Klasse.)

Hinweise:

Dr. Hiltrud Schröter erhielt für ihre Dissertation „Arabesken –  Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“ den Elisabeth-Selbert-Preis des Bundeslandes Hessen.

Bücher von Hiltrud Schröter:

Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main (1)1997, (3)2005.

Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005.

Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003.

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Lachen ist die beste Weise den Angstmachern die Waffen zu nehmen.


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Muslimisches Paradies

Eine der Hauptwurzeln für die Islamisierung dieser Welt, wie sie von sehr vielen Mohammedanern angestrebt wird, ist das Land Pakistan mit seinen 150 Millionen Einwohnern. In so genannten Koranschulen, auch unter dem Namen Madrassas bekannt, die es zu tausenden in Pakistan gibt, wird unzähligen Kindern das Gehirn buchstäblich gewaschen.
Das Ziel ist, ihnen den Hass auf westliche Demokratien einzuimpfen und in ihnen den Nährboden zu legen, als Märtyrer im Kampf gegen die Ungläubigen zu sterben. Um also schon früh die zukünftigen Gotteskrieger rekrutieren zu können, wird den Kindern, denen kein Widerspruch und eigenes Denken erlaubt ist, immer und immer wieder indoktriniert, dass der Tod im Kampf mit den Andersgläubigen erst die Erfüllung des Daseins bringt. Was in diesen Koranschulen geschieht, ist mit dem Religions- und Konfirmationsunterricht, wie wir ihn hier in Deutschland kennen, nicht im geringsten zu vergleichen.

Gleichstellung

Dschihad

„Dschihad“ wird meistens mit „Heiliger Krieg“ übersetzt. In der islamischen Welt ist die Verbreitung des Islam mit Waffengewalt und zur Verteidigung oder Vergrößerung des islamischen Herrschaftsgebietes laut Koran eine Grundpflicht des Muslim. Zumindest im Verständnis der Fundamentalisten. Nicht allein das Wort, sondern besonders das Schwert ist hier als stichhaltiges Argument einzusetzen…

Scharia-Nigeria

Scientology

Islamophobie

Islamkonferenz

Leseschwäche

Die Leseschwäche scheint eine in der islamischen Welt weit verbreitete Krankheit zu sein. Ist auch zuviel verlangt, über den Papst-Text nachzudenken. Aber wahrscheinlich wird er noch nicht einmal gelesen. Schließlich geht es nur um Agitation gegen den Westen.

Mullah

Das folgende habe ich bei Wikipedia gefunden und gebe es hier verkürzt wieder: einen Mullah nennt man einen islamischen Prediger bzw. Geistlichen. Stammt wohl aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie „Herr“, „Meister“ oder „Beschützer“. Heute wird der Begriff für die schiitischen Geistlichen unterhalb des Ayatollahs benutzt und wird im islamisch-orientalischen Kulturkreis als Titel und Namenszusatz eines Adeligen verwendet. Allerdings auch als Schimpfwort für islamistische bzw. fundamentalistische Geistliche. Und gerade letztere sind es, die wir über die Medien wahrnehmen.

Integration der Muslime

Die Mohammedkarikatur und die Europäische Union

Gedanken über eine europäische Leitkultur

In den letzten Jahren war immer wieder der Begriff Leitkultur im Gespräch und natürlich haben sich alle politisch Korrekten über dieses „Unwort“ aufgeregt. Diese waren allzu bereit, sich für die Karikaturen über Mohammed zu entschuldigen, die im September 2005 in einer dänischen Tageszeitung abgedruckt und später für politische Zwecke in den muslimischen Staaten missbraucht wurden, um die Massen in ihrem Hass zu einen.

Kopfgeld im Islam

Leider ist diese Karikatur keine Übertreibung. Tatsächlich hat ein indischer Politiker, der Minister für das Gemeinwohl von Minderheiten, ein Kopfgeld von 11 Millionen US-Dollar (9,6 Mio Euro) auf die dänischen Karikaturisten ausgesetzt. Auszuzahlen an denjenigen, der die Zeichner umbringt, egal welcher Nationalität der Auftragskiller sei. Von Konsequenzen einer solchen Fatwa – ausgesprochen von einem Mann, der ein öffentliches Amt bekleidet – stand dann aber nichts mehr in den Zeitungen. In der indischen Politik darf so etwas anscheinend sein und die Mehrheit der Menschen demonstriert lieber gegen Karikaturen als gegen Auftragsmord.

Im Paradies

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„Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert“…….


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ein Bericht von Ex-Muslim Hasnain Kazim, Islamabad

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Gläubige beten vor einer Moschee in Lahore, Pakistan: „Die arabischen Muslime müssen ihren falschen Glauben ablegen, dass Wissenschaft in irgendeiner Weise Elemente von Religion enthält“, sagt Pervez Hoodbhoy.

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In islamischen Ländern rumort es, auch nach der Arabischen Revolution sind überall religiöse Kräfte auf dem Vormarsch. Der pakistanische Atomphysiker Pervez Hoodbhoy sieht ein „kollektives Scheitern“ von muslimischen Gesellschaften.

Zum Beispiel kritisiert er die nukleare Aufrüstung der Atommacht Pakistan und das Vordringen von Religion in wissenschaftliche, kulturelle und politische Bereiche. Mit dieser Haltung macht er sich Feinde in Pakistan, das so stolz auf seine Atombombe ist. Eine Privatuniversität in Lahore hat ihn gerade entlassen, für seine Arbeit in Islamabad wartet er seit Monaten auf seine Bezahlung.

Wir erleben gerade eine große kulturelle Revolution in der islamischen Welt. Nicht nur Pakistan ist betroffen, sondern mehr oder weniger jedes muslimische Land. Pakistan verändert sich, Afghanistan hat sich radikalisiert, Iran, Irak, viele Länder in Afrika und in der arabischen Welt, Ägypten, Algerien, jetzt Mali. Früher oder später wird man auch in Syrien nur noch verhüllte Frauen sehen.

Aber schauen wir uns die islamischen Gemeinden in Europa und in den USA an – die sind von dem gleichen Erreger infiziert. Warum? Ich glaube, man merkt, dass man anders ist als andere. Offensichtlich existiert das Verlangen zu zeigen, dass man anders ist. Eine Burka ist ja nichts anderes als ein Etikett, um sich abzugrenzen. Dadurch wird in aller Deutlichkeit gezeigt: Meine Identität ist islamisch. Diese Identität ist eng verknüpft mit dem Gefühl, ein Opfer der Geschichte zu sein. Tief versteckt empfinden Muslime, gescheitert zu sein. Diese Mischung von Befindlichkeiten flößt mir Angst ein, denn sie führt zu einem Verhalten, das sehr ungesund ist.

Spiegel Online: Sie betrachten muslimische Gesellschaften als kollektiv gescheitert. Wie meinen Sie das?

Hoodbhoy: Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt – aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen. Nicht im politischen Bereich, nicht in gesellschaftlicher Hinsicht, weder in den Naturwissenschaften noch in der Kunst oder in der Literatur. Alles, was sie mit großer Hingabe tun, ist beten und fasten. Aber es gibt keine Bemühungen, die Lebensbedingungen innerhalb islamischer Gesellschaften zu verbessern. Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.

Spiegel Online: Es gab zuletzt den sogenannten Arabischen Frühling, wo die Menschen – Muslime – sehr wohl für bessere Lebensbedingungen gekämpft haben.

Hoodbhoy: Der Arabische Frühling war lediglich eine Antwort auf autokratische Systeme und Despotismus, also auf die Gründe, die die arabische Welt in Dunkelheit haben versinken lassen. Die Proteste waren aber kein Verlangen einer kulturellen oder wissenschaftlichen Renaissance. Daher kann man keine großen Veränderungen erwarten. Eine wirkliche Befreiung wird es nur geben, wenn auf politische Veränderungen ein kultureller Wandel und eine Veränderung von Einstellungen folgt. Die arabischen Muslime müssen ihren falschen, aber weit verbreiteten Glauben ablegen, dass Wissenschaft in irgendeiner Weise Elemente von Religion enthält. Diese Inschallah-Mentalität, die für alles Gott verantwortlich macht, ist der Gegensatz zu wissenschaftlichem Denken. Ganz abgesehen davon ist die arabische Arbeitsmoral schlecht. Es gibt ständig Unterbrechungen, um religiöse Pflichten zu erfüllen. Um wettbewerbsfähig mit der modernen Welt zu werden, müssen Dinge wie Pünktlichkeit und das Einhalten von Regeln, die Menschen aufstellen, nicht Gott, dramatisch verbessert werden.

SPIEGEL ONLINE: Bekommen Sie wegen solcher Aussagen eigentlich Drohungen?

Hoodbhoy: Drohungen nicht, aber man macht mir das Leben schwer. Ich wurde gerade an der Lahore University of Management Sciences entlassen, wo ich Physik gelehrt habe. Das ist eine sehr fortschrittliche private Universität, aber es gibt in dieser Gesellschaft Grenzen dessen, was man sagen darf. Auch hier in Islamabad ist es für mich nicht einfach. Da ich verbeamteter Professor bin, kann man mich nicht entlassen. Aber ich werde schon seit Monaten nicht mehr bezahlt. Dabei halte ich mich nur an Fakten: Welche bedeutende Erfindung oder Entdeckung haben Muslime in den vergangenen tausend Jahren gemacht? Strom? Elektromagnetische Wellen? Antibiotika? Den Verbrennungsmotor? Computer? Nein, nichts, jedenfalls nichts, was eine moderne Zivilisation ausmacht. So ist es nun einmal. Und wenn es nach den religiösen Fanatikern geht, macht das auch nichts. Die stecken gedanklich immer noch im zwölften Jahrhundert.

Hoodbhoy: Natürlich gab es Versuche in islamischen Gesellschaften, sich zu modernisieren, in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Pakistan war, als es 1947 gegründet wurde, eine sehr moderne Idee. Ägypten, Indonesien, Iran, das waren alles Gesellschaften, die Bildung und Fortschritt als etwas Gutes sahen. All das ist vorbei. Das hat mehrere Gründe. Der arabische Nationalismus scheiterte.

Spiegel Online: Sie meinen, das genügt schon, um eine Radikalisierung zu entfachen?

Hoodbhoy: Für viele Muslime steht die Frage im Raum: Warum ist es vorbei mit unserer Großartigkeit? Und die Antwort, die ihnen die Mullahs geben, lautet: weil ihr keine guten Muslime seid! Betet! Fastet! Verhüllt eure Frauen! Denkt über eure Interpretation des Islam nach! Nur: So wird es keinen Fortschritt geben. Wir erleben ja die Konsequenzen. In Pakistan töten radikale Sunniten inzwischen täglich Schiiten, nur weil die für Ungläubige gehalten werden.

Spiegel Online: Und was ist Ihrer Meinung nach der richtige Weg, um diese Entwicklung zu stoppen?

Hoodbhoy: Gesellschaften müssen ihre blutigen Erfahrungen machen. Auf diese Weise ist Europa säkular geworden. Früher gab es ständig Kriege zwischen Katholiken und Protestanten, und erst als das Blutvergießen lange genug andauerte, kamen die Menschen zu Sinnen. Ich befürchte, dass wir diese schrecklichen Erfahrungen gerade machen.

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nachrichten.t-online.de/pakistanischer-atomphysiker-muslimische-gesellschaften-sind-kollektiv-gescheitert-/id_61883312/index

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Wo das Christentum blüht: Sabatina, die Konvertitin


English: Sabatina James Deutsch: Sabatina James
Sabatina James

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Es war eines der ergreifendsten Bekenntnisse zum Christentum, das ich seit Jahrzehnten gehört habe. Es kam ausgerechnet von einer geborenen Pakistanin. Die Frau hat einzig durch das Lesen der Bibel den Weg vom Islam zur katholischen Kirche gefunden. Sie hat in ihrem alten Glauben wegen der Ablehnung einer Zwangsehe Misshandlungen, Freiheitsberaubung, familiären Terror und Todesdrohungen durchlitten – und ist heute eine fröhliche, junge und noch dazu attraktive junge Christin. Trotz der Notwendigkeit des Polizeischutzes gegen islamische Bedrohungen.

Papst und Bischöfe sollten, statt allzu angestrengt über eine Neuevangelisierung Europas nachzudenken, einfach nur eines tun: Sabatina James einladen und ihr zuhören. In dieser Frau findet sich all die Glaubenskraft, die die katholische Kirche so verzweifelt sucht. Und die die evangelische Kirche noch viel notwendiger hätte. Sabatina hat so viel Glaubenskraft, dass da auch noch für viele andere etwas bleibt.

Der Schilderung ihres Lebenslaufs zuzuhören, ist von den Fakten her eigentlich schmerzhaft. Aber die Frau macht das so strahlend und voll Humor, dass man trotz allem über die Exzesse einer atavistischen Religion lachen muss. Sie tut das noch dazu in fehlerfreiem Deutsch, in dem sie nach Belieben zwischen Hochsprache und oberösterreichischer Mundart wechseln kann.

Denn sie hat als Tochter eines pakistanischen Gastarbeiters und Kranführers im Anschluss an ihre pakistanische Kindheit die meisten Schuljahre bis zur Matura in Oberösterreich verbracht. In Linz begann die Enkelin eines Mullahs immer mehr unter ihrer alten Kultur und Religion zu leiden. Sie sah, wie gut alles in Österreich funktionierte. Sie sah, dass entgegen dem Koran auch eine Ehebrecherin noch durchaus gesund und lebendig war. Sie sah, wie entgegen dem Koran die „Ungläubigen“ das Leben viel erfolgreicher meisterten als die Muslime. Sie erlebte die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung.

Ihre Zweifel und ihre Leiden an der ererbten Religion steigerten sich, als ihre Eltern sie im „Urlaub“ in Pakistan mit einem dort lebenden Cousin verheiraten wollten. Ohne sie jemals gefragt zu haben. Die Eltern bekämpften ihr Widerstreben mit Gewalt, sowie mit Verbannung in den Ganzkörperschleier und in ein pakistanisches Koraninternat (wo der männliche Lehrer der Mädchen nur hinter einem Vorhang sitzen durfte!).

Sabatina wurde dadurch aber nicht gebrochen. Statt dessen wurde ihr Kampfesmut erst recht geweckt. Es war ein Kampf um Freiheit – dem sich dann später ein zweiter um den Wechsel zum Christentum hinzufügte. Den entscheidenden Anstoß für diese Konversion gab nach ihrer mit List erschlichenen Rückkehr nach Oberösterreich ein Schulfreund. Er schenkte ihr eine Bibel, die sie versteckte und dann heimlich unter der Bettdecke studierte.

Solcherart kannte sie besser als die meisten anderen Erdenbürger beide heiligen Bücher der beiden größten Weltreligionen. Und dieser Vergleich hat sie von Tag zu Tag, von Lektüre zu Lektüre sicherer gemacht.

Es würde hier zu weit führen, alle Misshandlungen, Tricks und Lügen aufzuzählen, mit denen ihre Familie sie wieder auf den „richtigen“ Weg, wieder unter Kontrolle bringen wollte. Es würde auch zu weit führen, all ihre Schritte, alle Etappen ihrer Flucht anzuführen, die sie letztlich in die Freiheit führten.

Das wirklich Deprimierende ist, was sie dabei alles insbesondere in Österreich erlebte, nämlich bei all jenen, von denen sie sich eigentlich Schutz und Hilfe erhofft hatte: Sozialarbeiter, die sie wieder zu ihrer Familie zurückführten, weil sie Sabatina für eine pubertär Verirrte hielten und die Familie von psychologischen Problemen und Lügen sprach. Lehrer, die sie in ihren Nöten zum islamischen(!) Religionslehrer schickten. Polizisten, die meinten, sie solle halt wieder Muslim werden, dann müsste sie sich vor keinen Drohungen mehr fürchten. Die österreichische Botschaft in Pakistan, der gefälschte Unterschriften unter einem angeblichen Ehedokument trotz ihrer Hinweise egal waren. Die Ministerinnen Rauch und Ferrero, die sie später vor einem gemeinsamen Diskussionsauftritt bitten ließen, nicht über den Islam zu sprechen. Eine Schmuddelkampagne der Illustrierten „News“ gegen ihre Person. Ein Priester, der meinte, Mohammed wäre ja vielleicht auch ein Prophet, den man daher respektieren sollte.

Aber sie konnte und wollte ihn nicht mehr respektieren. Sie hatte verglichen: Jesus verzieh Sünderinnen und Ehebrecherinnen. Mohammed ließ solche hingegen steinigen; denn im Islam ist immer die Frau die Schuldige. Die Bibel darf man verstehen und intepretieren. Den Koran muss man ohne Verständnis und Denken auswendig lernen. Sabatina James: „Für mich war das Lesen der Bibel wie ein Flash Mob.“

All das gipfelte in vier Ereignissen: in der Konversion, der Flucht aus Familie und allen pakistanischen Freundschaften, der Annahme eines neuen Familiennamens  und der Auswanderung von Österreich nach Deutschland. Dort lebt sie seit ihrem Outing unter Polizeischutz im Untergrund.

Sie wollte in Hamburg eigentlich Musik studieren. Bis sie ihre wahre Berufung erkannte: Sie gründete eine Hilfsorganisation, die muslimischen Frauen bei der Flucht vor Zwangsehen hilft.

Sabatina e.V. ist inzwischen zu einer bewegenden hilfs- und Menschenrechtsorganisation geworden, die ganz gezielt und konkret muslimischen Frauen hilft: gegen Zwangsehen, vor Gericht, nach Vergewaltigungen, bei der Gefahr von „Ehren“-Morden durch männliche Familienangehörige, gegen häusliche Gewalt, und bei der Flucht in die Freiheit. Sie tut das alles ganz ohne Bekehrungsdruck – so sehr Sabatina James auch von ihrem neuen Glauben begeistert ist.

In Deutschland und Österreich sind es viele Tausende Muslim-Frauen, die alljährlich von jeder einzelnen dieser Bedrohungen getroffen werden. Unsere Gesellschaft, unsere Schulen, Behörden und Gutmenschen  schauen jedoch krampfhaft weg (Am intensivsten tun dies übrigens unsere Feministinnen. Was aber längst niemanden wundert – außer die verzweifelt hilfesuchenden Moslem-Frauen).

Der Link zu Sabatina e.V. führt auch zu einer empfehlenswerten Adresse für alle jene, die spenden wollen, ohne sich nachher Tausende Male zu ärgern. Und Ihre Bücher (Das jüngste: „Nur die Wahrheit macht uns frei“) schildern all das hier Skizzierte noch viel genauer. Und packender.

PS.: Der Bibel-schenkende Schulfreund war eigentlich evangelikal. Aber für Sabatina James war klar, dass sie in die katholische Kirche eintritt. Denn nur diese ist für sie die Verkörperung des wahren Christentums.

PPS.: Sabatina hat durch ihren Aufenthalt in Österreich und ihren Matura-Abschluss aber auch viel Glück gehabt. In Pakistan bekommen noch immer drei von vier Mädchen nicht einmal eine Grundschul-Ausbildung. In Pakistan gibt es auch noch Sklavinnen – es sind zu 90 Prozent Christinnen.

PPPS.:Eine zweite ähnlich eindrucksvolle Aktivistin – und Buchautorin – ist übrigens die aus der Türkei stammende Necla Kelek, die (ohne Konversion zum Christentum) ganz ähnlich mutige Hilfsaktionen im deutschen Sprachraum setzt. Beide wären übrigens auch für einen Integrationsstaatssekretär bessere Kooperationspartner als Demographen, für die Menschen nichts als substituierbare Zahlen sind. Aber immerhin ist Sebastian Kurz einer, der auch Bücher liest. Was Hoffnung lässt.

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andreas-unterberger.at/2012/12/wo-das-christentum-blueht-sabatina-die-konvertitin/

Sabatina James in Wien über islamische Christenverfolgung


Jedes Jahr zum 10. Dezember laden Organisationen, die sich solidarisch mit den verfolgten Christen in aller Welt erklären, zur Pressekonferenz. Dass diese Veranstaltung heuer bewacht und äußerst gut besucht war, lag an dem von Islamisten bedrohten Gast: Sabatina James.

james

Sabatina James wurde 1982 in Pakistan geboren und kam im Alter von 10 Jahren mit ihren Eltern nach Linz. Sie integrierte sich so schnell in die österreichische Gesellschaft, dass ihre Eltern sie nach Pakistan schickten, um sie mit ihrem Cousin zu verheiraten.

Nur um wieder nach Linz zu dürfen willigte sie zum Schein ein, verweigerte dann aber in Europa die Hochzeit. Das führte zum Bruch mit der Familie. 2003 ließ sich Sabatina taufen und nahm als Christin den Namen James an.

Seitdem engagiert sie sich als Buchautorin und als Projektinitiatorin, um vor allem weibliche Christen gegen islamische Gewalt zu unterstützen.

Da Sabatina James auf der Todesliste islamischer Fundamentalisten steht, wurde der genaue Ort ihres Auftrittes in Wien erst am Vortag telefonisch bekanntgegeben. Zur Pressekonferenz drängen diesmal wesentlich mehr Journalisten als sonst.

Moderator Elmar Kuhn, Generalsekretär von CSI Österreich (Christliche Solidarität International), beginnt energisch: „Heute ist der 64. Jahrestag der UN-Menschenrechtskonvention und die EU erhält den Friedensnobelpreis.

Umso mehr ist es eine Schande, dass diese Veranstaltung unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden muss und aus demselben Grund Kardinal Schönborn islamische Konvertiten nicht mehr im Stephansdom taufen kann!“ Dann gibt er dem prominenten Gast das Wort.

Blasphemie in Pakistan

„Serwas, Christen, ålle mitanånd!“, begrüßt die seit 2004 in Deutschland Lebende die Anwesenden in breitem oberösterreichischen Dialekt. Dann steigt sie augenblicklich in die brutale pakistanische Realität ein. Sie erzählt von Asia Bibi.

Asiia Bibi

Diese pakistanische Christin wurde am 19. Juni 2009 als Landarbeiterin von ihren muslimischen Kolleginnen zum Wasserholen geschickt und dann von diesen aufgefordert, zum Islam überzutreten, weil sie von einer Christin kein Wasser nehmen könnten. Bibi soll dann behauptet haben, dass Jesus Christus der wahre Prophet sei und nicht Mohammed, was sie aber vehement bestreitet.

Der Lynchung durch die muslimische Mehrheit im Dorf entging sie nur durch Eingreifen der von anderen Christen alarmierten Polizei, die sie allerdings inhaftierte. Nach dem ausgesprochen rigide-islamischen pakistanischen Blasphemie-Gesetz wurde am 14. Oktober 2009 der Prozess gegen Asia Bibi begonnen, der am 8. November 2010 mit einer Verurteilung zum Tode endete.

Seitdem wartet Bibi im Gefängnis auf die Vollstreckung. Im Zuge der daraus entstandenen Diskussion sprachen sich sowohl der Gouverneur von Punjab, Salman Taseer,

English: Salmaan Taseer, cropped/denoised from...
Salmaan Taseer

als auch der einzige Christ in der pakistanischen Regierung, der Minister für religiöse Minderheiten, Shahbaz Bhatti,

Shahbaz Bhatti
Shahbaz Bhatti

für die Abschaffung des Blasphemiegesetzes aus. Daraufhin wurde Taseer am 4. Jänner 2011 von einem seiner Leibwächter und Bhatti am 2. März 2011 von den Taliban erschossen.

Sabatina James hält fest, dass man sich in Pakistan an Vers 29 der Sure 9 orientiert, der besagt, dass Christen und andere Nichtmuslime zu unterjochen seien. In Pakistan darf kein Christ über einem Moslem stehen (z. B. als Richter) und alle fünf Minuten wird ein Christ getötet. Bei Abfall vom Islam sieht die Scharia bei Männern die Todesstrafe und bei Frauen lebenslange Haft vor.

Nach Sure 49 im Koran ist der ausschließliche Gesetzgeber Allah. Konvertiten gelten somit zusätzlich als Staatsverräter, denen sofort die Kinder weggenommen werden. Es gebe auch viele säkulare Muslime, aber das würde den von den Frommen Unterdrückten nichts helfen.

Elmar Kuhn erwähnt einen ihm persönlich bekannten pakistanischen Christen in Österreich, der seit fünf Jahren kein Asyl erhalte und überdies, dass der saudische Prinz Faisal bei der Eröffnung des König-Abdullah-Zentrums für den interreligiösen Dialog betont habe, dass die Religionsfreiheit kein Menschenrecht sei. Dann gibt er das Wort dem ÖVP-Staatssekretär im Außenministerium, Reinhold Lopatka.

Die Ansichten der ÖVP

Lopatka manifestiert, dass Menschenrechte unteilbar und für deren Umsetzung die Staatengemeinschaften zuständig seien. Aber auch die Beteiligung der Zivilgesellschaften wäre wichtig, daher danke er CSI. Papst Benedikt XVI. habe mit seiner Erklärung im Jänner 2011 Recht gehabt, wonach 70 bis 75 % der Christen weltweit verfolgt würden.

Er, Lopatka, fliege heute noch nach Brüssel, wo auf Initiative von Außenminister Michael Spindelegger

English: Michael Spindelegger, Austrian politician
Michael Spindelegger

ein Experten-Seminar stattfinde. Dann zählte er mehrere Gremien auf, in denen (meistens auf Initiative Spindeleggers, der auch an einer Tagung in Kairo teilgenommen habe) über das Thema Religionsfreiheit geredet werde. Ein ganz festes Ziel sei es, im österreichischen Außendienst ein „Frühwarnsystem“ einzurichten.

Da er zum nächsten Termin müsse, gibt Moderator Kuhn die Möglichkeit, Staatssekretär Lopatka Fragen zu stellen: Was unter dem „Frühwarnsystem“ zu verstehen sei, was der Außenminister in Ägypten bei Präsident Mursi erreicht habe und warum man bei Asylwerbern in Österreich nicht den Fokus auf verfolgte Christen richte.

Lopatka antwortet, dass durch das Frühwarnsystem Übergriffe gegen Christen auf europäischer Ebene bekannt gemacht würden, dass Spindelegger nicht mit Mursi zusammengetroffen sei und auch keine Forderungen stellen könne, weil das „eine Einmischung in innere Angelegenheit“ wäre und dass jeder Fluchtgrund im österreichischen Asylrecht völlig gleich sei, was er auch für sehr gut halte und nicht ändern möchte.

Wichtig sei der Dialog, daher halte er auch das saudische Zentrum für eine Chance, weil da Christen gleichberechtigt mit am Tisch sitzen und ihre Sorgen äußern könnten. Dann verabschiedet er sich.

Danach folgen einige Kurzreferate. Hans Marte von Pro Oriente und der Koptenvertreter Kamal Abd El Nour berichten, dass die vor 1.400 Jahren begonnene muslimische Marginalisierung der Christen in Ägypten weitergehe und die bereits unter Mubarak schlimme Unterdrückung mit dem „Arabischen Frühling“ noch schlimmer geworden sei.

Die Imame predigen den Hass in den Moscheen und die Salafisten sagen im Fernsehen ganz offen, dass die Millionen koptische Christen in Ägypten das Land zu verlassen haben. Sie seien sich da mit den regierenden Muslimbrüder einig, man unterscheide sich nur in der Taktik. Er, Marte, stehe dem König-Abdullah-Zentrum skeptisch gegenüber. Man müsse das beobachten und es brauche den Druck der UNO und des Westens.

Herbert Rechberger (Kirche in Not) beschränkt sich nach James ́ Ausführungen bezüglich Pakistans auf einige grundsätzliche Zahlen. Kurt Igler (Open Doors Österreich) berichtet, dass es in Nigeria durch „Boko Haram“ heuer bis September tausend tote Christen und 50 zerstörte Kirchen gab.

Martin Kugler beschäftigt sich mit der Diskriminierung von Christen in der EU und Moderator Kuhn fügt hinzu, dass es in Syrien keine klassische Christenverfolgung, aber eine Massenvertreibung durch die Oppositionsarmee gebe.

Sabatina James erwartet sich von Politikern nichts mehr

Ein Presse-Journalist will im Frageteil von Sabatina James wissen, ob Lopatkas lapidarer Zugang keine Kapitulation darstelle. „Sicher“, antwortet diese, „aber ich erwarte mir von Politikern nichts mehr. Ich spreche mit ihnen nur, damit sie nicht behaupten können, sie hätten nichts gewusst, man habe ihnen nichts gesagt. Ich mache statt dessen lieber meine Projekte!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0011117-Sabatina-James-Wien-ber-islamische-Christenverfolgung

Islam-Meldungen aus dem Ausland über die “Religion des Frieden


coranoGb: Mutter tötet ihren 7 Jahre alten Sohn, weil er  nicht den Koran auswendig lernte.

6. Dezember –
Nach den Feststellungen aus dem Prozess, berichteten die  britischen Medien, die muslimische Mutter Sara Ege, 33,
bezeichnete ihren Sohn als “Hund” Yaseen, schlug ihn mit einem Stock, weil er nicht auswendig
lernte die Verse aus dem Koran.
Nach drei Monaten von Schlägen, starb das Kind im Juli 2010.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Uns ist noch kein Fall in Europa bekannt, das ein christliche Mutter ihr Kind tot schlägt,
weil es nicht die Bibel liest.
scuola-pakPakistan: Vorwurf der Gotteslästerung, eine christliche Schule überfallen.

3. Dezember – Die umstrittene Blasphemie-Gesetz fordert weiterhin Opfer unter Christen
und werden von muslimischen Mob bedroht und angegriffen auf Grund falscher
Anschuldigungen wegen Blasphemie an einer christliche Schule,
Am. Dezember wurde berichtet, daß der Imam der Azad Stadt in seiner Moschee bekannt gab,
dass die Mitarbeiter einer christlichen Schule hätten  Seiten des Koran zerrissen,
diese Informationen kamen von einem anonymen Anruf.
Unmittelbar danach versammelten sich Hunderte von militanten Islamisten vor dem Haupttor der Schule
und fingen an zu schreien,und  warfen Gegenstände auf das Gebäude, ein Anführer des Mobs
erzwang das  Übergeben der Schlüssel des Instituts. Ein Überfall und Plünderung waren nur Dank der Polizei,
durch ihr Einschreiten verhindert worden.(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)

Pakistan, Fatwa gegen Malala: Bildung für Mädchen ist im Islam verboten.

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4. Dezember – Exponenten radikalen Islamisten in Großbritannien bereiten eine
Fatwa (religiöses Edikt) gegen die junge pakistanischen Aktivisten  Malala ausgeprochen
Die angeschossene Pakistanerin nach Großbritannien gebracht (SZ)
Sousafzai war am vergangenen Dienstag auf dem Nachhauseweg in der Stadt Mingora
im Swat-Tal niedergeschossen und schwer verletzt worden.
Die islamistischen Taliban bekannten sich zu der Tat.

Laut einem Bericht in der ‘New York Daily’,bis am Ende des Monats plant man eine Protestkundgebung
in der Roten Moschee in Islamabad, Malala als “Abtrünnige” zu denunzieren und beschuldigt sie wegen
Beleidigung des Islam. Anjem Choudary, der in London lebt ist einer der Gründer von al-Muhajiroun
Bewegung (die seit dem Jahr 2010 in GB verboten ist),
kündigte die bevorstehende Fatwa an.
Malala Yousufzai,(Malala Yousafzai: Portrait of the girl blogger)(Quelle:Lisistrata news di Adriana Bolchini)
Belgien erhöht Terror-Alarmstufe

Wegen eines islamfeindlichen Films haben belgische Behörden am Freitag Terror-Alarm ausgelöst.
In Belgien sind Sicherheitsdienste und Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft versetzt worden.
Als Grund nennen belgische Medien einen islamfeindlichen Film.
Er soll kommende Woche veröffentlicht werden. Das Krisenreaktionszentrum OCAM des belgischen Geheimdienst
SGRS hat den Terroralamr von Stufe zwei auf drei erhöht. Insgesamt gibt es vier Stufen.
Das Innenministerium will sich damit gegen mögliche Ausschreitungen wappnen, heißt es.
Der Film “The innocent prophet” des in Spanien lebenden Pakistani Firasat Imran soll
nächste Woche veröffentlicht werden. In seinem Werk spart er nicht an Kritik am Propheten Mohammed.
Imran war aus Pakistan nach Spanien geflüchtet. Er gilt als Koran-Gegner.
In Spanien versucht er bereits seit längerem den Koran zu verbieten.
Mehr auf den Blog http://koptisch.wordpress.com

Die unerträgliche Arroganz, mit der Medien uns belügen
(michael-mannheimer.info)

[Linke Medien und linke Politiker haben unser Land und die meisten Länder Europas
in eine der schwersten Krisen der europäischen Geschichte geführt. Längst sind alle Medien daran beteiligt,
vom Spiegel bis zur taz, vom Stern bis zur ehemals ruhmreichen Zeit, von der
überregionalen Tageszeitung bis zum hinterletzten Provinzblatt.
Nur ein Wunder oder eine Revolution kann unser Land und Europa noch retten.]

(bis zum hinterletzten Provinzblatt.)
Ja sogar auch in Südtirol,(Stol.it)
FIFA-Chef Blatter schockiert über tödliche Prügelattacke

siehe hier.

Der Kotau der CDU/CSU vor dem islamischen Totalitarismus

CSU-und-Islam-Kopie

aus diesem Grunde…REP……..aber die Gefahren mit Rot-Grün wachsen dann….öffnet sich die CSU aber für die Moslems,

dann ist sie keine CSU mehr und für uns nicht wählbar….oder würden Moslems, die sich integriert und assimiliert haben, dann

auch CSU wählen? Aus GRünden „für Bayern?“……was glaubt die CSU…….sie darf sich nicht öffnen, sie muss der Ort sein, der für

die Konservativen Bayern bleibt, auch ohne bzw erst recht ohne Moslems!!! Ein böses Spiel, dass beweist, wie weit es schon gekommen ist.

Wir werden unsere Heimat verlieren und die Türkei wird gewinnen…….daher müssen wir REP wählen!!! (deutschelobby)

[„Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.
Die CSU muss sich daher öffnen“
Der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer]

An dieser CSU, braucht das katholische Ausland , nicht am deutschen Wesen genesen!

pk_freistaat-verfassung_fuer-homepage

Genau aus diesen Grund (Nicht nur Eurokriese)
(EU-Papier: Nationale Parlamente schaden der EU und sollen entmachtet werden)

ist es wichtig, daß Regionen wie Südtirol (siehe Verfassungsentwurf)

Verfassung des Freistaates Südtirol (Auftraggeber:
Die Freiheitlichen

zu einen eigenen neutralen Freistaat (Schweiz) ohne EU-Mitgliedschaft werden.
Denn mit so einen islamisierten Staat , wie Deutschland , kann man nicht weiter in diesen
wir “Europäer-Club ” von Merkel verweilen, der täglich das islamische Kalifat des OIC in der EU und in Deutschland installieren möchte.

Eine Wohngemeinschaft mit 27 Nationen oder Metalitäten kann man nicht
unter einen Hut bringen!
Ich drücke mich da noch drastischer aus, wenn in einer europäischen  WG (Wohngemeinschaft) Rote und Grüne deutsche linke Socken
und oberschwulen islamspeichleckenden Kotstecher (Westerwelle)

nach Islam stinken,( Merkel, “der Islam ist ein Teil von uns” ) aber nicht in Südtirol,
dann darf man keinen Geruchsinn (deutsche Pseudo-Moral) haben,
oder man zieht aus!!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/08/islam-meldungen-aus-dem-ausland-uber-die-religion-des-friedens/

SOS Abendland: Muslime greifen an


Udo Ulfkotte

Rasend schnell geben wir unsere Werte zugunsten kulturferner Migranten auf. Dem Hass der islamischen Welt begegnen wir mit immer mehr Toleranz und Offenheit. Das ist tödlich.

Überall dort, wo Muslime auf der Welt leben, beginnen irgendwann die ethnischen Säuberungen. Alles, was nicht-islamisch ist, wird dann entweder vertrieben, vernichtet oder unterdrückt. Man kann das entweder wie die Historikerin Bat Ye’or wissenschaftlich (sie schrieb etwa das Fachbuch Der Niedergang des

orientalischen Christentums unter dem Islam) oder aber mit einem Blick in die Realität da draußen belegen. Man kann diese Entwicklung in entfernten Ländern oder direkt vor der Haustüre sehen.

 

In unseren Hauptnachrichtensendungen haben wir vor wenigen Tagen Berichte gehört, dass radikale Muslime Teile Afrikas übernehmen. Verschwiegen haben uns die Medien, dass diese zunächst die Christen vertreiben. Allein aus Mali mussten schon 200.000 Christen fliehen. Im Irak, den westliche Bürger mit ihren Steuergeldern von Saddam Hussein befreit haben, reagieren nun Muslime, die einen ganz besonderen Jagdtrieb haben: Sie machen Jagd auf Christen. Kein Wort darüber in unseren Medien.

 

Es ist überall das gleiche Bild. Christliche Kopten, die in Ägypten Kreuze an Touristen verkaufen, werden dort nach dem Machtwechsel nun mit dem Tode bedroht. In Ägypten gibt es jetzt öffentliche Aufrufe zum Völkermord an Christen. In Deutschland berichtete auch nicht ein Medium darüber, dass alle Christen in den letzten Wochen vom Sinai vertrieben wurden. In Pakistan wurden unlängst christliche Krankenschwestern, die im Fastenmonat Ramadan nicht fasteten und während der Arbeit Tee tranken, einfach vergiftet. Auch im fernen Bangladesch führen Muslime seit mehreren Jahren einen Vernichtungsfeldzug gegen Anhänger anderer Religionen. Schließlich sind mehr als 90 Prozent der Einwohner Muslime. Und sie bekämpfen die Kleingruppen von Christen, Hindus und Buddhisten. Immer wieder greifen sie Andersgläubige an. Inzwischen wurden angeblich schon 26.000 islamische Selbstmordattentäter im Land ausgebildet. Das ist eine wahrlich beachtliche Zahl für Anhänger der »Religion des Friedens«. Saudi-Arabien finanziert die radikalen Islamisten in Bangladesch und drohte der Regierung damit, alle aus Bangladesch stammenden Gastarbeiter aus Saudi-Arabien zu deportieren, wenn die saudische Al-Rabita-Stiftung daran gehindert werde, in Bangladesch die ethnischen Säuberungen weiter voranzutreiben. Seit 2008 gibt es einen Kongressbericht über das Vorgehen der Islamisten in diesem Land. Wir wollen das lieber nicht hören. Schließlich gehört der Islam ja angeblich auch zu Deutschland – so die politisch korrekte Auffassung.

 

Und was machen wir inmitten Europas? Wir öffnen diesen Feinden der Demokratie unsere Tore möglichst weit. Der sozialistische französische Staatspräsident Hollande hat das Emirat Katar dazu ermuntert, für Ruhe in den aufmüpfigen muslimischen Gettos zu sorgen. Sein Vorgänger Sarkozy hatte mit Katar Jugendprojekte für Muslime in den unruhigen Banlieus vereinbart. Katar gibt Millionen für islamische Jugendprojekte und darf im Gegenzug bestimmen, was in den Banlieus passiert. Die Franzosen wollten einfach Ruhe und lassen Katar gewähren. Die Banlieus sind nun nichts anderes als Kalifate. Katar finanziert die Moscheevereine. Katar unterrichtet die Jugendlichen darin, sich in Europa bloß nicht zu integrieren. Und Katar bestimmt zukünftig, wann es islamische Jugendunruhen in Frankreich geben wird. In Frankreich ziehen jetzt muslimische Jugendliche durch die Straßen und fordern bei ihren Aufmärschen ungeniert die »Vernichtung aller Juden«. Und die Polizei lässt sie gewähren. Verhaften darf man sie nicht – schließlich ist schon jeder zweite in einem französischen Gefängnis ein Muslim. Und in den Gefängnissen werden sie noch weiter radikalisiert, also lässt man sie laufen.

 

In Deutschland ist man ebenfalls zunehmend ratlos: Vor dem Bonner Landgericht steht derzeit ein 26 Jahre alter Muslim, der Polizisten mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt hatte. Er rechtfertigt seine Taten mit dem Islam. Der Richter fragt, ob der Islam ihm eine Berechtigung zur Gewalt gebe. Und der Muslim antwortet seelenruhig: »Wenn der Islam mir das vorschreibt: natürlich!« Der ganze Saal schnappt hörbar nach Luft. Ein gläubiger Muslim, der Angriffe auf Polizisten mit dem Islam rechtfertigt – das passt nicht so gut in das politisch korrekte Bild vom Islam als einer angeblich friedfertigen Ideologie. Schließlich handelte der Muslim nicht allein, sondern weitere 100 Muslime, die ebenfalls demnächst angeklagt werden, griffen Polizisten an. Wenige Kilometer weiter hat unlängst ein marokkanischer Schafhirte im Jobcenter eine 32 Jahre alte deutsche Sachbearbeiterin ermordet. Täter Ahmed S. ist stolz auf seine Tat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat unlängst über viele solcher Fälle berichtet. Noch erschreckender: Etwa 40 Mitbürger freuten sich über die barbarische Tat. Sie wurden jetzt angezeigt. Das ist die bittere Realität beim Albtraum Zuwanderung.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sos-abendland-muslime-greifen-an.html

Pakistanischer Minister weitet Kopfgeld-Pläne jetzt auch auf alle Islamkritiker aus


Muhammad: ein Stern ist geboren

Bild: Charlie Hebdo

Vorige Woche hat  Ghulam Ahmad Bilour ein Kopfgeld von

100.000 Dollar ausgesetzt auf den Macher  des antiislamischen Videos, das zu Protesten in vielen islamischen Ländern  geführt hat. Seine Ankündigung vor ein paar Journalisten in Peschawar hat ihn  bekannt gemacht und ihm Kritik aus der ganzen Welt eingebracht, auch weil er die  “Brüder von den Taliban und von al-Qaida” aufgefordert hat, dabei zu helfen, den  Filmemacher zu töten. “Ich werde  künftig ein Kopfgeld auf alle aussetzen, die den Islam  beleidigen”, sagt er jetzt am Wochenende in jedes Mikrofon und in jeden Telefonhörer  in seiner Nähe.

http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/16340342-pakistanischer-minister-weitet-kopfgeld-plaene.html

Moslems rufen zu Mordanschlägen in Deutschland auf


Moslems haben nach einem Zeitungsbericht wegen des umstrittenen Mohammed-Films aus den USA zu Mordanschlägen in Deutschland aufgerufen. In einem Drohschreiben fordere ein deutscher Moslem namens Abu Assad seine Glaubensbrüder auf, als Rache für das Video Attentate in Deutschland zu begehen,berichtet die Zeitung „Die Welt“.

Darin werde außerdem behauptet, der Schauspieler, der in dem Schmähvideo den Propheten Mohammed spielt, sei ein Deutscher. Bislang ist die Identität des Schauspielers jedoch unbekannt.

„Feinde des Islam enthaupten“

In der Propagandaschrift würden Muslime dazu aufgerufen, die Feinde des Islam zu enthaupten und die Ermordung zu filmen und zu veröffentlichen, „so dass ganz Deutschland, ja sogar ganz Europa weiß, dass ihre verbrecherischen Spielchen […] durchkreuzt werden“.

Die Drohschrift sei in der Internet-Plattform der militanten Globalen Islamischen Medienfront veröffentlicht worden, auf der in der Vergangenheit auch Propaganda-Material des Terrornetzes Al-Kaida verbreitet wurde.

In den vergangenen zwei Wochen sind bei Protesten gegen Schmähungen des Propheten mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen, die Mehrzahl davon in Pakistan. In Libyen wurde der US-Botschafter bei einem Angriff auf das Konsulat in der Stadt Bengasi getötet. Die Spannungen dürften auch bei der UN-Generaldebatte in New York diese Woche eine wichtige Rolle spielen.

http://nachrichten.t-online.de/islamisten-rufen-zu-mordanschlaegen-in-deutschland-auf/id_59804270/index

Viele Tote bei Ausschreitungen in Pakistan: Wahnsinnge Moslems zünden Kinos an


von Ägypten bis Indonesien – die Welle des Protests hat bislang mindestens zehn Tote und Dutzende Verletzte gefordert.

Tote nach Freitagsgebet Proteste eskalieren in Pakistan

Freitag, 21. September 2012

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Es ist der Tag der Freitagsgebiete, und wieder einmal entflammt in der islamischen Welt der Zorn über die Mohammed-Schmähungen. In Pakistan sterben dabei zahlreiche Menschen, Dutzende werden verletzt, Kinos, Autos und eine Kriche gehen in Flammen auf. Weltweit kommt es zu Protesten – auch in Deutschland.

Bei Protesten Zehntausender gegen das islamfeindliche Schmähvideo „Die Unschuld der Muslime“ sind in Pakistan mindestens 15 Menschen ums Leben, mehr als 200 wurden verletzt. In der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar zündete eine aufgebrachte Menge bei Protesten zwei Kinos an. Bei den Unruhen wurden nach Krankenhaus-Angaben vier Menschen getötet, darunter der Fahrer eines Fernsehteams. Die Zufahrtstraßen zum US-Konsulat in Peshawar sowie zu den Büros westlicher Hilfsorganisationen und anderen potenziell gefährdeten Gebäuden blockierten die Behörden mit Schiffscontainern.

Demonstranten schleudern Tränengasbehalter auf Sicherheitskräfte in Lahore.

Demonstranten schleudern Tränengasbehalter auf Sicherheitskräfte in Lahore. In Karachi wurde nach Polizeiangaben ein Polizist erschossen, zudem wurden nach Angaben von Krankenhäusern neun Zivilisten getötet. Demonstranten versuchten dort demnach, zum US-Konsulat zu gelangen. Die Polizei ging gegen sie mit Schüssen und Tränengas vor. Nach Polizeiangaben wurden in Karachi zudem drei Kinos angezündet. In der Hauptstadt Islamabad gingen rund 20.000 Menschen auf die Straße.

Auf der Autobahn nahe der Hauptstadt Islamabad setzte ein wütender Mob eine Mautstation in Brand. Im nordwestlichen Mardan wurde nach Polizeiangaben eine christliche Kirche angezündet. Um eine weitere Eskalation der Proteste zu verhindern, legte die Regierung das Mobilfunknetz in mehr als einem Dutzend Städten lahm. Politische und religiöse Führer der islamischen Welt hatten vor den Freitagsgebeten zu friedlichen Protesten aufgerufen.  Die pakistanische Regierung hatte den Freitag zum Feiertag zu Ehren des Propheten Mohammed erklärt und zu friedlichen Protesten aufgerufen.

Die Proteste in Pakistan richteten sich nur gegen den umstrittenen Anti-Islam-Film aus den USA. Anders als in anderen Ländern wurden die und französische Mohammed-Karikaturen in der Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ nicht erwähnt.

Video Furcht vor neuen Ausschreitungen: Deutsche Botschaften wappnen sich Politik 21.09.12 00:51 min Furcht vor neuen Ausschreitungen Deutsche Botschaften wappnen sich

Die USA bemühten sich derweil um Deeskalation. In Pakistan laufe auf sieben Fernsehsendern ein Spot, in dem sich Präsident Barack Obama und Außenministerin Hillary Clinton von dem Video distanzierten, sagte eine Sprecherin des US-Außenministeriums in Washington. In dem kurzen Beitrag sagt Obama, die Vereinigten Staaten seien ein Land, das seit seiner Gründung alle Glaubensrichtungen akzeptiere. Die USA hätten mit dem islamfeindlichen Video nichts zu tun.

Demonstranten gehen in Freiburg auf die Straße.

Weltweite Proteste

Weitere Proteste gegen eine Verunglimpfung Mohammeds gab es im Irak, in Afghanistan, auf den Komoren, in Marokko, im Jemen, in Bangladesch, in Indonesien und im Libanon. In Kairo und London versammelten sich Demonstranten vor den französischen Botschaften, um gegen die Karikaturen in „Charlie Hebdo“ zu protestieren.

http://www.n-tv.de/politik/Wuetende-Menge-zuendet-Kinos-an-article7285321.html

Brutal verstümmelter Leichnam eines elfjährigen Christen gefunden


Gerade als die öffentliche Hysterie im Zusammenhang mit der Verhaftung einer am Down-Syndrom erkrankten jungen Christin wegen angeblicher Gotteslästerung langsam abebbte, wurde die grausam entstellte Leiche eines elfjährigen Christen in der Provinz Punjab aufgefunden. Die Leiche Samuel Yaquubs war schwer verstümmelt. Nase und Lippen waren abgetrennt und der Magen entfernt worden. Darüber hinaus wurden seine Beine verstümmelt. Nach Polizeiangaben wurde der Körper später verbrannt und konnte kaum identifiziert werden. Angehörige identifizierten die Leiche anhand der Stirn des Jungen.

Yaquub wohnte in der christlichen Siedlung in Faisalabad und wurde seit dem 20. August vermisst.

Zum letzten Mal war er auf dem Weg zum nahegelegenen Markt gesehen worden. Seine verstümmelten Überreste wurden am muslimischen Feiertag Eid ul-Fitr gefunden, der das Ende des Fastenmonats Ramadan markiert.

Ermittlungsbeamte versuchen nun herauszufinden, ob im Vorfeld der Tat Vorwürfe wegen Gotteslästerung gegen das Kind erhoben worden waren. Yaquub galt als Waise, aber die britische Tageszeitung The Telegraph berichtete, seine Mutter sei in der örtlichen Presse mit der Bemerkung zitiert worden, es habe keine derartigen Vorwürfe gegeben. »Wir haben weder Telefonanrufe wegen eines Lösegeldes erhalten, noch wurde uns mitgeteilt, Samuel habe Gotteslästerung begangen«, sagte sie.

Wenn einer christlichen Gemeinde vorgeworfen wird, die Gesetze gegen Gotteslästerung verletzt zu haben, drohen oft brutale Folgen, berichtete die Nichtregierungsorganisation World Public Forum.

Der Tod des elfjährigen Jungen ereignete sich nur eine Woche, nachdem eine junge Christin, die am Down-Syndrom leidet, unter dem Vorwurf der Blasphemie verhaftet wurde, weil sie angeblich Seiten aus dem Koran verbrannt habe. Riftah Masih wurde von Muslimen aus der Nachbarschaft geschlagen, als diese angeblich sahen, dass sie beim Kochen einige Seiten aus dem Heiligen Buch verbrannte. Einige Hundert Christen flohen aus Furcht vor weiteren Gewalttaten aus ihren Häusern und Wohnungen, nachdem die Moscheen über den angeblichen Zwischenfall über Lautsprecher berichteten und Hunderte erboster Muslime auf die Straßen stürmten.

In Pakistan werden Personen, die der Gotteslästerung beschuldigt werden, sofort verhaftet und den meisten wird eine Freilassung auf Kaution verweigert, um Ausschreitungen der wütenden Menge zu verhindern. Die Beschuldigten werden zu ihrem eigenen Schutz grundsätzlich in Einzelhaft untergebracht, um Übergriffe seitens der anderen Häftlinge oder sogar des Wachpersonals zu verhindern.

Wie die Washington Post berichtet, verlassen selbst diejenigen, die vom Vorwurf der Gotteslästerung freigesprochen werden, dennoch oft Pakistan, weil es zu den Ländern gehört, in denen die Scharia, das islamische Recht, am schärfsten und striktesten angewendet wird.

Bisher wurden keine Todesurteile wegen Gotteslästerung vollstreckt, aber gegen die Christin Asia Bibi, Mutter von fünf Kindern, wurde vor zwei Jahren die Todesstrafe verhängt, aber noch nicht vollstreckt. Möglicherweise wird sie begnadigt.

Shahbaz Bhatti, selbst Christ und Minister, sowie das Mitglied der pakistanischen Regierungspartei, Salmaan Taseer, wurden beide ermordet, weil sie sich im Zusammenhang mit dem Prozess gegen Bibi gegen die Gesetze gegen Gotteslästerung aussprachen.

Im vergangenen Monat wurde ein Mann, dem vorgeworfen wurde, den Koran entweiht zu haben, von einem Mob aus dem Polizeirevier geholt und zu Tode geprügelt.

Ali Dyan Hasan, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, erklärte: »Die Gesetze [des Landes gegen Gotteslästerung] haben diese rechtlichen Instrumentarien und Möglichkeiten geschaffen, die jetzt in verschiedenster Weise benutzt werden, um einzuschüchtern, Zwang auszuüben, zu schikanieren und zu verfolgen.«

Quelle: Russia Today

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/brutal-verstuemmelter-leichnam-eines-elfjaehrigen-pakistanischen-christen-gefunden.html

Ein 11-jähriges behindertes christliches Mädchen soll in Pakistan wegen “Verunglimpfung des Islam” sterben


Soll von Moslems, ganz normale Moslems, laut Michael Janßen von der WAZ, absolut friedliche Moslems, abgeschlachtet werden. 

Warum? Sie ist Christin!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Rimsha
Rimsha

Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.“

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Pakistan—die islamischen Bastarde und das Kind…………

Das Mädchen heißt Rimsha, ist gerade mal 11 Jahre und soll behindert sein. Ihr Problem ist, dass sie in einem Land lebt, wo alle Menschen um sie herum Irrsinnige sind, noch viel “behinderter” im Geiste als sie selber. Und diese Männer – allesamt “fromme”, “gute”, “friedliche”, Muslime, die sonst mit den Journalisten vom WAZ und mit dem Protestantenmenschen Michael Janßen “zum Selbengott” beten, wollen dieses Kind töten:

Ein christliches Kind mit Down-Syndrom könnte in Pakistan die Todesstrafe erhalten, weil sie damit gesehen wurde, wie sie die brennende Seiten eines Korans in die Hände hielt, sagten die Aktivisten und die Polizei

A Christian girl with Down syndrome could be punished by death in Pakistan after she was spotted holding burned pages of Islamic text in public, activists and police say.

Nicht zu verwechseln mit den deutschen “Aktivisten”!  Die hiesigen Aktivisten sind nämlich noch viel christenfeindlicher als die Muslime. Die Linksautonomen würden auf Anheiß der deutschen Journalisten den Scheiterhaufen mit ihren eigenen Händen zusammentragen!

Das Kind, nach Aussagen der Polizei Rimsha, wurde wegen Blasphemie verhaftet und ist derzeit im Gefängnis in Islamabad. Dort wartet sie auf ihren muslimischen Hexenprozess.

The girl, identified by police as Rimsha, was arrested on blasphemy charges and is being detained in Islamabad ahead of a court appearance before the end of the month, AFP reports.

Fox NewsBosNewsLife

Islam: Aktuelle Beiträge zum Frieden


 

Bild der Woche


Ramadan Bombathon
2012 Scorecard

Ramadan Bombathon („Spiel“-Angriff-Vernichtung-Punkte)
2012 Scorecard
(Punkte-Tabelle)

Tag 7

Im Namen von
„Der Religion des Friedens“

Im Namen
aller anderen
Religionen

Mit dem
„Anti-Muslim“
-Rechten

Terroranschläge

71

0

0

Tote

332

0

0

Nicht alle Angriffe werden sofort auf TROP aufgeführt

Der Halbmond des Islam


Islam Aktuelle Beiträge zum Frieden
„Mohammed ist Gottes Apostel. Diejenigen, die ihm folgen, sind rücksichtslos
, gegen die Ungläubigen, aber barmherzig zueinander „
   Koran 48:29

2012.07.26 ( Khar, Pakistan ) – Religion des Friedens Militanten detonieren ein Schrapnell Bombe in einem überfüllten Markt, so dass elf Toten und zwei Dutzend weitere in Agonie.
2012.07.25 ( Bara, Pakistan ) – Islamisten entführen einen 70-jährigen Mann, ihm die Kehle und dann sprühen ihn mit Kugeln.
2012.07.25 ( Maiduguri, Nigeria ) – Scharia-Fanatiker greifen ein indisches-unternehmen und Mord die Besitzer.
2012.07.25 ( Ad-Dawr, Irak ) – Vier Kinder im Alter von unter 10 sind zusammen mit ihrer Mutter durch die Religion des Friedens Bomber demontiert.
2012.07.25 ( Gulbehar, Pakistan ) – Ein 14-jähriges Mädchen wird ermordet, als Lashkar e Jhangvi Bewaffnete eine schiitische Zeremonie anzugreifen.
2012.07.24 ( Ghor, Afghanistan ) – Sieben Kinder sind in Fetzen von einem Taliban-Bombe zerrissen.

Quellen für einzelne Vorfälle können auf Anfrage bereitgestellt werden.

http://www.thereligionofpeace.com/

 

Esel vergewaltigt, Mädchen an Hunde verfüttert: Die Welt in 60 Sekunden


Udo Ulfkotte

Es gibt Nachrichten, die passen irgendwie nicht in die Landschaft. Meist entsprechen sie nicht den Vorgaben unserer Medienzensoren, weil die Fakten politisch nicht korrekt sind. Nachfolgend eine kleine aktuelle Auswahl solcher Nachrichten. Nehmen Sie sich einfach einmal 60 Sekunden Zeit und halten Sie den Atem an.

Nach der angeblichen Vergewaltigung eines Esels sind im Jemen schwere Stammeskämpfe ausgebrochen. Bislang wurden dabei fünfzehn Menschen getötet oder schwer verletzt. In Indien gibt es eine andere »kulturelle« Eigenart: Dort werden weibliche Föten jetzt an Hunde verfüttert. Und noch eine unglaubliche »kulturelle« Eigenart: In China dürfen sich pro öffentlicher Toilette jetzt nur noch zwei Fliegen aufhalten. Das schreibt dort eine neue Vorschrift vor. Und in Pakistan darf man Frauen, die ein Mobiltelefon nutzen, jetzt mit Säure übergießen. Das ist aus islamischer Sicht angeblich korrekt. Das alles erfahren wir in deutschsprachigen Medien natürlich nicht.

Erstaunlicherweise berichten deutsche Medien auch nicht über die Rassenunruhen in Israel – ganz im Gegensatz zu den großen britischen Medien. Dafür werden wir jetzt politisch korrekt erzogen. Da hat doch eine Fernsehmoderatorin bei einer Buchvorstellung gesagt, sie habe als Kind eine »Negerpuppe« gehabt – unglaublich! Läuft die Frau eigentlich noch frei herum, oder wurde sie schon verhaftet?

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FRANZOSEN SENKEN RENTENALTER AUF 60 JAHRE::::::GRUND: SIE WERDEN VON DEUTSCHEM GELD BEZAHLT:::::

http://www.welt.de/politik/ausland/article106366730/Frankreich-will-Rente-mit-60-wieder-einfuehren.html

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In Tirol verstehen 500 ausländische Kinder im Schulunterricht kein Wort und können nicht benotet werden. Und was machen wir? Es gibt jetzt noch mehr Geld für Migranten. Bald wird es auch hier so sein wie in Finnland. Dort gibt es schon 750 Organisationen, die sich um die Belange von Zuwanderern kümmern. Irgendwer muss das alles in Europa bezahlen. Die Deutschen sollen jetzt fleißiger sein und mehr arbeiten, sagt die Bundeskanzlerin.

Ganz anders die Franzosen, die bald mit deutschem Geld gerettet werden sollen: sie senken das Rentenalter auf 60 Jahre! Schließlich kommen ja bald die Euro-Bonds. Für deutsche Häuslebauer wird es dann richtig teuer, wenn die Euro-Bonds kommen. Auch die Mieten und Zinsen werden kräftig steigen. Es sei denn, wir bekommen die D-Mark zurück.

Update: Video aktiv!!!!……..“Ihr sollt die Mitglieder der PRO NRW alle töten”


Ein aus Bonn stammender radikaler Moslem hat in einem Video zum Mord an Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO NRW aufgerufen. In dem siebenminütigen Aufruf heißt es: “Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten”. Dazu sollten Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege gesammelt werden, damit “am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen” zugeschlagen werden könne.

Die WELT berichtet:

Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in einer neuen Videobotschaft zum Mord an Mitgliedern der islamkritischen Partei “Pro NRW” und an Journalisten auf. Das geht aus einem Propagandavideo der “Islamischen Bewegung Usbekistans” hervor, das am Samstag veröffentlicht wurde.

In der knapp siebenminütigen Videobotschaft preist der Bonner Islamist Yassin Chouka alias “Abu Ibrahim” die gewalttätigen Salafisten-Proteste gegen die Karikaturen-Kampagne der  Partei “Pro NRW”. Die Partei habe mit ihrer provozierenden Aktion das Maß überschritten, so Chouka. Die Beleidigung des Propheten Mohammed dürfe nicht “tatenlos hingenommen werden”.

“Ihr sollt sie alle töten”

“Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!”, erklärt der deutsche Terrorist in der Videobotschaft, “Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen.”

Weiter erklärt der Islamist: “So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben.”

“Lauert ihren Mitarbeitern auf”

Auch deutsche Medienvertreter müssten aufgrund der Berichterstattung über die Salafisten-Proteste getötet werden, so Yassin Chouka. “Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht!”

“Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werden.”

Yassin Chouka war im Jahr 2007 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mounir aus Deutschland ausgereist und hat sich in Pakistan der Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistans” angeschlossen.

Regelmäßig veröffentlicht das Bonner Brüderpaar Video- und Audiobotschaften aus dem pakistanischen Stammesgebiet Waziristan. Immer häufiger rufen sie darin auch zu Terroranschlägen in Deutschland auf.

Hier das Video:

Update: Video aktiv!!!……..“Ihr sollt die Mitglieder der PRO NRW alle töten”


Ein aus Bonn stammender radikaler Moslem hat in einem Video zum Mord an Mitgliedern der Bürgerbewegung PRO NRW aufgerufen. In dem siebenminütigen Aufruf heißt es: “Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten”. Dazu sollten Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege gesammelt werden, damit “am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen” zugeschlagen werden könne.

Die WELT berichtet:

Ein in Pakistan lebender deutscher Terrorist ruft in einer neuen Videobotschaft zum Mord an Mitgliedern der islamkritischen Partei “Pro NRW” und an Journalisten auf. Das geht aus einem Propagandavideo der “Islamischen Bewegung Usbekistans” hervor, das am Samstag veröffentlicht wurde.

In der knapp siebenminütigen Videobotschaft preist der Bonner Islamist Yassin Chouka alias “Abu Ibrahim” die gewalttätigen Salafisten-Proteste gegen die Karikaturen-Kampagne der  Partei “Pro NRW”. Die Partei habe mit ihrer provozierenden Aktion das Maß überschritten, so Chouka. Die Beleidigung des Propheten Mohammed dürfe nicht “tatenlos hingenommen werden”.

“Ihr sollt sie alle töten”

“Ihr sollt die Mitglieder von Pro NRW alle töten!”, erklärt der deutsche Terrorist in der Videobotschaft, “Wir raten euch folgendes: Geht nicht mehr zu den Versammlungen der Pro NRW, denn dies führt nur zu einem unkontrollierten Kampf und das Risiko ist zu groß, dass ihr von der Polizei festgenommen werdet. Ihr braucht nicht hinzugehen, um zu schauen ob sie erneut die Karikaturen zeigen. Sie haben es bereits getan und die Münze ist dadurch bereits gefallen.”

Weiter erklärt der Islamist: “So raten wir euch: Lauert und sucht einzelne Personen der Pro NRW im Geheimdienstverfahren auf, sammelt genug Informationen über ihre Wohnorten, über ihre täglichen Routen, ihre Arbeitsplätze. Und dann nach guten und ausreichenden Recherchen und einem strategischen Plan: schlagt zu! Am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen. Und dabei ist zu bevorzugen dass ihr sie tötet, dass ihr euren Propheten rächt, indem ihr sie tötet. Und wenn dies nicht möglich ist, dann schlagt so lange auf sie ein, bis sie es aufs äußerste bereuen jemals das Siegel aller Propheten beleidigt zu haben.”

“Lauert ihren Mitarbeitern auf”

Auch deutsche Medienvertreter müssten aufgrund der Berichterstattung über die Salafisten-Proteste getötet werden, so Yassin Chouka. “Die deutschen Medien haben an den Verbrechen wieder mitgewirkt. Unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung haben sie wieder einmal die Karikaturen veröffentlicht. Auch dies dulden die Anhänger Mohammeds nicht!”

“Der ‘Spiegel’, der von den Juden gelenkt wird, und andere bekannte deutsche Medienabteilungen, haben unseren Propheten dadurch beleidigt. Lauert ihren Mitarbeitern auf, tötet sie und verpasst ihnen eine Lehre, die sie niemals vergessen werden.”

Yassin Chouka war im Jahr 2007 gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mounir aus Deutschland ausgereist und hat sich in Pakistan der Terrorgruppe “Islamische Bewegung Usbekistans” angeschlossen.

Regelmäßig veröffentlicht das Bonner Brüderpaar Video- und Audiobotschaften aus dem pakistanischen Stammesgebiet Waziristan. Immer häufiger rufen sie darin auch zu Terroranschlägen in Deutschland auf.

Hier das Video:

TV-Skandal bei Maischberger: Missbrauchtes Islam-Opfer wird ausgeladen, gefährlicher Salafist durfte in der Talkshow auftreten


Eigentlich sollte auch Sabatina James (30, Foto) an der Talkshow teilnehmen. Als junges Mädchen wollte ihr Vater sie in Pakistan zwangsverheiraten. Sie flüchtete, trat vom Islam zum Christentum über. Seitdem lebt sie versteckt.

Sabatina: „Am 9. Mai bekam ich die Einladung. Zwei Tage später lud man mich wieder aus.“

Warum? Ein WDR-Sprecher: „Wir haben versucht, eine inhaltlich vertretbare Sendung zu komponieren. Deshalb haben wir die Einladung an Frau James auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.“

Die CDU-Politikerin Erika Steinbach ist empört: „Dies ist ein TV-Skandal erster Ordnung. Der WDR-Fernsehrat muss einschreiten!“

Mehr…

Oldenburg: Ahmadi schlachtet Tochter ab


Mahmood A. ist Pakistaner, lebt seit 1985 in Deutschland und verdiente sein Leben als Bauarbeiter. Er gehört der islamischen Ahmadiyya-Glaubensrichtung an, die hierzulande seit Monaten eine Propaganda-Offensive unter dem Motto “Liebe für alle – Hass für keinen” durchführt. Offensichtlich nur Fassade, um die Ungläubigen zu täuschen. Denn die Ahmadiyya gilt sogar in der Bewertung des SPIEGEL als “konservativ und streng”. Dieser Mahmood hat 2003 seine eigene Tochter und ihren Mann grausam umgebracht, weil sie ohne seine Einwilligung geheiratet haben. Jetzt wurde er dafür am Landgericht Oldenburg zur Höchststrafe verurteilt. Die Verzögerung ergab sich durch seine jahrelange Flucht nach Pakistan.

(Von Michael Stürzenberger)

Sogenannte “Ehrenmorde” sind im Islam bekanntermaßen keine Seltenheit. Das Besondere an dieser Tat ist, dass die Tochter keinen Ungläubigen, sondern einen Moslem aus ihrem Heimatland geheiratet hat, der sogar den gleichen Namen wie das große islamische Vorbild hat: Muhammad. Die bedauernswerte Farzana beging das aus Ahmadiyya-Sicht ungeheuerliche Verbrechen, sich ihren Ehemann selbst aussuchen zu wollen. Die damals 20-jährige wusste, dass sie damit ihr Leben riskiert. Laut Spiegel Online hat sie das ihren Freunden und Bekannten auch mitgeteilt:

Farzana A. rechnete mit ihrem Tod. Ihrem Lehrer, dessen Frau, dem Hausmeister, einer Freundin – ihnen allen vertraute die 20-Jährige an: “Mein Vater bringt uns um, das ist bei uns so.” Mit “uns” meinte sie die Ahmadiyya, die muslimische Glaubensgemeinschaft, der ihre Familie angehörte. Sie fürchtete um ihr Leben und das ihres Mannes Muhammad. Die Ahmadiyya sieht sich als pazifistische Reformgemeinde, sie gilt als konservativ und streng.

Muhammad face

Eine unfassbare Horrorgeschichte nahm ihren vorhersehbaren Lauf. Die bedauernswerte junge Frau hat sich nur ihren Lebenstraum verwirklichen wollen, mit ihrer Jugendliebe ein gemeinsames Leben zu führen. Aber der Islam sieht nicht die Erfüllung von Frauenwünschen vor – sie sollen sich dem Willen der Männer unterordnen, sowohl ihrer Väter als auch ihrer Ehemänner:

Farzana hatte Angst vor der Reaktion ihres Vaters – Todesangst. Sie war von ihrem Vater streng muslimisch erzogen worden. Zwei Schwestern von ihr sollten mit Männern verheiratet werden, die sie nicht kannten. Farzana stellte ihre Liebe zu Muhammad über diese Tradition, obwohl sie wusste, in welche Gefahr sie sich begab.

Einen Mitarbeiter der Ausländerbehörde bat sie um Vertraulichkeit, als sie nach der Hochzeit ihre Daten aktualisieren ließ. Dem Hausmeister der Anlage, in der sie wohnte, erzählte sie, der Vater dürfe nichts von der Eheschließung erfahren, “sonst tötet er uns”.

Zwei Wochen vor ihrem Tod weihte sie ihren Deutschlehrer ein, der ihr seine Hilfe anbot. Farzana habe große Angst davor gehabt, was passieren würde, wenn der Vater von ihrem Geheimnis erführe. “Er bringt uns um, das ist bei uns so”, an diesen Satz konnte sich die Frau des Pädagogen vor Gericht noch gut erinnern.

Mahmood A. ging nun dermaßen kaltschnäuzig, falsch und hinterhältig gegen seine eigene Tochter vor, dass es einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Er lud das frischgebackene Ehepaar freundlich zum Kennenlernen ein. Damit täuschte er sogar seine eigene Tochter, die ernsthaft an Versöhnung glaubte. Mahmood hatte seinen Gott Allah, den “größten Listenschmied”, wohl zur Leitlinie seines Handelns genommen:

Am 8. Oktober 2003 wollte Farzana das Doppelleben beenden. Sie rief ihren Vater an, gestand ihm die heimliche Hochzeit. Zu ihrer Überraschung reagierte Mahmood A. anders als erwartet: Er gab sich verständnisvoll und lud die Tochter und ihren Ehemann ein, nach Goldenstedt zu kommen, wo die Familie wohnte. Zeugen sagten in der Verhandlung, die junge Frau habe nach dem Telefonat große Hoffnung gehabt, der Vater würde ihr verzeihen, ihren Partner akzeptieren.

Bereits zwei Tage später reisen Farzana und Muhammad zur Familie. Die ersten beiden Tage verlaufen friedlich, der neue Schwiegersohn sei höflich, wie ein Gast, behandelt worden, sagt Farzanas Mutter später zur Ermittlungsrichterin. Muhammad darf mit dem Vater in einem Zimmer schlafen, er wertet diesen Umstand als Vertrauensbeweis.

Mahmoods Mordplan für seine Tochter und ihren Mann stand aber von vornherein fest. Wenige Stunden vor der Mord-Orgie soll er zu seiner Frau gesagt haben:

“Ich habe die Beute im Haus, jetzt behalte ich sie da.”

Mahmood scheint seinen Koran wirklich ausgiebig konsumiert zu haben: “Allah hat Euch viel Beute verheißen”, das ist dem Pakistaner wohl im Gedächtnis geblieben. Und vermutlich Mohammeds Anweisung “Wer die Religion verlässt, den tötet”. Der Glauben, dass das alles gottgewollt ist, kann aus Menschen offenbar regelrechte Bestien machen. Wie krank muss ein Mensch im Kopf sein, wenn er seine eigene Tochter und den Mann, den sie liebt, und die sich voller Vertrauen in seine Gastfreundschaft begeben haben, grausam umbringt?

Farzanas Mutter gibt außerdem zu Protokoll, in der Nacht auf Sonntag, gegen 4 Uhr, habe Mahmood A. sie geweckt, sie an der Hand genommen und in das Zimmer geführt, in dem er mit Muhammad geschlafen hatte. “Schau, was ich gemacht habe!”, habe er gesagt. Die Pakistanerin sieht ihre Tochter und deren Ehemann tot auf dem Boden liegen.

Um 7 Uhr klingelt bei einem Freund der Familie das Telefon, er solle schnell vorbeikommen. In der Wohnung wird er in das Zimmer geführt, in dem die Toten liegen. Die Tatwaffe, ein Küchenmesser, steckt noch im Körper des Schwiegersohns. “Lamba”, wie Mahmood A. genannt wird, habe die beiden getötet, sagt die Ehefrau zu dem Freund.

Man muss sich nicht lange fragen, woher dieser abgrundtiefe Hass kommt, der diesen pakistanischen Moslem dazu veranlasste, seine Tochter und ihren Mann wie Vieh abzuschlachten..

Der Tathergang lässt sich nur schwer rekonstruieren: Laut Gerichtsmedizin trafen Muhammad I. zehn Stiche in den Körper, einer davon ins Auge. Das Gesicht des 32-Jährigen wies erhebliche Verletzungen auf, vermutlich von Fußtritten.

Muhammad I. stirbt vermutlich im Schlaf, laut Obduktion konnten keine Abwehrverletzungen festgestellt werden. Zudem gibt es auch keine Hinweise, die auf einen Kampf zwischen Opfer und Täter hinweisen. “Muhammad I. befand sich in einer völlig arglosen Situation”, ist die Staatsanwältin überzeugt und spricht von einer “gezielten Tötung”, das neue Familienmitglied habe sich in sicherer Umgebung gewähnt. Farzana starb innerhalb weniger Minuten durch einen gezielten Stich ins Herz.

Die großzügige Staatsanwaltschaft Oldenburg rechnet dem kaltblütigen Killer irrsinnigerweise noch die bereits verbüßten drei Jahre im pakistanischen Gefängnis strafmildernd als bereits verbüßte neun Jahre an, da die Haftbedingungen in Pakistan “menschenunwürdig” seien. Man bekommt fast Mitleid mit dem armen Moslem. Zumindest ist die Staatsanwaltschaft noch so klar im Kopf, dass sie die Tat aus “religiöser Überzeugung” auf “sittlich tiefster Stufe” ansieht:

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hat Mahmood A. aus verletztem Ehrgefühl aufgrund seiner religiösen Überzeugung gehandelt. “Er tötete, weil seine Tochter ohne seine Erlaubnis geheiratet hatte und er sich übergangen fühlte”, sagte die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer und verwies auf die Aussage einer Schwester Farzanas bei der Vernehmung durch die Ermittlungsrichterin: Es sei Tradition, Frauen zu töten, die ohne Einwilligung heirateten. “Mutig sind die Eltern, die ihre Kinder in solchen Fällen nicht töten”, habe die Frau zu Protokoll gegeben. “Hätte der Vater früher davon erfahren, wäre sie früher getötet worden.”

Daher stehe die Tat auf “sittlich tiefster Stufe”, sagte die Staatsanwältin. Die Art der Verletzungen – so der Stich ins Auge – sprächen für eine “sehr verabscheuungswürdige Tat”.

Die bedauernswerte Farzana schien die verhängnisvollen Auswirkungen des Islams erkannt zu haben, denn sie soll mit ihrem Vater intensive Diskussionen über die “Friedensreligion” geführt haben:

Farzana A. habe mit ihrem Vater über den Koran und die Stellung der Frau diskutiert, sagte Richter Bührmann in der Urteilsbegründung. “Sie verstand auch das Grundrecht der Freiheit. Dazu zählt als Minimum, dass jeder selbst entscheiden kann, wen er heiraten will.” Niemand anderes dürfe darüber richten.

Um zu überleben, hätte Farzana besser den Weg ihrer pakistanischen Landsfrau Sabatina James einschlagen sollen: Die ideologischen Fesseln des Islams sprengen, in die Freiheit flüchten und über die Gefahren dieser “Religion” aufklären. Dann hätte sie auch mit ihrem Mann ein selbstbestimmtes Leben führen können – natürlich nur, wenn sie die Friedensreligionisten in Ruhe gelassen hätten, wovon kaum auszugehen ist. Eher von permanentem Personenschautz wie im Falle der bewundernswerten Sabatina James. Vielleicht ist dies ein Beispiel für andere muslimische Frauen, aus ihrem Gefängnis auszubrechen.

Nicht nur in diesem Zusammenhang ist dieses Plakat der Ahmadiyyas absolut heuchlerisch:

“Wer seine Tochter gut aufzieht und ihr eine gute Bildung und Erziehung angedeihen lässt, erwirbt dadurch das Paradies.”

Mit guter Bildung ist wohl das Auswendig-lernen und Befolgen des Korans gemeint..

Hoffentlich beginnt in Deutschland ENDLICH eine umfassende Diskussion über den Islam, bevor noch andere Katastrophen geschehen müssen..

Protestmails sind am besten ans Bundeskanzleramt zu richten:

» internetpost@bpa.bund.de

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http://www.pi-news.net/2012/05/oldenburg-ahmadiyya-schlachtete-tochter-ab/

Das ultimative Abenteuer!


Cajus Pupus hat es:

Das ultimative Abenteuer!

Vergessen Sie: „Holt mich hier raus ich bin ein Star“ – Kindergartenspiel!
Vergessen Sie: „ Alleine durch die grüne Hölle“ – Etwas für Anfänger
Vergessen Sie: „So genannte SURVIVAL – Abenteuer – Kinkerlitzchen

Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein
richtiges Abenteuer vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:

Gehen Sie illegal nach Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria
oder Marokko.

afghanistan

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln
oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde
eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

Islam, Afghanistan, Pakistan, Katastrophenhilfe, Aerzte, Medizin, Hilfe, Westen, Dhimmitum, Maedchenschule, Brandstiftung, Taliban, Religion, Eiferer, Amputation, Nase, Enthauptung, Respekt, Tradition, Unterwerfung, Dhimmi, Schutzbefohlener, Angst, Burka, Tschador, Schleier, Kopftuch, Barbarei, Bestialitaet, Wiedenroth, Karikatur, cartoon

Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch
sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in
Deutschland und Österreich gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.

Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich
betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie
dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.

Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht,
verlangen Sie Kindergeld.

Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer
illegalen Präsenz in Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria
oder Marokko.

Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen
erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner,
unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und
gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon
angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

VIEL GLÜCK WÜNSCHE ICH IHNEN DABEI!

IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH IST DAS ALLES MÖGLICH!

In Deutschland UND Österreich kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Hoch- und Landesverrätern regiert werden.

Mit Grüßen an: SPD – CDU – GRÜNE – LINKE – CARITAS — AI und Multikulti der linken Presse.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!

Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in SERBIEN, TÜRKEI, PAKISTAN, AFGHANISTAN, IRAK, NIGERIA oder MAROKKO willkommen sind und bitte berichten Sie über Ihre Eindrücke.

Video: Islam und Diskriminierung “Ich war 50 Schafe wert”


Der ganz normale Wahnsinn


Was politisch korrekt verschwiegen wird

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird. Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres. Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind. Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz. Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

 

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert. Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen. Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen. Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen. Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird. Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

http://koptisch.wordpress.com/2012/03/25/der-ganz-normale-wahnsinn/

Toulouse könnte schon morgen in Berlin passieren – BKA-Warnung vor Islamisten


Eigentlich nichts neues, denn sie sind überall. Die Umfragen zeigen deutlich, dass es in allen Großstädten Deutschlands und Westeuropas ein Anteil von 10-25 Prozent radikale Muslime gibt, die den Islam mehr lieben als die freiheitliche Gesellschaft und erklärtermaßen bereit sind, ihre Ansichten auch mit Terrorgewalt zu vertreten.

Hier ist schon die nächste Warnung:

Der Deutsch-Iraker Omar H., damals 19 Jahre alt, verfasste das handschriftliche Dokument offenbar in der Überzeugung, nicht mehr lebendig von seiner Reise zurückzukehren. Vielleicht ist dies der Grund, weshalb das Bundeskriminalamt (BKA) nun vor dem Mann warnt.

In einem internen Schreiben des BKA, so meldet die „Bild“-Zeitung, heißt es, der deutsche Staatsbürger Omar H. plane womöglich ein Selbstmordattentat.

Berliner könnte Anschlag in Pakistan oder Afghanistan planen

Derzeit halte sich der Berliner H. noch im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet in einem Terrorlager auf.


Welt Online

Das Lustige an der Sache ist, dass der brave Terrorist und Muslime dank seiner Einbürgerung das Recht hat, hierher zu kommen um hier seinen islamischen Selbstmord zu verüben.

Erst vor einigen Tagen hatten wir die Videobotschaft eines Muslims, der mit deutschen Papieren ausgestattet, aus den Terrorwerkstätten des Orients seine Drohbotschaft gegen uns streute.

Aber keine Sorge, die Ämter Deutschlands tun das ihre, damit der nächste islamische Anschlag auf deutschem Boden gelingt: Sie betreiben die Einbürgerung der Muslime mit einem Eifer, dass die Beamten in den Rathäuser vor Angst und Schrecken bleich werden, wenn sie täglich die Schergen von Muslimmenschen an ihrem Schalter erblicken, die auf ihren deutschen Einbürgerungsurkunden warten…
Laute Omars und Mohammeds.

Toulouse: Polizei stellt Verdächtigen aus Alkaida-Kreis


der Täter ist bekennender SALAFIST !

Innenminister Guéant: >>L’homme, de nationalité française, est «quelqu’un qui a des attaches avec des personnes qui se réclament du salafisme et du jihadisme»<<
http://www.leparisien.fr/faits-divers/gueant-le-suspect-dit-avoir-voulu-venger-les-enfants-palestiniens-21-03-2012-1916483.php

Toulouse: Mutmaßlicher Täter will aufgeben

Ein 24-jähriger Verdächtiger, der sich zum Terrornetzwerk Al-Kaida bekannte, hat sich in einem kleinen Wohnhaus im Viertel la Croix-Daurade verschanzt. Dabei soll es sich um Mohammed Mehra handeln, einen französischen Staatsbürger mit algerischen Wurzeln. Offenbar hat er keine Geiseln, das Haus wurde aber nicht evakuiert. “Als sich die Polizisten seiner Tür näherten, hat er sofort durch die Tür geschossen. Ein Polizist wurde verletzt, aber er schwebt nicht in Lebensgefahr”, berichtete Innenminister Claude Gueant am Tatort in einem ruhigen Wohnviertel der Stadt.

Nun will sich der mutmaßliche Serienmörder nach Angaben des Ministers am Nachmittag der Polizei ergeben. Gueant erklärte dem TV-Nachrichtensender BFM, der Mann habe einem Polizisten seine Absichten erklärt, nachdem er eine Waffe aus dem Fenster geworfen habe. “Er hat aber weitere Waffen, darunter eine Kalaschnikow (Sturmgewehr, Anm.), eine Uzi (Maschinenpistole, Anm.) und diverse Feuerwaffen”, sagte Gueant.

Dem nicht genug, ist es in Paris zu mindestens einer Bombenexplosion gekommen. Zum Anschlag in der Hauptstadt hat sich noch niemand bekannt.

Inzwischen gibt es auch ein erstes Statement von Marine Le Pen:

Frankreich hat die fundamentalistische Gefahr unterschätzt! Die Front National fordert einen Krieg gegen den radikalen Islam – mehr Informationen darüber finden Sie hier…..

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Toulouse – Nächtlicher Einsatz bei der Jagd auf den Killer von Toulouse: Gegen 3 Uhr begann die Eliteeinheit RAID der französische Polizei mit mehreren Aktionen gegen Verdächtige und Unterstützernetzwerke in der südfranzösischen Stadt. Ein 24-jähriger Mann verschanzte sich während der Operation in seiner Wohnung im Stadtteil Croix-Daurade.

Er habe der Polizei gesagt, er habe seine Taten begangen, um palästinensische Kinder zu rächen, sagte Innenminister Claude Guéant am Einsatzort. Der verdächtige Franzose soll einige Zeit in Pakistan und Afghanistan zugebracht haben. Er habe erklärt, dass er zu dem Terrornetzwerk al-Qaida gehöre, er habe auch die französische Armee angreifen wollen. Der Verdächtige habe Verbindungen zu Salafisten- und Dschihadisten-Gruppen. “Er behauptet, ein Mudschaheddin zu sein und zu Al-Kaida zu gehören”, sagte Guéant.

Offenbar habe er keine Geiseln, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Bei dem Polizeieinsatz sei heftig geschossen worden, berichtete der Minister. Der Bruder des Mannes wurde nach seinen Angaben ebenfalls festgenommen.

Die französische Justiz stuft die Mordserie als Terrorakt ein. Der Täter habe seine Opfer mit Kopfschüssen getötet, sagte der zuständige Pariser Staatsanwalt François Molins am Dienstag.

Quelle….

Gestern noch veröffentlichten wir den Artikel Dschihadisten “befreien” Spanien für den Islam – der mutmaßliche Killer von Toulouse passt genau in diese aufgezeigte Gefahr!

Der KURIER berichtet über die schreckliche Tat heute:

Augenzeugen des Anschlages auf die jüdische Ozar-Hatorah-Schule in Toulouse wollen gesehen haben, dass der Täter eine kleine Kamera um den Hals trug. Was diese möglicherweise filmte, könnte schrecklicher nicht sein:
Ein kleines, schreiendes Mädchen, das weglaufen will, nachdem neben ihr der Religionslehrer der Schule und dessen beiden Söhne erschossen wurden. Doch die achtjährige Miriam Monsonego kommt nicht weit. Der Angreifer packt sie an den Haaren, setzt ihr die Pistole an den Kopf. Die hat Ladehemmung. Worauf der schwarz gekleidete Mann, während er die weinende Tochter des Schuldirektors noch immer an den Haaren zerrt, seelenruhig eine andere Waffe zieht und ihr in den Kopf schießt.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/21/toulouse-polizei-stellt-verdachtigen-aus-alkaida-kreis/

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Mudjahedin

[-], Mudschaheddin, allgemeine Bezeichnung für islamische Glaubenskämpfer im heiligen Krieg (Djihad). – In Afghanistan organisierten Mudjahedin den muslimisch-antikommunistischen Widerstand gegen die von der UdSSR nach ihrem Einmarsch (1979) eingesetzte Regierung, besonders mit militärischen Aktionen von Pakistan aus. Nach Abzug der sowjetischen Truppen 1989 bildeten die politisch uneinigen Mudjahedin im pakistanischen Peshawar eine Exilregierung. Im April 1992 übernahmen sie die Macht in Kabul; die kurz danach ausbrechenden Kämpfe zwischen rivalisierenden Mudjahedin-Gruppierungen führten zur Zersplitterung des Landes in verschiedene, von Militärführern beherrschte Territorien. Im September 1996 wurde die in Kabul sitzende Mudjahedinführung durch die Taliban vertrieben, die 1994 in den afghanischen Bürgerkrieg eingegriffen und fast das ganze Land unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Ein Teil der Mudjahedin flüchtete in Nachbarländer. Die in Afghanistan verbliebenen (überwiegend aus der tadschikischen und usbekischen Minderheit stammenden) Mudjahedin, die sich in der »Nordallianz« unter der politischen Führung von Burhanuddin Rabbani (Interimspräsident bis Ende 2001) und dem militärischen Oberkommando von Ahmed Schah Massud organisierten, versuchten die Gebiete nördlich von Kabul zu behaupten; sie wurden jedoch durch die jahrelangen Kämpfe mit den Taliban geschwächt (im September 2001 Ermordung Massuds). Zu Beginn der amerikanischen Militäraktion in Afghanistan (Oktober 2001) schloss sich die »Nordallianz« der Antiterrorkoalition an; von Russland mit Waffen beliefert und von den USA direkt unterstützt, konnte sie in einer Offensive bis Anfang Dezember 2001 die Taliban verdrängen (am 13. 11. 2001 Einnahme von Kabul) und beteiligte sich an der Bekämpfung des in Afghanistan operierenden Terrornetzwerkes von Osama Bin Laden. Nach dem Sturz des Talibanregimes übernahmen Vertreter der zur »Nordallianz« gehörenden Mudjahedin eine wichtige Rolle in den afghanischen Interimsregierungen; allerdings kam es bereits ab Januar 2002 wieder zu neuen Spannungen zwischen einzelnen Gruppierungen.
(c) wissenmedia GmbH, 2010

Der ganz normale Wahnsinn: Was politisch korrekt verschwiegen wird


Udo Ulfkotte

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird.

Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres.

Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind.

Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz.

Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert.

Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen.

Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen.

Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen.

Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird.

Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

 Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-ganz-normale-wahnsinn-was-politisch-korrekt-verschwiegen-wird.html

80% der Haftinsassen haben Migrationshintergrund


Schwerer Raub – gesucht 2 Südländer

Gestern um 19.50 Uhr befanden sich zwei Schüler (15 und 16) auf dem Heimweg in der Rudolf-Virchow-Straße. Plötzlich standen zwei Männer vor ihnen und bedrohten sie mit einem Messer. Sie forderten die Handys und gaben den Jugendlichen gegenüber an, dass sie Tschetschenen seien. Die unbekannten Täter schlugen die beiden im Gesicht und forderten sie auf, die SIM-Karten aus den Handys zu nehmen. Dann flüchteten sie die Pragerstraße in Richtung stadteinwärts.


Täterbeschreibung:
1) männlich, südländischer Typ, 17-18 Jahre alt, 178-180 cm groß, schlank, bekleidet mit einer braunen Hose und schwarzer Jacke, bewaffnet mit einem Butterflymesser
2) männlich, südländischer Typ, 17-19 Jahre alt, 180-182 cm groß, athletische Statur, Sommersprossen, bekleidet mit einer dunklen Jeans und einer dunklen Jacke mit Kapuze
Quelle…. 

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Brutaler Raub in Graz

Brutale Szenen haben sich am Sonntag am Eggenberger Gürtel in Graz abgespielt: Ein 22-jähriger Inder und ein Pakistani (18) wurden von drei Rumänen überfallen, wobei einer der brutalen Täter auch mit einer Whiskyflasche zugeschlagen haben soll. Danach raubten die Männer ihre verletzten Opfer aus.
 Die beiden jungen Männer wurden niedergeschlagen und auch mit Tritten malträtiert -wobei der Inder derart schwere Kopfverletzungen erlitt, dass er die Nacht im Unfallkrankenhaus verbringen musste. Quelle…

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80% der Haftinsassen haben Migrationshintergrund

Eine sehr interessante Statistik postete der Wiener FPÖ-Chef Gudenus auf seine Facebook-Pinnwand:

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Nachtrag zu unserem Artikel “Muslimischer Bürgerkrieg in Kopenhagen”

Durch Zufall haben wir zu diesen Vorfällen nun doch noch einen Artikel in der deutschen Presselandschaft gefunden – siehe…..

Bei Tumulten vor einem Gericht in Kopenhagen hat die dänische Polizei mehr als 100 Menschen festgenommen. In dem Gebäude fand am Dienstag eine Anhörung von zwei 25-Jährigen aus dem „Banden- und Rockermilieu“ wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes statt, wie die Polizei mitteilte. Die teils maskierten Menschen warfen demnach Gegenstände auf die Beamten, die wiederum Tränengas und Schlagstöcke einsetzten….

Kein Wort, keine Silbe, dass die Unruhen von einem muslimischen Mob ausgelöst wurden, dass die beiden 25jährigen nicht nur aus dem Bandenmilieu stammen, sondern auch aus Pakistan!
Warum vergisst man so gerne auf diese Details?

Die Frauen der Terroristen


Ein Terroristen-Flittchen aus Großbritannien

Die Terroristenfrauen sind meistens selber gefährliche, gehirngewaschene Killerflittchen. Die schwarze Witwe, das Terroristen-Flittchen vom Flughafen Domodevo in  Moskau war auch so eine. Deswegen ist es keineswegs verwunderlich, wenn Pakistan jetzt Osamas Witwen vor Gericht stellt. Sie können bis zu fünf Jahre Knast bekommen. Und Gefängnis in Pakistan ist sicher kein Spaß:

Ein  Jurist aus Pakistan, Hashmat Habib, sagte, dass die Maximalstrafe 5 Jahhre sein kann.

Ihnen wird illegale Ein- und Ausreise vorgeworfen.

Associated Press

Auch ein anderes Terroristen-Flittchen steht wieder in den Schlagzeilen.

Das zum islam konvertierte Flittchen ist die Witwe des Londoner Terroristen vom 7. Juli und nach seinem Tode hat sich mit anderen Terroristen abgegeben. Sie hat drei Kinder, die sie nicht in die Schule schickt, lebt in Luxusvillen, aber wollte einen Anschlag auf Touristenziele in Kenia verüben. Dazu hatte sie viel Sprengstoff in ihrer Luxusvilla in Kenia gehortet.

Daily Mail

Solche Menschen brauchen keine Menschenrechte sondern Bestienrechte.

Sie lieben Bestien und sind selber Bestien.

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http://www.kybeline.com/2012/03/08/die-frauen-der-terroristen/#more-32359

Islam und Faschismus mit Sabatina James


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Anhand islamischer Quellen stellen wir fest, dass der Islam Andersgläubigen und Andersdenkenden herab-würdigt und ihnen sogar das Existenzrecht abspricht.

Der Islam beansprucht absolute Gültigkeit für alle seine Ansichten, insbesondere was die Behandlung von Andersgläubigen angeht. Die Religion Allahs soll sich über alle Religionen und Völker erheben.

Mit unkritischer Toleranz werden die Politiker, Kirchenvertreter und Intellektuelle die Muslime nicht davon abbringen können, sie nicht mehr als verfluchte Übeltäter anzusehen. Denn dies ist die Lehre des Korans, und der Koran lässt sich nicht reformieren.

Der Koran unterscheidet den Muslim in Klasse und Wert von den Anderen, die als zweite Menschenklasse angesehen und behandelt werden. Selbst diese zweite Klasse unterteilen sie in mehreren Schichten.

Kann so eine Religion wirklich zu Europa gehören?

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Sabatina James, eine junge Frau aus Pakistan, hat es geschafft, sich aus der Unterdrückung muslimischer Mädchen und Frauen zu befreien. Sie hat über ihre eigene, leidvolle Erfahrung ein Buch geschrieben und hilft mit der Gründung des Vereins Sabatina e. V. muslimischen Frauen, ein selbst bestimmtes, freies Leben zu führen.

Start

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Totgeschwiegen: Islamisches Handbuch erlaubt ausdrücklich das Verbrennen des Koran aus Gründen der Entsorgung


Koranverbrennungen verstoßen NICHT gegen gegen islamische Vorschriften

Das US-Verteidigungsministerium ließ spezielle, religiös sanktionierte Empfehlungen durch zahlreiche Religionsgemeinschaften – Katholizismus, Protestantismus, Orthodoxes Christentum, Judaismus, Hinduismus, Buddhismus und Islam –  für das Entsorgen heiliger Texte, wurden ausarbeiten.

Das Ausbildungszentrum für Marine-Kaplane, das Ausbildungszentrum für Armee-Kaplane  und das Ausbildungszentrum der US Luftwaffe für Militärkaplane haben sich vor einigen Jahren in Fort Jackson zusammengetan, um das Zentrum für Militärgeistliche  zu gründen, um ein gelehrtes und ökumenisches Dokument – unter dem sich selbst erklärenden Titel, „Die Handhabung und Entsorgung heiliger Texte, spiritueller Schriften und religiöser Gegenstände“ – zu verfassen.

Bezüglich des Koran, schließt das Dokument des Zentrum für Militärgeistliche der Streitkräfte, geschrieben von Lainous , den folgenden Kommentar, aus dem Quellentext des klassischen Handbuches aus dem 18. Jahrhundert ein, des Hanafi Manual of Islamic Law Radd al-Mukhtar ala ad- Dur al-Mukhtar, „Die Antwort  für die Verwirrten” über “die exquisite Perle”:

Es ist auch erlaubt, ihn zu verbrennen [den Koran] und dann an einem Ort zu begraben, der weit entfernt ist von Unrat, Müll, Pfaden und Wegen. (Das zu tun) wird ihn vor jeder Form der Entehrung und Herabsetzung schützen, wie auch als Schutz des Korans (dienen), so dass keine Verwirrung durch  die Verbreitung und Zirkulation der Kopien des Koran entsteht, die drucktechnische/ und oder redaktionelle Fehler  haben.

Darüber hinaus, erst kürzlich, am 16.September 2011, stellte Imam Jihad Turk, der Direktor für religiöse Angelegenheiten am islamischen Zentrum Süd-Kalifornien, , während eines PBS Interviews, diese transparenten, eindeutigen Richtlinien bereit.

„Wenn Moslems einen Text des Korans, der nicht länger gebrauchsfähig ist, respektvoll entsorgen wollen,  werden wir ihn verbrennen. Wenn also jemand z.B. einen Text des Koran in der eigenen privaten Bibliothek hat, der beschädigt wurde oder zerfällt, weil die Bindung ruiniert ist, etc., oder er zerrissen wurde, mögen sie ihn, wenn sie unsicher sind, wie das zu tun ist, zum islamischen Zentrum bringen, , und hier jemanden bitten, ihn sachgemäß zu entsorgen.

Und was ich tun würde ist, ich trage ihn daheim zu meinem Kamin und verbrenne ihn dort in der Feuerstelle. So nehme ich die Seiten heraus und verbrenne sie dann um sicherzustellen,  dass er gründlich verkohlt ist und nicht mehr als Text zu erkennen.“

„Experten“, Politiker und die angeschlossenen Aftermedien haben die Schuldfrage wie immer geklärt, ohne zuvor nur eine einzige Gehirnzelle in Bewegung gesetzt zu haben. Die NATO verspricht einen Prozess gegen die für die „Koranschändung“ verantwortlichen US Soldaten  (als stünden sie bereits offiziell unter der Scharia) und vier amerikanische Soldaten mussten den Veitstanz der Dummheit mit ihrem Leben bezahlen. In Höllenlöchern wie Pakistan, Libyen und Indonesien haben sich nach den hündischen Entschuldigungen amerikanischer Politiker und den darauf zwangsläufig folgenden  Aufrufen islamischer „Geistlicher“ zum allgemein gerechtfertigten Jihad, weitere Szenen hysterischen Vernichtungswahns zugetragen.

Mit der üblichen, schneidigen Arroganz unserer Journaillie, exemplarisch  hier Frau Müller im Tagesspiegel :

“Doch man darf sich schon fragen, wie dumm man eigentlich sein muss,nach all den Jahren einen solch eklatanten Fehler zu machen und mitten in Afghanistan einen Koran zu verbrennen. Jeder, der einen Fuß in dieses Land setzt, selbst ein GI ohne Schulabschluss, muss wissen, muss gelernt haben, was Religion hier bedeutet, wie sensibel der Umgang mit dem heiligen Buch der Muslime ist.”

Aber wer sind die wahren „Koranschänder“?  Wer besetzt wirklich die Rolle des Chors der Idioten in diesem blutigen Trauerspiel?

Andrew Bostom gibt in dem folgenden Artikel die Antwort.

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/26/totgeschwiegen-islamisches-handbuch-erlaubt-ausdrucklich-das-verbrennen-des-koran-aus-grunden-der-entsorgung/

es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!………………………


Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2012/02/24/turken-mordeten-eiskalt-wann-gibt-es-die-schweigeminute-wieviel-geld-bekommen-die-eltern/

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ein Kommentar und Bericht von „Nordhesse“

Ein weiterer Fall aus der jüngsten Vergangenheit:
Als mein Bruder sein Studium als Oberstufenlehrer nebst Referendariat abschloss, hatte er sich entschlossen lieber als Informatiker zu arbeiten, da dies seine große Leidenschaft war.


In seiner neuen Firma schloss er kurzerhand Freundschaft mit einem gerade fertig studierten Diplominformatiker, der ihm stets mit Rat und Tat als guter Kollege zur Seite stand.
Als dieser Freund nach Feierabend zuhause war (er lebte noch bei seiner Mutter in Kassel), wurde er durch laute orientalische “Ramadanmusik” aus einem Gettoblaster dauerhaft gestört.

Migranten auf der Strasse bereicherten die Nachbarschaft mit orientalischen Klängen.
Der Freund meines Bruders öffnete ein Fenster und rief runter, dass sie den Krach einstellen sollen, da er sonst die Polizei wegen Ruhestörung herbeirufen würde.
Am nächsten Tag, kam das selbe Schauspiel. Nachdem der Kollege aus dem Fenster schaute, sah er wie die Migranten sein Auto von vorne bis hinten zerkratzten.

Daraufhin lief er auf die Strasse. Er wurde sofort und ohne Vorwarnung niedergestochen.

Er verstarb auf der Tatstelle.
Die “mutmaßlichen” Täter, 2 Asylanten aus Pakistan und aus Albanien wurden dann gesucht, wobei der Pakistani gefasst wurde. Dieser behauptete der Täter sei der Albaner gewesen.

Da sich dieser Asylant wieder nach Albanien abgesetzt hatte und es mit Albanien kein Auslieferungsabkommen gab, wurde der Fall ganz einfach eingestellt.

Die Presse würdigte den Mord mit einer winzig kleinen Zeile. Es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!

Die größte Schande war aber, dass sich mein Bruder einen Tag frei für die Beisetzung seines Kollegen nehmen mußte.

Die deutsche Firma wo beide beruflich tätig waren, sahen es nicht für nötig, oder sinnvoll an, an der Trauerfeier teilzunehmen, oder freizugeben.
ES WAR DOCH NUR EIN DEUTSCHER AUS KASSEL GEWESEN!!!!!!!!!!!!!
WEM INTERESSIEREN DEUTSCHE IN DEUTSCHLAND??????????
KEINER SAU!!!!!!!!!
Schweigeminute,………soll ich lachen: ES WAR NUR EIN JUNGER DEUTSCHER!!!!!!!!!!!!


Zu Beisetzung kamen nur wenige, die Mutter die ihren einzigen Sohn verloren hatte, mein Bruder, ein Paar Freunde.
………….. Keine Politiker,………. keine Medien,………..es war doch nur ein Deutscher…….

Genau da sind wir angelangt, am Abgrund des Selbstwertgefühls, des Anstandes, der Moral und des Selbsterhaltungswillens!

Unterwürfig, selbstzerstörerisch,….. aber politisch korrekt.
Weiter: KEIN KOMMENTAR!!!!!!!!!!!!

Muslimische Sklavenhalter in Manchester


Justizminister Hartloff, der die Scharia, das islamische Gesetz, das die Sklavenhaltung erlaubt, für gut findet.

Mohammed selber hatte solche Sklavinnen, und das islamische Gesetz, die Scharia, erlaubt ausdrücklich die Sklavenhaltung. Deswegen sollten  diejenigen Menschen, die das Gesetz des Scharia zulassen, bedenken, dass sie damit auch solcher Art von islamischen Sklavenhaltung Vorschub leisten:

Versklavt, verprügelt und vergewaltigt: So hat eine taubstumme junge Frau aus Pakistan vor einem britischen Gericht ihre fast zehn Jahre lange Leidensgeschichte in einem Kellerverlies beschrieben. Angefangen habe alles im Jahr 2000, als sie etwa zehn Jahre alt gewesen und aus ihrer Heimat nach Grossbritannien geschleust worden sei, sagt sie am Montag in Gebärdensprache, die von einem Dolmetscher übersetzt wird.

Ins nordenglische Manchester sollte es gehen, wo sie Arbeit als Haushaltshilfe finden sollte. Doch der 83-jährige Ilyas Ashar und seine 66-jährige Frau Tallat sollen das Mädchen wie eine Sklavin gehalten haben.

(…)

«Ich sass da eine lange, lange Zeit und weinte»

Sie sei mit einem Nudelholz geschlagen worden. Sobald sie manchmal beim Tischdecken zu viel Lärm gemacht habe, habe Ashars Frau ihr mit ihrem Ring einen Hieb versetzt. Als die Staatsanwälte ihr ein Foto von Ilyas Ashar zeigen, sagt sie prompt: «Das ist derjenige, der Sex mit mir hatte.» Ihr Schlafplatz sei der Betonboden eines verriegelten Kellers gewesen. «Ich sass da unten im Keller ganz allein und war sehr traurig», erklärte sie. «Ich sass da eine lange, lange Zeit und weinte. Ich konnte nicht raus.»

Ein Ende fand das Martyrium erst 2009, als das Mädchen bei einer Polizeirazzia befreit wurde.

20Minute

Es sollte niemand wundern, dass die Muslime Sklaven halten. Denn es steht ihn ihrem Koran. Aber es sollte jedem zu denken geben, dass die Gutmenschen so tief gesunken sind, um so etwas zu dulden – nur weil es zu der Kultur der Artenschutz-Muslime gehört.

Eigentlich sollte man jeden Menschen, der die Scharia akzeptiert, einer Muslim-familie als Sklaven verschenken – angefangen mit dem Justizminister Hartloff

Bonner Islamist droht Deutschen mit Racheakt


Mounir Chouka ist deutscher Staatsbürger, zog vor Jahren nach Pakistan in den „Heiligen Krieg“. Jetzt droht er Deutschland mit Rache.

Demonstrativ wird sein Personalausweis eingeblendet: Mounir Chouka, geboren 1981 in Bonn Bad Godesberg, Staatsangehörigkeit: Deutsch. Doch mit seinem Heimatland hat der 30-jährige Bonner längst gebrochen. Mounir Chouka ist schon vor Jahren zum Mudschahid „Abu Adam“ geworden, einem islamistischen Gotteskrieger, der im pakistanischen Stammesgebiet Waziristan für die Einführung der Scharia kämpft.

Mounir Chouka
Foto: WON Der Personalausweis als Beweis im Propagandavideo von Mounir Chouka. Mit seinem Bruder Yassin ist der Bonner im Jahr 2008 nach Pakistan gereist und hat sich dort der „Islamischen Bewegung Usbekistans“ angeschlossen

In einem neuen Propagandavideo der Terrorgruppe „Islamischen Bewegung Usbekistans“ (IBU) vollzieht Mounir Chouka nun demonstrativ den endgültigen Bruch mit Deutschland – und droht den Bürgern der Bundesrepublik mit Terroranschlägen.

Deutschland sei ein Verbündeter der USA, ein Handlanger in den Kriegen Amerikas, so der aus Bonn stammende Dschihadist. Die deutschen Geheimdienste seien in den Kampf gegen Muslime involviert und hätten sich dabei mit Tyrannen und Diktatoren alliiert. Der Friedenseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan sei in Wahrheit ein Verbrechen der USA mit umfangreicher deutscher Beteiligung, hetzt Chouka.

Die Hauptfeinde der IBU seien die deutschen Politiker

„Die Wahrheit war und ist, dass die deutsche Regierung seit der ersten Stunde mit im Boot der Amerikaner sitzt“, sagt Chouka über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. „Es war gewollt von den Amerikanern, dass die deutsche Regierung bei diesem teuflischen und skrupellosen Krieg eine verdeckte Rolle übernimmt.“

Terror
Foto: WON Mounir Chouka, deutscher Islamist droht mit Anschlägen in Deutschland

Die Hauptfeinde für Chouka seien in erster Linie die deutschen Politiker und die deutschen Kräfte, „die im Hintergrund für die Juden arbeiten“, erklärt Chouka in der neuen Videobotschaft, „Dennoch muss und wird es in Deutschland, so Allah will, eine Serie von Anschlägen auch gegen das Volk geben.“

Geplanter Anschlag sei eine Art Rache

Der geplante Anschlag in Deutschland sei eine Art Rache und Lektion, so Chouka: „Warum sollen die Muslime in Angst leben und ihr in Sicherheit? Warum leben wir im Krieg und in Deutschland, das uns bekriegt, herrscht eine friedliche Atmosphäre?“

Eingeblendet werden in dem neuen, knapp 20-minütigen Terrorvideo aus Pakistan, das „Welt Online“ vorliegt, auch Szenen der Terroranschläge von Madrid 2004, von London 2005 und dem Selbstmordanschlag in Stockholm 2010. Zu sehen sind explodierende Züge, verletzte Menschen die aus der U-Bahn flüchten.

„Wir werden den Krieg bis vor eure Haustüren tragen“, warnt Chouka abschließend. „Der Dschihad in Deutschland ist nur noch eine Frage der Zeit! Wenn die deutsche Bundeswehr 70 Mal aus Afghanistan ausrücken wird, so werden wir die Deutschen weiter bekämpfen. Wir werden sie solange bekämpfen bis wir ausreichende Rache genommen haben für ihre Verbrechen und bis Allahs Erde unter der Führung seiner Diener steht.“

US-Außenministerium verhängte Sanktionen gegen Chouka-Brüder

Chouka und sein Bruder Yassin Chouka sind im Jahr 2008 nach Pakistan gereist und haben sich dort in der Stammesregion Waziristan der IBU angeschlossen. Als „Abu Adam“ und „Abu Ibrahim“ traten die Bonner Brüder in den vergangenen Jahren mehrfach in Propagandavideos der IBU auf. Bislang hatte das islamistische Bruderpaar allerdings nie konkret mit Anschlägen in Deutschland gedroht.

Erst vor zwei Wochen hatte das US-Außenministerium Sanktionen gegen die beiden Bonner Islamisten verhängt. Sie wurden offiziell der Terroristenliste der USA hinzugefügt. Damit ist US-Staatsbürgern jegliche Unterstützung der Personen, jeder geschäftliche Handel untersagt. Etwaiges Vermögen der Bonner Islamisten in den USA wurde eingefroren.

Warum die IBU ausgerechnet jetzt über den Islamisten Chouka eine derartig konkrete Terrordrohung an Deutschland schickt, ist unklar. Zumal das Video auf Dezember 2011 datiert ist. Denkbar wäre, dass Chouka aus dem Rheinland mit seinem Propagandaauftritt kurz vor Beginn der Karnevals-Festivitäten für Terrorangst sorgen will.

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http://www.welt.de/politik/ausland/article13862195/Bonner-Islamist-droht-Deutschen-mit-Racheakt.html