NIE WIEDER GRÜNE!….aktuelle Rothfront der Volkszerstörer, Multikulti, Pädophilie, Kriege, Toleranzdiktatoren


NIE WIEDER GRÜNE! Der Titel ist Programm des neuen COMPACT-SPEZIAL Nr.12. Das Magazin portraitiert den Werdegang der Partei von ihren idealistischen Gründungsjahren hin zur aktuellen Rothfront der Volkszerstörer. Multikulti, Pädophilie, Kriege – wir sparen kein Markenthema der Toleranzdiktatoren aus. Sind Sie noch auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk? Wer das Heft jetzt bestellt, erhält es garantiert noch vor Weihnachten.

Wie gefährlich die Partei ist, belegte Anfang der Woche der Bundesvorsitzende Cem Özdemir, als er die Verhinderung von Trumps designierten Außenminister forderte – stramm auf Linie mit neokonservativen Imperialisten wie den US-Senator John McCain. Das und mehr erfahren Sie in unseren Nachrichten.

 Grüner Türke Özdemir

Trumps Wunschkandidat als Chef des State Departments, Rex Tillerson, unterhält beste Beziehungen zu Moskau und ist ein erklärter Gegner von Sanktionen. Zuviel des Guten für den transatlantischen Geier Cem Özdemir…

Die männliche Hälfte der Grünen-Doppelspitze hält einen Neuanfang der US-Außenpolitik für unerwünscht: „Es ist zu befürchten, dass Werte nur eine geringe Rolle in Trumps Außenpolitik spielen werden“, sagte Özdemir. Die transatlantischen Beziehungen stünden vor großen Herausforderungen.

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Kein US-Menschenrechtsimperialismus mehr für den armen Cem! Trump & Tillerson werden die Russen nicht zu mehr ‚Liberalismus‘ drängen. Die Einführung alljährlicher Christopher-Street-Day-Paraden auf dem Roten Platz werden mit Sicherheit keine Priorität in ihrem Terminkalender einnehmen.

„Die Entscheidung, Tillerson als Außenminister zu nominieren, zeigt, wie Trump Politik macht: Er entscheidet nach Bauchgefühl, politische Erfahrung und Fachkenntnis zählen nicht“

poltert der anatolische Türke weiter….er ist kein Deutscher…lediglich ein Abklatsch…ein Papier-Deutscher

Bingo! Trump ist vom Gesunden Menschenverstand geleitet – Frieden mit Russland? Warum eigentlich nicht? So etwas ist den akademisierten Latte-Macchiato-Grünen vollständig abhanden gekommen. Es gehört ja zur Logik eines Grünen, lieber mit einem Mörder von Millionen ins Bett zu gehen, als sich auf einen Quereinsteiger mit weißer Weste einzulassen, der die genehme Gesinnung nicht teilt. „Trump könnte dazu führen, dass man sich in Europa nach George W. Bush zurücksehnt“, sinnierte Jürgen Trittin bereits im März dieses Jahres. (3)

Vielleicht wäre Özi mit der Ernennung John Boltons besser einverstanden gewesen? Der ehemalige US-Botschafter bei den Vereinten Nationen stand ebenfalls zur Auswahl und war einer der berüchtigsten Neocons in George W. Bushs Kriegskabinett.

Özdemir weiter: „Die Nominierung von Tillerson verursacht besondere Bauchschmerzen, denn oberstes Ziel von Business ist die Profitmaximierung, während oberstes Ziel von Politik das Gemeinwohl ist.“ Das gleiche Argument durfte am Dienstagabend auch Constanze Stelzenmüller in den Tagesthemen bringen. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet für die neokonservative Brookings Institution in Washington – offenbar hat man mit den Herren in der Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90 guten Kontakt.

Welches Gemeinwohl Berufspolitiker Obama/Hillary in den USA , Libyen und Syrien gefördert haben sollten, verrieten beide übrigens nicht. Die Frage wurde ihnen aber auch nicht gestellt…

compact-online.de/irre-oezdemir-fordert-verhinderung-von-trumps-aussenminister/

(1) http://thehill.com/homenews/campaign/310119-mccain-raises-questions-about-tillersons-ties-to-putin

(2) http://www.goettinger-tageblatt.de/Welt/Politik/Deutschland-Welt/Oezdemir-US-Senat-muss-Tillerson-verhindern

(3) https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2016/maerz/clinton-gegen-den-angry-white-man.html

Wieviele Pädophilieskandale können sich die Grünen noch leisten?


Von David Berger

Der Felix-Rexhausen-Platz in Köln ist feierlich eingeweiht worden. Das Gerücht, dass dort in Zukunft Kinderehen geschlossen werden sollen und ein Refugees-Welcome-Erlebnisbad errichtet werden wird, konnte freilich nicht bestätigt werden. Dennoch hat der Text nach wie vor eine unerfreuliche Aktualität.

Nach einer anfänglichen Absage wurde in Köln nun doch ein Platz nach dem Autor Felix Rexhausen benannt.

Das Problem: Rexhausen glorifiziert in seinem Werk Pädophilie auf unmissverständliche Weise.

Trotzdem unterstützte die damalige OB-Kandidatin und nun als Armlängen-Oberbürgermeisterin in die unrühmliche Geschichte des Rheinlands eingegangene Henriette Reker die umstrittenen Pläne ihres Kollegen von den Grünen. 

 Rexhausen: So toll ist Sex mit kleinen „Jüngelchen“ und „Bübchen“

Stolz berichtet nämlich Felix Rexhausen in seinem autobiographischen Werk „Berührungen“, dass er einem Freund, der auf Kinder „ohne Schamhaare“ steht, immer wieder seine Privatwohnung für Sextreffen zur Verfügung stellte.

Sobald aber die ersten Schamhaare bei den – O-Ton Rexhausen – „süßen Jüngelchen“ sprießen, ist auch der von den Kölnern für die Ehrung vorgesehene Autor voll in seinem Element: „Liebe und Lust mit einem fünfzehnjährigen sind eine ganz andere Sache“.

Im Laufe des Buches werden die begehrten Jungs immer jünger: in einem der letzten Kapitel erzählt er von dem 14-jährigen Nachbarsjungen aus einer Familie mit Migrationshintergrund, dem er in Iksbrück nachstellt. Da er noch jünger wirkt, nennt er ihn passenderweise „Bübchen“. Und er schwärmt: „Ich liege bei ihm im Bett und spüre den Geruch seiner Achselhöhlen und den langsamen Schlafschweiß um seinen Sack.“ (Wir haben hier bewusst nur die Passagen wiedergegeben, die nicht direkt pornographisch sind).

Andreas Hupke (Grüne): Tausendfacher Kindesmissbrauch in eigener Partei schon vergessen?

Nun hat sich der zuständige Bezirksvertreter Andreas Hupke im Gespräch mit der Kölner „Stadtrevue“ dafür ausgesprochen, den Platz doch nach Rexhausen zu benennen. In der Augustausgabe des Magazins heißt es:

„Der Beschluss der BV Innenstadt, den Platz umzubenennen, habe aber weiter Gültigkeit, erklärt er. Ein anderslautender Beschluss sei nicht in Sicht. Anfang Dezember soll Köln doch noch seinen Felix-Rexhausen-Platz bekommen“.

Die Entscheidung Hupkas wurde bei den wenigen noch offen agierenden Pädophilen mit Jubel aufgenommen. Dieter Gieseking, der Macher des „Boylover“-Netzwerks K13.online, twitterte: „Jetzt bekommt Köln einen ‚pädophilen‘ Straßennamen. Das ich ist DAS noch erleben darf.“

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Von mehr als 1000 Opfern innerhalb weniger Jahre sprach der für die Studie zuständige Grünenpolitiker.

 

Mit Henriette Reker wird es einen Felix-Rexhausen-Platz geben

So antwortete Henriette Reker, die parteiunabhängige Kandidatin, die CDU, Grüne und FDP unterstützen und die damals bereits die besten Chancen hatte, ins Amt gewählt zu werden, kurzerhand, dass sie dafür eigentlich nicht zuständig sei. Sie werde sich nicht in die Arbeit von Bezirksvertretungen einmischen.

Das tut sie dann aber doch und findet die Platzbenennung nach Rexhausen – mit dem Salomonischen Vorbehalt, dass alles schon mit rechten Dingen zugehe – eigentlich ganz gut: „Ich gehe davon aus, dass die Benennung des Felix-Rexhausen-Platzes nach ausführlicher Prüfung erfolgt ist und unterstütze in diesem Fall die Entscheidung der Bezirksvertretung.“

Die oben zitierten Stellen aus dem Werk Rexhausens lagen Reker dabei vor, sodass davon auszugehen ist, dass sie – hierin ganz der Verwaltung zugetan – tatsächlich eine solche Glorifizierung von Pädophilie unverdächtig findet, sofern das eine Bezirksvertretung auch so sieht.

 

Auch den in der schwul-lesbischen Community in den letzten Wochen immer wieder aufgekommenen Vorschlag, den Platz statt nach Rexhausen (der keinen wirklichen Köln-Bezug hat) nach Dirk Bach zu benennen, findet Benecke gut:

„Er war ein atemberauender Bühnen-Schauspieler, was viele leider nicht erlebt haben, und er hat sich für Menschen und menschliche Vielfalt — und zwar überhaupt nicht vorwiegend auf trans-bi-schwul-lesbische Werte, sondern auch auf körperlich oder geistig veränderte Menschen bezogen –liebenswert eingesetzt. Wenn man obendrein noch einen coolen Platz oder eine coole Straße nach ihm benennen kann — sauber!“

Stimmen aus der homosexuellen „Community“: „Viel besser wäre ein Dirk-Bach-Platz“

Als einer der bekanntesten schwulen Politiker der Domstadt hat sich auch Torsten Ilg, der Bezirksvertreter der Freien Wähler, in der Sache unmissverständlich positioniert:

„Als offen schwuler Kommunalpolitiker schäme ich mich für so einen unsensiblen Vorschlag, zumal die erhobenen Vorwürfe gegen Herrn Rexhausen offensichtlich erdrückend sind.“

Und auch er nimmt den Alternativvorschlag auf, der unter Schwulen in der Domstadt immer mehr Freunde findet: „Für mich gibt es positivere homosexuelle Vorbilder in Köln die es wert wären, als Namensgeber für einen öffentlichen Platz zu fungieren. Denken wir an Dirk Bach oder Walter Bockmayer, deren Verdienste für die schwule Community und das kulturelle Leben unserer Domstadt prägend waren.“

Nachtrag: Der Platz wurde mit seinem neuen Namen Anfang Dezember in einer gespenstisch anmutenden Zeremonie eingeweiht.

Die LINKE NRW gab bei diesem Anlass bekannt, dass sie den Autor dieses Beitrags wegen Volksverhetzung angezeigt habe.  Entweder beruhte diese Pressemitteilung auf einer Falschaussage der SED-Nachfolgepartei oder das Verfahren wurde inzwischen eingestellt. Denn ich habe nie irgendwelche Informationen / Anklageschriften o.ä. von einem Gericht erhalten. Womit dann auch juristisch der pädophile Ruf Rexhausens feststehen dürfte.

Grüne Kinderschänder…GRÜNE: sie hassen Deutschland und lieben ihr Kinderschändermillieu und ihre perversen Schwulen- und Lesben-Spiele…Grüne fördern Kindergarten-Porno-Erziehung…typisch für Kinderhasser…


Mindestens 15 Jahre lang waren die Grünen ein Tummelbecken für Päderasten. Lange konnten die Moralaposten vom Dienst ihre trübe Vergangenheit unter den Teppich kehren.

Doch seit 2013 werden immer mehr der schmutzigen Details bekannt.

Der Buchautor und Journalist Michael Grandt recherchierte zehn Jahre investigativ im Kinderschändermillieu.

Bei COMPACT-Live rechnet er schonungslos mit den Grünen ab und die Fakten zu den pädophilen Geheimnissen der Partei.

der teuflische Wahnsinn des „EU“-System: Frühsexualisierung – Die Pimmel-Puppen-Päderasten-Politik


Falk Schmidli

Die neueste Errungenschaft der dekadenten BRD-Politik ist die sogenannte »Frühsexualisierung«. Der Traum jedes Pädophilen ist damit in greifbare Nähe gerückt. Endlich können sie mit den Kindern im Kindergarten ganz offiziell erotische Spiele veranstalten, Genitalien bestaunen und über die unterschiedlichen Geschlechtsteile nicht nur reden, sondern sie dank der Puppen »Lutz« (mit Penis und Hodensack) und »Linda« (mit Scheide) auch gleich anfassen.

 

Das, was die Grünen in ihren offen pädophilen Zeiten nicht geschafft haben, führt die BRD nun bald flächendeckend durch die Hintertür ein. Natürlich erstmal nur darüber reden und mit Puppen spielen – aber was kommt danach? Doktorspiele unter Anleitung vielleicht? Was als »sexualpädagogisches Konzept« von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) seit etwa fünf Jahren nur punktuell an unseren Kindern getestet wurde, wird nun bald obligatorischer »Unterricht«. Entsetzte Eltern werden, wie üblich in der Bananenrepublik Deutschland, mit Brachialgewalt mundtot gemacht und einfach zu ihrem neuen Glück gezwungen.

Porno-unterricht im Kindergarten

Es geht bei diesem Konzept angeblich darum, den Kindern den Unterschied zwischen Mann und Frau klarzumachen und kindgerecht den eigenen Körper und die eigene Sexualität kennenzulernen. Auch die Sexualität von heterosexuellen, homosexuellen, transsexuellen etc. Erwachsenen sollen sie noch vor Antritt der Schule »lernen« – wie das Einmaleins und das Alphabet eben.

Eine Frau Ursula Rosen, Autorin des Buches Jill ist anders, vom Verein Intersexuelle Menschen e.V. ist nämlich der Meinung, dass auch das Thema Transgender schon im Kindergarten eine enorme Wichtigkeit habe. Nochmal zum Mitschreiben: Im Kindergarten!

Die Kinder sollen, kurz gesagt, eben wissen, was Mutti und Vati so veranstalten mit ihren Genitalien. Dann heißt es eben nicht mehr »Gute Nacht und träum was Schönes, Mama«, sondern »Schiebst Du jetzt mit Papi noch eine Nummer?« Das wird bestimmt sehr erquickend, wenn dieses Wissen in die Köpfe der Kinder geradezu gepresst wird. Ob die Kinder davon sogar traumatisiert werden, ist diesem System anscheinend vollkommen egal. Vielleicht will man es sogar, kann man sie dann hinterher ja wunderbar mit Mitteln wie Ritalin therapieren. Die Pharmaindustrie freut sich sicher schon jetzt über die künftigen Psychowracks – das bringt neue Kunden.

Schamgefühl unerwünscht

Die Kindergartenkinder sollen nämlich außerdem im Kindergarten lernen, über Sexualität offen zu sprechen und keine Schamgefühle mehr zu entwickeln. Franziska Brychcy (Die Linke), die jahrelang gleichzeitig mit zwei Männern zusammengelebt hat, bezeichnet das Anerziehen von Schamgefühl sogar als extreme Menschenrechtsverletzung und lehnt das »Konzept Scham« komplett ab. Schamgefühle sind in der bunten Republik inzwischen anscheinend vollkommen unerwünscht – man soll ab sofort über seine Geschlechtsteile genauso offen reden lernen wie beispielsweise über seine Nase.

Wer weiß, vielleicht sollen wir unsere Genitalien demnächst, wenn das alles so weitergeht, noch offen tragen? Den Penis einfach mal raushängen lassen? Das wäre doch die logische Folge, wenn man die Dinge einfach mal in die Zukunft projiziert. Wird Exhibitionismus in der bunten Republik bald auch straffrei? Es klingt derzeit noch sehr weit hergeholt, aber was ist heute schon noch unmöglich? Sehen wir die »Schamlosen« schon bald mit Plakaten »Befreit den Penis« durch die Straßen ziehen?

Exhibitionisten-Pimmel-Puppe Lutz

Sehen wir uns mal an, wie man mit der Puppe Lutz richtig spielt. Das wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) auf der diesjährigen didacta 2015 demonstriert. Lutz soll den lieben Kleinen erstmal unauffällig mit Hose präsentiert werden. Mittels einer geschickten, unauffälligen Handbewegung wird dann von der Kindergärtnerin die extra lockere Hose von Lutz bis auf die Knie runtergezogen. Sein Penis und sein Sack kommen dabei zum Vorschein.

Dabei sollen die Erzieher sowas wie »Huch, nun ist dem Lutz doch glatt die Hose runtergerutscht. Sowas aber auch«, von sich geben. Tadaa – da lacht das Kinderherz. Bei den verblüfften Besuchern gab es dabei allerdings dann eher Unmutsäußerungen wie »Das ist ja Exhibitionismus.« Das stimmt, auch wenn es sich bei Lutz »nur« um eine bepimmelte Puppe handelt. Es ist übrigens sehr schade, dass bei der Vorführung anscheinend keine Moslems anwesend waren. Auf deren Reaktion darf man also durchaus noch gespannt sein.

Wenn die Kinder dann auf der Straße mal einen echten Exhibitionisten sehen, denken sie wahrscheinlich, dass das ganz normal ist und lächeln den Perversen dann noch freundlich an. Aber – ob Sie es glauben oder nicht – diese Vorführung soll tatsächlich demnächst in Tausenden von Kindergärten stattfinden. Man kann sich förmlich ausmalen, wie viel Spaß so eine Nummer einem Daniel Cohn-Bendit-Verschnitt machen wird, denn das Exhibitionisten-Spielchen ist ja erst der Anfang. Da geht mit Sicherheit noch was, alles eine Frage der Zeit.

Das ist alles nur noch ekelig, pervers und abartig, was man unseren kleinsten Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren da reinwürgt – verpackt als Erziehungsmaßnahme!

Perversität als Schutz?

Angeblich dient diese »Pädagogik« dem Schutz vor sexuellem Missbrauch, da die Kinder dort unter anderem lernen, auch mal »Nein« zu sagen, wenn ihnen die erzieherisch wertvolle Fummelei nicht gefällt – diese Begründung für die Notwendigkeit dieser Lernmaßnahme wäre ein fast schon lachhaftes Feigenblatt, wenn es nicht alles so bitter und verlogen wäre.

Das klingt wie die anderen Orwellschen 180-Grad-Wortverdrehungen in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Das ist wie der Friedensnobelpreis für den Drohnenkiller Obama. Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke, perverse Spielchen sind Schutz vor Perversen.

Erzwingungshaft für Eltern

Als Eltern wollen Sie das nicht? Sie wollen ihre Kinder von diesem Unterricht fernhalten? Dann können Sie sich in der Bundesrepublik schon mal auf Erzwingungshaft freuen, falls Sie die dannfälligen, äußerst üppigen Geldbußen nicht bezahlen wollen.

Selbst wenn Ihren Kindern von diesem Unterricht schlecht wird, bekommen Sie einen Bußgeldbescheid, falls Sie sie durch Fernhalten vor dem »Unterricht« schützen wollen. Wenn Sie die dann fällige Buße nicht bezahlen, wirft man Sie sogar gnadenlos ins Gefängnis, wo Sie zusammen mit Drogendealern, Mördern, Vergewaltigern, Schlägern und Zuhältern Ihre Haft absitzen können.

Wie viele Kinder Sie haben, die Sie brauchen, ist dem Staat egal. Ob Sie vielleicht gerade schwanger sind, ist dem Staat schnuppe. Sie glauben das nicht? Sehen Sie sich diese Reportage an. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, wo besorgte Eltern teilweise wochenlang aus den genannten Gründen ins Gefängnis gesperrt wurden. Die Tendenz ist klar: Die Rechte der Eltern werden immer weiter eingeschränkt. Die Kinder gehören dem Staat, wie es eigentlich in jeder sozialistischen Tyrannei der Fall war.

Immerhin dürfen Eltern derzeit noch wählen, ob sie ihre Kinder in Kindergärten geben – angesichts der Abartigen, die neuerdings bis in die Kindergärten hineinregieren, müssen wir davon mittlerweile abraten. Spätestens mit der Schulpflicht sind diese dann aber dem Staat unterworfen und müssen auch mit der zwangsweisen Sexualerziehung leben, oder ihre Eltern müssen eben ins Gefängnis gehen.

In der westlichen Wertegemeinschaft nichts Neues

Es gab einen Fall, der exemplarisch zeigt, was im Lande los ist, wenn man seine Kinder gegen das System erziehen will. Zwei Väter wurden zu 40 und 30 Tagen Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie ihre Kinder vom Sexualkundeunterricht beurlaubt hatten.

Petitionen an den Bundespräsidenten, den Bundesgerichtshof, die Kultusminister, die Justizminister, den Landrat, das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft und selbst an das unsägliche Bundeskanzleramt blieben natürlich erfolglos. Die Eltern hatten also wirklich alles versucht, einschließlich eines Gnadengesuchs bei der Bundeskanzlerin höchstpersönlich.

Frau Merkel fühlte sich damals aber mal wieder nicht zuständig. Oder sie fand es einfach nicht so ungerecht, wie es unverbildete, weniger staatsgläubige Menschen empfinden. Hier offenbarte sich mal wieder der Tyrannenstaat.

Das Verfahren, Eltern mittels Brachialgewalt zu zwingen, wird also schon seit zig Jahren praktiziert – bislang aber nur für ältere Kinder. Nun nimmt der Staat sich der Kleinsten an – nicht mal vor Dreijährigen macht er noch halt.

Und so stellt sich vor allem eine Frage: Wann wird der Bogen so überspannt werden, dass die Deutschen aus tiefstem Herzen rufen: »Ihr könnt mich alle mal …«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/falk-schmidli/fruehsexualisierung-die-pimmel-puppen-paederasten-politik.html

 

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Pädophile…GRÜNE: Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädophile-Bereich”, sagt Birk.


Bei der Vorläuferorganisation der Berliner Grünen kam es laut einer neuen Parteistudie häufig zu sexuellem Missbrauch an Kindern. Zeitungsberichten zufolge waren verurteilte Pädophile Mitglieder in dem Landesverband.

In der Vorläuferorganisation des Berliner Landesverbands von Bündnis 90/Die Grünen hat es massiven sexuellen Missbrauch an Kindern gegeben. Das ist laut “Tagesspiegel” und “Welt” das Ergebnis eines Berichts, den die Landeschefs Bettina Jarasch und Daniel Wesener am Vormittag vorstellen wollen.

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Untersucht wurden pädophile Aktivitäten von Parteimitgliedern und Funktionären der Alternativen Liste in den Achtziger- und Neunzigerjahren.

Dem “Tagesspiegel” zufolge nennt ein Mitglied der Untersuchungskommission die Zahl von “bis zu tausend Opfern” sexueller Gewalt. Im 2014 vorgelegten Bericht des Göttinger Politologen Franz Walter, der für die Bundespartei die Missbrauchsvorwürfe untersuchte, waren die Vorgänge in Berlin nicht enthalten.

Laut “Tagesspiegel” beleuchtet die Untersuchung ein Missbrauchsnetzwerk innerhalb der damaligen Alternativen Liste. Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen demnach in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Sie sollen die Arbeitsgemeinschaft “Jung & Alt” innerhalb der Partei gegründet und in Kreuzberg einen Freizeitladen namens Falckenstein-Keller eingerichtet haben. Dort sollen sie Zeugen zufolge zahlreiche Jungen missbraucht haben, die sie vorher in Grundschulen angesprochen hatten.

Die Untersuchungskommission bestand laut “Welt” aus Mitgliedern der Grünen und externen Fachleuten. In den vergangenen Monaten habe sie eigene und fremde Archivbestände gesichtet, Gespräche mit Zeitzeugen geführt und Recherche-Aufträge an zwei Historiker vergeben.

Bundespartei dementiert Zahl von bis zu tausend Opfern

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission, bestätigte dem “Tagesspiegel” die hohe Zahl von Opfern. “Es ist schwer auszuhalten”, sagte er der Zeitung zufolge, “aber es gab Täter in den Reihen der Grünen.”

Die Partei dementierte jedoch am Montag umgehend die Zahl von bis zu tausend Opfern. Es handele sich nicht um eine Zahl aus dem Kommissionsbericht, sondern um eine spekulative Aussage über mögliche Opfer im Umfeld der Grünen.

Birk hatte der Zeitung gegenüber ausgeführt, die Täter seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. “Wir hatten damit bis Mitte der Neunzigerjahre zu tun.

Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich”, sagte Birk.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophile-bei-gruenen-in-berlin-in-80er-und-90er-jahren-a-1034615.html

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen : ekelig die ganze Angelegenheit – Sittenverfall vom Feinsten


An den

Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15

10963 Berlin

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit  muss sich der Büroleiter des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Tom König wegen Kindesmissbrauch und Drogendelikten vor dem Landgericht Giessen verantworten, vgl. hierzu ein Zitat aus den aktuellen Presseberichten

„Die Staatsanwaltschaft geht von 130 Taten zwischen Sommer 2008 und Sommer 2013 aus, darunter 110 Fälle sexuellen Missbrauchs.

► Der verheiratete K. soll 4 Nachbarskinder (damals noch im Grundschulalter) in seinem Haus empfangen haben. Laut Polizei stammten die Minderjährigen aus zerrütteten, psychisch labilen Familien.

► Er soll ihnen u. a. Manga-Pornos gezeigt haben.

► Er soll sie an den Geschlechtsteilen berührt, zum Oralverkehr gezwungen, vor ihnen onaniert haben.

► Er soll sie gezwungen haben, ihn zu befriedigen, die Mädchen im Schlafzimmer veranlasst haben, “Kühemelken” bis zum Samenerguss zu spielen.

► Er soll seine miesen Schweinereien fotografiert, die Aufnahmen am Büro-Rechner unter “Landtagswahl” gespeichert haben.

► In 7 Fällen soll er Kindern Geld gegeben haben, um Marihuana zu kaufen. Da waren sie 14 Jahre alt.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mitarbeiter_koenigs_prozess-35297494.bild.html

 Der Büroleiter bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Kinder sich alles nur ausgedacht hätten. Soweit es tatsächlich zu sexuellen Handlungen gekommen sei, so wären diese von den Kindern ausgegangen, welche sich an ihm vergriffen hätten, als er krank im Bett lag. An welcher Erkrankung der Büroleiter gelitten hat, wurde nicht bekannt.  Das Gericht hat die Einholung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens verfügt.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

Bereits in den Achtzigerjahren verlangten die Grünen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen Sexualität mit Kindern straffrei zu stellen, vgl.

Auch eine Werbekampagne der Grünen im Jahr 2001 führt zu der Annahme, dass die Grünen an narzisstischen Störungen sowie an anderen Problemen leiden. Denn die Grünen verteilten damals vor der Landtagswahl Postkarten mit der Aufschrift

„Grün fickt besser!“

vgl. hierzu einen Bericht in der Zeitschrift „Spiegel“ vom 15.01.2001

http://www.spiegel.de/panorama/wahlwerbung-gruen-fickt-besser-a-112483.html

Hier noch ein TV-Spot zum Thema, vgl.

http://www.spiegel.tv/#/filme/gruene-partei-sex

Die Aktion war von der Parteispitze ausdrücklich genehmigt worden. Bei der Parteispitze handelte sich um den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, der damals Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg war.

Komplett hier:

Sex-Skandal der deutschen Grünen

 

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http://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/11/10/neuer-sex-skandal-der-deutschen-grunen-eckelig-die-ganze-angelegenheit-sittenverfall-vom-feinsten/

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