Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Kurznachrichten 14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

Weil angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen Sachsen möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrationsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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■    Ein Pirat will pokern:

Erich Romann, 38 Jahre altes berühmtes Mitglied der niedersächsischen Piratenpartei, will sein Geld künftig als Pokerspieler statt in der Kommunalpolitik verdienen. Dort bekomme er an einem Abend so viel Geld wie in der Kommunalpolitik in einem Monat. Romann fiel in der Kreispolitik bei Sitzungen in der Vergangenheit durch Bierflaschen auf und erschien vor Gericht als Zeuge mit Messern und Schlagstock bewaffnet.

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■    Aus Kirchen werden Folterkammern:

In Ägypten lässt die herrschende radikalisla-mistische Muslimbruderschaft überall, wo einheimische koptische Christen gegen die Beschneidung ihrer Rechte demonstrieren, Kirchen zu Folterkammern umfunktionieren. Die Demonstranten werden dann in die nächstgelegene Kirche getrieben und dort von Sicherheitskräften gequält.

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■   „EU“ –  Italien hebt Bankgeheimnis auf:

Rückwirkend ab 2011 müssen Banken, Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen in Italien den Finanzämtern alle Kontobewegungen und Guthaben melden. Das Bankgeheimnis wird damit rückwirkend ausgehebelt, eine mögliche rückwirkende Teilenteignung vorbereitet. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen Steuerhinterziehung.

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■    EURO_RETTUNG : Zwei Euro fürs Benzin?

Nach Angaben der Energieforscher von Energy Watch Group wird der Benzin- und Dieselpreis angeblich schon in wenigen Monaten die Grenze von zwei Euro je Liter dauerhaft übersteigen. Die Förderkapazitäten für Rohöl können demnach dann nicht mehr mit der boomenden Wirtschaft in Asien und anderen Schwellenländern mithalten.

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■    Hundefleisch:

Nach dem europaweiten Pferdefleischskandal, der ursprünglich in Großbritannien enthüllt wurde, gibt es dort jetzt einen Hundefleischskandal. Bei der
Suche nach Pferdefleisch wird in britischen Tiefkühlprodukten jetzt immer öfter Hundefleisch gefunden. Woher dieses kommt, ist allerdings noch nicht klar.

tierfoto-hunde-auf-wiese

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Hunde, gefühlsbetonte Wesen. Treu und selbst-aufopfernd……..wer auch nur auf den Gedanken kommt, ohne tödliche Not, steht auf einer Stufe mit Menschenfressern……Wiggerl

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■    Mangelnde Hygiene:

Im bankrotten Bundesland Berlin fehlt das Geld, um die Schul-toiletten zu reinigen. Dort wurden nun die Eltern der Schüler dazu aufgerufen, einen Freiwilligendienst für die Reinigung der Schultoiletten ins Leben zu rufen

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■    Islam-Muslime,Moslems: Moderne Hinrichtungen:

Nach Angaben einer saudischen Zeitung hat die Regierung beschlossen, zum Tode Verurteilte künftig auch erschießen statt traditionell köpfen zu lassen. Der Grund: Es gibt zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch kommt es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Abfalls vom Islam und Zauberei verhängt.

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Kurznachrichten 13. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Linker Politiker zockt mit Brandenburger Renten:

Die sich abzeichnende Staatspleite Zyperns hat extreme finanzielle Folgen für das Land Brandenburg. Die Gelder aus dem Pensionsfonds für Beamte wurden auf Weisung des Finanzministers Helmuth Markov (Linke) auch in Staatsanleihen aus Zypern angelegt. Grund war seine Vorgabe, Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate zu erwirtschaften. 98 Prozent von 260 Millionen Euro des brandenburgischen Pensionsfonds für Beamte wurden in Krisenstaaten im Ausland angelegt, neben Zypern auch in Portugal und Spanien.

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■    Keine rechtsverbindliche Garantie:

Christian Ströbele, ein Abgeordneter der Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der »Garantieerklärung von Kanzlerin Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt. In der Drucksache 16/10519, Frage 35, wurde in einer Fragestunde im Bundestag, sein Anliegen dokumentiert. Für die Bundesregierung antwortete Staatssekretärin Nicolette Kressl. Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Zitat: »Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.«

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■    Abgeordnete boykottieren den Umweltschutz:

Während deutsche Abgeordnete von den Bürgern den Kauf schadstoffarmer Fahrzeuge und Offenheit gegenüber Elektroautos fordern, lehnen sie selbst diese ab. Von den 140 Fahrzeugen des Bundestages ist nicht eines schadstoffarm. Und in der Fahrzeugflotte gibt es nicht ein Elektrofahrzeug. Der Bundestag hatte in der
Vergangenheit immer wieder seine eigene Vorreiterrolle beim Klimaschutz bekräftigt. Der Ältestenrat hatte 2009 einen Beschluss gefasst, ab 2012 nur noch Fahrzeuge mit einem C02-Ausstoß von maximal 120 Gramm je Kilometer einzusetzen. Der wurde dann vor wenigen Monaten heimlich in eine Soll-Vorschrift umgewandelt.

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■    Pfand bei Einreise:

Wer aus einem »Problemland« nach Großbritannien einreist, der soll künftig an der britischen Grenze 1000 Pfund (etwa 1175 Euro) als Pfand hinterlegen, die er erst bei der Ausreise zurückbekommt. London will so die Einreise von Armutsflüchtlingen abwehren.

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■    Wissenschaftliche Niete:

»Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«, sagte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Und zwar wegen der »Erderwärmung«. Die zitierte Aussage des Mannes ist zwölf Jahre alt. Und trotz seiner wiederholten Fehlprognosen darf der »Wissenschaftler« immer noch im Fernsehen Falscheinschätzungen verkünden.

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■    „EU“-Euro-Wahnsinns-Folgen Rost:

Am städtischen Klinikum Braunschweig mussten unlängst alle Operationen abgesagt werden, nachdem auf den Operationsbestecken im OP-Saal Rostfraß entdeckt wurde. Im Sterilisationsprozess kann sich der Rost auf andere OP-lnstrumente übertragen. Die finanziellen Einsparungen zwingen immer mehr Kliniken, Qualitätskontrollen zu verschieben oder ganz zu unterlassen. Jedes zweite deutsche Krankenhaus steht am Rand der Pleite.

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Kurznachrichten 12. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Brüssel verbietet antieuropäische Demonstrationen:

In der Europäischen Hauptstadt darf ab sofort nicht mehr gegen die EU demonstriert werden.

Eine EU-kritische Organisation hatte für den 14. März 2013
eine Demonstration gegen den Euro und »für den Europäischen Frühling« (in Anspielung auf arabische Revolutionen) angemeldet.

Die Kundgebung wurde von der Brüsseler Polizei untersagt, weil sie von der EU nicht gewünscht werde. Auch alle Folgedemonstrationen wurden verboten.

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UNFASSBARER WAHNSINN……LEUTE; JETZT ERST RECHT::::::SPRECHT DIALEKT; WENN IHR ES BEHERRSCHT::::NEHMT KEINE RÜCKSICHTEN MEHR:::::ES SOLL EURE HEIMATKULTUR- SPRACHE GEOPFERT WERDEN FÜR NICHT-DEUTSCHE, DIE WIRTSCHAFTLICH NACHWEISBAR NICHT GEBRAUCHT WERDEN::::::::WEHRT EUCH!!!!!!

wegen Ausländerbeschwerden

■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen die Sachsen künftig möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrätionsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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    Klimaschwindel:

Die staatliche britische Meteorologiebehörde MET Office hat mitgeteilt, dass es keine Erderwärmung gibt. Alle prognostizierten horrenden Klimawerte seien »bis zu 95 Prozent nicht eingetroffen«, in
den letzten 15 Jahren gebe es nicht den geringsten messbaren Temperaturanstieg. Die Debatte über den Klimawandel, die jeden Bürger viel Geld koste, sei auf der Basis »falscher oder gefälschter Daten geführt« worden. Statt einer Erderwärmung gebe es vielmehr eine leichte Abkühlung der Durchschnittstemperaturen auf der Erde.

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Pkw-Maut:

Die Bundesregierung plant für die Zeit nach der Bundestagswahl die Einführung einer Pkw-Maut in Höhe von jährlich 100 Euro pro Fahrzeug. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz sagte, allein für die
Instandhaltung von Brücken seien in den nächsten Jahren »Milliarden erforderlich«. Mit der Maut sollen jährlich zusätzlich zur hohen Mineralöl- und Kfz-Steuer weitere 3,6 Milliarden Euro in die Kassen des Bundesverkehrsministers fließen.

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■    EU zieht EU-Wahl 2014 aus Angst vor Bürgern vor:

Der Brüsseler EU-Rat hat beschlossen, das Datum der EU-Wahl im kommenden Jahr (bislang 5. bis 8. Juni) auf den Zeitraum von 22. bis 25. Mai vorzuziehen. Mit jeder Woche, die früher gewählt werde, wolle man neu gegründeten Gruppen von EU-Gegnern weniger Zeit lassen, sich zu formieren, heißt es. Man hat Angst davor, dass die Europäer in Massen antieuropäische Parteien ins Brüsseler Parlament wählen.

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■    Mehr Kindergeld für Ausländer:

Nach dem jüngsten Urteil des Finanzgerichts Köln hat ein EU-Bürger in Deutschland Anrecht auf deutsches Kindergeld, auch wenn er schon in seinem Heimatland vergleichbare Leistungen erhält. Mit den aktuellen Urteilen (AZ.: 15 K 47/09,15 K 930/09 und AZ.: 15 K 2058/09) präzisierte das Gericht ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Der EuGH stellte im Juli 2012 fest, dass ausländische Arbeiter nicht vom deutschen Kindergeld ausgeschlossen werden dürfen, das verstoße gegen Freizügigkeitsrechte der EU. Familien aus anderen EU-Staaten können demnach ab sofort in Deutschland Kindergeld beantragen.

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■    Tütenpfand:

Zehn Jahre nach Einführung des Pfands auf Einwegflaschen planen die Grünen für den Fall eines Wahlsieges im September 2013 auch ein Pfand auf Plastiktüten. Pro Tüte wird nach den Plänen der Grünen künftig eine Abgabe von 22 Cent erhoben. Damit solle einerseits die Verwendung erdölbasierter Kunststoffe eingeschränkt werden. Andererseits gebe die neue Abgabe vielen Geringverdienern die Möglichkeit, einen Zusatzverdienst durch das Sammeln und Zurückbringen von benutzten Tüten zu erzielen.

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■    Manipulierter Goldpreis?

Nach den weltweiten Manipulationen der Zinssätze bei Banken hat die US-Regierung nun auch Hinweise auf ein Fehlverhalten bei der Goldpreisfindung. In London legen Banken zweimal täglich den Preis für eine Unze physischen Goldes fest. Vieles deutet darauf hin, dass die Banken ihre Kunden beim Goldpreis ebenso wie bei den Zinssätzen systematisch betrogen haben.

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Kurznachrichten 11. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■   Türken:  Vorsicht Rattengift:

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Romana-Salat des türkischen Importeurs Özdemir Obst & Gemüsegroßhandel. Dessen in Bayern und Hessen in Umlauf gebrachte Ware ist demnach mit Rattengift versetzt. In der Warnmeldung heißt es: »Bei dem zum Einsatz gelangten Produkt handelt es sich um das Rattengift Raticid. Sollte der verunreinigte Salat verzehrt worden sein, sollte dringend einen Arzt aufgesucht werden.«

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■    Peinlich:

Die SPD fordert in Deutschland einen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Bei Veranstaltungen der SPD verdienen Kellner jedoch nur 6,62 Euro pro Stunde. Das hat die Ostsee-Zeitung aufgedeckt.

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■    Bundesbank unterdrückt Bericht:

Eine Umfrage der europäischen Notenbanken soll nach Angaben der FAZ ergeben haben, dass Südeuropäer im Durchschnitt inzwischen über weit mehr private Vermögen verfügen als die Deutschen. Die Bundesbank hält den Bericht nach Angaben der FAZ unter Verschluss, aus Angst vor negativen Wirkungen. Demnach liegt der Mittelwert bei Vermögen in Italien bei 164.000 Euro. Deutsche kommen nur noch auf 76.000 Euro Durchschnittsvermögen. Sie haben seit der Euro-Einführung statistisch gesehen von Jahr zu Jahr Vermögen verloren.

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■    EU-Ausstieg:

Nachdem in den Niederlanden 40.000 Menschen schriftlich ein Referendum über den EU-Ausstieg gefordert haben, musste sich das Parlament mit dem Thema befassen. Derzeit sammeln die EU-Gegner weitere Unterschriften. Wenn sie

300.000    zusammenhaben, dann muss es eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU auch gegen den Willen der Abgeordneten geben. Nach derzeitigem Stand wird es das Referendum 2017 geben.

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■    Deutsche Studenten nicht mehr willkommen:

Immer mehr Staaten verweigern deutschen Studenten die Einreise, weil das Bildungsniveau in Deutschland seit Jahren schon rasant sinkt. Wer beispielsweise als deutscher Student nur Absolvent einer Fachhochschule ist, der bekommt in Singapur nicht einmal mehr ein Visum für ein Praktikum bei einer dortigen Firma. Eingelassen werden nur noch deutsche Studen-
ten, welche an einer deutschen Universität studiert haben, die weltweit auf den ersten 200 Plätzen liegt. Doch davon gibt es nur noch sechs – allein die kleine Schweiz hat sieben solcher Universitäten.

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■    Islamisierung:

Die Bochumer Studentenzeitung bsz berichtete am 20. Februar 2013, dass bei Lehrveranstaltungen zur Orientalistik auf Wunsch mehrerer islamischer Studenten Frauen und Männer in Vorlesungen getrennt sitzen mussten.

Zudem werden Islamveranstaltungen offenbar von radikalen Muslimen unterwandert.

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■    „EU“ Abgehoben:

Das Brüsseler EU-Parlament lässt derzeit E-Mails von Bürgern, welche an EU-Abgeordnete gerichtet werden, blockieren. Die Nachrichten erreichen die Empfänger nicht mehr. Immer mehr Parlamentarier hatten sich zuvor darüber beschwert, dass sie sich durch Anfragen von gewöhnlichen Bürgern »gestört« fühlten.

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■    Korrupte SPD-Politiker:

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl hat die SPD vom BMW-Konzern die kostenlose Überlassung von Luxuslimousinen für den Wahlkampf gefordert. Nach Daimler-Benz ist es der zweite Autokonzern, der Fahrzeuge für Politiker stellen muss, damit diese standesgemäß zum Nulltarif reisen können.

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■    „EU“: Verbrauchertäuschung:

In Zusammenhang mit den Pferdefleischkontrollen ist in Europa »Fleischpastete« aus dem Handel genommen worden, die nicht einmal minimale Spuren von Fleisch enthielt. Wie jetzt bekannt wurde, stimmte bei keinem der in Europa untersuchten Fleischprodukte Warendeklaration und Inhalt vollständig überein. Die Verbraucher werden demnach auch weiterhin getäuscht

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■    „EU“: Lebenslauf fälschen:

Die EU-Kommission rät ab sofort allen EU-Mitarbeitern, die nach Griechenland reisen, ihren Lebenslauf zu fälschen. Man erwarte bei neuen Protesten in Athen und anderen Städten viele Tote. Vor allem gegen EU-Angestellte werde sich der Hass der Griechen richten. In der Reisewarnung heißt es: »Der Taxifahrer, der Sie zum Hotel bringt, und der Ladenbesitzer an der Ecke müssen nicht wissen, dass Sie für eine europäische Institution arbeiten. Wenn man Sie fragt, was Sie machen, sprechen Sie über Ihren früheren Job oder den Beruf Ihres besten Freundes.« Die EU-Mitarbeiter sollten eine »uninteressante Lebensgeschichte erfinden«.

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