„Asylanten“ gründeten Drogenring


Asylwerber als Drogen-Mafia in Graz aktiv

Die Drogen-Mafia ist in Graz in „Asylanten“hand.

Eine parlamentarische Anfrage des steirischen FPÖ-Abgeordneten Mario Kunasek an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte interessante Details über die Verstrickung von Asylwerbern in die Drogen-Mafia zum Vorschein. Ein kürzlich in Graz ausgehobener Drogen-Ring besteht ausschließlich aus Asylwerbern und anerkannten „Flüchtlingen“. Dabei wurden nicht weniger als 71 ausschließlich männliche Drogendealer dingfest gemacht.

Diese stammen alle aus fernen Ländern, die sie offensichtlich verlassen haben, um in Österreich ihrem kriminellen Handwerk nachzugehen.

Unter den festgenommenen Drogendealern befanden sich unter anderem Asylwerber aus Afghanistan, Nigeria, Pakistan, Liberia und dem Sudan. Dazu kamen „anerkannte Konventionsflüchtlinge“ aus Afghanistan und Nigeria sowie Personen mit Schengen-Aufenthaltstitel aus Nigeria und Togo. Unbekannt war der Aufenthaltstitel bei manchen der festgenommenen Drogendealern aus Afghanistan und Nigeria.

Statt hartem Durchgreifen fährt man die sanfte Tour

Obwohl das Drogenproblem in der Landeshauptstadt der Steiermark, wie die Verhaftungen zeigen, allgegenwärtig ist, sind die Gegenstrategien der Innenministerin nur verhalten. Natürlich setzt man auf die herkömmliche kriminalpolizeiliche Bekämpfung der Drogenkriminalität. Dies wird bei knappen Personalressourcen der Polizei allerdings immer schwieriger.

Deshalb setzt die ÖVP-Innenministerin lieber auf die „sanfte Tour“. Unter dem sperrigen Titel „„DESSI-Prozess“ (Decision Support on Security Investment) möchte man die „die Grundproblemstellungen analysieren und Lösungsansätze erarbeiten“.

Dabei setzt man in typischer Gutmenschenmanier auf das Sozialamt der Stadt Graz, Vertreter der Caritas Steiermark, des Streetwork Graz, der Kirche, der Kulturszene und der afghanischen Community.

Dass die Drogendealer aus dem $Asylanten$milieu sich davon nicht beeindrucken lassen, ist längst bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016574-Asylwerber-als-Drogen-Mafia-Graz-aktiv

Österreich: Asylbetrüger aller Art


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Asylwerber-Erstaufnahmestelle Traiskirchen

Österreich hat eine lange Tradition, Menschen in Not zu helfen. Vielen tausenden Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, gewährte unser Land Schutz vor Verfolgung. Dabei zeigten sich die Österreicher stets großzügig und hilfsbereit. Mit Stichtag 1. Jänner 2010 befanden sich 15.987 Asylwerber in der Grundversorgung des Innenministeriums, am 1. Jänner 2011 waren es noch 12.464.

Die Tradition, heimatvertriebene Menschen aufzunehmen, sprach sich bis in die fernsten Länder dieser Erde herum und Österreich wurde auch zum beliebten Anlaufpunkt von Asylbetrügern aller Art. Manche, wie die Familie Zogaj, begnügen sich damit, sich des hohen sozialen Standards zu erfreuen, aber einige kommen wohl schon mit dem Vorsatz ins Land, hier kriminellen Machenschaften nachzugehen. Dies wird von den Gutmenschen und Flüchtlingshilfsvereinen zwar heftig bestritten, die Zahlen sprechen jedoch eine andere Sprache.

8.524 tatverdächtige Asylwerber

Wie aus einer von Nationalratsabgeordneten Vilimsky (FPÖ) verlangten parlamentarischen Anfragebeantwortung hervor geht, gelangten im Jahr 2010 gegen 8.524 Asylwerber insgesamt 9.055 kriminelle Delikte zur Anzeige. Mit 4.214 Delikten hatten strafbare Handlungen gegen fremdes Vermögen den größten Anteil, gefolgt von Handlungen nach strafrechtlichen Nebengesetzen mit 1.890, davon 1.739 Drogendelikte, und strafbaren Handlungen gegen Leib und Leben mit 1.390 Delikten.

Zahlenmäßig größte Gruppe waren diesbezüglich Asylwerber aus Russland (das sind in der Regel Tschetschenen) mit 1.681 Tatverdächtigen, gefolgt von 925 Nigerianern und 563 Georgiern.

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Nachdenklich macht der Umstand, dass das Innenministerium angeblich keine Statistik darüber führt, wieviele der kriminellen Asylwerber dann auch abgeschoben wurden und wieviele weiterhin in Österreich ihr Unwesen treiben können.

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http://www.unzensuriert.at/content/003896-So-kriminell-sind-Asylwerber-sterreich?page=1

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Die Abgründe der Politischen Korrektheit


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Im deutschsprachigen Raum wird derzeit aufgeräumt. Wir sollen jetzt alle Lutherstraßen umbenennen, Weihnachten abschaffen und Sozialhilfebetrug als »Bereicherung« empfinden. Kennen Sie den Europameister im Sozialhilfebetrug? Der kassierte jetzt in mehreren Ländern zeitgleich unter 1400 verschiedenen Identitäten ab.

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medien, audio

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In Deutschland müssen in nächster Zeit alle nach Martin Luther benannten Straßen und Plätze umbenannt werden. Das jedenfalls fordern DIE GRÜNEN. Auch ihnen ist nach fast einem halben Jahrtausend aufgefallen, dass der Reformer und Antisemit Martin Luther im Jahre 1543 ein Buch mit dem Titel Von den Juden und ihren Lügen verfasst hatte, welches im vergangenen Jahrhundert auch mal von den Nazis zitiert wurde.

Luther nannte Juden darin ein »Schlangengezücht«, forderte die Niederbrennung ihrer Synagogen und die »Vernichtung« aller Juden. Wer sich weiterhin zur evangelischlutherischen Kirche bekennt, der macht sich aus der Sicht der politisch Korrekten
jetzt zumindest verdächtig. Damit erst gar kein übler Verdacht aufkommt, schafft man in Bremen schon mal in vorauseilendem Gehorsam Weihnachten für die Kleinsten ab. Die Freie Hansestadt Bremen hat eine gemeinnützige Organisation mit der Wahrnehmung der Aufgabenbereiche Kindertages- und Vollzeitpflege beauftragt.

Und dort dürfen die Kleinen aus Gründen der Politischen Korrektheit in diesem Jahr keine Krippen mehr aufstellen, nicht über Christkinder sprechen, keine Kerzen oder religiöse Figuren oder Symbole malen, weil das schließlich möglicherweise kultursensible nichtchristliche Kinder diskriminieren oder beleidigen könnte. Wenn man die Politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. 
Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest.

Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlich traditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

Rauschgifthändler als Opfer?

Diskriminierung wird inzwischen schwer bestraft. Umgerechnet 2200 Euro Strafe musste ein Brite unlängst in New York bezahlen, weil er für seinen dort neu eröffneten britischen Pub »LongBow«-Personal »mit Kenntnis der britischen Kultur« gesucht hatte. Der 54 Jahre alte Mann muss zudem einen »Anti-Diskriminierungs-Kurs« besuchen und darf nur in den USA bleiben, wenn er nie wieder durch »rassistische und diskriminierende Äußerungen« auffällt. Der 

Menschenrechtsausschuss der Stadt New York weist zudem darauf hin, dass Bewerber für Tätigkeiten in Restaurants auch keine Kenntnis über die dort verkauften Speisen haben müssen. So ist das heute mit der »Diskriminierung«. In Deutschland ist es ja nicht anders: Um afrikanische Rauschgifthändler in Berlin bloß nicht zu diskriminieren, werden sie nun offiziell von der Politik geduldet.

Die Berliner Zeitung berichtete jetzt darüber, dass der Rauschgifthandel im Görlitzer Park im grün regierten BerlinKreuzberg von der Politik aus Gründen der Politischen Korrektheit toleriert werde. Weil die dort tätigen mehr als hundert Rauschgifthändler durchweg Ausländer seien, lasse man sie gewähren und sehe auch zu, wie diese die Anwohner terrorisieren.

Die Dealer werden demnach von der Politik bewusst als Opfer ihrer Umgebung dargestellt und mit Sozialprogrammen finanziell belohnt. Da ist die Polizei fassungslos.

Man wird da halt irgendwie nachdenklich und grübelt, ob man als Polizist überhaupt noch eingreifen sollte. Besser etwas zu lange nachdenken als zu kurz. Das dachte sich wohl auch die britische Polizei. Zehn Tage lang haben Polizei und Stadtverwaltung in der britischen Stadt West Parey zugesehen, wie rund 40 Sinti und Roma Türen aufbrachen, öffentliche Anlagen verwüsteten, Urinbeutel auf die Einwohner schleuderten und Menschen willkürlich Gewalt androhten.
 Erst dann baten sie die mobilen Mitbürger höflich, doch weiterzuziehen. Die lange Zeitspanne des Zusehens begründeten die Behörden nachträglich damit, man habe jeden Schritt in Ruhe abwägen müssen, um »die Menschenrechte der Sinti und Roma nicht zu verletzen«. Strafverfahren wurden mit Rücksicht auf die »kulturelle Sensibilität der Gruppe« erst gar nicht eingeleitet.

Herr Abiola ist »haftempfindlich«

Die Rechnungen für die angerichteten Schäden müssen nun die britischen Steuerzahler begleichen. Noch höhere Schäden hat ein Herr Abiola angerichtet. Der Mann ist amtierender Europameister beim Sozialhilfebetrug. Der 34 jahre alte Nigerianer Abim-bola Abiola hat in der Europäischen Union unter sagenhaften 1400 verschiedenen Namen zeitgleich Sozialhilfe bezogen – auch in Deutschland und Österreich. Er flog jetzt in Großbritannien auf, wo er 2954 weitere Formulare ausgefüllt hatte.

Der Mann hat mehrere Millionen Euro ergaunert und wird nun abgeschoben. Zurückzahlen muss er keinen Cent. Schließlich ist das Geld längst in Nigeria. Und ein Prozess in Europa über alle Grenzen hinweg wäre zu aufwendig und teuer. Außerdem ist Herr Abiola »haftempfindlich«. Im Klartext: man schiebt ihn einfach ab. Diese Überempfindlichkeit gibt es auch auf anderem Gebiet.


Zuwanderern ist Arbeit immer öfter nicht mehr zumutbar. In Schwäbisch Gmünd hatte die Deutsche Bahn jedenfalls mit Rückendeckung von Landrat, Oberbürgermeister und Flüchtlingsorganisationen vorübergehend fünf Asylbewerber eingestellt, damit diese als Ein-Euro-Jobber während der Umbaumaßnahmen am Bahnhof älteren Reisenden die Koffer tragen.

Doch eine unerwartete Welle der Empörung in der Bevölkerung sorgte dann dafür, dass das Projekt sofort abgebrochen werden musste. Das Tragen von Koffern ist für Asylbewerber aus Kamerun, Nigeria und Afghanistan demnach unzumutbar. Es diskriminiert sie.

Wir haben im deutschsprachigen Raum jetzt Heerscharen von Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als darauf zu achten, dass bloß niemand diskriminiert wird. Und die Sozialindustrie ist in Deutschland längst der größte Arbeitgeber. Mehr als zwei Millionen Helfer kümmern sich in Deutschland täglich ausschließlich und hauptberuflich um jene, welche angeblich überall nur ausgegrenzt und benachteiligt werden.

Allein das Rote Kreuz hat inzwischen in Deutschland mehr Beschäftigte als die BASF – und das ist immerhin weltweit der größte Chemiekonzern. Dieses gewaltige Helferkartell macht jährlich etwa 140 Milliarden Umsatz. Und das alles müssen immer weniger Arbeitende finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

Sozialbetrüger-Asylanten fordern mit aggressivem und z.T. gewaltsamen Protest ihre Aufenthaltsgenehmigung….


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sie wollen also, dass die Gesetze für Asyl mißachtet werden, damit sie in der BRiD zumindest reichlich Geld

und in Bälde auch neue Wohnungen erhalten (diese sind im Bau nach modernsten Standard)………

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medien, audio

Bundesweit sind in vielen Städten wilde Camps entstanden, mit denen illegale Flüchtlinge für ihr Bleiberecht demonstrieren. Ein Besuch vor Ort offenbart verheerende Zustände. Anwohner, Türken wie Deutsche, fühlen sich bedroht.

Es gärt im Berliner Bezirk Kreuzberg. Seit zehn Monaten kampieren am zentral gelegenen Oranienplatz bis zu 100 Flüchtlinge. Sie verstehen ihre Aktion als Teil einer bundesweiten Kampagne, in anderen Städten wird ebenfalls wild gezeltet.

Auch eine nahegelegene Schule ist besetzt. Gewisse Sympathien im linksalternativen Stadtviertel sind dank katastrophaler hygienischer Zustände und Gewaltvorfällen längst verflogen. Auch innerhalb des Lagers scheinen Angst und Aggression zu regieren. Dealer sollen sich einquartiert haben, auch von Vergewaltigungen ist die Rede.

Einst wuchs Rasen links und rechts des Fußgängerweges. Nun stehen Zelte auf kahler Fläche. Im Inneren Schlafsäcke in dichter Reihe. Die Aufschrift der gezimmerten Bühne in der Mitte des Lagers verkündet «Refugee Protest» (Flüchtlingsprotest). Daneben eine Art Aufenthalts-Zelt mit
blau-weißer Plane. Überall stehen Fahrräder, Metalltonnen, Einkaufswagen, teilweise mit leeren Flaschen gefüllt. Auf einer Bretterwand sind Forderungen nach Solidarität und Bleiberecht zu lesen. «Jeder Tag ein prima Tag für die Abschaffung der Residenzpflicht».

Mitten auf dem Weg ein Infozelt, in dem die Organisation des Lagers zusammenläuft. Es ist heiß. Dutzende Afrikaner lungern in Grüppchen vor den meist geöffneten Zelten. Durchweg junge Männer, kräftig gebaut.

Ein Afrikaner mit Bierflasche zieht durch die provisorischen Wege. Ob aus Langeweile oder in einer Art Patrouille – das ist wohl Ansichtssache. Mit der Presse reden will fast niemand. «Ja, ich wohne hier», sagt Ottmann noch, grüßt mit Handschlag. Auf die Frage, weshalb er sich im Lager niederließ, verfinstert sich die Miene. «Weiß nicht. Don’t understand». Auch die anderen Männer wollen nichts sagen, blicken scheel. «Nur französisch», heißt es oft. Manche zeigen nur ein Schulterzucken.

Drohungen mit Gewalt sind stets präsent

Unter einem mit Parolen beschriebenen schwarzen Tuch sitzt Achmed (Name geändert). «Katastrophal» sei die Situation, vor allem die hygienischen Verhältnisse. Er zeigt auf versiffte Mobelteile zwischen zwei Zelten. Fast alle Araber hätten das Lager inzwischen verlassen – nach Auseinandersetzungen mit den Schwarzen, die angeblich bevorzugt würden. «Deutsche wollen nur den Schwarzen helfen.

Der deutsche Staat gibt den Schwarzen Geld. Eine deutsche Frau kam und fragte mich, wo sind Refugees? Ich bin selber Refugee. Ist Schwarz die Farbe der Refugees?». Achmed kam aus Algerien. «Vorher dachte ich, Europa ist Eldorado.

Das Geld ist überall, ich kann es nehmen. Es ist auch die Schuld der Europäer, die uns das im Fernsehen zeigen.» Dass Achmed mit der Presse spricht, stört den Afrikaner mit der Bierflasche. Finsteren Blickes schleicht er vorbei, lässt drohend die Hand kreisen, den Flaschenhals umklammert. Spannugg knistert in der Luft.

Wie schnell die Situation am Oranienplatz umschagen kann, erfährt ein Mann, der Fotos mit seinem Handy machen will. Blitzschnell stürmt der Bierflaschen-Träger heran, aggressiv fordert er einen Kampf. «Ich bin doch nur Tourist», sagt der Mann kleinlaut auf englisch, kann sich aus dem Tumult flüchten. Nur aus der Entfernung der gegenüberlie-
genden Straßenseite werden Fotos geduldet, verfolgt von argwöhnischen Blicken.

Auch das Verhältnis zu den linksradikalen deutschen Organisatoren scheint nur an der Oberfläche harmonisch. Wer mit Außenstehenden über Probleme, gar Auseinandersetzungen spricht, erregt offenbar die Aufmerksamkeit einer Art PC-Polizei. Achmed zeigt regelrechte Angst. «Wenn man die Wahrheit sagt, kommen Leute zu einem. Es ist wie bei uns zuhause».

Vergewaltigungs-Opfer: «selbst schuld»

Tatsächlich gibt es Hinweise auf eine rigide Kultur des Verniedlichens und Verschweigens, um das Idealbild Flüchtling zu verteidigen. Ende Mai veröffentlichte eine frühere Unterstützerin des Camps unter dem Pseudonym fidicin im linken Internet-Portal Indymedia einen Bericht über mindestens drei Vergewaltigungen. Sie selbst sei Opfer geworden. «Die ersten Reaktionen auf mein Erlebnis waren erniedrigend und beschämend. Es reichte von „du bist ja auch freiwillig in die Wohnung gegangen“ bis „ich habe den Eindruck, du willst das“. Inzwischen ist die Anzahl der Fälle wohl gestiegen.

Es heißt, dass sich in die besetzte Schule keine Frau traut, da sie dort „sofort vergewaltigt würden“.» Mittlerweile ermittelt Berlins Polizei von Amts wegen. Aus dem eigenen politischen Umfeld erlebte fidicin unter ihrem Posting offene Anfeindungen. «Allerdings.ist Deine Darstellung sehr gut für rassistische Stimmungsmache geeignet und da hätte ich von Dir als Ex-Unterstützerin mehr Respekt vor der Bewegung und all den Menschen erwartet, die im Camp, in der Schule und in anderen politischen Orten gegen Sexismus kämpfen.»

Erst zwei Monate nach der Veröffentlichung reagierten die Organisatoren des Camps – und präsentierten eine vollendete Täter-Opfer-Umkehr. «Die Flüchtlinge sind nicht in Deutschland willkommen. Wir sind immer unter Druck. Wir wollen reden über Sexualgewalt und Vergewaltigung, die allen Afrikanern zugeschrieben wird. Schwarz steht für alles Böse und Schlimme», so die krude Darstellung auf einer Pressekonferenz. Einigen der Flüchtlinge war offenbar bereits dies zu viel. Massiv störten Männer aus Mali und Nigeria die Veranstaltung.

Die Anwohner schweigen

Glaubt man den Organisatoren des Lagers, erfahren sie von den Anwohnern weitgehende Unterstützung. 200 hätten sich in eine Solidaritätsliste eingetragen, manche stellten ihre Badezimmer zur Verfügung. Zumindest vor Ort ist von den angeblichen Helfern jedoch nicht viel zu sehen. Lediglich eine junge blonde Frau gibt zwei Männern auf einer Bank engagiert Sprachunterricht. Zwei andere Frauen sitzen auf Tischen neben einem Zelt. Am Eingang ist ein deutscher Unterstützer damit beschäftigt, Gegenstände zu ordnen.

Im Berliner Asyl-Camp am Kreuzberger Oranienplatz hausen bis zu 100 Menschen

Das Camp am Oranienplatz entstand aus dem sogenannten Refugee Protest Marsch, der vergangenen Herbst in 28 Tagen von Würzburg nach Berlin zog. Nachdem sich die Teilnehmer -teilweise im Hungerstreik — zunächst vor dem Brandenburger Tor nahe des Bundestages niedergelassen hatten, zogen sie schließlich nach Kreuzberg. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stellte ihnen zudem die Gerhart-Hauptmann-Schule in der Reichenberger Straße zur Verfügung. Ihre Forderungen: unter anderem sofortiges Asylrecht für jeden. Zeltlager entstanden von München bis ins brandenburgische Eisenhüttenstadt. In der bayerischen Landeshauptstadt hat die Polizei das Camp mittlerweile geräumt.

Im Internet erschien ein Bekenneschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Von diesem Bürgermob haben wir vier Autos angezündet.» Auch Körperverletzungen und Fahrraddiebstähle nahmen zu.

Ein Schmuckhändler beklagte im Juni gegenüber der Zeitung B.Z. einen Umsatzrückgang von 20 Prozent, seit der Toilettenwagen des Camps seinen Laden versperrt. Immer wieder sollen Fäkalien aus dem Wagen austreten und auf der Straße liegen. «Es ist nicht schön, das jeden Tag sehen zu müssen. Ich möchte hier auch mal wieder im Grünen sitzen», sagte Anwohnerin Nilgün.

Anfänglich hätten sie die Flüchtlinge durchaus unterstützt, meinen einige. Aber inzwischen reicht es, so die fast einhellige Meinung. Auch, weil mittlerweile immer weniger wirkliche Asylbewerber im Lager wohnen. Dafür hätten sich Dealer einquartiert, die im nahegelegenen Görlitzer Park ihren Geschäften nachgehen.

Dort terrorisieren Drogenhändler, zumeist Afrikaner, schon seit Jahren die Anwohner. In der 14 Hektar großen Grünanlage bieten sie aufdringlich ihre Ware feil. Ein paar Minuten im Park und es heißt: «Gras?», «You want Joint?» Immer wieder kommt es zu Gewaltvorfällen.

Vor zwei Jahren wurde in der Nähe die 27-jährige Französin Pilar Valadié von einem Dealer im Streit um Drogen mit zehn wuchtigen Stichen niedergemetzelt und in den Landwehrkanal geworfen. Die Aufräumtrupps des Grünflächenamtes kämpfen vergeblich gegen allgegenwärtige Scherben und die Verpackungstütchen des Marihuana. In den vergangenen Monaten griff die Polizei mehrfach mit großangelegten Razzien durch.

Kurze Zeit später brannten des Nachts vier Autos. Im Internet erschien ein Bekennerschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Wenn Menschen jubeln, weil Bullen sich auf flüchtende Migranten stürzen, sind sie als rassistischer Bürgermob zu bezeichnen. Von diesem Bürgermob haben wir in der letzten Nacht vier Autos in der Görlitzer Straße angezündet.»

Polizeibericht beschreibt regelrechte Lvnch-Stimmung.

Seit Oktober 2012 steht das Zeltlager, Anwohner beklagen Gewalt und Unhygiene.

Ende Juni eskalierte die Situation am Oranienplatz, als etwa 200 Camp-Mitglieder und türkische Anwohner aufeinander losgingen.

Der genaue Hintergrund ist bis heute
ungeklärt. Ein 24-jähriger Türke mit Kleinkind war auf dem Platz in Streit mit Afrikanern geraten, hatte ein Messer gezogen. Was folgte, klingt selbst in der sachlichen Sprache der Berliner Polizei nach Lynch-Stimmung. «Weitere Personen aus dem dortigen „Flüchtlingscamp“ kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Kinderwagen mit dem Baby und den Großvater sowie die zwischenzeitlich hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin.

Polizeibeamte schützten diese Familienangehörigen und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Ein Abfahren wurde jedoch verhindert, indem sich Personen vor und hinter Einsatzfahrzeuge legten. Dabei drohten Personen mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an.»

Für die Organisatoren des Zeltlagers stand die Schuldfrage in routinierter Sprache sofort fest. «Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände». Lager-Bewohner beschuldigten die türkischen Anwohner. «Wir hatten schon vorher zwei Mal Probleme mit Leuten, die uns vorwarfen, dass wir sie angucken.»

In Berlins Landesregierung werden erste Stimmen laut, die ein Ende des Camps am Oranienplatz fordern. Selbst Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD), die nach eigenen Angaben 70 bis 80 Prozent der im Lager erhobenen Forderungen (um ihre Türken zu schützen, die deutschen Anwohner interessieren sie nicht im Geringsten) teilt, will nun «zusammen mit den Flüchtlingen eine behutsame Beendigung des Camps erreichen. Ihnen zu suggerieren, das wäre eine Dauerlösung, finde ich verantwortungslos».

Seit das Lager existiert, habe sich die Zahl der Einbrüche rund um den Oranienplatz verdoppelt, sagt Innenstaatssekretär Bernd Krömer. Auch Fälle von Körperverletzungen und Fahrraddiebstählen nahmen zu. Krömers Chef, Innensenator Frank Henkel (CDU), hält das Lager für rechtswidrig, doch zuständig sei der Bezirk.

Bei den Kommunalbehörden stoßen die Flüchtlinge jedoch auf offene Sympathie. Sowohl der bisherige Bezirksbürgermeister Franz Schulz als auch seine seit Anfang August amtierende Nachfolgerin Monika Herrmann (beide Grüne) dulden die Vorgänge.

«Der Senat kann uns nicht zwingen, das Camp zu räumen», stellte Herrmann schon vor ihrer offiziellen Amtseinführung klar.

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nachzulesen bei Compact 09-2013

 

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Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? — In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann an einer Fleischtheke abgeschlachtet


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In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann

Bild anklicken führt zum Bericht

berlin fleischtheke migrant türke rentner an einer Fleischtheke abgeschlachtet. Und was passierte? Wir sollen nicht darüber sprechen.

In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die

Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.« Wir blenden die Realität einfach aus. Es gibt keine mordlüsternen Migranten. Wie sagt ein älterer Mann an der Fleischtheke zum Mord an dem Rentner: »Andererseits sind diese Dinge heute ja schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.« Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«.

Und wenn es allzu schlimm wird – wie gerade in Stockholm –, dann schreiben wir die Realität einfach politisch korrekt um. In Stockholm gibt es seit vier Tagen schwere Asylantenunruhen. Jedenfalls sprechen schwedische Medien von Asylantenunruhen. Man muss dazu wissen: 85 Prozent der Migranten, die jetzt randalieren, leben von Sozialhilfe. Sie wollen nicht arbeiten, lieber vom schwedischen Sozialstaat leben. Die Randalierer haben jetzt sogar eine Polizeistation in Brand gesetzt. In fast allen schwedischen Zeitungen ist jetzt der Brief eines Feuerwehrfachmanns abgedruckt, der an die Randalierer gerichtet ist. Da heißt es:

An die, die uns heute Abend mit Steinen beworfen haben. Nachts warft Ihr Steine auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kam. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so dass der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem Helm hinterließ. Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute Morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich! Glücklicherweise wurde niemand durch die Steine verletzt, die Ihr auf uns warft. Aber Ihr habt mein Berufsleben und das meiner Freunde für immer verändert! Ich bin immer da. Wenn Dein Vater Hilfe braucht, weil er einen Autounfall hatte. Ich werde Deiner Schwester helfen, wenn es in ihrer Küche brennt. Ich springe in eiskaltes Wasser, um Deinen kleinen Bruder zu retten, wenn er aus dem Boot gefallen ist. Ich werde Deiner Großmutter helfen, wenn sie einen Herzstillstand hat, und ich werde auch DIR helfen, wenn Du an einem sonnigen Tag im März im Eis einbrichst. Warum also tust Du mir das an? Ich habe auch eine Familie, die mich wiedersehen möchte. Genau wie Du!

Die in diesem Artikel geschilderte Entwicklung versteht man am besten, wenn man das Sachbuch Albtraum Zuwanderung gelesen hat. Denn das alles sind nicht etwa viele Zufälle. Und es sind auch nicht nur »Einzelfälle«. Nein, das ist genau jene Entwicklung, welche uns zielgerichtet gebracht wurde. Aber es ist politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

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Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet…Teil 3


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Der islamische Extremismus bringt dem Christentum die grösste Glaubensverfolgung seiner Geschichte7

Schikanen in 50 Ländern

Wo Christen wegen ihrer Religion leiden, verfolgt oder sogar getötet werden. Die grösste Gefahr droht in islamischen Ländern. (Zum Vergrössern auf das Bild klicken).

Bund zahlt 250 Millionen an Entwicklungshilfe

die Schweiz unterstützt 22 der 50 Länder, in denen Christen benachteiligt, verfolgt oder getötet werden. Insgesamt flossen 2011 an die 250 Millionen Franken in diese Gebiete. Schon mehrmals hat das Parlament dies hinterfragt. In den letzten fünf Jahren reichten Nationalräte aller Couleur 16 Vorstösse zum Thema Christenverfolgung ein.

Die CVP forderte zudem 2011 explizit, Ländern, in denen Andersgläubige verfolgt werden, keine Entwicklungshilfe mehr zu gewähren. Der Bundesrat hält dies für kontraproduktiv, da eine Einstellung just jene treffe, die am stärksten unter der Situation leiden, «namentlich die Angehörigen religiöser Minderheiten».

Zu einem anderen Schluss kommen Jürgen Bellers und Markus Porsche: «Praktisch-politisch ist Entwicklungshilfe an die Achtung der Religionsfreiheit zu knüpfen», schreiben sie in ihrem Buch «Christenverfolgung in islamischen Ländern». «Staaten, die Christen verfolgen, sind international zu sanktionieren.» (thw)

Chronologie: Wider das Vergessen

100’000 Menschen werden jedes Jahr ermordet, weil sie Christen sind. Mehr als 100 Millionen werden wegen ihres Glaubens verfolgt, vertrieben, ver­haftet, gefoltert. Reine Statistik. Die BaZ gibt einigen dieser Menschen ihre Geschichte zurück.

18. April 2011. Al-Shabaab-Kämpfer zerren Hassan Adwe Adan aus seinem Haus und exekutieren ihn auf offener Strasse. Der 21-jährige Somalier war wenige Monate zuvor zum Christentum konvertiert.

16. Mai 2011. An Armen und Beinen gefesselt, der Körper mit Foltermalen und Bisswunden übersät, der Kopf fast abgetrennt. So finden irakische Polizisten den Leichnam von Ashur Issa Yakub am Strassenrand.

16. November 2011. Jameel Saawan wird im pakistanischen Karachi auf offener Strasse erschossen, weil er die Bibel predigte.

22. Dezember 2011. Ein Stosstrupp der radikal-islamischen Al Shabaab überwältigt Sofia Osman, verschleppt sie, hält sie gefangen, peitscht sie aus. 40 Hiebe. Die Zuschauer johlen, wie sie die 29-jährige Somalierin schreien hören.

24. Dezember 2011. Mehrere Männer lauern Pastor Umar Mulinde auf und überschütten den 37-jährigen Ugander mit Säure. Ein Drittel des Gesichts ist verätzt.

2. Januar 2012. In der Nähe der somalischen Hauptstadt enthaupten Al-Shabaab-­Kämpfer den 26-jährigen Zakaria Hussein Omar.

28. Februar 2012. Shamim Bibi weigert sich, zum Islam überzutreten. Die 26-jährige Pakistanerin, Mutter eines fünf Monate alten Babys, wird verhaftet und wegen Blasphemie angeklagt. Ihr droht eine lebenslange Haftstrafe. Oder die Todesstrafe.

11. März 2012. Immer wieder rasen in Nigeria Selbstmordattentäter in Kirchen und lassen Bomben hochgehen. In Rayfild sterben drei, in Bauchi wenige Wochen später 15 Gläubige.

8. Mai 2012. Jackson Kioko und Benjamin Juma, zwei kenianische Pastoren, werden auf offener Strasse überfallen, mit Benzin überschüttet und angezündet. Sie sterben qualvoll.

6. August 2012. Mehrere Männer stürmen die Kirche in Okene (Nigeria), schiessen wild um sich. 19 Personen sterben.

11. Oktober 2012. Der indische ­Pastor John Samuel Kim wird von 20 Männern angegriffen und mit Stöcken und Steinen malträtiert. Er wird mit gebrochener Rippe und Kopfverletzungen ins Spital eingeliefert.

8. November 2012. Adris Ali Mo­-ham­med, ein 31-jähriger Konvertit, stirbt im Gefängnis, weil bei ihm Malaria nicht behandelt wird. Er ist kein Einzelfall.

25. Dezember 2012. In mehreren Ländern kommt es zu Anschlägen auf Kirchen. Allein in Nigeria sterben an Weihnachten 40 Gläubige.

15. Januar 2013. Die türkische Polizei verhaftet 14 Personen. Sie wollten Pastor Emre Karaali ermorden.

7. Februar 2013. Im kenianischen Garissa schiessen Unbekannte auf Pastor Ibrahim Makunyi und Abdi Welli. Welli stirbt, der Pastor wird schwer verletzt.

17. Februar 2013. Zwei Attentäter lauern Pfarrer Evaristus Mushi vor seiner Kirche im Norden Tansanias auf. Als er vorfährt, eröffnen sie das Feuer. Der 64-Jährige ist sofort tot.

28. Februar 2013. 85 Christen werden in der letzten Februarwoche in Eritrea verhaftet. Sie werden be­schuldigt, «gegen den Frieden und die Einheit» im Land zu arbeiten.

8. März 2013. Die Behauptung, ein Christ hätte den Propheten Mohammed beleidigt, versetzt 3000 pakistanische Muslime in Aufruhr. Sie stürmen eine christliche Kolonie und brennen 150 Häuser nieder.

tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516

islam-mohammed-270608

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Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet durch Muslime…Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert..Teil 1


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Die unfreiwilligen Märtyrer des 21. Jahrhunderts:

Der islamische Extremismus bringt dem Christentum die grösste Glaubensverfolgung seiner Geschichte.

Gefangen, gefoltert, getötet. Die Bilder schockieren. Jenes der jungen Christin etwa, noch keine 20, an Händen und Füssen ans Bett gefesselt, malträtiert, das Kreuz durch den Mund gerammt. Tot. Erlöst. Die Welt schweigt. Sieht weg.

PS: das Bild liegt deutschelobby vor. Aufgrund der übermenschlichen Brutalität verzichten wir auf eine Veröffentlichung.

Friede, Freude, Eierkuchen. Am kommenden Sonntag, an Ostern, dem Fest der Auferstehung, wird Papst Franziskus die Welt einmal mehr zu Frieden mahnen, zu Toleranz auch, zu Solidarität. Die Bilder werden um «urbi et orbi», um Stadt und Erdkreis, gehen. Die Welt hört zu. Schaut hin.

Entführt, entehrt, enthauptet. Alle drei bis fünf Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch getötet. Nicht, dass er etwas verbrochen hätte, um Gottes Willen, nein, es reicht, dass er Christ ist.Sein Todesurteil ist sein Glaube. Von 105’000 Glaubenstoten pro Jahr spricht Soziologe Massimo Introvigne, Antidiskriminierungsbeauftragter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Von bis zu 170’000 gehen die amerikanischen Soziologen Brian Grim und Roger Finke aus.

Nigeria auf Rang 13 des Weltverfolgungsindex

65’000 Opfer mehr oder weniger. Welch Detail. Nero, der alte Römer, hätte an beiden Zahlen seine helle Freude gehabt – an der exerzierten Grausamkeit nicht minder. Er, der Antichrist, er, der Brandstifter, liess die Christen verfolgen, verhaften, verbrennen, kreuzigen oder im Kolosseum den Tieren vorwerfen. Seit seiner Zeit wurden laut David B. Barrett vom amerikanischen «Center for the Study of Global Christianity» 70 Millionen Christen ermordet, starben, wie einst Stephanus, den Märtyrertod, starben ihn, anders als der erste Märtyrer, selten bis nie aus Passion. Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert.

Gefeiert, gelobt, gesegnet. Papst Benedikt wünschte in seiner letztjährigen und damit letzten Osterbotschaft in Nigeria die notwendigen Energien, «um den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft wiederaufzunehmen, welche die Religionsfreiheit respektiert». Ein frommer Wunsch. Die Realität ist eine andere. Regelmässig wird das westafrikanische Land zum «Schauplatz blutiger terroristischer Überfälle» (Benedikt), verübt von der islamistischen Gruppe «Boko Haram», verübt an Christen.

Auf dem Weltverfolgungsindex, den das überkonfessionelle Hilfswerk «Open Doors» seit 1993 Jahr für Jahr herausgibt, belegt Nigeria Rang 13. Es ist damit eines von 50 Ländern, in denen Menschen einzig aufgrund der Tatsache, dass sie Christen sind, schikaniert, gemobbt, verfolgt, ins Gefängnis geworfen, ins Arbeitslager verfrachtet oder getötet werden. Rund 100 Millionen Katholiken, Reformierte und Orthodoxe, so schätzt die Organisation, haben nichts zu lachen. Weil sie katholisch, reformiert oder orthodox sind. Von 200 Millionen spricht das katholische Hilfswerk Kirche in Not. Fast jeder zehnte Christ also.

Unerbittliche Verfolgung

Ein trauriger Doppelrekord. Zum einen wurden noch nie so viele Menschen einzig wegen ihres Glaubens verfolgt wie heute. Zum anderen ist das Christentum damit die mit Abstand am stärksten verfolgte Religion. «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert werden, sind 80 Christen», weiss man bei Kirche in Not: «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens ermordet werden, sind 75 Christen.»

Zugegeben: Die Christen stellen mit 2,3 Milliarden Zugewandten auch die klar grösste Glaubensgruppe. Aber bei 1,6 Milliarden Muslimen und einer Milliarde Hindus ist eine Verfolgungsquote von 80 Prozent, wenn man es statistisch-­nüchtern besieht, doch exorbitant.

Aufgegriffen, ausgepeitscht, aufgespitzt. Die Verfolgung der Christen trägt in ihrer Massierung, ihrer Grausamkeit, ihrer Unerbittlichkeit fast immer den einen Namen: islamischer Extremismus. Acht der zehn schlimmsten Länder auf dem Index sind islamisch geprägt. Nordkorea, das unter dem jungen Führer Kim Jong Un noch energischer gegen Gläubige vorgeht, sie zu Tausenden in Arbeitslager steckt, Nordkorea, das zum elften Mal in Folge den unrühmlichen ersten Platz belegt, ist kommunistisch-totalitär; im Gemischtglaubens­laden Eritrea, der Nummer 10 auf der Liste, liegt die Hauptursache in der Paranoia seines marxistischen Diktators Isaias Afewerki.

Christen – Bürger zweiter Klasse

In den anderen acht Top-10-Staaten, darunter dem Ferienparadies Malediven, stellen Muslime zwischen 88 und 99,9 Prozent der Bevölkerung und sind auch an der Macht; in 24 der 30 führenden Ländern, so bilanziert «Open Doors», geht die Gewalt von islamistischen Extremisten aus – «entweder als amtierende Regierung oder als Oppositionsgruppe».

Zufall? Mitnichten. «Christen droht die grösste Gefahr von der seit den 1980er-Jahren langsam und stetig voranschreitenden Islamisierung», weiss man bei Open Doors, dem Hilfswerk, das die Entwicklung seit 1955 beobachtet. Christen, einst willkommen, werden zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, werden «subtil ausgegrenzt», wenn es gut geht, werden aus Jobs gemobbt, werden offen geächtet, werden zur Auswanderung animiert.

In Saudiarabien lernen bereits die Schüler: Gewalt gegen Ungläubige ist okay. Und ausgerechnet der arabische Frühling, der den Menschen in Nordafrika die Freiheit bringen sollte, ist für die Christen zum bitterkalten Winter mutiert. Die Umstürze haben die Islamisten hochgespült – und spülen die Christen weg. So paradox es auch tönen mag: Unter den Gewaltherrschern, Revolutionsführer und Diktatoren – egal, ob sie nun Saddam Hussein, Muammar al-Gaddhafi oder Hosni Mubarak hiessen – lebten die Christen oft sicherer.

«Zur Flucht gezwungen»

Beispiel Ägypten: Seit die Muslimbrüder das Sagen im Land haben, müssen sich die Christen ducken. Letzten Dezember stimmten die Ägypter der neuen Verfassung von Präsident Mursi deutlich zu. Sie ist schariakonform. Damit kann einem Muslim, der zum Christentum konvertiert, die Todesstrafe drohen.

Beispiel Mali: Seit dem Militärputsch vor einem Jahr wird der Norden des Landes von einem Al-Qaida-Ableger kontrolliert. «In kürzester Zeit errichteten die Islamisten einen islamischen Staat unter Scharia-Recht», rapportiert Open Doors. «Viele Christen wurden zur Flucht gezwungen und ihre Kirchen verbrannt.»

Beispiele Tansania, Kenia, Uganda, Niger: Diese afrikanischen Staaten tauchen erstmals auf dem Index auf. Andere wie Äthiopien, Libyen oder Eritrea haben im Index einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Sie alle stehen für die ­«islamische Erweckung», diesen Wecker, der Afrika mit seinen schrillen Tönen von Norden bis Süden durchrüttelt.

Schöpfungen des Satans

Vertrieben, verbrannt, vernichtet. Wer sagt, das seien alles Zufälligkeiten, wer glaubt, das seien nur Momentaufnahmen, der irrt. Oder will irren. Der Islam, so friedlich er auch dreinblicken kann, hat in seiner radikalsten Ausprägung ein anderes Gesicht. Eine hässliche Fratze ist es, die kein Pardon kennt, die nur eines im Blick hat: die Weltherrschaft. «Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt», sagte Ayatollah Khomeini, sagte es offen, sagte es laut. «Alle nicht muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.»

Ungläubige, diese minderwertigen Kreaturen, diese gottlosen Geschöpfe, gehören bekehrt. Oder ausgelöscht. Erst recht, wenn sie vom einzig «richtigen» Weg abgekommen sind. Das sagt nicht ein Extremist, sondern die Lehre. An rund 200 Stellen im Koran, an etwa 1800 Stellen im Hadith, den Überlieferungen, ist von Verfolgung der Ungläubigen die Rede, von ihrem Tod auch.

Der Islam kennt, unbestritten, eine (beschränkte) Kultusfreiheit und anerkennt andere Religionen, zumindest ihre Existenz. Christen und Juden sind jedoch nur «Dhimmi», «Schutzbefohlene», man kann auch sagen: zweitklassige Bürger. W

Gequält, geschrien, getötet

Der deutsche Soziologe und Islamkritiker Michael Mannheimer geht davon aus, dass «eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von drei bis fünf Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken». Er ist überzeugt: «Wie selten zuvor in der Geschichte zeigt sich der Islam in seiner fundamentalsten und archaischsten Form.» Die Gotteskrieger kämpfen. Für eine islamische Welt; für eine «am Wort klebende» Umsetzung der Suren. Blut klebt mit.

Es ist ein gefährlicher Irrtum, zu glauben, die Mehrheit der Muslime sei wegen des Islams friedlich; sie ist trotz dem Islams friedlich. «Der Koran ist  rassistisch  und müsste sofort verboten werden», urteilt Alice Schwarzer, unüberhörbare Feministin, die mit Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz nun wirklich nichts am Hut hat. Gequält, geschrien, getötet.

Die Welt bleibt stumm. Ein Schweigen der Lämmer ists. Passt ja zu Ostern.

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tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516

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Moslemische Christenverfolgungen – April 2012


Gatestone Institute

Muslim Persecution of Christians: April 2012
„The police are also involved in this.“

by Raymond Ibrahim

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Übersetzung

“500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Gerade im April und anlässlich des Osterfestes, einem der höchsten christlichen Feiertage, nahmen die Christenverfolgungen in moslemischen Ländern extrem zu – Ausbrüche brutaler Gewalt waren ebenso zu verzeichnen wie staatliche Unterdrückungsmaßnahmen: In Nigeria hatten Dschihadisten in ihrem Bestreben, alle Spuren des Christentums zu tilgen, bei einem Bombenattentat auf eine Kirche am Ostersonntag rund 50 Gläubige getötet; in der Türkei wurde ein Pastor von Moslems nach dem Ostergottesdienst niedergeschlagen und mit dem Tode bedroht, wenn er nicht zum Islam konvertiert; und im Iran wurden just am Ostersonntag 12 Christen als “Abtrünnige” vor Gericht gestellt.

Christenverfolgungen fanden erstmals auch in Regionen statt, die man bisher nicht damit assoziiert hatte. Ebenso wie schon zuvor in Nigeria kam es jetzt auch in Timbuktu in Mali

Map of Timbuktu from 1855 taken from http://ww...

zu Übergriffen durch militante Moslems – ein christlicher Führer wurde geköpft, anderen Christen wurde das gleiche Schicksal angedroht. Auch in Mali wurde jetzt das Scharia-Recht eingeführt, Kirchen werden zerstört und Christen fliehen in Massen aus Timbuktu.

Image of Timbuktu manuscripts.
Image of Timbuktu manuscripts.

Unsere April-Übersicht über moslemische Christenverfolgungen in aller Welt ist nach Themenbereichen und Ländern eingeteilt (nicht nach Schwere der Vorfälle gewichtet, sondern in alphabetischer Reihenfolge):

Übergriffe gegen Kirchen

Aserbaidschan: In dem mehrheitlich moslemischen Staat wurde erstmals seit Einführung des neuen strengen “Religionsgesetzes” eine Kirche durch Gerichtsbeschluss aufgelöst; das Gesetz war im Jahr 2009 in Kraft getreten und verlangt von allen zuvor bereits zugelassenen religiösen Institutionen eine neuerliche Registrierung. Einer evangelische Kirche in der Hauptstadt Baku wurde am 25. April in einer 15-minütigen Gerichtsverhandlung ihre Zulassung entzogen. Die Entscheidung, die in Abwesenheit eines Vertreters der Kirche getroffen wurde, macht jede weitere Tätigkeit der Kirche illegal und strafbar.

Scene of Asef Zeynali street in Old Baku, Azer...

Indonesien: Bewaffnete Männer eröffneten das Feuer auf die GKI Yasmin Kirche und richteten dort großen Schaden an. Es war der jüngste von einer Serie von Anschlägen gegen das Gebäude, das von den Behörden als Reaktion auf moslemische Forderungen bereits im Jahre 2008 ohne Rechtsgrundlage geschlossen und versiegelt worden war. Eine weitere evangelische Kirche, die auf gleiche Weise durch die Behörden versiegelt worden war – und das, obwohl alle Voraussetzungen für ihre Genehmigung vorlagen -, war Schauplatz wütender moslemischer Demonstrationen, als Kirchenmitglieder versuchten, einen Gottesdienst auf der Straße vor ihrem abgesperrten Kirchengebäude abzuhalten. Die Moslems stießen  Morddrohungen aus, spielten laute Musik und fuhren mit einem Motorrad quer durch die versammelte Kirchengemeinde. Eine Kirchensprecher erklärte: “Wir müssen ständig unseren Versammlungsort wechseln, weil unsere Existenz unerwünscht zu sein scheint, und müssen uns verstecken, um intoleranten Gruppen keinen Anlass zu Angriffen zu geben … Wir hatten gedacht, dass die Polizei uns helfen würde, aber nach so vielen Angriffen auf Mitglieder unserer Gemeinde ist es uns klar, dass die Polizei auch dabei mitmacht.”

Bibi Heybat Mosque in Baku, Azerbaijan

Kenia: Hier fanden zwei gesonderte Granatenangriffe auf Kirchen statt: 1) Moslems warfen Handgranaten in eine Kirchenversammlung, welche unter offenem Himmel stattfand, wobei eine Frau und ein Junge getötet und rund 50 weitere Christen verletzt wurden: die Moslems hatten sich in der Nähe der Kirchenversammlung zusammengerottet und die Christen konnten hören, wie ihre Prediger sie gegen das Christentum aufhetzten, kurz bevor der Angriff erfolgte. 2) Ein weiterer Vorfall: ein Moslem gab sich selbst während eines kirchlichen Gottesdienstes als Gläubiger aus und schleuderte während des Gottesdienstes drei Granaten unter die versammelte Glaubensgemeinde, wobei ein 27-jähriger Student getötet und 16 weitere Menschen verletzt wurden. Der Terrorist, der laut Augenzeugen somalischer Herkunft sein dürfte, “blickte finster drein und schaute immer nur auf den Boden. Von den drei Handgranaten, die er warf, explodierte nur eine. Er lief daraufhin davon und feuerte noch drei Schüsse in die Luft ab.”

Nigeria: Bei einem morgendlichen Überfall auf einen christlichen Gottesdienst kamen mindestens 16 Menschen ums Leben: bewaffnete Dschihad-Kämpfer auf Motorrädern stürmten am Sonntagmorgen die Bayero Universität in der Stadt Kano und warfen während einer katholischen Messe im Theatersaal der Universität improvisierte Sprengsätze in die Menge; danach eröffneten sie das Feuer auf die fliehenden Menschen. “Der Angriff ist der jüngste in einer Reihe von gewaltsamen Zwischenfällen gegen Christen im überwiegend moslemischen Norden des Landes.”

Sudan: Ein von Christen bewohntes Viertel in Khartum wurde von einer Schar von Moslemen angegriffen, die ”Knüppel, Eisenstangen und eine Planierraupe mit sich führten und Feuer legten”; am Tag zuvor hatte ein moslemischen Führer dazu aufgerufen, die “Kirche der Ungläubigen” zu zerstören. Mit Schreien wie “Allahu Akbar!” und “Ab heute gibt es kein Christentum und keine Kirche mehr!” stürmten die Dschihadisten eine zu einer Bibelschule gehörende Buchhandlung, verbrannten Bibeln und drohtem jedem, der sich ihnen in den Weg stellte, mit dem Tod. “Was da passierte, kann man sich gar nicht vorstellen, es war schrecklich”, sagte ein Augenzeuge. “Sie verbrannten alles Mobiliar der Schule und setzen auch die Kirche in Brand.” Wie üblich liess sich die Polizei dabei nicht blicken und tat nichts, um den Mob daran zu hindern, das ganze Viertel zu verwüsten.”

Tunesien: Die Mitglieder der christlich-orthodoxen Kirche in Tunis, eine der wenigen hier zugelassenen christlichen Kirchen, werden “schmählich behandelt” und erhalten “Drohbotschaften.” Die Kirchenangehörigen leben “unter beständiger Drohung durch Terror”, sodass der russische Botschafter in Tunis das Innenministerium ausdrücklich dazu auffordern musste, Maßnahmen zum “Schutz der Kirche” zu ergreifen. Die Schmähungen gingen soweit, dass “Salafisten das Kreuz der Kirche mit Müllsäcken bedeckten und den Kirchenangehörigen mitteilten, dass sie im islamischen Staat Tunesien nie wieder ein Kreuz sehen wollten.” Ein weiterer Zwischenfall: ein Moslem drang in eine Kirche ein und überbrachte den Brief von einer islamistischen Partei, der die Aufforderung an den Erzpriester enthielt, zum Islam zu konvertieren oder aber die Kirchenkreuze abzunehmen und die Jizya, also die islamische Unterjochungsabgabe zu bezahlen.

Todesstrafe und Gefängnis wegen “Abfalls vom Glauben” und “Gotteslästerung”

Ägypten: Hier kam es zu zwei Fällen von strafrechtlicher Verurteilung wegen “Blasphemie”: 1) Ein Jugendgericht verurteilte einen koptisch-christlichen Jugendlichen wegen angeblicher “Beleidigung des Islam” zu drei Jahren Gefängnis, da er wenig schmeichelhafte Karikaturen des Propheten Mohammed auf Facebook gepostet hätte. Als der Vorfall bekannt wurde, kam es zu Randalen durch Moslems, die das Haus des Jugendlichen  und mindestens fünf weitere christliche Häuser mit Brandsätzen angriffen. 2) Eine ebenfalls über einen Christen wegen “Blasphemie” verhängte sechsjährige Gefängnisstrafe wurde von einem Obergericht bestätigt: Nach ein Moslem dem 49-jährige Angeklagten erkärt hatte, dass Jesus verbotenen Sex mit mindestens zehn Frauen gehabt hätte, hätte der Christ mit der Feststellung entgegnet, dass der Prophet Mohammed mehr als vier Ehefrauen gehabt hätte – eine Aussage, die von islamischen Gelehrten gemeinhin bestätigt wird. Er wurde von der Polizei verhaftet und in einem 10-minütigen “Strafprozess”, bei dem nicht einmal ein Verteidiger anwesend war, von einem Richter wegen “Beleidigung des Propheten” zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Algerien: Ein Christ wurde wegen “Beeinträchtigung von Moslems in ihrem Glauben” zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er hatte in einem öffentlichen Restaurant mit einem Moslem über Glaubensfragen diskutiert, wobei der Moslem wütend wurde und dem Christen vorwarf, er hätte “den Propheten Mohammed beleidigt.” Die Polizei nahm den Mann fest und fand in seiner Wohnung eine größere Menge christlichen Devotionalien. Der Richter verhängte über den Mann die Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis, obwohl sogar die Staatsanwaltschaft eine geringere Strafe beantragt hatte.

Bangladesch: Ein ehemaliger moslemischer Vorbeter, der sich zum Christentum bekehrt hatte, wurde “mit Drohungen und Gewalt empfangen.” Mitglieder seiner ehemaligen moslemischen Gemeinde “prügelten ihn fast zu Tode“, sodass er etwa zwei Monate lang stationär behandelt werden musste: “Die gleichen Moslems, die ihm folgten und ihn in hohem Ansehen hielten, als er noch ihr Imam war, wollen jetzt seinen neuen Status nicht akzeptieren.”

Iran: Ein Mann, der vom islam zum Christentum übergetreten war, wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. “Der verheiratete Vater von zwei Kindern war bereits im Dezember 2010 im Zuge einer landesweiten Razzia gegen die Hauskirchenbewegung verhaftet worden und landete im berüchtigten Evin-Gefängnis, wo er mehrere Monate in Einzelhaft verbringen musste,” was ihn wohl dazu motivierten sollte, seine Entscheidung zu überdenken und wieder zum Islam zurückzukehren. Ihm wird vorgeworfen, “Aktionen gegen die Sicherheit des Regimes unternommen zu haben, mit ausländischen Organisationen in Kontakt gestanden zu sein und religiöse Propaganda betrieben zu haben.” Wie iranische Christen erklärten, bestand “sein ‘Verbrechen’ im Grunde nur darin, dass er seinen christlichen Glauben ausgeübt hat.”

Pakistan: Hier kam es ebenfalls zu zwei Anklagen wegen “Blasphemie”: 1) Ein Christ wurde verhaftet und wegen “Gotteslästerung” angeklagt, weil er zur Rettung seines 8-jährigen Neffen einschritt, nachdem dieser einer Bande von Moslemjungen in die Hände gefallen war, die ihn zum Übertritt zum Islam zwingen wollten. “Masih [der Angeklagte] hatte den Überfall aus einiger Entfernung beobachtet, rannte laut scheiend herbei, befreite seinen Neffen aus der Umzingelung und ging danach wieder seiner Arbeit als Maler nach. Kurz nach dem Vorfall belagerte ein muslimischer Mob von etwa 55 Personen, die vom Vorbeter des Dorfes angeführt wurden, das Haus Masihs und verlangten, dass der “Gotteslästerer” an sie ausgeliefert werden solle.” Selbst im Gefängnis wurde er von moslemischen Häftlingen und Gefängnisaufsehern bedroht und schikaniert, kam aber schließlich doch wieder frei. 2) Die Mutter eines Neugeborenen wurde in gesetzwidriger Weise über einen Monat ins Gefängnis gesteckt: der 26-jährigen Christin wurde “Lästerung” gegen den Propheten Mohammed vorgeworfen, die Behörden hatten es jedoch verabsäumt, eine Anklageschrift innerhalb der vorgeschriebenen 14-Tage-Frist vorzulegen. Die Frau wurde festgenommen, nachdem Nachbarn sie beschuldigt hatten, “gegen den Propheten Mohammed gerichtete Bemerkungen gemacht zu haben.”

Philippinen: Zwei Pastoren wurden von moslemischen Killern umgebracht: 1) Ein christlicher Pastor, der vom Islam zum Christentum übergetreten war, wurde vor den Augen seiner Frau in seiner Wohnung ermordet: “Mein Mann taumelte ins Schlafzimmer und war voller Blut”, erinnert sie sich mit Schaudern. “Ich brachte ihn sofort ins Krankenhaus. Er hatte acht Schusswunden, überlebte aber nicht die Operation.” Die Philippinen sind zwar ein überwiegend christlicher Staat, doch im Süden versuchen islamische Fundamentalisten, einen islamischen Staat zu errichten. “Christen sind dort Verfolgungen ausgesetzt und werden oft sogar mit dem Tod bedroht … In diesem Jahr mussten bereits mindestens vier Hauskirchen schließen, nachdem ihre Pastoren und Laienmitglieder von moslemischen Extremisten ermordet wurden.” 2) Ein anderer Pfarrer wurde von zwei unbekannten bewaffneten Männern vor den Augen seiner minderjährigen Tochter durch fünf Schüsse in den Kopf ermordet.

Missbrauch, Erniedrigung und Unterdrückung von Nicht-Moslems, die als dhimmis oder “geduldete” Bürger zweiter Klasse behandelt werden

Ägypten: Ein sogenanntes “Versöhnungstreffen” mit Angehörigen einer schwerterschwingenden moslemischen Bande, die im letzten Monat ohne einen Anlass eine christliche Schule verwüstet und zwei Nonnen für mehrere Stunden zu Geiseln genommen hatte, erwies sich als “nichts anderes als ein Versuch der legalisierten Erpressung.” Im Gegenzug für Frieden verlangten die Bandenmitglieder nun, dass die Schule nun auf ein ihr gehöriges Grundstück verzichten solle, zu dem auch das Gästehaus gehörte, das die Bande zuvor angegriffen hatte. “Menschenrechtsgruppen und koptische Aktivisten erklärten, dass solche Versöhnungstreffen nur ein Vorwand seien, um machtlose Menschen und Organisationen unter Druck zu setzen und zu veranlassen, auf das wenige an Besitz, das sie haben, zu verzichten.” Das Gericht, das das Maspero-Massaker untersuchen sollte, welches 27 Todesopfer und 329 Verletzte untzer der christlichen Bevölkerung gefordert hatte, schloss den Fall nunmehr mit der Begründung ab, “dass die Täter nicht eindeutig identifiziert werden können.” Ein koptischer Anwalt erklärte dazu: “Wir wussten von Anfang an, dass dieses Untersuchungsverfahren nur eine Show war und dass das Ergebnis von vornherein feststand.”

Indien: Moslems stürmten und verwüsteten ein Haus, in dem ein christliches Gebetstreffen abgehalten wurde, wobei sie die anwesenden Christen verprügelten, darunter sogar eine 65-jährige Witwe. Die Moslems “schimpften sie Heiden, traten und ohrfeigten die Christen und schlugen auf sie ein …. Die Christen liefen in alle Richtungen davon, weil sie um ihr Leben fürchteten, und die Kinder weinten vor Angst; ein Moslem, der eine Sichel schwang, jagte ihnen nach, verwünschte sie in schlimmster Weise und bedrohte sie mit dem Tod … 500 Moslems hatten sich zusammengerottet und beobachteten amüsiert, wie die Extremisten Christen verfolgten und quälten.”

Iran: Historische christliche Denkmäler, darunter Kirchen und christliche Friedhöfe, werden zerstört oder dem Verfall preisgegeben, wobei islamistische Betreiber gezielt versuchen, das christliche Erbe des Landes auszulöschen: “Es scheint, dass offizielle Stellen der Islamischen Republik, nachdem man erfolglos das Wachstum des Christentums unterbinden wollte, indem man Druck auf die Menschen ausübte, sie mit Festnahmen bedrohte und christlichen Konvertiten die Teilnahme an Gottesdiensten untersagte, nunmehr dazu übergehen, historische christliche Denkmäler zu zerstören, um das christliche Erbe des Iran vollständig auszulöschen.”

Pakistan: Eine Studie belegt, dass pakistanische Schulbücher “religiösen Fanatismus fördern, zur Diskriminierung von Minderheiten aufrufen und religiöse Konflikte schüren”. Auch Christen und Hindus seien “verpflichtet, die Grundlagen des Islam zu lernen” – das Studium des Koran ist Pflichtfach -, während ihre eigenen Religionen offen verunglimpft werden. Selbst in Fächern wie Sozialkunde und Sprachwissenschaft sind “etwa 20% des Stoffes dem Islam gewidmet”, wobei nicht-moslemische Schüler “Bonuspunkte” bekommen, wenn sie beim Studium des Islam gute Leistungen erbringen.

Syrien: Fast die gesamte christliche Bevölkerung – fast 60.000 Menschen – von Homs, der drittgrößten Stadt des Landes, flohen infolge der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und oppositionellen Verbänden, wobei es sich bei letzteren hauptsächlich um islamistische Kämpfer handelt. Angeblich seien nur 1.000 Christen in der Stadt verblieben. “Oppositionelle Kräfte greifen Kirchen und anderen christliche Zentren an. Moslemische Nachbarn gehen jetzt auf die Christen los. Christen werden zu Opfern von Entführungen oder werden auf grausame Weise ermordet. Einige christliche Familien, die kein Lösegeld für die Freilassung ihrer Verwandten aufbringen konnten und nunmehr fürchten, dass diese langsam gefoltert werden, gingen sogar soweit, die Entführer zu bitten, ihre Familienangehörigen lieber auf der Stelle zu töten.”

Tunesien: Nachdem sich der russische Botschafter für eine orthodoxe Kirche eingesetzt hatte, die vom moslemischen Mob angegriffen wurde (siehe oben), wurde auch die Russische Schule hinter der Kirche sowie der christliche Friedhof von Tunis Ziele von mutwilligen Zerstörungshandlungen. Die Wände der Schule und religiöse Fresken wurden mit Fäkalien beschmiert, auf dem Friedhof wurden die Kreuze zerstört. Die durch den “Arabischen Frühling” ans Ruder gekommene neue Regierung hat somit ihre “völlige Gleichgültigkeit in Bezug auf Minderheiten-Schutzrechte drastisch unter Beweis gestellt.”

Türkei: Der griechisch-orthodoxe Bevölkerung, welche die zur Türkei gehörige Insel Gökçeada (Imbros) in der nördlichen Ägäis bewohnt, wird der Erwerb von Grundbesitz auf der Insel verwehrt, während dies für Moslems völlig problemlos ist: “Das Grundbuchamt hat zugestanden, dass aus aufgrund einer Entscheidung des Nationalen Sicherheitsrats MGK Nicht-Moslems der Erwerb von Grundbesitz verwehrt wird, weitere Details dazu werden jedoch nicht bekanntgegeben.”

Über diese Serie

Da die Verfolgung von Christen in der islamischen Welt mittlerweile epidemische Ausmaße annimmt, soll die Serie “Moslemische Christenverfolgungen” einige – bei weitem nicht alle – der bekanntgewordenen Verfolgungsfälle laufend dokumentieren. Sie verfolgt dabei zwei Zielsetzungen:

1. Festzuhalten, was die Mainstream-Medien nicht berichten: die laufenden, wenn nicht bereits chronischen moslemischen Christenverfolgungen.

2. Aufzuzeigen, dass es sich dabei nicht um “zufällige” Verfolgungshandlungen handelt, sondern dass diese systematisch erfolgen und miteinander verknüpft sind, nämlich in einem Weltbild verwurzelt, das von der Scharia inspiriert ist.

Dementsprechend kann jede einzelne Verfolgungshandlung in der Regel einer bestimmten Kategorie zugeordnet werden, etwa Hass auf Kirchen und andere christliche Symbole; sexueller Missbrauch von christlichen Frauen; erzwungener Übertritt zum Islam; Gesetze betreffend Apostasie (Abfall vom Glauben) und Blasphemie (Gotteslästerung), durch die Menschen, die angeblich den Islam “beleidigen”, kriminalisiert und sogar mit dem Tod bestraft werden können; Diebstahl und Raub unter dem Titel der jizya (der von Nicht-Moslems eingeforderte Tribut); generell die Erwartung, dass Christen sich wie eingeschüchterte dhimmis oder “geduldete” Bürger zweiter Klasse zu verhalten haben; und letztlich ganz gewöhnliche Gewalt- und Mordtaten. Manchmal handelt es sich um eine Kombination mehrerer Kategorien.

Auch wenn die Verfolgungshandlungen verschiedene geographische Regionen, Volks- und Sprachgebiete umfassen – von Marokko bis Indien und überall dort im Westen, wo Moslems leben -, sollte eines klar sein: der sie verbindende Aspekt ist immer der Islam – sei es die strikte Anwendung des islamischen Scharia-Rechts oder einfach die rassistische, an die eigene Überlegenheit glaubende Kultur, die der Islam geschaffen hat.

Raymond Ibrahim ist Mitarbeiter beim David Horowitz Freedom Center und beim Middle East Forum.
Quelle….. 

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Das ultimative Abenteuer!


Cajus Pupus hat es:

Das ultimative Abenteuer!

Vergessen Sie: „Holt mich hier raus ich bin ein Star“ – Kindergartenspiel!
Vergessen Sie: „ Alleine durch die grüne Hölle“ – Etwas für Anfänger
Vergessen Sie: „So genannte SURVIVAL – Abenteuer – Kinkerlitzchen

Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein
richtiges Abenteuer vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:

Gehen Sie illegal nach Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria
oder Marokko.

afghanistan

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln
oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde
eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.

Islam, Afghanistan, Pakistan, Katastrophenhilfe, Aerzte, Medizin, Hilfe, Westen, Dhimmitum, Maedchenschule, Brandstiftung, Taliban, Religion, Eiferer, Amputation, Nase, Enthauptung, Respekt, Tradition, Unterwerfung, Dhimmi, Schutzbefohlener, Angst, Burka, Tschador, Schleier, Kopftuch, Barbarei, Bestialitaet, Wiedenroth, Karikatur, cartoon

Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch
sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in
Deutschland und Österreich gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.

Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich
betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie
dafür, dass auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.

Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht,
verlangen Sie Kindergeld.

Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer
illegalen Präsenz in Serbien, Türkei, Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria
oder Marokko.

Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen
erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner,
unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und
gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon
angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

VIEL GLÜCK WÜNSCHE ICH IHNEN DABEI!

IN DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH IST DAS ALLES MÖGLICH!

In Deutschland UND Österreich kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Hoch- und Landesverrätern regiert werden.

Mit Grüßen an: SPD – CDU – GRÜNE – LINKE – CARITAS — AI und Multikulti der linken Presse.

Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!

Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in SERBIEN, TÜRKEI, PAKISTAN, AFGHANISTAN, IRAK, NIGERIA oder MAROKKO willkommen sind und bitte berichten Sie über Ihre Eindrücke.

Muslimische Islamisten drohen “internationalen Medien”


Boko Haram steht auf dem Weg des islamischen Dschihad (des inneren, geistigen Kampfes – diesmal gegen die Medien)

Manche Journalisten werden es gar nicht gerne hören. Sie haben sich so oft ins Kreuz gelegt, so oft der Welt erklärt, dass der Islam Frieden ist und dass die Muslime auf wissenschaftliche und geistliche Aufklärung stehen, bis es jeder in und auswendig gelernt hat – außer die Muslime selber. Die halten nicht viel von das ganze Gesülze. Deswegen gründen sie gern solche Gruppierungen wie die Taliban, die gern vor und in den Schulen Anschläge verüben, oder gar wie Boko Haram (Bücher sind unislamisch) die jetzt auch gegen die Journalisten und die Medien selber in den Dschihad ziehen. Und dieser Dschihad ist gewiss nicht als „innerer Kampf“ zu verstehen, sondern eher als Knallbombe:

Anschläge auf eine Universität und ein Zeitungshaus, Drohungen gegen lokale und internationale Medien: Der Terror der Sekte Boko Haram dringt weiter in den öffentlichen Raum – und bekommt damit eine neue Dimension.
(…)
Am Dienstag (02.05.2012) bekannte sich die Islamistengruppe in einem Video auf dem Onlineportal Youtube zu dem Anschlag auf die Redaktion der nigerianischen Zeitung „This Day“ am 26.04.2012. Neun Menschen kamen dabei ums Leben. Weiteres beunruhigendes Detail in dem 18-minütigen Streifen: Auch nigerianischen und internationalen Medienhäusern wird gedroht, zur Zielscheibe von Anschlägen zu werden.

Deutsche Welle

Eigentlich kann man dazu nur sagen, dass der Islam FRIEDEN ist und das hier alles nicht ernst gemeint ist. Die Journalisten betreiben nur Volksverhetzung. Sie wollen nicht erkennen, dass diese Boko Haram nur eine kulturelle Organisation ist, dass sie nur auf die Religionsfreiheit steht – so wie im Koran geschrieben, und wie von Mohammed befohlen – weil sie die Religion des Islam frei ausüben will.

So was von rassistisch, wie die Journalisten auf diese wunderschöne Religion reagieren!

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http://www.kybeline.com/2012/05/03/muslimische-islamisten-drohen-internationalen-medien/

Pflicht! ein manipulierter Koran für jeden deutschen Haushalt!!!!!!!!!!!!!


wer ablehnt gilt als rassistisch und islamfeindlich!

Vorsicht! Türkische Migranten und Antifa nutzen Narrenfreiheit für gezielte Vernichtung

sprich Zerstörung des Leumundes……………

Der zur Verteilung kommende Koran ist keineswegs der Original-Koran in Übersetzung, sondern ein für den deutschen Markt manipuliertes Machwerk. Sämtliche Suren mit den wahren und gefährlichen Inhalten wurden umgestaltet und verfälscht.

Kein Moslem lebt nach diesem Pamphlet. Sie benutzen ihren Original-Koran in türkisch oder arabisch……………

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Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen. Nie zuvor hat ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen.

Ibrahim Abou Nagie wirkt nicht gerade wie der Inbegriff eines islamistischen Hasspredigers. Der Kölner Geschäftsmann mit palästinensischen Wurzeln ist meist westlich gekleidet, mit Hemd oder Poloshirt, darüber ein helles Sakko. Der Bart des 47-jährigen ist gestutzt, wenn er predigt, spricht er leise und bedächtig.

Alles in allem ist Ibrahim Abou Nagie kein Islamist von der Optik eines Pierre Vogel.

Und dennoch stuft ihn der Verfassungsschutz als einen gefährlichen Mann ein. Der gebürtige Palästinenser gilt als einer der einflussreichsten Prediger des Salafismus, jener radikalen Islam-Strömung die als Sprungbrett in den islamistischen Terrorismus gilt. Wer nicht an Allah und seinen Propheten glaubt, landet nach dem Tod direkt in der Hölle, so die Kernbotschaft der salafitischen Prediger.

Derzeit aber ist Ibrahim Abou Nagie weniger nach Predigen zumute. Er hat viel zu tun,  denn er hat Großes vor. Abou Nagie will das deutsche Volk vor dem ewigen Höllenfeuer retten. Alle Nicht-Muslime des Landes sollen zum Islam konvertieren, zum einzig wahren Glauben an Allah und seinen Propheten. Aus Ungläubigen sollen Glaubensbrüder und Schwestern werden.

Um dies zu erreichen, rief Abou Nagie im Oktober 2011 das Projekt “Lies!” ins Leben. Ziel der beispiellosen Kampagne ist es, den Koran in deutscher Übersetzung kostenlos an Nicht-Muslime zu verteilen. Das ausgerufene Ziel: 25 Millionen Exemplare. Oder wie Projekt-Betreiber Abou Nagie es sagt:

Ein Koran in jedem deutschen Haushalt.

“Meine lieben Geschwister: wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden?”, mahnt Abou Nagie die deutschen Muslime. Es gelte, Seelen zu retten, Allahs Religion zu verbreiten und für diese gute Tat Pluspunkte für das Paradies zu sammeln.

Nie zuvor hat der Missionierungseifer der deutschen Islamisten-Szene derartige Dimensionen angenommen wie in den vergangenen Wochen. Mehr als 100 Info-Stände organisierten die Salafiten in zahllosen Städten, vor allem in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Hamburg.

Die Vorgehensweise der islamistischen Missionare ist dabei simpel wie effektiv: deutsche Muslime werden aufgerufen, ein Koran-Exemplar (roter Einband) zu kaufen, um damit die kostenlose Verteilung eines weiteren Koran-Exemplars (blauer Einband) zu finanzieren. Die öffentliche Verteilung auf der Straße und auf Marktplätzen findet an “Info-Ständen” statt. Zudem kann jeder Interessierte über eine Webseite kostenlos einen Koran bestellen.

Der Plan scheint aufzugehen. Nach Angaben von Ibrahim Abou Nagie sollen bereits über 300.000 deutsche Koran-Übersetzungen verteilt worden sein, nicht nur auf der Straße und per Post sondern auch in Gefängnissen, Schulen und sogar Kindergärten. Zehntausende weitere Exemplare hat Abou Nagie bereits geordert. Das heilige Buch des Islam wird in einer Schwemme über das Land verteilt. Quelle…

An dieser Koran-Verteilung beteiligt sich auch das Islamische Zentrum Wien in Wien Floridsdorf – siehe screenshot von ihrer Homepage:

Es sollte wirklich alle Österreicher/Deutschen zum Denken geben wenn die Hausmoschee der IGGiÖ zu oben erwähnten radikalen Salafisten-Szene Kontakte pflegt!
Unsere Medien, Politiker und interreligiösen Dialog-Freunde  sprechen nur von Islam=Frieden und schweigen zu Predigen und Ansichten eines Ibrahim Abou Nagie:

in Europa wurden bereits mehrere Islamkritiker kriminalisiert, aber Hassprediger genießen für ihre Gehirnwäsche die Meinungsfreiheit! Verrückt, oder nicht?

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Muslimische Oster-Botschaft in Nigeria:

Mindestens 20 Tote nach Anschlag nahe Kirche  

Erneuter Anschlag an einem christlichen Feiertag in Nigeria: Im Norden des Landes sind bei einer Explosion nahe einer Kirche während des Ostergottesdienstes zahlreiche Menschen getötet worden. Rettungskräfte gaben die Zahl der Getöteten mit mindestens 20 an. Zwei mit Sprengstoff präparierte Autos seien gegenüber der Kirche in der Stadt Kaduna explodiert.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/08/ein-koran-in-jedem-deutschen-haushalt/

Muslimischer Anschlag auf christliche Kirche in Nigeria. Muslime töten Baby


Muslime morden und morden und morden! Es gibt nichts barbarischeres auf dieser Welt als die Muslime. Die Geschichte der Islamisierung Nigerias ist eine Geschichte der Greueltaten an die unschuldigen Menschen die es wagen, in einer Kirche zu gehen:

Muslime von Boko Haram haben die Verantwortung auf sich genommen für einen islamischen Bombenanschlag auf eine Messe in einer Kirche (!) in Nigeria am Sonntag. Drei Menschen, darunter ein Baby wurden beim Anschlag getötet. Die Christlichen Jugendlichen haben einen Vergeltungsanschlag verübt.

France24

English: Nigeria in Africa

Wenn man sich ansieht, was die Muslime den Christen in Nigeria antun, weiß man, was sie morgen den Deutschen antun werden. Nur dass die deutschen Jugendlichen sich eher bei ihren Mördern einzubiedern versuchen. Wir sehen sie, die tun das heute schon. Sie hofieren heute ihre Mörder von Morgen.

Christus militans!

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  1. Augensand schrieb am 27. Februar 2012 um 09:35:

    Es heisst doch: „Schweigen bedeutet Zustimmung“

    Ich sehe keine Lichterketten der Kirchen und der Gutmenschen hier in Deutschland wegen dem Abschlachten der Christen. Wer schweigt stimmt zu !

    Dies zeigt das wahre Christentum hier. Ich finde dieses Schweigen der Kirchen erbärmlich !!

    Und noch etwas: Die islamische Gruppe Boko Haram verrichtet nur das was im Koran geschrieben steht: „Tötet die Ungläubigen!“ Ist dies ein Fehler wenn sie religiös treu sind ?

  2. ——————————————————————————————-

http://www.kybeline.com/2012/02/27/muslimischer-anschlag-auf-christliche-kirche-in-nigeria-muslime-toten-baby/#more-31986

Doppelstandards in der bunten Republik


A view of the Haji Abdul Rahman Mosque in Kabu...

In der Islamischen Republik Iran wartet ein Pastor wegen Verbreitung unislamischer Lehren auf seine Hinrichtung. – Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun! In Saudi Arabien droht einem jungen Mann ebenfalls die Todesstrafe wegen politisch unkorrekter Bemerkungen zum Propheten via Internet. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

(Von Wut- und Zornbürger)

In Kabul tobt der Mob und bringt NATO-Soldaten um, weil Alt-Papier entsorgt wurde. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Nordafrika (Mauretanien, Sudan) werden Schwarze als Sklaven gehalten. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Nigeria metzelt der rechtgläubige Pöbel Christen hin. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

Scharia - Baukran -Strafe - Koran - Muslime - Islam - Grundgesetz - Deutschland - Multikulti - Rassismus - Nazi - Terror

In Deutschland werden Mädchen zwangsverheiratet oder von ihren Verwandten der Ehre wegen aus dem Leben befördert. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Palästina gilt es als angesagt, dass Kinder sich mit Sprengstoffgürteln in die Luft jagen. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

Nein, das alles hat mit dem Islam rein gar nichts zu tun!

Nur Rechtspopulisten und Rattenfänger behaupten so etwas. Schließlich darf man nicht vereinfachen und verallgemeinern. Andernfalls droht, dass all die mühsam angeworbenen Fachkräfte unter Generalverdacht gestellt werden. Es gilt, wohlfein zu differenzieren und sich immer nur den sorgfältig herauspräparierten Einzelfall anzuschauen.

Dann wird schon klar, dass dies alles mit dem Islam gar nichts zu tun hat, sondern nur oberflächlich so aussieht und dass es „den“ Islam genau genommen gar nicht gibt.

Szenenwechsel.

In der Bunten Republik Deutschland haben – wahrscheinlich – zwei Soziopathen ( vermutliche linke Inszenierung) mit einer Pistole im Laufe mehrerer Jahre zehn Mitbürger aus Mordlust umgebracht, acht davon Türken, ein Grieche, eine deutsche Polizistin. Besondere Mühe, mit diesen Taten öffentlich vernehmbar eine (in diesem Fall neo-national-sozialistische) Botschaft zu verbinden, gaben sich die – mutmaßlichen – Verbrecher nicht, weshalb eine solche – anzunehmende – politische Dimension erst Jahre später erkennbar wird.

Dann darf diese Tat aber nicht als bloßer Einzelfall verharmlost werden!

Dann steht die Tat repräsentativ für einen allgemeinen Trend in der deutschen Gesellschaft!

Dann haben „die“ Deutschen durch ihren Mangel an Willkommenskultur die Tat erst ermöglicht!

Dann werden „die“ Deutschen ihres latenten „Rassismus“ wegen für die Tat in moralische Sippenhaft genommen!

Dann wird die „Mitte der Gesellschaft“ bezichtigt und unter Generalverdacht gestellt!

Dann hüllen die Vertreter des Volkes eben dieses Volk unaufgefordert und ohne Mandat in Sack und Asche!

Dann müssen auch die Kinder zwangsgedenken und auf „Antirassismus“ zurechtgebürstet werden!

Was soll man zu dieser Doppelzüngigkeit der Gutmenschen-Heuchler und unserer grundverdorbenen, ehr- und charakterlosen politischen Klasse noch sagen? Auch wenn die pseudokultivierten Halbgebildeten aus den bunten republikanischen Rotweingürteln jetzt wieder die Nase ob der Vulgarität der „Rechten“ im Netz rümpfen:

ES KOTZT MICH AN !!!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=17933

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Mein Kommentar:

Mich kotzt es auch an! Diese Heuchelei, diese Verharmlosung muslimischer Taten, diese Schmeichelurteile der Richter, die Schleimerei der Politiker.

Nigeria: Islamisten verüben Massaker auf Markt


Guter Blog:

Im Nordosten Nigerias sind bei einem Anschlag radikaler Moslems offenbar Dutzende Menschen getötet worden. Das berichtet der Focus. Mehrere bewaffnete mutmaßliche Anhänger der Sekte Boko Haram eröffneten am Abend das Feuer auf die Besucher eines Fischmarkts in der Stadt Maiduguri.

Kano, Nigeria. Photo by Shariz Chakera. Found ...

Händler sprachen von Dutzenden Menschen, die getötet worden seien. Acht Angreifer seien von Sicherheitskräften erschossen worden, so ein Sprecher. Zudem hätten Soldaten drei auf dem Markt versteckte Sprengsätze kontrolliert gezündet.

Auch wenn das Militär dem widersprach, berichteten Helfer, die Zahl der Toten liege „auf jeden Fall über 30.“

Es wird vermutet, dass es sich um einen Racheakt handelt. Ein Marktverkäufer berichtete, die Angreifer hätten den Händlern vorgeworfen, mit dem nigerianischen Militär zu kollaborieren.

Gate to Emir's palace in Kano, Nigeria.

Vor einigen Tagen hätten Händler auf dem Markt ein mutmaßliches Mitglied der Sekte überwältigt und den Sicherheitskräften übergeben. Die radikal-islamische Sekte Boko Haram terrorisiert seit zwei Jahren das Land.

Die Gruppe will im Norden des Landes einen islamischen, der Scharia unterworfenen Gottesstaat schaffen und mordet wahllos Zivilisten. Im Januar waren bei einem ihrer Attentate in Kano beinahe 200 Menschen ums Leben gekommen.

übernahme von

http://noergelecke.blogsome.com/

236 historisch belegte Massaker der Muslime


Die vorliegende Liste ist ein Dokument des Grauens.

Sie zeigt 236 Überfälle, Massaker, Schändungen, Köpfungen ganzer Dörfer und Städte, den Bau von Schädelpyramiden und -minaretten mit den Schädeln der enthaupteten Feinde (Christen, Sikhs, Hindus, Juden) und damit die ganze brutale Gewalt, der alle Zivilisationen und Kulturen, die in Kontakt mit dem Islam kamen, unterworfen wurden.

Sie zeigt ferner, dass sich die Praktiken der islamischen Überfälle auf nichtislamische Gesellschaften in 1400 Jahren bis heute nicht geändert haben. Wie gegenwärtig im Irak, in Nigeria, Libanon.

Ägypten und anderswo Christen und Juden oder deren Kinder entführt, massenvergewaltigt, ermordet, zur Konversion zum Islam oder für hohes Lösegeldforderungen freigepresst werden, so geschah dies in nahezu identischer Form durch alle zurückliegenden 14 Jahrhunderte, in denen der Islam die Welt mit Terror und Mord überzieht.

kompletter Artikel als PDF_Datei

236 historisch belegte Massaker der Muslime « kopten ohne grenzen

So ist der Islam wirklich……


eine ausführliche Antwort auf den Kommentar eines

Nutzers „Dogan“…………

es ist nun an der Zeit, Dir einmal richtig zu antworten. Das heißt, dass wir nun etwas in die Tiefe der Materie eindringen werden! Ich schreibe ganz langsam, dass Du auch mit dem Lesen folgen kannst.

Ich nenne mich übrigens Cajus Pupus und nicht Cajus Pumpus.

Zu erst muss ich Dir Recht geben, dass das Morgenland einst eine Hochkultur war! Doch was ist aus dieser Hochkultur denn geworden? Seit Mohammed habt ihr euch in der Kultur überhaupt nicht weiterentwickelt. Ihr seid immer noch im Mittelalter! Wie ist das denn jetzt zum Beispiel mit den Wissenschaften? Wie viele Nobelpreisträger sind aus dem Muslimischen Volk hervorgegangen?

Aus einem Pool von 1.4 MILLIAEnglish: Koran class in Al Bayda العربية: مركز...RDEN Moslems, das sind ungefähr ca. 20% der Weltbevölkerung, kommen gerade mal 2 Mann in den Genuss, ein Nobelpreisträger zu sein:

1979 – Abdus Salam in Physik!

Abdus Salam.

1999 – Ahmed Zewail in Chemie!

English: Dr.Ahmed Zewail

Wobei noch zu Bedenken ist, dass Abdus Salam sich den Nobelpreis mit seinem (jüdischen) Kollegen Stephen Weinberg teilen musste, und das Ahmed Zewail am California State Institute gearbeitet hat, also nicht in seinem eigenen Land Karriere gemacht hat!

Wenn ich dagegen einmal nur die jüdischen Nobelpreisträger dagegenstelle, die aus einem Pool von 12 Millionen Juden, was einem Anteil von 0,2% an der Weltbevölkerung entspricht, so finde ich unter Physik 48 Personen und unter Chemie 27 Personen, die einen Nobelpreis erhalten haben!

Dann zeigst Du uns den Fernsehbeitrag von RTL II über den Islam. Dazu muss ich sagen, schon alleine die Einleitung, die der Hendrik Hey spricht, ist doch schon gelogen: »“Dabei ist es eine Tatsche, dass die Religion des Islams alles andere ist als ein Quell der Gewalt oder Unterdrückung.“«

 

Jetzt fehlt ja nur noch Dogan, dass Du auch behauptest, der Islam bedeutet Frieden und ist nur eine Religion! Der Islam nennt sich zwar Religion ist aber in Wahrheit eine Staatsdoktrin. Denn der Begriff „Islam“ bedeutet „Hingabe“ oder „Unterwerfung“ unter Gott und seinen Willen, wie er ihn nach muslimischer Auffassung im Koran niedergelegt hat. Und wenn man sich die einzelnen Suren anschaut, ist der Koran, das Gesetzbuch des Islams, ein bluttriefendes, Mord befehlendes Buch.

Der Islam ist nicht allein eine Religion, sondern zugleich ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem; eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach islamischem Verständnis nicht vorgesehen.

Sicher! Auch die Bibel hat Schriften, die zum töten auffordern. Nur ist der Unterschied darin zu sehen, dass die Tötung der Anders-Gläubigen von den Christen nicht mehr praktiziert wird! Im Gegensatz zu den Muslimen. Die schlachten die Christen, (Ungläubige) ab, wie die Kaninchen. Siehe in Ägypten, siehe in Nord Korea, siehe in Nigeria!  Hast Du jetzt in der Heutigen Zeit irgendwie gehört oder gelesen, dass die Christen so gewütet haben wie zur Zeit die Muslime? Ich wüsste nicht wo!

Im Sudan, Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt. Kannst Du auf irgendeine Stelle hinweisen, wo ein Christ, der zum Beispiel aus Kirche ausgetreten ist, zum Tode verurteilt wurde?

Ca. 14 Prozent der muslimischen Bevölkerung in Deutschland lehnen die deutsche Demokratie ab und bevorzugen islamisches Scharia-Recht. Diese Gruppe hält auch politischreligiös motivierte Gewalt für legitim. Bei muslimischen Schülerinnen und Schülernsteigt die Rate auf 29,2 Prozent. Glaubst Du, dass genauso viele deutschen Schülerinnen und Schüler politischreligiös motivierte Gewalt für legitim finden? Mittlerweile sieht es doch so an deutschen Schulen aus, dass deutsche Schüler in der absoluten Minderheit sind und von Euch Muslime drangsaliert und gemoppt werden. Von den schlimmeren Straftaten einmal abgesehen!

Wenn Du, Dogan, Ethik und Geschichte lernst und z. Z. die Bibel liest, so kann ich Dich beruhigen. Ich besitze drei dicke Bibeln und habe sie auch gelesen. Denn ich finde, es gibt kein spannenderes Buch als die Bibel.

Wenn Du aber Geschichte lernst, so müsstest Du auch lernen, dass das Schachspiel im alten Indien erfunden wurde. Von dort kam es nach Persien und nach China. Von Persien kam Schach nach Europa, wo die Regeln abgeändert wurden. Denn „Schah“ ist das persische Wort für „König“ und „Matt“ ist das persische Wort für „hilflos“.

Nun einmal zur Musik, was ja auch unter Geschichte fällt. Die Musik hat an und für sich in aller Welt ihren Ursprung. Ziemlich sicher ist, dass sich die Musik in prähistorischer Zeit aus rudimentären Gesängen und Perkussionsrhytmen zusammengesetzt hat. Musik ist also völlig unabhängig in den verschiedensten Erdteilen entstanden.

Die Militärmusik, da muss ich Dir Recht geben, stammt von den Janitscharen und war ursprünglich die Militärmusik der Osmanen. Die Janitscharen waren sicherlich keine Schöngeister, sondern eher unangenehme Zeitgenossen. Und trotzdem verdankt ihnen das Abendland ein noch heute lebendiges musikalisches Erbe: Ihre ungewöhnliche Musik, die Eingang in die europäische Kunstmusik fand, hinterließ sogar Spuren in den Werken Mozarts, Beethovens und anderer berühmter Komponisten. Während die klassisch-osmanische Musik auf arabischen und persischen Elementen basierte, mit denen sich auch byzantinische und jüdische Einflüsse vermischt hatten.

Entwickelt hat sich die Militärmusik schon in der Frühzeit der Militärgeschichte. Bereits in der Antike waren Blasinstrumente und Trommeln als weithin hörbare Signal- und Nachrichtenübermittler unverzichtbarer Bestandteil der Kriegführung. Im Mittelalter entwickelte sich dann aus der rein für den militärischen Gebrauch entwickelten Signalmusik ein Bestandteil höfischen Zeremoniells (so wurden z. B. Besucher mit Fanfarenrufen begrüßt, aus denen Rang und Stand erkannt werden konnte).

Die Heimat des Kaffeestrauches ist das Königreich “Kaffa” in Äthiopien. Entdeckt wurde er ca. 800 nach unserer Zeitrechnung in der Provinz “Kaffa” im äthiopischen Hochland.  Um 1400 n. Chr. kam der Kaffee nach Arabien, deshalb hieß er auch Arabica und mit den Türken nach Europa. Im 17. Jahrhundert entstanden in den europäischen Großstädten die ersten Kaffeehäuser. 1671 legten die Holländer, weil sie erfolgreich Kaffeesamen schmuggeln konnten, auf Java die ersten Kaffeeplantagen an. Und rund 100 Jahre später kam bereits der meiste und auch beste Kaffee aus Südamerika, der sich dann Robusta nannte und dreimal mehr an Koffein auswies wie der Arabica. Das müsstest Du aber auch in Geschichte lernen.

 

Wenn Du auch Deutsche Geschichte lernst, dann wirst Du auch bestimmt schon gehört haben, dass das Bundesverfassungsgericht selber festgestellt hat, dass das Deutsche Reich noch existiert. (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]) Es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit und ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.

Selbst Carlo Schmidt hat in seiner Rede als Abgeordneter im Parlamentarischen Rat, 8. September 1948 unter anderem gesagt:

»(…)Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten(…)«

 

Unter diesem Link hier kannst Du Dir die ganze Rede von Carlo Schmidt durchlesen:

http://www.costima.de/beruf/Politik/CSchmid.htm

Denn die Bundesrepublik Deutschland ist eine Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Frankfurt am Main.

Eingetragen unter dem Handelsregisterblatt 51411, mit einem Stamm Kapital von

50.000 DM.

Ferner ist fest zu halten, dass nach den 4+2 Verhandlungen im Juli 1990 und nach dem Einigungsvertrag der alte Artikel 23 des GG gestrichen wurde!

A r t i k e l 23

Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-  Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

Somit ist also der Geltungsbereich unserer Gesetze nicht mehr vorhanden. Und deshalb steht in unseren „Personalausweisen“ auch nicht Deutsches Reich oder Bundesrepublik Deutschland sondern nur das Adjektiv „DEUTSCH“.

So. Und was meine Aussagen betrifft bzgl. des Polizeibeamten und der Vergewaltigung:

Das Bundesbeamtengesetz (BBG) in der Fassung vom 27. Februar 1985 (BGBl. I S. 479) sagt unter dem § 7:

§ 7

(1) In das Beamtenverhältnis darf nur berufen werden, wer Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaften besitzt, die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt,

a) die für seine Laufbahn vorgeschriebene oder – mangels solcher Vorschriften – übliche Vorbildung besitzt oder

b) die erforderliche Befähigung durch Lebens- und Berufserfahrung innerhalb oder außerhalb des öffentlichen Dienstes erworben hat.

(2) Wenn die Aufgaben es erfordern, darf nur ein Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes in ein Beamtenverhältnis berufen werden (Artikel 48 Abs. 4 EWG-Vertrag).

(3) Der Bundesminister des Innern kann Ausnahmen von Absatz 1 Nr. 1 und Absatz 2 zulassen, wenn für die Gewinnung des Beamten ein dringendes dienstliches Bedürfnis besteht.

Also kann ein Muslim nicht Polizist oder Beamter werden! Dem Kommentar von heika kann ich zustimmen.  » was ist wenn ein deutscher,sich bei der polizei über einen musel beschwert !!!! der polizist aber ein musel ist ???«

Das ist das gleiche, was ich kommentierte, nur eben in der feinen Art ausgedrückt! Dogan, schaue Dir einmal dieses Bild an:

Dort, die eingekreisten Leute sind Polizisten, die bei dem Fußballdrama nur zu schauen! Warum greifen sie nicht ein? Warum müssen da über 70 Menschen ihr Leben lassen? Verstehst Du jetzt was ich meinte mit einem muslimischen Polizisten?

Zum Wehrdienst kann ich nur sagen: ich wäre gerne zur Bundeswehr gegangen. Doch schon damals war ich krank und bekam als Musterungsbescheid die Ersatzreserve II zugeteilt. Den Wehrpass habe ich auch noch irgendwo. Ich kann also dazu sonst keine Stellung abgeben. Und die drei Strophen des Deutschlandliedes kenne ich auch, nur nicht auswendig.

Und auch ich stehe zu meinem Vaterland und möchte nicht, dass die Muslime versuchen, mein Vaterland zu zerstören, zu islamisieren und die Scharia ein zu führen. Was wäre wenn es umgekehrt wäre? Wir Deutschen würden so in die Mulimischen Länder einfallen und fordern und fordern, ohne eine Gegenleistung? Ich könnte mir vorstellen, dass der Erdogan hingeht und persönlich die Deutschen rausschmeißen würde!

Ihr Muslims fordert doch laufend was. Wir sollen die Kreuze abhängen! Wir sollen Islamschulen einrichten! Wir sollen helfen Moscheen zu bauen! Wir sollen Euch in Deutsch unterrichten! Wir sollen, wir sollen, wir sollen! Nun gut! Du bist bei der freiwilligen Feuerwehr, was ein bisschen Schuld amortisiert.

Aber, hast Du hier in Deutschland schon jemals einen tibetanischen Mönch fordern gehört: Ich will, dass Ihr mir eine Buddha Gedenkstätte oder Gebetshaus baut?  Oder eine Forderung der Chinesen nach einem chinesischen Tempel? Nicht ein Wort hört man von denen. Im Gegensatz zu den Muslimen!

Dogan,

lass Dir das alles einmal durch den Kopf gehen. Dann wirst auch Du zu der Einsicht kommen, dass wir nicht heulen! Und wenn ich an die Zukunft von Deutschland denke, werden wir, wenn wir Deutsche nicht aufpassen und nun langsam aber sicher gegensteuern müssen, in 15 – 20 Jahren die gleichen Verhältnisse haben wie in Nigeria, wo die BOKO-HARAM alles christliche vernichtet! Oder wie in Ägypten, wo die christlichen Kopten abgeschlachtet und die Kirchen geschliffen werden!

Das ist der wahre Islam!

„Viele Asylbewerber sind reine Abenteuermigranten“


BASEL – Erst letzte Woche meldete das Bundesamt für Migration(BfM) einen absoluten Höchststand an Asylgesuchen. Mit 22.551 Gesuchen liegt die Zahl rund 45 Prozent über dem Vorjahr. Die wichtigsten Herkunftsländer sind Eritrea, Tunesien und Nigeria.

Mittlerweile ist klar: Die meisten dieser jungen Männer sind gar keine Menschen in Not. Es sind sogenannte Abenteuermigranten.

Dies bestätigt Thomas Kessler, Migrationsspezialist und Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung in Basel.
«Meine Erkenntnisse beruhen auf Gesprächen mit Verantwortlichen der Grenzwache, von Asylberatungsstellen bis zum Arbeiterhilfswerk und dem Bundesamt für Migration. Zur aktuellen Situation direkt befragt schätzen alle aktuell mehr als 90 Prozent Wirtschafts- und Abenteuermigranten.»

Essen, Party, Alkohol und Frauen

Er habe den Begriff Abenteuermigration eingeführt, weil der die tatsächliche Motivation dieser jungen Männer beschreibt. «Sie suchen im Gegensatz zu Arbeitssuchenden nicht klassische Lohnarbeit, sondern Gelegenheiten für Obdach, Essen, Geld, Party mit Alkohol und Frauen – also uralte Motive der jungen Männer, wie sie aus der Geschichte bestens bekannt sind.»

Wirklich politisch Verfolgte machen laut Kessler lediglich rund 10 Prozent aus. Sie kommen mehrheitlich aus dem Orient und Ostafrika.

Die Wirtschafts- und Abenteuermigranten sind vor allem junge Tunesier ohne Familie.

Kessler weiter: «Die aktuelle Migration aus Tunesien und anderen nordafrikanischen Ländern verschiebt die Zahlen, die jungen Männer sind fast ausschliesslich auf Arbeit oder andere Formen von Einkommen und Abenteuer aus.»

Europäische Touristen locken Asylbewerber

Gemeint sind Erlebnisse, die sie in ihrer Heimat wegen der Sozialkontrolle und Sittenstrenge nicht machen können.
«Von den europäischen Touristen haben sie das Bild eines reichen und freizügigen Kontinents; sie drehen mit ihren Ansprüchen quasi das Bild um und wollen hier die Vorzüge Europas geniessen.»

Quelle….

Unglaublich aber wahr – diese provokante Aussage „Asylwerber sind reine Abenteuermigranten“ stammt von einem Grün-Politiker:

Und noch ein Anschlag auf eine Kirche in Nigeria – noch mehr Killer-Muslime als Täter


Wenn die Christen dort in Nigeria den Kreuzzug starten, dann kommen die Muslime scheinheilig wieder, und werfen jedem Christen, jedem Nichtmuslim und jedem Atheisten diesen Kreuzzug als Unrecht gegen die armen, armen muslimischen Opfer vor. Und ihre alternden weiblichen Gutmenschengeliebten heulen in ihrem Rudel mit.

Die Explosionen haben zwei Kirchen in der Stadt Bauchi am Sonntag erwischt, sagten die Zeugen. Eine Kirche wurde komplett zerstört, obwohl man noch keine Berichte von Toten hat.Es heißt, dass es inzwischen 11 Tote gibt

Trust

Die Täter gehören nach einem 10-minütigen, gerechten Justizverfahren erschlagen!

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http://www.kybeline.com/2012/01/22/und-noch-ein-anschlag-auf-eine-kirche-in-nigeria-noch-mehr-killer-muslime-als-tater/#more-30980

Die muslimischen Täter rechtfertigen in einem Video die Morde an den Christen in Nigeria


Sein Name ist Abubakar Shekau und nichts, was er sagt, ist außerhalb des Islam. Nichts von dem, was er sagt, ist unislamisch. Und nichts von dem, was er sagt, ist ewas, was nicht in allen Moscheen der Welt als Teil der islamischen Lehre unterrichtet wird – außer natürlich in den Moscheen der Ahmadiyya-Sekte, die ja die einzige bekannte islamische Sekte ist, die sich vom Gewalt losgesagt hat. Alle andere Moscheen aber haben sich dieser Lehre nicht entsagt und sie tun es nicht, wenn man sie konkret nach den betr. Koranpassagen fragt.

Hier ist das Video des guten Muslim-Terroristen und Christenmörders, der im Grunde auch nur zum

selben Gott betet, zu dem Gott des Abraham, von dem die globalistischen Anhänger der gemeinsamen monotheistischen Religion auch gern beten, ohne natürlich zu ahnen, dass dieser abrahamitische Gott in der islamischen Auslegung den mörderischen Jihad legitimiert:

Wollt ihr das Video haben, mußt ihr es euch herunterladen, denn Youtube löscht es schneller als ihr es angucken könnt.

Der Textinhalt, was dieser Muslim, der sich nicht den unislamischen Erneuerungen beugen will, die von den nicht-muslimischen Gutmenschen über den Islam behauptet wird, spricht für sich. Es sind nur Fragmente, auf Englisch. Es ist sinnvoll, manche Teile auf Deutsch einzufügen und euren Freunden zu zeigen, was der Islam predigt. Ihr könnt auch die muslimischen Kollegen fragen, wie sie diese Lehrsätze ihrer Religion rechtfertigen:

Das 15-minutige Video des Abubakar Shekau erschien auf Youtube und ist im Stil der anderen Gruppen, wie der Al Qaida

Boko Haram – der Name bedeutet „abendländische Bildung ist Sünde“ steht hinter den Morden an Christen in Nigeria

„Christen, alle wissen, was sie uns, Muslimen getan haben… wir wurden angegriffen und wir beschlossen uns zu verteidigen, und, weil das der richtige Weg ist, hat Allah uns stärker gemacht“ sagt Shekau in Hausa…

„Jonathan (du) weißt genau, dass dies über deine Kräfte geht“, sagte er im Bezug auf den Präsidenten.

…Boko Haram will die Scharia über die Völker Afrikas…

„Jeder weiß, wie unsere Führer ermordet wurden und weiß, wie die Muslime ermordet wurden“, sagt der Mörder Shekau…

Wir werden jeden, der uns angreift, unsererseits angreifen, auch wenn er ein Muslim ist. Wir werden jeden töten, der gegen den Islam arbeitet, auch wenn er ein Muslim ist“, sagte Shekau auf das Band.

Trust.org

Wenn das keine Kriegserklärung im Namen des Islam an uns, an die freien Welt ist, dann weiß ich auch nicht, wie eine Kriegserklärung klingt.

100 Millionen Christen weltweit verfolgt



Rund 100 Millionen Christen leiden weltweit aktuell unter Verfolgung und Unterdrückung.

Das geht aus dem am Mittwoch vom internationalen Hilfswerk für verfolgte Christen „Open Doors“ präsentierten „Weltverfolgungsindex 2012“ hervor. Neun der zehn vorderen Plätze belegen demnach islamisch geprägte Staaten. Verschlimmert hat sich die Lage laut „Open Doors“ durch den Mord am christlichen Minister Shahbaz Bhatti im März 2011 auch in Pakistan. „Die Situation für Christen hat sich zunehmend dort verschlechtert, wo auch der islamische Extremismus zugenommen hat“, bilanziert die NGO. Enttäuscht wurden der Organisation zufolge auch die Hoffnungen auf einen „Arabischen Frühling“ für religiöse Minderheiten in den revoltierenden Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens. Anstelle eines Frühlings müsse man von einem „Arabischen Winter“ sprechen – etwa im Blick auf die Situation der Christen in Ägypten.

Negativ fällt die Bilanz der Organisation auch hinsichtlich der Situation der Christen im Sudan aus. Dort versuche Präsident Umar al-Baschir nach der Abspaltung des Südens offenbar, den ersten islamischen Gottesstaat in Afrika zu etablieren. Nigeria sei weiterhin das Land „mit den schlimmsten Gräueln“ und einer hohen Zahl an christlichen Todesopfern. Mehr als 300 Christen seien dort im Vorjahr allein aufgrund ihres Glaubens umgebracht worden, zur verschärften Verfolgungssituation trage aber auch aktuell die Sekte „Boko Haram“ bei.

Sorgenvoll auch der Blick auf Nordkorea und China: In Nordkorea habe sich um Staatsgründer Kim Il-sung und den jüngst verstorbenen Präsidenten Kim Jong-il eine „Quasireligion“ gebildet, die mit der Unterdrückung aller Andersgläubigen einhergehe. Die meisten der rund 400.000 Christen im Land lebten im Untergrund, bis zu 70.000 Christen in „grauenhaften Straf- und Arbeitslagern“. Die zahlenmäßig größte verfolgte Kirche war laut „Open Doors“ im vergangenen Jahr erneut die chinesische Kirche. Dort könnten rund 80 Millionen Christen ihren Glauben nach wie vor nicht frei ausleben.

Aufgelistet auf die einzelnen Länder wurden Christen im Vorjahr in Nordkorea (2010: Platz 1) am stärksten verfolgt, gefolgt von Afghanistan (2010: Platz 3) und Saudi-Arabien (2010: Platz 4). Weiter finden sich der Reihenfolge nach Somalia (2010: Platz 5), Iran (2010: Platz 2), Malediven (2010: Platz 6), Usbekistan (2010: Platz 9), Jemen (2010: Platz 7), Irak (2010: Platz 8) und Pakistan (2010: Platz 11).

Alljährlich bewertet das Hilfswerk „Open Doors“ die Religionsfreiheit für Christen in 50 Ländern anhand eigener Befragungen vor Ort, von Berichten über Übergriffe und Experteneinschätzungen.

Quelle: Radio Vatikan vom 4. Januar 2012

Mein Kommentar:

Es wird bestimmt nicht mahr lange dauern, bis wir solche Zustände, wie sie zur Zeit Welt weit passieren, besonders in Nigeria, auch hier in Deutschland haben. Da kann ich nur hoffen, dass eine bestimmte Pfarrerstochter als erste gesteingt wird! Unser Hüftschwingende Fatima, die Bloody-Marie, die Schnattergans und wie sie alle heißen, ebenso!

Wo bleibt die Gedenkstunde im Parlament? Wo bleiben die Lichterketten? Wo bleibt der Aufschrei der geschundenen Nation?

Aber wehe ein Moslem wird getötet! Dann ist hier die Hölle los!

Nigeria: Wieder ein muslimischer Amoklauf gegen Kirche


Diesmal war es gegen die Kirche des Deeper Life in Gombe. 

Entrance to Gombe Stream National Park

Bewaffnete drangen in der Kirche, schossen um sich und töteten dabei mindestens 6 Christen (vorläufige Zahl)

Washington Post

6 Toten, mindestens 10 Verletzte

Ein europäisches Tabu: Die weltweite Christenverfolgung


Moderne Märtyrer. In der westlichen Öffentlichkeit ist das Schicksal der verfolgten Christen rund um den Erdball ein verdrängtes Thema.

Eine Wiener Pfarre unterstützt den katholischen Pfarrer Robert Jarjis in Bagdad. Nach dem verheerenden Anschlag auf eine Kirche am 30. Oktober 2010, bei dem 53 Menschen, darunter mehrere Priester ums Leben kamen, holte ihn sein Bischof vom Studium in Rom zurück. Bei seinem letzten Besuch in Wien verabschiedete sich Pfarrer Jarjis mit der Bemerkung, es werde wohl kein Wiedersehen geben. Ein katholischer Priester in Bagdad habe kein langes Leben vor sich.

Wenn man die systematische Entrechtung der Christen in Saudi-Arabien, dem Iran oder Pakistan für einen bedrückenden „Normalzustand“ nimmt, ist die Lage derzeit im Irak am schlimmsten. Der Irak gehört mittlerweile mit Afghanistan, Algerien und dem Nordsudan zu den Staaten, in denen sich die Situation der Christen in den letzten Jahren besonders dramatisch verschlechtert hat. Seit 2003 sind bereits zwei Drittel der seinerzeit mehr als eineinhalb Millionen Christen ausgewandert.

In Nigeria hat mit der Einführung der Scharia in zwölf Bundesstaaten des Nordens eine Welle mörderischer Attacken gegen Christen eingesetzt. Sie werden von der Weltöffentlichkeit aber nur registriert, wenn sie ein so verheerendes Ausmaß erreichen wie die Anschläge auf mehrere Kirchen am Christtag in der vorigen Woche, bei denen 40 Menschen getötet wurden. Sie gehen auf das Konto der islamistischen Organisation Boko Haram. Der Name bedeutet: „Westliche Bildung ist Sünde“.

Wenn sich Christen zur Wehr setzen, wozu sie meistens ohnehin viel zu schwach sind, wird das als „Religionskonflikt“ dargestellt, an dem beide Seiten gleichermaßen Schuld hätten: Die „monotheistischen Religionen sind eben so“.

Das bekannteste Beispiel dafür ist Asia Bibi, die seit einem Jahr im Gefängnis sitzt, weil sie angeblich das Christentum verbreiten wollte und dadurch den Propheten beleidigt habe. Sie ist bereits physisch und psychisch schwer krank. Der (christliche) Minister für Minderheiten, Shabaz Bhatti, der sich gegen den Missbrauch des Blasphemievorwurfs eingesetzt hatte, wurde ermordet.

Verfolgung im Namen des Islam

Die Tatsache, dass sich unter den Verfolgerstaaten 35 islamische befinden, kann man nicht einfach mit der bequemen Unterscheidung zwischen dem friedfertigen Islam und den gewalttätigen Islamisten wegwischen. In Staaten wie Pakistan, Saudi-Arabien oder Algerien findet die Verfolgung durch den Staat im Namen des Islam statt.

Map of languages of Nigeria, Cameroon, and Ben...


Für den Nahen Osten und Ägypten kann das allerdings nicht gelten, denn das Christentum ist in all diesen Ländern älter als der Islam. Wenn die Al-Azhar-Universität in Kairo den Religionsdialog erst wieder aufnehmen will, nachdem sich der Papst für die Kreuzzüge entschuldigt hat, ist das ziemlich weit hergeholt.

Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte
http://www.box.net/shared/liir6rpz3s

http://diepresse.com/home/meinung/dejavu/720629/Ein-europaeisches-Tabu_Die-weltweite-Christenverfolgung

England: Vergewaltiger darf nicht abgeschoben werden


Der Europäische Menschengerichtshof in Straßburg: Grenzsicherheit durch inflationäre Klagen gefährdet

LONDON. Der Vergewaltiger eines dreizehnjährigen Mädchens darf nicht in seine Heimat Nigeria abgeschoben werden. Dies entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Zur Begründung hieß es, der heute 24 Jahre alte Akindoyin Akinshipe

Ein 24jähriger Nigerianer, der vor neun Jahren ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt hat, darf nicht aus Großbritannien in seine Heimat abgeschoben werden. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, wie die Junge Freiheit berichtet. Grund dafür, sind die „sozialen Bindungen“, die der Mann zu Großbritannien aufgebaut habe. Experten sprechen von einem Präzedenzfall weil derartige Beziehungen erstmals berücksichtigt wurden, ohne dass der von Abschiebung Bedrohte in seinem Gastland geheiratet oder ein Kind gezeugt hat.
Akindoyin Akinshipe

habe „soziale Bindungen“ zu Großbritannien, die geschützt werden müssen.

Vor elf Jahren folgte Akinshipe seiner Mutter nach Großbritannien, die dort bereits seit vier Jahren als Krankenschwester arbeitete. 2002 mußte er im Alter von 15 Jahren eine vierjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung in einer Jugendbesserungsanstalt antreten. Aufgrund guter Führung wurde die Haft auf anderthalb Jahre verkürzt.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M51fd485f350.0.html

Mein Kommentar:

Es ist nun endlich soweit. Die Landesgerichtsbarkeit hat nichts mehr zu sagen! Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte schriebt vor, wen man künftig abschieben darf und wen nicht!

Der wichtigste Satz in diesem Bericht ist die Aussage des Tory-Abgeordneten Dominic Raabder sagte:

„Es ist lebensnotwendig, dass wir das Straßburger Gericht ebenso wie unsere eigenen Gesetze reformieren, um wieder etwas gesunden Menschenverstand wiederherzustellen.“

Jobcenter in Frankfurt ,Polizist (30) schrie noch: „Vorsicht, sie hat ein Messer“


Jobcenter in Frankfurt ,Polizist (30) schrie noch: „Vorsicht, sie hat ein Messer“

 

Frankfurt/MainBlutbad in einem Jobcenter in Frankfurt am Main! Eine Frau (39) sticht einem Polizisten (30) mit einem Messer in den Bauch, verletzt ihn am Arm. Dann fällt der Schuss: Die Kollegin (28) des Polizisten schießt, die Frau bricht zusammen, stirbt wenig später darauf im Krankenhaus.

Das Landeskriminalamt Wiesbaden hat die Ermittlungen übernommen. Auch die Frage der „Erforderlichkeit des Schusswaffengebrauches“ wird untersucht.

Zitat

http://www.bild.de/news/inland/schiesserei/jobcenter-toedliche-schuesse-polizist-lebensgefahr-17975450.bild.html

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Was die Online-Medien verschweigen , die

deutsche Kartoffel muß ja nicht alles

wissen……………………………

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Laut Pressesprecher der Polizei

Frankfurt handelt es sich um eine

Fachkraft aus Nigeria.

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Lampedusa, Nigerianer sollen Mitflüchtlinge über Bord geworfen haben


Lampedusa,Nigerianer sollen Mitflüchtlinge über Bord geworfen haben

Ein 16-Jähriger klagt an: Auf dem Weg von Libyen nach Italien sollen nigerianische Flüchtlinge mindestens fünf Passagiere über Bord geworfen haben – um den „Zorn der Götter“ zu besänftigen.

Jetzt ermitteln sizilianische Staatsanwälte wegen mehrfachen Mordes.

Er behauptete, Passagiere seines Flüchtlingsbootes hätten mindestens fünf Mitreisende auf dem Weg von Libyen nach Italien über Bord geworfen, um „den Zorn der Geister zu besänftigen“ und das Meer zu beruhigen

Zitat

11.05.2011

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,761998,00.html


 

Solche Talente aus Nigeria sollten wir schnellstens einbürgern. Wir brauchen Zuwanderer für die Wirtschaft und Rente.

Vielleicht sollten wir zukünftig bei

Unwetter, Erdbeben, Inflation,

Mißernten mit ein paar

Menschenopfer Abhilfe schaffen.

Fatima M.Böhmer rechts im Bild

Staatsministerin Maria Böhmer  CDU:

„Niemand von Ihnen hat seine alte Heimat oder die Heimat seiner Eltern vergessen, niemand hat die Traditionen, die Lieder, die Bräuche, die Kultur komplett zurückgelassen.

Ich bitte Sie: Pflegen Sie auch diese Kultur, geben Sie sie weiter. Wir möchten an Ihren Erfahrungen teilhaben, wir möchten auch von Ihnen lernen.“

Zitat

PRESSE- UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG
PRESSEMITTEILUNG NR.: 202

 

Di, 12.05.2009

 http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2009/05/2009-05-12-ib-einbuergerungsfeier.html

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Lampedusa: Flüchtlingszustrom reißt nicht ab


Lampedusa: Flüchtlingszustrom reißt nicht ab

 

Die Flüchtlinge stammen aus Eritrea, Pakistan, Ghana, Burkina Faso, Mali und Nigeria.

Sie sind von den Küsten Libyens nach Lampedusa übergesetzt.

 Zitat

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2011/04/05/lampedusa-fluechtlingszustrom-reisst-nicht-ab.html


 

 

Unterdessen erreichte ein aus Libyen kommendes Schiff mit 760 Flüchtlingen die italienische Insel Lampedusa.

Die Migranten stammten überwiegend aus Nigeria, Pakistan und Mali.

 Laut dem italienischen Roten Kreuz kam damit die bislang größte Ladung Flüchtlinge seit Aufnahme des Flüchtlingsnotdiensts ins Land. Den Angaben zufolge befanden sich mehrere schwangere Frauen an Bord.

Zitat

 April 2011

 http://www.net-tribune.de/nt/node/39595/news/Schon-Tausende-Libyer-nach-Tunesien-geflohen

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Muslime eröffnen Jagd auf Christen


Muslime eröffnen Jagd auf Christen

Krawalle in der Stadt Kano: Angriffe von Muslimen auf Christen

 

Es sollte die „beste Wahl aller Zeiten“ in Nigeria werden. Doch noch bevor Amtsinhaber Goodluck Jonathan als Sieger der Präsidenten-Abstimmung bekannt gegeben wird, gingen Anhänger seines muslimischen Gegenkandidaten mit Gewalt gegen Christen vor.

 

Zitat

18.04.2011

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,757819,00.html

 

 Riots in Nigeria as Jonathan’s camp says he has won

From Christian Purefoy, CNN

 Abuja, Nigeria (CNN) — Riots erupted Monday in cities across northern Nigeria as a spokesman for incumbent President Goodluck Jonathan said he would emerge the victor in Sunday’s presidential election.

 

Zitat

April 18, 2011 — Updated 1806 GMT (0206 HKT)

 http://edition.cnn.com/2011/WORLD/africa/04/18/nigeria.elections/index.html?hpt=T1

 

 

 Nigeria verbrannte Christen


Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

„Wir wollen, dass Deutschland

islamisch wird“.

auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel

 (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

 Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel

Erstellt: 01.09.2010

http://www.youtube.com/watch?v=jjFCt3Uv3Tk&feature=player_embedded#at=171

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