„NSU“: systematische Zeugenermordung–Abgefackelt – Aufgehängt – Ausgelöscht


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Entnahme mit freundlicher Genehmigung aus Compact-Magazin 01-2014

CoverjpgGekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

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Die Fortsetzung des wohl zur Zeit aktuellsten Prozesses.

Hier fällt nun das auf, was von Anfang an vermutet wurde: das ganze ist ein Schein-Prozeß. Eine „NSU“ hat es nie gegeben.

Die drei Hauptangeklagten, Mundlos, Böhnhardt und Beate Zschäpe, waren keine „Terror-Vereinigung“, schon gar nicht radikale, weder von links noch von rechts.

Nein, sie waren Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und Untergrundagenten einer speziellen Polizeibehörde……das ist bis jetzt das Fazit, sofern juristisch einwandfrei und rechtlich anstatt politisch korrekt gearbeitet wird…..

Hier folgt nun ein weiterer großer Bericht über den Stand der Informationen und speziell über die systematische Beseitigung wichtiger Zeugen…….Entlastungszeugen für die einzig Überlebende…Beate Zschäpe….

autowrackDas Autowrack des ermordeten Florian Heilig.

Ein ausführliches Interview mit seinen Eltern und weiteren Angehörigen ist im Bericht enthalten.

tatortDer Tatort des angeblichen Selbstmordes von Böhnhardt und Mundlos. Fachleute und Experten widersprechen der öffentlichen Suizid-These…….Aufklärung im Bericht.

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Ausschnitte aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

als PDF-DATEI

Zeugen-Ermordung. gekürzt

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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SKANDAL: BRiD zeigt sich offen als UNRECHT-„Staat“..Angeklagten wird das Recht auf Verteidigung massiv erschwert…Beate Zschäpes Anwältin verliert Job und Heimat


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Anja SturmAnja Sturm zieht mit ihrer Familie von Berlin nach Köln um. Die Verteidigerin der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde wegen des Mandats Ziel von Anfeindungen seitens ihrer Kollegen.

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Früher, vor ihrer Krebserkrankung, lief Beate Zschäpes Verteidigerin Anja Sturm Marathon. Sie kann die Zähne zusammenbeißen und lange Strecken durchhalten, sie versteht es, Störungen zu ignorieren und ihrem Weg einfach immer weiter zu folgen. Ab einer gewissen Strecke sei alles eine Frage des Kopfes, so ließ sich Sturm vor dem Auftakt des NSU-Prozesses in der Frauenzeitschrift „Brigitte“ zitieren.

Und der Wille könne trainiert werden. Das hat ihr offenbar auch bei der Bewältigung ihrer Krankheit geholfen. Auch jetzt läuft sie noch gern und viel, besonders lange Strecken. Doch Wille und Zielbewusstsein allein reichen eben doch nicht immer aus. Diese Lektion muss die 1970 in den USA geborene Juristin gerade bitter lernen.

Dass sie im August 2012 die Verteidigung einer mutmaßlichen Rechtsterroristin übernahm, hat ihr schon viele Anfeindungen und Unverständnis beschert, sogar in Kollegenkreisen. Als sie sich Anfang 2013 für den Vorstand der Vereinigung Berliner Strafverteidiger bewarb, fiel sie durch. Es gehöre sich nicht, Neonazis zu verteidigen, hatten einige Mitglieder der linksradikal ausgerichteten Vereinigung argumentiert und sogar mit Austritt gedroht.

Nach heftiger Diskussion senkte sich der Daumen über Sturm. Und das, obwohl der 43-Jährigen, besonnenen Anwältin wirklich niemand eine rechte Gesinnung unterstellte. Doch Sturms Position, dass jedem Angeklagten, ob mutmaßlicher Kinderschänder oder Neonazi, eine bestmögliche Verteidigung im Rechtsstaat zustehe, wollten viele gestandene Anwälte nicht folgen. Das Zschäpe-Mandat galt offenbar als degoutant.

Eine Alleinversorgerin verliert ihren Job

Und jetzt verliert die Anwältin und Alleinversorgerin ihrer Familie wegen Beate Zschäpe sogar Job und Heimat: Die Berlinerin muss laut „Tagesspiegel“ ihre Kanzlei Weimann & Meyer in Berlin verlassen, wo sie seit eineinhalb Jahren eine von sechs Beratern ist. In der Kanzlei rumorte es wegen des Mandats zunehmend; womöglich wuchs auch die Sorge, dass sich potenzielle Kunden mit türkischen Wurzeln an dem Mandat der mutmaßlichen Rechtsextremistin Zschäpe stören könnten.

Verwunderlich wäre das nicht. Die auf Strafverteidigung und Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei hat ihre Büros in der Berliner Kurfürstenstraße, unweit von Nollendorfplatz und Potsdamer Straße. In dieser Gegend wohnen viele türkischstämmige Bürger. Insgesamt leben in Berlin mehr als 200.000 Menschen mit türkischen Wurzeln, mehr als in jeder anderen Stadt außerhalb der Türkei.

Kanzleimitgründer Axel Weimann will es zwar dennoch so nicht dargestellt wissen, dass es um den Ruf der Kanzlei bei der türkischen Klientel gehe. Allerdings gesteht er ein, Sturm von dem Mandat abgeraten zu haben. Und offenbar fällt es ihm und den anderen Partnern der Kanzlei zunehmend schwer, sich immer wieder für einen Auftrag rechtfertigen zu müssen, hinter dem die Sozietät nicht oder zumindest nicht voll steht.

——————-aus die Welt, 28.07.2013

Wir haben Hochachtung vor Anja Sturm und empfinden nicht nur Abneigung, sondern tiefen Hass gegen die „Anwälte“, die das Recht mit Füßen treten.

Die nicht für Recht und Gesetz kämpfen…….sondern nur nach der Fahne des Hasses, verbreitet vom links-grünen Zeitgeist.

Beate Zschäpe ist lediglich angeklagt. Das auch noch aus juristisch absolut widerlegbaren Gründen. Es gibt nicht den kleinsten Hinweis darauf, dass sie auch nur in der Nähe der Tatorte war.

Ganz im Gegenteil zu den türkischen Totschlägern und Mördern, denen vor Gericht, aus feigheit, stets größte Milde erwartet…….

Wer dagegenkämpft, siehe Kirsten Heisig, wird ermordet…..

Was für ein verlogenes Konstrukt, diese BRiD-Justiz…..

Mollath und tausende andere lassen grüssen…….

Wiggerl, RA

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Riesige Ölfelder in Deutschland entdeckt


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Oil Well Pumps

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Probebohrungen von Geologen haben ergeben: In Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs schlummern Millionen Barrel Öl unter der Erde. Was Klimaschützern ein Graus ist, könnte für die wirtschaftsschwachen Regionen ein Millionengeschäft werden.Larry Hagman - J. R. Ewing

Deutschland hat 2012 Öl im Wert von fast 60 Milliarden Euro importiert. Einen Teil der Ausgaben hätte es sich offenbar sparen können – denn ein Teil der Bundesrepublik sitzt selber auf einem Ölschatz: Probebohrungen eines deutsch-kanadischen Gemeinschaftsunternehmens namens Central European Petroleum GmbH (CEP) machen insbesondere dem finanziell gebeutelten Mecklenburg-Vorpommern Hoffnungen auf Millioneneinnahmen.

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Wertschöpfungspotenzial bis zu 13,5 Milliarden Euro

Nach einer Studie des Unternehmens könnten auf 160 Quadratkilometern entlang der Küste rund 40 Millionen Barrel Öl in der Qualität der Nordseesorte Brent „auf konventionelle Art“ gefördert werden. Im Best-Case-Szenario von CEP sind laut Bloomberg jährlich rund 500 Millionen Euro Einnahmen für Mecklenburg-Vorpommern drin – das entspräche sieben Prozent des Landeshaushalts. Die US-Investmentbank Goldman Sachs unterstütze das Projekt als Investor, hieß es.

CEP hofft, dass es bis 2016 eine Erlaubnis zur Ölförderung bekommt. Den gesamtwirtschaftlichen Nutzen für das Küstengebiet taxiert das Unternehmen auf rund zwei Milliarden Euro für die nächsten 25 Jahre. Die Summe könnte für das Bundesland auf 13,5 Milliarden Euro steigen, „wenn alle aktuellen Projekte erfolgreich sein sollten“, so CEP-Geschäftsführer Schröter. Er fügte hinzu: „Das ist mein erstes Projekt in Deutschland, und als ich hierher kam, dachte ich: endlich mal Öl in einer Gegend, die nicht Kriegsgebiet ist.“

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focus.de/immobilien/energiesparen/riesige-oelfelder-in-deutschland-entdeckt-angela-merkels-wahlbezirk-schwimmt-auf-oel_aid_1027110.html

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NSU-Schein-Prozess der bestochenen Art…..5. Tag


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Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

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Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

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„der mutmasslich unter Druck gesetzte „Zeuge“ Carsten S. erzählt das einzig „neue“

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

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Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher „allgemeines“, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

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Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation "Anatolische Föderation", Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa
Die türkische Sprecherin der Organisation „Anatolische Föderation“, Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE „MUSIKGRUPPE“ MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES „ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band "Grup Yorum" und Anhänger der Organisation "Anatolische Föderation" spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa
Mitglieder der Band „Grup Yorum“ und Anhänger der Organisation „Anatolische Föderation“ spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa

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http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

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daniel türken mord

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MEINUNGEN….JF 22-13


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Bayern führt Gedenktag für Vertriebenebayern

ein Zeichen

Gernot Facius

Seit Jahr und Tag steht die Forderung nach einem Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation auf der bundespolitischen Agenda.

Sie macht sich stets gut für Parlamentarier-Reden auf Heimattreffen von Sudeten- und Ostdeutschen, aber wenn es um die Realisierung geht, tendiert die Unterstützung gegen Null. Daß die bayerische Staatsregierung nun die Einführung eines landesweiten Gedenktages beschlossen hat, der von 2014 an jeweils am zweiten Sonntag im September begangen werden soll, hat gewiß auch mit dem Werben um Vertriebenenstimmen zu tun; die in Skandale verwickelte CSU ist in keiner komfortablen Lage.

Dennoch sollte man die Entscheidung nicht kleinreden. Immerhin setzt das Seehofer-Kabinett ein Zeichen für andere Bundesländer mit hohem Vertriebenenanteil, etwa Hessen, dem bayerischen Vorbild zu folgen. Auf Bundesebene, das hat Innenminister Friedrich auf dem Sudetendeutschen Tag in Augsburg zum Ausdruck gebracht, gibt es derzeit keine Mehrheit für ein solches Gedenken.

Offenbar fürchtet man Kritik aus Ländern wie Tschechien und Polen, die bereits gegen das Zentrum gegen Vertreibungen opponiert haben. Doch vielleicht bringt der bayerische Alleingang jetzt neue, positive Bewegung in die Debatte.

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Einführung einer neuen Sperrklausel bei Europawahl

Oligarchen

Michael Paulwitz

Ist das dumm, dreist oder dummdreist? Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im November 2011 die Fünf-Prozent-Hürde für Europawahlen gekippt, und die etablierte Parteienoligarchie antwortet darauf nun mit – einer Drei-Prozent-Sperrklausel. Als ob die Wahlrechts- und Chancengleichheit plötzlich wieder gewahrt wäre, wenn die willkürlich gezogene Sperrlinie, unterhalb derer Wählerstimmen einfach unter den Tisch fallen – oder vielmehr: den erfolgreicheren anderen zugeschlagen werden, niedriger läge.

Die etablierten Parteien riskieren also, sollten sie dem Vorschlag ihrer Fachpolitiker folgen, eine weitere Klatsche aus Karlsruhe, nur um noch etwas länger ihre geschlossene Gesellschaft zu verteidigen. Freilich, das zugrundeliegende Urteil hat einen Schwachpunkt: Es unterscheidet zwischen dem Bundestag, dessen „Arbeitsfähigkeit“ durch „Zersplitterung“ gefährdet wäre, und dem Europaparlament, wo das anscheinend keine Rolle spielt.

Konsequent wäre es also gewesen, wenn Karlsruhe die Fünf-Prozent-Hürde generell gekippt hätte. Oder aber das höchste Gericht akzeptiert Sperrklauseln, legt aber gleichzeitig fest, daß die erfolgreichen Parteien nur so viele Parlamentssitze besetzen dürfen, wie es ihrem Anteil an der absoluten Zahl der Wahlberechtigten entspricht. Das wäre bitter für manchen Pfründenverwalter – und billiger für den Steuerzahler.

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Vermeintlicher „Nazi-Vergleich“ des ungarischen Premiers

Kavalleristen
Reinhard Liesing

Als Waffengattung ist die Kavallerie längst untergegangen. In der politischen Auseinandersetzung lebt sie wieder auf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ließe sie am liebsten gegen die Schweiz ausrücken, für die Kanzlerin sind die Berittenen eine auf Steinbrück gemünzte Sottise in einem Nebensatz gewesen. Der Hauptsatz ihrer Aussage, nämlich „Wir werden alles tun, um Ungarn auf den richtigen Weg zu bringen“, hat den ungarischen Ministerpräsidenten, auf den er gemünzt war, erzürnt.

Verständlich, denn so ein wuchtiger Kernsatz verletzt nicht nur den Nationalstolz der Magyaren, den Orbán gewiß meisterlich zu instrumentalisieren weiß, sondern erinnert – mehr als seine geschichtlich nicht ganz saubere Reprise, nämlich der Rückgriff auf 1944 – an die unselige Breschnew-Doktrin. Soviel historisches Einfühlungsvermögen hätte selbst die in der DDR sozialisierte Naturwissenschaftlerin Merkel aufbringen müssen.

Was Spiegel Online dann zur Schlagzeile „Orbán wirft Merkel Nazi-Methoden vor“ aufbauschte und Merkels getreuer Paladin Guido Westerwelle zur „Entgleisung“ hochstilisierte, war auf den gegen Orbáns Ungarn gerichteten publizistischen Mainstream sowie die politisch korrekten europäischen Linken gemünzt, in deren Chor nun auch EVP- und Unions-Politiker einstimmen zu müssen glauben.

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Demographie

Spielchen am Abgrund

Rolf Stolz

Haben wir eine Regierung oder eine Gänsefüßchen-„Regierung“? Der zu Lebzeiten vielgeschmähte Hugo Chávez schaffte es, in zwei Monaten 160 Tonnen venezolanisches Gold zurückzuholen. Die Berliner Regenten benötigen dagegen sieben Jahre, um zehn Prozent der deutschen Goldreserven bei den bis zur Oberkante der Unterlippe verschuldeten amerikanischen „Freunden“ loszueisen.

Um so besser gelingt es der Kanzlerin, mit der sogenannten „Opposition“ absurde Theaterkonflikte um Petitessen zu veranstalten und ein Spießertum für sich zu begeistern, das weder nachdenken noch auf üble Gewohnheiten und liebgewonnenen Luxus verzichten will. Aber auf die alles entscheidende Frage, wie durch genügend Kinder die politische und kulturelle Fortexistenz Deutschlands gesichert werden kann, haben die Berliner Staatsschauspieler keine Antwort. Sie empfehlen lieber, die Vergreisung des Landes zu erdulden und zu „gestalten“, oder sie raten zu Selbstmord aus Angst vor dem Tode, nämlich zu einer Überschwemmung mit jährlich 1,5 Millionen Einwanderern.

Diese Existenzfrage ist fundamentaler als alle sozialen, ideologisch-politischen, religiösen Gegensätze. Erforderlich sind eine überparteiliche Bürger- und Basisbewegung und eine geistig-politische Wende, die dem Leben, den Kindern und den Familien Priorität gibt. Wir benötigen ein Familienstimmrecht bei Wahlen, eine massive steuerliche Entlastung der Familien mit Kindern durch Belastung der Alleinlebenden, Betriebskindergärten und einiges mehr. Nur so kann in einigen Jahren die Geburtenrate wieder die Sterbefälle ausgleichen, nur so gewinnen wir die materielle Basis für eine Gesellschaft, in der die Jungen eine gute Ausbildung und Arbeit haben und die Alten Respekt und gesicherte Renten genießen.

Wer es gut meint mit den Deutschen, der wird die Arme weit öffnen und assimilationsbereite Zuwanderer als Neubürger aufnehmen in die deutsche Gemeinschaft, der wird mit integrationswilligen Ausländern freundschaftlich zusammenarbeiten.

Dann haben all die Feinde Deutschlands und seiner Zukunft keine Zukunft: weder die Pseudo-Internationalisten und Deutschland-Abschaffer, die Kinder- und Familienhasser, noch jene Islamistenverbände, die in den Ruinen Ex-Deutschlands einen Scharia-Staat errichten wollen.

 

Rolf Stolz war einst Mitbegründer der Grünen und lebt heute als Publizist in Köln.

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nachzulesen bei JF 22-2013

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NSU: Zusammenfassung der bisherigen Prozesstage, Interviews, Hintergründe und die komödienhaft-lächerlichen Artikel der Shit-Medien…….


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Diese Video-Zusammenfassung, ausführlich und detailliert.

Pervers-komisch die vorgetragenen Bemerkungen aus der Shit-Media.

So hat die Blöd-Zeitung aus dem ersten Prozeßtag eine Modeschau erster

Güte gemacht.

Nebenbei dabei auch die Menschenrechte mit Füssen getreten, indem sie Beate Zschäpe

auf das Gröbste beleidigten, obwohl sie laut Gesetz zur Zeit nur als Verdächtige gilt, als Angeklagte,

in Untersuchungshaft………….also keineswegs verurteilt……..bei einer freien, objektiven Justiz

ist ein Freispruch nicht nur möglich, sondern sicher.

Bei einer freien objektiven Justiz………laut Gesetz!

Niemand darf als schuldig gelten, der nicht faktisch einwandfrei bewiesen verurteilt ist.

Das also sind unsere Medien……wie nannte sie mein Schweizer Kollege?

Shit-Media……keinen Kommentar wert.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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zum neuen Video…unbedingt ansehen, wenn ein ehrliches objektives Interesse besteht.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

Eurabia: Daß getürkte Münchner Narrengericht “NSU”


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 Protokollsperre für belastende Zeugenaussagen (Prozeßzweck) oder die Unterbindung einer Filmaufzeichnung (wenigstens fürs Gerichts-Archiv) belegt bananenrepublikanische Verhältnisse, die mit ordentlicher deutscher Gerichtsbarkeit offenbar nichts mehr zu tun haben können. Man kann das Phänomen auch klar benennen: Faschismus in Reinform.

Dieweil der gordische Knoten aus Geheimdiensten, Staatsschutz und Beifang immer größer wird.

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Als der größte “Nazi”-Schauprozess soll  der ganzen Welt forgeführt werden.
ZDF und Ard:”Die ganze Welt schaut nach Deutschland ”
Ist jetzt die Türkei schon die ganze Welt?
Also  wenn dummdreiste Überheblichkeit Lang machen würde, dann müsste man Slomka (ZDF) und Burrow (Ard)
das Halal-Essen mit der Rakete hochschießen!

Aus nicht-deutscher Brille aus dem Ausland gesehen, macht sich die deutsche
Justiz zu einen Narrengericht ohnesgleichen. Hallo ! die Faschingszeit, sehr geehrtes
Königlich-Freislerisches
Münchner-Oberlandesgericht ist schon längst vorbei!
Der J.Henselblog analysiert richtig!

faz-nsu

bitte unbedarft ansehen, dann urteilen.

Es geht u.A. um Unschuldige und das System.

….es wird gewünscht, daß die Filme gesichert und verbreitet werden!

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Treffend der Kommentar darunter, den wir unterschreiben würden.
Aus Liebe zu Deutschland sagt:   
16. Mai 2013 um 23:42

[Dieser Prozeß reiht sich ein in die lange Kette an inszenierten Theaterstücken,die auf Kosten des Deutschen Volkes eine scheinbare Aufklärung eines Phänomens betreiben sollen,ohne an die Wurzeln der eigentlichen Probleme in unserem Land zu rühren.

Hier wird eine Dreidimensionalität vorgegaukelt,wo doch längst von geheimer Stelle ein eindimensionales Weltbild aufgedrückt wurde,im Voraus bereits Entschädigungen geflossen sind,Plätze umbenannt wurden,Opfer mit Krokodilstränen eingelullt wurden,ohne daß es auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis für die angeblichen Taten gegeben hat,während der vorhandene Hauptzeuge des VS noch nicht einmal vernommen wird,obwohl bei ihm Schmauchspuren vorgefunden wurden und er nachweislich an einzelnen Tatorten anwesend war!

Der Agentenkrimi um die VS-Truppe NSU,die vorher niemand kannte,ist ein deutliches Signal für ein verschärftes Vorgehen gegen alles Unbequeme,was derzeit üblicherweise national oder patriotisch orientiert ist.

Und die laienhafte Besetzung des Podiums samt Oberguru Götzl,die sich keine Erweiterung der offiziellen Zurschaustellung zutraut,also lieber im Verborgenen agiert hätte,paßt so gar nicht zur aufgeplusterten medialen Hetze,die sich nicht scheut,zwei totgeschossene Vorzeige-Bankräuber zu mutmaßlichen Mördern mutieren zu lassen,obwohl eine dritte Person aus dem brennenden Womo geflüchtet ist.

Der NSU-Prozeß reiht sich demnach prima in die Denkweise derjenigen Strukturen ein,die auf wunderbare Weise jeden ermordeten Türken und Bankräuber je nach Belieben zum Staatsfeind oder Helden küren.Hauptsache,die wahren Täter,die unser Land dem internationalen Banksterproletariat zum Fraß vorwerfen,bleiben unerkannt und weiden sich genüßlich an der provozierten Dummheit der Propaganda-Presse,die den nationalen Schaden zum Staatsakt prämieren und diesen auch noch als notwendige Gefahrenabwehr verkaufen,obwohl die eigentlichen Ursachen in einer bewußten und gewollten Massenüberfremdungspolitik zu suchen sind,die aus Opfern Täter macht,wenn diese sich gegen die unhaltbaren Zustände in unserem Land zur Wehr setzen!

Und hierfür brauchen wir auch keinen nachträglich gedrehten Paulchen-Panther-Film in die Öffentlichkeit zu lancieren,sondern verweisen auf eine Stadtrundfahrt durch die sozialen Brennpunkte in bundesrepublikanischen Metropolen.

Wer sehenden Auges den eigenen Untergang beschwört und jede kritische Regung zum terroristischen Akt verkümmern läßt,braucht sich nicht wundern,wenn bald ein wirklicher Sturm durch unser Land bläst,der auch vor den derzeitigen Gerichtssälen nicht mehr Halt machen wird,wenn hier weiterhin so getan wird,als wäre die Volksverdummung das Maß aller Dinge.

Der NSU-Prozeß ist daher kein faschistischer Akt der Selbstverstümmelung,sondern ein Kniefall vor der eigenen Dummheit,also geradezu lächerlich,wenn er nicht so fürchterlich ausgestaltet worden wäre.

“Haltet den Dieb”,bevor er unser Land endgültig in den geistigen Abgrund geführt hat!]
gc3b6tzl

Der Schandrichter Götzl hat aber eine sehr starke Ähnlichkeit mit den

61065-3x2-article620

Roland Freisler, 1942-45 Präsident des Volksgerichtshofes.
Weiße Rose Stiftung e.V.)

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/17/eurabia-das-geturkte-munchner-narrengericht-nsu/#comment-11073

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Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


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Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/

Erbärmlich


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Berliner Burschenschaft Gothia

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Mit dem Berliner Sozialstaatssekretär Michael Büge Michael Büge(CDU) haben die linken politischen Gesinnungswächter ein prominentes Opfer zur Strecke gebracht.

Das war nicht schwer, denn ausgerechnet Büges eigene Partei ist ihnen dabei hilfreich zur Hand gegangen. Büges einziges Vergehen: die Mitgliedschaft in der Berliner Burschenschaft Gothia.

Die ist nicht als verfassungsfeindlich eingestuft, gilt wegen angeblich „rechtsnationaler Verbindungen“ aber als umstritten. Büge hat sich nie verdächtig gemacht, rechtes Gedankengut zu pflegen, sondern sich vielmehr eindeutig davon distanziert.

Noch vor wenigen Wochen hatte Sozialsenator Mario Czaja, ebenfalls CDU, Bügels Mitgliedschaft in der Burschenschaft noch als das bezeichnet, was sie tatsächlich ist, nämlich als Privatsache. Nun hält er ihn plötzlich für „nicht mehr tragbar“.

Das Verhalten der Berliner CDU in dieser Sache ist erbärmlich. Statt zu ihrem persönlich integren und fachlich unum- strittenen Parteifreund zu halten, hat sie sich ohne Not den ungeschriebenen Gesetzen der Politischen Korrektheit gebeugt und Büge über die Klinge springen lassen.

Ihr Koalitionspartner SPD hat ein noch mieseres Spiel getrieben und nicht einmal vor politischer Erpressung zurückgeschreckt: Sollte Czaja an seinem Staatssekretär festhalten, werde er nicht die benötigten Haushaltsmittel für sein Ressort bekommen. Bemerkenswert da- gegen ist die aufrechte Haltung Büges, der lieber auf ein hohes Staatsamt verzichtet, als seine Prinzipien und Überzeugungen preiszugeben.

Vielleicht dämmert ihm jetzt, dass er damit in der „modernen Großstadtpartei“ CDU ohnehin falsch ist.

MEINUNGEN….JF 21-13


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Grüne und Pädophilie

Wenn irgendwo auch nur der Anflug eines Skandals zu wittern ist, sind es in der Regel die Grünen, die sofort aufschreien, nach Untersuchungsausschüssen rufen und rückhaltlose Aufklärung fordern. Jetzt können die Grünen einmal beweisen, wie weit ihr Mut zur Aufklärung und Aufarbeitung reicht – und zwar in den eigenen Reihen. Die Partei hat in den achtziger Jahren aus den Mitteln der Bundespartei und der Fraktion die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ finanziert, die eine Legalisierung von Pädophilie forderte, so berichtet der Spiegel. Das ist kein Pappenstiel und reiht sich leider ein in die Causa Cohn-Bendit. Auch der aktuelle Vorstoß Hans-Christian Ströbeles, das Inzestverbot als unzeitgemäß aufzuheben, offenbart zusätzlich eine recht liberale Vorstellung von Sexualität.

Wenn es um Pädophilie geht, ist es aber für die meisten Bürger nicht getan mit dem Hinweis auf „Phantasien“ und „Jugendsünden“. Nun müssen die Grünen aufarbeiten. Man hat ihnen in der Vergangenheit viel verziehen, was bei anderen undenkbar gewesen wäre. Steinewerfen und Sympathie mit linken Terroristen zählten nur als Kavaliersdelikte. Bei Sex mit Kindern jedoch, da hört es auf. Liebe Grüne: Ich höre!

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Berichterstattung über Zschäpe-Prozeß

Die Möchtegern-Richter

Wochenlang hatte die Presse über die eingeschränkte Öffentlichkeit beim NSU-Prozeß lamentiert und sich als unverzichtbaren Garanten der Rechtsstaatlichkeit empfohlen. Um so mehr schockiert das vorläufige Ergebnis. Die Bild-Zeitung garnierte das Foto der Hauptangeklägten Beate Zschäpe mit der Schlagzeile: „Der Teufel hat sich schick gemacht“. Zieht man den boulevardesken Überschuß ab, entspricht das dem durchschnittlichen Niveau der Berichterstattung von taz bis FAZ.

Von Anfang an sind Journalisten in der NSU-Angelegenheit als Partei aufgetreten. Fast durchweg haben sie die Hypothese eines rechten Terrornetzwerks als bewiesene Tatsache präsentiert. Sie haben jetzt ein Interesse daran, daß der politisch-medialen Vorverurteilung Zschäpes ein juristischer Schuldspruch folgt. Alles andere wäre mit dem Desaster vergleichbar, das der Stern mit den falschen Hitler-Tagebüchern erlebte.

Sicherlich, die Journalisten sind in dieser Affäre noch weniger frei als üblich, und aus ihrer Stimmungsmache läßt sich auch ein Leidensdruck ablesen, der aus dem eigenen Selbsthaß kommt. Andererseits leben wir unter kommoden Bedingungen. Man fragt sich, wozu dieser Berufsstand erst in der Lage sein wird, falls es im Ernstfall darauf ankommt, Stellung zu beziehen.

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Drohnen der Bundeswehr dürfen nicht fliegen

Teures Fiasko

Die Geschichte der Rüstungsprojekte, die aus dem Ruder gelaufen sind, hat zahlreiche Kapitel. Nun kommt ein weiteres hinzu. Seit langen Jahren ist die Bundeswehr bemüht, sich mit dem „Euro Hawk“ eine Drohne zuzulegen, die aus großer Höhe und mit langer Stehzeit in der Luft weiträumige Aufklärung betreiben kann.

Das Fluggerät sollte der amerikanische Konzern Northrop Grumman, die Sensorik der europäische Luftfahrt- und Rüstungsspezialist EADS liefern. Nun, da bereits 1,3 Milliarden Euro allein für einen Demonstrator aufgewendet worden sein sollen, stellt sich heraus, daß die unabdingbare Zulassung für den zivilen Luftraum nicht erfolgen kann. Und dies wohl aus einem simplen Grund: Der amerikanische Partner macht von seinem vertragsgemäßen Recht Gebrauch, nicht alle Konstruktionsgeheimnisse lüften zu müssen.

Um diese sogenannten „Black Boxes“ wußte die Bundeswehr und hat die Risiken dennoch nicht erkannt. Ihre selbstgefälligen Reformer schießen damit gleich zwei Eigentore: Rüstungsgüter, wie propagiert, sozusagen von der Stange und damit eben notfalls im Ausland zu kaufen, ist offenbar doch kein Allheilmittel, um Zeit und Geld zu sparen. Und vor allem: Welcher Steuerzahler soll nun noch Verständnis dafür aufbringen, daß ausgerechnet die Verschwender im Verteidigungsministerium vom Rotstift verschont bleiben?

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NSU-Prozess bis Juni unterbrochen


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weiter geht es bei dieser Menschenverhetzung.

Achtet bitte auf den Wortlaut in den Medien.

Jeder weiss, dass bei Medien gleich welcher Art, stets bei Angeklagten von

„mutmaßlichen“ oder „unter Verdacht stehenden“ gesprochen wird.

Das muss sein, weil die Angeklagten als unschuldig gelten, bis zur Verurteilung.

Vergleicht dazu die Berichterstattung über Breivik.

Stets wurde vom „unter Verdacht stehenden“, „mutmasslichen“ usw Täter geredet.

Bis zur Verurteilung, bzw vorab bis zum offenen Geständnis von Breivik.

Das liegt nun hier bei Zschäpe und Bekannten nicht vor.

Es gibt keine Beweise.

Trotzdem wird bereits seit Wochen von:

„Die NSU erschoss die Türken“…..Zschäpe hat geholfen.

„Die Angeklagten haben die 10 Personen ermordet.“

Alles so, als ob diese bereits beweiskräftig verurteilt worden sind.

Hier liegt eine Vor-Verurteilung höchstem Ausmassens vor.

Die Zuhörer und Leser, die allgemeine Öffentlichkeit, soll und wird massiv darauf gedrillt:

„sie waren es. ohne jede Frage. Der Prozess ist unnötig. Sie waren es……..

Als ob die Schitt-Medien dabei gewesen waren……….

So etwas wird Lynchjustiz genannt.

Justitia ist tot. Sie wird bei diesem Schauprozess endgültig begraben.

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Der NSU-Prozess wird nach einer Unterbrechung erst wieder nach der Pfingstpause fortgesetzt. Die mutmaßliche Terroristin Zschäpe will weiterhin schweigen. Die Angeklagten Holger G. und Carsten S. wollen hingegen vor Gericht aussagen.

Der Prozess um die Terroranschläge des «Nationalsozialistischen Untergrunds» ( verbotene Vor-Verurteilung) wurde am Donnerstag unterbrochen und soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

NSU-Prozess bis Juni unterbrochen

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Im NSU-Prozess kommt das Münchner Oberlandesgericht langsam, aber zielstrebig zur Sache. Am Donnerstag kündigten die Angeklagten Holger G. und Carsten S. an, zu den Vorwürfen der Anklage Stellung zu nehmen. Bereits im Rahmen der Ermittlungen gegen den «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) hatten die beiden sich umfassend geäußert. Auf ihren Aussagen fußt die Anklage zu wesentlichen Teilen, beide befinden sich in einem Zeugenschutzprogramm.

Die Anwälte der Hauptangeklagten Beate Zschäpe erklärten hingegen erneut, ihre Mandantin werde keine Aussage machen. Auch André E. will sich nicht vor Gericht äußern. Die Anwältin von Ralf Wohlleben kündigte eine Erklärung der Verteidiger an. Der Prozess um die Terroranschläge des NSU soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

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hier das Beispiel der suggerierenden Vor-Verurteilung:

Gerichtssprecherin Andrea Titz zeigte sich zuversichtlich, dass das Gericht dann auch wirklich dazu kommt, die Angeklagten zu befragen. Den Anfang soll Carsten S. machen, der dem mutmaßlichen ( !!!) Terror-Trio Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die Waffe besorgt hat, mit denen die beiden Männer dann neun Menschen aus rassistischem Hass erschossen.(klare und verbotene Vor-Verurteilung)

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Wer sich alles durchlesen will:

http://t.news.de.msn.com/politik/nsu-prozess-bis-juni-unterbrochen

NSU-Scheinprozess: Am 16.05. erneut ein großer Artikel mit zahlreichen Hintergrundinformation, die nicht in den Schitt-Medien zu finden sind.


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Ebenfalls wird ein neues Video mit Jürgen Elsässer erscheinen, analog zum obigen Bericht, mit

von den Schitt-Medien unveröffentlichten Szenen.

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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Berichterstattung über Zschäpe-Prozeß: Die Möchtegern-Richter


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presse

Wochenlang hatte die Presse über die eingeschränkte Öffentlichkeit beim NSU-Prozeß lamentiert und sich als unverzichtbaren Garanten der Rechtsstaatlichkeit empfohlen. Um so mehr schockiert das vorläufige Ergebnis. Die Bild-Zeitung garnierte das Foto der Hauptangeklägten Beate Zschäpe mit der Schlagzeile: „Der Teufel hat sich schick gemacht“. Zieht man den boulevardesken Überschuß ab, entspricht das dem durchschnittlichen Niveau der Berichterstattung von taz bis FAZ.

Von Anfang an sind Journalisten in der NSU-Angelegenheit als Partei aufgetreten. Fast durchweg haben sie die Hypothese eines rechten Terrornetzwerks als bewiesene Tatsache präsentiert. Sie haben jetzt ein Interesse daran, daß der politisch-medialen Vorverurteilung Zschäpes ein juristischer Schuldspruch folgt. Alles andere wäre mit dem Desaster vergleichbar, das der Stern mit den falschen Hitler-Tagebüchern erlebte.

Sicherlich, die Journalisten sind in dieser Affäre noch weniger frei als üblich, und aus ihrer Stimmungsmache läßt sich auch ein Leidensdruck ablesen, der aus dem eigenen Selbsthaß kommt. Andererseits leben wir unter kommoden Bedingungen. Man fragt sich, wozu dieser Berufsstand erst in der Lage sein wird, falls es im Ernstfall darauf ankommt, Stellung zu beziehen.

„NSU“-Scheinprozess: Neue Informationen, Zusammenfassungen und Analysen zum Prozess am 14. und 15. Mai


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aktuelle Berichte und Videos unter folgendem Link :

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

NSU: alles wie erwartet…..erbärmliche Schein-Justiz…..mediale Hetze und Aufwiegelung


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Zweiter Akt im Horror-Theater

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So viel Schein-Empörung auf das Widerlichste wurde nicht einmal bei Breivik vorgenommen, der die Tat ohne

geringste Einwände gestand und rund 70 Menschen tötete ………………

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Bei Zschäpe liegen lediglich Verdachtsmomente vor. Keine Indizien, keine Zeugen, keine Spuren…..

Sie war lediglich, ebenfalls bewiesen, mit einem Agenten des Verfassungsschutzes zeitweise zusammen

und wurde später Mitarbeiterin des selben.

Wie zu erwarten hat die Anklage in einer auf-hetzerischen Art und Weise ihre Anklageschrift verlesen.

Das Ziel, eine gnadenlose Stimmungsmache gegen eine Unschuldige, Beate Zschäpe, wurde durch

eine Lügenpropaganda in den Medien, weltweit erreicht.

Lediglich sachlich handelnde und denkende Journalisten stellen die Fragen, die normalerweise das Gericht

stellen müsste:

wer waren die eigentlichen Täter, wer die Hintermänner, was haben die Schutzgelderpressungen und die

nachgewiesene Mit-Täterschaft der „Opfer“ im Drogen- und Wett-Milieu mit deren Tötung zu schaffen.

Richter Götzl setzt seinen zweifelhaften Ruf fort und schikanierte die Verteidiger bei jeder Gelegenheit.

Es ist eindeutig zu erkennen, dass nicht ermittelt und Recht gesprochen werden soll, sondern alles nur eine Fälschung, ein Theater für

die Öffentlichkeit ist.

Wären es keine Türken, so würde kein Hahn danach pfeifen……………………

Den Antrag von Zschäpes Anwälten lehnte das Gericht ab. „Strafverfahren finden in, aber nicht für die Öffentlichkeit statt“, sagte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl, der sich mehrfach Wortgefechte mit Zschäpes Verteidiger Wolfgang Heer lieferte.

Bis zum Nachmittag wurde die Sitzung mehr als ein halbes Dutzend Mal unterbrochen, oft schon nach wenigen Minuten. Nach dem Prozesstag gaben sich die Zschäpe-Anwälte dann allerdings ungewohnt wortkarg und wollten sich nicht äußern.

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Ausführlich mit Videoberichten im Laufe des Abends bzw morgen früh….

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Guten Morgen, Mittelalter: Warum das NSU-Verfahren eingestellt werden muss


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»Der Teufel hat sich schick gemacht«, schreibt Bild über die in München angeklagte Beate Zschäpe. Für andere ist sie schlicht eine »Mörderin«, ein »Hitlerkind« und eine »Nazi-Braut«. Opfer-Angehörige setzen das Gericht ebenso unter Druck wie Demonstranten, Politiker und eine internationale Medienindustrie. Ein unvoreingenommener und ergebnisoffener Prozess ist damit nicht mehr zu erwarten. Während Deutschland anhand des Prozesses seine Rechtsstaatlichkeit beweisen will, geht das in Wirklichkeit nur noch auf einem Weg: durch Einstellung des Verfahrens – weil ein fairer Prozess nicht mehr möglich ist.

Lust auf ein Gedankenexperiment? Nehmen wir an, nach ein oder zwei Jahren Prozessdauer würde das Münchner Gericht im NSU-Verfahren feststellen: Gegen die angeklagte Beate Zschäpe

liegen nicht genügend Beweise für eine Verurteilung vor. Könnte es die Frau dann überhaupt noch freisprechen? Wohl kaum.

Denn die öffentliche Vorverurteilung hat bereits ein irreversibles Ausmaß angenommen.

Guten Morgen, Mittelalter

An erster Stelle müssen natürlich deutsche Medien genannt werden, allen voran die Bild-Zeitung, deren Schreiberlinge offenbar komplett durchdrehen. Für das größte Massenblatt der Bundesrepublik ist die Angeklagte »die schlimmste Rechtsterroristin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland«. Ihren Auftritt vor Gericht kommentierte es in Großbuchstaben mit: »DER TEUFEL HAT SICH SCHICK GEMACHT…« Oder: »Der Teufel kennt keine Reue.« Guten Morgen, Mittelalter. Was im Prozess erst bewiesen werden muss, ist für Bild bereits eine feststehende Tatsache: »Nazi-Terroristen töteten zehn Menschen.« Die Angeklagte bezeichnet sie penetrant als »Staatsfeindin Nr. 1«, »Nazi-Braut«, »Nazi-Verbrecherin«, »Nazi-Mörder-Braut«, »Nazi-Terroristin«. Und neben einem Foto von Zschäpe wird gefragt: »Wie viele Killer-Nazis laufen noch frei herum?«

Für den Spiegel ist der so genannte »Nationalsozialistische Untergrund« eine »Braune Armee Fraktion« (wobei das Blatt noch nicht einmal die Geschichte der »Rote Armee Fraktion« ordentlich aufarbeiten konnte). Für die Thüringer Allgemeine ist Zschäpe schlicht »Die Mörderin«. Beim Prozessauftakt in München gibt es vor dem Gerichtsgebäude Plakate mit Aufschriften wie »Hitlerkind Zschäpe du wirst für die Morde bezahlen müssen!« Für den Fraktionsvorsitzenden der Münchner Grünen, Siegfried Benker, geht es darum, »unsere Solidarität mit den Angehörigen zu zeigen, die heute einen schweren Weg gehen. Sie müssen den Mördern und Helfern gegenüber sitzen, die ihre Angehörigen ermordet haben«. Wobei dem Grünen gar nicht auffällt, dass er die Menschenrechte soeben selbst mit Füßen getreten hat: »Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig«, heißt es in der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte (Artikel 6).

Schuld ist längst geklärt

Auch für den Prozessbeobachter des türkischen Senders EBRU TV ist die Schuld der Angeklagten offenbar längst geklärt. Denn im Gerichtssaal habe er vergeblich darauf gewartet, dass »ich da [bei Zschäpe] irgendwas von Reue sehe, aber da war nix zu sehen, ganz im Gegenteil. Sie schien am Anfang gelangweilt, später war es dann anscheinend etwas lustiger, sie hat dann auch mal gelächelt. Sie hat mit ihren Anwälten gesprochen. Sie hat einen Laptop vor sich, wo sie dann sich was rein getippt hat, aber von Reue war da nix zu sehen«. Das ist nicht etwa ein Grund zum Nachdenken, sondern vermutlich nur ein weiterer Beweis für die Perfidie der Angeklagten. Neben den Medien warten im Gerichtssaal auch etwa 50 Hinterbliebene der Mordopfer auf eine Verurteilung: »Gerade das Sehen, dieses physische Erleben der Angeklagten«, meint einer ihrer Rechtsanwälte, »ist natürlich sehr sehr schwierig.

Meine Mandantschaft fand das Auftreten von Frau Zschäpe auch überaus anmaßend und arrogant – so dieses sich kleiden. Als sei sie auf einer Geschäftsreise, dieses Scherzen und Flirten mit den Anwälten, dieses Genießen, im Mittelpunkt des Geschehens zu sein – das alles passt nicht zu der Situation.

In diesem Saal sitzen 50 Menschen, deren Väter und deren Ehemänner aus niedersten Beweggründen ermordet wurden, und da hätte sich meine Mandantschaft einfach ein etwas bescheideneres Auftreten von Frau Zschäpe zum Beispiel gewünscht«. Die Befangenheitsanträge (das gute Recht der Angeklagten) dienen seiner Ansicht nach dazu, »dieses Verfahren weiter zu verschleppen, und das wird dem Verfahren nicht gerecht, und das wird vor allem den Opferfamilien nicht gerecht, die schon genug durchgemacht haben«.

Die daraus resultierende Vertagung des Verfahrens ist für die Opferfamilien »ein Skandal«, berichtete eine Bild-Reporterin. Die Angehörigen-Sprecherin Semya Simsek fand den Tag einfach »sehr, sehr juristisch. Es wurden viele Anträge gestellt und darüber diskutiert«. Die Wahrnehmung der Angeklagtenrechte passt nicht in die Urlaubs- und Terminplanung der Angehörigen: »Natürlich ist es belastend für alle Opferfamilien, weil es gibt Familien, die haben sich wirklich Urlaub genommen. Die sind aus Hamburg oder aus der Türkei angereist. Und für die ist es natürlich eine zusätzliche Belastung.«

»Schmählicher Ersatz für Lynchjustiz«

»Nicht das Recht, sondern eine aufgewiegelte Volksstimmung entscheidet über Wohl und Wehe des Angeklagten«, schrieb einmal der legendäre Strafverteidiger und Bürgerrechtsanwalt Heinrich Hannover über die »Terroristenprozesse« der 70-er Jahre. »Die Urteile der politischen Justiz werden nicht im gerichtlichen Verfahren, sondern bereits im Vorfeld der öffentlichen Meinungsbildung getroffen. Und die Richter waschen ihre Hände in Unschuld, wenn sie Volkes Stimme vollstrecken.« Entweder ergreife »der Massenwahn« auch sie, oder sie seien trotz besserer Einsicht »machtlos gegenüber einer organisierten Volkswut«, die nicht Gerechtigkeit, sondern »ihre Opfer fordert«. Im Klima einer herrschenden »Pogrommentalität« werde politische Justiz »zu einem schmählichen Ersatz für Lynchjustiz«.

Politische Justiz habe es nicht mit Angeklagten, sondern »mit Feinden zu tun, auf die das Gesetz mit aller Härte anzuwenden ist, ohne dass es auf die Schlüssigkeit der Beweisführung ankommt«. »Die Richter wissen, was von ihnen erwartet wird, und viele mögen die Emotionen des Volkes, in dessen Namen sie richten, durchaus teilen.« – »Das gesunde Volksempfinden kennt keine Unschuldsvermutung.«

Stattdessen liege in einer solchen Situation »eine kollektive Schuldvermutung in der Luft«. (Siehe: Heinrich Hannover, Terroristenprozesse, Hamburg 1991.) Auf dieses Weise wird aus einem Prozess ein Hexenprozess. Besser kann man das, was im Umfeld des NSU-Prozesses abläuft, wohl nicht beschreiben.

So dringen denn auch unfreiwillige Wahrheiten durch: »Der Staatsschutzsenat des Münchner Oberlandesgerichts will der Hauptangeklagten Beate Zschäpe die Mittäterschaft an zehn Morden, zwei Bombenanschlägen sowie zahlreichen Banküberfällen nachweisen, die der NSU verübt haben soll«, berichtete der Bayerische Rundfunk. Nichts wäre falscher als das – oder ist es etwa nichts als die Wahrheit? Denn diesen Nachweis zu führen ist mitnichten Aufgabe des Gerichts, sondern der Staatsanwaltschaft.

Anklage ist »nicht völlig absurd«

Dazu kommt, dass die öffentliche Vorverurteilung in einem gewissen Gegensatz zur Beweislage steht. »Die Hauptanklagepunkte, vor allem jetzt ihre Mittäterschaft an den Mordtaten und auch an den Raubüberfällen, sind in einer Weise begründet, dass man schon Zweifel haben muss, ob sich das am Ende durchsetzen wird«, sagte Gerhard Strate, einer der renommiertesten Strafverteidiger Deutschlands, in der ARD-Sendung Die Story vom 15.4.2013.

Und auch der Rechtsexperte der ARD, Frank Bräutigam, räumte ein, dass die Ankläger »an die Grenze des Möglichen« gehen, indem sie »Frau Z. Mittäterschaft an dieser Mordserie« vorwerfen. Aber: »Dass das jetzt nicht völlig absurd ist, zeigt, dass das Gericht in München diese Anklage unverändert zugelassen hat.« Dem kann man entnehmen:

  1. Für eine Anklage wegen Täterschaft bei den Döner-Morden gegen Z. reicht es selbst für die Bundesanwaltschaft nicht.
  2. Auch bei dem Vorwurf der Mittäterschaft gehen die Ermittler an die »Grenze des Möglichen«.
  3. Das alles ist zwar »nicht völlig absurd« – aber dann vielleicht absurd?
  4. Dass das Gericht die Anklage zugelassen hat, wertet der Experte bereits als Erfolg.

Dabei steht sogar für die Welt fest: »Doch die Beweislage ist dünn«, und die Staatsanwaltschaft unterfüttere ihre Anklage »sogar mit Petitessen«.

Freispruch undenkbar

Ein Freispruch wäre demnach juristisch zwar im Bereich des Möglichen, aber politisch undenkbar.

Er würde so gedeutet werden, als hätten »die Nazis« über das Gericht gesiegt, als kapituliere die Justiz – nein, ganz Deutschland – vor der »braunen Gefahr«, als lebe der Faschismus in Deutschland wieder auf. Und – noch schlimmer: Als würden die Hinterbliebenen der schrecklichen Morde zum zweiten Mal zum Opfer gemacht – diesmal durch die unfähige und wahrscheinlich selbst »braune« deutsche Justiz. Man kann sich die Schlagzeilen regelrecht vorstellen – sowohl national als auch international. Vor dem Gericht werden mindestens zwei Dutzend Übertragungswagen Nachrichten hinausblasen wie: »Deutsche Justiz kapituliert vor der braunen Gefahr«, »Skandalöser Freispruch für Nazis«, »Rückschritt ins Dunkel« und anderes mehr.

Die Folge wären internationale Verwicklungen und schwere Verstimmungen, insbesondere mit der Türkei und den hier lebenden Türken oder türkischstämmigen Menschen und deren Organisationen.

Wirklich undenkbar, nicht wahr? Und deshalb geht es in dem Verfahren um alles Mögliche, nur nicht um die Wahrheit. Sondern zum Beispiel darum, zu beweisen, dass Deutschland mit der »braunen Gefahr« fertig wird und kein »Nazi-Staat« mehr ist.

Damit wird der Suche nach der Wahrheit ein anderes Ziel übergeordnet, so dass nur noch ein ganz bestimmtes Ergebnis herauskommen kann. Auf der anderen Seite kann ein demokratischer Rechtsstaat in einem Verfahren kein anderes Ziel dulden als die Suche nach der Wahrheit und die unvoreingenommene Feststellung von Schuld oder Unschuld. Ein übergeordnetes Ziel würde dieses Ziel zwangsläufig außer Kraft setzen und damit einen ordnungsgemäßen Prozess unmöglich machen.

Wenn ein ergebnisoffener Prozess aber nicht mehr möglich ist, besteht darin ein »nicht behebbares Verfahrenshindernis«.

In diesem Fall bleibt nur noch eine Möglichkeit: das Verfahren einzustellen. Alles andere würde das Verfahren als rechtsstaatliche Farce entlarven.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/guten-morgen-mittelalter-warum-das-nsu-verfahren-eingestellt-werden-muss.html

„NSU“-Schauprozeß…Türkei missbraucht politsche Propaganda für weitere Unterstützung ihres Zweit-Staates in Deutschland


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„Wer da als Richter
noch unbefangen
und streng
nach Fakten- und
Beweislage entscheiden
will, braucht
eine Elefantenhaut
und Nerven wie
Drahtseile.“

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Zschäpe vor Gericht: In den Medien wird das Verfahren politisch überfrachtet

Türken-Propaganda auf widerlichste Art: sie missbrauchen die deutsche Schwäche und fordern weitere Rechte für Islam und hier lebenden Türken…..der Plan ist klar: sie wollen eine Zweit-Türkei auf unserem Boden errichten. Das steht ohne Zweifel fest. Passt es doch in jeder Hinsicht zur Ausdehnungspolitik des Islams und zum Wiederaufbau des osmanischen Reiches…………..

Wie dumm müssen Medien und Politiker sein? Wie dumm müssen die Konsumenten dieser Propaganda sein, weil sie nicht lautstark gegen die türkische Einmischung protestieren?

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Strafverfahren dienen der Wiederherstellung des Rechtsfriedens: Der für schuldig erkannte Angeklagte wird nach seiner individuellen Schuld bestraft, der Unschuldige freigesprochen, damit Recht und Gesetz Genüge getan wird.

Ein Strafprozeß, der andere, von außen vorgegebene Ziele verfolgt, verkommt schneller als gedacht zum Schauprozeß, zur politisch instrumentalisierten Justizinszenierung, die den Rechtsstaat beschädigt.

Das Strafverfahren gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche NSU-Unterstützer vor dem Oberlandesgericht München stand schon lange vor dem ersten Verhandlungstag in genau dieser Gefahr. Schaden für den Rechtsstaat drohte keineswegs dadurch, daß bestimmte Medien keine sicheren Presseplätze erhalten hatten: Die gebotene Öffentlichkeit des Verfahrens hängt nicht von der Redaktions- oder Staatsangehörigkeit der anwesenden Medienvertreter ab.

Entsprechend scheinheilig ist das Gezeter jener sich den anderen überlegen dünkender überregionalen Tageszeitungen, die zuerst die verweigerte Vorzugsbehandlung für die zu spät gekommenen türkischen Medien skandalisiert hatten und dann im zweiten Vergabeverfahren per Los selbst leer ausgegangen waren: Die beispiellose Kampagne, mit der deutsche und türkische Medien, Lobbyverbände und Politiker in diesem zur Staatsaffäre aufgeblasenen Konflikt ohne Respekt vor der richterlichen Unabhängigkeit das Vertrauen in die deutsche Justiz unterminiert haben, hat dem Rechtsstaat bereits jetzt irreparablen Schaden zugefügt.

Die bei weitem schwerste Hypothek für ein faires und rechtsstaatliches Verfahren ist indes der enorme politische Erwartungsdruck von Politikern, Verbänden und Medien aus dem In- und Ausland, der über Verlauf und Ausgang des über Monate, vielleicht Jahre sich hinziehenden Prozesses liegt. Begriffe wie „Rechtsterrorismus“ oder „Terrorzelle“ kursieren im politisch-medialen Komplex, als handele es sich um feststehende Tatsachen. Aber macht die Gesinnung zwei Verdächtige schon zu „Terroristen“, selbst wenn sie zu Lebzeiten keine politische Botschaft mit ihren Taten verbunden haben? Die Mitwisser- und Mittäterschaft Beate Zschäpes wiederum, die das tote Mörder- und Bankräuberduo erst zur „terroristischen Vereinigung“ machen würde, wird zwar in der lexikonstarken Anklageschrift der Staatsanwaltschaft behauptet – ob aber die gleichwohl oft dünne Beweislage zur Verurteilung ausreicht, kann nur das Gericht feststellen. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung.

Diese Selbstverständlichkeit auszusprechen grenzt im medial aufgeheizten und emotionalisierten Klima um den Zschäpe-Prozeß schon an ein Sakrileg. Zu viele Interessen richten sich darauf, daß im Prozeßergebnis die Version der Staatsanwaltschaft bestätigt und womöglich noch überboten wird: Die Integrations- und „Kampf gegen Rechts“-Industrie braucht das Schreckgespenst NSU, um ihre Forderung nach mehr Geld, Stellen und Programmen für ihre Klientel zu untermauern, die eigene Diskurshegemonie zu zementieren und unliebsame Debatten gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Zum Beispiel Debatten über die in viel zu vielen Fällen tödliche deutschenfeindliche Migrantengewalt, die eine wachsende Zahl von Normalbürgern alltäglicher und unmittelbarer betrifft

als ein ominöser und bis dato weitgehend unsichtbarer „Rechtsterrorismus“, der – anders als vor Jahrzehnten die RAF oder der linksextreme und islamistische Terror unserer Tage – auch kein klammheimliches oder offenes Sympathisanten- und Unterstützerumfeld, keine prominenten Relativierer und Verharmloser und keine verständnisinnig sekundierenden Schriftsteller und Journalisten kennt.

Den gar nicht so wenigen Linksterror-Sympathisanten von einst und jetzt, die heute an politischen und publizistischen Schalthebeln sitzen, ist wiederum daran gelegen, den wenig greifbaren NSU so furchterregend wie möglich aussehen zu lassen.

türken teufel

Die türkischen Lobbyverbände dagegen instrumentalisieren im Zusammenspiel mit ihrer Schutzmacht Türkei den Prozeß und die Opfer, um Machtpositionen auszubauen und neue Zugeständnisse einzufordern, vom Doppelpaß bis zum Sonderstraftatbestand „Islamfeindlichkeit“, dem deutschen Staat ihre Stärke zu demonstrieren und ihren eigenen Parallelstaat zu befestigen. Hürriyet titelt „Tag der Abrechnung“, türkische Abgeordnete auf den Beobachterbänken mahnen das Gericht an die Verantwortung, eine „historische Entscheidung gegen Rassismus und Diskriminierung in der deutschen Gesellschaft“ zu treffen, der allgegenwärtige Chef der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat verlangt eine „offene Rassismus-Debatte“, die die „Mitte der Gesellschaft“ ins Visier nimmt – im Klartext: Der NSU-Prozeß soll auch dazu herhalten, in der deutschen Bevölkerung die letzten Widerstände gegen die multikulturelle Spaltung und Machtteilung im Land zu brechen.

daniel türken mord

Das einzig in Frage kommende Urteil im „Jahrhundertverfahren“ steht für Kolat natürlich auch schon fest – Höchststrafe, lebenslänglich. Und wenn nicht? Wird dann der Druck auf Gericht, Staat und Mehrheitsbevölkerung noch verstärkt?

Wer da als Richter noch unbefangen und streng nach Fakten- und Beweislage entscheiden will, braucht eine Elefantenhaut und Nerven wie Drahtseile. Der Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht München Manfred Götzl hat hoffentlich beides.

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türken raus

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„NSU“ : Türkischer Politiker fordert, Kreuz aus Gerichtssaal zu entfernen


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Mahmut TanalDer türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal stört sich am Kreuz im Gerichtssaal

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MÜNCHEN. Der türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal, Moslem und Christenhasser,

hat das Münchner Oberlandesgericht aufgefordert, das Kreuz aus dem Verhandlungssaal im NSU-Prozeß zu entfernen.

Das Kreuz sei eine Bedrohung für Nichtchristen, sagte Tanal, der einer sechsköpfigen Parlamentarierdelegation aus Ankara angehört, die den Prozeßbeginn gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer des erfundenen Konstruktes „NSU“ am Montag in München verfolgte.

Deshalb müsse das Kreuz sofort verschwinden.

Das christliche Symbol sei nicht mit einem Rechtsstaat zu vereinbaren.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56b848083f2.0.html

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We are the Miri …..Bremen gehört Miri………..


Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi!

Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön!

Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden!

Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn so weitergeht regiern wir bald Deuschlan!

Was ich sehe: Einen Haufen Kana… die sich zurück in die Wüste verpissen sollen!

Das BKA ermittelt gegen den Nazikatzen-Untergrund


Gebt acht liebe Katzen, dass der Inlandsgeheimdienst der BRD euch nicht auch ermordet!
Dann brennt euer Katzenkörbchen ab!
Ihr begeht Selbstmord mit mehreren Schüssen!
Euer Katzenkörbchen brennt völlig ab,…………..es bleiben nur noch die “Beweise”……..(“FEUERFEST”)
Ihr erledigt euch gegenseitig! (BESTE FREUNDE TUN DAS IMMER)
Dann wird eine Hetzkampagne gegen alle Katzen inszeniert!
Alle Medien verurteilen euch!
Alle Katzen sind ab dann “VOGELFREI” und ohne “RECHTE”!
Die Dobermänner werden auf die Restkatzenpopulation angesetzt!
Mit Lüge und Verrat (Abhören, Spitzel, viel Geld) werden die letzten Katzen ausfindig gemacht und eliminiert.
Der Katzennachwuchs wird terrorisiert, …Lehrer, Pfarrer,………Geheimdienst beim Lehrherrn………TERROR!!!!!!!!!! RECHTSBRUCH!!!!!

………….EUCH ENTLASTENDES MATERIAL (“DIE WAHREN MÖRDER”)
wird ………….lach,…….gröhl…………..”gelöscht”…………………
WIE SOLL DAS WEITERGEHEN!?????????????

KATZENALLTAG IN DER BRD unter EX-Kaderkommunistin FERKEL!

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BKA will nicht fuer Katzen der Terrorverdaechtigen Zschaepe zahlen
Eine der beiden Katzen von Beate Zschäpe: Solange die sächsische Polizei im Fall des Quartetts ermittelte, zahlte sie die Unterbringungskosten für die Streuner. Dann kam das BKA
Diese Woche habe ich verstanden, warum im „Tatort“ Beamte des Bundeskriminalamtes immer Fieslinge sind. Das hängt nicht damit zusammen, dass Drehbuchautoren voneinander abschreiben und so die unsympathische BKA-Figur von einem Film in den anderen kopiert wird. BKA-Beamte sind wirklich fies.
Der schlagende Beweis ist der Umgang des BKA mit den Katzen der mutmaßlichen Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe. Die befinden sich im Zwickauer Tierheim, weil Frau Zschäpe sich aus nahe liegenden Gründen nicht um sie kümmern kann. Solange die sächsische Polizei im Fall des Quartetts ermittelte, zahlte sie die Unterbringungskosten für die beiden Katzen.Denn die können nichts für die Taten ihrer Besitzerin, und den Zwickauer Tierschutzverein kann man nicht in die Pflicht nehmen, ihnen kostenlos Unterkunft und Verpflegung zu gewähren. Man darf sächsischen Polizeibeamten also eine gewisse Grundgütigkeit und ein Minimum an gesundem Menschenverstand zugestehen.Die Täter: extrem-gefährliche grün-linke Nazi-Katzen…………….

Katzen

Es hat doch seinen guten Sinn, dass die Polizei bei uns Ländersache ist. So können sich auch bei ihr die besonderen landsmannschaftlichen Charaktereigenschaften ausprägen. Und der Sachse ist nun einmal berühmt wegen seiner Weichherzigkeit.

Nicht Bargeld, sondern Wattestäbchen

Die durfte allerdings nicht lange währen, denn der Bundesanwalt zog das Verfahren an sich. So trat das Bundeskriminalamt auf den Plan. Es stellte die Zahlungen an das Tierheim – sechs Euro pro Tag – ein. Mehr als 1000 Euro sind inzwischen aufgelaufen. Aber die BKA-Beamten, die im Zwickauer Tierheim vorsprachen, hatten nicht etwa Bargeld dabei, sondern Wattestäbchen und Kameras.

Die Täter: extrem-gefährliche grün-linke Nazi-Katzen…………….

http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Gatos_...

Sie fotografierten die Katzen und nahmen Speichelproben von ihnen. Typisch BKA: Egal um was es geht, es werden erst einmal Fotos gemacht und Speichelproben genommen. Das ist wie im Mittelalter, als bei jeder Beschwerde der Patient grundsätzlich zunächst zur Ader gelassen wurde.

Was will das BKA mit Katzenspeichel? Gelten die Tiere als tatverdächtig? Fürchtet man, dass man nicht nur von einem Terrornetzwerk der Neonazis allzu lange nichts bemerkt, sondern auch den Nazikatzen-Untergrund übersehen hat? Und wenn das so ist, warum setzt das BKA dann nicht Diensthunde ein?

Arroganz und Wichtigtuerei. Das BKA präsentiert sich genau so, wie es der erfahrene „Tatort“-Zuschauer von ihm erwartet. Die Bundesfahnder brechen rücksichtslos in die Reviere bewährter Landeskommissare ein, zeigen nicht die geringste Neigung, vom hohen bürokratischen Ross herunterzusteigen und hinterlassen nach Entnahme diverser Speichelproben verbrannte Erde. So geht es nicht.

  • Terra1

    vor 1 Tag

    junge junge wie man unbedingt einen Terrorismus beweisen will wo es keinen gibt

  • tante bruseliese

    vor 1 Tag Antwort auf Terra1

    falsch. Der kater hat einen Oberlippenbart und
    hebt immer rechtes Pfötchen
  • M Voegele

    vor 1 Tag Antwort auf tante bruseliese

    und nicht zu vergessen der verschlagene Blick.der Katze..vom Zentralrat der Mäuse wurden auch bereits schwere Vorwürfe gegen die Katzen laut. Das hier nun das BKA mit aller Macht die dem Amt zur Verfügung steht ermittelt ist verständlich…;-)
  • Ingenieur

    vor 1 Tag Antwort auf tante bruseliese

    Meine Katze wurde im Jahre 2005 mit dem Kater zusammen gesehen. Ich habe sie erstmal direkt ins Tierheim gesteckt, ehe ich jetzt noch in der Zeitung stehe und meinen Job verliere.
  • Sonnenblume127

    vor 1 Tag Antwort auf tante bruseliese

    das ist einfach genial, hab mich schlapp gelacht, danke dafür !!!!!
  • Ingenieur

    vor 1 Tag Antwort auf Sonnenblume127

    Das radikale Vieh hat auch nie Döner gefressen….
  • Ingenieur

    vor 1 Tag Antwort auf tante bruseliese

    Er soll hauptsächlich Jagd auf Mäuse mit dunkelhaarigem Fell machen, hat eine Untersuchung der Tom&Jerry-Stiftung ergeben.
  • Mueller

    vor 1 Tag

    Diese rechtsradikalen Katzen sind wirklich schlimm. Seltsam das diese noch alle Haare haben und nicht kahl herumrennen. Zum Glück sind keine Kater in der Nähe und es gibt noch Nachwuchs.
  • Dr. Marvin Monroe

    vor 1 Tag Antwort auf Mueller

    In zwei Wochen im heute-journal : „…konnte aufgrund der Speichelprobe festgestellt werden, daß die dna der katze mit dna-spuren am tatort eines mehrere jahre zurückliegenden mordes  vor einem italienischen restaurant identisch sind. Irrtümlich war der Mord der italienischen Mafia zugerechnet worden. Und gleich nach den Kurznachrichten wird Wolfgang Lippert verraten, wer seine Gäste in der nächsten Ausgabe von Wetten-Dass…“

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Absage an Gängelung durch die EU


Der Platz vor dem Parlament war vergangenen Sonnabendnachmittag gegen halb sechs bereits gut gefüllt, als die Spitze des am etwa drei Kilometer entfernten Heldenplatz gestarteten „Friedensmarsches für Ungarn“ eintraf. Eine Stunde lang flutete der Menschenstrom danach durch die „Straße der Verfassung“ Richtung Parlament.

Eingeladen hatten zu der Großveranstaltung einige konservative Publizisten, verschiedene Zivilorganisationen sowie zahlreiche lokale Vertretungen der Zigeunerminderheit. Schätzungen hinsichtlich der Zahl der Teilnehmer variieren im Nachhinein – je nach politischem Lager: während die Organisatoren kurz nach dem Marsch von „über 500.000 Teilnehmern“ sprachen, legte sich die linksliberale Presse in Ungarn am Montag auf einen Wert um die 100.000 fest. Das untere Ende der Schätzungen markierte das Gros der westliche Medien, deren ungarische Zuträger nur „einige Zehntausend“ Teilnehmer gesehen haben wollten. Der Wahrheit am nächsten kommt vielleicht das Innenministerium, das von 400.000 Teilnehmern sprach – schließlich gab es aus dem Polizeihubschrauber wohl den besten Überblick.

Hinter dem Zahlenkrieg steht von linksliberaler Seite nicht zuletzt das Bestreben, die aktuelle Demonstration in der Wahrnehmung auf eine Stufe mit der Anti-Regierungs-Kundgebung der Opposition am ersten Neujahrsmontag zu degradieren. Bei dieser von westlichen Medienvertretern – im Gegensatz zur jüngsten Demonstration – mit höchster Aufmerksamkeit und Wertschätzung begleiteten Kundgebung gegen den Festakt der Regierung aus Anlaß des Inkrafttretens der neuen Verfassung waren nämlich tatsächlich nur „einige Zehntausend“ Teilnehmer erschienen.

Größte Demonstration seit 1989

Wie viel Teilnehmer die Pro-Regierungs-Demonstration letztendlich wirklich hatte, wird sich vor allem wegen ihrer Ausbreitung und Dynamik wohl nie restlos klären lassen. Fest aber steht, daß es sich um die größte Kundgebung seit der Feier zur Wiederbestattung des 56er Revolutionsmärtyrer Imre Nagy am 16. Juni 1989 auf dem Budapester Heldenplatz gehandelt hat.

Gekommen waren Junge und Alte, sichtbar Wohlsituierte und Leute aus einfacheren Verhältnissen, Budapester und Ungarn vom Land, einige sogar aus den abgetrennten ungarischen Gebieten im heutigen Rumänien und der Slowakei. Gemeinsam war allen Demonstranten, daß sie genug hatten von den Interventionen der EU in die ungarische Innenpolitik. Die Kundgebung wirkte wie ein verzweifelter Versuch, sich auf diese Weise bei den westlichen Beobachtern Gehör zu verschaffen. Und so war auch etwa mindestens die Hälfte der Transparente in Englisch, Deutsch und sogar Französisch. Tenor der Losungen waren sowohl ein klares Bekenntnis zur Person und Regierung von Premier Viktor Orbán als auch die Absage an äußere Einmischungsversuche.

Auslandsmedien ignorierten die Versammlung

Bis auf ein paar, Kurzmeldungen wurde die größte Demonstration der ersten ungarischen Demokratie von den meisten europäischen Medien komplett totgeschwiegen. Kein Wunder, schließlich gab es auf dieser Demonstration nichts, womit man gängige Orbán-Ungarn-Klischees in deutschen Redaktionen hätte bedienen konnte. Unter den Demonstrierenden gab es keine Neonazis, keine rassistischen Sprüche, es wurden keine EU-Fahnen verbrannt wie eine Woche zuvor auf einer Kundgebung von Jobbik, ja, es war nicht einmal eine Atmosphäre vorhanden, in der EU-Fahnen hätten verbrannt werden können.

Statt dessen herrschte eine ausgelassene, geradezu volksfestartige Stimmung, es gab viele freudestrahlende, erleichterte Gesichter. Immer wieder stimmte die Menge neben Sprechchören spontan auch ungarische Lieder an. Den Höhepunkt bildete das gemeinsame Absingen des Szózat (dt. Aufruf), der zweiten offiziellen Nationalhymne des stolzen ungarischen Volkes: „Deiner Heimat sei unerschütterlich treu, oh Ungar! (…)“ Wenig später zerstreuten sich die Menschen in dem festen Bewußtsein etwas Gutes für diese Heimat getan zu haben, sie gingen so friedlich auseinander wie sie zuvor demonstriert hatten.

Der Autor ist Chefredakteur und Herausgeber der Budapester Zeitung und The Budapest Times.

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Den vollständigen Demonstrationsbericht und einen Kommentar lesen sie in der kommenden Ausgabe (5/12) der JUNGEN FREIHEIT

Augsburger Zensur-Skandal


Thomas Goppel hat sich eingeschaltet

Der Augsburger Bischof hat sich von der Propaganda der Antifa-Neonazis gegen die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ an der Nase herumführen lassen – jetzt liegt er auf der Nase.

Der CSU-Politiker Thomas Goppel
Der CSU-Politiker Thomas Goppel

(kreuz.net)

Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat dem Ichenhausener Stadtpfarrer, Hw. Georg Alois Oblinger, verboten, in der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu schreiben.

Das wurde am 19. Januar bekannt.

Mons. Zdarsa ist der Cousin des CSU-Landtagsabgeordneten Thomas Goppel(64).

English: Konrad Zdarsa, bishop of Görlitz, her...

Dieser hat sich in der Vergangenheit für die ‘Junge Freiheit’ eingesetzt.

Hilferuf an Goppel

Die Affäre ist für Mons. Zdarsa nicht ausgestanden.

Am Mittwoch um 13:02 Uhr postet Pfarrer Stefan Hartmann von Oberhaid im Erzbistum Bamberg – auf Goppels ‘Facebook’-Profil:

„Lieber Thomas Goppel,

Thomas Goppel, CSU-Politker, Mitglied des CSU-...

Ihr Verwandter, Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg, hat einem klugen und belesenen Priester seines Bistums die Mitarbeit bei der ‘Jungen Freiheit’ untersagt. Vielleicht nehmen Sie sich der Sache mal an.

Freundliche Grüße Stefan Hartmann, Pfarrer.“

Mons. Zdarsa braucht Aufklärung

Ein „David Lamm“ kommentiert:

„Eigentlich halt ich nicht allzuviel davon, wenn sich die Politik in innerkirchliche Angelegenheiten einmischt – siehe Merkel.

Aber in diesem Fall wäre es sicher hilfreich, wenn Herr Thomas Goppel seinem Cousin, über den wahren Charakter der ‘Jungen Freiheit’ und die Hetze über sie in den linken Postillen und im Zwangsbezahlrundfunk aufklären würde.“

Das ist geschehen

Goppel antwortete gestern auf die Wortmeldungen: „In der gebotenen Form ist das geschehen.“

„David Lamm“ schreibt darunter:

„Vielen lieben Dank“.

Goppel ist Sohn des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel († 1991). Er war von 1986 bis 1998 und von 2003 bis 2008 Mitglied der Bayerischen Staatsregierung.

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http://www.kreuz.net/article.14567-id.12993.html

Der ‘Chaos Computer Club’ ist der lange Arm der Neonazi-Antifa im Internet


Man weiß nicht, was die Linken mehr hassen: die Wahrheit oder die Freiheit. Jedenfalls sind sie der Meinung, daß Kämpfer für Wahrheit und Freiheit in ein Konzentrationslager gehören.

linkes radikal A-Loch Stefan Krempl

Stefan Krempl
© Raimond Spekking, CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

(kreuz.net) Die Technikseite ‘heise.de’ ist links-extrem und antikirchlich.

Kürzlich ärgerte sich Stefan Krempl (42) dort über die Internet-Bastion ‘kreuz.net’ grün und blau.

Krempl hat Geisteswissenschaften studiert und ist ein angelernter Informatik-Amateur.

Wer Krempls Artikel liest, versteht vor allem eines: Er versteht nichts von ‘Javascript’ oder vom Einschleusen von Code.

Erfolgserlebnisse mit technischem Substandard

Als Links-Idiot freut er sich, daß der unfähige ‘Chaos Computer Club’ bei seinem jüngsten Berliner Hacker-Kongreß Webseiten „der rechten Szene sowie der Katholischen Kirche“ angegriffen hat.

Die Katholiken sind die neuen Juden in HS-Deutschland.

Die Hobby-Hacker suchten ihre Erfolgserlebnisse beim technischen Sub-Standard der Webseite der altliberalen Frauen der ‘Katholischen Aktion’.

Anders als von Krempl behauptet, konnten die Hobby-Hacker nicht einmal bei den deutschen Bistümern Schadcode einschleusen.

Lediglich das äußere Aussehen einer Unterseite wie „www.bistum.de/suche.html?suchwort=<script>code</script>“ hätte manipuliert werden können.

Krempl, bleib bei deinem Leisten

Krempl behauptet, daß die europaweit größte katholische Internetseite ‘kreuz.net’ „unfreiwillig“ über die Hobby-Hackerangriffe berichtet habe.

Das Portal würde sogar über die einzelnen durchgeführten Schritte „aufklären“.

Für diese Darstellung wurde er sogar im ‘heise.de’-Forum in die Pfanne gehauen.

„Populistisches, dummes Geschreibsel von Krempl“ – kommentiert Leser ‘RJ 45’.

„Quatsch, was da im Artikel steht“, muß er sich von dem Leser ‘montred’ anhören.

Die Berichterstattung von ‘kreuz.net’ sei freiwillig. Das Portal mache sich über die lächerlichen Angriffe lustig.

Leser ‘montred’ findet es „interessant oder erschreckend“, daß bei ‘kreuz.net’ – wie er meint – jemand mit „viel technischem Sachverstand“ und „technischer Tiefe“ arbeite und „über neuere Angriffsmöglichkeiten informiert“ sei.

Linker Kampf gegen die Meinungsfreiheit

Leser ‘Ramon.Zarate’ wünscht sich – so wie der linke ‘Chaos Computer Club’ –, kritische Stimmen im Internet zum Schweigen zu bringen.

Das Portal ‘kreuz.net’ verbreite „absichtlich falsche Informationen“ – heult er.

Darum sei es gut, die Internetseite mit einem DDoS-Angriff lahm zu legen.

Bei DDoS-Angriff wird der Server, auf dem eine Webseite gelagert ist, mit sinnlosen Anfragen überlastet.

Da ‘kreuz.net’ mutig die verbrecherische Abtreibungsgewalt und sexuelle Perversionen kritisiert, glauben die linken Menschenverächter, daß es „nicht verwerflich“ sei, „die Hetzer zum Schweigen zu bringen“.

Leser ‘schaltkreis’ antwortet den Feinden der Freiheit: „Wer bestimmt, wann eine Mindermeinung gezielte Desinformation ist?“

Er fordert, daß es – abgesehen von geschützten individuellen Interessen – „keine Redeverbote“ geben dürfe.

Selbst die aus „historischen und staatsschützenden Gründen“ eingeführten und nach internationalem Rechtsstandard illegalen Denkverbote der BRD stellten „die Weichen auf Unfreiheit“.

Die Linken haben keine Argumente

Leser ‘Jay Leno’ hält die „geheuchelte Überheblichkeit“ der Linken für unerträglich, daß „bei denen“ die Meinungsfreiheit aufhört.

Der Ruf nach Zensur sei „immer peinlich, lächerlich und entlarvend“.

Er zeige auf, daß der Rufer dem „zu Zensierenden argumentativ nichts (mehr) entgegenzusetzen“ hat.

Wir ‘heise.de’-Leser seien „sicher zu doof“ um uns selbst ein Urteil über ‘kreuz.net’ zu bilden – meint ‘BerlinSWagner’ ironisch.

Besser sei es, wenn „Juristen und Zensursula das Internet für uns überwachen und filtern“.

Die Linken erbringen selber die Beweise

Auch „religiöse Eiferer“ hätten ein Recht auf freie Meinungsäußerung, meint ‘MeinHeiseAccount’ überheblich.

Die Genossen des ‘Chaos Computer Clubs’ spielten sich als „moralische Instanz für die grundgesetzlich verankerten Grundrechte“ auf, um diese gleichzeitig selber mit Füßen treten.

Das ist für ihn „schlichtweg heuchlerisch“.

Freiheit sei „immer und vor allen Dingen auch die Freiheit des oder der anders Denkenden“, auch wenn es einem nicht schmecke – bläst Leser ‘Jay Leno’ in das gleiche Horn.

Zusätzlich würde ‘heise.de’ mit einer „suggestiven Überschrift“ und unverständlichem Durcheinander die Korrektheit opfern, um Klicks zu bekommen.

Die Linken ertragen keine Widerrede

In linken Kreisen sei es „nicht weit her mit Meinungsfreiheit“ – erklärt Leser ‘Lemminkäinen’. Er sagt von sich, unter Linken aufgewachsen zu sein.

Die linke Szene erkläre „abweichende Meinung als potentiell kriminell“ die keinen Schutz der „Meinungsfreiheit genießt“ und wolle immer „divergierende Meinungen ausmerzen“.

Er sei kein Anhänger der Religionen. Aber den Versuch, die Kirche zu einer „linksalternativen Kommune“ mit einem „schwulen Oberhirten“ zu machen, hält er für falsch.

Die Kirche solle „genau an ihren Ideen festhalten“.

Dann weiß man, woran man ist, und man weiß, ob man dazugehören will oder nicht.

Und die Juden?

„Nazis“ und „Katholiken“ gehören für Leser ‘detructor15’ „in psychische Behandlung“.

Oder als vogelfrei erklärt, wenn es nach der Antifa geht.“

„Gulag zur Umerziehung also“ – bringt Leser ‘dipser’ die Haßreden von ‘detructor15’ auf den Punkt.

Eine Homo-Glaubenswächter

Das Portal ‘kreuz.net’ sei kein katholisches Portal – donnert Glaubenswächter ‘tommot12’.

Er entlarvt sich als Homo-Onanist: Auf ‘kreuz.net’ würde „regelmäßig Neo-Nazis und homophobe Schwulenhasser“ schreiben.

„Hmm, und wo schreiben regelmäßig homophile Schwulenhasser?“ – macht sich Leser ‘hühnerhugo’ über ihn lustig.

Der lange Arm der Neonazi-Cyber-Antifa

„Wenn man keine Sicherheitslücke findet, macht man DoS. Einfach nur schäbig!“ – schreibt ‘schaltkreis’ richtigerweise.

Bei ‘kreuz.net’ scheine ein „guter Admin Dienst zu tun“, stellt er fest.

Für ihn ist es traurig, daß die Hobby-Hacker des ‘Chaos Computer Clubs’ Seiten, die sie nicht hacken können, mit Hilfe von DDoS-Angriffen zum Schweigen bringen möchte.

„Damit hat sich der ‘Chaos Computer Club’ als langer Arm der Cyber-Antifa qualifiziert“ – schlußfolgert Leser ‘Sajeth’.

Wer nicht deren Meinung teile, sei „rechter Nazi-Abschaum“.

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http://www.kreuz.net/article.14534-id.12993.html