„Nazi“: Stammbaum einer Killerphrase… wie ein harmloses Spottwort zum verbalen Totschläger wurde – eine fast unbekannte Geschichte


„Nazi“: Stammbaum einer Killerphrase
Wie ein harmloses Spottwort zum verbalen Totschläger wurde – eine fast unbekannte Geschichte

Jeden Tag höre ich meinen Nachbar fragend oder befehlend rufen: „Nazi? Nazi? Nazi! Nazi!“ Er beschimpft niemanden, er flucht nicht, er ruft lediglich seinen Hund. Das Tier heißt eigentlich Ignaz, aber in den Alpenländern sagt man Nazi. Dort war der Vorname Ignaz in Anlehnung an den Gründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola (1491 – 1566) zwei Jahrhunderte lang sehr beliebt.

Im österreich-ungarischen Heer gab es im Ersten Weltkrieg so viele Nazis, daß die reichsdeutschen Verbündeten ihre Kameraden in der k. u. k.-Uniform häufig als „Nazis oder Kakanazis“ bezeichneten.

Mit der Vorsilbe „Kaka“ spielten sie auf das Attribut „kaiser- und königlich“ an, das alle Institutionen der Doppelmonarchie trugen. Das klang ein bißchen abschätzig, weil zu dieser Zeit „Nazi“ bereits als Bezeichnung für einen Dummkopf und lächerlichen Tölpel galt. Den Wörtern „Nazi“ oder „Nazl“, die die deutschen Soldaten für ihre Bundesgenossen gebrauchten, stellten die Österreicher für die Deutschen den „Piefke“ entgegen.

„Nationalsozialisten“, das heißt Befürworter eines deutschen nationalen Sozialismus, für die in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts die Abkürzung „Nazi“ üblich wurde, gab es bereits im Kaiserreich vor der Jahrhundertwende.

Im „Deutschen Adelsblatt“ wurde Bismarck 1887 als der „erste Nationalsozialist“ bezeichnet. Er wurde aufgefordert, als Führer einer neuen nationalsozialistischen Partei auf christlicher Grundlage gegen den „socialistischen Anarchismus“ anzutreten.

Wozu Bismarck nicht bereit war, das versuchte der evangelische Theologe Friedrich Naumann (1860–1919), als er 1896 den „Nationalsozialen Verein“ gründete, der sich für die Integration der Juden, für eine starke Rüstung und für den Erwerb von Kolonien einsetzte. Von den politischen Gegnern wurden die Anhänger „Nazis“ genannt. In antisemitischen Kreisen sprach man von Naumanns „Nazi-Truppe“.

Bei den Beschimpfungen, die die sozialistischen und nationalen Abgeordneten im Deutschen Reichstag austauschten, tauchte der Ausdruck jedoch nicht auf, zumindest nicht in den Protokollen.

Für die Anhänger der NSDAP Hitlers gebrauchte niemand in den ersten zehn Jahren der Weimarer Republik die Bezeichnung „Nazi“, obwohl das wechselnde Schicksal der Partei und ihrer Führer die Öffentlichkeit zumindest ab 1924 beschäftigte. In der Presse wurde korrekt das Wort „Nationalsozialisten“ verwendet. Das Wort „Nazi“ erfuhr in der Weimarer Republik eine ganz andere Verwendung, vor allem in der Zeitschrift „Die Weltbühne“. Dort wurde es ab 1920 häufiger gebraucht.

Mit Nazis meinte man zuerst die Deutsch-Österreicher, die nach dem Zusammenbruch der Doppelmonarchie den Anschluß der deutschen Landesteile an das Deutsche Reich betrieben.

Die „Piefkes“ zeigten den Österreichern jedoch die kalte Schulter. Man wollte von ihnen nichts wissen, weil in den „Kakanazis“ die Hauptschuldigen an der Kriegsniederlage gesehen wurden.

Die spöttische Verachtung, der die deutsch-österreichischen Politiker in Berlin ausgesetzt waren, wurde noch einmal deutlich, als sich „Die Weltbühne“ über den österreichischen Bundeskanzler Ignaz Seipel (1876–1932) ausließ, der in Europa umherfahre, um „die Zwangsversteigerung Deutsch-Österreichs in Ehren vorzubereiten“.
1922 fand Kurt Tucholsky (1890–1935) eine neue Verwendung für das Wort „Nazi“.

Er übertrug den Ausdruck auf die große Zahl der nach Berlin strebenden Wiener Künstler. Der Name drückte Geringschätzung aus. Tucholsky wehrte sich gegen das Eindringen des österreichischen „Künstlervölkchens“ in das Kulturleben der Stadt.

Unter dem Motto „Sie sollen es nicht haben! Nämlich die Nazis, nicht Berlin“ schrieb Tucholsky: „Die Nazis kommen nach Berlin, liebenswürdig wie die früheren Oberkellner, treuherzig und schmuserig …, halten den Wurstelprater für den Mittelpunkt der Welt und wollen nun den Berlinern zeigen, was eine richtige Harke ist. Aber bitte sehr. Wir danken ergebenst …“

Unter den Wiener Schriftstellern und Künstlern, die Anfang der zwanziger Jahre nach Berlin kamen, waren zahlreiche Juden. Es gehört zu den Treppenwitzchen der Philologie, daß der terminologische Inbegriff des Feindbildes aller Juden, der Ausdruck Nazi, von einem jüdischen Schriftsteller in einer jüdischen Zeitschrift gebraucht wurde, um Juden zu verunglimpfen.

Unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel beschrieb Tucholsky im Juni 1923 mit der Überschrift „Requiem“ fiktiv sein eigenes Begräbnis, bei dem auch „eine Abordnung von Nazis“ anwesend war, die nach der Trauerfeier sofort in den Klub eilte, um nach diesem Erlebnis neue Operetten- und Filmstoffe zu zaubern.

Bei solchen Widerständen dauerte die Assimilierung der Wiener Emigranten in Berlin recht lange. Der Schriftsteller Elias Canetti kam sich in Berlin wie ein Provinzler vor. Ernst Deutsch erkämpfte sich die Chance, unter Max Reinhardt klassische Rollen zu spielen.

Der jüdische Reporter Erwin Kisch hatte es auch wegen seiner Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Deutschlands schwer.

Der Kabarettist Fritz Grünbaum spielte im Nelson-Theater am Kurfürstendamm und im Kabarett „Rakete“ in der Kantstraße.

Der Schauspieler Paul Morgan war am Großen Schauspielhaus engagiert.

Fritz Spiro kam 1922 an das Walhalla-Theater und spielte 1923 an der Komischen Oper.

Bei der Ufa verdingten sich unter anderen Elisabeth Bergner, Oskar Karlweis, Rudolf Forster und Fritz Kortner. Diese und andere österreichische Künstler rangierten bei Tucholsky unter „Nazis“.

Als Bezeichnung für die nationalsozialistische Bewegung Adolf Hitlers gibt es den Begriff Nazi erst seit 1930.

Er wurde von dem Berliner Gauleiter Josef Goebbels in Umlauf gebracht, der als Propagandaleiter der Partei 1930 die Schrift „Der Nazi-Sozi“ herausgab. Im Umfang von 22 Seiten stellte sie den Wahlkampfhelfern Leitsätze zur Verfügung, z. B. „Wir müssen mehr arbeiten und weniger reden!“ „Aus Sturm und Faust entspringt das Wunder der Zukunft:

Das Dritte Reich.“ „Wir glauben nicht an den Schwindel von Parlament und Parteien.“

„Wir nennen uns Arbeiterpartei, weil wir die Arbeit frei machen wollen.“

Als Antwort gab die SPD im gleichen Jahr „Die Nazifibel“ heraus mit dem Untertitel „Eine Handvoll Nazilügen und ihre Widerlegung. Redematerial zur Abwehr der Hakenkreuzhetze“. Auf 15 Seiten wurde zu einzelnen Propagandabehauptungen der NSDAP Stellung genommen:

„Die Nazis sind keine Sozialisten, weil sie mit dem Führer der Deutsch-Nationalen Alfred Hugenberg kooperieren.“ „Die Farbe der Nazis ist eigentlich gelb, weil sie, von der Unternehmerschaft finanziert, die Arbeiterschaft verraten.“ „Die Nazis sind nicht national, weil sie mit den Franzosen gegen das Reichsbanner zusammenarbeiten.“

Ab 1930 war der Ausdruck Nazi für alles, was mit der NSDAP zusammenhing, in den Printmedien gang und gäbe. Der Versuch von Goebbels, den Ausdruck positiv zu besetzen, war mißlungen. Es setzte sich die pejorative Bedeutung durch: brutale Schläger, Feinde der Republik, rassistische Fanatiker. Bereits vor der Machtergreifung Hitlers war Nazi ein Schimpfwort.

Dazu, daß es im Dritten Reich so blieb, trugen die deutschen Emigranten in der Exilliteratur das ihre bei. Im Ausland sprach man von „Nazi-Deutschland“ oder vom „Nazi-Reich“, in dem der „Nazi-Terror“ herrsche.

1933 verfaßte der Publizist und Romancier Walder Olden als Emigrant in Prag das Manuskript „Anbruch der Finsternis. Roman eines Nazi“, in dem er den Aufstieg der NSDAP zwischen Dezember 1932 und Mai 1933 in Einzelschicksalen beschrieb.

Zum Dank für die publizistische Leistung durfte Olden mit anderen Schriftstellern wie Plivier, Scharrer, Alberti, Toller und Graf im Oktober 1934 am „1. Unionskongreß der Sowjetschrifsteller“ in Moskau teilnehmen und anschließend am Schwarzen Meer Urlaub machen.

Die Emigrantenzeitschrift „Volk und Reich“ sprach 1934 fast ausschließlich von Nazis, wenn auf die NSDAP Bezug genommen wurde. Als neue Wortprägungen entstanden Nazi-Bibel, Nazi-Bonze, Nazi-Hammel, Nazi-Lump, Nazi-Schwein, Nazi-Methode usw. Aus dem deutschen Sprachgebrauch floß das Wort in alle Sprachen der Welt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war „Nazi“ ein Standardbegriff, der alle Deutschen einschloß. Er wurde in den offiziellen Dokumenten ebenso gebraucht wie in den Medien.

Mit den Kontrollratsgesetzen Nr. 1 vom 20. September 1945 und Nr. 2 vom 10. Oktober 1945 wurden die „Nazigesetze“ aufgehoben und die „Nazi-Organisationen“ liquidiert. Im Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 verpflichteten sich die Siegermächte, den deutschen „Militarismus und Nazismus“ auszurotten und jeder „nazistischen und militaristischen Betätigung“ vorzubeugen.

In den sechziger Jahren kam in Parallele zum Wort „Neofaschismus“ der Ausdruck „Neonazismus“ auf. Weitere Bindestrich-Nazis folgten, in den USA schließlich sogar die „Femi-Nazi“ als Inbegriff der radikalen Feministin. Hitler wurde auch „Adolf Nazi“ genannt.

In der UdSSR waren die Ausdrücke „Nationalsozialist“, „Nationalsozialismus“ und „Nazi“ bereits seit 1932 offiziell verboten. Es gab nur „Faschisten“ oder „Hitleristen“.

In Deutschland entwickelte sich der Ausdruck Nazi in den achtziger Jahren, aber erst recht nach der Wiedervereinigung 1990, zu einer Killerphrase. Wen man mundtot machen wollte, etikettierte man als Nazi. Die Faschismuskeule traf jeden, der nicht politisch korrekt schien.

.

© Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 27. Januar 2001

Von FRANZ W. SEIDLER

.

Besser „Nazi“ genannt, als ein GRÜNER bekannt…oder?

Die Wahrheit über den Faschismus —- Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor


.

medien, audio

.

 

Faschismus bedeutet folgendes: (im Internet findet sich bei der Such-Eingabe „Faschismus“ natürlich nur die negative Beurteilung durch linke Publikationen, bei der der eine vom anderen abschreibt. Ohne das jemand begriffen hätte, was der tatsächliche Wert ist. Vielleicht, nein, mit Sicherheit wollten das die Anti-Deutschen auch nicht begreifen, da sie, hätten sie es begriffen, den Begriff absichtlich missbraucht und verfälscht hätten. So wachsen die Kinder heute auf, in der Schule, das Faschismus das Böse schlechthin ist……das ist linke Politik: Lügen, Betrügen, Verfälschen….und bloss nicht denken!)

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

„Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.

.

kurz und knapp:

.

Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

.

jaja…..wer hat das gewusst? Mal ehrlich? Keiner? Wahrscheinlich. Nicht einmal Konservative wissen oft was Faschismus bedeutet.

Sonst hätten sie schon viel früher mit Macht zurück-geschlagen.

Wir machen das jetzt.

Wir erklären hiermit, dass wir voll und ganz Faschisten sind, im Sinne von sozialem Faschismus. Siehe folgende faktische Erklärungen.

Wir bezeichnen offiziell jede negative Definition des Begriffes als falsch und verlogen. Als politisches Instrument, einsetzbar gegen Menschen,

die über nicht ausreichend Bildung verfügen, um sich wehren zu können.

.

„Anti-Faschisten“ sind also nichts anderes als extreme Kommunisten oder extreme Kapitalisten, ohne dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt wird.

——————————–

eine tiefgehende. ursächliche Erforschung und Erklärung des Begriffes „Faschismus“……lieber einen sozialen Faschismus, als eine verlogene Demokratie oder wahnwitzige grüne Ideologie:

.

Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

.

Was ist Faschismus?

Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
.

Mißbräuchliche Verfälschung

Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
.

Faschismustheorien

Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
.

Agententheorie

Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.

.

Faschismuskeule

Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.

.

Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk

Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
.

Nationale Begriffsverirrungen

Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:

„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
.

Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus.

.

So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“

.

Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.

Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.

..

DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

***

Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

Nazi—–der Ursprung des Begriffes: ein hohes christliches Lob und Gottes Vertrauter…….


.

Nazi…..Immer wieder wird dieses Wort, dieser Begriff benutzt. Überwiegend natürlich von den Anti-Deutschen und linken Quertreibern….

 .

Es ist ein Begriff, der benutzt wird, ohne das jemand weiß, was das Wort überhaupt bedeutet….

Auf die Frage: „woher kommt der Begriff „Nazi“…?“—-erhält man meistens die Antwort: Ja von den National-Sozialisten, oder?

Dummheit wo kommst du her……wäre das die korrekte Antwort, so müsste es Nati heissen…..oder NaSo…oder?

Nati gibt es….so nennen die Schweizer ihre Fußball-Nationalmannschaft….korrekt mit Nati……

.

Ja die Dummheit der Menschen ist schon erschreckend, wie ja auch Einstein in aller Deutlichkeit erkannte…..

Genauso wie der Begriff Faschist bzw Faschismus…..wird immer als etwas böses, schreckliches dargestellt…etwas mit Militär und so…..

Völlig falsch……hier wurde die Bedeutung Faschismus ausführlich erklärt:

 Die Wahrheit über den Faschismus — Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor

.

So, jetzt zum millionenfach missbrauchten Wort „Nazi“…………es ist schon an trauriger Komik nicht mehr zu überbieten…

Nazi……zum einen wurden in früheren Jahren die Nationalen Zionisten so benannt…..kann jeder nachprüfen…nun ja, wer von uns ist Jude oder Zionist….ein Zionist muss ja nicht unbedingt auch ein Jude sein……ein großes Kapitel für sich.

Aber all das ist eine Sache….

Jetzt passt auf:

Nazi ist eines der höchsten Auszeichnungen und Benennungen, die jemand überhaupt erhalten kann.

Die Bezeichnung Nazi ist die höchste Anerkennung, die ein Mensch erreichen kann…..

Halt! Nicht weglaufen……..jetzt kommt die Antwort:

Die Bibel, die Quelle von fast allem, so auch von dem Begriff Nazi…

Seht nach in der Bibel bei

AMOS – Das Gericht über die Völker- Vers 2. Abschnitt 11….der ganze Vers 2 ist entlarvend.

Nazarener…Jesus von Nazaret…

Ein Nasiräer ist ein Gesandter Gottes…ein Prophet Gottes….

Ein Nasiräer war im Judentum ein Mensch der sich freiwillig in besonderen Eid zu Gott verpflichtete. 

Nasiräer / Nazir / Nazirite ….alles bedeutet das gleiche….

Abkürzungen waren immer schon beliebt…..so wurde aus Nasiräer der Einfachheit halber „Nasi“

aus Nazaräer wurd „Nazi“………..so ähnlich wie aus Amerikaner „Ami“ wurde usw.

All das ist nachzulesen in der Bibel….der Ursprung der heutigen Worte liegt im alltäglichen Gebrauch der Begriffe vor 2000 und mehr Jahren.

EIN NAZI IST NICHTS ANDERES ALS EIN BESONDERS GUTER MENSCH:::::JEMAND DER VON GOTT AUSERWÄHLT IST:::::JEMAND DER FREIWILLIG 

SEIN LEBEN GOTT VERPFLICHTET…….

ALSO: WENN JEMAND NAZI ZU EUCH SAGT……DANN SAGT DANKE FÜR DIE EHRE……BITTE NICHT ZU VIEL DES LOBES……..

.

Wiggerl…

.

prophet amos kirche

„Wir sind das Volk“ – 1500 Schneeberger protestierten gegen Asylmißbrauch und Gewalt


.

1500…das ist eine gute Zahl…sollten sich alle ein Beispiel nehmen…die NPD vor Ort…die Sorgen der Bürger wichtiger als Asyl-Touristen..

.strichmaennchen_smilie_0072

Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

.

transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt.

Wappen_SchneebergSchneeberg

Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

—————————————————————————-

Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt. Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

– See more at: http://ds-aktuell.de/?p=3410#sthash.o1Rk1E79.dpuf

//

//

Aus Haß der Politisch Korrekten – Gewalt gegen verantwortungsvolle Menschen…….


.

Radikale und Extremisten kennen keine Toleranz. „Feind“ ist jeder, der nicht auf ihrer Seite steht.

.

Krawallbrüder der antifanten (HSR) sowie Nachwuchs-Militante der Grünen (Jugend) und anderer  Linksgestrickter versuchen in diesem Wahlkampf mit ähnlichen Methoden, besonders die AfD an der Ausübung ihres demokratischen Rechts auf freie Meinungsäußerung zu hindern – mit allen Mitteln, auch denen der Gewalt. Fest davon überzeugt, auf der einzig richtigen Erkenntnisbasis zu stehen, werden die bürgerlichen „Alternativen“ in die rechtsextreme Ecke gestellt. „Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und Islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, posaunt die „Grüne Jugend Göttingen“ und behauptet zur Begründung, die AfD sei „durchsetzt von einigen bekannten Neonazis“. Beweise, Namen liefert sie nicht.

 

Wenn man sich die Führungsriege der AfD anschaut, findet man nicht nur keinen einzigen Nazi, sondern nur ausgewiesene Demokraten – fern jeder totalitären Gesinnung. Man mag der AfD zustimmen oder nicht – sie hat aber jedes Recht, am Wahlkampf teilzunehmen. Das  interessiert die Anti-Kämpferratte-grüner anti-fa hsr jedoch nicht.

 

Da ihren Worten ja Taten folgen sollten, rief Trittins junge Truppe gleich dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. (An der „Meldestelle“ kann man dann locker die antifa-Aktionen koordinieren.) „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen“, drohen die grünen FrischlingeFrischlinge__Wildschweine__Spiel__spielen. Und das versuchen sie dann nach Kräften – nicht nur in Göttingen, wo in den letzten Wochen eine ganze Serie von AfD-Plakaten zerstört wurde. Hier ein paar weitere Beispiele der Gewalttaten:

 

–       Im Bremer Bürgerpark wurde der Vorsitzende der AfD, Prof. Lucke, bei einer Wahlkampfveranstaltung brutal attackiert und niedergestoßen. Nach Angaben der Bremer Polizei stürmten etwa 20-25 Vermummte zur Bühne der Veranstaltung. Acht Linksextremisten gelang das Entern der Bühne. Sie schubsten Prof. Lucke beiseite, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Etwa ein Dutzend unbeteiligte Personen wurden dadurch verletzt. Ein zur Hilfe eilender AfD-Helfer wurde mit einem Messerstich verletzt. Zwei weitere Personen wurden durch Faustschläge verletzt. Nach dem Attentat versuchten die Aggressoren zwar zu flüchten, es gelang der Polizei aber, drei Angreifer festzunehmen.

–       In Münster/Westfalen wurden zwei Wahlhelfer der AfD ebenfalls von Antifa-Verbrechern angegriffen und mit Pfefferspray attackiert. Einer von ihnen wurde so stark verletzt, daß er im Krankenhaus behandelt werden mußte.

–       AfD-Vorstandsmitglieder werden telefonisch bedroht. Typisches Beispiel. „Wenn Du bei der AfD bleibst, werden wir Dein Kind morgens zur Schule begleiten“ oder auch: „…werden wir Dich kaltmachen“. Einige AfD-Mitglieder verließen aus Furcht ihre Partei. (Feiglinge)

–       Aktenkundig ist auch, daß etwa 70 Vermummte vor dem Gasthaus aufmarschierten, in dem der Stammtisch der AfD stattfindet. Der Gastwirt sagte daraufhin weitere Treffen ab.

–       Anfang Juli wurde ein 63 Jahre altes Parteimitglied in Gießen von einem Unbekannten niedergeschlagen und am Unterarm verletzt.

–       In Nürnberg wurde Marcel Claus, der Direktkandidat der AfD, niedergeschlagen und gegen Kopf und Schulter geschlagen. Er wurde mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch und anderen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

–       In Berlin werden immer wieder Wahlplakate der AfD zerstört. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg attackierten Linke AfD-Wahlkämpfer und schlugen sie.

–       Die AfD in Overath hat Anzeige wegen Sachbeschädigung und Wahlkampfbehinderung erstattet. Grund: Mehr als 40 Wahlplakate sind spurlos verschwunden.

–       Geesthacht, Wentorf bei Hamburg, Ratzeburg: Insgesamt über 40 Plakate widerrechtlich entfernt, Anzeigen wurden gegen Unbekannt erstattet.

–       In der Nacht vom 22.08./2308.13 wurde ein Großplakat samt Plakatträger in Mannheim-Neckarstadt entwendet.

–       In der Nacht vom 23.08./24.08.13 wurden in Mannheim-Neckarau 15 AfD-Plakate zerstört. Hier wurde bereits am ein AfD-Werbeanhänger durch Reifenstiche beschädigt.

–   Am Mittwoch, 21.08.2013 wurden Mitglieder der AfD am Infostand in der Schweriner Innenstadt von Linksextremisten bedroht. Am gleichen Abend positionierten sich Angehörige der linken Szene vor dem Grundstück von Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, wo sie mit ihrem Mann und ihren Kindern wohnt. Anlaß war offensichtlich ein Infotreffen der Partei. Durch das schnelle Eingreifen der Polizei konnte eine Eskalation verhindert werden.

–       Am Samstag kam es in der Schweriner Innenstadt zu zwei gewalttätigen Übergriffen von Angehörigen der linken Szene auf den Infostand der Alternative für Deutschland (AfD). Zum ersten Angriff kam es bereits am Vormittag. Petra Federau, Mitglied des Landesvorstandes der AfD, erhielt dabei einen Schlag gegen den Kopf. Sie musste ärztlich behandelt werden. Am Nachmittag wurde bei einem weiteren Angriff ein Infostand beschädigt. Die Täter sind polizeilich bekannt. Polizeiliche Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

–       Im Stadtgebiet Stuttgart wurden bis 25.8.13 mehrere hundert Plakate beschädigt, zerstört oder ganz beseitigt. Schwerpunkt war der Raum Sillenbuch, Riedenberg und Degerloch. Der Schaden beträgt – den Wiederaushang eingerechnet – nach Einschätzung des Kreisvorsitzenden der AfD Stuttgart, Lothar Maier, inzwischen bis zu 10.000 Euro.

–       In Tübingen wurden mehr als 50 AfD Wahlplakate von vollständig vermummten Unbekannten heruntergerissen und zerstört.

–       In der Karlsruher Innenstadt wurden 100 Plakate in derselben Nacht, in der sie aufgehangen wurden, (offensichtlich organisiert) entwendet.

–       In Friedberg sind wieder Plakate beschädigt worden. Anzeige wird erstattet.

     http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img2039876xm0g12v.jpg
http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/img20405xh739yuik.jpg

–  Wiederholte Unkenntlichmachung der Wahlplakate in Marburg.  https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543429524438&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Auf diesem Bild hinterlässt der Täter sogar links seinen Fingerabdruck …
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=671543666191081&set=pcb.671544402857674&type=1&theater

–       Zerstörtes Wahlplakat (mit Foto von Frau von Storch) am 24.8.2013 in Berlin, Lützowufer.

–       In einem Facebook-Kommentar begrüßt der Geschäftsführer der Grünen Jugend Saar und Mitglied des Stadtrat Blieskastel, Lukas Paltz, Gewalt gegen Politiker der AfD. Er schreibt anlässig des bevorstehenden Besuchs von Bernd Lucke in Saarbrücken:

    “Hoffentlich hat sich die Antifa gut vorbereitet und bereitet dem bescheuerten Bernd ein herzliches Willkommen im Saarland!”

     https://www.facebook.com/events/1406539879557830/

–       Am 21.8.2013 läßt der mutmaßliche Antifa-Informant Julian F. von einem eigens mitgebrachten Fotografen sämtliche Teilnehmer einer AfD-Veranstaltung mit Prof. Starbatty in Kassel fotografieren. Es wurden auch – wohl mit dem Ziel der Einschüchterung – gezielt viele Einzelfotos von Teilnehmern gemacht.

–       Bochum 13.08.2013: Nach nur einer Nacht fehlen die ersten Plakate am Engelbertbrunnen
Bochum 17.08.2013: Seit heute fehlen ca. 30 Plakate in Nähe des Hbf und des Schauspielhauses
Bochum 19.08.2013: Die Plakate im Stadtteil Eppendorf wurden runter gerissen, zerfetzt und weiträumig verteilt.
Bochum 24.08.2013: Bis heute wurden in Bochum rund 300 Plakate abgerissen und gestohlen oder zerfetzt liegen gelassen.

–       Ein Beispiel für ein zerstörtes Großplakat:

–      

 afd

 

Unglaubliche Medien-Begleitung

Wohlgemerkt, das sind nur ein paar Beispiele des blinden Hasses der „politisch korrekten“  Radikalen. Begleitet werden diese Ausschreitungen durch unglaubliche Kommentare „geneigter Medien“:

 

–       Die Frankfurter Rundschau (26.8.13) – ganz typisch – sieht sich zur Warnung veranlaßt: „Man darf der Partei aber keinen Anlaß liefern, sich in der Opferrolle zu inszenieren (…) Manchen Eurogegnern kommen Übergriffe von links gerade recht. Ein bißchen ausgeschmückt garantieren sie für mediale Aufmerksamkeit…“ Geht´s noch zynischer?

–       Was, wie bei der FR, so hinterfotzig daherkommt, kann aber noch getoppt werden. Die Schwäbische Zeitung, gewiß eine Postille mit Weltgeltung, bietet den unsäglichen Kommentar eines gewissen Christoph Plate, der an Blindheit kaum übertroffen werden kann. Plate beginnt mit dem seine innere Haltung verratenden Satz: „Seit einigen Monaten gibt es ein Phänomen, das sich AfD nennt (…) ein nur schwer durchschaubares Sammelbecken von Leuten, die den Euro abschaffen wollen…“ Dann versteigt sich Plate zu der Behauptung, die AfD-Vertreter fühlten sich „gerne verfolgt“. Die AfD habe „meist nichts zu sagen, was dem demokratischen Willensbildungsprozeß dienlich wäre“.

Und dann läßt dieser platte Plate die Sau raus: „Von der AfD wird dieser unerfreuliche Vorgang (die Attacke auf Lucke P.H.) nur als logische Konsequenz der Hexenjagd von Medien und etablierter Politik auf ihre Partei interpretiert. Opfer hat es in diesem Land zu Zeiten der faschistischen und der kommunistischen Gewaltherrschaft gegeben, darum ist die angedeutete Gleichsetzung der AfD mit Verfolgten geschmacklos. Wer Politik mit Schaum vor dem Mund macht, wird vielleicht ein paar Stimmen gewinnen. Auf Dauer wird er verlieren…“ Schrieb Plate „geschmacklos“? Nein, das ist skandalös!

 

     Ich möchte das Geschrei der roten und grünen Gutmenschen nicht hören, wenn sie von „Rechtsradikalen“ überfallen worden wären. Es gäbe gewiß die unerläßlichen Mahnwachen und Lichterketten, mit denen sich Frl. Claudia so gerne bekränzt. Aber bei der AfD ist´s schon recht – eine böse, populistische und bedeutungslose Gruppierung.

–       Die Stuttgarter Zeitung wird noch blöder. In einem Artikel vom 20. August wird mit großen Lettern darüber berichtet, daß ein Plakat der Piratenpartei (ein! Plakat) in Stuttgart überklebt worden sei, und sie spricht von „Vandalismus“ und „Übeltätern“. Die Meldung, daß etwa 500 (nicht eins, sondern fünfhundert) Plakate der AfD dem linken Vandalismus zum Opfer fielen, erscheint nur als Randnotiz.

–       Der öffentlich-rechtliche (!) Deutschlandfunk berichtet zwar am 25. August über den Angriff auf Lucke, stellt aber einen ganz anderen Zusammenhang dar: „Rechts-Extremisten“ hätten Prof. Lucke angegriffen. Da ist mir die Pfeife aus dem Mund gefallen.

 

Das Schweigen der Andern

Noch etwas ist neben der einseitigen Skizzierung gewisser Medien bezeichnend. Wäre es nicht selbstverständlich, daß die übrigen demokratischen Parteien, vor allem CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne gemeinsam zu mehr Fairness im Wahlkampf aufriefen und die Übergriffe auf die AfD verurteilten? Man hört sie nicht, nichts. Welches Demokratie-Verständnis haben insbesondere die Grünen mit ihren Spitzenleuten Trittin und Göring-Eckardt, daß sie nicht einmal die eigenen Leute zur Mäßigung aufrufen? Gerade Jürgen Trittin, der sich derzeit als Edeldemokrat aufspielt, sollte doch wenigstens seine Göttinger Genossen zurückpfeifen. Macht er aber nicht. Und er wird sich ein fieses Grinsen dabei kaum verkneifen.

 

Hier werden die Opfer zu Tätern und die Täter zu Verteidigern der Demokratie stilisiert. 

Peter Helmes

27. August 2013

//

Die Wahrheit über den Faschismus — Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor


.

medien, audio

.

vorab:

mittlerweile haben wohl nicht nur wir dieses öde Spiel mit der „Nazikeule“ satt und……durchschaut.

Lass sie doch krähen, lass sie doch bezeichnen was und wen sie wollen…….wir wissen doch wer das sagt!

Ausserdem, wenn es denn notwendig ist um unsere Heimat und Kultur zu retten…..i.O…dann sind wir gerne Rassisten und Nazis….was immer das auch bedeutet soll….

wie dämlich diese Linken sind, beweist der Fakt, dass diese überhaupt nicht die Definition des Begriffes „Nazi“ kennen. Auch die Definition des Wortes Rassist….

fragen wir doch mal einen Linken: was ist die Definition des Begriffes: Faschist oder Faschismus???

Wer weiss das?

Keine Angst und Sorge….wer jemanden als Faschist bezeichnet, zeigt lediglich wie dämlich er ist….

Faschismus bedeutet folgendes: (im Internet findet sich bei der Such-Eingabe „Faschismus“ natürlich nur die negative Beurteilung durch linke Publikationen, bei der der eine vom anderen abschreibt. Ohne das jemand begriffen hätte, was der tatsächliche Wert ist. Vielleicht, nein, mit Sicherheit wollten das die Linken auch nicht begreifen, da sie, hätten sie es begriffen, den Begriff absichtlich missbraucht und verfälscht hätten. So wachsen die Kinder heute auf, in der Schule, das Faschismus das Böse schlechthin ist……das ist linke Politik: Lügen, Betrügen, Verfälschen….und bloss nicht denken!)

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

„Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.

.

kurz und knapp:

.

Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

.

jaja…..wer hat das gewusst? Mal ehrlich? Keiner? Wahrscheinlich. Nicht einmal Rechte und Konservative wissen was Faschismus heisst.

Sonst hätten sie schon viel früher mit Macht zurück-geschlagen.

Wir machen das jetzt.

Wir erklären hiermit, dass wir voll und ganz Faschisten sind, im Sinne von sozialem Faschismus. Siehe folgende faktische Erklärungen.

Wir bezeichnen oft und offiziell jede negative Definition des Begriffes als falsch und verlogen. Als politisches Instrument, einsetzbar gegen Menschen,

die über nicht ausreichend Bildung verfügen, um sich wehren zu können.

.

„Anti-Faschisten“ sind also nichts anderes als extreme Kommunisten oder extreme Kapitalisten, ohne dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt wird.

——————————–

eine tiefgehende. ursächliche Erforschung und Erklärung des Begriffes „Faschismus“……lieber einen sozialen Faschismus, als eine verlogene Demokratie oder wahnwitzige grüne Ideologie:

.

Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

.

Was ist Faschismus?

Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
.

Mißbräuchliche Verfälschung

Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
.

Faschismustheorien

Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
.

Agententheorie

Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.

.

Faschismuskeule

Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.

.

Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk

Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
.

Nationale Begriffsverirrungen

Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:

„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
.

Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus.

.

So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“

.

Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.

Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.

..

DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

***

Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Faschismus fordert einen totalitären Staat, in dem die Macht zentralisiert von einer Gruppe ausgeübt wird. Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

//

//

Hochwasser in Deutschland – Geld für Synagoge in Bayreuth


.

Almosen für die Hochwasser-Opfer——verschenktes Geld für unwichtige Synagoge………..

Während große Teile von Mitteldeutschland und Bayern unter dem verheerenden Hochwasser leiden und die betroffenen Deutschen nicht wissen, wie sie die horrenden Schäden bezahlen sollen, weil dafür keine Versicherungen eintreten, bekommt die jüdische Synagoge in Bayreuth die ganze materielle Liebe des Bundesfinanzministeriums mit dem Füllhorn ausgeschüttet.

400.000 Euro wurden nun aus Bundesmittel für die Sanierung der maroden Synagoge bereitgestellt, wie der parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk (CSU) freudestrahlend die Tage verkündete.

Bereits 2012 wurde die Synagoge in der Richard-Wagner-Stadt mit etwa 142.000 Euro, 2011 bereits mit ca. 204.000 Euro durch staatliche Mittel subventioniert. Die jüdische Gemeinde in Bayreuth verfügte nach Eigenangaben 2011 aber nur über etwas mehr als 500 Mitglieder.

Für die neue immense Finanzspritze bringen nicht nur jene Deutsche kein Verständnis auf, denen aktuell gerade ihre ganze Existenz weggespült wurde und die als Wahlkampfgeste der politischen Klasse nur mit etwas Handgeld abgespeist werden.

————

aus Honigmann-Nachrichten 10.06.2013

MEINUNGEN….JF 22-13


.

Bayern führt Gedenktag für Vertriebenebayern

ein Zeichen

Gernot Facius

Seit Jahr und Tag steht die Forderung nach einem Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation auf der bundespolitischen Agenda.

Sie macht sich stets gut für Parlamentarier-Reden auf Heimattreffen von Sudeten- und Ostdeutschen, aber wenn es um die Realisierung geht, tendiert die Unterstützung gegen Null. Daß die bayerische Staatsregierung nun die Einführung eines landesweiten Gedenktages beschlossen hat, der von 2014 an jeweils am zweiten Sonntag im September begangen werden soll, hat gewiß auch mit dem Werben um Vertriebenenstimmen zu tun; die in Skandale verwickelte CSU ist in keiner komfortablen Lage.

Dennoch sollte man die Entscheidung nicht kleinreden. Immerhin setzt das Seehofer-Kabinett ein Zeichen für andere Bundesländer mit hohem Vertriebenenanteil, etwa Hessen, dem bayerischen Vorbild zu folgen. Auf Bundesebene, das hat Innenminister Friedrich auf dem Sudetendeutschen Tag in Augsburg zum Ausdruck gebracht, gibt es derzeit keine Mehrheit für ein solches Gedenken.

Offenbar fürchtet man Kritik aus Ländern wie Tschechien und Polen, die bereits gegen das Zentrum gegen Vertreibungen opponiert haben. Doch vielleicht bringt der bayerische Alleingang jetzt neue, positive Bewegung in die Debatte.

#

Einführung einer neuen Sperrklausel bei Europawahl

Oligarchen

Michael Paulwitz

Ist das dumm, dreist oder dummdreist? Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im November 2011 die Fünf-Prozent-Hürde für Europawahlen gekippt, und die etablierte Parteienoligarchie antwortet darauf nun mit – einer Drei-Prozent-Sperrklausel. Als ob die Wahlrechts- und Chancengleichheit plötzlich wieder gewahrt wäre, wenn die willkürlich gezogene Sperrlinie, unterhalb derer Wählerstimmen einfach unter den Tisch fallen – oder vielmehr: den erfolgreicheren anderen zugeschlagen werden, niedriger läge.

Die etablierten Parteien riskieren also, sollten sie dem Vorschlag ihrer Fachpolitiker folgen, eine weitere Klatsche aus Karlsruhe, nur um noch etwas länger ihre geschlossene Gesellschaft zu verteidigen. Freilich, das zugrundeliegende Urteil hat einen Schwachpunkt: Es unterscheidet zwischen dem Bundestag, dessen „Arbeitsfähigkeit“ durch „Zersplitterung“ gefährdet wäre, und dem Europaparlament, wo das anscheinend keine Rolle spielt.

Konsequent wäre es also gewesen, wenn Karlsruhe die Fünf-Prozent-Hürde generell gekippt hätte. Oder aber das höchste Gericht akzeptiert Sperrklauseln, legt aber gleichzeitig fest, daß die erfolgreichen Parteien nur so viele Parlamentssitze besetzen dürfen, wie es ihrem Anteil an der absoluten Zahl der Wahlberechtigten entspricht. Das wäre bitter für manchen Pfründenverwalter – und billiger für den Steuerzahler.

#

Vermeintlicher „Nazi-Vergleich“ des ungarischen Premiers

Kavalleristen
Reinhard Liesing

Als Waffengattung ist die Kavallerie längst untergegangen. In der politischen Auseinandersetzung lebt sie wieder auf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ließe sie am liebsten gegen die Schweiz ausrücken, für die Kanzlerin sind die Berittenen eine auf Steinbrück gemünzte Sottise in einem Nebensatz gewesen. Der Hauptsatz ihrer Aussage, nämlich „Wir werden alles tun, um Ungarn auf den richtigen Weg zu bringen“, hat den ungarischen Ministerpräsidenten, auf den er gemünzt war, erzürnt.

Verständlich, denn so ein wuchtiger Kernsatz verletzt nicht nur den Nationalstolz der Magyaren, den Orbán gewiß meisterlich zu instrumentalisieren weiß, sondern erinnert – mehr als seine geschichtlich nicht ganz saubere Reprise, nämlich der Rückgriff auf 1944 – an die unselige Breschnew-Doktrin. Soviel historisches Einfühlungsvermögen hätte selbst die in der DDR sozialisierte Naturwissenschaftlerin Merkel aufbringen müssen.

Was Spiegel Online dann zur Schlagzeile „Orbán wirft Merkel Nazi-Methoden vor“ aufbauschte und Merkels getreuer Paladin Guido Westerwelle zur „Entgleisung“ hochstilisierte, war auf den gegen Orbáns Ungarn gerichteten publizistischen Mainstream sowie die politisch korrekten europäischen Linken gemünzt, in deren Chor nun auch EVP- und Unions-Politiker einstimmen zu müssen glauben.

#

Demographie

Spielchen am Abgrund

Rolf Stolz

Haben wir eine Regierung oder eine Gänsefüßchen-„Regierung“? Der zu Lebzeiten vielgeschmähte Hugo Chávez schaffte es, in zwei Monaten 160 Tonnen venezolanisches Gold zurückzuholen. Die Berliner Regenten benötigen dagegen sieben Jahre, um zehn Prozent der deutschen Goldreserven bei den bis zur Oberkante der Unterlippe verschuldeten amerikanischen „Freunden“ loszueisen.

Um so besser gelingt es der Kanzlerin, mit der sogenannten „Opposition“ absurde Theaterkonflikte um Petitessen zu veranstalten und ein Spießertum für sich zu begeistern, das weder nachdenken noch auf üble Gewohnheiten und liebgewonnenen Luxus verzichten will. Aber auf die alles entscheidende Frage, wie durch genügend Kinder die politische und kulturelle Fortexistenz Deutschlands gesichert werden kann, haben die Berliner Staatsschauspieler keine Antwort. Sie empfehlen lieber, die Vergreisung des Landes zu erdulden und zu „gestalten“, oder sie raten zu Selbstmord aus Angst vor dem Tode, nämlich zu einer Überschwemmung mit jährlich 1,5 Millionen Einwanderern.

Diese Existenzfrage ist fundamentaler als alle sozialen, ideologisch-politischen, religiösen Gegensätze. Erforderlich sind eine überparteiliche Bürger- und Basisbewegung und eine geistig-politische Wende, die dem Leben, den Kindern und den Familien Priorität gibt. Wir benötigen ein Familienstimmrecht bei Wahlen, eine massive steuerliche Entlastung der Familien mit Kindern durch Belastung der Alleinlebenden, Betriebskindergärten und einiges mehr. Nur so kann in einigen Jahren die Geburtenrate wieder die Sterbefälle ausgleichen, nur so gewinnen wir die materielle Basis für eine Gesellschaft, in der die Jungen eine gute Ausbildung und Arbeit haben und die Alten Respekt und gesicherte Renten genießen.

Wer es gut meint mit den Deutschen, der wird die Arme weit öffnen und assimilationsbereite Zuwanderer als Neubürger aufnehmen in die deutsche Gemeinschaft, der wird mit integrationswilligen Ausländern freundschaftlich zusammenarbeiten.

Dann haben all die Feinde Deutschlands und seiner Zukunft keine Zukunft: weder die Pseudo-Internationalisten und Deutschland-Abschaffer, die Kinder- und Familienhasser, noch jene Islamistenverbände, die in den Ruinen Ex-Deutschlands einen Scharia-Staat errichten wollen.

 

Rolf Stolz war einst Mitbegründer der Grünen und lebt heute als Publizist in Köln.

——————————–

nachzulesen bei JF 22-2013

//

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.


.

Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

karrikatur d opfer

Keine Statistik wird so unter Verschluss gehalten wie die Kriminalstatitik der durch Immigranten ermordeter Deutscher. Dagegen sind die „NSU-Morde“ lediglich eine Randerscheinung

***

Deutsche Opfer durch Migranten sind für deutsche Medien und deutsche Politiker der reine Dreck. Damit beschäftigt man sich nicht.

Ich war einer der ersten, der darüber berichtete: Pro Tag wird ein Deutscher von einem Migranten ermordet Das ist ein Mehrfaches als umgekehrt… sowohl in relativer als auch in absoluter Hinsicht. Alle neun Tage geschieht damit eine Mordserie an Deutschen, wofür die NSU-Mörder ganze 20 Jahre gebraucht haben. Macht 40 Mordserien in Höhe der NSU-Morde. Jahr für Jahr. Und noch nie hat sich je irgendwo ein Finger für die deutschen Opfer gerührt.

Morde an Immigranten durch Deutsche tendieren hingegen fast gegen null. Doch die Medien und Politik haben die NSU-Morde –  wenn sie überhaupt von den Beschuldigten verübt wurden – zum deutschen 9/11 erhoben. Eine unfassbare, eine geradezu himmelsschreiende Geschichtsfälschung seitens unseres linken Polit-Establishments, das sein Volk seit nunmehr sieben Jahrzehnten täglich mit Dokumentationen und Gedenktagen über das Dritte Reich zumüllt und die deutsche Geschichte auf Ausschwitz und Sobibor zu reduzieren versucht.

Linke und Islam sind die größten Geschichtsfälscher der Geschichte

Dabei sind die Gräuel und Genozide seitens der Sozialisten ein Mehrfaches größer als alles, was Hitler und sein nationaler Sozialismus an Opfern bewirkte. Binnen weniger Jahrzehnte belief sich der Todessoll der diversen sozialistischen Staatsexperimente auf weit über 150 Millionen Tote. Dies und gleichzeitig die sozialistischen Wurzeln der NSDAP zu kaschieren, stellt die Linken auf die gleiche Stufe mit dem Islam, was die Klitterung der eigenen Verbrechen anbelangt.

Deutsche Opfer haben keine Lobby. Und schon gar nicht seitens deutscher Medien und Politik

Pro Jahr sind es ferner Hunderttausende Deutsche, die durch körperliche Attacken seitens zumeist muslimischer Immigranten schwer verletzt werden – wobei viele lebenslang ein Dasein als Invalide fristen müssen.

Merke: Deutsche Opfer haben keine Lobby. Sie werden seitens der Medien und Politik verachtet und mit keinem Wort erwähnt. Wir werden das ändern, sobald sich der Wind gedreht hat. Wir werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Das sind wir uns und unserer Geschichte gegenüber schuldig.

***

“Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.”

http://idblock.wordpress.com/2013/02/01/jede-woche-werden-7-deutsche-durch-migranten-getotet-und-etwa-3-000-mishandelt/

 “Unter der mahnenden Widmung “Dem Deutschen Volke” über dem Hauptportal des Reichstages in Berlin, an dem die Politiker jeden Tag aufs Neue daran erinnert werden, wem sie dienen, fand am 18. November 2012 eine in dieser Form erstmalige (und bestimmt nicht letzte!) Gedenkveranstaltung zum diesjährigen Volkstrauertag statt. Gedacht wurde den seit 1990 rund 7.500 Deutschen Gewaltopfern durch Ausländergewalt, die in Deutschland keinerlei Lobby besitzen, weil sie – einfach ausgedrückt – “Deutsche” sind.”

http://www.pi-news.net/2012/11/berlin-gedenken-an-7500-deutsche-gewaltopfer/

“Die Zahl der getöteten Ausländer ist erschreckend und jedes Opfer ist eines zuviel. Die Zahl der getöteten Deutschen, die von Ausländern getötet wurden liegt aber um eine Vielfaches höher. Und wenn wir unserer Kanzlerin glauben dürfen, dann müssen wir mit dieser Kriminalität leben. … Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist… Angela Merkel. Müssen wir das?”
http://europenews.dk/de/node/61410

“Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 zu Opfern schwerer und schwerster Körperverletzungen. Seit der Wiedervereinigung wurden etwa 7.500 Deutsche von (meist muslimischen) Einwanderern ermordet. Und 3 Millionen Deutsche waren Opfer gewalttätiger Übergriffe durch Einwanderer.”

——————————

aus dem mittlerweile gesperrten Blog von Michael Mannheimer

deutschelobby hat dies seit langem voraus-gesehen und daher den gesamten Blog gesichert.

.

ebenfalls gesperrt wurde der Blog von kybeline.

auch hier liegt eine, leider nur teilweise, Sicherung vor.

Zahlreiche Blogs mit ähnlicher Thematik wurden gesichert. Wir werden in der nächsten Zeit immer wieder

Beiträge daraus online stellen.

Wir hoffen natürlich, dass sowohl Michael Mannheimer, aber auch kybeline in irgendeiner Form ihre Arbeit

wieder aufnehmen werden und können.

Jedenfalls sind die wichtigen und arbeitsintensiven Artikel von Michael Mannheimer nicht verloren.

Chrissie, Süd-Tirol, deutschelobby

//

//

Das Schlachten hat längst begonnen…wie Türken die deutschen Männer abschlachten….von Akif Pirinci


.

Der Autor, geboren 1959 in Istanbul, ist deutsch-türkischer Schriftsteller.Akif Pirinçci

.

Die Morde auf dem Berliner Alex und in Kirchweyhedaniel kind

Umfrage:

  • Straffällige mit Migrationshintergrund sollten sofort ausgewiesen werden können. (83%, 647 mal gewählt)

  • Das sind Einzelfälle, die nur aufgebauscht werden. (10%, 77 mal gewählt)

  • Weltoffenheit und Toleranz bringen eben auch Ausländerkriminalität mit sich. (7%, 58 mal gewählt)

.

Wir empfehlen unbedingt den Artikel zu lesen bzw zu hören. Hier berichtet ein gebürtiger Türke, der die Abarten seiner Rasse kennt und dringend die Deutschen warnt…….nehmt es nicht auf die leichte Schulter.

Verbündet euch und wehrt euch. Wer sich nicht wehrt, bleibt von den Türken nicht verschont……nur wer sich wehrt, hat Chancen zu überleben.

Klärt auf und habt keine Angst vor dem linken Zeitgeist…..stets daran denken: wenn ihr nichts macht, wandert ihr geradewegs in den Untergang.

keine Floskel!!!

Wiggerl, RA

.

AUDIO

Tod von Daniel S. in Kirchweyhe, Meinung

Das Schlachten hat begonnen

Eine Wutrede

von Akif Pirinçci

.

Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, dass ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muss. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepasst zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben.

Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zur Veredlung streben lässt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört.

Charles Darwins These vom „survival of the fittest“ in seinem epochalen Werk „Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht „Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern „Das Überleben der Angepassten”.

Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts passt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird „man” angepasst. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-) Macht.

Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der kürzlichen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. durch Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern.

Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das „Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen.

Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung vom Islam — zum Glück!

Aber das Wenige, das sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als „The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager
und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche „Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.

Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewusstsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Beta-tiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.

Die Zahl der auf solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheimgehalten. Es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt.

Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente beziehungsweise dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Eine große Rolle spielen hierbei die Medien.

Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird. Im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Hass auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungs-handlung sogar darüber.

Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte und das „voll nazi“ ist: „Landsmann“. In dem Wort, das an Nazität nur noch von „Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst „Land”, was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den „offenen Grenzen” und „Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. „Staat” vielleicht, ja,

Wie erklärt man, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund“ totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig das Gegenteil?

Staat ist immer gut, oder meinetwegen „Staatsgebiet“, aber „Land“? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort „Mann”, wo wir doch inzwischen durch die Gen-derforschung gelernt haben, dass der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war.

Vielleicht haben Türken und Araber Lands-männei, aber wir hier in Deutschla… ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unseren Landsmann.

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der „Bild“-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle.

Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.” Also einfach frech lügen?

Es musste doch, verdammt noch mal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so dass später in den Köpfen der Leser und
Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun als auf der Stelle eine Sondersitzung des „Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren.

Das vordringlichste Ziel war es nun, dass bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine „Rechten” anwesend sein sollten. Insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, dass die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.

Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von „Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden. Und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen, wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.

Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz dagegen mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen „Haupttäter” ausersehen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluss und Flachbildschirm raus spazieren.

Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht 50-mal, sondern nur 15-mal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

Nochmal: Wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten 30 Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden.

Er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosankt und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflussreichsten Partei, nämlich der Grünen.

Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant, ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine „Bereicherung”. Einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Qehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Ideologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mitderweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen — und inzwischen auch um ihre Existenz — nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen. Schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren.

Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten als dass ein Deutscher sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbars junge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja, schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.
So weit geht der Selbsthass und die moralische Degeneration bezüglich der „Landsmänner”, dass gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in der Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen.

So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, dass sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, dass Antifa-Banden im Manier von Schläger-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Was hat das alles mit Evolution zu tun?, werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich.

Man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiss an, womit alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, dass sie sich einfach so ficken lässt und dafür auch noch den Schwanz des Vergewaltigers küsst.

Und schon gar nicht leckt man den Schwanz von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muss man wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in die Anstalt.

Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.

Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.

Wie wird die Zukunft aus sehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an Brisanz verlieren, so sehr, dass nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden.

Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen.

Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit ab finden müssen, dass man allmählich „übernommen” wird.

Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchter werden es wenigstens überleben.

.

WEHRT EUCH:::::SCHREIBT BRIEFE::::HELFT STÜRZENBERGER:::HELFT PRO::::HELFT DEN REP:::HELFT DER GDL:::HELFT DEN IDENTITÄREN::::::HELFT:::::IN EUREM SINNE:::::::LASST EUCH NICHT ABSCHLACHTEN::::::

HELFT ENDLICH UND SCHEISST AUF DIE REAKTION DER GRÜNEN UND IHRER STRASSEN_RATTEN

//

//

Frauenrechte im Islam


Sabatina James Deutsch: Sabatina James

Sabatina James

Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen im Islam entsteht nicht etwa durch das Ignorieren der Gesetze Allahs, sondern durch das Befolgen diese Gesetze. Je mehr man an dem Koran und Sunna fest hält, desto strenger wird er zu den Frauen.
Muhammad mag in einigen Punkten den Frauen, die in vormals heidnischen Gesellschaften große Unterdrückung ausgesetzt waren, Verbesserungen gebracht haben, aber insgesamt hat er dem Status der Frau sehr stark verschlechtert.
Die Frau im Islam ist eine Gefangene des Mannes.

Muhammad und Zwangsehe 1

Schlagt die Frauen aber bitte leicht! 2

Paradies unter den Füßen der Muslimin! 3

Kein Erfolg für`s Deutsche Volk, da Frau Merkel regiert 4

Kampfansage an die Antifa: Vernichtet endlich diese Verbrecher, lernt aus Stuttgart, Aarhus und Frankfurt


Jung, dumm und extrem gewaltbereit: die antifa

.
Von Michael Mannheimer

Wehret den Anfängen!

„Wehret den Anfängen!“ Dieser Spruch der alten Römer hatte seinen Grund. Wussten sie doch bereits vor über 2000 Jahren, dass Auswüchse von Widerstand und Gewalt gegen Rom nicht mehr zu kontrollieren sind, wenn diese erst mal eine kritische Masse im Volk erreicht haben. Danach hilft nur noch ein massiver militärischer Schlag, um die alten Rechtsverhältnisse wiederherzustellen. Mit wesentlich mehr Toten und „Kollateralschäden“, als wären jene Auswüchse gleich im Keim erstickt worden.

Auch in der Moderne gibt es zahllose Beispiel dafür, wie Recht die Römer mit ihrem Principiis obsta hatten: So scheiterte die Weimarer Republik letzten Endes nicht an zu wenig, sondern an zu viel Toleranz gegenüber ihren Feinden. Die paramilitärischen Organisationen der Linken und der NSDAP (die – wie man heute weiß – keine „Rechten“, sondern in Wahrheit ein linkes Konkurrenzmodell der Linken waren) waren bereits Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderst so stark geworden, dass sich die Weimarer Republik ihrer nicht länger erwehren konnte und am Ende an ihrer eigenen Schwäche zerbrach. Die Folgen kennen wir alle: Deutschland erlebte den schlimmsten Zivilisationsbruch seiner Geschichte, die keinesfalls nur dunkle Kapitel aufwies, wie uns linke Geschichtsfälscher glauben machen wollen.

Heute haben wir in der linken antifa ein ähnlich gefährliches Bedrohungsszenariao wie damals durch die SA, SS und die Rotfrontbrigaden der Weimarer Republik.

Die antifa will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr Kampf gegen Rechts ist reine Camouflage (Camouflage
 
 [‚, französisch] die, Tarnung.

(c) wissenmedia GmbH, 2010)

Jung, dumm und hochgefährlich: die antifa

Nur scheinbar zielt die antifa gegen Nazis und Rassisten. Ihr Kampf gilt dem bürgerlichen Modell des Westens, der bürgerlichen Gesellschaft schlechthin, die sie als das Böse an sich identifiziert hat und die – so die antifa in zahlreichen ihrer Pamphleten – zerschlagen werden muss.

Ihr Hass gegen den Westen und speziell gegen die USA und Israel ist denn auch das einigende Band mit dem Islam:

ungeniert und ganz offen paktieren sie mit dieser menschenverachtenden Polit-Theokratie nach dem Muster:

Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Dass er Islam gegen nahezu alles steht, wofür die antifa kämpft, wollen oder können diese Tölpel nicht erkennen:

An dem Tag, an dem sie mit dem Islam den „Sieg“ gegen die Bügergesellschaft errungen haben sollten, werden sie die ersten sein, die an den Baukränen von Flensburg bis Traunstein hängen werden – und wird Schluss sein mit dem Genderismus, den auch die anifa an vorderster Stelle predigt und praktiziert.

Sie werden dann mit dem archaischsten aller Familienmodell dieses Planeten konfrontiert werden, in dem es ausschließlich die Mann-Frau-Bezeihung gibt und alle anderen Modelle (Homos, Lesben, Intersexuelle, Transsexuelle etc.) finale Bekanntschaft mit faustgroßen Steinen machen werden, nachdem man sie bis zur Hüfte eingegraben hat.

Noch sind die antifa nicht stark genug, den Staat wirklich zu bedrohen. Noch wäre der Staat in der Lage, mit diesem Haufen an gefährlichen Politchaoten fertigzuwerden.

Wo immer die antifa erscheint, werden unsere Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit  von ihr in existentieller und höchst gewalttätiger Form bedroht wie nie zuvor seit 1945. Anstatt dass die Staatsmacht das Vermummungsverbot rigoros durchsetzt, anstatt dass sie gegen die Gewalttäter mit der ganzen Schärfe des Gesetzes vorgeht und die Anführer sowie die gestellten Gewalttäter für Jahre hinter Schloss und Riegel bringt, darf sich die antifa mit dem Segen ihrer linken Gesinnungsgenossen, die sich in hohen politischen Funktionen befinden, so gut wie alles leisten, um ihre politischen Gegner an der Ausübung ihrer verfassungsrechtlich gesicherten Grundrechte zu hindern.

Heute muss man nicht nur als Islamkritiker um sein Leben fürchten, wenn man über den Islam aufklärt. Es kursieren Hass- und Mordaufrufe in den einschlägigen antifa-nahen Blogs wie Indymedia gegen uns und andere politisch Unliebsame – und die Staatsmacht tut nichts, um die Hintermänner aufzuspüren.

Die antifa darf öffentlich zum Niederbrennen von Kirchen aufrufen, ohne dass die Staatsmacht darauf reagiert (das Verfahren wurde wegen Belanglosigkeit eingestellt!) – während man Islamkritikern, die sich gegen die menschen- und verfassungsfeindliche Scharia wenden, mit Strafverfolgung eben derselben Staatsorgane bedroht wird, die im Aufruf zum Niederbrennen von Kirchen keinen Anlass sehen, rechtlich vorzugehen.

Die Polizei trifft keine Schuld an den Auswüchsen der antifa-Gewalt

Jung, dumm und die Todfeinde von Demokratie und Bürgergesellschaft: die antifa

Die Polizei jedoch steht außen vor: Wir wissen, dass diese nicht eigenständig handeln kann und darf, sondern politisch gesteuert wird. Ich selbst war Ohrenzeuge, wie ein Polizeioffizier in Stuttgart, wo die antifa mit Steinen und Flaschen potentiell tödliche Geschosse gegen die Redner der BPE geschleudert hatte, händeringend um die Genehmigung bat, gegen diese vorgehen zu dürfen – und keine Erlaubnis erhielt.

Mir selbst sagte später ein andere hoher Polizeioffizier, dass dies in der Ära der Christdemokraten niemals vorgekommen wäre: Die Polizei wäre angehalten worden, von vornherein für den polizeirechtlich geforderten Sicherheitsabstand zwischen Demonstranten und Gegendemonstranten zu sorgen.

Doch nun herrschen die Linken und Grünen  – und mit ihnen ihre Kettenhunde von der antifa – in Baden-Württemberg: Dank ihrer Stuttgart21-Lüge, dank Fukushima, und dank der Wähler eines Bundeslandes, das während der Revolution von 1848 noch  eine glorreiche Vorreiterrolle gespielt hatte.

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Anti-Fa – Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe………………..

Die antifa sind die neuen Nazis der Gegenwart. Sie sind genauso gewaltbereit wie ihre historischen Vorbilder SS und Sa, genau so gefährlich und genauso links, wie es die Nazis waren.

Die Politik muss mit dieser Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheit aufräumen, solange dies noch möglich ist – und so lange dies noch ohne Blutvergießen geschehen kann.

Sie möge sich an die Erfahrung unserer Ahnen erinnern: Principiis obsta – Wehret den Anfängen!

———————————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/04/08/als-lehre-von-stuttgart-aarhus-und-frankfurt-zerschlagt-die-antifa/#more-9510

Starkes Eigentor für Gysi – man sollte eben nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt


„Für die Mauermörder Partei »SED/PDS/ LINKE«  gab es auf der Suche nach NSDAP- Politikern für Gysi und Co. ein unerfreuliches  Ergebnis!

Im Rahmen des “Kampfes gegen Rechts” wollten der SED-Vorsitzende Gregor Gysi und sein »SED-Politbüro«

zu Propagandazwecken wissen, welche personellen Kontinuitäten es vom Dritten Reich zur Bundesrepublik gegeben habe. Die für historische Laien interessante Antwort der Regierung liegt inzwischen vor und brachte nicht das von den Kommunisten erhoffte Ergebnis“ amüsiert sich der stellvertretende, geschäftsführende Bundesvorsitzende  der Partei Die Republikaner Johann Gärtner.

.Deutsch: Logo der Republikaner

Vortragender der SED/Linken Propagandaanfrage war ein Götz Aly.

SED/Linken Propagandaanfrage war ein Götz Aly.

Die Anfrage  lautete: wie viele Minister und Kanzler der Alt-Bundesrepublik hatten ehedem der NSDAP, SA, SS oder Gestapo angehört? Die Antwort lautet: Keiner von SS oder Gestapo, aber 26 Minister und ein Kanzler, die der NSDAP (einige davon auch der SA) zuzurechnen waren. Sie gehörten zu verschiedenen Parteien. So saßen zwischen 1966 und 1969 acht ehemalige NSDAP-Genossen im Kabinett Kiesinger/Brandt – je zwei von CDU und CSU und vier von der SPD.

Gemessen an Mitgliederzahlen und Regierungsjahren schneidet die CDU auf dem Minister-Nazometer am besten ab, die FDP am schlechtesten, die SPD (man bedenke ihr Selbstbild!) wenig vorteilhaft, so Gärtner.

Umgekehrt könnte man den sozialliberalen Integrationswillen loben, auch den der SED:

Sie war nämlich am 15. Juni 1946 die erste Partei, die einstigen NSDAP-Parteigenossen die Mitgliedschaft eröffnete und damit nationale Sozialisten in volksdemokratische wandelte.

 

In der Antwort waren auf Seite 13 die betroffenen Minister zu lesen: Davon leben (unter anderen?) noch: Horst Ehmke (SPD), Erhard Eppler (SPD), Hans-Dietrich Genscher (FDP), und Walter Scheel (FDP und Bundespräsident).

Hans-Dietrich Genscher in 1978
Erhard Eppler 2000 in Ellwangen
Horst Ehmke

Um es aber klar zu sagen: eine Mitgliedschaft in der NSDAP sagt nicht viel. Die NSDAP hatte bei 60 Mio Einwohnern 8,5 Millionen Mitglieder. Klar, dass die beim Wiederaufbau gebraucht wurden und überall unterschlüpften. Die Leute hatten nach dem Krieg andere Sorgen.

An diesen Ausführungen sieht man, daß die linke Aufgeilerei nur noch lächerlich ist, je weiter das Dritte Reich weg ist. Offenbar solle es auch nur von den schändlichen Taten der „Stasi“ ablenken.

Heute rennen alle den Öko-Faschisten nach, vor 70 Jahren hätten dieselben Klimafanatiker »Heil« geschrien und die Autonomen wären in der SS marschiert!

In einem aber irrt Götz Aly. Er meint, wir sollten heute mit Stasi und SED auch lieb sein. Da unterliegt er einem Denkfehler!

Nach Meinung der Republikaner standen und stehen beide Systeme für Verbrechen, Menschenverachtung, Diktatur und Unfreiheit.

Solange die Linkspartei nach wie vor dieselben Ziele vertritt wie die kommunistische SED, aus der sie entsprungen ist, unter Grotewohl, dem Spitzbart Ulbricht und Honecker. Solange gibt es kein Pardon. Für uns heißt dieser Verein nach wie vor SED-Linkspartei!

Dazu Johann Gärtner: wir Republikaner sehen die dringende Notwendigkeit, gegen die Relativierung  des Nationalen-Sozialismus, aber ebenso über den real agierenden SED/Linke kommunistischen Sozialismus  aufzuklären und dagegen zu kämpfen .

Beide Systeme und Ideologien brachten Deutschen und der Welt zu Millionen Tod und Verderben und wir zahlen weiter für die Folgen dieser Diktaturen und Verbrecherregime.

 

Die Republikaner rufen deshalb zum Kampf gegen jede Art von Gewalt und Unterdrückung auf!

Bundestag-Plenar-Protokoll 14/145: Original-Bericht über die rotfaschistische, deutsch-und grundgesetzfeindliche Haltung Trittins


Der Sohn des 1977 von Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) ermordeten deutschen
Generalbundesanwalts Siegfried Buback, Michael Buback, hat schwere Vorwürfe gegen Trittin
erhoben. Dieser habe nach der Ermordung seines Vaters einer Gruppe angehört, die im
sogenannten „Mescalero-Nachruf“ Freude über das Attentat geäußert habe, sagte Buback am……………….

kompletter Inhalt in den PDF-Dateien:

Mescalero-bearb

Trittin bearb.

Honigmann Nachrichten 20. Januar 2012


u.a.: Anti-Korruptionsübereinkommen muß ratifiziert werden, EU-Total-Kontrolle bei Personen und Firmen geplant, EU führt e-Geld ein, heimliche Handy-Ortung, Bundesrat berät über Patentierungen der Landwirtschaft, ein Unglück kommt selten allein – COSTA CONCORDIA…..