Experte: Nato scheint sich auf echten Krieg gegen Russland vorzubereiten


Nato-Übung Noble Partner 16 in Georgien US-Soldaten in Riga

Das Vorgehen der USA zur Verstärkung der Nato ist gegen eine vermeintliche Bedrohung gerichtet und kann nicht anders als Vorbereitung auf einen realen Krieg gewertet werden, wie der US-amerikanische Russland-Experte Professor Stephen Cohen in einer John-Batchelor-Show sagte.

Das, was zwischen Russland und der Nato geschehe, sei nicht sosehr ein Kalter Krieg, sondern vielmehr die Vorbereitungsetappe eines möglichen vollwertigen Konflikts, so Cohen. Nach seiner Meinung sind es die USA, die die Situation so weit getrieben haben. Russland habe nur reagiert.

„Das, was wir sehen können, ist eine Kriegsvorbereitung. Wir haben so etwas seit der Karibik-Krise, jedenfalls auf einem solchen Niveau, nicht mehr erlebt“, so Cohen.

Der Experte verwies darauf, dass die Militärallianz Zehntausende Soldaten sowie mit Atomsprengköpfen bestückte Raketen, Panzerbrigaden und Raketenabwehr-Systeme an den Grenzen Russlands stationieren wolle. Die Nato habe vor kurzem eine Raketenabwehr-Basis in Rumänien aufgestellt, eine weitere solche Basis werde offensichtlich in mehreren Jahren in Polen entstehen, so Cohen.

Der Experte stellt die Frage, warum die USA den Konflikt mit Russland auf ein beispielloses Niveau anheben wollen, und beruft sich auf die Äußerung von US-Verteidigungsminister Ashton Carter, der zufolge die Nato sich vor dem Hintergrund von „Putins Aggression“ verstärke.

„Ich frage mich selbst: Welche Aggression Putins hat diese neue Eskalation provoziert?“, so Cohen. Laut dem Experten hatte der Westen noch vor zwei Jahren den Vorwand, über eine gewisse Aggression zu sprechen, die mit der Situation im Osten der Ukraine verbunden gewesen sei. Aber auch dies sei umstritten, denn Russland habe kein Land erobert und niemandem gedroht, so Cohen.

Dass Putin die Baltischen Länder bedrohe, sei nichts weiter als ein Mythos und „Kriegspropaganda“, betonte der Experte.

Den Hauptgrund für die Ausweitung der Nato, die vor kurzem Montenegro als neues Mitglied aufgenommen hat, sieht Cohen nicht in Sicherheitsstreben, sondern in Gewinninteressen. Denn ein neues Nato-Mitglied werde zum Verbraucher von Erzeugnissen des US-Militärindustriekomplexes. „Ich weiß genau, dass die Gewinne durch die Nato-Ausweitung Milliarden und letzten Endes auch Billionen US-Dollar betragen werden“, so der Experte.

sputniknews.com/politik/20160526/310153744/nato-krieg-russland-vorbereitung.html

Weltkrieg gegen Russland: Wie die Falken im Pentagon das Pulverfass anzünden


Prädestiniert für einen Weltkrieg ist ein General wie Philip M.  Bild in Originalgröße anzeigen  . Der US- und NATO-Oberkommandierende für Europa versuchte immer wieder, „die USA durch Intrigieren, Bedrängen, Überzeugungsarbeiten und Druck in einen Krieg mit Russland zu treiben“, berichteten 19 ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Anfang Juli in einem Offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Eine wesentliche Rolle spielten dabei die lügnerischen Berichte des Oberkommandierenden über eine russische Invasion im Donbass im August 2014. Die Ex-Agenten verweisen auf die schriftliche Reaktion eines der von Breedlove Angeschriebenen: „In Anbetracht dessen, dass Obama Ihnen untersagt hat, einen Krieg mit Russland anzuzetteln, ist Ihre E-Mail ein starkes Stück.“

Das eingangs geschilderte Weltkriegsszenario von August Cole beginnt jedenfalls mit einer Konfrontation – „egal ob gewollt oder aus Versehen“ – zwischen den USA und Russland in Syrien. „Er glaubt, dass Putin daher quasi zur Ablenkung eine zweite Offensive starten könnte – nämlich im Baltikum,“ fasste der Focus zusammen.

Die NATO behält sich ausdrücklich den Erstschlag mit Atomwaffen vor.

Unterstützung erhält sie dabei von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, die in einer aktuellen Studie den Ausbau der westlichen „nuklearen Komponente“ zur „glaubwürdigen Abschreckung“ Russlands befürwortet. Die Antwort Moskaus liegt bereits auf dem Tisch. „Wenn die NATO eine Aggression beginnt – gegen eine Atommacht wie uns –, wird sie bestraft werden“, sagte Kremlberater Sergej Karaganow Mitte Juli im Spiegel. Zur Hybris der NATO-Hardliner gehört, dass sie glauben, einen Schlagabtausch mit Massenvernichtungswaffen gewinnen zu können. Anfang Juni forderte der dänische Offizier Jakob Larsen ganz öffentlich: „Wir müssen wieder lernen, den totalen Krieg zu führen.“ Joseph Goebbels wird sich in der Hölle gefreut haben.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/08/01/weltkrieg-gegen-putin-startpunkt-aleppo/

Nach internen NATO – Informationen beginnt der 3. Weltkrieg im August


mit dem Angriff seitens der NATO – Armeen auf Russland. Deutschland soll nach NATO – Angaben eine Führungsrolle übernehmen. Es stehen 3 mögliche Angriffstermine ( dazu jeweils die Hintergrundinformationen ) zur Auswahl:

01.08.2016 – an diesem Datum beginnt das Schnitterfest LAMAS an diesem Tag beginnt die Ernte … laut mehreren Prophezeiungen wird die Ernte nicht mehr eingefahren werden können.

Numerisch  folgend: 01.08.2016 = 1+8+2+1+6 = 18 = 1+8 = 9         1+8 = 9      2+1+6 = 9

dreht man diese Zahlen um erhält man 666

15.08.2016 – vor mehr als 10.000 Jahren fand die Hochzeit zwischen ISIS und Osiris statt.

In der Nacht vom 15. auf dem 16. Tag des 9. Mondes 9. mond(damals bestand das Jahr aus 13 Monden gemäß des Umlauf des Mondes um die Erde in 28 Tagen, also dem heutigen Monat August entsprechend) wurde Osiris von den SETH – Priestern getötet, sein Körper in 6 Teile geteilt und bis zum Tagesanbruch des 16. Tages in Ober- und Unterägypten verteilt.

Zieht man die Linien zusammen wo die Leichenteile lagen, erhält man das Symbol eines DAVIDSTERNs, das Symbol des zionistischen ISRAEL ( IS = Isis / RA = Ramahan = Sonnengott RA / EL = El Shaddai[ Shadej ] der Teufel oder auch SATAN genannt )

Meiner Meinung nach wird der Angriff nicht am 15.08. stattfinden, denn numerologisch kommt hier die 5 als Basis – Zahl raus.

Am 15.08./16.08. wäre die Pyramide mit der Spitze nach oben (entsprechend den Daten des Beginns der jeweiligen Kriege, 01.08.1914, 01.09.1939 und jetzt wie geplant am 15./16.08.2016 )geschlossen.

16.08.2016        sollte es zu dem Angriff kommen wird er wahrscheinlich an diesem Tage ab 0:01 geführt werden, denn an diesem Tage wurde, wie ich bereits oben beschrieb, die Leiche von OSIRISOSIRIS in Form eines Schlachtfestes (Opferritual ) zerlegt und entsprechend verscharrt.

numerologisch aufgearbeitet sieht es dann so aus:

1+6+8+2+1+6 = 24 = 2+4 = 6                  1+6+8 = 24 = 2+4 = 6

2+1+6 = 9  man drehe die 9 um und was erhalten Sie : 666

Dieser Krieg ist das rituelle Opferfest ( Schlachtfest, Blutopfer ) zur Monate vorher durchgeführten satanischen Einweihung des Gotthard – Tunnels in der Schweiz. Ein Tunnel ist immer auch ein Tor / Dimensionstor – hier in die Unterwelt.

Dieses Tor soll nun durch Menschen- / Blutopfer geöffnet und somit manifestiert werden um die „Herrschaft der Dunkelheit /NWO“ endgültig für die nächsten 1000 Jahre zu implementieren.

 Sehen Sie jetzt sich die Daten einmal genauer an und sehen Sie die Achse

Brüssel ( EU / NATO ) ROM ( Vatikan )  und Berlin

Somit ist die Pyramide mit der Spitze nach unten geschlossen und es ist symbolisch der Davidstern in Europa manifestiert.

zion

Das deutsche ZION  – Dreigestirn:  Gauck, von der Leyen und Merkel, welche in unbedingtem bedingungslosen Kadaver-Gehorsam zur USA und Israel stehen, bilden dann auch in Verbindung mit Jerusalem, Washington und der UNO die EINE WELTREGIERUNG, mit der die am 04.07.2016 zur Religion des Friedens seitens der UNESCO gekürten Religion des Islam als die EINE WELTRELIGION implementiert werden soll.

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Gruß an alle nachdenkenden Leser – Der Honigmann

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

Artikel 5 der Na (h) to (d)


Hollande spricht nach den Anschlägen von Paris bereits offen von Krieg, genau so wie

der Jesuiten Papst, in einem Artikel der Österreichischen Kronen Zeitung. In diesem Fall

könnten die “Brüder”, Artikel 5 der Nato in Kraft treten lassen.

Russland lehnt sich bereits zu weit aus dem Fenster, in dem es die U-SA gesteuerte ISIS angreift.

Täglich laufen über Österreich militärische Transporte gen Osten.

Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018122-Soziologe-Heinsohn-Europa-muss-mit-950-Millionen-Einwanderern-fertig-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Eilmeldung: Dritter Weltkrieg droht aus Richtung Naher Osten


Nachdem es um die Ukraine-Krise als Konfliktherd etwas ruhiger geworden ist, droht die Kriegsgefahr eines Dritten Weltkrieges aus einer ganz anderen Richtung.

Die Türkei wird von den Kämpfen in Syrien im syrisch-türkischen Grenzgebiet immer stärker bedroht und plant sich zur Wehr zu setzen und in Syrien einzumarschieren. Man hat 18.000 Soldaten zusammengezogen.

Der Iran hat mitgeteilt dies nicht zu akzeptieren. Die Aktion der Türkei würde den Bündnisfall nach Artikel 5+6 des Nato-Vertrages auslösen!

Artikel 5. Die vertragschließenden Staaten sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle betrachtet werden wird, und infolgedessen kommen sie überein, daß im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jeder von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen anerkannten Rechts zur persönlichen oder gemeinsamen Selbstverteidigung den Vertragsstaat oder die Vertragsstaaten, die angegriffen werden, unterstützen wird, indem jeder von ihnen für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Vertragsstaaten diejenigen Maßnahmen unter Einschluß der Verwendung bewaffneter Kräfte ergreift, die er für notwendig erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebietes wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten.

Jeder derartige bewaffnete Angriff und alle als dessen Ergebnis ergriffenen Maßnahmen sollen dem Sicherheitsrat unverzüglich gemeldet werden. Diese Maßnahmen sind zu beenden, sobald der Sicherheitsrat die zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Völkerfriedens und der internationalen Sicherheit notwendigen Maßnahmen getroffen hat.

Artikel 6. Als ein bewaffneter Angriff auf einen oder mehrere der vertragschließenden Staaten im Sinne des Artikels 5 gilt ein bewaffneter Angriff auf das Gebiet irgendeines dieser Staaten in Europa oder Nordamerika, auf die algerischen Departements Frankreichs, auf die Besatzungen, die irgendein Vertragsstaat in Europa unterhält, auf die der Gebietshoheit eines Vertragsstaates unterliegenden Inseln im nordatlantischen Gebiet nördlich des Wendekreises des Krebses oder auf die Schiffe und Flugzeuge irgendeines Vertragsstaates innerhalb dieses Gebietes.

Durch das Auslösen des Natovertrages kann es passieren, dass die engsten Verbündeten Syriens der Iran und Russland in den Konflikt mithineingezogen werden. Russland hat jüngst erst ein gemeinsames Abkommen mit Syrien geschlossen. Und bereits in 2013 ein militärisches Bündnisabkommen mit dem Iran.

Außerdem besteht seit 2006 ein militärisches Abkommen zwischen Syrien und Russlandüber den militärischen Stützpunkt der russischen Armee im syrischen Hafen Tartus.

Und China wird in einem Konflikt mit dem Westen Russland beistehen. Man beachte das Abkommen über militärische Zusammenarbeit zwischen China und Russland.

Und schon wäre ein 3. Weltkrieg ausgelöst und die Amerikaner am Ziel Russland und alle europäischen Staaten in einen militärischen Konflikt hineinzubringen.

Somit ist die Türkei mit der Aktion Terrorismusbekämpfung nichts anderes als das Trojanische Pferd der Nato.

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https://staseve.wordpress.com/2015/06/29/eilmeldung-dritter-weltkrieg-droht-aus-richtung-naher-osten/