Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

Ohne „EU“ und ohne Minarette: Schweiz glücklichstes Land der Welt


Die Schweizer sind die glücklichsten Menschen der Welt. Wen wunderts? Ohne „EU“-Diktat muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
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Keine „EU“, keine Minarette, geregelte Zuwanderung und direkte Demokratie. Man wird ja wohl noch träumen dürfen als österreichischer Staatsbürger! Allerdings: Was bei uns ein Wunschtraum bleibt, ist beim Nachbarn in der Schweiz Realität. Offenbar macht die Politik der Eidgenossen die Bürger auch rundum zufrieden, weil das Land aktuell als glücklichstes der Welt vorgestellt wurde. Nicht einfach aus der Laune heraus, denn den ersten Platz in dieser Kategorie haben anerkannte Forscher vergeben.

Österreich auf Platz 13

Hinter der Schweiz rangieren im vorgestellten „World Happiness Report 2015“ Island und Dänemark. Österreich landete auf Platz 13. Die Forscher, die 158 Länder auf Faktoren wie Einkommen, Lebenserwartung, soziales Netz und gefühlte Freiheit verglichen, wollen mit dem Glücksindex Regierungen zu einer besseren Politik bringen. Auf den Plätzen vier bis zehn landeten Norwegen, Kanada, Finnland, die Niederlande, Schweden, Neuseeland und Australien. Damit sind laut dem im Auftrag der UNO erstellten Bericht sieben der glücklichsten zehn Länder kleine oder mittelgroße Staaten in Westeuropa. Die USA belegten in der Rangliste hinter Mexiko den 15. Platz, Deutschland landete mit Rang 26 vor Frankreich, das Platz 29 belegte.

Geld allein macht nicht glücklich

Die von Krieg und Gewalt erschütterten Länder Afghanistan und Syrien landeten gemeinsam mit acht afrikanischen Staaten auf den letzten Plätzen. Der ebenfalls unter jahrelangem Krieg leidende Irak erreichte dagegen in dem Index immerhin Platz 112 – und lag damit noch vor Südafrika, Indien, Kenia und Bulgarien.

„Dieser Bericht gibt Aufschluss darüber, wie gesellschaftliches Wohlergehen erreicht werden kann“, sagte Jeffrey Sachs. Der Direktor des Earth Institute an der New Yorker Columbia-Universität erstellte den Bericht gemeinsam mit seinen Kollegen John Helliwell aus Kanada und Richard Layard aus Großbritannien. „Nicht Geld allein, sondern auch Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen und Gesundheit“ machen laut Sachs ein glückliches Leben aus.

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Schweiz will Zuwanderung stoppen, „EU“ und Barroso droht mit schweren Sanktionen….


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Kommissionspräsident Barroso macht sich mit seiner Drohung
gegen die Schweiz bei den Eidgenossen zum Kasperl.

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Die Schweiz steht heute viel besser da als Österreich. Warum eigentlich? Weil die Eidgenossen cleverer sind als unsere Politiker und, statt der Europäischen Union beizutreten und den Euro einzuführen, lieber einen selbständigen Weg beschritten haben. Beim Verbot von Minaretten – nach einem demokratischen Volksentscheid – zeigten die Schweizer Mut gegenüber dem linken EU-Establishment. Jetzt neuerlich: Das Volk soll nach einer Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen die Masseneinwanderung“ entscheiden.

Dem EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso schmeckt das gar nicht. Im Interview mit der Neuen Züricher Zeitung am Sonntag mahnte er mit ungewöhnlich scharfen Worten die Regierung in Bern vor einer Aufgabe der Personenfreizügigkeit. Die Schweiz genieße in der EU heute Privilegien, die keinem anderen Drittstaat jemals zugestanden worden seien. Diesen Zugang zum Binnenmarkt gebe es nicht ohne Personenfreizügigkeit, so Barroso in diesem Interview. Ein Nein dazu wäre deshalb „ein Unfall“.

Drei Volksentscheide in der Schweiz

Die Schweizer dürften von dieser Drohung unbeeindruckt bleiben. Denn Anfang 2014 steht mit der Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) „gegen die Masseneinwanderung“ der erste von drei Volksentscheiden an. Dann folgen Abstimmungen über die Ecopop-Initiative zur Begrenzung der Einwanderung von Ausländern sowie über die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien.

Schon im Mai dieses Jahres hatte die Schweiz die Ventilklausel in Kraft gesetzt, die es der Regierung erlaubt, wieder Kontingente für Personen aus EU-Staaten einzuführen. Bedingung hierfür ist, dass die Anzahl der ausgestellten Aufenthaltsbewilligungen an Erwerbstätige aus den EU-Staaten in einem Jahr mindestens zehn Prozent über dem Durchschnitt der drei vergangenen Jahre liegt.  

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http://www.unzensuriert.at/content/0014369-Schweiz-will-Zuwanderung-stoppen-Barroso-droht

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Eurabia:Muslime verlieren Klage gegen Schweizer Minarettverbot


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Während im schon total islamisierten „Deutschen Staat“ mittels einer parlamentarischen Diktatur
schon Einwohner mit den Muezzinruf belästigt werden,

macht es die Schweiz vor, man lässt das
Volk entscheiden, und nicht islamschleimenden Politikern, wie es die BRiD-Diktatur vormacht!

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Köln-Chorweiler: Muezzin ruft öffentlich zum Gebet

Und Hamburg

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Das 2009 beschlossene Bauverbot von Minaretten in der Schweiz verstößt
nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention.

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Schweizer Muslime sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit ihrer Klage gegen das 2009 beschlossene Bauverbot von Minaretten abgeblitzt. Zwei Beschwerden wurden vergangenen Freitag abgewiesen, weil die Beschwerdeführer nach Auffassung des Gerichts nicht glaubhaft machen können, Opfer einer Verletzung der Menschrechtskonvention zu sein.

So hatten ein ehemaliger Sprecher der Genfer Moschee sowie drei muslimische Vereinigungen und eine Stiftung nicht geltend gemacht, dass das Minarettverbot irgendeine konkrete Auswirkung auf sie haben könnte. Sie hätten lediglich gerügt, sie würden in ihren religiösen Überzeugungen verletzt und diskriminiert. Auch den Bau einer Moschee samt Minarett hätten die Muslime in nächster Zeit nicht erwogen – eine bloße Möglichkeit, dies zu tun, reicht laut EGMR aber nicht für eine Klage aus. Somit könnten sie weder direkt noch indirekt als Opfer einer Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) betrachtet werden.

Außerdem hält der Gerichtshof fest, dass die Schweizer Gerichte in der Lage seien zu prüfen, ob die allfällige Ablehnung einer Baugenehmigung für eine Moschee mit Minarett mit der Menschenrechtskonvention vereinbar sei. Die Beschwerden seien damit insgesamt für unzulässig zu erklären. Die Entscheidung aus Straßburg ist rechtkräftig. Derzeit sind vor dem Gerichtshof noch drei weitere Beschwerden gegen die Schweiz anhängig. Experten gehen allerdings davon aus, dass diese ohne Aufforderung zur Stellungnahme im gleichen Sinn entschieden würden.

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http://www.unzensuriert.at/content/004973-Muslime-verlieren-Klage-gegen-Schweizer-Minarettverbot

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/09/08/eurabiamuslime-verlieren-klage-gegen-schweizer-minarettverbot/

Fulda: Ja zum Minarett, Nein zum Kirchturm


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Die traditionsorientierte Priesterbruderschaft St. Pius X. betrieb in Fulda eine Gärtnerei. Vor einigen Jahren stellte sie einen Bauantrag auf Umbau einiger Gebäude in eine Kirche mit Kirchturm. Erst nach einem langwierigen Verfahren wurde die Genehmigung für den Umbau erteilt. Ein Kirchturm wurde allerdings u.a. mit der Begründung abgelehnt, daß der “gebietsuntypische Glockenturm das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtige”.

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Die muslimische Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) erhielt nicht nur eine Baugenehmigung für eine Moschee  –  am 26. Juni war Grundsteinlegung  –  der islamische Verein darf auch ein Minarett bauen. Dieser hohe Turm ist in der katholischen Stadt Fulda offenbar nicht ”gebietsuntypisch”.

Quelle: Webseite “Kopten ohne Grenzen”

Aufklärung: Gehört der AHMADIYYA – ISLAM zu Deutschland? 4

6 Votes

. . http://www.alhayattv.net Nun ist es offiziell: Der Islam gehört zu Deutschland. Das Bundesland Hessen hat letzte Woche die Ahmadiyya Gemeinschaft als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt, und sie somit auf gleicher Ebene wie die großen christlichen Kirchen gestellt. Wie in der Sache mit dem Islamunterricht, ist Hessen auch darüber stolz, als erstes mit der politischen Integration der ersten islamischen Gemeinschaft Geschichte geschrieben zu haben. Justiz- und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) sagt hierzu: “Wir wollen, dass die Muslime ihre Religion leben können. Wir wollen den Islam herausholen aus den Hinterhöfen..” (Die Welt 17.Juni 2013). Einige Äußerungen Mehr…

Islamische Ahmadiyya-Gemeinde erhält Körperschafts-Status 1

8 Votes

. . https://deutschelobby.com/2012/09/06/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/ https://deutschelobby.com/2012/12/19/hessen-fuhrt-201314-islamunterricht-ein/ https://deutschelobby.com/2013/06/15/verleihung-des-status-einer-korperschaft-des-offentlichen-rechts-an-ahmadiyya-muslim-jamat-ist-rechtlich-zweifelhaft/ https://deutschelobby.com/2013/06/15/islam-info-daten-fakten-und-hintergrunde-zur-ahmadiyya-bewegung-ahmadiyya-muslim-jamat/ . HR, Hessenschau, Juni 2013 Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) hat als erste muslimische Gemeinde in Deutschland den Status der “Körperschaft des öffentlichen Rechts” zuerkannt bekommen. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat steht in Hessen rechtlich nun auf einer Stufe mit den großen christlichen Kirchen und könnte entsprechend auch eigene Steuern erheben. “Das haben wir in absehbarer Zeit aber nicht vor”, sagte Abdullah Uwe Wagisbauer, der Vorsitzende der Gemeinde in Deutschland, am Donnerstag. Er hoffe, dass die Entscheidung des Kultusministeriums zu einer “Normalisierung der Islamdebatte” beitrage. Man wolle den Status zum Mehr…

ISLAM-Info: Daten, Fakten und Hintergründe zur Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) 1

8 Votes

. Die Ahmadiyya-Bewegung (Ahmadiyya Muslim Jamat) ist ähnlich wie die DITIB eine rein Islam-folgende Organisation. Sie versuchen auf diese Weise den Feind, alle Nicht-Muslime laut Koran, zu unterwandern. Sie wollen damit ausreichend Bastionen schaffen für den Tag X wenn sie die erstrebte Mehrheit erreichen. Dann hören die Lügen auf und die wahre Zielsetzung wird offenbart. Die heutigen Polit-Verantwortlichen, in ganz Europa, verraten die eigene Bevölkerung an die Gewalt des Islams. Sie können sich nicht darauf berufen “sie hätten es nicht gewusst”………wie darf man etwas zustimmen, dass solche Ausmasse annehmen wird, ohne sich explizit vorab zu Mehr…

Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft 4

9 Votes

. . Pressemitteilung vom 14.06.2013: Münd: „Verleihung des Status einer “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ an Ahmadiyya Muslim Jamat ist rechtlich zweifelhaft“ Republikaner prüfen Klage gegen Landesregierung Als nachträglich verliehene Legitimation für die mit dem Land abgeschlossene sogenannte “Partnerschaft“ zu der in Hessen ab dem nächsten Schuljahr geplante Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an Grundschulen bezeichnen die Republikaner die Anerkennung der moslemischen Glaubensgemeinschaft “Ahmadiyya Muslim Jamat“ als sogenannte “Körperschaft des öffentlichen Rechts“ durch die hessische Landesregierung, mit der die Ahmadiyya den christlichen Kirchen und der jüdischen Glaubensgemeinschaft per Gesetz rechtlich gleichgestellt werden. Die hessische Landesregierung hat damit Mehr…

Meldungen und Meinungen….paz 26-13 1

3 Votes

. Ditib und Co. Verärgert Wiesbaden – „Uns ist nicht klar, warum die Ahmadiyya-Gemeinde diesen Status erhalten hat“, kritisierte der stellvertretende Generalsekretär des muslimischen Dachverbandes Ditib die Entscheidung des hessischen Kultusministeriums, die in Deutschland 36000 Mitglieder zählende Religionsgemeinschaft mit christlichen Kirchen gleichzusetzen. Aus Sicht des Ditib und anderer muslimischer Vereine verehrt die Ahmadiyya-Gemeinde einen falschen Propheten. Auch seien sie gar keine echten Muslime. Die Ditib wurde bisher nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt und kann demgemäß nicht von ihren Mitgliedern Steuern verlangen und eigene Friedhöfe anlegen. Da die Strukturen der Ahmadiyya-Gemeinde aus Sicht des Mehr…

Meldungen und Meinungen….JF 26-13 1

3 Votes

. . Islamverband ist Körperschaft des öffentlichen  Rechts Kein Beitrag zur Integration Hans-Jürgen Irmer Daß Hessens Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dem  muslimischen Verband Ahmadiyya genehmigt hat, bekenntnisorientierten islamischen  Religionsunterricht zu erteilen, war und ist aus meiner Sicht falsch. Denn  beispielsweise die Geschlechterordnung des Verbands folgt fundamentalistischen  Prinzipien. So sind Frauen und Männer bei Veranstaltungen ebenso getrennt wie in  der Moschee, das Kopftuch-tragen wird erwartet, koedukativer Sportunterricht ist  nicht erwünscht. Die alte Form des Islam mit seiner Einheit von  Religion und Staat sowie Allah als oberstem Gesetzgeber ist nach meiner Meinung  mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Mehr…

Islam: Wir müssen den Islam stoppen, unbedingt — Sabatina Jones und Prof.Dr.Karl Albrecht Schachtschneider Antwort

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. nur 3 Euro..ohne Versandkosten Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des IslamMuslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Mehr…

Hessen führt 2013/14 Islamunterricht ein 6

4 Votes

Wie die Welt mitteilt, soll ab dem Schuljahr 2013/2014 auch in Hessen bekenntnisorientierter Islamunterricht starten. Zunächst sind 25 staatliche Schulstandorte dafür vorgesehen. Kooperationspartner sollen der DITIB-Landesverband und die Ahmadiyya-Gemeinde sein. Der Antrag wurde 2011 gestellt. Die Entscheidung basiert auf vier Gutachten, die den genannten Verbänden attestierten, “Religionsgemeinschaften im Sinne des Grundgesetzes” zu sein. Auf dem Portal des Zentralrates der Muslime (ZMD) kann man überdies lesen, dass kürzlich eine weitere Religionsgemeinschaft in Hessen als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt wurde: die Bahai. Die Anerkennung wurde vor Gericht erstritten. In Hessen gibt es rund 1.000 Bahai, bundesweit sollen Mehr…

NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet 4

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NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE:::::::::::: ++++++++++++++++++++++++ Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……! Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste. Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem “Emma”-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus. HÖREN STATT LESEN Vorwort von Michael Mannheimer Mehr…

“ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS” 2

4 Votes

35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz Es gibt sie noch: Linke, die denken – und damit klar sehen können. Einer von ihnen ist Rolf Stolz. Obwohl 68er, obwohl seit bereits 1967 aktiv im SDS und von 1969 bis 1970 in der KPD/ML, obwohl er zu den Mitbegründern der Grünen in Deutschland zählt und Mitglied des Bundesvorstandes wurde,  hat all dies sein Gehirn offenbar nicht derart schachmatt legen können, wie es bei einem großen Teil Linker und Grüner der Fall ist.Im Gegenteil: Die islamkritischen Thesen von Stolz sind in ihrer Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit nur Mehr…

Video: Islam und Diskriminierung “Ich war 50 Schafe wert”


Schweizer haben Mumm, Deutsche sind bloss dumm………….


Lieber ein Eid-Genosse, als ein rot-grüner Genosse

Gute Nachrichten aus der Schweiz

Langenthaler Moschee bekommt kein Minarett

Der Streit um das islamische Zentrum in Langenthal tobt seit Jahren. Die Gemeinde und die kantonale Baudirektion lehnten die Beschwerden gegen den geplanten Umbau des Kulturzentrums ab und erteilten die Baubewilligung für das Minarett. Die Gegner des Türmchens zogen dieses Urteil ans Verwaltungsgericht weiter. Dieses heisst nun deren Beschwerde teilweise gut. Umstritten war insbesondere die Frage, ob das Minarett und die Kuppel lediglich eine ungewöhnliche Dachform darstellen oder als Aufbauten zu taxieren sind.

Während die Dachkuppel als Oberlicht einen Bezug zum Gebäude aufweise, sei das Minarett als reine Symbolbaute im Sinne der kommunalen Bauordnung keine zulässige Dachaufbaute, kam das Verwaltungsgericht nun zum Schluss.

Das Aktionskomitee Stopp Minarett Langenthal nahm den Entscheid des Verwaltungsgerichts «mit Genugtuung» zur Kenntnis, wie aus einer Mitteilung von heute hervorgeht. Dass der Dachaufbau des Minaretts nicht dem Gemeindebaureglement der Stadt Langenthal entspreche, hätte der Verwaltung eigentlich bereits vor Jahren einleuchten müssen, schreibt das Komitee.  Quelle….

Dass die Schweizer ein wehrhaftes Volk sind beweist auch die nächste Meldung:

Bürger verwehren Wegrecht zur Asylunterkunft

Justizministerin Sommaruga wird ihre Asylbewerber nicht los. Fast überall schaltet die Bevölkerung auf stur. Gestern wurde oberhalb von Hasliberg eine Truppenunterkunft der Armee in Betrieb genommen. Dies gelang nur dank schriftlicher Zusage des Bundes, dass die Unterkunft in sechs Monaten wieder geschlossen wird.

Dasselbe war nun vorgesehen auf dem weit abgelegenen Hellchöpfli. Doch die Bürgergemeinde stellt sich quer. An der Gemeindeversammlung gestern verwehrte sie das Wegrecht zur 11 Kilometer entfernten Armee-Unterkunft.

Als Argumente brachte die Bevölkerung die üblichen Ängste Fremden gegenüber vor. (Das hat nichts mit Ängste zu tun, wenn man gegen eine Überfremdung seiner Heimatgemeinde auftritt!)  «Das klare Nein trifft mich persönlich», sagt Ortsbürgerpräsident Edgar Kupper (CVP).

Stefan Schaad, Gemeindeschreiber von Laupersdorf zu Blick.ch: «Die Bürger wollen ein Zeichen setzen und ihren Missmut gegenüber der Asylpolitik des Bundes ausdrücken.»  Dabei, so Schaad, gebe es in der Asylpolitik «keine gute Lösung, sondern nur das kleinere Übel». Die Erfahrung mit weit abgelegenen Asylunterkünften zeigte bisher, dass die Asylbewerber rasch die Unterkunft verlassen und untertauchen.

Der Bund könnte nun Notrecht geltend machen und den Zugang zur abgelegenen Unterkunft erzwingen. Dies sei nicht der Fall, erklärt VBS-Sprecherin Silvia Steidle: «Wir machen nicht Notrecht geltend, sondern wenden die ordentlichen Genehmigungsverfahren an.»So oder so müsste der Kanton Solothurn in nächster Zeit zwei Asylzentren zur Verfügung stellen können. Als nächster Ort wird offenbar die Friedau oberhalb Egerkingen angepeilt. Quelle….

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Ehre und Moral, für Deutsche eine Qual.

Wählen Anti-Fa und Grüne,

meinen sie leisten damit Sühne.

Selbst nach 70 Jahren,

das 1000-jährige Gute vergessen,

das andere bewahren.

Nicht weil sie es wollen,

sondern weil der Feind will

sonst grollen.

Und die Deutschen, so hat’s den Schein,

sind nicht mehr, als ein Stiefelleckerlein……………….

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/03/gute-nachrichten-aus-der-schweiz/