+++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++


+++ Den Screenshot hab ich gerade auf der Seite der WAZ (Ruhrgebiet) gemacht:

Lest einfach mal erst die Linke Überschrift, dann die rechte… so werden die Bürger von Journalisten für dumm verkauft… (ich meine den linken Bericht) +++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++

medienverarsche

 

So lügen Journalisten: Wie in Deutschland diffamiert wird


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Manche Medien sind bei ihrer Agitation primitiv und infam zugleich. Die SPD-nahen Nürnberger Nachrichten rückten Euro-Skeptiker und fleißige Bürger jetzt dreist in die Nähe von Rechtsradikalen.

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In Nürnberg wollten Bürger bei einer Tagung über hochaktuelle Themen sprechen. Es ging um die Folgen der Energiewende und den Strompreis, um Umweltschutz, um die EU-Schuldenspirale, Bürokratie in der EU sowie um preisgünstiges Bauen und Sanieren von Wohnraum.

Eine obskure Tarnveranstaltung?

Die Veranstaltung hat auch stattgefunden. Aber den drei Redaktionen im Verlagshaus der Nürnberger Presse passte das alles nicht in die kleine politisch linksgrüne Mainstream-Welt. Denn die Teilnehmer wollten über die »Lügen« der Politiker sprechen, sahen sich selbst als »fleißige und anständige Bürger«. Das war aus Mediensicht eine Veranstaltung von Rechten. Man griff also vorbeugend politisch korrekt zur Feder und diffamierte die Teilnehmer vorsichtshalber. Und das lief dann so ab. Der Veranstalter Norbert Deul wollte mit einem Inserat in den Nürnberger Nachrichten (NN) auf die Tagung aufmerksam machen, begab sich am 24. April 2013 persönlich in das Verlagshaus. Doch die drei Redaktionen im Haus (Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung, Online-Zeitung nordbayern.de) sahen die Veranstaltung als »kritisch« an. Und dann wurden die Leser vor der Tagung gewarnt. In der Ausgabe der Nürnberger Nachrichten vom 8. Mai, vier Tage vor dem Tag der Veranstaltung im Gemeinschaftshaus von Nürnberg-Langwasser, wurden die Leser mit einem dreispaltigen Bericht und zusätzlich einem Kommentar auf die angeblich obskure Veranstaltung eingestimmt. Die Überschrift zum Bericht lautet: »Die Angst vor Rechtspopulisten – Kritiker warnen vor einer Veranstaltung im Gemeinschaftshaus Langwasser«. Im Text darunter ist unter anderem zu lesen: »Eine für Sonntag geplante Tagung sorgt bereits im Voraus für Wirbel: Kritiker befürchten, dass mit ei-
ner Tarnveranstaltung im Gemeinschaftshaus Langwasser Rechtspopulisten ein Forum gefunden haben.« Die Veranstaltung erinnere an »rechtspopulistischen Sprachgebrauch.« Wohl erfährt der NN-Leser kurz, dass die Tagung den Büfger darüber informieren will, wie er sich vor finanziellen Belastungen, Fehlentwicklungen und Unrecht schützen kann. Aber gerade das ist dem Nürnberger Blatt offenbar verdächtig, denn die nächsten beiden Sätze im Bericht lauten: »Doch wird in der Mitteilung auch an den »fleißigen, anständigem Bürger appelliert. Von >Wir als deutsche Bürger< ist ebenso die Rede wie vom »öffentlichen Lügen und Betrügern und vom >EU-Diktat<, unter dem die Bürger leiden würden.« Anschließend zitiert der NN-Bericht den Leiter des Gemeinschaftshauses mit dessen Worten, er sei über diese Werbung »nicht glücklich – sie suggeriert eine Nähe zum rechten politischen Rand«.

Der Verfassungsschutz wird befragt

Doch damit nicht genug. Der NN-Autor verweist auf das Bürgermeisteramt und schreibt: »Dort hatte man wegen der Wortwahl in der Veranstaltungswerbung ebenfalls Bedenken. Die Behörde fragte beim Verfassungsschutz an, ob die Protagonisten der Tagung bereits auffällig waren. >Der Verfassungsschutz teilte uns mit, dass niemand der Teilnehmer der rechten Szene zuzuordnen ist<, berichtet Christine Schüß-ler, Leiterin des Bürgermeisteramtes.« Das hält der NN-Autor offenkundig für unglaubwürdig, denn jetzt bringt er eine Birgit Mair vom Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung in Position, deren »Erkenntnis« er wie folgt zitiert: »Der Verfassungsschutz bekommt viele Entwicklungen im rechten Spektrum gar nicht oder viel zu spät mit.« Wer ist diese Frau? Der NN-Autor schreibt: »Mair beobachtet die rechte Szene intensiv,
besonders in Nordbayern. Im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit hält sie Vorträge, klärt Schulklassen und sogar Lehrkräfte auf. Mair sitzt auch als Beobachterin im Bayrischen NSU-Untersuchungsausschuss.« Also natürlich hochqualifiziert und für eine solche Bezeugung ungemein glaubwürdig.

Eine Schutzgemeinschaft für Mieter

Wer aber war der Veranstalter Norbert Deul? Etwa ein obskurer Rechtsextremist? Norbert Deul, der die Veranstaltung auf die Beine gestellt hat, ist der Vorsitzende der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. Der Verein firmiert auch unter dem Namen Hausgeld-Vergleich/Hausverwalter-Check e.V. – Bund der Wohnungsinhaber. Warum wollte er diese Veranstaltung? Deul berichtete in seiner Pressemitteilung: »Es gibt Klimaschützer, Umweltschützer, Verbraucherschützer und außerdem Bürger-Aktionsgruppen, die sich ebenfalls für den Schutz des Bürgers ein-setzen. Nur eines fehlte bisher: Ein Tag im Jahr, an dem diese Vereine und Gruppen öffentlich Zusammentreffen und den Bürger ehrlich informieren, wie er sich vor finanziellen Belastungen, Fehlentwicklungen und Unrecht schützen kann. Deswegen wurde der 1. Bürgerschutz-Tag ins Leben gerufen.« Weiter heißt es in der Information: »Es geht an diesem Tage um den Schutz des fleißigen, anständigen, vor allen aber zahlenden Bürgers«, erklärt Norbert Deul, Organisator der Veranstaltung. »Wer informiert den Bürger ohne Eigeninteressen? Der Staat, Politiker, Konzerne, Banken, Handwerker, Immobilienverwalter? Können wir da heute noch sicher sein?« Und wer waren die Redner? Waren das etwa möglicherweise Rechtsradikale? Sie alle waren kreuzbrave, aufrechte und ehrenwerte, zudem hellwache und kritische Bürger. Da war der promovierte Physiker Jürgen Langeheine, der über die verheerenden Folgen der Energiewende aufklärte. Und dann die Pferdezüchterin Bettina Marofke, Sprecherin vom Aktionsbündnis Gegenwind Nordbayern, die vortrug, wie sich die schon rund 23000 Windkraftanlagen in Deutschland auf Mensch und Umwelt auswirken. Da war der Ingenieur Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), der darüber sprach, dass die Energiewende zum Klimaschutz nicht taugt und die deutsche Energieversorgung maßlos verteuert und verschlechtert. Da war der promovierte Jurist und Professor Norbert Geng, der darlegte, wie der Bürger »in den Klauen von Staat und Politik« enteignet, entmündigt und zum Untertan gemacht wird. Es sprach auch Diplom-Ingenieur und Architekt Konrad Fischer, der aufzeigte, wie unsinnig und schädlich der staatlich verordnete Dämmungswahn ist und wie man sich dagegen wehren kann. Und es kam der Rechtsanwalt Wolfgang Haegele, der Möglichkeiten zum Schadensersatz gegen unseriöse Energieberater aufzeigte. Und was machten die Nürnberger Medien daraus? Der NN-Schrei-ber Alexander Brock fabulierte: »Wer seine Veranstaltung >Bürgerschutz-Tag<« nennt, muss mit Gegenwind rechnen. Denn der Begriff erinnert an den Sprachgebrauch rechtsradikaler Gruppen. Auch andere Phrasen sind anstößig, die auf Plakaten und Programmzetteln zu dieser Tagung stehen. Da werden Behörden und Politiker pauschal als >Lügner< und >Betrüger< bezeichnet, wird an angeblich deutsche Tugenden wie >Fleiß< und >Anstand< appelliert. Wo führt das nur hin?« Der Kommentar trägt die Überschrift »Kein Schutz für Bürger-Arbeit gegen Rechtsradikale wird untergraben«.

Viele feige Journalisten

Warum machten die Medien das nur? Vielleicht weil dort auch eine erfolgreiche Frau sprach, welche die Politiker derzeit das Fürchten lehrt? Es kam nämlich auch Beatrix von Storch, die Sprecherin der Zivilen Koalition. Dieser Frau, die von den Zuhörern den stärksten Beifall bekam, hatte der NN-Bericht vom 8. Mai folgende Sätze gewidmet: »Sie gehört zu den Förderern der neu gegründeten Partei »Alternative für Deutschland< (AfD). Politikwissenschaftler sehen in der Rhetorik der AfD Überschneidungen mit dem Rechtspopulismus, andere sehen die AfD im Konservatismus verankert.« Dem Verlangen des Veranstalters
Norbert Deul an die Nürnberger Nachrichten, die diffamierenden Unterstellungen in Berichterstattung und Kommentierung der Veranstaltung zu korrigieren, kam das Blatt nicht nach, sondern quälte sich am 9. Mai nur diese kleine Notiz ab: »Zu dem Beitrag >Die Angst vor Rechtspopulisten<
erreichte uns ein Schreiben des Vertreters der Schutzgemeinschaft für Wohneigen-tümer und Mieter, Norbert Deul, in dem er Wert auf die Feststellung legt, dass die Veranstalter nicht dem rechtspopulistischen Spektrum zuzuordnen sind. Auch die Referenten seien nicht in dieser Hinsicht belastet.« Presserechtlich hat die Zeitung dem Verlangen des Veranstalters damit Genüge getan, aber der gebotenen Verlässlichkeit, Objektivität und Überparteilichkeit nicht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013

Dr. Frankenstein? So lügen Journalisten


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Udo Ulfkotte

 In den Niederlanden ist der Mediziner Ernst J. S. wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Jahrelang soll der jetzt von deutschen Medien »Dr. Frankenstein« genannte Arzt Dutzende von Patienten falsch behandelt haben. Warum nur haben sie sich ausgerechnet den Niederländer herausgepickt, während sie andere Fälle, bei denen Mediziner im Ausland nicht mehr praktizieren dürfen, verschweigen?

Sie nennen ihn »Dr. Frankenstein«. Die Bild-Zeitung macht es. Der Focus macht es. Und der Spiegel macht es. Sie haben keinen Skrupel, einen Menschen zum Monster zu stilisieren. Mit den

Grundsätzen der journalistischen Arbeit hat das ganz sicher nichts mehr zu tun. Das ist die eine Seite.

Viel verheerender ist das, was diese Qualitätsjournalisten nicht berichten. Denn sie tun jetzt im Brustton der eigenen »Recherche« so, als ob es sich um einen Einzelfall handele. Alle Journalisten berichten darüber, als ob es ein absoluter Einzelfall sei, dass ein in einem Drittland angeklagter Arzt noch in Deutschland praktizieren darf. Zitat aus der Bild:

 

Weitere Nachforschungen betrieb die Klinik offenbar nicht. Sonst hätte sie möglicherweise erfahren: In Holland muss sich »Dr. Frankenstein« wegen mehrerer Todesfälle vor Gericht verantworten.

 

Nein, liebe »Qualitäts«-Journalisten. Das ist kein Einzelfall, sondern der Regelfall. Ich habe in meinen letzten Büchern rund 50 solcher Fälle aufgelistet – allesamt Mediziner, die im Ausland Menschenleben auf dem Gewissen haben und in Deutschland problemlos weiter praktizieren dürfen.

Vom Wunderheiler aus Gambia, der auch in diesen Tagen noch bei uns als »Krebsheiler« praktiziert, aber nie eine medizinische Ausbildung hatte, sich seine »Studienbescheinigung« einfach kaufte und in Gambia heute wegen der hinterlassenen Spur der Toten nicht mehr praktizieren darf – aber in Deutschland. Viele solcher Fälle habe ich in meinen Büchern mit allen Belegen und Namensnennung aufgelistet. Nachfolgend ein Auszug aus einem meiner Bücher zu dem Thema (der Auszug stammt aus dem Buch Albtraum Zuwanderung, Quellenliste im Buch) mit dem Stand Herbst 2011:

Bei zugewanderten medizinischen Fachkräften schießt Deutschland den Vogel ab: Der aus Nigeria stammende und in Witten praktizierende Arzt Dr. Daniel Ubani hat mit seiner geballten Inkompetenz den Ruf deutscher Ärzte in Großbritannien ruiniert. Der Schwarzafrikaner injizierte in Großbritannien einem 70 Jahre alten Briten aus Cambridgeshire, der an schmerzhaften Nierensteinen litt, das Zehnfache der empfohlenen Dosis eines Schmerzmittels. Nach einer EU-Verordnung (Council Directive 93/16/EEC) dürfen Ärzte innerhalb der EU ohne weitere Prüfung in jedem anderen EU-Land tätig werden. Daniel Ubani beherrschte die englische Sprache nicht sonderlich gut. Gerade als Arzt muss er bei Medikamenten, deren Dosierungsanleitungen in englischer Sprache verfasst sind, die Sprache auch verstehen. Er verstand sie nicht. Aber er praktizierte dennoch auch in Großbritannien. Der nigerianischstämmige Mitbürger praktiziert seit mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschland als Arzt und Schönheitschirurg. Und wie ein dummer Anfänger tötete er den Briten mit der Injektion. Die Staatsanwaltschaft Cambridgeshire suchte den Schwarzafrikaner daraufhin mit Haftbefehl. Und in Großbritannien darf der gebürtige Nigerianer nun nicht mehr als Arzt arbeiten.

 

Ganz anders in Deutschland: Der Mitbürger musste gerade einmal 5.000 Euro Strafe zahlen. Es gab keinen Entzug seiner ärztlichen Zulassung. Man darf Dr. Daniel Ubani, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat, nach Angaben der BBC jetzt mit juristischer Rückendeckung einen »Killer« und »Scharlatan« nennen. Dass in Deutschland ein nigerianischstämmiger »Killer« und »Scharlatan« als Arzt praktizieren darf, sorgte in Großbritannien für großes Aufsehen. Der Mitbürger ruinierte mit einem Schlag das große Ansehen, das deutsche Ärzte bis dahin im Inselkönigreich genossen hatten. Auf einmal gab es viele Zweifel. Denn es meldeten sich weitere Opfer des Schwarzafrikaners zu Wort. Die 70 Jahre alte Helga Freitag etwa, der ein deutsches Gericht mehr als 10.000 Euro Schmerzensgeld nach einem verpfuschten Eingriff von Herrn Ubani zugesprochen hatte. Und die Krankenschwester Christa Böttcher. Auch ihr hat ein deutsches Gericht nach einem verpfuschten Eingriff des Herrn Ubani ein hohes Schmerzensgeld zugesprochen. Der Schwarzafrikaner war in Deutschland mit seinen medizinischen Eingriffen zum Millionär geworden. Die 5.000 Euro, die der »Killer« für die Tötung des Briten hatte zahlen müssen, waren für ihn wohl ein Witz.

 

Die ganze Episode fand sich fast ausschließlich in britischen Medien, deutsche Journalisten haben sie weitgehend ignoriert. Man will ja dem Ruf des afrikanischen Migranten Ubani nicht schaden. Menschen wie er sind doch eine »Bereicherung« für unser Land. Versuchen Sie sich jetzt einmal vorzustellen, was passiert wäre, wenn ein ethnischer deutscher Killer-Arzt als Scharlatan einen Afrikaner ins Jenseits gespritzt hätte. Übrigens: Mitbürger Ubani lebt weiterhin unbehelligt in Witten. Seine Strafe wurde später auf 7.000 Euro erhöht. Aber der Afrikaner darf in Deutschland weiter als Arzt praktizieren, obwohl er als »inkompetent« gilt. Das erfuhren die Menschen im fernen Schweden im Juli 2011 in der englischsprachigen Zeitung The Local. Auch die Schweden müssen jetzt denken, dass Deutschland inkompetente Ärzte habe. Denn auch in dem schwedischen Bericht wurde die afrikanische Herkunft des Arztes nicht erwähnt.

In Deutschland lässt man viele Ärzte aus fremden Ländern praktizieren. Wir sind schließlich offen für all jene, die woanders versagt haben. Und wenn ein zugewanderter Arzt versagt, dann dürfen deutsche Gerichte nicht einmal ermitteln. So ist das beim Albtraum Zuwanderung. Wenn allein dem Autor dieses Berichts viele solche Fälle bekannt sind, welche Zeitbomben ticken dann da draußen?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/dr-frankenstein-so-luegen-journalisten.html

Nicht aufhetzen lassen


Norwegen…………

LINKE und GRÜNE starten Verleumdungskampagne!!!!

In Norwegen hat mit großer Wahrscheinlichkeit eine „False Flag“ Aktion stattgefunden.

Man kann annehmen, dass man die Tat ausnutzen wird, um einen Keil zwischen die konservativen Kräfte in Europa zu treiben.

Kein Europäischer Nationalist ist im Stande Kinder hinterhältig zu ermorden!

Wir werden zum Sündenbock gemacht!

Oslo/Utoya Anschläge

Diverse Quellen haben behauptet, der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik sei Fjordman. Diese Behauptung ist falsch!

Wir werden uns nicht vom Nationalismus, der Kritik am Multikulturalismus und Sozialismus distanzieren, weil diese Kritik uns nicht zu Gewalttätern macht. Wir werden uns auch nicht vom echten Fjordman distanzieren, weil er mit dieser Tat nichts zu tun hat.

Quelle:

http://fjordman.wordpress.com/2011/07/23/zu-den-anschlagen-in-oslo/