Braunau: Somalischer „Asylant“ verübt am helllichten Tag Sexattacke auf 14-Jährige


Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen. Nur durch die Zivilcourage eines 15-Jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden.

Sexattacke am hellichten Tag

Wie der Augenzeuge berichtete, packte der Somalier am hellichten Nachmittag und vor Zeugen die 14-Jährige mit Gewalt am Arm, zerrte sie zu sich, küsste sie und fasste sie anschließend unsittlich an. Das Mädchen erlitt dabei Verletzungen an den Oberarmen. Der 15-Jährige Bub versuchte daraufhin, den 21-Jährigen Somalier abzulenken, woraufhin dem Mädchen die Flucht gelang. Der Somalier flüchtete nach dem Alarmieren der Polizei.

Mädchen und Frauen für Asylwerber Freiwild

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften minderjährige Mädchen hierzulande als Freiwild gelten.

Anders sind die ausufernden Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen nicht zu erklären.

Erst vor kurzem berichteten wir von einem Somalier in Bad Goisern, welcher ein 11-jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in dem Fall in Bad Goisern dürfte der Täter auch in Braunau ohne ernsthafte Konsequenzen davonkommen. Zwar wurde der Somalier von der Polizei wenig später wieder beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, jedoch bestreitet er die Tat vehement, was angesichts der Sprachbarrieren höchstwahrscheinlich zu einer Einstellung des Verfahrens führen wird. Der Asylwerber kam übrigens aus Bayern und hatte kein gültiges Ausweisdokument bei sich.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018342-Braunau-Somalischer-Asylant-veruebt-am-helllichten-Tag-Sexattacke-auf-14-Jaehrige?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Gewalttätige Asylanten in Gießen


In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In einem Asylantenheim in der Rödgener Straße in der Stadt Gießen herrscht offensichtlich rohe Gewalt unter den Bewohnern. Allein binnen zwölf Stunden musste die örtliche Polizei dreimal ausrücken. An einem Montagnachmittag kam es zwischen den Asylanten zu tätlichen Auseinandersetzungen bei der Essensausgabe. Kurz vor Mitternacht ging eine fünfköpfige Aslyantengruppe auf andere Bewohner los. Dabei wurden auch Besteckmesser als Stichwaffen verwendet, was in weiterer Folge zu erheblichen Verletzungen führte.

Um halb vier Uhr morgens gingen dann weitere Bewohner des Asylantenheimes mit einem Baseballschläger und einem Stuhlbein aufeinander los.

Asylanten urinierten aus dem Fenster auf die Straße

Gießen scheint nicht nur in Sachen Gewalt ein Eldorado verhaltensauffälliger Asylanten zu sein. Vor gut zwei Monaten berichtete ein Bürger, der sein Auto durch Gießen lenkte, dass aus einem Asylantenheim heraus Bewohner sogar auf die Straße uriniert hätten.

Darüber hinaus sollen Asylanten auch immer wieder Mädchen und Frauen mit eindeutigen sexuellen Gesten nachstellen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018007-Giessener-Asylantenheim-herrscht-die-rohe-Gewalt

Moslem verübte Mordanschlag auf eigene Tochter … er befolgte nur den Koran…laut Koran ist er im Recht


Weil sie aus Liebe heiratete schoss der Vater ihr in den Kopf und warf sie in einen Fluss

 

18-Jährige überlebt Mordanschlag ihres Vaters!

Ein Familienvater hat seiner eigenen 18-jährigen Tochter Saba Maqsood in den Kopf geschossen, sie in einen Leinensack gepackt und nahe der Stadt Hafizabad in einen Kanal geworfen.

Der absurde Grund für seine Brutalität: Die junge Frau hatte sich ihren Ehemann selbst ausgesucht und den Nachbarsjungen geheiratet – „aus Liebe“.

Sie schaffte es mit Hilfe von zwei Passanten zur nächsten Tankstelle und alarmierte die Polizei, teilten die örtlichen Behörden am Samstag mit.

 

Den Beamten erzählte sie weiter, ihr Vater und zwei Onkel, die zugesehen haben, hätten angenommen, sie sei tot. Die junge Frau wird jetzt im Krankenhaus behandelt.

„Das Opfer heiratete vor fünf Tagen ihren Nachbarn Muhammad Qaiser aus Liebe und gegen den Willen ihrer Familie. Der Vater schoss zweimal auf sie, ehe er sie in den Sack packte und wegwarf, da er annahm, sie sei tot“, bestätigte Lokal-Polizist Ali Akbar.

Sie habe Wunden an der Wange und der Hand, so Akbar weiter.

Der Vater hatte seine Tochter nach der Hochzeit nach Hause zurückgebracht und ihr versprochen, ihr kein Leid zuzufügen. Ihre Familienangehörigen hätten sie aber geschlagen. Am nächsten Tag, dem vergangenen Mittwoch, habe der Vater sie dann in eine verlassene Gegend geführt und versucht, sie zu töten. Hafizabad liegt 200 Kilometer südöstlich von Islamabad.

Saba Magsood steht wegen Wiederholungsgefahr unter Polizeischutz

Aktuell steht Saba Magsood unter permanentem Polizeischutz, da die Krankenhausleitung befürchtet, dass der Täter oder andere Familienmitglieder in die Klinik kommen, um ihre grausame Tat an der Wehrlosen zu vollenden.

Ob dem Vater als Täter tatsächlich strafrechtlich etwas passiert, ist fraglich. Wie andere Täter vor ihm wird er sich auf den Koran berufen und kann so auf Milde oder sogar einen glatten Freispruch vor dem Strafgericht hoffen.

Erst Ende Mai war eine 25-Jährige in der Stadt Lahore von einer Menschenmenge mit Knüppeln und Steinen getötet worden, weil sie einen der Familie nicht genehmen Mann geheiratet hatte. Ihr Vater hatte sich nach der Tat gestellt und angegeben, er habe damit die Ehre seiner Familie wieder herstellen wollen.

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http://www.bild.de/news/ausland/mordversuch/frau-ueberlebt-mordanschlag-ihres-vaters-36300014.bild.html

Köln: 15 Türken schlagen zwei Mädchen krankenhausreif


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Ashley R. (13) und Michelle K. (15) haben jeweils einen türkischen Freund. Das scheint den Cousinen der Türken überhaupt nicht zu gefallen. Sie passen die Mädchen vor der Schule ab. Als eine 15-köpfige Gruppe stürzen sie sich dann auf die zwei Mädchen, schlagen und treten zu. Die Opfer müssen ins Krankenhaus. Gegen die Täter ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Der Vater von Michelle ist zudem empört, daß die Schulleitung, obwohl sie den Angriff bemerkte, nicht eingriff: „Warum ist da kein Lehrer dazwischengegangen? Es gab doch auch eine Aufsicht.“

Quelle: Express

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Brutale Genitalverstümmelung an Mädchen: scharfe Kritik an Gesetzesentwürfen von SPD und Bundesrat / Milde Strafen sollen Täter vor Abschiebung schützen


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nur zur Erinnerung….

https://deutschelobby.com/2012/03/06/worms-vergewaltigung-offener-brief-an-medien-worms-vergewaltigung/

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https://deutschelobby.com/2012/12/19/tollhaus-deutschland-fast-straflos-vergewaltigen-und-toten-so-gehts/

https://deutschelobby.com/2012/03/05/funkstille-16-jahrige-gefoltert-vergewaltigt-verkruppelt/

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Pressemitteilung von TaskForce eV, einer Initiative gegen Genitalverstümmelung:

Der Rechtsausschuss des Bundestages führt am 24.4.2013 eine öffentliche Anhörung zur Änderung des Strafrechts für den Tatbestand „Genitalverstümmelung an Mädchen“ durch. Dort sollen die Gesetzesentwürfe von Bundesrat (Drucksache 867/09), Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 17/4759) und der SPD (Drucksache 17/12374) erörtert werden.

Die TaskForce nimmt die Anhörung zum Anlass, noch einmal scharfe Kritik besonders an den Plänen des Bundesrates und der SPD zu üben, da es dabei keineswegs um eine angemessene Ächtung des Verbrechens Genitalverstümmelung geht, sondern um die Schaffung eines Sonderstatus für die Täter, um sie vor möglicher Abschiebung zu schützen.

Foto: TaskForce

So will der Bundesrat ein Mindeststrafmaß von lediglich zwei Jahren durchsetzen, da eine höhere Verurteilung ausländischer Verstümmelungs-Täter/Anstifter deren Ausweisung (§53 Nr. 1 Aufenthaltsgesetz) bedinge. Dies wollen die Politiker verhindern, obwohl FDP-Minister Uwe Hahn (Co-Initiator des Bundesrats-Entwurfes) zugibt, dass „dies auf Grund der Schwere der Straftat angemessen erscheinen mag.“

Die SPD will das Eingangsstrafmaß sogar auf ein Jahr herabsetzen, ebenfalls mit der Intention, die Täter mit dieser milden Strafe vor einer Abschiebung zu bewahren. „Bei einem Strafrahmen von zwei bis 15 Jahren ist ein Strafausspruch von drei Jahren schnell erreicht, sodass auch der Vorschlag des Bundesrates…die zwingende oder Regelausweisung der Eltern zur Folge hätte…“

Daher will die SPD die Genitalverstümmelung auch nicht als „schwere Körperverletzung“ (§226 StGB) einstufen, sondern lediglich als  – strafrechtlich geringer bewertete  –  gefährliche Körperverletzung nach (§224 StGB).

„Insbesondere der Gesetzesentwurf der SPD ist sicher geeignet, die Position und Interessen der Verstümmelungstäter (z.B. durch Schutz vor Abschiebung) zu stärken, doch dient er keineswegs den Opfern oder der wirksamen Ächtung und Bekämpfung der auch in Deutschland weit verbreiteten Verstümmelungsgewalt”, resümiert Ines Laufer, Vorstandsvorsitzende der TaskForce .

Die TaskForce hat die deutsche Rechtslage im Zusammenhang mit Genitalverstümmelungen sorgfältig analysiert und festgestellt, dass die bisherige Konzentration der Politiker auf das Strafrecht von den tatsächlichen Hinderungsgründen für die Repression der Täter ablenkt und die Opfer schutzlos den Verstümmelungen ausliefert.

Denn die bislang völlig ausbleibenden Strafverfahren sind keineswegs Unklarheiten im Strafrecht geschuldet, sondern den rechtlichen Rahmenbedingungen, die eine Strafverfolgung der Verstümmelungstaten verhindern.

Insbesondere die ärztliche Schweigepflicht führt zu staatlichem Täterschutz, da Ärzte, die Genitalverstümmelungen an minderjährigen Mädchen feststellen, keine Anzeige erstatten dürfen und auch dann keine Meldung an die Behörden geben müssen, wenn Sie Kenntnis von einer bevorstehenden Gefährdung erhalten. Doch seit Jahren lehnen Bundesregierung und Parlamentarier es ab, sich mit der Änderung dieser Situation zu befassen.

Um die bis zu 50.000 gefährdeten Mädchen in Deutschland endlich wirksam zu schützen, müssen Maßnahmen umgesetzt werden, die der Systematik der Genitalverstümmelung gerecht werden, z.B. die Einführung der ärztlichen Meldepflicht, kombiniert mit einer Untersuchungspflicht, sowie die Durchsetzung familienrechtlicher Maßnahmen für alle gefährdeten Mädchen, um die Taten in den Herkunftsländern der Eltern zu unterbinden.

Die TaskForce setzt sich für den sicheren Schutz der 30.000 bis 50.000 von Genitalverstümmelung bedrohten Mädchen in Deutschland ein. Ziel ist die Einführung effektiver staatlicher Präventionsmaßnahmen für alle gefährdeten Kinder. Mit “SOS FGM” bietet die Organisation eine Notruf-Hotline, Beratung für Fachkräfte sowie Opferhilfe an.

www.taskforcefgm.de

TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.
Ines Laufer
Postfach 30 42 70
20325 Hamburg
Tel:01803-767346

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Mufti: Mädchen mit zehn Jahren heiratsfähig


Hurra, liebe Pädophile, euer Traum wird wahr, eine glorreiche Zukunft steht euch bevor – Ihr müsst nur zum Islam übertreten! Dieser Gentleman hier auf dem Bild sagte gestern in London, kleine Mädchen wären im Alter von zehn oder 12 Jahren bereit zur Heirat.

(Von Cedrick Winkleburger, PI-Berlin)

Kinder in diesem Alter sind bisweilen kleine Bestien, gehen ihren Eltern auf die Nerven und so weiter. Was ich aber mit Sicherheit weiß ist, dass kleine Mädchen in diesem Alter alles sind, aber nicht bereit für eine Heirat.

Des Weiteren sagte Sheikh Abdul-Aziz Al Sheikh: „Unsere Mütter und Großmütter wurden verheiratet, als sie gerade 12 Jahre alt waren. Gute Erziehung bringt ein Mädchen dazu, alle Pflichten einer Heirat zu erfüllen.“

Im Artikel heisst es dann weiter:

Das islamische Saudi-Arabien sieht sich einem starken Druck dahingehend ausgesetzt, das Mindestalter für eine Heirat heraufzusetzen, nachdem internationale Kritik an Fällen geübt wurde, bei denen Kinder mit alten Männern verheiratet wurden. Beispielsweise hat die „Saudi Human Rights Commission“ (eine staatliche Organisation) einen Anwalt konsultiert, um die Scheidung eines 12-jährigen Mädchens von ihrem 80 Jahre alten Mann voranzutreiben.

So weit, so gut. Aber, wo sind die Feministinnen? Wo bleibt der große Aufschrei? Lautes Schweigen im Lande. Frau Schwarzer, bitte übernehmen Sie!

(Spürnase: Daniel K.)

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http://www.pi-news.net/2012/05/mufti-madchen-mit-zehn-jahren-heiratsfahig/

Muslime feiern ihr Mohammedanisches Opferfest mit der Vergewaltigung von zwei Teenagermädchen


Alle Muslime, alle Vergewaltiger: Shamrez Rashid  Amar Hussain, Adil Saleem, Jahbar Rafiq and Amer Choudhrey  – sehen genau so aus, wie jeder „nette“, „friedliche“ Muslimjunge aus. Typen, wie wir sie jeden Tag auf der Straße sehen…

Man sehe und staune, wie die Muslime ihr islamisches Opferfest in Großbritannien feiern:

Eine Gruppe von Muslime wurden für insgesamt (!) 38 Jahre inhaftiert, weil sie zu ihrem islamischen Opferfest zwei junge Mädchen entführt und massenvergewaltigt haben.

(Da man die Zahl der Gruppe nicht klar nennt, kann man davon ausgehen, dass ein Großteil dieser bestialischen Täter in kürzester Zeit wieder frei ist, zumal die Justizminister der Briten Gesetze anstreben, mit deren Hilfe die Vergewaltiger nur einen Bruchteil ihrer tatsächlichen Strafe absitzen müssen.

Die Mädchen, 15 und 16, wurden von in ein schäbiges Moslemhotel gelockt.

Während eines grausamen Wochenendes wurden sie gezwungen Alkohol zu trinken und wurden von zwei Muslimmenschen Shamrez Rashid und Amar Hussain, wiederholt vergewaltigt, bevor sie an anderen (wie vielen?) weitergereicht wurden, die sie „für Sex benutzt haben“

Die 16-Jährige mußte sechs Mal mit vier verschiedenen Muslimen Sex haben. Die Jünger wurde von einem Muslim vergewaltigt und von einem anderen Muslime sexuell überfallen.

Ein Vergewaltiger, der Rashid, ein 20-jähriger Muslim, sagte, dass die englische Mädchen den Sex mit den Muslimen genossen hätten, dass die Muslime die englischen Kinder zu ihre Hotelhölle mitgenommen hatten, wo sie mit ihnen ihr muslimisches Opferfest feierten.

„Es war Eid“; sagte er. „Wir behandelten sie wie Gäste. Ok, sie gaben uns [sex] aber wir kauften ihnen Alkohol und Fraß.

Daily Mail

Und welche Tochter ist beim nächsten Muslimischen Opferfest das Opfer?

Das einzig gerechte Urteil wäre: Chirurgische Kastration.

Tagebuch eines ungeborenen Babys


Babysitting Mama

5. Oktober: Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein – mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.
19. Oktober: Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiert. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie ein kleiner Brotkrümel eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.
23. Oktober: Jetzt öffnet sich schon mein Mund. In ungefähr einem Jahr werde ich lachen und sprechen können. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.
25. Oktober: Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals inne zu halten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal stillstehen, und dann werde ich sterben.
2. November: Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann, bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.
12. November: An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.
20. November: Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich Mama???
25. November: Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, ich bin schon so groß geworden!
10. Dezember: Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?
13. Dezember: Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?
24. Dezember: Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen krank zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!
28. Dezember: Heute hat mich meine Mutter umgebracht! Sie hat mich umgebracht!

Liebe Mami, jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist. Ich war so aufgeregt als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang fühlte ich mich ganz tief mit dir verbunden… Manchmal hörte ich Dich weinen und ich habe mit dir geweint. Manchmal hast du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurück schrie. Ich war traurig und hoffte, es würde dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum du soviel weinen musstest. Einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder: „Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!“ Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie dein Gesicht sehen oder von dir hören würde, wie sehr du mich liebst. Ich wollte alle deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, dich glücklich zu machen – nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen. Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein herz brechen. Mehr als andere wollte ich deine Tochter sein.

Doch nun war es vergebens, denn ich starb qualvoll!

Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich dir sagen, dass ich dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem um sie auszusprechen.

Ich war tot!

Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Ein Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist. Da war ich glücklich. Ich fragte ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: „Abtreibung.“ Dann meinte er noch “Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt.“ Ich weiß nicht was Abtreibung ist. Vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um dir zu sagen, dass ich dich liebe und wie gerne ich dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass du weißt, dass ich es versucht habe, bei dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben! Also, Mami, bitt hüte dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe dich und ich will auf keinen Fall, dass du die selben Schmerzen durchmachen musst wie ich.

Bitte pass auf dich auf! In Liebe dein Baby.

Schul-Schwimmen: Muslimische Eltern zu Recht gebüsst


Ein muslimisches Elternpaar aus Basel ist zu Recht mit 1400 Franken gebüsst worden, weil es seine zwei Töchter nicht in den gemischten obligatorischen Schwimmunterricht für Primarschüler geschickt hat. Das Bundesgericht hat ihre Beschwerde abgewiesen.

Die beiden sieben- und neunjährigen Mädchen waren 2008 dem obligatorischen gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht auf Primarschulstufe ferngeblieben. Die Erziehungsdirektion des Kantons Basel-Stadt büsste die Eltern dafür mit je 700 Franken. Das Bundesgericht hat diesen Entscheid nun bestätigt.
In ihrer erfolglosen Beschwerde hatten die Eltern geltend gemacht, dass sie einem strengen muslimischen Glauben angehören würden. Dieser verbiete gemeinsamen Schwimmunterricht für Knaben und Mädchen. Der Koran verlange vom Wortlaut her zwar die Bedeckung des weiblichen Körpers erst ab Eintritt der Geschlechtsreife.

Eine islamische orientierte Schamerziehung untersage gemischten Schwimmunterricht aber schon vor Beginn der Pubertät, um die Kinder auf die späteren Regeln vorzubereiten. Die Busse sei ein unzulässiger Eingriff in ihre Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Richter in Lausanne verweisen auf ihr Grundsatzurteil von 2008.

Das Gericht war damals zum Schluss gekommen, dass die Pflicht zum Besuch des Schwimmunterrichts den Kernbereich der Religionsfreiheit nicht verletzt. Die Erfüllung der schulischen Pflichten und das Interesse an der Integration der muslimischen Bevölkerungsgruppe würden der Beachtung religiöser Gebote grundsätzlich vorgehen.

Für eine Änderung dieser Rechtsprechung besteht laut Gericht kein Grund. Weiter hatten die Eltern argumentiert, dass für die Pflicht ihrer Töchter zum Besuch des Schwimmunterrichts gar keine ausreichende gesetzliche Grundlage bestehe. Gemäss Bundesgericht braucht es indessen nur für die Schulpflicht als solche ein Gesetz.
Quelle…..

Der Präsident der IGGiÖ Fuat Sanac meinte im Gespräch mit Sebastian Kurz (ÖVP), dass die Islamfeindlichkeit in Österreich “krankhaft” sei.
Da allerdings immer wieder von ein und der selben Einwanderungsgruppe irgendwelche “Extrawürste” (wie z.B. kein Schwimmunterricht in der Schule) gefordert wird, meinen wir:  sie selbst sind der Auslöser für diese “Krankheit”.
Muslime begreifen scheinbar nicht, dass Religion eine Privatsache ist – tagtägliche Meldungen rund um diese EINE Religion kann eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung schon nicht mehr hören und lesen. Verständlich, oder nicht?

Zum Abschluss noch einen Leserkommentar aus derselben Quelle:

J. Meyer am 26.03.2012 17:23

Wem’s nicht passt, kann ja…

Wenn diese Eltern so strenggläubig sind und sie damit argumentieren mit der Religion, dann frage ich mich, warum leben sie überhaupt in einem christlich orientiertem Kulturkreis? In ihren Heimatländern haben sie solche Probleme nicht, weil diese isl. Kultur entsprechen, wo sich diese Fragen gar nicht erst stellen.  Ich habe mit dieser Art von ungleicher Toleranzfrage Mühe. Von uns viel verlangen, sich selbst aber nicht anpassen wollen, das geht einfach nicht.

16-Jähriger für Missbrauch an 13-jährigem Mädchen verurteilt


Fortsetzung von Artikel

https://deutschelobby.com/2012/03/19/paderborn-13-jahrige-madchen-mehrfach-vergewaltigt-montag-19-marz-2012/

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Faik C. wurde zu einer anderthalbjährigen Jugendstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Paderborn/Bad Lippspringe. Faik C. der Paderborner, im August vergangenen Jahres schamlos und in erschreckender Weise aus. Zusammen mit drei 17, 18 und 20 Jahre alten Freunden verging er sich an zwei 13-jährigen Mädchen. Am Montag mussten sich Faik C. und seine Mittäter vor dem Landgericht Paderborn wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verantworten.

Im August hatte der 16-Jährige mit den beiden Teenagern angebandelt. Diese konnten seinem charmanten Werben und Locken anscheinend nicht widerstehen, so dass sie mitkamen in das Zuhause von Adil E. Dort kam es dann zwischen den Mädchen und den jungen Männern mehrfach zu Oralverkehr, an dem sich schließlich auch Shemsi D. (17)  beteiligten. Als die Eltern der Mädchen von diesen Vorfällen erfuhren, erstatteten sie sofort Anzeige.

Vor der Jugendkammer des Landgerichts, wo sich alle Angeklagten geständig zeigten und ihren Opfern damit eine erneute Aussage ersparten, stand vor allem Faik C. im Fokus. Er wurde zu einer anderthalbjährigen Jugendstrafe verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, allerdings womöglich nur auf dem Papier stehen wird. Denn der Jugendliche, der schon mit 13 Jahren eine Zwölfjährige sexuell missbrauchte, sitzt seit drei Wochen in Untersuchungshaft. Er soll an zwei Raubüberfällen beteiligt gewesen sein, und dafür drohten ihm im Falle eines Schuldspruchs zwischen drei und vier Jahren Gefängnis, erklärte der Vorsitzende Richter Friedhelm Sander.

Zum Beweis der eigenen Dominanz

„Ein feines Früchtchen“ sei Faik C., sagte dessen Verteidiger Dieter Cramer. Dieser habe als verwöhnter jüngster Sohn eine viel zu gute Kindheit genossen, niemals seien ihm Grenzen aufgezeigt worden. „Was mich aber erschreckt, ist dieses Rollenverständnis“, bekannte er kopfschüttelnd. Denn Faik C. hat sich nach Ansicht des psychiatrischen Gutachters an den Mädchen sexuell vergriffen, um seine Dominanz zu beweisen.

Zu 18 Monaten Jugendstrafe auf Bewährung und 200 Sozialstunden wurde sein 18-jähriger Mittäter Adil E. verurteilt. Auch er war bereits als Jugendlicher mit ähnlichen Sexualstraftaten in Erscheinung getreten. Die anderen beiden Angeklagten schätzten die Richter als Mitläufer ein, die eine sich bietende Gelegenheit genutzt hätten. Shemsi D. mit 80 Sozialstunden davon. Letzterer muss zudem an einem sozialen Training teilnehmen.

„Kinder zu missbrauchen, ist eine Sauerei“

„Sie müssen lernen, dass Mädchen kein Freiwild sind“, betonte der Vorsitzende Richter Friedhelm Sander und machte in der Urteilsbegründung aus seinem Herzen keine Mördergrube. „Kinder zu missbrauchen, ist eine Sauerei“, stellte er mit markigen Worten fest.

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http://www.nw-news.de/lokale_news/paderborn/paderborn/6416143_16-Jaehriger_fuer_Missbrauch_an_13-jaehrigem_Maedchen_verurteilt.html

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Und Freispruch sowie Bewährungsstrafe an Intensivtäter ebenfalls.

Dies zu entschuldigen, weil türkische und islamische Männer/Jugendliche als was

Besonderes in der Familie gelten, ist kein Grund.

Sie haben keine islamischen Mädchen vergewaltigt, sondern in ihren Augen „Nicht-Gläubige“, die laut Koran keinerlei Rechte besitzen!!!!

Paderborn 13-jährige Mädchen mehrfach vergewaltigt – Montag, 19. März 2012


+++Und wann erfahren wir die echten Vornamen der Verbrecher???

Es soll sich, was für eine Überraschung, um Türken und Araber handeln.

Die Daten liegen der Polizei und den Medien vor.

Skandal die Bewährungsstrafen, doch ein klares Indiz dafür, dass es sich um Migranten mit islamischen Hintergrund handelt.

Das ist sicher!!!

Paderborn(WB/pic). Vier Jugendliche und junge Männer im Alter von 16, 17, 18 und 20 Jahren haben in Bad Lippspringe zwei 13-jährige Mädchen aus Paderborn nachts in eine Wohnung gelockt und nacheinander mehrfach vergewaltigt.

Die 5. Jugendkammer des Landgerichts Paderborn verurteilte das geständige Quartett zu Freiheitsstrafen zwischen sechs und 18 Monaten, die allesamt zur Bewährung ausgesetzt wurden. Außerdem müssen sie zwischen 80 und 200 Sozialstunden leisten.

Für den jüngsten Angeklagten, der schon als 13-Jähriger mit seinem damals 15-jährigen Kumpel ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt hat und wegen Strafunmündigkeit von der Justiz nicht belangt werden konnte, steht das Urteil nur auf dem Papier: Ihm drohen mehrere Jahre Haft nach bewaffneten Raubüberfällen auf einen Tabakmarkt und Drogeriemarkt und eine Spielothek in Paderborn. Ihm wird in Kürze der Prozess gemacht. Er sitzt derzeit in Untersuchungshaft.

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http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-03-19-13-jaehrige-maedchen-mehrfach-vergewaltigt/?tx_ttnewsbackPid=613&cHash=5097abf960838ad62a87fbb3e7966dd1

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chnagger, 19-03-12 21:00:

VORSICHT! Immer dran denken: In der Bunten Republik ist die falsche Meinung ein Verbrechen.

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 jobo, 19-03-12 19:59:

Guten Tag,
zu Reggy, was ist in unserem“ Land los? Das ist die falsche Frage! Die Frage muss lauten, was geht in den Köpfen der Richter vor das solche läppischen Strafen für solche Verbrechen verhängt werden.
Diese Kuscheljustiz wird zu einem großen Knall führen! Ein Vater wird irgend wann das Recht in die eigene Hand nehmen und solche Bestien mit dem Messer dahin „Verurteilen“ das solche Verbrechen von diesen Bestien nicht mehr zu erwarten sind
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Reggy, 19-03-12 18:03:

Es ist wahrlich erschütternd, schon wieder wurden 2 minderjährige Mädchen vergewaltigt. Was geht bloß in den Köpfen von solchen jugendlichen Verbrechern(!!!) vor, zwei Mädchen im Alter von 13 (!!!) Jahren gleich mehrfach zu vergewaltigen. […] Und das Schlimmste ist ja wohl, daß diese Verbrecher, weil sie selbst noch minderjährig sind anscheinend alle auf freiem Fuß sind – wahrscheinlich bis zur nächsten Vergewaltigung minderjähriger Mädchen.Es ist einfach unfaßbar , was in unserem Lande los ist.

Lehrbuch der Geschlechtertrennung


Dr. Thomas Tartsch über ein nahezu verfassungsfeindliches Islamlehrbuch

Im Rahmen meiner Arbeit wurde ich auf das offensichtlich für den Islamunterricht in NRW ausgelegte Buch Lernstraße Islam – 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I von Friederun Rupp-Holmes aufmerksam gemacht. Nach Durchsicht des Inhaltes ergeben sich zahlreiche Anhaltspunkte für die Propagandierung von islamisch-fundamentalistischen bzw. islamistischen Positionen:

  1. Durch den Einsatz des Islamlehrbuchs im Rahmen des Schul- bzw. Islamunterrichts an einer staatlichen Schule wird eine Form der Da’wah unterstützt, die der Propagandierung eines als sakrosankt vermittelten Verhüllungsgebots der Frau und der Förderung einer strikten Geschlechtertrennung und geschlechterspezifischen Erziehung als Ausdruck einer „islamischen Lebenshaltung“ dient, die sich insbesondere an „glaubensschwache“ islamische Schülerinnen und Schüler richtet.
  2. Diese sollen sich durch die Nachahmung der genannten Verhaltensweisen bruchlos in eine in den Texten explizit überhöhte und als Gegenentwurf zur säkularisierten und wertepluralistisch verfassten Gesellschaft beworbene „islamische Gesellschaft“ einfügen, deren Zusammenleben durch den rechtlichen Teil der Scharia – in diesem Fall wird der zur al-muʿāmalāt gehörende Bereich der Moral und Sittlichkeit (Achlaq) durch die Propagierung eines Verhüllungsgebots und rigider Geschlechtertrennung ausdrücklich behandelt – geregelt und bei Fehlverhalten gemaßregelt wird.
  3. Damit wurde sich durch die Zulassung dieses Lehrbuchs in Widerspruch zum verfassungsrechtlich geschützten Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit nach Art. 2I GG gesetzt, das vom BVerfG schon 1952 in der Urteilsbegründung zum SRPD-Verbot als eines der die freiheitlich-demokratischen Grundordnung definierenden Prinzipien genannt wurde, das seinen Ausdruck auch im selbstbestimmten, zur Kritik und zur freien Entscheidungsfindung fähigen Individuum findet, zu dessen Ausbildung die „westlich geprägte Pädagogik“ beitragen soll.
  4. Es wurde sich durch Zulassung dieser Art von Da’wah ebenso in Widerspruch zum Gebot der Neutralität in religiös-weltanschaulichen Belangen dieser freiheitlich-demokratisch verfassten Grundordnung gesetzt, was eine dauerhafte Entfremdung muslimischer Schülerinnen und Schüler von eben dieser Grundordnung zumindest fördern kann, wenn eine weitergehende Sozialisation außerhalb der Schule in islamisch-fundamentalistischen  Strukturen erfolgt, die mit deckungsgleichen Argumentationsmustern „Bildungsarbeit“ betreiben.

Gerade vor der aktuellen Frage der Einführung eines bekenntnisorientierten Islamunterrichtes an staatlichen Schulen muss geprüft werden, was in Zukunft für Lernmaterialen eingesetzt werden, weil man ansonsten ein Nebeneinander von muslimischen und nichtmuslimischen Schülern fördert und die Einführung von Geschlechtertrennung vorantreibt , die die Basis der islamischen sozialen Grundordnung bildet. Ein Ziel, welches Traditionalisten/Fundamentalisten und Islamisten verbindet. Wobei im Weiteren eine vertiefende Kategorisierung und Einteilung der einzelnen Gruppierungen notwendig ist, da sich beide Obergruppen in der Regel in Endziel und Mittelanwendung unterscheiden.

Das Islamlehrbuch steht für eine Entwicklung, die schon 2008 begonnen hat, als während der CDU/FDP Regierung in Nordrhein-Westfalen eine Handreichung für den Umgang mit muslimischen Schülern und Islam im Schulunterricht unter Mittarbeit der Religionspädagogin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor erstellt wurde, die etwa in der Frage der Verhüllung der Muslima dieselben Positionen vertritt wie das Islamlehrbuch.

Der Kritik der Islamwissenschaftlerin Dr. Rita Breuer muss man nichts hinzufügen:

Ein trauriges Beispiel dafür ist die ‚Handreichung‘ von 2008 des nordrheinwestfälischen Integrationsministeriums, die den Umgang mit Islam und MuslimInnen in den Schulen lösungsorientiert unterstützen soll. Denn leider geht es darin wieder einmal nicht um die Vermittlung und Vertretung hierzulande gültiger unveräußerlicher Werte und Normen für alle SchülerInnen, sondern um die Sonderbehandlung und einseitige Privilegierung der MuslimInnen, deren religiös begründeten Sonderwünschen im Schulalltag so weit wie möglich Rechnung getragen werden soll. So verhindert man Integration und verfestigt Parallelgesellschaften – zum einseitigen Nachteil der muslimischen Mädchen.

Im Kapitel über die Kleidungsvorschriften wird der Eiertanz geradezu grotesk. “Von Unterdrückung keine Spur!”, so lautet das grundlegende Credo der Broschüre zum Kopftuch. Dass es auch das erzwungene Kopftuch gibt, wird eingeräumt. Die LehrerInnen hätten in solch einer Situation allerdings besondere Sensibilität aufzuweisen für die Zerrissenheit zwischen zwei Welten und sollten das Gespräch mit den Eltern, gerne auch bei einem Hausbesuch (!) suchen, um die Folgen für die Jugendlichen zu mildern. Dabei werden gerade diese Eltern einem solchen Gespräch wohl kaum aufgeschlossen sein und dem Lehrer oder der Lehrerin eher die kalte Schulter zeigen.

In jedem Fall, so die NRW-Handreichung weiter, sei die religiöse Bekleidung von Musliminnen zu akzeptieren und nicht-muslimischen MitschülerInnen zu vermitteln – mit Ausnahme der Ganzkörperverhüllung (mit Handschuhen, Gesichtsschleiern oder gar Burkas).

Hier und da schlagen inzwischen Grundschulen und sogar Kindergärten Alarm, die in Ermangelung einer rechtlichen Handhabe der Verhüllung und Sexualisierung der kleinen Mädchen hilflos zusehen müssen. Unsere Broschüre aus NRW beruhigt diesbezüglich mit der Feststellung, es handele sich hier von Elternseite keinesfalls um den Versuch das Kind zu unterdrücken, im Gegenteil: Die Verschleierung der kleinen Mädchen sei Ausdruck besonderer Liebe und Fürsorge.”

Friederun Rupp-Holmes (2003): Lernstraße Islam – 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I. Calwer, Seiten.
Quelle…. 

Man ist da nur mehr sprachlos!
Wie linke Feministinnen und Frauenrechtlerinnen (die ja in allen deutschen Bundestags-Parteien stark vertreten sind) diese Entwicklungen an deutschen Schulen mit ihrem Weltbild vereinbaren können, bleibt ein Rätsel!

Inländerfeindlichkeit am Spielplatz


Raufereien im Park waren unter Kindern zu allen Zeiten üblich. Meist ging es um Kleinigkeiten. Man trug höchstens kleinere Schrammen oder blaue Flecke davon und am nächsten Tag war alles vergessen.

Eine bis dahin unbekannte Dimension der Gewalt trugen jedoch die hoffnungsvollen Sprösslinge der südöstlichen Zuwanderer in unsere Freizeitflächen. Plötzlich ging es  nicht um mehr kleine Meinungsverschiedenheiten, die untereinander ausgetragen wurden, sondern es zählte plötzlich das Kriterium der Herkunft.

Die Inländerfeindlichkeit war geboren.

Offiziell gibt es sie nicht, doch unsere Kinder bekamen und bekommen sie am eigenen Leib zu spüren. Nur selten finden allerdings derartige Vorkommnisse den Weg in die Medien, denn was nicht sein darf, kann nicht sein.

Am 13.Oktober 2011 fand  ein derartiger Vorfall Erwähnung in der Kronen Zeitung. Dort wurde berichtet, dass in Steyr

Die Altstadt von Steyr vom Turm der Stadtpfarr...

(OÖ) ein zwölfjähriges Mädchen, Vanessa S., am Spielplatz von einigen Burschen verprügelt wurde, weil sie sich nicht vertreiben lassen wollte. Die heranwachsenden Kulturbereicherer wollten keine Österreicher am Spielplatz haben und prügelten das kleine Mädchen krankenhausreif. Vier Tage musste Vanessa im Spital  verbringen.

Im Dezember wollte der Bundesparteiobmann der FPÖ, HC Strache,

HC Strache - election campaign of FPÖ Viktor-A...

von der Innenministerin und der Justizministerin wissen, was von Amts wegen in diesem Fall geschehen sei und stellte parlamentarische Anfragen.

Final election campaign of FPÖ - HC Strache Vi...

Die Ende Februar eingelangten Antworten waren allerdings ernüchternd. Von der Polizei konnten zwei der jugendlichen Gewalttäter ausgeforscht werden. Einer der Sohn türkischer Zuwanderer, der andere Spross tschetschenischer Asylanten. Passiert ist beiden – erraten – nichts. Denn der eine war strafunmündig und dem anderen konnte angeblich nicht nachgewiesen werden, dass er das Prügelopfer verletzt hätte.

Auf der Strecke bleibt ein kleines Mädchen, das schmerzhaft erfahren durfte, was Multikultur bedeuten kann.

 Quelle…

Die Aktion “Frauen gegen Islamisierung” läuft an


Wir unterstützen selbstverständlich SOS Österreich mit allen Mitteln:

“SOS Österreich” möchte die Aktion “Frauen gegen Islamisierung” unterstützen und wird mit der Initiatorin dieser Aktion, Frau Senatorin Anke

Vlaams Belang logo

Vandermeersch vom Vlaams Belang Antwerpen, gerne zusammenarbeiten.


Wir möchten jedoch vorweg auch die Meinungen unserer Leser kennenlernen und würden uns freuen, wenn Sie uns zustimmende oder auch kritische Bemerkungen über die Leserkommentarfunktion mitteilen könnten. Spezielle Fragen in diesem Zusammenhang: würden Sie sich persönlich aktiv an der Aktion “Frauen gegen Islamisierung” beteiligen, indem Sie


(1) eine europaweite Petition mitunterschreiben und
(2) bei Gelegenheit einschlägige Meldungen aus Ihrer Lokalpresse oder Vorkommnisse, die Sie auf andere Weise erfahren haben, an eine zentrale europäische Webseite melden,

die wir gemeinsam mit der Aktion “Frauen gegen Islamisierung” einrichten und betreiben würden?


Im Kern besteht diese Webseite bereits in Form der holländischsprachigen Sektion von 

http://www.vrouwentegenislamisering.be/

Wir möchten gerne dazu beitragen, dort auch eine deutschsprachige Sektion aufzubauen und mit Ihrer Hilfe regelmäßig zu beschicken.

Auf die Beiträge werden wir auch bei “SOS Österreich” regelmäßig verweisen bzw. werden wir interessante fremdsprachige Beiträge bei uns in deutscher Übersetzung anbieten.

Natürlich auch bei deutschelobby………..

Heute veröffentlichen wir eine erste Auswahl aktueller Beiträge zum Thema “Frauen gegen Islamisierung”, die speziell für “SOS Österreich” aus dem Holländischen und Englischen übersetzt wurden:


Eine liebende islamische Familie
10.02.2012 – Wie die Online-Ausgabe von Laatste Nieuws berichtet, hat ein Gericht in Antwerpen den Vater einer irakischen Familie zu 18 Monaten unbedingter Haft verurteilt, weil er seine Tochter Aseel misshandelt hatte; sie war zum Zeitpunkt der Tat 26 Jahre alt. Seine Ehefrau und seine beiden Söhne erhielten die gleiche Strafe, da sie an den Misshandlungen teilgenommen waren. Das Opfer hatte eine Beziehung mit einem nichtmuslimischen Belgier, den sie bei der Arbeit kennengelernt hatte. Sie verweigerte die Eheschließung mit dem Ehemann, den ihre Familie für sie ausgesucht hatte und brach im Jahr 2008 alle Beziehungen zu ihrer Familie ab. Als sie sich eineinhalb Jahre später mit ihren Eltern wieder versöhnen wollte, wurde sie eingesperrt, geschlagen und getreten, und dies nicht nur von ihrem Vater und ihren Brüdern, sondern auch von ihrer Mutter. Diese schlug sie sogar mit einem Hammer. Wie grausam muss eine Religion sein, wenn sie eine Mutter veranlassen kann, ihr eigenes Kind mit einem Hammer zu schlagen?
Das Gericht stellte außerdem fest, dass die gewalttätigen Familienmitglieder an Aseel und ihren Verlobter Schadensersatz zu leisten hätten. Darüber hinaus wurde in dem Urteil festgestellt, dass die Angeklagten einen Kurs für die niederländische Sprache zu besuchen hätten und an einem Integrationsprogramm sowie an einen Kurs zur Aggressionsbewältigung teilnehmen müssten. Alles schön und gut. Wir sind natürlich dafür, dass Immigranten Niederländisch lernen sollen. Aber dass dies ein Medikament gegen Grausamkeit und Fanatismus sein soll, ist uns neu. Die einzige angemessene Maßnahme wäre gewesen, diese Verbrecher unmittelbar nach Verbüßung der Strafe in den Irak abzuschieben. Wenn sie sich zu einer derart brutalen Lebensführung hingezogen fühlen, dann werden sie sich dort ohne Zweifel sehr viel besser zu Hause fühlen als hier bei uns.
Bikini Dschihad
09.02.2012 – Gestern wurde ein Iraker zu einer Gefängnisstrafe von 4 Monaten und zu einer Geldstrafe von 275 Euro verurteilt. Er hatte vor zwei Jahren vier marokkanischen Mädchen im öffentlichen Schwimmbad von Löwen/Leuven verbal und körperlich angegriffen. Ein Mädchen wurde von ihm derart geschlagen, dass es im Krankenhaus behandelt werden musste. Auf diese Weise wollte er den Mädchen deutlich machen, dass ihre Badeanzüge nicht den Vorschriften des Islam entsprächen. Ein Jahr später fiel der Iraker auf offener Straße erneut über ein Opfer her. Diesmal brachte das mutige Mädchen Klage gegen ihn ein. Der Täter stritt die Gewalttat auch gar nicht ab, behauptete aber, dass er im Recht gewesen sei. Der Richter liess diese Verteidigung hingegen nicht gelten. “Der Mann hat offenbar Mühe zu begreifen, dass er sich in Belgien aufhält und dass hier andere Gesetze und Normen gelten. Der Angeklagte glaubt im Recht zu sein, wenn er verlangt, dass sich unser Land an seine Normen anzupassen hat.” Hoffentlich wird der Richter deswegen nicht wegen Rassismus verurteilt … Wir fragen uns auch, ob es nicht besser wäre, einen derart aggressiven und fanatischen Iraker in ein moslemisches Land auszuweisen, wo alle nur bescheidene schwarze Burkas tragen. Hier bei uns ist er eindeutig nicht am richtigen Platz.
An die Männer: Wenn ein Badeanzug bereits zu unanständig ist, stellen Sie sich doch einmal vor, wie Ihre Lieblings-Männerzeitung aussehen wird, wenn sie ebenfalls an die Moslems angepasst wird. Alle Fotomodels in Burkas, und als einziges erotisches Detail nur die schönen Augen, welche verführerisch durch die Maschenfenster blicken.

Das Alibi der Mehrfach-Vergewaltigers Sunny Islam

28.01.2012 – Während zweier Monaten verbreitete er Schrecken in der britischen Hauptstadt. Seine Opfer waren zumeist Frauen und junge Mädchen (die jüngste war 15). Er ging nach Einbruch der Dunkelheit mit einem Messer durch die Straßen und bedrohte seine unglücklichen Opfern damit, bevor er sie mißbrauchte und vergewaltigte. Nach seinem vierten Verbrechen wurde er endlich erwischt. Allerdings vermutet die Londoner Polizei, dass er weit mehr ähnliche Verbrechen begangen hat. Ein Richter schickte ihn nun auf mindestens 11 Jahre ins Gefängnis. Dennoch scheint der Bursche noch eher glimpflich davongekommen zu sein, vor allem wenn man seine Argumentation näher betrachtet.

Religiöses Recht auf Vergewaltigung?

Sunny Islam ist der vielsagende Name des 23-jährigen Vergewaltigers, der seinen schrecklichen Untaten damit rechtfertigen möchte, dass seine weiblichen Opfer geradezu danach gefragt hätten: “Ich habe sie vergewaltigt, um ihnen eine Lektion erteilen. Warum gehen sie auch in der Nacht allein aus!” Der junge Brite(!) bezeichnet sich selbst als frommen und strenggläubigen Moslem. Er will seinem Glauben gefolgt sein und verwendet dieses Argument auch noch zur Entschuldigung für seine Missetaten. Das Gericht hatte zum Glück für diese hintertriebene Argumentation keinerlei Verständnis.

http://www.vrouwentegenislamisering.be/Nl/1/132  — Originalquelle…..

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/12/die-aktion-frauen-gegen-islamisierung-lauft-an/

Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit…..Teil 3 aus


Eine Schülerin klagt an

Der Ramadan war für die meisten meiner muslimischen Mitschüler ein wirkliches Problem.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

„Hier hast du 2 Euro, kannst du mir mal was vom Bäcker holen?“, bat mich Bahar. Ich war ein wenig verwirrt. „Warum holst du dir das nicht einfach selbst?“ „Es ist doch jetzt Ramadan. Ich will nicht, dass ich gesehen werde, wenn ich was in der Schule esse“, erklärte sie mir.
Wie viele meiner Klassenkameradinnen war auch Bahar Muslimin und durfte während des Ramadans eigentlich weder essen noch trinken – nicht einmal Wasser. Doch weil ihr der Magen knurrte, bat sie mich, ihr zu helfen – sie hatte Angst, dass man sie in der Schule für eine schlechte Muslimin halten könnte, wenn sie jemand beim Bäcker erwischte.

Deshalb kaufte ich ihr Essen und trug es durch die Schule. Und jedes Mal, wenn sie sich unbeobachtet fühlte, reichte ich es ihr rüber, damit sie einen Bissen von ihrem belegten Brötchen nehmen und einen Schluck Kaffee trinken konnte.
Während des Fastenmonats ließ die Qualität des Unterrichts an meinem Gymnasium noch einmal erheblich nach.

Denn von Schülern, die den ganzen Tag über nichts aßen und noch nicht einmal etwas tranken und deswegen mit Kopfschmerzen auf ihren Plätzen kauerten, konnte kein Lehrer Mitarbeit verlangen. Viel zu oft huschten die Blicke der Hungrigen zur Uhr.
Einige Schüler blieben während des Ramadans bis spät in die Nacht wach, um mit Verwandten zusammenzusitzen oder einfach nur den während des Tages entstandenen Hunger zu bekämpfen, und standen sprichwörtlich vor dem Morgengrauen auf, um Nahrung zu sich zu nehmen, bevor dies wieder verboten war.

Es war im Deutschunterricht, als ich das erste Mal von einer Klatsch- und Tratsch-Webseite mit dem Namen

www.Isharegossip.com

erfuhr. Darauf sollte man angeblich Gerüchte über seine Klassenkameraden verbreiten können.

Diese Möglichkeit hatten auch einige Schüler meines Gymnasiums genutzt, um diverse Mädchen als „Schlampe“ oder „Hurentochter“ zu beschimpfen.

Ein Mädchen aus der 12. Klasse war als „Lesbe“ bezeichnet worden, woraufhin sie denjenigen, der dies im Internet postete, in der Schule zur Rede stellte. Die Situation eskalierte derart, dass sie am Ende mit einer gebrochenen Nase im Krankenhaus lag.

Sofort als ich nach Hause kam, suchte ich nach der Webseite, um mir selbst ein Bild von den Lästereien machen zu können. Und was ich dort zu sehen bekam, entsetzte mich. Da wurde auf wüsteste Art und Weise geschimpft, beleidigt, gemobbt und die am meisten benutzte Phrase war wohl „ich fick deine Mutter“.

Was sich da in der vermeintlichen Anonymität des Internets offenbarte, war grauenhaft. Einige benutzten das Wort „Katholiker“ als Beschimpfung, andere nutzten „Jude“, um herumzupöbeln. Das alles ließ deutlich erkennen, aus welcher Richtung der Wind an meiner Seite wehte.

Darüber, dass an meiner Schule etwas nicht stimmte, waren sich viele im Klaren. Besonders in den unteren Klassenstufen waren augenscheinlich immer weniger Kinder ohne Migrationshintergrund.

Wo soll man sich denn hier integrieren?“, stellte mein Politik- und Wirtschaftslehrer einmal die alles entscheidende Frage. „Hier gibt es ja quasi nur Migrantenkinder. Wie soll sich hier denn jemand der deutschen Kultur nähern, wenn diese hier nicht existiert?“
Er war einer der wenigen, die diese Probleme auch im Unterricht offen ansprechen. Von den übrigen Lehrern wurden sie weitestgehend totgeschwiegen.

Nach wie vor zählt INLÄNDERFEINDLICHKEIT zu einem Tabuthema – und der diese Tatsache anspricht, der zählt zu den rechtsextremen Populisten und Hetzern!

Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit…..Teil 2 aus


Eine Schülerin klagt an

Du Jude!“ – über antisemitische Sprüche und Macho-Gehabe auf dem Schulhof

Von wegen Multi-Kulti: Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft.

Viviane Cismak (20) hat ihr Abitur in Berlin-Kreuzberg gemacht. Sie sagt: Die Lehrer haben aufgegeben, Grundwerte zu vermitteln

Von anderen Kulturen lernen, Gleichberechtigung, Toleranz? Von wegen! Viviane Cismak (20) hat ganz andere Erinnerungen an ihre Schulzeit in Berlin-Kreuzberg. In „Schulfrust“* zeigt sie, wie es wirklich zugeht, wenn 80 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und die Deutschen in der Minderheit sind. BILD druckt Auszüge.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

„Du Jude!“, war ein gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof. Die Mädchen unternahmen ihr Möglichstes, um bloß nicht als „Schlampe“ dazustehen, was gar nicht so einfach war.

Denn um als „Schlampe“ zu gelten, reichte es schon, als 18-Jährige einen Freund zu haben. Wohingegen ein Junge zum König wurde, wenn er eine nach der anderen abschleppte.

Die meisten Lehrer sahen tatenlos dabei zu, wenn sich entsprechende Szenen auf dem Schulhof abspielten. Und auch bei Kontroversen, die sehr oft im Unterricht entstanden, bezogen nur wenige Stellung.

Die Plädoyers für Menschenrechte und Gleichberechtigung überließen viele ihren Schülern – obwohl es eigentlich Auftrag der Schule ist, Kinder zu Persönlichkeiten zu erziehen, die sich an den Grundfesten der westlichen Kultur orientieren.

Wortwörtlich heißt es dazu im Berliner Schulgesetz: „Diese Persönlichkeiten müssen sich der Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit bewusst sein, und ihre Haltung muss bestimmt werden von der Anerkennung der Gleichberechtigung aller Menschen, von der Achtung vor jeder ehrlichen Überzeugung und von der Anerkennung der Notwendigkeit einer fortschrittlichen Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie einer friedlichen Verständigung der Völker.
Dabei sollen die Antike, das Christentum und die für die Entwicklung zum Humanismus, zur Freiheit und zur Demokratie wesentlichen gesellschaftlichen Bewegungen ihren Platz finden.“

Lehrer sind also eigentlich dazu verpflichtet, sich in die Diskussionen einzumischen. An meiner Schule taten sie dies jedoch nie. Man merkte deutlich, dass sie Angst hatten, die religiösen Gefühle ihrer Schüler zu verletzen. Immer wieder erklärten sie sexistische Ansichten damit, dass es eben „so üblich sei in dieser Kultur“.

In meiner Kreuzberger Schule herrschte die unausgesprochene Übereinkunft, dass für Jungen und Mädchen unterschiedliche Verhaltensregeln gelten. Die Jungen feierten Partys, betranken sich, gingen in Clubs und versuchten, Mädchen flachzulegen. Die meisten Mädchen, oder besser gesagt die, die keine „Schlampen“ waren, verhielten sich gegenteilig:

Feiern fiel bei ihnen komplett aus. Sie tranken keinen Alkohol und hatten das Ziel, wie es Derya so treffend formulierte, „eine gute Frau für ihren späteren Mann zu sein“. Das war stets die oberste Priorität. Selbstvertrauen hatten diese Mädchen nicht.

„Wie sieht es denn bei euch aus, denkt ihr auch, dass man es mit harter Arbeit bis ganz nach oben schaffen kann?“, hatte eine amerikanische Austauschlehrerin mal im Englischunterricht gefragt. „Nein, die einzige Möglichkeit, die man als Frau hat, um an Geld zu kommen, ist, einen reichen Mann zu heiraten“, hatte ihr Hilal damals völlig überzeugt erklärt.

Dies war die Einstellung der meisten Mädchen. Obwohl sie kurz vor dem Abitur standen, war ihr einziges Ziel für die Zukunft: den richtigen Mann heiraten.

Und viele meiner Klassenkameradinnen waren schon froh, wenn sie sich ihren Gatten selbst aussuchen durften.

Während die amerikanische Austauschlehrerin sichtlich schockiert war, zeigte meine eigentliche Englischlehrerin keine Regung. Es sah so aus, als sei es für sie das Normalste der Welt, das weibliche Abiturienten nichts Besseres im Sinn hatten, als sich auf ihre Tätigkeit als Hausfrau vorzubereiten.

Den Lehrern war es anscheinend egal, was für Vorstellungen an ihrer Schule dominierten – oder sie hatten sich einfach damit abgefunden, dass sie nichts an ihnen ändern konnten.

Lesen Sie in Teil 3

Ramadan – Übermüdung und Kopfschmerzen im Klassenzimmer

Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit…..Teil 1 aus


Eine Schülerin klagt an

● Muslimische Machos schikanieren die christliche Minderheit ● „Mono-Kulti“ hat „Multi-Kulti“ abgelöst ● Und die deutschen Lehrer schweigen hilflos

Fortsetzung der Berichte in deutschelobby:Eine Schülerin klagt an

https://deutschelobby.com/2012/01/11/von-wegen-multi-kulti-eine-schulerin-klagt-an/

https://deutschelobby.com/2012/01/10/berliner-schulen-islam-monokulti-statt-multikulti/

—Natürlich darf im deutschen TV nicht die political-correctness fehlen – die Journalistin (Verfälscherin-deutsche TV-Sender Pro 7) bezeichnet die erlebten und beschriebenen Vorwürfe der Autorin Viviane Cismak als „Vorurteile“ und ermahnt die deutschen Schüler einen Schritt auf die Migranten zuzugehen!

Wieder einmal: die armen Türken, die böse Deutsche.

Im TV wurden zuerst natürlich Türken interviewt. Alles, das ist doch klar, ausgesucht freundlich-lächelnde Typen———Die Deutsche schrieb aus der Realität heraus, doch diese Relität wird in Deutschland mit Füßen getreten und verleugnet.

Die Opfer werden übel beschimpft, die türkischen Täter als liebe humorvolle Zeitgenossen dargestellt.

ZUM KOTZEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hier Ausschnitte aus dem Buch, veröffentlicht in der „Bild“-Zeitung:

Viviane Cismak (20) ging aus der hessischen Provinz nach Berlin-Kreuzberg. Was sie hier am Gymnasium erlebt und in ihrem Buch „Schulfrust“* aufgeschrieben hat, stellt dem Multi-Kulti-Traum ein mieses Zeugnis aus

Toleranz, Multi-Kulti, friedliches Miteinander? Von wegen! In „Schulfrust“* schildert Viviane Cismak (20) wie es wirklich zugeht an einer Schule, an der über 80 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben. Auszüge ab heute in BILD.

Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund ist, wie gemeinhin bekannt, in den Berliner Bezirken Kreuzberg und Neukölln am höchsten.

„Multikulti“ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft dies nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort „Monokulti“ beschreiben.

Denn, dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein.

Genau genommen gab es nur eine Kultur, beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.

Lehrer machten sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelche religiösen Gesetze zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen.

Muslimische Schüler erhielten pro Halbjahr durchschnittlich zwei zusätzliche Tage schulfrei, während die wenigen Nichtmuslime erscheinen mussten, um ihre Namen auf eine Anwesenheitsliste zu schreiben.

Und auch sonst lief es in meiner Schule eher nach den Regeln des Islam: Auf dem Schulhof dominierten die Jungen, die Mädchen standen meist ruhig in einer Ecke und verhielten sich möglichst unauffällig.

Und das taten sie auch im Unterricht: Sie schwiegen, während ihre männlichen Klassenkameraden dazwischen  riefen und ihre Meinung kundtaten.

Vor allem unter den sunnitischen Schülern herrschte Einigkeit darüber, dass der Koran Frauen vorschreibt, ein Kopftuch zu tragen, und dass Menschen, die sich nicht daran halten, gegen den Koran verstoßen.

„Das stimmt alles gar nicht“, hieß es oft, wenn das Thema Zwangsehen angesprochen wurde. Statistiken seien allesamt gefälscht, um ein schlechtes Licht auf den Islam zu werfen und dienten nur der Propaganda.

Und „Das steht aber gar nicht im Koran“ war ein Totschlagargument. Denn die meisten deutschen Schüler und auch die Lehrer an meiner Schule hatten den Koran nicht gelesen.

So konnten sie auch nichts dagegen sagen, wenn jemand behauptete: „Es steht nirgends im Koran, dass Frauen diskriminiert oder geschlagen werden dürfen. Wer so etwas sagt, der interpretiert den Koran vollkommen falsch.“

Vor allem in unseren Politik- und Wirtschaft-Stunden  kam es regelmäßig zu ausschweifenden Diskussionen über unser Lieblingsthema: Werden Frauen im Islam unterdrückt?

„Ich habe letztens Plakate für die Islamkonferenz gesehen und außerdem gelesen, dass es vor allem europäische Frauen sind, die zum Islam konvertieren. Darüber habe ich mich ein bisschen gewundert“, sagte Herr Knaaf zu Beginn des Unterrichts betont ungerührt.

„Vielleicht möchten sie einfach unterdrückt werden“, antwortete Yasin und lachte. Einige andere lachten mit ihm. „Frauen werden im Islam wirklich unterdrückt und das ist auch nicht sehr lustig“, entgegnete ich.

„Frauen, die ein Kopftuch tragen, werden ganz klar benachteiligt. Ein Kopftuch behindert einen beim Sport, sie gehen im Sommer nicht schwimmen und überhaupt ist man nicht frei, wenn man etwas von sich, zum Beispiel die Haare, verstecken muss.“

„Aber ein Kopftuch schützt vor den Blicken der Männer und macht, dass Männer nicht immer abgelenkt werden und unzüchtige Gedanken bekommen“, entgegnete Öztürk und gestikulierte dabei heftig.

„Es ist ja wohl nicht die Schuld der Frauen, wenn Männer beim Anblick von Haaren auf irgendwelche Gedanken kommen“, entgegnete ich.

„Ich kenne Leute, Jungs, die waren in Mekka und da haben alle Frauen Kopftücher getragen. Die haben gesagt, dass sie auf dieser Reise fast überhaupt keine schmutzigen Gedanken hatten.“

„Trotzdem ist es nicht die Schuld der Frauen, wenn Männer sich nicht unter Kontrolle haben. Frauen dürfen doch nicht für etwas bestraft werden, an dem sie gar keine Schuld haben“, mischte sich Dalia nun in die Diskussion ein.

„Aber wenn sich Frauen nicht verschleiern, entstehen Affären, Seitensprünge und all solche schlimmen Sachen“, echauffierte sich Öztürk. „Wie schlimm“, kommentierte ich.

Und endlich schaltete sich Konrad ein: „Wieso könnt ihr eigentlich nicht akzeptieren, dass sich Frauen auch ausleben möchten, für ihren Körper bewundert und körperlichen Spaß haben wollen? Wenn das Männer tun, findet ihr das auch nicht schlimm. aber bei Frauen ist das ein Riesenproblem. Merkt ihr nicht, wie frauenfeindlich eure Religion ist?“

Lesen Sie Teil 2

„Du Jude!“ – über antisemitische Sprüche und Macho-Gehabe auf dem Schulhof

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

Von wegen Multi-Kulti – eine Schülerin klagt an


Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft

Von wegen Multi-Kulti: Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft.Viviane Cismak (20) hat ihr Abitur in Berlin-Kreuzberg gemacht. Sie sagt: Die Lehrer haben aufgegeben, Grundwerte zu vermittelnVon VIVIANE CISMAK

Von anderen Kulturen lernen, Gleichberechtigung, Toleranz? Von wegen! Viviane Cismak (20) hat ganz andere Erinnerungen an ihre Schulzeit in Berlin-Kreuzberg. In „Schulfrust“* zeigt sie, wie es wirklich zugeht, wenn 80 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und die Deutschen in der Minderheit sind. BILD druckt Auszüge.

„Du Jude!“, war ein gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof. Die Mädchen unternahmen ihr Möglichstes, um bloß nicht als „Schlampe“ dazustehen, was gar nicht so einfach war.

Denn um als „Schlampe“ zu gelten, reichte es schon, als 18-Jährige einen Freund zu haben. Wohingegen ein Junge zum König wurde, wenn er eine nach der anderen abschleppte.

Die meisten Lehrer sahen tatenlos dabei zu, wenn sich entsprechende Szenen auf dem Schulhof abspielten. Und auch bei Kontroversen, die sehr oft im Unterricht entstanden, bezogen nur wenige Stellung.

Die Plädoyers für Menschenrechte und Gleichberechtigung überließen viele ihren Schülern – obwohl es eigentlich Auftrag der Schule ist, Kinder zu Persönlichkeiten zu erziehen, die sich an den Grundfesten der westlichen Kultur orientieren.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

Wortwörtlich heißt es dazu im Berliner Schulgesetz: „Diese Persönlichkeiten müssen sich der Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit bewusst sein, und ihre Haltung muss bestimmt werden von der Anerkennung der Gleichberechtigung aller Menschen, von der Achtung vor jeder ehrlichen Überzeugung und von der Anerkennung der Notwendigkeit einer fortschrittlichen Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie einer friedlichen Verständigung der Völker.
Dabei sollen die Antike, das Christentum und die für die Entwicklung zum Humanismus, zur Freiheit und zur Demokratie wesentlichen gesellschaftlichen Bewegungen ihren Platz finden.“

Lehrer sind also eigentlich dazu verpflichtet, sich in die Diskussionen einzumischen. An meiner Schule taten sie dies jedoch nie. Man merkte deutlich, dass sie Angst hatten, die religiösen Gefühle ihrer Schüler zu verletzen. Immer wieder erklärten sie sexistische Ansichten damit, dass es eben „so üblich sei in dieser Kultur“.

In meiner Kreuzberger Schule herrschte die unausgesprochene Übereinkunft, dass für Jungen und Mädchen unterschiedliche Verhaltensregeln gelten. Die Jungen feierten Partys, betranken sich, gingen in Clubs und versuchten, Mädchen flach-zulegen. Die meisten Mädchen, oder besser gesagt die, die keine „Schlampen“ waren, verhielten sich gegenteilig:

Feiern fiel bei ihnen komplett aus. Sie tranken keinen Alkohol und hatten das Ziel, wie es Derya so treffend formulierte, „eine gute Frau für ihren späteren Mann zu sein“. Das war stets die oberste Priorität. Selbstvertrauen hatten diese Mädchen nicht.

„Wie sieht es denn bei euch aus, denkt ihr auch, dass man es mit harter Arbeit bis ganz nach oben schaffen kann?“, hatte eine amerikanische Austauschlehrerin mal im Englischunterricht gefragt. „Nein, die einzige Möglichkeit, die man als Frau hat, um an Geld zu kommen, ist, einen reichen Mann zu heiraten“, hatte ihr Hilal damals völlig überzeugt erklärt.

Dies war die Einstellung der meisten Mädchen. Obwohl sie kurz vor dem Abitur standen, war ihr einziges Ziel für die Zukunft: den richtigen Mann heiraten.

Und viele meiner Klassenkameradinnen waren schon froh, wenn sie sich ihren Gatten selbst aussuchen durften.

Während die amerikanische Austauschlehrerin sichtlich schockiert war, zeigte meine eigentliche Englischlehrerin keine Regung. Es sah so aus, als sei es für sie das Normalste der Welt, das weibliche Abiturienten nichts Besseres im Sinn hatten, als sich auf ihre Tätigkeit als Hausfrau vorzubereiten.

Den Lehrern war es anscheinend egal, was für Vorstellungen an ihrer Schule dominierten – oder sie hatten sich einfach damit abgefunden, dass sie nichts an ihnen ändern konnten.

Türke tritt schwangerer Schwester in den Bauch


Weil sie ein Kind von einem Kurden erwartete

Türke tritt schwangerer Schwester in den Bauch

Der angeklagte Ibrahim Y. (38)

„Das Baby muss sterben“, soll Ibrahim Y. (38) zu seiner Schwester Serap Y. (35) gesagt haben, als er  die werdende Mutter am 14. Oktober  2010 in ihrer Wohnung in Harburg angriff, sie erst zwang, Tabletten zu nehmen, dann schlug, trat, sich auf ihren Bauch stellte. Am Mittwoch trafen die Geschwister sich vor dem Amtsgericht Harburg wieder. Ibrahim Y. istDer angeklagte Ibrahim Y. (38)

„Er sagte, ich solle aus dem Fenster springen, dann würde ich mir nur etwas brechen, aber das Baby wäre tot“, hatte Serap Y. der Polizei geschildert, „er  sagte auch, ich solle mich die Treppe herunterstürzen.“

Das Opfer: Die 35-jährige Serap Y.

Das Opfer: Die 35-jährige Serap Y.

Sie war in der 34. Woche schwanger, hatte die Schwangerschaft erst vor wenigen Tagen ihrer Schwägerin anvertraut. Ihr Bruder habe erklärt, sie habe die „Familienehre kaputt gemacht“. Der Vater des Kindes ist Kurde, sitzt derzeit wegen eines Drogendeliktes in  Haft. Ein Kind von einem Kurden, das konnte die Familie nicht akzeptieren: „Wir sind Türken, der ist Kurde, das gehört sich bei uns nicht“, erklärte eine Zeugin dem Gericht.

Der Polizei schilderte Serap Y., wie ihr Bruder sie zwang, Tabletten zu nehmen, die sie in die Küche hatte, ein Eisenpräparat für Schwangere: „Ich habe zehn Tabletten genommen.“ Ihr Bruder habe erklärt, er wolle warten, bis sie ohnmächtig werde, dann werde er einen Krankenwagen rufen und behaupten, sie habe habe sich das Leben nehmen wollen.

Als sie aus der Wohnung flüchten wollte, habe der Bruder sie in das Schlafzimmer geschubst, dort auf sie eingetreten: „Er trampelte auf mir herum, rief dabei ’sie soll sterben’, ich erwartete nämlich ein Mädchen.“ Fast ein Wunder: Das Kind kam wenige Wochen später gesund zur Welt.

Vor Gericht wollte Serap Y. nicht gegen ihren Bruder aussagen. Er habe selbst Kinder, sie wolle nicht, dass er ins Gefängnis kommt, ließ die zitternde Frau im Kopftuch ihre Anwältin erklären. Ibrahim Y. entschuldigte sich im Gerichtssaal bei seiner Schwester: „Ich habe meinen Fehler eingesehen, sie kann ihr Leben weiter leben.“ Die Vorwürfe der Anklage räumte er „weitgehend“ ein. Das Urteil wird am Nachmittag erwartet.

 http://www.mopo.de/nachrichten/weil-sie-ein-kind-von-einem-kurden-erwartete-tuerke-tritt-schwangerer-schwester-in-den-bauch,5067140,11206582.html

Der pädophile, “respektable” Imam


Ebrahim Jusuf Kazi

so stellt man sich den Propheten Mohammed selber vor: alt, blaubärtig, ehrwürdig, „sexy“ vor.

Ob die kleinen Mädchen, die von ihm sexuell missbraucht wurden, es auch so empfinden? Sie hatten jahrlang geschwiegen, denn:

Der Imam wurde in der Familie eines Mädchens „verehrt“, deswegen schwieg sie.

… the cleric was ‚revered‘ in the girl’s family so she did not speak out.

Als ein anderes Mädchen ihren Eltern erzählte, was Kazi ihr antat, stempelte er sie wütend zu eine „Lügnerin“ und die Anschuldigungen wurden damit erledigt.

When one of the other girls told her parents what Kazi did to her – the defendant angrily branded her a ‚liar‘ and the allegations went away.

Der heilige muslimische Mann hat mehrere kleine Mädchen im vorpubertierenden Alter in einer Moschee in Großbritannien  missbraucht.

Title page of the first german translation of ...
Koran

Der Geistliche hat drei Opfer missbraucht – alle unter 11 – während er die Klasse der Jugendlichen in der Moschee über den Islam unterrichtete (Wahrscheinlich inspirierten ihn die Lektionen über das Leben Mohammeds?). So wurde es im Gericht gesagt.

The cleric sexually assaulted three victims – all aged under 11 – during class as he taught groups of youngsters alone inside the mosque, Swindon Crown Court heard.

Er forderte die Mädchen auf aus einem Buch (dem Koran?) eine Textstelle vor der Klasse vorzulesen – dann begrabschte er sie und faßte sie unter dem Tisch ihre Genitalien an.

He would invite the girls to read a passage from a book in front of the other children – before groping and touching their genitals under the desk.

Er nahm ein Mädchen in die Toilette, sperrte sich dort mit ihr ein, zog sie aus und dann berührte er sie und leckte ihren Körper ab.

He also locked himself in a toilet cubicle with one of the girls, removed her clothes before he touched and licked her body.

Daily Mail

Bitte genau beachten: Heute ist er  67.  Er hat diese Taten vor 27 Jahren getan, also genau im Alter von 40 Jahren, als der Prophet Mohammed seine ersten Inspirationen und Verzückungen erlebt hatte.

Einzelfälle gegen Deutsche in Deutschland


Nur in der Zeit vom 21.-29.09.11. Ist durchaus von Bedeutung!

Ob wir da noch von Kulturbereicherung sprechen können?

München: Kurden greifen Polizei an und rufen „Wir wollen Haftbefehl“: Zu einer Autogrammstunde des kurdischen Rappers „Haftbefehl“ kommen rund 500 Fans, die nicht unter Kontrolle zu halten sind. Etwa 100 Polizisten mit Schutzhelmen rücken an, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Das gelingt nicht: Auf die Beamten fliegen Flaschen, Kugelschreiber und Feuerzeuge. Dabei skandieren die kurdischen Fans: „Wir wollen Haftbefehl.“ Zehn Jugendliche werden wegen Beleidigungen und Flaschenwürfen vorläufig festgenommen. {Quelle: tz – Kategorie: Gewalt gegen Staatsorgane}

 Hannover: Südländer verletzt 86-Jährige bei Handtaschenraub schwer: Ein Südländer zwischen 16 und 18 Jahren entreißt einer 86 Jahre alten Rentnerin die Handtasche und flüchtet mit der Beute. Das Opfer stürzt bei dem Angriff, erleidet schwere Verletzungen und muß stationär im Krankenhaus behandelt werden. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Alltagsgewalt}

Delmenhorst: Türke greift Kioskverkäuferin in den Schritt: Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem zirka 30 Jahre alten Türken, der am 28. August 2011 eine 28-jährige Verkäuferin eines Kiosks sexuell belästigte. Der Türke kaufte Zeitschriften mit pornografischem Inhalt. Als ihm die Verkäuferin die gewünschten Zeitschriften auf den Tresen legte, fragte er nach einer Weile, ob sich bei ihr auch schon „was tue“. Noch ehe die 28-Jährige reagieren konnte, griff er ihr in den Schritt. Daraufhin warf die Verkäuferin den Täter aus dem Kiosk und rief die Polizei. Der Täter konnte jedoch flüchten. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Sexuelle Gewalt}

 Duisburg: Vier Türken ziehen 19-Jährigen ab: Vier Türken begegnen einem 19-jährigen Mann und halten ihn von hinten fest. Zwei Täter schlagen auf das Opfer ein. Sie reißen dem 19-Jährigen die Brille herunter und erbeuten sein Handy. Abseits steht eine junge Frau, die die Karte aus dem Handy nimmt. Das Quartett flüchtet in unbekannte Richtung. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Alltagsgewalt}

Bochum: Vier Südländer rauben 21-Jährigen aus: Ein 21-jähriger Mann aus Wattenscheid stößt auf eine vierköpfige Gruppe Südländer (ca. 20 Jahre alt). Diese fordern die Herausgabe seines Mobiltelefons. Doch der Wattenscheider weigert sich. Daraufhin schlägt und tritt das Quartett auf ihn ein und raubt ein Handy sowie Bargeld. Anschließend flüchten die Südländer. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Alltagsgewalt}

 Berlin: Südländer bedrohen Paar mit Messer und rauben es aus:Vermutlich drei Südländer um die 14 Jahre sprechen ein Paar (43/45) an und reißen es zu Boden. Danach bedrohen sie das Paar mit einem Messer und rauben die Geldbörse des Mannes. Die Polizei kann wenig später einen der Täter, einen 14-Jährigen, festnehmen, der jedoch wenig später von seinen Erziehungsberechtigten abholt werden darf. Die anderen beiden Räuber sind noch nicht gefasst. {Quelle: Tagesspiegel – Kategorie: Alltagsgewalt}

Düren: Südländer belästigt 13-jähriges Mädchen sexuell: Eine 13-Jährige sitzt an einer Bushaltestelle auf einer Bank. Ungefragt setzt sich ein Südländer (50-60) neben sie, der sich zunächst mit aufdringlichen Fragen an das Mädchen wendet. Dann bietet er der Minderjährigen ein Treffen an. Obwohl das Mädchen sich abweisend zeigt, legt er den Arm um sie und versucht, sie zu küssen. Die 13-Jährige flüchtet und findet Hilfe bei einem Passanten. Der Täter kann ebenfalls flüchten. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Sexuelle Gewalt}

 Arnsberg: Kosovare tötet deutsche Ehefrau: Staatsanwaltschaft und Polizei teilen mit, daß am 19. August 2011 ein 40- jähriger Kosovare seine 37- jährige deutsche Ehefrau nach einem Eifersuchtsstreit tötete. Am Tag darauf brachte er die Frau in ein Wäldchen und vergrub sie dort. Der Täter wurde am 23. September 2011 vorläufig festgenommen und legte in seiner Vernehmung ein umfassendes Geständnis ab. Gegen ihn laufen nun weitere Ermittlungen wegen Mordes. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Intensivtäter, schwere Fälle}

Dinslaken: Südländer und Dunkelhäutiger überfallen 18-Jährigen: Ein 18-jähriger Mann hält sich im Eingangsbereich einer Diskothek auf, als er von einem Südländer (ca. 18)und einem Dunkelhäutigen an die Wand gedrückt und bis zum Erbrechen gewürgt wird. Anschließend ziehen ihm die Täter ein Handy aus der Hosentasche und flüchten. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Alltagsgewalt}

 Köln: Gewalttätiger Türke entführt Ex-Freundin: Die 23-jährige Karina trennt sich von ihrem Freund Ali B. (32), weil dieser immer wieder gewalttätig wurde, Drogen nahm und sie zudem laut ihrer Aussage zwang, anschaffen zu gehen. Aus Angst vor ihm versteckt sie sich bei ihrem Bruder. Doch Ali B. findet sie und versucht zunächst, die Wohnungstür des Bruders aufzubrechen. Als das mißlingt, kommt er einen Tag später mit Verstärkung wieder, dringt in die Wohnung ein und entführt Karina – vermutlich um sie in ein Bordell zu bringen. Auf der Flucht fällt das Ali B. der Polizei auf. Mehreren Polizisten gelingt es schließlich mit gezogener Waffe, Karina zu befreien. Sie erleidet einen Nervenzusammenbruch und muß in eine Klinik. {Quelle: BILD – Kategorie: Sexuelle Gewalt}

Nürnberg: Ausländer vergewaltigt junge Frau: Auf dem Heimweg wird eine junge Frau von einem Ausländer (ca. 25) angegriffen und in ein Gebüsch gezogen, wo es zu sexuellen Handlungen kommt. Das Opfer erleidet erhebliche Verletzungen am ganzen Körper und muß im Krankenhaus behandelt werden. Der Täter kann flüchten. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Sexuelle Gewalt}

 Wiesbaden: Sudanese wollte Schwiegermutter massakrieren: Der Sudanese Abdelmuniem A. (42) wird wegen versuchten Mordes an seiner Schwiegermutter zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Schwiegermutter hatte durchschaut, wie der Täter ihre Tochter manipulierte. Abdelmuniem A. bekam das mit und wollte sie deshalb am 11. Oktober 2010 brutal töten. Er stach mehrmals auf die Frau ein und drehte das Messer mehrmals im Bauch. Danach versuchte er ihr, den Daumen abzuhacken. Das Opfer überlebte nur dank einer 15-stündigen Notoperation und wird ihr Leben lang von den Narben gezeichnet sein. Vor Gericht hatte der Sudanese den Koran dabei und versuchte sich in „extrem langatmigen und völlig abwegigen Erklärungen“ herauszureden, so die Lokalpresse. {Quelle: Wiesbadener KurierKategorie: Intensivtäter, schwere Fälle}

Wiesbaden: „Scheiß Deutsche, ich bring dich um“: Eine 68-Jährige trinkt mit Bekannten einen Kaffee, als sich an einem Nachbartisch plötzlich und ohne erkennbaren Grund ein Osteuropäer zu ihr umdreht und “Scheiß Deutsche, ich bring dich um“ sagt. Um dies zu bekräftigen, zieht er einen Schuh aus, nimmt ihn in die Hand und holt damit aus, als wolle er damit zuschlagen. Erst als ein Bekannter der Angegriffenen mit der Polizei droht, lässt der Täter von der Frau ab und entfernt sich. {Quelle: Polizeibericht – Kategorie: Alltagsgewalt

 Berlin: Gruppe mit Araber greift geistig behindertes Mädchen und Polizisten an: Einen Übergriff auf ein geistig behindertes Mädchen (17) begehen etwa vier bis fünf Jugendliche, die den mitgeführten Rucksack entreißen und selbigen zwischen sich hin und her werfen. Als die junge Frau versucht, ihre Tasche zurückzubekommen, schlagen ihr zwei der Angreifer mit der Faust ins Gesicht und auf den Hinterkopf. Die jungen Männer bespucken ihr Opfer und schubsen es, bis es zu Boden fällt. Als die 17-Jährige auf dem Gehweg liegt, wird sie weiter gegen den Rücken und den Kopf getreten. Eine 28-Jährige, die mit ihrem Gatten unterwegs ist, bemerkt das Geschehen und macht ihren Mann darauf aufmerksam. Der sich in seiner Freizeit befindliche Polizist geht auf die Gruppe zu, die sofort von dem Mädchen ablässt und die Flucht ergreift. Zuvor schlägt einer der Täter auf den Polizisten ein und holt ein Reizstoffsprühgerät hervor, womit er den 36-Jährigen besprüht. Danach rennt auch er davon. Der Beamte muss die Gruppe ziehen lassen. Das Mädchen muss zur Behandlung ins Krankenhaus. Einer der Täter wird als mutmaßlicher Araber beschrieben. Er ist schätzungsweise 14 bis 16 Jahre alt. {Quelle Polizeibericht – Kategorie: Alltagsgewalt, Gewalt gegen Staatsorgane}

{Blog: Deutsche Opfer, Fremde Täter – www.deutscheopfer.de}

Nach Israelreise als “dreckige Jüdin” beschimpft


Coat of arms of Friedrichshain-Kreuzberg, a Bo...
Berlin-Kreuzberg - heute vertürkt

Wir kamen während des Libanonkrieges nach einem einjährigem Israelaufenthalt (akadem. sabbatical) 2006 nach Berlin zurück. Unsere elfjährige Tochter kam in ihre alte Schulklasse, in der die muslimischen Kinder, die sie seit der Vorschulzeit kannten und früher einmal “beste Kumpel” waren, sie nun als “dreckige Jüdin” beschimpften und in der Hofpause bedrohten und sagten, dass sie sie “abknallen” würden.

Es gab zwei Gespräche mit den betreffenden Schülern und der Lehrerin, die meinte, dass unsere Tochter dies alles wegen der traumatischen Erfahrung in Israel phantasieren würde. Unsere Tochter musste die Schule verlassen, angeblich wegen ihrer Lernschwächen, dabei hatte sie bis dato nie Förderstunden in Anspruch genommen. Aus Sicherheitsgründen ist sie nun auf einer Sonderschule.

Sie wurde zwei Jahre lang in der Öffentlichkeit (Spielplatz, Weg zur U-Bahn) beschimpft, bespuckt, geschubst (es gibt mehrere Zeugen). Erst ein Freund, der selbst vor den Jungen (marrokan. Migrationshintergrund), die mittlerweile 15 Jahre alt waren, floh, weil er mit der “Jüdin” ging, erzählte es uns. Dann kam raus, dass sie in der U-Bahn seit Jahren drangsaliert wurde.

Update:

An all diejenigen, die meinen Bericht als unglaubwürdig empfinden: Im selben Sommer ging dieser ähnliche Fall durch die Berliner Presse. Da dieses Mädchen in Kreuzberg einer extremen medialen Belastung ausgesetzt war und am Ende für sie und ihre Mutter durch die mediale Berichterstattung der Skandal vielleicht ähnlich schlimm war wie die Diskriminierung durch ihre Mitschüler, wollten wir unserer Tochter ein solches Theater ersparen. Zur Polizei hätten wir nur gehen können, wenn wir danach sofort unseren Wohnort gewechselt hätten, denn zu jedem Schüler gehört in der Regel eine ganze Gruppe von älteren Cousins, die ja dann tatsächlich auch aktiv wurden. Aber wir hatten unsere neue Wohnung gerade erst bezogen und wollten nicht umziehen! Die Förderschule (für denjenigen, der das Wort Sonderschule nicht mag…) war einige km weiter von unserem Wohnort entfernt in einem besseren Stadtteil. Wir dachten, dass sich dort alles beruhigen würde, hat es aber nicht, was leider erst 2 Jahre später herauskam.

Übrigens hat unsere Tochter in Israel sehr schön Hebräisch sprechen gelernt, hatte Freunde aus aller Welt (alles Neueinwanderer) und ihre Lernschwäche, die man unter zivilisierten Bedingungen sicher auch mittels Integrationsstatus in einer Regelschule hätte behandeln können, war ihr in Israel überhaupt kein Problem.

Bisher erschienener Beitrag zur PI-Serie:

» “Abschottung bei muslimischen Familien üblich”


Sie haben ähnliche Erfahrungen in einer deutschen Schule gemacht? Dann schicken Sie uns Ihren Bericht an: info@pi-news.net

Muslimische Vergewaltigung einer Elfjährigen — Landgericht Osnabrück läßt Täter frei


Muslimische Vergewaltigung einer

Elfjährigen — Landgericht läßt Täter

frei

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Muslimischer Vergewaltiger erhält Bewährungsstrafe

OSNABRÜCK. Der Vergewaltiger eines elfjährigen Mädchens ist vom Landgericht Osnabrück zu drei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Die Eltern von Takim M. erhielten die gleiche Strafe wegen Anstiftung und Beihilfe. Alle Verurteilten leben seit 1995 in Deutschland, sprechen kein Deutsch und leben von Sozialhilfe, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung.

Eine Verurteilung zu Schmerzensgeld neben der dreijährigen Bewährungsstrafe lehnte das Gericht ab. Da die Täter allesamt Sozialhilfe erhielten, hätten sie keinen finanziellen Spielraum, begründete der Vorsitzende Richter die Entscheidung. Auch zu Sozialdienst seien sie nicht zu verpflichten, da sie sonst mögliche Arbeitsangebote nicht wahrnehmen könnten

 

Zitat

Donnerstag, 26.05.2011

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b4b5c4c582.0.html

 http://www.pi-news.net/2011/05/vergewaltigung-einer-11-jahrigen-bewahrung/#more-193204

 http://www.noz.de/lokales/54431487/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck-verurteilt-26-jaehrigen-und-eltern

.

Alle Verurteilten leben seit 1995 in

Deutschland, sprechen kein Deutsch

und leben von Sozialhilfe

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BRD die irre Republik

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Präsident des Landgerichts

Antonius Fahnemann

 

Hausanschrift:   

Landgericht Osnabrück

Neumarkt 2

49074 Osnabrück                        

Telefon:                 0541/ 315-0

Telefax:                 0541/ 315-6138

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.

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