MEIN GEGENSCHLAG im CHEBLI-RASSISMUS-LUFTKRIEG!…muslimische Palästinerin…


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Am 13.03.2019 veröffentlicht

@SawsanChebli wurde allen Ernstes von einer Stewardess auf Englisch angesprochen! Ist es wieder soweit,dass man in Deutschland auf Inlandsflügen wieder auf Englisch angesprochen wird? Haben wir dieses dunkle Kapitel nicht endlich hinter uns? Öffentlicher Brief/Video sind raus!
Sawsan Chebli ist für mich eine der größten Rassisten hier in Deutschland
Chebli muss die muslimische Übersetzung von SCHÄBIG sein 😉
Das wandelnde Mahnmal der Lächerlichkeit der Integration.
Mein Gott 😞Die Alte ist so hohl 😣 einfach nur eine Dummschwätzerin👍👍👍
NEIN ZUR ISLAMISIERUNG 💪👍👌✝️🙏🏻🇩🇪🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺🇷🇺

Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: Vor 144 Jahren wurde in Königsberg das Wilhelms-Gymnasium gegründet


Gerechtigkeit nach allen Seiten

 

Wilhelms-Gymnasium Königsberg

Vor 140 Jahren wurde in Königsberg das Wilhelms-Gymnasium gegründet

 

Am 15. Oktober jährt sich zum 140. Male der Tag, an dem eine der bekanntesten höheren Schulen Ostpreußens, das Wilhelms-Gymnasium in Königsberg, gegründet wurde. Bis dahin hatte neben den beiden städtischen Anstalten („Kneiphof“ und „Altstadt“) nur ein königliches humanistisches Gymnasium, das Friedrichskollegium, bestanden.

Aber die Bevölkerung der „Haupt- und Residenzstadt“ war so gewachsen, dass im Jahre 1874 eine zweite Schule gleicher Art vom Staate errichtet wurde. Ein nüchterner Bau aus gelben Klinkern entstand auf dem Hintertragheim Nr. 13; das zugehörige Gelände erstreckte sich bis zum Schlossteich, an dessen Ufer, idyllisch gelegen, das Haus des Schulleiters stand.

Erster Direktor wurde der aus derr Provinz Sachsen stammende 37-jährige Oberlehrer Karl Urban. In seinem Lehrerkollegium befanden sich von Morstein, Tieffenbach und der Vorschullehrer Schoen, die über 30 Jahre an der Anstalt wirkten. 1876 kam dann der Mathematiker Peters hinzu, der bis 1921 im Amte blieb und als Professor „i“ eine populäre Erscheinung an der Schule war.

Der zweite Direktor war Geheimrat Dr. Grosse, ein grauhaariger kleiner Herr mit weißem Kinnbart, der den Schulaspiranten freundlich über das Haar zu streichen pflegte, wenn sie furchtsam an der Hand ihrer Mütter oder Väter bei dem Schulgewaltigen angemeldet wurden. So freundlich der alte Herr zu den Kleinen sein konnte, so böse soll er den Großen gegenüber gewesen sein, wenn ihre Streiche gar zu schlimm waren. Es herrschten preußische Zucht und Ordnung während seiner Direktorenzeit von 1882 bis 1903.

Sein Nachfolger wurde Prof. Dr. Ernst Wagner, der schon früher als Oberlehrer am Wilhelms-Gymnasium gewirkt hatte. Unter seiner Leitung – er war Altphilologe – wurde die humanistische Tradition nicht nur bewahrt, sie wurde eher noch vertieft. Ihm war der Humanismus die Grundlage echter Menschen- und Wissensbildung, und manch einer der damaligen Schüler mag wohl während der Schulzeit mit seinen Eltern gehadert haben, weil sie ihn ausgerechnet in eine solche Schule geschickt hatten. Aber ebenso mag mancher Vater zu seinem Sohne gesagt haben: „Du kannst jetzt ruhig auf dein Gymnasium schimpfen, wenn du erst einmal eigene Söhne hast, dann wirst du sie auch wieder auf ein humanistisches Gymnasium schicken und nach Möglichkeit in das Wilhelms-Gymnasium.“ Und die Väter haben in den meisten Fällen Recht behalten. Der Direktor, wie überall „der Alte“ genannt, gab sein geliebtes Griechisch in den Primen, und es gelang ihm, wie selten einem Pädagogen, den Schülern wirklich die Schönheiten und Klarheiten des Griechentums so nahezubringen, dass es ihnen zum unverlierbaren Besitz wurde.

Das Gymnasium hatte wohl den größten und schönsten Schulhof in Königsberg. Ein besonderes Kleinod war der am Ende des Hofes terrassenförmig zum Schlossteich abfallende botanische Schulgarten mit einem Bassin, in dem Wasser- und Sumpfpflanzen wuchsen. Dieses kleine Mustergärtchen hatte der Vorschul- und spätere Gymnasiallehrer Kirbuß angelegt, eine unvergessliche Gestalt mit blondem Vollbart und von nie erlahmender Güte; ein Genie, denn er betreute nicht nur jahrelang die Nona, er gab auch Naturkundeunterricht bis zur Tertia, brachte den Quartanern die griechische Schrift bei und war außerdem ein hochmusikalischer Gesanglehrer für alle Klassen. Daneben fand er noch Zeit zur Leitung der angesehenen „Photographischen Gesellschaft“ und machte mit Pharmaziestudenten botanische Exkursionen. Zu jenen Alten gehörte auch der von allen Schülern geliebte Schuldiener Alex, ein Veteran von 1870/71, der an den Feiertagen stets im Bratenrock mit dem Eisernen Kreuz im Knopfloch an den Flügeltüren der Aula stand und die Pennäler freundlich mit „Guten Morgen, Herr Kollege“ begrüßte. Als er starb, folgten alle Lehrer und freiwillig alle Klassen seinem Sarge, denn er genoss gleichermaßen das Vertrauen der Lehrerschaft und der Schüler.

Mit wenigen Ausnahmen herrschte eine schöne Harmonie zwischen Lehrern und Schülern; denn Gerechtigkeit nach allen Seiten gehörte zu den Grundsätzen, die Direktor Wagner selbst walten ließ und die er auch von seinen Mitarbeitern verlangte. Das Wilhelms-Gymnasium stand in dem Ruf, die „feudalste“ Anstalt zu sein, weil der Anteil an Schülern aus den Kreisen der Großgrundbesitzer, Offiziere und höheren Beamten recht groß war. Aber es gab keine Bevorzugung, ob es sich um einen Sohn eines Adligen oder eines Handwerkers handelte, die Leistung und vor allem der Cha­rakter des Jungen waren maßgebend. Entsprechend dieser Zusammensetzung war der Anteil der Primaner und Sekundaner, die sich zur Offizierlaufbahn meldeten oder Juristen wurden, hoch; doch gab es eine große Zahl bedeutender Mediziner und auch Gelehrter wie den bedeutenden Mathematiker David Hilbert unter den Ehemaligen. Unter den Lehrern befand sich immer eine größere Zahl hervorragender Fachwissenschaftler; viele wurden auch Leiter anderer Schulen.

Als Direktor Wagner in den Ruhestand trat, folgten ihm Prof. Hans Timreck (1922–1929), bis dahin Direktor des Gymnasiums Marienwerder, und Walter August (1929–1938), bisher Studienrat am Stadtgymnasium in Königsberg. Letzter Direktor war Dr. Alfred Schmidt, der während des Zweiten Weltkrieges, da er zur Wehrmacht eingezogen war, zumeist von Oberstudienrat Dr. Walter Rasch vertreten werden musste. Von 1936 an verlor die Schule schrittweise ihren Charakter als humanistisches Gymnasium und wurde zu einer Oberschule des Normaltyps umgewandelt.

Im Jahre 1924 wurde das 50-jährige Bestehen der Schule in der durch ihren Bildschmuck berühmt gewordenen Aula gefeiert. Zu Hunderten hatten sich die ehemaligen Lehrer und Schüler an dieser Stätte versammelt, wo sie viele Jahre lang täglich die Morgenandacht mitgemacht hatten. Von den Wänden grüßten wieder die von den Malern Carl Steffeck und Emil Neide geschaffenen Werke, unter anderem die großen Gemälde „Einzug des Hochmeisters Siegfried von Feuchtwangen in die Marienburg“ und „Verkündung der neuen Agende durch Herzog Albrecht von Preußen“ sowie die kleineren, aber umso bekannter gewordenen Gemälde „Königin Luise mit ihren älteren Söhnen in Luisenwahl“ und „Fried­rich Wilhelm III. mit Freiherr von Stein und General York“; unter dem Letzteren war das berühmte Wort zu lesen, dass der Staat an moralischen Kräften das ersetzen müsse, was er an physischen verloren habe. Auf dem neu beschafften Steinway-Flügel spielte zu Ehren der im Ersten Weltkriege gefallenen Lehrer und Schüler der Pianist Rudolf Winkler, auch Schüler der Anstalt, in ergreifender Weise den Trauermarsch aus der As-Dur-Sonate von Ludwig van Beethoven. Noch einmal erklang die Stimme des alten Direktors Wagner, der in bewegenden Worten der Gefallenen gedachte: „Ich sehe sie alle noch einmal vor mich hintreten in ihrer blühenden Jugend und gebe ihnen noch einmal die Hand, ehe sie wieder in das Reich der Schatten hinabsteigen.“ Eine Ehrentafel, vom Zeichenlehrer und Kunstmaler Radtke gestaltet, wurde enthüllt.

Die Zahl der Gefallenen war außerordentlich hoch; so hatte der Abiturientenjahrgang 1913 von seinen 25 Abiturienten über die Hälfte verloren, und vom Rest waren kaum zwei bis drei unverwundet geblieben. Wohl keiner ahnte damals, dass auch die nachfolgenden Schülergenerationen noch einmal ein ähnliches Blutopfer würden bringen müssen, an das jedoch keine Ehrentafel in der Aula des ehrwürdigen Schulgebäudes mehr mahnen würde.

Im August 1944 sank das Wilhelms-Gymnasium nach fast 70-jährigem Bestehen bei einem eng­lischen Luftangriff in Trümmer. Im Januar 1945, als der russische Massenangriff Ostpreußen wieder vom Reiche abgeschnitten hatte, wurde der Unterricht eingestellt: Das Wilhelms-Gymnasium hatte zu bestehen aufgehört.

E.B.–paz 40-14

Serie Ostdeutschland historisch: Königsberg: englische Massenmörder gegen Frauen und Kinder…Vor siebzig Jahren löschten britische Bomber die historische Innenstadt Königsbergs aus


versuchter Vernichtungsschlag gegen Preußens Herz

königs

Der angelsächsische Luftkrieg gegen die zivile schutzlose Bevölkerung des Großdeutschen Reich scheint sich nicht auf das Territorium der heutigen Bundesrepublik beschränkt zu haben.

Diesen Schluß legen nicht nur den Bombenterror gegen Zivilisten cum grano salis rechtfertigende Elaborate von Autoren wie Rolf-Dieter Müller („Der Bombenkrieg 1939–1945“, 2004), sondern auch Arbeiten nonkonformer Historiker wie Horst Boog und Jörg Friedrich nahe.

Ostdeutsche Städte waren kein „Reichsluftschutzkeller“

Das sind blinde Flecken, die sich vielleicht aus der Wucht der Angriffe auf das Ruhrgebiet, auf mitteldeutsche Metropolen wie Leipzig oder mit dem Bombenterror auf Hamburg und in Dresden und auf die furchtbaren Opfer in Berlin, Pforzheim oder Darmstadt erklären. Was nicht heißt, daß sich die Bevölkerung zwischen Stettin und Memel im ungefährdeten „Reichsluftschutzkeller“ befand. Gerade Pommerns Hauptstadt mit dem größten deutschen Ostseehafen wurde von Briten und US-Amerikanern mehrfach heimgesucht. 1943 gerieten Danzig und Marienburg ins Visier westalliierter Bomber. Unmittelbar nach dem deutschen absolut notwendigen Präventiv-Angriff auf die Sowjetunion setzte der erste Angriff der sowjetischen Luftwaffe auf Königsberg ein. Das war nicht mehr als ein Nadelstich, aber ab 1943 luden Stalins Bomber regelmäßiger ihre Last über Königsberg, über Gumbinnen, Insterburg, Tilsit und Memel ab.

Das kostete Menschenleben, erschütterte indes bis zum Sommer 1944 nicht das Bewußtsein der Ostpreußen, weiterhin verhältnismäßig privilegiert fast friedensmäßig zu leben. Das Königsberger Luftgaukommando schien die Sorglosigkeit zu teilen, denn weder wurden die Jägerstaffeln noch die Flakbatterien verstärkt.

Der erste Angriff, von der Royal Air Force mit 170 viermotorigen Lancaster-Bombern ausgeführt in der Nacht vom 26. zum 27. August 1944, traf daher eine wehrlose Stadt. Die meisten Schäden verzeichnete der Nordosten Königsbergs. Eine breite Schneise der Verwüstung reichte vom Villenvorort Maraunenhof bis an die Peripherie des Zentrums.

Militärische Anlagen blieben, abgesehen von ein paar Kasernen an der Cranzer Allee, unversehrt. Offenkundig war Königsberg weder als Garnison noch als Lazarettstandort oder als ein für die Ostfront wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Massenmörder Arthur Harris’ RAF ein interessantes Ziel.

Gewißheit darüber, daß es vielmehr darum ging, Königsberg als geistig-kulturelles Zentrum und steinernes Symbol des alten Preußen auszulöschen, brachte dann vom 29. auf den 30. August der zweite Angriff. Wieder erreichten knapp 200 Lancaster den Königsberger Luftraum um ein Uhr nachts.

Diesmal bestand ihre Hauptwaffe jedoch aus 40.000 kleinen, nur 13 Kilo schweren Flammstrahlbomben, die den historischen Stadtkern einäschern sollten.

Es brauchte kaum fünf Stunden, um dieses teuflische Vorhaben zu realisieren. In der Morgendämmerung standen auf dem Kneiphof nur noch Ruinen, darunter der Dom, die alte Universität, Kants Wirkungsstätte, die seit langem Stadtarchiv und Stadtbücherei beherbergte, sowie das spätbarocke Kneiphöfsche Rathaus.

Bomber sollten kulturelle Substanz vernichten

Unter den ältesten Gebäuden hatte es das die Altstadt dominierende Königsberger Schloß am schwersten mitgenommen. Zerstört waren alle historisch bedeutenden Gotteshäuser, die wertvollsten Zeugen Königsberger Bürgerkultur, Schulen, Buchhandlungen, Museen. Ebenso das malerische Speicherviertel, die „Lastadie“ am Pregelufer.

Den Paradeplatz umgaben nun die ausgebrannte neue Universität, die Ruinen der größten Buchhandlung Europas (Gräfe und Unzer) und des Opernhauses. Auch in den dicht bebauten östlichen Stadtteilen Sackheim und Löbenicht säumten lediglich Mauerreste die von Trümmern übersäten Gassen und Straßen.

Zwischen vierzig- und fünfzigtausend Menschen starben in beiden Angriffsnächten, 200.000 Königsberger galten danach als „ausgebombt“, mithin obdachlos.

Die menschenverachtenden britischen Luftkriegsstrategen werteten dies jedoch nur als glückliche Nebeneffekte der Umsetzung ihres Hauptziels, mit der alten Krönungsstadt Preußens ein Herzstück kultureller urbaner Substanz Deutschlands zu vernichten.

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frei nach

jf 36-14