Mitmachen! Mobilisierung der patriotischen Schwarmintelligenz


Liebe Freunde, Unterstützer und Mistreiter,

wer darauf gewartet hat, den unnahbaren etablierten Medien endlich einmal selbst zu zeigen, was wir Patrioten von deren einseitiger Berichterstattung und deren linken Verstrickungen halten – für den haben wir die perfekte Beschäftigung für das Wochenende!

Wir haben in dieser Woche den einjährigen Geburtstag des ARD-Faktenfinders zum Anlass genommen, um genau hinzusehen und beim Anti-Fake-News-Portal der Tagesschau einige Unstimmigkeiten entdeckt. Neben zahlreichen schlechten Recherchen wird sehr schnell deutlich, dass das Portal vor allem als „journalistisches“ Werkzeug gegen patriotische Gruppen und Positionen genutzt wird.

Grund dafür ist der Leiter des öffentlich-rechtlichen Faktenfinders. Sein Name: Patrick Gensing. In unserem Blogbeitrag haben wir bereits nachgewiesen, dass der ARD-Mann nicht nur früher bei der unverhohlen linksextremistischen „Antifa“ aktiv war, sondern auch Gelder von der mehr als zweifelhaften Amadeu Antonio Stiftung erhalten hat. Für deren Projekte war er gar als Mitarbeiter tätig.

Zudem ist der Hamburger Gensing Fan von offen verfassungsfeindlichen und gewaltverherrlichenden Gruppen und tritt sogar im Vorprogramm von einschlägigen Konzerten vor linken Extremisten als „Rechtsextremismusexperte“ auf. Der agitatorische Journalist, der von Gebührengeldern der Bürger lebt, hat nach eigenen Angaben den undemokratischen Ungeist der Antifa in die ARD getragen und ist dort paradoxerweise für das Aufspüren von „Fake-News“ zuständig.

Mitmachen! Nachhaken!

Natürlich wollte „Ein Prozent“ Herrn Gensing zu Wort kommen lassen und hat ihm einen umfangreichen Fragenkatalog zugesandt. Doch der ertappte ARD-Mann schweigt beharrlich und blockiert uns auf den sozialen Netzwerken. Wenn er reagiert, dann in Form von Hohn und Spott für die Menschen, die seine Stelle alimentieren. Deswegen brauchen wir Ihre Hilfe.

Schreiben Sie den Angeboten der Tagesschau und leiten Sie bitte unsere kritischen Fragen weiter. Melden Sie sich selbst zu Wort und konfrontieren Sie die von uns allen finanzierten öffentlich-rechtlichen Einrichtungen mit Ihren Nachfragen.

Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die ein ungeklärtes Verhältnis zum Linksextremismus haben oder gar Werbung für diese machen, in unserer Demokratie darüber entscheiden können, was trotz anderslautender Faktenlage zu „Fake-News“ erklärt wird!

Das Tagesschau-Team erreichen Sie direkt auf FacebookTwitterInstagram oder per Emailkontaktformular. Den angesprochenen Fragenkatalog finden Sie am Ende unseres Blogbeitrags. Wen der plötzlich verstummte Herr Gensing noch nicht gesperrt hat, kann ihm bei Twitter eine Nachricht hinterlassen oder auf seinem Blog einen Kommentar schreiben.

Es geht nicht um Spielchen mit Antifa-Extremen. Was wir zeigen müssen, ist, dass die Bürger heute endlich hinschauen, was in den staatsfinanzierten Medien passiert. Zeigen wir den wenigen, aber gut vernetzten Akteuren der Propagandaschulen, dass wir wirklich viele sind. Demokratie beginnt in den Redaktionsstuben – erinnern wir die unverhohlen linke Kaste also daran. Gemeinsam.

„Ein solches Urteil hat es in der Geschichte der BRD noch nicht gegeben“


Bild: Facebook „Lars Steinke“

Der Landesvorsitzende der Jungen Alternative (JA) Niedersachsen, Lars Steinke, muss derzeit um seine Wohnung bangen. Nachdem der 24-Jährige wiederholt das Ziel von Antifa-Übergriffen geworden war, kündigte ihm die Vermieterin den Mietvertrag. Der Streit um den Mietvertrag gelangte schließlich bis vor Gericht. Dort bestätigte vor Kurzem das Amtsgericht Göttingen die Kündigung. Info-DIREKT hat bei Steinke nachgefragt, wie es zu so einem Urteil kommen konnte.

Info-DIREKT: Herr Steinke, im letzten Jahr gab es einen Antifa-Anschlag auf Ihr Wohnhaus. Nun sollen Sie plötzlich aus Ihrer Wohnung geworfen werden. Was genau ist vorgefallen und wie kam es zum Räumungsbescheid?

Lars Steinke: Ich bin letzten Sommer in eine neue Wohnung gezogen. Zunächst ja erst einmal nichts Ungewöhnliches. Nun kam es aber nach meinem Einzug zunächst noch 2016 zu einer Sachbeschädigung an meinem Wohnhaus und danach 2017 zu einem Brandanschlag auf mein Auto, das zu diesem Zeitpunkt nicht unweit von meinem Wohnhaus stand. Hierauf folgte dann die Kündigung der Vermieterin und auf meine Zurückweisung der Kündigung eine Räumungsklage, die neben etlichen Artikeln des als extrem links bekannten „Göttinger Tageblattes“ über meine politischen Aktivitäten auch Artikel von „linksunten Indymedia“ enthielt.

Info-DIREKT: Das Gericht beschuldigt Sie im Urteil der „arglistigen Täuschung“, weil Sie gegenüber der Vermieterin Ihre Mitgliedschaft in der AfD nicht bekannt gegeben hätten. Wie bewerten Sie die Entscheidung des Gerichts und wie schätzen Sie die Auswirkungen ein, die ein solches Urteil – gerade auch für andere AfD-Mitglieder – haben könnte?

Lars Steinke: Für mich ist dieses Urteil ein Skandal. Ein solches Urteil hat es in der Geschichte der BRD noch nicht gegeben. Stellen Sie sich einmal vor, Rechtsextremisten würden die Wohnungen linker Politiker angreifen oder gar die von Moslems – der Aufschrei in den Medien wäre gigantisch und die Vermieterin würde wahrscheinlich der gesellschaftlichen Ächtung wegen nicht einmal auf die Idee kommen ,zu kündigen, aber rechte Politiker sind in unserem Linksstaat halt für praktisch vogelfrei erklärt worden und da passt dieses Urteil durchaus in das Gesamtbild.

Die Konsequenz wäre, dass jeder AfD-Politiker, der Ziel von linker Gewalt wird, aus seiner Wohnung geworfen werden könnte und danach
wahrscheinlich nie wieder eine Wohnung bekommen würde – was natürlich Linksextremisten mit Sicherheit in großem Umfang ausnutzen würden.

Info-DIREKT: Werden Sie rechtliche Maßnahmen gegen das Urteil ergreifen?

Lars Steinke: Natürlich, wir werden in Berufung gehen gegen dieses Urteil.

Info-DIREKT: Gerade im vergangenen Wahlkampf waren AfD-Wahlhelfer im Fadenkreuz militanter Antifa-Gruppen. Göttingen gilt als eine der Hochburgen der Szene. Waren die Schmierereien im vergangenen Jahr die einzigen Antifa-Übergriffe gegen Ihre Person oder kommen solche Angriffe häufiger vor?

Lars Steinke: Neben dem bereits erwähnten Brandanschlag gab es auch einen weiteren Überfall auf mich und eine Gruppe von Mitstreitern, den wir zum Glück gut abwehren konnten, ansonsten kommt es natürlich ziemlich häufig zu Anfeindungen auf der Straße und zu vielen bösen Blicken. Wenn wir uns stärker in der Öffentlichkeit präsentieren würden, würden mit Sicherheit auch die Angriffe zunehmen.

Brandanschlag auf das Auto des AfD-Nachwuchspolitikers (Bild: Lars Steinke)
Antifa-Schmierereien am Wohnhaus (Bild: Lars Steinke)

Info-DIREKT: Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) hält Linksextremismus bekanntlich für ein „aufgebauschtes Problem“. Was sagen Sie dazu? Inwiefern gehen die Behörden gegen den um sich greifenden Antifa-Terror auf der Straße vor?

Lars Steinke: Also ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass Linksextremismus hier kein aufgebauschtes Problem ist und alle Probleme mit Rechtsextremisten bei weitem übersteigt. Ich würde Göttingens Linksextremismusproblem sogar als eines der größten Probleme unserer Stadt bezeichnen. Die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit, die gesamten Freiheitsrechte des Grundgesetzes sind in Göttingen eingeschränkt – ein unhaltbarer Zustand, dem aber niemand so wirklich Aufmerksamkeit schenkt, nicht einmal rechte Medien.

Die Polizei ist kastriert und kann oder will nicht durchgreifen. Wo die Probleme in der Stadt sitzen, ist bekannt. Was geändert werden müsste, ebenso. Die Polizei tut aber einfach nichts. Das ist behördliches und politisches Versagen – denn Kommunalpolitik und Landespolitik sind an diesem Zustand sicher nicht unbeteiligt.

Info-DIREKT: Herr Steinke, vielen Dank für das Interview!

http://info-direkt.eu/2017/11/09/steinke-interview-urteil-mietstreit/

RCDS-Chef Krishnan beklagt linksextremen Einfluß an vielen deutschen Universitäten


Viele Universitäten in Deutschland haben ein großes Problem mit dem Linksextremismus. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS), Jenovan Krishnan (siehe Foto), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Anlass waren die schweren linksextremistischen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. 476 Polizisten wurden verletzt, 186 Personen festgenommen.

Laut Krishnan gibt es an vielen Hochschulen in ganz Deutschland eine aktive linke Szene. Manche Studenten sympathisierten offen mit linksextremen Organisationen wie etwa der Antifa, seien dort Mitglied, und riefen auch zur Teilnahme an deren Aktionen auf:

„Viele Universitätsleitungen sind auf dem linken Auge blind. Es werden Veranstaltungen massiv gestört und komplett blockiert, Räume mit linken Parolen beschmiert, Scheiben eingeschlagen – und es passiert nichts. So etwas muss künftig unterbunden werden.“

Auch RCDS-Gruppen bekämen die Toleranzlosigkeit von Linken zu spüren. So seien etwa in Frankfurt und Potsdam Veranstaltungen „okkupiert oder gesprengt“ worden.

Die Verharmlosung des Linksextremismus beginne daher bereits an den Hochschulen und setze sich in der Politik fort. Ein Beispiel sei die Aussage der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), die 2014 den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ bezeichnet hatte.

Die Bundesregierung gebe derzeit nur knapp ein Prozent für Projekte gegen Linksextremismus aus. Das müsse ausgebaut werden und die Extremismusklausel  –  nur wer sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennt, hat einen Anspruch auf Fördermittel  –  wiedereingeführt werde.

Der Politikstudent Krishan ist seit 2015 Bundesvorsitzender des RCDS. Der bekennende Katholik ist damit auch automatisch Bundesvorstandsmitglied der CDU. Der RCDS mit Sitz in Berlin ist der größte und älteste politische Studentenverband in Deutschland. Er umfasst über 90 Hochschulgruppen mit rund 8000 Mitgliedern.

Vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/vorwurf-viele-universitaeten-haben-ein-grosses-problem-mit-linksextremismus-101773.html

youwatch: Meldungen der letzten Tage


Machen wir uns doch nichts vor. Der abgrundtiefe Hass, der sich jetzt in Hamburg in den Demonstrationen mutmaßlicher „Gipfelgegner“ entladen hat, ist die Saat, welche von den Linken innerhalb und…

„SIND WIR AUF DEM LINKEN AUGE BLIND?“ Die Frage ist so link wie die BILD-Story: “Sind wir auf dem linken Auge blind?“ Ausgerechnet der linke Nikolausi Blome stellt sie. Blome?? Der Schäl…

Publiziert von: Thomas Böhm am Tuesday, 11 July 2017 16:46:45


Brandenburg/Luckenwalde – Erst Wochen nach einer blutigen Schlägerei auf einem öffentlichen Fest in Luckenwalde, bei dem zwei Brandenburger schwer verletzt wurden, gibt Brandenburgs…

Publiziert von: Birgit Stöger am Tuesday, 11 July 2017 15:02:20


Baden-Württemberg/Lörrach – Ein Ehepaar aus dem baden-württembergischen Lörrach nahm auf Anregung einer Bekannten zwei jung, syrische „Flüchtlingsbrüder“ in ihrem Reihenhäuschen auf. Später kam noch…

Publiziert von: Birgit Stöger am Tuesday, 11 July 2017 14:30:39

Ein „Marsch der Gerechtigkeit“ Eine Meldung, die eigentlich hätte aufhorchen lassen müssen, aber durch die Krawalle in Hamburg kaum beachtet wurde: In Istanbul fand vorgestern Abend (9.7.) eine…

Publiziert von: Thomas Böhm am Tuesday, 11 July 2017 14:02:23


910 Personen bei Grenzkontrollen zum G20-Gipfel zurückgewiesen

Wie einfach es doch ist, die Grenzen dicht zu machen, wenn es darum geht, die Kanzlerin und ihre Gäste zu schützen: Die Bundespolizei hat während der Grenzkontrollen zum G20-Gipfel insgesamt 910…

Publiziert von: Thomas Böhm am Tuesday, 11 July 2017 13:41:22


Von Bernd Zeller

Publiziert von: Thomas Böhm am Tuesday, 11 July 2017 12:01:13

Von Bernd Zeller

Publiziert von: Thomas Böhm am Tuesday, 11 July 2017 12:00:06


Pankows Bürgermeister Sören Benn verweigert die Auskunft zu linksextremen Gewalttaten. Dazu teilt Stephan Wirtensohn, der Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland in der BVV, mit:…

Publiziert von: Thomas Böhm am Tuesday, 11 July 2017 11:33:31


Neulich beim Hanseatischen Amt für Spaziergangsgenehmigungen aller Art … Von Max Erdinger „Guten Tag!“ „Guten Tag, Sie wünschen, bitte?“ „Mein Name ist „Der…

Publiziert von: Max Erdinger am Tuesday, 11 July 2017 11:20:29

Pegida ist nicht nur in Dresden zuhause, wenn das auch der Geburtsort und das Zentrum der Bewegung ist. Auch in NRW, das durch die Jahre der linksgrünen Landesregierung, zahlreiche No Go Areas usw….

Publiziert von: Thomas Böhm am Tuesday, 11 July 2017 10:27:59

Etwa einhundert Islamisten aus Tschetschenien versuchen mittlerweile ganz offen die Scharia auf den Straßen Berlins durchzusetzen, der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt „gegen…

Sachsen – Das Landesamt für Verfassungsschutz Sachsens warnt erneut vor zunehmendem Einfluss der Moslembrüder und deren harmlos klingendem Verein „Sächsische Begegnungsstätte“ (SBS). Der…

CSU über die Linkspartei: „Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“


Bayern: CSU kritisiert Äußerungen zu Hamburg-Krawallen aus der Linkspartei

„Wer Gewalt gegen Polizisten mit einem ‚selbst schuld‘ entschuldigt, darf niemals an einer bundesdeutschen Regierung beteiligt sein“, 

warnt Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Innenausschusses im Bayerischen Landtag.

 „Die unsäglichen Aussagen von Linksparteichefin Katja Kipping zeigen, was uns mit einem rot-rot-grünen Bündnis auf Bundesebene erwarten würde.“ 

Kipping hatte sich kurz vor Beginn des G20-Gipfels laut Medienangaben folgend geäußert:

 „Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.“

Der CSU-Innenexperte erklärt dazu: 

„Diese typisch linke Ideologie vermischt Ursache und Wirkung: Die Polizei schützt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, linksautonome Gewalttäter verletzen Menschen, vor allem Polizeibeamte, und ziehen eine Spur der Verwüstung.

Wer sich hiervon nicht klar distanziert oder das auch noch gut findet, macht sich selbst der geistigen Brandstiftung schuldig. Demonstrationsfreiheit ist ein Grundrecht, aber gewalttätige Ausschreitungen mit verletzten Polizisten sind durch nichts zu rechtfertigen.“

so der CSU-Politiker weiter, 

„Ich frage mich, wo eigentlich der Aufschrei der versammelten Linken in diesem Land von den Mauerschützen-Kommunisten bis zu den Grünen und die Empörung gegen dieses Ausmaß an linksextremistischer Gewalt bleibt, der sonst erschallt, wenn rechte Täter am Werk sind.

Es bestätigt sich aufs Neue: Im Gegensatz zur bürgerlichen Mitte dieses Landes sind die Linken auf dem linken Auge blind. Solange keine glaubhafte Distanzierung in Worten und Taten erkennbar ist, muss ich von geistiger Mittäterschaft ausgehen. Wer Misstrauen gegen Polizeibeamte sät, wird Steine-regen und Schlimmeres ernten.“

Ring Freiheitlicher Studenten -RFS- startet Kampagne gegen linksextreme ÖH


Der RFS Wien startete die Kampagne "Stoppt den Wahnsinn", um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken. Foto: screenshot/facebook

Der RFS Wien startete die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“, um dem Linksextremismus an den Unis entgegenzuwirken.

Diese Woche startete der Ring Freiheitlicher Studenten Wien die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“ gegen Linksextremismus an den Hochschulen. Aktuell findet man die Kampagne mit einer Seite auf Facebook und unter dem Hashtag  #stopptdenwahnsinn verschiedene Beiträge zum Thema in anderen sozialen Netzwerken.

Unis gelten als linksextremer Nährboden

Die österreichischen Universitäten – und hier speziell die Universität Wien – gelten als Nährboden für den Linksextremismus in Österreich. Erst im vergangenen Herbst fand der Kongress „In Zeiten wie diesen“ statt. Eingeladen waren unter anderem die Rote Hilfe Berlin, die den RAF-Terrorismus und viele weitere kriminelle Linksextremisten unterstützt.

Die Veranstaltung fand in Räumlichkeiten der Universität Wien statt und wurde von der Bundes-ÖH gemeinsam mit der ÖH Uni Wien organisiert – und auch bezahlt. Eine RFS-Anfrage ergab, dass mehr als 11.000 Euro alleine von der Bundes-ÖH für den Kongress aufgewendet wurden. Da zwischen den beiden Hochschülerschaften vereinbart war, jeweils die Hälfte zu übernehmen, dürfte der Kongress über 20.000 Euro an Studenten-Zwangsbeiträgen verschlungen haben. Von dem Geld erhielten unter anderem linksextreme Vortragende stattliche Honorare.

„Autonome antifa w“ bekommt Hörsaal

Der RFS Wien forderte schon vor dem Kongress eine Stellungnahme der Universitätsleitung ein – vergeblich und offenbar auch ohne Wirkung für zukünftige Genehmigungsverfahren.

Denn schon am 28.01.2017 findet die nächste linksextreme Veranstaltung statt.

Diesmal stellt die Universität Wien der als äußerst radikal und militant geltenden  „autonome antifa w“ einen Hörsaal zur Verfügung. Diese wird eine Podiumsdiskussion – unter anderem mit Extremisten aus der Bundesrepublik Deutschland – veranstalten.

RFS startete Kampagne

Der Ring Freiheitlicher Studenten Wien sieht dem Treiben nicht mehr länger zu und startet jetzt die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“. Man möchte damit die Studenten aufklären. „Viele wissen gar nicht, dass zum Beispiel die ÖH Uni Wien ein Budget im Millionenbereich hat und damit ganz klar den Linksextremismus, indirekt wie auch direkt, fördert,“ so der Obmann des RFS Wien, Markus Ripfl.  Am Donnerstag wurden außerdem fünf Punkte gegen Linksextremismus präsentiert.

„Politik für die österreichischen Studenten kann erst wieder dann gemacht werden, wenn die linksextremen Förderungen aufhören und die Vorsitzenden ausgetauscht werden. Nicht die ÖH an der Uni Wien ist das Problem, sondern die Personen, die die ÖH an der Uni Wien leiten.“ Aktuell gibt es an der Uni Wien ein Vorsitzteam bestehend aus zwei Grünen und einer Sozialistin. Davor waren es eine Kommunistin, eine Grüne und eine Sozialistin. Die Fraktionen unterscheiden sich allerdings nur sehr geringfügig. Wichtig sei es laut Ripfl, dass die Studenten im Mai wählen gehen, um diesen Wahnsinn zu stoppen und die ÖH-Gelder endlich wieder sinnvoll zu verwenden.

Link: „Stoppt den Wahnsinn! Gegen Linksextremismus“ auf Facebook

Linksextremismus: Grab mit Kerzen kein Mordaufruf


Im linksdominierten Göttingen gibt es keinen Aufschrei, wenn linksextreme Antifa-Aktivisten Gräber mit Grablichtern drapieren und den Namen eines AfD-Politikers auf Plakaten dahinter schreiben. Auch dann nicht, wenn der AfD-Funktionsträger in den letzten Monaten schon mehrfach körperlich attackiert und sein Auto demoliert wurde.

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Inwieweit das Göttinger Tageblatt auf dem linksextremen Auge blind ist, darüber haben wir unlängst  berichtet. Diesem schlechten Beispiel folgt nun ein Lokalredakteur derHessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA), der die Verniedlichung linksextremer Gewalt ebenso perfekt beherrscht.

 Der 22-jährige Göttinger Funktionsträger der Alternative für Deutschland (AfD), Lars Steinke, hat es in seinem Umfeld wahrlich nicht leicht. Erst vor wenigen Monaten wurde der Vorsitzende der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA) im Bezirk Braunschweig von mehreren unbekannten Angreifern in einer dunklen Seitenstraße unvermittelt mit Faustschlägen traktiert.

Dieser Angriff erfolgte laut Steinke ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt und führte lediglich zu leichten Verletzungen, wie der Nachwuchspolitiker berichtete. Während des Angriffs rieten die bisher unbekannten Täter ihrem Opfer, der auch die Hochschulgruppe seiner Partei leitet, sich besser nicht mehr auf dem Campus blicken zu lassen, sonst sei er dran.

ratte-grüner anti-fa hsr

Nur wenige Wochen später wurde Lars Steinke erneut Ziel eines feigen und hinterhältigen Angriffs in Göttingen. Auch dieses Mal wurde der junge Mann von bisher unbekannten Tätern unvermitteltmit Faustschlägen und Tritten traktiert – auch dann noch, als er schon am Boden lag.

Vor wenigen Tagen wurde dann der Pkw des AfD-Politikers mit Schlagwerkzeugen gewaltsam beschädigt. Die Polizei, die nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige im Nahbereich des Tatorts stellen konnte, beziffert den Sachschaden auf rund 3000 Euro.

Am Sonntag blockierten dann rund 20 Antifa-Aktivisten das Wohnhaus von Steinke. Zunächst wurde das Tor vor dem Haus mit zwei Bügelschlössern verriegelt. Anschließend bauten die Linksextremisten zwei symbolische Gräber und drapierten diese mit Grabkerzen sowie dem Spruch »Ein Grablicht für Lars Steinke« auf Plakaten.

Einen Mordaufruf bedeutet so etwas in keinster Weise, wie in der HNA zu lesen ist:

»Am Straßenrand hatten sie zwei symbolische Gräber angelegt und mit Grablichtern geschmückt. ›Ein Grablicht für Lars Steinke‹ stand auf zwei Plakaten. Damit wolle man nicht zum Mord aufrufen, sondern Steinke nur an seinem ›schändlichen Treiben‹ hindern, betonte ein Sprecher der Demonstranten.«

 

Der Bericht des HNA-Lokalredakteurs, der rein zufällig auch die Fotos vom Geschehen geschossen hat, ist ein klassisches Beispiel für Verniedlichung von linksextremer Gewalt.

Dass die Studentenstadt Göttingen seit Jahrzehnten neben Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie der Stadt Bremen zu den Hochburgen der linksextremen Szene und somit auch zu den wichtigsten Brutstätten des linken Hasses in der Bundesrepublik zählt, ist nicht erst seit gestern bekannt.

Ehepaar wird von Linksextremisten verprügelt, weil sie Hauseigentümer sind


Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

Die Hauseigentümer mussten den Hass der linken Szene ernten.

In Nürnberg kam es erst vor wenigen Tagen zu einem gewalttätigen Zwischenfall gegenüber einem älteren Paar durch Linksextremisten. Weil das Ehepaar ein großes Grundstück besitzt und ins Visier der örtlichen Linksextremisten geraten war, musste dieses die Gewalt dieser Gruppe zu spüren bekommen.

Gegen „Gentrifizierung“ demonstriert

Bereits im Vorfeld kam es zu einer Demonstration gegen „Gentrifizierung“, bei der sich die linke Schickeria aus Nürnberg und Umgebung traf. Ins Visier gerieten dabei zwei ältere Leute aus Bayern, welche Grundstückseigentümer sind. Im Zuge einer Demonstration kam es zu den wüsten Ausschreitungen, bei dem der betroffene Mann von der Rettung versorgt werden musste und auch die Frau Verletzungen davon trug.

Das Ehepaar, welchem ein Haus gehört, sanierte erst kürzlich die gesamte Anlage und errichtete auch einen Außenzaun. Dies missfiel aber einer Meute von linksgesonnenen Aktivsten: Sie randalierten im Garten, rissen Postkästen heraus, zerstörten den neuen Zaun, griffen die Eheleute tätlich an und hinterließen ein wüstes Chaos mit einem Sachschaden von mehr als 2.000 Euro.

„Beide trugen augenscheinlich Prellmarken im Gesicht davon, und nachdem der 49-jährige Mann nach bisherigen Erkenntnissen auch noch am Hals gewürgt wurde und unter akuter Atemnot litt, musste er sofort in ärztliche Behandlung gegeben werden“, wurde etwa von der Nürnberger Polizei verlautbart. Auch die Frau sei gewürgt und geschlagen worden. Weil aber Gewalt für diese Gruppierungen ein legitimes Mittel zu sein scheint und mit Opfern gezielt gerechnet wird, plant die örtliche linke Szene für den 25. Juli schon die nächste Demonstration.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018207-Ehepaar-wird-von-Linksextremisten-verpruegelt-weil-sie-Hauseigentuemer-sind?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Linksextremismus: Video-Dokumentation enthüllt Gesichter und Geldquellen


Anhand der gut strukturierten Proteste von linkspolitischer Seite gegen den G7-Gipfel in Bayern beleuchtet eine absolut sehenswerte Video-Dokumentation die Netzwerke hinter den Demonstranten und legt Gesichter und Geldquellen schonungslos offen. Es wird uns deutlich gemacht, dass wir nicht nur mit unseren Steuern, sondern auch mit den GEZ-Zwangsgebühren in Teilen linksextreme, kommunistische oder sogar offen verfassungsfeindliche Gruppierungen unter den Augen führender Politiker direkt oder indirekt fördern (mit Video).

Die etwa 40-minütige Dokumentation mit dem Titel »G7 Proteste – Gipfel der Staatsknete« enthüllt einmal mehr wie plump und perfide sich Politiker und ihre politischen Gruppen von unseren Steuergeldern bedienen, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Grund genug für unsere Redaktion, den Münchener Autor der Video-Dokumentation, Christian Jung, um ein Gespräch zu bitten.

Redaktion: Herr Jung, was war Anlass für diese Dokumentation über die Finanzierung des Linksextremismus?

Christian Jung: Einen wirklichen Anlass gab es nicht, der G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen bzw. Elmau war eher der Aufhänger. Ich recherchiere schon seit Jahren zu diesem Thema. Nun war es Zeit, einige Fakten und Hintergründe auch in Form einer Video-Dokumentation zu veröffentlichen.

Redaktion: Wenn Sie von einigen Fakten sprechen: Haben Sie Dinge auch nicht gezeigt?

Christian Jung: Man muss sich bei Artikeln, aber insbesondere auch bei Video-Dokumentationen, natürlich beschränken. Zwar haben wir auf Grund unserer Verbreitung über Youtube keinen festen Sendeplatz und auch keine festgelegte Zeit, aber der Beitrag darf im Interesse des Zuschauers auch nicht zu lang werden. Daher kann man nicht alles zeigen, was man recherchiert hat.

Redaktion: Was haben Sie denn nicht gezeigt?

Christian Jung: In dem Film beschreiben wir ja die Organisatoren und Unterstützer des Aufmarsches dieser Linksextremisten. In dem Video wird zum Beispiel allerdings nicht aufgezeigt, dass auch die ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete Adelheid Rupp den Organisatoren als Rechtsberaterin zur Seite stand. Die Sozialdemokratin beschwerte sich nach der Veranstaltung über gravierende Behinderung ihrer sogenannten Arbeit durch die Polizei.

Dieses Verhalten, zuerst auf der eigenen Internetseite per Verlinkung Gewalt anzukündigen, um sich dann über das massive Polizeiaufgebot und das Vorgehen der Einsatzkräfte zu beschweren, ist übrigens typisch für diese linke Szene.

Zwei weitere Fakten fallen mir spontan noch ein, die in dem Video nicht genannt wurden. Zum einen, dass der ebenfalls in der Dokumentation genannte Bayerische Flüchtlingsrat viel enger mit dem städtisch finanzierten Linksextremisten-TreffKafe Marat verbandelt ist, als das dargestellt wurde. So ist die 1. Vorsitzende des Trägervereins des Bayerischen Flüchtlingsrates auch Vorsitzende des Trägervereins desKafe Marats gewesen.

Im Kafe Marat, wohlgemerkt städtisch bezuschusst, fanden wir nicht nur die Zeitung, die in der Dokumentation erwähnt wird, sondern etwa auch ein Flugblatt der Roten Hilfe, die zur Unterstützung der R.A.F. gegründet wurde. In dem Flyer wird zur Solidaritität mit Bernhard Heidbreder aufgerufen. Dieses mutmaßliche Mitglied des K.O.M.I.T.T.E.s, eine Vereinigung, die durch den den Bundesgerichtshof 1995 zu einer linksterroristischen Vereinigung erklärt wurde, sitzt in Venezuela wegen mehrerer ihm in Deutschland zur Last gelegten Anschläge in Auslieferungshaft. Die linke Szene im Kafe Marat ruft zu Spenden auf, um die Auslieferung des schon 20 Jahre gesuchten Heidbreders nach Deutschland zu verhindern.

Redaktion: Was sagt die Stadt München dazu, dass derartiges in einer von ihr geförderten Einrichtung geschieht?

Christian Jung: Die Stadt München ist nicht nur unwillig einzugreifen, sondern deckt die Linksextremen meiner Meinung nach aktiv. Ein Beispiel: Als wir im Kafe Marat Unterlagen zu der Kampagne »war starts here« (Anm. d. Red. ›Der Krieg beginnt hier‹) fanden, im Rahmen derer Bundeswehrfahrzeuge und Dienstwagen der Post und DHL abgefackelt werden, informierten wir Tage vor einer Veröffentlichung das Büro des damaligen Oberbürgermeisters Christian Ude. Die Stadt hätte also Zeit gehabt, unsere Angaben zu überprüfen, bevor jemand durch unsere Veröffentlichung von dem Fund erfahren hätte.

Sie hat allerdings darauf verzichtet. Vielmehr hat sie nach unserer Veröffentlichung im Kafe Marat nachgefragt, ob dort tatsächlich derartige Literatur ausliegt. Überraschung (lacht): Der Verein konnte derartiges nicht in seinen Räumen finden.

Redaktion: Ein einmaliger Vorgang?

Christian Jung: Keineswegs. Im Kafe Marat waren schon zuvor schon Aufrufe zu Gewalttaten gefunden worden. Einmal drohte die Stadt auch an, man würde die Unterstützung streichen, wenn so etwas noch einmal vorkäme. Passiert ist aber nie etwas.

Redaktion: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) kommt in Ihrer Dokumentation auch nicht sonderlich gut davon.

Christian Jung: Das finde ich eigentlich nicht. Das Einsatzkonzept der Polizei zum G7-Gipfel war offensichtlich richtig. Es kam nur in ganz wenigen Ausnahmen zu Ausschreitungen. Da hat Herrmann wohl alles richtig gemacht.

Dass es allerdings nicht genügt, nur bei solchen Top-Ereignissen die linksextreme Szene in ihre Schranken zu verweisen, sollte eigentlich auch klar sein. Die Versäumnisse des BayerischenInnenministeriums wurden in der Dokumentation allerdings nur angerissen.

Redaktion: Welche wären das konkret?

Christian Jung: Auch hier ein Beispiel: Der Verein antifaschistisches informations und dokumentationsrachiv, kurz a.i.d.a., wurde durch Herrmann aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen. Dies war mit der deutlich erklärten Erwartung verbunden, dass sich der Verein, dessen Arbeit ebenfalls durch die Stadt München finanziert wird, künftig von der linksextremen Szene fernhält.

Wir konnten jedoch auch danach noch mehrfach eine aktive Rolle des Vereins in der linksextremen Szene nachweisen. Das Innenministerium reagierte auf eine entsprechende Anfrage durch uns aber nur sehr lapidar. Kurz: es bleibe bei der Streichung aus dem Verfassungsschutzbericht. Tatsächlich begründet hat man dieses widersprüchliche Verhalten allerdings nicht.

Redaktion: Wie erklären Sie sich dieses nachsichtige oder gar offen fördernde Verhalten der etablierten Politik gegenüber der linksextremen Szene?

Christian Jung: Die linken Parteien betrachten diese Szene nicht nur als ihren Verbündeten, sondern sind zum Teil auch tief in diese verstrickt. Wenn Sie etwa zu einer Veranstaltung der Grünen Jugend gehen und zu einer der Antifa, werden sie viele Gesichter zwei Mal sehen. Am tiefsten ist meiner Beobachtung nach die Partei »Die Linke« in die linksextreme Szene involviert.

Bei der Union ist es etwas anders. Die traut sich vielfach nicht, gegen die linksextremen Vereine und Vereinigungen wirklich vorzugehen. Entweder weil man sich, wie in München, mit der SPD in einer Koalition befindet, oder weil man das mediale Echo fürchtet. Denn diese Vereine rechtfertigen sich fast durchgehend mit dem Kampf gegen tatsächliche oder vermeintliche Nazis. Eine Streichung von Geldern würde dann den Vorwurf einbringen, sich dem Kampf gegen Rechts zu entziehen. Daher macht man oftmals gute Miene zum bösen Spiel.

Ähnlich sind die Mechanismen bei Kulturvereinigungen wie etwa dem ZAKK in Düsseldorf und dem EineWeltHaus in München. Wer will schon gegen angebliche Kulturveranstaltungen vorgehen?

Das geht dann soweit, dass sich Unionspolitiker mit dem klar linksextremistisch unterlaufenen Bayerischen Flüchtlingsrat im Bayerischen Landtag immer wieder über die richtige Flüchtlingspolitik austauschen. Auf Nachfrage erklärte der damalige Fraktionsvorsitzende der CSU uns gegenüber, man müsse sich auch mit Andersdenkenden austauschen.

Redaktion: In der Dokumentation werden nur die linke Szene in Düsseldorf und München erwähnt. Was geschieht in anderen Städten Deutschlands?

Christian Jung: München und Düsseldorf sind nur Beispiele. Sie können davon ausgehen, dass die Verhältnisse in jeder Großstadt und auch nahezu jeder Universitätsstadt identisch sind. Nur die Namen sind jeweils andere.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/linksextremismus-video-dokumentation-enthuellt-gesichter-und-geldquellen.html

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

BiblioLinX: Vorstellung der Linksextremismus-Bibliografie


Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Linksextremismus – auch mit gewalttätiger Ausprägung – ist allgegenwärtig. Obwohl auch diverse Verfassungsschutz-Einrichtungen die wachsende Gefahr dokumentieren, wird weder von politischer Seite entschlossen gegengesteuert noch findet eine nennenswerte wissenschaftliche Aufarbeitung statt. In dieses Vakuum stößt seit geraumer Zeit die Online-Bibliografie BiblioLinx, in der linksextreme Taten dokumentiert und die Links zu den jeweiligen Artikeln veröffentlicht werden. Der Gründer der Seite ist derLinksextremismus-Experte Karsten Hoffmann. Selbst beschreibt sich BiblioLinX als „unabhängige, kommentierte Bibliographie zur Linksextremismusforschung.“

Defizitärer Forschungsstand soll aufgeholt werden

Die Seite soll dazu dienen, den defizitären Forschungsstand zum Thema Linksextremismus zu verbessern. Die Webseite funktioniert auf Basis einer Wiki-Software. Viele Texte sind jedoch nur für registrierte Mitglieder editierbar, diese Seiten nennen sich „geschützte Seiten“ und sind redaktionell betreut. Auf BiblioLinx werden alle wissenschaftlich relevanten Texte berücksichtigt. Anhand von Presseartikeln werden Anschläge und Übergriffe durch Linksextremisten dokumentiert. Auch eine Bibliographie zu linksextremen Texten befindet sich unter dem Menüpunkt „Quelle“ auf der Seite. Dazu heißt es:

BiblioLinX strebt zudem an, eine Bibliographie zu linksextremistischen Originaltexten zu erstellen. Als relevant werden dabei ausschließlich die Quellen angesehen, die entweder zu einer Diskussion innerhalb linksextremer Zusammenhänge geführt haben oder über die in der Presse berichtet wurden. Bekennerschreiben sollen nicht im Wortlaut wiedergegeben werden, um den Tätern keine Gelegenheit zu geben, ihre Thesen über BiblioLinX zu verbreiten.

BiblioLinX ist eine wichtige Sammlung von Quellen, Links und Texten zu linksextremistischen Taten und dient deren Erforschung, die seit Jahren massiven Aufholbedarf hat. Sehr interessant zu sehen ist anhand der übersichtlichen Sammlung, wie viele Linksextreme Gewalttaten und Übergriffe es gibt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017221-BiblioLinX-Vorstellung-der-Linksextremismus-Bibliografie

Linksextremismus stoppen!


Linksextremismus www.zivilekoalition.de     www.civilpetition.de     www.freiewelt.net

Jetzt Petition an die Bundesregierung auf Civil Petition unterzeichnen

Sehr geehrter Wiggerl,

Linksextremismus ist eine wachsende Gefahr für unsere Gesellschaft. Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit das Problem eher ignoriert und Programme gegen Linksextremismus gestrichen. Aber nicht nur das: Sie hat Linksextremisten sogar gefördert, in deren vorgeblichem „Kampf gegen Rechts“. Die jüngsten Ausschreitungen linksextremer Straftäter in Frankfurt haben wieder einmal deutlich gezeigt, dass das ein fataler Fehler war. Über 150 verletzte Polizisten, unzählige Fälle von Brandstiftung und Sachbeschädigung sprechen für sich.

Die Zeit ist reif. Die Programme gegen Linksextremismus müssen wieder eingeführt werden und den Linksextremisten müssen alle öffentlichen Mittel gestrichen werden. „Linksextremismus stoppen!“ – so heißt deshalb eine Kampagne, für die ich Sie bitte, heute eine Petition auf der Plattform „Civil Petition“ zu unterschreiben: hier.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Beatrix von StorchBeatrix von Storch

PS: Bitte spenden Sie für unsere Aufklärungsarbeit und die Verbreitung der Petition hier. Auch kleine Beträge helfen, z.B. 3 Euro. Herzlichen Dank!

BiblioLinX: Vorstellung der Linksextremismus-Bibliografie


Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Screenshot der Bibliographie zur Linksextremismusforschung.

Linksextremismus – auch mit gewalttätiger Ausprägung – ist allgegenwärtig. Obwohl auch diverse Verfassungsschutz-Einrichtungen die wachsende Gefahr dokumentieren, wird weder von politischer Seite entschlossen gegengesteuert noch findet eine nennenswerte wissenschaftliche Aufarbeitung statt. In dieses Vakuum stößt seit geraumer Zeit die Online-Bibliografie BiblioLinx, in der linksextreme Taten dokumentiert und die Links zu den jeweiligen Artikeln veröffentlicht werden. Der Gründer der Seite ist derLinksextremismus-Experte Karsten Hoffmann. Selbst beschreibt sich BiblioLinX als „unabhängige, kommentierte Bibliographie zur Linksextremismusforschung.“

Defizitärer Forschungsstand soll aufgeholt werden

Die Seite soll dazu dienen, den defizitären Forschungsstand zum Thema Linksextremismus zu verbessern. Die Webseite funktioniert auf Basis einer Wiki-Software. Viele Texte sind jedoch nur für registrierte Mitglieder editierbar, diese Seiten nennen sich „geschützte Seiten“ und sind redaktionell betreut. Auf BiblioLinx werden alle wissenschaftlich relevanten Texte berücksichtigt. Anhand von Presseartikeln werden Anschläge und Übergriffe durch Linksextremisten dokumentiert. Auch eine Bibliographie zu linksextremen Texten befindet sich unter dem Menüpunkt „Quelle“ auf der Seite. Dazu heißt es:

BiblioLinX strebt zudem an, eine Bibliographie zu linksextremistischen Originaltexten zu erstellen. Als relevant werden dabei ausschließlich die Quellen angesehen, die entweder zu einer Diskussion innerhalb linksextremer Zusammenhänge geführt haben oder über die in der Presse berichtet wurden. Bekennerschreiben sollen nicht im Wortlaut wiedergegeben werden, um den Tätern keine Gelegenheit zu geben, ihre Thesen über BiblioLinX zu verbreiten.

BiblioLinX ist eine wichtige Sammlung von Quellen, Links und Texten zu linksextremistischen Taten und dient deren Erforschung, die seit Jahren massiven Aufholbedarf hat. Sehr interessant zu sehen ist anhand der übersichtlichen Sammlung, wie viele Linksextreme Gewalttaten und Übergriffe es gibt.

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Studie zeigt: Linksextremismus ist weit verbreitetes, aber ignoriertes Problem


Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Linksextremismus wird innerhalb der Gesellschaft immer salonfähiger, in Medien jedoch kaum thematisiert.

Eine neue Studie der Freien Universität Berlin bestätigt gesellschaftliche Entwicklungen, welche die meisten Medien am liebsten verschweigen würden. Der Linksextremismus ist, zumindest in Deutschland, weiter verbreitet als bisher angenommen. In der 650 Seiten umfassenden Studie namens „Gegen Staat und Kapital – für die Revolution!“ wurde versucht, Gesellschafts- und Menschenbilder der linksextremen Szene herauszuarbeiten und zu untersuchen. Die Ergebnisse sind alarmierend, man geht von rund 17 Prozent linksextremistischen Personenpotenziales in der Bevölkerung aus.

„Kampf gegen Rechts“ rechtfertigt alles

Kritik wird vor allem an der von den Linksextremisten, aber auch Medien und Politik, immer wieder postulierten „moralischen Legitimität“ des Kampfes gegen Rechts geübt. Unter diesem Vorwand würden Straftaten von schwerer Sachbeschädigung bis hin zur Körperverletzung und Todesdrohungen akzeptiert. Auch das enorme Defizit einer eigenen Linksextremismusforschung wird in der Studie augenscheinlich. Während es zur Rechtsextremismusforschung Beiträge ohne Ende gibt, würden sich, meist linke, Sozialwissenschaftler oftmals weigern, eine solche Forschung zu betreiben. Staatliche Stellen fördern zudem Forschungen in diese Richtung kaum. Außerdem müßten Linksextremismusforscher mit unangenehmen Folgen ihrer Forschung rechnen.

Gewalt gegen alles und jeden

Die extrem linke Szene schließt nämlich laut Studie Gewalt gegen Sachen oder Personen grundsätzlich nicht aus. Dies zeigen vor allem die Statistiken, welche seit dem Beginn des neuen Jahrtausends stetig steigende Zahlen linksextremer Übergriffe verzeichnen. Alleine im Jahr 2013 soll es 50 Brand- und Sprengstoffdelikte von Seiten der linken Szene gegeben haben. Es verwundert nicht, dass neben normalen Bürgern auch als links geltende Politiker, wie die linksgrüne Berliner Bezirksbürgermeisterin Monika Herrman,ins Visier der Linksextremisten geraten. Sie mußte aufgrund von Attacken seitens der Antifa Polizeischutz beantragen. Ebenfalls in Berlin wurde zudem eine Apotheke von Linksextremisten massiv beschädigt, weil sie sich weigerte, die „Pille danach“ zu verkaufen.

Fazit der Studie ist ironischer weise, das sich der sogenannte „Antifaschismus“ immer totalitärer und faschistischer zeigt. Werte und Errungenschaften der Demokratie werden zusehends von Personen links der Mitte abgelehnt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017226-Studie-zeigt-Linksextremismus-ist-weit-verbreitetes-aber-ignoriertes-Problem

Mehr als 200 Linksextremisten verwüsteten Zürich…auch vor versuchtem Mord schreckten sie nicht zurück


Vergangenes Wochenende spielten sich bürgerkriegsähnliche Zustände in der Schweizer Stadt Zürich ab. Nach einem Aufruf linksextremer, autonomer Gruppierungen, sich die „Stadt zurück zu holen“, kam es zu heftigen Straßenschlachten, bei denen sieben Polizisten verletzt sowie Dutzende Autos und Geschäfte in Brand gesteckt wurden.

Protest artete rasch in Zerstörungswut aus antifa_1_0_0Linksradikale verwüsteten vergangenes Wochenende Zürich.

Der Protestaufruf der linken Szene forderte auf Flyern die „Erhaltung von Freiräumen in der Stadt“. Mehr als 200, größtenteils vermummte und gewaltbereite, Linksextremisten zogen anschließend durch die Züricher Stadt und ließen keinen Stein auf dem anderen. Ähnliche Szenen kennt man ja bereits aus Wien von den sogennanten „No-WKR Demos“. Autos wurden in Brand gesteckt, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen.

Dabei schreckten die Anarchos auch vor versuchtem Mord nicht zurück.

Leuchtraketen wurden bewusst auf Polizisten abgefeuert und in Polizeiwagen geschossen. Gegen Samstag Mitternacht konnten die Randalierer schließlich unter massivem Polizeieinsatz zurückgedrängt werden. Der Züricher Polizeivorstand Richard Wolff, selbst aus der alternativen politischen Szene, bezeichnete die Aktionen lediglich als „inakzeptabel“. Auf die Frage, wie man solche Ausschreitungen in Zukunft verhindern könne, meinte er, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen der Polizei Grenzen setzen würden.

Auf dem linken Auge blind

Wieder einmal bewiesen linksautonome Gruppierungen, dass sie bei keiner ihrer Protestaktionen vor Gewalt oder Sachbeschädigung zurückschrecken. Trotzdem diffamieren Politik und Medien in ihren Kommentaren und Berichterstattungen ausschließlich die immer friedlich ablaufenden „PEGIDA-Demonstrationen“ in Deutschland, welche vor der Islamisierung Europas warnen.

Man sieht, dass Politik und Medien, wenn es um Linksextremismus geht, immer noch schweigen und die Augen verschließen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0016674-Mehr-als-200-Linksextremisten-verw-steten-Z-rich

Linke vernichteten Babyausstattungen… Marsch für das Leben-Teilnehmer blockiert, beschimpft, bespuckt und unsittlich berührt


Beim zehnten „Marsch für das Leben“ in Berlinmarschfuerdasleben, bei dem gegen den Mord an ungeborenen Kindern und Euthanasie protestiert wird, haben sich dieses Jahr um die 5.000 Menschen eingefunden. Veranstalter war der Bundesverband Lebensrecht, deren Vorsitzender Martin Lohmann den Teilnehmern dankte, dass sie „denen eine Stimme verleihen, die keine Stimme haben“.

Linke vernichteten Babyausstattungen

Am Vortag des Marsches hatten Linke einen Anschlag auf das Büro des Verbandes verübt, bei dem unter anderen eine Kleiderkammer voller Babyausstattungen vernichtet wurde. Das Autonome Aktionsbündnis „what the fuck“ bekennt sich offen dazu.

Auch am Tag der Veranstaltung wurde von linker Seite Unruhe gestiftet. Nach eigenen Angaben hatte die Partei „Die Linke“ sogar 1.500 Euro zur Verfügung gestellt, um die Proteste zu finanzieren. Auch die SPD hatte im Vorfeld scharfe Kritik am Marsch für das Leben geübt und verwies auf die „sexuelle Selbstbestimmung“ der Frauen.

Während des Marsches wurden dessen Teilnehmer blockiert, beschimpft und bespuckt, manche Frauen berichteten, von den Störern unsittlich berührt worden zu sein. Auch ein Bundestagsabgeordneter, Hubert Hüppe von der CDU, hatte teilgenommen und wurde mit einem Farbbeutel attackiert und geschlagen.

Die rund 300 Gegendemonstranten skandierten Parolen wie „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“, „Gegen Christus“ oder „Heil Satan“.

Mehrere Festnahmen

Die Polizei hatte mehrere Linksextremisten nach Angriffen festgenommen.

In den Medien ist trotzdem kaum etwas von der ganzen Veranstaltung zu hören.

Man stelle sich nur den Aufruhr im gegenteiligen Falle vor, wäre ein Verfechter des linken Weltbildes von Rechten beschimpft, bespuckt und geschlagen worden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016189-Gewalt-von-Links-beim-Marsch-f-r-das-Leben

Linke Terroristen: Versuchter Anschlag auf AfD-Chef Lucke vereitelt


Am 30. April konnte in letzter Sekunde ein Anschlag auf den Chef der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, vereitelt werden. Mutmaßliche Linksextremisten hatten versucht, den AfD-Vorsitzenden bei einer Wahlveranstaltung im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen zu attackieren. lucke_0_1_2_0Der Bremer AfD-Landesverband richtete dort eine Veranstaltung mit Lucke als Hauptredner aus.

Während seiner Rede löste sich aus einer Gruppe junger Zuhörer ein Mann und stürmte auf Lucke zu. Beherzte Parteimitglieder konnten den mutmaßlichen Angreifer stoppen und verhinderten so eine tatsächliche Attacke. Im vergangenen August war Lucke ebenfalls in Bremen von Linksextremisten bei einer AfD-Bundestagswahlveranstaltung angegriffen worden.

Wieder Sachbeschädigung an AfD-Parteibüro in Dortmund

Immer wieder kommt es auch zu Sachbeschädigungen an AfD-Parteibüros und Plakatständern. Zuletzt wurde am Abend des 1. Mai die Scheibe eines AfD-Büros in der Ruhrstadt Dortmund eingeschlagen. Gleichzeitig wurden von Linksextremisten auch über 50 Wahlplakate der AfD in Dortmund zerstört.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015339-Versuchter-Anschlag-auf-AfD-Chef-Lucke-vereitelt

Update: Islamisten?..wer meint einen „Grund“ zu haben, unsere Traditionen zu zerstören? Kirchenschändung in niederösterreichischer Gemeinde


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bei der Erstveröffentlichung wurde das ?-Zeichen nicht eingetragen….für Winnie ist die „Sache“ aufgrund seiner Informationen klar. Das reicht nicht ganz, so das ich den Titel geändert habe….persönlich bitte ich um Entschuldigung…den Rest klären wir intern...smiley4400

Wiggerl

Wie mir mitgeteilt wurde, von einem Bekannten der in der Nähe wohnt, sind schon häufig Moslems mit anti-christlichen Gesten in der Öffentlichkeit bemerkt worden. Da es sich nicht um Raub, also Plünderung und ähnlichem verhält, kommen nur Christ-feindliche Gruppen in Frage, die es vor 10 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat.

Vor  10 Jahren waren die Moslems in dieser Gegend noch nicht alt genug……

Linksextremisten in ausreichender Zahl sind in dieser Gegend nicht bekannt……….

Wie schwer ist es da, auf den Täterkreis zu schließen……….

Für mich sind die Kirchenvertreter und die hiesigen Politiker sowieso, schlichtweg zu feige, auf den Kern des Problems hinzuweisen:

der Islam und seine im Koran festgeschriebene Verpflichtung, die neu besetzten Gebiete zu ent-christianisieren und den Weg für die Machtübernahme unter islamischer Führung vorzubereiten…..so steht es im Koran…..so steht es explizit im Buch von Geert Wilders: „Zum töten freigegeben“ Original: Marked for death……..nur bei deutschelobby in deutsch…..lesen und lernen…..oder ihr seid die nächste „Kirche“….mit 100%-Sicherheit…

Winnie, Österreich

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Die Muttergottes-Statue in der idyllischen Waldkapelle in
Weinburg wurde von Vandalen mutwillig zerstört.

Aus Deutschland ist das Phänomen der Kirchenschändung und -zerstörung bereits seit Jahren bekannt. Linksextremisten und Islamisten verüben immer wieder Freveltaten in christlichen Gotteshäusern, zerstören Kultgegenstände und beschädigen das Inventar. Häufig werden auch Brände gelegt oder die Täter verrichten ihre Notdurft in Gotteshäusern. Nun wurde eine solche Tat auch in Niederösterreich verübt. Vandalen zerschlugen das Inventar der Waldkapelle in Weinburg im Bezirk St. Pölten.

Die Bevölkerung der 1300-Seelen-Gemeinde ist fassungslos über die Zerstörungswut, die an der idyllischen Waldkapelle ausgelassen worden ist. Die Lourdeskapelle war erst vor zwei Jahren zum 125-Jahr-Jubiläum von freiwilligen Helfern generalsaniert worden und zog seitdem zahlreiche Pilger aus Nah und Fern an. „Jetzt stehen wir vor diesem grauenhaften Malheur“, zeigt sich Bürgermeister Peter Kalteis entsetzt.

Muttergottes-Statute wurde geschändet

Die Täter gingen mit äußerster Härte vor. Unter anderem zerstörten sie eine Muttergottes-Statue und traten die Zwischenwände der Waldkapelle ein. Die Heiligenbilder wurden ebenfalls schwer beschädigt. Auch die Tür und die Holzfassade wurde erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Nun fahndet die Polizei nach den Tätern. Für Hinweise wurden 2.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014904-Vandalen-sch-ndeten-Kirche-nieder-sterreichischer-Gemeinde

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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat


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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat.

Nach vier Wochen tagtäglicher Werbung auf den Straßen der bayrischen Landeshauptstadt München hat es „Die Freiheit“ geschafft. Aktivisten der konservativen Gruppierung unter der Führung von Parteiobmann Michael Stürzenberger haben insgesamt 1.268 Unterschriften für eine Kandidatur bei den Münchner Stadtratswahlen am 16. März 2014 gesammelt.

In der Münchner Kommunalpolitik scheint für eine tatsächlich konservative Alternative viel zu holen zu sein. Bei der Kommunalwahl 2008 betrug die Wahlbeteiligung bei 989.782 Stimmberechtigten lediglich 47,6 Prozent. Mehr als die Hälfte der Münchner waren gar nicht zu den Urnen gegangen. Damals erreichten die SPD rund 40 Prozent, die CSU 28 Prozent, die Grünen 13 Prozent und die FDP rund 7 Prozent.

Wahlkampfhauptthema Großmoschee in München

Wahlkampfhauptthema Stürzenbergers und seiner Mitstreiter ist der Bau des islamistischen ZIE-M-Veranstaltungszentrums inklusive Großmoschee in München. Die Konservativen rund um „Die Freiheit“ sammeln bereits seit mehr als eineinhalb Jahren Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den Monumentalbau. Bis zum 16. März 2014 wird neben der intensiven Wahlwerbung für die Freiheitsliste selbst auch die weitere Unterschriftensammlung gegen ZIE-M im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen.

Da bei der Münchner Kommunalwahl die Fünf-Prozent-Hürde nicht gilt, hat Stürzenberger realistischen Chancen, in den Stadtrat einzuziehen. 2008 schafften dies etwa die Freien Wähler mit 1,7 Prozent und die Ökologisch-Demokratische Partei mit 1,0 Prozent.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014812-Konservative-Partei-Die-Freiheit-tritt-M-nchen

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Neues Projekt widmet sich Opfern linker Gewalt


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(Foto oben: Polizisten Eichhöfer und Schwalm von linkem Demonstrant in Frankfurt erschossen)

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Wenn man auf die Suche nach “Opfern von rechter Gewalt” ist, wird man im Internet schnell fündig. Es gibt Unmengen von Informationen über Menschen, die von vermeintlichen Rechten ermordet wurden. Besonders berüchtigt im Zusammenhang mit der Aufbauschung von Opferzahlen ist die antideutsche Amadeu-Antonio-Stiftung der ehemaligen Stasispitzelin Anetta Kahane. Nun hat sich ein Projekt den Opfern linker Gewalt gewidmet.

BiblioLinX nennt sich das Projekt .logo Es kommt auf insgesamt 52 Tote seit 1970. In der Liste sind vor allem Opfer des RAF-Terrors gelistet. Nicht aufgelistet werden dagegen bisher Opfer, die am Rande von Antifa-Aktionen starben, wie etwa Cornelia Wessmann. Auch kamen während der linksradikalen Revolten der 60er- bis 80er-Jahre einige Menschen am Rande von Demos ums Leben wie Günther Sare. Bei den Opfern Sare und Wessmann handelte es sich selbst um linke Aktivisten. Die komplette Liste findet sich hier.

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Kampf gegen Linksextrem: Drei Festnahmen: Justiz führt Schlag gegen die Antifa in Heidelberg


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Bayern gegen Linksextremismus

Endlich reagieren die Behörden. Alleine wir haben zahlreiche Briefe mit Aufforderungen an das Justizministerium in BW gesandt

und auf die Zustände linksradikaler Kriminalität allgemein und besonders in Heidelberg zu reagieren.

Unterstützt wurden wir von etlichen Kommentatoren und Nutzern von deutschelobby, die sich unserer Strategie der „Null-Toleranz gegen antifanten (HSR) und Linksextremismus, anschlossen und zahlreiche Straftaten und Aufforderungen zur Gewalt von den hirnlosen Ratten und deren Blog-Seiten, an die Polizeibehörden und dem bayerischen Amt gegen Linksextremismus zu meldeten………..erfolgreich, wie wir sehen….. 

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Linksextreme und Medien verschweigen Durchgreifen des Staates gegen „antifanten“ = HSR

Auch die Linksextremisten, so sicher sie sich bisher gefühlt haben, können nicht für alle Zeiten ungestört ihr Werk verrichten. Die Justiz holt immer wieder zu Schlägen gegen die Linksextremen aus – was allerdings in der Regel von den mit der antifa stillschweigend sympathisierenden Medien verschwiegen wird. So wurden dreißig (!) Linksextreme, die die BPE-Veranstaltung am 2.Juni 2011 in Stuttgart gestürmt, rechtswidrig die Rednerbühne besetzt hatten und die internationalen Redner mit Flaschen und Steinen bewarfen, rechtskräftig zu teilweise hohen Geldstrafen verurteilt. Ein Linksextremer musste gar in den Knast.

Nun schlug auch die Heidelberger  Polizei zu. Am 8.Oktober 2013 drangen massive Polizeieinheiten in die Wohnungen bekannter Linksfaschisten ein und stellten Computer und sonstige Beweismaterialen sicher. (Der Bericht erreichte mich erst vor wenigen Tagen). Drei verdächtige Linksfaschisten wurden zwecks Personalienfeststellung und Abnahme biometrischer Daten vorläufig festgenommen.

Auf der Website der Linksfaschisten (Juz-Mannheim (offenbar mit Fördergeldern der Stadt Mannheim sogar unterstützt) hört sich der erfolgreiche Zugriff des Staats in der typisch sozialistischen antifa-Diktion folgendermaßen an:

so melden und beschreiben die linksradikalen Medien die erfolgreiche Polizei-Aktion…..lebensgefährdende Gewalt von Linken soll unbestraft bleiben…….wenn ein deutschfreundlicher Rechter in die falsche Seite rülpst…..wird er von den Medien zerrissen als globales systemgefährdendes Monster…..Beweise dafür liefert u.a. aktuell die mediale Behandlung von Beate Zschäpe, gegen dessen Person bis dato keinerlei Beweise auch nur annähernd vorliegen…..von den Medien wird sie auf Menschenrechte- verachtende Art und Weise zerrissen……….vergleicht und ihr seht die linksradikale Handschrift der Medien-Verbrecher….

Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen Polizeiaufgebot durchsucht. In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops komplett abgefilmt.

Die umfangreichen Beschlagnahmungen betreffen in erster Linie Computer und Speichermedien, Notizen, Mobiltelefone sowie so genannte Vermummungsgegenstände und Pfefferspray.

Die drei Beschuldigten wurden im Anschluss an die Durchsuchungen in Handschellen auf die Heidelberger Polizeidirektion gebracht und einer erkennungsdienstlichen Behandlung mit DNA-Analyse unterzogen und bis zum mittleren Nachmittag dort festgehalten. In einem Fall riefen die Cops auf der Arbeitsstelle des Betroffenen an, um sich nach seinem Dienstplan zu erkundigen.

Als Vorwand diente den Repressionsorganen die Behauptung, die drei Aktivist_innen seien verdächtig, an einer antifaschistischen Aktion gegen den NPD-Wahlwerbestand in Sinsheim am 14.09.2013 beteiligt gewesen zu sein, bei dem der NPD-Kreisvorsitzende Jan Jaeschke verletzt worden war. Als einzigen Anhaltspunkt für diese waghalsige Unterstellung führte das Amtsgericht Heidelberg im Durchsuchungsbeschluss ein laufendes Ermittlungsverfahren in anderer Sache gegen die drei Mannheimer_innen an. Vermutlich wurden den angegriffenen Nazis auf dem Polizeirevier Fotos linker Aktivist_innen vorgelegt, um willkürlich Leute anschuldigen zu können. Die Cops machen sich damit zu willigen Erfüllungsgehilf_innen der faschistischen NPD.

Unter Bruch aller rechtsstaatlichen Minimalstandards wurde hier eine völlig rechtswidrige Durchsuchungsaktion durchgeführt mit dem einzigen Ziel der umfassenden Einschüchterung und Kriminalisierung. Indem die Betroffenen und Menschen aus ihrem Wohnumfeld mit vorgehaltener Waffe bedroht und durch die brutalen Durchsuchungsmethoden eingeschüchtert wurden, nehmen die Repressionsorgane nicht nur die Traumatisierung linker Aktivist_innen billigend in Kauf. Vielmehr setzen sie diese staatsterroristischen Mittel bewusst ein, um die Antifaschist_innen von weiterer politischer Betätigung abzuschrecken.

Da die Repressionsbehörden gegen insgesamt vier Beschuldigte ermitteln, ist mit weiteren Hausdurchsuchungen zu rechnen.

Getroffen sind einzelne – gemeint sind wir alle!

Für die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die betroffenen Antifaschist_innen!

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Quelle: http://juz-mannheim.de/?p=1280

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Linksextreme attackieren Polizisten


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Denkt daran, jede Blog-Seite die linksextreme Tendenzen hat, dem Amt/Behörde gegen Linksextremismus zu melden,

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/5.-landesparteitag-der-partei-die-linke-in-kulmbach

Auch jede auffällige linke Provokation in eurer Umgebung. Zeigt sie an macht Fotos. Meldet sie uns.. schickt eure Fotos und Berichte an uns.

Über das Portal im Gesprächsraum könnt ihr einen entsprechenden Kommentar mit allen Angaben machen. 

Wollt ihr eine diskrete Behandlung, so meldet euch…wir schreiben euch dann an... 

Joachim Herrmann  

MÜNCHEN. Nach dem brutalen Angriff von Linksextremisten auf den Fürther Polizeichef hat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Konsequenzen angekündigt. „Wir werden das auf keinen Fall tolerieren, das ist völlig inakzeptabel.

Der Rechtsstaat wird gegen linksextremistische Gewalt  mit aller Härte vorgehen.

Hintergrund war eine Demonstration der linken Szene am vergangenen Wochenende in Fürth gegen eine rechtsextreme Kundgebung in der Innenstadt. Als der Polizeichef den Kontakt mit den Linksextremisten suchte, wurde er mit Steinen beworfen und von einem Stück Gehwegplatte am Kopf getroffen. Der Einsatzleiter mußte im Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei beschreibt das Verhalten der etwa 100 linken Demonstranten als „sehr aggressiv“. Der Täter konnte entkommen.

Insgesamt wurden drei Beamte verletzt. Herrmann betonte, er unterstütze „jedes demokratische Engagement gegen Neonazis.“ Wer jedoch Steine werfe und Menschen verletze, sei ein Straftäter. „Er stellt sich selbst ins Abseits und handelt genauso verwerflich wie die Neonazis selbst.“ Die rechtsextreme Demonstration verlief ohne Zwischenfälle. 

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50b14e14605.0.html

Linksextremismus: Ein alltägliches Phänomen, das niemand ernsthaft bekämpft


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Linksextremismus grüne

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Da steht der Feind!“

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Der Feind steht links.“ Was Reichskanzler Joseph WirthReichskanzler Joseph Wirth 1922 auf die existentielle Bedrohung der jungen Weimarer Republik durch politischen Terror von rechts münzte, kann auf die alt gewordene Bundesrepublik mit umgekehrten Vorzeichen übertragen werden:

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Während die politische Klasse in hysterischen Ritualen den Kampf „gegen Rechts“ zelebriert, zerstören Linksextremisten mit Subversion, Meinungsterror und offener Gewalt die Fundamente von Rechtsstaat und Demokratie. Und deren berufene Verteidiger stellen sich nur allzuoft vorsätzlich blind oder schweigen aus Opportunismus und mangelnder Zivilcourage.zecken

Linksextremismus ist chic in der „antifaschistischen“ Republik, die sich vom antitotalitären Konsens des einstigen Rechtsstaats Bundesrepublik Deutschland verabschiedet hat. Jungpolitiker bekennen sich keck dazu, Medien und sozialwissenschaftliche Wasserträger werden nicht müde zu betonen, daß man Links- und Rechtsextremismus nicht auf dieselbe Stufe stellen könne, daß die bloße Forderung, sich vom Linksextremismus zu distanzieren, unanständig sei gegenüber jedem, der da wacker „gegen Rechts“ kämpfe. Linksextreme Gewalt ist, konsequent weitergedacht, dann lediglich ein Kavaliersdelikt, ein Kollateralschaden einer an sich guten Sache, verursacht von übereifrigen Hitzköpfen, die es im Grunde nur gut meinen – so die zählebige linke Lebenslüge.

Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Linksextreme Gewalt ist zum Alltags-phänomen geworden, das über das tägliche Leben der Bürger zunehmend Macht gewinnt und das staatliche Gewaltmonopol Schritt um Schritt zur Farce macht. Sie betrifft den Kioskbesitzer und den Kneipenwirt, der mit massivem ökonomischem und physischem Schaden bedroht wird, sollte er es wagen, mißliebige Zeitungen zu verkaufen oder willkürlich als „Faschisten“ diffamierte Andersdenkende zu beherbergen. Sie verschont nicht den arglosen Jurastudenten in Schlips und Sakko, der verdroschen wird, weil ein linker Schlägertrupp ihn für einen Burschenschafter hält; und sie läßt den Autobesitzer um sein mobiles Eigentum fürchten, wenn die allnächtlichen linken Brandstifter einmal seine Straße heimsuchen sollten.

Der Staat und seine Organe können die Bürger nur noch bedingt schützen, wenn ein beträchtlicher Teil seiner politischen Repräsentanten selbst klammheimlich oder offen mit den Zielen der Gewalttäter sympathisiert.

Den Verlust des subjektiven Sicherheitsempfindens und das schwindende Vertrauen in Rechtsstaat und Gewaltmonopol können die üblichen Verschleierungsmechanismen nur begrenzt abbremsen: Da werden politische Motive und organisierte Strukturen so beharrlich geleugnet, wie man sie bei Taten, die ins Schema „rechter“ Gewalt passen, umgekehrt ohne Zögern als gegeben annimmt, während aus dem linksextremen Gewalttäterzecken5 durch die mediale Brille nur zu gern ein „Unbekannter“, „Randalierer“ oder „Aktivist“ wird, wenn die Meldung überhaupt das Ghetto der Lokalnachrichten verläßt; da lobt man den „weitgehend friedlichen Verlauf“ eines alljährlich wiederkehrenden Gewaltexzesses und preist als Erfolg, wenn der Personen- oder Sachschaden geringer ausfällt als befürchtet.

Jene schleichende Gewöhnung an eine perverse Normalität latenter Gewaltdrohung ist der wirksamste Garant und Stabilisator einer blühenden Landschaft rechtsfreier Räume, die die ganze Republik überziehen (siehe Seite 7). Aus diesen Stützpunkten und Rückzugsräumen heraus werden Andersdenkende terrorisiert und bürgerkriegsähnliche Angriffe auf die Staatsmacht geplant, die anschließend in Internetportalen wie „indymedia“, die die von Lenin den Kampfzeitungen zugedachte Rolle des „kollektiven Agitators und Organisators“ übernommen haben, in Schlachtenberichten abgefeiert werden.

Offene Gewaltaufrufe und gezielte Angriffe gegen Polizei und Bundeswehr, die nicht selten hohe Verluste an Schwerverletzten und zerstörtem Material verursachen, sind alarmierende Symptome der Erosion des staatlichen Gewaltmonopols und damit der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Daß darauf mit Deeskalation und Herunterspielen geantwortet wird statt mit Aufrufen zum „Kampf gegen Links“, hat einen einfachen Grund: Linksextreme Gewalt wird in Deutschland politisch geduldet und gefördert. Ihre Strukturen gedeihen, wo Rechtsbrüche hingenommen, besetzte Häuser nicht geräumt, obskure Vereine ungeprüft mit reichlich fließenden Projektmitteln gepäppelt werden.

Im linksgrünen Lager betrachten nicht wenige die gewaltbereite Antifa-Sturmabteilungratte-piri als willkommene Putztruppe für die Schmutzarbeit beim Ausbau der eigenen politischen Hegemonie. Jeder Politiker, der sich an der Blockade einer zugelassenen Demonstration beteiligt und dafür eine vermeintlich höhere, weil parteinehmende Moral beansprucht, tut das Seine, um den – seinem Wesen nach unparteiischen – Rechtsstaat zu demontieren und die rechtsfreien Räume zu erweitern, in denen linksextreme Gewalttäter ungestört agieren.

Und wenn einer mal linksextreme Gewalt verurteilt und zu ihrer Bekämpfung aufruft, steht er vielleicht schon morgen wieder beim nächsten „antifaschistischen“ Ritual in der Einheitsfront mit ebenjenen Linksextremisten.

Wer linker Gewalt ernsthaft den Kampf ansagen will, muß diese Inkonsequenz beenden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 38-2013

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Linksextremismus: HSR greift Linke an, weil sie „eigenständig denken“: Polizeischutz für Kölner Oberbürgermeister


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Jürgen Roters: Polizeischutz nach linksextremen Übergriffen 

KÖLN. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) steht nach einem Anschlag von Linksextremisten auf sein Wohnhaus unter Polizeischutz. „Meine Familie und ich fühlen uns persönlich bedroht.“ Die „Grenze des Erträglichen“ sei „eindeutig überschritten“, sagte Roters.

In der vergangenen Woche war die Wohnungstür des SPD-Politikers mit Klebstoff verschmiert worden. In der Umgebung fanden sich zudem Schmähplakate. Hintergrund des Anschlags ist die von der Stadt Köln beschlossene Räumung des linksextremen „Autonomen Zentrums“ratte-grüner anti-fa hsr. Nachdem das Gebäude 2010 illegal besetzt worden war, legalisierte die Sparkasse Köln/Bonn den Status der Einrichtung.

SPD-Chef zeigt sich besorgt

Die Stadt, der das Wohnhaus mittlerweile gehört, kündigte die Mietverträge zum 1. Juli, um die Räume einem benachbarten Gymnasium zur Verfügung zu stellen. Die Sympathisanten des vom Verfassungsschutz beobachteten Zentrums standen in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Sicherheitsbehörden.

So berichteten Frauen von sexuellen Übergriffen durch Besucher der linken Einrichtung

. Im vergangenen Jahr kam es während einer Abstimmung über die künftige Nutzung des Gebäudes zu einem Eklat, als etwa 40 militante Linksextremisten versuchten, eine Sitzung des Kölner Stadtrates zu stürmen. Im Internet sind bereits weitere Adressen von Kölner SPD-Politikern aufgetaucht, mit dem Hinweis, die Häuser farblich zu „verschönern“.

Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott zeigte sich gegenüber dem Kölner-Stadtanzeiger bestürzt: „Ich bin sehr besorgt, weil Sitzungen der SPD unter Polizeischutz stattfinden müssen oder das Bürgerbüro des Kalker Landtagsabgeordneten bewacht werden muß.“ Es sei nicht hinnehmbar, wenn „Vermummte“ Sparkassenfilialen stürmten und Mitarbeiter bedrohten.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58ad764401b.0.html

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München beendet Erpressung durch aggressive Asylantenlobby


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Der Müncher Rindermarkt war tagelang von der Asyllobby besetzt.

Die Münchner Polizei hat am Sonntag Vormittag ein Lager hungerstreikender Asylanten geräumt. Seit dem 21. Juni 2013 befand sich die bayrische Hauptstadt in der Geiselhaft der Asyllobby. Rund 50 Asylwerber nahmen den Münchner Rindermarkt in Beschlag und begannen am 26. Juni einen Hungerstreik.

Die Bilder glichen den von linksradikalen Gruppen wesentlich gesteuerten Aktionen, die die Asyllobby von November 2012 bis März 2013 um und in der Wiener Votivkirche veranstaltet hatte.

Seit März ist es um die monatelang von linken Medien bedauerten Asylanten ruhig geworden. Sie warten in einem Servitenkloster in Wien-Alsergrund auf ihre Verbringung in Ersatzquartiere.

In München wollte eine Refugee-Gruppe, wie wir sie auch schon aus Wien kennen, Öffentlichkeit und Politik erpressen, um eine „generelle Anerkennung aller Asylsuchenden als politische Flüchtlingen“ und einen „völligen Abschiebungsstopp für Asylanten“ zu erreichen.

Sogar der SPD-Politiker und Münchner Oberbürgermeister Christian Ude qualifizierte dies als „aussichtslose Maximalforderungen.“ Die bayrische CSU-Sozialministerin Christine Haderthauer betonte, dass die Politik in Bayern „nicht erpressbar“ sei. Hungerstreiks könnten laut Haderthauer keine Verhandlungen erzwingen.

Aggressive Asylanten-Wortwahl lässt auf linke Propagandahilfe schließen

Wenn man sich die Pressemeldung des wie in Wien als „Refugee-Camp“ firmierenden Organisationskomitees ansieht, dann erkennt man in der aggressiven Wortwahl wieder einmal die linke Propagandahilfe und damit den Missbrauch der Flüchtlinge durch ideologische Hintermänner:

Wir sind Aslysuchende aus verschiedenen Ländern, die in Deutschland wohnen aber vom Leben in Isolationslagern, dem Ausschluss von Bewegungsfreiheit und allnächtlichen Alpträumen von Abschiebungen geplagt werden. Wir sind nicht Willens in dieser Situation zu leben – nicht einmal einen Tag mehr. Wir sind in dieser Situation nur noch am Leben, weil wir wissen, warum wir hier sind. […] Deswegen sehen wir die Deutsche Regierung (und andere Regierungen der ersten Welt) nicht in der Position, uns um die Gründe für unser Hier-Sein zu fragen oder in ihrem eigenen Rechtssystem darüber zu urteilen. Wir wissen, dass Wohlfahrt und Sicherheit ein Recht für Alle ist, und um unsere frühesten Rechte des Menschen (Recht zu Bleiben, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Wahl des Lebensortes etc.) zu realisieren, gibt es für uns nur eine Möglichkeit, und das ist die Anerkennung unserer Asylanträge. Heute in den Straßen von München, im Herzen des sogenannten demokratischen Europas, sind wir in den Hungerstreik getreten, um unsere Aslyanerkennung nach Artikel 16 zu bekommen, und setzen der deutschen Regierung eine Frist von drei Tagen, um diese Forderung zu erfüllen.

Am 30. Juni hat nun ein Großaufgebot der Münchner Polizei um 5 Uhr früh begonnen, die illegal campierenden Asylanten am Münchner Rindermarkt von dort wegzuschaffen. Vorausgegangene Vermittlungsversuche von Stadt München und bayrischer Staatsregierung waren in der Nacht zuvor gescheitert.

Ein Sprecher der Gruppe – selbst nicht hungernder und bereits anerkannter Asylwerber – hatte jedes Kompromissangebot ausgeschlagen und mit Toten gedroht. Dabei erinnerte er an den RAF-Terroristen Holger Meins, der sich 1974 zu Tode gehungert hatte.

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unzensuriert.at/content/0013275-M-nchen-beendet-Erpressung-durch-aggressive-Asylantenlobby

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Höchste Gewaltbereitschaft bei Linksextremen und Islamisten


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in dieser Woche veröffentlichte das deutsche Innenministerium den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2012. Das Gewaltpotential des Linksextremismus und auch die islamistische Terrorgefahr steigen weiter an.

Dem Berichtbvg Verfassungsschützer Hans-Georg Maaßen ist zu entnehmen, dass in Deutschland zwar das Personenpotential des Linksextremismus gesunken, dafür jedoch das Gewaltpotential deutlich angestiegen ist. Die sinkende Hemmschwelle der Linksextremisten gegenüber Körperverletzung ist vor allem bei zahlreichen Ausschreitungen im Zuge von Demonstrationen festzustellen.

Außerdem hat sich die Zahl der versuchten Tötungsdelikte gegenüber 2012 verdreifacht. Das Aktionsfeld „Antifaschismus“ ist das zentrale Element gewaltbereiter Linksextremisten, die direkte körperliche Angriffe auf Andersdenkende ebenso als legitim und vertretbar erachten wie schwere, verdeckt vorbereitete Anschläge, die eine Signalwirkung erzeugen sollen.

Eine weitere bedeutende Rolle spielt auch das Internet, das den „linksextremistischen Gruppen sowohl als Kommunikationsplattform und offenes Medium als auch zur Mobilisierung und Rekrutierung“ dient.

Islamistische Terrorgefahr steigt weiter

Nach wie vor erachtet das Innenministerium den internationalen islamistischen Terrorismus als „eine der größten Gefahren“ für die innere Sicherheit Deutschlands, „die jederzeit in Form von Anschlägen unterschiedlicher Dimension und Intensität real werden können.“ Das bestätigten auch die Zahlen, denn das islamistische Personenpotential ist gegenüber dem Vorjahr um 11,7 Prozent angestiegen, wobei hier auch die Salafistenszene eingerechnet wird.

Das Gewaltpotential ist nach dem Bericht auch hier sehr hoch – vor allem dann, wenn islamkritische oder -feindliche Positionen in der Öffentlichkeit vertreten werden. Zur Kommunikation und Propaganda nutzen sowohl Islamisten als auch Salafisten vor allem das Internet, was zum Wachsen einer globalen Dschihad-Bewegung beitrage.

Daneben gibt es noch die „legalistischen“ islamistischen Gruppierungen, welche durch politische Einflussnahme versuchen, ihren Anhängern im Bundesgebiet ein scharia-konformes Leben zu erkämpfen. Die Scharia ist für sie ein „zu jeder Zeit gültiges, alles Lebensbereiche regelndes Gesetzessystem, dessen Anwendung langfristig unabdingbar sei“, schreiben die Verfassungsschützer.

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Antifa-Pastor und Linksradikaler erhält Thüringer Demokratiepreis


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Verrückte gewalttätige Vertreter sind typisch für die nicht mehr als Christen zu bezeichenden Protestanten. Die evangelische „Ex-Kirche“ hat mit Bibel und Christentum nichts mehr zu schaffen. Sie ist zu einer rein linksradikalen Ideologie verkommen.

Und das passt sehr gut. Denn schon der Gründer Luther war ein aufrühreischer Radikalist der zu Gewalt gegen Andersdenkende- und leben wollende aufgerufen hatte.

Dieser bärtige Rot-Faschist gehört in das Gefängnis, wo Hirnlosen-Strassen-Ratten hingehören…..

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ERFURT. Der Jenaer Pfarrer Lothar König,Jenaer Pfarrer Lothar König, der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene der wegen seiner Verstrickung in die linksextreme Szene seit Jahren in der Kritik steht, bekommt den Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums. Mit dem zum ersten Mal vergebenen Preis sollen „mutige Menschen“ geehrt werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und soll am Samstag vergeben werden.

König muß sich derzeit vor dem Dresdener Amtsgericht wegen „schweren Landfriedensbruchs“ verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, am 13. Februar 2011 während linksextremer Proteste gegen eine NPD-nahe Demonstration zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben. So sei aus einem von König gefahrenen Lausprecherwagen „Deckt die Bullen mit Steinen ein“, gerufen worden. Mehr als einhundert Polizisten waren an diesem Tag von Linksextremisten verletzt worden. König bestreitet trotz Beweise feige die Vorwürfe.

Drogen, Gewalt, Linksextremismus

Der Pfarrer war immer wieder ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Die von ihm geleitete Jenaer „Junge Gemeinde“ ist nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche aus der linksextremen Szene. Bei Razzien wurden bei der „Jungen Gemeinde“ Graffiti-Utensilien, Farbbeutel und auch Drogen gefunden. Zudem wurde gegen König in der Vergangenheit bereits wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung ermittelt.

Kritik an der Preisverleihung kam von der Thüringer CDU, die zusammen mit der SPD die Landesregierung stellt. Der justizpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Manfred Scherer, sagte, „der Respekt vor dem Gericht und dem Rechtsstaat hätte es geboten, über eine Preisverleihung nach Abschluß des laufenden Verfahrens nachzudenken“. Es täte dem Demokratiepreis nicht gut, wenn sich die Vorwürfe gegen König als wahr erweisen würden. „Auch in der notwendigen und richtigen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus heiligt der Zweck nicht die Mittel. Die Regeln für Demonstrationen und Gegendemonstrationen gelten für alle.“

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55c1a13eb1c.0.html

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Linke ziehen über Tote her: Wenn eine Tote falsche Freunde hat: Susanne Zeller-Hirzel


Wenn wir über den Widerstand des unsäglichen Dritten Reiches nachdenken, kommen uns nur ganz wenig Namen in den Sinn. Da wären Stauffenberg, Dietrich Bonhoeffer, Georg Elser, Die Weiße Rose und nur ganz wenige mehr, die bekannt wurden. Während man über den Widerstand im Militär geteilter Meinung sein kann, ist der Widerstand der Studenten der Weißen Rose unzweifelhaft von persönlichem Engagement geprägt und deren Arbeit unter Lebensgefahr ringt uns heute noch Bewunderung ab. Da alles so eindeutig ist, kam wohl bis heute noch kein Journalist der Qualitätspresse auf die Idee, diesen Widerstand zu relativieren und dann zu beschmutzen.

Es starb am 4. Dezember 2012 mit Susanne Zeller-Hirzel die letzte Widerstandskämpferin der Weißen Rose. Sie starb völlig unbeachtet von unseren Qualitätsmedien, die sonst über jeden Möchtegern-Promi berichten, auch wenn der sich nur die kleine Zehe angestoßen hat. Zeller-Hirzel hat allein schon deshalb Großartiges geleistet, weil sie sich getraut hatte, sich in einer Zeit gegen ein Regime zu stellen, in der es schon lebensgefährlich war, auch nur im falschen Moment eine offensichtliche Wahrheit auszusprechen.

Warum Zeller-Hirzel von unseren hochbezahlten Journalisten der Qualitätsmedien ignoriert wird, war in der Wochenend-Printausgabe vom 29./30. Dezember des Kölner Stadtanzeigers auf Seite 6 zu lesen. Sie hatte einfach die falschen Freunde. Anders als die DuMont-Familie, die ihr Fähnchen sofort nach dem dritten Reich drehte und mit dem, was sie vorher schrieb, nichts mehr zu tun haben wollte, jedoch die arisierten Grundstücke behielt, brauchte Zeller-Hirzel ihre Meinung nicht zu ändern, sie war immer noch gegen Nazis. Zeller-Hirzel hat auch recht schnell gemerkt, dass Unrecht und Faschismus nicht ein Privileg der Nationalsozialisten ist, auch andere Parteien sind dazu fähig. Nur nennen die es halt anders. Und ebenso hat Zeller-Hirzel auch irgendwann gemerkt, dass im Islam ebenso viel Unrecht gegen Andersdenkende geschieht wie bei den Nazis des Dritten Reiches. Während jedoch die Nazis immer weniger werden und man sie mit der Lupe suchen muss, verbreitet sich der Islam immer rasanter und ebenso die Straftaten, die auf dieser Ideologie beruhen – selbst wenn die Gesetze so gestaltet werden, dass islambasierte Straftaten leicht statistisch weg gelogen werden können.

Deshalb hat sich Zeller-Hirzel gegen den Islam gestellt und sich mit aktiven Kämpfern gegen diese mörderische Ideologie, wie Michael Stürzenberger, befreundet. Wenn wir also dem Artikel Glauben schenken, wurde Zeller-Herzel ignoriert, weil sie Stürzenberger zum Freund hatte. Stürzenberger wird im Artikel als “Autor des Hetzblogs Politically Incorrect” bezeichnet. Autor und PI stimmt wohl, aber Hetzblog? Wo ist denn die Hetze, wenn man schlicht anderer Meinung als die Mehrheit ist? War die Weiße Rose etwa eine Hetzgruppe? Waren sie Volksverhetzer, weil sie auf Missstände aufmerksam gemacht haben? Oder waren etwa die DuMonts Volksverhetzer, weil sie selbst dann noch in Führers Horn bliesen, als schon alles zusammenbrach und sich die Oberbonzen schon absetzten?

Wenn wir das Wort „Hetze“ einmal näher definieren, käme wohl sowas heraus: „Ständige substanzlose Wiederholung falscher Anschuldigungen gegen eine andere Meinung oder Gruppe“ und voila, wir haben einen Hetzer: Steven Geyer, den Schreiber des Artikels im KSTA. Der hat nicht nur monatelang gezielt gegen PI gehetzt, ohne auch nur ein einziges Argument zu bringen bzw. PI konkret was vorzuwerfen, nein, er lügt auch hier wieder nach Strich und Faden, was die Wiedergründung der Weißen Rose angeht. So steht in der Gründungsurkunde nichts von Verharmlosung des Nationalsozialismus oder anderem Unsinn, den Geyer mal wieder absondert:

Wiedergründung der Weißen Rose

Deutschland ist im Jahre 2012 erneut der Bedrohung durch gefährliche totalitäre Ideologien ausgesetzt. Die national-sozialistische Gefahr ist durch die größte Katastrophe in der europäischen Geschichte erkannt und wird durch den sogenannten “Kampf gegen Rechts” bereits intensiv eingedämmt.

Völlig verharmlost wird hingegen die Bedrohung durch den Linksextremismus und den islamischen Fundamentalismus. Letzterer wird durch den politischen und medialen Mainstream regelrecht beschönigt und verharmlost. Der oben erwähnte Kampf gegen Rechts ist zudem längst zu einem Kampf gegen alles Nicht-Linke mutiert und führt, häufig mit faschistischen Mitteln, einen antidemokratischen Krieg gegen die Meinungsfreiheit der bürgerlichen Mitte. Daher ist wieder bürgerliche Zivilcourage gefordert, um die Bevölkerung aufzuklären und zu warnen. Hierbei knüpfen wir zusammen mit einem der letzten beiden lebenden Mitglieder, Susanne Zeller-Hirzel, an den Mut, die Einsatzbereitschaft und den unbeugsamen Willen der Helden der Weißen Rose in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts an.

Die frühere Widerstandskämpferin gegen den National-Sozialismus, Frau Susanne Zeller-Hirzel, verdient allen Respekt für ihr Lebenswerk, sie war eine der wenigen Personen, die nicht einfach einer Herde hinterherliefen. Es ist ein Armutszeugnis, wenn die DuMont-Presse sich nach ihrem Tod wieder über sie hermacht, als hätte sich seit der Nazizeit, als der regimetreue DuMont-Verlag – damals unter dem Namen “Kölnische Illustrierte Zeitung” – gegen die Mitglieder der Weißen Rose hetzte, nichts geändert.

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pi-news.net/2012/12/wenn-eine-tote-falsche-freunde-hat/

Thüringen: SPD auf dem linken Auge blind – Junge Union warnt vor Unterschätzung des Linksextremismus


SPD will Linksextremismus und Islamismus bewußt nicht mehr bekämpfen

Die Junge Union (JU) Thüringen hat davor gewarnt, die Gefahr des Linksextremismus zu vernachlässigen.

„Vom Linksextremismus geht weiterhin eine Gefahr für unsere Demokratie aus. Der immense Zuwachs linksextremistisch motivierter Straftaten von 25,9 Prozent im Jahr 2011 zeigt, daß es gefährlich ist, bei der Bekämpfung des Linksextremismus nachzulassen“, sagte der Landesvorsitzende der JU, Stefan Gruhner.

Hintergrund dieser Klarstellung ist die Ankündigung der thüringischen Sozialministerin Heike Taubert (SPD), künftig  ausschließlich Rechtsextremismus zu bekämpfen  –  und nicht wie bisher auch den Linksextremismus und Islamismus. Zudem soll das Landesprogramm 2013 um 900.000 auf 2,4 Millionen Euro aufgestockt werden.

Laut JU sei es zwar richtig, der Bekämpfung des Rechtsextremismus einen Schwerpunkt einzuräumen, dies dürfe aber nicht dazu führen, daß der Kampf gegen andere Formen des Extremismus komplett ausgeblendet werde.

„Die wehrhafte Demokratie muß mit beiden Augen wachsam sein. Kampf gegen Rechtsextremismus darf Kampf gegen Linksextremismus nicht ausschließen. Nicht jeder, der gegen Rechtsextremismus eintritt, ist automatisch ein Demokrat“, warnte Gruhner.

Ähnlich äußerte sich auch die CDU-Fraktion im Erfurter Landtag: „Mit uns wird es deshalb keine Änderung des Landesprogrammes geben“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU, Wolfgang Fiedler.

Die CDU regiert seit 2009 gemeinsam mit der SPD in Thüringen und stellt mit Christine Lieberknecht die Ministerpräsidentin.  

Quelle: Junge Freiheit

Linksextremistisch motivierter Angriff auf Nürnberger Polizeiwache


Unbekannte Täter warfen in der Nacht auf den 20. Juli 2012 mehrere Scheiben der Polizeiwache Nürnberg-Rathaus mit Steinen ein und beschmierten die Fassade des Gebäudes mit roter Farbe.

Polizeiwache Nürnberg-RathausDie Schmierereien erstrecken sich über eine Fläche von etwa 10 mal 5 Metern. Der Sachschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

Auf dem auch von Linksextremisten genutzten Infoportal „linksunten.indymedia“ wurde eine Tatbekennung veröffentlicht. Die Autoren erklären sich in dem Artikel solidarisch „mit allen betroffenen Menschen von Polizeigewalt“ und behaupten, mit dieser Aktion ein Zeichen gegen die „systematische/rassistische Gewalt und Repression“ setzen zu wollen. Die unbekannten Täter thematisieren in ihrer Bekennung auch den am 20. Juli 2001 im italienischen Genua erschossenen Demonstranten Carlo Giuliani. Giuliani war während einer Straßenschlacht im Rahmen der Proteste gegen den G8-Gipfel bei einem Angriff auf ein Polizeifahrzeug von einem darin befindlichen Polizisten erschossen worden.

Abschließend betonen die Täter, dass „der Staat und seine Prügelroboter“ angreifbar seien und rufen zu mehr Militanz im Raum Nürnberg/Fürth auf.

Bewertung:

Das in linksextremistischen Kreisen verbreitete Aktionsfeld „Anti-Repression“ richtet sich gegen die als „Repression“ diffamierte staatliche Überwachung und Strafverfolgung linksextremistischer Aktionen und Gewalttaten. Als Vorwand für Straftaten dient zudem der Vorwurf, die Aufklärung der Sicherheitsbehörden von rechtsextremistischen Strukturen und Straftaten sei unzureichend.

Auch der Tod Giulianis wird von der autonomen Szene immer wieder im Zusammenhang mit „Polizeigewalt“ instrumentalisiert.

In den letzten Monaten ist das Aktionsfeld „Anti-Repression“ zu einem der wichtigsten Aktionsschwerpunkte der autonomen Szene im Raum Nürnberg/Fürth geworden. Die autonome Szene Nürnberg startete beispielsweise im April eine „Anti-Repressionskampagne“ mit Kundgebungen und Veröffentlichungen im Internet. Anlass war die Festnahme eines 19-jährigen, gegen den wegen versuchten Totschlags ermittelt wird.

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/linksextremistisch-motivierter-angriff-auf-nuernberger-polizeiwache

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Bitte meldet jeden Hinweis auf linksextreme Taten oder auch nur den Verdacht auf

Linksextremismus der obigen offiziellen Behörde.

Auch wenn der Vorgang außerhalb von Bayern liegt.

Beachtet dabei:

Nur in Bayern gibt es eine Behörde gegen Linksextremismus.

Sonst in ganz Deutschland gibt es keine, nicht einmal eine Telefonnummer oder

ähnliche Einrichtung, die sich gegen Linksextremismus richtet!!!!

Obwohl sie Straftaten im linken Bereich rapide steigen und die rechten Straftaten sich gegen Null neigen.

Macht diese Fakten jedem verständlich, der immer noch unbedarft durch’s Leben träumt……..

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

++ Molotow-Cocktail in besetzen Streifenwagen geworfen ++


Mariannenplatz

Berlin (mb). Wieder einmal kam es zu schweren Übergriffen auf Polizisten mitten im multikulturellen Stadtteil Kreuzberg. Etwa 30 Linksextremisten griffen am Sonnabend einen besetzten Streifenwagen zunächst mit zahlreichen Steinen an, als dieser an einer Ampel hielt. Dann schleuderten sie einen Molotowcocktail ins Innere sowie weitere Brandsätze ans Äußere des Fahrzeugs, das sofort in Flammen aufging. Die beiden Polizisten erlitten einen Schock, konnten sich jedoch glücklicherweise in Sicherheit bringen. Der VW Touran wurde erheblich beschädigt. Die feigen Täter konnten trotz Fahndung durch eine Polizeihundertschaft entkommen. Beim Absuchen der Gegend um den Mariannenplatz wurden mehrere Brandsätze gefunden. Ermittlungen wegen Mordversuchs werden nun geprüft.

Linker fals-flag Anschlag bei Pro NRW-Kundgebung


Die Polizei in Bochum hat einen jungen Mann festgenommen, der eine Plastiktüte mit merkwürdigem Inhalt in der Nähe einer Moschee versteckt hatte. Vor der Moschee läuft aktuell eine Kundgebung der rechtspopulistischen Pro NRW.

In Bochum ist ein Polizeieinsatz wegen eines möglichen Sprengsatzes an der Humboldtstraße glimpflich ausgegangen. Die Polizei hat einen jungen Mann festgenommen, der am Donnerstag morgen zwischen 6 und 7 Uhr in einem Gebäude direkt gegenüber einer Moschee eine Plastiktüte mit Plastikdrähten in einem Kellerschacht präpariert hatte. Dabei war er von einem Zeugen beobachtet worden. Aktuell läuft in der Nähe des Fundortes eine Kundgebung der rechtspopulistischen Pro NRW. Auch an die 150 Gegendemonstranten haben sich eingefunden. Die Situation ist angespannt, nachdem Anhänger von Pro NRW Mohammed-Karikaturen hoch hielten. Die Polizei hat die Lage aber unter Kontrolle.

In der Plastiktüte war eine Vorrichtung mit Handy, Akku, Relais und Lautsprecher. Es sollte wohl eine Sirene werden, die per Anruf losgeht. Die verwendeten Bauteile seien dazu in der Lage gewesen, eine Bombe zu zünden, wenn Sprengstoff hinzugefügt worden wäre. Es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Was die angebliche Sirene für einen Sinn gehabt haben soll, ist für die Polizei noch rätselhaft. Das werde jetzt alles noch untersucht.

Der vorläufig festgenommene junge Mann wird offenbar der linken Szene zugeordnet. Weitere Infos zum Tatverdächtigen und dem möglichen Motiv des festgenommen jungen Mannes gab die Polizei noch nicht. Der Verdächtige wird derzeit noch verhört.

Gestern riefen mehrere Blogs der Antifas zum Widerstand gegen die heutige Pro NRW-Kundgebung in Bochum auf – folgendes Transparent spricht mehr als 1000 Worte, wer in Deutschland Gewält sät:

Der Bochumer Polizeisprecher Volker Schütte lobte  die Zivilcourage der aufmerksamen Hinweisgeber. Die Humboldtstraße in Bochum musste bis circa 9.30 Uhr gesperrt werden. Das Gebäude, in dem sich der verdächtige Gegenstand befand, wurde komplett evakuiert. Ein Spürhund der Polizei konnte zunächst nicht bis zur Attrappe vordringen. Erst als Experten vom Landeskriminalamt hinzukamen und die Plastiktüte mit Röntgenaufnahmen untersuchten, konnte Entwarnung gegeben werden. Quelle….

Der Blog freiheitlich.org berichtet aktuell aus Bochum:

+++ 12 Uhr: Die Veranstaltung läuft zur Stunde noch. Neben den linken Demonstranten hat sich auch wieder ein gewalttätiger Islamisten-Mob eingefunden, der nach dem Zeigen der Mohammed-Karikatur in Rage geriet. Einige Freiheitliche wurden von den Islamisten bespuckt. Inzwischen wurden sie von der Polizei entfernt. Über dem Veranstaltungsort kreiste, wie auch an den übrigen Tagen, ein Flugzeug mit Bannerwerbung von PRO NRW. An dem Veranstaltungsort herrscht erneut ohrenbetäubender Lärm. Das sind die “Argumente” der Extremisten. Die Zahl der Gegendemonstranten hat sich im Gegensatz zu den letzten Tagen noch einmal erhöht. Zur Zeit spricht Jörg Uckermann und informiert über den hier bereits erwähnten Fund einer Bombenvorrichtung.

Flugzeug-Bannerwerbung von PRO NRW.

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Der Blog Pi-News ist nach einem Hackerangriff zurzeit nicht aufrufbar!!!!

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Wenn bei den kommenden Landtagswahlen in NRW die Pro-Partei den Einzug wieder nicht schafft, dann verstehen wir die deutsche Welt nicht mehr. Soviel Medienpräsenz müsste sich eigentlich lohnen!

Der Hass der Linken!


ROT_GRÜNE_RADIKAL_REGIERUNG UNTERSTÜTZT LINKE CHAOTEN

Der “Brandanschlag” auf einen Vereinsraum des Verbandes Sozialistischer Studenten, Aktion Kritischer Schüler und Junger Sozialisten, zeige in einem erschreckenden Ausmaß den Hass der Linken Szene auf alle Andersdenkenden auf, kommentierte der freiheitliche Sicherheitssprecher Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, dieses politisch motivierte Attentat. Um den “Rechten”, die nach Definition diese Herrschaften wohl knapp rechts von Mao, Stalin und Marx angesiedelt seien, einen Gewaltakt in die Schuhe zu schieben, sei diesen Polit-Chaoten wohl jedes Mittel recht, so Vilimsky.

Nachdem jetzt ein Mitglied dieser SPÖ-Vorfeldorganisationen den heimtückischen Brandanschlag auf das eigene Vereinslokal damit begründet habe, im laufenden Innsbrucker Bürgermeisterwahlkampf erhöhte mediale Aufmerksamkeit erlangen zu wollen, müsse SPÖ-Vorsitzender Faymann handeln und seine wild gewordenen Roten-Brigaden zur Ordnung rufen, forderte Vilimsky. Ebenso sei Faymann gefordert sich von dieser Aktion seiner Vorfeldorganisationen zu distanzieren, so Vilimsky, der es als mehr als peinlich für den Kanzler empfindet, dass dieser dazu eine Aufforderung brauche.

Mit der Verurteilung von sogenannten “Rechten” die gesamte SPÖ sehr schnell, wenn es um Gewaltakte aus den eigenen Reihen gehe, seien die Damen und Herren Gutmenschen auf Tauchstation, so Vilimsky, der erleichtert darüber ist, dass bei diesem heimtückischen Attentat zumindest niemand ernsthaft verletzt wurde oder gar zu Tode gekommen sei. “Einmal mehr haben wir den Beweis dafür, dass Gewalt in Österreich von der linken Szene ausgeht”, so Vilimsky, der die roten Chaoten aufrief ihren Hass zu begraben und demokratische Grundregeln zu akzeptieren. Die SPÖ-Akademie biete eine Reihe von Seminaren zu diesem Thema an, so Vilimsky.

Quelle….

Lesen Sie auch:  Nach False Flag Operation der JUSOS TIROL: Anzeige wegen NS-Wiederbetätigung!

Dass Herr Faymann und seine Genossen in Wien zu ihren Polit-Chaoten schweigen war zu erwarten, dass sich aber auch der Großteil der österreichischen Medien dieser “Funkstille” anschließen, sollte zu Denken geben. Wie oft gab es  schon einen medialen Aufschrei wegen irgendeinem dummen Kommentar oder Facebook-Postings in Österreich? Wir erinnern uns an die Aufregung, als ein Vollkoffer den rechten Arm in der Wiener U-Bahn zum Gruße hob! Wurde sogar in den Abendnachrichten gebracht. Eine Fandung wurde wegen Wiederbetätigung ausgelöst! Aber wenn Anschläge aus dem SPÖ-Umfeld erfolgen, dann schweigt dieser Blätterwald, der sich so gerne “parteiunabhängig” nennt – SCHANDE!!!

Über die Rote SA hat auch Pi-News heute einen Bericht veröffentlicht – Schauplatz Berlin!

Vor gut einem Jahr wurde in Berlin die Liebigstraße 14, ein von Linksextremisten besetztes Haus, geräumt. Die Polizei fand ein völlig verdrecktes Inneres vor. Doch wer gedachte hatte, dass die Causa sich damit erledigt hätte, wird dieser Tage enttäuscht.

Einem Bericht des BR-Politmagazins “Report München” zufolge richtet sich die Wut der Linksfaschisten nun nämlich gegen die neuen Mieter – Bedrohung, Einschüchterung, Angriffe. Ein Klima der Angst hat sich im vermeintlich toleranten Bezirk Berlin-Friedrichshain ausgebreitet. Die rotlackierten SA-Wiedergänger prahlen derweil im Netz mit ihren ”Geschenken und Besuchen, in Form von Müll, Kot, Metal- und Glas Projektilen, Ziegelsteinen, Pflastersteinen”.

Öffentlicher Bericht über radikal-kriminelle LINKE-VERBRECHER

ROT_GRÜNE_RADIKAL_REGIERUNG von Berlin UNTERSTÜTZT LINKE CHAOTEN

Erschreckend – wenn man diese Bilder sieht, glaubt man eine Reportage aus dem tiefsten Osten zu sehen.
Zusätzlich die täglichen Schlagzeilen aus der deutschen Bundeshauptstadt – U-Bahnschläger, Araber-Clans, No-Go-Areas, anatolische Stadtvierteln, Linksextremisten hier und dort,…. – wer bitte möchte in so einer Stadt leben?

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/06/nach-false-flag-operation-der-jusos-2/#comment-125422

Antifaschistisch motiviertes Gewaltdelikt: 22-jähriger erleidet schwere Verletzungen


Bayern gegen Linksextremismus richtet sich an alle, die sich pädagogisch, politisch und persönlich mit Linksextremismus auseinandersetzen.

Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.

Auf einer Faschingsveranstaltung in Meeder im Landkreis Coburg kam es am frühen Morgen des 18. Februar offensichtlich zu einem  antifaschistisch motivierten Gewaltdelikt. Zwei junge Männer aus dem Landkreis Coburg gerieten zunächst verbal aneinander. Ein 22-jähriger provozierte mit rechtsextremistischen Grußformeln. In der Folge schlug der 21-jährige Täter seinem Gegner mehrmals gegen den Kopf. Der 22-Jährige erlitt dadurch schwere Verletzungen und musste ärztlich behandelt werden. Er konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung am Morgen wieder verlassen. Der 21-jährige konnte im Trubel des gut besuchten Festzelt zunächst flüchten, wurde jedoch am darauf-folgenden Morgen von der Kriminalpolizei Coburg festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Dieser wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Bewertung

Gewaltbereite Antifaschisten halten in der Auseinandersetzung mit Andersdenkenden auch Gewalttaten für legitim. Nach dem Motto „Willst du nicht mein Bruder ein, schlag ich dir den Schädel ein!“ wird teilweise offen zur Gewaltanwendung aufgerufen. Selbstjustiz wird damit für legitim erklärt, Rechtsstaat und staatliches Gewaltmonopol werden bewusst missachtet.

frei nach:

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/antifaschistisch-motiviertes-gewaltdelikt-22-jaehriger-erleidet-schwere-verletzungen

Update: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ / „AntiFa“-Strassenterror – Münster 10.3.2012


Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ – Münster 10.3.2012

Christening

http://www.kostbare-kinder.de/index.php?article_id=220&clang=0

„Liebe Freunde für das Leben,

für den Gebetszug am 10. März in Münster ist Widerstand extremistischer Gruppen angekündigt, die sich für eine „Kultur des Todes“ stark machen wollen, die sich heutzutage immer mehr weltweit ausbreitet. Umso mehr ist jetzt die Solidarität der Christen für eine „Kultur des Lebens“ wichtig….“

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Am Samstag, den 10. März 2012, zogen ca. 150 Lebensrechtler mit weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole, um für das Lebensrecht aller Menschen einzutreten und vor allem für schwangere Frauen und Mütter in Not zu beten, damit sie mit Gottes Hilfe ihr ungeborenes Baby lieben lernen und leben lassen.

Christen und alle Menschen guten Willens wollen und sollen leben und leben lassen, aber nie das Leben hassen!

Zugleich will der Gebetszug an den tapferen Kardinal von Galen erinnern (geboren am 16. März 1878), der als Bischof von Münster der NS-Diktatur trotzte und sich vor allem für das Lebensrecht der Behinderten einsetzte (siehe hier das Denkmal des seliggesprochenen Kardinals auf dem Domplatz von Münster).

Wie bereits in den Jahren zuvor wurde der friedliche, betende und singende Prozessionszug von Randalierern massiv gestört, zu denen neben radikal-feminististischen Gruppen und der Homosexuellen-Lobby auch die linksextreme Antifa (“Antifaschistische Aktion”) gehörte.

Das “Frauenreferat” des ASTA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuß) der Uni Münster hatte ebenfalls zu Störaktionen aufgefordert, außerdem der ASTA der Fachhochschule, wobei deren Internetseite fälschlich behauptet, der Kreuze-Marsch wolle “gegen Abtreibung und Homosexualität” demonstrieren; doch das Thema Homosexualität spielt beim Gebetszug  keine Rolle. Sodann ruft der Fachhochschul-ASTA zur Protest-Schreierei auf: “Wer fundamentalistische Ideologien nicht unwidersprochen lassen möchte, kann am 10.3. seinen Unmut lautstark kundtun.”

Die dreistündige Mahnwache der Lebensrechtler, die von der Vereinigung “EuroProLife” organisiert wurde, konnte trotz der lautstarken und chaotischen Proteste ihren Gebetszug vom Marienplatz bis zum Paulus-Dom im wesentlichen ungehindert durchführen, weil die starke Präsenz der Polizei  –  darunter mehrere dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte  –  die Kreuze-Aktion der Christen wirksam schützte.

Dieses Foto zeigt die Kreuze-Aktion (außen rechts), wie sie seitlich von Polizisten eskortiert wird.

Auch aus anderen Großstädten Nordrhein-Westfalens, so etwa aus Bochum, kam Polizeiverstärkung nach Münster, um die Demonstrationsfreiheit der Lebensrechtler zu gewährleisten. Insgesamt waren 200 Polizisten im Einsatz, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet (damit war die Polizei die stärkste “Gruppe”…).

Überdies war die bisherige Prozessions-Route, die an der Servati-Kirche, Lamberti-Kirche und Liebfrauen-Kirche vorbei führte, teilweise abgeändert worden, so daß die ultralinke “Antifa” mitunter nicht wußte, wo sie ihre Sturmtruppen bzw ihre “rote SA” aufmarschieren lassen sollte, wodurch sie dem – langsam voranschreitenden – Gebetszug teilweise hinterherhechelte und etliche Leute ihre Störmanöver fast “außer Atem” durchführten.

Durch den starken Polizeischutz  –  so wurde der Schlußteil der Kreuze-Aktion z.B. durch ein Dutzend Mannschaftswagen eskortiert  – gelang es den Randalierern im allgemeinen nicht, die Beter direkt zu blockieren oder mehr als verbal zu attackieren, wenn man davon absieht, daß Lebensmittel gegen den Gebetszug geschmissen wurden; so flog zB. einer jungen Familienmutter ein Stein an die Hose; einem katholischen Geistlichen wurde eine Apfelsine an den Kopf geworfen; der Priester sagte einer Teilnehmerin, er betrachte es als “eine Ehre”, geschah es doch als Reaktion auf dieses christliche Bekenntnis in den Straßen Münsters.

Einem Bericht der “Westfälischen Nachrichten” zufolge hat die Polizei fünf Personen einen Platzverweis erteilt, weil sie den Kreuze-Marsch massiv bzw. “aktionsorientiert” stören wollten. Zwei Randalierer leisteten hierbei Widerstand; gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Störer-Szene wurde Anzeige erstattet, weil sie ein Pfefferspray mit sich führte. Bei 80 Störern wurden die Personalien festgestellt, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet.

Die ultralinke “Emanzipatorische Antifa Münster” veröffentlichte am 8.3.2012 einen Aufruf mit dem Titel “Wi­der­stand lässt sich nicht ver­bie­ten”; darin wurde mittels ideologischer Schlag-Worte ein sog. “Widerstand” gegen die Versammlungsfreiheit der Lebensrechtler ausgerufen:

“Die Po­li­zei­stra­te­gie der letz­ten Jahre be­stand darin, die Ge­gen­ak­ti­vis­t/in­nen ein­zu­kes­seln und den Kreu­ze­marsch an­schlie­ßend durch­zu­set­zen. Auch des­we­gen ist es wich­tig, den Pro­test gegen diese christ­li­chen Fun­da­men­ta­lis­t/in­nen an viele Orte der Stadt zu tra­gen und auf gan­zer Stre­cke zu ver­hin­dern, dass sie ihre re­ak­tio­nä­ren und men­schen­ver­ach­ten­den In­hal­te un­ge­stört ver­brei­ten kön­nen.

Auch wenn die Staats­an­walt­schaft Müns­ter mit ihrer Kon­struk­ti­on der Ver­samm­lungs­spren­gung ver­sucht, jeg­li­chen Pro­test zu ver­hin­dern: Wi­der­stand ist not­wen­dig und le­gi­tim! Der Kampf um das Recht auf Ab­trei­bung ist in­ter­na­tio­nal, er wird in Deutsch­land be­reits seit über 100 Jah­ren ge­führt und ist auch wei­ter­hin un­ver­zicht­bar.”

Unter dem Titel „Nazis stoppen, fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen abservieren“ hat auch das marxistische Netzwerk „Edition Assemblage“ aus Münster zu  Störaktionen aufgerufen. In dem Appell unter dem Motto „Wir stören gerne“ werden „Nazis“ und Lebensrechtler mehrfach völlig absurd und unfair in einen Topf geworfen:

Wenn über mittelalterlich wirkende fundamentalistische Aufmärsche geredet wird, darf über Sexismus nicht geschwiegen werden. Und wo wir schon feststellten, dass die fundamentalistischen Christ/innen und Nazis nicht vom Himmel fallen, müssen wir auch beim Thema Kapitalismus sowie den rechtsterroristischen Verwicklungen des Staates und seiner Geheimdienste deutliche Worte finden.“

Zahlreiche Passanten in der Fußgängerzone schauten aufmerksam und neugierig auf das merkwürdige Bild, das sich ihnen bot: Auf der einen Seite die Holzkreuze tragenden Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, die Kirchenlieder und Choräle sangen; die aber ständig  – auch mittels Lautsprechern und Transparenten  –  beschimpft wurden von Gegnern, die sich mitunter hysterisch aufführten, zum Teil aber auch den Eindruck erweckten, als wollten sie den Karneval nachholen (ironisch kostümiert zB als Papst oder Ordensfrau).

Linksradikale brüllten: “Nieder mit Jesus!”

Die friedlichen Beter wurden von Stör-Aktiven sogar lautstark als “Judenmörder” beleidigt, wie die “Dattelner Morgenpost” berichtet. Als besonders makaber empfanden es die Lebensrechtler aber, daß viele Randalierer diesmal selbst vor Christus nicht Halt machten, sondern an mehreren Stationen minutenlang wiederholten:  “Nieder mit Jesus!”  – Manchmal fügten sie hinzu: “Hoch lebe der Feminismus!”

Viele der gegröhlten Parolen wie etwa “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat” oder “Abtreibung ist Frauenrecht” sind seit Jahren stets dieselben. Doch der besonders üble, blasphemische Ruf “Nieder mit Jesus”, den auch viele Frauen unter den Störern mitgeschrien hatten, zeigte in seiner Abgründigkeit, welcher Verblendung diese bedauernswerten Leute anheimfallen.

 

Lebensrechtler auf dem Marienplatz während der Ansprache von Wolfgang Hering

Nach ihren Randalen beschwerten sich die Linksradikalen öffentlich über die Polizei. So heißt es auf der Internetseite “Indymedia.org” (dem Hauptblog gegen den Kreuze-Marsch) beispielsweise:

“Das Bündnis „gegen 1000 Kreuze“, hat auch in diesem Jahr zu kreativen Protesten mobilisiert und demonstrierte für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht der Frau. Schon vor Beginn der Veranstaltungen wurde die Innenstadt von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Diese ging (…) unnötig aggressiv und ruppig gegen die Gegendemonstrant_innen vor.”

Zurück zum Gebetszug: Die Prozession führte sodann auf der Aa-Brücke neben der Liebfrauenkirche eine symbolträchtige Aktion durch: Die Teilnehmer ließen nacheinander Rosen in vielen Farben ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet war. Es wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils die Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde eine Rose dem Aa-Fluß übergeben.  Das folgende Foto zeigt den Beginn der “Rosen-Aktion”.

Etwa 50 m entfernt davon  – durch die Polizei auf Abstand gehalten – versuchten mehrere dutzend Randalierer, diese Station des Gebetszugs Aktion” durch Gebrüll zu stören. Als die Christen kniend auf der Brücke beteten und Kirchenlieder sangen, darunter den feierlichen Choral “Herr, erbarme Dich”, wiederholten viele Leute aus der Gegen-Szene (siehe Foto) erneut lautstark ihre infame Parole: “Nieder mit Jesus!”

Außerdem sah man – wie in den Vorjahren – verschiedentlich Plakate mit einem auf den Kopf gestellten Kreuz, einem sog. Nero-Kreuz: Symbol aus dem Satanismus.

Die Kreuze-Aktion fand am Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz ihren krönenden Abschluß, geleitet von Wolfgang Hering, dem Vorsitzenden von EuroProLife.

Er hielt eine eindringliche Ansprache, in der er vor allem das Wirken des seliggesprochenen Bischofs von Münster, Clemens August Graf von Galen, würdigte. Er verwies auf sein herausragendes Vorbild im Einsatz für das Lebensrecht und Gottes Gebote – sowie auf seine Tapferkeit während der NS-Diktatur.

Statue von Clemens August Graf von Galen am no...

Kardinal-von-Galen-Denkmal in Münster

Massives Polizeiaufgebot schützte

Sein Beispiel möge uns anspornen, so der Redner, auch heute für die göttliche Schöpfungsordnung und die unantastbaren Menschenrechte einzutreten. Zugleich betonte er, daß der beste Weg zur Überwindung von Gottlosigkeit und Verblendung nicht die Überredung sei, sondern die christliche Liebe, die sich auch in der Fürbitte zeigt, nicht zuletzt im Gebet für die Gegenseite.

Die Teilnehmer am Denkmal des seligen Kardinal von Galen auf dem Domplatz

Zugleich dankte Hering den Polizeibeamten für ihre schützende Präsenz und allen Lebensrechtler für ihr ebenso friedliches wie klares Zeugnis; er erwähnte zudem, daß Christen aus ganz Deutschland, aber auch aus Holland und sogar aus London an dem Gebetszug in Münster teilgenommen haben.

Nach dem feierlichen Kirchenlied “Großer Gott, wir loben Dich”, das mit allen Strophen begeistert gesungen wurde,  erteilte Pfr. Mihai Caitar aus Münster den versammelten Betern seinen priesterlichen Segen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Linksextremismus! Die unangenehme Wahrheit


Diese Reportage zeigt bisher unveröffentlichte Bilder, welche die Wahrheit über die Gewaltbereitschaft des linken Etablissements offenbaren.

Update zum Artikel: Meldung Linksextremismus — WG: Deutsche Schweine!


Bayern gegen Linksextremismus

wie schon im Artikel

https://deutschelobby.com/2012/02/06/betreff-meldung-linksextremismus-wg-deutsche-schweine/

aufgeführt, lohnen  sich Meldungen an die Behörden im Bezug auf Linksextremismus

schon. Zumindest noch in Bayern.

Aufgrund dieser ePost:

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Autonome Antifa [nazi-leaks.fiyzu@aol.de]

HuHu guenter.roemer !

 Das deutsche Volk und seine faschistischen Ausw|chse mu_t vernichtet werden!

 Wir haben Fascho Seiten gehackt und vffentlich gemacht unter:

http://www.nazi-leaks.info/

 Schaut nach ob auch in eurer Ndhe ein Nazi wohnt und schlachtet ihn ab!

 Verbreitet |berall unsere Seite:

http://www.nazi-leaks.info/

 Leitet die eMail weiter!

 Anonymous

 Geheimtipp unter:

http://pastehtml.com/view/bmppczj5h.html

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haben wir eine Meldung und Anzeige versandt.

Daraufhin bekamen wir nun auch Post von der Kripo.

Die Original-Header-Daten der Mail wurden ermittelt und nun

fach-technisch untersucht.

Drei Verdächtige sind bereits angeklagt und 16 linksradikale Webseiten wurden

auf behördlicher Order hin, in Bayern, gelöscht.

Deshalb: jedes Detail, jeder Hinweis, Webseite, Blog einer linksextremen Organisation,

indem Aufrufe zu Gewalt, Mord, kriminellen Handlungen gleich welcher Art,

zu finden sind:

melden!

Jede Polizeistation und der Behörde gegen Linksextremismus, auch wenn ihr nicht

in Bayer lebt:

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/

oder aber hier bei deutschelobby. Wir kümmern uns um den weiteren Gang.

Linksextremismus: Eine wissenschaftliche Studie entmythologisiert den Szenetreff „Rote Flora“ in Hamburg


aus JF online 04-2012

„Autonomes Disneyland“

"Rote Flora": Ziele, Mittel und Wirkungen eines linksautonomen Zentrums in Hamburg
"Rote Flora": Ziele, Mittel und Wirkungen eines linksautonomen Zentrums in Hamburg

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Es lebe die Freiheit, es lebe die Heimat.

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Die öffentliche Demontage der Kristina S.


Die SZ liefert mit ihrem aktuellen Artikel “Familienministerin in der Kritik – Wissenschaftler attackieren Schröder für islamophobe Untertöne” ein Paradebeispiel, wie die linksgrüne Meinungsguerilla in der deutschen Presselandschaft eine Politikerin zu zerlegen versucht, die es wagt, sich auch nur ansatzweise politisch inkorrekt gegen die rote Gesinnungsdiktatur zu verhalten. Kristina Schröder hat doch tatsächlich ihren gesunden Menschenverstand angewendet und aus einer aktuellen Studie zu Zwangsehen in Deutschland die Tatsache herausgelesen, dass jene hauptsächlich religiös motiviert sind. Aber eine solche Annahme könnte ja “antiislamische Ressentiments schüren”, und so fahren die dunkelroten Zensurwächter der SZ alle Geschütze auf, um die Familienministerin zu demontieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu den Fakten: In der Studie wurde dargelegt, dass im Jahr 2008 Beratungsstellen in Deutschland 3443 Fälle von Zwangsverheiratungen registrierten. 60 Prozent davon seien angedroht und 40 Prozent vollzogen worden. Der Befragung zufolge seien nahezu alle Betroffene Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern, 44 Prozent hatten türkische Wurzeln. 83,4% der Eltern seien Muslime.

Kristina Schröder hat nun die Unverfrorenheit besessen, in ihrem Gastartikel für die FAZ “Ein Fluchtweg aus der Zwangsverheiratung” aus den nackten Zahlen das Richtige zu folgern:

„Aus gutem Grund warnen viele Wissenschaftler vor zu kurzen und zu einfachen Kausalketten. Trotzdem darf uns der religiöse Aspekt nicht kaltlassen. Der Zusammenhang zwischen kulturellem Hintergrund und menschlichem Handeln ist eine soziologische Selbstverständlichkeit. Trotzdem wird dieser Zusammenhang in Hinblick auf den Islam oft verleugnet oder wegdefiniert. Angesichts des Streites, ob der Islam Teil des Problems ist oder nicht, wird leider völlig ausgeblendet, dass er auf jeden Fall Teil einer Lösung sein muss. Wir müssen erreichen, dass islamische Autoritäten in Deutschland es noch stärker als ihre Aufgabe begreifen, Zwangsverheiratungen zu verweigern.“

Kaum hat die Familienministerin das böse “I”-Wort ausgesprochen, schon wittert die linksgrüne Medienmafia eine pauschalisierende Stimmungsmache gegen Moslems. Die SZ bringt umgehend ihren Berliner Redakteur Thorsten Denkler in Stellung, der bisher nicht unbedingt für eine islamkritische Haltung aufgefallen ist, und lässt ihn eine volle Breitseite gegen Kristina Köhler abfeuern:

Wie man eine Studie ganz falsch auslegt: Familienministerin Schröder hat mächtig Ärger mit ihrem wissenschaftlichen Beirat. In einem Gastbeitrag habe sie Ergebnisse einer Studie zu Zwangsehen komplett umgedeutet – die Forscher toben. Es wäre nicht das erste Mal, dass Schröder wissenschaftliche Studien eigenwillig interpretiert.

Kristina Schröder und die Wissenschaft – das ist eine Geschichte mit vielen Stolperfallen. Meist solche, die sie sich selbst gestellt hat. Jetzt ist sie wieder in solch eine Falle hineingetappt. Und das auf eine Art und Weise, dass man langsam ernsthaft die Frage nach der Befähigung der jungen Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellen muss.

Man fragt sich ernsthaft, in welch geistigem Irrenhaus wir eigentlich leben in Deutschland. Wir sehen uns mit einer “Religion” konfrontiert, deren Begründer die Zwangsehe eindrucksvoll vorführte, indem er als 53-jähriger eine sechsjährige ehelichte und den Geschlechtsakt vollzog, als sie neun war. Er gilt im Islam als der “vollkommene Mensch” und das “perfekte Vorbild” für alle Moslems. In islamischen Kernländern ist daher das Mindestalter für die Ehe auf neun Jahre definiert. Zwangsehen sind eine typisch islamische Erscheinung – aber aussprechen darf man es nicht, es könnten ja “antiislamische Ressentiments” geschürt werden. Und so hätten auch die an der Studie beteiligten Wissenschaftler ihre “Empörung” ausgedrückt und ein tiefes “Befremden” gespürt. Eine Steilvorlage für den SZ-Meinungswächter:

Die Kritik der Forscher kann vernichtender kaum sein. Manches, was Schröder aus der Studie gezogen hätte, sei “schlichtweg falsch” und habe die Beiratsmitglieder “befremdet”. (..)

Was die Autoren aber besonders aufbringt, ist der islamophobe Unterton, den Schröder sich ihrem Eindruck zufolge in dem Aufsatz leistet. Und das angeblich auch noch untermauert von ihrer Studie.

Genau diesen Zungenschlag wollten die Wissenschaftler vermeiden, wie aus der Stellungnahme hervorgeht. Es sei von Beginn an Thema gewesen, “dass eine Erhebung der Religionszugehörigkeit Anlass für Missverständnisse, Fehldeutungen oder problematische Zuschreibungen werden könnte”, heißt es darin. Darum hätten die Beiratsmitglieder gerne auf solche Daten verzichtet. Das Familienministerium soll jedoch darauf bestanden haben, die Religionszugehörigkeit zu thematisieren, um “für mögliche Nachfragen aus dem parlamentarischen Raum gewappnet zu sein”.

Hier die Namen der Beiratsmitglieder: Heiner Bielefeldt, Yildiz Demirer, Nivedita Prasad und Monika Schröttle. Offensichtlich wurde die Auswahl mit hoher interkultureller Kompetenz vorgenommen.

Man sieht sich bei diesem geradezu inqusitorischen Vorgehen unweigerlich in unselige Zeiten zurückversetzt, als Kirchenvertreter die wissenschaftliche Erkenntnis verweigerten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt. Und daraufhin auch den Blick durch das Galileische Fernrohr verweigerten. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Und heutzutage darf es nicht sein, dass der Islam für Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Gewalt, Mord und Terror verantwortlich ist.

Den absurden Höhepunkt in dieser geistesgestörten Diskussion liefert nun das “Migazin”. Coskun Canan glaubt in seinem Artikel “Familienministerin Schröder stellt ihre eigene Studie auf den Kopf” doch tatsächlich feststellen zu können:

Einer aktuellen Studie zufolge können Zwangsverheiratungen nicht auf bestimmte religiöse Traditionen zurückgeführt werden. Dennoch diskreditiert Familienministerin Schröder Muslime mit dieser Thematik, kritisiert Coskun Canan in seiner neuesten MiGAZIN Kolumne “HEYMAT”.

Der Türckenkopp ist sogar zu dämlich nach 40 Jahren richtig deutsch zu schreiben. Nicht einmal dieses sensible einfache Wort, mit enormen Inhalt…

Es ist ja schon eine Unverschämtheit an sich, dass die deutsche Sprache von Menschen mit ausländischen Wurzeln regelrecht vergewaltigt wird, dazu noch ein so wertbehaftetes Wort wie “Heimat”. Dadurch wird die künftige Landnahme der türkischen Kolonisten schon in der Sprachverhunzung vorweggenommen. Eigentlich müsste man sich dies als Beleidigung des deutschen Sprachschatzes verbieten lassen. Wie ist das in der Türkei doch gleich nochmal mit der “Beleidigung des Türkentums”? Dort ist sogar Atheismus ein Straftatbestand. Aber bei uns darf die deutsche Sprache schon unwidersprochen türkisiert werden. Unfassbar. Und dann stellt dieser Autor auch noch die Fakten auf den Kopf, um den Islam aus der Kritik nehmen zu können. Um uns dann glauben machen zu wollen, wie kritisch man auch in der Türkei mit dem Thema Zwangsverheiratung umgehe:

In der Türkei wird sogar bald eine Serie, die auch in Deutschland zu sehen sein wird, das Thema der Zwangshochzeit aufgreifen. Auch deutsch-türkische Zeitungen befassen sich regelmäßig mit dem Thema und leisten dadurch Aufklärungsarbeit. Das ist auch gut so!

Dennoch darf ein solch sensibles Thema nicht dazu dienen, um Bevölkerungsgruppen mit Scheinzusammenhängen zu diskreditieren.

Hier tritt ein Moslem an, um der deutschen Bevölkerung ganz bewusst Sand in die Augen zu streuen. “Scheinzusammenhänge”, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Merke: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Aber es kommt noch besser:

Vor dem Hintergrund dieser gravierenden methodischen Schwierigkeiten und der daraus resultierenden Probleme der Interpretation stellt nun die Familienministerin einen islamisch-kulturellen Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und Zwangsverheiratung her. Obwohl in der gesamten 53-seitigen Kurzfassung der Studie das Wort Islam nur dreimal vorkommt und die Verfasser vor solch einem Zusammenhang warnen, schafft es die Familienministerin in einem kurzen Beitrag für die FAZ die Ergebnisse ihrer „eigenen“ Studie auf den Kopf zu stellen.

Vielleicht sollte sich die Familienministerin einmal die besagte türkische Serie anschauen, was natürlich türkische Sprachkenntnisse voraussetzt.

Jetzt wird einer deutschen Ministerin schon vorgeworfen, keine türkischen Sprachkenntnisse zu besitzen. Wenn diese türkischstämmigen Personen in Zukunft immer stärker in unsere Gesellschaft einsickern und dort ihre nationalistisch-islamischen Vorstellungen penetrieren, sekundiert von linksgrünen Kräften, denen die Abschaffung des deutschen Nationalbewusstseins gar nicht schnell genug voranschreiten kann, dann stehen uns dunkle Zeiten bevor.

Als Kristina noch Köhler hieß und Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Islam, Integration und Extremismus war, hatte sie auf ihrer Seite mindestens von Mai 2007 bis April 2008 einen Link zu PI plaziert, wie damals der SPIEGEL empört berichtete. Den musste sie dann aber schnell entfernen, als ihr die Hüter der Political Correctness auf die Schliche kamen. Im Geiste ist sie aber wohl PI geblieben, und sie lässt sich ihre Islamkritik auch nicht so schnell nehmen, wie die SZ mit erkennbarem Zähneknirschen feststellen muss:

Schröder schreibt dennoch über einen Zusammenhang zwischen der Religionszugehörigkeit und Zwangsverheiratungen. Der “religiöse Aspekt” dürfe “uns nicht kaltlassen”, erklärt sie mit Pathos. Der Zusammenhang zwischen kulturellem Hintergrund und menschlichem Handeln sei eine soziologische Selbstverständlichkeit. Trotzdem werde dieser Zusammenhang “in Hinblick auf den Islam oft verleugnet oder wegdefiniert”.

Islamkritik geht gar nicht. Auch nicht Kritik an kriminellen Ausländern. Den Migrationshintergrund bei Straftätern zu benennen schon gar nicht. Und von heldenhaften “Kämpfern gegen Rechts” ein Bekenntnis zum Grundgesetz zu verlangen, wie es Kristina Schröder in ihrer Extremismusklausel formuliert, bedeutet in kranken Hirnwindungen doch tatsächlich, einen “Generalverdacht auf Linksextremismus” auszusprechen und wird folgerichtig empört zurückgewiesen. Wir leben in einem Land, in dem seit den 68ern linksgrüne Meinungsterroristen ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich vollendet haben und ein ideologisch motiviertes Zwangsdenken installiert haben, das nichts, aber auch gar nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun hat. Und solange sich Politiker diesem irren “Zeitgeist” unterwerfen, haben sie es nicht mehr verdient, dieses Land zu führen. Jeder, der sich diesem Gesinnungsterror in der Vergangenheit widersetzte, wie vor einigen Jahren Roland Koch, wurde zwischen den Mühlsteinen der Political Correctness zermürbt. Und jetzt ist Kristina Köhler dran:

Im hessischen Landtagwahlkampf 2008 behauptete Schröder, es gebe eine Zunahme “deutschenfeindlicher Gewalt” von Ausländern. Auch damals fehlinterpretierte sie dafür wissenschaftliche Befunde, in diesem Fall jene des angesehenen Hannoveraner Kriminologen Christian Pfeiffer. Der bewertete Schröders Deutungen als Missbrauch seiner Arbeit. Es gebe keine Untersuchung, die belege, dass eine durch Hass auf Deutsche motivierte Gewalt zunehme.

So sehr sich die SZ-Propagandisten auch anstrengen, die Wahrheit zu vertuschen, Kritik am Islam als “Islamophobie” zu diffamieren und die letzten Politiker mit gesundem Menschenverstand zu demontieren, sie werden am Ende nicht die Oberhand behalten. Denn das Volk ist nicht so bescheuert, wie diese Gesinnungswächter der Politischen Korrektheit glauben.

» redaktion@sueddeutsche.de

PI hat erst vor wenigen Tagen darüber berichtet, wie Schröder auch die Dönertaten angehängt werden sollen!

Solidaritätsbekundungen für Kristina Schröder können hier abgegeben werden:
» kristina.schroeder@bundestag.de

http://www.pi-news.net/2011/12/die-offentliche-demontage-der-kristina-s/

Die Finanzierung des Linksextremismus durch Pseudoprogramme wie Kampf gegen rechts ist sofort einzustellen.


Republikaner verurteilen die kollektive Meinungsmanipulation der deutschen Bevölkerung

Mit hysterischer Berichterstattung klärt man die Vorgänge nicht

„Eigentlich sollte man deutschen Politikern und Journalisten zutrauen können, daß sie die deutsche Sprache beherrschen und die Bedeutung einzelner Wörter kennen. Bei der Berichterstattung bzgl. der zwölfjährigen Serie von Morden und Banküberfällen des Zwickauer Trios weiß man das inzwischen nicht mehr so genau. Da werden die Begriffe rechtsradikal, rechtsextrem oder rechtsextremistisch bewusst vermischt, um offenbar bürgerlich konservative Deutsche als Umfeld dieser irren und niederträchtigen Mörder darzustellen“, erklärt Johann Gärtner, der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner.

So ganz überraschen kann das allerdings nicht, wenn man bedenkt, daß sich 80 % der Journalisten in Umfragen selbst als „links“ einstufen, so Gärtner weiter.

Da fordern deutsche Politiker und Vertreter türkischer Organisationen, dass schärfere Gesetze gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit schnellst möglich beschlossen werden müssten. Bezeichnend, daß an vorderster Stelle solcher Forderungen Vertreter der Parteien von  SPD, Grünen und Linke stehen, die die Politiker der Union vor sich her treiben. In dieser perfiden Weise will man den Linksextremismus und drohenden Islamismus verharmlosen und mit einer angeblichen Aufklärung verbreiten, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit von all den Deutschen ausginge, die sich kritisch zu Europa und zum sozialen Sprengstoff durch ungezügelte Zuwanderung oder zu den Umtrieben islamischer Hassprediger äußern“.

Man versucht also mit dieser Kampagne gezielt, jegliche Kritik an der Zuwanderung und deren kaum noch zu bewältigenden Folgen zu ersticken.

Deshalb stellt der geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner die Fragen:

–       Ist es Rassismus wenn man öffentlich äußert, dass der fundamentale Islamismus Frauen unterdrückt und andere Religionen nicht akzeptiert?

–       Ist es ein Beitrag zur Fremdenfeindlichkeit wenn über viele Morde an Christen in der Türkei – darunter auch ein Priester in seiner Kirche – in der Öffentlichkeit gesprochen wird?

–       Ist es rechtsextrem, wenn über den enormen Anteil von Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund in deutschen Gefängnissen mit Sorge über die steigende Anzahl diskutiert wird?

–       Ist Kritik an der Europolitik mit der zusammenbrechenden Währung und damit die Gefährdung der Finanzen aller deutschen Bürger ein Nährboden für drei mordbereite Verbrecher?

–       Ist es extrem, einen betriebswirtschaftlichen Vergleich mit fundierten Zahlen über den Wirtschaftsbeitrag an unserem Land und eine Gegenrechnung der sozialen Kostenbilanz zu erstellen?

Die grundgesetzlich verbriefte Meinungsfreiheit will man mit dieser medialen und politischen Keule ein für alle Mal erschlagen. Es ist fast unerträglich, wie seit langem – und nun insbesondere angesichts der zutage kommenden  Ereignisse – versucht wird, allen Menschen, die nicht die Augen vor der Realität verschließen und vor den Gefahren warnen, in ein nationalistisches Umfeld zu stellen. Das sollte sich ein normales zivilisiertes Volk nicht länger bieten lassen.

Wenn vor allem der SPD-Vorsitzende Gabriel – und andere selbsternannte Gutmenschen  -mehr Engagement und mehr Geld zum Kampf gegen rechts fordern, stellt sich wohl jeder noch normal denkende Christ die Frage: Gibt es Gewalt nur von rechts?

Würde Gabriel generell zum »Kampf gegen Gewalt« aufrufen, dann könnten diesem Aufruf jeder verantwortlich denkende Bürger und Politiker, also 82 Millionen Deutsche, folgen. Durch die von Gabriel und seinesgleichen jedoch gestellten Forderungen „gegen rechts“ hofiert er die Linksextremisten und deshalb vermehrt sich die immer mehr festzustellende linke Gewalt gegen Polizeibeamte und Menschen.

Johann Gärtner fordert deshalb, zukünftig alle Gewalttaten des Linksextremismus Gabriel und seinen Mitstreitern anzulasten.

Die Ereignisse werfen Fragen auf und erfordern wichtige Fakten:

Ø  Die täglichen Aufdeckungen sind erschreckend und die Zusammenhänge dieser Fälle erschließen sich dem Normalbürger nicht. Es ist erstaunlich, wieviel die Medien nun auf einmal über dieses Trio zutage fördern. Wo kommen jetzt auf einmal diese Informationen her, wo man das Trio doch seit 13 Jahren sucht.

Ø  Wie war es möglich, daß die seit 1998 per Haftbefehl gesuchten Zwickauer sogar noch mit den Privilegien von V-Leuten ausgestattet sind, was diesen ein jahrelanges Untertauchen mit echten – unter falschen Namen ausgestellten – Pässen ermöglichte?

Ø  Auch drängt sich der Verdacht auf, dass sich die noch lebende Komplizin des Mördertrios, die seit zwei Wochen in Haft ist und noch keine Aussagen machte, deshalb zurück hält, damit sie für sich einen Deal aushandeln kann und damit die jahrelange Kooperation mit den Verfassungsschutzbehörden nicht öffentlich preis gibt.

Ø  Mit den Aussagen, daß weiterhin V-Leute benötigt werden, führen sich die Behörden selbst ad absurdum, da dadurch – wie die Vorgänge um dieses Trio deutlich machen –  die Verbrechen nicht verhindert, sondern eher begünstigt werden.

Ø  Auch die Forderung eines Verbotes der NPD ist zweifelhaft, denn dies ist eine seit Jahrzehnten von Staatsorganen gesteuerte Pseudopartei. Sie würde sich schnellstens selbst auflösen, wenn die Verfassungsschutzleute abgezogen würden.

Deshalb die uneingeschränkten Forderungen der Republikaner

–       endlich volle Aufklärung über die Hintergründe der Zwickauer Zelle zu betreiben,

–       Schutz unserer deutschen Verfassung und der garantierten Meinungsfreiheit zu gewährleisten,

–       die einseitige mediale Hetze gegen konservative Demokraten an den Pranger zu stellen

–        und alle finanziellen Mittel und Kräfte werden in eine bundesweite »Kampagne gegen Gewalt« geändert. Die Finanzierung des Linksextremismus durch Pseudoprogramme wie Kampf gegen rechts ist sofort einzustellen.

Wer Gewalt einseitig differenziert, toleriert Gewalt. Und wer Gewalt toleriert, gehört nicht in die Politik. Wir fordern: Einigkeit und Recht und Freiheit.