Döbeln Leipzig – Das Jahr der Spannung


oder

 

+Mein Postfach: Martin Sellner Fach 23 1182 Wien ++++++++++++

Quellen: http://www.pi-news.net/2019/01/doebel…

http://www.pi-news.net/2018/12/rosenh…

https://www.theeuropean.de/gunter-wei…

https://www.krone.at/518202 http://www.pi-news.net/2019/01/doebel…

https://www.mdr.de/sachsen/leipzig/le…

Über 5.000 € pro Monat: Leben als Invasor in Deutschland


Familie Mohamed aus Leipzig hat den Jackpot geknackt: Sie lebt auf Kosten der Steuerzahler in der sozialen Hängematte namens Deutschland. Über 5.000 Euro kassiert sie pro Monat. Ganz ohne Arbeit.

Libanesische Jugendliche spucken, treten und messern


Mehrere Kunden in dem Kaufhaus sahen, wie der 17-Jährige mit einem Messer auf den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losstürmte. (Symbolbild)
Leipzig – Ein 17-jähriger Jugendlicher hat einen Security-Mitarbeiter eines Modekaufhauses am Leipziger Markt am Donnerstag mit einem Messer angegriffen. Zuvor beleidigten und bedrohten er und seine beiden Begleiter den Mann.
Die 16, 17 und 19 Jahre alten Libanesen waren gegen 14 Uhr in dem Geschäft auffällig geworden. Aus heiterem Himmel beleidigten sie den im Kassenbereich stehenden 40-Jährigen und drohten ihm Schläge an.
Anschließend liefen sie zu einer Rolltreppe und fuhren aus dem Untergeschoss ins Erdgeschoss. Dort fingen zwei Kollegen des 40-Jährigen die drei Halbstarken ab und schoben sie Richtung Ausgang.
Einer der drei Jugendlichen wollte sich nicht mit seinem Rauswurf abfinden. Der Sicherheitsdienst konnte ihn zunächst beruhigen. Doch kurz vor dem Ausgang drehte er sich um und rannte auf den 40-jährigen Security-Mitarbeiter zu.
Mehrere Zeugen beobachteten, dass er ein Klappmesser in der Hand hatte und damit auf den Körper des Mannes zielte. Dieser konnte der Attacke ausweichen. Eine unmittelbare zweite Attacke wurde sofort abgebrochen. Als das Trio hörte, dass die Polizei unterwegs war, rannte es in Richtung Bahnhof davon.
Die herbeigerufenen Beamten konnten die drei Libanesen dank der guten Personenbeschreibung schnell ausfindig machen. Sie stellten die Jugendlichen in einem anderen Einkaufszentrum. Die drei leisteten erheblichen Widerstand, spuckten und traten nach den Polizisten.
Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem 17-Jährigen das Klappmesser. Nachdem die obligatorischen polizeilichen Maßnahmen bei der Polizeidirektion Leipzig abgeschlossen waren, wurden die drei Jugendlichen wieder entlassen.
Der 17-Jährige muss sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Auch gegen die anderen beiden jungen Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Schock bei der CDU: Linksradikale E-Mail von Angela Merkel aus dem Jahr 1973 aufgetaucht


(David Berger) Zwei Wochen bevor diejenigen, die schon länger da sind, die jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder zu ihrer Bundeskanzlerin wählen sollen, scheint nun der Wahlausgang wieder offen.

Der Grund ist eine E-mail der DDR-Musterschülerin, die damals noch den Nachnamen Kasner trug. Vermutlich war auch dieser Name der Grund dafür, dass die Email nie für Aufsehen sorgte.

Denn die Wissenschaftler aus dem ehemaligen Stasi-Archiv konnten den Namen Kasner verständlicherweise nicht mit dem heutigen Nachnamen der Bundeskanzlerin, der von einem ihrer Männer stammt, zusammen bringen.

Vielleicht liegt es auch an der Sprache, denn die email ist auf russisch gehalten. Was nicht verwundert, denn Angela Kasner konnte mehrere Russisch-Olympiaden bis hin zur DDR-Ebene gewinnen.

In der E-Mail, die nachweislich von einem volkseigenen I-phone im Großraum Leipzig abgeschickt wurde, verweist Merkel auf ihre Mitgliedschaft in der „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ), bedankt sich für ihren Studienplatz und versichert, dass sie sich auch nach der Zuteilung des Studienplatzes für Kernphysik als politisch zuverlässig erweisen wird.

Auch sichert sie zu, dass sie während ihres Studiums ihre Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertiefen und erweitern will. Zur Zeit arbeite sie an einer Schrift mit dem Titel

„Warum die antifaschistische sozialistische Lebensweise dem faschistischen System der BRD weit überlegen ist“ .

Inwiefern diese Schrift jemals erschienen ist, konnte ich nicht eruieren. Es soll aber auch Twittereinträge aus dem Zeitraum, in dem die mail verschickt wurde, geben, die Rückschlüsse auf diese Schrift erlauben.

Fraglich ist außerdem, ob die E-Mail wirklich, wie nun behauptet, das sozialistische Glaubensbekenntnis war, mit dem Kasner bzw. Merkel sich für ihre mehr als zehn Jahre währende Arbeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR für tauglich erklärte.

Bei der CDU herrscht nun hellste Aufregung, zahlreiche Bundestagsabgeordnete bangen um einen Wiedereinzug in den Bundestag. Eine Freundin einer Grünenabgeordneten soll im Privatgespräch mit dieser gesagt haben:

„Wir haben doch nichts anderes gelernt, was sollen wir denn jetzt ohne einen Sitz im Bundestag machen?“

Größer ist freilich die Überraschung – besonders bei der CDU -, dass die Kanzlerin mit einem sozialistischen, antidemokratischen, der Bundesrepublik und ihrer Demokratie feindlich gesinnten System zusammen gearbeitet haben könnte.

Ist Merkel doch über die CDU hinaus für ihre klare Abgrenzung gegen linke Abweichler und für ihren konservativen, um die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaates penibel besorgten Kurs bekannt.

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Schock bei der CDU: Linksradikale E-Mail von Angela Merkel aus dem Jahr 1973 aufgetaucht

Leipzig: Linksextreme Krawalle entzünden Extremismusdebatte


Linksextreme

Leipzig wurde vergangenes Wochenende wieder von heftigen linksradikalen Krawallen der Rotzfront heimgesucht. Sogar der SPD Oberbürgermeister übt nun heftige Kritik an der Antifa.

Am Samstag wurde die Stadt Leipzig von kriegsartigen Zuständen, wie sie die örtliche Polizei beschreibt, heimgesucht. Linksradikale begingen Brandanschläge, verursachten Explosionen und verletzten 69 Polizisten. 23 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Die Exekutive musste Wasserwerfer und Pfefferspray einsetzen, um die Krawalle zu beenden.

Krawall gegen Rechts

Zum Anlass für den Gewaltexzess nahmen die großteils vermummten Gegendemonstranten eine gemeinsame Kundgebung der „Offensive für Deutschland“ mit der Partei „Die Rechte“ und „Legida“ (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes).

Dass es den Polizisten in der Gefährdung ihrer eigenen Sicherheit gelungen ist, die 2500 Linksextremisten von den 150 rechten Demonstranten fernzuhalten, dürfte Schlimmeres verhindert haben. Allerdings sieht sich die Polizei offiziellen Sprechern zufolge an der Grenze ihrer Belastbarkeit.

Wie üblich bei solchen Gegendemonstrationen galt die Gewalt der Antifa, die 69 Polizisten trotz schwerer Ausrüstung in Anwendung von Pyrotechnik und mit Stein- und Flaschenwürfen verletzte, der abgeschirmten, rechten Kundgebung. Auch unzählige Fensterscheiben, Bushaltestellen, Mülltonnen und 50 Polizeiautos wurden Opfer der linksradikalen Zerstörungswut. Der Schaden soll über 100 000 Euro betragen.

Anrainer in Gefahr

Die Anrainer zogen sich während der Krawalle in ihre Wohnungen zurück. Man habe Angst gehabt und es sei gefährlich gewesen, von den „Schlägertruppen“ verletzt zu werden, wie eine Anrainerin in der Welt schildert.

Linksextremisten-Pfarrer festgenommen

Auch der protestantische Pfarrer Lothar König aus Jena wurde bei den Krawallen festgenommen. Wie der in Wien zu den NOWKR-Unruhen 2014 aufgegriffene und rechtskräftig verurteilte Krawalldemonstrant Josef S. erhielt der Antifa-Pfarrer bereits den „Jenaer Preis für Zivilcourage“. Er soll sich auch im Dunstkreis der „Roten Hilfe“ bewegen, einer zwielichtigen Organisation, die für die Gerichtskosten der Antifa mithilfe von Spendengeldern einsteht.

König wird unter anderem des Landfriedensbruchs verdächtigt, wurde aber noch am selben Abend aus der Haft entlassen. Bereits 2011 stand er im Verdacht, zur Gewalt gegen die Polizei aufgerufen zu haben und sich des Landfriedensbruchs schuldig gemacht zu haben.

Debatte über Doppelmoral in Extremismustheorie entflammt

Leipzigs Bürgermeister Burkhard Jung (SPD) bezeichnet die Vorfälle als „offenen Straßenterror“. „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend“, sagte er. „Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken.“ „Extreme Gewalttäter“ hätten sich „das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen“, kritisierte Jung. Weiters stellte Jung die Arbeit des Verfassungsschutzes in Frage, Dieser hätte bereits im Vorfeld mehr Erkenntnisse zur gewalttätigen Szene haben müssen.

Auch der Extremismusexperte und Politikwissenschafter Werner Patzelt kritisiert die Doppelmoral im allgemeinen Umgang mit dem Linksextremismus.

Weil links grundsätzlich als gut und rechts immer als schlecht gilt, steht Gewalt von links gegen rechts stets im Dienst einer guten Sache, also sind auch solche Mittel erlaubt, die man Rechten niemals nachsehen würde.

Ein Tag der Vor-Entscheidung…wer siegt…System-Terror-Ratten oder PRO-Nationale Widerständler: Linksextreme mobilisieren gegen Auftritt von Geert Wilders bei PEGIDA


Linksextreme Demonstranten sind erfahrungsgmäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Linksextreme System-Terroristen sind erfahrungsgemäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Die PEGIDA-Veranstaltung in Dresden am 13. April mit Ehrengast und Redner Geert Wilders, dem islamkritischen Patrioten aus den Niederlanden, könnte linksextremer Gewalt zum Opfer fallen. Laut dem Sprecher der linksextremen Initiative „Dresden Nazifrei“, Silvio Lang, soll die Rede von Wilders verhindert werden. „Wir wollen erreichen, dass Wilders nicht in Dresden sprechen kann“, so Lang gegenüber der Sächsischen Zeitung. Wilder sorgte zuletzt mit eine Rede in der Wiener Hofburg auf Einladung der FPÖ für internationales Aufsehen. Danach wurde er von einem selbsternannten Muslime-Vertreter angezeigt.

Ausschreitungen erwartet

Auch eine weitere linksextreme Organisation, das Bündnis „Dresden für alle“, will sich den PEGIDA-Teilnehmern kommenden Montag in den Weg stellen. Man organisiert einen „Sternlauf“. Das offizielle Ende ist für 16 Uhr angesetzt. Eine Aussage des Sprechers von „Dresden für alle“, Eric Hattke, lässt aber nichts Gutes hoffen: Sinngemäß sei jedem selbst überlassen, was er nach dem „Sternlauf“ noch mache. Da im Normalfall nur die wenigsten Linksextremen nach Ende des „offiziellen Teils“ friedlich nach Hause gehen, muss man auch dieses Mal mit Ausschreitungen rechnen.

Massive Gewaltausbrüche

Was es bedeutet, wenn Linksextreme etwas nicht wollen und dagegen vorgehen, sieht man auch bei diversen anderen Aufmärschen der linken Szene. Meistens kommt es dort zu massiven Ausbrüchen von Gewalt jeglicher Art und gegen jeden, der nicht ins Weltbild der linksextremen Demonstranten passt. Die Gewalt richtet sich gegen Menschen genauso wie gegen Sachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017554-Linksextreme-mobilisieren-gegen-Auftritt-von-Geert-Wilders-bei-PEGIDA
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Die „Sache“ ist ziemlich einfach, auch wenn sie alles andere als „einfach“ ist……..
Hier wird wieder einmal mit brutaler Gewalt versucht das Recht eines jeden Einzelnen zu eliminieren…
Hier wird wieder versucht das Recht auf ein anderes Weltbild zu untergraben.
Das solche „Gegendemonstrationen“ rechtswidrig sind, sollte ja hinlänglich klar sein.
Der Staat, das Rechtssystem, müßte laut eigener Gesetze notfalls mit aller Gewalt, die rechtswidrigen
Gegendemonstranten an ihren Vorhaben hindern…das ist seine Aufgabe. Nicht nur die rechtmäßigen Teilnehmer
schützen, sondern die gesellschaftsfeindliche Gegenseite bereits im Kern ersticken…
Macht das System, der Staat das nicht, so verliert er jedes Recht auf justiziable Rechtsprechung und
er akzeptiert die Gesetzesbrecher…er entlarvt sich als Bezahler und Unterstützer der linksradikalen volksfeindlichen Straßenratten und deren Bündnisse.

Wir alle wollen hoffen und beten das sich unsere Seite durchsetzt und sich nicht unterkriegen läßt…
Denn wenn diese PEGIDA-Veranstaltung abgesagt wird…..dann hat die Gewalt und das Böse gewonnen.
Es ist mehr als nur eine weitere PEGIDA…..es ist die Stunde der Wahrheit.

Wir werden, müßig das zu erwähnen, ebenfalls da sein. Wir fahren mit einem Kleinbus und 30 Personen nach Dresden….vertreiben lassen wir uns nicht…

Gewalttätige Staatsfeinde schaffen es, dass die Staatsmacht demokratische Grundrechte aussetzt!


Das muss man sich mal vorstellen: Gewalttätige Staatsfeinde schaffen es, dass die Staatsmacht demokratische Grundrechte aussetzt! Unglaublich finden wir das. Finden wir das wirklich? Es muss wohl heißen, „fanden“ wir das, bis wir vom Demonstrationsverbot in Leipzig hörten. Weil gewaltkriminelle Staatsfeinde von links es wünschen, legte auch dort die Staatsmacht ein Bürgerrecht auf Eis. Die Welt ist halt ein Dorf, und „Nigeria“ ist bald überall.

Das hätten die Deutschen früher niemals hingenommen, vernagelt und gesetzesvernarrt wie sie waren. Heute sind wir da viel gelassener. Das Hinnehmen des Faustrechts hat nicht nur jedes Skandalpotenzial verloren, es gilt bisweilen sogar als besonders einfühlsam, wie ein Beispiel aus Hessen veranschaulicht.

Dort terrorisieren Asylbewerber des Erstaufnahmelages in Gießen die dortigen Busfahrer derart heftig, dass einzelne Fahrer schon Angst haben, die Haltestelle vor dem Lager anzufahren. Sie werden bespuckt und bedroht.

Der Betriebsratsvorsitzende der Busgesellschaft schlägt als Lösung vor, man solle doch auf die Fahrkartenkontrollen bei den Asylbewerbern verzichten, denn dabei käme es ja immer wieder zu den unschönen Szenen. Eine Alternative wäre auch ein eigener Pendelbus-Betrieb nur für die Asylbewerber. Für den Geschäftsführer der Bus-Firma sind die Übergriffe ohnehin nur – Sie ahnen es! – „Einzelfälle“.

So läuft das also: Wenn Sie sich an die Regeln und Gesetze nicht mehr halten wollen, fangen Sie an zu spucken und zu pöbeln. Schon wird man Ihnen entgegenkommen. Wenn Sie noch einen Zahn zulegen, können Sie, wie in Leipzig die Antifa-Schläger, sogar das Grundgesetz auf den Schrottplatz schicken.

Eine Voraussetzung hat das Spiel natürlich: Es muss eine genügend große Zahl von Leuten geben, die sich weiterhin gehorsam in die Ordnung fügt und die vor allem – denken Sie an „Führung“ und „Verantwortung“ – die Rechnungen dafür bezahlt, dass man sie nach Kräften kujoniert. Wehe, wenn diesen Leuten mal die Lust dazu ausgeht.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

Leipzig: Legida verboten – Antifa-Terror erlaubt!….Leipzig ist in die Hand von Verbrechern gefallen…


Eine solche Willkür habe ich niemals erlebt, niemals: Die Stadt Leipzig hat die Legida-Demo am kommenden Montag schlankweg verboten! Einzige Begründung: Man habe zu wenig Polizisten, um Legida und Anti-Legida auseinanderzuhalten.

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Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, bleiben aber die gleichzeitig angemelden Gegendemonstrationen der Antifa-Szene erlaubt.

Und das, nachdem diese Szene seit Jahresanfang zwei Polizeistationen angegriffen hat, zwei Anschläge auf den Bahnverkehr unternommen hat und eine Verwüstungsspur von Gerichtsgebäude zu Gerichtsgebäude gezogen hat – hinzu kommen die gewalttätigen Übergriffe auf Legida-Teilnehmer.

Das Dresdner-Demo-Verbot am 19. Januar war schon ein Skandal. Aber in der Elbestadt wurden ALLE Demonstrationen an jenem Tag verboten, auch die linken. In Leipzig jetzt nur die Demo der einen Seite.

Die städtische Bürokratie lässt die linke, auch vor Mord nicht zurück-schreckende Horde Strassenratten, die städtische Polizei und Behörden permanent militant angreift, marschieren – aber der Bürgerprotest wird verboten.

Dass Leipzig das Demo-Verbot mit “zu wenig Polizei” begründet – und nicht etwa mit der Behauptung, Legida sei verfassungsfeindlich, rassistisch etc. –  ist eine Blankoscheck für Notstandszeiten: damit lassen sich jederzeit und überall alle möglichen Demonstrationen verbieten.

WENN Leipzig zu wenig Polizei hat, muss es natürlich immer das Demonstrationsrecht der Erstanmelder schützen, also von Legida – und die Gegendemos auf einen anderen Tag schieben. Aber das ist nicht gewollt.

Leipzig ist in die Hand von Verbrechern gefallen.

Jetzt geht es nicht mehr nur um Legida.

Jetzt geht es ganz grundsätzlich um die Meinungsfreiheit in dieser Stadt.

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/02/07/verbrecherstadt-leipzig-legida-verboten-antifa-terror-erlaubt/

 

Linksextreme und anti-deutsche-fa-natiker: 50 Vermummte überfielen Polizeirevier


Die 36-jährige „Linke“-Politikerin Juliane Nagel,Juliane Nagel Abgeordnete des Leipziger Stadtteils Connewitz im sächsischen Landtag, Mitglied des Leipziger Stadtrats, Dauerstudentin und Sprecherin des neugegründeten Anti-Legida-Netzwerkes, bläst zum Kampf gegen das neue Polizeirevier von Connewitz. Dieses ist den Linksradikalen ein Dorn im Auge, weil es ihre Bemühungen um rechtsfreie Räume konterkariert.

Deshalb wurden seit der Eröffnung im Februar des vergangenen Jahres bereits 17 Anschläge auf die Dienststelle in der Biedermannstraße leipzig-angriff-vermummteverübt, wobei der Angriff vom 7. Januar der mit Abstand schwerste war: 50 schwarzvermummte Gestalten „entglasten“ das Gebäude, in dem sich nur zwei Beamte befanden, mit Pflastersteinen und zündeten zudem einen Streifenwagen an.

Anschließend erschien auf der linksradikalen Internetplattform Indymedia ein Bekennerschreiben, in dem es hieß: „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen. Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch und wirst weiterhin Ziel unserer Interventionen sein wann immer wir es wollen.“

Nagel, die wiederholt davon gesprochen hatte, dass der neue Polizeiposten schon durch seine bloße Existenz provoziere, und im Übrigen auch selbst als Organisatorin von „Spontandemos“ vor dem Connewitzer Revier auftrat, geriet durch die Aktion in Erklärungsnot und veröffentlichte daraufhin einige Tage später eine Stellungnahme. In der schrieb sie die Tat „weißen testosterongesteuerten Typen“ zu, die ihren legitimen politischen Kampf gegen die Dienststelle zu diskreditieren suchten.

Wolfgang Kaufmann Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

ausführlicher Vor_Ort-Bericht: LEGIDA-Demonstration am 21.01.2015 in Leipzig


Ein völlig STASI-2.0-Lügen-Presse-Interessen-freier & ungesteuerter Tatsachenbericht

So, jetzt habe ich meine Hände wieder so muskel- und sehnenmäßig so unter Kontrolle, daß ich wieder ohne krampfartige Ausfälle schreiben kann. ;-) So eine Standarte (ohne die recht kostenintensive Schärpe) ist nämlich nicht gerade leicht, (obgleich der gewichtigen Forderungen) und einen gut gefüllten steuerzahler-abgepressten Honigtopf können leider lediglich die 19 sogenannten „Gegen-Demonstranten“ a’ka System-Claqueure beanspruchen. Aber dazu später mehr.

Da ich ja unsere idiologisch verblendeten, aber dennoch in der Substanz inhaltsleeeren „Pappenheimer“ von der rotlackierten (Anti)Fa-SA schon zur Genüge kenne, hilft in erster Linie früh aufstehen. Für Überzeugungstäter, wie meine Wenigkeit kein Problem, für judasentlohnte maulwerkelnde Dummbratzen schon eher…dementsprechend habe ich auf der Autobahn (Meeepp, Hilfe…das NAZOMETER schlägt schon wieder an…. ;-) ) ordentliche Gummi gegeben, weil es galt, vor den Hunderten Miet-Bütteln aus ganz BRD-istan in Leipzig zu sein. Dann gleich die Gesamtlage ausbaldowert (ein gelernter DDR-„Bürger“ hat eben doch zu 47,5 % angeborene IM-Gene in sich…gell „ERIKA“ & „LARVE“) und direkt unter dem Augustusplatz sauber in der Tiefgarage eingelockt.

weiter auf Blog:

http://www.eu-diktatur.ch/uncategorized/legida-demonstration-am-21-01-2015-in-leipzig/

Bernie, Schweiz, deutschelobby

offizielle Erklärung von PEGIDA zu den islamischen Morddrohungen…


absage

Gerade erreicht uns eine Presseerklärung von Pegida, wonach die Demonstration in Dresden morgen abgesagt ist. Nach ernsthaften Todesdrohungen des Islamischen Staates gegen Organisator Lutz Bachmann sei die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Hier die Mitteilung von Pegida:

“Liebe Freunde, leider müssen wir unser 13. Treffen aus Sicherheitsgründen absagen.
Laut Polizei besteht eine konkrete Bedrohungslage gegen ein Mitglied des Orgateams.
Da bei einem Anschlag mit weiteren Geschädigten zu rechnen wäre und wir es als ei
ne große
Verantwortung ansehen, für die Sicherheit der Teilnehmer zu garantieren, sehen wir uns nach
Absprache mit dem Staatsschutz und der Landespolizeidirektion zu diesem Schritt gezwungen.
Es ist ein gravierender Einschnitt in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, wenn es
terroristischen Kräften möglich ist, unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auszuhebeln
aber Eure Sicherheit geht vor. Die Behörden und unsere Sicherheitsberater arbeiten
mit Hochdruck an einem Sicherheitskonzept für Montag, 26.01.2015. Bitte habt Verständnis
für unsere Entscheidung und ruft keinesfalls zu “Spontandemos” oder ähnlichem auf!
WIR FORDERN JEDEN EUROPÄER, DER FÜR DIE MEINUNGSFREIHEIT IST UND
GEGEN RELIGIÖSEN FANATISMUS JEGLICHER ART, AM MONTAG,
19.01.2015 um 18:30 Uhr (deutscher Zeit) SEINE LANDESFLAGGE AUS DEM FENSTER
ZU HÄNGEN UND EINE KERZE INS FENSTER ZU STELLEN! Gemeinsam sind wir stark!
Mehr zu den Hintergründen geben .wir Montag in einer Pressekonferenz bekannt.”

Nach der Absage von Pegida – jetzt erst Recht aus Solidarität zu Legida am 21.1. nach Leipzig! Verteidigt die Meinungsfreiheit!

Update: PEGIDA nach angeblicher IS-Morddrohung abgesagt!


Jetzt alle zu LEGIDA am 21.1. nach Leipzig!

 

Das ist der Hammer: Nach konkreten Morddrohungen des Islamischen Staates gegen Pegida-Chef Lutz Bachmann und das gesamte Orga-Team hat Pegida die Demonstration morgen in Dresden abgesagt. Anschließend hat auch die Stadt Dresden alle Demos für den morgigen Montag verboten!

Dies ist ein tiefer Einschnitt in die Reste der Meinungsfreiheit in diesem Land!

Ich bin schockiert – so etwas hätten wir uns alle vor ein paar Wochen alle noch nicht alp-träumen lassen…

Aber: Wir dürfen uns jetzt nicht einschüchtern lassen! Jetzt heißt es: Erst recht! Nachdem in Dresden nicht mehr demonstriert werden darf, heißt es: Kommt alle am Mittwoch 21.1. nach Leipzig! Legida hält an seiner Demo fest. Auftakt ist um 18.30 Uhr auf dem Augustusplatz, 10 Fußminuten vom Hbf entfernt! Leipzig zeigt, dass der Bürgerprotest sich nicht einschüchtern lässt!!

Die durch Terror erzwungene Absage der Dresdner Pegida-Demo zeigt zweierlei:

1.) Die in Paris begonnene Terrorwelle soll nicht, wie einige Neunmalkluge behauptet haben, Pegida und ähnliche Bewegungen stärken, sondern Pegida und jede Form von Islamkritik in Europa einschüchtern. Dies liegt im Interesse sowohl der radikalen Sunniten wie der USA! Das hatte ich, gegen allzu simple Verschwörungsnotoriker gerichtet, schon in diesem Posting ausgeführt.

2.) Pegida wird nicht, wie dieselben Neunmalklugen behauptet haben, vom Staat unterstützt und gefördert, sondern bei erstbester Gelegenheit vom Staat den Terroristen zum Abschuss freigegeben. Warum werden andere Großereignisse und Synagogen effektiv vom Staat gegen Terroristen geschützt – aber nicht das Demonstrationsrecht von zuletzt 40.000 Bürgern? Der Staat knickt vor dem islamistischen Terror ein, das ist die Wahrheit. (Gegen das “dümmste Gerücht” von der vermeintlichen Systemsteuerung Pegidas habe ich schon hier angeschrieben.)

Selbstverständlich halte ich an meiner Rede am Mittwoch bei Legida fest. COMPACT hat “Mut zur Wahrheit” – so unsere Devise! Wir stehen immer an der Seite des Volkes, das steht fest! Unterstützen Sie den Kampf von COMPACT für unsere Souveränität durch ein Abo!

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https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/18/pegida-nach-is-morddrohung-abgesagt-jetzt-alle-zu-legida-am-21-1-nach-leipzig/

Gebrüll, Pflastersteine, Nebelbomben…die staatlich-kirchlich und gewerkschaftlich geförderten Verbrecher…Anti-Pediga: 600 Linksautonome-Schwerverbrecher ziehen randalierend durch Leipzig


Etwa 600 Linksautonome sind nach Angaben der Polizei randalierend durch Leipzig gezogen. Sie warfen Steine auf Polizeiautos, zündeten Nebelbomben und rissen Verkehrsschilder aus dem Boden. „Die teils vermummten Randalierer sprühten außerdem farbige Schriftzüge an Hauswände, die gegen Pegida und die Polizei gerichtet waren“, sagte ein Sprecher der Polizei in der sächsischen Stadt.kotz3

Immer wieder seien Rufe gegen die Anti-Islam-Bewegung zu hören gewesen. Sie riefen: „Nationalismus raus aus den Köpfen!“ Die Gewalt war enorm: „Beamte wurden noch im Auto angegriffen“, so Polizeisprecher Alexander Bertram gegenüber der„Bild“.

Randalierer demolierten Rathaus kotz2

Drei Randalierer wurden festgenommen. Drei Polizeiautos wurden demoliert, wie die Polizei weiter mitteilte. „Am Amtsgericht gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch“, sagte der Sprecher. Die Schadenshöhe stand am Freitagmorgen noch nicht fest. Insgesamt waren mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Nach Polizeiangaben zogen die Randalierer von der Innenstadt in den Leipziger Süden. Etwa 200 Teilnehmer des nicht angemeldeten Aufzugs wurden am späten Abend festgesetzt. Die Polizei stellte zahlreiche Personalien fest. kotzDas komplette Ausmaß der Schäden könne erst am Tag überblickt werden, hieß es weiter.

Vermehrt linksautonome Gewaltexzesse

Dutzende Vermummte hatten bereit am vergangenen Wochenende in Berlin Steine und Farbbeutel gegen das Rathaus Neukölln und das angrenzende Gerichtsgebäude geschleudert. Verletzt wurde bei der Attacke niemand. Am späten Samstagabend schleuderten die Angreifer, die aus dem linksautonomen Milieu stammten, Pflastersteine auf ein an einer Ampel wartendes Auto geworfen.

Die Polizei nahm vier Verdächtige fest, zwei von ihnen wieder entlassen. Ein 22- und ein 26-Jähriger wurden dem ermittelnden Staatsschutz übergeben. An den Tatorten wurden nach Angaben der Polizei Flyer gefunden.

Leipzig: Polizeiwache  zerstört

Die Übergriffe häufen sich in jüngster Zeit: Bereits Anfang Januar hatten im Zuge der Pegida-Bewegung und im Hinblick auf den Toten Oury Jalloh mehrere Dutzend linksextreme Täter eine Polizeiwache in Leipzig angegriffen. Bis zu 50 vermummten Menschen hätten die Fensterscheiben der mit zwei Beamten besetzten Außenstelle im Stadtteil Connewitz mit Steinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern beworfen. Außerdem warfen sie einen Brandsatz in einem auf dem Hinterhof abgestellten Streifenwagen.

[Leipzig]

Der Leipziger Polizeiposten nach der Attacke

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angesichts dieser ständig zunehmenden Bedrohung durch diese hoch-kriminelle Verbrecherbande müssen wir uns an den

Gedanken gewöhnen, dass wir, alle im Widerstand, uns nicht mehr nur auf die letztendlich wehrlose Polizei verlassen,

sondern uns, unsere Familien, unsere Heimat, unser Land mit allem verteidigen was nötig ist.

Die Linken Ratten müSSen mit allen Mitteln bekämpft werden.

Leider geht die Zeit des Hoffens auf ein Einlenken der Gegenseite zu Ende……jetzt beginnt unsere Zeit,,,,

SCHLAGT ZURÜCK!!!!!WEHRT EUCH““““

ZURÜCK ZIEHEN VERLEIHT DEM FEIND NUR WEITEREN BODEN OHNE DAS DEREN GEWALT EIN ENDE NIMMT:

HAUT DRAUF!!!!

DIE ZEITEN DES „FRIEDLICHEN“ SIND VORBEI!

GOTT MÖGE UNS HELFEN::::::::DIE POLIZEI KANN ES NICHT:::::

40.000 – Politik und Medien können PEGIDA nicht stoppen…weitere Bestätigungen auf die massiv steigende Zahl der PEGIDA…gegen alle GG-feindliche Hindernisse


Die Patrioten lassen sich nicht stoppen. Kaum hatten sich die Warnungen vor der Islamisierung auf des Abendlands in Frankreich auf grausame Weise erfüllt, ergoss ein Schwall des Hasses aus den etablierten Parteien und den von ihnen abhängigen Medien über die PEGIDA-Bewegung. Um die fehlgeleitete Integrations- und Zuwanderungspolitik nicht korrigieren zu müssen, wird PEGIDA mit den feigen Attentätern auf eine Studie gestellt. Der von Tag zu Tag berechtigtere Ruf „Lügenpresse“ wird von den gescholtenen Journalisten als gleichbedeutend mit dem Niedermetzeln von zwölf Menschen in einer Zeitungsredaktion dargestellt.

Trotzdem gingen heute nach Angaben der Veranstalter rund 40.000 Menschen in Dresden auf die Straße, was die in von der deutschen Regierung unabhängigen TV-Sendern gezeigten Bilder auch bestätigten. Von den behaupteten 35.000, die in Leipzig gegen PEGIDA demonstriert hätten, war jedoch bei ARD und Konsorten wenig zu erblicken. Nach Polizeiangaben sollen sich aber auch in Leipzig am ersten Protestzug gegen die Islamisierung rund 5.000 Menschen beteiligt haben. In München waren rund 2.000 unterwegs

Gedenkminute für alle Opfer islamischer Gewalt

PEGIDA-Organisator Lutz Bachmann forderte die Kundgebungsteilnehmer zu einer Schweigeminute auf.

Während die Patrioten wie gewohnt friedlich auftraten, kam es bei den diversen Gegenkundgebungen zu schweren linksextremen Ausschreitungen, berichtet die Junge Freiheit.

Während in Deutschland alle im Bundestag vertretenen Parteien mit teils menschenverachtenden Aussagen gegen die PEGIDA-Teilnehmer hetzen – es fielen Worte wie „Mischpoke“ oder „Schande für Deutschland“, äußerten führende Vertreter der FPÖ Verständnis und begrüßen die Protestbewegung, wie das aktuelle FPÖ-TV-Magazin berichtet.

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Über 40.000 bei PEGIDA in Dresden


Und in Leipzig bei Legida über 4.000.

Während die Tagesschau gerade von “einigen Tausenden” bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden berichtete, kann man selbst im Live-Ticker der Leipziger Volkszeitung lesen: Es sind 35.000!

 

dresden 12.01.15 40000

Da die etablierten Medien meist die Zahlen drücken, darf man gut und gerne von über 40.000 Teilnehmern ausgehen. Dies ist ein großer Erfolg! Die Dresdner lassen sich durch die Blockparteien nicht einschüchtern.

Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, als heute auch erstmals im nahegelegenen Leipzig über 4.000 beim PEGIDA-Ableger LEGIDA mitmarschierten. Normalerweise fahren die Leipziger in die Landeshauptstadt, jetzt haben sie es auch zu Hause geschafft.

Im Vorfeld gab es den Versuch des Leipziger Ordnungsamtes, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen bei Legida zu verbieten – obwohl am Wochenende überall auf der Welt solche Karikaturen von Charlie Hebdo bei Solidaritätsdemonstrationen zu sehen waren.

Durch den gerichtlichen Einspruch eines COMPACT-Lesers wurde die Stadt gezwungen, dieses skandalöse Verbot aufzuheben. (Mehr dazu lesen)

Im ganzen Bundesgebiet gab es auch Demonstrationen gegen PEGIDA an diesem Montagabend. In Leipzig selbst sollen es 30.000 gewesen sein. (bezahlte!!!es steht fest dass zahlreiche Teilnehmer 25 Euro pro Stunde erhielten! Dieser Fakt sollte von der Aufklärer-Seite stets deutlich aufgeführt werden) 

Interessant ist aber, dass sich eine Differenzierung bei Anti-PEGIDA abzeichnet: Während linksradikale Gewalttäter in Leipzig randalierten und sogar die Polizei angriffen, sprachen sich in Medieninterviews auch Teilnehmer für einen Dialog mit PEGIDA aus.

Es wäre wichtig, diese Angebote aufzugreifen, um alle vernünftigen Kräfte im Volk zusammenzuführen.

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https://www.compact-online.de/ueber-40-000-bei-pegida-in-dresden/
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Nachtrag:

aus unserem Gebiet, einschließlich des Tiroler Umlandes, der Ost-Schweiz und des südlichen Bayerns, wurden 5 Busse gemietet
und rund 250 Personen in einen Dresdener Vorort gefahren. Von dort aus ging es dann mit den Orts-Bussen oder mit einem Taxi zu einem vorher festgelegten Treffpunkt rund 2 km vom Veranstaltungs-Ort entfernt. Den Rest erledigten wir zu Fuß. Anhänger der Straßenratten näherten sich uns zwar, aber unsere Entschlossenheit und Zusammenhalt in der Gruppe war deutlich, auch der feste Wille zur handlichen Gegenwehr…bei Bedarf.
Zum Glück blieb ein Gerangel aus.
Mehrere von uns trafen sich mit Bekannten aus Dresden. Diese führten unsere „Späher“ zu hoch gelegenen Stellen, von wo aus
wir einen sehr guten Gesamt-Überblick hatten. Es wurden Serienaufnahmen gemacht. Diese verhalfen später zu einer ziemlich
genauen Ermittlung der Teilnehmer-Zahl, mit den üblichen ~ 10% plus oder minus.
Unsere Zahl kam auf 45.000.
Die Werte von „compact“ bestätigen das.
Somit ist wieder ein deutliches Anwachsen erreicht worden.
Nicht vergessen darf man, dass die Gegenseite trotz Unterstützung sämtlicher „Schleim-Stellen“ und 25 Euro pro Stunde
Ankaufgeld, wieder deutlich unter den Pro-Deutschen lag.

Wiggerl

Islam, PEGIDA. LEGIDA: Leipzig: SPD-Oberbürgermeister verbietet Mohammed-Karikaturen


Wenn die politische „Elite“ auf die Ängste und Sorgen der Menschen nicht reagiert, werden die Anliegen der Bürger auf der Straße kundgetan. In Dresden, wo die PEGIDA-Bewegung mit zuletzt 30.000 Teilnehmern Furore machte, wird Montag für Montag gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ marschiert.

Morgen, am 12. Jänner, werden sich erstmals auch in der nordsächsischen Metropole Leipzig die Bürger zu einem „Abendspaziergang“ treffen. Unter der Bezeichnung LEGIDA (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes) wollen die Teilnehmer die christlich-jüdische Kultur gegen Überfremdung verteidigen.

Der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung Burkhard Jung(SPD), hat keine Sympathie und schon gar kein Verständnis für solche Kundgebungen. Er persönlich wird als Gegenveranstaltung zu LEGIDA einen Demonstrationszug unter dem Motto „Willkommen in Leipzig – eine weltoffene Stadt“ anführen – und er hat den Veranstaltern von LEGIDA noch schnell eine ergänzende Auflage für ihren Spaziergang zukommen lassen:

Das Zeigen sogenannter Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam oder anderer Religionen beschimpfender oder böswillig verunglimpfender Plakate, Transparente, Banner oder anderer Kundgebungsmittel wird untersagt.

Ganz in alter DDR-Manier wird also die Meinungsfreiheit untersagt.

Sogar das Tragen schwarzer Trauerarmbinden für die Todesopfer des Attentats beim Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris ist verboten, denn auch diese Solidarisierung würde den großen Propheten Mohammed beleidigen.

Der Oberbürgermeister reiht sich damit in die unsäglichen selbsternannten Frontkämpfer für Meinungsfreiheit ein, die sich nach dem Massaker in Frankreich gerne mit dem Spruch „Je suis Charlie – Ich bin Charlie“ schmücken, doch im eigenen Machtbereich schränkt der SPD-Mann die Meinungsfreiheit ein.

Nicht nur das: Als eigentlich neutraler Oberbürgermeister ruft er gegen den LEGIDA-Aufmarsch auf, was  der Verfassung widerspricht, und verurteilt schon im Vorfeld jene als undemokratisch, die nicht seiner merkwürdigen Politik folgen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016903-Leipzig-SPD-Oberb-rgermeister-verbietet-Mohammed-Karikaturen

Linke Terroristen-Gewalttäter randalierten in Leipzig


Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet.

 

Ganze Arbeit hat wieder einmal der Schwarze Block in Leipzig geleistet: Rund 20 Links-Terroristen verwüsteten am vergangenen Donnerstag die Leipziger Innenstadt. Unter anderem zündeten sie Mülltonnen an, warfen Scheiben eines Bürohauses ein und demolierten ein Wartehäuschen und einen Bus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro, die wohl der Steuerzahler wird bezahlen müssen. Grund der linksextremistischen Ausschreitungen des Schwarzen Blocks: Eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder, Josef Slowik, sitzt immer noch in Wien in Untersuchungshaft und „absolviert“ gerade den von den Strafbehörden gegen ihn angestrengten Prozess.

Unter anderem ist der „Antifaschist Josef“ – kürzlich erst von seiner Heimatstadt Jena mit einem Zivilcourage-Preis in seinem Tun bestärkt – wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung angeklagt, die er im Zuge der Randale am 24. Jänner gegen die Abhaltung des Akademikerballs begangen haben soll. Dies trieb die Gesinnungsgenossen aus der linksterroristischen Szene nun offensichtlich dazu an, auf ihre Art und Weise zu „protestieren“.

Randalier bestätigen Gewaltbereitschaft der Linken Terroristen

Obwohl der in Wien vor Gericht stehende „Josef“ seine Verteidigung darauf aufbaut, er sei ein „friedlicher Antifaschist“, der keine Gewalt ausübe, bestätigt die Randale seiner Sympathisanten einmal mehr die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten, wie die deutsche Bild-Zeitung schildert:

Kurz vor 22 Uhr hatten sich mit Sturmhauben und Helmen maskierte Linksradikale in der Gießerstraße in Leipzig zusammengerottet. Wütend zogen sie stadteinwärts, errichteten Barrikaden aus brennenden Mülltonnen, zertrümmerten Fensterscheiben entlang der Karl-Heine-Straße, besprühten Fassaden, zerstörten ein Wartehäuschen der LVB und griffen einen Linienbus mit Pflastersteinen an. „Passanten löschten eilig die Brandherde, bevor Polizei und Feuerwehr kamen“, berichtet eine Augenzeugin. Als rund 40 Einsatzkräfte gegen 22.15 Uhr eintrafen war der Spuk fast vorbei. Die Chaoten flohen in die Nebenstraßen. Gefasst wurde keiner.

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http://www.bild.de/regional/leipzig/randale/chaos-nacht-von-plagwitz-36474312.bild.html

http://www.unzensuriert.at/content/0015636-Sympathisanten-f-r-Anti-Akademikerball-Gewaltt-ter-randalierten

Deutsche sind misstrauischer


Leipzig – Nach einer Untersuchung der Uni Leipzig wachsen die Vorbehalte der Deutschen gegenüber Zigeunern, Muslimen und Asylbewerbern steil an. So sagen 56 Prozent, Sinti und Roma neigten zur Kriminalität, 2011 waren es nur 44 Prozent. 37 Prozent wollen Muslimen die Zuwanderung untersagen (2011: 23 Prozent). 76 Prozent sind dagegen, dass der Staat bei der Prüfung von Asylanträgen großzügig verfährt. 2011 waren bloß 26 Prozent gegen solche Großzügigkeit.

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24-14

Russisches TV: Skandal in Deutschland – Familienkongress von LGBT-Aktivisten attackiert!


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Bericht der russischen politischen Sendung “Postscriptum”, moderiert von dem Abgeordeneten des russischen Parlaments und Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma Alexei Puschkow, über die internationale Souveränitätskonferenz 2013 von COMPACT-Magazin zum Thema “Für die Zukunft der Familie! Werden die Völker Europas abgeschafft?” in Leipzig, 23 November 2013, Deutschland.

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https://deutschelobby.com/2013/12/05/compact-konferenz-ein-augenzeugenbericht-uber-der-vom-land-sachsen-zugelassenen-gewalt-aktionen-der-linken-strassen-ratten/

https://deutschelobby.com/2013/12/05/weiter-compct-konferenz-jetzt-schaltet-sich-die-russsiche-regierung-ein-breaking-news-russische-regierung-legt-beschwerde-wegen-gewalt-gegen-compact-konferenz-ein/

https://deutschelobby.com/2013/11/30/compact-konferenz-linke-verbrecher-antifanten-rentnerin-mit-pfefferspray-schwer-verletzt/

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„Wir sind deutsch, deutsch und nochmal deutsch!“


vorab

achtet, ausser auf diesen vorbildliche mutigen Mann, einer Sorte Deutsche von denen es vielleicht 1 Prozent gibt, also viel zu wenig um zu überleben.

Doch achtet auf das teilweise dämliche Grinsen einiger Teilnehmer, achtet auch auf Buhrufe……aber achtet auch auf den Beifall…immerhin!

Jedoch: das ist entscheidend: stand einer auf und sagte: JAWOLL…DER MANN HAT RECHT…stand auch nur einer auf?

Normalerweise, wenn es einen mutigen Vorreiter gibt, dann folgen die anderen mit, stehen auf und schließen sich an…….doch hier spiegelt sich

der Rest vom Deutschen Volk wieder……..ein Prozent über das Land verteilt…..zu wenig um etwas zu stoppen oder gar zu ändern……Endziel: Auflösung……aus!

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Wutbürger.

Am 7. November fand in der Leipziger Michaeliskirche eine Informationsveranstaltung zum geplanten Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Gohlis statt.

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Linksradikalität auf offener Strasse: Der neue Terror: Grüne Jugend, Rote Hilfe


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Linksextremisten forderten Unterstützung gegen eine Rede von Thilo Sarrazin an. Und viele folgten dem Aufruf. Es ging um eine große Konferenz zum Thema Familie und Genderpolitik.

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EIN BERICHT; DER VERDEUTLICHT; WARUM WIR LINKE UND GRÜNE VEHEMENT BEKÄMPFEN MÜSSEN: DIE KONSERVATIVEN SCHAFFTEN ES BEREITS; DIE GRÜNEN AUF 8 % ZU DRÜCKEN::::::::::::WIR ALLE MÜSSEN KÄMPFEN; BIS DIE GRÜNEN UNTER 5 % LIEGEN:::::::DANACH WERDEN IHRE STRASSEN-RATTEN WIEDER DORTHIN GESCHICKT; WOHIN SIE GEHÖREN:::::IN IHRE STINKENDEN LÖCHER:::::::FREI NACH FJ. STRAUSS

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von der Definition und vom Vergleich her, wären wir lieber „Nazis“ als Grüne…..keine Frage.

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medien, audio

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Peter Scholl-Latour, Eva Herman und Thilo Sarrazin wollten unlängst nahe Leipzig bei einer Veranstaltung des Autors Jürgen Elsässer über die Zukunft der Familie sprechen. Doch dann kam alles anders. Linksextremisten überfielen die Teilnehmer und traten auf sie ein. Und unsere Medien schauten weg. Denn Linksextremisten dürfen offenbar Bürger überfallen. ratte-grüner anti-fa hsr

Überall wurde in der multimedialen Welt jedenfalls ungehindert zum Protest gegen die Veranstaltung von Scholl-Latour und Sarrazin aufgerufen, die auf einmal als »Nazis« bezeichnet wurden. Die Antifas von »No Dancing with Nazis« schrieben unmissverständlich auf ihrem Blog: »Und hier wird deutlich, weshalb es doch ein gemeinsamer Kampf ist, den >NoComapact< und >No Dancing with Nazis< kämpfen. (…)

Jener Kampf richtet sich nicht nur gegen Nazis, sondern auch gegen deutsche Zustände, letztlich gegen Deutschland selbst.« Den Aktivisten geht es um einiges: Um den Kampf gegen eine Nation. Um den Kampf gegen Bürger.

Der Aufmarsch der Randalierer

400 gewaltbereite Linke randalierten gegen eine Konferenz, die ihnen nicht gefiel. Die Demonstranten folgten einem Aufruf der Linksjugend. Nach Angaben der Polizei versuchten zunächst rund 100 Menschen, mit einer Sitzblockade und Protestrufen gegen die Veranstaltung zu demonstrieren. Später sei die Gruppe auf 400 angewachsen. animaatjes-ratten-25225

Sie hätten versucht, die Zufahrtsstraßen und das Konferenzgebäude zu blockieren. Dabei seien sie sehr aggressiv aufgetreten, es sei zu Sachbeschädigungen gekommen. Unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn haben die Demonstranten laut Polizei versucht, das Gebäude zu stürmen, »was nur durch einen konzentrierten Einsatz von Polizeikräften und die Anwendung von unmittelbarem Zwang verhindert werden konnte«. Die von der Genderideologie arg gebeutelte Univer-
sität Leipzig schien den Demonstranten in ihrem Gefecht gegen die Meinungsvielfalt eine Art Brut-, Heim- und Zufluchtsstätte gewesen zu sein. Der Studenten-Sowjet der Universität lud zum Beispiel zu einer gemeinsamen Protestfahrt auf dem Drahtesel durch den Veranstaltungsort Schkeuditz ein. Und die Gegenkonferenz fand am 22. November bezeichnenderweise im Hörsaal-gebäude der Universität Leipzig statt.

Bürger werden gejagtratte1

Im Kampf gegen Bürgerliches wurde es allerdings nicht beim mehr oder minder gewalttätigen Sprechakt belassen. Mehrere Teilnehmer, darunter auch einige Referenten, konnten nur dank eindrucksvoller Nehmerqualitäten das Konferenzgebäude erreichen. Eine Besucherin musste wegen der Angriffe ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Viele weitere, darunter die russische Duma-Abgeordnete und Referentin auf der Konferenz Jelena Misulina, wurden von den Demonstranten gestoßen, getreten und geschlagen. Konstantin Dolgov, Menschenrechtsbeauftragter der russischen Regierung, legte später förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau ein. antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

Das russische Staatsfernsehen deutete diese Auswüchse im Raum Leipzig als bedrohliche Einschränkung der Meinungsfreiheit. Die Meinungsfreiheit lag am 23. November in Schkeuditz am Boden. Wer eine politisch nicht korrekte Meinung äußerte, der war vogelfrei.

Was sind das für Menschen, die hinter den Gewaltbereiten stehen? Eifrige Unterstützung erhielten sie in ihrem »Kampf gegen Bürgerliches« sogar aus dem Bundestag. Die grüne Monika Lazar, seit 2004 Abgeordnete im Deutschen Bundestag, motivierte per Twitter und stellte klar: »Am 23.11. soll in Leipzig gegen Homosexuelle gehetzt werden.

Wir lehnen das ab.« Sie schien am Veranstaltungstag selbst mittendrin zu sein: »Bald ist es so weit. Unsere NoCompact-Gegenkonferenz startet in der Uni Leipzig.« Und weiter: »Gegenkonferenz ist in vollem Gange. Kommt alle vorbei!« Im Bundestag möchte Frau Lazar als Expertin für rechtsextremistische Umtriebe angesehen werden. reihe ratte

Sie sitzt im Gremium der Bundeszentrale für politische Bildung und forderte im Bundestagswahlkampf 2013, »Nazi-Sümpfe« trockenzulegen, die Extremismusklausel abzuschaffen und insgesamt natürlich viel mehr Steuergelder für die »Arbeit gegen rechts« bereitzustellen. Zumindest gezwitscherte Unterstützung erhielt NoCompact auch von der Landeschefin der sächsischen Grünen Claudia Maicher sowie von der Sozialdemokratin Daniela Kolbe, seit 2009 im Bundestag und dortigen Innenausschuss sitzend. »Solidarische Grüße« sandte die grüne Vizepräsidentin des Thüringer Landtags Astrid Rothe-Bein-lich (»Klare Kante versus Rassismus und Homophobie«) per Facebook.

Und es blieb nicht bei vereinzelten Berufspolitikern. Der grüne Kreisverband Leipzig stellte sich als gesamte Organisation mit der Behauptung »Männer sind nicht die Opfer der Emanzipation« und der Forderung »Reaktionären Familienbildern entgegen« hinter die Demonstranten. Auch die Leipziger Jungsozialisten (Jusos) frohlockten und teilten im Internet mit: »Wir sind bei Protesten vor Ort in Schkeuditz dabei! Gegen Homophobie!« Die großen roten Brüder der SPD Leipzig solidarisierten sich ebenfalls und verbreiteten die frohe Botschaft auch auf Facebook.

Die rot-grüne Politikbrigade

Linke Spinner
Linke Spinner

Am Beispiel der Compact-Konferenz für die Familie lässt sich eindrucksvoll nach-weisen, wie die Jugendorganisationen der grünen und roten Planwirtschaftler ticken und welchen Einfluss sie mittlerweile auch auf die Politik entfalten. Die schon oben erwähnte Daniela Kolbe stellt dabei etwas ganz Besonderes dar. Sie agierte immerhin von 2004 bis 2009 als Vorsitzende der auch gegen die Compact-Konferenz demonstrierenden Jusos Leipzig. Auf ihrer Homepage schreibt sie: »Mein Engagement hat bei den Falken begonnen, einem politischen Kinder- und Jugendverband. Später war ich dann auch bei den Jusos und in der SPD aktiv. Seit 2006 bin ich stellvertretende Vorsitzende der SPD Leipzig.« Nach ihrem Einzug in den Bundestag 2009 leitet sie seit 2011 die Enquete-Kommission »Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität«.

Hier versucht Daniela Kolbe ganz in sozialkonstruktivistischer Tradition, »dem Brutto-inlandsprodukt einen Indikator zur Seite zu stellen, der gesellschaftlichen Fortschritt und Wohlstand, also Fragen der Bildungsgerechtigkeit und der Wohlstandsverteilung, abbilden soll«. Frau Kolbe agiert auch als stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe ihrer Fraktion zum Thema »Strategien gegen Rechtsextremismus«. Eine Meinung zur Konferenz für Familien gehört wie selbstverständlich zum Berufsethos. Sie wirkt zudem, wie auch die grüne Monika Lazar, auf die Bundeszentrale für politische Bildung ein, sitzt hier im Kuratorium.

Auf die rote Spur gebrachtlinke hamburg

Frau Kolbe legt allerdings großen Wert darauf, beruflich nicht gänzlich vom Politikbetrieb abhängig zu sein. Richtig gearbeitet habe sie vor ihrer Karriere im Bundestag schon beim Herbert-Wehner-Bildungswerk in Dresden und von April bis September 2009 bei Arbeit und Leben Sachsen. »Dort war ich für die Jugendbildung verantwortlich«, so Kolbe. Kleiner Wehmutstropfen allerdings: Finanzielle Zuwendungen erfahren die Wehner-Stiftung wie auch die sächsische Bildungseinrichtung vor allem aus gewerkschaftlichen und staatlichen Kassen. In Kindheit und Jugend schon wurde Daniela Kolbe auf die rote Spur gebracht.

Die Falken, ein sozialistischer Jugendverband, unter dessen Flagge Kinder ab dem zarten Alter von sechs Jahren allerlei abenteuerliche Zeltlager beziehen, entstand aus der Arbeiterjugendbewegung und kooperiert eng mit der Sozialistischen Jugendinternationale und den Europäischen Jungsozialisten.

Von hier aus zog es Daniela Kolbe schnurstracks in Richtung politischer Jugendorganisationen und weiter auf die berufspolitische Karriereleiter. Eine überaus typische Vita aus der rot-grünen Politbri-gade. Dabei können einige aktuelle Protagonisten der politischen Jugendorganisationen gar auf eine ausgeprägte Beziehung mit den extremistischen Rändern des linken Sozialismus blicken. Die ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos Franziska Drohsel,
seit 1995 als Jungsozialistin aktiv, ist nicht nur Mitglied der Gewerkschaft Verdi und Gründungsmitglied des Instituts für Solidarische Moderne, einer »Programmwerkstatt für neue linke Politikkonzepte«. Schon vor ihrer Wahl zur Juso-Chefin im November 2007 agierte sie auch in der vom Verfassungsschutz beobachteten Roten Hilfe. linke chaoten

Nach Einschätzung der Verfassungsschützer wird dieser Verein zur Unterstützung politisch bedrängter Sozialisten »von Linksextremisten unterschiedlicher ideologischpolitischer Ausrichtung« getragen. Drohsel wird nicht müde, Koalitionen der SPD mit der Linkspartei und vor allem die »Überwindung des Kapitalismus« einzufordern.

Ideologisch steht sie auch den NoCompact-Aktivisten ganz nahe. Auf die Frage eines Cicero-Redakteurs im Jahr 2008, was sie mit Begriff »Vaterland« assoziiere, antwortete sie: »Das ist für mich überhaupt nichts, auf was ich mich positiv beziehe. Das würde ich politisch sogar eher bekämpfen.« Oder um es mit den Worten der »No Dancing with Nazis«-Antifas zu sagen: »Unser Kampf richtet sich nicht nur gegen Nazis, sondern auch gegen deutsche Zustände, letztlich gegen Deutschland selbst.« Die antideutsche Ideologie ist, exemplarisch in Person Franziska Drohsels, nicht nur in der modernen Sozialdemokratie tief verwurzelt.

Auch das grüne Pendant präsentiert sich äußerst empfänglich für solcherlei Stimmungen. Sina Doughan agierte bis zum Oktober 2013 als Sprecherin der Grünen Jugend. Federführend organisierte sie mit den jungen Kollegen aus der Ex-SED-nahen Linksjugend Solid die Internetseite »Ich bin linksextrem«, um »das Extremismusmodell und seine Verfechterinnen anzugreifen, indem möglichst viele Menschen mit ihren eigenen Statements aufzeigen, wie absurd die Kriminalisierung und Repression gegenüber als >Linksextremist*innen< Bezeichneten ist.«

Wie viele andere ließ sich auch die Mitinitiatorin Doughan mit einem »linksextrem«-Schildchen in den Händen ablichten. Ihr Engagement rührt nicht von ungefähr. Auch Sina Doughan ist Mitglied der berüchtigten Roten Hilfe. All dies mit Billigung der grünen Mutterpartei.

Die Gruppen der Roten Hilfe

Schwere Ausschreitungen in Berlin
Schwere Ausschreitungen in Berlin

Im Zuge des Keimens des 1968-er Zeitgeistregimes gründeten sich ab 1970 lokale Gruppen der Roten Hilfen in mehreren westdeutschen Städten – stets getragen von den Kommunisten der KPD/AO und KPD/ML. Keinen Hehl machte die Rote Hilfe stets aus ihrer Unterstützung für die Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF).

Noch heutzutage fordern die Aktivisten in ihren Broschüren, dass »die immer noch Inhaftierten, als Teil von uns, endlich freigelassen werden müssen.« Es ginge darum, »dass wir Öffentlichkeit herstellen, dass wir sie wieder ins Bewusstsein vieler Menschen bringen, dass wir für ihre Freilassung etwas tun.« Dieser Verein distanziert sich damit nicht vom RAF-Terrorismus. In einer Publikation heißt es: »Für uns gibt es viele gute Gründe die Freilassung der Gefangenen zu fordern.

Ein sehr wichtiger Grund ist es, dass die Gefangenen ein wesentlicher Faktor in den revolutionären Kämpfen der letzten 30 Jahre waren. Der Kampf der RAF und anderer bewaffneter und militanter Gruppen hat mit dem Vorschlag für einen revolutionären Prozess und dessen Verlauf der Linken in der BRD eine enorme Fülle von Erfahrungen mitgegeben.« Und nicht nur von den Erfahrungen aus dem RAF-Terror zehren die Aktivisten.

Seit der Wiedervereinigung setzen sie sich auch für angeklagte SED-Funktionäre und Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit ein.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 50-2013

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Weiter Compct-Konferenz….jetzt schaltet sich die russsiche Regierung ein: +++ Breaking News +++ Russische Regierung legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz ein


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Am vergangenen Samstag war es in Leipzig bei der COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie” zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten gekommen. Die Polizei blieb über weite Strecken passiv und duldete auch körperliche Angriffe auf Besucher unserer Konferenz. Eine Besucherin musste wegen der Angriffe ins Krankenhaus eingeliefert werden. Andere wurden bedrängt, gestoßen, getreten und geschlagen.

 

Der “Polizeiticker” der Leipziger Volkszeitung berichtete über die Demonstration: “‘Die Personen traten von Beginn an aggressiv auf, störten den Hotelbetrieb und beschädigten Sachen’, teilte die Polizei am Abend mit. (…)  100 Veranstaltungsgegner versuchten, die Konferenzräume zu stürmen und konnten nur durch massiven Polizeieinsatz davon abgehalten werden, so die Behörde weiter.”

 

Besonders empörend war, dass die Demonstranten auch unsere ausländischen Referentinnen angriffen. Natalja Narotchnitskaya, Präsidentin des mitveranstaltenden Institut de la Démocratie et da la Coopération und langjährige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses der Duma, wurde ebenso getreten wie Jelena Misulina, aktuell die Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Béatrice Bourges, eine der Sprecherinnen der französischen Volksbewegung gegen die Homosexuellen-Ehe, ging im Tumult zu Boden. Kann man sich vorstellen, welchen Aufruhr es in deutschen Staatsmedien gäbe, wenn deutschen Parlamentariern in Russland ähnliches geschehen würde – und die Polizei daneben steht und zuschaut? Aber wenn russische Abgeordnete in Deutschland angegriffen werden, berichtet kein einziges deutsches Mainstream-Medium! (Lesen Sie hier die Medienübersicht)

 

Nun hat die russische Regierung auf die Angriffe gegen die COMPACT-Konferenz reagiert. Konstantin Dolgov, der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, legte förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau wegen der skandalösen Vorkomnisse ein, insbesondere wegen des Angriffes auf die Abgeordnete Misulina.

 

COMPACT-Magazin wird online über den Fortgang berichten. Parallel bereiten wir Strafanzeige bzw. Stranantrag vor – nicht nur gegen die gewalttätigen Störer, sondern auch wegen des Gewährenlassens durch die Staatsorgane. An die Konferenzteilnehmer versenden wir ein Musterschreiben, mit dem sie individuell ebenfalls Strananzeige bzw. Strafantrag stellen können.

 

Außerdem rufen wir unsere Leser und Konferenzteilnehmer auf, uns Erfahrungsberichte über die Demonstrantengewalt und das Verhalten der Polizei zukommen zu lassen. 

 

(Hier ist der Bericht des 1. Kanals des Russischen Fernsehens über die COMPACT-Konferenz in deutscher Übersetzung)

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Endlich…..Russische Botschaft legt Beschwerde wegen Gewalt gegen COMPACT-Konferenz ein


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die russische Botschaft klagt direkt die Polizei und die Verantwortlichen für Genehmigen der Demonstration durch bekannte Krawallmacher, an.

Ebenfalls hat die Polizei es zugelassen, dass längere Zeit lang, die Chaoten gegen die Wände trommeln konnten, was klarer Hausfriedensbruch und Verstoß der Demo-Genehmigung war. Diese durfte nur in 300m Abstand krakeelen.

Ebenfalls ließ die Polizei zu, dass alle Gäste, darunter auch ausländische, unter massiven Drohungen und Körperattacken litten. Spucken, eine typische Angewohnheit der Linken, weil in deren Kopf ausser Speichel nichts wächst, ist kein harmloses Vergehen, da hierdurch eine Ansteckungsgefahr forciert wird. Von dem Ekel und der Demütigung ganz zu schweigen.

Das ganze wurde von den Medien totgeschwiegen und wird auch keine öffentliche Reaktion hervorrufen.

Mit diesem Staat ist kein Staat zu machen…….aber wem sage ich das…

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Nun sind wir gespannt auf die Reaktion der Bundesregierung. COMPACT ruft die Konferenzbesucher zu Strafanzeigen auf (Musterformular unten)

 

Gegen die COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie” am 23.11. in Leipzig (Fotos von der Veranstaltung links; Fotograf J.G.) war es zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten gekommen. Die Polizei blieb über weite Strecken passiv und duldete auch körperliche Angriffe auf Besucher unserer Konferenz. Besonders empörend war, dass die Demonstranten auch unsere ausländischen Referentinnen angriffen. Natalja Narotchnitskaya, Präsidentin des mitveranstaltenden Institut de la Démocratie et da la Coopération und langjährige Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses der Duma, wurde ebenso getreten wie Jelena Misulina, aktuell die Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Béatrice Bourges, eine der Sprecherinnen der französischen Volksbewegung gegen die Homosexuellen-Ehe, ging im Tumult zu Boden. Kann man sich vorstellen, welchen Aufruhr es in deutschen Staatsmedien gäbe, wenn deutschen Parlamentariern in Russland ähnliches geschehen würde – und die Polizei daneben steht und zuschaut? Aber wenn russische Abgeordnete in Deutschland angegriffen werden, berichtet kein einziges deutsches Mainstream-Medium!a1

Nun informierte uns die russische Botschaft in Berlin, dass sie an das Auswärtige Amt eine  Vebalnote mit dem Protest bezüglich des Vorfalls mit Frau Mizulina und Frau Narotschnizkaj in Leipzig verschickt hat. Die Note ist datiert 30. November 2013. Auch Konstantin Dolgov, der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, legte förmlichen Protest bei der deutschen Botschaft in Moskau wegen der skandalösen Vorkomnisse ein.Die Proteste der russischen Stellen bezogen sich nicht nur auf die Attacken auf Frau Misulina und Frau Narotchnitskaya bzw. auf den mangelnden Schutz durch die Polizei, sondern wiesen auch auf den Umstand hin, dass die Gewalttätigkeiten durch eine falsche Darstellung der russischen Position etwa zur Familienpolitik in den Medien geschürt worden sei. – Innerhalb der nächsten Tage wird mit einer Antwort der deutschen Regierung gerechnet. Wir halten Sie auf dem laufenden.Unabhängig davon bittet COMPACT die Konferenzbesucher, Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen. Wir hoffen auf VIELE individuelle Anzeigen und werden auch von uns aus eine stellen. Bitte benutzen Sie dazu den folgenden Text:Absender
(einfügen)

Staatsanwaltschaft Leipzig
Straße des 17. Juni 02
04107 Leipzig

STRAFANZEIGE
IM ZUSAMMENNHANG MIT DER 2. COMPACT KONFERENZ  „FÜR DIE ZUKUNFT DER FAMILIE – WERDEN EUROPAS VÖLKER ABGESCHAFFT?“ AM 23.11.2013 IN SCHKEUDITZ

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich
STRAFANZEIGE
und
falls erforderlichen
STRAFANTRAG
gegen
unbekannt     – insbesondere auch gegen der Angehörige von Sicherheitsbehörden-.

Soweit Straftaten nur auf Antrag des Berechtigten verfolgt werden und sich gegen ausländische Mitbürger richten, wird um Prüfung des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung gebeten.
Die Strafanzeige umfasst den nachstehend geschilderten Sachverhalt unter allen rechtlichen Gesichtspunkten, insbesondere

•    Körperverletzung
•    Beleidigung
•    Nötigung
•    Strafvereitelung im Amt

I.
Überblick

Die Compact-Magazin GmbH hat am 23.11.2013 auf dem Gelände der Globana Airport Hotel GmbH & Co. KG Veranstaltungsräume angemietet, um dort die 2. Compact Konferenz für Souveränität unter dem Thema „Werden Europas Völker abgeschafft? Familienfeindlichkeit-Geburtenabsturz- Sexuelle Umerziehung“ zu veranstalten.
Das Hausrecht für die Versammlung war auf die Compact-Magazin GmbH übertragen.
Im Vorfeld der Veranstaltung fand –auch aufgrund der abseits des Veranstaltungsgeländes angekündigten Protestaktion der Linksjugend – mit den zuständigen Sicherheitsbehörden ein Ortstermin statt, bei dem aufgrund der eingestuften Sicherheitslage die Sicherung der Veranstaltung mit ca. 400 Polizisten zugesagt wurde.
Mit Beginn der Veranstaltung befanden sich ca. 400 Personen aus dem linken Milieu ohne Berechtigung und entgegen der Aufforderung, das Veranstaltungsgelände zu verlassen, im Eingangsbereich der Veranstaltung, um die Konferenzteilnehmer, darunter auch die russischen Abgeordneten Frau Jelena Misulina und Frau Olga Batalina, am Eintritt zu hindern.

II.
Sachverhalt

(hier  konkrete eigene Wahrnehmungen -beispielsweise- zum Treten von Personen, Bespucken, Bedrängen, Nichtpassierenlassen von Veranstaltungsteilnehmern, Nichteingreifen der Polizeibehörden, Sachbeschädigung etc. einfügen, gegebenenfalls unter Angabe von weiteren Augenzeugen)

Mit freundlichen Grüßen

Unterschrift

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Compact-Konferenz: linke Verbrecher antifanten: Rentnerin mit Pfefferspray schwer verletzt


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»Compact«-Veranstaltung über Ehe, Familie und Kinder durch Gewaltanwendung blockiert

Polizei arbeitet mit linken Verbrecher zusammen……

Im Internet und den Medien wird pausenlos mit ekelhaften Kommentaren und Darstellungen gelogen und denunziert…..Schwule und Lesben werden über die „normale Ordnung“ gestellt……laut Linke sind Mann und Frau sexuell pervers……

Mehrere hundert Aktivisten der linken Szene haben am 23. November in Leipzig den Versuch unternommen, die „2. Souveränitätskonferenz“ des „Compact“-Magazins per Blockade gegen die rund 600 Teilnehmer zu verhindern. Themen der Veranstaltung waren Ehe, Familie und Kinder in Deutschland und Europa. Unter der Duldung der anwesenden Polizei errichteten die Demonstranten, unter denen sich auch Mitglieder der Jugendorganisation der Partei „Die Linke“ befanden, Straßensperren und blockierten die Zufahrtswege.

Ein Betroffener berichtete, dass er zehn verschiedene Polizisten habe ansprechen müssen, um endlich Anzeige erstatten zu können. Beobachter einer Besprechung der Blockierer berichteten später, dass auf Kosten der Partei „Die Linke“ Eintrittskarten erworben worden sein sollen, um vereinzelte Störer in den Saal zu bringen.

Wer dennoch zu Fuß über Feldwege zum Veranstaltungsort vorgedrungen war, wurde auf dem Privatgelände des Hotels von einer Meute grölender Demonstranten begrüßt, die Israel-Fahnen in Blau und in den Regenbogenfarben der Schwulen- und Lesbenbewegung schwenkten. Fast alle Konferenzteilnehmer wurden bedrängt, viele auch getreten und geschlagen. Selbst Angriffe auf mehrere weibliche Abgeordnete der russischen Duma veranlassten die unbeteiligt zuschauende Polizei zunächst nicht zum Eingreifen. Eine Rentnerin wurde mit Pfefferspray so heftig traktiert, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der MDR berichtete zudem, dass die Aktivisten das Veranstaltungshotel zu stürmen versucht hätten. Dies sei dann jedoch von der Polizei verhindert worden.

Um Funktionären der Homosexuellenlobby die Gelegenheit zur Darstellung ihres Standpunktes zu geben, hatte „Compact“-Herausgeber Jürgen Elsässer zwei von ihnen zur Konferenz eingeladen. Diese hätten jedoch kein Interesse daran gezeigt. Die frühere „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman hatte sich bereits im Vorfeld durch zahlreiche Drohungen linksextremer Gewalttäter einschüchtern lassen und ihre Teilnahme abgesagt.

Mit Hinweis auf den Unwillen der Polizei, die Konferenzteilnehmer zu schützen, sagte Elsässer die nach der Konferenz vorgesehene Feier ab.

Zudem kündigte er ein juristisches Nachspiel an.

Dieses werde sich nicht nur gegen die Gewalttäter, sondern auch gegen die Polizeieinsatzleitung und die Behörden richten.

Ihr Nichteinschreiten (Polizei) und die Genehmigung der Demonstrationen hätten erst alles ermöglicht

——————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013————————

Eva Herman – Audio-Botschaft an die Besucher der COMPACT Familien-Konferenz


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Es ist erschütternd zu hören, was Eva Hermann erklärt und der Öffentlichkeit preisgibt.

Es ist unfaßbar, dass Bereiche wie Familie, Kinder und Zukunftsgenerationen in diesem Land zensiert, ja sogar indiziert werden.

Mit körperlicher Gewalt gegenüber Unbeteiligten, gegenüber Familienmitgliedern, agieren und reagieren die „EU“-Ideologisierten und deren

grün-linke Straßenmeute.

Jeder der Mitglied bei einer „Antifanten“-Gruppe ist, muss geächtet werden. Als intolerant, deutsch- und Kinderfeindlich….sowie wegen Bereitschaft zu

Gewalt, Existenzvernichtung und wohl auch Mord…….

In so einer Welt, in so einem Land zu leben, ist auf Dauer nicht möglich…….so kann und darf es nicht weiter-gehen. Nur…..es wird immer schlimmer.

Wohl dem, der für sich und seine Angehörigen die richtige Entscheidung trifft……und eine Auswanderung in ein passendes Land zumindest ernsthaft in Erwägung zieht.

Vom Honigmann wird zur Zeit Paraguay über alle Maßen gelobt. Wir selber, das heisst Kurt aus Bochum, hat einen Verwandten, der schon vor 15 Jahren aus explizit

diesen aktuellen Gründen, nach Paraguay ausgewandert ist.

In Kürze bringen wir seinen Bericht über das Auswanderungsland Paraguay in der Rubrik „Auswandern-persönliche Erfahrung“ …..Kanada und Australien hatten wir bereits.

Wiggerl

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Am 23.11.2013 fand in Leipzig die 2. Souveränitätskonferenz von COMPACT statt. Eingeladen war auch EVA Herman, die ehemalige Tagesschausprecherin. Sie sagte jedoch ihre Teilnahme aufgrund massiver Drohungen wieder ab. In diesem Audiokommentar rechtfertigt Sie ihre Entscheidung.

Auch ohne Eva Herman war die Konferenz dennoch ein großer Erfolg. Unterstützen Sie die unabhängige Berichterstattung von COMPACTmit einem Abo: http://www.compact-magazin.com

Mut zur Wahrheit – Eröffnungsrede von Jürgen Elsässer auf der 2. Souveränitätskonferenz ….HSR-Hirnlose-Strassen-Ratten der linksextremen Liga griffen ausländische Gäste an….Körperverletzung…. Polizei liess Gewalt zu….


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„Mut zur Wahrheit“ ist das Motto von COMPACT-Magazin, und was das heißt, haben wir und die Teilnehmer unserer Konferenz „Für die Zukunft der Familie“ in Leipzig demonstriert: Auch unter Druck nicht wanken und nicht weichen, sondern ruhig und entschlossen vorwärtsschreiten und sich durch Krakeel nicht beirren lassen. Wir haben bewiesen, dass „Mut zur Wahrheit“ für uns nicht nur Worte sind. Das ist unsere Haltung, unser voller Ernst.

Meinungsfreiheit ist für COMPACT nichts, worum wir betteln — wir setzen Meinungsfreiheit durch. Das gilt sogar in einem freiheitsfeindliches Milieu wie in Leipzig, wo bezahlte Störer seit Jahren die Bürgerschaft drangsalieren bis terrorisieren und den guten Ruf der „Heldenstadt“ beschmutzen.

527 Teilnehmer haben sich von Drohungen im Vorfeld und Blockaden auf dem Weg zum Konferenzort nicht beeindrucken lassen. „Jetzt erst recht“ war ihre Devise, als sie durch den Ring der Störer gingen. In der Konferenzhalle angekommen, war die Stimmung fantastisch — gerade als die Extremisten von draußen in ohnmächtiger Wut gegen die Hallenwände trommelten, aber unsere Vorträge in keiner Weise stören konnten.

Entgegen des Vorwurfes, die Veranstaltung sei „homophob“, sprachen sich alle Redner gegen Schwulenfeindlichkeit aus, Dr. Dorothea Böhm warb sogar vom Podium aus für die Homosexuellen-Ehe samt Adoption. Ein Teil des Publikums fand das gut und klatschte, ein anderer Teil fand es nicht gut und klatschte nicht. Das ist Demokratie. Die Handvoll Störer im Saal wurden von unserer Security freundlich aus dem Saal komplimentiert, nachdem sie zum Teil völlig unverständliche Slogans gebrüllt hatten. Pikant: Nach Angaben auf der Pressekonferenz des NoCompact-Bündnisses waren die Eintrittskarten der Störer von Linkspartei und SPD bezahlt worden — ein bezahlter Protest also.

So wenig die Krawallanten die Konferenz stören konnten, so brutal und feige waren ihre Angriffe auf den Zufahrtswegen gegen einzelne, besonders gegen Frauen und Ältere. EineRentnerin wurden von den Blockierern so sehr bedrängt, dass sie ohnmächtig umkippte und ins Krankenhaus gebracht werden musste; als sie am Nachmittag von dort zurückkam, wurde sie von uns mit großem Beifall empfangen.

Unsere Referentinnen Natalja Narotchnitskaja und Jelena Misulina wurden auf dem Weg zur Halle getreten. Béatrice Bourges stürzte zu Boden. Die Aggression richtete sich insbesondere gegen die russischen Gäste — ganz wie im Kalten Krieg, als die Proteste von CIA und NATO gesponsort wurden. Der körperliche Angriff auf Frau Misulina wird ein Nachspiel haben, denn sie ist Vorsitzende des familienpolitisches Ausschusses der Duma. Ein Vertreter der russischen Botschaft war vor Ort. In der Nacht auf Sonntag wurde außerdem das Berliner Haus von Thilo Sarrazin mit Farbbeuteln beworfen. In einem Bekennerschreiben wurde dies als Rache für Sarrazins Teilnahme auf unserer Konferenz dargestellt.

Die tätlichen Angriffe auf Teilnehmer und Referenten wurden in den deutschen Medien vollständig unterschlagen. Was würden dieselben Medien schreiben, wenn eine Ausschussvorsitzende des Bundestages auf einer Konferenz in Moskau getreten würde? Der TV-Bericht des MDR erweckt sogar den Eindruck, die Gewalttäter hätten ein Schmuse- und Kuschelfestival vor der Halle veranstaltet. Einzig der Farbanschlag auf Thilo Sarrazins Haus fand eine gewisse Beachtung — nicht ohne den Hinweis auf den „rechtspopulistischen“ Charakter von COMPACT, auf dessen Konferenz er aufgetreten sei. Faschistisch agieren vielmehr die links kostümierten Chaoten.

Wir danken den Polizisten für ihren Einsatz. Einige Gewalttäter wurden verhaftet. Unser Dank gilt ausdrücklich nicht der Polizeiführung, die trotz klarer Zusagen an COMPACT viel zu wenig Einsatzkräfte vor Ort beordert hatte. Die Gegenkundgebung war 300 Meter entfernt von der Halle genehmigt worden, rückte dann aber unmittelbar auf das Privatgelände vor — ein klarer Fall von Hausfriedensbruch, der nicht geahndet wurde. Man bekommt fast den Eindruck, als ob die Polizeiführung (und die sächsische Politik) durch dieses Laisser-Faire dazu einladen wollte, unsere Veranstaltung zu stürmen. Wir haben deswegen die Teilnehmer der Konferenz dazu aufgerufen, die Behördenchefs wegen Strafvereitelung im Amt anzuzeigen, COMPACT selbst bereitet ebenfalls eine Anzeige vor.

Unterstütze COMPACT mit einem Abo: https://www.compact-magazin.com/abonn…

Linke Strassenratten machen gegen COMPACT-Familienkonferenz mobil….drohen massiv Eva Hermann mit Gewalt…offene Tötungsbefürwortung gegen Elsässer….


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LINKE ÜBERSCHREITEN ENDGÜLTIG DIE GRENZE::::::SIE BEDROHEN EVA HERMANN UND ELSÄSSER MIT KÖRPERLICHER GEWALT;;;;AUCH GEGEN DEREN FAMILIEN;;;;;;;MORDDROHUNGEN:::::WEGEN EINER FAMILIENFREUNDLICHEN KONFERENZ::::::WIR MÜSSEN ALLE DIE LINKEN BRECHEN::::WIR MÜSSEN SIE OFFEN DEMASKIEREN:::::ANPRANGERN UND ANZEIGEN::::::KAMPF GEGEN LINKSEXTREMISMUS IST WICHTIGER ALS JE ZUVOR:::::BEI MORDDROHUNGEN HÖRT JEDE TOLERANZ AUF::::::EGAL GEGEN WEN:::::DIE LINKEN AGIEREN GEGEN JEDE REGEL DES MENSCHENRECHTS UND DES GRUNDGESETZES::::::

LEITET DIESEN ERNEUTEN GEWALTAKT WEITER:::::::::VON DEN MEDIEN WIRD ER TOTGESCHWIEGEN:::BIS ES TOTE GEBEN WIRD::::::

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medien, audio

Empörende Verleumdungen und Drohungen gegen Eva Herman. Wir versprechen: COMPACT bleibt standhaft, die Konferenz wird ein Erfolg! Helfen Sie alle mit, die Meinungsfreiheit zu verteidigen!

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Es war vorauszusehen: Je stärker COMPACT wird, je mehr wir Auflage und Bekanntheitsgrad steigern, umso mehr werden wir die Angriffe der aggressivsten Kräfte des Finanzkapitals auf uns ziehen. Die Meinungsmonopolisten wollen unbedingt verhindern, dass ein unabhängiges Medium mit „Mut zur Wahrheit“ sich neben der Einheitspresse behauptet und stärker wird.

Im Fokus unserer Gegner steht aktuell unsere große Konferenz „Für die Zukunft der Familie!“ am 23. November in Leipzig, die hohe Wellen bis in die Mainstream-Medien schlägt. Wir dachten ursprünglich, mit diesem Thema eher ein „weiches“ politisches Terrain betreten zu haben, das auch weniger politisierte Menschen anzieht. Mit Gegenwind hätten wir weiß Gott nicht gerechnet, denn wer kann schon GEGEN die „Zukunft der Familie“ sein? Aber da haben wir uns getäuscht. Offensichtlich ist es gerade die Familie, die im Fokus der Globalisten steht. Gerade sie, das stärkste Bollwerk gegen die Atomisierung des Volkes in Konsummonaden, soll zerschlagen werden. Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass zu den Themen „Werden Europas Völker abgeschafft? Familienfeindlichkeit, Geburtenabsturz, sexuelle Umerziehung“ (so der Untertitel der Konferenz) offen und frei diskutiert werden kann. Von der Mainstreampresse ebenso wie von ihrem fanatisierten Prügelmob, einer SA in linker Kostümierung, werden wir  – zu Unrecht! – in eine homophobe, reaktionäre Ecke gestellt, obwohl wir nur den besonderen Schutz der Familie hochhalten, der im Grundgesetz festgeschrieben ist!

Lesen Sie hier den Aufruf zur COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familieam 23.11. in Leipzig und einen Überblick über die Redner.

Im Internet wird zum Boykott und zu Demonstrationen gegen unsere Konferenz aufgerufen, teilweise sogar mit Gewalt gedroht. Eines dieser Aktionsbündnisse nennt sich gar: „Wir hätten nichts dagegen, wenn Jürgen Elsässer gegen einen Bus laufen würde.“

Zunächst wurde versucht, Druck auf den Vermieter auszuüben, um ihn zur Kündigung der Konferenzräumlichkeiten zu bringen. Dies konnten wir juristisch abwehren.

Dann ging es mit medialem Kesseltreiben und Verleumdungen unserer Referenten weiter. In den letzten Tagen kamen persönliche Anfeindungen und Drohungen hinzu, besonders auch gegen Eva Hermann.

Die Situation wurde für sie so unerträglich, dass sie ihre Teilnahme jetzt abgesagt hat. In einer audio-visuellen Erklärung an COMPACT, die wir auf der Konferenz einspielen werden und in der Frau Herman sich auch mit dem Zustand der Meinungsfreiheit in unserem Land beschäftigt, begründet die Autorin ihre Entscheidung: „An allererster Stelle steht der Schutz meiner eigenen Familie. Zuviel haben wir alle in den zurückliegenden Jahren mitgemacht.“ Und weiter: „Mein Thema ist weder die Homo-Ehe noch das Adoptionsrecht für Homosexuelle. Mir ging es bei meiner Arbeit immer vorrangig um das Wohl der Kinder – und das der Mütter. Kinder sind unsere Zukunft, Deutschlands Zukunft, Europas Zukunft. Unseren Kindern geht es heute jedoch schlecht«!

Weiter schreibt sie: »Durch die letzten einseitigen und hetzenden Presseveröffentlichungen melden sich immer wieder politisch Gegenspieler in Leipzig an, die mir dies auch mitteilen.

Sie drohen vor allem mit Eskalation. Ich lehne Gewalt ab,

ich lehne Vorverurteilungen ab, und ich weigere mich, mich den öffentlichen Medienvertretern ein weiteres Mal zum Fraße vorzuwerfen.«

trotz allem Verständnis für Eva Hermann sich Sorgen um ihre Familie zu machen, ist es falsch, dem Druck nachzugeben. Unabhängig warum Fr. Hermann absagt, ist diese Absage das Ziel der linken Verbrecher gewesen, dass sie damit erreicht haben. Solange es reicht jemanden medial anzugreifen und einzuschüchtern, damit diese Person vor Angst zurück-tritt, solange kann der linke Terrorismus nicht gebrochen werden.

Die Linken müssen kapieren; dass Drohungen keine Wirkungen mehr haben. Je mehr die Straßenratten aktiv werden, um so eher wird die Bevölkerung erkennen und aufwachen….die Linken graben somit ihr eigenes Grab……

„Fr. Hermann, ihre Absage ist falsch. Ihnen wurde bisher soviel Unrecht angetan, dass sie jede Gelegenheit nutzen müssten, um zurückzuschlagen, ohne Rücksicht auf die Meinung der linken Verbrecher. Ihr Leben wurde öffentlich von den linken Gewalttätern bereits zerstört. Was kann ihnen sonst noch passieren? Das die Linken ihrer Familie körperlich schaden werden, wäre ein Risiko, dass selbst die hirnverbrannten Ratten nicht eingehen würden, weil sie damit die Grenze auch bei den Medien endgültig überschreiten würden……….“

Es ist ein tief bedauerliches und dem Widerstand sehr schädigendes Signal, dass Fr. Hermann mit ihrer Absage versandt hat.

Auch Peter Scholl-Latour musste seinen Auftritt wegen einer Auslandsverpflichtung kurzfristig absagen. Auf der anderen Seite konnten wir in den letzten Tagen  neue Redner gewinnen, so etwa Frauke Petry, eine der drei gleichberechtigten Sprecher der Alternative für Deutschland, und die Präsidentin des familienpolitischen Ausschusses des russischen Parlaments Duma, Elena Misulina sowie ihre Stellvertreterin Olga Batalina. Beide haben federführend an der neuen Familienpolitik von Wladimir Putin mitgearbeitet.

Deshalb wollen wir die Konferenz durchführen, allen Drohungen und Einschüchterungsversuchen zum Trotz. Jetzt nachzugeben, hieße den Gegnern der Meinungsfreiheit und den Gegnern der Familie, im Grunde also den Gegnern der Werte unseres Grundgesetzes, das Feld zu überlassen.

Mit Ihrer Unterstützung sind wir uns sicher, eine gute und inhaltlich starke Konferenz durchführen zu können. Die weiteren hochkarätigen Referenten aus dem In- und Ausland sind der Garant dafür. Getreu dem Motto: Jetzt erst recht!

Für den Schutz der Konferenz ist durch die Polizei und durch unsere eigene professionelle Security gesorgt, da muss sich niemand Sorgen machen.

Unterstützen Sie den Kampf für die Meinungsfreiheit in Deutschland! Unterstützen Sie den Kampf zur Rettung der Familie, für die Zukunft Deutschlands und Europas!

Helfen Sie COMPACT, unter der Flagge „Mut zur Wahrheit“ weiter erfolgreich für die Souveränität zu kämpfen, gegen die Diktatur der political correctness und die „virtuelle Besatzungsmacht“ des Großen Bruders. Für all dies ist die Leipziger Konferenz eine entscheidende Wegmarke. Bringen Sie noch Freunde und Bekannte mit, die bisher unentschlossen waren! Jetzt gilt‘s!

Wer sich noch nicht zu der Konferenz angemeldet hat, möge das möglichst schnell nachholen. Und: Wer bereits angemeldet ist, kann weitere Freunde zum halben Preis (40 Euro) mitbringen. Dazu genügt eine Email an verlag@compact-magazin.com.

Lesen Sie hier die COMPACT-Erklärung zur jüngsten Entwicklung rund um die Konferenz: “Für die Verteidigung der Meinungsfreiheit!”

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unter jedem Artikel ist eine Schaltfläche, die eine PDF-Datei erstellt….nützlich zum abspeichern oder ausdrucken….

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Gefahr für Deutschland – Gülen Bewegung versucht die Unterwanderung …türkische Moslems offen für Gülen…Gefahr unschätzbar…


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Im Koran steht:
Belügt und betrügt alle Nicht-Moslems….solange, bis ihr die Macht übernehmen könnt….dann tötet sie…

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MDR-Intendantin Karola Wille steht nach der Entfernung eines Beitrags aus der
Mediathek des Senders in der Kritik – berichtet der SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe.

Der Film thematisiert die Unterwanderung der
Leipziger SPD durch eine Gruppe mutmaßlicher Islamisten.

Im MDR heißt es, Wille habe sich damit dem Druck der Partei gebeugt.

Der Leipziger SPD-Chef Michael Clobes hatte dem MDR zuvor in einem Brief Desinformation vorgeworfen. Der Beitrag, der Ende Juni im Magazin „exakt“ 
ausgestrahlt wurde, schildert, wie Kader der Bewegung des muslimischen 
Predigers Fethullah Gülen versuchen, Einfluss auf die Jusos in Leipzig zu nehmen.

Die Gülen-Bewegung gibt sich nach außen moderat, Aussteiger
berichten hingegen von sektenähnlichen Strukturen.

MDR-Chefin Wille verteidigte im August in einem Antwortschreiben an die SPD die
Arbeit ihrer Redakteure. Diese hätten in „einwandfreier Weise“ berichtet. 

Trotzdem habe der MDR „entschieden, den Beitrag nicht nochmals zu wiederholen
und auch aus der Mediathek zu entfernen“.

Laut einem MDR-Sprecher hatte die Juristische Direktion des Senders an dem Beitrag
rechtlich nichts zu beanstanden. Die Entfernung aus der Mediathek habe sie infolge
„mehrerer Beschwerden“ jedoch empfohlen, „um einer weiteren Eskalation entgegenzuwirken“.

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Warum wohl? Dieser stiefelleckende Rückzug des MDR….?

Beugt vor, speichert das Video ab und verbreitet es…….es ist mehr als nur dringend!

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Richard Wagner am Hochreck


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English: The birthhouse of Richard Wagner in 1...
Deutsch: Das Geburtshaus Richard Wagners im Zustand um 1885

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Rüdiger Jacobs über den Jahrhundertkomponisten als „Konservativen Revolutionär“

AUDIO

Unter den deutschen Musikern des 19. Jahrhunderts gibt es eine Handvoll Giganten. Wagner ist der letzte von ihnen. Das 20. Jahrhundert hat er spielend überstanden, und immer noch sieht es so aus, als könne ihm der aufgeregte Zahn der Zeit wenig anhaben. Politiker und Finanziers huldigen ihm weiterhin ungebrochen. Was für ein grandioser politischer Widerspruch.

Indes: An Richard Wagner scheiden sich die Geister. Viele mögen ihn ablehnen, ohne je einen Ton von ihm gehört haben, andere ihn vergöttern, ohne je eine Zeile von ihm zu lesen. Liest man heute Wagners Schriften, so zeigt sich einer, dem es nicht genügen wollte, ein Nur-Künstler zu sein. Visionär, Revolutionär, Denker, Abschaffer, das sollte es schon auch sein. Ist alles gar nicht so und nicht so schlicht, sagt Autor Jacobs und kündigt an, daß er herausfand, was er denn war und sagen wollte, dieser wortgewaltige Richard Wagner. Forsch bescheidet Jacobs dem Leser, man solle Wagner beim Wort nehmen, fügt aber auch dieses Diktum bei: Er schreibe nur für diejenigen, die Wagners Werk präsent haben. Hier stutzt der Rezensent und macht sich ein paar unfreundliche Gedanken über die akademische Welt von heute.

Doch zum Glück ist es so, daß der Text reich mit Beispielen aus Wagners Wortschaffen garniert ist. So läßt man Wagners Interpretation und seiner Weltsicht Revue passieren und erfreut und erheitert sich an seinen galligen und monumentalen Wortkaskaden. Das sind nachgerade leichte Leseübungen zum Rest des Buches. Um es vorweg zu sagen: Das ist keine Lektüre als Parallelveranstaltung zum deutschen Fernsehen. Hier ist scharfe Konzentration gefragt.

Es gibt indessen eine gute Möglichkeit, diesem Text zu Leibe zu rücken. Man fange von hinten an. Dort befinden sich Jacobs’ Thesen zu seinem Stoff. Sie sind im Vergleich zum übrigen leicht lesbar und vermitteln einen guten Einstieg in die Denkwelt des Autors. Danach erst sollte man den in vier Abschnitte grobgegliederten Hauptteil nach Belieben in Angriff nehmen. Sozusagen Thema und Variationen über ein Grundmotiv von Wagner: (1) der Unpolitische, (2) unpolitisch, aber nicht nichtpolitisch, (3) konservativer Revolutionär und Anarch, (4) Staat und Gesellschaft.

Auf diese Weise von den Anfangsschwierigkeiten befreit, bietet das Buch nun interessante Gedanken, die entdeckt sein wollen. Reinlich unterscheidet Jacobs bei Wagners politischen Schriften jene, die bis zur Revolution von 1848/49 und sie begleitend erschienen, und diejenigen, die danach erst verfaßt wurden. Er macht indessen diesen politischen Schriften das Adjektiv „politisch“ streitig und argumentiert an einem gedanklichen Unterschied des selbstgewählten Begriffspaars unpolitisch bzw. nichtpolitisch entlang.

Man kann das tun, man muß aber nicht. Er sagt es nicht ohne einen Hauch von Schadenfreude, denn der Meister, dem Jacobs zu Leibe rückt, entzieht sich immer wieder dem Seziermesser, das am Schleifstein moderner Philosophen geschliffen worden ist. Ernst Bloch zum Begreifen von Wagner? Wer’s schlichter mag, wird zweifelnd die linke Augenbraue heben. Oder Wagner der konservative Revolutionär? Natürlich war er ein Revolutionär, dieser Wagner, im landläufigen Sinne mehr, als man im Opernhaus ahnt. Dem Erschießungskommando entkam er nur um Haaresbreite.

Später ließ er sich von den verachteten Fürsten huldigen und bezahlen. Jeder wird mal älter. Weitere Hinweise auf den Antagonismus von Wagners Anti-Staats-Denken und dem Aufstieg des Staats, jedoch des Nationalstaats, zu Wagners Lebzeiten sollen an dieser Stelle nicht vertieft werden.

Wagner der Denker? Der Autor bejaht dies aus vollem Herzen, indem er das Füllhorn der modernen Philosophen über dessen Werk ausschüttet. Zu Recht erwähnt er, daß dies nur eine der möglichen Herangehensweisen ist. Viele vor ihm haben anderes versucht. Auch das bleibt nicht unerwähnt. Wie wäre es mit einer weiteren, gänzlich unrationalen Sicht: Der geniale Kapellmeister, dem der durchgeschwitzte Rock zu eng wurde? Man sollte, um mit Jacobs zu sprechen, Wagner beim Wort nehmen. Der Rezensent versteht dies vielleicht etwas anders, als der Autor es verstanden wissen wollte, nämlich als Aufforderung, Wagner zu lesen. Und er empfiehlt dem Leser, sich mit Jacobs zu streiten.

Rüdiger Jacobs: Richard Wagner. Konservativer Revolutionär und Anarch. Ares Verlag, Graz 2013, broschiert, 323 Seiten, 29,90 Euro

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nachzulesen bei JF 26-2013———

 

Meldungen…paz 24-13


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Stromausfall nur knapp verhindert

Bonn – Nur mit starken Eingriffen in den Kraftwerksbetrieb ist Deutschland Ende März einem großflächigen Stromausfall entgangen. Einem Bericht der Bundesnetzagentur zufolge war es am 25. März zu einem Überangebot von Strom gekommen, so dass eine Überlastung von Übertragungsleitungen drohte. Während Windräder und Photovoltaikanlagen auf Hochtouren liefen, mussten einige Hochspannungsleitungen überreichlich Strom aus deutschen Braunkohlekraftwerken verkraften. Betroffen waren Leitungen im süd- und ostdeutschen Netzgebiet der Betreiber Tennet und 50Hertz sowie grenzüberschreitend sogar eine Leitung des polnischen Betreibers PSE. Erst nachdem Windräder in den Leerlauf geschaltet und Kraftwerke umgesteuert worden waren, gelang es, das Netz bis zum 27. März wieder zu stabilisieren.

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NSU: Zweifel an Polizei-Angaben

Erfurt – Die Mutter des mutmaßlichen Terroristen Uwe Böhnhardt hat erhebliche Zweifel an den Darstellungen der Polizei hinsichtlich ihres Sohnes geäußert. Sie bezweifle, dass wirklich Sprengstoff in Böhnhardts Garage gefunden worden sei, wie die Polizei behauptet. Auch schloss sie vor dem Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss aus, dass ihr Sohn Dolche zuhause versteckt habe.

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Die britische Zeitung „The Sun“ hat einen Reporter in eine Londoner Moschee

eingeschmuggelt, der den Prediger Anjem Choudary zitiert, wie er, der umgerechnet rund 30000 Euro Sozialhilfe pro Jahr kassiert, sich über die Briten lustigmacht:

„Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag … Und wir lassen uns von ihnen aushalten … Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar (Ungläubigen) zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen … Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Beginn. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität (weltliche Staatsführung) sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen.“

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Schwarzer Tag für die schwarzen Jäger 1813

Südwestlich von Leipzig, bei der kleinen Ortschaft Kitzen, fand am 17. Juni 1813 ein Gefecht statt, zu dem es eigentlich gar nicht hätte kommen dürfen. Schließlich war zwischen Napoleon und seinen Verbündeten einerseits sowie Preußen und Russland andererseits am 4. Juni im schlesischen Pläswitz ein Waffenstillstand vereinbart worden. Dieser sah den Rückzug der jeweiligen Truppen hinter entsprechende Demarkationslinien bis zum 12. Juni vor. Das von Major Adolf von Lützow geführte und nach ihm benannte preußische Freikorps stand jedoch auch nach diesem Zeitpunkt noch hinter der Linie der französischen Seite. Über den Grund gibt es widersprüchliche Angaben.

Von Leipzig aus schickte der französische Gouverneur den Lützowern Truppen entgegen. Neben den von dem Divisionsgeneral Fran­çois Fournier geführten Einheiten bestanden diese auch aus Württembergern unter Karl von Normann, der dann erst während der Völkerschlacht am 18. Ok­tober 1813 die Seiten wechseln sollte. Die genauen Ursachen für das Zustandekommen des Gefechts sind ebenso unklar wie die ursprünglichen Absichten der Franzosen und des verbündeten Württembergers. Bei Kitzen stießen sie auf das Freikorps. Die meisten Berichte stimmen darin überein, dass Lützow sich geweigert habe, von Fournier begleitet nach Leipzig zu ziehen. In einer missverständlichen Situation habe sich in einem der Truppenteile ein Schuss gelöst. Die Schuld daran schoben beide Seiten später jeweils dem Gegner zu. Während des in der Folge entstehenden Gefechts wurde das Freikorps schwer geschlagen. Mitunter ist zu lesen, die Lützower seien bei Kitzen „vernichtet“ worden. Dies ist unzutreffend. Tatsache ist jedoch, dass es sehr hohe Verluste gab und die Truppe zunächst versprengt wurde. Lützow selbst sowie sein Adjutant, der Dichter Theodor Körner, waren schwer verwundet.

Lützow überlebte die Befreiungskriege, Körner jedoch nicht. Nach der Genesung der ihm im Gefecht bei Kitzen zugefügten Verwundung kämpfte er weiter und fiel schließlich am 26. August 1813 bei Gadebusch im Alter von nicht einmal 22 Jahren fiel. Trotz seines frühen Todes hat er durch seine Dichtungen sicher viel zur Bekanntheit und zum Bild des Lützowschen Freikorps beigetragen. Der folgende Auszug aus einem seiner Briefe bringt den Patriotismus und den Mut zum Ausdruck, der die kämpferischen Fähigkeiten der wegen ihrer Uniformen „schwarze Gesellen“ oder „schwarze Jäger“ genannten Lützower bei Weitem überwog: „Aber man vergißt alles, wenn man den allgemeinen Geist des Korps betrachtet, wie gewaltig er aller Herzen gefaßt hat. Es ist nun bei allen Schwarzen zur Überzeugung gekommen, daß der zweite Mann verloren ist; aber es rührt sie gar nicht.“

Vor 200 Jahren war das Freikorps, das Körner als „Lützows wilde, verwegene Jagd“ besungen hat, äußerst populär. Grund hierfür war nicht die militärische Bedeutung, welche innerhalb der Befreiungskriege als marginal bezeichnet werden kann. Vielmehr stand die Freischar symbolisch für die patriotische Erhebung gegen die Fremdherrschaft und sollte bald zur Legende avancieren.

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Potjomkins Dörfer auf Irisch

Dublin – Seltsame Blüten treiben die Vorbereitungen für das G8-Treffen der Regierungschefs der acht mächtigsten Wirtschaftsnationen, das am 17. und 18 Juni in Irland stattfindet. Rund 100 Häuser im Umkreis des Tagungsortes sind auf Staatskosten neu gestrichen und äußerlich wieder auf Vordermann gebracht worden. Medienberichten zufolge sind selbst die Schaufenster von Geschäften mit Steuergeldern aufgehübscht worden, um trotz der irischen Wirtschaftskrise ein florierendes Geschäftsleben zu suggerieren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 24-2013

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17. Juni 1953 – Wenn das Volk aufsteht


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Bild anklicken führt zum Video

Ost-Berlin aufstand

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Am 17. Juni 1953 gab es kein Twitter und kein Facebook. Trotzdem erfaßte damals innerhalb weniger Stunden eine riesige Aufstandsbewegung die gesamte DDR. In über 350 Städten und Dörfern gingen rund 1,5 Millionen Deutsche gegen die kommunistische Dikatur auf die Straße. Es war die erste große Massendemonstration gegen den Kommunismus im sowjetrussischen Machtbereich seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Aufstände in Ungarn (1956) und der Tschechoslowakei (1968) folgten erst später.

Die Deutschen in der sowjetischen Besatzungszone zeigten, wie falsch das Bild vom obrigkeitshörigen Volk ist, das lammfromm seine Unterdrückung erträgt. Die Arbeiter, die frühmorgens an jenem verregneten Junitag mit ihrem Marsch über die Stalinallee in Ost-Berlin den Aufstand eröffneten, setzten ein Fanal. Bis zum verdienten Zusammenbruch am 9. November 1989 lag über dem Zwangssystem der DDR der Schatten jenes 17. Juni 1953. Für die SED-Nomenklatura machte der Volksaufstand unverrückbar aktenkundig, daß sich das kommunistische Regime nicht, wie in der SED-Propaganda behauptet, auf das Volk, sondern nur auf eine willfährige Kaste moskauhöriger Funktionäre und eine verschwindend kleine Anhängerschaft stützen konnte.

Der 17. Juni 1953 wurde nach seiner blutigen Niederschlagung durch die Rote Armee zu Recht in Westdeutschland zum Nationalfeiertag und als „Tag der deutschen Einheit“ begangen. Er verkam zuletzt aber zu einem von der Politik nur noch lieblos begangenen Feiertag. Die deutsche Einheit wäre von der westdeutschen politischen Klasse beerdigt worden, wären die Landsleute in Leipzig, Dresden und Ost-Berlin nicht 1989 erneut zu Hunderttausenden auf die Straße gegangen, um die SED-Herrschaft endgültig in die Knie zu zwingen.

Es ist beklagenswert, daß der Bundestag weder den 9. November noch den 17. Juni, sondern den blutleeren technischen Vereinigungstermin vom 3. Oktober 1990 als gemeinsamen Nationalfeiertag bestimmte. Damit setzte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl den bürokratischen Akt über die Manifestation der Selbstbestimmung des Volkes.

Lebt der rebellische Geist in unserem Volk noch, der die Bürger zum vereinten Willen zusammenführte? Gibt es das fröhliche, bedingungslose Zusammengehörigkeitsgefühl noch, das die Bürger zusammenrücken läßt, wenn Not am Mann ist?

Die große Flut, die Niederbayern erfaßte und von der Sächsischen Schweiz derzeit entlang der Elbe nach Norddeutschland rollt, bringt eine ungeahnte solidarische Welle hervor, die bestätigt, daß wir zusammenhalten, wenn es darauf ankommt. In einer saturierten Vollkasko-Gesellschaft, in der Staat und Versicherungen alles regeln, gerät dies in Vergessenheit. Die Jahrhundertflut beweist uns, zu welcher nationalen Kraftanstrengung wir immer noch in der Lage sind, wenn es ernst wird.

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DPHW „Deutsche Polizei Hilfswerk“ – Infoveranstaltung in Leipzig 01.06.2013


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Veröffentlicht am 04.05.2013

Wer sind wir?

Das DPHW ist das „Deutsche Polizei Hilfswerk“. Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und der strikten Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet. Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung. Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Der Satz „Du bist Deutschland“ wird von den Medien häufig benutzt. Diesen Aufruf greift das DPHW auf und setzt ihn um. Jeder kann seinen Beitrag leisten. Dieses Bewusstsein muss der eine oder andere für sich erst entwickeln. Diejenigen, die es schon haben, können jene dabei unterstützen, die noch auf dem Weg sind. Ausgestattet mit dem Bewusstsein, ist jeder Schritt, mag er noch so klein sein oder nicht unmittelbar seinen Erfolg abbilden, ein anfänglich kleiner, aber in seiner Folge, ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gemeinsam, jeder in und mit seinen Möglichkeiten. Der Einzelne ist nicht allein, sondern eingebunden in die große Masse. Und diese Masse kann letztendlich den Ausschlag dafür geben, wie die Zukunft in unserem Land aussieht.

Das DPHW will das Gemeinschaftsgefühl stärken, die den einen oder anderen in die Lage versetzen soll, mitzuhelfen von „Du bist Deutschland“, zu „Ich bin Deutschland“ und „Wir sind Deutschland“. Nur gemeinsam können wir etwas verändern!

Was will das DPHW erreichen?

Das DPHW will die Einhaltung von Recht und Ordnung überwachen, rechtliche Verstöße aufzeigen und durch öffentliches Einschreiten abstellen. Die Nachbarschaftshilfe und das menschliche Miteinander sollen dabei wieder in den Vordergrund gerückt werden. Wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Wir wollen als das, was wir sind, wahrgenommen werden, als Menschen, die eine Stimme haben und diese nutzen. Und auch wenn es vielleicht schwer fällt, werden wir genau jenen, die nicht bereit sind uns dies zu gewähren, diese Ideale vorleben.

Das DPHW weiß um die rechtlichen Grundlagen im Land. Jeder ist in der Lage, sich genau darüber zu informieren. Und die Schlüsse soll jeder selbst für sich ziehen. Das selbständige Denken ist dabei unser Anspruch. Denn die Erkenntnisse, die man sich selbst erarbeitet, denen wird man langfristig wohl am ehesten trauen.

Wir setzten uns für Ruhe, Ordnung, Frieden, Recht und ein Miteinander ein.

Wir beurteilen keinen Menschen wegen seiner religiösen oder ethnischen Herkunft oder materiellen Situation. Wir wollen eine Zukunft miteinander erreichen, die als obersten Wert die Achtung voreinander besitzt.

http://www.dphw.net/

Honigmann Nachrichten vom 15. Febr. 2013 – Nr. 33


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  • Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken
  • Kein Anspruch auf Arbeitlosengeld auf Richter-Niveau
  • Die finanzielle Lage in Deutschland läuft aus dem Ruder
  • S&P senkt Kreditwürdigkeit Sloweniens auf “A-”
  • Tschernobyl: Dach von Atomruine teilweise eingestürzt
  • Türkische Attacke gegen Papst Benedikt XVI.
  • ITCCS: Papst Benedict zurückgetreten, um Verhaftung zu vermeiden?
  • Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?
  • Kein Anspruch auf Arbeitslosengeld Arbeitsloser zündet sich an
  • Island plant Internet Pornos zu verbieten!
  • Bettelbrief der Firma Staatsanwaltschaft Leipzig ohne Rechtsgrundlagen
  • Banken-Skandal Italien: Erste Verhaftungen bei Monte dei Paschi
  • Erfolgreich verdrängt
  • Meteoritenschauer auf Rußland
  • Begriff Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm

Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!


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Friedrich lügt und verschaukelt die Massen.

Jetzt, imWahljahr, macht er einen auf „Christen“………………

da bleibt mir wieder einmal die Spucke weg…..

was sagt der Toni dazu: „Arschermittwoch“

https://deutschelobby.com/2011/12/01/friedrich-kungelt-mit-moscheevereinen/

https://deutschelobby.com/2012/05/12/friedrichs-geturkte-propaganda-kriminalstatistik/

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Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat beim

“Kongress christlicher Führungskräfte” in Leipzig

über die Rolle des Glaubens in Staat und Gesellschaft und in seinem eigenen Leben gesprochen.

Gemeinsame Werte bildeten eine Vertrauensbasis für die Gesellschaft, sagte der Minister.

“Es ist nötig, dass Christen nicht passiv sind, sondern sich aktiv zu den Werten und Maßstäben bekennen, die Jesus Christus in der Bibel gegeben hat”, sagte Friedrich vor 3.000 Zuhörern in Leipzig. In seinem Vortrag “Ohne Werte ist kein Staat zu machen” legte er dar, wie bedeutend Werte für das gesellschaftliche Miteinander seien. “Ob meine Mitmenschen meine Werte teilen, ist für das Zusammenleben einer Gesellschaft von großer Wichtigkeit”, erklärte er. “Gemeinsame Werte sind eine Vertrauensgrundlage. Wer meine Werte teilt, der ist für mich berechenbar”. Das christliche Menschenbild fordere, dass die Gesellschaft den Einzelnen als Individuum achte. “Kollektive Ideologien wie der Nationalsozialismus oder der Kommunismus rauben den Menschen Individualität, Kraft, Kreativität und Gestaltungsmöglichkeit.” Werte seien wichtig für die persönliche Lebensplanung jedes Menschen: “Wer weiss, woher er kommt, was er will und was für ihn wertvoll ist, der ist selbstsicher, souverän und stark. Wem das fehlt, der ist anfällig für Bevormundung und Manipulation”.

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pro-medienmagazin.de/

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Vermummte Linksradikale randalierten und plünderten am Sonntag in Leipzig


Linke

Während einer von linken Gruppen organisierten „Schneeballschlacht“ ist es am Sonntag in Leipzig zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Dutzend vermummte Personen attackierten im Laufe des Abends Polizeieinheiten und Geschäfte. Die Randalierer griffen eine Sparkassenfiliale an, errichteten Barrikaden und zündeten Mülltonnen an.

Zudem sei ein ein Weihnachtsbaumgeschäft geplündert worden, berichtet die Leipziger Volkszeitung.

Die Linksextremisten griffen die eintreffende Polizei mit Pflastersteinen und Feuerwerkskörpern an. Ein Beamter wurde dabei  schwer verletzt.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte es nach den ersten Schneefällen heftigen Auseinandersetzungen in Leipzig gegeben.

Polizeirevier angegriffen

Die Ausschreitungen am Sonntag markieren den vorläufigen Höhepunkt linksextremer Gewalttaten in der Stadt.

So mußte in der vergangenen Woche ein Vortrag von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) an der Leipziger Universität abgebrochen werden, nachdem Randalierer aus dem ultralinken Spektrum die Veranstaltung störten. Auch eine Rede von Sachsens Verfassungsschutz-Präsident Gordian Meyer-Plath im Rathaus endete in Tumulten.

Am Freitag war ein Polizeirevier mit Steinen und Farbbeuteln angegriffen worden. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Auf der linksextremen Internetseite „Indymedia.Linksunten“ bekannten sich Linksextreme zu den Übergriffen.

„Wir wollen zeigen, daß es in Leipzig Menschen gibt, die keinen Mord durch Bullen und kein Opfer von Repression durch den Staat vergessen werden“, begründeten die anonymen Gewalttäter dummdreist ihre Attacke.

Quelle: Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Karlsruhe, München, Leipzig… – der Widerstand breitet sich aus


 

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Karlsruhe, München, Leipzig… – der Widerstand breitet sich aus

Entscheidet das Verfassungsgericht wie lange geplant am Mittwoch, 12.9., über den ESM? Diese Frage ist seit gestern wieder offen, weil Peter Gauweiler (CSU) eine neuerliche Klage eingereicht hat. Hintergrund: Wenn die EZB jetzt wie angekündigt sowieso so viel Geld für alle Krisenstaaten druckt, wie diese brauchen, wozu dann noch einen Rettungsschirm namens ESM?

Der Protest im ganzen Land wächst dramatisch. Schicken Sie mit einem Klick hier 10 Protest-E-Mails an Bundestags-Abgeordnete in und um Leipzig, wo heute im Rahmen der Montagsgebete in der Nikolaikirche mit unserem ESM-Video die Menschen aufgeklärt werden. Am 8.9. demonstrierten wir mit mehr als 1000 Bürgern in Karlsruhe (s. Video meiner Rede hier 

und Video des Aufrufes an alle Verfassungsrichter persönlich: hier). Heute dann noch die große Podiumsdiskussion in München (s. Details hier).

Eines ist klar: Egal ob und ggfls. wie das Verfassungsgericht am Mittwoch entscheidet: Wir werden am 12.9. als Zivile Koalition e.V. den Startschuß geben für die Initiative für mehr Bürgerbeteiligung und mehr direkte Demokratie. Wir brauchen einen Neustart in der Politik und keine Partei geht das an.

Mit sehr freundlichen Grüßen – heute – aus München Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Spenden Sie hier 3 Euro z.B., damit wir den Widerstand weiter tragen können: Am 12.9. geht es erst richtig los. Die Bürgerbewegung wächst so schnell und stark, wie Sie uns machen. Danke.

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
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Honigmann Nachrichten vom 12. März 2012


 

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Vermisst! – Aufruf an alle…..


2 Mädchen vermißt !

Franziska 17 Jahre aus Kaltohmfeld und Lisa 15 Jahre aus Leipzig seid 06.02. Vermisst!

Wir bitten um Ihre Mithilfe!!!

Lieber Ernie,
heute bin ich mal das Problem. Ganz kurz die Fakten.

Am Montag den 06.02.2012  ca. 06.30 Uhr hat meine Tochter Franziska das Haus verlassen. Zweck war ein Arztbesuch. Dort ist sie aber nicht erschienen. Fest steht nur dass sie am Morgen dieses Tages von einem Klassenkameraden zum Bahnhof Leinefelde/Eichsfeld begleitet wurde.

Das Reiseziel war  wahrscheinlich Leipzig. Dort ist eine 15 jährige vermisst mit der sie per Internet Kontakt hatte. Deren Name ist Lisa. Die beiden sind jetzt (lt. Polizei) mit großer Wahrscheinlichkeit in Berlin.

In beiden Fällen ist die Polizei eingeschaltet. Die tut sicher was sie kann. Bis jetzt leider ohne Erfolg. Parallel dazu vielleicht eine Suche über Dich?

Die erste Nacht haben sie in einer -U-Bahnstation übernachtet.

Kurze Personenbeschreibung zu Franziska:

-17 Jahre alt
-ca. 1,62 m groß
-dunkle kurze Haare mit einem (auswaschbaren) Blauschleier
-Piercing an der Nasenwand (mittig) und an der Lippe
-linker Daumen eventuell noch in einem Verband
-Gewicht ca. 60 kg
-bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose und schwarz-weißem Schal
-führt zwei Rucksäcke mit sich

Eine Beschreibung und Bild des Mädchens aus Leipzig (Lisa) wird in Kürze nachgereicht! Beide leiden unter dem Borderline Syndrom (Persönlichkeitsstörung).

Bitte an alle Berliner Leserinnen und Leser, drucken Sie sich das Bild aus und gehen Sie auf die Suche. Wichtig ist, Orte mit hoher Frequentierung werden immer bevorzugt, also am besten U – Bahnstationen, Bahnhöfe, Einkaufszentren und Plätze wie Alexanderplatz, Gedächtniskirche, Potsdamer Platz, abends am Warschauer Platz (Diskothek Matrix), etc. aufsuchen und die Augen offen halten!

DANKE !

Jegliche Hinweise senden Sie bitte an:

redaktion@honigmann-nachrichten.de

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