Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Kein Geld: Berliner Jugend zahlt wegen „Asylantenheim“ drauf


In Berlin-Friedrichshain ist schon seit längerer Zeit der Unmut der heimischen Bevölkerung spürbar. Grund dafür ist, dass sich mehrere Dutzend „Asylanten“ in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule aufhalten. Dieses Gebäude wurde ursprünglich von den Asylwerbern und ihrer linksgesonnenen Lobby besetzt, bis der Bezirk schließlich einknickte und es als offizielles Asylantenheim zur Verfügung stellte. Durch diesen Geldzuschuss an die Asyllobby muss bei anderen Projekten massiv gespart werden.

Sparmaßnahmen aufgrund Berliner Asylchaos

Schon im Oktober berichtete unzensuriert.at von den Folgen der gutmenschlichen Asylpolitik im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Immer öfter kommt es im dortigen „Asylantenheim““ zu Auseinandersetzungen unter den Bewohnern. Die Polizei muss täglich ausrücken, um ein endgültiges Eskalieren der Situation zu verhindern. Teure Wachkräfte sorgen für ein Mindestmaß an Ordnung. Bereits zwei Millionen Euro an Steuergeldern sind in die von Großteils Schwarzafrikanern bewohnte Schule geflossen.

Sparmaßnahmen wurden bereits bei der Reinigung von Schulen, aber auch bei der Anschaffung von Toilettenartikel für Behörden vorgenommen. Auch Bastelmaterial in Kindergärten wurde bereits vor Wochen knapp und letztendlich musste sogar das Personal für ein linkes Jugendzentrum entlassen werden. Die gutmenschlichen Auswüchse fressen in Berlin ihre eigenen Kinder, nämlich das Projekt „Wasserturm Kreuzberg“.

Auf der Kippe steht nun auch die Finanzierung einer Zahnarztpraxis für Obdachlose und das Mädchensportfest „Leyla rennt“, sowie zwei weitere Jugendprojekte, wie die Berliner Zeitung berichtet. Das derzeitige Defizit beträgt schon jetzt 2,5 Millionen Euro. Durch eine weitere Bevorzugung der Asyllobby kann davon ausgegangen werden, dass sich das Defizit noch weiter vergrößern wird.

——————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016562-Kein-Geld-Berliner-Jugend-zahlt-wegen-Asylantenheim-drauf

muslimischer Rapper will alle Ungläubigen umbringen


IS-Kämpfer aus Berlin Deso Dogg (

Abu Talha al-Almani)

: „Wir schlachten euch alle!“

 

Radikale Botschaften von Islamisten gehen derzeit rund um die Welt. Immer noch wird viel Aufsehen um den Tunesier Firas H. gemacht, der als Jugendlicher in den heiligen Krieg zog und nun seine Freunde in der Heimat dazu motiviert. Aber nicht nur er schürt Hass in Europa, auch in Berlin sorgt ein Ex-Rapper aus Kreuzberg, der sich der gewalttätigen Vereinigung angeschlossen hat, nun für Angst und Schrecken.

 

Hassbotschaften auf DVD

Er droht allen Ungläubigen mit Horrorbotschaften während europäische Regierungen ohnmächtig dem brutalen Treiben der so oft angepriesenen Zuwanderer zusehen. Eine Hochglanz-DVD ist es, auf der sich die Hassbotschaften des ehemaligen Kreuzberger Halb-Ghanaers Rappers Abu Talha al-Almani wiederfinden.

Dort droht er etwa allen Ungläubigen mit dem Umbringen und richtet seine Aussagen auch gezielt an einen Kreis von Politikern.

Haben sich muslimische Bürger nur zu sehr an europäische Verhältnisse angepasst und sind gut integriert, ernten auch sie den Hass und die Drohung von Deso Dogg (Abu Talha al-Almani), dessen Vater Ghanaer ist.??????????????????????????. Der 39-jährige ultraradikale Muslime wurde eigentlich für verstorben gehalten. Nun stellte sich aber heraus, dass er lediglich schwer verletzt wurde und Bilder aus seinem Erholungsurlaub traten ans Tageslicht.

Verantwortlich für hunderte Tote

In Deutschland ist die militärische Vereinigung „Millatu Ibrahim“ verboten. Eben jener hat sich der Rapper Deso Dogg aber angeschlossen und lässt ausrichten „Wir kommen und schlachten euch“! Allein im Gefängnis von Mossul ist diese terroristische Vereinigung für den Tod von 670 Menschen verantwortlich. Der Halb-Ghanaer Denis Cuspert wird in Deutschland per Haftbefehl gesucht, er soll am 24. August die „Deutsche Brigarde“ der terroristischen Vereinigung angeführt haben.

————————————

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/ISIS-Krieger-Firas-H-droht-jetzt-Oesterreich/156294052

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/is-kaempfer-aus-berlin-deso-dogg—wir-schlachten-euch-alle–,7169126,28309474.html

Berlin: ROT-GRÜNER-WAHNSINN: „Asyl“…Surreale Szenen in Kreuzberg…illegale „Flüchtlinge“ besetzen Schule


Einwanderung: Die Besetzung der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule durch illegale Flüchtlinge wird zum Geduldsspiel für die Anwohner

 

asyllll

Die Lage rund um das besetzte Gebäude mitten im Berliner Stadtteil Kreuzberg war zu Beginn der Woche surreal, unwirklich. Der gesamte Häuserblock war abgeriegelt. Starke Polizeipräsenz, absolut ungewöhnlich für diese Gegend. Bis zu 1.720 Polizisten waren während des Auszugs der Masse der Bewohner vor einer Woche anwesend. Hunderte waren in mehreren Schichten täglich im Einsatz. Mehrfach wurde die Polizei von der linksextremen Sympathisantenszene attackiert, aber der ganz große Straßenkrieg bleib aus.

Journalisten durften zeitweise nicht durch. Anwohner mußten ihren Personalausweis vorzeigen, wenn sie heimkamen, Firmen Kunden am Gitter abholen. Die Polizei führte Einwohnerlisten.

Mehrere Läden haben zugemacht oder waren kurz davor, weil ihre Umsätze auf Null gesunken waren.

Der Senat und der Bezirk streiten über die Schule

Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte für diesen Großeinsatz Beamte aus mehreren Bundesländern angefordert. Polizisten aus Thüringen erschienen mit Maschinenpistolen. Die angesichts der Geschichte der Straßenkämpfe in Kreuzberg nicht ungewöhnliche Bewaffnung hat in der linken Szene Schnappatmung ausgelöst.

Eine entschlossen handelnde Regierung hätte das besetzte Gebäude längst geräumt. Aber dazu konnte sich bis Redaktionsschluß weder der Berliner Senat aus SPD und CDU noch die Bezirksregierung von Friedrichshain-Kreuzberg (Grüne) durchringen. Beide Seiten schoben sich den Schwarzen Peter zu. Es sind die Nachbarn und die Steuerzahler, die dieses jüngste Kapitel aus der Geschichte der gescheiterten Einwanderungspolitik bezahlen müssen.

Diese Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro alleine für den Polizeieinsatz und die neue Unterkunft der ehemaligen Besetzer.

Die Geschichte der Gerhart-Hauptmann-Schule begann 2012, als sich eine Handvoll Ausländer Zugang zu dem leerstehenden Gebäude verschaffte. Sie suchten ein Dach über dem Kopf. Ihre Anwesenheit wurde vom Besitzer, dem Bezirk, geduldet. Er übernahm sogar die Kosten für Strom und Wasser. Das Unheil nahm seinen Lauf. Schnell machte die Nachricht die Runde. Es kamen immer mehr Leute – vor allem Neger, aber auch Osteuropäer, Zigeuner und Junkies, die alle eines gemeinsam wollten: eine kostenfreie Herberge, eine Matratze auf zwei mal zwei Metern. Am Ende lebten über 200 Personen dort.

Die Schule, in einem Problemgebiet gelegen, war schon vorher eine schlechte Adresse. Nun ging es richtig bergab. Sie entwickelte sich zum Kriminalitätsschwerpunkt.

Es gab Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Im April erstach ein Einwohner einen anderen.

Die Neger betreiben im nahegelegenen Görlitzer Park einen regen Drogenhandel.

Die Klagen der Anwohner blieben ungehört. Die Berliner Behörden unternahmen monatelang nichts. Weder der Bezirk noch der Senat. Diese Untätigkeit macht Ulrich Gospodar sprachlos. Der Pensionär war der letzte Leiter der Schule. Als er die Bilder aus der verwahrlosten Schule sah und von den Kosten für die Steuerzahler las, platzte ihm der Kragen. „Das kann doch nicht sein“, sagte er und zeigte den damaligen grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz an – wegen der Veruntreuung von Steuergeldern.

Herrmann unterbreitete ein unschlagbares Angebot

Vor einer Woche nun unterbreitete die Schulz-Nachfolgerin Monika Herrmann (Grüne) den Besetzern ein unschlagbares Angebot: Sie erhalten eine vom Land bezahlte Unterkunft. 200 Personen, darunter mehrere Zigeunerfamilien, nahmen das Angebot an und zogen ab. Zeitgleich verschanzte sich aber der harte Kern, angeblich abgelehnte „Asylbewerber“, auf dem Dach. Die Männer fordern ein Bleiberecht.

Seitdem bekommt Herrmann Feuer von linksaußen: Sie habe den Polizeieinsatz befohlen. Ihretwegen herrsche „polizeistaatlicher Ausnahmezustand“ in Kreuzberg. Linksextreme Aktivisten mußten von der Polizei aus der öffentlichen Sitzung entfernt werden.

Informationen zur aktuellen Entwicklung: www.jungefreiheit.de

Araber in Berlin: Mann ins Gesicht geschlagen, weil er Israeli ist


Kreuzberg: 6 palästinensische Jugendliche beleidigten und schlugen einen 31-Jährigen in der Graefestraße

Google Earth.lnk   Google Earth streetGoogle Earth street 2

Überfall in Kreuzberg! Freitagnachmittag, kurz vor 17 Uhr, verließ ein 31-jähriger Mann in Begleitung einer Frau seine Wohnung in der Graefestraße. Auf der Straße wurde er aus einer Gruppe von sechs jungen Männern angesprochen und sofort beleidigt – sagte er später der Polizei. Anschließend sollen die Jugendlichen ihn umringt und ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau blieb unverletzt.

Nach Angaben des 31-Jährigen soll ihn dieselbe Gruppe bereits am Vortag vor dessen Hauseingang angesprochen und nach dessen Nationalität gefragt haben. Er habe geantwortet, dass er israelischer Staatsangehöriger sei. Die Jugendlichen erwiderten darauf in arabischer Sprache, dass sie Palästinenser seien. Anschließend äußerten sie sich abfällig über Israel.

Der 31-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurden. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Polizei nur wenig interessiert, da der/die Täter keine Deutsche sind…..kommt bekannt vorbei, oder?

—————————–

http://www.bz-berlin.de/tatorte/ins-gesicht-geschlagen-weil-er-israeli-ist-article1833958.html

Kreuzberg: Berlins erste »Favela«


.

cccc

.

Oranienplatz-Problem eskaliert: Rechtsstaat ausgehebelt, Politik verweigert die Verantwortung

 

Nachdem die Besetzer des Berliner Oranienplatzes damit begonnen haben, neben ihren Zelten sogar noch feste Holzhütten zu errichten, ist der Streit um das illegale „Flüchtlingslager“ neu entbrannt. Obwohl das Lager eigentlich aufgelöst werden soll, richten sich die Besetzer anscheinend auf ein Dauerquartier ein.

Parallel zu den Bauaktivitäten auf dem nunmehr schon seit 17 Monaten besetzten Platz ist unter den beteiligten Politikern das altbekannte Schwarzer-Peter-Spiel in Gang gekommen: Während Klaus Wowereit scheinbar über allem wie unbeteiligt schwebt, sieht Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) „in allererster Linie das Bezirksamt zuständig“. Die damit angesprochene Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) hält die Hütten zwar für „irritierend“, verweist ansonsten aber auf die Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) und deren Verhandlungen mit den Besetzern.

Vor einigen Monaten, als die Lage noch nicht derart verfahren schien, waren von der Grünen allerdings ganz andere Töne zu hören gewesen. Einen „Vertretungsanspruch für die Flüchtlinge“ habe sie doch schon von Amts wegen, wurde Hermann seinerzeit vom „Tagesspiegel“ zitiert. „Wir sind politisch verantwortlich und wir waren lange Zeit die Einzigen, die sich überhaupt ins Gespräch begeben haben. Diese Menschen brauchen uns, um ihr Menschenrecht umzusetzen und um eine Stimme zu haben“, so die Diplom-Politologin in blumiger Sprache weiter.

Fast noch mehr als dieser selektive Umgang mit dem Begriff „Verantwortung“ sollte die Realitätsblindheit der Grünen-Politikerin Hermann zu denken geben. Das vollständige Scheitern der bisherigen deutschen Einwanderungspolitik ist rund um den Oranienplatz eigentlich nicht zu übersehen. Nur wenige 100 Meter entfernt liegt mit dem Moritzplatz das statistisch ärmste Quartier von ganz Berlin, wie aus dem kürzlich vorgelegten „Berliner Sozialatlas 2013“ hervorgeht. Drei Viertel der meist türkischen und arabischen Familien beziehen in diesem Viertel Sozialgeld für Kinder. Die Chancen, dass jemand, der am Kreuzberger Moritzplatz heranwächst und einen sozialen Aufstieg schafft, sind denkbar gering. Kaum eines der Kinder, das hier in die Grundschule kommt, kann überhaupt Deutsch sprechen, so der Befund einer Sozialarbeiterin.

Wie die Faust aufs Auge passt dazu der aktuelle Plan des Grün-SPD-geführten Kreuzberger Bezirksamtes, auch noch eine Stadtteilbibliothek am Moritzplatz wegen Geldmangels dichtzumachen. Credo der Grünen im Bezirk scheint trotzdem zu sein, die Einwanderungszahlen nochmals drastisch anschwellen zu lassen. Auf nichts anderes läuft die betriebene Obstruktionspolitik des Bezirksamts hinaus.

Längst entfalten die Kreuzberger Zustände nämlich eine beträchtliche Sogwirkung auf weitere Zuwanderer. War im Dezember noch die Rede davon, dass es bei den Verhandlungen um rund 80 Asylbewerber geht, so soll die Liste nun auf 600 Namen angewachsen sein. Mit Bretterhütten auf dem Oranienplatz, der ebenfalls besetzten und mittlerweile vollkommen verwahrlosten Gerhart-Hauptmann-Schule und dem von rund 100 schwarzafrikanischen Dealern beherrschten Drogenumschlagplatz Görlitzer Park haben in Kreuzberg nicht nur äußerlich Dritte-Welt-Verhältnisse Einzug gehalten. Die Duldung rechtsfreier Räume droht auch das Rechtsempfinden bei vielen Berlinern zu demontieren.

Zunehmend wird klar, dass illegale Einwanderer faktisch über Recht und Gesetz stehen und dass der Gleichheitsgrundsatz nichts mehr gilt. Geht es um den Bürger selbst, dann wird schon beim Falschparken das Gesetz penibel ausgelegt. Auf dem Oranienplatz lässt sich der Staat hingegen ganz offen erpressen. Stoppen die beteiligten Berliner Politiker die Entwicklung nicht, könnte eines Tages der Endpunkt eine Situation wie in den brasilianischen Favelas sein, fürchten Beobachter. Dort hat sich gezeigt, dass ein Machtvakuum, das der Staat hinterlässt, ganz schnell durch andere Kräfte gefüllt wird. Im Fall der Elendsquartiere von Rio und São Paulo hat sich der brasilianische Staat schon so weit zurückgezogen, dass die Organisierte Kriminalität inzwischen sogar eine eigene „Gerichtsbarkeit“ etabliert hat – Folter und Todesstrafen für die Slumbewohner inbegriffen.

Tatsächlich sind es nicht nur Berliner Lokalpolitiker wie Monika Hermann und ihr Vorgänger Franz Schulz, die ihren Anteil an den Kreuzberger Zuständen haben. Fragen wirft auch die Asylpolitik der Bundesregierung auf. Wie aus einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht, bearbeiten deutsche Behörden einen hohen Anteil von Asylanträgen, für die sie nach geltender EU-Rechtslage überhaupt nicht zuständig sind. Demnach geht die Bundesregierung davon aus, dass im Jahr 2013 für jedes dritte hierzulande bearbeitete Asylgesuch eigentlich ein anderer EU-Staat verantwortlich gewesen wäre. Im vierten Quartal soll die Zahl sogar auf 51,9 Prozent aller Verfahren angewachsen sein.

Ursprünglich hatten die EU-Länder mit der sogenannten Dublin-II-Regelung vereinbart, dass prinzipiell der Staat zuständig ist, in dem der Asylbewerber erstmals EU-Boden betritt. Leider ging der Klärungsbedarf bei der Linksfraktion nicht so weit zu ergründen, was die Bundesregierung antreibt, zehntausende Asylverfahren, für die eigentlich andere EU-Länder zuständig sind, freiwillig zu übernehmen.

//

Asylbewerber sollen Leibwächter bekommen


.

Damit künftig nicht mehr jeder ungehindert in das marode Haus kommt, will der Grüne Baustadtrat Panhoff einen Wachschutz.

 

In der Vergangenheit musste wegen Gewaltvorfällen in der Schule mehrfach die Polizei anrücken

 

Jetzt soll die besetzte Asylbewerberschule in Kreuzberg abgeriegelt werden! Seit einem Jahr ist das Gebäude besetzt. Rund 200 Menschen leben dort . Damit künftig nicht mehr jeder ungehindert in das marode Haus kommt, will Baustadtrat Hans Panhoff (56, Grüne) nun einen Wachschutz für Sicherheit und Ordnung sorgen lassen. Und das ist offenbar ziemlich teuer!

Asylbewerber bekommen Bodyguards für bis zu 30.000 Euro – pro Monat! Anfang der Woche hat Panhoff nach B.Z.-Informationen einen Kostenvoranschlag einer Sicherheitsfirma bekommen, die auch andere Gebäude des Bezirks bewacht.

Ein Sprecher des Bezirksamtes bestätigte der B.Z. Informationen der CDU in Friedrichshain-Kreuzberg, dass die Kosten für die Bewachung bei monatlich 20.000 bis 30.000 Euro liegen sollen. Wie teuer es genau wird, hängt von der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und den Einsatzzeiten ab. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, betont der Sprecher.

Offenbar bevorzugt das Bezirksamt aber eine 24-Stunden-Bewachung des Hauses. In diesem Rahmen soll ein Mitarbeiter des Wachdienstes zusammen mit mindestens einem Vertreter der Bewohner für Sicherheit sorgen. Mehrfach gab es in der Vergangenheit in der Schule Gewaltvorfälle.

——————————————

http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/fluechtlinge-sollen-bodyguards-bekommen-article1796576.html

//

Flüchtlingsschule…CDU-Politiker geschockt von den Zuständen


CDU-Abgeordneter Kurt Wansner besuchte das ‚Haus der Gesetzlosen‘ in Kreuzberg. Sein Urteil fiel vernichtend aus.

 

 

 

Die laut Politik hochqualifizierten und absolut notwendigen Zuwanderer…und die tatsächliche Realität von deren Gewohnheiten…

immer wieder Schlägereien, Messer-Atacken, bis hin zu Mordversuchen. Sicherheitsexperten nennen das Flüchtlingsheim in der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule „Haus der Gesetzlosen“. Donnerstagmittag hat der Kreuzberger CDU-Abgeordnete Kurt Wansner (66) die dortigen Hygiene- und Brandschutzmängel beim Wohnungsamt des Bezirks angezeigt.

Vorausgegangen war eine spontane Besichtigung des CDU-Politikers. Was er dabei sah, hat er minutiös notiert.

Auszüge aus dem Protokoll des Schreckens:

Die Toiletten: „Sanitäranlagen teilweise zerstört, noch nutzbare Toiletten verdeckt u.a. mit Exkrementen. Gestank unerträglich.“

Hygiene: „Räume zum großen Teil vermüllt, Essensreste überall. Kinder spielten unbeaufsichtigt in diesen Bereichen. Seuchengefahr.“

Flure/Treppenhäuser: „Waren durch Möbel und Unrat verstellt; als Rettungswege nicht mehr benutzbar.“

Brandgefahr: „Diverse Heizlüfter in Betrieb, stark erhitzt.“

Bewohner: „Anzahl war nicht festzustellen, Räume meiner Meinung nach überbelegt.“

Wansner: „Ich bin schockiert und erwarte, dass die Behörden die Mängel ganz schnell abstellen.“ Wenn nicht möglich, müsste notfalls die Schule geräumt werden.

Eine Kopie seiner Anzeige übersandte Wansner der Berliner Feuerwehr.

——————————–

http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/cdu-politiker-geschockt-von-den-zustaenden-article1789989.html

Südosteuropäische Taschendiebe suchen Berlin heim


 

Die-Polizei-warnt-Dreiste-Taschendiebe1_image_630_420f_wn

Eine wahre Taschendiebstahlinvasion brach 2013 über die deutsche Bundeshauptstadt Berlin herein. Um nicht weniger als 14 Prozent stiegen die gemeldeten Delikte von 2012 auf 2013 an, was einen Anstieg von 17.978 auf 20.500 Taten bedeutet. Mekka der Taschendiebe war einmal mehr Berlin-Mitte mit 5050 Delikten oder mehr als 25 Prozent, es folgten Friedrichshain-Kreuzberg mit 3000 und Charlottenburg-Wilmersdorf mit 2.600 Taschendiebstählen.

Die Täter kommen bevorzugt aus Südosteuropa, vor allem aus Rumänien und Bulgarien. Dabei handelt es sich nur offiziell um bedauernswerte „Armutsflüchtlinge“, in Wirklichkeit sind es Mitglieder von Banden-Clans, sehr oft auch aus dem Roma-Milieu.

Kinder-Diebe machen das schmutzige Geschäft für ihre Paten

Sehr oft müssen Kinder das schmutzige Geschäft für ihre Paten verrichten. Von dem eigens eingerichteten Taschendiebstahl-Kommissariat des Landeskriminalamtes Berlin werden immer häufiger Täter aufgegriffen, die weit jünger als 14 Jahre alt sind. Die Leiterin dieses Sonderkommissariats, Birgit Spier, wird von der Tageszeitung B.Z. folgendermaßen zitiert: „Wir haben Hinweise, dass aus Rumänen sogar hier in Berlin Aufträge erteilt werden. Dabei werden auch immer häufiger Kinder eingesetzt.“

Pro Deutschland – Kundgebung gegen Monika Herrmann


.

Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland vor dem Bezirksrathaus Friedrichshain-Kreuzberg am 16. Dezember 2013 gegen den Asylmissbrauch. Manfred Rouhs (Bundesvorsitzender) und Stephan Böhlke (Kreisvorsitzender Friedrichshain-Kreuzberg) fordern dabei den Rücktritt der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann.monika_herrmann_42911028

.

.

 

//

Asylcamp in Berlin-Kreuzberg: Afrikaner stellen neue Forderungen


.

Wie nennt man jemanden der sich erpressen läßt?

Was hat die VSA als höchste Richtlinie? Ein absolutes „NEIN“ zu jeder Art von Erpressung.

In welchem Kontext kann oder muss man dann die deutsche Regierung einstufen?

Besonders in welchem Zusammenhang, wenn die Asylanten und deren Lobby extrem aggressiv sind und schon über 30 Personen zum Teil

schwer verletzt haben?

Wiggerl.

.

 

Pressekonferenz der Asylsuchenden: Neue Forderungen und 31 verletzte Polizisten

 

BERLIN. Nachdem die Bewohner eines Asylantencamps Berlin-Kreuzberg von der Caritas eine Unterkunft erhalten haben, sind auf dem Oranienplatz neue Afrikaner aufgetaucht. Eine von der Polizei beabsichtigte Räumung scheiterte am Montag am Widerstand von Linksextremisten und Illegalen. 31 Beamte wurden dabei durch Pfefferspray, Steinwürfe und Schläge verletzt.

 

Die Neuankömmlinge wollen so lange „auf dem Oranienplatz protestieren, bis die Forderungen (Abschaffung der Residenzpflicht, der Unterbringung in Isolationslagern und Stop aller Abschiebungen) erfüllt sind“, heißt es in einer Mitteilung der Afrikaner. Woher die nun aufgetauchten Asylsuchenden kommen, ist unklar. Nach eigenen Angaben sind sie aus Hamburg angereist, wo sie seit Monaten illegal lebten.

 

Die Grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann, die das Asylantencamp geduldet hatte, sieht keinen Grund zu handeln. Aus den „Angelegenheiten der Flüchtlinge“ halte sie sich heraus, sagte sie der BZ. Den Protest bezeichnete Herrmann als „nachvollziehbar“. 

 

Chronologie der Ereignisse

 

Oktober 2012: Dutzende Asylbewerber aus ganz Deutschland treffen in Berlin ein, um gegen die angeblich restriktive deutsche Asylpolitik zu demonstrieren. Die meisten von ihnen stammen aus Afrika.

 

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg duldet ein von den Asylbewerbern illegal errichteten Zeltlagers auf dem Oranienplatz. „Wir unterstützen die politischen Forderungen der Flüchtlinge, wir halten sie für richtig“, sagte der damalige Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Es folgt ein kurzfristiger Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor, der jedoch abgebrochen wird.

 

November 2012:

 

Etwa 100 Asylanten vom Oranienplatz besetzen in Kreuzberg eine leerstehende Schule. Bezirksbürgermeister Franz Schulz sagt, die Besetzung werde für einige Tage geduldet. Die Schule ist bis heute in der Hand von Afrikanern und Linksextremisten. Das Gebäude wurde wegen Messerstechereien, Überfällen und Drogendelikten immer wieder von der Polizei gestürmt.

 

Juni 2013:

 

Zwischen den Asylanten auf dem Oranienplatz und den Anwohnern kommt es zunehmend zu Spannungen. Viele Nachbarn berichten von steigender Gewalt und Belästigungen durch die Besetzer. Es kommt zu mehreren Tumulten und Straßenblockanden.

 

August 2013:

 

Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf den Bezirk und prüft, ob eine Räumung auch ohne Zustimmung der Verwaltung möglich ist.

 

November 2013:

Die Besetzer erhalten eine von der Caritas finanzierte Unterkunft. Auf dem Oranienplatz tauchen unterdessen weitere Afrikaner auf und stellen neue Forderungen an den Berliner Senat

———————————————————————–

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b89d0300a.0.html

//

Chaos und Gewalt an Berliner Asylanten-Schule


.

asyl berlin.

Besetze Schule in Berlin: Messerstecherei und SEK-Einsatz

.

Berlin: rot-grüner Deutschenhass ausser Kontrolle

.

BERLIN. In einer seit Monaten von Asylanten besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg herrschen offenbar chaotische Zustände. „Als selbstverwaltetes Zentrum ist die Schule gescheitert“, sagte Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) dem Tagesspiegel. Sie beklagte zudem, daß „keine festen Ansprechpartner“ vorhanden seien und es im Gebäude immer wieder zu Sachbeschädigungen komme.

Wie viele Personen in dem Gebäude leben, ist unklar. In der vergangenen Woche mußte ein Sondereinsatzkommando der Polizei die Schule stürmen, nachdem sich die Asylbewerber gegenseitig mit Messern attackiert hatten. Ein 20jähriger Mann von der Elfenbeinküste, der in Drogengeschäfte verwickelt sein soll, wurde dabei schwer verletzt. Die Täter sind flüchtig.

Grünen-Politikerin Herrmann sieht die Bundesregierung in der Pflicht, zu handeln. Wenn massenhaft Afrikaner nach Berlin kämen, sei dies keine Angelegenheit für die Bezirke. Innensenator Frank Henkel (CDU) wies die Kritik zurück. „Es erfordert schon einiges an Dreistigkeit, daß diejenige, die die Mißstände in Kreuzberg zu verantworten hat, sich jetzt zurücklehnt und mit dem Finger auf andere zeigt.“

————————————————————————

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5dfa6bc08fd.0.html

//

//

Türken, Asylanten, Immigranten und Linksextremisten beschädigen Polizeiautos…


.

wie auf dem Foto gut erkennbar, waren zahlreiche Immigranten bei den Terroristen…..

.

randale2.

BERLIN. In Kreuzberg ist es während einer linken Demonstration am Mittwochabend zu Übergriffen auf die Polizei gekommen. Dabei wurden unter anderem zwei Polizeifahrzeuge beschädigt. Zuvor waren rund 350 Personen offensichtlich einem Aufruf im Internet für die Belange von Asylbewerbern gefolgt und hatten sich zu einer nicht angemeldeten Demonstration auf dem Lausitzer Platz versammelt.

Der Demonstrationszug, der sich Richtung Skalitzer Straße in Bewegung setzte, wurde von Polizisten begleitet. Auf Höhe des Kottbusser Tores begannen die mittlerweile vermummten Demonstranten zu randalieren. Insgesamt wurden bei dem Polizeieinsatz fünfzehn Linksextremisten überprüft und vier Personen wegen Landfriedensbruchs vorübergehend festgenommen.

Bereits in der Nacht zuvor war es in Hamburg zu massiven Ausschreitungen von Linksextremisten gekommen. Anlaß für die Krawalle waren Kontrollen der Lampedusa-Flüchtlingen durch die Polizei. Die Linksextremisten hatten mit Gewalt gedroht, sollte die Überprüfung der Afrikaner nicht beendet werden.

——————————————————————–

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58175ffd773.0.html

 

//

ein Leserbrief, der an die BI Marzahn / Hellersdorf geschickt wurde…


.

Hallo liebe BI, hallo liebe Berliner,

gern werde ich Ihnen berichten, auf welche Art und Weise sich Asylbewerber mancher Regionen über uns Deutsche lustig machen, illegale Geschäfte betreiben, schwarz arbeiten gehen…

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, doch sollte zu erst erwähnt werden, dass ich selbst vor Ort in solchen Einrichtungen Jahre lang in Berlin gearbeitet habe, nun aber dort seit einiger Zeit die Arbeit aufgrund der Erfahrungen niedergelegt habe.

In diesen Einrichtungen wohnten Menschen kommend aus Bosnien, Serbien, Tschetschenien, Russland, Syrien, Vietnam, Afghanistan, Pakistan ect.

Unter ihnen gibt es natürlich Menschen aus Regionen, wie Bosnien und Serbien oder auch die Russische Förderation, oder Vietnam, in deren Ländern momentan kein Krieg herrscht.
Diese Menschen nennt man Wirtschaftsflüchtlinge, die aber selbst sagen, dass sie in ihrem Land verfolgt und gefoltert wurden.

Auffällig ist, dass ein Großteil von ihnen Roma und Sinti aus Bosnien und Serbien sind. Diese Menschen bekommen vom Staat eine Unterkunft mit Vollverpflegung, Geld für die Bekleidung, eine vergünstigte Monatskarte, Gutscheine von “Toysrus”, um ihre Kinder, die sie hier entbinden, wie die Weltmeister zu versorgen!

Gleichzeitig erhalten Sie von uns aus Spenden Erwachsenenbekleidung, Kinder- und Babybekleidung, Kinderwagen, Schuhe und Spielzeuge. Alles, was keinen Namen, wie Adidas, Nike, Puma, Esprit ect. enthält wird in dem Müll geworfen, oder am Wochenende auf auf sämtlichen Flohmärkten in den Bezirken Wedding, Kreuzberg und Neukölln verkauft.
Normalerweise bekommen diese Menschen kein Asyl und werden nach 3-6 Monaten wieder abgeschoben, mit der Auflage, dass sie erst in 3 Monaten wiederkommen dürfen, um einen neuen Asylantrag zu stellen.

Für die Rückkehr in ihr Land bekommt ein Erwachsener 400,00 € und ein Kind 200,00 € Rückkehrergeld. Ausserdem werden vom LaGeSo der Flug oder das Busticket finanziert. In der Zeit, während sich diese Menschen hier aufhalten und auf ihre Abschiebung warten, vermieten sie ihre Häuser und Autos in ihrem Land und brüsten sich in den Asyleinrichtungen damit.

Auch mir wurden schon Fotos gezeigt, auf denen große Häuser und Autos wie BMW oder Mecedes Benz zu sehen waren. Wie gesagt, kommen die meisten nach 3 Monaten wieder zurück nach Deutschland, und haben entweder einen neuen Namen oder ein anderes Geburtsdatum, somit kann man ausschliessen, dass sie eine negative Schufa in Deutschland haben, denn sonst könnte man hier ja keine Geschäfte machen.

Dies beginnt so: Erstaufnahme Turmstrasse LaGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales) in Spandau. Dort erhalten sie ihre Kostenübernahmen und Heimzuweisungen, sowie Geldbarleistungen direkt vor Ort. Der nächste Gang geht direkt zur Bank um die Ecke, um dort ein Girokonto zu eröffnen, und dazu bekommt man gleich eine Haftpflichtvesicherung aufgedrückt. (manche haben das Privileg eine Visakarte zu erhalten). Später am Tag, so gegen 18:00 Uhr finden sich die netten Herrschaften in dem ihnen zugeteilten Heim ein, nachdem man sich schon einen schönen Tag mit dem Steuergeld gemacht hat, und beschwert sich darüber, dass die Zimmer nicht gefallen, das Essen nicht schmeckt, die Verkehrsanbindung aufstößt ect…

Nach der Anmeldeprozedur im Heim, fragen sie gleich nach der polizeilichen Anmeldung, damit ihnen Post zugestellt werden kann. Klar logisch, denn etwa 1 Woche nach der Anmeldung beim Bügeramt kommen die ersten Briefe von Vodafone, O2, Base und Telekom. Kinder im Alter von 4 Jahren laufen mit einem Samsung Galaxy Tab der neusten Variante durchs Haus.

Jedes Familienmitglied hat das allerneuste Smartphone in der Tasche. Nun geht der Spass los. Nachdem man seine Familie damit ausgerüstet hat und auch seine Bekannten in anderen Ländern, werden die Handy´s verkauft. Durchschnittlich hat ein Asylbewerber über 18 Jahre 4-8 Handyverträge.

Mein Anliegen habe ich bereits bei alles Mobilfunkanbietern kund getan, doch niemand fühlt sich dafür verantwortlich. Fakt ist jedoch, das diese Menschen lediglich einen Bundesausweis haben, der immerwieder auf 2 oder 3 Monate verlängert wird. Wie kann man dann als Unternehmen einen Vertrag über 2 Jahre abschließen, die Gebühr vom Konto einziehen lassen, obwohl auf dieses Konto nie Geldleistungen fliessen, da diese ja bar ausgezahlt werden.

Die Handyverträge werden meistens in den Bezirken Neukölln Wedding und Kreuzberg abgeschlossen, und so manipuliert, dass jeder, der nun mittlerweile doch schon einen Schufaeintrag haben sollte, trotzdem noch in der Lage ist, weitere Handyverträge zu bekommen. Wenn dann irgendwann gar nichts mehr geht und die Post, die man erhält ausschliesslich aus Inkassobriefen besteht, geht man freiwillig wieder zurück in sein Land, bekommt Geld dafür und kommt nach 3 Monaten mit einer neuen Idendität zurück. Dann geht das gleiche Spiel von vorne los.

Die Girokonten werden so ausgenutzt, dass man über das Internet Ware bestellt, sie per Lastschrift bequem einziehen lässt, der Betrag natürlich niemals abgebucht werden kann.

Die nettesten Banken vor Ort sind die wo man von außen am Brief nicht erkennen kann um welche Bank es sich handelt. Bei all diesen Banken werden Konten eröffnet und jedes dieser Konten wird erst gesperrt, wenn man ca 960,00 € im Minus steht.

Wenn man das mal zusammerechnet, kommt man auf ungefähr 4000-5000€, dazu rechnen wir die Handy’s und Tablets oder auch die Laptops für 1500 €. Weiterhin sämtliche Leistungen, die man beantragen kann. Somit kommen wir inklusive der Soiziallesitungen monatlich pro Einzelperson (Erwachsener) um die 780€ für Taschengeld, kino usw. auf ca. durchschnittlich 15000 € innerhalb von 3 Monaten, um die der Staat un der Steuerzahler betrogen werden.

80% der Frauen kommen schon Schwanger nach Deutschland. da sie dann mehr Leistungen erhalten und der Aufenthalt sich verlängert, 3 Monate vor und 3 Monate nach der Geburt.

Wenn einem dann auch noch auffällt, das man schwer krank ist und man den Weg in die Heimat nicht antreten kann, sich ein Attest von einem Arzt in Landessprache holt, wird die Abschiebung geprüft, und man hat automatisch die Möglichkeit sich hier weiter zu erholen.

Das sind keine Lügen! Ich habe es Jahre lang miterlebt!

———————————————————-

http://www.eisenblatt.net/?p=20598#comment-57775

Quelle: Bürgerinitiative Marzahn Hellersdorf
https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Marzahn-Hellersdorf/545616855485388?_fb_noscript=1

————————

ja das passt. Kurt, unser Mann im Ruhrgebiet, hat selber Recherchen in seiner Umgebung vorgenommen und ihm

sind die Haare zu Berge gestanden…….dagegen ist der obige Erlebnis-Bericht eine arge Untertreibung……..

Hurra! 2014 wird alles noch viel besser……dann bekommen sie gleich Hartz4….und wennse schwanger sind…….das man

mit Babies machen und viele Babies haben alleine ein Leben in Luxus führen kann………das beweisen die Asyl-Touristen.

Natürlich gilt das nicht für Deutsche……

Zuwanderern endlich Grenzen aufzeigen


.

türken bande

.

medien, audio

.

Der Bürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, schlug mit der Faust auf den Eichentisch. Dieses Mal war es zu viel des Schlimmen. Buschkowsky, Urgestein der SPD, als sie noch sozialdemokratisch und deutsch war, ist als Bürgermeister des Bezirks Berlin-Neukölln zugleich verantwortlich für die größte türkische Gemeinde in Deutschland. Er hat schon allerhand erlebt mit den rund 37000 türkischen Mitbewohnern seines Stadtviertels, die – mit und ohne deutschen Pass – die größte Gruppe der Immigranten bilden. Vielleicht hätten sie ihn auch zum Bürgermeister gewählt, wenn sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen könnten, weil sie Deutsche geworden wären. Dann wären sie einfach deutsche Staatsbürger wie Cem Özdemir oder der Fußballstar Mesut Özil. Denn das deutsche Staatsbürgerrecht, von Grün-Rot gründlich geändert, fragt längst nicht mehr nach Herkunft und Volkszugehörigkeit, wie es im Grundgesetz ursprünglich geschrieben stand.

So verlockend auch die Aussichten sein mögen, als Oppositionsführer die Grünen anzuführen oder als Fußballer für Deutschland zu spielen – die vielen Türken in der Stadt wollen die deutsche Staatsbürgerschaft, die ihnen dauernd angeboten wird wie sauer Bier, oft gar nicht erwerben. Sie werden darin auch von dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan bestärkt, den die meisten von ihnen als ihren Ministerpräsidenten ansehen.

Buschkowsky, ein Vertreter der deutschen Minderheit in Neukölln, versucht, mit seinen Zugewanderten gut auszukommen. Wenn nicht, hält er mit seiner Meinung auch nicht hinterm Berg. Sein Buch „Neukölln ist überall“ wurde ein Bestseller. Doch letzte Woche ist ihm nun endgültig der Kragen geplatzt, was er in seiner regelmäßigen Kolumne bei der „Bild“-Zeitung kund tat: „16.50 Uhr. Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln. Zwei Autos. Das eine war ein Streifenwagen der Polizei und das andere ein hier üblicher schwarzer BMW. Die beiden Testosteron-geschwängerten Insassen fanden, dass die Polizei vor ihnen zu langsam fuhr, bremsten den Funkwagen aus und gingen auf die Polizisten zu, um ‚mal was klarzumachen‘. So heißt das hier bei uns.“

Neuköllns Bürgermeister
Buschkowsky
wünscht sich Ausweisung

Was heißt „hier bei uns?“ Die Worte des Bürgermeisters sind den Nicht-Berlinern weitgehend unverständlich. Ich bin gerade in Berlin und versuche, es zu erfahren. Ich war im Nachbarbezirk Kreuzberg, wo die Wahlplakate der Parteien von Deutschen mit türkischen Namen stehen, neben den Stellschildern der Piraten, die besonders nach der erotischen Fesselungs-Nummer der Oberpiratin freundlich belächelt werden oder, wenn sie von den Linken stammen, mit dem Porträt von Gysi, einfach mit dem Wort „Stasi“ übermalt werden. Plakate der Euro-kritischen Partei AfD werden nicht übermalt, sondern flächendeckend abgerissen. Die meisten Fußgänger schauen ohnehin nicht auf die Wahlplakate.

Kreuzberg, ein ehemaliges Problemviertel mit steigendem muslimischem Bevölkerungsanteil, ist heute als „Kiez“ zu einer Touristen-Attraktion aufgestiegen. Hier gibt es die beste Currywurst, für die die Zugereisten Tag und Nacht anstehen, hier auch die teuersten Modeklamotten und die verrücktesten Menschen, worauf alle, auch die Ärmsten der Armen und selbst die Bettler, stolz sind. Das gemeinsame Ziel, das sie wie eine Schwarmintelligenz antreibt, heißt: schrill sein. Tätowiert sind alle, abenteuerlich gefärbte und geflochtene Haare erwarten Aufmerksamkeit, aufgeklebte Fingernägel haben alle, der Gesichtsausdruck ist einheitlich „cool“ und das Handy immer bereit, alles zu fotografieren und sofort an die Bekannten weiter zu „posten“. Doch dazu kommen wir noch.

Die hier in Kreuzberg lebenden Einwanderer haben fast alle ihre Schlabberhosen und Kopftücher abgelegt und leben unter uns.

Aber sie bleiben Türken. Sie sehen türkisches Fernsehen auf 40 Programmen und lesen türkische Zeitungen. Ihre Kinder erhalten mit der Geburt in Deutschland automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, so wollten es rot-grüne Änderungen des Staatsbürgerschafts-Gesetzes. Eigentlich ein Schlaraffenland, wenn man das Geld nicht berücksichtigt, das die Bürger der besser wirtschaftenden Bundesländer Jahr für Jahr an Berlin abführen.


Was aber meint der zornige Bürgermeister mit „den hier üblichen schwarzen BMWs“? Ich erkundige mich. Jeder Berliner kennt diese, ohne Rücksicht auf Straßenverkehrsordnung durch den „Kiez“ rasenden schwarzen BMWs. Sie werden von stolzen, laut Buschkowsky „Testosteron-geschwängerten“ arabischen oder türkischen jungen Männern bevorzugt. Offenbar schwimmen sie in Geld, Strafgebühren zahlen sie nach oben aufgerundet. „Stimmt so!“ Woher das viele Geld kommt? Dreimal dürfen auch die Polizisten raten. Nur im Drogenhandel und in der Prostitution werden solche Umsätze gemacht. Im väterlichen Gemüseladen sicherlich nicht.

Keine Alt-Partei
hat das Thema auf ihrer
Agenda

Diesmal aber gingen sie zu weit. Die rasenden BMW-Fahrer griffen die Beamten tätlich an. Der Anblick einer vermutlich hübschen blonden Polizistin ließ die stolzen Söhne anatolischer Mütter endgültig ausrasten. Einer der Angreifer schlug der Polizistin ins Gesicht und verletzte sie ernsthaft, als ihr bei der versuchten Flucht die Autotür gegen den Körper schlug. Buschkowsky später in seiner „Bild“-Kolumne weiter: „70 Leute, alles Türken und Araber, standen herum und keiner schritt ein. Ihre Handys brauchten sie zum Filmen.“ „Aber“, fragte der Bürgermeister, „kennen Sie ein Land auf dieser Welt, in dem man Polizisten angreift und verletzt und dann gelassen mit seinem Auto davonfahren kann? Das staatliche Gewaltmonopol wird von bestimmen Bevölkerungsgruppen nicht akzeptiert“. Buschkowsky weiter: „Diese an Anarchie grenzende Verwahrlosung gepaart mit staatlicher duldsamer Hilflosigkeit wird die Lebensqualität ganzer Stadtviertel vernichten.“

Der eine der beiden, natürlich auf freiem Fuß befindlichen Täter ist 19. Ihn erwartet bei einer Verurteilung die Einstufung als Jugendlicher, weil er, wie es so schön heißt, als „entwicklungsverzögert“ angesehen wird, also eine Jugendstrafe auf Bewährung. Der zweite der durch den Kiez rasenden Kriminellen ist Mitte 20, und er hat die türkische Staatsangehörigkeit. Pech für ihn. Theoretisch könnte der Straftäter nämlich in die Türkei ausgewiesen werden. Genau das fordert auch Buschkowsky. „Warum sollte man ihn nicht in die Türkei entlassen, wenn ihm dieser Staat und seine Repräsentanten so verhasst sind?“

Irgendetwas ist faul in unsrem Land.

Zwei von drei Deutschen haben Angst, als Steuerzahler die Kosten der Euro-Krise tragen zu müssen, fand eine Umfrage der R+V Versicherung heraus. Für diese Deutschen gibt es am 22. September eine Partei ihrer Wahl.

Nach der Angst der Deutschen vor der steigenden Kriminalität durch die zunehmende, unkontrollierte Einwanderung fragte die Versicherung allerdings nicht. Die Frage wäre politisch wohl nicht korrekt gewesen.

Wir wissen aus früheren Umfragen, dass die Angst vor der ausufernden Kriminalität eine der Hauptsorgen ist, die vor allem ältere Menschen bedrückt. Welche Partei nimmt sich ihrer Sorgen an?

—————————————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

//

//

Berlin-Kreuzberg – grün-rote Politiker verbannen religiöse Feste (Weihnachtsmarkt) aus der Öffentlichkeit…es könnte die Moslems stören….


.

B.Z.: “Bezirkspolitiker haben zu viel Glühwein getrunken”

In der größten Berliner Tageszeitung, der “B.Z.” vom 30.8.2013, berichtet Gunnar Schupelius über ein offenbar seit dem 10. August geltendes Verbot religiöser Feste im Berliner Bezirk Kreuzberg, was konkret bedeutet, daß z.B. Weihnachtsmärkte untersagt sind.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

 

Hierzu die B.Z.: “Das bestätigte der zuständige Stadtrat Peter Beckers (SPD) am Mittwoch im Bezirksparlament (BVV) in seiner Antwort auf eine mündliche Anfrage des CDU-Politiker Timur Husein.”

Geplant sei für die Zukunft, religiöse Feiern  –  seien sie christlich oder islamisch –  nur noch an einem bestimmten Festplatz zu genehmigen, der noch gesucht werde.

Der BZ-Redakteur äußert sich kritisch über diese Verbannung des Religiösen, was in einer dazugehörenden Online-Umfrage die Zustimmung von über 2/3 der Teilnehmer findet.

In der Print-Ausgabe der B.Z. heißt es hierzu im Titel: “Kreuzberg verbietet Weihnachten – Die Bezirkspolitiker habe wohl im August zu viel Glühwein getrunken.”

Zudem hat sich die Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg noch etwas weiteres einfallen lassen, wie Redakteur Schupelius berichtet:

“Erst vor wenigen Tagen hatte ich erfahren, dass die Ehrenmedaille des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg nicht mehr für Verdienste innerhalb einer Religionsgemeinschaft verliehen werden darf. So hatten es Grüne, Linke und Piraten beschlossen. SPD und CDU hatten sich dagegengestemmt, waren aber unterlegen.”

Laut BZ fragte SPD-Stadtrat Beckers scheinbar erstaunt zurück: “Warum müssten religiöse Feste in der Öffentlichkeit gefeiert werden?”

Der Journalist hakte unverdrossen nach: “Aber der Karneval der Kulturen, die Biermeile, das Straßenrennen auf dem Mehringdamm, die schwul-lesbischen Feste werden nicht angetastet?  –  Nein, die hätten eine lange Tradition im Bezirk.  –  Ich muss lachen: Eine lange Tradition haben Weihnachten und Ramadan erst recht.”

———————————————–

http://charismatismus.wordpress.com/2013/09/02/berlin-kreuzberg-verbannt-religiose-feste-aus-der-offentlichkeit/

//

Wegen Geldmangel („EU“ Geld für Ausländer „EU“) : Mörder werden nicht mehr inhaftiert….


.

menschenverachtende und rassischtische (Opfer- und deutschfeindlich) ROT-GrÜNE Berliner-Politik

Schuld hat bei den GRÜNEN stets das Opfer…..warum ist es denn morgens überhaupt aufgestanden? Es hätte doch wissen müssen das mörderische Türken unterwegs sind……..ein schlechter Witz? Nein rot-grüne blutige Realität……….

.

Das alles hat dann in deutschen Städten Folgen, die man kaum noch beschreiben kann, ein aktuelles Beispiel: Der 33 Jahre alte Türke Coscun P., der in diesem Jahr schon 23 Mal wegen schwerer Straftaten verhaftet wurde, hat im Juli 2013 sechs Passanten in Berlin-Kreuzberg mit einem Messer wahllos angegriffen und schwer verletzt.

Tuerke _Faust

Der schon wegen fahrlässiger Tötung und schwerer Körperverletzung vorbestrafte Mann verprügelte bei seiner Festnahme auch zwei Polizisten und wurde vom Haftrichter in die Psychiatrie eingewiesen.

24 Stunden später kam er nach der Intervention der Anwälte seiner Großfamilie wieder frei. Das geht nach Angaben der Berliner Zeitung jetzt schon seit 18 Jahren so.

Berlin hat eben nicht mehr die Finanzmittel, um alle 750 Intensivstraftäter entweder in Haftanstalten oder in geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen festzusetzen. Man sieht das derzeit auch gut beim Prozess gegen jene türkischen Straftäter, die in Berlin Jonny K. einfach so zum Spaß to.tgetreten hatten. Vor allem aus Kostengründen sollen die Mörder nicht verurteilt werden. Von dem 19-jährigen Osman A. seien »wahrscheinlich keine weiteren Straftaten zu erwarten«,

hieß es nun vor Gericht.

Und der 20-jähri- ge Mittäter Mehmet E. habe lediglich aus einer »jugendtypischen Gruppendynamik« heraus den Kopf des ihm nicht bekannten Jonny K. als Fußball benutzt.

Der 20-jährige Haupttäter Onur U. habe »eine geringe Frustrationstoleranz«, die mildernd zu berücksichtigen sei. Keiner der Mörder soll noch länger in Haft bleiben.

Berlin muss schließlich auf die Kostenbremse treten.

Man reibt sich fassungslos die Augen.

—————————————————————-

nachzulesen bei Kopp-exklusiv

//

Meldungen und Meinungen….paz 32-2013


.

MELDUNGEN

.

Streit um Albertusnadeln

Duisburg – Weil die Abiturienten des Duisburger Steinbart-Gymnasiums vom Ehemaligenverein eine Albertusnadel sowie eine Schulchronik überreicht bekamen, spricht einer der Absolventen von „Revanchismus und altdeutschem Nationalismus“. Die Nadel geht auf eine Tradition an der Königsberger Universität Albertina zurück. Außerdem kritisiert er, dass in der Chronik vom „unglücklichen Ausgang“ des Krieges, vom „Katastrophenjahr 1945“ und vom „deutschen Osten“ die Rede sei. In den Medien wurde die Angelegenheit zum Skandal hochstilisiert. Die Schulleitung erklärte, sie werde sich nach den Ferien mit dem Ehemaligenverein und der linksextremen Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) zu einem „konstruktiven Dialog“ über die Schulgeschichte treffen. J.H.

Kritik an EU-Kritik

Berlin – Trotz Kritik aus Brüssel an den seit 2007 existierenden Sprachtests für nachzugswillige Ehegatten aus Nicht-EU-Ländern will die Bundesregierung an ihrer Regelung festhalten. Die EU sieht in der deutschen Vorgabe einen Verstoß gegen europäische Richtlinien zur Familienzusammenführung, auch weil der Deutschtest nicht allen Nicht-EU-Bürgern gleichermaßen abverlangt wird. US-Amerikaner, Japaner und Bewohner anderer Industriestaaten müssen diese Sprachtests nicht absolvieren. Zudem fällt ein Drittel der nachzugswilligen Ehepartner bei den Deutschtests durch, was mit den ungleichen Vorbereitungsmöglichkeiten begründet wird, da die Prüflinge nicht überall Zugang zu Sprachkursen haben. Der hessische Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) kritisiert wiederum Brüssel: „Das ist keine Gängelung, sondern dient in besonderem Maß der Integration.“

Mit Skandal in die EU gestartet

Zagreb – Bereits der Beginn der EU-Mitgliedschaft Kroatiens zum 1. Juli wird von einem Finanzskandal überschattet. Die offizielle Feier zur Aufnahme des Landes in die EU soll illegal finanziert worden sein, so der Vorwurf, der nun im Raum steht. Ohne dass eine Ausschreibung stattgefunden hätte, sind die Übertragungsrechte für die Feierlichkeiten an Kroatiens öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft HRT gegangen. Dem Sender wiederum war die Übertragung auffällig viel wert. Insgesamt sind 427000 Euro von der Rundfunkanstalt in Richtung Staatskasse geflossen. Durch die Hintertür ist damit die Beitrittsfeier Kroatiens de facto durch die öffentliche Rundfunkanstalt finanziert worden. Das Unterbleiben einer Ausschreibung für die Übertragungsrechte wurde durch Kroatiens Regierung angesichts der Vorwürfe inzwischen mit Zeitmangel begründet. Tatsächlich war der wahrscheinliche Beitrittstermin Kroatiens aber bereits seit zwei Jahren bekannt gewesen.

Höhere Strafen für Bausünden

Königsberg − Das für den staatlichen Schutz von Objekten des kulturellen Erbes zuständige Ministerkabinett der Gebietsregierung hat beschlossen, die Strafen für Bausünden zu erhöhen. Da kein einziges der 1565 zu schützenden Objekte im Königsberger Gebiet bislang im zentralen russischen Register verzeichnet ist, konnten die heutigen Eigentümer der Gebäude damit verfahren, wie sie wollten, ohne ernste Konsequenzen befürchten zu müssen. Für die bauliche Veränderung einer historischen Fassade werden künftig die Strafen auf bis zu 100 Euro für Privatpersonen und bis zu 700 Euro für Firmen erhöht, umstritten geringe Summen, die kaum von Bausünden abhalten dürften.

V-Mann hetzte NSU-Duo auf

Erfurt – Der langjährige V-Mann des thüringischen Verfassungsschutzes Tino Brandt soll Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt aktiv zur Gewaltanwendung ermutigt haben, so das Bundeskriminalamt Den beiden werden im Rahmen des NSU-Prozesses zehn Morde zur Last gelegt. Brandt war von 1994 bis 2001 beim Verfassungsschutz. In dieser Zeit war er auch Chef jener Gruppe, in der Mundlos und Böhnhardt ihre NS-Schulung erhielten. H.H.

 

Grüne geschützt, AfD nicht

Berlin – Der AfD-Direktkandidat für den Berliner Wahlkreis Fried­richshain-Kreuzberg, Andreas Dahl, wurde von einer Gruppe von etwa 20 Personen beim Plakataufhängen zunächst beleidigt und bedroht, dann geschlagen. Dennoch lehnt die Polizei es ab, den Kandidaten künftig präventiv zu schützen. In Alt-Rudow hingegen patrouillieren Polizisten vorsorglich zum Schutze von Grünen, nachdem diese verbal bedroht worden waren.

Meinungen

Zu: Oranienplatz: Die Stimmung kippt (Nr. 29)

Wenn für die Linksradikalen die armen Flüchtlinge so willkommen sind, sollen sie diese doch in ihren staatlich subventionierten „Arbeiter/Innen-Jugend-Zentren“ unterbringen. Dass für die Anwohner, egal ob Deutsche oder Türken, die Zustände vor Ort nicht hinnehmbar sind, ist mehr als verständlich. CDU-Mann Wansner vertritt hier mit seiner Unterschriftenkampagne konsequent die Interessen der Bevölkerung, wird aber, wie so oft, von der eigenen Partei ausgebremst. Den dreisten Forderungen von Wirtschaftsflüchtlingen, die kein Anrecht auf Asyl haben, und linken Lobby-Gruppen hat die CDU nicht mal im Wahlkampf etwas entgegenzusetzen.

Dirk Taphorn, Dresden

.

Zu: Bürgersorgen perlen an Gauck ab (Nr. 30)

Gaucks Exegese in allen Ehren – es gibt aber auch Dinge, die schwinden, wenn man sie teilt, solange, bis sie weg sind. Und dazu gehört nun einmal Geld. Mit nichts weniger geben sich übrigens auch die Asylbewerber zufrieden. Sachleistungen werden offenbar abgelehnt, sonst würde die Stadt Essen aus Sicht der Bewerber nicht „unattraktiv“ erscheinen. Lebensmittel zu verteilen, wie es der evangelische Pfarrer vorschlägt, stößt dabei auf wenig Gegenliebe.

Aber trotzdem könnte er seinen Ansatz ruhig weiter verfolgen. Dann wird er sehen, wie viel Dank er dafür erhält.

Jochen Reimar, Osnabrück

Der amerikanische Multi-Milliardär Hugo Salinas Price

, der mit Elektro-Einzelhandel reich wurde, erklärte gegenüber dem Nachrichtendienst „King World News“ (2. August), was er von den herrschenden Eliten in Politik und Finanzwelt hält:

„Wir befinden uns in der Hand von Barbaren. Sie haben keine Ahnung, wie unsere Gesellschaft entstand und was notwendig ist, um sie aufrecht zu erhalten. Sie spielen einfach an den Schalthebeln herum. Ja man kann es auch mit einem Affen vergleichen, der eine Boeing 747 fliegt – sie haben überhaupt keine Ahnung, was sie da eigentlich treiben. Und das wird nicht gut ausgehen mit den Barbaren an den Schalthebeln.“

1983 empfing die britische Premierministerin Margaret Thatcher den russischen Dissidenten Alexander Solschenizyn,

der ihr laut einer bislang geheim gehaltenen Gesprächsmitschrift seine Sicht des Zweiten Weltkriegs offenbarte:

„Als die Wehrmacht in Russland einmarschierte, dachten Millionen Russen, dies sei das Ende des Kommunismus und begannen, zur deutschen Seite überzulaufen. Die Wehrmacht hätte die Sowjetunion vom Kommunismus befreien können, aber Hitler war zu dumm, um diese Waffe einzusetzen.“

Kolade Ajibola, Asylbewerber in Schwäbisch Gmünd,

regt sich im „Spiegel“ vom 29. Juli über die Kritik an seinem mit 1,05 Euro entlohnten Kofferträgerjob am Bahnhof auf, der von linker Seite als Symbol für „Rassismus, Kolonialismus und Sklavenhalterei in Deutschland“ verteufelt wurde:

„Seit Februar bin ich in Schwäbisch Gmünd, und der Bürgermeister ist für mich ein Held … Die öffentliche Kritik, dass man uns Strohhüte gegeben und so wenig bezahlt hat, hat mich enttäuscht. Aber das sind nur vorgeschobene Argumente. In Wirklichkeit wollen die Leute mir nur vorschreiben, welchen Job ich machen darf und welchen nicht. Das ist für mich Rassismus.“

Der Kameruner Filmemacher Jean-Pierre Bekolo drängt seine Mitafrikaner zuzugeben,

dass nicht die alten Kolonialmächte schuld seien am Elend des Kontinents, sondern die Afrikaner selbst. In provokanter Weise fordert er laut „Welt“ (3. August) sogar die Rückkehr der Kolonialmächte:

„Das koloniale Projekt war viel erfolgreicher, als seine Initiatoren es je vermutet hatten. Als es nicht mehr als akzeptabel galt, ein Kolonist zu sein, sprang der Pilot mit dem Fallschirm ab. Ein anderer übernahm das Steuer … Er behauptet, im Cockpit zurechtzukommen, doch in Wahrheit ist er auf einem Egotrip. Sein einziges Ziel ist es, zu seinem eigenen Wohlbefinden Ressourcen auszubeuten, die der Allgemeinheit gehören. Wir müssen die Uhr bis zu dem Punkt zurückdrehen, wo die Dinge anfingen schiefzulaufen.“

.

Zu: Land minderen Rechts (Nr. 28)

Es hat noch nie eine wirkliche Souveränität dieses Landes gegeben. Die Politiker haben in erster Linie den Besatzungsmächten nach dem Munde zu reden, und wer das nicht tut, ist ganz schnell weg vom Fenster.

Die Oberhoheit der früheren Alliierten geht bis 2099 – und so lange wird Deutschland der Vasall sein. Die heutige Regierungstruppe, die sich Politiker schimpft, hat auch kein Interesse daran, sich mehr durchzusetzen. Die EU muss von Deutschland wie ein Teil von Reparationspflichten bezahlt werden. Denn deutsche Interessen werden in Europa nie akzeptiert.

Cornelius Tobies, Lippstadt

.

Neid startete Krieg

Zu: Ein „international orientierter Herrscher“ (Nr. 23)

Auch ein weniger laut auftretender Kaiser – das war unter fast allen Monarchen damals üblich – hätte den Einkreisungskrieg gegen das Kaiserreich nicht verhindern können, der lange vor dem Kriegsausbruch im August 1914 seitens der Westalliierten beschlossene Sache war. Das zeigte sich ganz deutlich in der Niedertracht, wie der Versailler „Frieden“ formuliert worden war.

Der deutsche Kaiser Wilhelm II. wusste sehr genau, dass der Handelsneid Englands (und dahinterstehend der USA) gegenüber dem wirtschaftlich erfolgreichen Deutschland die eigentliche Kriegsursache war.

Harald Reich, St. Georgen

—————————————————

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 32-2013

//

Coskun: Seit 18 Jahren schwerstkriminell aber noch nie im Knast


.

 29 Juli 2013, 11:57

Gefährliche Körperverletzung, Waffenbesitz und fahrlässige Tötung. Die Akte des widerlichen Kriminellen füllt Aktenordner. Allein in diesem Jahr, gehen 20 Straftaten auf sein Konto. Vergangenen Mittwoch erst, griff er wahllos Passanten an, rammte einem ein Messer in die Hand und prügelte mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad.

Vor einigen hundert Jahren, hätte man solche Typen am nächsten Baum aufgeknüpft und der Spuk wäre vorbei gewesen. Heutzutage wird solcher Humanmüll staatlich alimentiert und mit Bewährungsstrafen beschenkt. Wer bitteschön braucht solch eine instruierte Justiz? Ohne Zweifel: Der Wahnsinn hat Methode und ist genau so gewollt.

 Serien-Täter

Seit 18 Jahren kriminell – noch nie im KnastMesser Ali

Coskun P. (33) hat allein in diesem Jahr über 20 Straftaten begangen. Eine Haftstrafe? Bislang Fehlanzeige!

Seit 18 Jahren macht er Berlin unsicher, ins Gefängnis brachte ihn das bisher nicht. Allein in diesem Jahr hat es Coskun P. (33) schon auf über 20 Straftaten gebracht. Jetzt konnte er wieder zuschlagen. Am Mittwoch lief er Amok durch Kreuzberg, verletzte sechs Menschen und zwei Polizisten.

Der Neuköllner, der im Alter von 15 Jahren zum ersten Mal straffällig wurde, war in der Nacht durch die Görlitzer Straße gelaufen und hatte wahllos Passanten attackiert.

Erst hatte Coskun P. mehreren Menschen, die arglos an ihm vorbeigingen, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Dann griff er zwei Berliner mit einem Messer an, einem rammte er es in die Hand. Als mehrere Opfer gegen 23.30 Uhr die Polizei alarmierten, prügelte der Psycho-Kriminelle gerade mit seinem Gürtel eine Frau von ihrem Fahrrad. In der Sorauer Straße konnten Polizisten ihn trotz heftigsten Widerstandes schließlich festnehmen, zwei Beamte wurden dabei verletzt.

Wird Coskun P. nun endlich weggesperrt? „Dieser Mann ist eine Gefahr für die Öffentlichkeit, wir fragen uns, warum der immer wieder davonkommt“, sagt ein Ermittler der B.Z. Das Strafregister des offenbar drogenabhängigen Kriminellen füllt unzählige Aktenordner: Unter anderem stand er wegen gefährlicher Körperverletzung, Waffen- und Drogenbesitz, Verkehrsstraftaten, fahrlässiger Tötung, Bedrohung und Beleidigung immer wieder vor Gericht – und kam immer mit Bewährung oder Geldstrafen davon.

Am Donnerstag ließ ein Haftrichter Coskun P. in die Psychiatrie einweisen.

—————————————–

http://www.bz-berlin.de/tatorte/mann-greift-passanten-mit-messer-an-article1713084.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=42737

//

was können „gestörte“ Moslems besonders gut? Das Messerhandwerk! — Messerstich im Flüchtlingscamp


.

vorab:

achtet auf die Ausdrucksweise und Hintergründe:

es wird ohneVerschleierung erwähnt, dass es sich um einen Türken handelt.

Warum diesmal und nicht immer?

Weil die Opfer hier ausländische Flüchtlinge sind! Die haben mehr Rechte als abgestochene

Deutschen.

Frage:

wird jetzt ein „runder Tisch gegen rechte Türken“ umgehend errichtet?

…………

Dann rücken türkische Verwandte und Freunde des Messerstechers gegen die Flüchtlinge mit Latten vor. Nun schützt die Polizei die Flüchtlinge vor den Türken.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.berliner-zeitung.d

Berlin –  

Eine Messerattacke eines  Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Flüchtlinge und Polizisten liefern unterschiedliche Darstellungen.

 Gegen 20 Uhr kam es am Montagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe türkischstämmiger Männer und Flüchtlingen.

Der 24-jährige Oguz A., der einen Kinderwagen mit seinem sechs Wochen alten Kind schob, wollte in Begleitung seines 50-jährigen Vaters den Oranienplatz überqueren, wo seit Monaten ein Flüchtlingscamp ist.

Nach Angaben von Zeugen pöbelte der 24-Jährige einen der afrikanischen Flüchtlinge mit den Worten „Scheiß Neger“ an. Dann habe er ein Messer gezogen und auf einen von ihnen eingestochen.

Die Darstellung der Polizei ist eine andere: Nach ihrer Schilderung liefen dem Mann mehrere Personen des Camps hinterher und forderten ihn auf, den Platz zu verlassen. Dadurch habe sich Oguz A. provoziert gefühlt. Dann habe er ein Messer gezogen und einen 27-jährigen Mann an der Brust verletzt.

http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-messerstich-im-fluechtlingscamp,10809296,23409190.html

————————–

BZ Berlin

Bei einem Einsatz in Kreuzberg gerieten Polizisten am Montagabend zwischen die Fronten und wurden selbst angegriffen.

Gegen 19.30 Uhr war es nach ersten Erkenntnissen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen gekommen. Ein 24-jähriger Mann wollte mit seinem Baby (6 Wochen) seinem Vater (50) den Oranienplatz überqueren. Dabei geriet er mit einem 27-Jährigen in Streit. Der 24-Jährige zog laut Polizeiangaben ein Messer und verletzte den 27-Jährigen oberflächlich an der Brust.

Der Messerstecher flüchtete, eine Gruppe verfolgte ihn und warf mit Holzlatten nach dem Mann. Vom Flüchtlingscamp kamen noch weitere Leute hinzu. Sie umringten den Großvater mit dem Kinderwagen sowie die zwischenzeitlich hinzugekommene Mutter des Babys und deren Freundin.

Als die Polizei eintraf, um Anzeigen aufzunehmen, war die Situation bereits extrem angespannt. Die Beamten und die Familienangehörigen des flüchtigen Verdächtigen wurden aus der immer weiter anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen. Um die Familie zu schützen, brachten die Polizisten sie in einem Polizeifahrzeug unter. Das Auto konnte aber nicht losfahren, weil sich Personen vor und hinter das Fahrzeug auf die Straße legten.

Die Polizei musste Verstärkung rufen, weil die Lage immer mehr eskalierte. Zwischenzeitlich waren rund 200 Personen am Oranienplatz, immer mehr Mitglieder des Flüchtlingscamps und weitere Angehörige des verdächtigen Messerstechers kamen dazu. Aus der Menge flogen Steine und Flaschen auf die Beamten. Ein Täter entriss einem Beamten den Schlagstock und schlug damit in Richtung des Polizisten, allerdings ohne ihn zu treffen. Der Mann wurde festgenommen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. Ein Mann wurde von einem Diensthund in die Hand gebissen.

Insgesamt wurden neun Personen kurzzeitig festgenommen. Sechs Polizisten wurden verletzt, einer musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Erst gegen 23.30 Uhr hatten die 250 eingesetzten Polizisten die Lage unter Kontrolle.

http://www.bz-berlin.de/tatorte/mob-streit-polizisten-geraten-dazwischen-article1695824.html

——————————-

von seiten der Medien wird alles versucht, den Flüchtlingen die Schuld zu geben und die Türken als Opfer darzustellen.

Wie immer wird gelogen mit nur einem Grund:

Türke immer gut…..wenn es sein muss auch besser als sozialhilfe-suchender Schein-Asylant.

Schade das kein Deutscher in der Nähe war…..egal ob schuldig….er wäre dann der Provokateur und Schuldige…..noch Fragen?

Stets daran denken:

die wahren Gefahren gehen von den Türken aus. Das sind widerrechtlich in Deutschland bleibende „Gäste“……..sie sind die wahre Bedrohung.

//

Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


.

.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/

Linksradikale und Deutschenhass von Ausländern —In den Hinterhof geflohen 1. Mai: CDU-Kreuzberg verzichtet nach Anschlag auf Infostand


.

ratte-grüner anti-fa hsr

.

Ausländer mit
rassistischem Spruch
auf dem T-Shirt

.

Die CDU baut in Kreuzberg anlässlich des „Myfestes“ am 1. Mai in der Oranienstraße – meist unter Polizeischutz – seit Jahren einen Informationsstand auf. Die gute Tradition hat bei den Linksextremisten immer wieder für beträchtliche Verärgerung gesorgt: Einen CDU-Stand mitten in ihrem Aufmarschgebiet empfanden die Extremisten als unerhörte Provokation.

So verübten Unbekannte erst vor wenigen Tagen einen Anschlag auf das Haus des Kreuzberger CDU-Kreisvorsitzenden Kurt Wansner 

https://deutschelobby.com/2013/04/26/brennende-gefahr-1-mai-politik-versagt-absichtlich-beim-kampf-gegen-gewaltbereite-linksextremisten/

Offenbar nicht ohne Wirkung: Obwohl in den meisten Medien berichtet wurde, der 1. Mai sei dieses Jahr „ruhig“ und „friedlich“ gewesen, hat Wansner 2013 mit der Tradition der örtlichen CDU gebrochen und keinen Infostand mehr aufgebaut. Stattdessen grillte er mit Parteifreunden versteckt im Hinterhof eines Kreuzberger Hauses.

Gefragt nach dem Grund seines Rückzuges gab sich der Politiker zugeköpft und führte schließlich „Sicherheitsbedenken“ an. Das, obschon gut 30 CDU-Aktivisten erschienen waren, um Wansner zu unterstützen.

Die meisten von ihnen waren enttäuscht, manche äußerten aber Verständnis, denn „Kurt“ war gerade in letzter Zeit Zielscheibe linksextremer Gewalttäter gewesen.

Auf dem „Myfest“ ist manches anders als bei „normalen“ Volksfesten.

Niemand nimmt Anstoß an rassistischen T-Shirt-Parolen von vorbeiflanierenden Ausländern. Ein dunkelhäutiger Immigrant führte ein Hemd spazieren, auf dem ein weißer blonder Kopf mit der Unterschrift „shut up“ (auf Deutsch: Halts Maul) zu sehen war – keinerlei Protest gegen den rassistischen Spruch erhob sich.

Auch die sonst streng durchgesetzten Umweltauflagen spielten beim linken „Fest“ keine Rolle: Unbeanstandet vom Ordnungsamt blieb ein Imbissstand, an dem das Grillfeuer derart beißenden Geruch verbreitete, dass Passanten sich die Nase zuhalten mussten. Die Sichtweite schrumpfte im Qualm auf unter fünf Meter.

Zwar war eine große Anzahl von Polizisten im Einsatz, um den erwarteten linken Ausschreitungen entgegenzutreten.

Die Exzesse der Vorjahre übertrafen die diesjährigen jedoch.

Das aber lag offenbar weniger an einer plötzlich erwachten Friedensliebe der Linken.

Das gewaltbereite Potenzial hatte sich diesmal vielmehr in Schöneweide versammelt, um dort eine Mai-Kundgebung der NPD zu verhindern.

//

//

Berlin: Asylbewerber randalieren


.

Asylbewerber haben vor den Räumlichkeiten des Berliner Abgeordnetenhauses randaliert.

.

Dabei war auch der linksextreme Aktivist Dirk Stegemann, der daraufhin Hausverbot erhielt.

.

Die Asylbewerber vom Kreuzberger Oranienplatz hatten versucht, sich Zutritt zu einer Sitzung des Innenausschusses zu verschaffen. Stegemann tritt immer wieder als Anmelder linksextremer Demonstrationen hervor, bei denen es öfters auch zu Gewalt kommt.

Neuerdings tritt er als „Unterstützer“ einiger Asylbewerber auf, die schon seit Monaten unter Miss­achtung der Residenzpflicht aus mehreren deutschen Städten in Berlin-Kreuzberg zusammengekommen sind und dort unter Duldung des Bürgermeisters von Kreuzberg-Friedrichshain, Franz Schulz (Grüne), eine Schule besetzt halten.

Dass Innensenator Frank Henkel (CDU) die Residenzpflicht gegen die Asylanten in Kreuzberg nicht durchsetzt, stößt in Berlin zunehmend auf Kritik. H.L.

—————-

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 18-2013

Linke Faschisten und rote Ideologie-Fanatiker: 1. Mai wird heiß: Linksextreme wollen ins Regierungsviertel


.

Der 1. Mai 2013 als „traditionelles“ Gewaltfestival der deutschen Hauptstadt wirft seine Schatten voraus.

Die „Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin“=HSR=Hirnlose-Strassen-Rattenantifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

will dieses Jahr eigenem Bekunden zufolge bis ins Regierungsviertel vordringen. „Wir wollen ins politische Zentrum dieses Landes, und diesmal werden wir das auch durchsetzen“, droht Jonas Schiesser als Sprecher der Demonstrationsanmelder. Konkret wolle man zur Wilhelmstraße und zum Pariser Platz marschieren.

Eigene Marschblöcke sind für die „streikenden Asylbewerber“ (gemeint sind die unter Verletzung der Residenzpflicht in Kreuzberg kampierenden Wirtschaftsflüchtlinge), Mietergruppen und „kurdische Aktivisten“ vorgesehen.

Erneut versuchen linksextreme Gewalttäter ein Bündnis mit Ausländern herbeizuführen, um sich so mit den Ordnungskräften Straßenschlachten liefern zu können.

Im Vorjahr hatte die Polizei den Demonstrationszug in der Nähe des jüdischen Museums gestoppt, nachdem Steine und andere Wurfgeschosse gegen Beamte geflogen waren. „Wir werden auf Schikanen unkonventionell reagieren“, kündigt Schiesser an.

Dass vor diesem Hintergrund Innensenator Frank Henkel (CDU) nicht wenigstens die Krawallasylbewerber aus Kreuzberg in Gewahrsam nehmen lässt, erscheint Beobachtern seltsam angesichts der offenen Gewaltdrohung.

Währenddessen kündigten die geisteskranken Bundestagsabgeordneten Wolfgang Thierse (SPD) und Volker Beck (Grüne) an, sich an einer Blockadeaktion gegen eine NPD-Demonstration am 1. Mai beteiligen zu wollen.

.

linke verbrennen  D Fahne  WM
//

//

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei


VORWORT:

Dieser Artikel handelt über einen Deutschen mit türkischer Herkunft, Ercan Yasaroglu.

Er scheint es ehrlich zu meinen, sagt knallhart dass was auch Heisig und Buschkowsky sagen und betont ebenso

das für ihn die Religion, der Islam, im Alltag keine Rolle spielt. Womit wieder Argumente  gegen den Islam

sichtbar werden

Diese türkischen Namen werden zwar immer trennend wirken, nicht so wie in der USA, in der die Personen. die

die US-amerikanische Staatsangehörigkeit annehmen, fast immer auch amerikanische Vornamen wählen.

Damit die Integration leichter fällt und sie schneller in die US-amerikanische Gesellschaft assimiliert werden.

Das ist oder sollte bekannt sein für Zuwanderer, die es ehrlich meinen.

Aber das ist jetzt nicht das Thema.

Hier geht es um einen Sozialarbeiter, der trotz oder gerade wegen seiner türkischen Herkunft Worte sagen kann und darf,

die ein Bio-Deutscher aus linksradikalen Gründen eher nicht sagt: die Wahrheit….

——————–

Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle.

Scharfe Kritik kommt von Deutschtürken.

ja

„Migrantenvereine betreiben separatistische Politik. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß“: Autorin Gülcin Wilhelm und Sozialarbeiter Ercan Yasaroglu am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg

„Wenn ich Mist baue, macht nichts, ich komme morgen wieder frei!“ Das ist so ein Satz, den Ercan Yasaroglu oft hört von seinen Jugendlichen. Seit fast 30 Jahren arbeitet er nun als Sozialarbeiter in Berlin, vor allem mit Drogenabhängigen. „Unsere Justiz sucht immer Milde in der Strafe“, sagt Yasaroglu. Und: „Ich halte das für ein fatales Signal an Jugendliche, die auf der Straße aufwachsen.“

Neben seiner Arbeit mit Jugendlichen betreibt Yasaroglu ein Café in Berlin-Kreuzberg, in dem der Gast sich auf Polstermöbeln niederlässt und Tee serviert bekommt. Er ist Deutscher türkischer Herkunft, doch von Migrantenverbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde Deutschland fühlt er sich nicht vertreten. „Diese Verbände betreiben separatistische Politik“, sagt Yasaroglu.

„Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß.“ Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

„Gelyncht, weil jemand schlechte Laune hatte“

Gemeinsam mit 15 deutschtürkischen Intellektuellen hat er einen Brief unterzeichnet, in dem er seiner Empörung Ausdruck verleiht über die Reaktionslosigkeit von Gesellschaft und Justiz über das Attentat an Jonny K., jenem 20-Jährigen, der vor gut einem Monat am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen wurde und verstarb.

„Da wird ein junger Mensch gelyncht, mitten unter uns, weil jemand schlechte Laune hatte“, sagt Yasaroglu. „Ich stelle mir bloß vor, ein Faschist hätte einen Türken zusammengeschlagen. Das hätte einen Aufschrei gegeben!“

Dieses Mal aber war das Opfer Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin. Die Täter allem Anschein nach türkischer Herkunft. Die Türkische Gemeinde hat sich nicht zu dem Vorfall geäußert – nach dem Motto: Egal, hat keinen von uns getroffen, sagt Yasaroglu.

„Mich schreckt diese Form des Rassismus ab. Jeder Verein nutzt eine Tat für seine Interessen. Opfer ist Opfer.“ Gewartet hätten er und seine Mitstreiter, ob Migrantenpolitiker und Verbandsvertreter von sich aus ihre Betroffenheit zeigen würden. Aber es sei keine Reaktion gekommen.

Auslieferung des Hauptverdächtigen unklar

Der Hauptverdächtige Onur U., 19, reiste nach Jonnys Tod in die Türkei, um das Ferienhaus seiner Eltern zu renovieren. Ende Oktober gab er der „Bild“-Zeitung in Istanbul ein Interview:

„Wissen Sie, dass Sie in Deutschland als Killer gesucht werden?“ – „Ja!“

„Waren Sie an der Tat beteiligt?“ – „Ja, ich war dabei, aber ich habe nur den anderen geschlagen. Mit den Fäusten!“

Gegen Onur U. gibt es seit beinahe vier Wochen einen internationalen Haftbefehl. Ob und wann er ausgeliefert wird, ist unklar. Zwei weitere Verdächtige, 19 und 21 Jahre, sitzen in Untersuchungshaft. Vor drei Tagen stellte sich ein weiterer Tatverdächtiger im Beisein seines Anwalts der Mordkommission. Ihm wird vorgeworfen, einen Helfer angegriffen zu haben. Auch er sitzt in Untersuchungshaft.

Allen dreien wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Ein vierter Verdächtiger, der sich der Polizei stellte, ist auf freiem Fuß. Zwei sind weiterhin flüchtig; Onur U. hält sich weiter in der Türkei auf, ein anderer in Griechenland.

Berliner Justiz ist bekannt für milde Strafen

Wie das angehen kann, dass vor allem in Berlin immer wieder milde Strafen für Schwerstkriminelle verhängt werden, fragt sich auch Bärbel Freudenberg-Pilster, die lange als Jugendrichterin arbeitete, bevor sie Staatssekretärin in Sachsen-Anhalt wurde.

„Juristenkollegen sprechen selbst bei tödlichen Gewalttaten Bewährungsstrafen und Haftverschonung aus“, sagt die Juristin, die heute als Anwältin in Berlin arbeitet. „Das ist für nicht mehr nachzuvollziehen.“

Empört habe sie vor allem das Urteil des Richters im Prozess um Giuseppe M., der im September 2011 von zwei Tätern in der U-Bahn angegriffen und verfolgt wurde. Der flüchtende 23-Jährige rannte auf eine zehnspurige Straße, wurde von einem Auto erfasst und starb.

„Wenn Giuseppe etwas langsamer gelaufen wäre, wäre das nicht passiert“, hatte der Richter im Prozess gesagt und für den Haupttäter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre zur Bewährung verhängt und 600 gemeinnützige Arbeitsstunden.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden“

„Vielleicht sollte sich dieser Richter besser mit Zivilsachen beschäftigen“, sagt Freudenberg-Pilster und plädiert für hohe Strafen, um eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter zu erzielen, also dass zu tun, was Juristen Generalprävention nennen.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden. Wie sollen sie verstehen, dass sie ein Menschenleben vernichtet haben, wenn sie mit Bewährungsstrafen und Sozialstunden davonkommen?“

Freudenberg-Pilster glaubt, dass sich ein Gros der Richter nicht vorstellen kann, in welchen Milieus schwere Straftaten entstehen. „Jugendrichter tragen eine enorme Verantwortung, sie müssen an die Schulen gehen, dort an Projekten teilnehmen, sich klarmachen, in welchem Umfeld Jugendliche heute aufwachsen.“

Eine Vernetzung von Polizei, Lehrern, Eltern, Sozialarbeitern, Richtern und Bewährungshelfern müsse es geben, eine verbesserte Zusammenarbeit, die schon die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig vehement einforderte.

Bewährungsstrafen empfänden jugendliche Gewalttäter als Freispruch. „Ich habe das viele Male beobachtet, die gehen raus aus der Verhandlung, klatschen in die Hände und sagen ihren Kumpels: ‚Super gelaufen, freigesprochen'“, so Freudenberg-Pilster.

Sozialarbeiter rechtfertigen die Täter

Jüngst hat die ehemalige Richterin einen Brief an den Berliner CDU-Justizsenator Thomas Heilmann geschrieben, in dem sie härtere Strafen für jugendliche Kriminelle fordert, Fortbildungen und eine stärkere Spezialisierung für Jugendrichter sowie Urteile, die das Leid der Opfer berücksichtigen. Heilmann gab ihr in vielen Punkten recht. „Wir müssen“, sagte er, „die Reaktionen des Rechtsstaats wirksamer anwenden.“

Auch bei sozialen Projekten laufe einiges schief, sagt Ercan Yasaroglu. „Viele Sozialarbeiter versuchen, die Täter zu rechtfertigen“, sagt er.

„Wenn die Jugendlichen vom Sozialamt eine Absage bekommen haben für einen Ausbildungsplatz, fragen sie nicht: ‚Hast du genug getan?‘ Sondern sie bestärken die Jugendlichen in ihrem Frust und sagen: ‚Ach, die scheiß Deutschen, die Rassisten, da müssen wir einen Beschwerdebrief schreiben!'“

Yasaroglu und seine Mitstreiter wollen ganz bewusst keinen Verein gründen, es sind Freunde, Kollegen, Bekannte, alle türkischer Herkunft. Ebenso gemeinsam ist ihnen, dass sie sich von keinem der Migrantenvereine vertreten fühlen.

Sie haben eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, „Wir trauern um Jonny“, aber es hat niemand groß Notiz genommen – gerade mal 295 „Gefällt mir“-Angaben gab es. „Diese Stille fanden wir schlimm“, sagt Yasaroglu. „Wir müssen reagieren, dachten wir, also schrieben wir einen Brief.“

Ursachen der Gewalt in Berlin werden ignoriert

„Den Ursachen der Gewalt in unserer Stadt wird nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt; und Jonny ist das neuste Opfer dieser sinnlosen und anhaltenden Brutalität“, heißt es darin.

An Gewalttaten wie dieser trügen „die Ignoranz der Mehrheitsgesellschaft, das Justizsystem, die Familien, die Politiker, die im Namen von Migranten agieren, sowie Verantwortliche in der Bildungs- und Jugendpolitik eine Mitschuld“. Die 16 Unterzeichner sind Erzieher, Fußballtrainer, Pfleger, Juristen, Bauunternehmer. Man könnte sagen: ein Querschnitt der deutschtürkischen Gesellschaft.

„Letztlich gibt es immer nur dieselben acht Türken, die reden und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden“, sagt Yasaroglu. „Das kritisieren wir.“ Gerne würde der Sozialarbeiter selbst einmal etwa an der Deutschen Islam Konferenz teilnehmen, um zu zeigen, wie viele Deutschtürken denken, die nicht in Vereinen organisiert sind und für die ihre Religion im Alltag kaum eine Rolle spielt.

Scharfe Kritik an Migrantenverbänden

„Die Migrantenverbände richten sich viel zu sehr an der türkischen Innenpolitik aus“, sagt die Autorin Gülcin Wilhelm, ebenfalls eine Unterzeichnerin des Briefes in Gedenken an Jonny.

„In der Türkei wird Gewalt immer noch verherrlicht und in traditionellen Familien ein falsches Männlichkeitsbild anerzogen.“ Oftmals fehle der Vater jugendlichen Heranwachsenden als Vorbild, weil für die Erziehung in traditionellen Familien ausschließlich die Mutter zuständig sei.

Yasaroglu, Wilhelm und ihre Freunde wollen mit ihrem Engagement erreichen, dass es mehr soziale Kontrolle gibt, dass jeder sich verantwortlich fühlt und nicht sagt: „Was kümmert es mich? Das ist nicht mein Sohn.“

Giuseppes Mutter: „Opfer ist gleich Opfer“

Die Facebook-Gemeinschaft „Wir trauern um Jonny“ hat jüngst ein neues Mitglied bekommen: Vaja Marcone, die Mutter des im vergangenen Jahr zu Tode gekommenen Giuseppe.

Sie hat Kontakt aufgenommen zur Schwester Jonnys. Familie Marcone wollte eigentlich am Berliner Kaiserdamm, wo Giuseppe gegen ein Auto rannte, ein Denkmal für ihren Sohn errichten. Nun soll es am Alexanderplatz entstehen. „Als Zeichen“, schreibt Vaja Marcone auf der Facebook-Seite, „dass Opfer gleich Opfer ist.“

———————–

http://www.welt.de/politik/deutschland/article111464365/Waere-das-Opfer-tuerkisch-gaebe-es-einen-Aufschrei.html

Linksradikale: Erneute Serie von Brandanschlägen in Berlin – auch ein BDKJ-Transporter brannte komplett aus


In Berlin kommt es seit einigen Jahren regelmäßig zu Brandstiftungen an Autos. Häufig kommen die dort sehr aktiven Linksextremen als Täter in Betracht. 

In den vergangenen Tagen sind in der Bundeshauptstadt wieder mehrere Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. In der Nacht zu Mittwoch zündeten Unbekannte in Kreuzberg einen Mercedes-Transporter des BDKJ (Bund der Dt. Katholischen Jugend) an.

Das Feuer griff auch auf einen daneben stehenden Toyota über. Beide Fahrzeuge brannten komplett aus. Ein weiteres Auto und ein Bauwagen wurden durch die Hitze beschädigt.

„Eine politische Motivation wird derzeit geprüft“, hieß es in einer Mitteilung der Polizei.

Berlins Erzbischof Woelki zeigte sich entsetzt über den Brandanschlag: „Ich kann nicht verstehen, wie man eine gute Absicht so mutwillig zerstören kann.“  –  Das Fahrzeug wurde von Sozialarbeitern genutzt, um Jugendliche bei Schulproblemen oder der Berufswahl zu unterstützen.

Bereits am frühen Dienstag morgen hatten unbekannte Täter im Stadtteil Prenzlauer Berg und in Berlin-Mitte mehrere Fahrzeuge angezündet. Insgesamt wurden sechs Autos in Brand gesteckt und acht weitere durch die Flammen beschädigt. Bei zwei weiteren Fahrzeugen wurden die Scheiben eingeschlagen.

In der Nacht zu Sonntag hatten Unbekannte in Spandau zudem an einen LKW vor einem Möbelhaus Feuer gelegt. Das Fahrzeug wurde völlig zerstört. In allen Fällen hat das Brandkommissariat des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit

Türkischer SPD-Politiker: Buschkowsky spricht wie Breivik


Türken-Politiker, angeblich eingedeutscht (haha, kein Türke wird je deutsch),

bestimmt oder will bestimmen, was ein Deutscher zu äußern hat oder nicht.

Er beleidigt mit der üblichen primitiven türkischen Art, einen einwandfreien Politiker, der alles andere als „rassistisch“ geschrieben hat.

Buschkowsky hat im Gegenteil die Situation noch viel zu weich beschrieben.

Das beweist deutlich, wie dieser Türke Kotzkurt oder Bozkurt, für ein Landsmann ist.

Dumm, kritikunfähig, beleidigend…..eben Türke!!!!!

„Neukölln ist überall“: Ist Heinz Buschkowsky ein neuer Breivik?

BERLIN. Der SPD-Politiker Aziz Bozkurt hat dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) unterstellt, wie der Norwegische Attentäter Anders Behring Breivik zu argumentieren. In seinem Buch „Neukölln ist überall“ bediene Buschkowsky „rassistische Argumentationsmuster“ und fördere „Ängste gegenüber dem ‚Fremden’“, warf er diesem in einem Beitrag des Internetportals Migazin vor.

Besonders verärgert zeigt sich Bozkurt über Buschkowskys Kritik an einer „Wand des Schweigens wie in der ehemaligen DDR“. Konkret ging es ihm um folgenden Satz: „Hier ist ein Kartell aus ideologischen Linkspolitikern, Gutmenschen, Allesverstehern, vom Beschützersyndrom Geschädigten und Demokratieerfindern, das den Menschen das Recht abspricht zu sagen, was sie denken.“

Eigenwillige Definition von Rassismus

Bozkurt will darin eine Nähe zum norwegischen Massenmörder ausgemacht haben: „Erschreckend an diesem Satz, daß dies die Wiederholung der Argumentation eines Rechtsterroristen Breivik ist. Dies ist natürlich kein direkter Vergleich zu Heinz Buschkowsky und von ihm wahrscheinlich gar nicht so weit gedacht. Nur eine Mahnung daran, wo sich solche Sätze sonst finden.“

Bozkurt, der Buschkowsky als „einen kleinen korpulenten Genossen aus Neukölln“ bezeichnet, beschrieb in seinem Beitrag eine eigenwillige Definition von Rassismus: „Rassismus ist – ganz einfach formuliert – wenn man Gruppen konstruiert und dann meint, feststellen zu müssen, daß die eine Gruppe in einem gewissen Maß minderwertig ist.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55a5630bbb3.0.html

Wir haben das Buch gelesen. Es ist faktisch richtig, rechtlich einwandfrei, aber noch viel zu weich und friedlich geschrieben.

Das Buch ist ein Muss für jeden, der weiterhin Argumente für den baldigen Bürgerkrieg oder die endgültige Vertreibung der Deutschen, benötigt.

Das rot-grüne Berlin bekommt eine rein türkische Universität


moderne angemessene türkische Hoch-Schule

Der türkische Bildungskonzern Bahcesehir eröffnet in Berlin-Kreuzberg eine rein türkische Hochschule. Die Abschlüsse werden nach dem Hochschulrecht des Heimatlandes für die Studiengänge verliehen.  Für die Berliner Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist die türkische Hochschule in Kreuzberg „ein Zeichen, dass der Wissenschaftsstandort Berlin international stark wahrgenommen wird“………

Quelle: Kopp exklusiv 38-12

Wissenschaftsstandort, Hochschule, Universität……..das alles im Zusammenhang mit Türken?

Man möge uns all die wissenschaftlichen Größen aus der Türkei zeigen…….vielmehr als Null kommt wohl nicht bei rum…….

Wahrscheinlich hat diese Scheeres auch einen Mohammed im Bett…….

Berlin: Weil türkische Eltern unzufrieden mit der Zusammensetzung von Schulklassen sind, ordnen die Behörden eine „Durchmischung“ an


RONALD GLÄSER

hören statt lesen

Eltern und Lehrer einer Schule treffen
eine stillschweigende Übereinkunft:
Die wenigen deutschen Kinder werden
in einer Klasse konzentriert, um sie
von den Ausländerkindern zu trennen.
Was dem Zweck dient, die Schule für
deutsche Familien attraktiver zu machen,
geht nach hinten los, als sich die Sache
herumspricht. Türkische Eltern wittern
rassistische Diskriminierung. Ihr Protest
wird erhört. Folge: Die Schule macht die
Regelung rückgängig. Die deutschen Eltern
schweigen. Richtig zufrieden ist keiner.
Vorsicht. Hier kommt eine neue Geschichte
aus einer Berliner Grundschule
in einem „Problemviertel“. Es geht um die
Lenau-Schule im Stadtteil Kreuzberg. Am
Eingang hängt eine Anordnung der Direktorin
Karola Klawuhn: „Aufgrund der
Vorkommnisse an Berliner Grundschulen
dürfen Kinder nur noch zu zweit auf
die Toilette.“ Das „Vorkommnis“ war
die brutale Vergewaltigung einer Achtjährigen
durch einen Drogensüchtigen
an einer Schule im Wedding im März.
So geht es zu an Berlins Grundschulen.
Vor zwei Jahren berichtete der RBB
über den schlechten Ruf der Lenau-
Schule mit einem Ausländeranteil von
76 Prozent: „Jedes Jahr, wenn der Bezirk
die Schulzuweisungen verschickt, ist das
Geschrei groß.“ 2010 wollten daher vierzig
Eltern ihr Kind lieber auf die nahe
gelegene Charlotte-Salomon-Schule
bringen. Dort sei die Ausländerquote
„lediglich bei rund 30 Prozent, Kinder
aus Hartz-IV-Familien gibt es auch nicht
so viele“, so der RBB.
Damals hat Klawuhn nach Möglichkeiten
gesucht, ihre Schule wieder
attraktiver für Deutsche zu machen. Gar
kein so abwegiges Vorhaben, denn die
Lenau-Schule liegt in einer der aufsteigenden
Ecken des Problembezirks. Der
Rückzug der Deutschen ist gestoppt.
Linksbürgerliche Grünwähler entdecken
die Gründerzeit-Altbauten neu für sich

und ihre Familien und verdrängen sukzessive
die unteren Einkommensklassen.
In Kreuzberg ist die Gentrifizierung voll
im Gange.
Vor allem Türken und Araber, die seit
langem in Kreuzberg wohnen, fühlen sich
an den Rand gedrängt. Ihre Welt ist plötzlich
auf den Kopf gestellt. Die neuen Schulklassen
für deutsche Kinder sind für sie nur
das Tüpfelchen auf dem i. Die Deutschen
hingegen tun sich schwer damit, sich einzugestehen,
daß sie ihre Kinder lieber in
eine deutsche Klasse schicken. Eltern und
Lehrer wirken, als hätten sie ein Schweigegelübde
abgelegt. Eine Mutter um die
Fünfzig auf Nachfrage: „Ich habe genug
gesagt, jetzt nichts mehr.“ Ein Vater mit
Dreitagebart: „Ich muß weg.“ Eine Mutter
mit Kinder-Fahrradanhänger: „Hier ist alles
wunderbar.“ Es klingt zynisch.
Kindergartengruppen
als Schlupfloch
Von fünf Angestellten der Schule redet
nur eine Klartext. „Das ist dumm gelaufen“,
sagt die Lehrerin, die ungenannt
bleiben will. Die Reaktion der türkischen
Eltern nennt sie „total bescheuert“, denn
nun sei zu befürchten, daß die deutschen
Kinder auf andere Schulen kommen.
Zunächst ist die Einrichtung deutscher
Schulklassen nicht aufgefallen. Die Schulleitung
und die deutschen Eltern hatten
sich 2010 informell auf folgenden Trick
geeinigt: Kindergartengruppen meldeten
sich gemeinsam an. So war ein Schlupfloch
gefunden, um die politisch gewollte
„Vermischung“ zu umgehen.
Als sich vor zwei Wochen, unmittelbar
nach Beginn des neuen Schuljahres, die
Sache herumsprach, waren die ausländischen
Eltern empört. Eine aufgebrachte
Mutter schimpfte in einer TV-Sendung,
deutsche Eltern sollten ihre Kinder nach
Marzahn oder Lichtenberg bringen,
wenn es ihnen in Kreuzberg nicht passe.
Zunächst versuchte die Schulleitung
die Eltern zu beschwichtigen. Doch die
wandten sich an den Schulstadtrat Peter
Beckers (SPD). Dieser stellte fest:

Eine solche Aufteilung der Kinder sei
nicht im Sinne des Bezirks.Die Kinder
der (deutschen) Klasse A3 werden auf
Ausländerklassen verteilt. In einer anderthalbstündigen
Sitzung wurden die
Eltern darüber informiert. Niemand hat
dagegen protestiert. Im Gegenteil: Alle
begrüßen offiziell die neue Linie.
Die türkischen Eltern sind dafür
noch immer aufgebracht. Eine Mutter
explodiert geradezu: „Ich hasse das. Mir
steht das so bis hier“, sagt sie und zeigt
mit der Hand aufs Kinn. Zurückgehen
wolle sie in die Türkei, weil die „Blicke
der DH’s“ sie ärgern. „DH“, das heißt
„deutscher Hintergrund“. Das Gegenteil

ist „NDH“, also nichtdeutscher
Hintergrund. Warum sie sich über die
Blicke der DH’s ärgert und dennoch ihre
Tochter in einer Klasse mit deutschen
Kindern sehen will, bleibt ihr Geheimnis.
Die Türken fühlen sich diskriminiert.
Auch ein weiterer türkischer Vater, der
mit seinem Geländewagen zwei seiner
drei Kinder abholt, findet: „Wenn die
Kinder zusammenleben sollen, dann
müssen sie auch in eine Klasse gehen.“
Nur eine kroatische Mutter spricht aus,
was von den deutschen Eltern niemand
zu sagen wagt: „Es gibt ein Problem mit
den Moslems. Weil wir Katholiken sind,
gehen die auf Abstand.“ Ihr älterer Sohn

geht in die dritte Klasse, in der kein deutsches
Kind ist. Die Frau wünscht sich, er
könnte in eine deutsche Klasse wechseln,
„damit er sich gut in Deutschland integriert“.
Stattdessen werde er nun diskriminiert.
„Als er mal ein Schinkenbrot
mithatte, sagten die anderen: ‘Du bist ein
Schwein, weil du Schweinefleisch ißt.’“
Klaus Wowereit hat in einem Anflug
von Populismus einmal gesagt, er würde
seine Kinder nicht auf eine Kreuzberger
Schule schicken. Es spricht einiges
dafür, daß die deutschen Eltern ihre Kinder
klammheimlich an anderen Schulen
anmelden. Spätestens zum nächsten
Schuljahr.

+++++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Integration: An einer Berliner Schule trifft der Traum von Multikulti auf die Realität


Da hört der Spaß auf

SCHMIDT-AHMAD

hören statt lesen


Die harte Lebenswirklichkeit, sie
trifft bei der Einschulung nicht
nur Kinder, sondern auch deren
Eltern. Wenn nämlich die Menschen mit
ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude,
worunter sich der gewöhnliche Deutsche
das Fremde vorstellt, Kinder haben, die
mit den eigenen in eine Klasse gehen sollen.
Spätestens dann stellt der gewöhnliche
Deutsche fest, daß das Fremde auch
Probleme bereitet. Zu besichtigen beispielsweise
in der Lenau-Grundschule im
total bunten und lustigen Berliner Bezirk
Kreuzberg.
Vor vier Jahren lief der Journalist und
taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr beinahe
zivilgesellschaftlich Amok. Grund
war, daß seine jüngste Tochter an eben dieser
etwas schlecht beleumundeten Schule
eingeschult werden sollte (JF 28/08), was
der Herr Papa unter allen Umständen verhindern
wollte.
Aus Erfahrung mit verärgerten Eltern
klug geworden, hat die Lenau-Grundschule
nicht nur den Anteil von Kindern aus
fremdsprachigen Familien auf drei Viertel
der Schülerschaft reduziert. Als Dienstleistung
wollte Schulleiterin Karola Klawuhn
interessierten Eltern ermöglichen, sich bereits
vor der Einschulung miteinander bekannt
zu machen. Man traf, unterhielt und
verstand sich. Heraus kam eine Klasse mit
Kindern, bei denen zu Hause mehrheitlich
deutsch gesprochen wird.
Das bedeutet in Kreuzberg allerdings,
daß es dann mehrere Klassen mit Kindern
geben muß, bei denen zu Hause alles mögliche,
nur kaum deutsch gesprochen wird.
Und wo sich die Eltern wohl nicht vorab
um die Bildung ihrer Sprößlinge kümmerten.
Was nicht heißen soll, daß diese weder
Deutsch können, noch an der Klassenzusammensetzung
ihrer Kinder desinteressiert
sind. Einige deutsche Sätze beherrschen sie
schon. Und zwar die, in denen Worte wie
„Rassismus“ und „Diskriminierung“ vorkommen.
Und Anwälte kennen sie auch.

Mehr braucht man auch nicht, um
im Deutschland der Gegenwart etwas
zu erreichen. Jetzt werden die Klassen
durchmischt. Natürlich, wie es sich in
Deutschland gehört, nicht durch einen
gemeinsamen Konsens, sondern durch
Anweisung der Schulbehörde. „Es ist unglücklich
gelaufen“, bedauerte Klawuhn.
„Das hätte ich wohl nicht zusagen sollen.“
Genau, wie können sich Eltern auch untereinander
absprechen und die staatlich
angeordnete Kinderverschickung unterlaufen.
„Sollen sie doch wegziehen“, wie
eine aufgebrachte türkische Mutter den
Betroffenen empfahl.
Eine Forderung, die zwar nicht sehr
höflich ist, aber den machtvollen demographischen
Verdrängungsprozeß an den
Schulen veranschaulicht, der schon längst
eine Eigendynamik der Selbstwahrnehmung
entfaltet. Wie eine Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Liljeberg
ergab, waren 2010 immerhin 40 Prozent
der befragten Türken der Meinung,
am liebsten nur mit Türken zusammen
zu leben. 2012 ergab eine Umfragewiederholung
bereits eine Mehrheit von 62
Prozent. Im gleichen Zeitraum stieg der
Anteil derjenigen, die sich wünschen,
„daß in Deutschland irgendwann mehr
Muslime als Christen wohnen“, von 33
auf 46 Prozent.
Allerdings muß man den Befragten
zugute halten, daß für sie – ähnlich wie
für die Deutschen – beim Wohlergehen
der Kinder die Ideologie häufig aufhört.

Die Zustände an der
Lenau-Grundschule
in Berlin-Kreuzberg
veranschaulichen den
demographischen
Verdrängungsprozeß.
Die Deutschen sind
eine Minderheit, die
sich anpassen soll.“

Trotz des lauter werdenden Nationalchauvinismus
sind 91 Prozent der Meinung,
daß türkischstämmige Kinder von
klein auf Deutsch lernen müssen. Und
ein wachsender Anteil von 75 Prozent
möchte „unbedingt und ohne Abstriche“
zur deutschen Gesellschaft dazugehören.
Eine Schizophrenie, die in dem Wunsch
nach gemischten Klassen zum Ausdruck
kommt.
Denn wer jetzt mit klammheimlicher
Schadenfreude dachte, hier werde deutschen
Spießbürgern endlich gezeigt, was
multikulturelle Sache sei, muß enttäuscht
werden. Das Gegenteil ist richtig. In der
deutschsprachigen Klasse finden sich viele
Kinder mit ausländischen Eltern. Im
Gegensatz dazu besteht die Klasse, mit
der nun ausgetauscht wird, vollständig
aus Türken und Arabern. Es dürften also
letztere sein, denen etwas von Kindern
aus gut integrierten Familien beigebracht
werden soll.
Wie gehen nun die Bildungsorientierten
mit der neuen Situation um? „Ich bin kein
Rassist, sondern selbst Migrant der ersten
Generation“, wundert sich der seit zehn
Jahren in Deutschland lebende Jae-Hyun
Yoo. Womit der Koreaner zeigt, daß er bei
aller Mühe wohl niemals Deutscher werden
wird. Denn dazu bedarf es eines gewissen
opportunistischen Wahnsinns. „Natürlich
werde ich das mittragen“, wird ein anderer
Vater wiedergegeben, dessen Kind nun in
die Klasse mit Türken und Arabern gehen
soll. „Wir haben uns doch bewußt für die
Lenau-Schule entschieden, weil wir unsere
Kiezschule unterstützen wollten.“
Von den Bürgern Karthagos hieß es
auch, sie hätten ihrem Gott gehuldigt,
indem sie ihm die eigenen Kinder zum
Opfer in einen glühenden Schlund gestürzt
hätten. Vielleicht ein römisches
Propagandamärchen, aber wie dem auch
sei, genützt hat es ihnen jedenfalls nichts.
Ihre Stadt und ihre Kultur wurden dennoch
dem Erdboden gleichgemacht. Dem
heutigen Karthago wird es da nicht anders
ergehen. Und wenn wir noch so viele unserer
Kinder opfern. Diesem Götzen namens
Multikulturalismus.

+++++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit online Nr. 36-2012

Menschenrechtsbericht wird totgeschwiegen


in der Bundesrepublik Deutschland werden international anerkannte Menschenrechts-Standards im Umgang mit der nicht eingehalten. Das geht aus dem aktuellen Menschenrechtsbericht der amerikanischen Regierung hervor, den die US-Außenministerin Hillary Clinton in Washington vorgestellt hat.

Beanstandet wird dabei die Verhinderung einer Wahlversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland in Berlin-Kreuzberg im Mai 2011. Das Recht auf Durchführung der Veranstaltung mußte zunächst vor dem Verwaltungsgericht erstritten werden, wurde dann aber dennoch nicht gewährt. Während alle bundesdeutschen Massenmedien den US-Bericht bislang totschweigen, schreibt dazu die politische Wochenzeitung „Preußische Allgemeine“:

„An den Verhinderungsmaßnahmen wirkte der Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) maßgeblich mit. Das Auswärtige Amt unter Guido Westerwelle hat bislang zu den Vorwürfen geschwiegen. Schulz hatte erst auf juristischem Wege versucht, die Veranstaltung zu unterbinden, später hatten gewalttätige Linksextremisten mit einer Demonstration den Ablauf der Veranstaltung unterbunden.“

Manfred Rouhs, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Deutschland, hat Außenminister Guido Westerwelle brieflich dazu aufgefordert, den US-Menschenrechtsbericht nicht länger zu ignorieren:

„Bitte nehmen Sie zu dem US-Bericht Stellung und fordern Sie öffentlich die Einhaltung demokratischer und rechtsstaatlicher Standards im Umgang mit der Bürgerbewegung pro Deutschland ein!

In diesem Zusammenhang ist bedeutend, daß der Berliner Landesverband unserer politischen Partei seit dem 31. Mai 2012 aus dem Giroverkehr ausgeschlossen und dadurch wirtschaftlich handlungsunfähig ist. Zwar hat das Verwaltungsgericht Berlin am 30. März 2012 die Berliner Sparkasse dazu verurteilt, für den Verband ein Girokonto zu eröffnen (VG 2 K 118/11). Dieses Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, und das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg kam am 29. Mai 2012 zu dem Beschluß, die Einrichtung eines Kontos für unseren Landesverband bei der Berliner Sparkasse sei vor dem Abschluß des Verfahrens zur Hauptsache nicht nötig (OVG 3 S 42/12). Zuvor hatten mehr als 100 Banken eine Kontoeröffnung abgelehnt – offenbar aus Angst vor politischer Repression.

Die Bundesrepublik Deutschland mißachtet mit der hier geübten Rechtspraxis internationale Verträge, insbesondere den Artikel 12 des ‚Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union’ vom 1. Dezember 2009 (Lissabon-Vertrag), der die Vereinigungsfreiheit vorsieht.

Deutsche Politiker verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn sie demokratische Defizite in anderen Ländern anprangern, solange rechtsstaatswidrige ‚kalte Parteiverbote’ im eigenen Land unbeanstandet bleiben.“

Weitere Informationen

„Preußische Allgemeine“: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/eingeschraenkte-meinungsfreiheit.html

Kreuzberg, Mai 2011: http://www.youtube.com/watch?v=uZ_CppNnNuE&list=UUxrMVhEA_iEwuiub–R2M7Q&index=9&feature=plcp

Kein Girokonto für pro Deutschland: http://www.zone-d.de/blog/view/2127/dokumentation-ein-girokonto-fr-pro-deutschland

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, Pressereferent beim Bundesvorstand

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns unter:

info@pro-deutschland.net

oder telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

Berlin: türkischer (kurdisch) Muslim enthauptet seine Frau


Die Polizei teilt mit, sie habe eine teilweise zerstückelte Frauenleiche gefunden und den Ehemann der Toten unter Mordverdacht festgenommen.

Im Berliner Multikulti-Bezirk Kreuzberg hat sich in der Nacht zu Montag offenbar ein grausamer Mord ereignet: Die Polizei fand eine teilweise zerstückelte Frauenleiche und nahm den Ehemann des Opfers fest. Nachbarn berichten, der Mann habe seine Frau enthauptet und ihren Kopf in den Hof geworfen.

In Kreuzberg hat sich offenbar ein grausiges Verbrechen ereignet – und zwar in der Köthener Straße.

Der 32-jährige Orhan S. soll seine Frau Semanur S. (30) nach einem Streit enthauptet und ihren Kopf von der Dachterrasse seines Hauses aus in den Innenhof geworfen haben. So berichten es Zeugen. Von der Polizei hieß es, die Beamten seien gegen 1.15 in der Nacht auf Montag alarmiert worden. In der Wohnung hätten sie die teilweise zerstückelte Leiche einer 30-jährigen Frau gefunden.

Zeugen berichten, ein Mann habe seine Frau enthauptet und ihren Kopf von einer Dachterrasse herunter geworfen.

Ihr Ehemann sei noch vor Ort als Tatverdächtiger festgenommen worden. In der Wohnung befanden sich neben dem Ehepaar auch sechs Kinder im Alter zwischen 13 und einem Jahr. Sie sind laut Polizei körperlich unverletzt und wurden dem Kindernotdienst übergeben.

Laut einer anderen Zeugin hat der mutmaßliche Täter seine Frau auf die Dachterrasse getrieben und dort brutal verprügelt. Anschließend soll er zwei Messer scharf geschliffen, die Frau enthauptet und den Kopf in den Innenhof geworfen haben. Während der Tat, so berichtet es die Zeugin, soll der kurdische Mann „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Danach soll der 32-Jährige der Frau weitere Körperteile abgetrennt und diese teilweise ebenfalls in den Hof geworfen haben. Eine Nachbarin sagt, der Mann habe seine Frau “regelrecht geschlachtet”.

Am Montagmorgen liegt vor dem Haus Bindemittel, wie es die Polizei nutzt, um Blutflecken an einem Tatort zu beseitigen.

Anwohner erzählen, das Paar habe bereits in der Vergangenheit lautstarke Streitereien gehabt, Orhan S. habe seine Frau geschlagen, mit anderen Frauen betrogen und viel Alkohol getrunken. Er ist offenbar wegen verschiedener kleinerer Delikte polizeibekannt, darunter fahrlässige Körperverletzung, Verkehrs- und Drogendelikte.

Quelle…..

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/kreuzberg-frau-enthauptet-ehemann-festgenommen/6706714.html

Scharia in Deutschland


Die schleichende Islamisierung Deutschlands ist viel gefährlicher als die offenen Angriffe der Salafisten. Wie ein Frosch, der im Wasserkessel langsam erhitzt wird und es gar nicht merkt, wie die Temperatur lebensbedrohlich wird, sitzt der deutsche Michel in seinen Wohnzimmer, wird von den Staatsfunkmedien eingelullt und merkt nicht, wie die Kraken des Islams auf allen Ebenen sein Wertesystem aushöhlen und die völlig konträre moslemische Lebensweise Stück für Stück implantieren. Unter dem Deckmantel der “Integration”, “Vielfalt”, “Buntheit” und “kultureller Aufgeschlossenheit” nimmt der Islam immer mehr Raum ein. Der FOCUS berichtete Ende April in seinem Artikel “Scharia in Deutschland– Koran kontra Grundgesetz” über diesen Unterwanderungsprozess.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Scharia findet bereits mitten unter uns Anwendung – Beispiel Berlin:

Die Polizeistreife kommt nur zufällig am Tatort in Berlin-Kreuzberg vorbei. Ein libanesischer Gebrauchtwagenhändler blutet aus einer tiefen Fleischwunde, die ihm mit einem Messer zugefügt worden ist. Ein Streit über die Rückzahlung von 17 000 Euro Schulden, erklärt der Mann den Beamten, sei der Anlass für die blutige Auseinandersetzung gewesen. Er wolle Strafanzeige stellen.

Wenige Tage später rudert der Anwalt des Autohändlers zurück: Man habe sich gütlich geeinigt, das Verfahren solle gestoppt werden.

Weil nach deutschem Recht bei gefährlicher Körperverletzung auch ohne Anzeige ermittelt wird, kommt es dennoch zur Hauptverhandlung. Auf wundersame Weise mutiert die Stichwunde in der Verhandlung zum „Kratzer“, haben Zeugen plötzlich nichts mehr gesehen.Und ein islamischer Friedensmakler verkündet, er habe die Sache längst geregelt. Das Verfahren wird eingestellt.

Berlin Teil II:

Buchautor Wagner ist dabei. Der Journalist kann viel erzählen – zum Beispiel die Geschichte eines Mannes, der Schulden über 40 000 Euro nicht begleichen konnte. Ein sechsköpfiges Kommando kidnappte ihn, folterte ihn in einer Berliner Wohnung. Schließlich hörten Nachbarn die lauten Schreie und alarmierten die Polizei. Das Opfer erklärte den verdutzten Beamten, die Herren in der Wohnung seien Retter, die wahren Täter seien geflohen.

Eine überraschende Wendung mit gleich zwei Gewinnern. Die Gewalttäter kamen nie vor Gericht, dem malträtierten Mann wurde als Lohn für seine „Kooperationsbereitschaft“ die Hälfte der Schulden erlassen. Verlierer: der deutsche Rechtsstaat.

Berlin Teil III:

Die wenigsten Friedensrichter agieren so offen wie der Libanese Hassan Allouche aus Berlin, der zur Begrüßung Visitenkarten verteilt und zu Verabredungen mit kugelsicherer Weste anreist. Zurzeit ist allerdings selbst Allouche nicht gut zu erreichen. Der angekündigte Rückruf bleibt aus. Für die meisten Friedensrichter sind Moscheen und Hinterzimmer die bevorzugten Aktionsräume.

Bremen:

In Bremen soll es beim Ausgleich nach Friedensrichter-Manier feste Sätze je nach Art der Verletzung geben. Eine Stichwunde kostet den Täter etwa 10 000 Euro. Für eine schwerere Verletzung können bis zu 40 000 Euro Schmerzensgeld fällig werden.

München:

Diese Erfahrung musste eine Seniorin aus München machen. Ihr iranischer Gatte, mit dem sie mehr als 30 Jahre verheiratet war, hatte sie als Alleinerbin eingesetzt. Nach dem Tod des Mannes forderte seine Familie einen Großteil des Nachlasses. Das Amtsgericht München gab den Angehörigen des Iraners Recht und verurteilte die 67-Jährige dazu, drei Viertel des Erbes abzutreten. Die bayerischen Richter belehrten die Witwe: In gemischt nationalen Ehen sei das Erbrecht im Heimatland des Verstorbenen maßgeblich.

Koblenz:

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz gewährte 2004 der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzugehen.

Frankfurt:

Mit Hinweis auf den Koran gestand 2007 eine Frankfurter Familienrichterin gar einem prügelnden Marokkaner ein „Züchtigungsrecht“ zu – und lehnte die vorzeitige Scheidung ab.

Als “möglicher Grund” für diese Entwicklung wird – es darf gelacht werden – die NSU vorgeschoben:

Ein möglicher Grund: die Verbrechen der Zwickauer Zelle, die lange Zeit nicht aufgeklärt werden konnten. „Gerade angesichts der rechtsterroristischen Mordserie der letzten Jahre ist bei vielen Muslimen das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat erschüttert“, weiß Unionsmann Sensburg.

Besser lässt sich die völlige Ahnungslosigkeit deutscher Politiker über den Islam und seine Prinzipien nicht darstellen. Immerhin gibt es punktuell noch Widerstandswillen in Deutschland. Aber auch der FOCUS fällt auf die Lügen moslemischer Verbände herein:

Trotz der aufgeheizten Stimmung lassen sich auch Erfolge vermelden. Gerade erteilten deutsche Muslime in einer Erklärung erstmals häuslicher Gewalt und Zwangsheirat eine klare Absage. Teilnehmer der Islamkonferenz betonten zwar, häusliche Gewalt sei kein muslimspezifisches Problem.

Laut Koran Sure 4 Vers 34 sollen moslemische Männer ihre Frauen schlagen, wenn sie “widerspenstig” sind. Also ist häusliche Gewalt selbstverständlich auf den Islam zurückzuführen.

Allzu forsche Vorstöße in Richtung “Scharia für alle” werden allerdings momentan (noch) abgeblockt, Beispiel Tübingen:

Als Anfang des Jahres aber der Tübinger Islamwissenschaftler Omar Hamdan und der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) erklärten, sie könnten sich Schiedsgerichte auf Basis islamischen Rechts in Deutschland vorstellen, brach ein Proteststurm los.

Wer so naiv ist, der Aussage “Der Islam gehört zu Deutschland” zuzustimmen, der muss eben auch damit leben, dass die Scharia ebenfalls zu Deutschland gehört. Immer mehr und immer öfter..

Rapper Harris: „Ich bin vor einem Interview mit euch gewarnt worden. Alle sagten, mit der JUNGEN FREIHEIT? Mach das auf keinen Fall! Mir wurde klar, für dieses Interview braucht es Mut.“


Harris, du bist vor uns gewarnt worden?
Harris: Unbedingt.
Moment, du bist der große böse Rapper.
Harris: Aber ihr seid die mit dem
schlechten Image. Um ehrlich zu sein,
ich kannte euch gar nicht. Deshalb habe
ich mich erst mal schlau gemacht, zum
Beispiel gegoogelt und ein paar Leute
gefragt, wer euch kennt und ob ich euch
ein Interview geben soll.
Und?
Harris: Alle sagten: Auf gar keinen Fall!
Warum sitzt du trotzdem hier?
Harris: Gerade dann mach ich’s doch!
Du willst es off enbar wissen.
Harris: Mir hat ehrlich gesagt gefallen,
daß ihr keine Angst habt, zu sagen, was
ihr denkt. Und auch, daß jeder vor euch
warnt – das hat meine Neugier geweckt.
Neugier ist der Katze Verhängnis.
Harris: Ja, und genug Leute werden versuchen,
mich dafür zu zerfetzen.
Das schreckt dich nicht?
Harris: Mir wurde klar: Für dieses Interview
braucht es Mut. Ja, ich will’s wissen.
In einem Interview mit dem „Musikexpress“
hast du mal gesagt: „Es regt mich auf,
daß man in Deutschland immer aufpassen
muß, was man sagt.“
Harris: Genau! Das ist auch der Grund,
warum ich dieses Interview gebe, weil ich
Grenzen aufbrechen will! Ich bin wohl
auch der einzige dunkelhäutige deutsche
Rapper, der öff entlich bekannt gemacht
hat, daß er mal in Israel war – obwohl
ich viele palästinensische Freunde habe.
So, und jetzt twittere ich erst mal, daß
ich gerade ein Interview mit der jungen
freiheit mache, mal sehen was passiert.
„Scheiß Deutscher,
verpiß dich!“
Du trägst eine dicke „Deutschland“-Tätowierung
auf der Brust, hattest bis vor
kurzem in Berlin eine eigene Radiosendung
namens „Der Patriot“ – im Logo
der deutsche Adler. Eigentlich hättest du
dafür schon fällig sein müssen.
Harris: Was meinst du, was ich zu hören
bekommen habe: „Spinnst du?“ „Wie
kann man so was machen!“ Obendrein
haben wir ja nur Deutsch-Rap aufgelegt,
keine englischen Texte! Im Gegenteil:
Englisch wurde unter Strafe gestellt –
wer es benutzt hat, bekam die „Englisch-
Schelle“. Also hieß es statt „DJ“, Plattendreher
und statt okay, „i.O.“ etc. Für
einige war das alles schon zuviel, aber
es war ein Versuch – und es war kühl.
Inwiefern?

Harris: Natürlich war es auch ein Joke –
oh, Englisch-Schelle: Klatsch! – aber wir
wollten mal zeigen, wie viele komische
Worte wir im Alltag so untermischen unter
unsere schöne deutsche Sprache. Ganz
ehrlich, mach ich mir auch Sorgen, wenn
etwa nicht mal mehr die Nachrichtensprecher
noch die richtigen Artikel benutzen.
Dabei bin ich noch harmlos: Meine
Frau rauft sich manchmal richtiggehend
die Haare, wenn sie so was im Fernsehen
sieht, und die ist Deutsch-Afrikanerin.
Wie kann es nur sein, daß die meisten
Deutschen, die beanspruchen, deutscher
zu sein als ich, nicht kümmert, was mit
ihrer Sprache geschieht?
Richtig rund ging es bei dir allerdings, als
dein Lied „Nur ein Augenblick“ rauskam.
Harris: Alter, da schlug mir dann echt
der Haß entgegen, kraß! Doch der Zuspruch
überwog, defi nitiv!
In dem Stück kritisierst du drastisch integrationsunwillige
Einwanderer und verteidigst
Deutschland: „Wieso wohnst du
hier über zehn Jahre? / Vielleicht länger
und sprichst trotzdem nicht die deutsche
Sprache? / Du sagst, Deutsche sind scheiße,
deutsche Frauen sind Dreck / Tu Deutschland
bitte einen Gefallen und zieh weg“.
Harris: Ja, dabei schreibe ich eigentlich
keine politischen Songs. Jeder in der
Szene weiß, daß ich ein Rapper bin, der
sonst über Partythematik reimt.
In einem Interview schilderst du, wie es
zu dem Lied kam: „Ich fragte meine Frau
über was ich als nächstes schreiben soll. Sie
meinte: ‘Nimm doch Dein Lieblingsthema.’
Ich dachte: ‘Ja, geil, Deutschland!’“
Harris: Und dann sah ich im Fernsehen
zufällig eine junge Deutsche, die
zum Türsteher einer Disko sagte: „Scheiß
Deutscher, verpiß dich!“ Mal abgesehen
davon, daß der Typ sich am Ende als
Russe oder so was herausstellte, hat mich
das aufgeregt: Schon hab ich losgelegt.
In dem Stück heißt es: „Ich glaube, manche
wissen gar nicht, wie gut sie es hier haben /
Ich denke mal, da wo du herkommst, hast
du gar nichts zu sagen / Schäm dich, über
Deutschland so schlecht zu reden / Wenn
du genau drüber nachdenkst, ist es schön
in Deutschland zu leben“.
Harris: Ja, ist doch einfach: Gefällt mir
eine Party nicht, die Drinks sind zu teuer,
Musik ist schlecht etc., bin ich selbst
schuld, wenn ich bleibe. Wem’s also in
Deutschland nicht gefällt, sollte überlegen,
ob er nicht gehen will.
Gefällt es den meisten Einwanderern nicht?
Harris: Ach, die haben bloß nicht
das Selbstbewußtsein zuzugeben, daß
Deutschland cool ist.
Warum?

Harris: Weil ihr Umfeld sagt, Deutschland
sei scheiße und alle Deutschen Muslime
hassen – der Spruch kommt ganz
oft! Ich wende ein: „Wie? Hier gibt’s
doch etwa jede Menge Moscheen!“ Natürlich,
es stimmt, es gibt andererseits
auch diesen Alltagsrassismus, zum Beispiel
wenn an der Tanke neben mir ein
großer blonder Typ wie du steht und besser
bedient wird als der schwarze Mann.
Und so was macht es dann auch wiederum
leicht, an den Haß auf Deutschland
zu glauben.
„Die Leute sollten begreifen,
daß dies ein gutes Land ist!“
„Du bist jung, schwarze Haare, braune
Augen, dunkle Haut / Glaube mir, ich kenn
diese scheiß Blicke auch / Dieser bestimmte
‘Du-scheiß-Kanacke-Blick’“, singst du.
Harris: Ja, doch der Text geht weiter:
„Aber das ist nicht Deutschland, das ist
nur ein Augenblick“ – Deshalb habe ich
das ganze Lied so genannt: Weil das verdammt
noch mal nicht Deutschland ist,
sondern nur ein Augenblick! Dann soll
mich der Tankwart doch scheiße fi nden.
Scheiß auf den Tankwart! Scheiß auf seine
Tanke! Dann geh ich da einfach nicht
mehr hin. Es gibt genug andere Tanken.
Was willst du? Gerechtigkeit für Deutschland?
Harris: Das würde dir so passen, wenn
ich den Spruch jetzt übernehme, was?
Aber den Gefallen tu ich dir nicht. Nein,
ich möchte, daß die Leute endlich begreifen,
daß das ein gutes Land ist! Die
Leute machen eine schlechte Erfahrung,
aber sie machen nicht die Beteiligten
oder die Situation dafür verantwortlich,
sondern Deutschland – das ist Quatsch.
Das Lied ist an die Adresse von Einwanderern
geschrieben. Das Mädchen, das dich
dazu angeregt hat, war aber eine Deutsche.
Harris: Richtig, und das Lied richtet
sich keineswegs nur an Einwanderer.
Es stimmt, Deutsche schimpfen genauso
auf Deutschland: Wenn irgendwas
nicht funktioniert, man seinen Hartz-
IV-Antrag vielleicht zu spät abgegeben
hat und nicht bewilligt bekommt, dann
ist Deutschland schuld: „Scheiß Amt,
scheiß Land, ich verpiß mich!“ Aber man
sieht dann ja in „Goodbye, Deutschland“
und solchen Fernsehsendungen: Meist
schnallen diese Auswanderer ziemlich
schnell, wie gut sie es doch in Deutschland
hatten.
Bei dir war das auch so.
Harris: Stimmt: Ich war mit siebzehn für
ein Jahr in Jamaika. Vorher dachte ich:
„Ich komme aus Kreuzberg, ich komme
aus dem Ghetto.“ In Jamaika habe ich
dann erlebt, was ein echtes Ghetto ist!
Leute, die in Hütten ohne Dach leben:

Vier nackte Wände und sonst gar nichts!
Die besaßen nur einen großen Kochtopf,
in dem sie nicht nur kochen, sondern
auch Wäsche waschen und baden! Und
ich sage dir, wenn du dich in der Hauptstadt
Kingston nachts traust, einfach nur
auf die Straße zu gehen, bekommst du
einen völlig neuen Blick darauf, in welchem
Komfort wir leben, und welch sozial
ausgelegtes System, Deutschland zu
bieten hat. Ein System in dem jeder eine
Chance hat, es zu schaff en, egal aus welchem
Elternhaus er kommt, während es
in anderen Teilen der Welt kaum Unterstützung
vom Staat gibt. Da schwimmst
du entweder oben oder bist ein Fall für
die Straße.
In „Nur ein Augenblick“ heißt es auch:
„Du hast Glück, bist jetzt hier, also benimm
dich …Wenn du nicht weißt, wo
der Flughafen ist – ich bring dich“. Du
drohst mit Abschiebung? Das traut sich
heute nicht mal mehr die CDU.
Harris: Nein, das legst du mir jetzt in
den Mund. Das ist ein Angebot an alle,
die ständig meckern. Vielleicht bringt
sie das mal zum Nachdenken.
Viele deiner Kritiker hat das vor allem auf
die Palme gebracht.
Harris: Ja, übrigens die linken deutschen
Kritiker mehr als die migrantischen.
Linke Deutsche haben also ein noch größeres
Integrationsproblem als Einwanderer?
Harris: Sieht ganz so aus. Ich weiß nicht,
warum so viele Deutsche, vor allem eben
Linke, so ein Problem mit Deutschland
haben? Ich versteh’s einfach nicht! Vermutlich
hat es mit der Geschichte zu tun.
Ich erinnere mich an eine Journalistin,
die mich wegen „Nur ein Augenblick“
empört anrief. Bis dahin hatte ich viel
Respekt vor ihr, aber da merkte ich: Sie
kann gar nicht begründen, was an dem
Lied falsch sein soll, sie ist einfach nur
empört. Ihr einziges Argument war der
Vorwurf: „Wie kannst du so was machen?“
Ich fragte: „Was meinst du?“ Sie:
„Ein so prodeutsches Lied!“ Aha, prodeutsch
zu sein, das reicht also schon.
Rassismus gegen Deutsche?
Harris: Ich würde das nicht Rassismus
nennen, aber wenn man in Deutschland
pro Deutschland redet, bekommt man
Probleme – merkt eigentlich keiner, wie
absurd das ist? Ein Freund von mir meint
auch, das habe historische Gründe und
müsse sich eben langsam auswachsen.
Aber ich habe keine Lust, mein Leben
lang zu warten, bis sich Deutschland
normalisiert hat. Ich lebe jetzt, ich bin
nicht verantwortlich für das, was damals
Schlimmes passiert ist. Und ich sehe deshalb
nicht ein, jetzt den Mund halten
zu müssen, warum?
Das hast du schön gesagt: Willkommen bei

der JUNGEN FREIHEIT!
Harris: Das ist mir scheißegal.
Mit „Nur ein Augenblick“ hast du es als
Vorzeige-Integrations-Ausländer sogar zu
einer Einladung ins Bundeskanzleramt
und in den Deutschen Bundestag geschaff t.
Der Wochenzeitung „Die Zeit“ hast du
aber anschließend gesagt: „Diese Politiker
haben nicht geraff t, daß ich das Lied
nicht als Ausländer, sondern als Deutscher
geschrieben habe!“
Harris: Stimmt, spätestens als ich mal
vorübergehend zu meinem Vater in die
USA gezogen bin, habe ich gemerkt: Ich
bin kein Amerikaner, ich bin Deutscher!
„Einer wie du kann das nicht
sagen, sonst ist er ‘der Nazi’“
Mit diesem Bekenntnis endet auch dein
Lied: „Deutschland ist großzügig und
hat ’n großes Herz … / Sei stolz auf deine
Wurzeln, Brust raus und geradegehen … /
Ich weiß, es klingt verrückt, ich bin stolz,
Deutscher zu sein / bin Patriot und hab
’ne gesunde Portion Nationalbewußtsein“.
Harris: Na klar! Jetzt ist ja bald wieder
Europameisterschaft, und dann wird alles
voller deutscher Fahnen sein, weil das
die einzige Möglichkeit für die Deutschen
ist, ungestraft ihr Nationalbewußtsein
zu leben. Das zeigt, die Leute wollen
es eigentlich. Ich formuliere also nur,
was ihr euch sonst nicht zu sagen traut!
Wer verbietet es uns denn?
Harris: Ihr, ihr Medien! Ihr erzeugt doch
diesen Gruppenzwang, daß sich keiner
unbefangen zu Deutschland bekennen
kann. Denn sonst sorgt ihr dafür, daß
seine Karriere vorbei ist!
„Würde Peter Fox so reden wie ich, wäre
er weg vom Fenster“, hast du gesagt.
Harris: Auf jeden Fall. Einer wie du,
blond und blauäugig, kann so was nicht
sagen, sonst ist er „der Nazi“. Heute hat
alles, was dem deutschen Standardbild
entspricht, Schiß, zum Th ema Deutschland
ehrlich den Mund aufzumachen.
Und deshalb ist es an Leuten wie mir,
das zu tun. Denn was ihr nicht kapiert
habt, ist daß es ein neues Deutschland
gibt, mit neuen Deutschen wie mir, die
sich das nicht mehr gefallen lassen.
Und was sagt inzwischen Twitter?
Harris: Mal sehen … einer schreibt:
„Fuck, das sind Rechte!“, ein anderer:
„Würd’ ich nicht machen!“ und
noch einer: „Nicht austricksen lassen!“
Aber einer auch: „Gute Aktion!“
MORITZ SCHWARZ

Oliver Harris
wurde als Sohn einer deutschen Mutter und eines
amerikanischen Vaters 1977 in Berlin-Kreuzberg
geboren. Der Rapper, unter seinem Geburtsnamen
Harris bekannt, gründete verschiedene Musikprojekte
wie Spezializtz, GBZ Babbasoundz und
gemeinsam mit Sido „Deine Lieblingsrapper“. Mit
Johannes Heesters drehte er ein Musikvideo.
2001 spielte Harris eine Hauptrolle in der ARD Tatort-
Folge „Fette Krieger“, 2009 trat er im Kinofilm
„Kopf oder Zahl“ auf. Zeitweilig moderierte er eine
eigene Radio- und eine Fernsehsendung. 2010 unterstützte
er die Kampagne „Ich spreche deutsch“
(siehe rechts) der Deutschlandstiftung Integration
des Verbands der deutschen Zeitungsverleger. Im
gleichen Jahr veröffentlichte er sein umstrittenes
Lied „Nur ein Augenblick“ und wurde im Bundeskanzleramt
mit dem Titel „Botschafter für Integration“
geehrt. Harris ist mit der in Magdeburg
geborenen Pop- und Soulsängerin Bintia Bangura
verheiratet, mit der er drei Kinder hat.
http://www.daistharry.de
Da schlug mir echt
der Haß entgegen“
Der Rapper Oliver Harris sorgte mit seiner Kritik an integrationsunwilligen
Einwanderern und seinem patriotischen Bekenntnis zu Deutschland für Furore.
Schließlich schaffte er es sogar bis ins Bundeskanzleramt.

————————–

aus Junge Freiheit online Ausgabe 21-2012

Moslems: erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei


Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße,

Description: Hermannstreet in Berlin-Neukölln....

griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an…

Berlin – Polizeistreife mit Steinen beworfen und angezündet – Pro NRW


Salafisten: Beamte schwer verletzt

Krawalle in Bonn

07.05.2012, 14:19
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)
Rechtsextreme vs. Salafisten: Beamte schwer verletzt (Bild: dapd)

Berlin-Kreuzberg verkommt immer mehr zu einer No-Go-Area:

In Berlin-Kreuzberg wurde ein Streifenwagen auf offener Straße mit Steinen beworfen. Anschließend zündeten die Täter den Wagen an. Die Beamten konnten sich in Sicherheit bringen. Das Motiv ist unklar.

Unbekannte haben ein bemanntes Polizeiauto in Berlin-Kreuzberg mit Steinen beworfen und angezündet. Die Täter hätten den Wagen gegen 22.10 Uhr an der Mariannenstraße massiv mit kleinen Pflastersteinen beworfen, als die Beamten an einer Ampel halten mussten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Heckscheibe sei zerbrochen. Kurz darauf habe ein Täter ein bengalisches Feuer durch eine Hintertür des Wagens geworfen, ein Brandsatz flog von außen an das Fahrzeug. Die Beamten hätten sich und das Auto in Sicherheit bringen können. Sie seien unverletzt geblieben, hätten aber einen Schock erlitten.

Innensenator Frank Henkel äußerte sich zu der Tat: “Ich verurteile diese heimtückische und skrupellose Tat. Ich bin froh, dass meinen Beamten nichts Schlimmeres passiert ist. Aber die Täter haben es gezielt auf die Gesundheit und das Leben von Menschen abgesehen”.

Die Zeitung zitiert zudem den Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf: “Wer sich zu einem solchen Mordanschlag verabredet, muss als kriminelle Vereinigung verfolgt werden.”

Laut Angaben der Polizei ist das Motiv noch unklar. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, weil ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen wird. Geprüft wird auch, ob eine Mordkommission die Untersuchungen fortführen soll.

Ermittelt wird, ob die Täter aus einer Gruppe von etwa 30 Personen stammen. Diese Gruppe hatte kurz vor dem Brandanschlag in der Nähe Feuerwerkskörper gezündet und Baustellenbalken auf die Fahrbahn gestellt.

Quelle…..

Man muss sich fragen, warum wehren sich die Polizistzen nicht? Warum tragen die denn Pistolen? Und wenn die Randalierer vorher schon mit Feuerwerkskörper gezündet haben und dann auch noch Baustellenbalken auf die Fahrbahn legten, muss man sich auch fragen, warum wurden die nicht festgenommen? Es scheint wohl vollständig in Ordnung zu sein, wenn ein Mensch in die Balken fährt oder wenn ein Feuerwerkskörper einem Menschen Schaden zu fügt!

Zumal, wenn man das Video


betrachtet und genau hinhört, (ich musste es mehrmals hören) hört man wie der Polizist sagt, es ist geschossen worden!

Na dann holt mal alle Eure Wasserpistolen heraus und lasst uns Räuber und Gendarm spielen!

++++++++++++++++

Bereits oft von unserer Seite zitiert: “Wir kommen aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, wenn wir die Meldungen aus Deutschland verfolgen.”

Vor kurzem fand in Bielefeld die Pro-Kundgebung “Freiheit statt Islam” statt – der Blog freiheitlich.org berichtet:

Bisher friedliche Demonstration in Bielefeld, nachdem drei Gegendemonstranten festgenommen worden sind. Ein besonders großes Interesse besteht offenbar bei den türkischen Medien – vier Zeitungen aus der Türkei sind vor Ort.

Doch wieder Repressionen. Den Freiheitlichen wird es untersagt, Info-Material an Passanten in Bielfeld zu verteilen, obwohl die Gegenveranstaltung weit genug weg ist.

PRO NRW ist in den Polizeikäfig eingesperrt. Kontakt zu Bürgern wird untersagt. Das müsste gerade die türkischen Medien interessieren, da die EU-Öffentlichkeit gern nach den demokratischen Standards im nichteuropäischen Land fragt.

+++ 12.20 Uhr: Die Intoleranz-Front kann wohl auch heute nicht auf Gewalt verzichten. Angeheizt von Kraft & Jäger fliegen schon wieder Gegenstände.

Obwohl die Gewalt nur aus EINER Ecke kommt, kündigte vor wenigen Minuten Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in der “Bild”-Zeitung an: “Wir werden diese Angriffe auf den Rechtsstaat und unsere Polizisten nicht dulden und den Druck sowohl gegen Pro NRW als auch gegen die Salafisten maximal erhöhen”.

+++update+++

Nun berichtet auch die österreichische Kronen-Zeitung über die Salafisten-Krawalle – siehe hier….

Anders als bei zahlreichen deutschen Medien ist hier der Kommentarbereich offen und es wird auch heftigst politisch inkorrekt diskutiert!

Auch Berlin „feierte“ den 1. Mai………


Berlin ist bereits abgeschafft!

massenhaft leere Flaschen (Deutsche) auf der Straße ………………

“1. Mai Impressionen”,  Bilder aus Deutschland …..ein Eimer zum kotzen bitte bereithalten!!!

Zum einen heisst es nicht mehr Mai-Fest, sondern „MyMai“……..typisch abgekackt.

Dann keinerlei Patriotismus, alles Linksradikal und natürlich…türkisch!!!!!!!!

Deutschland, das einzige Land in Europa, dass tatsächlich abgeschafft wurde, es wurde regelrecht „abgekackt“…was anderes fällt uns nicht mehr ein, die Wut sitzt zu tief. Die Verachtung den heutigen Deutschen gegenüber wächst und wächst.

Stolz waren wir auf unsere Vorfahren. Auf die 12 Jahre im Dritten Reich ist schon lange das Tuch des Schweigens gelegt….warum überhaupt????Auch dazu stehen wir!!!!

Auf die heutigen Deutschen scheissen wir!!!!!!!

———————————-

Welt.Online:

 Bei den Demos am 1. Mai ist es in Berlin und Hamburg zu Ausschreitungen gekommen

In Berlin hat sich auch in diesem Jahr die Hoffnung auf einen friedlichen 1. Mai nicht erfüllt. Bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration mit mehr als 10.000 Teilnehmern wurden von Beginn an immer wieder Steine, Flaschen und Knallkörper gegen Polizisten geschleudert.

Wegen der wiederholten Gewaltausbrüche löste die Polizei den Zug in der Nähe des Jüdischen Museums vorzeitig auf. Steine waren zuvor gegen das Wachhäuschen vor dem Jüdischen Museum geflogen. (Erinnert ein wenig an die 30er!) Immer wieder wurden auch Beamte mit Steinen, Flaschen und Knallkörpern attackiert.

Die Polizisten versuchten, den schwarzen Block an der Spitze zurückzudrängen. Schwarz gekleidete Demonstranten wollten aus Bauzäunen Barrikaden errichten. Andere stürmten auf eine Baustelle und kletterten auf Gerüste. Ein verletzter Polizist wurde weggetragen

Die in Kreuzberg gestartete Demo unter dem Motto “Der Druck steigt – für die soziale Revolution” sollte ursprünglich erstmals ins Regierungsviertel in Mitte führen. Es herrschte eine teils aggressive Stimmung. Nach Beobachtung von Augenzeugen waren viele ausländische Jugendliche unter den Demonstranten.

Auf dem Dach eines Hauses zündeten mehrere Vermummte ein Feuerwerk, eine Bankfiliale in Kreuzberg wurde mit Steinen angegriffen. Eine Tankstelle und ein Einkaufsmarkt wurden beschädigt. In der Nähe des Springer-Hochhauses rollten Störer  Müllcontainer auf die Straße und zündeten sie an.

Um 21.13 Uhr wurde der Aufzug aufgelöst. Laut Polizei bat der Versammlungsleiter darum, die Demo zu beenden, weil er die Verantwortung nicht mehr tragen könne. Die Polizei wollte verhindern, dass größere Gruppen von Randalierern gemeinsam weiterziehen.

Selten liest man in deutschen Medien so politisch inkorrekte Kommentare wie bei diesem Welt.Online-Artikel.

Berlin ist bereits abgeschafft!

——————

Wie schön war es da in Österreich……wir waren in Österreich, Deutschland existiert nicht mehr!!!!

Schulterschluss am 1. Mai – Migrantenverbände und Polizei arbeiten zusammen


Deutsch: Das Wappen des Berliner Bezirks Fried...

Friedrichshain-Kreuzberg

# 1364

Wie bereits in den Vorjahren wird am 1. Mai der Leiter der Polizeidirektion 5, Direktor beim Polizeipräsidenten Bernhard Kufka, an diesem Tage unter anderem verantwortlich für die polizeilichen Maßnahmen rund um das Kreuzberger MyFest, mit den Vorsitzenden diverser Migrantenverbände und Moscheevereine zusammen kommen.
Das Treffen wird um 12 Uhr auf dem Mariannenplatz am Feuerwehrdenkmal stattfinden und spiegelt erneut die guten Beziehungen zwischen den teilnehmenden Verbänden und der Polizeidirektion 5 wider.
Allen Beteiligten ist es ein Anliegen, das gemeinsame Ziel eines gewaltfreien 1. Mai in Kreuzberg zu fördern. Der öffentliche „Schulterschluss“ angesehener Persönlichkeiten der jeweiligen Community mit der Berliner Polizei unterstreicht dieses gemeinsame Anliegen.

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/369438/index.html

Linksradikale vertreiben Museum


Das Guggenheim-Museum in Berlin-Mitte

BERLIN. BMW und die New Yorker Guggenheim-Stiftung haben den Bau eines geplanten Freiluftmuseums in Berlin abgesagt. Der Grund: Linksradikale Anwohner hatten Aktionen gegen das Projekt angekündigt. Sie fürchten eine Aufwertung ihrer Wohngegend.

„Aufgrund der hohen Gefährdungseinstufung seitens der Polizei und lokaler Behörden“ habe die Stiftung entschieden, das Museum nicht am ursprünglich vorgesehenen Standort in Kreuzberg zu errichten lassen, berichtet die Berliner Morgenpost. Eine „kleine Minderheit“ habe gewalttätige Übergriffe gegen das Projekt angekündigt.

In der vergangenen Woche hatten linke Gruppen gegen das Museum protestiert. Im Internet kündigt eine linke Anwohnerinitiative an, „alle Versuche zu unterstützen“, das Projekt zu verhindern. Die Initiatoren lehnen die damit verbundene Aufwertung ihres Umfelds ebenso ab wie den daran beteiligten BMW-Konzern, dessen Grundkapital aus „Arisierungen und Ausbeutung von ZwangsarbeiterInnen während der Herrschaft der Nationalsozialisten“ stamme und der sich für Kapitalismus einsetze.

Das „BMW Guggenheim Lab“ sollte in einer besonders heruntergekommenen Gegend im Berliner Problemstadtteil Kreuzberg entstehen. Das Museum sollte sich mit Problemen in großen Städten befassen und nur provisorischen Charakter haben. Die Einweihung in Gegenwart des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) war für den 23. Mai geplant. Medienberichten zufolge bemühen sich die Initiatoren um einen anderen Standort, beispielsweise im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Ob sich das in der Kürze der Zeit noch realisieren läßt, ist aber mehr als fraglich

—————————

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b6c841bbd.0.html

Kreuzberger Ahmet-Täter gesucht


Schon wieder fahndet ganz Europa nach einem „Deutschen“ Namens Ahmet Calp:

Vor knapp zehn Jahren tötete er seine Schwester in Berlin und saß im Gefängnis – nun hat ein freigelassener 29-Jähriger wohl wieder zugeschlagen. Nach den Todesschüssen Mitte Dezember auf einen 46 Jahre alten Massagesalon-Besitzer in Kreuzberg sucht die Polizei jetzt europaweit nach Ahmet Calp.

Gegen den türkischen Staatsangehörige liegt ein Haftbefehl wegen dringenden Mordverdachts vor, teilte die Hauptstadtpolizei am Dienstag mit. Offenbar wollte er einen Konkurrenten im Drogenmilieu aus dem Weg räumen. Die Polizei wollte sich dazu nicht äußern.

Das ist die „deutsche“ Kultur, nicht wahr? Die Kultur der deutschen Journalisten, will ich mal sagen. Und die Kultur der Grünen Politiker. Da fragt man sich langsam, ob Claudia Roth oder vielleicht Christian Ströbele auch so eine kulturelle Schwesterleiche irgendwo in ihrem Keller liegen haben?

Praktizieren die Journalisten von der TAZ möglicherweise auch diese Art „deutsche“ Kultur? Oder meinen sie alle, dass es reicht, Börek zu essen, und einige orientalische Faschingsklamotten zu tragen, damit sie als Multikulti gelten?