2013 war ein Jahr des Rechtsbruchs….durchweg zu Lasten des Deutschen Volkes


 

Mit dem ESM wurde der eigentlich verbotenen Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. In Zypern wurden vermögenden Großkunden geschont

 

Zum Jahresende ist es üblich, zurückzublicken und Resumée zu ziehen – dieser schönen Tradition wollen auch wir uns nicht verschließen und an einige uns bezeichnend erscheinende Ereignisse des vergangenen Jahres erinnern.

 

Bereits der Neujahrstag hatte es in sich. Nicht weil am 1. Januar die Paragraphen 8 bis 12, 14 bis 16, 18, 20, 21, 27 bis 47 und 49 bis 51 des Schornsteinfeger-Handwerksgesetz (SchfHwG) in Kraft traten, obwohl dieses Gesetz einerseits ein schönes Beispiel für die unendliche Regelungswut des Staates ist und sich andererseits daran ablesen lässt, wie weit die Europäische Union inzwischen in die nationale Gesetzgebung eigentlich souveräner Staaten eingreift und damit permanent gegen ihr Gründungsprinzip der Subsidiarität verstößt. Nein, wir meinen natürlich das Inkrafttreten gauck-ich-kriege-euch-allejenes permanenten Rettungsschirms mit dem euphemistischen Namen „Europäischer Stabilitätsmechanismus“ (ESM).

 

Eklatanter Bruch der EU-Verträge

 

Noch einmal zur Erinnerung: Mit dem ESM wird der eigentlich verbotene Bail-Out und das Eintreten für die Staatsschulden anderer Eurostaaten dauerhaft. Es wurde ein Gouverneursrat installiert, welcher keinerlei demokratischen Kontrolle unterliegt und juristisch für seine Taten nicht belangt werden kann, da seine Mitglieder gegenüber jeder Gerichtsbarkeit immun sind. Der ESM-Vertraga1a selbst sieht keinerlei Ausstiegsmöglichkeiten für seine Mitglieder vor.

 

Die Ausstattung des Rettungsschirms in Höhe von 700 Milliarden Euro (der deutsche Anteil beträgt ca. 27 Prozent) ist vorläufiger Natur. Der Gouverneursrat kann diesen Kapitalstock jederzeit erhöhen – die ESM-Mitgliedsstaaten müssen dann innerhalb einer Woche ihren entsprechenden Anteil überweisen. Das Budgetrecht, seit Urzeiten heiligstes Recht eines jeden Parlaments, wird dadurch komplett ausgehebelt. Im Prinzip lässt es sich auf einen einfach Satz reduzieren: Der ESM stellt einen eklatanten und vor allem dauerhaften Bruch der EU-Verträge dar. So wirklich interessiert das aber niemanden mehr.

 

Bail-In in Zypern

 

Größeres Interesse rief da das Kapitel „Zypern“ der Finanzkrise hervor, welches im März 2013 aufgeschlagen wurde. Nach längerem Hin und Her wurde der erste echte Bail-In der Finanzkrise beschlossen: Spareinlagen oberhalb 100.000 Euro sollten zur Sanierung der zypriotischen Bank (mit-)herangezogen werden. Zunächst einmal: Es ist ja eine gute Idee, nicht nur die Steuerzahler für Bankenrettungen bluten zu lassen. Dann aber sollte man halt auch wissen, wie so ein Filialbankensystem funktioniert.Zypern_Sparguthaben_Kopfsteuer_Eurorettung

 

Dieses Wissen fehlt scheinbar sowohl auf Zypern als auch in der EU. Denn während die Banken auf der Mittelmeerinsel zwei Wochen geschlossen blieben und die Zyprioten keinerlei Bargeld abheben konnten, herrschte in den Filialen der Bank of Cyprus und der Laiki-Bank in Moskau und London rege Betriebsamkeit. Die wirklich vermögenden Großkunden der beiden größten zypriotischen Banken konnten also ganz entspannt ihre Gelder in Sicherheit bringen. Dies natürlich unter dem Vorbehalt, dass sie nicht ohnehin schon frühzeitig gewarnt wurden und entsprechende Maßnahmen einleiteten, noch bevor die Schieflage der Banken überhaupt öffentlich wurde.

 

Neuer 5-Euro-Schein

 

Im Mai demonstrierte die EU dann anhand des neuen 5-Euro-Scheins, dass sie aus begangenen Fehlern, in diesem Falle der Aufnahme Griechenlands in die Eurozone, nur bedingt gelernt hat. Auf besagtem Schein ist der Name der Einheitswährung nun auch auf kyrilisch zu lesen…wegen Bulgarien. Nicht dass Bulgarien 2013 kurz entschlossen der Währungsunion beigetreten wäre, aber was nicht ist, wird noch kommen. Die neue Serie der Eurobanknoten wurde entsprechend gestaltet, da sich jedes Land der EU verpflichtet hat, den Euro einzuführen, sobald es die Konvergenzkriterien der Eurozone erfüllt. Ausgenommen sind nur Großbritannien und Dänemark. Die Schweden verletzen nach der Absage des Volkes an die Gemeinschaftswährung die Kriterien absichtlich.

 

Die Verschuldung Bulgariens ist äußerst niedrig und würde das Konvergenzkriterium in diesem Bereich locker erfüllen. Allerdings zeugt das Haushaltsdefizit, welches deutlich oberhalb der 3-Prozent-Marke liegt, von dem Bestreben, es auch in Sachen Staatsverschuldung den meisten Mitgliedsländern der Eurozone gleichzutun und die Hürde zu reißen. Da die Konvergenzkriterien ohnehin nur noch von den Finnen erfüllt werden und die Bulgaren sicherlich ebenfalls die Kunst der kreativen Buchführung beherrschen bzw. bei Goldman Sachs kostengünstig erlernen können, freuen wir uns darauf, in absehbarer Zeit auch den weltweit führenden Produzenten wichtiger Industriegüter wie Rosen- und Lavendelöl in der Währungsunion begrüßen zu dürfen.

 

Die Ruhe vor der Wahla1

 

Im Sommer warf dann die Bundestagswahl ihre langen Schatten voraus. Die Eurokrise trat in den Hintergrund, ja war im Prinzip gelöst, so man zahlreichen Politikern nicht nur Gehör, sondern auch Glauben schenkte. Lediglich eine IWF-Prognose, dass Griechenland 2014 einen neuerlichen Schuldenschnitt brauchen werde, störte den schönen Schein und den eigentlich ausgesprochen harmonisch verlaufenden Wahlkampf. Wie Wahl ausging, ist hinlänglich bekannt: Weil fast 16 Prozent der Stimmen dank der Fünf-Prozent-Hürde einfach unter den Tisch fielen, schrammte die CDU mit 41,5 Prozent der Stimmen knapp an der absoluten Mehrheit der Sitze im Parlament vorbei.

 

Aber auch die anderen Parteien konnten ihre Sitze in Relation zu den dem Wähler abgerungenen Stimmen deutlich steigern und waren nicht unzufrieden. Nur Jürgen Trittin wurde wohl unsanft aus seinen Vizekanzlerträumen gerissen. An den Wahlkampf schlossen sich dann direkt die Koalitionsverhandlungen an, die zwei Monate dauern sollten und eigentlich nur dazu dienten, den Genossen von der SPD-Basis klarzumachen, die Führung habe hart für sie gestritten und sie mögen nun doch bitte der großen Koalition zu stimmen. Dieser Bitte kam die Basis umgehend nach. Nur die Jungsozialisten zeigten sich etwas bockig, aber das kennt man ja.

 

IWF fordert Pauschal-Abgabe

 

Die Konzentration auf die Koalitionsverhandlungen konnte auch eine Studie des IWF (mal wieder!) nur kurz stören. Unter den schönen Titel „Taxing Times“ schlugen die Verfasser des „Fiscal Monitor“ etwas versteckt auf den hinteren Seiten eine pauschale Abgabe auf des Nettovermögen der Bürger vor – nach ihrer Berechnung sollten rund 10 Prozent ausreichend sein, um die Staatsverschuldung auf das Vorkrisenniveau zu drücken. Irgendwie hatten die Autoren aber dabei ihren eigenen Hinweis, dass eine solche Abgabe möglichst überraschend kommen müsse, bis zur Veröffentlichung der Studie schon wieder vergessen – aber gut, den meisten Bürgern wird es mit dem IWF-Vorschlag ähnlich gehen…

 

Und sonst..? Ach ja, der Dauerstreit um die deutschen Exportüberschüsse, die dank des EEG permanent steigenden Strompreise, das Rekordtief der Zinsen in der Eurozone, die kurz vor Weihnachten doch noch zustande gekommene Bankenunion – das abgelaufene Jahr hielt viele Ereignisse bereit, die einen Kommentar wert gewesen wären. Aber die paar wenigen – hier aufgeführten – reichen eigentlich bereits, um zu dem Ergebnis zu gelangen, dass 2013 kein gutes Jahr war – weder für freie Märkte, auch nicht für den Rechtsstaat und die Demokratie. Für „Europa“ schon gleich gar nicht.

Leider hält sich auch unsere Zuversicht, es könne 2014 besser werden, angesichts der Weichenstellung doch sehr im Rahmen.

Trotzdem oder gerade deshalb: Alles Gute für 2014…..

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http://www.geolitico.de/2013/12/27/2013-war-ein-jahr-des-rechtsbruchs/

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perverse Grüne gefährden Demokratie


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Minderheiten > 10% versuchen die wahre Bevölkerung zu unterdrücken….

Schwul-sein als Festivität…….wie pervers sind die Grünen?……sagen wir es mit Einstein….unendlich….und jeder sie wählt, ist…….genau das!

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Dominanz von Minderheiten:—Grünen-LKW bei Homo-Fest, Stuttgart 2009

Volker Beck
Volker Beck

medien, audio

Die Grünen haben Macht. Die Schlappe (-2,3%) bei der Bundestagswahl 2013 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die medial hofierte Partei über größeren Einfluss verfügt, als nüchterne 8,4% anzuzeigen vermögen. Die Verstrickungen der Spitzengrünen mit pädophilen Kreisen haben nur ein äußerst gedämpften Echo hervorgerufen. Die Festnahme des Grünen-Politikers und Alt-68ers Hans Bernd K. (seit Jahren Büroleiter des grünen Politfossils Tom Koenigs), der im Verdacht steht, sich 160 mal an Kindern vergangen zu haben, fand nur Beachtung als banale „Nachricht“. Der Fall – sofern überhaupt einen Mehrzeiler wert – wurde von den „Leitmedien“ (Sueddeutsche, Zeit, Spiegel, Frankfurter Rundschau, TAZ) als „bedauerlicher Einzelfall“ gewertet, der nichts mit der anrüchigen Alt-68er-Parteigeschichte zu tun hat – selbstverständlich.

Linke „Leitmedien“ spülen Pädophilie-Affäre weich….unfassbar, Verbrechen an Kindern wird von Zeitungen, Radio und Fernseh, bewusst verharmlost…….wie pervers ist dieser linke Zeitgeist……pervers genug, um ihn endlich zu beseitigen…..oder? 

Die politisch korrekten „Qualitätsmedien“ und ihre regionalen Zweitverwerter spülten den grünen Pädophilie-Skandal gezielt weich. Mittlerweile ist das Thema verschwunden – obwohl die Geschichte zahlreicher grüner Missbrauchskommunen kaum ansatzweise aufgeklärt ist. Die grüne Prominenz, die sich einst mit pädophilen Cliquen gemein gemacht und brutale Sexualstraftäter wie den Grünen-Funktionär Dieter Fritz Ullmann (Berlin) opportunistisch geduldet hatte, kann aufatmen. Die verstörende Empathie des linken, pro-grünen Politjournalismus hat sich wie so oft bezahlt gemacht. Auf Täter, Dulder und Verklärer wird Rücksicht genommen, weil die politische Farbe stimmt. Die zahlreichen ungeheuerlichen Fakten laden ausnahmsweise nicht zum kritischen oder gar investigativen Journalismus ein.

Brisantes Material liegt im „Grünen Gedächtnis“

Dabei dürften im Parteiarchiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) zahlreiche Aktenmeter an brisantem Material liegen. Lediglich die in Teilen konservativen Medien FAZ, Welt, Focus und Wirtschaftswoche tanzten bislang aus der Reihe, ohne aber die personellen Verstrickungen und ideologischen Voraussetzungen grüner Pädophilie rückhaltlos auszuleuchten. Immerhin sorgten einige mutige Artikel dafür, dass die schmuddelige Schattenseite der „Lügenpartei“ (Akif Pirincci), der „grünen pädophilen Kröte“ (Monika Röhl, Wirtschaftswoche), in ihren Ausmaßen überhaupt der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Das Medienecho mit linker Schlagseite hatte Folgen: Die Grünen konnten die Affäre überstehen, ohne personelle Konsequenzen ziehen zu müssen. Die Betroffenheitsprofis von Roth bis Trittin bildeten ein Schweigekartell. Dabei müssten Volker Beck, Renate Künast und der Europa-Grüne Daniel Cohn-Bendit längst aller Ämter ledig sein. Insbesondere die eisige Ablehnung mit denen die Spitzengrünen die Opfer des 68er-Täter-Milieus ignorieren, hat sie als arrogante Machtpolitiker demaskiert.  

ARD und ZDF senden grün

Auch im öffentlich-rechtlichen Medienapparat (ARD/ZDF), dessen „Grundauftrag“ ca. 8 Milliarden Euro an Zwangsgebühren verschlingt, hat die Gutmenschen-Partei einen Stein im Brett. Als geradezu bezeichnendes Beispiel kann eine Sendung aus dem Oktober 2012 gelten, als Tom Buhrows Team („Tagesthemen“, ARD) den Wahlsieg der Grünen bei der Bürgermeisterwahl in Stuttgart (21. Oktober) minutenlang als quasireligiöses Erweckungserlebnis feiern ließ. Garniert war die irritierende Sendung durch ein Rührstück: Ein junge Wahlhelferin des Spitzenkandidaten Fritz Kuhn durfte mit tränenerstickter Stimme menscheln und von ihrem Einsatz „für das Gute“ auf Stuttgarts Straßen erzählen. Für den minutenlangen Nachwahl-Werbespot, notdürftig als „Bericht“ getarnt, stand der Seher finanziell gerade. Selten hat ein staatliches Nachrichtenformat die gebotene Distanz zu einer politischen Partei so rückhaltlos aufgegeben wie an jenem Abend. Typisch: Eine dezidierte Kritik an den Grünen findet in ARD und ZDF schlichtweg nicht statt, auch die Pädophilie-Affäre wurde nicht thematisiert. Sonst geradezu erpicht, „Opfern“ eine Stimme zu geben, blieben die Opfer pädophiler Sexualstraftäter aus dem grünen Milieu bei ARD und ZDF außen vor. Für die linksliberale Journalistenclique der feisten Staatsender gilt: Die Grünen fundamental kritisieren ist politisch unkorrekt und verbietet sich von selbst. Die hysterische Skandalisierung der Provinzposse um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst zeigt, wie sich ARD und ZDF ins Zeug legen können, wenn es politisch passt.

49% der Parteimitglieder im öffentlichen Dienst

Eine weitere Bastion der Grünen ist der Staatsdienst: Nach Zahlen, die der Politikwissenschaftler Manfred Güllner (FORSA) vorgelegt hat, sind 49% der Mitglieder der Grünen im öffentlichen Dienst beschäftigt (Bevölkerung: 13%). Im Bildungsbereich wirkt sich dieses Phänomen besonders stark aus: Die (rot-)grünen Pauker bzw. Alt-68er-Dozenten, die sich im „Kampf gegen rechts“ engagieren, Noten nach politischer Willfährigkeit vergeben und die Degradierung geisteswissenschaftlicher Disziplinen zu volkspädagogischen „Läberfächern“ ins Werk gesetzt haben, personifizieren die Lähmung, die die Geisteswissenschaften befallen hat. Wer sich nicht an Tabus und Denkverbote hält, die Klimakatastrophe anzweifelt, Multi-Kulti nicht als Bereicherung begreifen will und den Menschen nicht als entkulturisierte „Black Box“ versteht, wird vom angegrünten Establishment ausgegrenzt. Diskurse finden nur noch in einem grünstichigen Meinungskorridor statt, Konservative und klassische Liberale werden an die Wand gedrückt. Der Spitzengrüne Trittin hat in diesem Milieu der ideologisch verbohrten Halbintellektuellen erfolgreich „Sozialwissenschaften“ studiert, die ideologische Hardlinerin Sina Doughan, Mitglied in der marxistischen Polit-Sekte „Rote Hilfe“, versucht sich aktuell an „Sozialer Arbeit“ (Fulda).

Grüne sind heimliche Staatspartei

Obwohl das grüne Milieu nicht wächst, gewinnt es durch den politischen Journalismus (je nach Studie neigen 60-70% der Meinungsmacher Rot-Grün zu) und den Einfluss grüner Staatsdiener an enormer Schlagkraft. Die Gutmenschenpartei der Umerzieher ist die heimliche Staatspartei, der politisch-soziale Taktgeber von „Multi-Kulti“, „Gender-Mainstreaming“, der Masseneinwanderung aus den sozialen Brennpunkten und der Nivellierung des Schulsystems. Die Annäherung von CDU und SPD an die Grünen hat dazu geführt, dass „grüne Themen“ salonfähig wurden und in die Programme der „Volksparteien“ integriert worden sind.

SPD und Union machen Grüne stark

Die Macht der Grünen basiert gerade auf der irrationalen Übernahmefreudigkeit durch die politische Großkonkurrenz, in der linksliberale Lautsprecher und gutmenschliche Traumtänzer geistig längst mit der Pädo-Partei koalieren. Merkels „Energiewende“ (die den Strom zu Gunsten Ökoindustrieller und auf dem Rücken der einfachen Verbraucher verteuert) und der vorbehaltlose Lobbyismus aller etablierten Parteien pro Masseneinwanderung sind Anzeichen politischer Ergrünung. Die SPD hat sich fast vollständig an die Nachgeburt der Alt-68er ausgeliefert. Sie ist deutlich linker geworden, ihre bürgerlich-konservative Seite, die mit den Namen Kurt Schumacher, Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi verbunden wird, ist längst abgeschliffen. Die politische Konkurrenz – anstatt die Grünen zu stellen und sie als linksradikale Hysteriker zu entlarven – verhilft ihnen zur Sonderstellung als Gutmenschenpartei, der man sich moralisch verbunden fühlen muss. In der SPD steht Andrea Nahles (SPD-Generalsekretärin) für die geistig-seelischen Grünen innerhalb der Sozialdemokratie, in der CDU sind es Norbert Röttgen (Ex-Umweltminister unter Merkel) und der Zuwanderungslobbyist Armin Laschet. Ein Kostümkonservativer, der sich erst durch grünes Schulterklopfen legitimiert sieht.

Union und Grüne haben politische Schnittmengen

Die schwarz-grünen Sondierungen in „angenehmer Atmosphäre“ bewiesen, dass die Wahlkampf-Abgrenzung der CDU/CSU nur Theaterdonner war. Der Union stehen die Grünen inhaltlich nah, die politischen Schnittmengen sind groß. Es ist geradezu grotesk, wie sich die Unions-Spitze den Grünen anbiedert – also die Wahlgewinner an eine Partei, die von einst gemessenen 15% auf 8,4% abgestürzt ist. Auch wenn die Gespräche schließlich „scheiterten“: Die „christliche“ Union adelte die Partei der Kinderlosigkeit, Umverteilung, Umwelthysterie und des perversen Pädophilen-Lobbyismus als bürgerliche Kraft, und zwar auf Augenhöhe.

Grüne sorgen für Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung

In seiner Studie „Die Grünen“ kommt Manfred Güllner (Herder, 2012) zu weitreichenden Schlüssen, die die Ambivalenz zwischen dem Wahlergebnis einer Fast-Splitterpartei und ihrer tatsächlichen Macht im Ansatz verständlich machen. Wer sich durch das Zahlenwerk gekämpft hat, wird das letzte Drittel sehr aufmerksam lesen. Güllner weist nach, dass der überaus große prozentuale Rückgang der Wahlbeteiligung (-19% seit den späten Achtzigerjahren) auf die erdrückende Omnipräsenz der Grünen zurückzuführen ist. Dezidiert „grüne Themen“ – obwohl sie nur eine (finanziell abgesicherte) Minderheit bewegen – werden so stark durch Medien und gesellschaftlichen Oberschichten (Beamte, Lehrer) akzentuiert und „hochgejazzt“, dass für breite Bevölkerungsschichten relevante Fragen (leistbarer Strom, Arbeitsplätze, gute Infrastruktur, Mobilitätsmöglichkeiten, Schuldenabbau, Steuersenkungen für Leistungswillige, gesteuerte Einwanderung, Identität und Heimat) an den Rand gedrängt, übertönt werden.

Berechtigte Bürgerinteressen werden ignoriert

So bleiben valide Bürgerinteressen im grünen Rauschen der verkrusteten politischen Landschaft ungehört. Mit Folgen: Der Wähler, der eine Vertretung seiner Interessen durch die Etablierten für nicht mehr möglich hält, sie sogar als „egoistisch“, „unschicklich“ bzw. „primitiv“ diffamiert sieht, bleibt dem Wahllokal fern. Mit der Politikverdrossenheit wächst die „Partei der Nichtwähler“, sie liegt heute bei 30%. Damit ist sie zweitstärkste „Partei“. Legt man ihren Anteil zu Grunde, haben im September nur ca. 5,5% der Wahlberechtigten grün gewählt. Umfragen Güllners haben ergeben, dass der Großteil der Wahlverweigerer politisch interessiert, aber mit den politischen Parteien und den etablierten Politikern unzufrieden ist. Nur eine Minderheit zweifelt am „System“. Die Grünen und ihr Themenkatalog  – hofiert, gepäppelt, verteidigt und ständig als „hip“ aufgewertet – sind keine Verstärkung der Demokratie, sondern Verursacher von Politikverdrossenheit und Wahlverweigerung. Ihre überdimensionierte sozial-politische Macht gefährdet die Artikulation berechtigter Interessen der Mehrheitsgesellschaft und damit langfristig die Demokratie der Republik.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014334-Gr-ne-Staatspartei-gef-hrdet-Demokratie

Die grüne Prominenz und die Macht der Pädophilen


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Trittin unterstütze pädophile Forderungen.

8,4 %: Bei der Bundestagswahl hat die Partei der Gut- und Bessermenschen ein Debakel erlebt, laut einer aktuellen Umfrage (Emnid, 29.09.13) käme sie heute nur noch auf knapp 7 %. Vor Monaten wurden die Grünen noch bei 15, ja 20 % gehandelt. Aus der Traum: Nur die in Teilen radikale Kernwählerschaft verbleibt im grünen Lager, der jähe Absturz in die Randständigkeit hat die Partei desillusioniert. Es gehört zu den Eigentümlichkeiten der den Grünen besonders gewogenen bundesdeutschen Medienlandschaft, dass unglückliche bzw. unglücklich kommunizierte Steuerkonzepte und Gymnasiastenphantasien („Veggie-Day“) für das magere Wahlergebnis verantwortlich gemacht wurden, die Nähe zwischen Partei, Pädophilen und pädophilen Sexualstraftätern jedoch nicht. In der öffentlich-rechtlichen „Elefantenrunde“ der Parteichefs am Wahlabend konnte Jürgen Trittin eine einzige Frage nach den Auswirkungen der Pädophilen-Debatte auf das Wahlergebnis lapidar vom Tisch wischen – hartnäckige, kritische Nachfragen blieben aus, wie üblich.

Bürgerliche Wähler wendeten sich ab

Tatsache aber ist: Viele bürgerliche Grünwähler wendeten sich ab, verstört und angewidert von den pädophilen Verstrickungen, der Doppelmoral der notorischen Ankläger und dem schäbigen Umgang mit den ethischen Untiefen der grünen Parteigeschichte – als das heutige Spitzenpersonal der konzentrierten Macht pädophiler Zirkel erlag und sie opportunistisch ausblendete. Es geht nicht nur um programmatische Forderungen und insgesamt fünf Parteitagsbeschlüsse zu Gunsten Pädophiler, es geht um systematischen Missbrauch und damit um Opfer, um zerstörte Leben.

Grüne unterstützten Missbrauchs-Kommune

Kamp-Lintford (Nordrhein-Westfalen) in den Achtzigern: Immer wieder vergehen sich pädophile Männer an Kindern – darunter der bekennende Pädophile und Kommunen-Guru Hermann Meer, Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Nordrhein-Westfalen (1980, 1983). Tatort: Die Kommune „Auf dem Dachsberg“. dachsbergHermann Meer hat sich hier seine eigene Welt aufgebaut, jenseits „spießiger“ bürgerlicher Normen und Verbote. Das „Alternative“ boomt, die Grünen gerieren sich als politischer Arm einer „neuen sozialen Bewegung“. Teile des grünen Vorstandes wissen von Meers sexuellen Neigungen, wie eine einstige politische Gefährtin vor den Medien heute zugibt – getan hat sie nichts. Meers Grünen-Kommune, die sich auch „Emmaus-Gemeinschaft“ nennt, ist berüchtigt, ihr karitatives Wirken zynisch: Die Triebtäter geben sozial benachteiligten Kindern ohne familiären Anhang „Obdach“, wie in einer Lotterie werden die Kinder dann an pädophile Kommunarden vermittelt. Mal in der Kommune, mal in Privatwohnungen erfolgt der Missbrauch. Eine besonders schäbige Art der Kinderprostitution wird etabliert: Schokolade, Zigaretten für Sex. Die Kinder und minderjährigen Jugendlichen werden sexuell ausgenutzt, das kriminelle Treiben verschleiert man als „Sexualbefreiung“.opfer

„Auf dem Dachsberg leben die Pädos“

Die Mitglieder der grünen „Bürgerrechtspartei“ gehen den zahlreichen Anhaltspunkten nicht nach, völlig selbstverständlich nutzen sie die Tagungsräume, gehen in Meers Kommune ein und aus. Einen „Jugendkongress“ (September 1983), bei dem Pädophile die Köpfe zusammenstecken und sich politisch zu vernetzen suchen, unterstützten die Grünen finanziell und politisch. Die Pädophilen spielen ihre Macht aus. Sie sind lange Jahre unangefochtener Teil der Partei. Der Missbrauch in Meers Kommune findet insbesondere in den Jahren 1979 bis 1984 statt. Als der Westdeutsche Rundfunk (WDR) 1983 die „alternative Gemeinschaft“ im Regionalfernsehen mit einer Liveschaltung auf den Dachsberg harmloselnd vorstellt („Hallo-Ü-Wagen“), machen in den umliegenden Gemeinden Gerüchte die Runde: „Auf dem Dachsberg leben die Pädos“. Meer stört das nicht, er darf über die fragwürdige „Ex-und-hopp-Mentalität“ lamentieren. Das doppelbödige Lamento bleibt ohne Folgen, die Journalisten lassen sich zu gerne blenden – Meers Kommune ist schick, entspricht dem Zeitgeist.

Jürgen Trittin und das „rote Göttingen“

In Göttingen, knapp 250 km nördlich, agiert zu dieser Zeit Jürgen Trittin. Der „Sozialwissenschaftler“, Ex-Kommunist („Kommunistischer Bund“, 1971-1990) und grüne Lokalpolitiker will in den Rat der Universitätsstadt. Damals wie Heute: Das „rote“ Göttingen ist Zentrum der gewaltbereiten Autonomenszene, ein tiefrotes Milieu bildet Basis und publizistischen Resonanzboden für erfolgreiche linke Karrieren. Trittin beherrscht das Doppelspiel: Mal zwinkert er den Autonomen und ihren Schlägern politisch zu, mal mimt er den Bürgerlichen der „Friedens“- und „Umwelt“-Partei („Alternative-Grünen-Initiativen-Liste“, Agil). Die tiefrote Agenda verschwindet dann hinter blumigen Gutmenschen-Floskeln. Mit dieser Taktik gelingt es dem extrem linken Milieu, an linksliberale Gruppierungen anzudocken: Schließlich unterstützen evangelische Kirchenkreise, Gewerkschafter und Teile der SPD die Szene. Bilder diverser Demos zeigen, wie sie dem autonomen „Schwarzen Block“ hinterher trotten. „Friedensbewegte“ und vermummte „Hasskappen“ in schwarzen Helmen Hand in Hand: Ein Kunststück linksextremer Taktik und Camouflage.

Das damals aus der Taufe gehobene Zusammenspiel zwischen linksliberalen und linkslinken Kirchenkreisen und der Extremisten-Szene personifiziert aktuell die zweite grüne Spitze: Kathrin Göring-Eckardt.goering-eckardt1 Die „Theologin“ gleicht ihr geschmissenes Studium durch einen Kässmann-Habitus aus, in politischen Dingen wähnt man sie gemäßigt und „pragmatisch“. Tatsächlich ist sie eine ebenso verbohrte Hardlinerin wie Trittin.

Der Einfluss der Pädo-Cliquen

Fester Bestandteil der linken Großszene in Trittins Göttingen: Die Lobby der Homosexuellen und Pädophilen. Ihre vergleichsweise kleine Zahl gleichen sie mit routinierter Renitenz aus, das Überschreiten von Grenzen sind sie gewohnt. Immer wieder gelingt es ihnen, politische Duftmarken zu setzen, ihre Forderungen nach einer Legalisierung der „Pädosexualität“ durch die Mutterpartei transportieren zu lassen. Jürgen Trittin, „Sponti“ und Berufsaktivist, ist ihnen gewogen. 1981 macht er sich mit den Pädophilen gemein, unterstützt ihre Forderungen. Das von ihm presserechtlich verantwortete Kommunalwahlprogramm 1981 („Ein Programm für Göttingen“) soll die Aufweichung einschlägiger Paragraphen (§174 und 176) vorbereiten. Der „Sex“ von Erwachsenen mit Kindern soll als „Pädosexualität“ legalisiert werden. Die „Homosexuelle Aktion Göttingen“, die sich hier „programmatisch einbringt“ ist gespickt mit pädophilen Cliquen – und sie machen Druck. Ihr Ziel: Ein politischer Freifahrtschein für Päderasten. Die begleitenden Worthülsen „einvernehmlich“, „gewaltfrei“ dienen wohl nur dem verschleiernden Chiffre: Die Szene, erpicht auf den Gewinn von Spielräumen, versteht sofort und richtig.

Trittins schwaches Gedächtnis

Trittin behauptet heute, eine Änderung sei laut Beschlusslage schlichtweg nicht möglich gewesen sein. Diese Aussage ist eine äußerst fadenscheinige Entlastung: Sie dokumentiert nämlich in erster Linie, wie groß die Macht dieser Kreise damals gewesen ist. Der Ex-Sponti spielt seine Rolle herunter: Er habe in „jenen chaotischen Zeiten“ nur seinen Namen hergegeben. Bis heute wiegelt Jürgen Trittin ab. Im aktuellen Spiegel (40, 30.09.13) beruft er sich wie bereits in der linkslinken Zeit auf Erinnerungslücken und erklärt sein Desinteresse an rückhaltloser Aufklärung: „…weil ich nicht mehr in Erinnerung hatte was da alles drin stand“ – und dennoch will Trittin, einige Zeilen weiter, „von Anfang an Klartext geredet“ haben. Der Spiegel schluckt die rhetorischen Verrenkungen des Spitzengrünen, der vor Monaten seine politische Biographie hätte überprüfen können. Doch da war Wahlkampf und die Grünen wollten ihre Aussichten auf 12  % und mehr nicht durch lästige „Retro-Diskussionen“ trüben lassen.

Abgeordnete aus Trittins Fraktion treffen Pädophile

1989 kommt es zu einem weiteren Lapsus in „chaotischen Zeiten“: Abgeordnete der Grünen treffen Akteure der organisierten pädophilen Szene („Arbeitsgemeinschaft humane Sexualität“) im niedersächsischen Landtag. Man ist zu Gast bei politischen Freunden. Jürgen Trittin ist zu diesem Zeitpunkt Fraktionsvorsitzender. Im Rahmen des offiziellen Treffens erörtert man Vertretungsmöglichkeiten und verspricht „in Kontakt zu bleiben“. Das Treffen ist aktenkundig, die Abgeordneten namhaft: Peter Hansen und Marion Schole – beide sind dem linksradikal-fundamentalistischen Spektrum zuzuordnen, ideologische Hardliner.

Missbrauch in Kommunen war längst Realität

Für jeden politischen Handelnden muss klar sein: Es geht nicht um graue Theorie und hypothetische Rechtsdiskurse, in den Kreisen der Pädo-Lobbyisten ist der Missbrauch von Kindern längst gelebte und aktiv befriedigte Neigung. Schwere und schwerste Straftaten stehen im Raum. Die Partei weiß zu diesem Zeitpunkt von den Kommunen der „Stadtindianer“, die auf Parteitagen angekarrte Kommunenkinder Pädo-Slogans („Sex mit Papa ist herrlich“) skandieren lassen, auch Meers „Dachsberg“ ist einschlägig bekannt. Es gibt in jenen Jahren dutzende links-alternative Kommunen, über hundert sind im deutschen Sprachraum verzeichnet. Ein Netzwerk, das der grünen Partei und ihrem Umfeld nahe steht und sie als politischen Arm unterstützt – die „Emmaus-Gemeinschaft“ des Päderasten Meer hat Modell-Charakter.

Österreich: Otto Mühls Missbrauchs-Kommuneotto-muehl-540x304Otto Mühl

Aus Otto Mühls österreichischem Ableger (1979-1990) sind verstörende Vorfälle bekannt. Der „Künstler“ Mühl („Piss-Aktion“) ist ein Bannerträger der grün-alternativen Szene. Seine abartige Befreiungsideologie mündet in brutale Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch. 1991 wird Mühl verurteilt: Das Gericht weist nach, dass sich Kommunen-Guru Mühl systematisch an Kindern vergangen hat. Der linke Vorzeige-Künstler: ein Vergewaltiger und autoritärer Tyrann. Wie Meer nutzt Mühl seine Machtstellung eiskalt aus, um seinen krankhaften Neigungen nachzugehen – jahrelang und ungestört. Im Gegenteil: Seinem guten Ruf im linken Milieu schaden weder erschütternde Berichte aus der Kommune noch die Verurteilung zu sieben Jahren Haft. Die „Kunstwerke“ des Fäkal-SchmierersOLYMPUS DIGITAL CAMERA sind bis heute in grünen Kreisen beliebt, Mühl gilt als „Rebell“, als Vordenker der „alternativen Lebensweise“. Es gehört zu den Ungeheuerlichkeiten, dass ein gefährlicher Spinner wie Mühl den linkslinken „Leitmedien“ auf Jahre hofierter Gesprächspartner blieb – der „Künstler“ galt nun mal als „im richtigen Lager“ – nämlich dem linken – stehend.

Straftäter Ullmann war Gefährte von Künast und Beck

In Berlin sitzt zum Zeitpunkt von Mühls Übergriffen der mehrfach wegen Kindesmissbrauchs bestrafte Päderast Dieter Fritz Ullmann im Vorstand der „Grünen Alternativen Liste“ (GAL). Ganz selbstverständlich nimmt Parteifunktionär Ullmann neben Renate Künast (seit 2005 Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag) platz. Im Falle Ullmann sind sechs Verurteilungen (1988-1990) aktenkundig, 2000 wird er erneut verurteilt: Der Ex-Funktionär verhökert perverse Sex-Fotos minderjähriger Thai-Jungen an pädophile Kreise. Ullmanns einstige Weggefährtin Künast gehört heute zur Parteiprominenz, hegt erneut Ambitionen auf ein Ministeramt. Für sie ist die Debatte um die pädophilen Verstrickungen lediglich eine „CSU-Kampagne“. An Ullmann kann sie sich nicht mehr erinnern („habe kein Gesicht mehr vor mir“). Vielleicht ist der umtriebige und lautstarke „pädokriminelle Cheflobbyist“ anderen grünen Karrieristen bekannt: Hans-Christian Ströbele, Volker Beck und der heutige Verteidigungsexperte der Grünen, Wolfgang Wieland, waren Kollegen des Pädo-Politikers. Die grünen Funktionäre stört diese unheimliche Nähe nicht, Ullmann darf – trotz gerichtsfesten Verurteilungen – im Namen der Partei die Homo-Koordination der berüchtigten „BAG SchwuP“ übernehmen. Diese betreibt er mit Verve, agitiert ständig. Wer Ullmanns parteinahe Publikationen durchblättert, stößt auf verstörende Berichte von Pädophilen, die „ihren zwölfjährigen Freund“ abholen und sich mit „dem Knast“ bedroht sehen, „nur“ weil sie Sex mit „einem kleinen Mädchen“ hatten. Ullmann hat Macht, er bündelt den Einfluss pädophiler Kreise. Der Straftäter und „Koordinator“ ist Vorgänger von Volker Beck. Er nutzt seine Freigänge aus der Haftanstalt für Stippvisiten bei Fraktion und Partei: Grüne Normalität. Die Pädos bleiben unangetastet, ihre Macht ist groß in diesen Tagen.

Volker Becks Umgang mit der Vergangenheit

Volker Beck
Volker Beck

Beck lügt sich dreist über seine Verantwortung hinweg. Weder hätten die Grünen politische Beschlüsse zu Gunsten der Päderasten gefasst, noch habe er etwas mit seinem Vorgänger im Amte grüner Homo- und Päderasten-Sex-Arbeit, seinem politischen Ziehvater Ullmann zu tun gehabt. Sein Beitrag im Skandalbuch „Der pädosexuelle Komplex“ (1980), eine verquaste Legitimierung der Pädophilie über den Umweg eines „Nachdenkens“ über Änderungen des Sexualstrafrechts, seien „verfälscht“ und „entstellt“ worden. Widerlegt sind alle drei Schutzbehauptungen, zuletzt flog Becks Legende der „Verfälschung“ des irren Pädo-Textes auf: Im Partei-Archiv „Grünes Gedächtnis“ (Berlin) befindet sich die Ur-Fassung des Machwerks. Es wurde eins zu eins in den Sammelband, in dem andere Autoren noch deutlicher pro Pädophilie agitieren und unverhohlen für „Spielräume“ Stimmung machen, übernommen.

Parteilinke Doughan: Opferanlaufstelle wahnsinnig lächerlichSina Doughanfett, hässlich,dumm,kriminell

Die Amnesie, die Lügen, die taktisch clevere Auslagerung der Aufklärung an Externe werden seit Monaten mit einer Begleitmelodie unterlegt: Die Partei habe mit den Pädophilen und ihren Zielen längst gebrochen. Sie gehe seit Jahrzehnten einen anderen Weg, sei geläutert. Das ist nur die halbe Wahrheit. Ein Blick auf die Beiträge in den Internet-Foren der Grünen oder in den Kommentarspalten von TAZ und ZEIT zeigen, dass die Mär von „kindlicher Sexualiät“, die der Erwachsener nicht nachstehe und im Zuge einer „Befreiung“ ausgelebt werden sollte, im Milieu fest verankert ist. Die Verstrickungen werden herunter gespielt – das linksgrüne Milieu ist „genervt“ von der „uralten Kinder-Porno-Story“. Die Parteilinke Sina Doughan verhöhnt die Opfer, die – so ihr Jargon – „jetzt aus allen Ecken kriechen“, eine Anlaufstelle für im linksgrünen Milieu missbrauchte Kinder und Jugendliche empfindet sie als „wahnsinnig lächerlich“.

In den Kreisen, in denen sich der Homo-Lobbyist Volker Beck bewegt, dürfte man immer noch ausgiebig über das „repressive“ Sexualstrafrecht schwadronieren. Die Aufarbeitung der Machtspiele pädophiler Cliquen in der grünen Partei ist nur dann glaubhaft, wenn die heutige Prominenz mit ihrem Opportunismus von damals konfrontiert wird, die Opfer anhört und dem pädophilen Gedankengut in Partei und Anhängerschaft entschlossen entgegentritt.

Es ist zu bezweifeln, dass die Partei der Gutmenschen und linksextremen Kader die Größe dazu hat.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014145-Die-gr-ne-Prominenz-und-die-Macht-der-P-dophilen

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Südtirol braucht keine EUDssR!


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Unsere Grünen in Südtirol sind Heimatverräter wie ihre Deutsche Mamma.
Eine Kopie der deutschen Grünen, die sind aber noch viel moralischer,
sei es beim Pinkeln auf die Deutsche Fahne, oder als erste Kriegstreiberpartei in Deutschland!
die deutschen Medien
möchten dies gerne verschweigen, daß die Grünen (Fischer-Schröder)
ohne UN-Mandat Krieg gegen Serbien führten.Und dies mit gefälschten Bildern provoziert haben.

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[Wo blieben redliche Journalisten, die kritisch hinterfragen, 
wenn uns seinerzeit ein „Verteidigungsminister“ Scharping mit gefälschten Bildern
 und Lügen erklärt, warum es richtig und notwendig sei, gegen die Serben in den Krieg zu ziehen. 
Nein – dann fehlt auf einmal jegliche Fantasie, dann gibt es keinen moralischen Zeigefinger.
 Es reicht nicht, Politiker beim Teppichkauf zu ertappen, wenn gleichzeitig zu 
den wirklich wichtigen Themen ein kollektiver Einheitsbrei erzeugt wird. Ihre Mitverantwortung an 
zahlreichen Fehlentwicklungen sind sie sich nicht bewusst. ]

Von einer Partei die mit Pädophilen im Bundestag und im EU-Parlament unterwandert ist,
braucht man sich keine Ratschläge erteilen lassen.
Und nun zur gestrigen Presseaussendung
(Südtirol-News)
“Südtirols rechtes Maß an Europa”
[Bozen – Die Freiheitliche Landtagskandidatin Tamara Oberhofer ist der Ansicht, 
dass gesunder Patriotismus positiv ist. Oberhofer kritisiert in einer Aussendung die Grünen. 
Diese würden nach mehr Europa verlangen – Südtirol bleibe dabei aber auf der Strecke.
 Auch die Freiheitlichen wollten sich am Projekt Europa beteiligen, 
aber nur in einer Form in der Südtirol noch Südtirol sein dürfe.]

g_e96806fe87Die Grünen in Südtirol haben ja deswegen die Deutsche Grüne
Rebecca Harmseingeladen, die uns erklärte , dass wir gefälligst bei Italien zu bleiben haben!
Zitat:[Die institutionelle Zukunft Südtirols steht auch im Mittelpunkt dieses Wahlkampfes.
 Das diffuse Unbehagen der (deutschsprachigen) Bevölkerung erwächst aus einer 
nicht ausreichenden Grunderfahrung von Mitbestimmung und Demokratie sowie einer 
ständig geschürten Angst vor „Italien“. Dieses Unbehagen wird von den 
„deutsch-patriotischen“ Rechtsparteien auf die „Staatsform“ gelenkt 
und richtet sich gegen die Zugehörigkeit zum italienischen Staat.]

Schachtschneider: “Freistaat Südtirol würde nicht aus EU fliegen”
einer der besten Wirtschaftsexperten Deutschlands widerspricht dieser blöden  Grünen Tussi !

Rebecca Harms sollte doch besser in ihren eigenen pädophilen Saustall aufräumen, bevor sie 
uns in Südtirol moralische Maßstäbe erteilt!

„Immer und immer wieder betonen insbesondere die Grünen ihre Sehnsucht
nach mehr Europa in Südtirol und werfen uns Freiheitlichen das „Spiel der Illusionen“,
das Schüren von Ängsten vor, weil wir in die Zukunft schauen und auf ein
freies Südtirol in Europa setzen. Ein immer höherer kultureller Preis wird von
uns Südtirolern aller drei Sprachgruppen verlangt, um ein mittlerweile
fragwürdiges Projekt „Vereinigtes Europa“ über Wasser zu halten.
Von heute auf morgen sollen wir alles aufgeben, wofür unsere Großväter
und Urgroßväter gekämpft haben. Wollen wir wirklich so leichtsinnig unser
Kulturerbe aufs Spiel setzen? Gerade in der heutigen Zeit ist unser
Zusammenhalt wichtiger denn je und deshalb frage ich mich, seit wann gesunder
Patriotismus etwas Falsches ist“, so Tamara Oberhofer, Freiheitliche Landtagskandidatin.

„In verschiedenen Meldungen der Grünen ist zu vernehmen,
dass sie vehement gegen eine südtiroltypische „Mir san Mir“ Mentalität
steuern und verstärkt nach mehr Europa verlangen und ziehen in ihrer Einstellung der SVP,
der sogenannten „Partei des Volkes“ nach! Zweifelsohne wollen auch wir Freiheitliche
uns am Projekt Europa beteiligen, aber in einer Form, in der unser Südtirol noch Südtirol
sein darf. Was die Grünen und die „neue“ SVP hingegen propagieren
ist eine Südtirol-Vision, wo jeder hereinspazieren, abkassieren und bleiben darf,
so lange es ihm eben passt, ob mit oder ohne Arbeit, ob mit Respekt vor unserer Kultur,
oder nicht! Gerade von Seiten der Grünen verwundert mich die Inakzeptanz
anderer Meinungen und deren konstantes Niederputzen. Waren es nicht die Grünen,
die sich vor einigen Wochen lauthals für die direkte Demokratie stark gemacht hatten?
Was ist aber Demokratisches daran, wenn man die Wünsche der heimatliebenden [Mehr ]
Bevölkerung nicht respektiert und andauernd als ewiggestrig bezeichnet?“, so Oberhofer. [Weiterlesen]

Aber auch an der deutschen “Führerin” der EUDSSR dürfen sich unsere Grünen in Südtirol ein
Beispiel nehmen!

Die EU, oder politisch korrekt gesagt die Bilderberger, sind  die heimliche EU-Regierung!
Hätte Jürgen Trittin seine Pädhophilenpropaganda ihn nicht einen Strich durch die ´Rechnung gemacht,
und dann wäre das Wahlergebniss für die Grünen-Moralapostel anders ausgefallen, und er wäre möglicherweise
als Außenminister-oder Wirtschaftsminister an eine Rot-Regierung gekommen,
aber leider hatten die obersten Bilderberger (Rothschild und Goldman -Sachs) nichts von seiner
Vergangenheit etwas gewusst, sonst hätten sie wohl dieses faule Ei nicht eingeladen!

Trittin bei den Bilderbergern

Dirk Müller über Bilderberger

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/10/03/sudtirol-braucht-keine-eudssr/

Deutscher Spitzen-Grüner Trittin von Pädophilen-Diskussion eingeholt


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Trittin wird von eigener Pädophilen-Propaganda eingeholt.

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Wenige Tage vor den deutschen Bundestagswahlen wird nun auch die Spitze der Grünen von der Pädophilen-Diskussion eingeholt. Gerade erst verloren die Ökos die bayrische Landtagswahl, nun muss sich der grüne Franktionschef im Bundestag, Jürgen Trittin, für die Pädophilen-Vergangenheit der Grünen in der Öffentlichkeit rechtfertigen. Trittin – er gilt in einer rot-grünen Bundesregierung als ministrabel – war presserechtlich vor 32 Jahren in Göttingen für das Kommunalwahlprogramm der damaligen Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) verantwortlich.

Die AGIL, aus der Trittin später in die Grüne Bundespartei aufstieg, forderte in Werbebroschüren ausdrücklich, dass „gewaltfreier Sex“ zwischen Kindern und Erwachsenen nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden solle. Trittin und seine Mitstreiter repräsentierten damals einn im grün-alternativen Milieu weit verbreiteten „Liberalismus“, der auch nicht davon zurückschreckte, aus gesellschaftspolitischen Gründen Sex mit Kindern zu erlauben. Vor allem die Homo-Lobby bei den Grünen propagierte offen ein Ja zum Kinder-Sex.

„Sprachlosigkeit“ der grünen Führung wird kritisiert 

Die beiden Politikwissenschaftler Franz Walter und Stephan Klecha aus Göttingen kritisieren eine fortgesetzte „Sprachlosigkeit“ der Grünen Spitzenrepräsentanten. Trittin jedoch gibt die seinerzeitigen Aktivitäten für die Pädophilen-Befürworter offen zu. Das „Selbstverständnis“ der damals agierenden AGIL bestand ihm zufolge darin, dass man die Forderungen aller Initiativen – beim Sex mit Kindern etwa die der Homosexuellen Aktion Göttingen – „eins zu eins übernommen habe“. Laut Trittin hätten die Grünen diese Programmpunkte gar nicht hinterfragt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014004-Deutscher-Spitzen-Gr-ner-Trittin-von-P-dophilen-Diskussion-eingeholt

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Trittin, Cohn-Bendit und Volker Beck müssen ihre Ämter niederlegen


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„Systematische Heuchelei und Feigheit der Grünen vor ihrer Verantwortung im Pädophilie-Skandal muss Konsequenzen haben“

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Die heute bekanntgewordene direkte Verstrickung des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin in den Pädophilie-Skandal ist nach Ansicht der Republikaner ein Offenbarungseid für die gesamte Führungsmannschaft der Grünen. „Der Fall Trittin zeigt: Der grüne Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit und der parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Volker Beck sind mit ihren pädophilen Schriften aus den siebziger und achtziger Jahren keine Einzelfälle.

grüne

Die Verstrickung im pädophilen Sumpf der Ideologie der ‚sexuellen Befreiung’ ist kein Ausrutscher, sie gehört zur Gründungs-DNA der Grünen. Trittin, Cohn-Bendit und Beck sind damit für Führungsaufgaben disqualifiziert und müssen umgehend alle ihre Ämter niederlegen“, fordert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer.

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Die Heuchelei der grünen Pharisäer und ihre Feigheit vor der Verantwortung der Grünen im Pädophilie-Skandal hat nach Auffassung der Republikaner System und muss Konsequenzen haben. „Das grüne Spitzenpersonal ist für die Republik eine Zumutung. Dieser Päderastenverein ist nicht wählbar“, sagt Schlierer. Die Wähler müssten jetzt deutlich machen, dass die Grünen für alle Anständigen nicht mehr akzeptabel seien.

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Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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und weiter geht der Traum voran: Der grüne Stern sinkt beständig…jetzt bei 9 %…


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nun sind sie einstellig……..nur noch ~ 4 bis 5 %..und sie sind weg…..

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Kurz vor der Bundestagswahl geraten die Grünen angesichts einbrechender Umfragewerte in Panik: Die Partei stürzte auf 9 Prozent. Und jetzt bringt Cohn-Bendit’s europäisches Manifest die Grünen auch noch in Erklärungsnot.

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Plakat im Grünen

Die Grünen waren immer eine Ge-und Verbotspartei. Aber das haben sie erfolgreich kaschiert. Quelle: dpa

Die Grünen sind wenige Tage vor der Bundestagswahl in einer Umfrage erstmals seit langem auf unter zehn Prozent abgestürzt. Im Wahltrend des Magazins „Stern“ und des Senders RTL, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, verloren sie zwei Punkte und kamen nur noch auf neun Prozent. Der Grund? Die Grünen waren eine Wohlstandserscheinung. Sie waren das Sammelbecken der urbanen Protestkultur der neuen Westlinken, die die klassischen kommunistischen Ziele wie die Enteignung von Grund, Boden und Produktionsmitteln als auch die geostrategische Bekämpfung des Westens von innen heraus, mit einer fundamentalistischen popkulturellen, technikfeindlichen Zerstörungswut der westlichen Werteordnung verbanden.

Macht kaputt, was euch kaputt macht, aber das bitte mit Sonnenblume und Joghurt und mit der massenmilitanten Gewaltfixiertheit (Revolutionsphantasma) der 68er-Bewegung. Die Grünen waren die Partei der permanenten „Kulturrevolution“,  frei nach ihrem frühen Halbgott Mao Zedong. Sie waren eine Partei, die sich zunächst aus verborgenen Kampfkadern der regionalen K-Gruppen in Deutschlands zusammen setzte, aus denen viele bekannte Grüne kamen, zum Beispiel Jürgen Trittin, Winfried Kretschmann, Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit. Aus Prinzip extrem dogmatisch und dabei zeitgeistig getarnt, war die frühe grüne Ideologie auf die Zerstörung aller westlichen Werte und Traditionen gerichtet und zwar auf eine Zerstörung um ihrer selbst willen.

Protest als Politik

Mit viel Sympathie für Terrorismus (Revolution, Stadtguerilla) kämpften die ersten Grünen als Krieger Mao Zedongs im Westen den Kampf um die Dritte Welt und dies in trauter Vereintheit mit dem heimattümelnden Feigenblatt, das die frühen Umweltfetischisten beisteuerten: Kampf für die Lurche, für den vom Aussterben bedrohten deutschen Wald. Kampf gegen den Ausbau von Flughäfen (Startbahn West), gegen den Ausbau von Straßen, von Infrastruktur und gegen Atomkraft. Dazu kam im Zuge einer Psychologisierung und Pädagogisierung der Gesellschaft der grüne Kampf gegen Institute wie Familie, Schule, Bundeswehr, gegen Heterosexualität und gegen jede staatliche Struktur.

Bettina Röhl direkt Die grüne pädophile Kröte

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Bettina Röhl direkt Die grüne Katastrophe

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Laut den letzten Umfragen ist die grüne Partei erstmalig seit Monaten in der Wählergunst abgesackt. Stimmungsschwankung oder Paradigmenwechsel?  

 Alles was real existierte, machte die Grünen verdächtig, erklärten es für rückständig, reaktionär, autoritär, tumb, dumpf und böse. Alles was real existierte, stellten sie erfolgreich unter Generalverdacht. Dem zersetzenden Katastrophen-Alarmismus der Grünen entkam nichts und Niemand mehr. Die Grünen waren von Anfang an zugleich die Bewegung einer urwestlichen Luxusdekadenz. Sie attackierten die Menschen und die Gesellschaft insgesamt derart, bis diese in Selbstzweifel gedrängt und für jeden grünen Kotau reif geschossen waren. Die Grünen be- und verurteilten jeden und alles und verhinderten über Jahrzehnte, dass sie selber Gegenstand von Be-und Verurteilung wurden.
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+++ Breaking News +++ Linksfaschisten überfallen AfD-Veranstaltung mit Bernd Lucke


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Gegen diese Hatz auf die Meinungsfreiheit müssen alle Demokraten zusammenstehen. Von Jürgen Elsässer, 

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Schockierende Nachricht aus Bremen: Heute Nachmittag hat eine Gruppe von bis zu 25 Personen eine Wahlkampfveranstaltung der AfD überfallen. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Parteichef Lucke.

einige „Besucher/Zuhörer“ der Veranstaltung hatten nach dem Überfall die Hosen gestrichen voll und suchten das Weite……wie kann man bei so einer offen gezeigten Feigheit noch ruhig schlafen?

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Augenzeugen zufolge schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer sollen mit Messern und Knüppeln bewaffnet gewesen sein.

15 Personen, darunter Kinder, wurden durch das Reizgas verletzt. Bei der Verfolgung der Täter wurde ein AfD-Mitglied mit einem Messer an der Hand verletzt. 

Dies ist der bisher traurige Höhepunkt der bundesweiten Einschüchterung der AfD im Wahlkampf. Höhepunkt vor Bremen waren Gewaltdrohungen und Einschüchterungen in Göttingen mit freundlicher Unterstützung der Grünen Jugend – und das im Kreisverband von Jürgen Trittin. Je besser die Umfragewerte sich entwickeln, umso wütender attackiert der Gegner. Seit diese Woche werden der AfD sicher drei Prozent und in der Tendenz bis zu acht Prozent von den Demoskopen gegeben – deswegen wird jetzt die SA gegen die AfD geschickt.

https://deutschelobby.com/anti-fa-hsr-hirnlose-strassen-ratten-feinde-des-grundgesetzes-und-erkarte-feinde-eines-jeden-patrioten-in-d-a-st-ch/

Die Polizei gibt an, die Täter kämen aus der linksradikalen Szene. Das wird schon stimmen. Aber unter den schwarzen Anarcho-Kappen verbirgt sich die Fratze des internationalen Finanzkapitals, das auch mit schmutzigen Methoden verhindern will, dass in Deutschland eine Alternative zum Euro-Wahn Boden fasst und in den Bundestag einzieht. Die Schläger und Messerstecher sind die Strichjungen der Börsianer und Gangster, die vom Euro profitieren.

Gegen diese “Weimarer Verhältnisse” müssen alle Demokraten zusammenstehen. Da geht es nicht um Pro und Contra AfD, da geht es um die Verteidigung der Meinungsfreiheit! Der Vorsitzende einer demokratischen Partei wurde angegriffen und niedergeschlagen – das muss auch für die etablierten Parteien ein Grund zum klaren Protest und zur menschlichen Solidarität sein.

Wollt Ihr warten, bis der Mob Blutopfer kostet?

Von meiner Seite alle guten Wünsche für Bernd Lucke! Jetzt heißt es weiterkämpfen – und den Saalschutz verstärken! Mut zur Wahrheit – unter diesem Panier wird für die Freiheit gekämpft!

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compact-magazin.com/linksfaschisten-ueberfallen-afd-veranstaltung-mit-bernd-lucke/

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Linksextremisten überfallen AfD-Chef Lucke

AfD-Chef Bernd Lucke wurde in Bremen während einer Wahlkampfveranstaltung von Linksextremisten attackiert

BREMEN. Mehrere vermummte Linksextremisten haben am Sonnabend in Bremen den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, angegriffen. Wie eine Sprecherin der Bremer Polizei gegenüber der JUNGEN FREIHEIT bestätigte, stürmten etwa 20 Minuten nach Beginn der Wahlkampfveranstaltung 20 bis 25 Vermummte die Bühne im Bremer Bürgerpark, auf der Lucke gerade seine Rede begonnen hatte.

Die Angreifer hatten sich zuvor in Gebüschen versteckt. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Lucke. Augenzeugen zufolge schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer sollen mit Messern und Knüppeln bewaffnet gewesen sein.

Ein Verletzter durch Messerschnitte

Als die Polizei eingriff, flüchteten die Täter. Ein Helfer der AfD, der sie verfolgte, wurde laut Polizei von den Linksextremisten mit einem Messer an der Hand verletzt. Zudem gab es 15 Personen, die durch das Reizgas verletzt wurden und mit Atembeschwerden behandelt werden mußten. Zwei weitere Personen wurden durch Faustschläge verletzt. Laut der Sprecherin konnte die Polizei drei mutmaßliche Angreifer festnehmen. Derzeit prüfe man, wem welche Tatbeteiligung zugeschrieben werden könne. Die Polizei rechnet alle Angreifer der linksextremen Szene zu.

Lucke konnte von Ordnern in Sicherheit gebracht werden und blieb nach Angaben der Partei unverletzt. Nach einer kurzen Pause setzte er seine Wahlkampfrede fort.

Die AfD war seit Beginn der heißen Wahlkampfphase immer wieder Opfer von linksextremistischen Attacken. Vor allem in Göttingen setzten gewaltbereite Linksextremisten der Partei dermaßen zu, daß sie überlegte, den Wahlkampf einzustellen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b6d97b7705.0.html

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afd

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Trittin – Die grüne Gefahr….komplett als PDF-Datei


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Trittin - die grüne Gefahr

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  • Inhaltsverzeichnis

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  • Vorwort von Joachim Siegerist

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  • I.      Das Wichtigste in Kürze

  •         „Steckbrief Trittin“

  •         Grüne Inhalte (in Stichworten)

  •         Grüne Forderungen (in Kurzform)

  •         Grüne Höhenflüge

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  • II.     Trittin und der Kommunistische Bund (KB)

  •         Die „Kunst“ der Straßenkrawalle – ein Zeitzeuge berichtet

  •         Der Kommunistische Bund des Jürgen Trittin

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  • III.    Ökosozialistische Herrschaft und grüne Ersatzreligion

  •         Neue Ersatzreligion – der Geist der „Bilderberger“

  •         Antikirchliche Haltung

  •         Ökologie als allumfassende Ersatzreligion

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  • IV.   Grüne Gesinnungsherrschaft

  •         Grün-rote Medien

  •         Grüne Angststrategie

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  • V.    Trittin und der grüne Wahn gegen alles, was deutsch ist

  •         Trittin und die Deutschfeindlichkeit der Grünen

  •         Trittins Deutschland: „Rassistisch infiziert“

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  • VI.   Die Moral und die Grünen

  •         Die Grünen, die Pädophilie, Cohn-Bendit etc.

  •         Wurzeln in der Humanistischen Union

  •         Abtreibung: „Mein Bauch gehört mir!“

  •         Sprit statt Brot – Hunger statt Mais

  •         Trittins Grüne im Genderwahn

  •         RAF-Unterstützer Ströbele für Geschwister-Inzest

  •         Wunschvorstellung vom „neuen Menschen“

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  • VII.  Trittins Energiewende – ein Desaster

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  • VIII.  Grüne Wirtschafts- und Finanzpolitik – ein Horror

  •         Trittin: Ans Geld der Sparer

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  • IX.   Grüne Doppelmoral: Spenden an die Grünen

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  • Zum Schluß

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  • Kleine Selbstdarstellung des Herausgebers     

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komplette Broschüre

Jürgen Trittin – Die grüne Gefahr

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Der Wochenrückblick…..paz27


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panorama27-13.

AUDIO

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Verräter / Warum dieser Grieche unbedingt petzen musste, wie die FDP ganz rot wurde, und was dem Großeuropäischen Reich im Wege ist Machen die das mit Absicht?

Immer, wenn’s ohnehin übel steht, biegt so ein Grieche um die Ecke und macht alles noch schlimmer. Als hätten die Parteien des Bundestages nicht genug Ärger wegen dieses schwatzhaften Amis in Mos­kau, der fröhlich Geheimnisse ausplaudert, kommt ausgerechnet jetzt Athens Wirtschaftsminister daher und redet vom nächsten Schuldenschnitt.

Ärgerlicher noch: Kostis Hatzidakis petzt den Deutschen sogar die abgefeimte Art, wie ihnen der völlige Verzicht auf schätzungsweise 45 Milliarden Euro unter die Weste gejubelt werden soll. Sie machen es nach der Bundestagswahl, wenn die Wähler nichts mehr dagegen tun können.

Eigentlich ziemlich gerissen. Aber eben nur, wenn vorher nichts durchsickert. Da hat der Herr Hatzidakis seinen Freunden an der Spree wirklich einen Bärendienst erwiesen. Wolfgang Schäuble bezeichnete die Debatte über einen weiteren Schuldenerlass für Griechenland denn auch als „verfehlt“ und zischte was von „Missverständnis“. Junge, muss der sauer sein.

Oder nicht? Im Grunde kann die Politik darauf bauen, dass die Deutschen derart abgestumpft sind von den vielen Krisenmeldungen, dass sie längst den Überblick verloren haben und damit die Lust, sich über ihre Plünderung aufzuregen. Das Gute ist ja, dass der Normalgermane bis jetzt noch gar nichts gemerkt hat von dem Beutezug gegen ihn. Das kommt erst viel später. Die Zeit bis dahin sollte man also nutzen.

Bleiben wir also optimistisch, zumal es weit schlimmer hätte kommen können: Was, wenn der Grieche gesagt hätte, er benötige den Schuldenerlass schon im August? Ein paar Wochen vor der Wahl? Dann hätte Schäuble aber dagestanden! Stattdessen nimmt Hatzidakis durchaus Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Deutschen und sagt freundlich: nach der Wahl! Man plündert uns mit Takt und Einfühlungsvermögen.

Das gibt dem Bundesfinanzminister Raum, um Nebelkerzen aufzustellen: Nach dem letzten Schuldenerlass habe man schließlich vereinbart, dass es keinen weiteren geben werden, so Schäuble im Glanze seiner Grundsatztreue.

Ja? Hat man das vereinbart? Wie schön: Die Vereinbarung können wir nach dem Wahltag zu den anderen gebrochenen Verträgen, Zusagen, Versprechen et cetera packen, die im Archiv des Kanzleramts vermodern. Da wird sich das Papier gut machen.

Bis zum Urnengang am 22. September droht indes noch von anderen Seiten Gefahr: Italien steht mal wieder am Abgrund, könnte jederzeit aus dem Latschen kippen. Auch Frankreich sieht erschreckend blass aus. Hoffentlich halten die alle noch bis Ende September durch.

In jedem Falle müssen alle Verbündeten mobilisiert werden, um die Euro-Opposition bis September kleinzuhalten. Vergangene Woche ritten unsere Freunde daher eine neue Attacke gegen die „Alternative für Deutschland“. Es ging mal wieder darum, die AfD als bösen Rechtsaußen-Trupp zu entlarven.

„Handelsblatt online“ hat, flankiert von FDP und Grünen, schreckliche Vorwürfe gegen die „Alternative“ zusammengekramt. Ergebnis: Die Partei des Wirtschaftsprofessors Bernd Lucke ist „rechtspopulistisch“.

Hauptsächlich ging es gegen Beatrix von Storch, die Vorsitzende des Vereins „Zivile Koalition“, die in Berlin für die AfD zum Bundestag kandidiert. Storch, so erregt sich „Handelsblatt online“, sei in den 90er Jahren „für die Rückgabe von Ländereien … zu Felde“ gezogen, die von 1945 bis 1949 durch die Kommunisten in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet worden waren. Für den Vize-Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Volker Wissing, ist das Urteil über die AfD damit gesprochen. Als Reaktion auf die Storch-Enthüllung sagte er „Handelsblatt online“: „Die Art und Weise, wie Herr Lucke den Rechtspopulismus innerhalb seiner Partei verharmlost, zeugt von wenig Geschichts- und Verantwortungsbewusstsein. Herr Lucke muss sich fragen, ob er und seine AfD Teil unseres demokratischen Gemeinwesens sein oder am rechten Rand im Trüben fischen wollen.“

Bumm, das sitzt! Ja, das Geschichtsbewusstsein: Damals in den 90ern war Beatrix von Storch gar nicht mal allein. Da polemisierten etliche finstere, rechtspopulistische Gestalten gegen die Enteignungen der großen Stalinzeit. Wie weit der rechte Ungeist ging, belegt ein Zitat von 1997: „Es ist doch völlig unstreitig, dass die Enteignungen in der Sache damals Unrecht waren!“

Das sagte nicht Beatrix von Storch, sondern ein gewisser Edzard Schmidt-Jortzig, damals übrigens Bun­desjustizminister und (noch immer!) Mitglied in Volker Wissings FDP. Weiß der Fraktionsvize eigentlich, mit welch zweifelhaftem Volk er da in einer Partei sitzt?

Gut, das kann man jetzt nicht ganz vergleichen. Die Zeiten ändern sich und die FDP ist eine zukunftsorientierte Partei, die alte Zöpfe abschneidet. 1997 galt bei den Liberalen noch das sogenannte Recht auf den Schutz des Eigentums. Mittlerweile hat man sich offenbar der Haltung der KPD angenähert, wonach Höfe von mehr als 100 Hektar Instrumente der kapitalistischen Ausbeutung sind und daher enteignet gehören. Wer dagegen „zu Felde zieht“, ist ein rechtspopulistischer Feind der neuen Ordnung. Und wer solche Leute nicht rausschmeißt, dem fehlt es an „Verantwortungsbewusstsein“.

Hoffentlich haben das in der FDP auch alle begriffen, manche Altliberalen wie Schmidt-Jortzig könnten sich durch Volker Wissings scharfe Linkswende überfordert fühlen. Da handelt die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) schon geschickter: Das von Beatrix von Storch und ihrem Mann Sven unterhaltene Internetportal „FreieWelt.net“ werde, so ein Papier der KAS, das wir hier schon behandelt hatten, „vielfach als rechts eingestuft“. Sehen Sie, Herr Wissing, so geht kluge Denunziation! „Vielfach als rechts eingestuft“ – hervorragend, eine glatte Eins! Damit haben die KAS-Experten nämlich nicht gesagt, dass sie selbst „FreieWelt.net“ irgendwie einstufen, sondern nur, dass jemand, den sie nicht nennen, das Portal so etikettiert. Damit haben sie dem Gegner den gewünschten Stempel verpasst, ohne dies erklären oder gar dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen.

So geht Diffamierung heute, Herr Wissing! Gehen Sie mal zur CDU und lassen sich Nachhilfe geben. Oder gleich zu jenen Experten, bei denen die KAS-Leute diese Kunst gelernt haben. Dabei dürfte es sich, dem Duktus zufolge, um gut geschulte Antifa-Kollektive am äußersten linken Rand handeln.

Dort dürfte auch „Handelsblatt online“ dazugelernt haben. Dem Schatzmeister des AfD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Klaus-Peter Last, halten die Journalisten vor, er habe auf seiner „Facebook“-Seite einen Gitarristen gelobt, den auch die NPD gut leiden könne. Und? Was sagt das denn über den AfD-Mann? Last war früher bei den Grünen! Egal: Mit dem Gitarristen insinuiert „Handelsblatt online“: Last ist Nazi-verdächtig. In ähnlicher Manier fertigt das Medium noch einige weitere AfD-Politiker ab.

Wirklich geschickt, indes: Man stelle sich vor, Vertreter von Grünen und SPD würden mal so durchgewalkt. In welcher kommunistischen Umstürzlergruppe hat Jürgen Trittin sein Handwerk gelernt? Oder Joschka Fischer? Haben die Jusos nicht seit Jahrzehnten mit allen erdenklichen linksextremen Demokratie-Feinden gemeinsame Sache gemacht?

Wer so fragt, ist verantwortungslos, ja, er ist ein Verräter: Es ist an der Zeit einzusehen, dass „Bürgerrechte“, „Demokratie“ oder gar „Recht auf Eigentum“ und dieser ganze Kram dem Großeuropäischen Reich nur noch im Wege stehen. Bei der Beseitigung solcher Rechte aber war die radikale Linke immer sehr hilfreich, während die demokratische Rechte dabei traditionell hinderlich ist. Da ist doch logisch, wo der Feind steht.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

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Zitate….JF 26-13


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engel

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„Minderheit/Mehrheit, das soll es nicht mehr  geben, da steckt schon Norm drin und Herrschaft. Das muß weg. Denn es gibt keine  Identität, nur eine Welt der Optionen. Einen Menschen auf eine Option  festzulegen heißt, ihn darin einzusperren. Ob du schwul bist oder hetero, Mann  oder Frau, das sind bloß Zuschreibungen der Gesellschaft. In Wahrheit sind wir  alle multioptional. Man könnte auch sagen, unbeschriebene Blätter. Hier ist ein  Umschlagspunkt im Denken erreicht. Nun geht es nicht mehr darum, einer  unterdrückten Minderheit zu ihrem Recht zu verhelfen, jetzt geht es darum, die  Ideen der Mehrheit in Salzsäure zu baden, ihr die Definitionsmacht aus der Hand  zu schlagen. Die Mehrheit findet das schrecklich interessant. Wirft sie doch  selbst ihre Formen fröhlich über Bord, Ehe und Familie zuerst. Die Avantgarde  nimmt die Huldigung huldvoll an.“

Wolfgang Büscher, Autor, in der „Welt“ vom 14.  Juni 2013

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„Als wir 2002 Wahlkampf gemacht haben und an  unseren Ständen Bionade verteilt haben, da war das etwas Neues. Heute gibt es  sie bei Mc-Donald’s. Wir sehen: Der bewußtere Umgang mit Natur hat längst Einzug  in den Alltag gehalten.“

Jürgen Trittin, Bundestagsspitzen-kandidat der  Grünen, in „The European“, Ausgabe 3/13

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„Was ich für Kultur halte, ist in den vergangenen  fünfzig Jahren weitgehend verschwunden. Heute herrscht eine globale  Zerstreuungskultur, die mit ihren frivolen Banalitäten den Alltag der Menschen  schmieren soll. Das Bild ersetzt die Schrift, Gefühle sind wichtiger als  Gedanken. Diese Light-Kultur hat weder Substanz noch Würde. Sie ist  konformistisch und dient nur noch dem Zeitvertreib. Wörter wie Ideal,  Brüderlichkeit, Schöpfung, Seele bedeuten nichts mehr. Damit wird zerstört, was  unserer Zivilisation Sinn, Inhalt und Ordnung gibt.“

Mario Vargas Llosa, Literaturnobelpreisträger, in  der „Welt am Sonntag“ vom 16. Juni 2013

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„Deutschlands Wahlkampf aller Parteien erinnert  fatal an den des französischen Präsidenten François Hollande: Der hatte ein  Instant-Sozialparadies versprochen und hinter vorgehaltener Hand erzählen  lassen, daß er schon genau wisse, daß es ohne schmerzhafte Einschnitte nicht  abgehen werde. Jetzt kann er die Versprechungen der Kampagne nicht abschütteln  und reitet das Land in die Krise. Schwer vorstellbar, daß deutsche Politiker  viel versprechen und dann auch nicht liefern. Sie werden die Geister, die sie  rufen, nicht mehr los – und das Land am Ende linker, ärmer und unfreier.“

Roland Tichy, Chefredakteur, in der  „Wirtschaftswoche“ vom 17. Juni 2013

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„Für uns ist die Religion die Aufforderung zum  persönlichen Glauben, kein Instrument, um Politik zu machen. (…) Für uns in  Syrien bedeutet Säkularismus die Freiheit der Religionen: Christen, Muslime und  Juden, mit allen ihren vielfältigen Konfessionen. Der Säkularismus ist notwendig  für die Einheit der Gesellschaft und für das Gefühl von Staatsbürgerschaft. Dazu  gibt es keine Alternative.“

Baschar al-Assad, syrischer Präsident, in der  „FAZ“ vom 17. Juni 2013

 

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Grüne wollen Stromkunden mit neuer Steuer noch stärker belasten


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rot grün

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Die Gründe der Klima-Lüge:

Die Grünen planen einen neuen Anschlag auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Fraktionsvorsitzender Jürgen Trittin, unter Rot-Grün bereits eine Periode lang Umweltminister, möchte die CO2-Steuer massiv anheben. Getroffen werden die Stromkunden. Auch in anderen Politikfeldern lassen die Grünen nichts ungenutzt, um Deutschland zu schwächen. Mit besonderem Nachdruck leben sie diesen Hang zur politischen Selbstverstümmelung in Umwelt- und Energiefragen aus. Den Preis für eine Tonne CO2-Ausstoß wollen bis zum Jahr 2020 auf 20 Euro hinaufjagen. Heute kosten entsprechende Zertifikate pro Tonne vier Euro an den Börsen.

CO2-Steuer soll Zertifikatspreise massiv erhöhen

Die Grünen möchten nach den Bundestagswahlen im Herbst 2013 die Differenz zwischen dem Börsenpreis und einem noch festzulegenden CO2-Mindestpreis mittels dieser CO2-Steuer schließen. Primär steuerpflichtig wären zwar die Energie-Anlagenbetreiber, die an der Börse Rechte zukaufen müssten, die tatsächliche Steuerlast müssten allerdings die deutschen Bundesbürger tragen.

Aber nicht nur mit einer neuen CO2-Steuer sollen die Deutschen zusätzlich geschröpft werden. Die Grünen basteln an weiteren Belastungen. Auch der Spitzensteuersatz für Jahreseinkommen ab 80.000 Euro soll laut Trittin und Co. von derzeit 42 Prozent auf 49 Prozent angehoben werden. Dazu sollen weitere Mehrbelastungen durch eine ebenfalls geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung von 3750 Euro auf 5500 Euro kommen. Und auch das Ehegattensplitting soll schrittweise zurückgefahren werden, wenn die Grünen wieder in die Regierung kommen.

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trotz bewiesener Klima-Lüge: Wahlkampf: Grüne versprechen neue CO2-Steuer


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Im Falle eines Wahlsiegs bei der Bundestagswahl wollen die Grünen den CO2-Ausstoß über eine neue Steuer massiv verteuern. So sollen die Klimaziele erreicht werden.

Die Rechnung müssten die Stromkunden zahlen.

Und fließen dann direkt in die Banken-Rettung der „EU“………………

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Kampf gegen Trittin - 0001

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Die Grünen legen den Entwurf für ein neues Klimaschutzgesetz vor. Darin schlagen sie eine neue CO2-Steuer vor. Diese Steuer soll immer dann eingefordert werden, wenn die CO2-Zertifikate billiger sind, als die Politik es vorsieht. Die Stromkosten in Deutschland würden nochmals deutlich teurer werden.

Nach den Plänen der Grünen soll der Preis für den CO2-Ausstoß je Tonne im Jahr 2020 auf 20 Euro ansteigen, berichtet die FAZ. Heute werden entsprechende CO2-Zertifikate an der Börse zu Preisen von circa 4 Euro gehandelt. Doch aufgrund der billigen Zertifikate seien die herkömmlichen Energien nicht teuer genug, so die Grünen. Investitionen in die CO2-Reduzierung, etwa in Gaskraftwerke, lohnten sich nicht.

Die Grünen schlagen daher vor, dass die Differenz zwischen dem Börsenpreis und dem politisch festgelegten CO2-Mindestpreis als Steuer bezahlt werden muss. Steuerpflichtig wären jene Anlagenbetreiber, die an der Börse Rechte zukaufen müssen, um CO2 ausstoßen zu dürfen. Dies sind vor allem die Energieversorger.

Jürgen Trittin

Jürgen Trittin
Jürgen Trittin

, der Fraktionsvorsitzende der Grünen, sagte, dass Deutschland ohne zusätzliche Maßnahmen sein CO2-Ziel verfehlen werde. Der CO2-Ausstoß in Deutschland soll bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Im vergangenen Jahr war der CO2-Ausstoß in Deutschland wieder gestiegen.

Der Entwurf der Grünen soll zeigen, welche Klimapolitik sie im Falle einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl durchsetzen wollen. Neben der CO2-Steuer gehören dazu auch die Verdoppelung des Ökostrom-Einsatzes bis 2020, schärfere Sparziele bei Strom und Wärme, 800 Millionen Euro jährlich für Stromsparförderung, 2 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung, schärfere Grenzwerte für Autos.

Kampf gegen Trittin - 0003

Zudem sollen die CO2-Emissionen nach Plänen der Grünen massiv und verbindlich vermindert werden. So soll der CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent gesenkt werden, verglichen mit dem Stand von 1990. Und bis zum Jahr 2050 sogar um 95 Prozent. Ob der CO2-Ausstoß überhaupt irgendeinen Einfluss auf die Erderwärmung hat, bleibt allerdings umstritten (hier).

Die neue CO2-Steuer reiht sich ein in die Liste der Belastungen, die die Grünen den Bürgern nach der Wahl aufbürden wollen.

So planen sie etwa auch höhere Abgaben auf Einkommen und Vermögen und höhere Belastungen für Krankenversicherte durch die Bürgerversicherung.

Zudem sagen die Grünen, dass die deutschen Steuerzahler über eine europäische Einlagensicherung für alle Banken Europas haften sollen (mehr hier).

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/08/wahlkampf-gruene-versprechen-neue-co2-steuer/

Eine Entlarvung deutschfeindlicher Sprüche, geistige Ergüsse und Zitate von Personen, die es eigentlich nicht wert sind, überhaupt erwähnt zu werden.


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Auflistung von Kommentator „T-Lymphozyt“

Nachfolgend die Haupt-MOSLEM-Reinholer von Deutschland. SPD, GRÜNE und LINKE. Wollt ihr wieder in Sicherheit leben? Dann niemals diese Parteien wählen. ( Info für alle Neuen die hier mitlesen ). ————————————

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005,
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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
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“Altkanzler Schröder für schnellen EU-Beitritt der Türkei”
XXXX://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article114625480/Altkanzler-Schroeder-fuer-schnellen-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html
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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
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„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg rief damit Stehende Ovationen unter den Grünen aus.
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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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“…dass wir, d.h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle.” Curt Amery, Bündnis90/Die Grünen im Magazin “Natur”, Dez 1982, Seite 42
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
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“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.” Christin Löchner, DIE LINKE
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ROT/GRÜNE Landesregierungen Deutschland:
Baden-Württemberg: Winfried Kretschmann Grüne
Berlin: Klaus Wowereit SPD
Brandenburg: Matthias Platzeck SPD
Bremen: Jens Böhrnsen SPD
Hamburg Olaf Scholz: SPD
Mecklenburg-Vorpommern: Erwin Sellering SPD
Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft SPD
Rheinland-Pfalz: Kurt Beck SPD
Niedersachsen: Stephan Weil SPD

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ausführlich und viel mehr unter

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

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Ausführlich auch unter

https://deutschelobby.com/2012/06/04/feinde-deutschlands/

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Diesen Text kopieren und überall in allen möglichen Foren und Blog’s verbreiten.

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MEINUNGEN….JF 16-13


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Krise in Frankreich
Geld, Moral, Politik, Volk

Was für ein Sturz. Von der Grande Nation zur Bananenrepublik. Manche trösten sich mit Montesquieu: In einer Republik ohne Lärm herrscht Unfreiheit. Aber das Volk hätte sich schon eine andere Form des Lärms in der Politik gewünscht. Auf der Rechten ist in den Parteizentralen das homerische Gelächter nicht zu überhören, nach außen freilich zeigt man sich politisch korrekt betroffen und empört; auf der Linken dominieren Wut, Heulen und Zähneknirschen. Die moralische Autorität der linken Gutmenschen zerbröselt. Ein Drehbuch mit dieser Geschichte – der Budgetminister als Geldwäscher, der Wahlkampfleiter des Präsidenten als Steuerflüchtling – wäre von jedem Filmemacher als zu unwirklich abgeschmettert worden. Aber es ist kein Film, diese republikanische Wirklichkeit ist real existent.

Die Volksseele köchelt hoch. Geschrei und Lärm werden andauern, Schulden und Arbeitslosigkeit steigen, und im Mai werden mehr als zwei Millionen Demonstranten Paris überschwemmen. Um die Wasser nicht über die Schwelle des Elysee steigen zu lassen, wird Hollande spätestens dann eine Regierungsumbildung vornehmen oder ein Referendum anberaumen. Aber wenn nicht bald Silberstreifen für die wirtschaftliche Situation sichtbar werden, wird der Volkszorn überkochen. Und von diesem Zorn können auch Signale für Europa ausgehen.

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Prozeß gegen Jugendpfarrer Lothar König
Mangelnde Distanz

Hat der Jenaer Jugendpfarrer Lothar König linke Demonstranten zu Gewalttaten gegen Polizeibeamte angestachelt? Diese Frage hat derzeit das Dresdner Amtsgericht zu klären. Daß der 59jährige eng im linksradikalen Milieu verbunden ist und auch die von ihm betreute Junge Gemeinde entsprechende politische Signale aussendet, kann nicht ernsthaft in Zweifel gezogen werden.

Mediale Vorverurteilungen sind deshalb jedoch ebenso unangebracht wie die Verklärung durch manche Journalisten, die König lediglich auf eine „widerborstige“ Persönlichkeit reduzieren wollen, und ihn als jemanden darzustellen versuchen, der vor den Gefahren der drei aus Jena stammenden mutmaßlichen NSU-Terrorzellenmitglieder schon in den neunziger Jahren gewarnt habe. Letzteres mag so gewesen sein, hat aber mit den König nun zur Last gelegten Taten nichts zu tun.

Daß einige Medienvertreter mit dem Angeklagten-Umfeld am Rande des Prozesses zudem ganz offen kooperieren und sogar Internetverweise auf linksradikale Unterstützerseiten für den Beschuldigten veröffentlichen, zeugt ebenso von mangelnder Distanz wie schon die zur Prozeßeröffnung vom Mitteldeutschen Rundfunk vorweggenommene Feststellung, daß König jemand sei, dem die Demonstrationsfreiheit „heilig“ ist. Inwieweit sich der Theologe an die Spielregeln dieser Demonstrationsfreiheit gehalten hat, müssen die Richter entscheiden.

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NPD sagt Parteitag ab
Weißrußland läßt grüßen

Die NPD hat ihren gesetzlich vorgeschriebenen Bundesparteitag in Coburg absagen müssen. Der Grund waren Straßenbauarbeiten, die von den örtlichen Organen angeordnet wurden, um den Zugang zum Versammlungsort zu blockieren. Eine neue Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“ ist erreicht: Der Part der gewaltbereiten Sturmtrupps wird jetzt kalt auf dem Verwaltungsweg exekutiert. Man kann die NPD entschieden ablehnen und muß ihr trotzdem recht geben, wenn sie von „irrwitziger Behördenwillkür“ spricht. Sogar die Verwaltungsrichter in Bayreuth konnten sich dieses Eindrucks „nicht ganz erwehren“. Die Klage der NPD wiesen sie trotzdem ab. Andernfalls hätten sie sich im Antifa-, Pardon, Freistaat Bayern ihre Karrierechancen verbaut.

Die NPD steht unter einem Sonderrecht: dem der Vogelfreiheit. Seine Exekutoren sind durchweg von gutem Gewissen erfüllt, wähnen sie sich doch im Kampf gegen Demokratie- und Menschheitsfeinde. Die meisten sind gleichgültig, weil nicht betroffen. Sie irren sich! Denn zu den Merkmalen solcher Zuschreibungen gehört ihre Flexibilität. Der Entzug des Rechtsschutzes für eine Minderheit gilt deshalb potentiell für alle.

Ganz allmählich sollten wir uns schlau machen, wie es sich so lebt in der weißrussischen Lukaschenko-Demokratur.

MEINUNGEN….paz14


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Der bekannte „Zeit“-Publizist Alexander MarguierAlexander Marguier rechnet im „Cicero“ (27. März) mit den Grünen ab:

„Was mich an ihnen stört, sind weder Claudia Roth noch Hans-Christian Ströbele oder der vor Arroganz erstarrte Jürgen Trittin. Sondern die aggressive Dünkelhaftigkeit, mit der sich die Grünen über Andersdenkende erheben.“

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Für den Historiker Arnulf BaringArnulf Baring steht Deutschland vor den Trümmern der illusionären Europapolitik seiner Elite in Politik und Medien. Im „Focus“ (2. April) schreibt er:

Vielen war doch von Anfang an klar, dass der Euro, der allseits als Friedensbotschaft aufgenommen werden sollte, auf längere Sicht erhebliche Krisen hervorbringen würde und sogar zur Zerstörung der Europäischen Union führen könnte. Doch alle Warnungen sind in den Wind geschrieben worden … Wir Deutsche sind die Opfer unserer eigenen Gutmütigkeit, Großzügigkeit, aber eben auch unserer Weltfremdheit geworden … Aus der Hoffnung Europa ist eine Bedrohnung für uns Deutsche geworden.“

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Frank DollFrank Doll Wirtschaftswoche sieht die europäische Einheitswährung in der „Wirtschaftswoche“ (27. März) bereits dem Untergang geweiht:

„Rettungsfonds, monetäre Staatsfinanzierung, Wachstums­pakt, Kapitalverkehrskontrollen, Fiskal- und Bankenunion – alles, was die europäischen Regierungen und Institutionen jetzt noch gemeinsam unternehmen, wird den Euro nicht mehr retten können.“

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Klaas KnotKlaas Knot, niederländisches EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, bestätigte in einem Vortrag am 28. März laut „Reuters“, dass Zypern nur der Anfang war für weitere Enteignungen:

„Es gibt an den Aussagen von (Euro-Gruppen-Chef) Dijesselbloem nichts auszusetzen. Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“

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Michael InackerMichael Innacker, stellvertretender Chefredakteur des „Handelsblatts“ monierte in der Osterausgabe seiner Zeitung, dass die Politik den Bürgern keine Orientierung mehr gibt:

„Früher war für Sicherheit und Trost der liebe Gott zuständig, jetzt sind es Bundesregierung und EZB … Das Problem ist, dass Politik selbst da, wo sie Orientierung bieten müsste, nicht führt und nicht klar Ziele und Risiken der gegenwärtigen Lage kommuniziert. Die Politik der Europäer im Allgemeinen, der Bundesregierung im Besonderen zeichnet sich dadurch aus, dass man sich irgendwie durchwursteln möchte – ohne die Menschen zu verschrecken.“

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schöne Bilder 2 kirche

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“Grüne sind gegen unsere abendländische Identität“


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Schwarz-Grün? Für CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt unvorstellbar. Unter anderem wirft er den Grünen vor, die Verfolgung von Christen zu verharmlosen und islamische Feiertage einführen zu wollen. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat sich entschieden gegen ein Bündnis der Union mit den Grünen nach der kommenden Bundestagswahl ausgesprochen. ” Schwarz-Grün ist jenseits aller Vorstellungen”, sagte Dobrindt dem “Tagesspiegel”. Die Behauptung, die Grünen seien bürgerlich geworden, sei “ein Etikettenschwindel”, konstatierte Dobrindt. In Wahrheit seien die Grünen “zutiefst antibürgerlich”. “Sie sind gegen die Familie, weil sie Ehegattensplitting und Betreuungsgeld ablehnen. Sie sind gegen Leistungsgerechtigkeit, weil sie die Einkommenssteuer erhöhen und die Erbschaftssteuer verdoppeln möchten. Sie sind gegen unsere abendländische Identität, weil sie Christenverfolgung verharmlosen und islamische Feiertage einführen wollen”, sagte Dobrindt.

Breitseite gegen “Chamäleon” Trittin

Der Christsoziale zeigte sich überzeugt, dass Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auch nach der Wahl von Katrin Göring-Eckardt zur Spitzenkandidatin die Führungsfigur seiner Partei bleibe. Als “Chamäleon” habe es Trittin inzwischen “vom Dosenpfand-Minister über den Gleise-Schotterer bis zum Bankiersköfferchenträger” gebracht. “Doch egal unter welchem Mäntelchen, er trägt immer noch das alte Che-Guevara-T-Shirt”. Der CSU-Generalsekretär forderte eine entsprechend “harte Wahlkampfauseinandersetzung”. Es gehe “um die Frage, ob wir ein bürgerliches Land bleiben oder eine linke Republik werden”.

{Quelle: www.welt.de}

Jetzt hört Euch einmal das vom Bundesrat an! – Kaum zu glauben.

Der Bericht ist unten zu lesen! Dass das den Grünen wohl passt, ist nicht verwunderlich. Denn die grüne Farbe von dieser Partei ist GIFTGRÜN und NICHT Naturgrün! Wäre sie Naturgrün, könnten sie die Zeichen der Zeit erfassen. Doch weil sie GIFTGRÜN sind, tappen sie in ihrer pseudohumanitären Selbstherrlichkeit herum! Die Grünen sind auch kalte Evolutionisten. Hätten sie nur eine Idee von der Schöpfung, müssten sie in ihrem Gedankengut Charakter und Ordnung zeigen! Dass aber die Grünen, bezüglich der nichtsnutzigen Palästinenser, sogar den Bundesrat beeinflussen können, ist nun der Rekord an krasser Verhaltensweise!! Die grüne Farbe kommt aber auch in einem Gleichnis zu tragen. Hier nur eine abgekürzte Form: Der HERR, HERR, wird das goldene Korn vom grünen Unkraut trennen …

P.S.: Vor Jahren schwebte ein Witz über die Grünen herum: Es gibt drei verschiedene Grüne:

a) Die Spinatgrünen – Grün, durch und durch – b) Die Melonengrünen – Außen grün, innen rot –  c) Die Schnittlauchgrünen – Außen grün, innen hohl. Hier möchte ich noch eine moderne Form von den Grünen hinzufügen: Die Grünbraunen, von denen es immer mehr gibt! Zudem ist die grünliberale Gruppe die absolute SPITZE von der grünen Denkweise.

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http://koptisch.wordpress.com/2012/11/30/die-grunen-sind-dieselben-in-allen-europaischen-landern/

„Grüne sind gegen unsere abendländische Identität“


Schwarz-Grün? Für CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt unvorstellbar. Unter anderem wirft er den Grünen vor, die Verfolgung von Christen zu verharmlosen und islamische Feiertage einführen zu wollen.

Deutsch: Alexander Dobrindt (* 1970), Mitglied...
Deutsch: Alexander Dobrindt (* 1970), Mitglied des Deutschen Bundestages und Generalsekretär der CSU

 

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt ist dafür bekannt, sich mit scharfen Äußerungen nicht zurückzuhalten

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat sich entschieden gegen ein Bündnis der Union mit den Grünen nach der kommenden Bundestagswahl ausgesprochen. “ Schwarz-Grün ist jenseits aller Vorstellungen“, sagte Dobrindt dem „Tagesspiegel“.

Die Behauptung, die Grünen seien bürgerlich geworden, sei „ein Etikettenschwindel“, konstatierte Dobrindt. In Wahrheit seien die Grünen „zutiefst antibürgerlich“.

„Sie sind gegen die Familie, weil sie Ehegattensplitting und Betreuungsgeld ablehnen. Sie sind gegen Leistungsgerechtigkeit, weil sie die Einkommenssteuer erhöhen und die Erbschaftssteuer verdoppeln möchten. Sie sind gegen unsere abendländische Identität, weil sie Christenverfolgung verharmlosen und islamische Feiertage einführen wollen“, sagte Dobrindt.

Breitseite gegen „Chamäleon“ Trittin

Der Christsoziale zeigte sich überzeugt, dass Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auch nach der Wahl von Katrin Göring-Eckardt zur Spitzenkandidatin die Führungsfigur seiner Partei bleibe.

Als „Chamäleon“ habe es Trittin inzwischen „vom Dosenpfand-Minister über den Gleise-Schotterer bis zum Bankiersköfferchenträger“ gebracht. „Doch egal unter welchem Mäntelchen, er trägt immer noch das alte Che-Guevara-T-Shirt.“

Der CSU-Generalsekretär forderte eine entsprechend „harte Wahlkampfauseinandersetzung“. Es gehe „um die Frage, ob wir ein bürgerliches Land bleiben oder eine linke Republik werden“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article111631947/Gruene-sind-gegen-unsere-abendlaendische-Identitaet.html?wtmc=nl.rstpolitik

EU – GRÜNE – Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste


 

Grünen-Chef mit einer seltsamen Äußerung

Trittin freut sich über deutsche Verluste

Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge:

“Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Die SPD gibt ihren kurzen Widerstand gegen eine Abstimmung über die nächste Griechenland-Rettung auf. Der Bundestag wird die Zustimmung zu 43,7 Milliarden an Griechenland vermutlich am Freitag geben. Der Bundeshaushalt wird damit im Jahr 2013 mit 730 Millionen Euro belastet. Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Es ist schwer, der SPD in diesen Tagen zu folgen. Sie legte einen regelrechten Slalom hin (für alle Nicht-Skifahrer: Das ist ein Skirennen, bei dem man sich sehr wendig durch eng gesetzte Torstangen bewegen muss; wer nicht aufpasst, fädelt ein und scheidet aus). Zunächst sagte Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier seine Unterstützung zu (hier). Danach kamen der Partei doch Bedenken – weniger wegen der Sache als vermutlich vielmehr deshalb, weil man eine Chance witterte, Angela Merkel zu Beginn des Wahlkampfjahres einen Stein in den Weg zu legen (hier). Doch der Widerstand hielt nicht lange: Am späten Nachmittag sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer, Thomas Oppermann, man habe einer Abstimmung am Freitag zugestimmt. Und dies, obwohl Oppermann wenige Stunden vorher hatte verlauten lassen, die Stimmung in der SPD sei “kritisch”. Bis zuletzt versuchte die SPD sogar den Anschein zu erwecken, dass sie gegen die Griechenland-Rettung stimmen könnte.

Dies erwartet allerdings niemand in Berlin: Die SPD hat noch nie gegen die Schuldengemeinschaft in Europa gestimmt – und will es auch nicht, weil es zu ihrem Selbstverständnis gehört, internationale Solidarität zu üben.

Extremer in dieser Hinsicht sind nur die Grünen: Sie gaben am Mittwoch an, auf jeden Fall für die Rettung der griechischen Banken zu stimmen (um nichts anderes geht es nämlichhier).

Die Begründung war geradezu apokalyptisch-befreiend: Nun können man guten Gewissens für Milliarden-Hilfen stimmen, weil Deutschland endlich wirklich zahle.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge: “Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Nach Angaben von Bundesfinnazminister Schäuble wird der Bundeshaushalt durch den neuen Deal mit 730 Millionen Euro belastet. Schäuble hofft, das Geld aus den Bundesbank-Gewinnen zu bekommen.


Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste

Kampf gegen Grün: Trittins rote Vergangenheit


Jürgen Trittin am vergangenen Wochenende auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen: Nicht mehr als eine gequälte Entschuldigung

Sein Vater würde sich im Grab umdrehen, ob der Feigheit, Verlogenheit und Deutschenhasses seines Sprosses………

AUDIO

HANS BECKER VON SOTHEN

Jürgen Trittin ist der kommende
Mann. Bei der Wahl der grünen
Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl
führt er mit 72 Prozent die Ergebnisliste
einsam an. Gegenkandidatin
Claudia Roth erhielt von den grünen
Parteimitglieden mit 26 Prozent das,
was sie selbst gern als „Klatsche“ bezeichnet.
Da geriet selbst die Bild-Zeitung ins
Schwärmen: „Trittin ist vermutlich der
ausgebuffteste Spitzen-Grüne. Er bringt
reichlich politische Erfahrung mit und
ist unumstritten die linke Führungsfigur
der Partei.“
Auf den Mann warten große Aufgaben.
Bundeswirtschaftsminister soll er
werden in einer rot-grünen Regierung.
Und er arbeitet sich schon ein: Es heißt,
er habe sich einen Mann von der Bundesbank
„geholt“, der ihn in das Thema
Finanzpolitik einarbeite – denn da, so
weiß Trittin seit dem Bankencrash, findet
die eigentliche Machtpolitik statt.
Doch der Grüne hat einen schlechten
Ruf. Noch immer hängt ihm seine
Vergangenheit als kommunistischer
Kleingruppen-Funktionär aus seiner
Studentenzeit an.
Da wird es eigentlich Zeit für eine
Homestory, die den oft herrisch und
naßforsch wirkenden Trittin einmal so
recht von seiner menschlichen Seite
zeigt. Dieser Aufgabe hat sich vor einigen
Tagen die Hamburger Illustrierte
Stern verschrieben. Zwar gibt es keinen
Hausbesuch, aber dem Magazin wird
doch immerhin ein Gespräch im Zugabteil
gewährt. Und – als ob es ganz
ungewollt und nebenbei geschehen sei
– Trittin gibt dabei zu Protokoll, daß
sein Vater bei der Waffen-SS gewesen
sei. In Ostpreußen habe er noch am Tage
der Kapitulation der Wehrmacht gegen
die Russen gekämpft. Und schließlich
– viele Jahre später habe er seine Söhne,
darunter den 15jährigen Jürgen,
ins Konzentrationslager Bergen-Belsen
mitgenommen und ihm eingeschärft:
„Guckt euch an, was wir verbrochen

haben. So etwas dürft ihr nie wieder
zulassen.“ Eine Geschichte, die der
Spiegel übrigens bereits 1998 berichtet
hat, allerdings ohne den Hinweis auf die
SS-Zugehörigkeit des Vaters.
Was sagt das über Jürgen Trittin aus?
Möglicherweise nichts, weil Taten der
Eltern im Guten wie im Bösen nicht
über deren Kinder beurteilt werden.
Möglicherweise aber auch eine Menge,
weil sie, sollten sie so passiert sein,
einen Schlüssel für die sich entwickelnden
politischen Ansichten des Sohnes
geben könnten. Denn der Stern ordnet
Trittins politische Vergangenheit so ein:
„Was in Trittin und seiner kommunistischen
Splittergruppe allerdings auch
wuchs, war der Generalverdacht gegen
Deutschland. In einer Zeit, in der man
‘die republikanischen Bürgerrechte verteidigen
mußte’, wie Trittin heute sagt,
sah er überall die Gefahr eines neuen
Faschismus heraufziehen. Das könnte
mit seinem Vater zu tun haben.“ Die
republikanischen Tugenden verteidigen?
Das hört sich an, als ob da ein Voltaire
oder ein Condorcet spräche. Und das
war Jürgen Trittin in jenen siebziger Jahren
durchaus nicht. Was aber war Jürgen
Trittin tatsächlich – und vor allem: was
ist er heute? Der Artikel des Stern bringt
keine Antwort.
Was das Hamburger Blatt nur andeutet:
Es gibt ein politisches Vorleben
Trittins. Es beginnt 1976, als der junge
Mann zum Studium der Politikwissenschaften
nach Göttingen wechselte.

Dort fand man auf kleinstem Raum
alles: eine Hausbesetzerszene, die sich
gerade bildende Umweltschutz- und
die Anti-Atomkraftwerk-Bewegung.
Und an allem nimmt er teil. Er wird
Mitglied beim Kommunistischen Bund
(KB), den er im Fachschaftsrat an der
Göttinger Universität vertritt. Und er
zieht in ein besetztes Haus, in dem er
einige Jahre lebt. In seinem ersten Jahr
in Göttingen gibt es den berühmten
„Mescalero“-Skandal, der auch Trittin
noch lange nachhängen wird. In der
AStA-Zeitung Göttinger Nachrichten
kritisierte ein Student aus der Sponti-
Szene den (wohl noch immer nicht
vollständig geklärten) RAF-Mord an
Generalbundesanwalt Siegfried Buback,
schrieb aber auch über seine „klammheimliche
Freude“ über die Tat, was einen
bundesweiten Aufschrei verursacht.

Vulgärer und
gewalttätiger Ton

Das Jahr 1977 wird das der endgültigen
Politisierung und Radikalisierung
Trittins sein: Eine Anti-AKW-Demo jagt
die nächste: Brokdorf, Kalkar, Grohnde.
Und überall sind die Leute vom KB vor
Ort und versuchen mit ihrer Militanz
dazu beizutragen, eine Bürgerkriegssituation
zu schaffen. 1977 ist auch das Jahr,
das die Linken bis heute den „deutschen
Herbst“ nennen. In jenem Jahr wird der
Chef der Dresdner Bank, Jürgen Ponto,
umgebracht, später Arbeitgeberpräsident

Hanns-Martin Schleyer. Die Kritik des
KB bleibt eine rein taktische.
Als wenig später, nach der mißlungenen
Entführung der Lufthansa-Maschine
„Landshut“ in Mogadischu die
Mitglieder der RAF im Gefängnis tot
aufgefunden werden, ist es wiederum
der KB, der kräftig an der Verschwörungstheorie
der Ermordung der Häftlinge
durch den Staat mitdreht. Wer
die KB-Postille Arbeiterkampf aus jenen
Tagen liest, ist schockiert über den
vulgären und gewalttätigen Ton dieses
Blatts; doch der wird von allen Mitgliedern
getragen. Eine Distanzierung?
Fehlanzeige.
Aus heutiger Sicht ein schlechtes
Krisenmanagement, als Trittin erst vor
wenigen Jahren dem Sohn des von der
RAF ermordeten Generalbundesanwalts
Buback barsch beschied, er habe sich für
nichts zu entschuldigen. Das bringt auch
heute bei den Nachfolgern von Ponto
und Schleyer keine Pluspunkte. Trittin
wird noch bis zum Jahr 2001 brauchen,
als er sich nach mehrfachen Aufforderungen
wenigstens ein „Es tut mir leid für
die Angehörigen“ herausquält.
Trittin wird Mitglied des AStA, und
1979 und 1980 ist er immerhin Vorsitzender
des Göttinger Studentenparlaments
– also auch dort nicht mehr
das „kleine Licht“, als das man später
versucht ihn darzustellen. In dieser
Zeit unterwanderte eine Gruppe des
Kommunistischen Bundes planmäßig
die Grünen. Anfang 1980 ist Trittin
bereits in die Leitung der „Gruppe Z“
aufgerückt, die diese Unterwanderung
bundesweit organisiert. Eine einzigartige
Erfolgsgeschichte. Holger Strohm, Chef
der ersten Hamburger grün-alternativen
Partei, über das Vorgehen des KB: Alles
sei in der neuen Partei binnen kurzem
von den Leuten des KB beherrscht gewesen:
„das Podium, die Tagesordnung,
die Arbeitsgruppen und ihre Sprecher“.
Konservative wurden aus den Grünen
herausgedrängt. Bürgerliche, soweit
sie sich vereinnahmen ließen, durften
bleiben.
Trittins politische Heimat, der Kommunistische
Bund, hat ihn für sein Leben

geprägt. Vor allem seine Mentalität,
seine Art zu denken und Probleme zu
lösen. Aber auch seine Einstellung zu
seinem Land. Denn der KB hatte im
Gegensatz zu den anderen K-Gruppen
ein politisches Alleinstellungsmerkmal:
seinen Haß auf alles Nationale
im allgemeinen und alles Deutsche im
besonderen. Der „Faschismus“ sei den
Deutschen von Natur aus innewohnend,
hieß es später. Und deutsche Interessen
müßten niedergehalten werden,
eben weil sie deutsch sind.
Antideutscher
Impitus
So verfocht Trittin 1997 in einer
Diskussion mit anderen Linken vehement
die Einführung des Euro und
die Abschaffung der Bundesbank. Mit
bemerkenswerten Gründen. Denn was
das Volk dazu zu sagen habe, so Trittin
damals in der Jungle World, sei irrelevant,
ja, potentiell gefährlich: „Es ist
relativ einfach, warum Grüne (…) für
Europa sind – schlicht und ergreifend,
weil sie keine Nationalisten sind. (…)
Die Abkehr von jeglicher Form von Sonderweg
in Europa ist eine historische
Leistung, die ich mir nicht kaputtreden
lasse. Ich bin und bleibe Antifaschist,
und für mich ist Linkssein gleichzusetzen
mit Antinationalismus, und das ist
nicht vereinbar mit Protektionismus.“
Die Geschichte mit seinem Vater,
die jetzt punktgenau in der Presse erscheint,
wirkt so eher wie ein Ablenkungsmanöver.
Tatsächlich scheint das
Ganze auf ein neues, „menschlicheres“
Erklärungsmodell für Trittins Handeln
hinauszulaufen. Eines, das auch von
den Bürgerlichen und seinen künftigen
Partnern in der Finanzwelt akzeptabel
zu sein scheint. Denn Trittins antideutscher
Impetus ist mit den antinationalen
Teilen der politischen Klasse in Brüssel
und der internationalen Wirtschaftsund
Finanzwelt durchaus kompatibel.
Wenn er seiner politischen Herkunft
noch ein wenig mehr human touch verleihen
könnte, dann könnte endlich zusammenwachsen,
was zusammengehört.

—————————————

Kommunistischer Bund

Der Kommunistische Bund (KB), dem
Jürgen Trittin während seiner Studentenzeit
angehörte, wurde 1971
in Hamburg als Zusammenschluß
mehrerer linksradikaler Splittergruppen
gegründet. Inhaltlich vertrat die
Gruppe, der zeitweise bis zu 2.500 Mitglieder
angehörten, die These von der
fortschreitenden „Faschisierung“ von
Staat und Gesellschaft in der Bundesrepublik.
Mit dem Aufstieg der Grünen

in den achtziger Jahren, an dem viele
KB-Mitglieder aktiv beteiligt waren,
nahm der Einfluß der Organisation
innerhalb der linksradikalen Szene
stetig ab. Schließlich wurde der KB
1991 aufgelöst. Neben Trittin gehörten
auch die ehemalige Grünen- und
jetzige Piratenpartei-Politikerin Angelika
Beer und die frühere Grünen- und
heutige Linkspartei-Politikerin Ulla Jelpke
dem Kommunistischen Bund an.

—————————-

nachzulesen in Junge Freiheit Nr. 47-2012

Grüne: Trittins dunkles Geheimnis


Im Land der Mörder und Henker herrschen kuriose Sitten und Ansichten. So werden Menschen, die sich das Recht der freien Meinungsäußerung nehmen und als 16/17 Jährige in der SS waren immer noch als Nazi und Judenmörder betitelt und beleidigt sowie als Antisemit verunglimpft.

Andere wiederum, deren Väter bei der SS waren, sitzen im Bundestag und verlangen die Islamisierung Deutschlands und seiner verbündeten europäischen “Freunde”. Oder sie hetzen gegen Deutschland und wollen es gar abschaffen, die Deutschen im Schmelztiegel anderer Zivilisationen  sehen oder sie gar vernichten.

So ein Kandidat ist neben Ruprecht Polenz, der die Türkei und den gesamten Nahen Osten am liebsten zu Europa gehörig sehen würde und alles dafür tut, der Grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin.

Was wohl keiner, oder die wenigsten wußten ist, dass ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs steht: Trittins Vater war bei der Waffen-SS.


Reporter des Magazins „Stern“ stießen bei den Recherchen zu einem Porträt des grünen Fraktionschefs im Bundestag auf das Detail. Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535.

Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.

Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

Zumindest kann man die Äußerungen des Jürgen Trittin besser einordnen, ob es in den Genen liegt, dass er Menschen verschwinden lassen will????

Doch ob die ewige Schuld nun auch Trittin ereilt, oder ob er von dieser, im Gegensatz zum deutschen Volk, welches immer noch für die Untaten der Vorväter büßen soll, frei gesprochen wird bleibt abzuwarten. Doch wie immer gilt auch hier: Alle Menschen sind gleich, manche aber gleicher!

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/11/17/trittins-dunkles-geheimnis/

—————————–

deutschelobby hat viele Hintergrundinformationen über die SS, speziell der Waffen-SS.
Das sind Fakten und Belege. Daher stehen wir der Waffen-SS durchaus bewundernd und positiv gegenüber.
In Kürze folgen umfangreiche Artikel über die Waffen-SS. mit Original-Bildern, Kommentaren und gesicherten Belegen
von einheimischen, russischen, französischen, dänischen, norwegischen, finnischen u.v.a. Beteiligten, Zeitzeugen und Geschichtsforschern
aus der ganzen Welt.
Die Geschichte war anders als die BRD-GmbH-Polit-Vertreter bewusst fälschlich verkünden.

Kampf gegen GRÜNE: Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz


…und das seltsame Familienverständnis der Katrin Göring-Eckardt

Das Ergebnis der Abstimmung über die zukünftigen Spitzenkandidaten der „Grünen“ kam einen Tag zu früh. Die Eröffnung der Karnevalssession fällt üblicherweise auf den 11.11.11 Uhr 11. Schade. Es hätte der Clou des Tages werden können. So wurde daraus ein Flop.

Mit Jürgen Trittin bestätigte die Grünen-Basis den bewährten Alt-Stalinisten, der in weiser Voraussicht schon seit einiger Zeit das grüne, harmlose Lämmlein gibt. Er ist der strategische Kopf der Grünen, mit allen Wassern gewaschen, durch die Gesinnungsmühlen des KB (Kommunistischer Bund) gedreht und somit bestens gerüstet, den Marsch durch die Institutionen zu Ende zu führen. Also im Westen nichts Neues, im Osten aber doch: Mit Katrin Göring-Eckardt wählten die Basis-Grünen ein grünes Schäfchen, das bisher noch für keinerlei Aufsehen gesorgt hat, zur neuen Frontfrau. Dazu später mehr.

Diese Urwahl bestätigt aber auch, daß es den Grünen mehr und mehr gelingt, sich als bürgerliche Alternative darzustellen, was man durchaus als Camouflage verstehen sollte – siehe Trittin. Mit Kretschmann, Kuhn oder Göring-Eckardt stellen sie Figuren nach vorne, die den gesellschaftsverändernden Charakter der Öko-Partei übertünschen sollen.

Mit Claudia Roth wäre (beinahe) den wirklich Bürgerlichen ein Ur-Feindbild (neben Trittin) abhanden gekommen. So tut uns Roth mit ihrer Absicht, Parteivorsitzende bleiben zu wollen, einen letzten großen Gefallen. Sie sollte bis zur Bundestagswahl durchhalten. Dem zu erwartenden Gezänk an der grünen Partei-, Fraktions- und Wahlkampf-Spitze darf man mit Spannung entgegensehen.

Zurück zur Personalie Göring-Eckardt. Sie bzw. ihre Rolle an der Spitze der Partei zu unterschätzen, wäre leichtfertig. Sie vertritt nicht nur den Osten unserer Republik, sondern als stramme Protestantin auch die Evangelische Kirche, deren EKD sie vorsteht, und ist Bundestagsvizepräsidentin. In diese Ämter gelangte sie, die stets unauffällig wirkt, nicht durch bemerkenswerte politische Taten, sondern weil sie es wie wenige versteht, einnehmend zu reden, aber wenig Konkretes zu sagen.

So wirkt sie wie „über allen Wassern“ schwebend. Das aber wäre viel zu kurz gedacht. Die Dame zeigt äußerste Beharrlichkeit und Eigensinn. Ihre Aufgabe als EKD-Präsidentin läßt sie zwar bis zur Wahl ruhen (bringt ja auch kein Geld), weigert sich aber, das Amt der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages aufzugeben (dafür kriegt man schließlich mehr 13.000 Euro im Monat und einen schicken Dienstwagen etc). Fast alle im Bundestag vertretenen Parteien sind jedoch der Ansicht, daß ein(e) amtierende(r) Bundestagsvizepräsident(in) als Spitzenkandidat einer Partei nicht die geforderte überparteiliche Repräsentation des gesamten Deutschen Bundestages gewährleisten könne.

Göring-Eckardt und die Vorstellungen der Grünen zu Familie und Toleranz

Das Geld mag in die Rubrik „Äußerlichkeiten“ gehören, die politischen Vorstellungen aber nicht. Es lohnt sich nachzuschauen, für was Göring-Eckardt sich engagiert und für welches Weltbild sie eintritt.  Die Jugendorganisation der Partei die Grünen z. B. hat in der Vergangenheit auch auf dem für die Ordnung der Schöpfung zentralen Gebiet von Ehe und Familie säkularisierende und anti-christliche Wertvorstellungen vertreten. Der Bundesvorstand der Grünen Jugend faßte am 19.11.2007 einen Beschluß, in dem der Begriff Familie neu definiert und zum Ziel erklärt wurde, die Ehe zu ersetzen:

„Der Begriff Familie wird bei uns in erneuerter Definition verwendet: Wir verstehen darunter sowohl das klassische Vater-Mutter-Kind-Bild, als auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit oder ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften, Patchworkfamilien, Alleinerziehende aber auch Wohngemeinschaften wie Studierenden-, Mehrgenerationen-, und Senioren-Gemeinschaften oder ganz einfach der engste Freundeskreis. Im Mittelpunkt der Definition steht die Solidarität untereinander, das Füreinanderdasein. Dies wollen wir rechtlich mit einem Familienvertrag absichern und damit die Ehe ersetzen.“

 „Auch Geschwister, die sich lieben, sollen Familienverträge abschließen und Kinder bekommen können (…) Die GRÜNE JUGEND will hier keine Straftatbestände.“

Es darf in unserer Gesellschaft nicht der Anschein entstehen, daß um ein Kind erziehen zu können, es dafür einer Mutter und eines Vaters – wie es konservative Kräfte gerne hätten – bedarf.“

Die in diesem Beschluß dokumentierten Wertvorstellungen sind mittlerweile auch in die Familien-Definition des Rates der EKD und die Verabschiedung neuen Kirchenrechtes durch die EKD-Synode eingeflossen. Wie das „Christliche Informationsforum MEDRUM“ berichtete, hatte der Rat der EKD mit dem neuen Pfarrdienstrecht den Begriff „familiäres Zusammenleben“ eingeführt und dazu in der Begründung erklärt: „Der Begriff „familiäres Zusammenleben“ ist hingegen bewußt weit gewählt. Er umfaßt (…) jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen.“

Diese Definition ist kompatibel mit dem Beschluß der Grüne Jugend. Sie läßt nicht nur homosexuelle, sondern auch polygame Lebensgemeinschaften zu. Die Vorlage des Rates der EKD wurde von der EKD-Synode bei ihrer Tagung im November 2010 unter Vorsitz von Katrin Göring-Eckhardt, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, einstimmig und ohne Vorbehalte angenommen(…).

Nun ist Göring-Eckardt Spitzenkandidatin der Grünen. Noch Fragen?

 Rolle der Medien

Bleibt noch ein Nachtrag zur Urwahl der Grünen:

Nach einer neuen Studie zeigen etwa 40 Prozent der deutschen Journalisten eine besondere Neigung zur Partei „Die Grünen“ (nur 9 Prozent für die Union). Da verwundert es nicht, daß nahezu alle Sender die Berichterstattung über die Urwahl auf Platz 1 ihrer Nachrichten setzten.

Daß aber einige (na wer wohl?) Sender gar noch mit einer Live-Übertragung der Pressekonferenz über den „Rücktritt vom Rücktritt“ des Frl. Roth minutenlang aus der Grünen-Parteizentrale aufwarteten, ist auch angesichts des sonstigen weltweiten Geschehens ein Skandal.

Gerade öffentlich-rechtliche Sender sollten sich bei solchen Ereignissen parteipolitisch neutraler verhalten. Dem „Reporter vor Ort“ – der wie üblich nur mit Vornamen angeredet wurde – kamen fast Tränen der Rührung über Claudias Sinneswandel.

 Wie war das noch mit dem Sack Reis in China?

Peter Helmes, „Die Deutschen Konservativen“

Steinbrück + Trittin: Das Kabinett der Bilderberger


Wird Steinbrück Kanzler, so wird er sich mit Draghi ebenso gut verstehen wie Asmussen. In allen wesentlichen Fragen – unbegrenzter Aufkauf von Ramschpapieren defizitärer Staaten durch die EZB, mögliche Aufstockung des ESM-Schirmes, Eurobonds – ist sich das Trio einig.

So werden sie die Schulden des Euro-Raumes noch rücksichsloser „vergemeinschaften“ – im Klartext: dem deutschen Staat aufbürden –, als die aktuelle Bundesregierung dies tut. Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ Zur Berechnung führte er aus: „Die deutsche Wiedervereinigung hat (…) 2.000 Milliarden gekostet (…). Sind wir nicht bereit, für die Einheit Europas über mehrere Jahre ein Zehntel davon zu bezahlen?“

 

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Er vertritt nicht nur dieselben Ansichten beim Euro, er hat auch denselben Stallgeruch.

Beide waren bei den Geheimtreffen der sogenannten Bilderberg-Gruppe – Steinbrück 2011, Trittin 2012. In diesem globalistischen Schattenkabinett haben – im Unterschied zu G-8, G-20 oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos – nicht Politiker das Sagen, die politische Konjunkturen gerade in ihr Amt gespült haben, sondern die erfahrenen Generäle und Finanziers der geopolitischen Schlachten der letzten Jahrzehnte, an der Spitze David Rockefeller und Henry Kissinger.

In diesem Kreis wurde der Austritt der FDP aus der sozialliberalen Koalition 1982 und damit der Sturz von Kanzler Helmut Schmidt ebenso verabredet wie 2005 die Ablösung von Gerhard Schröder. Damals bestach Angela Merkel die Bilderberger mit dezidierter Russland-Kritik, der mit Wladimir Putin befreundete SPD-Kanzler fiel in Ungnade. Nun scheint Merkel das selbe Schicksal zu ereilen, sonst wären nicht Steinbrück und Trittin eingeladen worden.

Der Altliberale Rainer Brüderle warnte anlässlich des diesjährigen Bilderberger-Treffens ausdrücklich vor einer „unheiligen Allianz der Inflation“, die die „angelsächsische Finanzlobby und ihre Verbündeten bei den Linken in Europa und in Deutschland“ umfasse. Mit Blick auf Steinbrück und Trittin hat er damit ins Schwarze getroffen.

Wird Steinbrück Kanzler, so wird er sich mit Draghi ebenso gut verstehen wie Asmussen. In allen wesentlichen Fragen – unbegrenzter Aufkauf von Ramschpapieren defizitärer Staaten durch die EZB, mögliche Aufstockung des ESM-Schirmes, Eurobonds – ist sich das Trio einig.

So werden sie die Schulden des Euro-Raumes noch rücksichsloser „vergemeinschaften“im Klartext: dem deutschen Staat aufbürden –, als die aktuelle Bundesregierung dies tut. Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ Zur Berechnung führte er aus: „Die deutsche Wiedervereinigung hat (…) 2.000 Milliarden gekostet (…). Sind wir nicht bereit, für die Einheit Europas über mehrere Jahre ein Zehntel davon zu bezahlen?“

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Er vertritt nicht nur dieselben Ansichten beim Euro, er hat auch denselben Stallgeruch. Beide waren bei den Geheimtreffen der sogenannten Bilderberg-Gruppe – Steinbrück 2011, Trittin 2012.

In diesem globalistischen Schattenkabinett haben – im Unterschied zu G-8, G-20 oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos – nicht Politiker das Sagen, die politische Konjunkturen gerade in ihr Amt gespült haben, sondern die erfahrenen Generäle und Finanziers der geopolitischen Schlachten der letzten Jahrzehnte, an der Spitze David Rockefeller und Henry Kissinger.

In diesem Kreis wurde der Austritt der FDP aus der sozialliberalen Koalition 1982 und damit der Sturz von Kanzler Helmut Schmidt ebenso verabredet wie 2005 die Ablösung von Gerhard Schröder. Damals bestach Angela Merkel die Bilderberger mit dezidierter Russland-Kritik, der mit Wladimir Putin befreundete SPD-Kanzler fiel in Ungnade. Nun scheint Merkel das selbe Schicksal zu ereilen, sonst wären nicht Steinbrück und Trittin eingeladen worden.

Der Altliberale Rainer Brüderle warnte anlässlich des diesjährigen Bilderberger-Treffens ausdrücklich vor einer „unheiligen Allianz der Inflation“, die die „angelsächsische Finanzlobby und ihre Verbündeten bei den Linken in Europa und in Deutschland“ umfasse. Mit Blick auf Steinbrück und Trittin hat er damit ins Schwarze getroffen.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/10/29/steinbruck-trittin-das-kabinett-der-bilderberger/

Kanzlerkandidat Steinbrück: Hallo, Schafe! Ich bin´s: Der neue Metzger!


Gerhard Wisnewski

 Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD? Wie auf dieser Seite bereits seit zwei Jahren vorhergesagt, wurde der rücksichtslose Globalist und Bilderberger Peer Steinbrück seit 28. September 2012 tatsächlich zum Kanzlerkandidaten der SPD vorgeschlagen.

Sein Credo in der Finanzkrise: »Natürlich müssen die Deutschen zahlen.«

Nun ist es offiziell: Der ehemalige Finanzminister der Großen Koalition sitzt in den Startlöchern für das Kanzlerrennen 2013: Peer Steinbrück (SPD). Für KOPP Online-Leser keine Überraschung. Seit etwa zwei Jahren beobachten wir den unheimlichem Aufstieg des Mannes mit den hängenden Mundwinkeln und dem Bulldoggengesicht zur Nr. eins der SPD. »Die SPD hat in ihren Reihen

einen, der Kanzler kann«, warb Spiegel Online schon am 30. August 2010 für Steinbrück: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.«

Der Finanzminister der Großen Koalition bringe »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

Steinbrück und der Globalisten-Klüngel

Nur ein dreiviertel Jahr später machte Steinbrück dem Globalisten-Klüngel der Bilderberger seine Aufwartung. Dauergast bei der Tagung der Global-Strategen David Rockefeller und Henry Kissinger ist auch Deutsche-Bank-Chef Ackermann. So kann es auch nicht überraschen, dass Ackermann 2012 plötzlich Steinbrücks Bankenplan lobte. Das ist nicht etwa »Schützenhilfe von unerwarteter Seite«, wie Spiegel Online fand, sondern nur allzu logisch: Ackermann stimme Steinbrücks Einschätzung zu, »dass wir auf europäischer Ebene einen Restrukturierungsfonds benötigen, um Banken auch grenzüberschreitend abzuwickeln« (Spiegel Online, 1.10.2012).

Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberger-Konferenz in St. Moritz (9. bis 12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte, zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel, 10.6.2011).

Von null auf Platz eins – oder eine Null auf Platz eins?

Und das ist erstaunlich. Denn bis Mitte 2011 hatte sich der Ex-Finanzminister (»Die Einlagen sind sicher«) als Abgeordneter im Bundestag eher rar gemacht und der Bürger daher nicht viel von ihm gehört. »Saft- und kraftlos« säßen die ehemaligen Minister »die aktuelle Wahlperiode als Abgeordnete auf den hinteren Parlamentsbänken ab«, hieß es nach dem Ende der Großen Koalition am 26. Mai 2010 in einem Artikel auf abgeordnetenwatch.de. Tatsächlich stellte sich heraus, dass es besonders Ex-Minister Steinbrück seit dem Ausscheiden aus der Bundesregierung im September 2009 im Parlament nahezu die Sprache verschlagen hatte. Reden im Bundestag: keine. Antworten auf Fragen im Bürgerdialog von abgeordnetenwatch.de: keine.

Dafür redete er sehr oft außerhalb des Bundestages. Und zwar gegen Bares. Ende 2010 hatte das Sozialmagazin strassenfeger errechnet, dass Steinbrück bis dahin »30 Vorträge bei Großbanken, Stiftungen und Unternehmensberatungen gehalten und dafür circa 210.000 Euro kassiert« habe, »zusätzlich zu seinen Abgeordnetendiäten von 8.000 Euro (plus 3.868 Euro Kostenpauschale) monatlich«. Genau diese Vergangenheit holt ihn nun ein. Genüsslich kocht die Union die geheimnisvollen Einkünfte des frisch gebackenen Kanzlerkandidaten zum Wahlkampfthema hoch.

Genauso pünktlich wie zu seiner Teilnahme an der Bilderberger-Konferenz wurden im ZDF-Politbarometer zur Kandidatenkür am 28. September 2012 von Theo Koll die neuesten Umfragewerte präsentiert – wie immer sorgfältig frisiert (Theo Koll natürlich). Demnach steht Steinbrück aus unerfindlichen Gründen auf Platz drei der Beliebtheitsskala, direkt hinter den deutschen Ausverkäufern Merkel und Schäuble.

Jürgen Trittin und der »Elder Hatesman«

Aus ebenso unerfindlichen Gründen tauchte in derselben Umfrage plötzlich Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auf Platz acht der Beliebtheitsskala auf. Rein zufällig wäre Trittin nicht nur ein möglicher Koalitionspartner für Steinbrück, sondern rein zufällig besuchte auch Trittin die Bilderberger-Konferenz, und zwar vom 30. Mai bis 1. Juni 2012. Die weitere Teilnehmerliste

(http://www.bilderbergmeetings.org/participants2012.html)

liest sich auch diesmal wie ein Who’s Who aus der Banken-, Geheimdienst- und Industriewelt. Vorstände von Geldhäusern wie Josef Ackermann und Willibald Cernko  (UniCredit Österreich) trafen sich dort mit Industriellen wie John Elkann (Fiat), amerikanischen Think Tanks (Hudson Institute, Hoover Institution) und US-Geheimdienstlern wie Keith B. Alexander, Direktor der berüchtigten Schnüffelagentur National Security Agency (NSA). Nicht zu vergessen der globale Strippenzieher und »Elder Hatesman« Henry Kissinger. Mittendrin: unser Jürgen.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Zum Beispiel, dass hier die Bilderberger ihr Alternativ-Team für die Bundestagswahl 2013 in Stellung bringen wollen. Wobei schließlich ja auch Bundeskanzlerin Angela Merkel vor ihrem Amtsantritt 2005 Gast der Strategietagung war. Ein Widerspruch ist das nicht. Denn so steht der Sieger auf jeden Fall fest. Ob Union und FDP oder Rot-Grün: Der Gewinner sind allemal die Bilderberger.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/hallo-schafe-ich-bin-s-der-neue-metzger-.html

„Volksverräter“ gegen den Einheitstag


Es ist mal wieder so weit:

Die Leute freuen sich heute, dass das geteilte Deutschland vor 22 Jahren wieder zusammengefunden hatte. Alle sind glücklich, dass die Zeit der deutschen Teilung seit mehr als zwei Jahrzehnten Geschichte ist und das Volk nicht länger durch eine Mauer, unzählige Selbstschussanlagen und Minen, und zwei verschiedene Ideologien getrennt wird. Aber wirklich alle?

Wer das obere Bild betrachtet wird schnell feststellen, dass dem nicht so ist. Einige Leute standen der Wiedervereinigung damals ablehnend gegenüber, forderten sogar, dass Deutschland abgeschafft wird. Aber wieso sollte man etwas bekämpfen, was ein ganzes Volk sich sehnsüchtigst wünscht? Ist es denn falsch, ein System wie die DDR, wo unzählige Menschen politisch verfolgt wurden, aufzulösen? Für diese Personen anscheinend schon…

Die Leute, die damals für den Erhalt ihres geliebten sozialistischen Staates eintraten und gegen das deutsche Tätervolk demonstrierten, welches nur durch die restlose Zersplitterung Deutschlands bekämpft werden könne, sitzen heute im Bundestag und wurden als „Volksvertreter“ gewählt. Sie vertreten also das, was sie am meisten hassen. Aber was noch schlimmer ist: Sie werden vom Volk wirklich gewählt!
Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass Schafe entscheiden, ihren eigenen Metzger zu wählen. Das Problem nennt sich „Unwissenheit“. Kaum ein Deutscher weiß, dass in Parteien wie „Bündnis90/Die Grünen“ oder „Die Linke“ offen über die Abschaffung Deutschlands diskutiert wird, welche sogar oftmals Zustimmung erhält. Wie sonst sollte man sich derartige Erfolge der beiden Parteien erklären?

VOLKSVERRÄTER

Unser Ziel ist es deshalb, die Leute über die Absichten ihrer „Vertreter“ aufzuklären.
Kopiert, verlinkt oder teilt diesen Artikel. Verbesserrt ihn, übernehmt ihn, macht was immer ihr damit wollt. Aber sorgt dafür, dass jedem klar wird, wer die Feinde unserer Demokratie sind!

Hier noch eine kleine Zitateliste, die jeder mit Google überprüfen kann:
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“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
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Sinngemäß: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”.
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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“Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland”.
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung.)
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“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
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“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.
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“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau.
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“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und ehemalige Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk.
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“Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”
M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der
Fernsehproduktionsfirma AVE, Quelle: WIDERHALL Nr. 10 (10wh-nak.htm)
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“Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass
im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!”

Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996,
S.2
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“Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.”
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010.
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“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.”
Franziska Drohsel, SPD und eh. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero-TV

….lasst uns in ihre Suppe spucken !


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Zur Zeit versuchen die Systemmedien Steinbrück dem Volk als “beliebtesten”  Politike r auf’s Auge zu drücken. Das GEZ-TVist natürlich auch dabei. Man kann wahrscheinlich davon ausgehen, dass die Umfrageergebnisse den „eigenen“ Wünschen angepasst sind. Es wird mit Riesenschritten daran gearbeitet eine neue „Große Koalition“ mit der CDU als Juniorpartner zu zimmern.

Viele Bürger im Land haben schon vergessen, dass es Steinbrück war, der als Finanzminister in der „Großen Koalition“ 2007 gegen alle Widerstände die Steuer-Identifikationsnummer einführte und dafür den BIG BROTHER AWARD erhielt. Bereits Neugeborene erhalten diese 13-stellige „Ewigkeits-Nummer“ , die auch noch nach dem eigenen Tod gültig ist.

Diese Identifikationsnummer ist Voraussetzung und Vorstufe für den zukünftig zu implantierenden Kontroll-Chip, den das System „Neue Welt-Ordnung“ für alle Bürger vorgesehenen hat.

Mit den neuen Möglichkeiten von GPS, der Nano-Technologie, der neuen IPv6-Internetadressierung und besagter Identifikationsnummer wird es dem System in Zukunft möglich sein, die totale Kontrolle auszuüben. Orwell’s 1984 wird dann Wirklichkeit ! Zum installieren der Überwachung braucht das
System allerdings noch willige Helfer(Verräter). Es wird also logischerweise auf diejenigen zurückgreifen, denen die Freiheit des Einzelnen von Haus aus bereits ein Gräuel und Dorn im Auge ist.

Dies werden bestimmt keine „liberalen Patrioten“ sein, sondern sie ahnen es bereits – SOZIALISTEN.

heut noch SOZIALISTEN – morgen POL-POTisten !

Einige Beispiele gefällig wie diese Typen geistig ticken ?

Zwangs-Organentnahme : Steinmeier(SPD) Transplantation/Widerspruchslösung (Leichenfledderei)
Zwangs-Riester: Vorschlag des SPD-Gesundheitsexperten Lauterbach
Zwangs-Knöllcheneinzug: war die erste ! Amtshandlung des EX-Verkehrsministers Tiefensee(SPD) für andere Staaten die deutschen Autofahrer-Bußgelder einzutreiben
Zwangs-Anleihen: Schäfer-Gümbel, DGB-Chef Sommer und viele andere SPD_ler
Zwangs-GEZ-TV: Lieblingssteckenpferd von Kurt-Beck(SPD)
Zwangs-Solidarität: SPD befürwortet Eurobonds
Zwangs-EU-Wirtschaft: SPD befürwortet EU-Wirtschaftsregierung
Zwangs-EMS: alle (SED) Parteien gegen den Willen des Volkes
Zwangs-Beglückung: Sozialisten, die in Zukunft dem Volk den Kontroll-Chip zwangsverordnen

Zwangsabgaben, Zwangs-Geld,Zwangsandrohungen, Zwangsmaßnahmen, Zwangsräumungen, Zwangsverwaltung, Zwangshypothek, Zwangsarbeit, Zwangsenteignung, Zwangszuteilung, Zwangsvollstreckung, Zwang-, Zwang-, Zwang-, die SPD sollte sie sich besser in ZPD umbenennen.

Der ehemalige bayrische Ministerpräsident Franz Josef Strauß meinte damals – Zitat:

„Irren ist menschlich, immer irren ist sozialdemokratisch“

Hier irrte auch F.J.Strauß, denn „irren“ ist eine menschliche Eigenschaft – SOZIALISMUS hingegen ist eine Krankheit ! Richtig muss es daher heißen:
„Irren ist menschlich, Sozialdemokraten sind Irre“.

Schon Bismarck wusste um diese Krankheit. Von ihm stammt sinngemäß die Aussage…..

„Wer mit 18 kein Sozialist ist, hat kein Herz.

Wer mit 40 noch einer ist, leidet am Porzellan-Syndrom“. (d.h. hat einen Sprung in der Schüssel / nicht alle Tassen im Schrank etc.)

Wahrscheinlich liegt ein Gendefekt vor, der beim Übergang vom Pubertierenden zum Erwachsenen eine hormonelle Entwicklungsstörung verursacht. Diese Krankheit verursacht keine Schmerzen, die dem Körper als Warnzeichen dienen. Stattdessen bekommen die Infizierten Lustgefühle, zum Teil sogar richtige Orgasmen, immer dann, wenn sie sich ans eigene (deutsche) Bein pinkeln können.

Nachfolgend einige durch googeln gefundene Beispiele………

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” (Claudia Roth,Grüne)

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” (Jürgen Trittin,Grüne)

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.” (Franziska Drohsel, SPD)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (Joschka Fischer,Grüne)

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ (Renate Schmidt, SPD)

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (Sieglinde Frieß, Grüne)
u.s.w…….

Die Suche mit: „deutschfeindliche Äußerungen von Politikern“ bei Google findet viele Internetseiten mit den entsprechenden Quellenangaben für diese jeweiligen Aussagen.

Trotz ihrer Krankheit sollte man Sozialisten niemals unterschätzen, legen sie doch manchmal eine beachtliche Bauernschläue an den Tag – z.B. ist es ihnen gelungen nach dem Mauerfall 89 viele Parteien im Westen zu infizieren/unterwandern und somit eine neue SED-2 zu errichten.
CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke = die neue SED d.h. getrennt marschieren, aber vereint zuschlagen.

Der parteiübergreifende Wunsch die undemokratische EUdSSR mit ihrem EURO zu retten und dauerhaft zu zementieren, ist ein weiteres Indiz für das Vorhandensein dieser sozialistischen Einheitspartei im Hintergrund. Den endgültigen Beweis dafür, dass dies keine Verschwörungstheorie ist erhält man, wenn man sich daran erinnert, dass SOZIALISTEN prinzipiell nicht mit Geld umgehen können und bis heute noch jedes Land in den Abgrund gewirtschaftet haben.

Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen (Konrad Adenauer 1876-1967)

Die derzeitige Finanz- und Schuldensituation unseres Landes liefert hierfür den letzten Beleg.
……..„there is no free lunch“ ….. aber machen sie dass mal einem Pubertierenden bzw. dem an Sozialismus erkrankten Patienten klar.

quod erat demonstrandum

Zum Schluss noch das Zitat des Jahrhunderts:

“Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren” (Sir Josian Stamp 1880-1941)

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Da ich kein Finanzberater bin, sind die in diesem Artikel/Poem gemachten Aussagen bezüglich Investment als unverbindliche private Meinung anzusehen und keinerlei Anlageempfehlung !

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Hoellenfels-In-die-Suppe-spucken

Umbruchstimmung auf dem Olymp


Andreas von Rétyi

Es war ein aufgewühltes Wochenende vor den Toren Washingtons, nicht nur wegen des stürmischen Wetters. Diesen Sonntag nun endete die nicht mehr ganz so geheime Geheimtagung der Bilderberg-Gruppe. Die Teilnehmer kehren an ihre offiziellen Wirkungsstätten zurück – und das inoffizielle, aber über Jahrzehnte hinweg doch sehr effektive »Eichamt der Weltpolitik« hat wieder einmal seine Richtlinien festgeschrieben. Doch was hat eigentlich Grünen-Vizechef Trittin dort verloren gehabt?

Bald schon wird Washington wieder zum ganz normalen Wahnsinn zurückkehren, das Westfields Marriott-Hotel bei Chantilly seinerseits den Regelbetrieb wieder aufnehmen, nachdem die einflussreiche Bilderberger-Gruppe ihren diesjährigen Geheimgipfel dort am Sonntag beendet hat. Webster Tarpley, unser US-Korrespondent vor Ort, hat die Konferenz und ihre Peripherie kritisch unter die Lupe genommen und in den vergangenen Tagen ausführlich kommentiert. Nach Abschluss der hinter verschlossenen Türen geführten Gespräche werden mit der Zeit wohl noch etliche

Informationen über Inhalte und Entscheidungen durchsickern. Die Bilderberger selbst haben in ihrer diesmal recht früh veröffentlichten Pressemeldung neben den üblichen historischen Hintergründen auch einige sehr vage Andeutungen zu ihrer Agenda gemacht. »Die Konferenz wird sich hauptsächlich mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen befassen, wie transatlantische Beziehungen, die Entwicklung der politischen Landschaft in Europa und den USA, Austerität und das Wachstum in entwickelten Ökonomien, Cyber-Sicherheit, Herausforderungen zu Energiefragen, die Zukunft der Demokratie, Russland, China und der Mittlere Osten«, so heißt es im kurzen Pressetext. Und das war es dann auch schon. Abgesehen von der Spärlichkeit solcher öffentlichen Mitteilungen zu einem unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit durchgeführten Treffen darf wohl nicht vergessen werden, dass auch vor dort versammelter Gruppe nicht alle Themen frei erörtert werden. Vielmehr finden wesentliche Diskussionen bekanntlich oft in kleinster Runde oder im Zwiegespräch statt.

Wer von Bilderberg nur einmal geladen wird, um dort zur »Einnordung« anzutreten, kann gewiss nicht den Stellenwert eines langjährigen Teilnehmers besitzen. Bei Bilderberg dieses Jahr erstmals zugegen: der Fraktionsvorsitzende von Bündnis90 / Die Grünen, Jürgen Trittin. Er tritt in die Machtelite ein, wenn man es so ausdrücken will. Allerdings bleibt fraglich, ob es zu einer Wiederholung kommen wird. Trittin selbst kündigte zuvor auf seiner Homepage offiziell an, in die USA zu reisen. In seinem öffentlichen Terminkalender notierte er: »29.05. – 02.06.2012 USA-Reise. Politische Gespräche in Washington.« Somit brach er bereits am Samstag zur Rückreise auf; am Montagabend wird er in Frankfurt/Oder dann zum Thema »Fehlentwicklungen der schwarz-gelben Energiepolitik« referieren. Auf Twitter habe Jürgen Trittin von der Bilderberg-Konferenz durchblicken lassen: »… auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration.« Sollte eine rot-grüne Wende bessere Befehlsempfänger schaffen? Was soll Trittin bewirken? Von ihm dürfte kaum etwas darüber zu erfahren sein, während im Internet derzeit die Spekulationen hierzu hochkochen. Was bleibt, dürfte auch hier das Stichwort Veränderung sein.

Veränderung scheint für Bilderberg ohnehin an vielen Fronten erforderlich, in den USA wie in Europa und nicht zuletzt im transatlantischen Spannungsfeld. Transatlantische Gespräche hat es jetzt auch verstärkt zwischen den Dynastien Rothschild und Rockefeller gegeben, wenn auch außerhalb Bilderbergs: Die Investmentgesellschaft von Jacob Rothschild klinkt sich bei Rockefeller ein und übernimmt annähernd 40 Prozent des Vermögensmanagements, so berichtete am 30. Mai auch Welt Online, wobei sich der Mainstream zu dieser Neuigkeit kaum äußert.

Zurück zu den Veränderungen im politischen Weltrelief: Mit dem Bilderberg-Wochenende kursieren nunmehr plötzlich auch Medienberichte zu einem geheimen Bauplan für ein neues Europa und gar eine Spaltung Europas. Da ist von einem Europa der zwei Geschwindigkeiten die Rede, von einer Neuordnung der EU und einem Rezept gegen die Euro-Krise. In den letzten 24 Stunden berichteten unter anderem der FOCUS, die Welt, die Berliner Morgenpost, das Manager Magazin und andere Organe darüber.

Stichtag war der 23. Mai: Hier hatten die europäischen Regierungschefs einen Masterplan in Auftrag gegeben, der die nächsten zehn Jahre ins Kalkül ziehen und dabei die Spaltung Europas erwägen soll. Während wiederholt die Rede von weitgehend stillschweigenden Vorbereitungen ab der letzten Maiwoche war, erklärt der FOCUS, es handele sich um alles andere als einen Geheimplan. Wie auch immer, EU-Kommissionschef José Manuel Barroso schlägt eine Bankenunion und eine gemeinsame europäische Bankenaufsicht vor, auch EU-Kommission und Europäischer Gerichtshof sollen eine stärkere Rolle spielen, so heißt es. Laut Angela Merkel sei die Währungsrettung nur möglich, wenn die Euro-Staaten bereit seien, mehr Souveränität abzugeben. Barroso zählt zur Triade, die den Plan ausarbeiten soll. Außerdem dabei: der längst von Bilderberg eingeschworene EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, der Vorsitzende der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker sowie EZB-Chef Mario Draghi. Letzterer nahm an zahlreichen Bilderberger-Konferenzen teil.

Was nationale Identität und vor allem den Charakter Europas betrifft, erklärte der deutsche Schriftsteller Hans-Magnus Enzensberger in einem aktuellen Interview:

»Ich finde es schon wichtig, dass man sich die Frage stellt, wer man ist. Denn nationale Identität kann dazu führen, Entscheidungen zu treffen, die in anderen Ländern entgegengesetzt gefällt werden.


So ist das in Europa immer gewesen. Europa ist ein Plural und kein Singular. Jeder Versuch, das zu homogenisieren – und das werfe ich den politischen Institutionen in Brüssel vor – kann in Europa nicht funktionieren, weil gerade Europa genau das Gegenteil von homogen ist und immer war. Jeder Versuch, das abzuschaffen – siehe Napoleon, Hitler, Stalin – ist misslungen. Vielfalt ist doch nicht schädlich.« Sie kann sogar Bilderberger entzweien, wie sich bei der Diskussion um Euro-Bonds zeigt – während Bilderberger Mario Monti (Lenkungsausschuss) sie für unausweichlich hält, will Angela Merkel nicht zuletzt eben gerade sie nicht unterstützen. Wie hieß es laut dem erwähnten Twitter-Eintrag während des aktuellen Bilderberg-Treffens zur Euro-Politik der Kanzlerin: »Zerstört Europas Integration«.

Was war sonst noch aus den Reihen der Oligarchen zu vernehmen? Der Veteran aller Bilderberg-Kritiker, James Tucker, berichtet von zwei anonymen Quellen als Paul-Gegner innerhalb des weitgehend verschwiegenen Kreises und schildert ein bemerkenswertes Szenario, den ihnen verhassten Ron Paul loszuwerden, der allerdings ohnehin keine Chancen mehr bei der US-Präsidentschaftswahl besitzt. Angeblich bestehe der Wunsch oder gar der Plan, Ron Paul per Jet mit einem muslimischen Selbstmordpiloten in den Tod fliegen zu lassen. KOPP-Autor Webster G. Tarpley hat vor Ort – genauer gesagt: in

 

Herndon, Virginia – ausführlich mit James Tucker gesprochen und beurteilt diese Darstellung sowie einige weitere der getroffenen Aussagen ablehnend oder sehr skeptisch. Wie er sagt, kursiert nunmehr bereits viel Desinformation. Letztlich müssen auch stets die diversen und teils klar divergierenden politischen Interessen der Berichterstatter berücksichtigt werden. Dies dürfte umso mehr im Jahr der US-Präsidentschaftswahlen gelten.

Dem Gespräch zwischen Tucker und Tarpley gesellte sich unter anderem schließlich auch der US-Aktivist Alex Jones hinzu, der die gesamte Konferenz lautstark vor den versammelten Demonstranten begleitete. Jones, der bereits mit dem Megafon auf die Welt gekommen zu sein scheint, aber aus der Szenerie kaum mehr wegzudenken ist, zeigte sich begeistert über die weltweite Resonanz auf die kritische Berichterstattung und erklärte: »We are winning« – »Wir gewinnen!«

Tatsächlich ist Bewegung zu spüren. Allmählich müssen die Mainstreammedien ins Schwitzen geraten, denn wie sollen beispielsweise die großen Nachrichtensender noch erklären, warum sie über eine derart wichtige Geheimkonferenz nichts verlauten lassen! Ist dies nicht der beste Beweis dafür, dass wir auch durch weggelassene Information irregeleitet und desinformiert werden? So genannte »Verschwörungstheoretiker« haben aufgezeigt, was hinter den Kulissen geschieht. Und natürlich können sie nichts anderes als Verschwörungs-Theoretiker sein, denn sie selbst sind an Verschwörungen nicht beteiligt. Die Verschwörungs-Praktiker ihrerseits sitzen andernorts, meist hinter hohen Mauern des Schweigens.

Feinde Deutschlands


Die Feinde Deutschlands: Spitzenpolitiker und ihre deutschenfeindlichen Zitate

Zitate von Politikern, die ihnen zu allen Zeiten (außer in der Gegenwart) den Kopf gekostet hätten

Lesern islamkritischer Blogs wie diesem sind die folgenden Aussagen von Politikern nicht neu. Aber wir haben auch immer wieder neue Leser, und vor allem: Man kann solche deutschenlandfeindlichen, zersetzenden und staats- und kulturmordenden Aussagen nicht oft genug wiederholen. Uns soll niemand nachsagen können, wir hätten nicht wieder und wieder vor dem inneren Feind gewarnt, vor jenen, die einer mörderischen Ideologie im Gewand einer Religion hier den Zutritt verschafft und alles getan haben, unser schönes, demokratisches und bislang weitestgehend friedliches Land systematisch zu zerstören. Diesen Hochverrätern ist die folgende, kurze und bei weitem nicht vollständige Zitatensammlung „gewidmet“.

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“Der Islam gehört zu Deutschland”
Bundespräsident Christian Wulff (CDU) in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit
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„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
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“Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.”
Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Integration
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Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
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„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
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Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: http://www.sabah.de/de/scharfe-kritik-von-ozdemir-an-sarrazin.html
Titel: „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“
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„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
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„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org
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„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org
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„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: FAZ.net, 20. November 2004
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag
Quelle: FAZ vom 06.09.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!„
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„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen München
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Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen war Antragssteller.

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“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

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“Altkanzler Schröder für schnellen EU-Beitritt der Türkei”

XXXX://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article114625480/Altkanzler-Schroeder-fuer-schnellen-EU-Beitritt-der-Tuerkei.html

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“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)
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„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
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„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

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“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011
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“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
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“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)
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“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)
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„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )
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„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
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„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
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Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.

Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)
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„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)
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„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
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„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
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Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.
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“…dass wir, d.h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle.”

Curt Amery, Bündnis90/Die Grünen im Magazin “Natur”, Dez 1982, Seite 42
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„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
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“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

Christin Löchner, DIE LINKE
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ROT/GRÜNE Landesregierungen Deutschland:
Baden-Württemberg: Winfried Kretschmann Grüne
Berlin: Klaus Wowereit SPD
Brandenburg: Matthias Platzeck SPD
Bremen: Jens Böhrnsen SPD
Hamburg Olaf Scholz: SPD
Mecklenburg-Vorpommern: Erwin Sellering SPD
Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft SPD
Rheinland-Pfalz: Kurt Beck SPD
Niedersachsen: Stephan Weil SPD

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Alexander Gauland: Nie wieder Sarrazin!?


Was ist das für ein intolerantes Land geworden. Da schreibt einer ein Buch über den Euro und kommt zu dem nicht überraschenden Ergebnis, dass man ohne ihn genauso weit gekommen wäre. Doch statt seine Thesen zu diskutieren, sie zu bezweifeln und ihm Fehler anzukreiden, fordern nicht wenige Politiker erst einmal ein Ende der Diskussion.

Frau Künast findet die ARD das falsche Forum und die Gebühren für Thilo Sarrazin vergeudet, Jürgen Trittin sieht den Autor rechts außen, der Finanzminister findet das Ganze „himmelschreienden Blödsinn“ aus „einem verachtenswerten Kalkül“ unter das Volk gebracht, und der SPD-Politiker Robbe dekretiert, dass sich mit Sarrazin niemand in eine Talkshow setzen sollte, schließlich, so eine mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnete Journalistin, sei Sarrazin nicht mehr als eine „lispelnde, stotternde Menschenkarikatur“.

(Fortsetzung des für einen Tagesspiegel-Redakteur erstaunlichen Artikels hier!)

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#9 boppel  (29. Mai 2012 10:03)

Er ist nicht der Einzige, der unqualifiziert und schlecht über Sarrazin redet bzw. schreibt. Auch der Türke Bülent Ceylan, der uns mit seiner schlechten “Comedy über Hitler” zu bespaßen versucht, fällt auf dieses primitive Level der Diffamierung von Thilo Sarrazin zurück.

http://www.berliner-zeitung.de/leute/buelent-ceylan—thilo-sarrazin-redet-nur-bullshit-,10808336,16130070.html

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  1. #10 Theo  (29. Mai 2012 10:06)

    Was würden wir nur ohne Sarrazin machen?

    Uns hemmungslos und ungebremst belügen lassen.

    Der Mann ist ein Held.

  2. ———————-
  3. #11 Theo  (29. Mai 2012 10:07)

    An Sarrazin kommt keiner mehr vorbei.

    Und das ist die eigentlich gute Nachricht.

    Sie müssen sich mit ihm befassen, ob sie wollen oder nicht.

    Hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten!

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6 The freak Mohammed  (29. Mai 2012 09:57)

Eine ähnliche Lanze wird für Sarrazin auf WELT online gebrochen:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106384233/Wir-brauchen-wieder-eine-richtige-Streitkultur.html

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  1. Daß ein Redakteur namens “Gauland” überhaupt in diesem Blatt schreiben darf!

    Ist ja schlimmer als “Autobahn”….

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  3. #4 Buntlaender  (29. Mai 2012 09:54)

    Für einen Linksradikalen wie Trittin ist man
    natürlich ganz schnell rechts außen. Dass der
    Finanzminister auch zu denen gehört, die Deutschland schnellst möglich abschaffen wollen,
    hat er schon als Innenminister bewiesen. Der CDU
    Innenminister in Niedersachsen, will zukünftig
    ausreisepflichtige Ausländer im Land behalten,
    wenn sie einen Integrationskursus machen. Man
    hat den Eindruck, dass unter dem Deckmantel
    “Kampf gegen Rechts” eigentlich ein Kampf gegen
    das deutsche Volk stattfindet. Da ist jemand
    wie Sarrazin natürlich eher unbequem, aber
    offenbar auch kein Hindernis.

Junge Frau von “Südländer” ins Bein geschossen


zum Artikel

https://deutschelobby.com/2012/03/29/rassistische-nazi-braut-diskriminierte-migranten/

Hardenbergplatz - Berlin - Charlottenburg - Zoologioscher Garten - Südländer - BMW - Bein geschossen - Respektlos - Frau

Ein typischer Einzelfall™ ereignete sich Samstagnacht gegen 3.40 Uhr am Hardenbergplatz in Charlottenburg.

Drei “südländische Fachkräfte” drehten mit ihrem silberfarbenen Proll-BMW noch ein paar Runden um den Block und trafen dabei auf eine zierliche Blondine, die sich gerade mit ihren beiden Freundinnen auf dem Weg nach Hause befand.

Die drei “Schätzchen” fackelten nicht lange und entschieden sich, dass die Mädels unbedingt “bereichert” werden müssten.

Sie nahmen also ihren ganzen Mut zusammen und hielten neben den armen, schutzlosen jungen Frauen an, um sie zu fragen, ob sie sie nicht mitnehmen sollen…schließlich ist es ja schon so spät und es lauern ja überall Gefahren in dieser Stadt…

Die 20-jährige wollte jedoch nicht bereichert werden und lehnte das Angebot freundlich ab, was einen der “Südländer” äußerst empörte, da er es nicht gewohnt war, wenn eine Frau ihm widersprach.  “Das wirst du bereuen!” schrie er und er zeigte den jungen Frauen, wie der Lauf einer Waffe aussieht.

Die Mädels sprangen wie ein Haufen aufgeschreckter Hühner auseinander, aber  die  zierliche Blondine schaffte den Sprung zur Seite nicht rechtzeitig, so dass sie mit dem rechten Bein direkt in die abgefeuerte Kugel der Waffe sprang…

Die Südländer machten sich aus dem Staub und die Mädels ins Krankenhaus…

Tja…so schön kann Multikulti sein…

Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=19625

Rassistische Nazi-Braut diskriminierte Migranten


EVA LEHNTE AB !


Da atmet wieder der Geist der NSU ! In Berlin erreignete sich erneut eine widerliche rassistische Handlung und wieder einmal hatten die Opfer einen südländischen Migrationshintergrund und der Täter bzw. die Täterin voraussichtlich eine rechtsextreme Gesinnung. 3 türkische Freunde fuhren mit ihrem BMW durch die Straßen von Berlin, um ein wenig Spaß zu haben und neue Freunde zu finden. Sie sahen die blonde Eva Braun (Name von der Redaktion geändert) auf dem Bürgersteig und baten sie (siehe Bild links) freundlich in das Auto einzusteigen. Doch plötzlich nahm die Geschichte eine hässliche Wendung:

EVA LEHNTE AB !

Die 3 Menschen mit Migrationshintergrund sahen alle gut aus, waren durchtrainiert und hatten sogar einen schicken BMW. Eine Ablehnung kann daher nur fremdenfeindliche Motive gehabt haben, denn jede normale Frau sollte davon träumen alleine einen netten Abend mit mehreren temperamentvollen Südländern erleben zu dürfen (siehe Video unten). Es sei denn man beherbergt ein fremdenfeindliches, nationalsozialistisches und rassistisches Weltbild.

Es ist unsere Pflicht als Mehrheitsgesellschaft den Bedürfnissen der Minderheiten entgegen zukommen und den interkulturellen Dialog zu pflegen. Und gerade im Bereich der Sexualität können Türen aufgestoßen werden und kulturelle Unterschiede überwunden werden, wodurch eine Begegnung der Kulturen stattfinden kann. Das Nazi-Weibsstück lehnte jedoch ab und kränkte und beleidigte durch ihr Verhalten unsere ausländischen Mitbürger.

Jürgen Trittin hat vollkommen Recht, als er im Londoner Goethe-Institut sagte, dass Deutschland ein “in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land” sei. Das gilt vor allem für Frauen, denn trotz einer Jahrzehnte langen Umerziehung, trotz der 68er Bewegung, trotz MTV und Viva, trotz der vielen positiven Beispiele im Fernsehen und trotz der permanenten Erziehung zu Antirassismus und Multikulti, trotz der vielen zahlreichen Kampagnen gegen Rechts und einer staatlich verordneten Sexualethik, die altmodische Konzepte wie Liebe und Partnerschaft durch Lust und Sex ersetzte, wehren sich immer noch konterrevolutionäre Kräfte gegen diesen Fortschritt.

Das deutsche Frauen rassistisch infiziert sind, ist eine Tatsache, die niemand leugnen kann und statisch nachgewiesen ist: Bei einem Anteil von 8,8% begehen Ausländer 29,7% aller Sexualdelikte und das kann nur darauf zurückgeführt werden, dass die hier lebenden Frauen sich ihnen verweigern, dadurch ihr sexueller Frust wächst und sie keine andere Wahl haben als sich das zu holen, was ihnen zu steht. Auch die TAZ, meine Lieblingszeitung, ist diese Diskriminierung gegenüber Muslimen von deutschen Frauen aufgefallen.

Eva Braun hat durch ihre Ablehnung Wut entfacht und dadurch zwar eine etwas übertriebene, aber durchaus nachvollziehbare Reaktion hervorgerufen:

Der Beifahrer hat vermutlich aus Liebeskummer auf Eva geschossen: einmal traf er ihr ins Bein und der zweite Schuss zertrümmerte die Scheibe hinter ihr, so dass der Kasten mit dem Stadtplan auf ihren Rücken fiel. Ein Denkzettel, denn sie nicht vergessen sollte.

Sicherlich mögen das manche für übertrieben halten, aber beim nächsten mal wird sie sicherlich nicht mehr “Nein” sagen. Pikantes Detail: Vor diesem Vorfall hat Eva ein Döner gegessen: Wenn man schon die kulturellen Errungenschaften der türkischen Migranten in Anspruch nimmt, sollte man ihnen auch entgegenkommen. Integration ist keine Einbahnstraße !

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Merkel sagte:
“Da müssen wir durch”………….

Also: wenn der Türke will, dann darf sich keine deutsche Frau wehren…..
Wenn sie zu einem Türken nein sagt, aber mit ihrem deutschen Freund/Verlobten
ins Bett geht, dann ist sie

eine RASSISTIN!!!!!!!!!!!!!

Mindestens 5 Jahre ohne Bewährung ist angebracht……………

Islamisierung: Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa


Über die politischen, ideologischen und religiösen Hintergründe der Islamisierung Europas

Mangels politischer Erfolge planten Linke Anfang der 90er Jahre  einen Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes: Wenn ihre eigenen Völker sie schon nicht wählten, würden sie dafür sorgen,  diese durch andere, willigere zu ersetzen und auf diese Weise endlich an die Macht zu gelangen, um die ihnen verhassten westlichen Gesellchaften schließlich in ihrem Sinne umzugestalten. Die Ideologie eines multikulturellen Europas wurde erfunden und in der Folge schleichend und leise, aber nichtsdestoweniger umso entschlossener umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600 000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa.

Anfang der neunziger Jahre verkündete der  deutsch-französische Europa-Abgeordnete von Bündnis90/Die Günen,   Daniel Cohn-Bendit, einer der führenden linken Politiker, sinngemäß folgendes: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”  Auch Jürgen Trittin, unter der Kanzlerschaft Schröders  Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1998-2005), dann ab Oktober 2005 Bundesminister für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, hat sich seine 68-er-Gesinnung bis auf den heutigen Tag bewahrt. Zu seiner ehemaligen Mitgliedschaft im maoistischen „Kommunistischen Bund“ (KB) (Motto des KB: „Nie wieder Deutschland!“) bekennt sich der Ex-Häuserbesetzer Trittin bis heute. Trittin hierzu: “Dassind keine Jugendsünden. Ich glaube, dass es relativ viel mehr von Dingen gibt, zu denen man ungebrochen, bis heute stehen kann…” Jürgen Trittin, zitiert in: „Die konservative Informationsbasis im Internet“ (http://www.konservativ.de/radikal/trittin.htm)


In Zusammenhang mit dieser Aussage ist Trittins Auffassung vom Begriff demokratischer Wahlen sehr interessant. Es gehe – so Trittin – dabei nicht so sehr um die Organisation parlamentarischer Mehrheiten als vielmehr darum, die „dominante Minderheiten und die Meinungsführerschaft“ {Quelle}  für sich zu gewinnen. Hier wird seitens eines führenden deutschen Politikers nichts anderes als die postkommunistische Neuauflage der leninistischen Doktrin einer „Diktatur des Proletariats“ propagiert – jene kommunistische Rechtfertigung der jahrzehntelangen Unterdrückung ihrer Völker durch eine radikale, gebildete und zu allem entschlossenen linksfaschistoiden Minorität. Mit jener bis heute erfolgreichen Strategie der Meinungsführerschaft hat Trittin die realen Machtverhältnisse der meisten westeuropäischen Länder weitaus treffender skizziert als die meisten  langatmigen Analysen mancher Politikwissenschaftler. Zwar befindet sich die parlamentarische Macht mehrheitlich bei den konservativen Parteien Europas. Doch die von Trittin erwähnte politische Meinungsführerschaft und damit die eigentliche Macht liegt seit Ende des Zweiten Weltkriegs überwiegend in den Händen hochorganisierter, überwiegend linksorientierter Minderheiten (Stichwort: links(-faschistoides) Meinungskartell), die immer noch unangefochten darüber befinden, was politisch korrekt ist und was nicht. Wir werden darauf noch öfter zu sprechen kommen.

“Enttäuschte” Politiker suchen sich ein anderes Volk:

wie eine Politsatire längst realisiert wird

Ein anderes Alpha-Tier der Grünen, der Deutsche Joschka Fischer, langjähriger Vorsitzender seiner Partei, ehemaliger deutscher Außenminister – in seinen Jugendjahren militanter Feind seines Landes, Polizistenverprügler, RAF-Sympathisant und Hasser des westlichen Systems – stieß in das gleiche Horn wie sein Parteifreund und Kampf-Gefährte Cohn-Bendit. Fischer (»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin“) verrät die politische Absicht, die hinter der Politik der massiven Einwanderung stand, in seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Risiko Deutschland“ (1994), dessen Inhalt von der „WELT“ folgendermaßen zusammengefasst wird: “Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi “verdünnt” werden.”  {Quelle: Miriam Lau: „Risiko Deutschland“ – Joschka Fischer in Bedrängnis. In: Welt-Online, 7.Februar 2005;}


Bild oben: Mai 1990: Linke und Grüne demonstrieren in Frankfurt für die Abschaffung Deutschlands: 1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Wie europäische Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler

eine feindliche Politik gegen ihr eigenes Volk betreiben

Der Einfluss der Muslime auf die europäische Tagespolitik und die politische Macht ist mittlerweile gewaltig. Erinnert sei an die zweite Kanzlerwahl Gerhard Schröders (O-Ton Schröder: „Ja, ich bin Marxist!“), die dieser mit einem hauchdünnen Stimmenvorsprung gewonnen hat. Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde. Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung,  auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen. Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben,  erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft (SPIEGEL 27/2008, S.18). Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte.

Einschub: Die Umschichtung großer Bevölkerungsgruppen als mittelfristige Eroberungsstrategie ist keine neue Erfindung

 

Als nicht-militärische Endlösung bereits besetzter oder eroberter fremder Gebiete hat sich der Austausch von Bevölkerungen als „sanfte“ Methode der Verdrängung und langfristigen Ersetzung eroberter Völker bis in die Gegenwart bestens bewährt. Nordzypern etwa ist so ein Beispiel. Seit 1974 durch die Türkei besetzt, wurden dorthin Hunderttausende anatolischer Festlands-Türken verbracht. Das Ergebnis heute: das Verhältnis zwischen griechischen und türkischen Insel-Zyprioten hat sich mittlerweile dramatisch zu Gunsten der ehemals türkischen Minorität verschoben. Beispiel Tibet. Dieses autonome Riesenreich von 1,2 Millionen Quadratkilometern (zum Vergleich: Deutschland hat ca. 350.000 Quadratkilometer) wurde in den 50er Jahren vom kommunistischen China besetzt. Seitdem hat China dafür gesorgt, dass Millionen von Chinesen nach Tibet zogen, wo die Tibetaner mittlerweile zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Für beide Fälle gilt jedoch, dass die riesige Umverteilung von Bevölkerungsgruppen  von der jeweiligen Besatzermacht gesteuert wird, und zwar logischerweise stets zugunsten  der Ethnien der Besatzermacht.

 

Europa ist in der Hand einer europafeindlichen Politikerkaste

 

Zwar ist Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Dieser nichts anders als feindselig zu nennende gigantische Bevölkerungsaustausch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich fundamental gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen. Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

 

Die europäische Politikerkaste verhält sich gegenüber ihren Wählern wie eine externe Besatzungsmacht

 

Was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten. Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen [alteingesessenen] Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

 

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.

 

Fazit: Die Idee eines Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes war geboren und wurde in der Folge, schleichend und leise zwar, aber nichtsdestoweniger entschlossen umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600.000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa. Ganz legal im Zuge von Familienzusammenführungen, Asylverfahren oder als politische Flüchtlinge ihrer islamischen Länder, in denen Menschenrechte mit den Füßen getreten werden. Immer mehr von ihnen erhalten bleibendes Aufenthaltsrecht, immer mehr eine europäische Staatsbürgerschaft, ohne auch nur ansatzweise in kultureller, bildungs- und arbeitstechnischer Hinsicht für die Anforderungen des Hightech-Kontinents gerüstet zu sein. Sie sind jedoch nicht gekommen, um sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren. Das verbieten sowohl Glaubeals auch ihre religiösen Führer, die sich in Europa bestens organisiert und längst die Führung der europäischen Muslime übernommen haben. Ihr politisches Hauptziel ist, das zu vollenden, was ihre Religion, was Allah ihnen befiehlt: die Herrschaft über alle „Ungläubigen“ dieser Welt. So steht es im Koran, so befiehlt es auch ihr Prophet. Und so wollen es Vertreter der Muslime in allen europäischen Staaten unabhängig davon, welchen Parteien sie zugehören.

 Von Michael Mannheimer – michael-mannheimer.info

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Rheingold Sagt: 6. Februar 2012 at 20:22

Zielgenaue Analyse Mannheimers. Ohne die Linken hätten wir keinen Islam in Deutschland und Europa. Ohne den Islam hätten wir hier keine Ehrenmorde, keine Emigrantenkriminalität, und vor allem: Keine Bedrohung unseres demokratischen Staatswesens. Wenn wir uns des Islam entledigen wollen, müssen wir uns zuvor erst der linken Hochverräter-Clique entledigen. Dank an Mannheimer!

Dein Kommentar muss noch moderiert werden. 6. Februar 2012 at 23:22

Den Mut, den wir
wünschen und
schätzen, ist nicht
der Mut, anständig
zu sterben, sondern
männlich zu leben.
Friedrich Daniel
Ernst Schleiermacher
(1768-1834)

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„Wer die Wahrheit kennt und nichts sagt, ist ein Feigling.
Wer die Wahrheit kennt und was anderes behauptet, ist ein Verbrecher!“

Bundestag-Plenar-Protokoll 14/145: Original-Bericht über die rotfaschistische, deutsch-und grundgesetzfeindliche Haltung Trittins


Der Sohn des 1977 von Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) ermordeten deutschen
Generalbundesanwalts Siegfried Buback, Michael Buback, hat schwere Vorwürfe gegen Trittin
erhoben. Dieser habe nach der Ermordung seines Vaters einer Gruppe angehört, die im
sogenannten „Mescalero-Nachruf“ Freude über das Attentat geäußert habe, sagte Buback am……………….

kompletter Inhalt in den PDF-Dateien:

Mescalero-bearb

Trittin bearb.

Die Feinde Deutschlands: Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”


Quelle dieser Aussage: Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

Jürgen Trittin: Die politische Karriere eines Deutschland-Abschaffers

Während seines Studiums war Trittin Mitglied des Kommunistischen Bundes (KB) und zeitweilig Mitglied des AStA sowie Präsident des Studentenparlaments. Seit 1980 ist er Mitglied bei den Grünen.

Von 1982 bis 1984 war Trittin Geschäftsführer der Ratsfraktion der Alternativen-Grünen-Initiativen-Liste (AGIL) Göttingen und 1984 bis 1985 Pressesprecher der Grünen-Landtagsfraktion Niedersachsen.

1985 rückte er aufgrund des damals bei den Grünen praktizierten Rotationsprinzips in den Niedersächsischen Landtag nach und wurde im selben Jahr zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Das Amt hatte er bis 1986 und erneut von 1988 bis 1990 inne.

1989 war er Mitbegründer der Zeitschrift Der Rechte Rand.

Von Trittin stammt auch der Ausspruch:

“Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.”
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2. Januar 2005, S. 6

Fortsetzung: Die politische Karriere eines Deutschland-Abschaffers

Von 1990 bis 1994 war er im Kabinett von Ministerpräsident Gerhard Schröder Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Niedersachsen. Wegen des bei den Grünen herrschenden Prinzips der Trennung von Amt und Mandat schied Trittin aus dem Landtag aus. Nach dem Ende der rot-grünen Koalition kehrte er 1994 in den Landtag zurück und wurde stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Von 1994 bis 1998 war Trittin Sprecher des Bundesvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen. Sein Landtagsmandat legte er deshalb erneut nieder. 1998 gab er dieses Amt mit dem Einzug in den Bundestag auf. Jürgen Trittin ist stets über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag eingezogen.

Am 27. Oktober 1998 wurde Trittin als Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in der von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführten Bundesregierung vereidigt. In dieser Position handelte er den sogenannten Atomausstieg aus. Nachdem die Landwirtschaftsministerin Renate Künast zur Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen gewählt wurde, nahm Trittin ab dem 4. Oktober 2005 kurzzeitig zusätzlich die Geschäfte des Bundesministers für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft wahr. Nach der Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin schied er am 22. November 2005 endgültig aus dem Amt.

Nach der Bundestagswahl 2005 scheiterte er bei der Wahl zum Fraktionsvorsitzenden gegen Fritz Kuhn. und wurde stattdessen stellvertretender Vorsitzender sowie politischer Koordinator des Fraktionsarbeitskreises IV „Außenpolitik, auswärtige Kulturpolitik, Menschenrechte, Entwicklungspolitik, Verteidigung, Europa“. Als Direktkandidat im Wahlkreis Göttingen erreichte er bei der Bundestagswahl 2005 7,8 % der Erststimmen.

Im November 2008 wählte die Bundesdelegiertenversammlung der Grünen Renate Künast und Jürgen Trittin zu ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2009. Er führte, gemeinsam mit Brigitte Pothmer, erneut die niedersächsische Landesliste an und war zudem wieder Direktkandidat im Wahlkreis Göttingen, wo er 13,0 % der Erststimmen erhielt. Nach der Wahl wurde er am 6. Oktober 2009 zusammen mit Renate Künast Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Trittin ist Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union, im Unterausschuss Vereinte Nationen und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Er gehört außerdem seit 2000 dem Parteirat der Grünen an.

Ich klage Trittin an des

  • Hochverrats

  • der aktiven Arbeit am Völkermord des deutschen Volk

Gesetzliche Definition Völkermord

Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht. Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht,

„eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“.

Dabei ist allein die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht, um den Straftatbestand des Völkermords zu erfüllen. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.

Absicht und Ausführung sind – was die massive Islamisierung Deutschlands und Europas anbetrifft – bereits seit Jahrzehnten gegeben. Die demografischen Beweise sind erdrückend, ebenso die Absichtserklärungen von Politikern, Kirchenführern, Industriellen, Medien und sonstigen Sprechern desjenigen Spektrums, das ich als das politische Establishment bezeichne.

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http://michael-mannheimer.info/2012/01/27/die-feinde-deutschlands-trittin-%E2%80%9Edeutschland-verschwindet-jeden-tag-immer-mehr-und-das-finde-ich-einfach-grosartig/#more-6883

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herunterladen: pdf-Datei über die GRÜNEN Verbrecher
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Die Feinde Deutschlands (Teil 1)


1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion
 
Michael Mannheimer
 
Sie besetzen politische Spitzenpostitionen, sind Umweltminister, Außenminister, Bundeskanzler, Parteivorsitzende. Sie sind Politologen, Soziologen, Sozial- oder Islamwissenschaftler und belügen Öffentlichkeit und Politik über den wahren, genozidären Charakter dieser Politreligion mit verfasstem Weltherrschaftsanspruch. Sie sitzen an den Schaltzentralen der Meinungsindustrie, sind Redaktionsleiter an den Fernseh- und Rundfunksendern, gar Intendanten. Sie schreiben als Redakteure oder freie Journalisten ihre deutschenfeindliche Artikel oder Analysen. Sie führen Meinungsforschungsinstitute oder sonstige gesellschaftswissenschaftliche Institute: von dort streuen sie “politisch korrekte” Desinformationen über die gesellschaftlich Entwicklungen in Deutschland.
Insbesondere aber kriminalisieren sie jeden, der über die Islamisierung Deutschlands und Europas berichtet und es wagt, die Folgen dieser Entwicklung anzuprangern, die sie selbst eingeleitet haben und bis heute  forcieren. Sie geben sich gegenseitig Friedens-und Intergrationpreise: und doch sind sie weder friedlich noch an Integration interessiert. Ihr Ziel ist allein die  Zerstörung der ihnen verhassten westlich-bürgerlichen Gesellschaft. Sie steuern eine Politik gegen Verfassung und Gesetze – und gebärden sich, als wären sie die Hüter von Recht und Gesetz. Sie haben längst die Axt an den Grundpfeilern Deutschlands angelegt und glauben, unbestraft durchzukommen. Sie sind die Feinde Deutschlands.
 

Dass der Bundesstaatsanwalt nicht längst gegen diese Männer und Frauen eingeschritten ist, dass sie nicht längst angeklagt und verurteilt wurden, ist ein unfassbarer Skandal und zeigt, dass in Deutschland schon lange nicht mehr Recht herrscht, zeigt, dass Deutschlands demokratische Institutionen längst von Linken, Muslimen  und anderen Staatsfeinden  unterwandert und damit gelähmt worden sind. Dass viele Bürger solche Leute wählen, zeigt die Blindheit, aber auch die Unmündigkeit vieler Bürger. Und zeigt, dass es eine Minorität von Bürgern gibt, die mit den staats- und demokratiefeindlichen Zielen der Linken und des Islam durchaus sympathisieren.

Aber vor allem zeigt es die Frucht der nunmehr über 40jährigen gezielten Desinformation und linkspolitischen Indokrination durch die Medien, die (wie alle Untersuchungen dazu belegen) in ihrer Mehrheit von Linken unterwandert sind.

Hier sind die Namen der Staatsfeinde. Und das, was sie über Deutschland und seine Zukunft von sich geben. Es liegt an uns, ob wir sie gewähren lassen. Oder nicht.

1. Sieglinde Frieß

Bündnis90/Die Grünen. Frieß besuchte das Gymnasium und die Fachoberschule und absolvierte ein Studium zur Sozialpädagogin in Nürnberg.

 „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Quelle:F AZ vom 6.9.1989

Anklage: Diskriminierung, Volksverhetzung, Hochverrat

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2. Ibrahim Farouk El-Zayat

BRD-Bürger ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), 1968 in Marburg) ist ein deutscher Funktionär islamischer Organisationen in Europa.

Ibrahim El-Zayat ist der Sohn des ägyptischen Imams Farouk El-Zayat und einer Deutschen aus Ostpreußen.

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996,

Anklage:Diskriminierung, Volksverhetzung, Hochverrat

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3. M. Walid Nakschbandi

Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, Walid Nakschbandi (* 14. August 1968 in Kabul, Afghanistan) ist ein deutscher Journalist, Fernsehproduzent und Manager in der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

 „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung,Hochverrat

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4. Claudia Benedikta Roth

* 15. Mai 1955 in Ulm) ist eine deutsche Politikerin und seit 2004 eine von zwei Bundesvorsitzenden der Partei Bündnis 90/Die Grünen, seit 2008 neben Cem Özdemir. Berufslos.

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Quelle: Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Quelle: Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.

 Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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 5. Joschka Fischer

(eigentlich Joseph Martin Fischer; * 12. April 1948 in Gerabronn) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Berufslos

„Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” 
Quelle: Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau

“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen!”
Quellen: Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Quellen: http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=51:negative-zitate&catid=41:buchtipp-zitate&Itemid=61

Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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 6. Daniel Cohn-Bendit

* 4. April 1945 in Montauban, Frankreich) ist ein deutsch-französischer Politiker (Bündnis 90/Die Grünen und Europe Ecologie-Les Verts) und Publizist. Er ist Mitglied des Europäischen Parlaments.

“Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der Perversion beschuldigt.”  Quellen:http://de.wikiquote.org/wiki/Daniel_Cohn-Bendit

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ 
Quellen:
http://helmutmueller.wordpress.com/2011/03/10/deutschlands-besondere-freunde/
http://www.europnews.de/2010-10-12-deutschland-feindliche-zitate-von-deutschen.html

Anklage: Pädophilie, Sex mit Abhängigen, Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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7. Franziska Drohsel

SPD und ehem. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV,  Franziska Drohsel (* 1. Juni 1980 in Berlin) ist eine deutsche Rechtswissenschaftlerin und Politikerin (SPD). Vom 24. November 2007 bis zum 18. Juni 2010 war sie Bundesvorsitzende der Jusos.

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.” 
Quellen: http://www.youtube.com/watch?v=6FbstpgL7VU
http://akivoegwerner.wordpress.com/2011/03/13/und-solche-verbrecher-werden-gewahlt-wer-stellt-strafanzeige-wegen-volksverhetzung/

Anklage: Diskriminierung,Volksverhetzung, Hochverrat

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8. Cem Özdemir

Bündnis90/Die Grünen, Bündnis90/Die Grünen, * 21. Dezember 1965 in Urach, jetzt Bad Urach) ist ein deutscher Politiker und seit November 2008 neben Claudia Roth Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

“Ich denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”

 „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ 
Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung
Zahllose Quellen in den Medien (u.a hier: http://pressemitteilung.ws/node/274816)

“Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird” (Sinngemäß) Quelle: Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel

Anklage: Diskriminierung, Volksverhetzung,Hochverrat, bewusste Irreführung, bewusste Lüge zur Destabilisierung Deutschlands und Europas, Vorbereitung auf die Machtübernahme des Islam/der Türkei in Deutschland

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9. Jürgen Trittin

* 25. Juli 1954 in Bremen-Vegesack), deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Seit 2009 Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. 1990 bis 1994 niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten. 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. 2005 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion der Grünen.

 “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36 vom 23.04.1999, Seite: 2916 (http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16)

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.” 
Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36 vom 23.04.1999, Seite: 2916 (http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/14/029/14036029.16)

Anklage:Verletzung des Amtseids als Bundesminister,  Hochverrat,Rassismus, Diskriminierung, Volksverhetzung

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10. Vural Öger

* 1. Februar 1942 in Ankara) ist ein türkisch-deutscher Unternehmer und Politiker (SPD), von 1982 bis 12. Juli 2010 Geschäftsführer der “Öger Tours GmbH” , von 2004 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Im Jahre 2004 wurde Öger kritisiert wegen der Äußerung:

“Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.”  
Quellen:http://www.abendblatt.de/hamburg/article254449/Nur-ein-Witz-Wirbel-um-Oeger-Aeusserungen.html
Zitat Hürriyet: wörtliche Übersetzung aus BILD vom 26. Mai 2004
Karen Krüger in FAZ.net v. 31. August 2010,Er ist nur eine Stimme unter vielen

Anklage:Hochverrat, Planung der feindlichen Übernahme Deutschlands durch die Türkei/den Islam

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 FORTSETZUNG FOLGT …

http://michael-mannheimer.info/2011/08/08/die-feinde-deutschlands-teil-1/

Anti-Grünen-Kampagne der Konservativen


Im aktuellen FOCUS befindet sich eine ganzseitige Anzeige der Deutschen Konservativen über die Grünen mit dem Titel “Rote Wölfe im grünen Schafspelz”. Autor der Kampagne ist Peter Helmes, ehemaliger Bundesgeschäftsführer der CDU/CSU-Mittelstandvereinigung und Gründungsmitglied der Deutschen Konservativen. In der Anzeige werden führende Politiker der Grünen wie Roth, Ströbele, Trittin, Kretschmann, Cohn-Bendit und Fischer schonungslos dargestellt, wobei auch ihre meist dunkelrote Vergangenheit gebührende Beachtung findet.

Frontaler sind die Grünen bisher kaum angegangen worden. Sie werden als “Systemzerstörer” dargestellt, die die “Blöden-Schule” einführen und die “Freiheit einschränken” wollen. Jürgen Trittin wird als “Altkommunist, Häuserbesetzer und Terroristen-Sympathisant” bezeichnet, Claudia Roth als “abgebrochene Dramaturgin”, Winfried Kretschmann als ehemaliger “Verkäufer der Kommunistischen Volkszeitung” und früheres Mitglied im “radikal-fanatischen KBW”, Hans-Christian Ströbele als “vorbestrafter Terroristen-Anwalt und Terroristen-Sympathisant”, Daniel Cohn-Bendit als “Mitinitiator des 68er Rebellion und (vorsichtig gesagt) Kinderversteher” sowie Joseph Fischer als “vorbestrafter Steinewerfer und Polizistenverprügler”.

Und hier die Broschüre als pdf

Deutschfeindliche Sprüche , Sprüchesammlung


Deutschfeindliche Sprüche ,

Sprüchesammlung zum kopieren und

speichern

 ( mit Quellenangabe)

 

 

Vorzeigetürke Macit Karaahmetoglu ( SPD ) :

„Wir wollen deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Richter, als Staatsanwälte, als Verwaltungsangestellte, als Lehrer, als Polizeibeamte, um Vorbilder zu schaffen.“

 

 Zitat

 Veröffentlicht: 31.03.11, 16:44  |  Aktualisiert: 03.04.11,

 http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/03/52112/

Die wahren Absichten eines SPD Vorzeigetürken  in Baden-Württemberg

 

 

 

 

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

 

„Wir wollen, dass Deutschland

islamisch wird“.

auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel

(letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel

Erstellt: 01.09.2010

http://www.youtube.com/watch?v=jjFCt3Uv3Tk&feature=player_embedded#at=171

 

 

 

Der Schotte David McAllister ,

das verzogene Söhnchen eines britischen Besatzungssoldaten aus Berlin-Spandau!

Ein CDU Politiker mit Migrationshintergrund und Doppelpaß.

„Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand mit begründet.“

28.03.11

http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4972&article_id=95421&_psmand=17

 

 

Justizministerin

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP):

„Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland“

4. März 2011, 22:06 Uhr

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12700262/Justizministerin-rueffelt-Friedrich-fuer-Islam-Aussage.html

 

 

Türkin Aygül Özkan CDU :

… mehr Richter mit Migrationshintergrund, „damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.“

Zitat

Freitag, 23. April 2010 18:08

http://www.morgenpost.de/politik/article1296680/Frau-Oezkan-wann-wird-eine-Muslimin-Kanzlerin.html

(Aygül Özkan 1 türkisch-muslemische Ministerin in Niedersachsen)

 

 

 

Armin Laschet ( NRW  CDU)

die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, bezeichnete Laschet als einen „Glücksfall“.

27. April 2007, 08:25

Quelle : kath.net

 

 

 

Nargess Eskandari-Grünberg ( Iran/Grüne)

integrationspolitische Sprecherin der Grünen. Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent.

„Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“,

riet sie den rund 50 Hausener Bürgern.

Zitat

06.11.2007

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=4108095

 

 

 

Arif Ünal ,türkischer Abgeordneter der Grünen

 Düsseldorf / NRW: Auf der konstituierenden Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtag, hat sich der Grünen-Abgeordnete in einer Erklärung dafür ausgesprochen, die Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” in “Zum Wohle der Bevölkerung in NRW” zu ändern

 09.06.2010 15.31 Landtag NRW

http://www.youtube.com/watch?v=BF1iDJ1jRjc&feature=player_embedded

 

 

.

Jens Lehmann:

Türken haben mitgeholfen in Deutschland das Wirtschaftswunder mit aufzubauen

Lehmann: „Die Türkei hat eine große Geschichte, und viele Türken haben mitgeholfen, in Deutschland das Wirtschaftswunder mitaufzubauen. In meiner Jugend in Essen habe ich früher viel mit türkischen Jungs zusammengespielt. Zu diesem Land habe ich eine engere Beziehung als zu anderen.“

Zitat

Juni 2008

http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/23/jens-lehmann/ich-werde-mein-leben-geben,geo=4919804.html

(Jens Lehmann im Gespräch mit BILD-Redakteur Walter M. Straten)

.

 

 

 

Claudia Roth

Im Zusammenhang mit den Siegesfeiern bei der Fußball-EM sprach Grünen-Vorsitzende Claudia Roth im Fernsehsender Phoenix von einem Party-Patriotismus. Sie warne davor, dass man diese Leichtigkeit, das Feiern und die Fröhlichkeit, „gleich wieder auflädt, mit dem Bezug zum eigenen Volk“.

Zitat

24.06.08, 12:55

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-tuerkei-integrationsstreit-vor-dem-halbfinale_aid_313446.html

 

 

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Ursula von der Leyen( CDU )

Familienministerin

„Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen:

In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen.“

Zitat
26.05.08, 14:38
http://www.focus.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-mit-mehr-kindergeld-gegen-armut_aid_304171.html

 

 

 

 

 

Türkin Çigdem Akkaya

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen. „

„Minarette gehören künftig zum Alltag“

(22.05.1999)

„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft“

(27.03.2002)

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“

(27.03.2002)

„Deutschland öffnet sich, weil es – mal wieder – Arbeitskräfte braucht“

(27.03.2002)

Quelle : WAZ  vom 27.03.2002

http://www.waz.de/waz/waz.archiv.frameset.php

( Çigdem Akkaya, der stellvertretenden Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien.)

 

 

 

Türke Cem Özdemir

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

( Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen)

Auf einem Parteitag seiner Partei Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg der “Grünen” riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

 

 

 

Claudia Roth :

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.

Thema der „Münchner Runde“ am 5.10.2004:

Angst vor der Türkei?

Moderation: Sigmund Gottlieb

Claudia Roth, Grünen-Chefin , Kemal ªahin, Unternehmer , Dr. Peter Scholl-Latour, Fernsehjournalist und Islamexperte , Dr. Markus Söder, CSU-Generalsekretär.

http://www.br-online.de/bayern-heute/sendungen/muenchner-runde/index.xml

 

 

 

Claudia Roth

zum Tag der Deutschen Einheit

Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Artikel erschienen am 6. Februar 2005

http://www.wams.de/data/2005/02/06/459376.html

 

 

 

Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.“

Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

 

 

 

Ibrahim El-Zayat

In einem Interview mit dem islamischen Jugendmagazin „TNT“ sagt El-Zayat: „Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen…“*

Quelle:

MJ  TNT, Nr.19  1996 , S. 2

* Quelle: Udo Ulfkotte, „Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern“

http://bz.berlin1.de/aktuell/news/041125/moschee.html

(Ibrahim El-Zayat ist unter anderem Präsident der Islamischen
Gemeinschaft in Deutschland.)

 

 

 

 

Joseph Fischer

Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

Die Welt, 29. Juli 1989

http://de.wikiquote.org/wiki/Joschka_Fischer

 

 

 

 

Sieglinde Frieß, Grüne

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß,  Grüne MdB, vor dem Parlament.

Quelle: FAZ vom 6.9.1989

Sieglinde Friess ist ver.di-Fachbereichsleiterin für den Bereich „Bund/Länder und Gemeinden

 

 

 

 

Afghane Walid Nakschbandi

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch.

Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

(Zitat Nakschbandi)

M. Walid Nakschbandi

Der Autor ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft.

http://www.verteidigt-israel.de/MWalid%20Nakschbandi.htm

 

 

 

 

Volker Beck :

“ ich hätte mir eine andere Nationalhymne gewünscht“

Diskussion auf N 24 am 20.06.2005 um 23.30

 

 

 

 

Gerhard Schröder

hat noch im Jahr vor der Vereinigung erklärt, man solle eine neue Generation in Deutschland „nicht über die Chancen der Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“ Später legte er noch einmal nach, eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik sei  „reaktionär und hochgradig gefährlich“

http://focus.msn.de/F/Tagebuch/tagebuch/tagebuch.htm

 

 

 

 

 

Gerhart Baum,FDP

„Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

(Ehem. Bundesinnenminister Gerhart Baum zur Begründung, warum ein Bericht des Bundesarchivs über die Vertreibungen unter Verschluß gehalten wird)

 

 

 

 

Renate Schmidt SPD

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

(Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin,
am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

 

 

 

 

 

 

Gerhard Schröder

Auf Unverständnis stößt, dass der Bundeskanzler am Sonntag zwar einen britischen, nicht aber einen deutschen Soldatenfriedhof besuchen will.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Peter Ramsauer: „Herr Schröder predigt dauernd Patriotismus. Wenn er an einem deutschen Soldatenfriedhof vorbeigeht, ohne einen Kranz niederzulegen, ist er für mich ein Anti-Patriot. Sein Vorgehen ist eine Beleidigung für die vielen Bundeswehrsoldaten, die diese Gräber pflegen, und für alle deutschen Kriegerwitwen.“

(Zitat Bild Online)

http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html

 

 

 

 

 

 

Gerhard Schröder

macht einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes

Es ist unvorstellbar, dass ein anderer europäischer Regierungschef einen Bogen um den Soldatenfriedhof seines Volkes macht“, sagte der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Naumann der „Bild“-Zeitung vom Montag. Wellershoff, Admiral, a. D., nannte Schröders Verhalten gedankenlos.

http://aktuell.focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=3239

 

 

 

 

Joschka Fischer, Grüner

als Fraktionschef der Grünen im Hessischen Landtag

Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn … nicht akzeptabel. Das
Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetzt wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für
das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen  aus einer Wiedervereinigung  hätten…“

am 27.7.1989 im „Bunte“-Interview

 

 

 

 

Wolfgang Thierse SPD :

Degussa-Debatte ist Teil des Denkmal-Prozesses

Wer gedacht hat, dass man dies Denkmal klinisch oder moralisch rein bauen könnte, war auf einem Irrweg. Denn das geht nicht in einem Land, dessen Vorgängerstaat das Nazireich war und in dem dies Denkmal nun von der Nachfolgegeneration der Tätergeneration gebaut wird“, sagte Thierse

Aus der Berliner Morgenpost vom 2. November 2003

http://www.morgenpost.de/content/2003/11/02/berlin/638819.html

 

 

 

 

Renate Künast ( grüne)

„Wir müssen den Islam einbürgern“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration

 

 

 

 

Inder Sebastian Edathy SPD :

„Vielfalt ist ein Gewinn für unser Land und keine Bedrohung“

PR-inside.com 31.07.2008 07:36:03

Der indische Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy

 

 

 

 

Angela Merkel CDU :

„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“

Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch

18. September 2010

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E166FD921B31D4B17842094365A4EF62C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 

 

Christian Wulff CDU :

Das Land muss Verschiedenheit aushalten, es muss sie sogar wollen.

03. Oktober 2010

Zitat

http://www.faz.net/s/Rub96094FA9F21849DD8EA772B18D7C2579/Doc~E0BC3C58964D94FD6825989602B91DA7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 

 

 

Christian Wulff CDU :

Rede zum Tag der Einheit

„Ich bin auch der Präsident der Muslime“

03.10.2010

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,720961,00.html

 

 

 

Christian Wulff CDU :

„Der Islam gehört zu Deutschland“

3. Oktober 2010, 16:12 Uhr

Zitat

http://www.stern.de/politik/deutschland/reden-zum-tag-der-deutschen-einheit-wulff-ueberholt-gauck-links-1610034.html

 

 

Quelle:

http://deutschfeindlichesprueche.wordpress.com/