WIE MEDIEN KRIEG MACHEN: Ein Insider über die wahren Drahtzieher des Jugoslawien-Kriegs und die Rolle der Medien


Alle Umfragen zeigen: Die meisten Menschen haben das Vertrauen in die Medien verloren. Denn diese verkaufen ihre Propaganda und Lügen als »Informationen«. Die Kriege im Irak, in Libyen, Afghanistan, Syrien, sie alle sind in Wahrheit international gesteuerte Finanzkriege gewesen, durch mediale Meinungsmache und Gehirnwäsche initiiert und legitimiert. Mit Millionen Toten!

Wie Medien Krieg machenWIE MEDIEN KRIEG MACHEN

Der Ukraine – Konflikt 2014 zeigte auf besonders beschämende Weise, wie sich Journalisten in vorauseilendem Gehorsam zu gewissenlosen Handlangern der Kriegsmanager machen liessen. ARD-Reporter Marko Jošilo beobachtete nahezu identische Vorgänge im Jugoslawien-Krieg der 1990er-Jahre, der innerhalb kurzer Zeit ein multi-ethnisch funktionierendes, blühendes Land Europas in ein düsteres Trümmerfeld verwandelte. Jošilo schildert, wie Politiker und Journalisten, wie an unsichtbaren Fäden gezogen, einem finsteren Plan zu folgen schienen. Nur die Bürger kannten den Plan nicht! Viele starben im Bombenhagel, ohne je die Wahrheit zu erfahren. Jošilo enthüllt brisante Fakten über global agierende Kriegstreiber in Redaktionsstuben, Parlamenten und Geheimdienstabteilungen. Er schildert das grauenvolle Sterben eines ganzen Volkes, seiner Kultur, Tradition, seiner Identität … Ein zeitloses Dokument über die wahren Kriegstreiber der heutigen Zeit! Fesselnd, hoch spannend, erschütternd!

Das „hohe“ Bildungsniveau der Journalisten heute…an Dummheit kaum zu überbieten..leider merken die meisten Leser das nicht einmal…


Kybeline fand diesen merkwürdigen „Artikel“…

Daraufhin beglückwünschten wir sie gleich zu ihren geographischen Kenntnissen und wollten gleich wissen, wie das Land heißen möge, dessen Hauptstadt Schweden sei.

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http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/mediatechnologyandtelecoms/11689464/How-Sweden-became-the-startup-capital-of-Europe.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

http://tgr.ph/1BZNjvE

Gender-Wahn und LINKS-GRÜNER Pädophilien-Traum: Sex und Pornografie in der Schule


Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Ein Kondom über eine Banane zu ziehen, lehrt man in Deutschland neunjährige Mädchen. In Österreich bald auch?

Am geplanten neuen Sexualkunde-Erlass für den Schulunterricht wurde zuletzt Kritik laut. „Sexuelle Belästigung von Kindern an Schulen ist kein Straftatbestand, sondern von der Ministerin gewollt“, schreibt die Journalistin Gudula Walterskirchen in der Tageszeitung Die Presse. Und weiter:

Während Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek die Strafbestimmungen für sexuelle Belästigung unter Erwachsenen verschärft haben wollte, will sie mit ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung Kinder dazu verpflichten, sich derartigen Dingen in der Schule auszusetzen. […]Dass so dem Missbrauch an Kindern nicht vorgebeugt, sondern durch Gewöhnung an derlei Praktiken sogar der Weg geebnet wird, erscheint logisch.

Walterskirchen warnt vor Zuständen wie in manchen deutschen Bundesländern, wo neunjährige Mädchen gezwungen wurden, ein Kondom über eine Banane zu ziehen oder Kindergartenkinder zur Masturbation in „Kuschelhöhlen“ ermuntert werden.

„Hintergrundgespräch“ mit Experten und Journalisten

Heinisch-Hosek, die als stärkste Fürsprecherin linker Gesellschafts-Experimente in der Regierung gilt, lässt sich davon – wenig überraschend – nicht beeindrucken und bleibt auf Kurs. „Da haben sich Mythen gebildet“, wischte sie Kritik in einem „Hintergrundgespräch“ mit ausgesuchten Journalisten vom Tisch. Experten assistieren ihr. Schüler müssten auch lernen, mit den neuen Medien umzugehen, begründet Wolfgang Kostenwein vom Institut für Sexualpädagogik die Notwendigkeit eines neuen Erlasses. „Sexting“ – also das Verschicken von Nacktfotos – oder eben Pornos seien eine neue Herausforderung und gehörten zur Realität.

Kraus an Eltern: „Lasst euch das nicht gefallen!“

Und da müsse es Chancengleichheit für alle Kinder geben, liefert Heinisch-Hosek in der Presse ein Argument, das sich offenbar sogar auf die Kenntnisse und Erfahrungen von Kindern mit Sex und Pornos heranziehen lässt. Ob es für die Kinder umfassende Informationen gibt, dürfe nicht von der Kompetenz der Eltern abhängig sein. Die Eltern werden – das ist die einzige Reaktion auf die Kritik – in dem Erlass nun zweimal öfter erwähnt als im ursprünglichen Entwurf. Weiters soll der Begriff der Werte „verdichtet“ werden. Ursprünglich kam Sex nur in Zusammenhang mit Lust und Genuss, nicht jedoch mit Liebe oder Familie vor, was vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbands, Josef Kraus, im Interview mit Unzensuriert-TV heftig kritisiert wurde.

 „Letztendlich will man über solche Pädagogik Gesellschaft verändern“, analysiert Kraus und ruft betroffene Eltern zum Widerstand auf: „Lasst euch das nicht gefallen! Gerade Sexualerziehung ist das vornehmste Recht der Eltern. Da hat sich der Staat nur sehr begrenzt einzumischen.“ Eltern müssen dagegen angehen, indem sie eine bürgerliche Revolte machen, erklärt Kraus im ausführlichen Interview in der Unzensuriert-TV-Sendung „Bildung zwischen Gleichmacherei und Genderwahn“. In Hamburg habe eine solche Revolte gegen ein Schulgesetz eine ganze Regierung weggefegt, Ähnliches wünsche er sich für Österreich auch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017853-Wegen-Chancengleichheit-Sex-und-Pornografie-der-Schule

Wann werden unsere Politiker und Journalisten endlich für ihre Lügen und Verbrechen haftbar gemacht?


Udo Ulfkotte

Wer mindestens 14 Jahre alt ist, der haftet in Deutschland für Schäden, welche er bei anderen anrichtet. Das gilt für alle Menschen, für Arme und Reiche, für Linke und Rechte, für Gesunde und Kranke, für Arbeitslose und Bankdirektoren – nur nicht für Politiker und die Lügenpresse. Warum eigentlich nicht?

 Wenn unsere Politiker mit medialem Begleitfeuer unvorstellbare Schäden anrichten, dann haften die Steuerzahler. Wenn Politiker beim Berliner Flughafen BER ihre Aufsichtspflicht groß vernachlässigen und Deutschland durch Pleiten, Pech und Pannen zum Gespött der ganzen Welt machen – der Steuerzahler kommt ja dafür auf.

Wenn unsere großen Bundestagsparteien den Bürgern einst mit gigantischen Medienkampagnen garantierten, dass es nach der Einführung des Euro keine Transferzahlungen an ärmere „EU“-Staaten geben werde und heute bis zum absehbaren deutschen Staatsbankrott genau das Gegenteil passiert, dann haftet keiner der Politiker oder Schreiberlinge, die diese kaum vorstellbaren Schäden angerichtet oder mitverantwortlichen zu haben.

 Wenn unsere Politiker und Kommentatoren gegen den Willen der Bevölkerung unsere Soldaten in ferne Auslandskriegseinsätze schicken und behaupten, Frieden und Freiheit müssten jetzt unbedingt am Hindukusch verteidigt werden, dann kommen Leichensäcke zurück. Es sind Aktionen, welche unendliches Leid über viele deutsche Familien bringen und uns auch noch gigantische Summen kosten. Und am Ende hat es uns nicht etwa mehr Sicherheit gebracht, sondern in islamischen Ländern mehr Hass auf Deutschland geschürt. Wer von unseren Politikern und Journalisten haftet eigentlich dafür?

 Unsere Politiker erfinden ständig neue Steuern und Abgaben, aber unsere Straßen, Brücken und die gesamte Infrastruktur ist verrottet wie in einem Land der Dritten Welt. In Universitäten fällt der Putz von den Wänden, in Kindergärten und Schulen grüßt der Schimmel in den Klassenzimmern.

Derweilen überreicht unser Bundespräsident Monat für Monat zugewanderten Bigamisten mit lieben Grüßen der deutschen Steuerzahler einen Scheck dafür, dass sie mit mehreren Frauen mindestens sieben Kinder gezeugt haben. Unsere Bundeswehr ist derweilen so bankrott, dass sie unlängst beieinem Manöver in Skandinavien mit schwarz angestrichenen Besenstielen anstelle von Geschützrohen ins »Gefecht« fahren musste.

 Und was macht unsere Verteidigungsministerin? Sie lässt sich mit dem Geld der deutschen Steuerzahler jetzt erst einmal ein Bundeswehr-Fernsehstudio aufbauen, damit sie die von ihr zu verantwortenden Pleiten künftig besser medial rüberbringen kann.

 Jeden Tag belügen, betrügen und desinformieren uns unsere Politiker – flankiert von den Lügenmedien.

Sie öffnen unsere Grenzen für Menschenmassen, die in der Bevölkerung mehrheitlich keiner will – und verkaufen uns das hereinströmende Elend auch noch lächelnd als »Bereicherung«.

 Mal ganz im Ernst: Warum machen wir Bürger die Verbrecher in Politik und Medien für die angerichteten gigantischen Schäden nicht endlich haftbar? Warum können sie ungestraft immer noch größere Schäden anrichten – und wir Bürger müssen dafür bezahlen? Warum bekommen jene, die uns die Schuldensuppe eingebrockt haben, an denen dereinst unsere noch nicht einmal gezeugten Kinder noch abbezahlen werden, eigentlich Renten, Pensionen, Übergangszahlungen und klatschen sich in ihren Villen vor Freude über unsere Dummheit auf die Schenkel?

Jeder andere Anstifter eines Verbrechens geht in einem anständigen Land für seine Taten ins Gefängnis, aber bei uns laufen in Massen Täter in Maßanzügen umher, die sich immun fühlen, nur weil sie sich die Macht mit falschen Versprechen ergaunert haben und den Staat als Beute betrachten.

 Wenn ich es zu entscheiden hätte: Ich würde jeden einzelnen Politiker mit seinem ganzen persönlichen Vermögen für das, was sie uns angetan haben, haften lassen. Aber vorher würde ich die gesamte Bevölkerung ganz demokratisch darüber abstimmen lassen. Und auch in den Lügenmedien würde ich aufräumen und die Kriegstreiber und Unterstützer der Politbonzen entlarven. Klar ist: Wir können sie auf Dauer nicht ungeschoren davonkommen lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wann-werden-unsere-politiker-und-journalisten-endlich-fuer-ihre-luegen-und-verbrechen-haftbar-gemach.html

Pegida 2 ► Haben wir eine Lügenpresse?


Mit Nutten macht man Journalisten gefügig:
Interessantes Interview (Video) mit RT: https://www.youtube.com/watch?v=UwE5L…

Das Medien-Imperium der SPD:
http://buerger-in-wut.de/blog,20,das-…
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche…

Wie Geheimdienste, Politiker und Hochfinanz unsere Medien steuern: Der Amazon Nr.1 Bestseller „Gekaufte Journalisten“
Webseite: http://www.gekaufte-journalisten.de/

Medizin: Daten in populären Studien über Wein waren getürkt
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

Masse der Journalisten als PR-Clowns…Bestechung: TU Dresden fertigte Studie an…und kommt zu einem erschreckenden Ergebnis.


Die Nachrichtenmagazine Spiegel und Focus behaupten, dass sie völlig unabhängig seien. Natürlich arbeiten dort nur Journalisten, welche unbestechlich sind und nur der reinen Wahrheit verpflichtet. So jedenfalls sieht man das in den eigenen Redaktionen. Natürlich sind Redaktionen und Anzeigenabteilungen auch getrennt. Und selbstverständlich haben die Werbekunden keinen Einfluss darauf, wie im redaktionellen Teil über sie berichtet wird.

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So lauten jene Märchen, die man den Bürgern da draußen verkauft, um den guten Ruf zu wahren.

Das Ergebnis zeigt sich, dass über Unternehmen sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet wird, je mehr Anzeigen diese Unternehmen

Konzerne bekommen Sonderbehandlung

Die Wahrheit aber ist offenkundig eine völlig andere. Nur haben wir das nicht erfahren. Denn in der Vergangenheit gab es keine systematischen Studien an deutschen Universitäten zu diesem Thema. Das ändert sich derzeit. Eine erste Studie der TU Dresden befasst sich mit Spiegel und Focus. Die Inhaltsanalyse erfasst alle Anzeigen aus dem Jahr 2011 und die gesamte Berichterstattung über ausgewählte Unternehmen im gleichen Zeitraum.

Im Klartext: Konzerne, welche viel Geld in die Anzeigenabteilungen von Spiegel und Focus pumpen, bekommen in den Redaktionen auch eine positive Sonderbehandlung. Die Wissenschaftler haben einen kompletten Jahrgang der gedruckten Ausgaben von Spiegel und Focus näher ausgewertet und dabei erfasst, welche Anzeigen es von großen Unternehmen wie beispielsweise Mercedes-Benz, Siemens, Vodafone und Adidas gibt und wie diese Firmen im redaktionellen Teil in Artikeln beurteilt wurden. Man fand in beiden Blättern 949 Artikel zu diesen Firmen.

»Im Focus sind über diese wichtigen Anzeigenkunden rund zweieinhalbmal mehr, im Spiegel rund viermal mehr Beiträge erschienen als über Unternehmen, die wenig Anzeigen schalten.

Die Dresdner Forscher stellten auch fest dass der Spiegel 2011 kein einziges Mal eine Firma positiv bewertete, die in diesem Nachrichtenmagazin nicht inseriert hatte.

Und: Wer dort eifrig Anzeigen schaltete, der bekam häufig auch ein günstiges Urteil in den redaktionellen Berichten. Das Ergebnis ist eindeutig: »Über Unternehmen wird sowohl im Spiegel als auch im Focus erstens häufiger, zweitens freundlicher, drittens mit mehr Produktnennungen berichtet, je mehr Anzeigen diese Unternehmen schalten.« Das Ergebnis hat in dieser Deutlichkeit wohl selbst die Autoren der Studie überrascht. Die bezeichnen übrigens, wohl etwas verharmlosend, diese Art des käuflichen Journalismus als »Synchronisation von Nachricht und Meinung«.

Im Fazit der Studie heißt es: »Dieser Befund ist bedenklich. Nicht nur, weil er mit dem Spiegel ein Urgestein der deutschen Qualitätsmedienlandschaft trifft.«

Finanzielle Interessen von Journalisten

Berliner Tagesspiegel nicht nur „anti-deutsch“ und PEGIDA-feindlich, sondern käuflich und nur im Sinne der politischen Anordnungen.

Es wird gehetzt, gelogen und massiv versucht die Leser gegen ein jeweils angeordnetes Ziel zu fokussieren und deren Menschen-Rechte in den Schmutz zu treten.

Diese Käuflichkeit hat unlängst auch der renommierte Berliner Tagesspiegel in unrühmlicher Art unter Beweis gestellt. »Agenda 2015 – Das Politik-Briefing für Deutschland« – unter diesem Motto stand eine vor allem finanziellen Interessen dienende Zusammenkunft von Politikern, Lobbyisten und Journalisten in Berlin.

Veranstaltet wurde die Konferenz von der Berliner Zeitung.  Der Tagesspiegel – laut Selbstauskunft »die Nr. 1 der Politikentscheider in der Hauptstadt«.

Der Tagesspiegel lieferte Lobbyverbänden mit der Konferenz eine Plattform, über welche sie gegen Bezahlung ihre Themen und Interessen gegenüber der Politik und den Redakteuren platzieren und wichtige Kontakte knüpfen konnten.

Kaum zu glauben ist es, dass Der Tagesspiéÿel die teilnehmenden Verbände dafür bezahlen ließ, dass diese ihre Themen den hauseigenen Journalisten präsentieren durften. Für 9600 Euro konnten die Verbände »Briefings« buchen. Diese umfassten fünfminütige Vorträge mit anschließendem Feedback durch das »Hauptstadt-Politik-entscheider-Panel«.

Damit kauften sich die zahlenden Lobbyisten ein Diskussionsforum, das auf ihre Interessen ausgerichtet ist und von einem Tagesspiegel-]ournalisten moderiert wird. Außerdem erhielten sie unter dem Titel »Politik-Briefing« eine halbe Anzeigenseite im Tagesspiegel.

Genutzt hat diese Möglichkeit etwa der Verband der Chemischen Industrie zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

Propaganda für Industriekonzerne

Moderiert wurde das Forum vom geschäftsführenden Tagesspiegel-Redakteur Moritz Döbler. Da schließt sich der Kreis: Anzeigenabteilung, Redaktion und Industrie verschwimmen untrennbar miteinander. Und der Bürger da draußen bekommt davon nichts mit und bezahlt Geld für die Produkte in der Annahme, wahrhaftig, neutral und unabhängig »informiert« zu werden.

Journalismus ist eben heute oftmals in den »Qualitätsmedien« nichts anderes als der verlängerte Arm von Lobbygruppen. Anders formuliert: Journalisten sind PR-Clowns. Man sieht das heute deutlich an der Personalpolitik der großen Medien.

Drei Viertel vertrauen Journalisten nicht

Lobbyisten der Industrie in Medienverlagen, Journalisten als PR-Clowns und eine nicht mehr existierende Grenze zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung, das ist heute die Realität in den »Qualitätsmedien«.

Einen wohl noch größeren Skandal deckte vor wenigen Tagen der frühere Kanzlerberater Albrecht Müller auf. Er wurde von Journalisten zu den aktuellen Montagsdemonstrationen befragt und hat dokumentiert, dass viele der jeweils am Dienstag früh nach solchen Demonstrationen erscheinenden Zeitungsartikel am Montag lange vor dem Beginn der jeweiligen Demonstration verfasst wurden.

Demnach setzen die »Journalisten« ihre Demonstrationsberichte aus vorgefertigten Bausteinen zusammen, in denen Wörter wie »Verschwörungstheoretiker«, »neue Rechte«, »Rechtspopulisten«, »Islamhasser«, »Wirrköpfe« und »Putin-Fans« so gemischt werden, dass für den Leser der Eindruck entsteht, der jeweilige Journalist selber einer Demonstration gewesen. In der Realität wurden die Artikel schon gedruckt, während die Menschen demonstrierten.

Das Ergebnis dieses Verhaltens ist eindeutig: 63 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen mehr in die deutschen Medien. Und jeder dritte Deutsche fühlt sich inzwischen durch »Qualitätsmedien« vorsätzlich falsch informiert.

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Deutsche halten die Tagesschau für Lügen-Propaganda – das gibt jetzt sogar die ARD zu


Dank ihrer verzerrten Ukraine-Berichterstattung haben die Mainstreammedien das Vertrauen der Menschen verspielt. Allen voran die Tagesschau. Die Journalisten wollten einfach nicht glauben, dass ihnen niemand mehr glaubt. Jetzt räumen sie kleinlaut ein, dass 71 Prozent der Deutschen dazu gehören.

Besserung geloben die Medien aber nicht.

Eilmeldung: Die Mainstreammedien geben endlich zu, dass sie seit Monaten im Clinch mit ihrem Publikum liegen. Dass es landauf, landab »Lügenpresse« heißt und ihnen immer weniger Menschen glauben können. Jetzt sprechen die Journalisten endlich über die »wachsende Kritik speziell zur Ukraine-Berichterstattung in den Medien«. Wie bitte, das hat jetzt niemand mitbekommen?

 

Nun, ihren Gang nach Canossa hat die ARD auch sehr gut versteckt. Gestern (17.12.2014) lief der Bericht des Medienmagazins ZAPP im Nachtprogramm des NDR, zwischen 23.30 Uhr und der Geisterstunde. Das Hauptprogramm der ARD hatte einfach keinen Platz mehr, weil dort gesellschaftlich Wichtigeres gezeigt wurde, eine Beziehungs-Schnulze.

Es geht hier ja nur um die ganz große Vertrauenskrise der Mainstreammedien, allen voran die Tagesschau. Die ARD beauftragte Anfang Dezember ihr quasi-hauseigenes Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap. Dort musste man ausloten, wie groß der Image-Schaden wirklich ist.

Die Ergebnisse sind erschütternd: Nur noch 29 Prozent der Deutschen haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien. Das heißt, dass 71 Prozent nichts oder fast nichts mehr glauben können. 2012 waren immerhin noch 40 Prozent von der Glaubwürdigkeit der Medien überzeugt.

Der Grund für das Misstrauen ist ganz klar die unausgewogene Berichterstattung über die Ukraine, ihre Einseitigkeit, ihre fehlende Objektivität. Um es mit den Worten des ZAPP-Berichts zu sagen: »Die Zahlen sind alarmierend« oder »Medien am Pranger, seit Monaten«.

Medien: »Interessengeleitet, gesteuert, manipulativ«

Um möglichen Schaden für ihre ARD-Nachrichtensendung abzuwenden, wurde ganz allgemein nach »Medien« gefragt. Jetzt erfahren die Zuschauer aber endlich, wie sehr ihre einst liebste Sendung um 20.15 Uhr im Kreuzfeuer der Kritik steht: »Tausende Zuschriften und Kommentare zur Ukraine-Berichterstattung. Eine Welle der Empörung.«

Der Chefredakteur der Tagesschau, Kai Gniffke, sitzt mit versteinerter Miene in seinem Fernsehstudio und sagt: »Das Ausmaß ist einfach so groß zu diesem Thema, wie wir es bisher noch nicht gehabt haben.« Natürlich sind auch Spiegel, Zeit, Stern, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und die anderen Mainstreammedien in der Glaubwürdigkeitskrise. »Der Vorwurf geht an alle Medien: Ihre Berichte seien interessengeleitet, gesteuert, manipulativ.«

Hervorragende Schlagworte! Dann können wir endlich darüber reden, was an den Vorwürfen dran ist. Nein, tun wir nicht? Schade. In der gesamten Sendung wird darauf nicht wirklich eingegangen, die Ursachen nicht erklärt. Stattdessen beleuchtet der ZAPP-Beitrag, wer die Wutbürger sind, die so hart ins Gericht mit ihren Mainstreammedien gehen. Die »Empörungsbewegung« würde in viele Untergruppen verfallen, sagt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in der Sendung. Entsprechend kommen die primitivsten Leser-Kommentare aus dem Netz, die Journalisten als »Pentagon-Marionetten« beschimpfen oder meinen, dass Goebbels neidisch auf unsere Medienlandschaft wäre.

Damit spaltet ZAPP den Protest und zieht alle fundierten, gut durchdachten und berechtigten Einwände der Kommentatoren in den Schmutz. Als nächster Seitenhieb wird Soziologe Andreas Anton aufgefahren. Er ist überzeugt, dass »jeder sehr abweichende, sehr abwegige Theorien im Internet veröffentlichen kann«, die »dadurch […] einen gewissen Verbreitungsgrad finden«.

Können 71 Prozent der Deutschen Opfer von Verschwörungstheoretikern werden?

Aha, 71 Prozent der Deutschen sollen geistig einfach strukturiert und als Einfaltspinsel das Opfer von verrückten Verschwörungstheoretikern aus dem Netz sein. Was für ein schönes Kompliment an das Publikum! Im ZAPP-Beitrag wird ein einziger Fehler der Tagesschau zugegeben, ansonsten erscheint die Nachrichtensendung als ein Opfer der Verschwörungstheoretiker.

In Wahrheit gibt die Nachrichtensendung ihre Fehler aber weder freiwillig noch offen zu.

Es ist immer dasselbe Spiel. Sie wird einer Lüge überführt, mauert möglichst lange, gibt es dann zähneknirschend zu und schiebt nach, dass man irgendwie doch Recht hatte. Ein Paradebeispiel: Am 15. November 2014 zeigte die Tagesschau Russlands Staatschef Wladimir Putin allein am Tisch sitzend beim G20-Gipfel und dichtete: »Einsam und verlassen«. Das war gelogen, trotzdem rechtfertigte sich Chefredakteur Gniffke damit, dass man sich als Journalist auch in Putin einfühlen müsse, der einsam sei. Dass die Hauptnachrichtensendung der Deutschen jetzt wie eine Frauenzeitschrift über das Weltgeschehen berichtet, diese Meinung hat Gniffke exklusiv.

Doch zurück zu den 71 Prozent der Deutschen. Die bestehen offenbar aus ehemaligen BürgerrechtlerInnen der DDR wie Katrin McClean. Kurzdiagnose: Bei McClean wurde der alte Ost-West-Reflex geweckt, der ihr im sowjetischen Satellitenstaat anerzogen war. Dann ist da der Literaturchef der Berliner Akademie der Künste, Ingo Schulze, der ganz im Sinne der 68er zum weltweiten Frieden aufruft. Es folgt Filmproduzent Matthias Drescher, der erkennt, dass Journalisten ihre Arbeit nicht richtig machen, und deshalb auf fragwürdigen pro-russischen Blogs surft (Tenor des ZAPP-Beitrags).

Zu guter Letzt kommt die bloggende Wirtschaftsstudentin Vanessa Edmeier zu Wort, die es schlimm findet, dass sie ein Troll aus Putins gesteuertem Online-Mob sein soll. Gut zu wissen, dass 71 Prozent der Deutschen BürgerrechtlerInnen, Literaturchefs, Filmproduzenten oder Blogger sind. Wahr ist wohl eher, dass diese Menschen einmal im Leben ins Fernsehen wollten, aber eben nicht den Kern der Mehrheit widerspiegeln.

Journalisten haben keine »Fehlerkultur«

Nach der trivialen Erkenntnis von Medienwissenschaftler Pörksen, dass Medien ihr Publikum nicht »verachten« sollten, kommen deutsche Top-Journalisten zu Wort, um über die Schuld der Medien zu sprechen: Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, Ines Pohl von der tageszeitung (taz), natürlich Kai Gniffke von der Tagesschau und Bernd Ulrich von der Zeit. Sie sagen viel und meinen wenig.

Ein Highlight der Dreistigkeit setzt aber einmal mehr Gniffke: »Was ich feststelle, ist aber nicht eine erhöhte Fehleranfälligkeit bei den Medien, sondern – zum Teil gezielt, zum Teil unbewusst entstehend – eine Erosion von Vertrauen in Institutionen wie Medien, wie Politik, wie Europa.« Aber, aber, Herr Chefredakteur der Tagesschau, war das jetzt eine Verschwörungstheorie? Ändern wollen die Journalisten nichts. Sowohl Prantl als auch Gniffke sagen sinngemäß: »Weiter so!«.

Einen kleinen Lichtblick bietet die Chefredakteurin der taz, Ines Pohl: »Es ist ganz wichtig, eine Fehlerkultur zu entwickeln.« Das heißt aber, dass es bis jetzt diese Fehlerkultur unter deutschen Journalisten nicht gibt. Es gibt sie wirklich nicht, was wieder die Tagesschau beweist. Im Blog zur Sendung schreibt der zweite Chefredakteur, Christian Nitsche: Eine zu wohlwollende Berichterstattung über die Ukraine kann man doch auch nicht wollen. Das wäre ja noch viel schlimmer.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/deutsche-halten-die-tagesschau-fuer-luegen-propaganda-das-gibt-jetzt-sogar-die-ard-zu.html