muslimische Jungen marschieren in Jihad-Kampfanzügen in Herforder Moschee


20180412_145842

Muslime in Deutschland verschwenden keine Zeit und empörte Realitätsverweigerer sprechen von einem Skandal

Moscheen in Deutschland bilden bereits kleine Jungen zu Jihad-Kämpfer aus und lassen sie im Kampfanzug durch ihre angeblichen Gebetshäuser marschieren.

Die Video -Aufnahmen zeigen kleine Jungen, die in einem Kampfanzug und mit Anscheinswaffen paradieren.

https://videopress.com/embed/nCJlEx7D?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0
Kleine Jungen, Kindergartenkinder, vielleicht schon Grundschüler, marschieren in Kampfanzügen für ihren “heiligen Krieg“ im Kreis herum und präsentieren stolz ihre Gewehre. Sie brüllen dabei einen Gruß, wie er unter Jihad-Kämpfern üblich ist. Dabei legen sie sich auf den Boden, wie gefallene Kämpfer, empören sich auch Lisa Mayerhofer und Susanne Klaiber von der stramm linken Huffington Post.

Hinter ihnen an der Wand, ein Logo von Ditib, des gefährlichen und unter Beobachtung stehenden Moscheevereins in Deutschland.

Befremdliche Videos, die für die Migrationsfreunde unangenehme Aufnahmen zeigen, sind auf Internet Portalen wie Youtube seit nunmehr 2 Jahren täglich zu sehen, werden aber von den verantwortlichen Google, bzw. Youtube Zensoren wie unter Fließband Bedingungen gelöscht.

Das hier gezeigte Video ist in Deutschland entstanden, in der Ditib-Moschee im nordrhein-westfälischen Herford.

Merkels Parteikollege aufgeschreckt:

“Widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration”

Realitätsferne Politiker wie der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann zeigen sich alarmiert.

“Ich finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern”,

schrieb Ostermann auf Facebook.

Ostermann erklärte, er habe die lokalen Ditib-Verantwortlichen am Freitag per E-Mail angefragt und um Aufklärung gebeten. Nachdem er keine Antwort bekommen habe, habe er schließlich die Medien eingeschaltet.

Ditib will von Vorwürfen nichts wissen

 

Nach den Medien muss jetzt auch der Staatsschutz ran

Übrigens: Imame, die in Ditib-Moscheen predigen, werden auch in der Türkei ausgebildet und von der türkischen Regierung bezahlt.

Ditib wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach auffällig, so sollen sie unter anderem in ihren “Gebetshäusern“ nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veranstalten.

Der Islam ist eine Sekte mit politischen Zielen, Vorfälle wie in der Ditib Moschee sind keine Einzelfälle, vielmehr sind die täglich gesteckten Ziele von Muslimen in Deutschland unübersehbar.

Die Vernichtung unserer Kultur und Gesellschaft mit allen erforderlichen Mitteln.

 

                 

Islam – Ursprünge und Fakten

 Islamisierung: stoppen — Sabatina Jones und Prof.Dr. K. A. Schachtschneider u.v.a.

 Prominente Islamkritiker…

Enttarnung des frühen Islam….Forschung beweist: Mohammed hat nie existiert..nur eine Erfindung von Hajjaj ibn Yusuf, einem Herrscher zur besseren Kontrolle des Volkes

.

https://schluesselkindblog.com/

Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017561-Sozialbetrug-Salafistischer-Hassprediger-sorgt-fuer-Eklat-im-Gerichtssaal

Extrem gewaltbereit…Moslems, auch die sogenannte „Masse“ die doch ach so friedlich ist, sind „Schläfer“….bis zum Tag X…..


.

Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanischen und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte.

Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammed hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League

English Defence League
English Defence League

vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten

Mohammed drawing
Mohammed

die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

——————————–

http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/02/extrem-gewaltbereit/#comment-4896

.

//

//

//

Terroristen von nebenan


Warum machen die das?

 

Wolf Schmidt über “deutsche” Dschihadisten

Gewaltbereitschaft verstört, besonders in einer Wohlstandsgesellschaft wie der Bundesrepublik. Das Unbehagen steigt, wenn religiöse Motive involviert sind, der Gedanke, für das Kreuz in den Krieg zu ziehen, ist uns längst abhandengekommen. Der Gipfel des Unverständnisses ist jedoch erreicht, wenn jemand sein Leben für eine Religion opfern will. Doch das ist die Realität in diesem Land: Junge Menschen nehmen den Islam an oder entdecken ihn neu und enden in den Bergen Waziristans, um sich für den Dschihad ausbilden zu lassen. Als Nährboden des Extremismus gilt der Salafismus, eine strenge Auslegung des Islams. Anfangs des Jahrhunderts gab es in Deutschland ein paar Hundert Salafisten, mittlerweile sind es einige Tausend. Nicht alle sind gewaltbereit, aber manche doch. Man nennt sie Dschihadisten. Wolf Schmidt, Redakteur für Innere Sicherheit bei der Tageszeitung , hat ein Buch über diese Menschen geschrieben. Sein Ausgangspunkt ist die Frage: Was hat sie radikalisiert? Schmidt versucht eine Antwort auf diese Fragen zu geben, indem er sich Einzelschicksale vornimmt. Er beschreibt den Werdegang junger Dschihadisten, spricht mit Verwandten und Freunden, zitiert aus Ermittlungsakten und geht zu Gerichtsverfahren. Der Stil ist unaufgeregt, was angesichts der Dramatik des Themas nicht selbstverständlich ist. Eine wirklich befriedigende Antwort hat aber auch Schmidt nicht. Dafür sind die Biografien der Personen zu unterschiedlich. Manche Dschihadisten waren in ihrer Jugend Außenseiter und wurden gehänselt, andere liebten amerikanischen Sport, manche lebten von Hartz IV, als sie sich radikalisierten, andere standen in Lohn und Brot. Spricht Schmidt mit Freunden und Verwandten der Dschihadisten, so ist der Tenor ähnlich: Niemand habe die Anzeichen der Radikalisierung bemerkt. Das gilt zum Beispiel für Arid Uka, einen im Kosovo geborenen Muslim, der im März 2011 den ersten islamistisch motivierten Anschlag in Deutschland verübte, als er zwei amerikanische Soldaten am Frankfurter Flughafen erschoss.

Extremismusforscher haben drei Phasen der Radikalisierungsprozesse ausgemacht: Am Anfang steht tiefer Unmut über Ungerechtigkeiten, seien sie persönlicher Art (Ausgrenzung) oder politischer Art (die Konflikte in Palästina oder Afghanistan). Dann folgt der Kontakt mit einer Ideologie, die Halt gibt. Der Salafismus unterscheidet klar zwischen gut und böse, er gibt seinen Anhängern das Gefühl, auf der Seite der Wahrheit zu stehen. Gruppendynamik kann weitere Radikalisierung bewirken: Man schaut sich gemeinsam Videos von Gräueltaten der »Ungläubigen« an und lauscht den Predigten von Dschihad-Ideologen. Beides bestärkt das dualistische Weltbild und fördert den Hass auf die »Feinde« des Islams. Ob sie jemals zur Tat schreiten, hängt ab von biografischen Zufällen. Letztlich, so schreibt Schmidt, sei der islamistische Terrorismus ein »Risiko unter vielen«, statistisch betrachtet noch nicht einmal das größte: Seit 1990 sind in Deutschland 150 Menschen durch rechtsextremistisch motivierte Gewalt gestorben, islamistische Attentäter haben bislang zwei Tote auf dem Gewissen.

{Quelle: www.zeit.de}

—————————————–

Dschihadisten

Jihad

Jihad, auch Djihad oder Dschihad, Begriff aus dem Koran, der den tatkräftigen Einsatz des Gläubigen für die Sache Gottes meint. Dieser Einsatz kann sowohl mit der Waffe geführt werden als auch ein gewaltfreies Engagement für die Sache Gottes sein. Der Islam kennt zwei Formen des Jihad: den „größeren” (al-jihad al-akbar) und den „kleineren” (al-jihad al-asghar). Der größere Jihad heißt auch Jihad al-nafs und bezeichnet den inneren, geistigen Kampf des Einzelnen gegen Laster, Leidenschaft und Unwissenheit.

Der „kleinere” Krieg ist der „Heilige Krieg” gegen die Ungläubigen (Nichtmuslime). Er ist von rechtlicher wie dogmatischer Bedeutung, da er vom Koran und dem Hadith, (dem Propheten Mohammed zugeschriebene und aufgezeichnete Aussprüche und Taten, denen der Status einer Offenbarung zukommt), vorgeschrieben wird. Der „Heilige Krieg” ist die einzige Form des Krieges, die in der Hauptrichtung des Islam erlaubt ist.

Islamisches Recht hat von jeher die Welt in das Dar al-Islam (Haus des Islam) und das Dar al-harb (Haus des Krieges, d. h. die nichtislamische Herrschaft) aufgeteilt. Da der Islam die letzte, höchste und universalste der von Gott verliehenen Religionen ist, herrscht die Überzeugung vor, die ganze Welt müsse sich letztlich seinen Regeln und Gesetzen unterwerfen, ja sogar seinem Glauben. Bis dies erreicht sei, sei der Jihad gegen die ungläubigen Nachbarn und Nachbarländer die Pflicht aller erwachsenen männlichen Muslime. Nach dieser traditionellen Ansicht werden Muslime, die im Jihad fallen, automatisch zu Märtyrern und erhalten einen besonderen Platz im Paradies.

Die Gesetzesbücher kennen zwei Arten von nichtislamlischen Feinden, Kafir (Heiden) und Ahl al-kitab (Völker des Buches). Der Begriff „Völker des Buches” bezeichnete zuerst nur die Juden und Christen, später aber auch andere Gruppen, wie beispielsweise die Anhänger des Zoroastrismus. „Völker des Buches” müssen sich zur Beendigung oder Vermeidung des Jihad nur der politischen Autorität des Islam unterwerfen, dürfen aber ihren angestammten Glauben behalten: Im gesellschaftlichen Status, als Dhimmi (ein geschützter Nichtmuslim), stehen sie unter den Muslimen und müssen die vorgeschriebene „Jizya” (Kopfsteuer) zahlen.

Für einen zum Islam übergetretenen Dhimmi oder Heiden gibt es keinen Weg zurück, denn es ist ein todeswürdiges Verbrechen, den Islam zu verlassen, selbst für eine Religion mit einer anerkannten Offenbarung. Es wurden aber Wege gefunden, die strikte Durchsetzung des Gesetzes zu umgehen.

Es gibt auch den defensiven Jihad, zum Schutz der islamischen Länder vor Überfällen der Nichtmuslime, wie beispielsweise während der christlichen Kreuzzüge zur Befreiung des Heiligen Landes im Mittelalter oder der spanischen Reconquista. Einige zeitgenössische muslimische Gelehrte haben den defensiven Aspekt des Jihad vor allen anderen hervorgehoben.

Im Gegensatz zu den Sunniten dürfen einige Muslime wie die imamitischen und Bohora-Ismaili-Schiiten nicht an einem offensiven Jihad teilnehmen, denn für beide Richtungen ist nur ihr Imam legitimiert, einen offensiven Jihad zu führen. Die Teilnahme an einem defensiven Jihad ist ihnen jedoch erlaubt.

Microsoft ® Encarta ® 2007. © 1993-2006 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Frauenrechte im Islam


Sabatina James Deutsch: Sabatina James

Sabatina James

Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen im Islam entsteht nicht etwa durch das Ignorieren der Gesetze Allahs, sondern durch das Befolgen diese Gesetze. Je mehr man an dem Koran und Sunna fest hält, desto strenger wird er zu den Frauen.
Muhammad mag in einigen Punkten den Frauen, die in vormals heidnischen Gesellschaften große Unterdrückung ausgesetzt waren, Verbesserungen gebracht haben, aber insgesamt hat er dem Status der Frau sehr stark verschlechtert.
Die Frau im Islam ist eine Gefangene des Mannes.

Muhammad und Zwangsehe 1

Schlagt die Frauen aber bitte leicht! 2

Paradies unter den Füßen der Muslimin! 3

Kein Erfolg für`s Deutsche Volk, da Frau Merkel regiert 4

Jahresrückblick 2011


Was war das wichtigste Ereignis 2011? Die vielen, vielen Euro-Rettungen? Ein eingewachsener Hirn-Nagel bei der Katzenberger? Nö! Der Jihad war es. So heißt nämlich ein neugeborener Wonneproppen in Berlin. Und DieClownUnion beschäftigt sich im Jahresrückblick 2011 noch einmal mit dem heiligen Krieg in Pampers.

Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: „Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat“


Freitagspredigt in Alexandria:

English: Eliyahu Hanavi Synagogue, located in ...

…mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern).

Hundert Menschen dort folgen Achtzig nach, und zehn Jahre später werden diesen Achtzig Sechzig nachfolgen, und diesen Sechzig werden später Vierzig nachfolgen, und diese Vierzig werden Zehn sein ein Jahrzehnt später, und zwanzig Jahre später wird nicht ein einziger von ihnen übrig sein!

Europa hat das begriffen.

English: Mohammed on Heaven (detail). Title of...

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“

Europa and the Bull (#1)

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Dies ist der Beschluß Allahs. Der Islam kommt!

Egyptian Cleric Ali Abu Al-Hasan: In Several Decades, „Europe Will Become a Single Islamic State“