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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘IWF’

Wirtschaftswissenschaftler: Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017

Posted by deutschelobby - 23/02/2015


Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017. Zu diesem Schluss kommt der deutsche Ökonom und ehemalige Staatssekretär Heiner Flassbeck. Dabei zielt der Wirtschaftswissenschaftler gar nicht auf die unmittelbare „Grexit“-Diskussion ab. Flassbeck, der nach seiner Karriere im deutschen Finanzministerium zwischen 2003 und 2012 Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) war, sieht die Präsidentschaftswahlen in Frankreich als magische Zeitachse, um die herum der Euro scheitern könnte. Spätestens dann würde die neue Präsidentin Marine Le Pen dem Euro „Adieu“ sagen.

Als Hauptgrund sieht der Ökonom interessanterweise insbesondere die wirtschaftliche Stärke seines eigenen Heimatlandes. Bei Lohnkosten und Exporten würde Deutschland vor allem Frankreich und Italien davonziehen. Dazu komme eine steigende Arbeitslosigkeit in der Eurozone. Flassbeck rechnet mit bis zu 20 Prozent Arbeitslosen.

IWF-Diktat wird von Schuldner-Staaten nicht mehr akzeptiert

Als einen der Hauptgründe für das Scheitern des Euro sieht Flassbeck eine Abkehr der bisherigen Euro-Staaten vom Kurs des Internationalen Währungsfonds (IWF). Vor allem die Schuldner-Staaten würden das IWF-Diktat nicht mehr akzeptieren. Dieses sei „undemokratisch und wirtschaftspolitisch falsch“.

Nach dem Ende der derzeitigen Euro-Zone werde es zu globalen Handelskriegen kommen. Im Zentrum dieser Auseinandersetzungen dürfte Deutschland stehen, dem die anderen Staaten den bisherigen Erfolgskurs weniger denn je gönnen würden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017173-Oekonom-Heiner-Flassbeck-sieht-Ablaufdatum-fuer-Euro-Zone

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Christine Lagarde die gefährlichste Frau der Welt? Sie fordert vehement u.a. die Enteignung der Deutschen…

Posted by deutschelobby - 15/07/2014


Enteignung steht vor der Tür …kein Scherz sondern Realität und die gerechte Strafe für das deutsche Schlafvieh…

 

Der IWF hat einen Konzeptbericht vorgelegt, in dem es heißt, Schuldenerlasse für überschuldete Länder seien rücksichtslos.

Stattdessen solle man sich in Zukunft besser an den Versorgungskonten von Rentnern, Investmentfonds oder anderen Arten von Rentenfonds schadlos halten oder eben die Schulden immer wieder prolongieren, so dass man sie praktisch niemals zurückzahlt.

 

Sie haben richtig gelesen, in dem IWF-Konzept wird ausführlich beschrieben, auf welche Weise man jetzt den Privatsektor, der in Regierungsanleihen investiert hat, zur Kasse bitten und enteignen will, um für die Staatsverschuldung der sozialistischen Regierungen aufzukommen.

Darüber hinaus forderte der IWF eine allgemeine, einmalige »Schuldenabgabe« in Höhe von zehn Prozent auf alle Haushalte in der Euro-Zone, in der die Spareinlagen relativ gering ausfallen.

Aber die Menschen sind blind. Sie glauben, dieser Vorschlag richte sich gegen die Reichen. Aber er richtet sich gegen alle, da die »Reichen« nur eine zahlenmäßig kleine Gruppe der Akteure ausmachen. Aber die Leute wollen das nicht hören. Sie lieben den Gedanken, dass die Reichen die Rechnung für alle anderen zahlen können. Aber das ist nicht möglich, und selbst Julius Cäsar musste anerkennen, dass die Reichen eine zu kleine Gruppe, aber andererseits auch der Motor in der Gesellschaft sind, der Arbeitsplätze schafft.

Die Einlagen der Sparer, so schlägt es der IWF vor, sollen für Schuldendienste eingesetzt werden, wenn es sein muss, auch mit Gewalt. Um die gigantische Staatsverschuldung abzubauen, behauptet er, habe die Regierung das Recht, direkt auf die Spareinlagen der Bürger zurückzugreifen. Auf Spareinlagen, Wertpapiere oder Immobilien soll eine Abgabe in Höhe von etwa zehn Prozent erhoben werden. So will es der IWF.

 

Da die Staatsverschuldung in den Euro-Ländern auf über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) angewachsen ist, schlägt er vor, die Bevölkerung sollte ihre Ersparnisse zum Wohle des Staates opfern. Dem Sozialismus geht es nicht länger darum, die Armen vor den Reichen zu schützen, sondern der Regierung zulasten der Bürger zu helfen.

Der Großteil der Menschen sieht sich lieber Fernsehshows und Sportveranstaltungen an, aber nichts, was mit der Regierung zu tun hat. Und das wissen diese Leute. Die Medien werden nicht über die wirklichen Risiken berichten, weil das eben schlechte Nachrichten wären.

Dieser IWF-Vorschlag wurde während der Fußballweltmeisterschaft publik, weil man dann damit rechnen konnte, dass die Medien nicht darüber berichten werden.

Ohnehin interessieren sich die meisten Menschen gegenwärtig mehr dafür, wer gewinnt, und so entgeht ihnen dieser hinterhältige Angriff auf ihre Lebenssituation.

Diese weitreichenden Pläne einer Enteignung der Sparer, Anleger und Rentner zeigt das unverhohlene Gesicht des Sozialismus.

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Sparguthaben — Während alle Fußball gucken, rollt der IWF eine Bombe unter die Sofas der Sparer und Rentner

Posted by deutschelobby - 28/06/2014


Der IWF schlägt in einem neuen Papier ein globales Vorgehen bei der Lösung der Schuldenkrise vor.

Es läuft auf massive Verluste bei Rentnern, Anlegern und Sparern hinaus. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist.

Um den Crash im Finanz-System zu verhindern, will der IWF die Finanzierung von Staatsschulden über die Notenpresse zur Regel machen.

Nach diesem Prinzip hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet.

20110928_Merkel_Zahlung_Steuergeld_Deutschland

 

Die gelbe Karte für die Sparer und Anleger kommt vom Internationalen Währungsfonds.

In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann.

Bereits vom Oktober 2013 machte sich der Internationale Währungsfonds (IWF) für eine Zwangs- bzw. Vermögensabgabe stark. Er propagierte eine allgemeine „Schulden-Steuer“ (mehr dazu hier) in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld solle für den Schulden-Dienst verwendet werden. Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen. Ganz gleich ob Spargelder, Wertpapiere oder Immobilien, etwa zehn Prozent könne man enteignen. Denn die Staatsverschuldung der Euro-Länder sei insgesamt deutlich über 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen.

Im Klartext würde es bedeuten, dass, falls der Schuldenstand nicht mehr zu bewältigen ist, Alt-Gläubiger zu Teilen enteignet werden sollen.

Doch faktisch bedeutet der Vorschlag, dass sich Anleger von Staatsanleihen auf Forderungsverzichte oder Negativ-Zinsen einstellen müssen. Zuletzt hatte der IWF von der EZB den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Staaten eingefordert (mehr dazu hier).

Von der Bundesregierung war hierzu nichts verlautbart.

Anders als jedoch bei Unternehmen, die reale Bilanzen mit realen Produkten vorlegen können, läuft der IWF-Vorschlag auf eine globale Verstaatlichung der Staatsfinanzen hinaus. Dieses Konzept hatte den Ostblock zu Fall gebracht – weil die Staaten mit der Möglichkeit der Endlos-Schleife in der Finanzierung vollständig korrumpiert wurden.

Wenn es nicht so viele ahnungslose Rentner betreffen würde, denen künftig massive Einbußen drohen, könnte man sagen: Selbst schuld, wer Staatsanleihen hält.

Der IWF-Vorschlag kommt zufällig während der Fußball-WM: Er offenbart einen weitreichenden Plan zur Enteignung von Sparern, Anlegern und Rentnern. Die größte Sorge der Deutschen ist in diesen Tagen nämlich nicht, ob sie bald mit leeren Taschen dastehen werden, sondern, ob Löw und Klinsmann ein transatlantisches Bündnis schließen und das Weiterkommen beider Nationalmannschaften durch einen Nichtangriffspakt sichern.

Man muss der Zeitung Die Welt zugute halten, dass sie dieses Papier als erste in Deutschland ausgegraben und in seiner Brisanz erkannt hat.

Der IWF dürfte den Sparern die Bombe nicht bewusst zu diesem Zeitpunkt unter das TV-Sofa geschoben haben. Doch im IWF und bei den Zentralbanken arbeiten viele Investment-Banker.

Und in deren Branche gilt ein goldenes Prinzip: Timing ist alles.

Chapeau, Mme. Lagarde!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/26/waehrend-alle-fussball-gucken-rollt-der-iwf-eine-bombe-unter-die-sofas-der-sparer/

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Mysteriös: Warum hat Angela Merkel bei Euro-Krisensitzung geweint?

Posted by deutschelobby - 13/05/2014


Der Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 muss ein Horror-Trip gewesen sein: „EU“-Präsident Barroso lancierte einen Putsch gegen den Griechen Papandreou, nachdem dieser von Nicholas Sarkozy gepeinigt worden war.

Barack Obama demütigte die Europäer und übernahm offiziell das Kommando. Angela Merkel soll in Tränen ausgebrochen sein, als die Amerikaner die Enteignung von deutschem Volksvermögen als Sicherheit verlangt hatten.

Nach diesem Gipfel waren der Euro gerettet und die Euro-Politiker zu Lakaien degradiert.

merkel2-e1399937183651Präsident Barack Obama tröstet Merkel unmittelbar nach ihrem Tränen-Ausbruch in Cannes. Dieses offizielle Foto hing danach wochenlang öffentlich im Weißen Haus, als Trophäe.

Peinlich, peinlich…deutsches „Staatsoberhaupt“ ist am flennen…..geht es noch niedriger?

Wenn dieses Etwas nicht mit Obamas Vorhaben einverstanden ist….dann sollte sie, sofern sie Busen in der Bluse hat, auch ein klares Nein sagen…..

Aber was macht sie…..sie heult……genau wie das Gauckler vor einigen Monaten…auch mit Obambi im Arm…

Etweder es kracht bald und alles liegt in Schutt und Asche Vogel-Phönixdamit endlich wieder was Neues, Besseres entstehen kann oder ich verstehe jeden der auswandert.

Das ist so erniedrigend……ich könnte afs Klo…...

 

Die Financial Times hat in einer äußerst lesenswerten Reportage die Ereignisse beim G 20-Gipfel im November 2011 in Cannes rekonstruiert.

Die Geschichte liest sich wie Shakespeares Macbeth.

Die FT hat von Teilnehmern des Gipfels erfahren, dass sich die EU-Staatschefs unter Anleitung von Nicholas Sarkozy darauf geeinigt hatten, den griechischen Staatschef Papandreou zu erpressen: Der wollte ein Referendum über das Rettungspaket. Die EU-Führer sagten Nein, Sarkozy demütigte den Griechen in bespielloser Weise. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso soll in der Zwischenzeit ein Intrige gestartet haben und den Oppositionsführer Samaras auf die Installierung einer Regierung der nationalen Einheit vorbereitet haben. Barrosos Kandidat: Der ehemalige Zentralbanker Lucas Papademos. Der Plan gelang. Es war ein eiskalter Putsch, in dem Technokraten aus Brüssel einen gewählten Regierungschef zu Fall brachten. Nicht in offener Feldschlacht, sondern mit dem Messer von hinten. Es muss ein ekelhaftes Zusammentreffen gewesen sein.

Schließlich ging es bei dem Treffen um Italien: Die Italiener waren am Ende. IWF-Chefin Christine Lagarde versprach, Italien mit 80 Milliarden Euro zu retten, um den Crash zu verhindern. Dafür müsste die Troika ins Land. Statt der Troika kam schließlich der Goldman Mario Monti.

Die Amerikaner wollten in Cannes eigentlich den Durchbruch bei der Euro-Rettung erreichen. Präsident Barack Obama übernahm die Leitung der Sitzung, nachdem Sarkozy ihm Platz gemacht hatte. Gemeinsam mit seinem Finanzminister Timothy Geithner präsentierte Obama einen Plan: Wie in den USA sollte auch in Europa ein Rettungsschirm eine Brandmauer aus Steuergeldern errichtet werden, um das Finanzsystem zu stabilisieren. Die Europäer sollten unbegrenzt Geld drucken, um eine Panik an den Finanzmärkten zu verhindern. Weil Deutschland sich immer gegen die verbotenen Staatsfinanzierung durch die EZB gewandt hatte, legte Obama einen neuen Vorschlag vor: Die Europäer sollten ihre Speziellen Ziehungsrechte (Special Drawing Rights, eine Art Papiergold, das der IWF für die Mitgliedsländer hält) für die Euro-Rettung verpfänden.

Hier soll sich nun der FT zufolge die bemerkenswerte Szene abgespielt haben: Angela Merkel soll empört gewesen sein und gesagt haben, dass sie das deutsche Tafelsilber nicht verpfänden könne, weil EZB-Chef Jens Weidmann sein Veto eingelegt habe.

Die FT schreibt, Merkel sei in „Tränen ausgebrochen“ (tearful breakdown). Sie habe gesagt: „Das ist nicht fair. Ich kann nicht gegen die Bundesbank entscheiden. Das kann ich nicht machen.“

Die FT wörtlich:

„,Das ist nicht fair.’ That is not fair, the German chancellor said angrily, tears welling in her eyes. ,Ich bringe mich nicht selbst um.’ I am not going to commit suicide.“

Merkel soll vor allem erbost gewesen sein, dass die Euro-Retter offenbar die deutschen SDRs kassieren wollten, ohne Italien die Troika zu schicken. Merkel soll gesagt haben: „Ich werde ein solch großes Risiko nicht eingehen, ohne etwas von Italien zu bekommen. Ich werde nicht Selbstmord begehen.“

Laut FT hätten die Amerikaner und Franzosen an dieser Stelle gemerkt, dass sie zu weit gegangen waren. Eine Entscheidung wurde auf den nächsten Morgen vertagt, an dem nichts mehr geschah.

Ein Kommentator auf ft.com zweifelt an der Version der FT. Er erinnert an die Memoiren des spanischen Premiers Zapatero: Dieser hatte geschrieben, dass der IWF bei der Sitzung auch den Spaniern Geld + Troika angeboten habe – 50 Milliarden Euro. In den Memoiren sei auch zu lesen, dass der italienische Finanzminister Tremonti als erster von „Selbstmord“ gesprochen haben soll: Die Troika in Italien, das wäre das Todesurteil für das Berlusconi-Kabinett gewesen. Der Kommentator bezeichnet die Tränen Merkels als „Show eines Clowns“.

Unabhängig von der Frage, warum Merkel geweint hat und ob die Tränen nicht tatsächlich ein gigantisches Theater waren, ist die Schilderung der FT aus einem anderen Grund aufschlussreich: In Cannes wurde den Europäern offenbar klargemacht, dass sie den Euro durch eine Schuldengemeinschaft zu retten haben. Der erste Versuch mit den IWF-Ziehungsrechten wurde nicht verwirklicht – doch Merkel und den anderen war klar, dass sie durch Inflation und Gelddrucken dafür zu sorgen haben, dass die Dinge in der Euro-Zone wieder ins Lot kommen.

Wenig später wurde der ESM beschlossen, noch etwas später verkündete Mario Draghi, die EZB werde den Euro mit allen Mitteln retten. Das heißt also: Die EZB wird den Euro auf Kosten der europäischen Sparer durch Inflation oder OMT-Programme oder der Bazooka retten. Vermögensabgaben und Ähnliches sind seit dieser Sitzung unausweichlich.

Nach dieser Sitzung war die demokratische Entscheidungsfindung in Europa abschafft. Ab da wurde alternativlos durchregiert.

Der Euro war gerettet. Die Zahlen sind heute genauso schlecht wie damals. Doch die europäischen Politiker sind anders: Ein einziger Ritualmord genügte, um sie gefügig zu machen.

Der Grieche Papandreou hatte als letzter in Europa versucht, sein Volk an der Entscheidung über die Zukunft zu beteiligen. Er wurde eiskalt gemeuchelt.

Seither muckt keiner mehr auf in Europa.

Lady Macbeth in Cannes, Merkel in Tränen.
Großes Theater.
Verheerende Folgen.

Mehr zum Thema:
Die große Plünderung: Der Weg Europas von der Demokratie zur Feudal-Herrschaft

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/13/mysterioes-warum-hat-angela-merkel-bei-euro-krisensitzung-geweint/

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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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immer häufiger wird öffentlich von „Prominenten“ der Raub von Privatvermögen gefordert: Ifo-Chef Sinn begrüßt Zwangsabgabe auf Sparguthaben

Posted by deutschelobby - 04/02/2014


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Die Zwangsabgabe für Sparer wird konkreter: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe begrüßen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass es hier nur gegen die „Reichen“ geht.

Tatsächlich werden die Billionen-Schulden nur mit dem Zugriff auf alle Vermögen zu begleichen sein.

Die Irreführung der Bürger soll verhindern, dass es zu einem Bank-Run kommt.

Die Einschläge kommen näher: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe auf Sparguthaben verkünden.

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat sich wie die Bundesbank hinter die Idee einer Vermögensabgabe gestellt, um ausufernde Staatsschulden und eine Staatspleite ohne ausländische Finanzhilfen zu verhindern.

“Bevor die deutschen Steuerzahler und Rentner gebeten werden, sich über den Rettungsfonds ESM an der Sicherung der Bankkonten der reichen Leute in den Krisenländern zu beteiligen, sollte man darüber nachdenken, diese Leute selbst zur Kasse zu bitten”, sagte Sinn der Bild-Zeitung.

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, äußerte sich ähnlich und bezeichnete die ursprünglich vom Internationalen Währungsfonds ins Gespräch gebrachte Idee als “gute Option”. Die Diskussion erfolgt vor dem Hintergrund eines möglichen dritten Hilfsprogramms für Griechenlands.

Die Idee wurde zunächst vom IWF lanciert (hier).
Deutsche Politiker zeigten sich umgehend begeistert (hier).
Die Bundesbank machte den Vorschlag in Deutschland salonfähig (hier).
Nun verbreitet die Bild-Zeitung die Idee.

Interessant ist, dass vor allem linke Splittergruppen wie der SPD-Dissident Albrecht Müller besonders für die Abgabe kämpfen und dabei ihrer Klientel munter Sand in die Augen streuen: Sie behaupten, dass die Zwangsabgabe eine gute Sache sei, weil sie nur die “Reichen” betreffe. Bei Sinn ist das nicht verwunderlich, weil er das Thema aus der makroökonomischen Vogelperspektive betrachtet und mit seinem Institut für natürlich auch mit der Bundesregierung zusammenarbeitet.

Müller, der sich immer als Mann der kleinen Leute bezeichnet hatte und der SPD wegen Gerhard Schröders Boss-Gehabe den Rücken gekehrt hat, wiegt damit die “kleinen Leute” in falscher Sicherheit. Der IWF hatte ausdrücklich von allen Haushalten gesprochen. Der Ökonom Daniel Stelter (hier) nennt 100.000 Euro eine realistische Grenze, ab der die Zwangsabgabe erfolgt.

In diesem Punkt spricht auch Sinn Unsinn: Wenn die Schulden-Krise wirklich über eine Zwangsabgabe gelöst werden sollte, wären auch jene Rentner betroffen, die sich ihre Lebensversicherung ausbezahlen ließen oder mit einer Abfindung in Vorruhestand gegangen sind.

Sinn bestätigt diesen Trend indirekt: Er will nicht, dass der ESM angefasst wird. Das ist auch im Interesse der Bundesregierung. Sie will vermeiden, dass die Steuer-Gelder im ESM zu schnell verbrannt sind und setzt daher darauf, sich die Schulden-Gelder direkt bei den Bürgern zu holen. 

Solche Zwangsabgaben werden erfahrungsgemäß niemals nur für die “Reichen” eingeführt: Sie kommen stets in einem Paket mit anderen Zwangsmaßnahmen. Die öffentliche Focussierung auf die Reichen soll die Bürger ablenken und ihnen das Gefühl geben, dass es sich um eine gerechte Sache handelt – der Chef der Saxobank hat auf diese Taktik schon vor Monaten hingewiesen (hier). Selbstverständlich werden in diesem Zusammenhang auch die Sozialleistungen gekürzt werden. Das wurde dem griechischen Volk ja schon zur Genüge als alternativlos verkauft – die kleinen Leute mussten für die Rettung der Banken zahlen. So wird es auch mit der Zwangsabgabe sein.

Bei der Enteignung in Zypern gingen die EU-Politiker noch brutaler vor: Alle wurden enteignet, auch die Guthaben unter 100.000 Euro. Dagegen wurden die europäischen Banken rechtzeitig gewarnt und konnten ihr Geld in Sicherheit bringen. Die reichen Russen hatten die Gelegenheit, währen der Banken-Sperre ihre Gelder bei den Bank-Filialen in London abzuheben.

Die gigantischen Schulden lassen der Politik auch keine andere Wahl: Sie hat nur Zugriff auf ihre Bürger, weil sie es unterlassen hat, die internationalen Finanz-Ströme rechtzeitig zu kontrollieren, die die Anfachung der Schulden-Krise gezielt betrieben haben. Ökonomen des IWF sagen daher nun, dass sich Europa von der Idee verabschieden muss, etwas Besseres zu sein – die Schulden müssen von den Bürgern bezahlt werden, wie in den Dritte-Welt-Ländern (mehr dazu im Detail hier).

Doch die US-Finanzinvestoren, die sich still und leise die europäischen Assets holen, wissen vermutlich nicht, über wen sie mehr staunen sollen:

Über die europäische Politik, dass sie tatsächlich ihre eigenen Bürger zwingen will, die Schulden der anderen zu bezahlen; oder über die linken Propagandisten, die die Plünderung der deutschen Sparer aktiv unterstützen.

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Die größte Rauboffensive der Geschichte gegen die Deutschen ist beschlossene Sache

Posted by deutschelobby - 03/02/2014


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Das Vermögen der Deutschen soll von den Wall-Streetern konfisziert werden

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medien, audio

Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Der Angriff gegen die Deutschen geht nunmehr in die Endphase über.

Vorangestellt:

„Alexander Dibelius, seit Dezember 2004 alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa, ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel.“ [1]

Es war der Goldman-Sachs zuarbeitende Internationale Währungsfonds IWF, der schon seit geraumer Zeit verlangte, dass das Vermögen der EU-Bürger mit einer Zwangshypothek (genannt Vermögensabgabe) belastet werden solle. „Der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte im Herbst angesichts der steigenden Verschuldung vieler Länder eine Vermögensabgabe von zehn Prozent ins Gespräch gebracht.“ [2]

Der Goldman-Sachs dienende Finanzminister der BRD, Wolfgang Schäuble (CDU), ernannte aufgrund der Bitte von Merkel-Berater Alexander Dibelius schon im Dezember 2011 Levin Holle zum Abteilungsleiter „Finanzmarktpolitik“ im Finanzministerium. „Der ehemalige Senior Partner der ‚Boston Consulting Group‘ hat noch im September 2011 vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.“ [3]

Mit anderen Worten will der im Finanzministerium platzierte Levine Holle die Deutschen enteignen, ihnen auch ihren Immobilienbesitz wegnehmen, da das Sparvermögen „nur“ 5 Billionen beträgt.

Am 28. Januar 2014 kamen Schlagzeilen über die neusten Pläne der Bundesregierung, wie und in welcher Form weiterer Tribut an die Wall-Street-Könige abgeliefert werden könne. „Für Europas Sparer kommen die Einschläge näher. … Bundesbank fordert nun eine Abgabe auf Vermögen“ [4]

Die vorgeschobene Begründung lautet, dass die sogenannten europäischen Pleitestaaten von ihren Menschen eine Zwangsabgabe ihres Vermögens verlangen müssten, um nicht andere EU-Länder damit zu belasten. Das ist natürlich Blödsinn, denn es geht bei dieser neuen Offensive offiziell um den „Abbau der Staatsschulden“ aller EU-Staaten, und dazu gehört auch die BRD. Überdies haben die BRD-Offiziellen schon hochgerechnet, welche Summen durch die den Deutschen auferlegte Vermögens-Zwangsabgabe eingesackt werden können, was ganz offen eingestanden wird: „Die Bundesbank will ihren Vorschlag zwar auf Pleitesituationen beschränkt wissen – doch er wird begierig aufgenommen von Befürwortern einer generellen Vermögensteuer. Und so dürfen sich auch die Bundesbürger nicht sicher wähnen. … In Deutschland ließe sich mit einer zehnprozentigen Abgabe rund 930 Milliarden Euro einnehmen“ [5]

Das heißt also, Herr Levin, der eigens seinen soviel höher dotierten Posten in den USA bei der Boston Consulting Group aufgegeben hat, um in der BRD als Philanthrop den Deutschen zu helfen, ihr Vermögen der Wall-Street zwangsweise auszuhändigen, will deshalb nicht nur alles Geldvermögen der Deutschen konfiszieren, sondern auch noch das Immobilienvermögen zum großen Teil in Geld für die Wall-Street verwandeln.

Denn selbst eine 100 prozentige Steuer auf das Geldvermögen bei den Banken würde nicht einmal fünf Billionen Euro einbringen. Er will aber 6 (sechs) Billionen Euro haben. Der Besitzstand wird so hoch versteuert werden, dass die Eigentümer am Ende ihr Vermögen hergeben müssen. Dieses Katastrophenszenario malte 2011 bereits der Euro-Kritiker und CSU-Politiker Peter Gauweiler an die deutsche Tribut-Wand: „Dieser neue Kollektivismus ist nicht – wie damals – in Moskau, sondern in Manhattan zu Hause. Aber er bedroht in gleicher Weise die Eigentumsrechte der Bürger.“ [6]

Derzeit wurde errechnet, dass die Euro-Staaten Goldman-Sachs/Rothschild mehr als neun Billionen Euro schulden. Natürlich sind das keine echten Schulden, sie sind entstanden durch die CDS-Verpflichtungen (Betrugswetten der Wall-Strett gegen die Schuldnerstaaten). Nimmt man den Deutschen sechs Billionen weg, sind schon zwei Drittel davon abgedeckt. Übrigens wettete das Haus Rothschild bereits 2012 etwa 200 Millionen Dollar auf den Untergang des Euro. Für die BRD wird diese Wette dann mit Billionen von neuen Schulden zu Buche schlagen – in jeder neuen Währung. Schließlich hat die BRD sämtliche CDS-Wetten im Rahmen der verschiedenen „Euro-Rettungsgesetze“ garantiert.

Das Immobilienvermögen der Deutschen, das nach Einführung der Zwangsabgabe für Goldman-Sachs von den Normalbürgern nicht mehr gehalten werden kann, fällt dann im Rahmen von landesweiten Massenpfändungen Unternehmen wie Blackrock zu. Die rote Horde um den vollgefressenen Siegmar Gabriel (Vizekanzler, SPD) hat diesen Plan bereits mit Frohlocken bejubelt: „Die SPD interpretierte den Bundesbank-Vorstoß sogleich als generelles Votum für eine Vermögenssteuer und begrüßte ihn.“ [7]

Während Merkel und ihre Bande damit prahlt, jeden Deutschen rund um den Globus zu jagen, der auch nur 10.000 Euro im Ausland, in einem „Steuerparadies“, gebunkert hat, bleiben jene von der Steuer unbehelligt, die mit der Vernichtung der Existenz der Deutschen auch noch Milliarden über Milliarden scheffeln. Diesen Blutprofit dürfen Geld-Hyänen wie Larry Fink selbstverständlich steuerfrei in Steuer-Oasen bunkern.

Blackrock-Chef Larry Fink ist zusammen mit Merkel angetreten, den Endkampf gegen wirtschaftliche Existenz der Deutschen einzuleiten.

Blackrock-Chef Larry Fink ist zusammen mit Merkel angetreten, den Endkampf gegen wirtschaftliche Existenz der Deutschen einzuleiten.

Der jüdische „Philanthrop“ Larry (Lawrence) Fink ist der Chef des blutsaugenden Finanzimperiums Blackrock. Allein in der BRD ist seine Firma an fast allen Konzernen beteiligt, bei neun Dax-Unternehmen ist Blackrock der größte Einzelaktionär. Blackrock beeinflusst so das Schicksal ganzer Städte und Länder. Die kleinen Leute unter Finks Gier nach Profit gehen mittlerweile fast schon zugrunde wie im 30-Jährigen Krieg. Alles wird vernichtet. Wie Eli Ravage bekannte: „Wir sind Zerstörer“.

Am Beispiel des schwäbischen Traditionsunternehmens WMF, das mit Geschirr weltbekannt wurde, wird deutlich, wie „Menschenfreund“ Fink und Konsorten mit den wehrlosen Menschen umzugehen pflegen. Die WMF ist heute im Besitz des New Yorker Investment-Riesen KKR. Seit das globale Geld in Unternehmen steckt, geht es mit den Arbeitsbedingungen bergab. Von einst 7.000 Beschäftigten in Geislingen sind nur noch 1.600 bei der WMF geblieben, und täglich ergehen neue Entlassungen. Unübersichtlich ist auch die neue Eigner-Struktur der WMF. Die schwäbische Traditionsfirma ist über eine verschachtelte Konstruktion im Besitz der ‚Fine-Dining Ltd‘ mit Sitz auf den Cayman Inseln, im Steuerparadies. Die ‚Fine-Dining‘ gehört dem Investor KKR in New York, an dem FMR beteiligt ist und schließlich Blackrock.

Mit dem Leid der Deutschen werden Milliarden gescheffelt, und dazu bleibt ihnen das Blutgeld auch noch steuerfrei, weil von Merkel so garantiert: „Blackrock hat Tochterfirmen auf dem ganzen Globus. Hunderte von Fonds aller Art. Ein Beispiel: Das Steuerparadies Cayman. Über 70 Blackrock Fonds sind dort registriert.“ [8]

Mit den sogenannten Investoren, die von der Bundes-Trulla über den grünen Klee gelobt werden, kommt das Wohl der Allgemeinheit unter die Räder. Die TAG, ein sogenannter Investor, in Wirklichkeit ein Wohnraumvernichter, Aktionär natürlich Blackrock, lässt zum Beispiel (ein Beispiel von vielen) die sozialen Wohnungen der ehemaligen Neuen Heimat verfallen. Die Menschen werden krank durch Schimmel und sonstige gesundheitsgefährdende Mängel am Wohnraum. Nichts wird repariert, Wohnraum wie in den Slums von Indien. Es geht nur um das Eintreiben der Mieten, bald schon durch angeheuerte Schlägertrupps, um mit dem Elend der dort zugrunde gehenden Deutschen die eigene Gier zu befriedigen.

Diesen „Investments“ liegt der „Kauf“ von gesunden Firmen oder Wohnanlagen zugrunde. Nach dem sogenannten Kauf werden diese neuen „Investments“ planmäßig ausgeschlachtet und weiterverkauft. Das geht bis zu vier Mal. Immer sind es Wall-Street-Institute, die sich die Bälle zuspielen. Das Doppelte des Kaufpreises wird bei jedem „Kauf“ von deutschen Banken geliehen, vom ersten Kauf an. Die weiteren kaufenden und verkaufenden Hyänen machen mit dem Kauf bzw. Verkauf ebenfalls riesige Profite – neben den Mieteintreibungen.

Diese Profite entstehen schon zu Anfang, ohne dass gearbeitet wurde, da die deutschen Banken ja jeweils das Doppelte des Kaufpreises finanzieren. Die eine Hälfte des doppelten Kaufpreises transferiert die jeweils kaufende Hyäne sogleich in ein Steuerparadies wie die Cayman Inseln. Die verkaufende Hyäne hat ihren Profit bereits in den überhöhten Verkaufspreis einkalkuliert, finanziert von deutschen Banken.

Diese planmäßige Wirtschafts- und Existenzvernichtung der Deutschen wird nicht nur von den BRD-Regierungen gefördert, sondern mittlerweile auch noch offen eingestanden: „Richtig Gewinn machen kann man mit einem Wohnprojekt, wenn man es weiterverkauft. In den letzten Jahren wechselte zum Beispiel die Auwaldsiedlung (nahe Freiburg, am Schwarzwald-Rand) mehrfach den Besitzer. Die Fonds, die in die TAG investieren, sitzen in London, auf den Cayman-Inseln oder in New York.“ [9]

Am Ende sind die deutschen Banken pleite, weil die Hyänen die geliehenen Kaufpreise natürlich nie mehr zurückzahlen. Und so lauten schon heute die Schlagzeilen: „Deutschen Banken fehlt Kapital. Laut einer Untersuchung der European School of Management and Technology, die am 18. Januar bekannt wurde, bedrohen die Banken in Deutschland und Frankreich die Finanzstabilität der Europäischen Union. Die Banken beider Länder benötigen zusätzliches Kapital von bis zu 485 Milliarden Euro.“ [10]

Nach dem Abzug der Hyänen setzt dann wieder die sogenannte Bankenrettung ein, was am Ende dazu führt, dass sowohl die Geldeinlagen der Deutschen bei den Banken konfisziert werden, als auch die Zwangsenteignungen des Immobilienbesitzes der Deutschen durch Vermögensabgaben auf dem Plan stehen.

Frau Merkel kämpft mit all ihrer Kraft für die Vernichtung der Existenzgrundlagen der Deutschen zugunsten von menschenfeindlichen Instituten wie Blackrock unter dem Goldman-Sachs/Rothschild-Finanzschirm. Als ob die Deutschen von der globalen Armut heimgesucht werden wollten, erklärte Merkel vor dem Bundesstag am 16. September 2008 (Lehman-Tag, Beginn der heißen Phase des Finanz-Krieges gegen die Menschheit) den zum globalistischen Abschuss freigegebenen Deutschen frech: „Deutschland profitiert am meisten vom Globalismus.“

Dieser Profit, den die Deutschen angeblich aus dem Globalismus beziehen, sieht in Wahrheit so aus: „Wenn der Lohn nicht zum Leben reicht: Immer mehr Berufstätige müssen Hartz IV beantragen. Eine Million Deutsche erhalten Hilfe – und das kommt den Staat teuer.“ [11] Diese „Hilfe“ wird natürlich auch nicht mehr lange an Deutsche bezahlt werden, nur noch an die Bereicherer.

Was also steht hinter dieser gigantischen Weltverschwörung? „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten,“ wusste schon Lenin. [12] Dieses Ziel verfolgen die Zerstörer mit großer Energie. Dafür wurde die EU geschaffen, immer mit der Euro-Wohlstands-Lüge begründet. In Wirklichkeit sollte Deutschland für einen ganzen Kontinent Tribut abliefern. Der englische Bestseller-Schriftsteller Frederick Forsyth konnte nicht anders, als schon 2004 Spott auf diese „einmalig dummen Deutschen“ abzulassen.

Dass man die Deutschen „getäuscht und belogen hatte“, so Forsyth, „hat die Deutschen nie gequält, denn die Deutschen werden wie immer genau das tun, was man ihnen befiehlt. … Aber dies ist nicht das [erhoffte] Europa, das ausgesprochene Fanatiker seit 1957 heimlich, still und leise geschaffen haben. … Die Ökonomie der Eurozone ist ganz einfach krank. Darüber kann man nicht einmal streiten. … und man sieht am Horizont keinen Hoffnungsschimmer, nur die grenzenlose Gemeinheit unserer Herren in Brüssel.

Der Euro wiederum entwickelt sich so schlecht, dass ernst zu nehmende Ökonomen wie Joachim Fels von Morgan Stanley in London schon seinen möglichen Kollaps voraussagen. Die Sitten und Verhaltensweisen der Kommission sowie des Rates erinnern mich immer stärker an Ulbrichts altes Politbüro, wie ich es erlebte, als ich vor 40 Jahren Reporter in Ost-Berlin war. Das Europäische Parlament wird immer mehr zu einer Replik der alten Volkskammer.“ [13]

Aber sie verwüsten nicht nur unsere finanzielle Existenz, sondern sogar die Grundlage der menschlichen Urexistenz, die Lebensmittelversorgung. Weltweit müssen Tausende Hektar Urwald abgeholzt und fruchtbarer Boden vernichtet werden, wie beispielsweise in Indonesien für die Plantage „Golden-Agri“, um mit Lebensmitteln zu spekulieren, gegen Lebensmittel zu wetten. Mittlerweile werden quasi nur noch Monokulturen für die Treibstoff-Erzeugung angelegt.

Der jüdische Saatgut-Konzern Monsanto vernichtet die natürliche Nahrung der Menschheit mit seinen Gen-Manipulationen an der Nahrungskette. Er entwickelte überdies Saatgut, dass gentechnisch nur einmal sprießt, sodass nach der Ernte der Bauer also nicht mehr mit dem Lohn seiner Arbeit neu einsäen kann, sondern bei Monsanto das menschenverachtende genmanipulierte Saatgut kaufen muss. Überall dabei: Blackrock.

In der ARD-Dokumentation „Geld regiert die Welt“ (13.01.2014) erklärt James Glattfelder (Zürich), dass „das gesamte Welt-Konzerngeflecht in einem kleinen Kern zusammenläuft, die da vernetzt sind. Diese Elite besteht nur aus 147 Unternehmen,“ erklärt Glattfelder. Die kabbalistische Quersumme von 147 ist 12, die 12 symbolisiert die 12 Stämme Israels in der jüdischen Kabbala. Die ARD fragte dann Glattfelder: „Steckt eine Weltverschwörung dahinter?“ Glattfelder, vor Angst fast in die Hose machend, präsentierte sich mit seiner dummen Antwort als ausgemachter politisch-korrekter Hosenscheißer. Er sagte: „Nein, Netzwerke organisieren sich von selbst.“ [14]

So ist das also, eine Art Urknall der Finanzverbrechen findet nach Glattfelder angeblich statt, ohne dass irgend-jemand mit irgend-jemandem spricht oder sich verabredet. Auf einmal sind sie alle zusammen, ohne dass sie sich vorher kannten. Die Netzwerke zur Unterjochung der Menschheit waren ganz einfach auf einmal da, vernichten die Menschheit wie Roboter, ohne dass jemand aus Fleisch und Blut mitwirkt. Geht es denn noch dümmer, Herr Glattfelder? Na ja, rückgängig machen möchte man diese Netzwerke offenbar auch nicht mehr, wo sie doch wie durch einen Betrugs-Urknall zufallsartig entstanden sind.

Doch die ARD selbst spricht dann selbst Klartext: „Tatsächlich sind die riesigen Investment- und Vermögens-Fonds im Besitz der bekannten Großbank von Goldman-Sachs und Co. … Und das Netz wird immer weiter gesponnen.“ Professor Max Otte erläuterte die Welt-Finanzverbrechen an folgendem Beispiel: „Aber dass freie Märkte nicht so frei sind, wie man denkt, das merkt man spätestens dann, wenn man einmal Monopoly gespielt hat. Am Ende stehen nämlich ganz wenige mächtige Player. Beim Monopoly wird es dann sogar ein einziger, der dann quasi den Rest der Welt vereinnahmt.“

Dieses Programm wurde bereits in Form eines amerikanischen Spielfilms (Network) schon 1976 den Insidern bekanntgegeben. Die Kernbotschaft im Film lautete (Jensen zu Beale): „Die Welt ist ein einziges Unternehmen, Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Aktiengesellschaft bestehen.“

Die ARD fasste zusammen: „Das große Geldgeschäft ist zu den Firmen im Schatten gewandert. Dorthin, wo man sich nicht in die Karten schauen lässt.

Die Vernetzung der Finanzwelt ist bedrohlich, denn das ganz große Geld unterwirft den Globus dem Profit. Das trifft Millionen Menschen an vielen Orten.

Finanzkonzerne verhindern alles, was die Regulierung betrifft und vergolden sich weiter ihre eigene Welt.“ [15]

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http://globalfire.tv/nj/14de/globalismus/02nja_merkel_und_goldmansachs_tot_den_deutschen.htm

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Schuldenkrise: „EU“ ist pleite– Forderung von drastischen Kürzungen der Sozialleistungen

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


Die „EU“ mischt sich permanent in unsere nationalen Volksinteressen ein. Für die sozialen Errungenschaften, für die ausschließlich nur unsere Vorfahren gekämpft haben (keine Türken oder sonstige Arbeitsmarkt- und Sozialschmarotzer), dieses Erbe will die „EU“ uns nehmen….weil fremde Staaten falsch gewirtschaftet haben…Staaten, deren Völker sprich deren Vorfahren, sich nie bequemt hatten, sich für einen Fortschritt zu erheben…..vorm Haus sitzen und tratschen ist ja auch viiiiiel schöner, oder?  

EU-Kommissarin Viviane Reding fordert eine Kürzung der Sozialleistungen in den EU-Staaten. Dies soll die sogenannte „Armutsmigration“ stoppen. Tatsächlich sind die meisten Staaten pleite. Mit beispiellosem Populismus versucht die EU nun, Schuldige für die Kürzungen von Sozialleistungen auszumachen.

Vize-Präsidentin der EU-Kommission Reding: Die EU-Staaten, die hohe Sozialleistungen gewähren, seien selbst daran Schuld. (Foto: Consilium)

EU-Justizkommissarin Viviane Reding bezeichnet „großzügige Sozialsysteme“ mancher „EU“-Länder als „Problem“. Die Mitgliedstaaten müssten dieses Problem selbst lösen. An der Personenfreizügigkeit will sie festhalten.

In der Debatte um Armutsmigration äußert sich „EU“-Justizkommissarin Reding kritisch zu den Sozialsystemen der reichen „EU“-Staaten. In einem Interview mit der Zeitung Schweiz am Sonntag sagte Reding, die Sozialsysteme mancher „EU“-Länder seien „zu großzügig. Da erhält jeder Einwanderer schon von Anfang an Unterstützung.“ Länder mit zu großzügigen Sozialleistungen müssten „dieses Problem selbst lösen, das ist nicht Aufgabe der „EU““, so Reding weiter.

Dieser Vorschlag ist neu. Bislang hat Reding stets dementiert, dass es so etwas wie Armutsmigration gibt und verwies auf die Notwendigkeit der freien Arbeitsplatz und Wohnortwahl aufgrund des „EU“-weiten Fachkräftemangels. Als Reaktion auf die Bemühungen Großbritanniens, die Freizügigkeit in der „EU“ zu beschränken, sagte Reding, die britische Regierung verbreite einen Mythos über die Einwanderung in die Sozialsysteme (mehr dazu – hier).

Nach Ansicht der „EU“-Kommission muss jedes „EU“-Land – so auch Deutschland –  seinen Zuwanderern den Zugang zu Sozialleistungen für drei Monate gewähren. Danach müssen Einwanderer einen Nachweis erbringen, dass sie „über ausreichende Mittel“ verfügen, um ihre Existenz sicherzustellen, so Reding. Noch im vergangenen Jahr wollte die Kommissarin diesen Zeitraum sogar von drei auf sechs Monate verlängern (hier).

Reding verteidigte erneut die Bewegungsfreiheit der „EU“ Bürger (gibt es nicht, nur Bewohner): „Der europäische Binnenmarkt hat vier Freiheiten, die nicht auseinanderzudividieren sind: die Freizügigkeit für Waren, Dienstleistungen, Kapital und eben für Personen. Wer den Binnenmarkt will, muss diese vier Freizügigkeiten in die Praxis umsetzen.“

In der „EU“ gebe es über 2 Millionen unbesetzte Stellen. „Die Arbeitsmigration ist für Europa deshalb unerlässlich“, so Reding. „Sollte es zu Missbrauch kommen, dann sollte dieser bekämpft werden.“

Die Forderung Redings für einen Abbau der Sozialleistungen hat allerdings wenig mit den sogenannten Arbeitsmigranten zu tun. Sie machen in den meisten Staaten der „EU“ nur einen Bruchteil der Leistungsempfänger aus.

Die Forderung soll vielmehr die EU-Staaten zu noch radikaleren Sparkursen veranlassen. Durch die hemmungslose Ausgabenpolitik und den eher unterentwickelten Willen zum Sparen sind die meisten „EU“-Staaten in einem Maß überschuldet, dass Insolvenzen die korrekte Lösung wären. Der IWF hatte in einer Studie vor einiger Zeit die EU darauf aufmerksam gemacht, dass die Schulden nicht mehr nachhaltig bedient werden können (mehr zu diesem wichtigen Dokument – hier). Der Ökonom Daniel Stelter hat vorgerechnet, dass die Lösung der Schuldenkrise neben der Enteignung der Sparer auch drastische Kürzungen bei den Sozialleistung unausweichlich macht: Niemand werde ungeschoren davonkommen, sagte Stelter im DWN-Interview (mehr dazu hier).

Weil aber – wie in Griechenland – bei überschuldeten Staaten der Schuldendienst (Zinszahlungen und Tilgung) vorrangige Zahlungen sind, müssen die Staaten ihre Wohlfahrtsmodell zurückfahren.

Dass die „EU“ nun die Ausländer zu Sündenböcken erklärt, um eine von Wahlinteressen und nicht finanzierbarer Ideologie getriebene Politik rückgängig zu machen, kann man nur als ausgesprochen geschmacklos bezeichnen.

Oder, mit den Worten vieler Moralapostel: populistisch bis zum Abwinken.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/19/staaten-sind-pleite-eu-fordert-kuerzung-von-sozialleistungen/

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es spitzt sich dramatisch zu: IWF fordert 10%-auf-alles-Enteignung…auch auf Häuser, Grundstücke und sonstigem Eigentum…

Posted by deutschelobby - 19/01/2014


Wir alle werden in Kürze mit einschneidenden Maßnahmen konfrontiert werden: Ein Papier des IWF hat im Oktober 2013 ein Programm vorgeschlagen, mit dem alle Bürger der Euro-Zone um 10 % ihres Vermögens enteignet werden sollen. Im Dezember 2013 hat der IWF noch einmal nachgelegt und in einer Studie die 10%-auf-alles-Enteignung der Bürger sowie weitere „brachiale Massnahmen“ als unumgänglich bezeichnet.

Diesem Ansinnen der Enteignung der Bürger muss die deutsche Regierung aktiv entgegentreten. Dazu habe ich den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble in einer E-Petition aufgefordert.

Schließen Sie sich jetzt meiner Petition an – mit einem Klick hier.

Machen wir der Regierung heute schon klar, daß sie mit massivem Widerstand rechnen muß. 

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

PS: Unterstützen Sie diese Kampagne bitte mit einer Spende hier.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Zivile Koalition

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin 

Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64

Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00

www.zivilekoalition.de

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IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa

Posted by deutschelobby - 08/01/2014


Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.

Für Angela Merkel und Sigmar Gabriel naht die Stunde der Wahrheit: Sie werden vor die Deutschen hintreten müssen und ihnen erklären, dass die Schuldenkrise nur mit sehr harten Schnitten beendet werden kann. Der IWF empfiehlt drastische Maßnahmen für die Sparer und Empfänger von Transfer-Leistungen. (Foto: dpa)

Der IWF hat die renommierten Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff beauftragt, in einem „Working Paper“ Handlungsanweisungen für die Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise aufzuzeigen.

Das Ergebnis liegt nun vor – und es übertrifft die bisherigen Befürchtungen über das Ausmaß und die Lösungen der europäischen Schuldenkrise.

Zuletzt hatte der IWF eine zehnprozentige Schuldensteuer auf alle Nettovermögen in Europa vorgeschlagen, um den Schuldenstand auf das Vorkrisen-Niveau von 2007 zu drücken (mehr dazu hier).

Die EU hat die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet, um dieser und einigen anderen Forderungen Genüge zu tun (mehr dazu hier).

Doch die Analyse von Reinhart und Rogoff zeigt: Alle bisher bekannten Maßnahmen werden nicht ausreichen, um die Schuldenkrise zu lösen.

Das IWF-Papier trägt den Titel: „Finanz- und Staatschulden-Krise: Lektionen, die wir aus der Vergangenheit gelernt haben – und solche, die wir vergessen haben“.

Die Kernaussage der schonungslosen Analyse: Die Lösung der europäischen Schuldenkrise wird durch brachiale Maßnahmen erfolgen. Die Idee, die europäischen Staaten könnten sich durch einen „Sparkurs“, „Verschiebung in die Zukunft“ und „Wachstum“ aus der Krise befreien, wird von den Autoren als schlichte Illusion entlarvt. Die Politik befinde sich in einem Zustand der „Leugnung“ der Realität und hoffe allen Ernstes, dass das Schulden-Desaster mit einigen wohldosierten Maßnahmen beendet werden könne.

Dies ist ein fataler Irrtum.

Reinhart und Rogoff benennen den wichtigsten Denkfehler der europäischen Politik: Diese glaube, dass wirklich brutale finanzielle Repression nur in Schwellenländern nötig und möglich sei, weil diese Staaten im Grunde keine Reputation zu verlieren hätten und sich die Auswirkung von massiven Zwangsmaßnahmen auf das Weltfinanzsystem daher in Grenzen halten würden.

Die IWF-Studie stellt jedoch klar: Die Euro-Staaten werden denselben Schock erleben wie die Staaten der Dritten Welt.

Es wird richtig hart werden.

Denn: „Die Größe des allgemeinen Schulden-Problems kann kaum überzeichnet werden. Die aktuellen Staatsschulden in den entwickelten Wirtschaften nähern sich einem in 200 Jahren nicht dagewesenen Rekord-Niveau.

In dem Papier analysieren die Ökonomen die Krisen des vergangenen Jahrhunderts und zeigen, dass keine einzige Schulden-Krise ohne radikale Schnitte beendet werden konnte.

Die Autoren machen klar, dass die Politik zwar versuche, mit einer Form der „kollektiven Amnesie“ zu vergessen, dass Schuldenpolitik immer zu radikalen Zwangsmaßnahmen geführt habe. Doch sei klar, dass die Politik heute nur wählen könne, ob sie das Ende mit Schrecken früher wählt oder später. Je weiter eine Beendigung der Schuldenmacherei aufgeschoben werde, umso größer werden die Lasten sein, die die Bürger zu tragen haben werden: „Die Politik der Leugnung des Problems hat in einigen Fällen dazu geführt, dass sich die finalen Kosten des Schuldenabbaus verschlimmern werden.“

Das Vertrauen des IWF in die Lösung der Schuldenkrise scheint ohnehin nicht allzu groß zu sein: Erst kürzlich hatte der Währungsfonds angeregt, eine Weltregierung aus Technokraten zu installieren, um die global vernetzte Wirtschaft in den Griff zu bekommen (mehr zu diesem Plan – hier).

Das Papier fordert die Regierungen in Europa dazu auf, endlich der Realität ins Gesicht zu sehen. Mit kosmetischen Maßnahmen – für die vor allem eine technokratische Politikerin wie Angela Merkel steht – ist das Problem nicht zu lösen. Je länger das „Mantra“ von Sparkurs, Verschleppung und vager Wachstumshoffnung aufgegeben wird, umso schlimmer wird der Crash am Ende sein.

Die Geschichte gelte auch für heute – und lehrt, dass auch in hochentwickelten Staaten am Ende eines jeden Schulden-Zyklus ein brutaler Kassensturz stehen muss. Auch für das reiche Europa gilt der „Standard-Werkzeugkasten“, den der IWF in den Ländern der Dritten Welt verwendet.

Dieser Kasten enthält im Grunde nur Instrumente, mit denen Grausamkeiten begangen werden müssen: „Schuldenverzicht der Gläubiger, höhere Inflation, Kapitalkontrollen und andere Formen der finanziellen Repression“. Die Repression besteht, so die IWF-Autoren, vor allem aus einer „verdeckten Steuer auf Ersparnisse (opaque tax on savers)“.

Auch der Sparkurs müsse beibehalten werden. Allerdings reicht Haushalts-Konsolidierung allein „wegen der schieren Größe der Schulden“ keinesfalls aus, um das Problem zu lösen. Erschwerend komme hinzu, dass Schulden in der Regel VIEL (auch im Original in Versalien geschrieben!) höher sind als jene Schulden, die sichtbar sind. Dazu zählen die Autoren vor allem jene bereits in Gang gesetzten „Rettungsmaßnahmen“, die in Europa bereits in Milliarden-Höhe zur Brandbekämpfung eingesetzt haben. Sie haben nichts gebracht, wenn man die Arbeitslosigkeit in Europa betrachtet – haben jedoch die Schuldenstände in allen Euro-Staaten dramatisch in die Höhe getrieben.

Reinhart und Rogoff kommen bei der Betrachtung von 26 Beispielen von massiven Staatsschulden-Krisen zu dem Ergebnis, dass diese das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um durchschnittlich 1,2 Prozent nach unten gedrückt und im Durchschnitt 23 Jahre lang gedauert haben.

In bisher nicht bekannter Weise lässt der IWF hier zwei Autoren ein sehr düsteres Szenario malen. In der Regel behauptet der IWF, dass es sich bei solchen Überlegungen um „rein theoretische“ Gedankenspiele der Autoren handelt, wie der Währungsfonds auch auf dem Deckblatt der vorliegenden Studie vorsorglich vermerkt.

Der IWF hat jedoch in den vergangenen Monaten in immer klareren Worten gesagt, was zu tun ist, um aus dem Teufelskreis der Schulden-Krise zu entkommen. Die Handlungs-Vorschläge decken sich mit jenen, die etwa die Boston Consulting Group bereits in ihrer Studie „Back to Mesopotamia“ entworfen hat. Der Autor dieser Studie, Daniel Stelter, hat in seinem bemerkenswerten neuen Buch „Die Billionen Schulden Bombe“ ausgeführt, dass es kein Entrinnen gibt: Sozialleistungen werden drastisch gekürzt, Sparguthaben dramatisch rasiert werden (mehr dazu im Interview – hier).

Für Angela Merkel, die bisher versucht hatte, sich durch Lavieren in der Krise an der Macht zu halten – was ihr ja auch hervorragend gelungen ist – bedeutet die Lage jedoch, dass sie lieber früher als später vor die Deutschen tritt und ihnen, wie König Willem schon vor einiger Zeit (hier) die bittere Wahrheit verkündet.

Die IWF-Studie empfiehlt den europäischen Regierungen, sie mögen sich mit jenen harten Schnitten beschäftigen, „die bisher nur im Zusammenhang mit Schwellenländern gesehen wurden, die aber entwickelte Länder in nicht allzu ferner Vergangenheit selbst praktizierten“.

Die Zeiten des grenzenlosen Wohlstands sind vorbei.
Die Illusion ist zerplatzt.
Es kommen härtere Tage.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/05/iwf-studie-draengt-auf-rasche-enteignung-der-sparer-in-europa/

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„EU“ / IWF = Freiräuber: Pläne für 10-Prozent-Zwangsabgabe werden konkreter

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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10. November 2013 – 10:06

Der IWF will allen Sparschweinen an den Kragen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, die schleichende Enteignung durch Finanz und Politik beschleunigt. Nun wartet man ab, ob und wie sich die Bürger Europas (es gibt keine Bürger Europas „EU“–nur Kontinent und Konstrukt) über dieses Vorhaben empören beziehungsweise dagegen wehren.

Der ehemalige Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hat dem Spiegel bereits im Jahr 1999 in einem Interview diese Taktik zu Protokoll gegeben: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Erste Befürworter in der deutschen Politik ( wen überrascht das?)

Durch die mehr als spärliche Berichterstattung dürfte diese Taktik auch aufgehen. Während in Österreich die eurokritische Oppositionspartei FPÖ laut Kritik übt, findet der Vorschlag in Deutschland bereits erste Unterstützer. Der nordhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) kann sich eine „einmalige oder dauerhafte“ Abgabe auf Sparguthaben vorstellen – freilich vorerst nur für Spitzenverdiener und Millionäre. Auch der stellvertretende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Jens Bullerjahn (SPD), plädiert für eine „einmalige Zehn-Prozent-Vermögensabgabe“. Ungeachtet dieser gefährlichen politischen Signale haben viele große Medien den Vorschlag des IWF heruntergespielt, etwa schrieb der Focus: „Solange es den Banken in Deutschland gutgeht, sie Gewinne schreiben und in der Lage sind, ihre Kapitalpolster aufzustocken […], haben die deutschen Sparer nichts zu befürchten“. Was jedoch geschieht wenn es den Banken „nicht gut geht“ und wie man das überhaupt bemisst, wurde verschwiegen.

Erspartes geht zwangsweise an die Banken

Im Vorschlag des IWF sollen 10 Prozent sämtlicher Vermögen aller Europäer zwangsenteignet werden um die Euro-Schulden-Krise zu lösen. Ein weiterer Grund ist, dass viele Banken ihre offenen Kredite bei hochverschuldeten europäischen Staaten wie Spanien oder Italien fällig stellen, somit wollen sie ihr Geld von den Schuldnern zurück. Die Staaten können jedoch nicht zahlen und genau hier kommt den nationalen Regierungen der Vorschlag des IWF, alle Bürger um 10 Prozent ihres Vermögens zu erleichtern, gerade Recht. Des Weiteren werden vom IWF auch Gedankenspiele über mögliche Umgehungen dieser Zwangsabgabe angestellt. Um eine Steuerflucht zu verhindern, müssten die Steuerbehörden weltweit enger kooperieren, also die Bankkunden im Endeffekt stärker überwachen.

Erfahrungen der Weltkriege als Beispiel

Eine mögliche Form der Umsetzung konkretisiert der IWF ebenfalls in seinem Vorschlag. Da es ja bereits Erfahrungen mit einer solchen Zwangsabgabe gebe, wie sie „in Europa nach dem Ersten und in Deutschland und Japan nach dem Zweiten Weltkrieg“ durchgeführt wurde, sollte es kein Problem sein, diese auch heute umzusetzen. Rechnet der IWF zwischen den Zeilen also schon mit einem bevorstehenden Krieg? Oder will man damit bloß zum Ausdruck bringen, dass die von Europas Regierungen verursachte Staatsschuldenkrise in Verbindung mit Währungs- und Finanzkrise ähnlich zerstörerische Wirkung auf die Wirtschaft haben könnte wie ein Weltkrieg?

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http://www.unzensuriert.at/content/0014353-Pl-ne-f-r-10-Prozent-Zwangsabgabe-werden-konkreter

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Zwangsabgabe…Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben…

Posted by deutschelobby - 18/10/2013


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alles fängt mit….theoretische Pläne….möglich…besser als Bankrott der Staaten…warten wir ab….

…so reden die beim IWF und globalen Finanzmärkten.

Mit klaren Worten: wir sollen für die Millionen-Gehälter und Milliarden-Vergeudungen der Banken

und einzelnen Nationen zahlen.

Mit unseren Lebensrücklagen……die Sparguthaben sind Nettogelder…sie wurden x-fach vorher besteuert und

versichert…..sogar mit einer 10 %-Zinszwangsabgabe belegt, die alleine schon kriminell ist und das marode des

Systems offenlegt….

Die jungen Leute denken: habe noch nichts auf der Bank, sollen doch besteuern was sie wollen

Die Leute die nie sparen, sondern alles ausgeben, um darauf zu spekulieren, dass sie später eben vom Staat auf Kosten

anderer leben…..

Ja, ja, alle diese, besonders die 2. Gruppe, sind bekannt.

Macht das! Nur, wer keine Reserven im Alter zur Verfügung hat, der ist ein armes Schwein!

Nur wer über Erspartes verfügt, kann auf ein würdiges Leben hoffen….

Das trifft auch und besonders auf die jungen Menschen zu…..die so davon abgehalten werden, überhaupt mit dem

sparen anzufangen…….

Das System stinkt…wie alles das mit Pech und Schwefel zu schaffen hat….mit dem absolut Bösen….“EU“ und Kapital……

Wiggerl

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Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt.

Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden.

Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden.

Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt.

Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

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Die Architektin des neuen Plans: IWF-Chefin Christine Lagardechristine-lagarde- verlangt 10 Prozent Schulden-Steuer von allen europäischen Haushalten. Die Bürger sollen zahlen, damit die Spiele weiter gehen können

Der IWF fordert eine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent auf die Ersparnisse der Bürger in der Eurozone. Begleitet könnte diese massive und flächendeckende Enteignung von Kapital-Verkehrskontrollen sein: Den Euro-Bürgern sollen alle Fluchtwege abgeschnitten werden.

Auch dies wird bereits in der Praxis getestet: Am Dienstag stürmte die belgische Polizei 20 Wohnungen in Belgien, deren Besitzer verdächtigt wurden, ein Bank-Konto der britischen HSBC in der Schweiz zu unterhalten (mehr hier).

Ein Testlauf, um zu zeigen, dass die Finanz-Eliten an ihr Geld kommen werden, wenn sie den Zeitpunkt für gekommen halten.

Der Vorstoß des IWF muss jeden Sparer alarmieren.

Denn der IWF ist kein Spaß-Verein.

Der Internationale Währungsfonds ist die Instanz, die gemeinsam mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) und der Weltbank für die Weltwirtschafts-Ordnung zuständig ist.

Der IWF ist kein Debattier-Club. Er ist der Motor für alle Veränderungen im Weltwirtschafts-System. Er hat Einfluss: Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

In Berlin laufen die Koalitionsverhandlungen. Sigmar Gabriel wird jubeln. Und Angela Merkel kann sagen, dass ja nicht die Union die Steuern erhöhen will, sondern der IWF warnt, dass eine Steuer-Erhöhung eben alternativlos ist.

Doch das sind – fast – Peanuts zur zentralen Handlungs-Anweisung, die der IWF den ahnungslosen Politikern auf den Weg gibt.

Wenn der IWF eine weltweite Schulden-Steuer fordert, wird sie kommen.

Der Vorschlag ist die erste konkrete Ankündigung einer flächendeckenden Enteignung, um das globale Schulden-Business am Laufen zu halten.

Im neuen Fiscal Monitor fordert der IWF, dass der Spitzensteuersatz in Deutschland auf bis zu 70 Prozent angehoben wird.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/

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Schäuble: Deutsche Steuerzahler werden Euro-Banken retten

Posted by deutschelobby - 13/10/2013


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DER EURO IST SCHON LANGE TOT:::WAS DU IN DER TASCHE HAST, SIND KÜNSTLICH BEATMETE GELD-LEICHEN::::AM ATMEN GEHALTEN DURCH VERBRECHERISCHE GEWALTMASSNAHMEN:::::::

die Wahnsinnigen von Brüssel wollen nun den ESM aktivieren….

Die Steuern werden stückweise erhöht, so das nicht alle zur gleichen Zeit neu belastet werden.

Damit werden die Einsprüche gespalten….eine alte Taktik….nimm erst von deinem Nachbarn, dann bleibst du ruhig…wenn du dann auch dran bist….hat sich der Nachbar schon dran gewöhnt und ist zufrieden das du jetzt auch zahlen muss…….das System stinkt aber es ist clever….jeder Teufel ist clever, sonst könnte er keinen verführen—–das Volk ist dumm in seiner Masse und denkt nicht bis Brüssel….die Steuererhöhung ist ja nur wegen nationaler Notwendigkeit, so wird gedacht…….die manipulierte Denkweise von System-Züchtlingen, die selbst ihren Untergang noch tolerieren, weil Merkel es gesagt hat: alternativlos……..

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Schlafherde

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Bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erstmals einen gemeinsamen europäischen Banken-Rettungsfonds als Tatsache dargestellt. Der ESM wird als Sicherheits-Netz angezapft werden, bis die Banken-Union steht. Damit ist klar: Auf die deutschen Steuerzahler kommen neue, erhebliche Risiken zu

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat auf der diesjährigen Tagung von IWF und Weltbank in Washington in einem Statement erstmals deutlich gemacht, dass Deutschland einer gemeinsamen Banken-Rettung in Europa nicht im Weg stehen wird.

Das bedeutet: Wenn Schäuble

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bei seinem Wort bleibt und diese Fakten nicht nur zur Beruhigung der Finanzmärkte in den Raum gestellt wurden, dann muss der deutsche Steuerzahler damit rechnen, dass im Zuge der gemeinsamen Banken-Auflösung auch Steuergelder für die Rettung von europäischen Pleite-Banken bereitgestellt werden.

Der „backstop“ wird nach übereinstimmender Auffassung der Zentralbanker Europas der ESM sein, der eigentlich nur für die Rettung von Staaten und nicht für Banken eingerichtet worden war.

Im ESM lagern 700 Milliarden Euro aus europäischen Steuergeldern. Der ESM ist niemandem Rechenschaft schuldig, sei Direktorium unterliegt keiner parlamentarischen Kontrolle und keiner Jurisdiktion. Transparenz ist nicht vorgesehen.

Zwar sagte Schäuble, dass die Reformen des Banksektors „ohne Belastung für den Steuerzahler“ durchgeführt werden sollen.

Das ist ein direkter Widerspruch zur Nutzung des ESM als „Sicherheitsnetz“. Denn der ESM besteht aus Steuergeldern.

Es ist auch nicht glaubwürdig, dass die Steuerzahler aus der ganzen Rettungs-Orgie unbeschadet hervorgehen sollten – angesichts der enormen Summen, die die Banken zu einer völligen Gesundung benötigen werden.

Schäuble sprach davon, dass noch nicht alle „Reparatur“-Arbeiten abgeschlossen sind und dass die globalen Veränderungen „Wachsamkeit“ erforderten.

Wachsamkeit.

In diesem Punkt ist Schäuble unbedingt beim Wort zu nehmen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/13/schaeuble-deutsche-steuerzahler-werden-euro-banken-retten/

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Offener Kurzbrief an die Schlafschafe: “Das Ersparte dürfte bald den Bach runtergehen”

Posted by deutschelobby - 16/09/2013


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Wie ja einige Schlafschafeschafe-schlafend mittlerweile Dank ARD, ZDF und BILD mitbekommen haben dürften, ist das Thema TEURO für Griechenland bald vorbei. Jetzt geht es nur noch darum wie die Casinoschulden zu Lasten des deutschen schläfrigen Steuermichels aus der Tasche geleiert werden können. Was dem deutschen Schaf friedlich grasend und blökend auf der Schafsweide verborgen geblieben ist, dass die netten VolksZERtreter ein paar hübsche Bürgschaften zu Gunsten der Zockerbanken hinterlegt haben. Die BÜRGER das sind diejenigen die diese Zeilen gerade lesen bzw. diejenigen die nicht lesen können.

Ich schweife gerade ab, also vergesst die Zeile mit dem BÜRGER. Direkt hat sich Eure BundesreGIERung für 35 Milliarden Griechenland-Schulden verbürgt. 15 Milliarden sind indirekte Bürgschaften die über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) laufen.

Nun hat Tante Silberlocke (IWF Chefkotzbrocken Lagarde) kurzfristig ihren Wellness-Trip nach Asien unterbrochen um der EUdSSR klarzumachen, dass es äußerst sinnvoll wäre, den im Öl und Gas schwimmenden Griechen, die mit Steuern zahlen ohnehin nichts am Hut haben, die Schulden zu erlassen. Das ist natürlich von Lagarde, die aus reinster Nächstenliebe handelt (Zitat Lagarde: “Mitleid ist das Letzte, was wir brauchen”) ein wenig geheuchelt.

Der deutsche Steuermichel darf bei einem Schuldenschnitt für Griechenland nämlich abdrücken anstatt BÜRGEN. Bei 50% Schuldenschnitt werden 25 Milliarden, bei 100% Schuldenschnitt 50 Millarden TEURO fällig.

Das ist aber noch nicht alles:

Die Bundesrepublik stehe neben 310 Milliarden Euro für Griechenland-Pakete und Rettungsschirme auch für Zentralbank-Transaktionen in Höhe von über 700 Milliarden Euro ein.

Da Portugal, Spanien, Italien, Irland und andere Staaten sich gerade pleite rechnen, dürfte der Michel noch etwas mehr bluten. Wer jetzt noch weiter sein Geld zu Banken und Versicherungen schleppt, dürfte bald sein blaues Wunder erleben. Die Kohle ist schneller weg, als viele Schafe blöde gucken können.

An dieser Stelle schon mal einen schafiges “Määhhh”.schaf

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http://brd-schwindel.org/offener-kurzbrief-das-ersparte-duerfte-bald-den-bach-runtergehen/

http://www.antizensur.de/

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Der ESM wird gefährlich — EU-Geheimplan: Deutsche Steuerzahler sollen Banken in Europa retten

Posted by deutschelobby - 03/06/2013


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Nun geht es weiter.

Behaltet die Liste mit den Namen der Verräter,die für den ESM gestimmt hatten.

Einschließlich den Richtern des Bundesverfassungsgerichtes.

Die“EU“ will nun,da kein Geld mehr da ist, dass die Deutschen für die Misswirtschaften

ausländischer Banken haften soll und…..muss!!! Siehe ESM…….

Deutsches Volk: schön brav den Öffentlichen lauschen…..schön brav sein……nur nicht wehren…..ihr wisst doch:

die Feigen leben länger…..als Marionetten

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Die Euro-Gruppe plant, die europäischen Banken-Rettungen über den ESM abzuwickeln. Demnach soll der deutsche Steuerzahler für alle Banken-Rettungen in Europa haften. Die Euro-Zone will das Modell erstmals mit den griechischen Bank-Krediten ausprobieren. So werden die Defizite der Süd-Staaten künstlich gesenkt.

Das Risiko trägt der deutsche Steuerzahler.

Der Bundestag hat bei dem Plan keinerlei Mitsprache.

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Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll. (Foto: consilium)

Mit einem neuen Plan wollen die Euro-Retter den ESM still und leise als einen europäischen Banken-Rettungs-Fonds in Stellung bringen. Euro- Gruppenchef Jeoen Dijsselbloem spricht von einer sehr sensiblen Angelegenheit, über die die Öffentlichkeit besser nicht allzu viel erfahren soll.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/03/eu-geheimplan-deutsche-steuerzahler-sollen-banken-in-europa-retten/

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40 Skandalöse Fakten, die die meisten Menschen nicht kennen

Posted by deutschelobby - 29/04/2013


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unhttp://www.removingtheshackles.blogspot.ca
Übersetzung: Patrizia

Sobald Sie tiefer in den Kaninchenbau hineingehen, werden Sie Dinge entdecken, die die meisten Menschen nicht kennen. Hier sind 40 skandalöse Fakten, von denen die meisten Menschen keine Ahnung haben.

  1. Die IRS* ist keine US-Behörde. Sie ist eine Agentur des IWF. (Diversified Metal Products v. IRS et al. CV-93-405E-EJE USDCDI, Public Law 94-564, Senatsbericht 94-1148 pg. 5967, Reorganization Plan Nr. 26, Public Law 102-391.)
  2. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist eine Agentur der UN. (Blacks Law Dictionary 6th Ed. Pg. 816)
  3. Die Vereinigten Staaten haben seit 1921 kein Finanzministerium mehr. (41 Stat. Ch.214 pg. 654)
  4. Das US-Finanzministerium ist nun der IWF. (Presidential Dokuments Volume 29-No.4 pg. 113, 22 USC 285-288)
  5. Die Vereinigten Staaten haben keine Mitarbeiter, weil es die Vereinigten Staaten nicht länger gibt. Es gibt keine Reorganisation. Nach über 200 Jahren des Betriebs unter Bankrottbedingungen sind sie nun am Ende (Executive Order 12803).  Geben Sie sich nicht als Gläubiger oder Aktionär aus, sonst werden Sie verhaftet. 18 U.S.C. 914.
  6. alphabetDie FCC, CIA, FBI, NASA und alle anderen ABC-Agenturen waren nie Teil der Regierung der Vereinigten Staaten, auch wenn die “US-Regierung” Aktien dieser Unternehmen gehalten hat. (USV Strang, 254 US 491, Lewis v. US, 680 F.2d 1239)
  7. Sozialversicherungsnummern werden von der UN über den IWF ausgestellt. Der Antrag auf eine Sozialversicherungsnummer ist das SS5-Formular. Das Finanzministerium (IWF) erlässt die SS5, nicht die Sozialversicherung. Die neuen SS5-Formulare geben nicht an, wer sie veröffentlicht, die früheren SS5-Formulare besagen, dass sie vom Finanzministerium  herausgegeben wurden. Sie können eine Kopie des ausgefüllten SS5-Formulars bekommen, indem sie sscardFormular SSA-L996 an die SS-Verwaltung schicken. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 42 2.103 (b) (2)
  8. Seit 1789 gibt es keine unparteiischen Gerichtshöfe mehr in Amerika. Es sind nicht Richter, die Statuten und Vorschriften durchsetzen, es sind geschäftsführende Angestellte, die Statuten und Vorschriften durchsetzen. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428, 1 Stat. 138-178)
  9. Seit 1789 gibt es keine Richter mehr in Amerika. Es gibt lediglich Angestellte. (FRC v. GE 281 US 464, Keller v. PE 261 US 428 1Stat. 138-178)
  10. Gemäß dem GATT-Abkommen (Abkommen über Tarifpolitik und Handel) müssen Sie eine Sozialversicherungsnummer haben. Haus Report (103-826)moneyyyy
  11. Wir haben eine Weltregierung, ein Weltrecht und eine Weltwährung.
  12. Die UN ist die Welt-Regierung.
  13. Niemand auf diesem Planeten war jemals frei. Dieser Planet ist eine Sklavenkolonie. Es gab schon immer eine Weltregierung. Sie ist nur heute viel besser organisiert und hat ihren Namen ab 1945 in Vereinte Nationen geändert.
  14. New York City wird in den Bundesbestimmungen als die Vereinten Nationen definiert. Rudolph Gulliani erklärte auf C-Span, dass “New York City die Hauptstadt der Welt sei”, und er hatte Recht. (20 CFR Kapitel 111, Abschnitt B 422,103 (b) (2) (2)
  15. Die Sozialversicherung ist weder eine Versicherung noch ein Vertrag noch ein Treuhandfonds. (Helvering v. Davis 301 US 619, Steward Co. V. Davis 301 US 548).
  16. Ihr Scheck von der Sozialversicherung kommt direkt vom IWF, der eine Agentur der Vereinten Nationen ist. (Schauen Sie ihn sich an, wenn Sie einen erhalten. Am oberen linken Rand sollte Vereinigte Staaten Finanzministerium stehen.)
  17. Sie besitzen kein Eigentum, Sklaven besitzen keine Immobilien. Schauen Sie sich die Besitzurkunde an von dem, was Sie glauben zu besitzen. Sie sind als Bewohner aufgeführt. (Senat Dokument 43, 73. Congress 1st Session)
  18. Der mächtigste Gerichtshof in Amerika ist nicht der Höchste Gerichtshof der Vereinigten Staaten sondern der Höchste Gerichtshof von Pennsylvania. (42 Pa.C.S.A. 502)
  19. Der Unabhängigkeitskrieg war ein Betrug. (see 22,23 and 24)
  20. kingtardDer König von England hat beide Seiten des Unabhängigkeitskrieges finabushtardnziell unterstützt. (Vertrag von Versailles 16. Juli 1782, Friedensvertrag 8 Stat 80)
    … Und weil sich die Geschichte wiederholt, hat Prescott Bush, der Vater von George H.W. Bush und Großvater von George W. Bush, beide Seiten des Zweiten Weltkriegs unterstützt. Die Mitglieder der Bush-Familie sind seit Jahrzehnten die Verräter der amerikanischen Bürger.
    “Sarah, wenn das amerikanische Volk jemals die Wahrheit über das erfährt, was wir Bushs dieser Nation angetan haben, würden wir verfolgt und gelyncht werden.”
    George Bush senior in einem Interview mit Sarah McClendon im Dezember 1992
  21. Sie können sich nicht auf die Verfassung berufen weil Sie nicht Teil davon sind. (Padelford Fay & Co. v. Bürgermeister und Stadtrat der Stadt Savannah Georgia 14 438, 520)
  22. Amerika ist eine britische Kolonie. (DIE VEREINIGTEN STAATEN IST EIN UNTERNEHMEN, KEIN LAND, UND ES EXISTIERTE SCHON VOR DEM AMERIKANISCHEN UNABHÄGIGKEITSKRIEG, UND DIE BRITISCHEN TRUPPEN WAREN BIS 1796 DORT.) Respublica v. Sweers 1 Dallas 43, Handelsvertrag 8 Stat 116Gesellschaft für Verbreitung des Evangeliums, & c. V. New Haven 8 Wheat 464, Treaty of Peace 8 Stat 80, IRS Publication 6209, Articles of Association October 20, 1774.
  23. popetardGroßbritannien gehört dem Vatikan. (Vertrag von 1213)
  24. Der Papst kann jedes Gesetz in den Vereinigten Staaten aufheben. (Teile des Kirchenrechts Vol.1 A 1040 Form ist für würdigte Großbritannien. (IRS Publication 6209 53-54)
  25. taxtardDas A 1040-Formular ist dazu da, eine Abgabe an Britannien zu zahlen. (IRS Publikation 6209)
  26. Der Papst erhebt Anspruch auf den gesamten Planeten durch die Gesetze der Eroberung und Entdeckung. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  27. Der Papst hat den Völkermord und die Versklavung von Millionen von Menschen angeordnet. (Päpstliche Bullen von 1455 und 1493)
  28. Die päpstlichen Gesetze sind auf jedermann anzuwenden. (Bened. XIV., De Syn. Dioec, lib, ix., C. Vii., N. 4. Prati, 1844) (Syllabus, prop 28, 29, 44)
  29. Wir sind Sklaven und besitzen absolut nichts, nicht einmal, wie wir glauben, unsere Kinder. (Tillman v. Roberts 108 So. 62, Van Koten v. Van Koten 154 NE 146, Senate Document 43 & 73. Congress 1st Session, Wynehammer v. People 13 NY REP 378, 481)
  30. Militärdiktator George Washington teilte die Staaten (Vermögen) in Gebiete. (Nachrichten und Dokumente des Präsidenten Vo 1, pg 99. Websters 1828 dictionary for definition of Estate.)
  31. wethepeople“Die Menschen” umfasst nicht Sie und mich. (Barron v. Bürgermeister & Stadtrat von Baltimore. 243 US 32)
  32. Die Regierung der Vereinigten Staaten wurde nicht auf dem Christentum gegründet. (Vertrag von Tripoli 8 Stat 154.)
  33. Es ist nicht die Pflicht der Polizei, Sie zu schützen. Deren Aufgabe ist es, das Unternehmen zu schützen  und Gesetzesbrecher zu verhaften. Sapp v. Tallahasee, 348 So. 2nd. 363, Reiff v. City of Philadelphia, 477 F.Supp. 1262 v. Lynch NC Dept of Justice 376 SE 2nd. 247.
  34. Alles in den “Vereinigten Staaten” ist zu verkaufen: Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Wasser, Gefängnisse, Flughäfen etc. (Ich frage mich, wer hat den Klamath See gekauft? Kann das mal jemand nachschauen?) (Executive Order 12803)
  35. Wir sind Humankapital. (Executive Order 13037)
  36. Die UN hat die Handlungen der Regierung der Vereinigten Staaten seit über 50 Jahren finanziert und besitzt nun jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika. Die UN ist auch für das ganze Land in Amerika der uneingeschränkte Eigentümer.
  37. Die gute Nachricht ist, dass wir “unsere” fiktiven Verpflichtungen nicht erfüllen müssen. Sie können eine  fiktive Verpflichtung mit einer anderen fiktiven Verpflichtung ersetzen.
  38. Die Wirtschaftskrise und der Zweite Weltkrieg waren eine komplette Scharade. Die Vereinigten Staaten und verschiedene andere Unternehmen haben während der Wirtschaftskrise Darlehen auf der ganzen Welt vergeben. Die deutsche Infrastruktur in den 1930er Jahren, einschließlich der Eisenbahnlinien, wurde von den Vereinigten Staaten finanziert. Auf diese Weise konnten diejenigen, die sich selbst als “Könige”, “Premierminister” und so weiter bezeichneten, sich zurücklehnen und eine Partie Schach spielen mit echten Menschen. Denken Sie an all die Amerikaner, Deutsche und so weiter, die ihr Leben dafür gaben im Glauben, sie würden ihre Länder verteidigen, welche gar nicht existierten. Die Millionen von unschuldigen Menschen, die umsonst gestorben sind. Ist es nicht offensichtlich, dass die Schweiz nie daran beteiligt war? Das ist der Sitz der “Bank für Internationalen Zahlungsausgleich”. Kriege werden benutzt, um Sie abzulenken. Man muss einen Gegner haben, um die Illusion von “Regierung” aufrechtzuerhalten.
  39. Die “Vereinigte Staaten” haben nicht ihre Unabhängigkeit von Großbritannien oder König Georg erklärt.
  40. Die etymologische Bedeutung des Wortes Regierung heißt, den Geist zu kontrollieren. Vom Latinisierten Griechischen Wort gubernatio “Management, Regierung”, aus dem Altgriechischen κυβερνισμός, κυβέρνησις (kybernismos, kybernesis) “Lenkung, Lotsen, Führung”, von κυβερνάω (kybernao) “zu steuern, zu betreiben, zu führen, wie ein Pilot zu handeln” sowie dem Lateinischen mente “Geist”.

*IRS (Internal Revenue Service) angebliches US Finanzamt

Quelle: http://wirsindeins.wordpress.com/2013/04/28/40-skandalose-fakten-die-die-meisten-menschen-nicht-kennen/

http://terragermania.com/2013/04/28/40-skandalose-fakten-die-die-meisten-menschen-nicht-kennen/#more-19692

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Merkel in der Defensive: Europa vor grenzenloser Schulden-Flut

Posted by deutschelobby - 26/04/2013


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Die Schulden-Praxis wird Generationen belasten.

Angela Merkel ist, entgegen dem Klischee, nicht mehr Herrin der Lage.

Sie scheint zu resignieren – zumindest bis zur Bundestags-Wahl.

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Iwan Konstantinowitsch Aiwasowski Die Woge, 1889. Öl auf Leinwand, 304 x 505 cm. Staatliches Russisches Museum, Sankt Petersburg. (Foto: Flickr/Kunstforum Wien)

Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso möchte in den südlichen Schuldenländern die Zügel lockern und verkündet, es sei nun genug gespart worden. Schluss mit der Schuldenbremse, Schluss mit Fiskalpakt und Defizitgrenzen. Auch Olli Rehn, bisheriger Verfechter und – neben Angela Merkel und Wolfgang Schäuble – Chefideologe des rigorosen Sparkurses, weicht vom Pfad der Tugend ab.

Die EU-Kommission will nun also neue Pflöcke in der Schuldenpolitik einschlagen. Der IWF verfolgt dasselbe Ziel und hat bereits angekündigt, es sei nun an der Zeit, den strengen Sparkurs aufzugeben, um mehr Wachstum in der Euro-Zone und in Europa zu generieren.

Grund für die 180-Grad-Wende sind die neu erhobenen Daten. Zwar wurden in der Eurozone – vor allem in den hoch verschuldeten Südländern – Staatsausgaben massiv gekürzt und Steuern erhöht, dennoch verzeichnet beispielsweise Spanien einen Anstieg des Defizits von 9,4 auf 10,6 Prozent, der höchste Einzelwert in der Euro-Zone. Griechenland landet auf Platz zwei im Ranking und verbucht 10 Prozent Haushaltsdefizit. In Slowenien erhöhte sich das Defizit von 4,0 auf 6,4 Prozent. Das Land steht praktisch vor der Pleite, die Euroländer stecken in der Rezession fest.

Was als Schlussfolgerung bedeutet: Trotz Einsparungen wurde der gegenteilige Effekt erzielt. Was wie ein irrwitziger Widerspruch klingt, ist es nicht. Jedenfalls nicht in der Wahrnehmung der EU-Kommission.

Der willkommene Rechenfehler (lächerlich)

Angeblich hat (wieder einmal!) ein Rechenfehler in einer Excel-Tabelle der renommierten Ökonomen Reinhart und Rogoff mit der bisherigen Wirtschaftsphilosophie aufgeräumt, und offenbar radikal aufgeräumt. Diese besagte bisher nämlich folgendes: Das Wirtschaftswachstum einer Nation sinke rasant ab, wenn die Staatsverschuldung 90 Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteige.

Im Umkehrschluss: Deshalb müsse Staatsverschuldung konsequent gedrosselt werden, um neues Wachstum zu generieren, womit dann der jeweilige Schuldenstand eines Landes langsam, aber kontinuierlich wieder abgebaut werden kann. Ein Student aus den USA habe den Rechenfehler entdeckt. Und die beiden „Starökonomen“ gaben inzwischen ihre Rechenfehler zu. Und siehe da: durch die dummerweise gemachten „Rechenfehler“ ist die jahrelang gültige  Theorie vom Sparen und Wachsen nun vom Tisch.

Schuldenberge und Eurobonds

Deshalb muss eine neue Strategie her, denn die Sparpolitik mitsamt ihrer Verfechter, Unterstützer und Beschwörer ist am Ende. Und die bedeutet: Lasst uns neue Schulden machen! Für aufmerksame Beobachter dürfte allerdings klar sein: mehr Ausgaben führen nicht zu mehr Wachstum oder einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Wohin es führt, zeigt der Fall Griechenland: Der bisherige Schuldenstand von 175% Schuldenstand des Bruttoinlandsprodukts wird sich rasant vergrößern.

Danach hilft nur ein Schuldenschnitt (worauf die Regierung in Griechenland bereits sehnsüchtig nach der Bundestagswahl am 22.9. hofft) oder ein gemeinsamer Schuldentilgungsfonds für die Schuldenländer in der Eurozone, die alle abzahlen dürfen, einschließlich Deutschland. Der Zweijahresaufschub für Griechenland zum Abbau der Schulden kostet jetzt schon insgesamt 32 Milliarden Euro.

Italien will nicht sparen

Höhere Schuldenberge führen jedoch logischerweise nicht zum Abbau von Schuldenbergen. Und es ist der Wegbereiter für Eurobonds. Einen halbe Insel wie Zypern kann man in die Knie zwingen, Frankreich dagegen und die Niederlande nicht. Merkel und Schäuble geraten jetzt in die Defensive. Sie müssen von der Sparpolitik, die sie wie ein Mantra vor sich her getragen haben, abrücken. Der Druck, nicht nur von der EU-Kommission, sondern auch von den hochverschuldeten Euroländern ist zu massiv. Auch Enrico Letta, der neue italienische Regierungschef hält den bisherigen Weg zur Bekämpfung der Schuldenkrise in Europa für nicht geeignet. Die europäischen Politiker hätten sich zu sehr auf das Sparen konzentriert, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Interessant sind die am Montag von der Statistikbehörde Eurostat veröffentlichen Zahlen, wonach die 27 EU-Staaten allein im Jahr 2012 rund 576 Milliarden Euro neue Schulden aufnahmen.

Wer soll die Neuverschuldungen bezahlen? Wenn die hoch verschuldeten Länder weniger sparen sollen, müssen folgerichtig die Länder mit der größten Zahlungsfähigkeit für weitere Schuldenaufnahmen bluten.

Und über welchen Weg sollen die Neuverschuldungen realisiert werden? Bisher waren es die EZB und die Banken. Letztere haben – zum allergrößten Teil – die eigenen Staatsanleihen aufgekauft und deren faule Assets werden in Bad-Banks ausgelagert.

Bleibt also nur das Anzapfen des ESM oder, als wahrscheinlichere Option, Eurobonds. Nicht nur Griechenland, auch Frankreich macht sich seit langem dafür stark.

Sollten sich die Pläne der EU-Kommission zu weiteren Schuldenaufnahmen also durchsetzen, bleibt als „Rettungsanker“ nur noch die Einführung von Eurobonds. Selbstverständlich erst nach dem 22. September.

Die anti-deutschen SPD und Grüne reagierten euphorisch. Barroso sei nun quasi auf dem richtigen Weg. Sie waren ja schon immer der Meinung, dass die Sparapostel auf dem Holzweg seien. Der Gedanke, dass die Abkehr von der Sparpolitik lediglich eine neue Schuldenflut verursacht, bleibt ihnen offenbar verschlossen.

Wie reagieren nun Finanzminister Schäuble und die Kanzlerin? Sie bleiben beide in der Defensive. Einspruch gegen die Pläne von Barroso und Rehn? Fehlanzeige. Doch Schweigen bedeutet in der Politik immer noch heimliche Zustimmung.

Fazit: Europa steht vor einer katastrophalen Schuldenflut. Schon bis dato stehen für die Schuldenrettungen der südlichen Länder nach einer Berechnung des Ifo-Instituts knapp 1.500 Milliarden Euro im Feuer.

• Spanien über ESM – 100 Milliarden Euro für die Bankenrettung (davon bisher abgerufen 41,4 Milliarden Euro).
• Portugal über EFSM, EFSF und IWF – 78 Milliarden Euro.
• Irland über EFSM, EFSF und IWF – 63 Milliarden Euro.
• Griechenland über Euroländer (1.“Rettungspaket“), ESFS und      IWF – 246 Milliarden Euro.
• Zypern über ESM – 10 Milliarden Euro.
• Staatsanleihenkäufe der EZB: 211,5 Milliarden Euro.
• Target-Verbindlichkeiten: ca.700 Milliarden Euro.

Um diese Schulden abzutragen, müssen die Europäer lange arbeiten.

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OD-Raus-aus-EU

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/25/merkel-in-der-defensive-europa-vor-grenzenloser-schulden-flut/

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Tagesausblick-Themen vom 27.11.12

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


THEMEN:
➤ Griechenland: Schuldenstreckung, -umverteilung; (noch) kein Schuldenschnitt; Geld nicht an griechische Bürger, sondern ausschließlich an Banken, Investoren, Hedgefonds, …
—➤ Auf dem Weg zu Weimarer Verhältnissen? Regierungsparteien nur noch bei 28,5% der Stimmen, rechter und linker Rand bei über 50%
➤ Europäischer Gerichtshof billigt ESM: Klage des irischen Abgeordneten Thomas Pringle abgewiesen → Der ESM verstoße nicht gegen das Haftungsverbot
➤ Einfluss von Goldman Sachs:: Mark Carney (CAN) wird Chef der Bank of England
—➤ Weitere (ehemalige) Goldman Sachs-Mitarbeiter in Führungspositionen: Mario Draghi (EZB-Präsident), Mario Monti (Ministerpräsident Italiens), Philip Murphy (US-Botschafter in D), Lloyd Blankfein (Obama-Berater bezügl. der US-Steuerklippe und Goldman Sachs-Chef [Nachfolger von Henry Paulson, als dieser 2006 US-Finanzminister wurde])
➤ Netzausbau in Deutschland: Nur 3 statt 4 Stromautobahnen geplant
➤ Türke…

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Tagesausblick-Themen vom 26.11.12

Posted by deutschelobby - 26/11/2012


Bild anklicken

AKTUELLER TAGESAUSBLICK (26.11.12):
THEMEN:
➤ Griechenland-Hilfe wird zunehmend zur Farce
➤ Gegenbewegung zum gemeinsamen Europa: Abspaltungsbemühungen von Katalonien, Norditalien, Schottland
➤ Sinnbild #1 des westlichen Konsumwahns: Black Friday (Freitag nach Thanksgiving und Beginn der Weihnachtseinkaufssaison in den USA)
➤ Sinnbild #2 des westlichen Konsumwahns: Brand in einer Textilfabrik in Bangladesch
—➤ Billigproduktion in Niedriglohnländern: Billig = Wertlos (im Sinne von moralischen Werten): Kinderarbeit, kein Arbeitsschutz, usw. wird von uns (dem Westen) billigend in Kauf genommen
➤ Automobilindustrie: Unterschiedliche, schwer einschätzbare Zahlen der Autohäuser, Auftragseingänge aber klar erkennbar deutlich rückläufig
➤ Ägypten: Zuerst Arabischer Frühling, jetzt Mursi als Alleinherrscher
—➤ Herrschaft der Muslimbruderschaft (nach heutigem Wissensstand) nicht im Interesse der USA → Hat deren Einfluss doch Grenzen?
➤ Nur Scheingefecht im Nahostkonflikt…

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Tagesausblick-Themen vom 13.11.12

Posted by deutschelobby - 13/11/2012


● THEMEN:
➤ Troika: Griechenland braucht mehr Zeit und mehr Geld – und bekommt beides auch
➤ Gewaltsame Proteste bei Staatsbesuchen von Merkel (Portugal) u. von der Leyen (Italien)
➤ Vorschlag von Adair Turner (vermutlich künftiger Chef der britischen Notenbank): Schuldenerlass bzw. Streichung aller Staatsanleihen im Besitz der Notenbanken
➤ ESM-Euphorie bereits verflogen: Euro unter Druck
➤ USA auf dem Weg zum weltweit größten Öl- und Gasproduzenten
▬► Öl und Gas werden immer teurer → Chance für Europa langfristig auf erneuerbare Energien zu setzen
➤ Hacker-Angriffe v.a. auf deutsche IT-Unternehmen (Telekom meldet 100.000 Angriffe pro Tag) und Infrastruktureinrichtungen häufen sich
➤ Unternehmensnews über E.ON (Energiekonzern), 3D Systems (3D-Drucktechnologie-Hersteller) und Baywa (Agrarhändler)
➤ Dagobert Duck wird 65: Micky Mouse-Sonderheft zum Thema Geld mit Dirk Müller

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Nachrichten vom 07. Nov. 2012

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Die Folgen des 8. Mai 1945 für Deutschland

  • Kommentar: Griechenland – Sargnagel der Weltwirtschaft?
  • Abbas bittet Rußland um Hilfe bei Freilassung palästinensischer Häftlinge durch Israel
  • Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne Widerstand
  • Prinz Charles gesteht Verwandtschaft mit Dracula ein
  • Stromexport legt trotz Atomausstieg kräftig zu
  • Inder lernen Deutsch
  • Turnhalle als Flüchtlingsunterkunft
  • Prozeß gegen israelische Offiziere in der Türkei beginnt
  • EU droht Schottland: Nationale Unabhängigkeit ist nicht zeitgemäß
  • Großer Teil der Bevölkerung boykottiert US-Wahlen – Obomney zum Sieger ernannt
  • Zum Thema angewandte Spiritualität

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Tagesausblicke-Überblick: Oktober 2012

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


Beinhaltet auch die Lügen und Propagandapolitik einer verfluchten Merkel, „EU“_Wahnsinns-Manie,

klare Worte….eines eher Linken…..

Wer für die „EU“ ist, ist gegen die Freiheit und den klaren Menschenverstand…….

➤ Sparpakete: Massenproteste in ESP, POR, GRE und FRA
▬► Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
➤ Griechenland:
▬► Politische Entscheidung wider jegliche ökonomische Vernunft: GRE bzw. die Banken bekommen voraussichtlich unabhängig vom Troika-Bericht die nächste Hilfstranche (31,5 Mrd.€) [http://goo.gl/CKCGp]
▬► Einschätzung von Peer Steinbrück (SPD-Kanzlerkandidat): GRE werde sich in den nächsten 7, 8 Jahren nicht selbst Geld leihen können, bis dahin müsse man helfen
➤ Syrien-Konflikt weitet sich aus: Bürgerkrieg seit März 2011 (laut UNO bisher über 30.000 Tote, über 300.000 Flüchtlinge, http://goo.gl/EGJMZ), jetzt Granaten aus Syrien auf die Türkei und den Libanon → Kriegstreiber am Werk?
➤ ESM tritt in Kraft: Konkursverschleppungsmaßnahme bzw. nur teuer erkaufter Zeitgewinn
➤ 11 Euro-Länder bereit für Finanztransaktionssteuer [http://goo.gl/0PKYn]
➤ Milliardengewinne (Q3) bei Goldman Sachs (1,5 Mrd.$) und JP Morgan (5,7 Mrd.$)
▬► Hauptsächlich durch Eigenhandel: Immobilienkredite werden dank niedriger Zinsen wieder großflächig vergeben → diese werden gebündelt, verbrieft und verkauft → Fed als garantierter Abnehmer dieser Papiere (mit bis zu 40 Mrd.$/Monat)
➤ Wegwerf-/Überflussgesellschaft: Gemeinsame Bundestags-Initiative gegen die Verschwendung von Lebensmitteln
▬► Gemeinsamer Antrag: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/109/1710987.pdf
▬► Studie: Jede(r) Deutsche wirft jährl. Essen für 235€ (insg. 11 Tonnen) weg
➤ Armutszeugnis im doppelten Sinn: Ca. 900 Tafelläden in D versorgen regelmäßig ca. 1,5 Mio. Menschen (30% davon Kinder und Jugendliche) [http://www.tafel.de/nc/startseite.html]
➤ Deutschlands Goldreserven: 3400 Tonnen (ca. 133 Mrd.€) liegen (angeblich) großteils im Ausland (New York, GBR, FRA) → Bundesrechnungshof fordert regelmäßige Inventur [http://goo.gl/Aqggj]

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Tagesausblick: Ist Deutschlands Goldschatz noch da?

Posted by deutschelobby - 25/10/2012


Griechenland, Draghi, Spanien und Goldbarren

Bild ankklicken:

● THEMEN:
➤ Spanien wieder im Fokus: Anhaltende Rezession, Defizit für 2012 bei 7,3% (Maximalziel: 6,3%) → gleiche Entwicklung wie in Griechenland
➤ Griechenland bekommt (anscheinend) 32 Mrd.€-Hilfskredit und 2 Jahre mehr Zeit zur Haushaltssanierung (bis 2016): Anstatt die Sparpakete auszusetzen um die Konjunktur anzukurbeln, werden die dringend benötigen Arbeitsmarktreformen aufgeschoben
▬► http://tinyurl.com/9x2a6tt
➤ EZB-Präsident Draghi stellt sich heute dem Bundestag (geschlossene Sitzung)
➤ Deutschlands Goldreserven:
▬► 3400 Tonnen (ca. 133 Mrd.€) liegen (angeblich) großteils bei der Fed in New York, der französischen Nationalbank in Paris und der Bank of England in London → Bundesrechnungshof fordert regelmäßige Inventur
▬► http://tinyurl.com/93ytzwp
▬► Geschichtliche Hintergründe der Goldreserven-Aufstockung zw. den 50er und 70er Jahren: Außenhandelsüberschüsse in den 50er/60er Jahren → Man ließ sich zum Ausgleich mit Gold bezahlen (anstatt Target-Kredite zu vergeben wie heute) bis Nixon 1971 die Golddeckung aufhob
➤ Gute Zahlen von SAP (Softwarehersteller) und Krones (Getränkeabfüllmaschinenhersteller)
➤ Deutschlands Maschinenbau mit Rekordumsätzen, Chemiebranche im Minus

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Nachrichten 17.10.2012

Posted by deutschelobby - 17/10/2012


Themen:

Frau Merkel, wann lassen Sie den Christen beleidigenden türkischen Film verbieten?

Dreht Europa durch?
Werden in Großbritannien bald Drogen legalisiert?
EZB: Abbau der Euro-Schulden wird Jahrzehnte dauern
Soros: D raus aus Euro
Venezuela wirft Weltsicherheitsrat Tatenlosigkeit gegenüber Israel vor
Die Bundeswehr, eine Drogen-Schutztruppe
Das bewegt die Märkte: EFSF sammelt zwei Milliarden ein – zu “null” Zinsen

Die EU beweist, es hat den Nobelpreis nicht verdient
In der EU herrscht offensichtlich Vollbeschäftigung
Freiheit

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Nachrichten 15. Okt. 2012

Posted by deutschelobby - 15/10/2012


Honigmann Nachrichten vom 15. Okt. 2012 – Nr. 191
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Themen:

  1. EU-Parlamentspräsident Schulz stolz auf Friedensnobelpreis für EU

  2. Vaclav Klaus: Vergabe von Friedensnobelpreis an EU ein tragischer Fehler

  3. UKIP: Nigel Farage tadelt Nobelpreisvergabe an die EU

  4. Erdogan und Netanjahu: Die Kriegshunde der Globalen Mafia

  5. ‚Out of Greece!‘: Special forces march in uniform, chant in anti- Merkel protest

  6. Gauck in Tschechien…

  7. Spanien hat im Handstreich seine Verfassung geändert: Zugunsten Bankstern!

  8. Snoopys* Wort zum Sonntag. Heute: Kriegsnobelpreis!

  9. Trittin will rückwirkende Vermögensbesteuerung

  10. Maleki: Irak braucht für den Kauf von Waffen nicht die Erlaubnis Amerikas

  11. Syrien schließt Luftraum für türkische Zivilluftfahrt

  12. Verbindung saudischer Diplomaten zu Terroristen im Irak aufgeflogen

  13. Wenn die Menschheit so weitermacht

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Der neue Kalender für 2013 ist da und ab sofort lieferbar — € 7,95 — incl. Porti.

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Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier: SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

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— Danke –

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Tagesausblick: Brennende Hakenkreuz-Fahnen in Athen: Der Euro als Symbol für europ. Integration?

Posted by deutschelobby - 11/10/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 10.10.12:
► GBR:
▬► Katastrophale Wirtschaftsdaten (zweithöchstes Handelsdefizit der Geschichte)
▬► Mehr Freiheiten/Spielräume für Banken: Für bestimmte Unternehmenskredite muss kein Eigenkapital mehr hinterlegt werden → Keine Bilanzwahrheit/-klarheit mehr
▬▬► http://tinyurl.com/8hmfc83
► IWF sorgt sich um Kapitalflucht aus Rand- in Kernländer Europas und fordert eine Banken- und Fiskalunion
▬► http://tinyurl.com/9txblno
► GRE:
▬► Merkel-Besuch: GRE bleibt im Euroraum → Wille/Interessen der Bevölkerung, ökonomische Überlegungen/Gesetzmäßigkeiten bzw. Zahlen und Fakten (z.B. der Troika-Bericht) spielen dabei (offenbar) keine Rolle
▬► IWF-Prognose für 2013: Staatsverschuldung bei 182% (April-Prognose: 161%, Ziel 2020: 120%)
▬► 30 Mrd.€-Hilfskredit geht (wie üblich) an die Banken, nicht an die Bevölkerung
► 11 Euro-Länder bereit für Finanztransaktionssteuer
▬► http://tinyurl.com/9brqoz2
► Deutschland: Anträge auf Kurzarbeit +100% (Vgl. September/August)
► Milchmädchenrechnung: Umweltminister Altmaier empfiehlt zur Senkung der Strompreise ganz einfach Stromsparen
▬► http://tinyurl.com/949qez5

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Tagesausblick: Machtkämpfe, ESM-Start, US-Steuerklippe

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 09.10.12:
► Merkel-Besuch in Griechenland: Gesamtes Regierungsviertel abgesperrt
► Wirtschaftskriege/Machtkämpfe:
▬► USA vs. China: Chinesische Mobilfunkunternehmen Huawei und ZTE gefährden laut US-Geheimdienstausschuss die nationale Sicherheit der USA (Spionageverdacht)
▬▬► http://tinyurl.com/8ezqg9q
▬► Japan vs. China (Inselstreit): Absatzeinbruch japanischer Autos in China nach Boykottaufrufen → Japanische Autobauer halbieren ihre Produktion
► ESM tritt in Kraft: Konkursverschleppungsmaßnahme, nur teuer erkaufter Zeitgewinn
► IWF senkt Prognose für Weltwirtschaft
▬► http://tinyurl.com/9ombhcm
► US-Steuerklippe: Zwangsweise, schlagartige Steuererhöhungen + Haushaltseinsparungen in Höhe von 600 Mrd.$ drohen im Dezember und müssen verhindert werden → exakt jene Maßnahmen, durch die u.a. Griechenland, Spanien, Italien aus der Krise geführt werden sollen

➤ Info auf cashkurs.com:
Aufgrund einer technischen Störung bricht das Video und die Audiodatei leider ab. Wir können Ihnen versichern, dass Sie im Schlussteil des Videos keine wichtigen Informationen verpassen.

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Tagesausblick: 05.10.12 ► Syrien/Türkei-Konflikt eskaliert: Cui bono = Wem zum Vorteil??

Posted by deutschelobby - 05/10/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 05.10.12:
► GRE-Ministerpräsident Samaras vergleicht Lage seines Landes mit jener im damaligen Deutschland gegen Ende der Weimarer Republik (Anfang der 1930er Jahre)
▬► http://tinyurl.com/8zflngw
► Spaniens Notenbankchef Luis Maria Linde: Spanien droht tiefere Rezession als erwartet → BIP-Rückgang 2013 mit -1,5% 3-mal so hoch wie von der Regierung angenommen
▬► http://tinyurl.com/9o3dmbj
► EU-Kommission fehlen 10 Mrd.€
► BASF will 400 Bauchemie-Stellen in Europa streichen, VW lässt Passat-Produktion ruhen → Rezessiontendenzen bzw. keine rein inflationäre, sondern stagflationäre Entwicklung (steigende Preise + schrumpfende Wirtschaft)
► Syrien: Grantantenbeschuss auf die Türkei → Cui bono?
► NASDAQ-Panne: Kraft Foods-Aktie steigt innerhalb einer Minute um 30% durch einen fehlerhaften Algorithmus eines Hochfrequenzhändlers
▬► http://tinyurl.com/8snb7ss
► Keine Goldblase: Kursentwicklung parallel zum Ölpreis, dt. Bundesanleihen, usw. → Vermutung: Nicht Gold wird wertvoller, internationale Währungen werden wertloser

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Tagesausblicke-Überblick (Q3 2012): Verantwortungslose Politik, Bankenskandal, EU-Dilemma

Posted by deutschelobby - 02/10/2012


Ein Überblick über das III. Quartal 2012: Eine Auswahl der Top-Nachrichten aus den Tagesausblicken von Dirk Müller und Oliver Roth.

► Wichtige Bundestag-Abstimmungen
a) Neues Datenschutzgesetz innerhalb von 57 Sek. beschlossen
b) Abstimmung über Milliardenhilfe für spanische Banken trotz vieler offener Fragen
c) ESM-Entscheidung: Politik stimmt zu und übt Druck auf Verfassungsgericht aus
► (Folge-)Ereignisse im September
06.09.: Ankündigung der EZB unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen
12.09.: Bundesverfassungsgericht genehmigt ESM (unter Auflagen)
13.09.: Fed gibt Start (vorerst unbefristet) der dritten Runde von Quantitative Easing (QE3) bekannt
► Banken/Bankensystem
a) Manipulationen: Neben Zinsmanipulationen (LIBOR-Skandal) möglicherweise auch Manipulationen beim Öl- und Silberpreis = organisierte Kriminalität?
b) Vorschlag/Denkanstoß: Trennbankensystem
c) Vorschlag/Denkanstoß: Vollgeldsystem
► EU-Wirtschaftspolitik
a) Entweder Reformen oder Sparen, beides führt in die Katastrophe → Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
b) Wettbewerbs-/Leistungsfähigkeit steigern: Jedes System braucht jene Währung, die zu seiner LF passt
Entweder: Länder passen deren LF an den (zu starken) Euro an = praktisch unmöglich
Oder: Länder passen ihre Währung an deren LF an = Euro-Austritt → Offene, sachliche Diskussion notwendig
c) Island als Vorbild?

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01.10.12 ► GRE: Rettungswahn wider jegliche ökonomische Vernunft geht weiter

Posted by deutschelobby - 01/10/2012


Volks- und Betriebswirtschaftlich unfassbar!!!

Hören  –  verstehen — und endlich aktiv werden…..

Sparpakete: Massenproteste in ESP, POR, GRE und FRA
▬► Notwendige Kombination: Reformen + Investitions- statt Sparpakete
► GRE:
▬► Politische Entscheidung wider jegliche ökonomische Vernunft: GRE bekommt voraussichtlich auf jeden Fall (d.h. unabhängig des Troika-Berichts) die nächste Hilfstranche i.H.v. 31 Mrd.€ [http://tinyurl.com/8eovnwy]
▬► Peer Steinbrück (SPD-Kanzlerkandidat): GRE werde sich in den nächsten sieben, acht Jahren nicht selbst Geld leihen können, bis dahin müsse man helfen [http://tinyurl.com/9b5colj]
▬► 25% aller Kredite in GRE werden nicht mehr bedient
► Fitch belässt Großbritannien (eine der am höchsten verschuldeten Nationen der Welt) auf AAA (wegen Möglichkeit des Gelddruckens, Kaufkraft-Erhalt kein Kriterium)
► Wirtschaftseinbruch in den Schwellenländern (Indiens Exporte -9%, Importe -5%), Container-Schifffahrtsraten nahe Allzeittief, Kapitalabflüsse in China → Abkühlung der gesamten Weltkonjunktur

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28.09.12 ► Verleih gegen Zinsen statt Investition vergrößert Kluft zw Arm u Reich

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


► Enttäuschende US- und D/EU-Wirtschaftsdaten
► China pumpt 58 Mrd.¥ in den Markt
► Spanien: 40 Mrd.€-Haushaltskürzungen
► Griechenland: 13,5 Mrd.€-Sparpaket (11,5 Mrd.€ durch Personalabbau im öffentl. Dienst und Kürzungen bei Pensionisten und Staatsbediensteten, 2 Mrd.€ aus Steuererhöhungen geplant)
▬► http://tinyurl.com/csjgqww
► Monti verkündet Bereitschaft für weitere Amtszeit in seiner Rede vor dem Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen, US-Lobbyorganisation für US-Interessen in der Weltpolitik, http://tinyurl.com/cjg75wa)
▬► http://tinyurl.com/8r7qdb9
► Sinnvoll: Weg von Ausleihe gegen Zins und Zinseszins, hin zu Investition in wirtschaftliche Projekte/Entwicklung (Bsp. Allianz: Investition in Infrastrukturprojekte und Immobilien statt in Staatsanleihen)
► Edelmetalle weiter auf dem Weg nach oben

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Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Europa braucht den Euro nicht —Anfang

Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen——–ab 3:24

EU- Kommision will unmenschliche Menschenversuche—-ab 4:25

“Der Euro steckt in einer Sackgasse”—-ab 8:30

Merkel unter Druck: Spanien und Italien wollen Finanztransaktionssteuer platzen lassen
Tschechischer Präsident: Euro-Einführung vielleicht 2074
Rußland verbietet Einfuhr des umstrittenen GVO-Mais von Monsanto
Syrien: Bürger von Homs feiern syrische Armee als Befreier
Bundespräsident Joachim Gauck hat ESM unterzeichnet
Madrid und Teheran erweitern Handelskooperationen
Syrien: Oppositionelle Befehlshaber wechseln auf Regierungsseite
Einheit und Freiheit

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27.09.12 ► Chartanalyse und EU-Dilemma

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


► Aktienindizes „Dow Jones“ und „Dow Jones Transports“ sollten sich zwecks Nachhaltigkeit im Gleichlauf entwickeln → Momentane Divergenz = Warnsignal
► Weitere Unruhen in GRE und ESP: Entweder Spar- oder Reformpakete, beides führt in die Katastrophe
► ITA und ESP blockieren die deutsch-französische Finanztransaktionssteuer
▬► EU: Zu viele Entscheidungsträger mit zu vielen unterschiedlichen Interessen→ Blockadesituation: Sinnvoll wäre (falls gewünscht) eine demokratisch legitimierte Zentralregierung
► Euro/Schweizer Franken erholt, zeitweise keine Zukäufe der Schweizer Notenbank notwendig → Mitgrund für schwache Nachfrage nach deutschen Bundesanleihen
► Spanien: Zinssätze für zehnjährige Anleihen wieder über 6%, weiteres Zuwarten mit offiziellem ESM-Hilfsantrag

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25.09.12 ► EU-Pläne: Internet-Überwachung u. Versuche an Menschen ohne Ethik-Kontrolle

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


► Griechenland:
▬► 30 Mrd.€-Loch im Staatshaushalt = Auflagen verfehlt → Euro-Austritt sinnvoll
▬▬► http://tinyurl.com/9p6jdl8
▬► 32 griechische Politiker unter Korruptionsverdacht
► EZB und Bundesbank prüfen Rechtmäßigkeit von Anleihenkäufen (für den Fall einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof)
► Ifo-Index: Ähnliches Bild der Erwartungen/der tatsächlichen Entwicklung wie im Jahr 2008
▬► http://tinyurl.com/cfmlsgj
► Elektroautos: Toyota zweifelt an Durchbruch in absehbarer Zeit → Verbrennungsmotoren mit Öl und Gas bleiben → Westliche Automobilindustrie lebt von Verbrennungsmotoren, weil sie
komplexer sind als Elektromotoren (High-Tech vs. Low-Tech) und Verschleiß verursachen = Milliardenmarkt durch Reparatur-/Folgekosten
► Pläne der EU:
▬► Clean IT Project: Internet-Überwachung geplant (offiziell zur Terrorismus-Bekämpfung)
▬▬► http://tinyurl.com/blgz2ej, http://tinyurl.com/br95fp9
▬► Medizinische Versuche an Menschen ohne Einverständnis einer Ethikkommission, Gemeinwohl steht über dem Wohl des Probanden
▬▬► http://tinyurl.com/cox2els
► China: Aufstände in Foxconn-Werk (u.a. Zulieferer für Apple), 5000 Polizisten im Einsatz

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19.09.12 ► Romney beschimpft Obamas Wählerschaft als Sozialschmarotzer

Posted by deutschelobby - 19/09/2012


► Spanien:
▬► Antrag für ESM-Rettungsgeld: Spanien wartet noch zu
▬► Auftragseingänge Juli -2,8%; faule Kredite bei 10% → Rezession im Vormarsch
► USA:
▬► Mitt Romney bezeichnet Obamas feste Wählerschaft (47% d. Bevölkerung) als Abhängige der Regierung, die zwar staatl. Leistungen einfordern, aber keine Einkommenssteuer zahlen würden, und für die er sich nicht zu kümmern brauche
▬▬► https://www.youtube.com/watch?v=MU9V6eOFO38, http://tinyurl.com/9yksy55
▬► US-Handelsbilanzdefizit (2. Quartal 2012) bei 117 Mrd.$
► Deutsche Stahlindustrie korrigiert Prognose der Gesamtjahresmenge von 44 Mio. herab auf 42,5 Mio. Tonnen
► Walter Samasko Jr. (69, USA) stirbt als Einsiedler und hinterlässt 200$ auf der Bank und 7 Mio.$ in Form von Goldbarren und -münzen in seiner Garage

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Tagesausblick: 17.09.12 ► Steuergeld für Banken voller russischer Schwarzgeld-Milliarden?

Posted by deutschelobby - 17/09/2012


► EZB und Fed pumpen Geld in die Märkte → Kauf von Realwerten (Aktien, Edelmetalle und andere Rohstoffe, Immobilien, …) anstatt von Konsumgütern → Gefahr der Stagflation (steigende Preise + schrumpfende Wirtschaft)
► Schwedens Wirtschaft kühlt ab
► Struktur- statt Sparpakete notwendig (Massenproteste in ESP, POR, GRE)
► Krisenländer: Jedes System braucht jene Währung, die zu seiner Leistungsfähigkeit passt
▬► Entweder: Länder passen deren Leistungsfähigkeit an den (zu starken) Euro an (praktisch unmöglich)
▬► Oder: Länder passen ihre Währung an deren Leistungsfähigkeit an → Euro-Austritt
▬► Sachliche Diskussion notwendig über ein Euro-Aus bzw. einen „Kerneuro“
► Zypern hofft auf Rettungsgeld für deren überdimensionales und von illegalen Machenschaften (Schwarzgeld, Steuerhinterziehung) durchsetztes Bankensystem
▬► http://tinyurl.com/8sfnmra
► Japan vs. China: Territorialkonflikt um Inselgruppe
▬► https://www.youtube.com/watch?v=wj4Tl3KgAzk

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Tagesausblick 14.09.12: ► Ohne Limit!

Posted by deutschelobby - 14/09/2012


► Entwicklungen in diesem Monat:
▬► 06.09.: Ankündigung der EZB unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen
▬▬► http://tinyurl.com/9qxkyv2
▬► 12.09.: Bundesverfassungsgericht genehmigt ESM
▬▬► http://tinyurl.com/8sl8veb
▬► 13.09.: Fed gibt Start (vorerst unbefristet) der dritten Runde von Quantitative Easing (QE3) bekannt
▬▬►http://tinyurl.com/99saw3u
▬▬► Quantitative Easing = Geldpolitische Lockerung, expansive Geldpolitik bei einem Leitzinssatz von (nahe) 0% (http://tinyurl.com/br7l9sq)
► Folge: Erzeugte Abhängigkeit von billigem Geld, keine strukturellen Änderungen
► Europ. Rüstungskonzerne EADS und BAE Systems verhandeln über Fusion
http://tinyurl.com/8pmzp7g

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Tagesausblick: 12.09.12 ► Die ESM-Entscheidung

Posted by deutschelobby - 13/09/2012


RECHTSBEUGUNG: VERFASSUNGSBRUCH: ESM-WAHNSINN: EZB MACHT AUCH OHNE ESM WAS SIE WILL: ESM WIRD GAR NICHT MEHR GEBRAUCHT: SPANIEN ITALIEN PORTUGAL WEIGERN SICH ZU SPAREN UND MACHEN WEITER WIE BISHER: ZUSAMMENBRUCH NAHT:

► Urteil: Bundesverfassungsgericht billigt ESM (unter Auflagen)
▬► Auflagen: Haftung Deutschlands muss auf die vereinbarten 190 Mrd.€ beschränkt bleiben, darüber hinausgehende Zahlungen sind nur mit Zustimmung des Bundestags möglich
▬► http://tinyurl.com/8mcp4g2
Live-Ticker (FTD): http://tinyurl.com/9fywwbl
► Folgen:
▬► Rechtsbeugung: Haushaltshoheit wird abgegeben, die Haftung bleibt
▬► Vergemeinschaftung der Schulden: Schuldenunion ohne politische Union
▬► Reformdruck lässt nach
► ESM gar nicht mehr zwingend notwendig: EZB will unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, darf jedoch nicht vom Primärmarkt (d.h. direkt von den Staaten) Staatsanleihen kaufen, kann dies aber über den Umweg der Banken (samt Bankengewinnen) auf dem Sekundärmarkt tun → Finanzieller Staatsstreich
► Deutschland als Einäugiger unter den Blinden: Neuverschuldung 2013: 18,8 Mrd.€ (lt. Haushaltsentwurf)

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Tagesausblick……. 04.09.12 ► Hochfrequenzhandel dominiert Realwirtschaft, Politik und die Bürger

Posted by deutschelobby - 05/09/2012


► EZB-Chef Mario Draghi: Käufe von Anleihen mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren seien keine Staatsfinanzierung
▬► http://tinyurl.com/bskqd5z
► EU: Moody’s senkt Ausblick auf „negativ“
► Hochfrequenzhandel dominiert reale Wirtschaft, Politik und schlussendlich die Menschen
▬► Schäuble will gegen den Hochfrequenzhandel vorgehen:
▬▬► Offenlegung von Handelsstrategien
▬▬► Bestimmte Derivategeschäfte nur noch über zentrale Clearingstellen
▬▬► Restliche OTC-Geschäfte meldepflichtig
▬▬► Vergütungssystem für Banken: Gehaltskürzungen bei Verlusten → mehr Eigenverantwortung
▬▬►http://tinyurl.com/cg5tnaq
► Automobilzulieferer: Schlechte Auftragslage → Indikator für späteren Autoabsatz
► Italien: Arbeitslosigkeit bei 10,7% (+2,5 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres), bis 2014 erwartet: 15%; Italien im zweiten Jahr in der Rezession
Gründe: Sparpakete samt Reformvorgaben (erst 53 von 400 umgesetzt)

► Spekulation mit Lebensmitteln: Studie von Dirk Müller: „Unschuldsmythen – Wie die Nahrungsmittelspekulation den Hunger anheizt“: http://www.cashkurs.com/fileadmin/user_upload/PDF/Misereor_1_.pdf

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Tagesausblick vom 27.08.12: Neue Armut in Europa befürchtet: Bald Waschmittel-Einzelpackungen?

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► Erfolgsmodell Island
► GRE-Regierungschef Samaras garantiert persönlich für Rückzahlung
▬► http://tinyurl.com/8o7hslx
► Börsen-/Marktausblick
► Diskussion über EZB-Zinsschwellen
► Konsumgüterkonzern Unilever rechnet mit neuer Armut in Europa und führt kleinere Packungsgrößen ein
▬► http://tinyurl.com/8jxtlk8
► China: Wirtschaft kühlt sich zunehmend ab
► Wirtschaftsdaten aus den USA und Großbritannien
► Deutschland: Hilfe durch schwachen Euro, trotzdem negativer Ausblick
► Leichte Erholung in den Krisen-Ländern: Nur vorübergehende Phase oder tatsächliche Bodenbildung?
► Edelmetalle: Ausbruch nach oben
▬► US-Republikaner: Rückkehr zum Goldstandard? (http://tinyurl.com

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Tagesausblick 30.08.12: ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden
▬► http://tinyurl.com/cf9exta
► Finanzmärkte sorgen durch deren Deregulierung für enormen Zeitdruck für die Politik → Oftmals falsche Entscheidungen aufgrund unvollständiger Informationen
► Vollgeldsystem: Finanzierung der Staaten ausschließlich durch die EZB gemäß ihrer Wirtschaftsleistung/ihrem -wachstum
▬► http://tinyurl.com/3rmr3pc
► Kapitalfluch nimmt zu (v.a. in Spanien und Italien)
► Merkel samt deutscher Delegation in China: Milliardenverträge unterzeichnet
▬► Messen mit zweierlei Maß: Keine Stellungnahmen zu Chinas Umgang mit Oppositionspolitikern und Regimekritikern (z.B. Ai Weiwei [http://tinyurl.com/bql3v6n]) ≠ der Entrüstung über jenen in der Ukraine (am Fall Timoschenko)
▬► Merkel fordert von China mehr Freiheit für Journalisten: http://tinyurl.com/bp5pnp7
► USA: Haushaltsdefizit: 8,6% des BIP (1,1 Bio.$); BIP-Wachstum Q2: 1,7%; Zinszahlungen Q2: 461 Mrd.$
► Europa: Rezession und sinkende Investitionen in einigen Ländern
► Arbeitslosenzahlen für D: 2,9 Mio. Arbeitslose; 5,2 Mio. erhalten Arbeitslosengeld → Geschönte Zahlen

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