Identitäre Bewegung – Wann bist du dabei?


Am 04.06.2018 veröffentlicht

Die patriotische Generation steht auf – Wann bist du dabei? Täglich leisten wir unermüdliche Widerstands- und Aufklärungsarbeit, für eine echte politische Wende in unserem Land und die Schaffung einer patriotischen Zivilgesellschaft. Wir wollen die Hoffnung für ein Europa der Völker und Kulturen wecken. Es gibt keine Ausreden mehr: Jeder kann etwas verändern und seinen Beitrag leisten. Mutige Aktivisten, kreative patriotische Künstler und Kulturschaffende, digitale Infokrieger und ein breites, solidarisches Unterstützernetzwerk bilden die Grundlage eines neuen patriotischen Aufbruchs, bei dem wir vorne mit dabei sein wollen. Jedes verteilte Flugblatt, jedes geklebte Plakat, jede symbolische Besetzung, jeder Flashmob und jede Intervention, schlicht, alles was wir tun, ist auch immer ein Signal der Hoffnung, welches wir nach außen strahlen wollen. Dies alles ist nur durch die breite Unterstützung unserer Förderer und Unterstützer möglich, die unseren Aktivisten den nötigen Rückhalt geben und sie immer wieder aufs Neue für den politischen Kampf motivieren.
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Politische Einschüchterung…Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle…Behörden unterstützen offen Links-Terroristen…


Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher:

„Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert.

„Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“,

schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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Defend Europe: „Ihr könnt uns nicht stoppen. Wir werden euch stoppen!“


(Bild: Defend Europe)

Defend Europe mit maltesischen Aktivisten in Valetta (Bild: Defend Europe)

Das Embargo, das die maltesischen Regierung über die Crew der C-Star verhängte, wurde von Bürgern des Kleinstaates durchbrochen, indem sie die Besatzung mit Wasser und Nahrung versorgten. Gemeinsam mit maltesischen Patrioten hat Defend Europe beim sozialdemokratischen Premierminister Joseph Muscat eine Nachricht hinterlassen.  

Wie JouWatch berichtete, hatten maltesische Bürger letzte Woche das Embargo ihrer Regierung gegen die C-Star durchbrochen und die Crew mit Trinkwasser und Lebensmittel versorgt.

 Nachdem die Defend Europe Aktivisten nun wie geplant im Hafen von Valletta angekommen sind, haben sie dort die maltesischen Patrioten kontaktiert. Gemeinsam haben die Aktivisten vor dem Ministerium, in dem der sozialistische Premier Jospeh Muscat sein Büro hat, eine kleine Botschaft hinterlassen:

„Es ist unser Recht als Europäer nach Europa zu kommen.Und es ist die Pflicht der Regierung Illegale an der Einreise zu hindern.Solange Leute wie Muscat genau das Gegenteil tun, geht Defend Europe weiter!“

„Auch dieser Versuch uns zu stoppen ist kläglich gescheitert“,

so die Identitären weiter.

„Unsre Aktivisten befinden sich, nach einer kleinen Besichtigungstour der beeindruckenden Festungsanlage von Valetta, auf dem Heimweg zu ihren Familien. Nach 5 Wochen harter Arbeit freuen sie sich auf ein paar ruhige Tage. Hier geht es weiter mit Ergebnissen der Mission und bald werden wir euch berichten, wie es mit Defend Europe weitergeht.Bleibt dran und teilt dieses Bild, damit es Muscat und die NGOs endlich lernen: ihr könnt uns nicht stoppen. Wir werden euch stoppen!“ 

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http://www.journalistenwatch.com/2017/08/28/defend-europe-ihr-koennt-uns-nicht-stoppen-wir-werden-euch-stoppen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Jouwatch-Meldungen des Tages…14. Juli 2017 um 20:00


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Foto: JouWatch

Afghanische Jugendliche terrorisieren Bad Kreuznach – Integrationsbeirat mahnt scheinheilig zum Handeln

Afghanische Jugendliche terrorisieren Bad Kreuznach - Integrationsbeirat mahnt scheinheilig zum Handeln

Rheinland-Pfalz/ Bad Kreuznach – Eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ terrorisiert im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach die Bürger und könnte dafür sorgen, dass städtische Festivitäten aus Sicherheitsgründen abgesagt werden müssen. Die Schutzsuchenden marodierten betrunken und halbnackt immer wieder auf Stadtfesten, bedängen und bedrohen durch massives Auftreten die Bewohner und lösten bereits mehrfach „robuste Einsätze der Polizei“ aus.  Den Beamten, insbesondere den weiblichen, …

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Akif Pirincci hat was gesehen!

Akif Pirincci hat was gesehen!

Diesen Tweet von Akif Pirinçci muss man glaube ich nicht mehr kommentieren:

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Foto: IB

Identitäre Bewegung setzt Kreuze für Opfer von Migrantengewalt!

Foto: IB

Die frechen Kerle (und Mädels) der Identitären Bewegung lassen sich nicht einschüchtern und hauen den Linken eine Kampagne nach der anderen um die Ohren. Auch diese ist wieder mal sehr spektakulär: „Die Identitäre Bewegung Berlin setzte diese Woche knapp 30 Kreuze für die deutschen Opfer von Migrantengewalt. Am Frankfurter Tor und am Lustgarten vor dem Berliner Dom gaben wir ihnen im …

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Verfassungsschutz warnte vor Gewalteskalation bei G20-Gipfel

Foto: JouWatch

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat das Bundeskanzleramt, mehrere Ministerien und den Hamburger Senat laut einem Medienbericht nur wenige Tage vor dem Start des G20-Gipfels deutlich vor Gewaltaktionen auf den Straßen und einem Kontrollverlust der Polizei gewarnt. „Klares Ziel des militanten Spektrums ist es dabei, eine Eskalation der Straßenmilitanz und damit einen Kontrollverlust bei den eingesetzten Sicherheitskräften herbeizuführen“, heißt es …

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G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich …  Von Peter Bartels G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner …

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Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Läuft doch! Mehr Asylentscheidungen in Deutschland als im Rest der EU zusammen

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Für alle die sich vielleicht wundern, dass in ihrer Umgebung (egal ob in der Stadt oder in der Provinz) immer wieder neue unbekannte Gesichter auftauchen. Es gibt dafür eine logische Erklärung: In Deutschland ist im ersten Halbjahr des laufenden Jahres über mehr Asylverfahren entschieden worden, als in den übrigen 27 EU-Staaten zusammengenommen. Das berichtet die „Welt“ (Samstagsausgabe). Das Bundesamt für …

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Mögliche Methoden

Mögliche Methoden

Von Bernd Zeller Mehr Satire auf www.zellerzeitung.de

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eintausend Teilnehmer bei Identitären-Demonstration in Berlin


Knapp 1.000 Patrioten demonstrierten in Berlin gegen Bevölkerungsaustausch und offene Grenzen. Foto: Identitäre Deutschland

Am Samstag mobilisierte die patriotische Bewegung der Identitären zu einer Großdemonstration in der Hauptstadt Berlin. Trotz massiver Gegenkampagnen von Seiten der Medien, Politik und diverser linksextremer Gruppierungen, nahmen rund 1.000 Menschen an der Demonstration teil.

Demo in größtem Migranten-Bezirk Berlins

Als Ort der Demonstration wurde bewusst ein Bezirk mit hohem Migrantenanteil ausgewählt, um auf den „großen Austausch“ der einst heimischen Bevölkerung hinzuweisen. Es handelte sich um Berlin-Wedding, wo knapp 85 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund aufweisen.

Laut Identitärer Bewegung bekam das die Demonstration auch zu spüren, da die meisten der 1.400 Gegendemonstranten aggressive Migranten waren.

Auch linke Gruppierungen versuchten in gewohnter Manier durch Sitzblockaden und Angriffe die friedliche Demonstration zu stören. Die Polizei musste einige Male einschreiten. Die Identitären dazu auf Facebook:

Identitäre Bewegung – Deutschland

am Samstag

Die Identitäre Bewegung demonstrierte heute in Berlin Wedding, einem Stadtteil, in dem der Anteil von Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund nahezu 84,5 Prozent beträgt.

Hier manifestiert sich der Große Austausch, der von den Etablierten geleugnet, aber immer sichtbarer wird.

Dies bekamen wir auch zu spüren, denn die von den Medien verlautbarten 1400 „Gegendemonstranten“ waren zu nicht unerheblichen Teilen Migranten, die sich

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Weitere Aktionen geplant

Weitere Aktionen der Patrioten sind, vor allem in Berlin, geplant. Laut Eigenaussage möchte man weiterhin für „Identität, Heimatliebe und Patriotismus“, ebenso wie für ein „Europa der Völker und Kulturen“ kämpfen. Man habe an diesem Tag in Berlin ein „friedliches aber bestimmtes Zeichen gegen eine verfehlte Politik der permanenten Krisen und der offenen Grenzen gesetzt, die in ihrer Fahrlässigkeit den Terror zum Normalzustand werden lässt“, so die Bewegung.

Identitäre Bewegung – Demonstration am 17. Juni 2017 in Berlin


(Bild: IB)

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Berlin –  Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat für Samstag, den 17. Juni ein Demonstration unter dem Motto „Zukunft Europa – bewegen und verändern”  in Berlin angemeldet. Identitäre Patrioten aus ganz Europa werden erwartet. Gegen die identitäre Demonstration machen linke- bis linksextreme Gruppierungen im Internet massiv Stimmung und rufen zur Blockade auf. 

Am 17. Juni ist es soweit: In der deutschen Hauptstadt werden identitäre Patrioten aus ganz Europa auf die Straße gehen und für ihre Zukunft demonstrieren. Wir kämpfen für ein Europa der Völker und Kulturen. Wir fordern sichere Grenzen und wollen eine Zukunft in unserer Heimat. Die politischen Eliten haben mit der Lebenslüge der multikulturellen Gesellschaft unsere Generation verraten.

 Doch wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. Wir werden nicht mehr zurückweichen. Wir erstreiten uns eine Zukunft in unserer Heimat. Von der Politik wurden wir vergessen. Doch wir sind nicht wehrlos. Du willst es selbst in die Hand nehmen? Du willst dich nicht bevormunden lassen? Dein Antrieb ist die Liebe zur Heimat und zur eigenen Identität?

Dann gehe mit uns am 17. Juni auf die Straße und zeige es!

Samstag, 17. Juni 2017
14:00 Uhr
Berlin, Bahnhof- Gesundbrunnen

weitere Infos folgen!“

So der Demonstrationsaufruf der Identitäten Bewegung Deutschland, die zudem folgende Demonstrationsregeln veröffentlichen:

  • Während der Demonstration herrscht absolutes Alkoholverbot. Alkoholisierte Personen werden unter Legitimierung der Versammlungsleitung von den eingesetzten Ordnern ausgeschlossen.

  • Personen, die dem extremistischen politischen Spektrum zuzuordnen sind, werden von der Versammlung ausgeschlossen. Unsere Demonstration ist Ausdruck eines ehrlichen Patriotismus und keine Spielwiese für Extremisten jeglicher Couleur.

  • Den Anweisungen der eingesetzten und gekennzeichneten Ordner ist Folge zu leisten.

  • Auf der Demonstration werden wir uns friedlich und gewaltfrei verhalten. Die Demonstrationsteilnehmer auf der identitären Seite werden keine Gewalt provozieren.

  • Waffen und waffenähnliche Gegenstände sind auf der Demonstration verboten.

  • Die Versammlungsleitung bittet um ein gepflegtes Erscheinungsbild. Wir wollen uns als eine attraktive und offene Jugendbewegung präsentieren.

  • Vermummung oder das Mitführen von vermummungsähnlichen Gegenständen auf der Demonstration ist untersagt. Wir müssen uns für unsere Meinung nicht verstecken.

  • Es werden ausschließlich Lambda-Fahnen und eigene Banner auf der Demonstration verwendet. Wir werben primär für die Identitäre Bewegung.

Die „breiten Bündnisse“ rufen mal wieder auf um gegen alles patriotisches und Heimat-Verbundenes sozusagen als lustigen Tagesausflug zu „demonstrieren“….sie reagieren nur noch schemenhaft, auf Zuruf, mit der Aussicht auf lecker Bier und so 50 E Tagesgeld…ohne Lohn nichts da mit „komme schon“…ist halt der heutige Zeitgeist: ich bin dabei…alle sind dabei…tolle Feten und saufen bis zum umfallen…worum es geht? Ist doch egal, Hauptsache es ist so richtig abgefahren….

Ja, mit diesen Wesen muss wieder gerechnet werden, macht halt zuviel Bock…muss man doch verstehn, oder?

weiter geht’s hier:


http://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/identitaere-bewegung-demonstration-am-17-juni-2017-in-berlin/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“


Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/05/26/identitaere-bewegung-spielt-nicht-mit-unserer-zukunft/