Identitäre Bewegung – Wann bist du dabei?


Am 04.06.2018 veröffentlicht

Die patriotische Generation steht auf – Wann bist du dabei? Täglich leisten wir unermüdliche Widerstands- und Aufklärungsarbeit, für eine echte politische Wende in unserem Land und die Schaffung einer patriotischen Zivilgesellschaft. Wir wollen die Hoffnung für ein Europa der Völker und Kulturen wecken. Es gibt keine Ausreden mehr: Jeder kann etwas verändern und seinen Beitrag leisten. Mutige Aktivisten, kreative patriotische Künstler und Kulturschaffende, digitale Infokrieger und ein breites, solidarisches Unterstützernetzwerk bilden die Grundlage eines neuen patriotischen Aufbruchs, bei dem wir vorne mit dabei sein wollen. Jedes verteilte Flugblatt, jedes geklebte Plakat, jede symbolische Besetzung, jeder Flashmob und jede Intervention, schlicht, alles was wir tun, ist auch immer ein Signal der Hoffnung, welches wir nach außen strahlen wollen. Dies alles ist nur durch die breite Unterstützung unserer Förderer und Unterstützer möglich, die unseren Aktivisten den nötigen Rückhalt geben und sie immer wieder aufs Neue für den politischen Kampf motivieren.
Schließ dich noch heute an oder unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder dauerhaften Fördermitgliedschaft. P
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Politische Einschüchterung…Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle…Behörden unterstützen offen Links-Terroristen…


Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher:

„Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert.

„Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“,

schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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Defend Europe: „Ihr könnt uns nicht stoppen. Wir werden euch stoppen!“


(Bild: Defend Europe)

Defend Europe mit maltesischen Aktivisten in Valetta (Bild: Defend Europe)

Das Embargo, das die maltesischen Regierung über die Crew der C-Star verhängte, wurde von Bürgern des Kleinstaates durchbrochen, indem sie die Besatzung mit Wasser und Nahrung versorgten. Gemeinsam mit maltesischen Patrioten hat Defend Europe beim sozialdemokratischen Premierminister Joseph Muscat eine Nachricht hinterlassen.  

Wie JouWatch berichtete, hatten maltesische Bürger letzte Woche das Embargo ihrer Regierung gegen die C-Star durchbrochen und die Crew mit Trinkwasser und Lebensmittel versorgt.

 Nachdem die Defend Europe Aktivisten nun wie geplant im Hafen von Valletta angekommen sind, haben sie dort die maltesischen Patrioten kontaktiert. Gemeinsam haben die Aktivisten vor dem Ministerium, in dem der sozialistische Premier Jospeh Muscat sein Büro hat, eine kleine Botschaft hinterlassen:

„Es ist unser Recht als Europäer nach Europa zu kommen.Und es ist die Pflicht der Regierung Illegale an der Einreise zu hindern.Solange Leute wie Muscat genau das Gegenteil tun, geht Defend Europe weiter!“

„Auch dieser Versuch uns zu stoppen ist kläglich gescheitert“,

so die Identitären weiter.

„Unsre Aktivisten befinden sich, nach einer kleinen Besichtigungstour der beeindruckenden Festungsanlage von Valetta, auf dem Heimweg zu ihren Familien. Nach 5 Wochen harter Arbeit freuen sie sich auf ein paar ruhige Tage. Hier geht es weiter mit Ergebnissen der Mission und bald werden wir euch berichten, wie es mit Defend Europe weitergeht.Bleibt dran und teilt dieses Bild, damit es Muscat und die NGOs endlich lernen: ihr könnt uns nicht stoppen. Wir werden euch stoppen!“ 

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http://www.journalistenwatch.com/2017/08/28/defend-europe-ihr-koennt-uns-nicht-stoppen-wir-werden-euch-stoppen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Jouwatch-Meldungen des Tages…14. Juli 2017 um 20:00


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Foto: JouWatch

Afghanische Jugendliche terrorisieren Bad Kreuznach – Integrationsbeirat mahnt scheinheilig zum Handeln

Afghanische Jugendliche terrorisieren Bad Kreuznach - Integrationsbeirat mahnt scheinheilig zum Handeln

Rheinland-Pfalz/ Bad Kreuznach – Eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ terrorisiert im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach die Bürger und könnte dafür sorgen, dass städtische Festivitäten aus Sicherheitsgründen abgesagt werden müssen. Die Schutzsuchenden marodierten betrunken und halbnackt immer wieder auf Stadtfesten, bedängen und bedrohen durch massives Auftreten die Bewohner und lösten bereits mehrfach „robuste Einsätze der Polizei“ aus.  Den Beamten, insbesondere den weiblichen, …

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Akif Pirincci hat was gesehen!

Akif Pirincci hat was gesehen!

Diesen Tweet von Akif Pirinçci muss man glaube ich nicht mehr kommentieren:

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Foto: IB

Identitäre Bewegung setzt Kreuze für Opfer von Migrantengewalt!

Foto: IB

Die frechen Kerle (und Mädels) der Identitären Bewegung lassen sich nicht einschüchtern und hauen den Linken eine Kampagne nach der anderen um die Ohren. Auch diese ist wieder mal sehr spektakulär: „Die Identitäre Bewegung Berlin setzte diese Woche knapp 30 Kreuze für die deutschen Opfer von Migrantengewalt. Am Frankfurter Tor und am Lustgarten vor dem Berliner Dom gaben wir ihnen im …

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Verfassungsschutz warnte vor Gewalteskalation bei G20-Gipfel

Foto: JouWatch

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat das Bundeskanzleramt, mehrere Ministerien und den Hamburger Senat laut einem Medienbericht nur wenige Tage vor dem Start des G20-Gipfels deutlich vor Gewaltaktionen auf den Straßen und einem Kontrollverlust der Polizei gewarnt. „Klares Ziel des militanten Spektrums ist es dabei, eine Eskalation der Straßenmilitanz und damit einen Kontrollverlust bei den eingesetzten Sicherheitskräften herbeizuführen“, heißt es …

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G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich …  Von Peter Bartels G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner …

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Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Läuft doch! Mehr Asylentscheidungen in Deutschland als im Rest der EU zusammen

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Für alle die sich vielleicht wundern, dass in ihrer Umgebung (egal ob in der Stadt oder in der Provinz) immer wieder neue unbekannte Gesichter auftauchen. Es gibt dafür eine logische Erklärung: In Deutschland ist im ersten Halbjahr des laufenden Jahres über mehr Asylverfahren entschieden worden, als in den übrigen 27 EU-Staaten zusammengenommen. Das berichtet die „Welt“ (Samstagsausgabe). Das Bundesamt für …

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Mögliche Methoden

Mögliche Methoden

Von Bernd Zeller Mehr Satire auf www.zellerzeitung.de

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eintausend Teilnehmer bei Identitären-Demonstration in Berlin


Knapp 1.000 Patrioten demonstrierten in Berlin gegen Bevölkerungsaustausch und offene Grenzen. Foto: Identitäre Deutschland

Am Samstag mobilisierte die patriotische Bewegung der Identitären zu einer Großdemonstration in der Hauptstadt Berlin. Trotz massiver Gegenkampagnen von Seiten der Medien, Politik und diverser linksextremer Gruppierungen, nahmen rund 1.000 Menschen an der Demonstration teil.

Demo in größtem Migranten-Bezirk Berlins

Als Ort der Demonstration wurde bewusst ein Bezirk mit hohem Migrantenanteil ausgewählt, um auf den „großen Austausch“ der einst heimischen Bevölkerung hinzuweisen. Es handelte sich um Berlin-Wedding, wo knapp 85 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund aufweisen.

Laut Identitärer Bewegung bekam das die Demonstration auch zu spüren, da die meisten der 1.400 Gegendemonstranten aggressive Migranten waren.

Auch linke Gruppierungen versuchten in gewohnter Manier durch Sitzblockaden und Angriffe die friedliche Demonstration zu stören. Die Polizei musste einige Male einschreiten. Die Identitären dazu auf Facebook:

Identitäre Bewegung – Deutschland

am Samstag

Die Identitäre Bewegung demonstrierte heute in Berlin Wedding, einem Stadtteil, in dem der Anteil von Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund nahezu 84,5 Prozent beträgt.

Hier manifestiert sich der Große Austausch, der von den Etablierten geleugnet, aber immer sichtbarer wird.

Dies bekamen wir auch zu spüren, denn die von den Medien verlautbarten 1400 „Gegendemonstranten“ waren zu nicht unerheblichen Teilen Migranten, die sich

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Weitere Aktionen geplant

Weitere Aktionen der Patrioten sind, vor allem in Berlin, geplant. Laut Eigenaussage möchte man weiterhin für „Identität, Heimatliebe und Patriotismus“, ebenso wie für ein „Europa der Völker und Kulturen“ kämpfen. Man habe an diesem Tag in Berlin ein „friedliches aber bestimmtes Zeichen gegen eine verfehlte Politik der permanenten Krisen und der offenen Grenzen gesetzt, die in ihrer Fahrlässigkeit den Terror zum Normalzustand werden lässt“, so die Bewegung.

Identitäre Bewegung – Demonstration am 17. Juni 2017 in Berlin


(Bild: IB)

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Berlin –  Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat für Samstag, den 17. Juni ein Demonstration unter dem Motto „Zukunft Europa – bewegen und verändern”  in Berlin angemeldet. Identitäre Patrioten aus ganz Europa werden erwartet. Gegen die identitäre Demonstration machen linke- bis linksextreme Gruppierungen im Internet massiv Stimmung und rufen zur Blockade auf. 

Am 17. Juni ist es soweit: In der deutschen Hauptstadt werden identitäre Patrioten aus ganz Europa auf die Straße gehen und für ihre Zukunft demonstrieren. Wir kämpfen für ein Europa der Völker und Kulturen. Wir fordern sichere Grenzen und wollen eine Zukunft in unserer Heimat. Die politischen Eliten haben mit der Lebenslüge der multikulturellen Gesellschaft unsere Generation verraten.

 Doch wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. Wir werden nicht mehr zurückweichen. Wir erstreiten uns eine Zukunft in unserer Heimat. Von der Politik wurden wir vergessen. Doch wir sind nicht wehrlos. Du willst es selbst in die Hand nehmen? Du willst dich nicht bevormunden lassen? Dein Antrieb ist die Liebe zur Heimat und zur eigenen Identität?

Dann gehe mit uns am 17. Juni auf die Straße und zeige es!

Samstag, 17. Juni 2017
14:00 Uhr
Berlin, Bahnhof- Gesundbrunnen

weitere Infos folgen!“

So der Demonstrationsaufruf der Identitäten Bewegung Deutschland, die zudem folgende Demonstrationsregeln veröffentlichen:

  • Während der Demonstration herrscht absolutes Alkoholverbot. Alkoholisierte Personen werden unter Legitimierung der Versammlungsleitung von den eingesetzten Ordnern ausgeschlossen.

  • Personen, die dem extremistischen politischen Spektrum zuzuordnen sind, werden von der Versammlung ausgeschlossen. Unsere Demonstration ist Ausdruck eines ehrlichen Patriotismus und keine Spielwiese für Extremisten jeglicher Couleur.

  • Den Anweisungen der eingesetzten und gekennzeichneten Ordner ist Folge zu leisten.

  • Auf der Demonstration werden wir uns friedlich und gewaltfrei verhalten. Die Demonstrationsteilnehmer auf der identitären Seite werden keine Gewalt provozieren.

  • Waffen und waffenähnliche Gegenstände sind auf der Demonstration verboten.

  • Die Versammlungsleitung bittet um ein gepflegtes Erscheinungsbild. Wir wollen uns als eine attraktive und offene Jugendbewegung präsentieren.

  • Vermummung oder das Mitführen von vermummungsähnlichen Gegenständen auf der Demonstration ist untersagt. Wir müssen uns für unsere Meinung nicht verstecken.

  • Es werden ausschließlich Lambda-Fahnen und eigene Banner auf der Demonstration verwendet. Wir werben primär für die Identitäre Bewegung.

Die „breiten Bündnisse“ rufen mal wieder auf um gegen alles patriotisches und Heimat-Verbundenes sozusagen als lustigen Tagesausflug zu „demonstrieren“….sie reagieren nur noch schemenhaft, auf Zuruf, mit der Aussicht auf lecker Bier und so 50 E Tagesgeld…ohne Lohn nichts da mit „komme schon“…ist halt der heutige Zeitgeist: ich bin dabei…alle sind dabei…tolle Feten und saufen bis zum umfallen…worum es geht? Ist doch egal, Hauptsache es ist so richtig abgefahren….

Ja, mit diesen Wesen muss wieder gerechnet werden, macht halt zuviel Bock…muss man doch verstehn, oder?

weiter geht’s hier:


http://www.journalistenwatch.com/2017/06/15/identitaere-bewegung-demonstration-am-17-juni-2017-in-berlin/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

Identitäre Bewegung : „Spielt nicht mit unserer Zukunft !“


Früher konnten wir uns, ohne uns weitere Gedanken machen zu müssen, auf
den nächtlichen Heimweg machen oder auf leeren Straßen spazieren gehen.

Tagtäglich werden wir nun mit der wachsenden Kriminalität und dem
Verlust des Sicherheitsgefühls konfrontiert, was eine unmittelbare
Folge der unverantwortlichen Politik Merkels ist.

Auf kurzfristiger Sicht wird sich daran nichts ändern und der
Politzirkus wird ab September wie gehabt weitergehen. Es sei denn,
Du wirst aktiv und setzt Dich für die politische Wende ein!

Es ist auch Dein Land und Deine Zukunft. Eine verantwortungsbewusste
Politik wird man nur erreichen können, wenn man allen Stimmen dieses
Landes Gehör verschafft. Deshalb machen wir von der Identitären Bewegung
mit kreativen Aktionen auf uns aufmerksam und brauchen dazu auch
Deine Hilfe und Mitwirkung!

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https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/05/26/identitaere-bewegung-spielt-nicht-mit-unserer-zukunft/

Identitäre Bewegung – Aktion in Hamburg…+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++


+++Amokfahrt in der Mönckebergstraße?+++

Stockholm, Berlin, Nizza, Paris – Mitten in Europa schlagen Islamisten gnadenlos zu und tragen Terror und Gewalt beinahe wöchentlich in unser Alltagsleben.

Gleichzeitig wird unsere Heimat von einer Kriminalitätswelle überschwemmt, von Diebstählen bis hin zu Vergewaltigungen und Totschlag.

Ständig werden wir mit den Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung konfrontiert – in den Zeitungen, im Fernsehen, oder wenn wieder ein JeSuis-Hashtag die Runde macht.

Statt die Konsequenzen einer unmenschlichen Politik zu ziehen, üben sich die verantwortlichen Politiker in der Wiederholung von Durchhalteparolen. Von Angela Merkels „Wir schaffen das!“ bis hin zu Heiko Maas‘ „Es gibt keine Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen“ führt ein roter Faden direkt zu den Leichen von Maria L., Peter V. Und Anna B.

Die Identitäre Bewegung Hamburg hat am 6. Mai auf das eklatante Versagen der Politik hingewiesen. Auch in der Mönckebergstraße fand ein „Anschlag“ statt:

Aktivisten sperrten den Tatort ab, an dem die Körper unzähliger „Toter“ lagen. Sie standen sinnbildlich für diejenigen Europäer, die in jüngster Zeit Opfer einer kriminellen Einwanderungspolitik, einer naiven Willkommenskultur und der Fortsetzung der Multikulti-Ideologie wurden.

Neben entsprechenden Bannern wurden die Namen der Opfer ausgelegt und Kreideumrisse aufgebracht. An den Absperrbändern, an denen sich die Schaulustigen sammelten, wurden Zitate der sogenannten „Eliten“ befestigt.

Die Botschaft ist klar: Wer „Terroristen mit Liebe“ (Margot Käßmann) begegnen will, wer denkt, Deutschland würde jetzt „bunter“ (Katrin Göring-Eckhart), der hat jeden Sinn für die Realität verloren.

Wer weiterhin für offene Grenzen plädiert und in der Welle von Übergriffen und terroristischen Anschlägen Einzelfälle psychisch gestörter Täter sieht, der hat in der Politik nichts mehr zu suchen.

Wir fordern ein Ende dieser Migrationspolitik, sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

Spenden:
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Verteidigt Europa 3 als souveräne Staaten: Festung Europa: Macht die Grenzen dicht!…helft der Identitaire…macht die Grenzen dicht…stoppt die Invasoren-Schiffe…


als souveräne Staaten

Ein identitärer Frontbericht

Verteidigt Europa! Identitäre Bewegung stoppt NRO-Schiff


Quelle (YouTube Defend Europe): https://www.youtube.com/watch?v=Rdqby…

MISSION: DEFEND EUROPE  VERTEIDIGT EUROPA

► The Identitarian movement starts an europewide rescue action on the Mediterranean. In order to defend Europe, we want to chase down the traffick-ships of the so called „humanitarian“ NGOs at the Italian coast.

Die Identitätsbewegung beginnt eine europaweite Rettungsaktion am Mittelmeerraum. Um Europa zu verteidigen, wollen wir die Traffick-Schiffe der sogenannten „humanitären“ NGOs an der italienischen Küste verjagen.

► To do this, we need your support! Help us to organise ships, to gather a crew and to collect all the necessary information. We also depend on your financial support. In contrast to the so called „humanitarian“ NGOs we are not supported by the immigration lobby.

Um dies zu tun, brauchen wir Ihre Unterstützung! Helfen Sie uns, Schiffe zu organisieren, eine Besatzung zu sammeln und alle notwendigen Informationen zu sammeln. Wir hängen auch von Ihrer finanziellen Unterstützung ab. Im Gegensatz zu den so genannten „humanitären“ NGOs werden wir nicht von der Einwanderungslobby unterstützt.

► More information: https://defend-europe.org

► Donations: Spenden

Identitarian movement   Identitäre Bewegung
IBAN: AT272081500026397133
BIC: STSPAT2GXXX

PAYPAL: donation@defend-europe.org

Supported by the Identitarian Movement

https://www.identitaere-bewegung.de/
https://iboesterreich.at/

https://www.generation-identitaire.com/
https://generazione-identitaria.com/

Identitäre Bewegung – Deutschland


Identitäre Generation     Blog

Die Identitäre Bewegung (IB) macht durch spektakuläre Aktionen von sich reden. Anfang August hat sie das Parteibüro der Grünen zugemauert, im April sind Sie höchstpersönlich mit Bergsteigerausrüstung auf das Burgtheater gekraxelt und haben ein Transparent gegen die Multi-kulti-Heuchler angebracht. Was bringt das?

Es bringt uns in erster Linie in die Medien und damit ins Gespräch. Wenn ich mit zehn Aktivisten einen ganzen Tag lang Flugzettel verteile, bekommen wir vielleicht ein paar tausend Stück los. Mit einer spektakulären Aktion erreichen wir auf einen Schlag Millionen. Die Mauer vor der Grünen-Zentrale war auf der Titelseite der Kronen Zeitung, die in Österreich eine Reichweite von 2,8 Millionen Lesern hat!

Zwar stellen uns die Medien fast immer verzerrt dar, aber für die heutigen, mündigen Konsumenten reicht ein Mausklick, um vom Hetzartikel direkt auf unsere Seite und auf den «Mit-machen»-Button zu kommen. Die IB ist die lautstarke und aktivistische Avantgarde der schweigenden, kritischen Masse. In unseren Aktionen können.die an den
Rand gedrängten Patrioten, die heute die gesellschaftlichen Verlierer sind, auch einmal Sieger sein und sich freuen, wie die Multikultis veräppelt werden. Die Leute lieben uns dafür! Jede Aktion bringt uns einen Schub neuer Interessenten, Spenden und Kontakte.

Mittlerweile habt Ihr 1.000 aktionshungrige Mitglieder – damit lässt sich manches bewirken, in einer kleinen Republik. Aber in welcher Tradition sehen Sie sich? Seid Ihr revoltierende Studenten wie die 1968erf nur andersrum? Wenn ich Sie auf Demonstrationen reden höre, kommen Sie mir manchmal vor wie Rudi Dutschke! Die IB ist im Moment sicher das schillerndste Phänomen der europäischen Politik. Jeder sieht darin etwas anderes, und oft sagt das Urteil mehr über die Urteilenden selbst aus als über uns. Und auf eine gewisse Art und Weise ist das nur logisch, denn wir sind die geschichtliche Reaktion auf eine jahrzehntelange Lebenslüge.

Der stickige Dogmatismus, die neurotischen Sprech- und Denkverbote der Etablierten haben uns erschaffen – und wir werden sie abschaffen. Als Kraft des Aufbruchs, der Kritik und der freien Rede gegen verstockte geistige Prüderie stehen wir durchaus in der Tradition vergangener Protestbewegungen. Wir- und nicht das Lieblingskind der Medien, die antideutschen «Antifanten» – revitalisieren die Tradition der Rebellion, denn: Echte Kritik, die aufs Ganze geht, welche Identität und Tradition will die IB eigentlich verteidigen oder wiederherstellen? Die regionale der Steirer, Tiroler, Bayern und so weiter? Die «klein-österreichische»? Die «groß-deutsche»? Die habsburgische? Die abendländisch-europäische?

Alle. Und sogar noch mehr. Das Großartige an unserem Ansatz ist, dass wir die klassischen alten Konflikte, die es im rechten Lager gab, durch den identitären Ansatz einfach aushebeln. Indem wir erkennen, dass die regionale, die nationale und die europäische Ebene nicht konkurrieren, sondern sich ergänzen, überwinden wir sowohl Separatismus als auch Nationalismus und Globalismus, die jeweils eine Ebene verabsolutieren.

Es ist kein Widerspruch, Bayer, Deutscher und Europäer zu sein. Von der regionalen Verwurzelung – dem Dialekt, den Vereinen und Familienverbänden, der Dorfgemeinschaft – über die Sprache, den Staat und das Volk bis hin zur europäischen Völkerfamilie – es ist alles Teil einer Identität, die verschiedene Dimensionen, aber keine Brüche hat.

Als wir bei unserer Demo im Juli in Wien mit Tschechen, Franzosen, Italienern, Ungarn, Serben und Polen auf die Straße gegangen sind, wurde aus dieser Theorie eine handfeste Tatsache. Die Jugend Europas verteidigt gemeinsam alle Ebenen ihrer Identität, weil wir heute alle gemeinsam unter Attacke stehen. Wir bilden eine Phalanx gegen die Kräfte, die den Einzelnen gegen die Gemeinschaft, die Begion gegen die Nation und Europa gegen seine Staaten ausspielen wollen.

Orbanisierung und Maidanisierung

In Deutschland kommt die IB langsamer in Schwung als in Österreich. Woran mag das liegen?

Wir hatten in Österreich erstens ein knappes Jahr Vorsprung und zweitens eine ganz andere Ausgangslage. In der Alpenrepublik sind die Leute generell patriotischer und widerständiger. Der ganze linksliberale Multikulti-Wahn war bei uns eigentlich immer nur ein winziges Eliteprojekt. Dieser Elite schwimmen jetzt die Felle davon, weil die Bürger rebellieren: mit der FPÖ an der Wahlzelle und mit der IB auf der Straße.

In Deutschland ist die Meinungsdiktatur der Multikultis noch eine ganze Ecke extremer, daher ist es auch für eine patriotische Jugendbewegung härter. Aber allmählich kommt die IB auch dort in Fahrt. Ich glaube auch, dass der Protest in beiden Ländern unterschiedliche Wege gehen muss. Bei uns gibt es die Chance einer Orbanisierung, also eines gleitenden und sanften Übergangs aus dem Multikulti-Wahn zurück in die patriotische Normalität, wie er in Ungarn durch die Wahlsiege Viktor Orbans und seiner Fidesz-Partei angestoßen und durchgesetzt wurde.

In Deutschland dagegen steuert alles eher auf eine weitere Zuspitzung zu, die wohl nicht allein mit dem Stimmzettel entschieden werden kann. Die Deutschen spüren das und gingen in Dresden und anderswo in viel größerer Zahl auf die Straße als die Menschen bei uns. Bei Euch wird für die Wende wohl eine Maidanisierung nötig sein -also die Besetzung öffentlicher Räume durch die Opposition nach dem Vorbild der ukrainischen Hauptstadt im Winter 2013/2014

Dieser Prozess ist der Große Austausch. Er steht als wahres Problem hinter allen Randphänomenen. Ein Volk kann sich von wirtschaftlichen und kulturellen Krisen erholen. Die schlimmsten Fehler und Niederlagen können bereits in der nächsten Generation wiedergutgemacht werden. Der Prozess des Großen Austausch ist jedoch irreversibel. Er geht an die Substanz. Alle Debatten über Regierungsformen, Wirtschaftssysteme, über religiöse und umweltpolitische Themen erübrigen sich, wenn das «Subjekt» dieser Fragen, das Volk, nicht mehr existiert.

Die Einigung der Patrioten

. Der Kampf gegen die Islamisierung Europas deckt sich also mit jenem gegen die Massenimmigration. Die Bestrebungen aller islamischen Lobbygruppen in Europa zielen daher auch auf die Lockerung der Einwanderungsgesetze. Sie intendieren die Mobilisierung, Aktivierung und Ermächtigung der wachsenden islamischen Minderheit und benutzen den tief in uns eingebrannten Schuldkult als Druckmittel. Die kulturkonservativen, volksbezogenen und die islamkritischen, eher staatsbezogenen Rechten müssen in dieser Situation gegen den Großen Austausch Zusammenarbeiten

Ausschnitt aus Compact Ausgabe 09-2016

Identitaire S. 47 bis 49 - 0001  Identitaire S. 47 bis 49 - 0002

PEGIDA, HOGESA, Identitäre Bewegung: Von Rekord zu Rekord…anti-deutsche-fa-natiker zittern vor der Übermacht….wieder Sieg gegen die anti-deutschen Propaganda-Institute wie ev.Kirche, Gewerkschaft und weitere Systemlinge…


Anti-Deutsche verreckt….jetzt oder wir sorgen dafür……

 

Rede Melanie Dittmer – Identitäre Bewegung

PEGIDA, Dügida obwohl nur eine Bezeichnung gilt: PEGIDA und nie vergessen:

HOGESA…: Von Rekord zu Rekord

Liebe Leute, das ist der Wahnsinn! So etwas gab es zuletzt vor -zig Jahren!

PEGIDA-Demo gestern Abend, noch einmal eine Steigerung: Letzte Woche waren es über 8.000, dieses Mal dürften es 11.000 gewesen sein. Hallo, es war arschkalt! Die Leute kommen trotzdem! Die Leute werden weiter kommen!

Und: Die Gegenseite hat ALLES in die Schlacht geworfen, und sie haben trotzdem den Kürzeren gezogen: Blockparteien, Kirchen, Gewerkschaften, Grüne, Schwule, Jüdische Gemeinde, Islamische Gemeinde – das ganze Ancien Régime zusammen rief gestern gegen PEGIDA auf, die Massenmedien trommelten dafür – und trotzdem kamen nur 9.000, also schon wieder weniger als bei uns. Das ist auch kein Kopf-an-Kopf-Rennen, denn das Establishment KANN nicht mehr auf die Beine bringen

– aber bei PEGIDA ist noch Luft nach oben. Die Normalbürger merken jetzt erst richtig: Das sind Leute wie wir! Die machen auch keinen Krawall!

Bemerkenswert: Gestern waren auch in Düsseldorf knapp 1.000 Leute, DÜGIDA heißt das Bündnis. Seht im Video oben die Rede von Melanie Dittmer, offensichtlich ein rhetorisches und politisches Naturtalent! Gut gesprochen! Wir freuen uns, dass Melanie Dittmer in der aktuellen COMPACT 12/2014 zwei super Artikel zu HoGeSa beigesteuert hat.

Wer ist diese Power Frau, die da so super spricht? Melanie Dittmer ist 36 Jahre jung und arbeitet seit 2008 als freie Journalistin. Unter anderem hat sie die Podcast Reihe „My Deutschland“ für die Landeszentrale für politische Bildung NRW in Zusammenarbeit mit Dr. Rainer Fromm maßgeblich gestaltet und verschiedene Subkulturen, wie zum Beispiel Breakdancer, Black Metaller und Indierocker zu ihrem Verhältnis Deutschland, Demokratie und Nationalstolz interviewt. Von 2010 bis 2012 arbeitete sie in der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung der Zeche Carl in Essen (städtisches Kulturzentrum). Seit 2012 hat die Autorin viele Interviews für ZDF-Formate wie Heute Journal, Frontal21 und Mona Lisa mit islamischen Fundamentalisten wie Sven Lau, Pierre Vogel und Bernhard Falk geführt, aber auch mit Anti-Salafismus-Aktivisten.

Wie es ihr bei den Mainstream-Medien ergangen ist, macht Melanie Dittmer in obiger Rede deutlich. Und macht auch ein bisschen Werbung für COMPACT bei ca. 3:10 Minuten. Merci!Cover_Dezember_klein-426x600

Wer Melanie in Berlin hören will: Am 18. Deze,ber spricht sie bei COMPACT-Live zum Thema “HoGeSa und PEGIDA – Was war undf wie geht’s weiter?”: 19 Uhr, Halong Hotel, Leipziger Strr. 54.

Hier anmelden!

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/12/09/pegida-von-rekord-zu-rekord/

Steiermark: Linke Terroristen drohen Gasthaus zu „entglasen“


In Wien endete die Demo gegen die Identitäre Bewegung mit 36 Festnahmen auf linker Seite. Wegen Störaktionen und Auffälligkeiten wurden sie vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nun greift der Hass auf alles Andersdenkende aber bis in die Steiermark. Ein Gasthaus wird von Linkschaoten massiv mit Sachbeschädigung bedroht. Weil dort ein unliebsames Sommerfest stattfinden sollte, wird den Besitzern öffentlich ein „Entglasen“ ihrer Lokalität angekündigt.

Linke Gewalt allgegenwärtig

Weil die steirische Identitäre Bewegung in Graz ihr Sommerfest abhalten will und sich dazu ein Gasthaus ausgesucht hat, sind die Besitzer nun mit Drohbriefen von linker Seite konfrontiert. Mit der Botschaft „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen“, waren diese Woche die Wirtsleute konfrontiert. Schockierend ist nicht nur der Einschüchterungsversuch, sondern auch die klaren Worte jener Leute, die keine Gewalt zu scheuen scheint.

Auch der KPÖ-Politiker und Gemeinderat Robert Krotzer stattete der Familie Gehringer einen Besuch ab, aber will mit den feindlichen Worten nichts zu tun haben. Er wollte die Besitzer lediglich über die Gesinnung ihrer Gäste aufklären und somit dazu beitragen, sie nicht zu bewirten und das Sommerfest abzusagen. Der Grazer FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisiert daher „eine antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“.

Einschüchterung gescheitert

Im Wirtshaus der Familie Gehringer sollte diesen Samstag ein Fest der jungen patriotischen Gruppierung stattfinden. Seit Tagen werden sie aus diesem Grund am Telefon beschimpft und genervt, die Webseite wurde auch schon lahmgelegt und der Brief, welcher mit „antifaschistischen Grüßen“ gezeichnet war, bildete den Höhepunkt.

Vorbildlich—nur so können die Ratten gestoppt werden….:

Familie Gehringer bleibt unbeeindruckt: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die Chefin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt.

Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen“, so die Wirte gegenüber der Grazer Kleinen Zeitung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015533-Steiermark-Linke-drohen-Gasthaus-zu-entglasen

„Identitären Bewegung“ lebt und wird aktiv…Verhaftete und Verletzte in Wien: Linksradikale Gegendemonstration eskaliert


wie üblich sind unsere Gegner, nein, unsere Feinde in den Reihen der HSR-Züchtung dabei.

Gilt es doch die Gelegenheiten zu nutzen, um in fröhlicher Runde einige Kisten Bier ordnungsgemäß zu leeren….

Nebenbei wird dann a‘ bisserl geschrien und die einzigen Worte die sie kennen ständig wiederholt. Sie kennen die Worte, aber nicht deren Bedeutung.

Wenn es ihnen dann langweilig wird, nach gesundem Bierdurst, bekommen sie Lust irgendwelche „andere“ zu erschlagen. Da kommen dann die Polizisten recht. So versuchen dadurch einige Terror-Ratten ihren internen Status zu erhöhen…..„hasse sehn…ich…voll auf die Cops….kannsse dat auch, eh?“

 

Am Samstag, dem 17. Mai 2014, fand die erste Demonstration der „Identitären Bewegung“ in Wien statt. Seit Wochen hatten linksradikale Gruppierungen unter Schirmherrschaft des Anti-Akademikerballbündnisses „Offensive gegen Rechts“ gegen die Kundgebung mobilisiert. Entsprechend kam es auch diesmal zu gewalttätigen Angriffen durch die Linken-Terroristen.

Die Identitäre Bewegung erlangte in Österreich Identitäre Bewegung Österreich 4erstmals durch ihre Gegenbesetzung der Votivkirche im Februar 2013 mediale Aufmerksamkeit. Sie selbst bezeichnet sich als patriotische Jugendbewegung und demonstrierte am Samstag unter dem Motto „Unser Europa ist nicht eure Union“ gegen ein Europa offener Grenzen, von Multikulti und Massenzuwanderung. Zur Unterstützung reisten auch „Identitäre“ aus Italien, Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik an.

Die Demonstration, die ihren geplanten Ausgangspunkt um 13 Uhr beim Christian-Broda-Platz hatte, musste bereits aufgrund der Gegendemonstration, die um 11 Uhr ebendort begann, auf den Europaplatz ausweichen, da sich die Linken-Terroristen weigerten, den Platz zu räumen. Die „Identitären“ mussten ihre geplante Route daher von der Mariahilfer Straße in die parallel verlaufende Burggasse verlegen, um zur geplanten Schlusskundgebung auf dem Museumsplatz zu gelangen.

Massiver Polizeieinsatz gegen Linksextreme war notwendig

Den etwa 200 „Identitären“ standen knapp 500 „Offensive gegen Rechts“-Aktivisten gegenüber. Aufgrund des bekannt hohen Aggressionspotentials der „HSR“ und gefährlicher Drohungen gegen die Demonstration im Vorfeld waren hunderte Polizisten zum Schutz der Sicherheit kommandiert, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.

Nach den ersten Metern in der Burggasse versuchten vermummte Gegendemonstranten, auf die Identitären loszugehen, mit Sitzblockaden wollte man den gelbe Fahnen schwenkenden Zug stoppen. Auf Twitter wurde die linke Aktion treffenderweise mit dem Hashtag #blockit gekennzeichnet. Die Polizeistrategie, so wurde verlautbart, sei primär auf Deeskalation gerichtet gewesen. Die beiden Demonstrationen seien bis dahin im wesentlichen ruhig verlaufen.

Zahlreiche Ausweiskontrollen und vereinzelte „Scharmützel“ bei den Linken-Terroristen animaatjes-ratten-25225

Nach Beendigung der Demonstration der Identitären gegen 14.30 Uhr am Volkstheater begaben sich die Teilnehmer in ein Bierlokal in der Josefstadt. Als Teile der HSR sie verfolgen wollten, wurde dies von der Polizei unterbunden. Bereits vorher dürfte die Situation dann von der Ratten-Seite eskaliert sein. Auf Twitter berichteten linke Terroristen von zahlreichen Ausweiskontrollen und vereinzelten „Scharmützeln“ zwischen Polizei und Straßen-Ratten.

Als das von den Ratten skandierte „Wir kriegen euch alle“ aufgrund erfolgreicher Polizeiarbeit nicht umgesetzt werden konnte, begann die Gegendemonstration auf die Polizisten loszugehen

Die Identitären beantworteten die Drohungen mit dem Sprechchor „Europa für Europäer, Linke ab nach Nordkorea“.

Verletzte und 37 Verhaftete auf Seiten der HSR

Es flogen Flaschen, Farbbeutel und Steine auf die Polizei, auch Steinschleudern wurden von Vermummten verwendet.

Mehrere Polizeiautos wurden hierbei beschädigt, Auslagescheiben sind dieses Mal aber anscheinend keine zu Schaden gekommen. Die Polizei gab die – zumindest vorübergehende – Festnahme von 37 linken Randalierern bekannt und begründete dies so:

Der überwiegende Teil der Festnahmen und Anzeigen erfolgte auf Grund gerichtlich strafbarer Handlungen, insbesondere wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, Störung einer Versammlung, schwerer Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt.

Bis auf einen wurden alle Verhafteten umgehend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch von Verletzten ist die Rede. Beklagt wurde der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray. Eine Sprecherin der Polizei wiederum erklärte, es habe „massive Übergriffe auf Polizeibeamte“ von Seiten der Ratten gegeben.

Von Seiten der Identitären Identitäre Bewegung Österreichsind dagegen keine Ausschreitungen bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015430-Verhaftete-und-Verletzte-Wien-Linksradikale-Gegendemonstration-eskaliert

Aktion Grüne Trümmer ….die IB Fulda handelt anstatt nur zu reden…


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Laut der Politikerin Katharina Schulze (Grüne) aus München, waren unsere Trümmerfrauen allesamt Nationalsozialistinnen, die unser Land nur der Lebensmittelmarken wegen wieder aufgebaut haben. Sehr geehrte Frau Schulze, Sie sind 28, Studentin und haben noch nie einen Handschlag für dieses Land gemacht, im Gegenteil, durch Ihre sinnlose Arbeit als Politikerin bei den Grünen kosten Sie den deutschen Steuerzahler noch mehr Geld. Wenn alle Frauen so wären wie Sie, würde Deutschland wohl heute noch in Trümmern liegen. Tun Sie uns allen einen Gefallen und suchen Sie sich einen anständigen Zeitvertreib, werden Sie zum Beispiel Mutter, unser Land braucht Nachwuchs sonst enden Sie noch wie Claudia Roth.

Wir die Identitäre Bewegung werden Ihre geistigen „Ergüsse“ nicht länger tatenlos hinnehmen.

Schöne Grüße aus Fulda nach München!

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Türken-Bande lacht über die Behörden—Garbsen: Nach dem Brand der evangelischen Willehadi-Kirche drängen die Bürger die Stadtführung zum Handeln


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Polizei und Behörden sowie Kirche lassen die deutschen Anwohner fahrlässig im Stich. Sie trauen sich nicht, überhaupt Anklage gegen die absolut bekannten Täter (durch Zeugen einwandfrei identifiziert) zu stellen……..

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Willehadi-Kirche brand türken garbsen

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Keine Frage was wäre, wenn ein Deutscher in der Nähe einer Moschee es gewagt hätte, auch nur die Zunge herauszustrecken…….Staatstrauertag, massive Hausdurchsuchungen…..intensive Betreuung entsetzter Moslems…..reichlich Entschädigung zur Beruhigung………dummes Gerede? Nein, das war vielleicht mal vor 15 Jahren noch…..heute ist es Realität…)

Als wollten sie ein Zeichen setzen. Auf dem Weg zur Bürgerversammlung durchquerten die Einwohner des Problemstadtteils „Auf der Horst“ im niedersächsischen Garbsen demonstrativ den Sperberhof, Treffpunkt einer Jugendgang, die das Viertel terrorisiert und von zahlreichen Bürgern für den Brand der Willehadi-Kirche
(JF 33/13) verantwortlich gemacht wird. Von der Gang ist zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts zu sehen. Doch genau sie steht im Mittelpunkt der Versammlung, zu der Bürgermeister Alexander Heuer (SPD) besorgte Garbsener Bürger am Freitag vergangener Woche eingeladen hatte.

Der Raum der Begegnungsstätte ist bis auf den letzten Platz gefüllt, vor dem Saal hat der Bürgermeister zusätzliche Bänke und Lautsprecher aufstellen lassen. Viele ältere Bürger sind erschienen, aber auch junge Frauen, die um ihre Sicherheit fürchten, sowie Mütter mit Kindern, die aus Sorge um ihren Nachwuchs zum ersten Mal in ihrem Leben an einer politischen Veranstaltung teilnehmen. Von ausländischen Einwohnern aus Garbsen ist nichts zu sehen, obwohl ganze Straßenzüge im Stadtteil Auf der Horst von Migranten bewohnt werden. Eine Frau hat hierfür eine Erklärung parat: „Ich finde es traurig, daß es den Aufruf nur in deutscher Sprache gab“, kritisiert sie.

Die Sorgen der Bürger werden ernst genommen, versichert der Bürgermeister immer wieder. Gleich am Eingang hat er eine Pinnwand anbringen lassen, an die die Bürger Kritik und Fragen heften können. Schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn ist sie bereits gut gefüllt mit Anregungen wie: „Ein tolles Fest für alle Generationen veranstalten“ oder „Sternmarsch der Schulen zur Willehadi“ oder auch durch Forderungen wie „Platz stärker besetzen durch positive Aktionen“. Doch auch ganz andere Vorschläge finden sich: „Schnupperknast statt Kuschelkurs“ steht da neben „Kriminelle Jugendgangs, warum wurde nicht früher reagiert?“

https://deutschelobby.com/2013/08/19/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen/

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Wieviel Wut und Verzweiflung sich bei den Menschen angestaut hat, zeigt die Debatte. Der Behauptung des Bürgermeisters, in den vergangenen Jahren habe sich die Situation zum Besseren entwickelt, möchte sich kaum einer anschließen. „Ich wohne seit 1975 Auf der Horst“, ergreift ein Mann Mitte Fünfzig das Wort. „Es ist seitdem immer schlimmer geworden. Wenn hier jetzt nicht mal Nägel mit Köpfen gemacht werden, dann sehe ich für die Gemeinde schwarz“, sagt er. Auch die Polizei bekommt ihr Fett weg. „Vor ein paar Tagen haben die Jugendlichen Steine auf meinen Balkon geworfen, und ich habe die Polizei gerufen“, klagt eine junge Frau. Diese habe jedoch zu lange gebraucht und die Jugendlichen waren schnell wieder weg. „Es wird immer schlimmer, ich krieg‘s tagtäglich mit, ich habe kleine Kinder“, äußert sie ihr Leid. Eine andere junge Frau erzählt mit tränenerstickter Stimme, sie traue sich bei Dunkelheit nicht einmal mehr, die 800 Meter von ihrem Haus bis zur Sporthalle mit dem Fahrrad zu fahren.

Die Verantwortlichen sehen das Hauptproblem hingegen vor allem in der mangelnden Perspektive der jugendlichen Täter. Man brauche gezielte Jobcenterprojekte, damit man Jugendliche „über Sozialarbeiter erreichen kann, so daß diese nicht ihre Ausbildung abbrechen“, fordert die zuständige Jugendamtsleiterin. Zudem gehe nichts an der Einstellung von mehr Sozialarbeitern vorbei. „Wir beabsichtigen, zwei Streetworker zusätzlich einzustellen, die sich mit Freizeitangeboten auf die Jugendlichen zubewegen sollen.“

Bei den terrorisierten Bürgern kommen solche Äußerungen schlecht an. Sowohl die kurzen Rede der Jugendamtsmitarbeiterin als auch die des Bürgermeisters und der ebenfalls auf Beschwichtigung setzenden Städtebaumanagerin werden immer wieder von Raunen und höhnischem Gelächter unterbrochen. Mit Streetworkern, so ein älterer Herr, sei diesen Jugendlichen nicht mehr beizukommen, sondern nur mit Strenge. „Die lachen doch über die Behörden“, entrüstet er sich und fordert von der Polizei unter Beifall eine härtere Gangart.

Einen harten Kern von etwa 20 Jugendlichen erreiche man durch die Sozialarbeiter tatsächlich nicht, gesteht Heuer ein, „aber wir müssen am Umfeld der Gruppe arbeiten, daß sie nicht größer wird.“ Auch wehrt sich der Bürgermeister dagegen, alles schlechtzureden. „Ich laß mir meinen Optimismus nicht nehmen“, hält er den sichtlich um Fassung ringenden Bürgern entgegen.

Ein Kommunalpolitiker der Freien Wähler, der sich zu Wort meldet, geißelt neben der „rot-grünen Täterschutz-geht vor-Opferschutz-Politik“ vor allem die seiner Meinung nach mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der Justiz: „Warum verlangt man jetzt von einem Polizisten, daß er sich in solche waghalsigen Situationen begibt, nur damit dann die
75. Anzeige auch noch eingestellt wird?“ Für Heuer ist dies „billiger Populismus“. Die Wortmeldung eines Grünen findet dagegen die Unterstützung des Rathaus-chefs. Dessen Angst, der Brand könnte nun die rechte Szene anheizen, müsse man ernst nehmen. Am Ende folgt ein überraschendes Bekenntnis des Bürgermeisters. Auch er gehe nachts mittlerweile nicht mehr über den Sperberhof. Er folgt damit dem Rat des Moscheevereins, die Gegend nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu betreten.

Der ebenfalls anwesende Polizeidirektor möchte zum derzeitigen Stand der Ermittlungen im Fall des Kirchenbrands keine Angaben machen, sichert den Bürgern aber zu: „Wir bemühen uns.“ Für die Garbsener ist das allerdings zuwenig. „Er hat sich bemüht“, bedeutet im Arbeitszeugnis nichts Gutes“, hält ihm eine Frau entgegen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi-Kirche in Garbsen


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Willehadi-Kirche in Garbsen

IBD Identitäre Basisarbeit (9): Aktion an den Resten der Willehadi Kirche in GarbsenIn Garbsen, einem Vorort von Hannover, hat vor knapp zwei Wochen die Willehadi-Kirche gebrannt. Offiziell gibt es noch keine Tatverdächtigen, inoffiziell weiß jeder im Ort, daß Angehörige einer der beiden ausländischen Jugendbanden den Brand stifteten. Beide Gruppierungen terrorisieren seit Monaten den Ort und übertrumpfen einander mit Straftaten. Nun haben rund vierzig Aktivisten der „Identitären Bewegung Hannover“ die richtigen Fragen gestellt:

In einem vor Ort gedrehten Video-Film ist zu sehen, wie die identitären Aktivisten Tafeln mit Fragen und Aussagen an den Absprrungsgittern befestigen, an denen bis dato nur der regenbogenbunte Versöhnungs- und Betroffenheitsquark der evangelischen Gemeinde flatterte. Einer der Anführer der Hannoveraner Gruppe berichtete mir, daß sich Garbsener Bürger bei den Aktivisten bedankt und ihrer Empörung über die Verschleierung der Wirklichkeit durch Gemeinde und Behörden geäußert hätten.

Interpretatorischen Spielraum gewährt indes das Verhalten der Landessuperintendentin: Den ersten Gottesdienstes nach dem Brand besuchten über 600 Gläubige, sie strömten in eine benachbarte Kirche, die Obdach bot. Dort erinnerte die Superintendentin zunächst an den Brand von Synagogen und den Feuersturm der Bombennächte, um dann resigniert festzustellen, man habe wohl vergebens gehofft, derlei sei nun vorbei.

Mag sein, daß sich die gute Frau der Dimension ihrer Vergleiche nicht bewußt war. Jedenfalls legte sie sich im weiteren Verlauf ihrer Predigt mächtig ins Zeug, um die spürbare Wut der aus der Not mobilisierten Gemeinde in Selbstzweifel zu verwandeln: Man dürfe nicht nur nach den Urhebern fragen, sondern müsse eine Ursache in den beengten Wohnquartieren suchen, in denen die Menschen nur schwer zueinander fänden. Es ist rührend, daß Robert von Lucius in der FAZ ein solches Mantra einfach zusammenfassend zitiert, ohne es als Zeichen von Willenlosigkeit, Flucht in Platitüden und in die Hoffnung auf eine liebe Welt zu deuten und die daraus resultierende Dekadenz als solche zu bezeichnen. Aber von Lucius sieht sich wohl selbst als Teil jener verantwortungsbewußten Öffentlichkeitsarbeiter, die selbst dann kein Öl ins Feuer kippen möchten, wenn um sie herum die Lichter ausgehen.

Derlei weit verschobene Maßstäbe müssen wieder zurechtgerückt werden. Aktionen wie die der Identitären Bewegung Hannover sind angesichts dessen, was in Garbsen geschehen ist, zwar immer noch mild und schüchtern, beim Blick auf die schiere mediale, strukturelle und administrative Übermacht der Gegenseite  aber wohl das Gebot der Stunde. Von den 600 Gläubigen, die in der Not zusammenfanden, hätte sicher gut die Hälfte sofort eine Predigt akzeptiert, in der es um die Verteidigung des christlichen Glaubens und seiner sichtbaren Symbole, der Kirchen, gegangen wäre.

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http://www.sezession.de/40367/identitare-basisarbeit-9-aktion-an-den-resten-der-willehadi-kirche-in-garbsen.html#more-40367

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Widerstand: Fulda: Identitäre Bewegung holt EU-Flagge ein und hisst Deutschlandfahne


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Veröffentlicht am 17.07.2013

Wenn euch das Video gefällt, besucht uns bei Facebook unter „Identitäre Bewegung Fulda“

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ein Beispiel……wer kann, sollte es nachahmen.

ist ja nicht schwer…..wer will, findet immer einen Weg.

Holt die „EU“-Fahne runter und hisst die Fahne Deutschlands oder die des Deutschen Reiches.

Auch das ist eine Unterstützung des Widerstandes……besser als nur auf dem Hintern sitzen und in den

PC starren……………….

Grosser Bericht: „Identitäre Bewegung“: Eine neue Generation


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„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation

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als PDF

„Identitäre Bewegung“ Eine neue Generation x

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als AUDIO

Wer sich aufmacht, sich als junger Mensch politisch zu engagieren, erlebt rasch, an welche Grenzen er stößt. Theoretisch haben wir in Europa etablierte Demokratien. Gemeinhin wird darunter verstanden, daß sich der Volkswille in unterschiedlichen politischen Strömungen artikulieren kann und es im Sinne der antiken griechischen Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz, zu einem freien Austausch der Meinungen kommt. In der Realität einer komplexen Mediendemokratie entscheidet sich die Frage, welche Meinungen ein Millionenpublikum hört, nun daran, wer im Besitz der Mikrophone einer Talkshow ist und wer darüber befindet, wer vor ein Mikrophon kommt und wer nicht.

Relativ früh, schon in der Schule, machen junge Bürger die Erfahrung, welche Meinungen „diskutabel“, also mikrophonfähig sind, und welche nicht. Geht man vom Idealfall aus, dann müßten ja in einer Demokratie alle politischen Positionen eine ähnliche Augangssituation haben. Und sie müßten über gleiche Chancen verfügen, sich artikulieren zu können. Das ist aber nicht so. Tatsächlich wird man sich mit einer linken Position weder in der Schule noch auf der Straße isolieren. Mit einer „rechten“ garantiert: Zwar definiert das Grundgesetz Deutschland nach wie vor als Nationalstaat, wer diesen Status jedoch in einem nationalen oder konservativen Sinne gegen das Experiment der Multikulturellen Gesellschaft oder einer Auflösung in einem Europäischen Bundesstaat verteidigen will, gerät sofort in den Verdacht, „Rechtsextremist“ oder „Nationalist“ zu sein.

Es ist erstaunlich, daß die Folgen der Zuwanderung, die Entdemokratisierung im Rahmen der Europäischen Union, die Vergemeinschaftung von Schulden im Rahmen der Euro-Krise, die Islamisierung, der Kampf gegen die Familie, bisher keine machtvollen Protestbewegungen ausgelöst haben. Einer der Gründe ist die Stigmatisierung und Ächtung jeder vom linksliberalen Mainstream und einer beliebigen „Mitte“ abweichenden politischen Position.

Daß nun eine neuartige politische Jugendbewegung in Form der „Identitären“ von Frankreich über Österreich nach Deutschland schwappt, ist ein Phänomen. Mit einer originellen und modernen Ikonographie, mit einer klaren Abgrenzung zu Totalitarismus, Rassismus und einer verstaubten „alten Rechten“ wird hier mit Aktionsformen experimentiert, die Öffentlichkeit für Forderungen herstellen, die legitim sind und in einer Demokratie diskutiert gehören.

Identitäre in Österreich haben kürzlich in Wien eine Kirche „zurückbesetzt“, die seit Wochen von Mitgliedern der linken Einwanderungslobby besetzt wird. Eine gewaltfreie, kreative Aktion, die zu einem Aufschrei auf der Linken führte. Es geht um die Herrschaft über den öffentlichen Raum. Ein Skandal, wenn dieser nicht nur von links beeinflußt wird.

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„Das Beste kommt noch“

Die Bewegung der „Identitären“ hat Deutschland erreicht. Erfunden wurde sie in Frankreich, unter anderem von Fabrice Robert, heute Chef des „Bloc Identitaire“. Wer sind die Identitären? Was wollen sie? Können sie die politische Rechte wiederbeleben?

Herr Robert, was sind die „Identitären“?

Robert: Die Identitären, das ist vor allem ein Stil, das ist Erneuerung, freie Initiative und schöpferische Kraft, das ist Frechheit, alle Konventionen und Gewißheiten des Systems über den Haufen zu werfen. Identitär sein, heißt zu leben und seine umfassende Verbundenheit mit der eigenen Identität frei herauszuschreien. Kein Defätismus mehr! Sondern alle Kräfte zu investieren und mit konstruktivem und eroberndem Geist die Herausforderungen des Jahrhunderts zu beantworten. Männer und Frauen von heute zu sein, dem Jetzt und der Zukunft zugewandt und nicht den Niederlagen von gestern verhaftet.

Kritiker sagen, die Identitären kopieren lediglich die Ideen der Linken?

Robert: Mitunter ließen wir uns von den Vorgehensweisen anderer inspirieren, das stimmt. Aber einige Politologen räumen ein, daß die Kreativität heute von den Identitären ausgeht und nicht mehr von den linken Aktivisten. In unseren Aktionen vergessen wir den Humor nicht, denken daran, die Lacher auf unserer Seite zu haben. Vor allem wissen wir die neuen Technologien zu nutzen. Der Aktivist filmt etwa eine Aktion, stellt das ins Netz. Virale Kontagiosität: Wenn 100 Leute an der Aktion teilgenommen haben, sind es vielleicht 100.000, die davon erfahren. Das Internet ist ein Mobilisationsinstrument der schweigenden Mehrheit gegen die Eliten, es ist ein unvergleichliches Werkzeug direkter Demokratie. Die Straße und die Informationsnetzwerke müssen beide als unser Terrain erkannt werden, um unserem Volk nahe zu sein. Lokale Verwurzelung hat Priorität. Die Füße in der Erde, aber die Hände an der Tastatur. Die Identitären sind keine Partei, sondern ein Netzwerk, eine Gemeinschaft. Und das Schwerste haben wir erreicht: die Schaffung einer Marke.

Stichwort „Marke“ – in Frankreich gibt es doch bereits den „Front National“.

Robert: Wir unterscheiden uns von ihm vor allem durch unsere Methoden. Der FN konzentriert sich ausschließlich auf Wahlen. Wir aber sind der Ansicht, daß Macht sich nicht einzig von Wahlurnen herleitet. Wahlkampf sollte nur ein zusätzliches Mittel im Dienste unserer Ideen sein, kein Ziel an sich.

Sie spielen auf den marxistischen Philosophen Antonio Gramsci an, laut dem politischer Vorherrschaft die Erringung kultureller Hegemonie vorausgehen muß?

Robert: In der Tat, wir befinden uns in einer gramscistischen Logik. Sprich: Um Macht zu gewinnen, muß man zuvor erfolgreich den Geist erobern.

Sind Sie also eine modernisierte Version der „Nouvelle Droite“, der „Neuen Rechten“?

Robert: Seit 1968 hat GRECE, die „Forschungsgruppe zu Studien für die europäische Zivilisation“ der „Nouvelle Droite“ es ermöglicht, die intellektuellen Waffen zu schmieden, um gegen das Gift des Egalitarismus zu kämpfen, der maßgeblich zur Zerstörung des Immunsystems unserer Gesellschaft beigetragen hat. Die Intellektuellen dieser Gruppe, in erster Linie Alain de Benoist, haben eine Kritik an der Homogenisierung der Welt, der Wirtschaftsgesellschaft erarbeitet, auf die wir uns stützen, insbesondere um ein identitäres Politikmodell zu konzipieren. Aber hierbei handelt es sich nur um eine Einflußquelle unter anderen. Es wäre falsch, die Identitären auf eine simple Variante der „Neuen Rechten“ zu reduzieren. Vergessen wir nicht, daß die „Neue Rechte“ darin verharrte, Ideen zu erarbeiten. Die Identitären sind vor allem eine Bewegung des Denkens – aber eben auch der Tat. Und im Hinblick auf das rigide und zentralistische Modell der klassischen Partei glauben wir, daß die Zukunft in der Internetarbeit liegt, in der Erzeugung von Synergien aus Fähigkeiten und Initiativen.

Unterscheidet sich die Identitäre Bewegung also lediglich in ihren Mitteln von der bisherigen Rechten, nicht in den Inhalten?

Robert: Keineswegs, während der FN nichts als die nationale Identität verteidigt, treten wir für die körperlich-generative Identität (sprich die regionale), die historische (die französische) und die zivilisatorische (die europäische) ein.

Sie meinen, für die klassische Rechte sind französisches Vaterland einerseits und Europa und Region andererseits gegensätzliche Begriffe. Für Sie dagegen sind diese Identitäten komplementär?

Robert: So ist es. Die Identität ist pluralistisch: Man kann zum Beispiel gleichzeitig bretonisch, französisch und europäisch fühlen, oder dalmatinisch, kroatisch und europäisch, oder bayerisch, deutsch und europäisch. Jede dieser Identitäten bekräftigt die andere und trägt zu einem organischen kohärenten Ganzen bei. Wir verteidigen somit eine ethno-kulturelle Vision einer Identität, die in vollständigem Gegensatz zur sogenannten „republikanischen“ Konzeption der französischen Identität steht: Eine künstliche Konzeption fern jeder körperlichen Identität, sinnentleert jeder fleischlichen und historischen Dimension. Der FN verbindet die Frage der Identität mit der der Akzeptanz der „republikanischen Werte“. In seiner Integrationslogik räumt er folglich ein, daß ein Maghrebiner, der in Frankreich lebt, unsere Sprache beherrscht und unsere Gesetze respektiert, unversehens und gänzlich zum Franzosen wird. Nicht so für uns, da diesem Maghrebiner immer noch zwei von drei Bausteinen unserer Identität fehlen, nämlich die körperlich-generative und die zivilisatorische: Er wird niemals Elsässer oder Bretone oder Korse usw., geschweige denn Europäer.

Wieso? Schließlich ist Ihr Wahlspruch „100 % Identität, 0 % Rassismus“.

Robert: Integration und Assimilation sind nur bei einer kleinen Anzahl von Individuen realisierbar. Bei der Einwanderung aber haben wir es mit einem massiven Phänomen zu tun, einer Völkerwanderung. Die Identität ist es, die ein Volk vom anderen unterscheidet. Die Diversität der Völker ist es auch, die den Reichtum der Menschheit ausmacht. Als Identitäre lehnen wir es ab – für uns ebenso wie für die anderen – unter der weltüberrollenden Dampfwalze zu verschwinden. Tatsächlich stellt die Identitäre Bewegung weder Nationen noch Völker in Opposition zueinander. Sie stellt ein simples Prinzip auf: Man selbst sein. Ein klares Prinzip, für alle akzeptabel, die nichts anderes sein wollen als ihr Land, ihr Kontinent ihre Kultur. Indentitär zu sein, heißt gegen die Uniformisierung zu kämpfen, heißt kämpfen gegen eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Kultur, ohne Geschichte. Die Identitäten verteidigend kämpfen wir letztendlich für eine harmonischere Gesellschaft. Unser Motto „100 % Identität, 0 % Rassismus“ faßt unsere Position zusammen. Jedes Volk soll auf seinem Boden erblühen können.

Warum sollte „ein französischer Islam nicht möglich sein“, wie Sie gesagt haben?

Robert: Achtung. Die Entwicklung des Islam auf unserem Boden ist nichts als die Konsequenz des Migrationsphänomens. Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Islam, nur im Krieg gegen die Islamisierung unseres Landes. Diese Nuance ist bedeutsam. Jedes Jahr sind es 300.000 Ausländer – mehrheitlich Afrikaner und Moslems –, die unser Land erreichen und dadurch das Gewicht der nichtfranzösischen Gemeinschaften in unserem Land verstärken. Immigration und galoppierende Demographie der Moslems sind in erster Linie verantwortlich für das Vorrücken des Islam. Also ja, „100 % Identität, 0 % Rassismus“. Aber mit dem territorialen Imperativ, daß ein Boden einem einzelnen Volk gehört.

Sind Ihre Ideen nicht zu akademisch, um Massentauglichkeit zu erreichen?

Robert: Ganz im Gegenteil, unsere Idee betrifft die größte denkbare Zahl Menschen, da sie die vielfältigsten Gebiete umfaßt: das Kulturelle, das Religiöse …

Das Religiöse?

Robert: Die spirituelle Dimension ist im Kampf für die Verteidigung der Werte der europäischen Zivilisation wichtig.Nebenbei bemerkt, in der ganzen Welt unterstützen wir die identitäre Erweckung. Wir denken, daß das 21. Jahrhundert das der Identität sein wird. Wir sind also komplett im Einklang mit der Entwicklung der Welt und mit den Anliegen unseres Volkes.

Woher nehmen Sie diese Zuversicht?

Robert: Selbst wenn sie für sehr verschiedene Parteien stimmen, nehmen heute Tausende Franzosen an der Verteidigung unserer Identität teil, etwa durch die Verteidigung der regionalen Sprache, des lokalen Erbes usw. Unsere Bemühung besteht darin, unsere identitäre Bewegung mit jenen in Verbindung zu bringen, die ihre Identität leben, selbst wenn sie die politische und historische Implikation noch nicht erfaßt haben.

Allerdings ist es Ihnen in zehn Jahren kaum gelungen, Einfluß zu erlangen.

Robert: Keinen Einfluß? Wer benutzte vor Jahren das Wort „identitär“? Niemand. Heute verwendet es jedermann! Es gibt Journalisten und Politologen, die uns bescheinigen, eine treibende ideologische Rolle zu spielen und eine Ideenwerkstatt zu sein. Tatsächlich haben die Identitären die Geister in Bewegung gebracht, etwa bei Fragen wie der der Islamisierung Frankreichs, des antiweißen Rassismus, der Verharmlosung des Halal, des Lokalismus, des Antiglobalisierungsdikurses oder selbst der Notwehr.

Dem „Bloc Identitaire“ werden in Frankreich etwa 2.000 Personen zugerechnet. Ist das nach zehn Jahren nicht etwas mager?

Robert: Ich kann Ihnen nicht zustimmen. Die Zahl könnte man auf 3.000 erhöhen, wenn man die Gesamtheit der peripheren Organisationen einschließt. Aber im Gegensatz zu anderen, die um jeden Preis Mitgliederzahlen schinden, ist uns ein neues aktives Mitglied mehr wert, als hundert passive. Wir haben es geschafft, in zehn Jahren einen kleinen Kreis in eine auf nationaler Ebene existierende Bewegung zu transformieren.

In Deutschland bekannt wurden Sie, als siebzig Ihrer Aktivisten im Oktober 2012 in Poitiers das Dach einer im Bau befindlichen Moschee besetzten. Warum hat es fast zehn Jahre gebraucht, bis Sie bei uns zur Kenntnis genommen worden sind?

Robert: Die Besetzung der Moschee hatte große Wirkung. Aber auch davor gab es Aktionen, die weltweit Beachtung fanden. Zehn Jahre sind auf demFeld des Politischen nicht lang. Auch wenn der Kontext ein anderer ist: Der FN brauchte mehr als elf Jahre, um beim Publikum bekannt zu werden. Mir scheint unsere Bilanz schon recht interessant, wissend, daß das Beste erst noch kommt.

Für Aufmerksamkeit in Deutschland sorgte außerdem der Youtube-Clip „Déclaration de guerre“ Ihrer Jugendorganisation „Génération Identitaire“ im Herbst. Diese Deklaration postuliert eine Jugendbewegung, die gegen den Multikulturalismus rebelliert.

Robert: Die Botschaft ist sehr klar: Den Finger in die Wunde des ethnischen Bruchs zu legen, des totalen Scheiterns von Zusammenleben und erzwungener Mischung der Rassen. Diese „Déclaration de guerre“, also „Kriegserklärung“, wendet sich gegen all jene, die uns „befreien“ wollen von der Bedeutung unserer Tradition, gegen all jene, die den Multikulturalismus favorisieren und ihrerseits unseren Traditionen den Krieg erklärt haben. Die Jugend, die Sie in diesem Video sehen, erinnert daran, daß ihr einziges Erbe ihre Erde, ihr Blut, ihre Identität ist. Diese „Kriegserklärung“ bedeutet, daß sie nicht zurückweicht, keine Schlacht oder Herausforderung scheut, um ihr Volk und ihr Zivilisationsmodell zu verteidigen. Das Video hatte auch außerhalb unserer Grenzen enormen Erfolg. Patrioten in ganz Europa haben untertitelte Versionen in ihrer Muttersprache erstellt.

Haben Sie Kontakt zu deutschen Identitären?

Robert: Es ist zu früh, darüber zu sprechen. Aber wir sind in Kontakt mit identitären Gruppen in ganz Europa, in Italien, der Schweiz, Spanien, Katalonien, Flandern, Österreich, Deutschland.

Wird es in Zukunft eine europäische identitäre Bewegung geben?

Robert: Wir glauben an Europa als Zivilisation und Teil unserer Identität. Ich bin Franzose Europas und Europäer französischer Prägung. Ich weiß nicht, ob man von einer europäischen Identitärenbewegung sprechen muß. Aber ich bin sicher, daß wir der Beginn einer neuen politischen Strömung in Frankreich sind und daß unser Kampf sich einfügt in einen breiten politischen Strom der Erneuerung, der sich aktuell in Europa entwickelt.

Fabrice Robert, ist Gründer und Vorsitzender des „Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich, die Ende 2012 auch nach Deutschland schwappte. Robert, Jahrgang 1971 und beruflich in der Internetbranche tätig, wurde mit sechzehn Mitglied des Front National (FN), später Stadtrat der Pariser Banlieue-Gemeinde La Courneuve. 1998 wechselte er zur FN-Abspaltung „Mouvement national républicain“ (MNR) von Bruno Mégret, bevor er 2003 den „Bloc Identitaire“ gründete, dessen Emblem der schwarze Eber ist (oben) und der die Zeitschrift identitaires herausgibt. 2012 entstand als Jugendorganisation des Bloc die „Génération Identitaire“ deren schwarz-gelbes Winkel-Zeichen – der griechische Buchstabe Lambda – in Deutschland zum Symbol für die Identitäre Bewegung geworden ist (siehe Seite 7).

www.bloc-identitaire.com

Foto: Identitäre besetzen das Dach der Moschee in Poitiers (20. Oktober 2012), diese Aktion führte zum Übergreifen der Bewegung auf Deutschland: „Die Kreativität geht heute von uns aus, und wir vergessen bei unseren Aktionen auch den Humor nicht. Die Identitären sind keine Partei, sondern eine Gemeinschaft (…) Ich denke, das 21. Jahrhundert wird das der Identität sein.“

zum vergrößern anklicken

„Bloc Identitaire“, der Mutterorganisation der Identitären Bewegung in Frankreich

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Identitäre

„Wir müssen raus aus dem Internet“

Identitäre: Mit ungewöhnlichen Aktionsformen sorgt eine neue „rechte“ Jugendbewegung europaweit für Aufsehen

Wir wollten irgendwann nicht mehr nur lesen, sondern auch handeln“, sagt Alexander Markovics. Gesagt, getan. Anfang Februar besetzte Markovics zusammen mit einigen anderen Mitgliedern der Identitären Bewegung Österreichs die von protestierenden Asylbewerbern in Beschlag genommene Wiener Votivkirche. „Besetzung der Besetzung“, nannten sie das. Kurz darauf sind die österreichischen Medien voll. Von „rechten Aktivisten“ ist die Rede, Wiens Kulturstadtrat veröffentlicht eine empörte Pressemitteilung, und die üblichen „Rechtsextremismus-Experten“ melden sich aufgeregt zu Wort. Ein paar Stunden dauerte die Aktion in der Kirche. Flugblätter wurden verteilt, dann setzte man sich ins Kirchenschiff.

Noch während die Besetzung läuft, nehmen die knapp zehn Identitären ein „Bekennervideo“ auf und persiflieren die Forderungen der Asylanten. „Wir wollten einfach ein Signal setzen“, sagt Markovics. Als erster Gruppe sei ihnen das gelungen. „95 Prozent der Reaktionen von den normalen Leuten waren positiv.“ Die Identitären sorgen seit einigen Monaten für Aufregung. Besonders in Frankreich. Dort besetzten mehrere Dutzend Mitglieder der Bewegung im vergangenen Jahr eine Moschee in Poitiers, um gegen die Überfremdung ihres Landes zu demonstrieren. Die Identitären wollen, kurz gesagt, die eigene Identität gegen den Zeitgeist, Islamisierung und Kulturrelativismus verteidigen. Auch in Deutschland gewinnt die Bewegung weitere Anhänger.

Nils ist einer von ihnen. Ein ganz normaler Jugendlicher. Er ärgert sich über Lehrer, manchmal auch über seine Eltern und überlegt, was er nach dem Abitur machen soll. Jeans, Mütze und lockerer Pulli. Der 18jährige fällt unter seinen Mitschülern wahrscheinlich gar nicht auf. Und doch gibt es da einen kleinen Unterschied zu seinen Altersgenossen: das Symbol auf seinem Pullover. Der griechische Buchstabe Lambda, umgeben von einem gelben Kreis. Schon die Spartaner sollen es bei ihrem Kampf gegen die Perser getragen haben. Heute ist es das Zeichen der Identitären Bewegung. Besonders die Frage „Wie kann man in Deutschland etwas ändern?“ treibt den 18jährigen um. Nun hat er die Antwort für sich gefunden. Mit den etablierten Parteien geht das nicht, sagt er nachdenklich. Als er dann im Internet das Video „Die Kriegserklärung der Identitären Generation“ sieht, besteht für ihn kein Zweifel mehr: „Da muß ich mitmachen.“ Es bricht nur so aus dem 18jährigen heraus. Die Augen seien ihm geöffnet worden, sagt er enthusiastisch. „Dieses Gefühl. Es sprach mir einfach aus der Seele.“

In dem knapp zweieinhalb Minuten langen Schwarzweißfilm sprechen junge Franzosen, untermalt mit hymnischer Musik, über die Entfremdung ihrer Heimat. Es ist nicht mehr ihr Frankreich. „Wir haben entdeckt, daß wir Wurzeln und Vorfahren haben“, sagt eine Frau. Jetzt dürfe nicht aufgegeben werden. Die alte Generation muß abtreten, heißt es. Nils lehnt sich etwas zurück und lächelt: „Es ist genau das, was ich denke.“ Eine Flucht ins Private und ins Unpolitische, wie es viele seiner Mitschüler machen, komme für ihn nicht in Frage.

Ihren Ursprung hat die Jugendbewegung im 2003 in Frankreich gegründeten „Bloc Identitaire“ (siehe Seite 3). Der wollte zu Beginn vor allem auf die Islamisierung der Gesellschaft aufmerksam machen, ist jedoch mit der Zeit zu einer Vordenkerorganisation für andere europäische Gruppen geworden. Aus ihm ging auch die „Génération Identitaire“ hervor, die sich in den vergangenen Wochen auch nach Italien, Deutschland, Großbritannien, Österreich und sogar bis nach Rußland ausgebreitet hat. In Frankreich sind es mittlerweile einige tausend Anhänger. Zum letzten Kongreß in Orange kamen 500 Gäste aus ganz Europa.

In Deutschland stecken die Identitären noch in den Kinderschuhen und sind vor allem im Internet präsent. Auf Facebook hat die „Identitäre Bewegung Deutschland“ knapp 3.000 Sympathisanten. Zum harten Kern, der auch außerhalb des Internets aktiv wird, zählen wohl 50 bis 80 Personen. Auch Lars (Name von der Redaktion geändert), Leiter der Berliner Gruppe, ist über das Internet auf die Bewegung gestoßen. Zuerst nimmt er an einigen formlosen Treffen teil, dann will er intensiver mitarbeiten und organisieren. Nur, wofür stehen die Identitären?

„Wir grenzen uns eindeutig von allen Ideologien des 20. Jahrhunderts ab. Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus. Damit wollen wir nichts zu tun haben.“ Jede Ethnie habe ihre eigene Identität, die es zu bewahren gelte. Mit Grenzen und Nationen habe das wenig zu tun, ist er sich sicher. „Kultur, Sprache, Religion und Sitten“, darum gehe es. Zwar gebe es auch in Deutschland unterschiedliche regionale Identitäten bei Bayern, Westfalen oder Friesen, die Gemeinsamkeiten überwögen jedoch. Diese übergeordnete Identität will der Berliner Identitären-Chef bewahren. Dabei könnten natürlich auch Einwanderer mitmachen, sofern ihnen etwas an der deutschen Identität liegt. Auch Moslems. „Wir unterscheiden schon zwischen Islamisierung, die wir ablehnen, und dem Islam.“ Wichtig ist ihm, daß die Jugendbewegung überparteilich und überkonfessionell bleibt.

deutschelobby: dies ist widersprüchlich. Die GDL hat die gleichen Ziele wie die Identitäre. Soll hier eine Spaltung der Kräfte vorbereitet werden?

Die GDl ist nicht gegen Islam, sondern gegen eine Islamisierung, wobei die Ideologie des Islams als pervertiertes Politikum deutlich gemacht wird. Von daher sieht deutschelobby es als äußerst bedauerlich an, dass der Berliner Chef der Identitäre sich von der GDL abgrenzen will. Das riecht sehr nach persönlicher Profilierung.

Alles ausser die Identitäre im Kampf um die Heimat ist schlecht…….so ungefähr.

deutschelobby verfolgt die GDL seit langem und bewundert deren Einsätze auf der Strasse und dem Ehr- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

GDL und Identitäre gehören zusammen. Personen wie dieser „Berliner Identitäre-Chef“ sind mit ihrer Aussage spaltend und gefährden den Kampf um die Heimat dadurch beträchtlich……….

Zur islamkritischen „German Defence League“ soll genauso Distanz gehalten werden wie zur NPD. Deren Anhänger versuchen gezielt, in die Bewegung einzusickern. Lars achtet genau darauf, daß sich unter den Neuinteressenten keine Anhänger von „extremistischen Gruppen“ befinden. Wer dabeisein will, muß sich mit den Zielen der Identitären identifizieren.

Ortsgruppen, die die Voraussetzungen erfüllen, werden auf der zentralen Internetseite eingetragen. Dort finden sich auch zahlreiche Flugblätter, Aufkleber und natürlich ein Programm. „Das Ziel der Identitären Bewegung ist die totale Umwälzung und Auslüftung dieser stickigen, giftigen Atmosphäre. Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit und vieles mehr wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen, statt zum Gegenstand für das Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.“ Auf dem bekanntesten Flugblatt steht „100 Prozent Identität, 0 Prozent Rassismus“. In der Form greift man ganz gezielt Elemente der Popkultur auf. Bunte Collagen, freche Videos, coole Sprüche. „Damit wollen wir vor allem unpolitische Jugendliche gewinnen“, sagt Lars. In Berlin gab es bisher einen öffentlichkeitswirksamen Auftritt: Ende Dezember versammelten sich 14 Mitglieder mit Fahnen und Schilden vor dem Brandenburger Tor und forderten ein „Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker“. Bei den Linken heißt so etwas „Flashmob“.

Mittlerweile macht bei den Berlinern sogar ein Amerikaner mit. Chris (Name von der Redaktion geändert) hat einige Zeit in Deutschland studiert und sich bereits mit 16 Jahren für deutsche Literatur interessiert. Bei den Linken fühlte er sich nie wohl. „Konservative sind einfach ehrlicher“, erzählt er. „Die sagen einem, was ihnen an den USA nicht gefällt und dann ist gut.“ Es sei wichtig, daß die Deutschen ihre Kultur wieder schätzten. Um festere Strukturen zu etablieren, soll demnächst ein Verein gegründet werden. Mit Satzung und allem, was dazugehört. „Die Deutschen sind eben Vereinsmeier“, scherzt Lars schulterzuckend.

Organisiert sind die Identitären in Deutschland vor allem in derzeit 34 regionalen Gruppen. Zwar besteht eine schwache hierarchische Struktur, die sich auf einem Vernetzungstreffen Anfang Dezember vergangenen Jahres in Frankfurt herausgebildet hat, dennoch sind es vor allem Basisgruppen, die Aktionen planen und durchführen. „Ein Austausch findet natürlich trotzdem statt“, bekräftigt Lars. „Basisdemokratie ist uns wichtig.“

Weniger Spaß bereitet ihm derzeit vor allem die Medienberichterstattung. Dort werden die Identitären als „rechtsextreme Gruppierung“ bezeichnet. Mitglieder kommen nicht zu Wort. Auch einige Verfassungsschutzbehörden haben sich bereits eingeschaltet. „Im Auge“ wolle man die Bewegung behalten, ließ etwa die Bremer Zweigstelle mitteilen. An harten Fakten mangelt es den Verfassungsschützern allerdings. „Mutmaßlich“, „angeblich“, „soll“ und „vielleicht“. Auch linke Gruppen und Politiker machen mobil und fordern Facebook-Nutzer dazu auf, die Seiten der Identitären zu „melden“. Aus dem Konzept wollen die sich dadurch nicht bringen lassen. Nun sollen erst einmal die Kontakte untereinander und zu den Österreichern verbessert werden.

Hier haben sich die Identitären bereits im vergangenen Jahr etabliert. Während es in Deutschland an einem agilen konservativen Großmilieu mangelt und vor allem unpolitische Jugendliche umworben werden, kann der österreichische Ableger auf eine größere Gruppe bereits politisierter Studenten und Schüler zurückgreifen.

Identitäre

Angefangen hatte alles mit Lesezirkeln und lockeren Gesprächsrunden an Universitäten, erzählt Markovics, Sprecher der Wiener Identitären. Dabei sei man schließlich auf den Publizisten Alain de Benoist gestoßen. Obwohl es in Österreich mit der FPÖ eine starke rechte Partei im Parlament – samt politischen Vorfeldorganisationen – gibt, spricht der Wiener von „einem brachliegenden Unruhepotential“, das von der Partei nicht genutzt werde. In diese Lücke wollen die Identitären stoßen. Auch eine „kurzfristige Kooperation“ ist denkbar, sagt Markovics und betont dabei das Wort „kurzfristig“. Die FPÖ hält sich dagegen noch bedeckt und will offenbar die weitere Entwicklung der Identitären abwarten.

Grundsätzlich geht es um die „Eroberung der politischen und kulturellen Hegemonie“, macht Markovics deutlich. Dazu soll es schon bald eine „Aktionswoche der Identität“ geben. Den Deutschen gibt der Wiener auf den Weg, sich nicht mehr nur auf das Internet zu konzentrieren, damit es auch in der Bundesrepublik ein „Erweckungserlebnis“ wie die Kirchenbesetzung gibt.

Die Botschaft ist auch in Berlin angekommen. „Wir müssen weg von Facebook“, sagt Lars. „Wir brauchen Aktionen, um die Leute zu emotionalisieren.“ Dann bestehe die Chance, zu einem wirklichen „Massenphänomen“ zu werden. Auch Nils will auf jeden Fall weitermachen. „Wir sind die Guten“, sagt er zum Abschluß. Jetzt will er allerdings erst einmal die Biologie-Klausur schaffen. „Dann geht es weiter.“

zum vergrößern anklicken

Identitäre

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Identitäre Kriegserklärung „an Multi-Kulti“

Identitäre Generation – Die Kriegserklärung

Identitäre Bewegung – Tanz‘ die Reconquista FFM

Die Identitären Wiens besetzten die Votivkirche

Identitärer Hardbass Votivkirche

 

Identitäre in Deutschland ?

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deutschelobby

nehmt sie euch als Beispiel. Ihr fragt doch immer:

„Was können wir tun“?

Wann passiert endlich was?“

Hier und jetzt passiert eine ganz entscheidende Entwicklung. Helft den IDENTIITÄRE!!
Helft auch der GDL!!

Tragt mit euren Argumenten und Meinungen dazu bei, dass sich beide Organisationen unbedingt

zusammen-finden!!!

Wir brauchen e i n e n  starken, kampfstarken, Verband.

Das ist unsere Waffe gegen die HSR, gegen diese selbst ernannten „Anti-Fanten“….

Auch ältere Semester können dabei-sein. Der Ausspruch „Jugend Europas“ bezieht sich nicht

auf Jugendliche, sondern auf alle die noch nicht „aufgegeben“ haben.

Wer nicht mehr gehen kann, der sollte zumindest schreiben, an die Behörden, Zeitungen, in den Foren.

Aber auch mit 5 Euro seid sie dabei………………………………

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Österreich: „Identitäre Bewegung“ Kirchenbesetzung….wo war die Zusammenarbeit mit der deutschen Identitäre?


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Identitäre Bewegung Österreich 2

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WIEN. Die Besetzung der zur Zeit von Asylbewerbern genutzten Wiener Votivkirche durch Mitglieder der „Identitären Bewegung“ sorgt in Österreich für Streit. Linke Gruppen übten scharfe Kritik an der Aktion und forderten einen besseren Schutz der Asylsuchenden.

besetzte Votivkirche Wien

„Störaktionen, wie jene der rechtsgerichteten Aktivisten vergangenes Wochenende sind unangemessen und bringen Provokation in einer Debatte, die sachlich geführt werden muß“, mahnte der Wiener Kultur-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ). In Zukunft müsse verhindert werden, daß der Protest der Asylbewerber durch „rechtsgerichtete Aktivisten“ behindert werde. Die „Österreichische HochschülerInnenschaft“ der Universität Wien kritisierte, die Identitären versuchten „mit aufgewärmten Stammtischparolen, die prekäre Situation von Flüchtlingen in Österreich absichtlich falsch darzustellen“.

Ein Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs verteidigte dagegen das Vorgehen in der Kirche. „Ein Asyl-Camp in der Votivkirche aufzubauen ist derart haarsträubend und unnötig, die Organisation durch linksextreme No-Border-Spinner und der Mißbrauch der Asylanten derart offenkundig, daß die öffentliche Meinung klar gegen diese Besetzung ist“, sagte er der Sezession. Ziel der „Besetzung der Besetzung“ sei es gewesen, die Besetzung des Gotteshauses durch Asylanten zu beenden.

Caritas unterstützt Asylbewerber

An der Aktion am vergangenen Sonntag hatten sich etwa zehn Mitglieder der Identitären beteiligt. Nach dem Gottesdienst verteilten sie Flugblätter und plazierten sie sich in einem Seitenflügel der Votivkirche. Caritas Mitarbeiter forderten sie auf, das Gebäude zu verlassen. Die Identitären behaupteten daraufhin, jemanden zu unterstützen, der seinen Paß verloren habe.

Identitäre Bewegung Österreich

 

Für diesen forderten sie einen „Whirpool“, einen „Personal-Trainer“ sowie ausgebildete „Hairstylisten“. Auch eine eigene Wohnung und drei warme Malzeiten müsse der Staat ihm zur Verfügung stellen. Staatenlosen stehe dies schließlich zu. Nach etwa fünf Stunden mußte die Gruppe das Gebäude auf Druck des Pfarrers unter Polizeischutz verlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich mehrere Dutzend Linksextremisten vor der Kirche versammelt.

Die Asylbewerber hausieren seit Mitte Dezember in der Kirche und fordern ein bedingungsloses Bleiberecht in Österreich, den Zugang zum Arbeitsmarkt und schnellere Asylverfahren. FPÖ und BZÖ sprachen sich mehrfach für eine Räumung der Kirche und für härtere Strafen für Asylbetrüger aus. Unterstützung erhalten die Kirchenbesetzer dagegen von Grünen, Sozialisten und der katholischen Hilfsorganisation Caritas.n und forderten einen besseren Schutz der Asylsuchenden.

„Störaktionen, wie jene der rechtsgerichteten Aktivisten vergangenes Wochenende sind unangemessen und bringen Provokation in einer Debatte, die sachlich geführt werden muß“, mahnte der Wiener Kultur-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ). In Zukunft müsse verhindert werden, daß der Protest der Asylbewerber durch „rechtsgerichtete Aktivisten“ behindert werde. Die „Österreichische HochschülerInnenschaft“ der Universität Wien kritisierte, die Identitären versuchten „mit aufgewärmten Stammtischparolen, die prekäre Situation von Flüchtlingen in Österreich absichtlich falsch darzustellen“.

Ein Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs verteidigte dagegen das Vorgehen in der Kirche. „Ein Asyl-Camp in der Votivkirche aufzubauen ist derart haarsträubend und unnötig, die Organisation durch linksextreme No-Border-Spinner und der Mißbrauch der Asylanten derart offenkundig, daß die öffentliche Meinung klar gegen diese Besetzung ist“, sagte er der Sezession. Ziel der „Besetzung der Besetzung“ sei es gewesen, die Besetzung des Gotteshauses durch Asylanten zu beenden.

Caritas unterstützt Asylbewerber

An der Aktion am vergangenen Sonntag hatten sich etwa zehn Mitglieder der Identitären beteiligt. Nach dem Gottesdienst verteilten sie Flugblätter und plazierten sie sich in einem Seitenflügel der Votivkirche. Caritas Mitarbeiter forderten sie auf, das Gebäude zu verlassen. Die Identitären behaupteten daraufhin, jemanden zu unterstützen, der seinen Paß verloren habe.

 

Für diesen forderten sie einen „Whirpool“, einen „Personal-Trainer“ sowie ausgebildete „Hairstylisten“. Auch eine eigene Wohnung und drei warme Mahlzeiten müsse der Staat ihm zur Verfügung stellen. Staatenlosen stehe dies schließlich zu. Nach etwa fünf Stunden mußte die Gruppe das Gebäude auf Druck des Pfarrers unter Polizeischutz verlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich mehrere Dutzend Linksextremisten vor der Kirche versammelt.

Die Asylbewerber hausieren seit Mitte Dezember in der Kirche und fordern ein bedingungsloses Bleiberecht in Österreich, den Zugang zum Arbeitsmarkt und schnellere Asylverfahren. FPÖ und BZÖ sprachen sich mehrfach für eine Räumung der Kirche und für härtere Strafen für Asylbetrüger aus. Unterstützung erhalten die Kirchenbesetzer dagegen von Grünen, Sozialisten und der katholischen Hilfsorganisation Caritas.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5344df4aca6.0.html

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eine sehr gute Aktion. Sie entlarvt die linke Gesellschaft. Das selbst auf die Polizei

kein Verlass mehr ist, im Gegenteil, hat diese Aktion wieder gezeigt.

Schnell waren sie da um die Befehle ihrer links-grünen Herren auszuführen.

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„Identitäre“ in Deutschland


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Identitäre

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in Deutschland steckt die Identitäre Bewegung noch in den Kinderschuhen, ist vor allem im Internet, auf Facebook und Twitter präsent, arbeitet an ihrer Vernetzung. Daneben gibt es erste Aufkleber, Flugblätter und Plakate. Im Netz beschreiben sich die Macher als entwurzelte und orientierungslose Generation, die sich an den Altvorderen reibt: „Ihr habt euch selbst eine Utopie versprochen, eine friedliche, multikulturelle Gesellschaft des Wohlstands und der Toleranz. Wir sind die Erben dieser Utopie, und unsere Realität sieht anders aus. Euren Frieden erkauft ihr euch mit immer neuen Schulden. Euren Wohlstand sehen wir heute in ganz Europa verschwinden. Eure multikulturelle Gesellschaft bedeutet für uns nur Haß und Gewalt. Und im Namen eurer Toleranz jagt ihr alle, die euch kritisieren und nennt dabei die Gejagten intolerant. Wir haben es so satt!“

Und weiter: „Unsere Geschichte, unsere Heimat und unsere Kultur geben uns, was ihr uns genommen habt. Wir wollen nicht Bürger der Welt sein, denn wir sind mit unserer eigenen Heimat glücklicher.“

Unter der Rubrik „Unsere Ziele“ heißt es: „Uns Identitären geht es um den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität, die heute durch den demographischen Kollaps, die Massenzuwanderung und die Islamisierung bedroht ist. Wir lieben unser Land und stehen zu unserer Tradition. Wir sind Patrioten.“

Lokale Ortsgruppen gibt es in vielen Städten Deutschlands, von Flensburg bis Heilbronn, von Dortmund bis Görlitz. Publizistisch begleitet wird die dezentrale Bewegung vor allem von den Zeitschriften Blaue Narzisse und Sezession und deren Internetforen.

http://identitaere-bewegung.de

www.blauenarzisse.de

www.sezession.de

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Identitäre Bewegung zu Gauck: „Das ist nicht unser Präsident“


Millionen Deutsche warteten mit Spannung auf die erste Weihnachtsansprache des neuen Bundespräsidenten. Was dieser dann den durch Christian Wulff desillusionierten Bürgern geboten hat, dürfte für viele wohl ebenso enttäuschend wie realitätsfern geklungen haben.

In seiner Weihnachtsansprache zeigte Joachim Gauck vor allem auch, dass er keine Alternative ist.

Neben einem EU-Kniefall und einem klaren Ja zur Zuwanderung treibt uns vor allem dieser Satz die Zornesröte ins Gesicht: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt; in U-Bahnhhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

Ganz offensichtlich spielt er hier auf einen angeblichen “Rassismus” des deutschen “Tätervolks” an, dem “Dunkelhäutige” zum Opfer fallen.

Der Pastor spielt hier, genau wie seine linksgrünen Kollegen, auf der Klaviatur des Deutschen Schuldsyndroms.

Er verschweigt dabei, dass der Rassismus und Antisemitismus in Deutschland heute zum Großteil von Zuwanderern gegen Deutsche ausgeht!

Er hat kein Wort der Betroffenheit und Trauer für die Deutschen übrig, die in ihrem eigenen Land drangsaliert, gedemütigt, vergewaltigt, beraubt und ermordet werden. Warum? Weil sie nicht “dunkelhäutig” sind?

Das ist rassistischer Selbsthass und die Kapitulation vor dem antideutschen Rassismus, der sich in den Ghettos mit islamistischem Chauvinismus zum mörderischen Cocktail verbindet.

Ein bitterer Kelch den nicht Gauck, sondern wir, die deutsche Jugend, leeren müssen. Gauck verhöhnt die deutschen Opfer und dreht die Realität um. Er ist nicht unser Präsident!


So war Gaucks  “Weihnachtsansprache” auch vielmehr eine propagandistische Inszenierung zur Rechtfertigung der rücksichtslos fortschreitenden Masseneinwanderung und der daraus resultierenden endgültigen Abschaffung unserer Identität als ein weihnachtliches Grußwort.

Man wartete vergebens auf eine optimistische, positive Botschaft oder auf den Hinweis der Verbundenheit mit allen Deutschen.

Alles in Allem war dieser Auftritt Gaucks für einen Präsidenten unseres Landes unwürdig und – wie die gesamte bundesdeutsche Politik – inhaltsleer.

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http://identitaere-bewegung.de/?p=516