Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

Sozialbetrug: islamischer Hassprediger sorgt für Eklat im Gerichtssaal


Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Der salafistische Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie steht wegen Sozialbetrug vor Gericht.

Einer der prominentesten Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abou-Nagie (51), muss sich derzeit vor dem Amtsgericht Köln wegen gewerbsmäßigem Sozialbetrug verantworten. Dem gebürtigen Palästinenser und führenden Kopf der salafistischen Koranverteilungsaktion „Lies!“ wird vorgeworfen, Einkünfte verschwiegen und sich so binnen zwei Jahren rund 54.000 Euro Sozialhilfe vom Staat erschlichen zu haben. Abou-Nagies Rechtsvertreter wiesen die Anschuldigungen als haltlose „Hetzjagd“ zurück.

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft war der verheiratete Langzeitarbeitslose und Vater von drei Kindern im Tatzeitraum nicht mittellos, sondern hatte Zugriff auf ein Konto bei der Sparkasse Köln-Bonn, das wohl nur zum Schein auf den Namen seines ebenfalls angeklagten Vertrauten Masoud P. lief. Darüber wickelte Abou-Nagie Zahlungen in einer Höhe von etwa 272.000 Euro ab. Geld, welches offenbar von tausenden Privatpersonen gespendet worden war. Für rund 135.000 Euro wurden Bücher und Broschüren gedruckt, knapp 10.000 Euro kosteten die mehr als 40 Domains, die zur Verbreitung der Hassbotschaften im Internet eingerichtet wurden. Den Rest des Geldes, etwa 86.000 Euro, gab Abou-Nagie laut Anklage für private Zwecke aus. Er leaste einen schwarzen C-Klasse-Mercedes, aß in Restaurants, übernachtete in Hotels und ging einkaufen.

Eklat im Gerichtssaal

Der Betrugsprozess gegen den salafistischen Prediger vor dem Amtsgericht in Köln am Donnerstag begann mit einem Eklat. Rund zwei Dutzend Anhänger des radikalen Moslems folgten dem in einem YouTube-Video getätigten Auruf, Abou-Nagie Beistand im Gerichtssaal zu leisten. Sie weigerten sich zunächst, beim Eintritt des Schöffengerichts aufzustehen und ihre Kopfbedeckungen abzunehmen. Erst nach der Drohung, sonst des Saales verwiesen zu werden, folgten sie der Aufforderung des Justizbeamten. Unter den Zuschauern befand sich auch der selbsternannte „Scharia-Polizist“ Sven Lau.

„Wenn jemand Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden“

Abou-Nagie gilt als einer der einflussreichsten Prediger der salafistischen Szene in Deutschland. Seinem Netzwerk „Die wahre Religion“ warf der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz 2010 eine „Befürwortung des Märtyrertums und des ‚Jihad’-Begriffes im Sinne von Gewaltausübung zur ‚Verteidigung’ des islamischen Glaubens“ vor. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelte gegen Abou-Nagie bereits 2011 wegen des Aufrufs zur Gewalt gegen „Ungläubige“.

Unter anderem zitierte ihn die Rheinische Post mit der Aussage: „Wenn jemand verheiratet ist und Unzucht begeht, der muss gesteinigt werden. Das sind Allahs Gesetze.“ Das Verfahren wurde 2012 mangels Beweisen eingestellt.

Abou-Nagie, der nach eigenen Angaben seit 1982 in Deutschland lebt, war laut Berichten ein erfolgreicher Geschäftsmann, bevor er sein Leben ganz der islamischen Missionierung widmete. Er besitzt seit 1994 die deutsche Staatsbürgerschaft.

——————————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0017561-Sozialbetrug-Salafistischer-Hassprediger-sorgt-fuer-Eklat-im-Gerichtssaal

Moslems-Islamisierung—Al- Kaida- Leiberl in Wiener U-Bahn unterwegs


Achtung! Al-Kaida ist bereits mitten in Wien

 

Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet in arabischer Schrift gehalten und auf schwarzem Untergrund ist auf dem Shirt die Parole bzw. das Symbol des Terrornetzwerkes Al-Kaida, das den Leitspruch auch gemäßigter Moslems missbraucht, zu lesen. Kein Wunder, dass der Unbekannte in der Wiener U-Bahn mit diesem T-Shirt-Aufdruck für Aufregung sorgte.

“Es geht um Provokation und Einschüchterung”

 “Das Symbol der Al-Kaida wird in Österreich immer öfter demonstrativ zur Schau gestellt. Es geht um Provokation und Einschüchterung”, weiß Nahost-Experte Amer Albayati.

Laut heimischem Gesetz ist das Tragen eines solchen Leiberls legal: Solange man nicht nachweislich die Terrorgruppe durch Kampfhandlungen oder Rekrutierungen unterstützt, darf man für Al-Kaida als Werbeträger durchs Land spazieren. Einzig nationalsozialistische Zeichen und Symbole sind laut heimischem Strafgesetzbuch im Zuge des Wiederbetätigungsgesetzes strengstens verboten.

Radikaler “deutscher” Islamist zu Besuch in Wien

 Nicht ganz so plakativ machte ein weiterer Fundamentalist die Bundeshauptstadt zu seiner Bühne: der in Deutschland amtsbekannte Salafist Ibrahim Abou Nagie. Der Hassprediger, der einst Austro-Terrorist Mohamed M. unter seine Fittiche genommen haben soll, tauschte sich bei einem Wien-Besuch mit Jugendlichen aus, um sie möglicherweise für den “Heiligen Krieg” in Syrien zu rekrutieren.

Das Alter spielt dabei ja bekanntlich keine Rolle wie der Fall der angeblich in den Dschihad gezogenen Schülerinnen (15 und 16) aus Wien gezeigt hat. Von ihnen fehlt laut offiziellen Infos weiterhin jede Spur.

———————————————————————————

http://www.krone.at/Oesterreich/Mit_Al-Kaida-Leiberl_in_Wiener_U-Bahn_unterwegs-Provokation-Story-410063

Vor ein paar Stunden haben muslimische Hintermänner der Gratis-Koran-Verteilung, folgendes Hass-Video veröffentlicht:


Wir haben von diesem Video eine Sicherungskopie erstellt!)

Gestern fand die umstrittene Koran-Aktion zum zweiten Mal am Viktor-Adler-Platz statt. Traditionell muslimisch gekleidete Männer versuchten, Passanten für ihre fundamentalistische Glaubenslehre zu begeistern. Fehlen durften weder des tradiertem Bart noch aggressive Auffälligkeiten seitens der Islamisten. Unzensuriert.at war vor Ort.

Einmal das Wort des arabischen Gottes für jeden Haushalt also. Während sich die um irrende Seelen sorgenden Missionare anfangs noch mondän gaben, gestaltete sich die Argumentation alsbald schon aggressiv. „Bald wird der Islam vor jedem Haus sein. Europa wird islamisch werden“, sprach ein Salafist auf eine betagte Dame ein. Mohammed der Prophet habe dies vorausgesagt und den Willen Allahs verkündet. „Was Sie auch tun, Sie werden es nicht verhindern können“, redete sich der Fundamentalist mit langem Bart und islamischer  Kopfbedeckung in Rage.

Ausfälligkeiten gegenüber Passanten

Eine Passantin wurde beleidigt. Sie meinte, Christen sollten in arabischen Ländern und dem islamischen Kulturkreis ihr Glaubensleben entfalten und Gebethäuser errichten dürfen. Darauf entgegnete man ihr schreiend und wahrheitswidrig:

„Auch wir haben keine Moscheen in Österreich, keine einzige. Wo sehen Sie eine. Kommen Sie mir nicht so, verlassen Sie unseren Platz!“

Als der Autor dieses Berichts ein Foto von den Protagonisten machte, reagierten die Missionare aggressiv und forderten ihn ebenfalls auf, das Weite zu suchen.

Eingeleitet wurde die Koran-Verteilaktion von dem in Köln ansässigen Geschäftsmann und Hass-Prediger Ibrahim  Abou-Nagie. Der fundamentalistisch ausgerichtete Gelehrte steht unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes. Er wurde wegen Volksverhetzung angeklagt. Es wird ihm vorgeworfen, den öffentlichen Frieden zu stören und zu Straftaten aufgerufen zu haben. Als Abou-Nagies und der Salafisten Ziel gilt die Errichtung eines islamischen Kalifats im deutschsprachigen Raum. Doch der Prediger gibt sich weltmännisch. Seine Kleidung ist modern und westlich geprägt. Im Gegensatz zu vielen seiner Anhänger trägt er keinen langen Bart und schwingt  – zumindest vor der Kamera – keine großsprecherischen Reden. Doch aus seiner Ideologie macht er kein Hehl: „Meine lieben Geschwister: wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden?“ “Christen Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam nicht annehmen”, setzt Abou-Nagies nach. Für kompromissbereite Glaubensbrüder hat er wenig übrig: „Allah verspricht denen die Hölle.“

Nochmals zu Erinnerung!
Uns Islamkritikern kommt dieser Gratis-Koran sehr gelegen – diese ganze Aktion wischt all die jahrelange Propaganda ISLAM=FRIEDEN mit einem Schlag vom Tisch! Diese bärtigen Salafisten stehlen der IGGiÖ, 
mit ihren Jubiläumsfeierlichkeiten, die Show!


Pflicht! ein manipulierter Koran für jeden deutschen Haushalt!!!!!!!!!!!!!


wer ablehnt gilt als rassistisch und islamfeindlich!

Vorsicht! Türkische Migranten und Antifa nutzen Narrenfreiheit für gezielte Vernichtung

sprich Zerstörung des Leumundes……………

Der zur Verteilung kommende Koran ist keineswegs der Original-Koran in Übersetzung, sondern ein für den deutschen Markt manipuliertes Machwerk. Sämtliche Suren mit den wahren und gefährlichen Inhalten wurden umgestaltet und verfälscht.

Kein Moslem lebt nach diesem Pamphlet. Sie benutzen ihren Original-Koran in türkisch oder arabisch……………

——————

Islamisten wollen in Deutschland 25 Millionen kostenlose Korane auf Deutsch verteilen. Nie zuvor hat ihr Missionierungseifer derartige Dimensionen angenommen.

Ibrahim Abou Nagie wirkt nicht gerade wie der Inbegriff eines islamistischen Hasspredigers. Der Kölner Geschäftsmann mit palästinensischen Wurzeln ist meist westlich gekleidet, mit Hemd oder Poloshirt, darüber ein helles Sakko. Der Bart des 47-jährigen ist gestutzt, wenn er predigt, spricht er leise und bedächtig.

Alles in allem ist Ibrahim Abou Nagie kein Islamist von der Optik eines Pierre Vogel.

Und dennoch stuft ihn der Verfassungsschutz als einen gefährlichen Mann ein. Der gebürtige Palästinenser gilt als einer der einflussreichsten Prediger des Salafismus, jener radikalen Islam-Strömung die als Sprungbrett in den islamistischen Terrorismus gilt. Wer nicht an Allah und seinen Propheten glaubt, landet nach dem Tod direkt in der Hölle, so die Kernbotschaft der salafitischen Prediger.

Derzeit aber ist Ibrahim Abou Nagie weniger nach Predigen zumute. Er hat viel zu tun,  denn er hat Großes vor. Abou Nagie will das deutsche Volk vor dem ewigen Höllenfeuer retten. Alle Nicht-Muslime des Landes sollen zum Islam konvertieren, zum einzig wahren Glauben an Allah und seinen Propheten. Aus Ungläubigen sollen Glaubensbrüder und Schwestern werden.

Um dies zu erreichen, rief Abou Nagie im Oktober 2011 das Projekt “Lies!” ins Leben. Ziel der beispiellosen Kampagne ist es, den Koran in deutscher Übersetzung kostenlos an Nicht-Muslime zu verteilen. Das ausgerufene Ziel: 25 Millionen Exemplare. Oder wie Projekt-Betreiber Abou Nagie es sagt:

Ein Koran in jedem deutschen Haushalt.

“Meine lieben Geschwister: wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden?”, mahnt Abou Nagie die deutschen Muslime. Es gelte, Seelen zu retten, Allahs Religion zu verbreiten und für diese gute Tat Pluspunkte für das Paradies zu sammeln.

Nie zuvor hat der Missionierungseifer der deutschen Islamisten-Szene derartige Dimensionen angenommen wie in den vergangenen Wochen. Mehr als 100 Info-Stände organisierten die Salafiten in zahllosen Städten, vor allem in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Hamburg.

Die Vorgehensweise der islamistischen Missionare ist dabei simpel wie effektiv: deutsche Muslime werden aufgerufen, ein Koran-Exemplar (roter Einband) zu kaufen, um damit die kostenlose Verteilung eines weiteren Koran-Exemplars (blauer Einband) zu finanzieren. Die öffentliche Verteilung auf der Straße und auf Marktplätzen findet an “Info-Ständen” statt. Zudem kann jeder Interessierte über eine Webseite kostenlos einen Koran bestellen.

Der Plan scheint aufzugehen. Nach Angaben von Ibrahim Abou Nagie sollen bereits über 300.000 deutsche Koran-Übersetzungen verteilt worden sein, nicht nur auf der Straße und per Post sondern auch in Gefängnissen, Schulen und sogar Kindergärten. Zehntausende weitere Exemplare hat Abou Nagie bereits geordert. Das heilige Buch des Islam wird in einer Schwemme über das Land verteilt. Quelle…

An dieser Koran-Verteilung beteiligt sich auch das Islamische Zentrum Wien in Wien Floridsdorf – siehe screenshot von ihrer Homepage:

Es sollte wirklich alle Österreicher/Deutschen zum Denken geben wenn die Hausmoschee der IGGiÖ zu oben erwähnten radikalen Salafisten-Szene Kontakte pflegt!
Unsere Medien, Politiker und interreligiösen Dialog-Freunde  sprechen nur von Islam=Frieden und schweigen zu Predigen und Ansichten eines Ibrahim Abou Nagie:

in Europa wurden bereits mehrere Islamkritiker kriminalisiert, aber Hassprediger genießen für ihre Gehirnwäsche die Meinungsfreiheit! Verrückt, oder nicht?

++++++++++++

Muslimische Oster-Botschaft in Nigeria:

Mindestens 20 Tote nach Anschlag nahe Kirche  

Erneuter Anschlag an einem christlichen Feiertag in Nigeria: Im Norden des Landes sind bei einer Explosion nahe einer Kirche während des Ostergottesdienstes zahlreiche Menschen getötet worden. Rettungskräfte gaben die Zahl der Getöteten mit mindestens 20 an. Zwei mit Sprengstoff präparierte Autos seien gegenüber der Kirche in der Stadt Kaduna explodiert.

—————————————————————————–

http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/08/ein-koran-in-jedem-deutschen-haushalt/

………. radikale Salafisten gehen in die Offensive!


Auf der einen Seite genießen die Linken in Deutschland Narrenfreiheiten und feiern zusätzlich Wahlerfolge am laufenden Band – auf der anderen Seite gehen radikale Salafisten in die Offensive!
VERKEHRTES DEUTSCHLAND – konservative Werte werden scheinbar nur mehr von den Muslimen vertreten!

Der WDR berichtet:

In insgesamt 35 deutschen Städten wollen die radikalen Anhänger des Salafismus am Samstag (07.04.2012) kostenlos Korane verteilen und nach Ansicht des NRW-Verfassungsschutzes dabei vor allem junge Menschen missionieren.

In Nordrhein-Westfalen werden die Islamisten ihre Stände nach eigenen Angaben in zwölf Städten aufbauen: in Aachen, Bonn, Köln, Euskirchen, Düsseldorf, Neuss, Duisburg, Wuppertal, Hagen, Gelsenkirchen, Bielefeld und Greven.

Das Ziel der Aktion klingt in den Worten der Islamisten harmlos: Es gehe um “Austausch und besseres Miteinander zwischen den verschiedenen Religionen und Kulturen unseres Landes”.

Koordiniert wird die Propagandaoffensive von dem Kölner Ibrahim Abou-Nagie. Er gilt als einer der radikalsten Salafisten Deutschlands. Das Koran-Projekt hat er im Herbst 2011 gestartet. Am Samstag erreicht es seinen vorläufigen Höhepunkt. In Internet-Ansprachen hat er wiederholt die Einführung der Scharia in Deutschland befürwortet, des religiösen islamischen Gesetzes.
In einem Video wünschte er sich: “Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen.”

.
ANMERKUNG:
Das Islamische Zentrum Wien verlinkt auf ihrer Internet-Seite (http://www.izwien.at/) nach wie vor zur Seite “www.HausdesQurans.de” die wiederum  zur extrem salafitischen Gruppierung “Die Wahre Religion” (DWR) gehört!