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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Helmut Schmidt’

wahre Worte…die von den heutigen „EU“-Polit-Verbrechern mit Lügen getreten werden…

Posted by deutschelobby - 17/04/2017


Posted in Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem | Verschlagwortet mit: , , , , , | 1 Comment »

Wenn Politikern das Hirn absäuft: »In einem Meer aus roten Türkenflaggen«

Posted by deutschelobby - 10/01/2015


Peter Harth

Der Mainstream-Journalismus diagnostiziert die Dummheit der PEGIDA-Bewegung. Weil die sich vor einer schleichenden Islamisierung fürchtet. Dabei haben Linkspopulisten diese Angst erst erschaffen. Das ignoriert die deutsche Politik aber, weil sie auf dem linken Auge blind ist.

 

Sind Sie auch ein PEGIDA? Dann sollen Sie an einer ansteckenden Krankheit leiden, die zu Fremdenhass und Verdummung führt. Zuwanderung rettet Deutschland vor dem Aussterben und sichert die Rente. Seien Sie doch nicht so intolerant! Das sagt die Bundeskanzlerin, sagen Politiker, sagen die Mainstream-Medien. Sagt plötzlich jeder landauf, landab.

Was, Sie sind immer noch nicht geheilt? Dann müssen sie jetzt tief einatmen. Der Kettenraucher, Altkanzler und Deutschlands mahnende Stimme hat das Wort – unser lebendes Denkmal Helmut Schmidt findet: »Das ist nicht Deutschland.« Also Sie sind nicht Deutschland, lieber patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes.

Helmut Schmidt: Ein Altkanzler mit Gedächtnisverlust

Offenbar haben sich alle und alles gegen PEDIGA verschworen, denn der gleiche Altkanzler sagte 2005 noch das komplette Gegenteil: »Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. […] Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem [der Überalterung] nicht, schaffe nur ein zusätzliches dickes Problem.« Sieben Millionen Ausländer waren für Schmidt damals ein Fehler, »für den die Politik verantwortlich ist«. Das Land habe sich übernommen und konnte diese Menschen nicht »wirklich integrieren«.

Schmidt ist nicht das einzige Fähnchen, was sich im Wind gedreht hat. Er macht aber deutlich: PEGIDA-Demonstranten sind nicht dumm. Jedenfalls nicht dümmer als Deutschlands Politiker. In der Sache hat PEGIDA zumindest teilweise die stillschweigende Zustimmung der Deutschen. Jeder spürt – vor allem im Alltag – dass Zuwanderung und Integration nicht richtig funktionieren.

PEGIDA erinnert die Politik an ihr eigenes Versagen

Jetzt singen aber Mainstream-Medien, Politiker und Pseudo-Prominente wie ein einziger Chor das Schreckenslied der PEGIDA. Sogar das »rechtspopulistische« Boulevardblatt BILD, was dem Volk sonst so gerne aufs Maul schaut, startet eine Kampagne gegen die »Asylhasser«. PEGIDA, meint BILD, hat »fertig«. Außenminister Frank-Walter Steinmeier ruft zu Gegendemonstrationen auf.

Warum? Es geht um Macht, genauer gesagt um die fehlende Macht über PEGIDA. Die Bewegung ist eine Basisbewegung, die nicht von Profis gelenkt wird. Politische Parteien haben dort keinen Einfluss. Dafür zeigen die Demonstranten aber lautstark auf den Straßen das Versagen der Politik, die kein Konzept bei der Zuwanderung hat. Das gibt sogar Barbara John zu, die ehemalige Ausländerbeauftragte für Integration/Asyl. Außerdem: PEGIDA ist ein klares Zeichen dafür, dass es einen tiefgreifenden »Vertrauensverlust in staatliche Institutionen« gibt.

PEGIDA ist also der ungewollte, heranwachsende Embryo einer gescheiterten Politik – deshalb soll die Bewegung schleunigst abgetrieben werden, damit in Deutschland wieder Ruhe herrscht.

Mit sadistischem Hang zur Selbstzerstörung Deutschlands

Ruhe im politischen Betrieb, was heißt das aber? Nun, in Ruhe litt und leidet er unter linkspopulistischen Politikern wie Trittin, Özdemir, Roth und Künast. Rechtspopulisten sind in Deutschland ja traditionell im Parlament unterrepräsentiert. Das kann man gut oder schlecht finden, aber die rein logische Folge ist: Linkspopulisten haben seit Jahrzehnten ein Quasi-Monopol auf die Öffentlichkeit.

Was sie dort sagen, zeigt einen sadistischen Hang zur Selbstzerstörung Deutschlands. Vielleicht ist so etwas die Folge eines Hirnschadens oder nur linkspopulistisches Kalkül. Gut, das war jetzt auch populistisch, aber das immer gleiche Mantra über die Abschaffung Deutschlands und den Marsch des Islams durch Europa ist ebenso dreist.

Die Angst der Mitte vor den Linkspopulisten

Was, Sie glauben das nicht? Doch, die PEGIDA gäbe es nicht ohne linkspopulistische Hetze. Das hatten die zwar nie im Sinn, aber sie sind auch schmerzfrei gegenüber den Empfindungen der deutschen Volksseele. Die fühlt sich massiv bedroht, wenn die Linkspopulisten ständig tönen: Finis Germaniae.

Immerhin sind ihre Worte nicht bloß Geschwätz. Die Linkspopulisten waren die Turnschuhwerfer der frühen 1980er, nun sind sie einflussreiche Politiker, lenken maßgeblich Parteien wie SPD und Grüne und beanspruchen die Mitte der Gesellschaft für sich. Dumm nur, dass die Mitte vor ihnen zittert. Und nicht nur, wenn es um einen landesweiten Veggie-Day mit Schnitzelverbot geht.

Deutschland verschwindet: »Das finde ich einfach großartig«

Beweisen Sie als Leser nun starke Nerven, sonst läuft ihnen gleich der ein oder andere Schauer kalt über den Rücken: »Das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.« Sagte die Grünen-Politikerin Sieglinde vor dem Parlament im Bundestag. Oder Franziska Drohsel (SPD) findet: »Ja also, Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen.«

Dagegen wirkt Jürgen Trittin (Grüne) fast possierlich: »Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.« Er kann aber auch anders: »Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.« Deshalb bitte weg damit: »Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.« Sagte Trittin am 2. Januar 2005 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Zum Tag der Einheit: »Ertrinken in einem Meer aus roten Türkenflaggen«

Wer Deutschland hasst, der hasst natürlich die, die Deutschland lieben. Laurenz Meyer, damals CDU-Generalsekretär, sagte 2001: »Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.« Für diese Frechheit stieg Trittin besonders gerne in die Retourkutsche: »Meyer hat die Mentalität eines Skinheads und nicht nur das Aussehen. […] Das ist so die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.«

Arif Ünal (Grüne) forderte im Landtag von Nordrhein-Westfalen vorsorglich gleich die Streichung der Eidesformel »Zum Wohle des deutschen Volkes«. Und Claudia Roth (Grüne) hätte den Tag der Deutschen Einheit gerne etwas orientalischer: »Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.«

Warum sich Türkischlernen für Deutsche nicht mehr lohnt

Um da noch mitreden zu können, empfiehlt Renate Künast (Grüne) am 30. August 2010 in der ARD-Sendung Beckmann: »Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!« Wobei sich das eigentlich gar nicht mehr lohnt, weil uns bald die Deutschen ausgehen.

Laut den Plänen des SPD-Politikers Vural Öger, der im Europa-Parlament sitzt, leben »im Jahr 2100« in Deutschland »35 Millionen Türken« und nur noch »20 Millionen Deutsche«. Öger hatte sich zuvor über die geringe Geburtenrate der deutschen Frau amüsiert. Da liest sich das Zitat von Cem Özdemir (Grüne) doch gleich sehr viel entspannter: »Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!«

Die intelligente Islamisierung

Nun ja, 1529 scheiterte Kara Mustafa vor den Toren Wiens mit der militärischen Islamisierung Europas. Jetzt ohne Feuer und Schwert, aber dafür eine Islamisierung mit Verstand?

Wenn nun eine Konsens-Allianz der deutschen Politik und Mainstream-Medien den Zeigefinger auf die PEGIDA-Bewegung richtet und dabei sagt: »Das ist nicht Deutschland«, ignoriert sie all das. Man kann durchaus die berechtigte Gegenfrage stellen: Sind die Linkspopulisten etwa Deutschland, die PEGIDA erst auf die Straße brachten? Sie würden nur antworten: »Wir wollen ja gar nicht Deutschland sein«.

Blind auf dem linken Auge

Es bringt nichts, die PEGIDA-Bewegung auf dem medialen Scheiterhaufen zu verbrennen. Deutschland hat offenbar immer wieder mit einer Unausgewogenheit seines politischen Spektrums zu kämpfen. Nun zeigt sich bei einer ungelösten Integrationsdebatte, dass Deutschland auf dem linken Auge blind ist.

Populismus an sich ist in der Politik zunächst einmal etwas ganz Normales, sobald sie Mehrheiten gewinnen will. Jetzt fehlt in Deutschland ein richtiges rechtspopulistisches Gegengewicht. Nicht um seiner selbst willen, aber es hätte die Funktion eines Katalysators.

Ohne fühlen sich viele Bürger mit ihren Sorgen gerade bei diesem Thema weder ernst genommen, noch politisch repräsentiert. Die Folge ist kein Kompromiss, sondern trügerische Ruhe um jeden Preis.

Einem großen Teil der Deutschen wird nun bei der Integration vorgeschrieben, was politisch erwünscht ist, auch wenn sie anders denken und fühlen. Die PEGIDA ist deshalb ein Problem für Deutschland, weil Deutschland ein politisches Problem hat.

—————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/wenn-politikern-das-hirn-absaeuft-in-einem-meer-aus-roten-tuerkenflaggen-.html

Posted in PEGIDA | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

Kurznachrichten…49-14

Posted by deutschelobby - 08/12/2014


■ Extrem gefährliche Wärmedämmung:

Die deutsche Bundesregierung fordert von Hauseigentümern eine bestimmte Wärmedämmung. Nun gesteht das Bundesbau-ministerium ein, dass die vorgeschriebenen Wärmedämmplatten rasend schnell Feuer fangen und brandgefährlich sind. Die Wärmedämmverbundsysteme haben sich jedenfalls bei Versuchen der Behörde bereits »15 Minuten nach Entzünden der Brandquelle zum Vollbrand entwickelt und über die gesamte Wandfläche, verbunden mit massiver Flammen- und Rauchentwicklung, ausgebreitet«, heißt es in einem Fachbericht des Ministeriums. Die Experten des Ministeriums schlagen deshalb vor, die Brandschutzvorschriften zu verschärfen. Überlegt wird zudem, gedämmte Fassaden durch sogenannte Brandriegel nachrüsten zu lassen, damit sich Brände nicht unkontrolliert weiter ausbreiten.

■ Mit Broccoli und viel Knoblauch gegen Krebs?

Mehrere Wissenschaftler der Universität Kopenhagen haben in einer Langzeitstudie belegen können, dass der regelmäßige Verzehr von Broccoli und Knoblauch viele Tumorarten (etwa Prostata- und Brustkrebs) vermeiden helfen oder erkrankte Patienten wieder gesunden lassen kann. Beide stimulierten die Immunabwehr, heißt es in einem Fachbericht in der Zeitschrift Journal of Biological Chemistry.

„EU“: Nur angenehme Fragen erwünscht:

„EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will bei Interviews nur noch zu positiven Dingen befragt werden. Das hat er nun gegenüber kritischen Reportern klargestellt, welche ihn befragten, warum in Luxemburg
Konzerne kaum Steuern zahlen müssen. Juncker ist über investigative Fragen zum Steuervermeidungssystem in seinem Heimatland empört und nennt solche Fragen »widerlich« und »kriminell«.

■ Brüssel warnt vor Bürgerkrieg:

die „EU“-Kommission hat bei einem internen Treffen vor »apokalyptischen Zuständen« in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte „EU“-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schnell schwere Unruhen und möglicherweise auch Militärputsche in der „EU“ geben. In Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten „EU“-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen „EU“-Staaten werde derzeit immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber nach dem absehbaren finanziellen Zusammenbruch ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.

■ Ex-Kanzler Helmut Schmidt im Visier:

Weil der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) es gewagt hatte, Verständnis für die Haltung des russischen Staatschefs Putin zur Ukraine-Krise zu äußern, soll er nun auf Wunsch Washingtons medial hingerichtet werden. Der 95 Jahre alte Schmidt hatte im März 2014 das Vorgehen des Westens in der Ukraine scharf kritisiert. Daraufhin bekamen mehrere deutsche Journalisten Hinweise auf »belastendes Material« gegen Schmidt.

So sollen in den nächsten Tagen Berichte über das Liebesleben des früheren Bundeskanzlers veröffentlicht werden,
der angeblich neben seiner Frau Loki eine Geliebte gehabt habe. In anderen Berichten soll Schmidt unter Berufung auf seine angeblich jetzt gefundene Wehrmachtskarte als Nazi verunglimpft werden. Zudem sollen negative Berichte über seinen früheren Gesundheitszustand als Kanzler sein Image schädigen.

■ Betrug beim Betreuungsgeld:

In Bayern gehen 52 Prozent der Kleinkinder in die Krippe, zugleich zahlt der Freistaat für 73 Prozent Betreuungsgeld. Im Klartext bedeuten diese aktuellen Zahlen, dass ein erheblicher Teil der Mütter monatlich 150 Euro Betreuungsgeld zu Unrecht bekommt. Offenkundig hat es sich rumgesprochen, dass es der Staat nicht kontrolliert, wer sein Kind tatsächlich zu Hause betreut.

■ Die Bundesbank will in die Vergabe von Immobilienkrediten eingreifen:

Weil vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase immer mehr Deutsche Immobilien zu hundert Prozent über Kredite finanzieren, bereitet die Deutsche Bundesbank derzeit insgeheim neue Regeln für Kreditvergaben vor. Käufer sollen Immobilien dann nur noch zu einem Teil auf Kredit finanzieren können, damit die Blase am Immobilienmarkt nicht noch weiter wächst. Finanziert werden darf dann nur noch maximal die Hälfte des Beleihungswertes, welcher erheblich niedriger als der tatsächliche Verkehrswert oder Kaufpreis einer Immobilie ist.

Sind Zuwanderer eine Bereicherung? Bertelsmann-Stiftung verbreitet nachweislich Lügen:

in Deutschland hat die Bertelsmann-Stiftung unlängst behauptet, Zuwanderer seien eine »Bereicherung« und zahlten jährlich mehr als 20 Milliarden Euro in die Sozialsysteme ein. In Großbritannien ist man demgegenüber ernüchtert. Immigranten aus Nicht-„EU“-Staaten haben Großbritannien seit 1995 nach jüngsten offiziellen Angaben 120 Milliarden Pfund (mehr als 153 Milliarden Euro) gekostet.

Die Studie wurde beim University College in London in Auftrag gegeben und sollte eigentlich die »Bereicherung« durch Immigranten belegen. Doch belegt wurde genau das Gegenteil. Demnach sind finanziell gesehen nur Europäer, Amerikaner und Asiaten eine »Bereicherung«, alle anderen sind finanziell vor allem eine Last.

■ Schmutzige Bombe:

Gewaltbereite Muslime haben im Juli 2014 in der nordirakischen Stadt Mosul an der dortigen Universität aus einem Labor etwa 40 Kilogramm angereichertes Uran und andere radioaktive Substanzen entwendet, welche sie nun in einer europäischen Großstadt als »schmutzige Bombe« einsetzen wollen.

■ Unwissende Wirtschaftsweise:

Seit 1963 beschäftigen sich die fünf Wirtschaftsweisen per gesetzlichem Auftrag mit der Zukunft der Wirtschaft. Die Ökonomen irren dabei regelmäßig. Kein einziges Mal seit 2001 konnten die fünf Weisen den Verlauf des Bruttoinlandsprodukts auch nur annähernd korrekt Vorhersagen. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsmi-nisteriums auf eine Anfrage im Bundestag hervor. Die Falschprognosen kosten die deutschen Steuerzahler jährlich mehr als zwei Millionen Euro.

■ Totalitäre Überwachung:

In der „Europäischen Union“ werden von Januar 2015 an weitere Daten über Flugreisende zentral gesammelt. Die „EU“-Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten (Passenger Name Records, PNR) speichert dann auch Informationen über die Essensvorlieben an Bord von Flugzeugen (etwa vegetarisch), Hotelbuchungen zusammen mit anderen Fluggästen und über weichte Computer die Reise zuvor gebucht wurde.

■ Kein Gehalt:

Im Großraum der französischen Hauptstadt Paris haben französische Grundschullehrer wegen der leeren staatlichen Kassen seit dem Beginn dieses Schuljahres kein Gehalt mehr bekommen. Anstelle ihres Monatslohns erhalten sie nach Angaben des Senders France24 nun Gutscheine für Lebensmittel und Kleiderspenden, wie sie in Frankreich Empfänger von Sozialhilfe bekommen. Das zuständige Ministerium hofft auf „EU“-Hilfen, um die Lehrer wieder bezahlen zu können.

■ Streit um das dänische Nationalgericht: Islamisierung und Stiefellecken vor intoleranten Moslems:

Noch vor »Sm0rrebr0d« haben die Dänen bei einem öffentlichen Wettbewerb des Ernährungsministeriums »Stegt flæsk med persiüesovs« zum neuen Nationalgericht gewählt. Der Schweinebraten in Scheiben mit Petersiliensoße sorgt nun für landesweiten Ärger, weil das neue Nationalgericht von Muslimen, die sich damit nicht identifizieren können, als »nationalistische Provokation« ihres Glaubens empfunden wird. Auch Camilla Plum, die bekannteste dänische Fernsehköchin, behauptet, dass die Wahl des neuen Nationalgerichts Muslime diskriminiere und »eine Huldigung des Nationalismus« sei.

■ Geheime Gutachten:

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat seit September 2012 mehr als 17 Millionen Euro für 261 Gutachten bezahlt. Rund 100 dieser steuerfinanzierten Studien werden geheim gehalten, weil die Ergebnisse der Politik nicht gefallen. Das hat die FDP mitgeteilt.

■ Ende einer Kulturtechnik…aus Finanznot…Gelder für 90%-Asylbetrüger und Immigranten-Förderung missbraucht…:

In Deutschland können jetzt nur noch weniger als 50 Prozent der Schüler schwimmen. Ende der 1980er-Jahre waren es noch mehr als 90 Prozent. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Großbritannien ist die Entwicklung ähnlich. Weil immer mehr Kommunen aus Kostengründen Hallen- und Schwimmbäder schließen, ist absehbar, dass Schwimmen zu einer aussterbenden Kulturtechnik wird.

■ Ernüchternde Afghanistan-Bilanz:

der NATO-Kampfeinsatz in Afghanistan, an dem sich Deutschland mit bis zu 5350 Soldaten beteiligte, geht am 31. Dezember 2014 zu Ende. Das Fazit ist ernüchternd. Afghanistan ist weder zur Demokratie geworden, noch gelten dort die Menschenrechte. Die Sicherheitslage ist weiterhin verheerend.

■ Zusammenbruch absehbar:

Drei bis maximal fünf Jahre gibt die Zeitschrift Focus Money Deutschland noch bis zum finanziellen Kollaps. Dann werde das Finanzsystem zusammenbrechen. Über die »kalte Enteignung« hätten die Deutschen dann einen »Kaufkraftverlust von 80 Prozent« zu verkraften. Das ersparte Geld der Deutschen löse sich dann einfach auf.

■ Deutsche Schulbusse schlechter als in Entwicklungsländern: „EU“-Zwang—durch Immigranten und Asylbetrüger kein Geld mehr für deutsche Sozial- und Schuleinrichtungen…nur noch Notlösungen und Lügen als Erklärung…

Nach einem internen Bericht des Bundesbildungsministeriums hat sich der technische Zustand deutscher Schulbusse in den letzten Jahren wegen der Finanznot dramatisch verschlechtert. Sechs von zehn überprüften Fahrzeugen müssten demnach eigentlich stillgelegt werden. Das aber würde die lokalen Subunternehmen in den wirtschaftlichen Ruin stürzen. Der Zustand vieler deutscher Schulbusse sei heute schlechter als bei jenen, welche man gebraucht als Entwicklungshilfe in Länder der Dritten Welt exportiere.

■ Klaukinder:

Im Jahr 2013 hat die Polizei in NRW 6706 Zigeuner-Klaukinder aufgegriffen, welche mehr als eine Straftat verübt haben. Unter ihnen waren allein 378 bulgarische oder rumänische Zigeuner-Kinder, welche kaum acht Jahre alt waren. Allein in der Stadt Dortmund sind derzeit nach Angaben des Jugendamtes 45 bulgarische und rumänische Zigeuner-Kinder im Klaueinsatz auf den Straßen.

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kopp 49-14

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Österreich: Linksgrüne Bildungsministerin fordert Porno-Erziehung im Kindergarten

Posted by deutschelobby - 05/11/2014


Die österreichische Sozialdemokratin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat es in der mit uns freundschaftlich verbundenen Alpenrepublik von der Lehrerin zur Bundesministerin für Frauen und Bildung geschafft. Aus dieser mächtigen Funktion heraus fordert diese jetzt, dass die frühe Sexualerziehung schon bei Kleinstkindern im Kindergarten beginnen soll. Entsprechend der bestens bekannten Vorgehensweisen finden sich auch prompt Experten und Umfragen, die genau das befürworten und mehrheitlich unterstützen.

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Der deutsche Altkanzler Helmut Schmidt hat vor vielen Jahren den Satz geprägt:

»Wer eine Vision hat, der sollte zum Arzt gehen.«

Die österreichische Bundesministerin für Frauen und Bildung, Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), hat viele Visionen für ihr Amt. So hat diese uns jüngst erst von ihrer Vision von einer

»Einheitsganztagsschule« für alle zehn- bis 14-Jährigen unter einem Bildungsdach wissen lassen, wo unsere Kinder »neugierig in die Schulen hineingehen, zufrieden nach Hause gehen, ohne Nachhilfe oder Hausaufgaben« − also Ganztagsschule für alle, ganz weit weg von den lästigen »Elitegymnasien«.

Neben dem kommunistischen Einheitsbrei hat die umtriebige Ministerin auch noch andere Visionen für unsere Kinder – auch schon für die Kleinsten: Jetzt will die Sozialdemokratin in führender Position den Sexualkundeunterricht reformieren und fordert die »Porno-Erziehung im Kindergarten«.

Nach Auffassung der Ministerin kann die Sexualerziehung für die Kinder nicht früh genug beginnen. Dabei soll es vordergründig darum gehen, dass auch die kleinsten Kinder schon frühzeitig eine Art »positiven Zugang zu ihrem Körper und ihrem Geschlecht entwickeln«.

Reichlich Unterstützung für ihre »Idee« bekommt die Ministerin dann prompt aus der Bevölkerung. Dabei beruft diese sich

doch tatsächlich auf eine Online-Umfrage des aktuellen

anklicken = komplette PDF-Datei

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

Frauenbarometers − einer Umfrage unter 1.000 Österreichern.

Der Mainstream lässt uns sonst bei jedwedem Anlass wissen, dass Online-Umfragen als absolut nicht repräsentativ gelten – nur in diesem Zusammenhang erwähnt man diesen Umstand mit keiner Silbe.

Demnach möchte also knapp die Hälfte der Befragten, dass die Sexualerziehung in jedem Fall auch schon vor dem zehnten Lebensjahr stattfinden solle.

In einer nächsten repräsentativen Online-Umfrage wird man uns dann wahrscheinlich mitteilen, dass analog zum »Bildungsplan 2015« im deutschen Bundesland Baden-Württemberg, die Mehrheit der Befragten sich wünscht, dass linksgrüne Gutmenschen gemeinsam mit Lobbyvertretern von Gruppen wie »LSBTTI-Menschen« (dazu zählen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) die Lehrpläne zur Ausbildung auch für die »KindergartenpädagogInnen« entsprechend anpassen.

Was genau der Elternpart in diesem Zusammenhang künftig sein soll und noch sein darf, lässt die »Visionärin« offen.

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Altkanzler Helmut Schmidt erwägt goldene Eurobonds…deutsches Gold als Euro-Sicherung…

Posted by deutschelobby - 01/01/2014


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Helmut Schmidt will den Euro mit Goldreserven retten.

Nationalbank und Finanzministerium gerieten in die Kritik. Warum betreiben die Institutionen und ihre Vertreter Geheimniskrämerei um die Goldreserven der Österreicherinnen und Österreicher? Aktuelle Geschehnisse scheinen offenzulegen, weshalb darüber augenscheinlich lieber geschwiegen als gesprochen werden soll. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein Grund, „den Druck wesentlich zu erhöhen. Es geht um das Vermögen und die Freiheit unseres Landes und unserer Kinder.“

In einem im Buch „Mein Europa“ erschienenen Interview gab nun Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt manchen Einblick:

Mir fällt ein Beispiel aus den siebziger Jahren ein. Damals war Italien in der Bredouille, nahe an einem Staatsbankrott, und brauchte dringend Geld. Karl Klasen, der damalige Bundesbankchef, und ich waren uns über den Ernst der Lage völlig im klaren und einig darin, dass man helfen musste. Und dann haben wir etwas erfunden, was es nicht gab, nämlich einen zwischenstaatlichen Kredit. Es war eine Riesensumme damals, ich glaube zwei Milliarden Dollar, als Kredit der Bundesbank an die Banca d’Italia – unter Umgehung des Parlaments. Die Herren von der Bundesbank bestanden darauf, dass Italien sein Gold verpfändete, aber die Italiener sind wieder auf die Beine gekommen, konnten ihr Gold behalten und haben zurückgezahlt. Die Eurobonds könnte man heute auf ähnliche Weise organisieren.

 

Vergoldete Staatsschulden

Die umstrittenen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und ihres Präsidenten Mario Draghi finden also historische Parallelen. Für die Gegenwart offenbaren die Aussagen des deutschen Altkanzlers Gefahren für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten. Schmidt regt augenscheinlich die Schaffung goldgedeckter Eurobonds an. Auch Österreichs Gold – immerhin 280 Tonnen – könnte dadurch in den Tiegel der immer fanatischer werdenden Eurorettung geraten und im Interesse von Finanzhaien und Spekulanten darin eingeschmolzen werden. Diese Gefahr ist realer, als vielerorts angenommen. Immer wieder dringen Bruchstücke dieses Szenarios an die Öffentlichkeit. Die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell steht einer Gruppe vor, die im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine Machbarkeitsstudie über einen europäischen Schuldentilgungsfonds erstellen soll. In diesem Konnex wurde bereits die Entziehung nationaler Goldbestände angedacht. Den Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ verleiht diese Entwicklung zusätzliche Aktualität. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Initiator der heimischen Goldrettung, Gerhard Deimek, scheint mit seinen Sorgen richtig zu liegen.

Gold statt Schuldenunion

Deimek und der Europaabgeordnete Franz Obermayr stellten sich in einer Pressekonferenz massiv gegen derartige Bestrebungen. Für Franz Obermayr wäre es der „völlig falsche Weg“, das Gold der Nationalstaaten zur Eurorettung heranzuziehen. Bei den Goldreserven der Österreichischen Nationalbank handle es sich um die „goldene Leistungsbilanz des Fleißes von Österreichs Unternehmern und Arbeitern“, untermauerte Deimek die Position seiner Partei. „Man will uns einreden, dass Gold im 21. Jahrhundert keine Bedeutung mehr hätte. Aber warum weitet Russland seine Reserven dann aus und weshalb leisten sich die USA bis heute den Betrieb von Fort Knox?“, nannte Obermayr konkrete Belege für die nach wie vor wichtige Rolle des oft zu Barren und Münzen gegossenen  Metalls. Die Antwort auf die zuvor formulierte Frage sei einfach: Gold ist krisensicher und habe eine Bonität von Triple-A. Um diese Eigenschaft wissen natürlich auch die Euroretter.

Gewitter am Horizont

Die Goldreserven der Nationalbank sind begehrt. Brüssel und seine Eliten schielen bereits auf den Notgroschen unserer Republik. Doch bisher scheinen die Bundesregierung und die Notenbank diese Gefahr nicht erkennen zu wollen oder sie zu ignorieren.

Vielleicht soll um die Goldreserven bewusst Stille herrschen, um sie sang- und klanglos  – in einer Randnotiz – endgültig an Brüssel abtreten zu können

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http://www.unzensuriert.at/content/0014611-Altkanzler-Helmut-Schmidt-erw-gt-goldene-Eurobonds

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Geheim-Akten enthüllen: Helmut Schmidt warnte vor Zuwanderung aus Türkei

Posted by deutschelobby - 15/12/2013


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seine Warnung war mehr als berechtigt…..das Ergebnis sehen wir heute. Nicht nur in der BRiD, sondern sehr stark auch in Österreich und Südtirol.

Schmidt warnte nicht vor einer „allgemeinen“ Zuwanderung, sondern explizit vor einer türkischen…..

Etwas, wovor ich schon vor 40 Jahren gewarnt und prophezeit habe……nur dumme und komplett unverantwortliche Menschen konnten es jemals zulassen,

dass Türken unser Land betreten durften. Es sei denn als zahlende Touristen mit garantierter, notfalls zwangsweiser Ausweisung, bei Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht.

Türken sind keine Zuwanderer die nach Deutschland oder generell Europa passen.

Helmut Schmidt wusste es. Helmut Kohl wusste es auch. Millionen von deutschen Bürgern die völlig unvorbereitet plötzlich mit diesen komplett Fremden konfrontiert wurden.

Heute stehen wir vor ständigen Forderungen, Erpressungen, Verbrechen, Morden und Krawallen……..sie wandeln ihr neues Verbreitungsgebiet um…..wer das leugnet, gefährdet den öffentlichen Frieden….

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2013/07/09/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

https://deutschelobby.com/2013/08/02/kohl-verteidigt-berechtigte-turken-auserungen/

https://deutschelobby.com/2013/08/09/helmut-schmidt-er-schlug-mit-der-flachen-hand-auf-den-tisch-und-donnerte-wie-prinz-eugen-vor-der-schlacht-um-wien-mir-kommt-kein-turke-mehr-uber-die-grenze/

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  Geheim-Akten: Helmut Schmidt warnte vor Zuwanderung aus Türkei

Bundeskanzler Helmut Schmidt (l.) und US-Präsident Ronald Reagan 1981 in Washington

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Berlin – Spannende Einblicke in die letzten Kanzler-Jahre Helmut Schmidts geben neu veröffentlichte Akten aus den Jahren 1981 und 1982:

In Gesprächen mit dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan († 2004) warnte Schmidt (94, SPD) vor unkontrollierter Zuwanderung aus der Türkei:

„Wir können nicht mehr lange mit den Folgen fertig werden.“

##########und genau so kam es…….die Türken machten es wie bisher alle Moslems überall wo sie „Fuß“ fassen wollten……wer kritisierte, wurde niedergeschrien……heute wird die Ruhe, der öffentliche Friede, nur noch mit Lügen und ständigen Bevorteilungen der unrechtmäßig eingereisten Türken, mühsam aufrechterhalten…..äußerlich, denn innerlich brodelt es so gewaltig, dass der befreiende Knall nur noch eine Frage der Zeit ist……ein Knall, der jedem ethnischen Stammvolk zusteht, wenn es sich vor vollkommen Fremden, gefährlichen, schützen will…..##############

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http://www.bild.de/politik/inland/helmut-schmidt/neue-geheim-akten-warnte-zuwanderung-tuerkei-29816972.bild.html

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Zitate des Monats Oktober

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

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«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

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Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

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Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

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Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

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Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

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Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

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Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

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Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

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Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

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Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

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Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

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Juli Zeh und der Eid im Grundgesetz

Posted by deutschelobby - 13/08/2013


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medien, audio

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Mit Gesetzestexten sollte man sorgfältig umgehen, besonders wenn man gelernter Jurist und dazu auch noch kämpferischer Schriftsteller ist. Die gelernte Juristin und kämpferische Schriftstellerin Juli Zeh (39)Juli Zeh hat diese Sorgfalt leider vermissen lassen, als sie kürzlich in Sachen NSA-Affäre einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel initiierte, den mittlerweile einige hundert Schriftstellerkollegen mit unterschrieben haben.

„Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?“ fragt sie in dem Brief. „Wir fordern Sie auf, den Menschen im Land die volle Wahrheit über die Spähangriffe zu sagen. Und wir wollen wissen, was die Bundesregierung dagegen zu unternehmen gedenkt.

Das Grundgesetz verpflichtet Sie, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Frau Bundeskanzlerin, wie sieht Ihre Strategie aus?“

Wozu aber verpflichtet das Grundgesetz die Kanzlerin wirklich? In dem Amtseid, den sie gemäß Grundgesetz, Artikel 56, Satz 2, leistete, heißt es: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Statt „Schaden von deutschen Bundesbürgern abzuwenden“, wie der Zeh-Brief formuliert, lautet die wahre Eidesformel also „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Warum wird dieser Wortlaut von der Juristin Zeh nicht ordentlich zitiert? Sind „deutsches Volk“ und „deutsche Bundesbürger“ dasselbe, so daß man die originale Fassung leichthin ignorieren beziehungsweise abwandeln kann? Oder steckt hinter der Textabwandlung eine bestimmte politische Absicht?

Es gibt einen Fall aus der deutschen Verfassungsgeschichte, der bei der Klärung des aktuellen Falles Hilfe leisten kann. Im Herbst 1969 berief sich Kanzler Willy BrandtWilly Brandt ausdrücklich auf seinen Amtseid, als Medien von ihm verlangten zu bestätigen, daß er drei identische Briefe der alliierten westlichen Militärgouverneure akzeptiert und gegengezeichnet habe, in denen diese ihn darüber belehrten, daß die (damals längst „obsoleten“) alliierten Genehmigungsschreiben zum Erlaß des Grundgesetzes vom 12. Mai 1949 unverändert Geltung hätten.

Brandt verweigerte die Auskunft, da er im Amtseid geschworen habe, „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Es ging da nicht um etliche „deutsche Bundesbürger“, sondern um das deutsche Volk im Ganzen und in seiner vollen historischen Dimension. Einzelnen Bundesbürgern mochten die Gouverneursbriefe, ihre Weitergeltung oder Nichtgeltung, völlig gleichgültig sein, sie verlangten lediglich Offenlegung im Namen „demokratischer Transparenz“. Im Interesse des deutschen Volkes hingegen lag diese Transparenz damals, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, gerade nicht.

Helmut Schmidt Helmut Schmidtstand in den achtziger Jahren vor einem ähnlichen Dilemma. Als Bundeskanzler betrieb er gegenüber der Sowjetunion und ihren SED-Statthaltern in der DDR eine höchst angreifbare Politik des Verwischens der Gegensätze und der ewigen Zugeständnisse an Breschnew & Co. Doch als Honecker 1981 die Umwandlung der Ständigen Vertretungen in Botschaften und die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft verlangte, lehnte Schmidt ab und berief sich auf seinen Amtseid: Es gelte, dem deutschen Volk zu nutzen und Schaden von ihm abzuwenden, basta und Punktum.

„Deutsches Volk“ und „deutsche Bundesbürger“ sind also nicht identisch, selbst wenn ihre Schnittmenge manchmal fast übereinstimmen mag. Und das hat nicht zuletzt Konsequenzen für die demokratische Transparenz. Es gibt weltpolitische Situationen, wo ein demonstratives Schweigen der Regierung durchaus im Interesse des Volkes liegt, obwohl die Medien und vielleicht sogar die momentane Mehrheit der Bürger nach „Transparenz“ lechzen. Genau für solche Lagen ist der grundgesetzliche Amtseid gebaut. Er verpflichtet die Regierenden, über den Moment hinauszudenken.

Und es kommt auch nicht von ungefähr, daß nicht „der Staat“ oder „die Gemeinschaft der Bürger“ oder gar „die Zivilgesellschaft“ als Zielobjekt der Verpflichtung benannt werden, sondern eben „das Volk“, übrigens in allen auf der Welt vorkommenden Verfassungstexten, soweit Pankraz weiß. „The nation“, „la nación“, „narod“ usw. – in jeder Sprache wird ein Ganzes ins Auge gefaßt, das über den einzelnen, über Gruppen und zeitbedingte soziale oder ideologische Zusammenballungen hinausreicht und das in emphatischer Weise mit der Transzendenz, mit Gott oder einem Sein, das immer war, verbunden wird.

„So wahr mir Gott helfe“, lautet der Schlußsatz des Amtseids der Bundesrepublik Deutschland. Gerhard Schröder und einige seiner Minister waren bisher die einzigen, die diesen Satz demonstrativ wegließen, aber sie werden wahrscheinlich auch die letzten gewesen sein. Ein Volk, eine Nation, ist definiert durch originäre Stammeszugehörigkeit, Sprache, gemeinsame kulturelle Überlieferungen, bewußtes Bekenntnis zu jahrhundertealten Traditionen – doch es bliebe unvollkommen und lebensunkräftig ohne transzendenten (oder, im Sinne Kants, transzendentalen) Bezug.

„Volkes Stimme ist Gottes Stimme“, hieß es schon bei Homer und Hesiod, später auf lateinisch „vox populi, vox Dei“. Der bayerische Großpolitiker Franz Josef Strauß hat den Spruch einmal, wie man sich erinnern wird, voller Ärger in höchst drastischer Weise abgewandelt: „Vox populi, vox Rindvieh“. Er hatte daraufhin ziemliche Schwierigkeiten, seinen Ausbruch gegenüber empörten Wählern zu erklären. Er habe nicht das Volk gemeint, sondern lediglich einige Bürger der BRD, die sich – mit massiver medialer Verstärkung – anmaßten, „im Namen des Volkes“ zu sprechen,

Es stimmt ja auch: Nicht jede Rinderherde ist, wenn sie muht, gleich das Volk. Das Volk aber ist kein Rindvieh.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

 

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Helmut Schmidt: Er schlug mit der flachen Hand auf den Tisch und donnerte wie Prinz Eugen vor der Schlacht um Wien: ,Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.’“

Posted by deutschelobby - 09/08/2013


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Am 26. Januar 1983 verbreitete die
Nachrichtenagentur AP folgende
Meldung: „Bundeskanzler Helmut
Kohl (CDU) hat darauf hingewiesen,
dass der Zuzugsstopp für ausländische
Arbeitnehmer nicht genügt.

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Darüber
hinaus muss nach den Worten
des Kanzlers ein erheblicher Teil der
rund zwei Millionen in der Bundesrepublik
lebenden Türken in ihre
Heimat zurückkehren.“

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Am 17. März 1983, elf Tage nach
der Bundestagswahl, schließlich war
in der „Frankfurter Rundschau“ unter
der Überschrift „Harte Linie gegen
Ausländer / Union will erreichen,
dass die Hälfte das Land verlässt“
zu lesen: „Eine Politik zur Verringerung
der Zahl der in der Bundesrepublik
lebenden Ausländer auf
etwa zwei bis drei Millionen wird
die CDU/CSU in den Koalitionsverhandlungen
mit der FDP vorschlagen.“

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Am selben Tag zitierte „Die
Welt“ Helmut Kohl mit dem Satz:
„Die Zahl der Ausländer in Deutschland
muss halbiert werden.“

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Bemerkenswert ist schließlich,
dass Kohl jetzt durch sein Büro nicht
nur bestätigen ließ, dass seine damalige
Position in dem britischen Papier
korrekt wiedergegeben sei. Er ließ
auch darauf hinweisen, sein Plan sei
„damals auch in Deutschland bereits
Teil einer hinreichend und breit geführten
Debatte zur Ausländerpolitik“
gewesen.

Helmut Schmidt„wie Prinz Eugen”

Tatsächlich hatte die „Bild“ vom 21.
November 1981 Kohls sozialdemokratischen
Amtsvorgänger Helmut
Schmidt per Schlagzeile so wiedergegeben:

„Kanzler in Sorge: Zu viele Ausländer bei uns. ,Wenn das so weitergeht, gibt’s Mord und Totschlag’.“

Und der Ausländerbeauftragte
der von Schmidt geführten Bundesregierung,
Heinz Kühn, 1933 wegen
Hitler emigriert, von 1966 bis 1978
SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-
Westfalen, sagte in der von
Bonn vor allem für Gymnasiasten herausgegebenen
Zeitschrift „Kladderadatsch“,
Ausgabe Nr. 1/1980:

„Ich
wäre glücklich, wenn heute eine Million
Türken wieder zurückgingen in
ihre Heimat.“

Was passierte, als sich Rolf Rodenstock

damals Präsident des Bundesverbandes
der deutschen Industrie,
bei Schmidt dafür aussprach, Ausnahmen
vom Anwerbestopp für ausländische
Arbeiter zu machen, beschrieb
„Die Zeit“ in ihrer Ausgabe
vom 5. Februar 1982:

„Helmut
Schmidt war anderer Meinung. Er
schlug mit der flachen Hand auf den
Tisch und donnerte wie Prinz Eugen
vor der Schlacht um Wien:

,Mir
kommt kein Türke mehr über die
Grenze.’“ „

Die Zeit” damals weiter
über Schmidt: „Seiner Ansicht nach
haben wir nur die Wahl, in zehn Jahren
vier Millionen Türken (jetzt 1,5
Millionen) zu beherbergen oder etwas
dagegen zu tun.“

Und: „Die SPD
musste erfahren, dass es ihre eigenen
Leute sind, denen es zu viel wird.”

Das Rückkehrförderungsgesetz 1983

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Unter Helmut Kohl kam es dann
zum Rückkehrförderungsgesetz vom
28. November 1983. Es lief am 31.
Dezember 1984 ersatzlos aus. Die
Gründe hierfür, wie sie sich aus folgender
Meldung des „Spiegel” vom
14. Oktober 1985 ergeben, sind banal:

„Bonn hat den Wunsch CDU-regierter
Bundesländer, Ausländern die
Rückkehr in ihre Heimat noch einmal
finanziell schmackhaft zu machen,
abgeblockt.

In einem Ministergespräch
im Kanzleramt bekräftigten
die Koalitionäre, dass es keine Neuauflage
des befristeten Rückkehrförderungsgesetzes
vom Herbst 1983
geben werde. Das wird zu teuer: Weil nicht, wie geschätzt, 50.000, sondern
150.000 meist türkische Gastarbeiter
von der Möglichkeit Gebrauch
machten, sich ihre Rentenbeiträge sofort
auszahlen zu lassen, musste die
Rentenversicherung statt der veranschlagten
einen Milliarde 2,5 Milliarden
Mark herausrücken.“

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Dabei war das Gesetz, bedenkt
man die kurze Laufzeit, bei der Zielgruppe
ziemlich gut angekommen.
Und das selbst dann, wenn die Angaben
im Sozialbericht 1986 des Bundesministers
für Arbeit und Sozialordnung,
damals Norbert Blüm, zu
hoch gegriffen sein sollten.

Dort heißt
es: „Mit Hilfe der Leistungen nach
dem Rückkehrförderungsgesetz
sind – Familienangehörige mitberücksichtigt
– ca. 250.000 bis 300.000
Ausländer freiwillig heimgekehrt.“

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nachzulesen bei National-Zeitung 33-13

 

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Ausländer (Türken) -Krawalle in Hamburg: Brennende Autos und fliegende Steine

Posted by deutschelobby - 15/07/2013


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IMMER WIEDER TÜRKEN-MOSLEMS—–

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Schweden lässt grüßen. Es war zu erwarten und es wird ohne Zweifel noch wesentlich schlimmer.

Es sind die Vorboten des beginnenden Bürgerkrieges.

Die Shit-medien und Behörden-Vertreter belügen die Öffentlichkeit, sprechen allgemein von „Jugendlichen“

obwohl fast nur Türken dabei waren.

Die Gegend wird zu 85 % von Türken bewohnt, der Rest setzt sich aus Arabern und anderen Fremdländern zusammen.

Alles Moslems. Deutsche finden sich dort so gut wie keine mehr.

Im Gegensatz zu Schweden wird in der BRiD gelogen und fehlberichtet was das Zeug hält.

Statt harter Massnahmen wird sich nun demütig mit den Türken an „einem Tisch“ gesetzt und um Ruhe gebettelt.

Armselig und krank…………

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14.07.2013

Wütender Türken-Mob geht auf Hamburger Polizisten los

Die Beamten wollten daraufhin diese Gruppe von 16 Jugendlichen überprüfen. Doch die reagierten aggressiv!

Laut Polizei wurden die Beamten „massiv bedroht“, jemand trat gegen den Streifenwagen, andere versuchten die Polizisten anzugreifen.

Während die Beamten Verstärkung anforderten, versammelten sich rund 150 Anwohner auf der Straße. Sie ergriffen Partei für die Jugendlichen und schrien polizeifeindliche Parolen, heißt es seitens der Beamten. „Es herrschte eine aggressive Grundstimmung“, erklärte ein Polizei-Sprecher am Freitag.

Etwa 100 Einsatzkräfte rückten an, nahmen 16 Personen in Gewahrsam. Ein Tatverdächtiger erlitt Augenreizungen nach dem Einsatz von Pfefferspray, ein weiterer wurde mit Kreislaufproblemen vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei ermittelt wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte, Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung.

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POL-HH: 130712-3. Widerstand und Landfriedensbruch in Hamburg-Altona

Hamburg (ots) – Tatzeit: 11.07.2013, ab 23:15 Uhr Tatort: Hamburg-Altona, Holstenstraße

Die Polizei Hamburg hat 16 Personen nach Verdacht des Landfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorläufig festgenommen. Das Zentrale Ermittlungskommissariat West (ZD 64) führt die Ermittlungen

Nachdem es in den letzten Wochen im Bereich Hamburg-Altona im sogenannten Stolperviertel vermehrt zu Straftaten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen gegenüber Anwohnern gekommen war, führte die Polizei dort regelmäßig Schwerpunkteinsätze durch.

Gestern Abend wurden Einsatzkräfte der Polizei von Verkehrsteilnehmern angesprochen, dass sie von Jugendlichen mit Laserpointern geblendet worden seien. Die Beamten wollten daraufhin diese Gruppe von 16 Jugendlichen überprüfen.

Bei den polizeilichen Maßnahmen kam es durch diese Jugendlichen zu massiven Bedrohungen, Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen und Widerstandshandlungen gegen Polizisten. Als die Beamten daraufhin erste vorläufige Festnahmen durchführten, wurde von einigen Jugendlichen versucht, die Festgenommenen zu befreien.

Im weiteren Verlauf des Polizeieinsatzes skandierten etwa 150 Personen polizeifeindliche Parolen und störten massiv den Polizeieinsatz. Erst nachdem weitere Einsatzkräfte hinzugezogen wurden, beruhigte sich die Lage.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2512835/pol-hh-130712-3-widerstand-und-landfriedensbruch-in-hamburg-altona/rss

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13.07.2013

Hamburg: Ausschreitungen zwischen Migranten (überwiegend Türken) und Beamten

Hamburg: Ausschreitungen zwischen Türken und Beamten

Veröffentlicht: 13.07.13, 11:01

Nach einer Auseinandersetzung zwischen der Hamburger Polizei und 150 Anwohnern des Stadtteils Altona sollen 16 Menschen verhaftet worden sein. Die Polizei soll zuvor im Viertel mit Laserpointern geblendet worden sein. Die Anwohner – mehrheitlich Türken – äußerten sich mit deutsch- und polizeifeindlichen Parolen….

http://www.bild.de/regional/hamburg/polizei/von-mob-in-hamburg-altona-angegriffen-31280938.bild.html

Helmut Schmidt und Integratio​n: Muslime sind das Problem

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WENN DER WIND SICH DREHT IN DIESEM LAND::::::::::DANN FLIEGEN DIESE TÜRKEN RAUS———ENDE DER SAMTHANDSCHUHE:::::::::.

türken raus

SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGAN

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Altkanzler Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem”

Posted by deutschelobby - 09/07/2013


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schmidt dtIst unser früherer Bundeskanzler etwa “islamophob”? In einem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten äußert er, Muslime wollten sich in Deutschland nicht integrieren und stellten ein Problem dar. Wird jetzt die Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Heuchler wie gewohnt hochfahren? Wird auch er jetzt als “Rassist”, “Hetzer”, “Hassprediger” und “Nazi” diffamiert? Bilden sich nun Bündnisse von etablierten Parteien, Kirchenverbänden und Gewerkschaften, um ihm den Mund zu verbieten? Kommt er unverzüglich unter Verfassungsschutzbeobachtung? Gibt es ein SPD-Ausschlussverfahren wie bei Dr. Thilo Sarrazin?

(Von Michael Stürzenberger)

Wir können froh sein, dass es in diesem durch den massiven Druck von Links geistig erpressten Land noch vereinzelte Menschen gibt, die nach oder gegen Ende ihrer Karriere nichts mehr zu verlieren haben. Die das innere Bedürfnis haben, diese geistige Zwangsjacke abzulegen und endlich die Fakten zu benennen. Solange sie sich im politisch korrekten System befinden, kommt so etwas dem beruflichen, gesellschaftlichen und sozialen Ende gleich. In den Deutsch-Türkischen Nachrichten ist zu lesen:

Altkanzler Helmut Schmidt ist offenbar unzufrieden mit den Muslimen in Europa und Deutschland. Muslime seien Angehörige einer fremden Kultur und damit nicht zu vereinbaren mit der europäischen Kultur. Mit Griechen, Italienern oder Spaniern gebe es keinerlei Probleme in Deutschland. Denn jene integrieren sich mit der Zeit in die Gesellschaft oder kehren in ihre Heimatländer zurück.

An dieser Stelle muss man notwendigerweise ergänzen: Solange Griechen, Italiener oder Spanier keine Moslems sind, ist alles ok. Wenn sie aber zum Islam konvertiert sind, gehen die Probleme los. Denn der Islam fragt nicht nach Rasse, Volkszugehörigkeit oder Nation. Sobald der Koran-Chip im Kopf tickt, ist es vorbei mit dem harmonischen Einfügen in die Aufnahmegesellschaft. Dann beginnt das 1400 Jahre alte Programm zur weltlichen Machterringung abzulaufen und formt aus dem zuvor selbstständigen Menschen ein funktionierendes Rädchen im Getriebe dieser totalitären Ideologie. Weiter mit Helmut Schmidt:

„Es gibt keine großen Unterschiede zwischen den italienischen, französischen und deutschen Zivilisationen“, so Schmidt im Gespräch mit Radio Télévision Suisse. Die türkische Kultur sei komplett anders. Die syrische oder die ägyptischen Kulturen seien sich ebenfalls ähnlich. Doch es sei „gefährlich“, wenn eine Mischung mit fremden Kulturen oder Zivilisationen stattfindet.

Schon 2004 sagte Helmut Schmidt dem Hamburger Abendblatt, dass das Konzept des Multikulturalismus „inkompatibel mit einer demokratischen Gesellschaft“ sei. „Wenn jemand fragt, wo auf der Welt multikulturelle Gesellschaften funktionieren, dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Multikulturalismus nur friedlich innerhalb eines autoritären Staates existieren kann“, so Schmidt.

Eigentlich alles Binsenweisheiten, aber wer wagt es heutzutage schon auszusprechen außer ein paar Standhaften, die sofort als gesellschaftliche Parias und Outlaws gebrandmarkt werden?

Ich hatte im Herbst 2008 ein Interview mit Helmut Schmidt gelesen, in dem er auf die Frage, was er unbedingt noch lesen wolle, gesagt hat:

“Den Koran”

Daraufhin schickte ich ihm per Post meine Koran-Analyse, worauf er mir bereits nach zwei Wochen in einem persönlichen Brief handschriftlich unterschrieben antwortete:

schmidt brief-g-2

In dem Artikel der Deutsch-Türkischen Nachrichten wird als Reaktion auf Schmidts Äußerungen reflexhaft – wie könnte es anders sein – der alte Kampfbegriff des Ayatollah Khomeini ins Spiel gebracht, die viel zitierte “Islamophobie”:

Europas Islamophobie

Gesellschaftliche Ablehnung von Muslimen ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen Ländern Kontinentaleuropas weit verbreitet. So wurde im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Studie zu Tage gebracht, dass insbesondere in den Niederlanden anti-muslimische Ressentiments weit verbreitet sind. Jene Ressentiments beschränken sich nicht nur auf Wilders-Anhänger, sondern umfassen auch Wähler der Sozialisten und Sozialdemokraten.

Die gesellschaftliche Ablehnung von Moslems in Europa ergibt sich rein durch ihr beobachtbares Verhalten, ihre aggressive, eroberungswütige, intolerante, andere verachtende, frauenunterdrückende und gewalt- sowie tötungslegitimierende Ideologie mit eingebautem Rechtssystem, das unserer Vorstellung von Recht und Gesetz diametral gegenübersteht.

Diese künstlich konstruierte “Islamophobie” gibt es nicht, denn die Ablehnung dieser “Religion” ist nicht eine “unbegründete Angst” in Form einer krankhaften Psychose, sondern lediglich Ausdruck des gesunden Menschenverstandes.

(Spürnase: Wolfratshauser)

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pi-news.net/2013/07/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

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Zitate….20. KW—JF

Posted by deutschelobby - 11/05/2013


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zitate zu 20.kw jf

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„Der Preis des Überlebens der Währungsunion und damit des europäischen Projekts heißt weitere Vergemeinschaftung: Bankenunion, Fiskalunion, politische Union. Wer dies alles nicht will, weil er die gemeinsame Haftung, Transfers von Reich nach Arm und Verlust nationaler Souveränität fürchtet, wird die Renationalisierung Europas und damit dessen Abgang von der Weltbühne im 21. Jahrhundert akzeptieren müssen. (…) Offensichtlich meinen Regierung und Opposition, es wäre besser, dem Volk erst hinterher die Wahrheit in vorsichtigen Dosen beizubringen. Es wäre allerdings eine Verhöhnung der Demokratie, wenn es so käme, und die zentrale Schicksalsfrage der europäischen Gegenwart keine oder nur eine nachrangige Rolle spielen würde.“

Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister, auf der Internetseite „project-syndicate.org“ am 30. April 2013

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„Opportunitätshandeln ist eine Notwendigkeit für jeden Politiker, aber es kommt auf das Ausmaß an. Wenn er sich ganz und gar dem Opportunismus hingibt, dann endet er wie Oskar Lafontaine.“

Helmut Schmidt, Alt-Kanzler (SPD)  und Herausgeber, im „Zeit-Magazin“ vom 2. Mai 2013

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„Es ist jedem Kommandierenden klar, daß die Moral der Truppe stimmen muß, daß es eine klare Führungsstruktur braucht und daß die Ziele klar definiert sein müssen. Im Management sieht das oft anders aus. Da werden Mitarbeiter nicht gepflegt und fit gehalten, sondern sollen nur funktionieren. Die Führungsverantwortung verwischt sich in Teams, und wo man hin will, verliert sich oft im Klein-Klein der Tagestaktik. Manchmal bekommt man den Eindruck, Generäle seien die besseren Manager.“

Christian Weilmeier, Philosoph und Motivationstrainer, im Blog „freiewelt.net“ am 3. Mai 2013

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„Der neue Volksfeind ist der ‘Steuerflüchtling’, dessen übler ‘asozialer’ Gesinnung nur mit härtestem Zugriff und höheren Steuern beizukommen ist. Man sehe ja, daß auf die Mildtätigkeit der Besserverdiener kein Verlaß sei. Diese Deutung ist Propaganda. Richtig ist: Die Bürger müssen ihren Staat finanzieren und seine Gesetze achten. Nicht weniger – aber auch nicht mehr. (…) In einer Gesellschaft von Freien kann es nur die gemeinsam beschlossenen und zu respektierenden Spielregeln geben. Keine diffusen und quasireligiösen Ablieferungspflichten am Altar des Kollektivs.“

Christian Schütte, Chefkolumnist, bei „capital.de“ am 5. Mai 2013

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„Das Problem ist, daß die häufigen Wahlen in Deutschland kurzfristigen Populismus zu stark belohnen und die Politik zu taktischen Manövern veranlassen.(…) Längere Wahlperioden wären besser. Auch Eltern für ihre Kinder ein Wahlrecht zu geben, damit die langfristigen Konsequenzen der Politik bei den Abstimmungen mehr Gewicht erhalten. Zugleich kann ich mir bei konkreten Einzelfragen direkte Volksabstimmungen vorstellen wie in der Schweiz. Die inhaltsleeren Personality-Shows, die wir bei Wahlen veranstalten, sind kontraproduktiv.“

Hans-Werner Sinn, Wirtschaftswissenschaftler und Präsident des Ifo-Instituts, in der „Welt“ vom 6. Mai 2013

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AfD-Chef Lucke: Zugriff auf Bank-Guthaben „im Prinzip richtig“

Posted by deutschelobby - 18/04/2013


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AfD und Lucke = ein Widerspruch jagt den anderen.

Lucke und die AfD ist alles, nur keine Alternative für Deutschland

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Der Parteichef der neuen Anti-Euro-Partei AfD,

Bernd Lucke, ist dafür, dass „große Einlagen“ zur Rettung von Banken rasiert werden dürfen.

Die Rettung der Banken sollte aber nicht „vorab an die große Glocke“ gehängt werden: So etwas muss man heimlich, still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.“

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Der große Betrug = AfD= „EU“-Fanatiker der täuschenden Art.

AfD-Chef Bernd Lucke. (Foto: DWN)

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Herr Lucke – wie zufrieden sind Sie mit dem Start der AfD?

Bernd Lucke: Ich war sehr zufrieden. Der Parteitag ist großartig verlaufen, vor allem dank des enormen Enthusiasmus und der beeindruckenden Geschlossenheit unserer Mitglieder.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Waren Sie zufrieden mit dem Medien-Echo?

Bernd Lucke: Im Großen und Ganzen ja.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Uns ist aufgefallen, dass Sie Folgendes gesagt haben:

„Wir wollen die eklatanten Verletzungen demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze stoppen. Wir wollen Schaden abwenden von der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Wir wollen das europäische Einigungswerk in der Tradition der großen deutschen Staatsmänner Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl bewahren.“

Dazu folgende Fragen: Was meinen Sie, wenn Sie sagen, Sie wollen „Schaden abwenden von der EU“? Wer schadet der EU und warum?

Bernd Lucke: Hier sind zwei Aspekte wichtig. Zum einen leidet die EU darunter, dass die Regierungen EU-Recht immer wieder missachten, z. B. beim Stabilitätspakt, bei der No-Bailout-Klausel und bei der Einlagensicherung. Dadurch entstehen rechtsfreie Räume in der EU, was das Vertrauen der Bürger in die EU nachhaltig beschädigt. Zum anderen schadet der Euro der EU, weil er Europa in einen stagnierenden Südteil und einen prosperierenden zentraleuropäischen Teil spaltet. Wobei der Wohlstand des zentraleuropäischen Teils allerdings durch die immer größer werdenden Haftungsverpflichtungen für die Südländer stark gefährdet ist.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie ist die Position der AfD zur EU generell – sind Sie mit der Struktur zufrieden, wie Sie ist?

Bernd Lucke: Grundsätzlich bejahen wir die Europäische Union. Wir sind allerdings unzufrieden mit der Brüsseler Bürokratie und Regelungswut. Da sollte mal ausgemistet werden und eine Rückverlagerung von  Kompetenzen an die nationale Ebene stattfinden. Außerdem halten wir das Europaparlament für abgehoben und volksfern. Kein Mensch weiß, was es eigentlich tut. Die Medien berichten nicht über das Europaparlament und das führt dazu, dass das Parlament selbst nicht vom Volk kontrolliert wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sehen Sie Demokratie-Defizite in der EU – und wenn ja: Sind die eher graduell oder grundsätzlicher Natur?

Bernd Lucke: Nun, die Demokratiedefizite sind offenkundig. Zwar hat das Europaparlament inzwischen bedeutende Mitspracherechte z. B. bei der Bestimmung der Kommission erhalten, aber das Europaparlament ist eben völlig losgelöst vom Volk.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum ist Kohl einer der Paten der AfD – er war immerhin der deutsche Gründungsvater des Euro… Auch Schmidt und Genscher haben sich immer als glühende Verehrer des Euro erwiesen – denen kann doch nicht gefallen, was die AfD zum Euro sagt?

Bernd Lucke: Ich habe Kohl, Schmidt und Genscher doch nicht als Paten des Euro gelobt, sondern weil sie sich um die europäische Einigung verdient gemacht haben. Dass Kohl  kein großer Ökonom war, ist bekannt, aber er war ohne Zweifel ein großer Europäer: Er hat maßgeblich den europäischen Binnenmarkt vorangetrieben, die meiner Meinung nach größte Errungenschaft der EU. Er hat im Schengener Abkommen den freien Personenverkehr zwischen den Ländern – ganz ohne Grenzkontrollen – ermöglicht. Er hat die Osterweiterung der EU eingeleitet und damit die Gräben des Kalten Krieges zugeschüttet. Das hat die jungen Demokratien in Osteuropa sehr stabilisiert. Ehre wem Ehre gebührt: Um die europäische Einigung hat sich Helmut Kohl nun wirklich verdient gemacht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Helmut Kohl und der Rechtsstaat ist auch so ein Kapitel – der Altkanzler räumt ein, bei der Einführung des Euro als Diktator vorgegangen zu sein, weil er wusste, dass er keine Mehrheit bei der Bevölkerung hat. Stört Sie das nicht? Auch seine Rolle in der CDU-Parteispenden-Affäre war nicht gerade rechtsstaatlicher Purismus. Das war knallharte Korruption.

Bernd Lucke: Nochmal: Mir ging es nicht um eine Gesamtwürdigung Helmut Kohls, sondern um seine Verdienste für die europäische Einigung.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie stehen Sie zu der geplanten Form der Banken-Rettung, bei der in der EU nun eine Regelung beschlossen werden soll, die Bank-Guthaben in die Rettung von Banken einbezieht. Finden Sie das richtig?

Bernd Lucke: Im Prinzip ist das richtig. Einlagen sind nun mal Kredite an eine Bank und der Kreditgeber trägt immer ein Risiko. Dafür kriegt er Zinsen. Wenn die Bank pleite geht, dann hat der Gläubiger halt Pech gehabt. Warum soll der Steuerzahler für ihn in die Bresche springen müssen? Die kleinen Einleger muss man schützen, das ist geltendes Recht, aber die großen Einleger kann und sollte man zur Rekapitalisierung heranziehen. Was ich nur für völlig ungeschickt halte, ist, dass man diese Politik jetzt vorab an die große Glocke hängt. Das kann leicht zu einer großen Kapitalflucht führen. So etwas muss man heimlich,  still und leise vorbereiten und dann überraschend umsetzen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Um die Banken-Rettung europaweit überhaupt noch zu regeln, drängen alle anderen Staaten Deutschland, es möge doch eine gemeinsame Einlagensicherung akzeptieren. Sind Sie für die gemeinsame Einlagen-Sicherung?

Bernd Lucke: Nein, ich bin strikt dagegen. Es ist überhaupt nicht einzusehen, weshalb spanische Banken jetzt ihre Altlasten auf den Schultern von Kreditinstituten, die vorsichtiger waren, entsorgen können sollen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Bei der Einlagensicherung müssen auch die Nicht-Euro-Staaten mitmachen. Wären Sie gegebenenfalls für den EU-Austritt, wenn ein Verbleib mit der Vergemeinschaftung der Schulden verknüpft wird?

Bernd Lucke: Das ist völlig überzogen. Deutschland braucht nicht mit einem EU-Austritt zu drohen. Deutschland muss nur nein zur gemeinsamen Einlagensicherung sagen. Zwingen kann man uns nicht.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/18/afd-chef-lucke-zugriff-auf-bank-guthaben-im-prinzip-richtig/

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Fortsetzung „AfD“: Anti-Euro-Partei: „AfD will das Werk von EURO-Fanatiker Helmut Kohl bewahren“

Posted by deutschelobby - 15/04/2013


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afd parteien warnung eu euro

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Parteichef Bernd Lucke sagte bei der Gründung der „Alternative für Deutschland“, seine Partei wolle den Euro abschaffen, die „Demontage rechtsstaatlicher Grundsätze stoppen“ und das Werk von Helmut Kohl bewahren.

Das sind allerdings erhebliche Widersprüche.

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Schwarz auf Weiß: Die Anti-Euro-Partie AfD sieht sich in der Tradition des Euro-Erfinders Helmut Kohl. (Foto: DWN)

Schwarz auf Weiß: Die Anti-Euro-Partie AfD sieht sich in der Tradition des Euro-Erfinders Helmut Kohl.

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Beim Gründungsparteitag der „Alternative für Deutschland“ umriss der Parteigründer Bernd Lucke die wesentlichsten Punkte der Ausrichtung der Partei.

Lucke sagte:

„Wir wollen die eklatanten Verletzungen demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze stoppen.

Wir wollen Schaden abwenden von der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Wir wollen das europäische Einigungswerk in der Tradition der großen deutschen Staatsmänner Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl bewahren.

Diese drei Sätze geben programmatisch doch einigermaßen verlässlich Auskunft über die „Alternative für Deutschland“.

Sie enthalten fundamentale Widersprüche. Denn die politischen Vorstellungen der genannten bundesdeutschen Politiker enthielten das Gegenteil von dem, was die AfD laut Parteiprogramm fordert.

Der auffälligste Widerspruch besteht in der Erwähnung von Helmut Kohl. Kohl ist der Vater des Euro. Er hat den Euro durchgeboxt, gegen alle Bedenken von politischer und wirtschaftlicher Seite.

Der Bundestag protokollierte damals:

„Zu Tumult kam es im Plenum, als Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl (CDU) an das Rednerpult trat: Die PDS-Abgeordneten stellten Schilder mit der Aufschrift “Euro – nein danke!” vor sich auf die Tische, die von Saaldienern entfernt werden mussten.

Kohl zeigte sich von diesem Protest unbeeindruckt: Die Euroeinführung sei ein “Jahrhundertereignis“, hob der Regierungschef hervor. Die Ängste der Menschen vor einer neuen Währung verstehe er, doch sei der Euro “kein Husarenstück”. Kaum eine Entscheidung sei so intensiv diskutiert worden wie die über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, so der CDU-Politiker. Es habe einen fast siebenjährigen Vorbereitungsprozess gegeben. Dem Volk werde nichts übergestülpt, was es nicht wolle, unterstrich Kohl.

Es ist für den Beobachter schwer zu verstehen, wie ein Partei, die den Euro explizit abschaffen will (hier), auf die Idee kommt, das „europäischen Einigungswerk“ von Helmut Kohl fortzusetzen.

Auch die Erwähnung von Hans-Dietrich Genscher ist rätselhaft. Genscher war von Anfang an ein glühender Euro-Befürworter.

Der Bundestag notierte:

„Der ehemalige Bundesaußenminister Dr. Hans-Dietrich Genscher (FDP) hob einen anderen Aspekt hervor: Es handele sich hierbei “nicht nur um eine währungspolitische Entscheidung”, sondern um eine, die in die “historische Dimension der europäischen Einigung” gehöre. Deshalb dürfe sich der Bundestag, so der Liberale, bei der Entscheidung kein ausweichendes “Nicht jetzt” und “Nicht so” erlauben. Jetzt gelte es, klar Ja oder Nein zu sagen, betonte Genscher.“

Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt vertritt die Auffassung, dass der Euro wichtiger ist als Recht und Gesetz.

Die Spiegel berichtet über eine Veranstaltung mit Schmidt:

„Ein Kanzler im Ruhestand kann allerdings anders reden als der Chef einer Großbank oder eines staatlichen Rettungsfonds. Und so sah Helmut Schmidt in einem Punkt durchaus rote Linien überschritten, konnte daran aber nichts Schlimmes finden. EZB-Chef Mario Draghi und sein Vorgänger Jean-Claude Trichet seien für ihre Krisenpolitik “hoch zu loben” sagte Schmidt, auch wenn sie sich über manche Verträge “etwas hinweggesetzt” hätten.

Gemeint waren die umstrittenen Anleihenkäufe der EZB, die nach Ansicht von Kritikern gegen das vertragliche Verbot der Staatsfinanzierung durch die Zentralbank verstoßen.“

Doch nicht nur die Tatsache, dass eine Anti-Euro-Partei die drei Euro-Fans Kohl, Genscher und Schmidt als ihre Paten nennt, erstaunt.

AfD-Chef Bernd Lucke. (Foto: DWN)

AfD-Chef Bernd Lucke.

Auch der Hinweis von Lucke, dass man Kohl & Co. folgen wolle, um die Verletzungen demokratischer und rechtsstaatlicher Grundsätze zu stoppen, ist mehr als unlogisch.

Helmut Kohl hat in einem erst kürzlich bekannt gewordenen Interview gesagt, dass er bei der Einführung ganz bewusst den Willen des Volkes ignoriert habe: Manchmal, so Kohl, müsse ein Bundeskanzler wie ein Diktator handeln (hier). Das ist nicht gerade sehr vorbildhaft in einer EU, in der die Wünsche der Bürger nur noch als Folklore gelten.

Über Kohls Rechtsverständnis ist im Zug der sogenannten CDU-Parteispenden-Affäre genug geschrieben worden. Kohl hat auch hier nie einen Zweifel gelassen, dass er meint, die Politik könne in einem von ihr definierten Notfall über dem Gesetz stehen.

Die Aussage von Lucke, die AfD wolle „Schaden von der Europäischen Union abwenden“, zeigt ebenfalls ein grundsätzliches Missverständnis: Es wäre nötig, die Bürger Europas zu vertreten, um von ihnen jenen Schaden abzuwenden, den die Europäische Union durch ihre unkontrollierte Bürokratie und mangels demokratischer Legitimation den Bürgen zufügt.

Darüber hinaus sagte Lucke durchaus Vernünftiges: Dass nämlich nicht die Bürger in Südeuropa von der Euro-Rettung profitieren, sondern nur die Banken. Dass alle etablierten Parteien damit falsch lägen, nibelungenartig am Euro festzuhalten.

Die AfD lehne Ideologien ab. Man wolle den „gesunden Menschenverstand“ nutzen. Dafür erhielt Lucke „standing ovations“.

Man wolle, mit Willy Brandt, mehr Demokratie wagen.

Ein Anfang ist gemacht. Die AfD wird eine Rolle spielen, die Angela Merkel nicht unrecht sein dürfte (hier).

Die Herkunft und die tatsächlichen Ziele der neuen Partei bleiben weiter unklar.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/14/anti-euro-partei-afd-will-das-werk-von-helmut-kohl-bewahren/

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deutsche reich fahne
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MEHR ALS EINE BILLION EURO gingen an IMmigranten..!

Posted by deutschelobby - 08/02/2013


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kuffnucken

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Aktueller Migrationsbericht der Bundesregierung von Deutschland Einwanderungsland Nr. 1

Deutschland ist das beliebteste Einwanderungsland in der Europäischen Union. Zwar wandern über 600.000 Menschen jährlich aus Deutschland aus, aber es wandern noch mehr ein.

Auch die Zahl der illegalen Einwanderer hat zugenommen..!

Die Zahl der von der Polizei aufgegriffenen Menschen, die unerlaubt nach Deutschland einzureisen versuchen, hat sich 2011 und 2012 drastisch erhöht.
21 156 Ausländer aus Nicht-EU-Ländern wurden 2011 beim illegalen Grenzübertritt erwischt, heißt es im Migrationsbericht der Bundesregierung.

Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 18,6 Prozent. In den ersten drei Quartalen 2012 erhöhte sich diese Zahl nochmals um 19,4 Prozent, wie eine Anfrage der Linken im Bundestag ergab. Europol meldete am Mittwoch die Verhaftung von 103 mutmaßlichen Menschenschmugglern in mehreren europäischen Ländern.

..WAS ZUR HÖLLE WOLLEN DIE ALLE IN “DEUTSCHLAND”..?!?

..Gefolgt von Großbritannien ist Deutschland EU-weit das beliebteste Einwanderungsland.. (?!?)

Während 680 000 fortzogen, kamen 2011 958 000 Menschen neu ins Land. Das waren 20 Prozent mehr als 2010 . Mehr als 62 Prozent der Einwanderer kamen aus der EU, rund 12,2 Prozent davon waren zurückkehrende Deutsche. Die mit Abstand meisten Zuwanderer stellte Polen, gefolgt von Rumänien und Bulgarien. Deutlich zugenommen haben Zuzüge aus den besonders von der Krise betroffenen EU-Ländern..

Aus Griechenland kamen 84 Prozent mehr Einwanderer, aus Spanien 31 Prozent mehr..
zitiert aus: http://www.tagesspiegel.de/politik/migrationsbericht-der-bundesregierung-deutschland-einwanderungsland-nr-1/7711692.html

..Und jetzt haltet Euch sehr gut fest – diese Fakten sind sehr deutlich:

In einem legendären Vortrag von Udo Ulfkotte berichtet er, dass Migranten seit dem Bestehen der Bundesrepublik  1 Billion Euro mehr aus den Sozialsystemen entnommen als eingezahlt haben..!

burka1

Besonders erstaunlich findet der langjährige Auslandskorrespondent, dass der Spiegel bereits vor 30 Jahren in seinem Artikel „Die Türken kommen — rette sich, wer kann” die Kosten für die Einbürgerung und Integration eines jeden Zuwanderers auf 200.000 Mark bezifferte.
Für München wurde damals ein jährlicher Integrationsbedarf von 2,5 Milliarden Mark errechnet.

..Es sei schon höchst erstaunlich, dass seitdem politisch nichts dagegen unternommen worden sei, dagegen aber eine immer gigantischere Integrationsindustrie aufgebaut wurde, in der mittlerweile hunderttausende Sozial-Arbeiter, – Pädagogen und – Wissenschaftler beschäftigt seien.. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte” in Deutschland..

asylanten

Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zurzeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste..!
Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche..!

Was bei uns ein absolutes Tabu sei, beispielsweise das Problem der Inzucht, werde in England durchaus thematisiert: Da Verwandtenheiraten bei Angehörigen des islamischen Kulturkreises häufig seien, könne man eine 11-fach gesteigerte Rate an Schizophrenie und weiteren Erbkrankheiten feststellen. So koste ein Kind aus einer Inzuchtverbindung den Steuerzahler 92.000 Euro. Des weiteren „erwirtschafte” ein „gut trainiertes Klaukind” einer Romafamilie durchschnittlich 12.000 Euro..!

Bilkay Öney

..Ulfkotte spricht auch das Sozialversicherungsabkommen von 1964 mit der Türkei, Marokko, Tunesien und den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens an, in dessen Zuge die Eltern jedes Zuwanderers, auch wenn sie in ihrem Heimatland leben, automatisch in dessen deutscher Krankenkasse mitversichert seien.

..Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten. Politiker wie Edathy und Laschet würden fordern, dass diese Illegalen möglichst schnell deutsche Staatsbürger werden können. Ulfkotte spricht auch den Migrationsbonus bei Hartz IV an. So würden doch tatsächlich Kickboxkurse für Migranten erstattet werden, die zuvor kriminell auffällig geworden sind. Der Journalist nimmt kein Blatt vor den Mund: Integrationsunwillige sollten wir uns sparen. Daher sollte es in Zukunft statt Integrations- eher Rückführungsbeauftragte geben.

Deutschland dürfe nicht “das Weltsozialamt” werden, schon gar nicht für Muslime, die häufig bildungsunwillig seien. Dafür sei eben auch die Religion verantwortlich, die den Muslimen einrede, dass sie von Natur aus allen überlegen seien, wie beispielsweise in Sure 3 Vers 110 formuliert….

..machen wir hier eine Videopause, damit SIE nicht vor Wut kollabieren:

Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (2010) über die Kosten der Einwanderung..!

.So schafften 40% der türkischen Schüler nicht einmal den Hauptschulabschluss. Deutschland werde immer mehr zum Land der Hilfsarbeiter. Lediglich 5% der Einwanderer könnten eine gute Qualifikation vorweisen. 30.000 „Importbräute” sorgten dafür, dass sich jede Migrantengeneration immer wieder neu „anatolisiere”, wie es Thilo Sarrazin so treffend beschrieb.
In der Migrationsindustrie seien sage und schreibe 1 Million Menschen beschäftigt. Ulfkotte erwähnt auch, dass in der Islamkonferenz beschlossen wurde, eine 30%ige Quote für positive Islamberichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien einzuführen — ungeachtet der tatsächlichen Fakten. In dem Maße, wie ungelernte Menschen nach Deutschland strömten, verließen Hochqualifizierte das Land: Insgesamt 165.000 Deutsche wanderten jedes Jahr aus. Dabei sei zu beachten, dass die Ausbildung eines jeden Menschen zwischen 40.000 und 450.000 Euro koste.

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Wer in den USA seinen Arbeitsplatz verliere, habe 6 Wochen Zeit, das Land zu verlassen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten gar nur 4 Wochen. Und wer seine Schulden bei der Ausreise nicht bezahlt habe, wandere umgehend ins Gefängnis. In der Türkei denke Ministerpräsident Erdogan gerade darüber nach, 170.000 christliche Armenier zu deportieren.
Und so sollte man jetzt auch in Deutschland pragmatischer mit dem Thema umgehen. Wenn aus Gastarbeitern Gastarbeitslose würden, müsse man über eine Ausbürgerung reden. Zuwanderer aus islamischen Ländern holten jedes Jahr 25 Milliarden Euro aus den Sozialsystemen heraus. In der Schweiz bereite man sich bereits auf den Ernstfall vor: So habe Armeechef André Blattmann Pläne präsentiert, wie Migrationsstürme mit militärischen Mitteln abgewehrt werden könnten.. (zitiert aus dem Video-Begleittext)

Oberweiden türken türkisierung

….Wieso sind die Schweizer so viel schlauer als die “DEUTSCH”….?!

….Wieso stellen nicht 1oo.ooo Deutsche eine Strafanzeige gegen diese doch sehr dubiose “ReGIERung” – die bekanntlich keine ist.. demnach voll haftbar und wegen Meineid sofort straffällig..

Hier sind die Meineide – de jure sogar unter Vorsatz:
Vereidigung der Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag am 22.11.2005

….und wenn schon denn schon – der 2. Meineid vs das DEUTSCHE VOLK..
Vereidigung von Angela Merkel im Bundestag 28.10.2009

Aus der Sicht vieler Schweizer Eidgenossen, wäre diese “Person” schon für 25 Jahre im Zuchthaus mit anschließender Sicherheitsverwahrung..!

Mit freundlichen Grüßen aus der Schweiz…..

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derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/08/mehr-als-eine-billion-euro-gingen-an-migranten/

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Die Bundestagswahl ist entschieden – Berliner Geheimplan geleakt

Posted by deutschelobby - 06/12/2012


Gigantischer Skandal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Extrem wichtig: genau ein solches Vorgehen haben unser Verband „Konservative“ schon seit langem vermutet!!!

Wahlfälschung des größten Ausmaßes.

Nur so ist auch nach-zu-empfinden, dass trotz hoher Umfrage-Ergebnisse zwischen den Wahlen, für rechte und konservative Parteien,

diese dann bei der Wahl aber unter 5% blieben und solchen Chaoten wie die PIRATEN von Null auf ca 8 % kamen (in Berlin)…….da wurden wir schon mehr als skeptisch, denn es war vorher klar, dass der Wähler keine Linke/Grünen mehr im gleichen Masse wählen wird. So schoben die Wahlfälscher diese Stimmen den Piraten zu, die in Wirklichkeit keine 0,5% erreicht hätten.

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Audio

In geheimer Sitzung beschloss der deutsche Bundestag letzte Nacht das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl. Das ergibt ein Protokoll, das mir eine anonyme Niedriglohnschreibkraft des Bundestages gegen einen Becher Kaffee und eine warme Mahlzeit übergab.

In dem Papier werden nicht nur die genauen Prozentzahlen des Wahlergebnisses sondern auch die vorläufigen Ministerposten und Absprachen zum Verhalten der Abgeordneten untereinander genannt.

Die Parteienverteilung

Nehmen wir einmal das Absehbare vorweg, die FDP ist raus. Der Fachausschuss für dezente Wahlfälschung begründet das mit dem ungehörigen Verhalten der FDP während der aktuellen Legislaturperiode. So wird zum einen der permanente interne Machtkampf kritisiert, als auch der uferlose Personalwechsel mit ständig wechselnden Ansprechpartnern. Als besonders anstößig wird allerdings die Tatsache genannt, dass die FDP im Vorfeld der letzten Wahl den Steuer-Deal mit der Mövenpick-Hotelkette in trockene Tücher gebracht hat, dabei jedoch nur Vergünstigungen für die FDP-Fraktion, statt für den gesamten Bundestag herausgeschlagen hat. Das nehmen die Abgeordneten der anderen Parteien übel, weshalb das amtliche Endergebnis für die FDP im nächsten Jahr auf nur 4,8% festgesetzt wird. Für die FDP wurde es als disziplinarische Strafe vereinbart, dass sie die nächsten vier Jahre über ihr Verhalten nachdenken kann.

Als letzten Grund gaben die Abgeordneten eindeutig an, dass ein gewisser Wolfgang Kubicki im Bundesrat eventuell zu schwierig sein könnte. Die FDP erklärte sich zwar bereit, sich diesbezüglich auch zu einer Barschel-Lösung entschließen zu können, das wurde jedoch von den anderen Abgeordneten aufgrund der zu geringen, verstrichenen Zeit seit des „Barschel-Unfalls“ verworfen worden.

Die Linke bekommt 12.9%, was einen ganzen Prozentpunkt mehr bedeutet, als bei der letzten Bundestagswahl. Als Gegenleistung wurde vereinbart, dass Oskar Lafontaine sich auch während der nächsten Legislaturperiode aus der Bundespolitik heraus hält und Gregor Gysi seinem Auftrag als bundestagseigener Comedian etwas mehr Zeit entgegen bringt als in der aktuellen Legislaturperiode. Desweiteren hat Gysi sich – gegen den Willen Oskar Lafontaines – verpflichtet, seiner Fraktionskollegin Sarah Wagenknecht humoristische Nachhilfestunden zu geben, da ihre Reden nicht unterhaltsam genug rüberkommen und immer wieder Abgeordnete gelangweilt den Saal verlassen.

Die CDU/CSU kommt auf 28,6% und verliert damit etwas über 5% gegenüber der letzten Wahl. Die Abgeordneten legten sich einstimmig darauf fest, dass die Union für die diversen Skandale der letzten 3 Jahre abgestraft werden müsse. Außerdem wurde die schlampige Vertuschungsarbeit über den unionseigenen Geheimdienst kritisiert, der jetzt publik wurde. Solche Schlagzeilen schüren Misstrauen und würden dazu beitragen, dass immer mehr politisch interessierte „Blogger und andere Internetspinner“ hinter den Politikern herschnüffeln.

Die SPD gewinnt 4 Prozentpunkte dazu, in erster Linie, um den Grünen einen Warnschuss vor den Bug zu geben, weil sie sich in letzter Zeit zu wichtig nehmen. Außerdem musste die SPD-Spitze versprechen, dass sich weder Helmut Schmidt noch Gerhard Schröder während der kommenden Legislaturperiode zur Bundespolitik äußern. Frank-Walter Steinmeier konnte diesbezüglich beruhigen: Helmut Schmidt sei bereits darüber informiert worden, dass er versehentlich ins Hamburger Hafenbecken fallen könnte, sofern er sich nicht bedeckt halte, wegen Schröder habe man bereits mit Putin telefoniert, der für zwei brandneue Mercedes S-Klasse Limousinen dafür sorgen würde, dass Gerhard Schröder bei einem Fehlverhalten zukünftig bestenfalls noch als Straßenfeger in Prypjat arbeiten werde.

Die Grünen werden von 10,7% auf 11% aufgewertet. Zwar ergeben Umfragen in der Bevölkerung ein höheres Ergebnis, die Bundestagsabgeordneten waren sich allerdings einig, dass die Grünen in der aktuellen Legislaturperiode zu oft den Spielverderber gegeben haben und einige Verstöße gegen die Abmachungen der letzten Wahlkampfabsprache aufweisen. Daher kämen sie für eine Regierungsbeteiligung auch dieses Jahr nicht in Frage.

Mit den Piraten wird momentan noch verhandelt. Der Bundestag stellt gewisse Ansprüche an die Politneulinge, die Gespräche erweisen sich jedoch als schwierig. So würde der Bundestag auf Udo Vetter lieber verzichten da die Gefahr bestünde, er würde mit seinen fundierten Jura-Kenntnissen zu viel Unruhe in den Bundestag bringen. Stattdessen hätte man gerne Christopher Lauer als humoristische Ergänzung zu Gregor Gysi, um den Bundestag etwas unterhaltsamer in der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Auch die feministische Einstellung einer Anke Domscheit-Berg ist den Abgeordneten ein Dorn im Auge. Stattdessen hätten sie lieber Johannes Ponader, weil der, ich zitiere sinngemäß,

„…leichter zur Ruhe zu stellen wäre, wenn man ihm für den Winter ein paar warme Socken, dicke Stiefel und einen kuscheligen Mantel in Aussicht stellt“.

Sollte sich die Piratenpartei auf die Vereinbarungen einlassen, würde sie mit knapp 7% in den Bundestag einziehen, bei einer Weigerung, die Absprachen anzuerkennen würden sie gleichauf bei 4,8% mit der FDP dem Bundestag fernbleiben. Die übrigen Prozentpunkte würden dann zwischen Union, SPD und Sonstigen aufgeteilt.

Und so sieht die zukünftige Regierung aus:

Die künftige Regierung wird aus einer großen Koalition zwischen CDU/CSU und SPD bestehen, weil einige Entschlüsse durchgedrückt werden müssten, bei der die Grünen zu unberechenbar sind und eventuell quertreten könnten.

Das Postenkarussell dreht sich wie folgt:

Bundeskanzlerin bleibt Angela Merkel, in erster Linie um die Menschen im Osten Deutschlands weiterhin ruhig halten zu können, die immer noch der Meinung sind

„Ach, das ist ja eine von uns“.

Außenminister und Vizekanzler wird Peer Steinbrück. Steinbrück hätte sich zwar gern den Posten des Finanzministers gesichert, weil er so gern Geld in den Händen hält, die Abgeordneten waren sich aber darin einig, dass er – ähnlich wie Guido Westerwelle – im Ausland weniger Schaden anrichten würde. Als Entschädigung wurde Steinbrück jedoch die Erlaubnis erteilt, seine politischen Auslandsreisen mit hochdotierten Vorträgen bei ausländischen Unternehmen zu verbinden. Dieses Angebot besänftigte den SPD-Kanzlerkandidaten.

Neuer Finanzminister wird Thomas DeMaiziére, der seinen Verteidigungssessel zu Gunsten des wegen der NSU-Affäre in die Schlagzeilen geratenen Innenministers Hans-Peter Friedrich räumt. Da DeMaiziére während seiner Amtszeit als Innenminister ebenfalls von der Affäre betroffen war, kommt für ihn eine Rückkehr auf den Innenministerposten nicht in Frage.

Wolfgang Schäuble verlässt das Amt offiziell aus Altersgründen. Tatsächlich wollen die Abgeordneten aber einem Streik der Reinigungskräfte im Bundestag zuvorkommen, die sich weigern, jeden Abend weiter die Spuren der Gummiräder, die durch den Rollstuhl des Finanzministers entstehen, auf den Knien wegzuschrubben.

Neuer Verteidigungsminister wird, wie bereits beschrieben, Hans-Peter Friedrich. Allerdings knüpften die Abgeordneten die Bedingung daran, dass er sich ein neues Toupet zulegen müsse und den alten „Minipli-Dackel aus den 80er-Jahren“ endlich entsorgen müsse.

Einen Clou landen die Abgeordneten mit der neuen Besetzung des Innenministeriums. Als Überraschungsbesetzung fuhr Angela Merkel hier mit dem Zensurgeschütz Ursula von der Leyen auf, die glaubhaft versicherte, mit einer Wiederbelebung der Internetsperren-Diskussion die Öffentlichkeit von den Sauereien ablenken zu können, die für die nächste Regierungsperiode vorgesehen sein. Selbstverständlich würde sie aber auch ihre Vorgänger würdigen, indem sie traditionell weiter auf Vorratsdatenspeicherung und verstärkte Überwachung bestehen würde.

Im Gegenzug für dieses Amt musste Frau von der Leyen jedoch einen Eid darauf ablegen, sich zukünftig endgültig aus den Angelegenheiten des Familienministeriums heraus zu halten.

Neuer Arbeitsminister wird Frank-Walter Steinmeier. Steinmeier war schon unter Schröder maßgeblich an den Hartz-IV-Reformen beteiligt und versteht es, dem aufsässigen Arbeitslosenvolk notfalls sogar noch die pure Existenz sanktionieren zu lassen. Auch wenn er von der SPD ist, genießt er diesbezüglich Angela Merkels vollstes Vertrauen.

Ein Jungstar geht baden. Kristina Schröder wird aus dem Amt entlassen. Offiziell wird es heißen, sie wolle sich mehr ihrem Mann und ihrem kleinen Kind widmen. Inoffiziell war man sich allerdings einig, dass die Nachwuchspolitiker Bahr, Rösler und Schröder mit ihren wiederholten Ausfällen zu viel Aufmerksamkeit auf den Politbetrieb gezogen hätten. Das Problem mit den beiden Erstgenannten hat sich mit dem Ausscheiden der FDP erledigt, Kristina Schröder beugte sich unter Protest der Forderung des Parlaments und akzeptierte letztlich die Verbannung an den Herd. Als kleines Trostpflaster erkannten ihr die Abgeordneten allerdings das Betreuungsgeld zu, auf das sie dann ja Anspruch hätte.

Übrigens: Alle drei Nachwuchspolitiker dürfen sich nach ihrer politischen Pubertät, also in 10-15 Jahren, erneut um einen Platz im Parlament bewerben.

Neue Familienministerin wird Dagmar Ziegler von der SPD. Ihre herausragende Qualifikation: Sie ist ein nahezu unbeschriebenes Blatt. Damit haben Journalisten und politische Blogger für die nächsten zwei Jahre erst einmal genug damit zu tun, ihre Vergangenheit zu durchleuchten und sind vom aktuellen Geschehen im Familienministerium abgelenkt.

Der Posten der neuen Bildungsministerin/des neuen Bildungsministers ist momentan noch nicht vergeben. Derzeit lassen die in Frage kommenden Angeordneten beider Parteien ihre Dissertationen auf plagiatstechnische Wasserdichtheit prüfen. Den Posten bekommt, wer sich am wenigsten an den Arbeiten anderer bedient hat.

Das Justizministerium bekommt Brigitte Zypries, die das Amt bereits unter Gerhard Schröder innehatte. Als Begründung wurde zu Protokoll genommen, dass sie ja bereits weiß, wo ihr Büro ist.

Verbraucherschutz- und Landwirtschaftsministerin bleibt Ilse Aigner wegen ihrer großen Routine darin, drängende Fragen von Verbrauchern und Journalisten geschickt zu ignorieren und sich beim herannahen einer größeren Journalisten- oder Demonstrantenmeute ninjagleich unsichtbar zu machen.

Verkehrsminister bleibt vorerst Peter Ramsauer, der zunächst noch die Stuttgart 21-Pleite erleben und als Alibi-Strafe zurücktreten soll. Er bekommt gegen Mitte 2014 als Entschädigung einen Vorstandsposten bei der Deutschen Bahn.

Sein Nachfolger wird SPD-Mann Florian Pronold aus Bayern, der schon immer ein Quertreiber war und damit drohte,

„…die ganze Saubande auffliegen zu lassen“,

wenn er den Posten nicht bekommt.

Umweltminister bleibt Peter Altmaier. Zumindest vorläufig. Eventuell wird er im Verlauf des Asse-Skandals seinen Posten verlieren, was jedoch davon abhängig ist, ob die Inspektoren und Gutachter sich problemlos schmieren lassen oder nicht. Über eine eventuelle Nachfolge wird zu gegebenem Zeitpunkt diskutiert, um nicht die gesamte Spannung aus der kommenden Legislaturperiode zu nehmen.

Bei der Vergabe des Gesundheitsministeriums ist man sich noch nicht einig. Zum einen will niemand den Posten wirklich haben, zum anderen wollen alle verhindern, dass sich Ursula „Dicke Ulla“ Schmidt wieder des Postens bemächtigt. Da die ehemalige Gesundheitsministerin immer noch am liebsten in Spanien Urlaub mache sei die Gefahr zu groß, dass ihr dort weitere Dienstwagen gestohlen würden, wie in der Vergangenheit bereits passiert.

Ebenfalls noch unbesetzt bleibt vorübergehend noch der Posten des nächsten Entwicklungshilfeministers. Hier will man sich unter den Abgeordneten nach Möglichkeit einen sehr schlanken Kandidaten heraussuchen, statt wie gewohnt einen wohlgenährten. Grund dafür ist unter anderem, dass Deutschland die Entwicklungshilfe ins Ausland massiv reduzieren will und ein dünner Abgeordneter glaubhafter versichern könnte, dass auch in Deutschland mittlerweile Hunger herrscht, weil all die Entwicklungshilfe so teuer war.

Bundesminister für besondere Angelegenheiten und Chef des Kanzleramts bleibt Ronald Pofalla unter der Voraussetzung, dass seine Aggressionsbewältigungstherapie Erfolg zeigt und er sich weitere verbale Aussetzer bis zur Wahl verkneift.

Das waren die Infos der gestrigen Geheimsitzung. Weitere Informationen folgen, sobald meine Quelle wieder Hunger und Durst hat.

Quelle:

http://farlion.com/archives/327-Die-Bundestagswahl-ist-entschieden-Berliner-Geheimplan-geleakt.html

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„EU“: die Zukunft: keine eigene Sprache mehr: Einheitssprache englisch soll kommen…fordert der geistig altersschwache Helmut Schmidt……

Posted by deutschelobby - 01/11/2012


Das ist die Zukunft…bzw. so ist sie geplant:

keine eigene Sprache mehr!!!!! Behörden, sämtliche öffentliche Einrichtungen, öffentlicher Schriftverkehr, Bücher, Magazine

und FERNSEH – RADIO – Internet……sämtliche TAGESZEITUNGEN…..alles nur noch in

ENGLISCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

FORDERT DER LEIDER geistig altersschwache SCHMIDT::::::::::::::VIELE GEISTESKRANKE POLITIKER WERDEN IHM FOLGEN:::::

STÜCK FÜR STÜCK EINE KOMPLETTE ZERSTÖRUNG DES GESAMTEN KULTURERBES EUROPAS!!!!

KOMPLETTE VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS ZU EINEM BEDEUTUNGSLOSEN BUNDESLAND!!!!!OHNE EIGENE KULTUR UND SPRACHE!!!!

VERDAMMT NOCHMAL!!!!!!
WEHRT EUCH ENDLICH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

BERLIN. Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich für eine europäische Einheitssprache ausgesprochen. Auf dem Weg zu einem vereinten Europa sei es wichtig, daß alle dieselbe Sprache lernten, betonte Schmidt bei einer Veranstaltung des Nicolas Berggruen Instituts. „Das muß im Kindergarten beginnen, in den Grundschulen. Dann haben wir es in 20 Jahren geschafft, daß alle Europäer die gleiche Sprache sprechen.“

Damit habe Europa dann auch einen Vorteil gegenüber China und den Vereinigten Staaten, unterstrich der Altkanzler. Zugleich forderte er die Europäische Union auf, die Position eines zentral für Finanzpolitik verantwortlichen Kommissars zu schaffen. Dies könne seiner Meinung nach in den kommenden fünf Jahren realisiert werden. Kritisch dagegen betrachtete Schmidt Überlegungen, den EU-Präsidenten künftig direkt vom Volk wählen zu lassen. „Wie sollte das gehen?

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e40cee9b34.0.html

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unsere Antwort:

SCHEISS „EU“……….VERFLUCHTE; KORRUPTE ALLES ZERSTÖRENDE „EU“:::::::::::::::::::

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Altkanzler Schmidt verteidigt Tian’anmen-Massaker … „Soldaten haben sich nur gewehrt“

Posted by deutschelobby - 13/09/2012


GEISTESKRANKER ALT-KANZLER SCHMIDT VERTEIDIGT DAS MASSAKER AN UNSCHULDIGE STUDENTEN BEIM Volksaufstandes 1989 auf dem „Platz des Himmlischen Friedens

ES GAB 2600 TOTE LT ROTES KREUZ………SCHMIDT LEUGNET DIE ZAHL DER TODESOPFER::::::::::::::::

Seine Reisen nach China kann Helmut Schmidt seit dem Debüt 1975 nicht mehr zählen. 1989 war der Altkanzler als erster Politiker Europas nach der Niederschlagung der Studentenproteste vor Ort. Seine Sichtweise auf das Tian’anmen-Massaker überrascht.

Altbundeskanzler Helmut Schmidt verteidigt das Verhalten der chinesischen Regierung während des Volksaufstandes 1989 auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“in Peking. In seinen Augen hätten sich die chinesischen Soldaten seinerzeit auf dem „Tiananmen“-Platz nur zur Wehr gesetzt. „Sie haben zunächst ausgehalten, aber sie wurden mit Steinen und Molotowcocktails angegriffen und haben sich gewehrt – mit den Waffen, die sie hatten“, sagte der SPD-Politiker dem „Zeit“-Magazin.

Der 93-Jährige hält die vom Roten Kreuz geschätzte Zahl von 2600 Todesopfern für „weit übertrieben. Ich war unmittelbar nach Tiananmen in China und habe dort mit dem deutschen, dem englischen und dem amerikanischen Botschafter geredet. Die haben damals die Zahlen sehr viel niedriger geschätzt.“

„Soldaten hatten nur gelernt zu schießen“

Entscheidend sei gewesen, dass die Regierung von Staatschef Deng Xiaoping seinerzeit keine kasernierte Polizei gehabt habe. „Der Regierung stand ausschließlich das Militär zur Verfügung, wenn sie eingreifen wollte. Und die Soldaten hatten nur gelernt zu schießen.“

Zudem habe Deng enorm unter Druck gestanden, erinnerte Schmidt an die zeitgleiche China-Reise von Michail Gorbatschow, dem ersten Staatsbesuch eines Präsidenten der Sowjetunion in Peking seit langer Zeit. „Gorbatschow musste die Große Halle des Volkes durch die Hintertür betreten, weil vor dem Haupteingang die Studenten demonstrierten. Für Deng war das ein enormer Gesichtsverlust“, sagte Schmidt.

Der Altkanzler, der erst im Sommer eine zwölftägige Reise nach China und Singapur unternommen hatte, ist sich ohnehin nicht sicher, ob Deng, wie offiziell gemutmaßt wird, die gewaltsame Auflösung der Demonstrationen befohlen hat. „Das ist schwer zu entscheiden.“

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„Soldaten haben sich nur gewehrt“: Altkanzler Schmidt verteidigt Tian’anmen-Massaker – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/ausland/soldaten-haben-sich-nur-gewehrt-altkanzler-schmidt-verteidigt-tiananmen-massaker-_aid_819040.html

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Macht sich das Bundesverfassungsgericht zum neuen Volksgerichtshof

Posted by deutschelobby - 08/07/2012


BRDigung: Die Schlagzeile hört sich nicht nur dramatisch an, sie ist auch gewagt und gewollt. Vermutlich kommt es am Ende noch viel schlimmer als wir heute zu ahnen bereit sind. Dies mit Bezug auf den ESM, den man etwas anders formuliert, nach den letzten Aktualisierungen durch die EU-Führer, durchaus auch als „Europäischen Selbstbedienungs Mechanismus“ für Banken bezeichnen muss. Nach dem parlamentarischen Segen (erster Putsch), den das Machwerk am 29.6.2012 durch den Bundestag erhielt, ohne Skrupel gegen den mehrheitlichen Willen des Souveräns, der dazu gar nicht erst befragt wurde, steht jetzt der Fall Europas vor einer letzten kleinen Hürde und hängt am seidenen Faden des Bundesverfassungsgerichts. Für diese Institution mehr als eine Gratwanderung, es wird eine gravierende Richtungsentscheidung werden, egal wie dort entschieden wird.

Gutes gewollt, Elend gebracht

Alle Politiker geben vor, nur das Wohl der Menschen im eigenen Land und in Europa im Auge zu haben, bei näherem Hinsehen muss man feststellen, dass ihnen dies eher ein Dorn im Auge ist oder sie anderweitig mit Blindheit geschlagen sind. Jeder halbwegs gebildete Mensch kann heute erkennen, dass der Weg den sie aktuell für die Einheit Europas beschreiten, kein Weg für die Mehrheit der Menschen ist, sondern nur für eine absolute Minderheit, die aber faktisch bereits das Sagen hat. Letzteres immer weiter abseits von geltendem Recht und angeblich verbindlich geschlossenen Verträgen. Hier scheint es eine Gruppe zu geben, die sich ihr Recht nach Bedarf gestaltet und nur noch abnicken lässt. Die bange Frage: Wird das BVG hier einfach abnicken und damit den Putsch vollenden?

Der ewige Dauerschuldkomplex

Seltsamerweise kommen fast alle Befürworter des entstehenden Unrechts mit dem Argument der deutschen Dauerschuld um die Ecke und der sich daraus ergebenden Verantwortung Deutschlands für Europa und die Welt. Aber außer zur Einschüchterung führt dies leider zu keinerlei objektivem Erkenntnisgewinn. Soll es wohl auch nicht, sondern nur jene zum Schweigen bringen die sich hier offen und streitbar dem Wahnsinn in den Weg stellen. Ihnen zur Diskreditierung Nationalismus und Kleinkrämertum vorzuwerfen, stets in der Hoffnung dass sich der „Rest“ wegduckt und nicht in Opposition geht. Genau dafür ist diese Keule inzwischen zu gut bekannt und wird auch hemmungslos eingesetzt.

Der politische Druck auf die Verfassungsrichter wächst

Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen …

(Altkanzler – Helmut Schmidt)

Statt jetzt alle Abgeordneten und Verantwortlichen, für ihre offenen €-Visionen, geschlossen zum Arzt zu schicken, weil sie für den ESM stimmten, sollen abermals die Menschen zum Arzt geschickt werden. Weil sie sich weigern ein Europa des Geldes und der Finanzindustrie als ihr Heil anzuerkennen und stattdessen von einem Europa der Menschen träumen. Und dann soll am Ende auch noch alles „Im Namen des Volkes“ geschehen? Da wird es absurd.

Und ausgerechnet dieser altehrwürdige Politiker, den wir hier eingangs zitierten, vertritt die Vision, dass Deutschland durch die Auslieferung ganz Europas an die Finanzindustrie gesunden und einig werden soll. Und natürlich auch mit dem bekannten Argument der der ewigen Schuld. In diesem Falle stellt sich die Frage, warum er noch nicht beim Arzt war. Unabhängig davon diagnostizieren wir an dieser Stelle schon einmal Altersdemenz oder eingedenk seines fortgeschrittenen Alters auch nur eine senil modifizierte Sichtweise auf Europa und die Welt: „Nach mir die Sintflut“.

Die Schar derer allerdings, die das Verfassungsgericht nun bestürmen, hier nicht nachzulassen und „europafreundlich“ zu entscheiden, wächst und damit auch die Gefahr, dass bei der vorhandenen Anzahl der Parteibücher unter den Verfassungsrichtern eine Ideologie obsiegen könnte und eben nicht das Recht. Es könnte abermals ge- und verbogen werden, wie es uns aus der Geschichte bekannt ist. Sollte diese Institution nachgeben, dann hätte sie national in höchster Instanz nicht nur die Deutschen verraten, sondern gleich mit diesen alle europäischen Menschen, in deren Interesse kein ESM in der jetzigen Ausgestaltung sein kann. Die Übertragung von elementaren Grund- und Hoheitsrechten an eine Institution die weder demokratisch legitimiert ist, noch zur Rechenschaft gezogen werden kann, teils im Geheimen operiert, nicht auskunftspflichtig ist und für nichts haftet … das ist nichts weniger als ein Staatsstreich auf europäischer Ebene, gegen alle Menschen in Europa gerichtet.

Auch wenn man unterstellen wollte, das Recht und Gesetz doch sehr kompliziert sind, der Normalbürger keinen blassen Schimmer davon hat, so zieht aber immer noch eine alte Legende Kreise, wonach Recht und Gesetz den Menschen dienlich sein soll, sie darüber hinaus zu schützen und nicht einseitig einer Clique zu dienen hat, die die Menschen zu versklaven, einseitig zu missbrauchen sucht und sich das Recht selber macht.

Das BVG-Trauma – Deutschland ist Schuld, egal was es tut

Lässt also das Bundesverfassungsgericht, aus welchen Gründen auch immer, ob in einer modifizierten Form oder in der beschlossenen Form den ESM zu, dann hat es schlicht das Recht und die Menschen in Europa verraten. Dann ist es zu einem rein politischen Gericht verkommen, wie es einst der Volksgerichtshof war. Dieser erhob sich damals auch über Recht und Gesetz und folgte einer politisch vorgegebenen Ideologie. Daraus folgte lange Jahre Unrecht in Potenz und tödliche Verfolgung der Opposition. Die Folgen müssen wir hier nicht weiter erläutern, die Geschichte sollte bekannt sein. Auf diese Weise, wenn auch anders motiviert, könnte jetzt das BVG seine „Unschuld“ verlieren.

Entscheidet das BVG zugunsten der Menschen, verwirft den ESM und damit die Diktatur der Banken, dann wird international sogleich wieder die oben erwähnte Keule gezückt und auf den Dauerschuldkomplex Deutschlands eingedroschen. Zwar hätte das BVG dann die Menschen und die Demokratie einmal mehr gerettet, aber um welchen Preis? Die Börsen gehen Krachen, der Euro macht seinen letzten Hauch und alle Schuldzuweisungen werden wieder hier in Deutschland eintreffen, wie immer „per Nachnahme“.

Ersteres bitte nicht ein weiteres Mal „Im Namen des Volkes“, dann sollte sich der BVG bequemen und die Eröffnungsformel seines Urteils mit den ehrlicheren Worten beginnen: „Im Namen des Geldes“, denn man müsste ihm in diesem Fall tatsächlich das Recht absprechen hier noch im Namen des Volkes zu urteilen. So ein Urteil wird das Widerstandsrecht der Menschen herausfordern, wo sich alle Welt beklagt, dass solches seinerzeit beim Volksgerichtshof unterblieb und das Unheil seinen Lauf nahm. Oder ist es der ewige Preis dafür, wenn die Bürger ihre Stimme abgeben und es anderen erlauben wahllos mit ihrer Stimme zu reden? Im Bild rechts oben, ein wenig visionäres Ende extravaganter Rechtsprechung, die sich schon einmal von den Menschen abgewandt hat und einer Ideologie folgte, der Volksgerichtshof.

Über eines sollte jetzt schon Klarheit bestehen, Deutschland wird nach dieser wichtigen Entscheidung in jedem Fall die Schuld zugewiesen werden. Dies macht die Entscheidung für den Senat nicht leichter, nur werden wir um eine gravierendere Erkenntnis reicher werden, ob Deutschland aus der Geschichte gelernt hat oder ob sie sich sinnlos in neuem Gewand wiederholen kann. Und wer diese schweren Zeichen der Zeit nicht sehen will, der ist sich noch lange nicht der aktuellen Gefahr und ihrer mörderischen Dimension bewusst, nur weil sich diesmal zunächst alles auf dem Papier daher schleicht.

http://qpress.de/2012/07/04/macht-sich-das-bundesverfassungsgericht-zum-neuen-volksgerichtshof/

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Was würde aus Deutschland werden, falls diese intelligenten, schul- und studierfreudigen sich-Bereichernde nach Hause gingen……………

Posted by deutschelobby - 09/06/2012


Wer will ein „Deutschland ohne Ausländer“? – Angeblich die Mehrheit der Deutschen! Das behaupten jedenfalls Demoskopen, auf die sich jener Kultur-Rezensent der „Welt“ beruft, der im Juni 2012 das Buch „Deutschland ohne Ausländer, Ein Szenario“ in den Himmel lobte, siehe hier. Ein Deutschland „ohne Ausländer“ hat es indessen historisch gesehen nie gegeben.

Übrigens insbesondere nicht in jenen unseligen Tagen der NS-Diktatur, die den fixen Referenzpunkt des historischen Bewußtseins der Deutschlandabschaffer bilden, in deren Milieu einer angeblich unvermeidbaren weiteren Netto-Zuwanderung von Ausländern nach Deutschland das Wort geredet wird. Innerhalb dieser Spezies haben Matthias Thieme und Pitt von Bebenburg, die Autoren des „ausländerfreien“ Schreckens-Szenarios, an Profil gewonnen. Leider thematisieren sie nicht die auffallenden Parallelen der volkswirtschaftlichen Rolle von Fremdarbeitern in den 40er und Gastarbeitern ab den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Sonst wären sie womöglich erschrocken darüber, den roten Pfaden eines menschenverachtenden Kalküls zu erkennen, das die Ideologie des totalen Kriegs mit derjenigen eines enthemmten Globalisierungskapitalismus verbindet.

Was spricht gegen ein „Deutschland ohne Ausländer“?

Zunächst einmal das schlagende Argument des IM „Wagner“, Klarname Günter Wallraff: „Das wäre eine grauenhafte Vorstellung. (…) Man müßte sofort auswandern. Ich würde in diesem Deutschland verhungern. Dann gibt es wieder jeden Tag Jägerschnitzel mit Champignons aus der Dose.“

Gegen Jägerschnitzel mit Champignons aus der Dose ist kein Kraut gewachsen. Und nachträglich fragt sich jeder billig und gerecht Denkende, warum die Deutschen vor der Eröffnung der ersten Döner-Kebab-Bude in Berlin 1971 nicht verhungert sind. Da hatte die Nation immerhin bereits eine mehr als tausendjährige Geschichte seit Karl dem Großen hinter sich. Und daß, obwohl es „jeden Tag Jägerschnitzel mit Champignons aus der Dose“ zu essen gab!

Aber das ist ja nicht das einzige Argument. Sieben Millionen Ausländer wird man nicht so einfach los: „Allein die Logistik, all diese Menschen mit Flugzeugen, Bussen, Zügen und Autos über die Grenze zu bringen, würde die deutschen Verkehrssysteme wahrscheinlich zum Kollaps bringen, schreiben die Autoren.“

Beim Zuzug war das Ganze noch kein Problem, weil – richtig: der sich über Jahre hinzog. Aber falls sich eine „rechtspopulistische Bundesregierung“ beispielsweise entscheiden würde, eine Art „deutsche Greencard“ nach amerikanischem Vorbild einzuführen, mit der Folge, daß innerhalb der nächsten 10 Jahre bis zu eine Millionen erwerbslose Zuwanderer Deutschland den Rücken kehren würden – dann fällt der Verkehrskollaps leider aus.

Nächstes Argument: „Menschen ohne deutschen Pass zahlen zwar statistisch gesehen rund 3.000 Euro weniger Steuern pro Jahr, beziehen aber auch weniger Transferleistungen. ‚Von den Migranten sind im Durchschnitt mehr Menschen produktiv als von den alteingesessenen Deutschen’, schreiben die Autoren.“

Damit wird uns vorgerechnet, daß die größer werdende Zahl deutscher Rentner die volkswirtschaftliche Leitungsbilanz der Einheimischen „belastet“. Ausgeblendet bleibt dabei allerdings, daß unsere Rentner-Generationen jenen Wohlstand überhaupt erst aufgebaut haben, der Deutschland bis heute attraktiv macht für Wirtschaftsflüchtlinge und andere Zuwanderer aus aller Herren Ländern. Und vor allem, daß die Zuwanderer irgendwann auch einmal alt werden!

Was aber wäre, wenn eine „rechtspopulistische Bundesregierung“ den bei uns lebenden volkswirtschaftlich produktiv arbeitenden Teil der Zuwanderer und deren aus eigener Leistung versorgte Familienangehörige als Bereicherung bewerten und Rückwanderungsstrategien auf hartnäckige und langjährige Leistungs-  und Integrationsverweigerer beschränken würde? – Dann sähe es für die Netto-Zuwanderungsbefürworter bilanziell zappenduster aus.

Noch ein Argument: „Um die Ausweisungen durchzuführen, müßte Deutschland sich in einen restriktiven Polizeistaat verwandeln. Das Gewaltpotenzial nähme zu, die Gesellschaft würde in arme und reiche Menschen zerfallen und neue Sündenböcke suchen, an denen der Frust ausgelassen werden kann. ‚Das gäbe einen Bürgerkrieg.’“

Wahr ist: Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Mehrheit der Deutschen lehnt die gegenwärtige Zuwanderungspolitik ab. Jene Politiker, die nicht nur, aber auch diesbezüglich gegen den Mehrheitswillen regieren, können gar nicht anders als mit Repression und Geheimdienstmethoden geradezu krampfhaft das Entstehen einer seriösen, nicht-rassistischen, demokratisch legitimierten zuwanderungskritischen Opposition zu unterbinden. Zivilcourage braucht heute nicht, wer gegen den mehrheitlichen Willen der Bevölkerung der multi-kulturellen Ideologie das Wort redet. Zivilcourage wird vielmehr demjenigen abverlangt, der mit dem Volk gegen den Strom eines auch von Matthias Thieme und Pitt von Bebenburg gestützten Zeitgeistes schwimmt, dessen Richtung die abgehobene politische Klasse vorgibt.

Die beiden Herrschaften gaukeln uns Alternativen vor, die es in Wahrheit gar nicht gibt. Auf jene deutschen Nachkriegsjahre mit Minus-Zuwanderung, die unserer Volkswirtschaft gut getan haben, gehen sie nicht ein. Die Bundeskanzler hießen damals Helmut Schmidt und (zu Beginn seiner Kanzlerschaft) Helmut Kohl. Unter Kohl kippte später die Entwicklung dramatisch in die falsche Richtung weg. Aber damals, in den 80er Jahren mit Minus-Zuwanderung, trat kein einziges jener Untergangsszenarien ein, die jetzt für den Fall einer Wende in der Zuwanderungspolitik ebenso spektakulär wie unsachlich beschworen werden.

Aktualisiert ( Dienstag, den 05. Juni 2012 um 17:24 Uhr )

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Türkische Masseneinwanderung der größte Fehler in der Nachkriegsgeschichte

Posted by deutschelobby - 23/10/2011


Deutschland 2011

Behördlich angeordnet und von Linken zelebriert: angebliche „Feier“ 50 Jahre türkische Masseneinwanderung — ein Alptraum

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Im deutschen Politiktheater ist mal wieder volkspädagogische Märchenstunde. Die Einwanderung von Millionen Türken habe uns „bereichert“, uns „weltoffener“ gemacht, unseren „Wohlstand gemehrt“ – die Jubelarien der politisch korrekten Onkel und Gouvernanten von Wulff bis Wowereit zum 50. Jahrestag des Gastarbeiter-Anwerbeabkommens mit der Türkei sind ungefähr so pluralistisch und realitätsnah wie die Redebeiträge von Fidel Castro und Genossen auf einem kubanischen Parteitag.

Kaum zu glauben, daß die Mehrzahl der Deutschen sich das immer noch so gelassen anhört. Denn tatsächlich ist die türkische Immigration nach Deutschland der wahrscheinlich größte und bitterste Fehlschlag der deutschen Nachkriegsgeschichte geworden.

Zehn Millionen Türken: Die Furcht des Helmut Schmidt

Im Oktober 1961 stand er kurz davor, Innensenator in Hamburg zu werden, »die politischen Entscheidungen in Bonn haben mich nicht sonderlich interessiert. Es war ja Ludwig Erhard, der das Ganze in Gang brachte, zunächst als Wirtschaftsminister, später als Bundeskanzler. Deutschland hatte einen Bedarf an Arbeitskräften, was die Löhne ansteigen ließ. Das wollte er verhindern.«

Interessiert hat Schmidt das Anwerbeabkommen erst, als er Bundeskanzler wurde. Als es zur Krise kam. »Die Sache wurde 1973 das erste Mal schwierig. Ich war damals Finanzminister in Bonn, und wir hatten wegen der Ölkrise mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Gleichzeitig kamen weiterhin Gastarbeiter. Wir haben die Anwerbung gestoppt. Wir waren auf diese vielen Ausländer nicht vorbereitet.«

Weiteres im Bericht : „Die Einwanderungslüge“

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Die Kanzlerakte – Enthüllungen von Egon Bahr

Posted by deutschelobby - 19/10/2011


Egon Bahr

Egon Bahr

Bahr Kanzlerakte

Bahr Kanzlerakte

Bahr Kanzlerakte 2

Bahr Kanzlerakte 2

Egon Bahr - der deutsche Weg

Egon Bahr - der deutsche Weg

Egon Bahr bei der Verleihung des „Steiger Award“, März 2011: „Auch im Zeitalter der Großraumkonstellation ist die Nation der einzige Raum, in dem man sich zu Hause fühlen und selbstverständlich leben kann“

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„Lebenslüge der Bundesrepublik“

Posted by deutschelobby - 13/10/2011


Lange galt sie als Verschwörungstheorie: Die „Kanzlerakte“, ein geheimer alliierter Machtvorbehalt, den die Bundeskanzler zu unterzeichnen hatten. Inzwischen bestätigt Egon Bahr deren Existenz.

Von einem „Unterwerfungsbrief“ sprach Willy Brandt und lehnte eine Unterzeichnung zunächst empört ab: „Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter (der Alliierten) könnten ihn wohl kaum absetzen! Da musste er sich belehren lassen, dass schon Adenauer diese Briefe unterschrieben hatte und danach

Erhard und danach Kiesinger.“ So schilderte es Egon Bahr 2009 in der „Zeit“ und machte damit erstmals die Existenz der sogenannten „Kanzlerakte“ öffentlich.

 Nun nimmt er hier zum zweiten Mal dazu in einer Zeitung Stellung.

***In der Zeit habe ich geschildert, wie dem frisch gewählten Bundeskanzler Willy Brandt bei Amtsantritt „drei Briefe“ an die Botschafter der Westmächte zur Unterschrift vorgelegt

wurden. Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militargouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes

und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Hoheit verstanden.

 Willy Brandt war empört. Zum einen darüber, das man dem früheren Regierenden Burgermeister damit unterstellte, er wusste nicht, was die Vorbehaltsrechte der drei Machte für Berlin (West) seit der Gründung der Bundesrepublik bedeutet haben. Zum anderen hat er sich immer auf seine demokratische Wahl bezogen und dieses Mandat über dem der weisungsgebundenen Stadtkommandanten empfunden.

 Vor allem hat es ihn empört, weil er als Bundeskanzler zuerst seinem Amtseid verpflichtet ist. Die Beamten haben ihn darauf hingewiesen, das Adenauer diesen Brief vor der Genehmigung

des Grundgesetzes durch die drei Militargouverneure unterschrieben hatte, was dann Erhard und Kiesinger wiederholt hatten. – Dann könne er das auch machen, entschied Brandt.

Helmut Schmidt konnte sich nicht erinnern, einen entsprechenden Brief vorgelegt bekommen zu haben. Kohl habe ich nicht gefragt.

 Nachdem ich die Leitung des Planungsstabes im Auswärtigen Amt 1967 übernommen und

gefragt habe, welche Papiere zur Regelung der Deutschen Einheit existierten, erhielt ich zur Antwort: Keine. Das ist nicht unsere Kompetenz. Außerdem war Brandt bewusst, das seit dem Bau der Mauer, der im stillschweigenden Konsens der vier Sieger vollzogen worden war, Versuche, Risse in diese zu bekommen, nur unterhalb dieser Siegerrechte denkbar waren. Als

menschliche Erleichterungen genehmigten alle Vier die Verhandlungen der beiden deutschen Seiten und ihr Ergebnis, die Passierscheine.

 Niemand ahnte damals, das aus der Wahrnehmung deutscher Interessen in der ehemaligen Hauptstadt allmählich ein Riesengebäude der Ost- und Entspannungspolitik werden wurde.

Sie existierte und lebte nur von ihrer klaren Unterordnung und der Respektierung für die unkündbaren Rechte der vier Siegermächte. In der Tat: Seit der Zementierung der Teilung Berlins war auch der Status quo Deutschlands und Europas vollzogen. Keine Regierung hat danach noch einen Schritt in der deutschen Frage unternommen, auch nicht die Bundesregierung oder die drei Machte. Alle begnügten sich mit der vielfältigen  Wiederholung, das die Wiedervereinigung ihr Ziel bliebe. Wir hatten natürlich auch nicht

den geringsten Schimmer einer Ahnung, das daraus schließlich 1972 das Vier-Mächte-Abkommen für Berlin erwachsen wurde.

 Dieser Markstein der Nachkriegsgeschichte war der Augenblick, als die vier Machte nur mit den beiden deutschen Regierungen diesen Vertrag in Kraft setzen konnten. Das Modell Vier plus Zwei, aus dem 17 Jahre später das Modell Zwei plus Vier wurde.

 Die Vier konnten gar nicht mehr anders, als am 15. März 1991 die Souveränität, die mit der bedingungslosen Kapitulation des Reiches am 8. Mai 1945 untergegangen war, dem kleineren Deutschland zurückzugeben.

 Seit diesem völkerrechtlichen Akt, nicht dem staatsrechtlichen Tag der Einheit am 3. Oktober 1990, gibt es nur noch ein Relikt der deutschen Teilungsjahrzehnte: In der Charta der Vereinten Nationen existieren noch immer die Feindstaatenartikel, nach denen die Sieger im Falle eines Falles ihre Rechte über Deutschland aktivieren können. Die BRD und die DDR mussten einen Brief, den ich mit DDR-Staatssekretär Michael Kohl abgestimmt habe, an unsere jeweiligen Großen oder Freunde schreiben, das auch durch Beitritt der beiden Staaten die Siegerrechte nicht erloschen. Aber das spielt keine Rolle mehr, weil die Vier versichert haben, sie wurden sich darauf nicht mehr berufen und die Charta seit ihrem Bestehen nicht verändert wurde und die Buchse der Pandora geöffnet wurde, falls man auch nur in einem Punkte damit beginnen wurde.

 Das über die geschilderten Realitäten geschwiegen wurde, hat einen einfachen Grund. Es war eine der Lebenslügen der alten Bundesrepublik, 1955 mit dem Beitritt zur Nato zu behaupten,

wir waren souverän geworden. Im obersten Ziel der Einheit der Nation waren wir es nie. Die Bundesregierung und die drei Westmächte hatten 1955 dasselbe Interesse: Über die  fortdauernde Einschränkung der deutschen Selbstbestimmung nicht zu sprechen.

EGON BAHR

Nr. 42/11 Junge Freiheit

Mein Kommentar:

 Hier sagt der alte Bahr endlich einmal die Wahrheit! Ich frage mich nur, warum soll der Deutsche diese Wahrheit nicht hören? Ein altes Sprichwort sagt, was sich auch immer wieder bewahrheitet:

 Nichts ist so fein gesponnen – es kommt doch ans Licht der Sonnen!

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