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Posts Tagged ‘Helmut Schmidt’

wahre Worte…die von den heutigen „EU“-Polit-Verbrechern mit Lügen getreten werden…

Posted by deutschelobby - 17/04/2017


Posted in Helmut Schmidt: “Muslime wollen sich nicht integrieren und sind ein Problem | Verschlagwortet mit: , , , , , | 1 Comment »

Wenn Politikern das Hirn absäuft: »In einem Meer aus roten Türkenflaggen«

Posted by deutschelobby - 10/01/2015


Peter Harth

Der Mainstream-Journalismus diagnostiziert die Dummheit der PEGIDA-Bewegung. Weil die sich vor einer schleichenden Islamisierung fürchtet. Dabei haben Linkspopulisten diese Angst erst erschaffen. Das ignoriert die deutsche Politik aber, weil sie auf dem linken Auge blind ist.

 

Sind Sie auch ein PEGIDA? Dann sollen Sie an einer ansteckenden Krankheit leiden, die zu Fremdenhass und Verdummung führt. Zuwanderung rettet Deutschland vor dem Aussterben und sichert die Rente. Seien Sie doch nicht so intolerant! Das sagt die Bundeskanzlerin, sagen Politiker, sagen die Mainstream-Medien. Sagt plötzlich jeder landauf, landab.

Was, Sie sind immer noch nicht geheilt? Dann müssen sie jetzt tief einatmen. Der Kettenraucher, Altkanzler und Deutschlands mahnende Stimme hat das Wort – unser lebendes Denkmal Helmut Schmidt findet: »Das ist nicht Deutschland.« Also Sie sind nicht Deutschland, lieber patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes.

Helmut Schmidt: Ein Altkanzler mit Gedächtnisverlust

Offenbar haben sich alle und alles gegen PEDIGA verschworen, denn der gleiche Altkanzler sagte 2005 noch das komplette Gegenteil: »Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. […] Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem [der Überalterung] nicht, schaffe nur ein zusätzliches dickes Problem.« Sieben Millionen Ausländer waren für Schmidt damals ein Fehler, »für den die Politik verantwortlich ist«. Das Land habe sich übernommen und konnte diese Menschen nicht »wirklich integrieren«.

Schmidt ist nicht das einzige Fähnchen, was sich im Wind gedreht hat. Er macht aber deutlich: PEGIDA-Demonstranten sind nicht dumm. Jedenfalls nicht dümmer als Deutschlands Politiker. In der Sache hat PEGIDA zumindest teilweise die stillschweigende Zustimmung der Deutschen. Jeder spürt – vor allem im Alltag – dass Zuwanderung und Integration nicht richtig funktionieren.

PEGIDA erinnert die Politik an ihr eigenes Versagen

Jetzt singen aber Mainstream-Medien, Politiker und Pseudo-Prominente wie ein einziger Chor das Schreckenslied der PEGIDA. Sogar das »rechtspopulistische« Boulevardblatt BILD, was dem Volk sonst so gerne aufs Maul schaut, startet eine Kampagne gegen die »Asylhasser«. PEGIDA, meint BILD, hat »fertig«. Außenminister Frank-Walter Steinmeier ruft zu Gegendemonstrationen auf.

Warum? Es geht um Macht, genauer gesagt um die fehlende Macht über PEGIDA. Die Bewegung ist eine Basisbewegung, die nicht von Profis gelenkt wird. Politische Parteien haben dort keinen Einfluss. Dafür zeigen die Demonstranten aber lautstark auf den Straßen das Versagen der Politik, die kein Konzept bei der Zuwanderung hat. Das gibt sogar Barbara John zu, die ehemalige Ausländerbeauftragte für Integration/Asyl. Außerdem: PEGIDA ist ein klares Zeichen dafür, dass es einen tiefgreifenden »Vertrauensverlust in staatliche Institutionen« gibt.

PEGIDA ist also der ungewollte, heranwachsende Embryo einer gescheiterten Politik – deshalb soll die Bewegung schleunigst abgetrieben werden, damit in Deutschland wieder Ruhe herrscht.

Mit sadistischem Hang zur Selbstzerstörung Deutschlands

Ruhe im politischen Betrieb, was heißt das aber? Nun, in Ruhe litt und leidet er unter linkspopulistischen Politikern wie Trittin, Özdemir, Roth und Künast. Rechtspopulisten sind in Deutschland ja traditionell im Parlament unterrepräsentiert. Das kann man gut oder schlecht finden, aber die rein logische Folge ist: Linkspopulisten haben seit Jahrzehnten ein Quasi-Monopol auf die Öffentlichkeit.

Was sie dort sagen, zeigt einen sadistischen Hang zur Selbstzerstörung Deutschlands. Vielleicht ist so etwas die Folge eines Hirnschadens oder nur linkspopulistisches Kalkül. Gut, das war jetzt auch populistisch, aber das immer gleiche Mantra über die Abschaffung Deutschlands und den Marsch des Islams durch Europa ist ebenso dreist.

Die Angst der Mitte vor den Linkspopulisten

Was, Sie glauben das nicht? Doch, die PEGIDA gäbe es nicht ohne linkspopulistische Hetze. Das hatten die zwar nie im Sinn, aber sie sind auch schmerzfrei gegenüber den Empfindungen der deutschen Volksseele. Die fühlt sich massiv bedroht, wenn die Linkspopulisten ständig tönen: Finis Germaniae.

Immerhin sind ihre Worte nicht bloß Geschwätz. Die Linkspopulisten waren die Turnschuhwerfer der frühen 1980er, nun sind sie einflussreiche Politiker, lenken maßgeblich Parteien wie SPD und Grüne und beanspruchen die Mitte der Gesellschaft für sich. Dumm nur, dass die Mitte vor ihnen zittert. Und nicht nur, wenn es um einen landesweiten Veggie-Day mit Schnitzelverbot geht.

Deutschland verschwindet: »Das finde ich einfach großartig«

Beweisen Sie als Leser nun starke Nerven, sonst läuft ihnen gleich der ein oder andere Schauer kalt über den Rücken: »Das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.« Sagte die Grünen-Politikerin Sieglinde vor dem Parlament im Bundestag. Oder Franziska Drohsel (SPD) findet: »Ja also, Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich politisch sogar bekämpfen.«

Dagegen wirkt Jürgen Trittin (Grüne) fast possierlich: »Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.« Er kann aber auch anders: »Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.« Deshalb bitte weg damit: »Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.« Sagte Trittin am 2. Januar 2005 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Zum Tag der Einheit: »Ertrinken in einem Meer aus roten Türkenflaggen«

Wer Deutschland hasst, der hasst natürlich die, die Deutschland lieben. Laurenz Meyer, damals CDU-Generalsekretär, sagte 2001: »Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.« Für diese Frechheit stieg Trittin besonders gerne in die Retourkutsche: »Meyer hat die Mentalität eines Skinheads und nicht nur das Aussehen. […] Das ist so die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.«

Arif Ünal (Grüne) forderte im Landtag von Nordrhein-Westfalen vorsorglich gleich die Streichung der Eidesformel »Zum Wohle des deutschen Volkes«. Und Claudia Roth (Grüne) hätte den Tag der Deutschen Einheit gerne etwas orientalischer: »Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.«

Warum sich Türkischlernen für Deutsche nicht mehr lohnt

Um da noch mitreden zu können, empfiehlt Renate Künast (Grüne) am 30. August 2010 in der ARD-Sendung Beckmann: »Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!« Wobei sich das eigentlich gar nicht mehr lohnt, weil uns bald die Deutschen ausgehen.

Laut den Plänen des SPD-Politikers Vural Öger, der im Europa-Parlament sitzt, leben »im Jahr 2100« in Deutschland »35 Millionen Türken« und nur noch »20 Millionen Deutsche«. Öger hatte sich zuvor über die geringe Geburtenrate der deutschen Frau amüsiert. Da liest sich das Zitat von Cem Özdemir (Grüne) doch gleich sehr viel entspannter: »Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!«

Die intelligente Islamisierung

Nun ja, 1529 scheiterte Kara Mustafa vor den Toren Wiens mit der militärischen Islamisierung Europas. Jetzt ohne Feuer und Schwert, aber dafür eine Islamisierung mit Verstand?

Wenn nun eine Konsens-Allianz der deutschen Politik und Mainstream-Medien den Zeigefinger auf die PEGIDA-Bewegung richtet und dabei sagt: »Das ist nicht Deutschland«, ignoriert sie all das. Man kann durchaus die berechtigte Gegenfrage stellen: Sind die Linkspopulisten etwa Deutschland, die PEGIDA erst auf die Straße brachten? Sie würden nur antworten: »Wir wollen ja gar nicht Deutschland sein«.

Blind auf dem linken Auge

Es bringt nichts, die PEGIDA-Bewegung auf dem medialen Scheiterhaufen zu verbrennen. Deutschland hat offenbar immer wieder mit einer Unausgewogenheit seines politischen Spektrums zu kämpfen. Nun zeigt sich bei einer ungelösten Integrationsdebatte, dass Deutschland auf dem linken Auge blind ist.

Populismus an sich ist in der Politik zunächst einmal etwas ganz Normales, sobald sie Mehrheiten gewinnen will. Jetzt fehlt in Deutschland ein richtiges rechtspopulistisches Gegengewicht. Nicht um seiner selbst willen, aber es hätte die Funktion eines Katalysators.

Ohne fühlen sich viele Bürger mit ihren Sorgen gerade bei diesem Thema weder ernst genommen, noch politisch repräsentiert. Die Folge ist kein Kompromiss, sondern trügerische Ruhe um jeden Preis.

Einem großen Teil der Deutschen wird nun bei der Integration vorgeschrieben, was politisch erwünscht ist, auch wenn sie anders denken und fühlen. Die PEGIDA ist deshalb ein Problem für Deutschland, weil Deutschland ein politisches Problem hat.

—————————————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/wenn-politikern-das-hirn-absaeuft-in-einem-meer-aus-roten-tuerkenflaggen-.html

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Kurznachrichten…49-14

Posted by deutschelobby - 08/12/2014


■ Extrem gefährliche Wärmedämmung:

Die deutsche Bundesregierung fordert von Hauseigentümern eine bestimmte Wärmedämmung. Nun gesteht das Bundesbau-ministerium ein, dass die vorgeschriebenen Wärmedämmplatten rasend schnell Feuer fangen und brandgefährlich sind. Die Wärmedämmverbundsysteme haben sich jedenfalls bei Versuchen der Behörde bereits »15 Minuten nach Entzünden der Brandquelle zum Vollbrand entwickelt und über die gesamte Wandfläche, verbunden mit massiver Flammen- und Rauchentwicklung, ausgebreitet«, heißt es in einem Fachbericht des Ministeriums. Die Experten des Ministeriums schlagen deshalb vor, die Brandschutzvorschriften zu verschärfen. Überlegt wird zudem, gedämmte Fassaden durch sogenannte Brandriegel nachrüsten zu lassen, damit sich Brände nicht unkontrolliert weiter ausbreiten.

■ Mit Broccoli und viel Knoblauch gegen Krebs?

Mehrere Wissenschaftler der Universität Kopenhagen haben in einer Langzeitstudie belegen können, dass der regelmäßige Verzehr von Broccoli und Knoblauch viele Tumorarten (etwa Prostata- und Brustkrebs) vermeiden helfen oder erkrankte Patienten wieder gesunden lassen kann. Beide stimulierten die Immunabwehr, heißt es in einem Fachbericht in der Zeitschrift Journal of Biological Chemistry.

„EU“: Nur angenehme Fragen erwünscht:

„EU“-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will bei Interviews nur noch zu positiven Dingen befragt werden. Das hat er nun gegenüber kritischen Reportern klargestellt, welche ihn befragten, warum in Luxemburg
Konzerne kaum Steuern zahlen müssen. Juncker ist über investigative Fragen zum Steuervermeidungssystem in seinem Heimatland empört und nennt solche Fragen »widerlich« und »kriminell«.

■ Brüssel warnt vor Bürgerkrieg:

die „EU“-Kommission hat bei einem internen Treffen vor »apokalyptischen Zuständen« in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte „EU“-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schnell schwere Unruhen und möglicherweise auch Militärputsche in der „EU“ geben. In Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten „EU“-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen „EU“-Staaten werde derzeit immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber nach dem absehbaren finanziellen Zusammenbruch ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.

■ Ex-Kanzler Helmut Schmidt im Visier:

Weil der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) es gewagt hatte, Verständnis für die Haltung des russischen Staatschefs Putin zur Ukraine-Krise zu äußern, soll er nun auf Wunsch Washingtons medial hingerichtet werden. Der 95 Jahre alte Schmidt hatte im März 2014 das Vorgehen des Westens in der Ukraine scharf kritisiert. Daraufhin bekamen mehrere deutsche Journalisten Hinweise auf »belastendes Material« gegen Schmidt.

So sollen in den nächsten Tagen Berichte über das Liebesleben des früheren Bundeskanzlers veröffentlicht werden,
der angeblich neben seiner Frau Loki eine Geliebte gehabt habe. In anderen Berichten soll Schmidt unter Berufung auf seine angeblich jetzt gefundene Wehrmachtskarte als Nazi verunglimpft werden. Zudem sollen negative Berichte über seinen früheren Gesundheitszustand als Kanzler sein Image schädigen.

■ Betrug beim Betreuungsgeld:

In Bayern gehen 52 Prozent der Kleinkinder in die Krippe, zugleich zahlt der Freistaat für 73 Prozent Betreuungsgeld. Im Klartext bedeuten diese aktuellen Zahlen, dass ein erheblicher Teil der Mütter monatlich 150 Euro Betreuungsgeld zu Unrecht bekommt. Offenkundig hat es sich rumgesprochen, dass es der Staat nicht kontrolliert, wer sein Kind tatsächlich zu Hause betreut.

■ Die Bundesbank will in die Vergabe von Immobilienkrediten eingreifen:

Weil vor dem Hintergrund der Niedrigzinsphase immer mehr Deutsche Immobilien zu hundert Prozent über Kredite finanzieren, bereitet die Deutsche Bundesbank derzeit insgeheim neue Regeln für Kreditvergaben vor. Käufer sollen Immobilien dann nur noch zu einem Teil auf Kredit finanzieren können, damit die Blase am Immobilienmarkt nicht noch weiter wächst. Finanziert werden darf dann nur noch maximal die Hälfte des Beleihungswertes, welcher erheblich niedriger als der tatsächliche Verkehrswert oder Kaufpreis einer Immobilie ist.

Sind Zuwanderer eine Bereicherung? Bertelsmann-Stiftung verbreitet nachweislich Lügen:

in Deutschland hat die Bertelsmann-Stiftung unlängst behauptet, Zuwanderer seien eine »Bereicherung« und zahlten jährlich mehr als 20 Milliarden Euro in die Sozialsysteme ein. In Großbritannien ist man demgegenüber ernüchtert. Immigranten aus Nicht-„EU“-Staaten haben Großbritannien seit 1995 nach jüngsten offiziellen Angaben 120 Milliarden Pfund (mehr als 153 Milliarden Euro) gekostet.

Die Studie wurde beim University College in London in Auftrag gegeben und sollte eigentlich die »Bereicherung« durch Immigranten belegen. Doch belegt wurde genau das Gegenteil. Demnach sind finanziell gesehen nur Europäer, Amerikaner und Asiaten eine »Bereicherung«, alle anderen sind finanziell vor allem eine Last.

■ Schmutzige Bombe:

Gewaltbereite Muslime haben im Juli 2014 in der nordirakischen Stadt Mosul an der dortigen Universität aus einem Labor etwa 40 Kilogramm angereichertes Uran und andere radioaktive Substanzen entwendet, welche sie nun in einer europäischen Großstadt als »schmutzige Bombe« einsetzen wollen.

■ Unwissende Wirtschaftsweise:

Seit 1963 beschäftigen sich die fünf Wirtschaftsweisen per gesetzlichem Auftrag mit der Zukunft der Wirtschaft. Die Ökonomen irren dabei regelmäßig. Kein einziges Mal seit 2001 konnten die fünf Weisen den Verlauf des Bruttoinlandsprodukts auch nur annähernd korrekt Vorhersagen. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsmi-nisteriums auf eine Anfrage im Bundestag hervor. Die Falschprognosen kosten die deutschen Steuerzahler jährlich mehr als zwei Millionen Euro.

■ Totalitäre Überwachung:

In der „Europäischen Union“ werden von Januar 2015 an weitere Daten über Flugreisende zentral gesammelt. Die „EU“-Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten (Passenger Name Records, PNR) speichert dann auch Informationen über die Essensvorlieben an Bord von Flugzeugen (etwa vegetarisch), Hotelbuchungen zusammen mit anderen Fluggästen und über weichte Computer die Reise zuvor gebucht wurde.

■ Kein Gehalt:

Im Großraum der französischen Hauptstadt Paris haben französische Grundschullehrer wegen der leeren staatlichen Kassen seit dem Beginn dieses Schuljahres kein Gehalt mehr bekommen. Anstelle ihres Monatslohns erhalten sie nach Angaben des Senders France24 nun Gutscheine für Lebensmittel und Kleiderspenden, wie sie in Frankreich Empfänger von Sozialhilfe bekommen. Das zuständige Ministerium hofft auf „EU“-Hilfen, um die Lehrer wieder bezahlen zu können.

■ Streit um das dänische Nationalgericht: Islamisierung und Stiefellecken vor intoleranten Moslems:

Noch vor »Sm0rrebr0d« haben die Dänen bei einem öffentlichen Wettbewerb des Ernährungsministeriums »Stegt flæsk med persiüesovs« zum neuen Nationalgericht gewählt. Der Schweinebraten in Scheiben mit Petersiliensoße sorgt nun für landesweiten Ärger, weil das neue Nationalgericht von Muslimen, die sich damit nicht identifizieren können, als »nationalistische Provokation« ihres Glaubens empfunden wird. Auch Camilla Plum, die bekannteste dänische Fernsehköchin, behauptet, dass die Wahl des neuen Nationalgerichts Muslime diskriminiere und »eine Huldigung des Nationalismus« sei.

■ Geheime Gutachten:

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat seit September 2012 mehr als 17 Millionen Euro für 261 Gutachten bezahlt. Rund 100 dieser steuerfinanzierten Studien werden geheim gehalten, weil die Ergebnisse der Politik nicht gefallen. Das hat die FDP mitgeteilt.

■ Ende einer Kulturtechnik…aus Finanznot…Gelder für 90%-Asylbetrüger und Immigranten-Förderung missbraucht…:

In Deutschland können jetzt nur noch weniger als 50 Prozent der Schüler schwimmen. Ende der 1980er-Jahre waren es noch mehr als 90 Prozent. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich und Großbritannien ist die Entwicklung ähnlich. Weil immer mehr Kommunen aus Kostengründen Hallen- und Schwimmbäder schließen, ist absehbar, dass Schwimmen zu einer aussterbenden Kulturtechnik wird.

■ Ernüchternde Afghanistan-Bilanz:

der NATO-Kampfeinsatz in Afghanistan, an dem sich Deutschland mit bis zu 5350 Soldaten beteiligte, geht am 31. Dezember 2014 zu Ende. Das Fazit ist ernüchternd. Afghanistan ist weder zur Demokratie geworden, noch gelten dort die Menschenrechte. Die Sicherheitslage ist weiterhin verheerend.

■ Zusammenbruch absehbar:

Drei bis maximal fünf Jahre gibt die Zeitschrift Focus Money Deutschland noch bis zum finanziellen Kollaps. Dann werde das Finanzsystem zusammenbrechen. Über die »kalte Enteignung« hätten die Deutschen dann einen »Kaufkraftverlust von 80 Prozent« zu verkraften. Das ersparte Geld der Deutschen löse sich dann einfach auf.

■ Deutsche Schulbusse schlechter als in Entwicklungsländern: „EU“-Zwang—durch Immigranten und Asylbetrüger kein Geld mehr für deutsche Sozial- und Schuleinrichtungen…nur noch Notlösungen und Lügen als Erklärung…

Nach einem internen Bericht des Bundesbildungsministeriums hat sich der technische Zustand deutscher Schulbusse in den letzten Jahren wegen der Finanznot dramatisch verschlechtert. Sechs von zehn überprüften Fahrzeugen müssten demnach eigentlich stillgelegt werden. Das aber würde die lokalen Subunternehmen in den wirtschaftlichen Ruin stürzen. Der Zustand vieler deutscher Schulbusse sei heute schlechter als bei jenen, welche man gebraucht als Entwicklungshilfe in Länder der Dritten Welt exportiere.

■ Klaukinder:

Im Jahr 2013 hat die Polizei in NRW 6706 Zigeuner-Klaukinder aufgegriffen, welche mehr als eine Straftat verübt haben. Unter ihnen waren allein 378 bulgarische oder rumänische Zigeuner-Kinder, welche kaum acht Jahre alt waren. Allein in der Stadt Dortmund sind derzeit nach Angaben des Jugendamtes 45 bulgarische und rumänische Zigeuner-Kinder im Klaueinsatz auf den Straßen.

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Österreich: Linksgrüne Bildungsministerin fordert Porno-Erziehung im Kindergarten

Posted by deutschelobby - 05/11/2014


Die österreichische Sozialdemokratin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat es in der mit uns freundschaftlich verbundenen Alpenrepublik von der Lehrerin zur Bundesministerin für Frauen und Bildung geschafft. Aus dieser mächtigen Funktion heraus fordert diese jetzt, dass die frühe Sexualerziehung schon bei Kleinstkindern im Kindergarten beginnen soll. Entsprechend der bestens bekannten Vorgehensweisen finden sich auch prompt Experten und Umfragen, die genau das befürworten und mehrheitlich unterstützen.

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Der deutsche Altkanzler Helmut Schmidt hat vor vielen Jahren den Satz geprägt:

»Wer eine Vision hat, der sollte zum Arzt gehen.«

Die österreichische Bundesministerin für Frauen und Bildung, Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), hat viele Visionen für ihr Amt. So hat diese uns jüngst erst von ihrer Vision von einer

»Einheitsganztagsschule« für alle zehn- bis 14-Jährigen unter einem Bildungsdach wissen lassen, wo unsere Kinder »neugierig in die Schulen hineingehen, zufrieden nach Hause gehen, ohne Nachhilfe oder Hausaufgaben« − also Ganztagsschule für alle, ganz weit weg von den lästigen »Elitegymnasien«.

Neben dem kommunistischen Einheitsbrei hat die umtriebige Ministerin auch noch andere Visionen für unsere Kinder – auch schon für die Kleinsten: Jetzt will die Sozialdemokratin in führender Position den Sexualkundeunterricht reformieren und fordert die »Porno-Erziehung im Kindergarten«.

Nach Auffassung der Ministerin kann die Sexualerziehung für die Kinder nicht früh genug beginnen. Dabei soll es vordergründig darum gehen, dass auch die kleinsten Kinder schon frühzeitig eine Art »positiven Zugang zu ihrem Körper und ihrem Geschlecht entwickeln«.

Reichlich Unterstützung für ihre »Idee« bekommt die Ministerin dann prompt aus der Bevölkerung. Dabei beruft diese sich

doch tatsächlich auf eine Online-Umfrage des aktuellen

anklicken = komplette PDF-Datei

https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/

Frauenbarometers − einer Umfrage unter 1.000 Österreichern.

Der Mainstream lässt uns sonst bei jedwedem Anlass wissen, dass Online-Umfragen als absolut nicht repräsentativ gelten – nur in diesem Zusammenhang erwähnt man diesen Umstand mit keiner Silbe.

Demnach möchte also knapp die Hälfte der Befragten, dass die Sexualerziehung in jedem Fall auch schon vor dem zehnten Lebensjahr stattfinden solle.

In einer nächsten repräsentativen Online-Umfrage wird man uns dann wahrscheinlich mitteilen, dass analog zum »Bildungsplan 2015« im deutschen Bundesland Baden-Württemberg, die Mehrheit der Befragten sich wünscht, dass linksgrüne Gutmenschen gemeinsam mit Lobbyvertretern von Gruppen wie »LSBTTI-Menschen« (dazu zählen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) die Lehrpläne zur Ausbildung auch für die »KindergartenpädagogInnen« entsprechend anpassen.

Was genau der Elternpart in diesem Zusammenhang künftig sein soll und noch sein darf, lässt die »Visionärin« offen.

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Altkanzler Helmut Schmidt erwägt goldene Eurobonds…deutsches Gold als Euro-Sicherung…

Posted by deutschelobby - 01/01/2014


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Helmut Schmidt will den Euro mit Goldreserven retten.

Nationalbank und Finanzministerium gerieten in die Kritik. Warum betreiben die Institutionen und ihre Vertreter Geheimniskrämerei um die Goldreserven der Österreicherinnen und Österreicher? Aktuelle Geschehnisse scheinen offenzulegen, weshalb darüber augenscheinlich lieber geschwiegen als gesprochen werden soll. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek ein Grund, „den Druck wesentlich zu erhöhen. Es geht um das Vermögen und die Freiheit unseres Landes und unserer Kinder.“

In einem im Buch „Mein Europa“ erschienenen Interview gab nun Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt manchen Einblick:

Mir fällt ein Beispiel aus den siebziger Jahren ein. Damals war Italien in der Bredouille, nahe an einem Staatsbankrott, und brauchte dringend Geld. Karl Klasen, der damalige Bundesbankchef, und ich waren uns über den Ernst der Lage völlig im klaren und einig darin, dass man helfen musste. Und dann haben wir etwas erfunden, was es nicht gab, nämlich einen zwischenstaatlichen Kredit. Es war eine Riesensumme damals, ich glaube zwei Milliarden Dollar, als Kredit der Bundesbank an die Banca d’Italia – unter Umgehung des Parlaments. Die Herren von der Bundesbank bestanden darauf, dass Italien sein Gold verpfändete, aber die Italiener sind wieder auf die Beine gekommen, konnten ihr Gold behalten und haben zurückgezahlt. Die Eurobonds könnte man heute auf ähnliche Weise organisieren.

 

Vergoldete Staatsschulden

Die umstrittenen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank und ihres Präsidenten Mario Draghi finden also historische Parallelen. Für die Gegenwart offenbaren die Aussagen des deutschen Altkanzlers Gefahren für die Souveränität der europäischen Nationalstaaten. Schmidt regt augenscheinlich die Schaffung goldgedeckter Eurobonds an. Auch Österreichs Gold – immerhin 280 Tonnen – könnte dadurch in den Tiegel der immer fanatischer werdenden Eurorettung geraten und im Interesse von Finanzhaien und Spekulanten darin eingeschmolzen werden. Diese Gefahr ist realer, als vielerorts angenommen. Immer wieder dringen Bruchstücke dieses Szenarios an die Öffentlichkeit. Die Österreicherin Gertrude Tumpel-Gugerell steht einer Gruppe vor, die im Auftrag von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso eine Machbarkeitsstudie über einen europäischen Schuldentilgungsfonds erstellen soll. In diesem Konnex wurde bereits die Entziehung nationaler Goldbestände angedacht. Den Forderungen der Initiative „Rettet unser österreichisches Gold“ verleiht diese Entwicklung zusätzliche Aktualität. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Initiator der heimischen Goldrettung, Gerhard Deimek, scheint mit seinen Sorgen richtig zu liegen.

Gold statt Schuldenunion

Deimek und der Europaabgeordnete Franz Obermayr stellten sich in einer Pressekonferenz massiv gegen derartige Bestrebungen. Für Franz Obermayr wäre es der „völlig falsche Weg“, das Gold der Nationalstaaten zur Eurorettung heranzuziehen. Bei den Goldreserven der Österreichischen Nationalbank handle es sich um die „goldene Leistungsbilanz des Fleißes von Österreichs Unternehmern und Arbeitern“, untermauerte Deimek die Position seiner Partei. „Man will uns einreden, dass Gold im 21. Jahrhundert keine Bedeutung mehr hätte. Aber warum weitet Russland seine Reserven dann aus und weshalb leisten sich die USA bis heute den Betrieb von Fort Knox?“, nannte Obermayr konkrete Belege für die nach wie vor wichtige Rolle des oft zu Barren und Münzen gegossenen  Metalls. Die Antwort auf die zuvor formulierte Frage sei einfach: Gold ist krisensicher und habe eine Bonität von Triple-A. Um diese Eigenschaft wissen natürlich auch die Euroretter.

Gewitter am Horizont

Die Goldreserven der Nationalbank sind begehrt. Brüssel und seine Eliten schielen bereits auf den Notgroschen unserer Republik. Doch bisher scheinen die Bundesregierung und die Notenbank diese Gefahr nicht erkennen zu wollen oder sie zu ignorieren.

Vielleicht soll um die Goldreserven bewusst Stille herrschen, um sie sang- und klanglos  – in einer Randnotiz – endgültig an Brüssel abtreten zu können

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http://www.unzensuriert.at/content/0014611-Altkanzler-Helmut-Schmidt-erw-gt-goldene-Eurobonds

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Geheim-Akten enthüllen: Helmut Schmidt warnte vor Zuwanderung aus Türkei

Posted by deutschelobby - 15/12/2013


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seine Warnung war mehr als berechtigt…..das Ergebnis sehen wir heute. Nicht nur in der BRiD, sondern sehr stark auch in Österreich und Südtirol.

Schmidt warnte nicht vor einer „allgemeinen“ Zuwanderung, sondern explizit vor einer türkischen…..

Etwas, wovor ich schon vor 40 Jahren gewarnt und prophezeit habe……nur dumme und komplett unverantwortliche Menschen konnten es jemals zulassen,

dass Türken unser Land betreten durften. Es sei denn als zahlende Touristen mit garantierter, notfalls zwangsweiser Ausweisung, bei Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht.

Türken sind keine Zuwanderer die nach Deutschland oder generell Europa passen.

Helmut Schmidt wusste es. Helmut Kohl wusste es auch. Millionen von deutschen Bürgern die völlig unvorbereitet plötzlich mit diesen komplett Fremden konfrontiert wurden.

Heute stehen wir vor ständigen Forderungen, Erpressungen, Verbrechen, Morden und Krawallen……..sie wandeln ihr neues Verbreitungsgebiet um…..wer das leugnet, gefährdet den öffentlichen Frieden….

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2013/07/09/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

https://deutschelobby.com/2013/08/02/kohl-verteidigt-berechtigte-turken-auserungen/

https://deutschelobby.com/2013/08/09/helmut-schmidt-er-schlug-mit-der-flachen-hand-auf-den-tisch-und-donnerte-wie-prinz-eugen-vor-der-schlacht-um-wien-mir-kommt-kein-turke-mehr-uber-die-grenze/

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  Geheim-Akten: Helmut Schmidt warnte vor Zuwanderung aus Türkei

Bundeskanzler Helmut Schmidt (l.) und US-Präsident Ronald Reagan 1981 in Washington

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Berlin – Spannende Einblicke in die letzten Kanzler-Jahre Helmut Schmidts geben neu veröffentlichte Akten aus den Jahren 1981 und 1982:

In Gesprächen mit dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan († 2004) warnte Schmidt (94, SPD) vor unkontrollierter Zuwanderung aus der Türkei:

„Wir können nicht mehr lange mit den Folgen fertig werden.“

##########und genau so kam es…….die Türken machten es wie bisher alle Moslems überall wo sie „Fuß“ fassen wollten……wer kritisierte, wurde niedergeschrien……heute wird die Ruhe, der öffentliche Friede, nur noch mit Lügen und ständigen Bevorteilungen der unrechtmäßig eingereisten Türken, mühsam aufrechterhalten…..äußerlich, denn innerlich brodelt es so gewaltig, dass der befreiende Knall nur noch eine Frage der Zeit ist……ein Knall, der jedem ethnischen Stammvolk zusteht, wenn es sich vor vollkommen Fremden, gefährlichen, schützen will…..##############

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http://www.bild.de/politik/inland/helmut-schmidt/neue-geheim-akten-warnte-zuwanderung-tuerkei-29816972.bild.html

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Zitate des Monats Oktober

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Feindbild Mutter

«Frau Ministerin, geht’s jetzt endlich heim an den Herd?» (Erste Interviewfrage an Kristina Schröder, Spiegel, 7.10.2013)

SChröder, Kristina

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«Mit einem barbusigen Protest haben Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen eine Debatte im spanischen Parlament unterbrochen. Drei Frauen entblößten am Mittwoch auf der Zuschauertribüne ihre Oberkörper und riefen in das Plenum: „Abtreibung ist heilig!“» [Bild, 9.10.2013)

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Kriegstreiber frustriert (I)

«Die Gas-toten Kindëf [in Syrien]. Lieber Barack Obama, Sie sind der mächtigste Mann der Welt. Warum machen Sie nicht ruckzuck all dem ein Ende? Ein Knopfdruck. Drohnen. (…) Sie sind ein Weichei. (…) Barack Obama ist ein schwacher Polizist. Er ist zu nett. (…) Sein Problem ist, dass er nicht den Baseballschläger rausnimmt.» [Bild, 11.9.2013)

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Euro-Teuro

«Spätestens im Laufe des Jahres 2014 werden wir Deutschen – vor allem wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Griechenland, Portugal und anderen Ländern Sücjeuropas – von allen Seiten zur Kasse gebeten.» (Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, welt.de, 18.9.2013)

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Kriegstreiber frustriert (II)

«Warum hat es in Deutschland keine einzige große Demonstration zu Syrien gegeben? Ich
meine damit ganz schlicht: eine Demonstration gegen Assad, gegen das Abschlachten der Zivilbevölkerung (…).» (Tageszeitung, 25.9.2013)

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Asterix macht ernst

«Ich muss Ihnen sagen, ich habe derzeit wirklich Mordgelüste. Mir geht es wie den meisten Bürgern, ich ertrage Hollande und seine Bande nicht mehr. Ich habe eine Liste von Leuten, auf die man schießen muss.» (Der französische Abgeordnete Éric Doligé am 24. September in der Nationalversammlung, WDR 5, 26.9.2013)

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Multi gegen Kulti (I)

«Drei Schüler mit arabischen und türkischen Eltern sind vor Gericht gezogen, weil sie sich vom hohen Migranten-Anteil in ihrer Klasse diskriminiert fühlten. Sie hätten deshalb schlechter abgeschnitten. (…) Trotz mangelhafter Noten hätten sie deswegen versetzt werden müssen.» (faz.net, 26.9.2013)

 

Familia & Pasta

«Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen.» (Guido Barilla, Chef des gleichnamigen Nudel-Giganten, fo-cus.de, 27.9.2013)

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Grünes Eigentor

«“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“ (…). Heute gilt der Begriff als Ausdruck von Diskriminierung und Alltagsrassismus. Kinder spielen nun „Wer hat Angst vorm grünen Mann.“» (Süddeutsche Zeitung, 28./29.9.2013)

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Europas Zukunft?

«Das Szenario der Übung [der Schweizer Armee] Duplex Barbara sah folgendermaßen aus: Die anhaltende Wirtschaftskrise hat Europa an den Rand des Chaos gebracht. Frankreich ist in mehrere Kleinstaaten zerbrochen. Einer davon, das fiktive Saonia auf dem Gebiet des französischen Juras, macht die Schweiz für seine prekäre finanzielle Situation verantwortlich. Die paramilitärische „Brigade de Dijon“ will mit Attentaten in der Schweiz den Schuldenerlass erzwingen.» (Tagesanzeiger, 30.9.2013)

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Freedom & Democracy

«War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA-und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.» (Neues Deutschland, 4.10.2013)

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Multi gegen Kulti (II)

«Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen wohl hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.» (spiegel.de, 4.10.2013)

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Offene Grenzen

«Jede Regierung muss sich auf die Möglichkeit von Terroranschlägen durch Syrien-Rückkehrer einstellen, die im Krieg den Umgang mit Waffen und Sprengstoff erlernt haben». (EU-Antiterrorbeauftragter Gilles de Kerchove, Tagesspiegel, 12.10.2013)

 

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Juli Zeh und der Eid im Grundgesetz

Posted by deutschelobby - 13/08/2013


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medien, audio

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Mit Gesetzestexten sollte man sorgfältig umgehen, besonders wenn man gelernter Jurist und dazu auch noch kämpferischer Schriftsteller ist. Die gelernte Juristin und kämpferische Schriftstellerin Juli Zeh (39)Juli Zeh hat diese Sorgfalt leider vermissen lassen, als sie kürzlich in Sachen NSA-Affäre einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel initiierte, den mittlerweile einige hundert Schriftstellerkollegen mit unterschrieben haben.

„Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?“ fragt sie in dem Brief. „Wir fordern Sie auf, den Menschen im Land die volle Wahrheit über die Spähangriffe zu sagen. Und wir wollen wissen, was die Bundesregierung dagegen zu unternehmen gedenkt.

Das Grundgesetz verpflichtet Sie, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Frau Bundeskanzlerin, wie sieht Ihre Strategie aus?“

Wozu aber verpflichtet das Grundgesetz die Kanzlerin wirklich? In dem Amtseid, den sie gemäß Grundgesetz, Artikel 56, Satz 2, leistete, heißt es: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Statt „Schaden von deutschen Bundesbürgern abzuwenden“, wie der Zeh-Brief formuliert, lautet die wahre Eidesformel also „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Warum wird dieser Wortlaut von der Juristin Zeh nicht ordentlich zitiert? Sind „deutsches Volk“ und „deutsche Bundesbürger“ dasselbe, so daß man die originale Fassung leichthin ignorieren beziehungsweise abwandeln kann? Oder steckt hinter der Textabwandlung eine bestimmte politische Absicht?

Es gibt einen Fall aus der deutschen Verfassungsgeschichte, der bei der Klärung des aktuellen Falles Hilfe leisten kann. Im Herbst 1969 berief sich Kanzler Willy BrandtWilly Brandt ausdrücklich auf seinen Amtseid, als Medien von ihm verlangten zu bestätigen, daß er drei identische Briefe der alliierten westlichen Militärgouverneure akzeptiert und gegengezeichnet habe, in denen diese ihn darüber belehrten, daß die (damals längst „obsoleten“) alliierten Genehmigungsschreiben zum Erlaß des Grundgesetzes vom 12. Mai 1949 unverändert Geltung hätten.

Brandt verweigerte die Auskunft, da er im Amtseid geschworen habe, „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Es ging da nicht um etliche „deutsche Bundesbürger“, sondern um das deutsche Volk im Ganzen und in seiner vollen historischen Dimension. Einzelnen Bundesbürgern mochten die Gouverneursbriefe, ihre Weitergeltung oder Nichtgeltung, völlig gleichgültig sein, sie verlangten lediglich Offenlegung im Namen „demokratischer Transparenz“. Im Interesse des deutschen Volkes hingegen lag diese Transparenz damals, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, gerade nicht.

Helmut Schmidt Helmut Schmidtstand in den achtziger Jahren vor einem ähnlichen Dilemma. Als Bundeskanzler betrieb er gegenüber der Sowjetunion und ihren SED-Statthaltern in der DDR eine höchst angreifbare Politik des Verwischens der Gegensätze und der ewigen Zugeständnisse an Breschnew & Co. Doch als Honecker 1981 die Umwandlung der Ständigen Vertretungen in Botschaften und die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft verlangte, lehnte Schmidt ab und berief sich auf seinen Amtseid: Es gelte, dem deutschen Volk zu nutzen und Schaden von ihm abzuwenden, basta und Punktum.

„Deutsches Volk“ und „deutsche Bundesbürger“ sind also nicht identisch, selbst wenn ihre Schnittmenge manchmal fast übereinstimmen mag. Und das hat nicht zuletzt Konsequenzen für die demokratische Transparenz. Es gibt weltpolitische Situationen, wo ein demonstratives Schweigen der Regierung durchaus im Interesse des Volkes liegt, obwohl die Medien und vielleicht sogar die momentane Mehrheit der Bürger nach „Transparenz“ lechzen. Genau für solche Lagen ist der grundgesetzliche Amtseid gebaut. Er verpflichtet die Regierenden, über den Moment hinauszudenken.

Und es kommt auch nicht von ungefähr, daß nicht „der Staat“ oder „die Gemeinschaft der Bürger“ oder gar „die Zivilgesellschaft“ als Zielobjekt der Verpflichtung benannt werden, sondern eben „das Volk“, übrigens in allen auf der Welt vorkommenden Verfassungstexten, soweit Pankraz weiß. „The nation“, „la nación“, „narod“ usw. – in jeder Sprache wird ein Ganzes ins Auge gefaßt, das über den einzelnen, über Gruppen und zeitbedingte soziale oder ideologische Zusammenballungen hinausreicht und das in emphatischer Weise mit der Transzendenz, mit Gott oder einem Sein, das immer war, verbunden wird.

„So wahr mir Gott helfe“, lautet der Schlußsatz des Amtseids der Bundesrepublik Deutschland. Gerhard Schröder und einige seiner Minister waren bisher die einzigen, die diesen Satz demonstrativ wegließen, aber sie werden wahrscheinlich auch die letzten gewesen sein. Ein Volk, eine Nation, ist definiert durch originäre Stammeszugehörigkeit, Sprache, gemeinsame kulturelle Überlieferungen, bewußtes Bekenntnis zu jahrhundertealten Traditionen – doch es bliebe unvollkommen und lebensunkräftig ohne transzendenten (oder, im Sinne Kants, transzendentalen) Bezug.

„Volkes Stimme ist Gottes Stimme“, hieß es schon bei Homer und Hesiod, später auf lateinisch „vox populi, vox Dei“. Der bayerische Großpolitiker Franz Josef Strauß hat den Spruch einmal, wie man sich erinnern wird, voller Ärger in höchst drastischer Weise abgewandelt: „Vox populi, vox Rindvieh“. Er hatte daraufhin ziemliche Schwierigkeiten, seinen Ausbruch gegenüber empörten Wählern zu erklären. Er habe nicht das Volk gemeint, sondern lediglich einige Bürger der BRD, die sich – mit massiver medialer Verstärkung – anmaßten, „im Namen des Volkes“ zu sprechen,

Es stimmt ja auch: Nicht jede Rinderherde ist, wenn sie muht, gleich das Volk. Das Volk aber ist kein Rindvieh.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

 

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