Artikel: Antideutsche-Rassismus-Wochen sollen trotz Corona immer noch stattfinden


anbei senden ich Ihnen einen aktualisierten und überarbeiteten Artikel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus, deren Auftaktveranstaltung am 18.03. noch immer nicht abgesagt wurde.
Ferner sind im Artikel etliche Veranstaltung aufgelistet, welche die starke Aggression gegen Einheimische und zugleich eine Bevorzugung der Migranten zeigen. Erschütternd ist die Verunglimpfung konservativer Bürger und der AfD sowie deren Assoziation mit der Nazizeit im Programmheft.
Ihre Maria Schneider
***

Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus des Interkulturellen Zentrums Heidelberg soll nach wie vor stattfinden

Von Maria Schneider

Während in Bayern inzwischen der Notstand ausgerufen wurde, Länder ihre Grenzen schließen und Italiener sich aufopfernd für das Wohl ihresgleichen einsetzen, steht in Heidelberg noch immer die Absage der Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus aus https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD.html.

„Nach reiflichen Beratungen sind wir zu dem Entschluss gekommen, die Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 18. März 2020 stattfinden zu lassen, jedoch die Teilnehmerzahl auf 80 Personen zu begrenzen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner wird weiterhin ein Grußwort sprechen, Herr Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes, wird als Hauptreferent sprechen.

Es ist nun erforderlich, dass die Anmeldung per Email über iz@heidelberg.de erfolgt. Gäste, die nicht auf der Anmeldeliste stehen, werden nicht eingelassen. Zudem bitten wir alle, zu prüfen, ob sie in den letzten vierzehn Tagen mit Personen zu tun hatten, die z. B. in Italien, Iran oder Frankreich waren und somit potentiell infiziert sind.“

Anscheinend soll auf Biegen und Brechen die prestigeträchtige Veranstaltung durchgezogen werden. Ein Zeichen gegen den angeblich unter Deutschen grassierenden Rassismus scheint dem kroatischen Gastarbeiterkind Frau Jagoda Marinic – steuerbezahlte Leiterin des interkulturellen Zentrums – wichtiger zu sein, als die Gesundheit von Menschen.

Wir erinnern uns: Am 13. März wurden fünf neu angekommene Asylbewerber im Heidelberger Ankunftszentrum positiv auf Covid-19 getestet.

Im Umfeld des millionenschwer sanierten Glaspalastes des Interkulturellen Zentrums halten sich stets sehr viele Asylbewerber auf. Zudem ist das Ausländeramt im selben Gebäude wie das Interkulturelle Zentrum untergebracht.

Seit 2016 steht den „Flüchtlingen“ ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der jeden Tag mehrfach zwischen Erstaufnahme und Stadt pendelt.

An den Internationalen Wochen gegen Rassismus (=Veranstaltungen gegen konservative Deutsche) beteiligen sich alle Parteien außer die AfD sowie die Kirchen, Gewerkschaften und viele mehr. Also alle, die mit anti-rassistischen (sprich: anti-deutschen und globalistischen) Aktivitäten an das hart verdiente Steuergeld fleißiger Deutscher und assimilierter Ausländer kommen wollen.

Das diesjährige Programm knüpft starke Assoziationen zwischen der Nazizeit, konservativem Bürgertum und der AfD, abgerundet durch die Abbildung eines hassverzerrten Gesichts (S. 40). Es folgen nur einige Titel der Vielzahl an antideutschen Veranstaltungen (das Programmheft ist hier verfügbar):

  • Rechtsterrorismus in Hessen. Extrem rechte Bestrebungen jenseits des NSU (IG Metall)
  • Racial Profiling – wenn Du wegen Deiner Hautfarbe kontrolliert wirst (Forum am park)
  • Rassismus
  • Rap Lyrik und Rhythmus – Stimmen gegen Rassismus (Kinder- und Jugendtreff)
  • Stille Unterdrückung (Theater Workshop)
  • Schreiben und Theater für Vielfaltsgesichter (Mehrgenerationenhaus)
  • Alltagsdiskriminierung: Erfahrungsberichte (Mehrgenerationenhaus)
  • Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand (Welthaus Heidelberg)
  • Trommeln gegen Rassismus (Welthaus)
  • Rassismus und Diskriminierung an der Clubtür? Nicht mit uns (Klub_K)
  • Heidelberg ist Vielfalt
  • Parolen Paroli bieten! Ein Argumentations- und Kommunikationstraining (Werkstatt für Gewaltfreie Aktion)
  • Verschwörungsmythen und Feindbilder in der AfD und in der Protestbewegung von rechts (Volkshochschule Heidelberg)
  • Keine Akzeptanz für Rassismus – weder in Heidelberg noch weltweit! Für Seenotrettung, sicherer Fluchtrouten und eine Welt, in der niemand fliehen muss (Demo)
  • Kochen gegen Rassismus (Bürgerzentrum Neuenheim)
  • „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen“ (Lesung)

Spätestens beim Durchlesen des Programmheftes wird klar, dass es ein eindeutiges Feindbild gibt: Der weiße Mann, bzw. die weiße Frau, die sich der Multikulturalisierung ihres Landes entgegensetzen. Die vielen Bilder von Afrikanern verwundern daher nicht, noch weniger die Bilder mittelalter, deutscher Hippiefrauen.

Besonders interessant ist Seite 92, auf der alle Profiteure der Vielfaltsgesellschaft gelistet sind.

Schließen wir zur Abrundung mit zwei Zitaten aus Frau Jagoda Marinics Büchlein „Made in Germany: Was ist deutsch in Deutschland“ in leichter Sprache. Frau Marinic, die als kroatische Migrantin einen vielen höheren Lebensstandard als in ihrem armutsgebeutelten Kroatien genießt, erweist ihren deutschen Gastgebern ihre Dankbarkeit folgendermaßen:

„Auch hier wird Deutschland dazulernen müssen. Postkoloniale Deutungsmuster, selbstkritischer Umgang mit dem eigenen, unbewußten Rassismus sind zu erlernen und Menschen kennenzulernen, die nicht – wie einst die Gastarbeiter – nur Arbeiter sein wollen.“ (S. 33).

„Die öffentliche Diskussion wird nicht von einem repräsentativen Querschnitt der gesamten Republik geführt, sondern vor allem von älteren Herren, die ein gestriges Bild vom Deutschen haben und eben dieses Bild des nicht vielfältigen Deutschlands repräsentieren, das allmählich der Vergangenheit angehört…. – man hat den Eindruck, die Parallelgesellschaft der alten mächtigen Herren kennt ihr eigenes Land nicht.“ (S. 26).

***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Heidelberg: Asylbewerber belästigen Frauen – Polizei setzt Reiterstaffel ein


heidelberg1“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Diese Aussage von Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU), der ehemaligen Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, dürfte uns allen noch in den Ohren klingeln.  Was Frau Böhmer damit gemeint hat, das durften jetzt die Anwohner rings um die ehemalige Kaserne “Patrick Henry Village” in Heidelberg machen, in der seit geraumer Zeit zwischen 1500 und 2000 Asylbewerber untergebracht sind.

Reiterinnen und Spaziergängerinnen, die im westlichen Kirchheim unterwegs waren, wurden immer häufiger von den “traumatisierten” Fluch-lingen bedrängt und belästigt, so dass nun die “Verantwortlichen” handeln mussten. Mit einer Reiterstaffel und mehr Streifen, auch von außerhalb, sollen Belästigungen von Frauen verhindert werden.

Doch auch sonst konnten sich die Bürger an der Herzlichkeit und der Lebensfreude der “Geflüchteten”(wovor? vor der Schwiegermutter? der Arbeit? oder der Ehefrau? oder gar der heimischen Polizei?) erfreuen: “Schlägereien, Alkoholexzesse, Müll á la “Hänsel & Gretel”, gemeinschaftliches Zaunpinkeln, Affenhaftes Verhalten auf der Straße, Provokationen und so einiges mehr.

Na, wenn das mal keine Vielfalt und Bereicherung ist?!

von den anwesenden Asylwerbern haben der Erfahrung nach weniger als 1% einen halbwegs begründeten Hintergrund.…..also in diesem Fall gerade mal 15 bis 20 von rund 2000…..ein komplett-völliges Versagen, absichtlich, der „EU“-Polit-Banditen…um uns letztendlich zu vertreiben….

—————————————————-

Rhein-Neckar-Zeitung

http://www.zukunftskinder.org/?p=50095#comment-15529

 

Kurznachrichten 50. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    So lügt US-Präsident Obama:

Seymour Hersh, der bekannteste investigative Journalist der Welt, hat Obama in eine peinliche Lage gebracht. Er hatte nach Giftgaseinsätzen in Syrien am 21. August 2013 behauptet, über Belege dafür zu verfügen, dass das Giftgas auf Befehl des syrischen Präsidenten Assad gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt worden sei. Doch Hersh veröffentlichte jetzt Dokumente, nach denen der Einsatzbefehl nicht von der syrischen Regierung, sondern von jenen US-Militärs kam, welche die gegen Assad kämpfenden Rebellen unterstützen. Demnach wusste auch US-Präsident Obama, dass die Zivilbevölkerung mit dem Giftgas Sarin beschossen werden sollte. Und er billigte das Vorgehen. Hersh hatte Schwierigkeiten, seine Recherchen zu veröffentlichen. Einzig das kleine Magazin London Review of Books war mutig genug – alle anderen hatten Angst vor der Rache der US-Regierung.

.

■    Steuerfinanzierte Gummibärchen: Der

boomende deutsche Süßwarenhersteller Haribo hat von der EU einen Zuschuss in Höhe von 2,6 Millionen Euro dafür erhalten, dass er Teile der Produktion nach Ungarn auslagert. Dafür sind in Ungarn 40 neue Arbeitsplätze entstanden, die in Deutschland wohl wegfallen werden.

.

■    EU absurd:

Acht rumänische Bauern haben bei der europäischen Agentur für Zahlungen und Intervention in der Landwirtschaft (APIA) in den letzten drei Jahren mehr als 500000 Euro an EU-SutJVentionen aus dem Ressort Landwirtschaft erhalten, um ihre i860 Kühe füttern und betreuen zu können, obwohl diese Kühe nur virtuell
im Facebook-Sp\e\ »Farmville« existierten. Als der ungewöhnliche Fall nun nach drei Jahren aufflog, stoppten die Behörden die Zahlungen in Höhe von 100 bis 150 Euro pro Kuh und Jahr sofort. Zu Unrecht, fanden drei der betroffenen Züchter: Bei der Beantragung der Fördermittel habe schließlich nirgendwo gestanden, dass es sich um echte Kühe handeln müsse. Sie klagen nun gegen die EU auf Fortsetzung der Zahlung -und zwar mit Prozesskostenhilfe aus einem weiteren Fördertopf der EU.

.

■    Gewalt als größtes Problem:

Bremer Polizisten sehen sich nur noch als Prügelknaben. Nach Angaben des Senats kamen 2012 mindestens 110 Polizisten nach Angriffen schwer verletzt ins Krankenhaus. Im Jahr 2011 waren es »nur« 52.

.

■    Alles Nazis?

Die Grünen fordern bundesweit, alle Denkmäler für Trümmerfrauen, welche sich nach dem Zweiten Weltkrieg bei Aufräumarbeiten verdient gemacht haben, abzureißen. Angeblich seien Trümmerfrauen in Wahrheit Nazis gewesen, welche nur wegen der Essensmarken Trümmer weggeräumt hätten. »Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden«, so beispielsweise Katharina Schulze von den Grünen in München.

.

■    Problem gelöst:

Weil niederländische Polizisten immer öfter im Dienst angegriffen werden und deshalb unter psychischen Belastungsstörungen leiden, bekommen die Ordnungshüter in den Ballungs- und Problemgebieten nun kostenlos Antidepressiva. So sollen sie ihren Dienst wieder gut gelaunt verrichten.

.

■    Eskapaden eines schwulen Landrats:

Der 28 Jahre alte bayerische Landrat Michael Adam (SPD) hat über die Homoplattform »Gayromeo« im Internet einen Homosexuellen kennengelernt, ihn in seinem Dienstwagen abholen lassen und mit ihm Sex in seinem Dienstzimmer im Landratsamt in Regen gehabt. Der Landrat sagt nun: »Ja, es ist richtig, dass ich eine Affäre mit einem jungen Mann hatte und es ist auch richtig, dass es auch im Büro zu Begegnungen kam.« Nun wird ihm auch noch Rauschgift-
konsum vorgeworfen. Adam ist derweilen mit seinem Lebensgefährten in den »Versöhnungsurlaub« abgetaucht. Er muss ihm nun erst einmal erklären, warum er sich im Landratsamt als »Gayromeo« andere Männer zuführen lässt. Unterdessen wurde bekannt, dass der Landrat in seinem Amtszimmer Sex mit weiteren Männern hatte.

.

■    Freierschein und Sexarbeiterin (IHK):

Nach Frankreich will auch Deutschland Kunden von Zwangsprostituierten mit hohen Strafen abschrecken. In ihrer Koalitionsvereinbarung haben die Volksparteien vereinbart, nicht nur gegen Menschenhändler, sondern auch gegen diejenigen vorzugehen, die wissentlich und willentlich die Zwangslage der Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution ausnutzen und diese zu sexuellen Handlungen missbrauchen. Nun wird an der Umsetzung gearbeitet. Erwogen wird die Einführung des neuen Berufes der staatlich zertifizierten Sexarbeiterin mit IHK-Prüfung. Eine Behörde müsste dann vor Vergabe einer einzuführenden Horizontal-Lizenz prüfen, in welchen Verhältnissen die Anbieterin lebt. Und die Kunden sollen einen »Freierschein« machen, bei dem sie über Verdachtsmomente für Zwangsprostitution aufgeklärt werden.

.

■    SPD-Politiker schockt Schüler: Das

SPD-Urgestein Egon Bahr hat in Heidelberg Zwölftklässler des Bunsen-Gymnasiums dazu aufgefordert, sich schon mal auf den nächsten Krieg in Europa vorzubereiten.

»Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben.«

Und die jungen Leute, sagte er, würden es ihm nicht glauben.

Bahr ist überzeugt davon, dass es schon bald wieder Krieg geben wird.
.


.

//

Kampf gegen Linksextrem: Drei Festnahmen: Justiz führt Schlag gegen die Antifa in Heidelberg


.

Bayern gegen Linksextremismus

Endlich reagieren die Behörden. Alleine wir haben zahlreiche Briefe mit Aufforderungen an das Justizministerium in BW gesandt

und auf die Zustände linksradikaler Kriminalität allgemein und besonders in Heidelberg zu reagieren.

Unterstützt wurden wir von etlichen Kommentatoren und Nutzern von deutschelobby, die sich unserer Strategie der „Null-Toleranz gegen antifanten (HSR) und Linksextremismus, anschlossen und zahlreiche Straftaten und Aufforderungen zur Gewalt von den hirnlosen Ratten und deren Blog-Seiten, an die Polizeibehörden und dem bayerischen Amt gegen Linksextremismus zu meldeten………..erfolgreich, wie wir sehen….. 

.

Linksextreme und Medien verschweigen Durchgreifen des Staates gegen „antifanten“ = HSR

Auch die Linksextremisten, so sicher sie sich bisher gefühlt haben, können nicht für alle Zeiten ungestört ihr Werk verrichten. Die Justiz holt immer wieder zu Schlägen gegen die Linksextremen aus – was allerdings in der Regel von den mit der antifa stillschweigend sympathisierenden Medien verschwiegen wird. So wurden dreißig (!) Linksextreme, die die BPE-Veranstaltung am 2.Juni 2011 in Stuttgart gestürmt, rechtswidrig die Rednerbühne besetzt hatten und die internationalen Redner mit Flaschen und Steinen bewarfen, rechtskräftig zu teilweise hohen Geldstrafen verurteilt. Ein Linksextremer musste gar in den Knast.

Nun schlug auch die Heidelberger  Polizei zu. Am 8.Oktober 2013 drangen massive Polizeieinheiten in die Wohnungen bekannter Linksfaschisten ein und stellten Computer und sonstige Beweismaterialen sicher. (Der Bericht erreichte mich erst vor wenigen Tagen). Drei verdächtige Linksfaschisten wurden zwecks Personalienfeststellung und Abnahme biometrischer Daten vorläufig festgenommen.

Auf der Website der Linksfaschisten (Juz-Mannheim (offenbar mit Fördergeldern der Stadt Mannheim sogar unterstützt) hört sich der erfolgreiche Zugriff des Staats in der typisch sozialistischen antifa-Diktion folgendermaßen an:

so melden und beschreiben die linksradikalen Medien die erfolgreiche Polizei-Aktion…..lebensgefährdende Gewalt von Linken soll unbestraft bleiben…….wenn ein deutschfreundlicher Rechter in die falsche Seite rülpst…..wird er von den Medien zerrissen als globales systemgefährdendes Monster…..Beweise dafür liefert u.a. aktuell die mediale Behandlung von Beate Zschäpe, gegen dessen Person bis dato keinerlei Beweise auch nur annähernd vorliegen…..von den Medien wird sie auf Menschenrechte- verachtende Art und Weise zerrissen……….vergleicht und ihr seht die linksradikale Handschrift der Medien-Verbrecher….

Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen Polizeiaufgebot durchsucht. In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops komplett abgefilmt.

Die umfangreichen Beschlagnahmungen betreffen in erster Linie Computer und Speichermedien, Notizen, Mobiltelefone sowie so genannte Vermummungsgegenstände und Pfefferspray.

Die drei Beschuldigten wurden im Anschluss an die Durchsuchungen in Handschellen auf die Heidelberger Polizeidirektion gebracht und einer erkennungsdienstlichen Behandlung mit DNA-Analyse unterzogen und bis zum mittleren Nachmittag dort festgehalten. In einem Fall riefen die Cops auf der Arbeitsstelle des Betroffenen an, um sich nach seinem Dienstplan zu erkundigen.

Als Vorwand diente den Repressionsorganen die Behauptung, die drei Aktivist_innen seien verdächtig, an einer antifaschistischen Aktion gegen den NPD-Wahlwerbestand in Sinsheim am 14.09.2013 beteiligt gewesen zu sein, bei dem der NPD-Kreisvorsitzende Jan Jaeschke verletzt worden war. Als einzigen Anhaltspunkt für diese waghalsige Unterstellung führte das Amtsgericht Heidelberg im Durchsuchungsbeschluss ein laufendes Ermittlungsverfahren in anderer Sache gegen die drei Mannheimer_innen an. Vermutlich wurden den angegriffenen Nazis auf dem Polizeirevier Fotos linker Aktivist_innen vorgelegt, um willkürlich Leute anschuldigen zu können. Die Cops machen sich damit zu willigen Erfüllungsgehilf_innen der faschistischen NPD.

Unter Bruch aller rechtsstaatlichen Minimalstandards wurde hier eine völlig rechtswidrige Durchsuchungsaktion durchgeführt mit dem einzigen Ziel der umfassenden Einschüchterung und Kriminalisierung. Indem die Betroffenen und Menschen aus ihrem Wohnumfeld mit vorgehaltener Waffe bedroht und durch die brutalen Durchsuchungsmethoden eingeschüchtert wurden, nehmen die Repressionsorgane nicht nur die Traumatisierung linker Aktivist_innen billigend in Kauf. Vielmehr setzen sie diese staatsterroristischen Mittel bewusst ein, um die Antifaschist_innen von weiterer politischer Betätigung abzuschrecken.

Da die Repressionsbehörden gegen insgesamt vier Beschuldigte ermitteln, ist mit weiteren Hausdurchsuchungen zu rechnen.

Getroffen sind einzelne – gemeint sind wir alle!

Für die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die betroffenen Antifaschist_innen!

———————————————————-

Quelle: http://juz-mannheim.de/?p=1280

//

//

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 20.09. bis 02.10.2013


.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

.

20.9.1863
Jakob Grimm †, Begründer der
Germanistik, nationalfreiheitlicher
Politiker

.
21.9.1558
karl V. †; als deutscher könig, kaiser
und spanischer könig Herrscher
über ein gewaltiges Weltreich

.
22.9.1158
Otto i. Bischof von Freising †,
bedeutendster Geschichts –
schreiber des Mittelalters

.
23.9.1933
Erster Spatenstich
für die reichs autobahn
(Frankfurt a. M. – Heidelberg)

.
24.9.1688
Beginn des dritten raubkrieges
des französischen „Sonnenkönigs“
gegen das schwer von den türken
bedrängte Deutsche reich

.
25.9.1963
Generaloberst kurt Zeidler †,
Chef des Generalstabes des Heeres
ab 1942, Eichenlaubträger

.
26.9.1963
Österreich bringt die
Südtirol-Frage vor die UNO

.

27.9.1958
Rückkehr der restaurierten
Quadriga aufs Brandenburger tor

.
28.9.1858
Gustaf Kossinna *,
genialer Vorgeschichtsforscher

.
29.9.1938
Münchner Abkommen unterzeichnet;
Durchsetzung des Selbst –
bestimmungsrechtes für die
Sudetendeutschen

.
30.9.1943
Johann Deisenhofer *, Biophysiker,
chemie-Nobelpreisträger

.
1.10.1858
Alois Negrelli Ritter von Moldelbe †,
Erbauer der ersten Schweizer
Eisenbahn (Zürich – Baden), Planer
des Suezkanals

.
2.10.1818
Konrad Wilheln Hase *, Architekt,
Erbauer von mehr als 100 Kirchen,
Restaurator der Marienburg
in Westpreußen

.
3.10.1990
Vereinigung der Bundesrepublik
mit den Ländern der DDR
offiziell vollzogen
Aus Deutscher Kalender 2013

//

Gesundheit: Hilft Diät gegen Diabetes und Krebs?


.

1065_1_wandtattoo_gesundheit schopenhauer zitate

.

Es gibt viele Diäten. Eine von ihnen soll sogar das Tumorwachstum aufhalten. Derzeit laufen die klinischen Studien.

.

Als »ketogen« bezeichnet man Speisepläne, die weitgehend oder vollständig auf Zucker und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Pasta, Kartoffeln und Reis verzichten. Zu diesen »Low-Carb«-Diäten gehören beispielsweise die Atkins- und die Paleo-Diät. Der Organismus schaltet dabei nach einer gewissen Übergangszeit auf den
Hungerstoffwechsel um. Das heißt, er deckt seinen Glukosebedarf durch den Abbau von Proteinen und Fetten. »Ketogen« heißt diese Art der Ernährung deshalb, weil dabei in der Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern abgebaut werden. Das sind oxidierte Alkohole. Sie dienen dann vor allem dem Hirn als Ersatz für den Zucker als Energielieferant.
Ursprünglich wurde diese Diät vor fast hundert Jahren für die Therapie epilepsiekranker Kinder entwickelt. Später entdeckte man, dass die Keto-Diät auch für Leistungssportler, Diabetiker und Menschen, die Übergewicht entspannt und in Ruhe abbauen wollen, geeignet ist. Neurologen des Massachusetts General Hospital berichten nun über die Heilung von Autismus mithilfe der Keto-Diät.

Diese Aussage würde nebenbei auch bestätigen, dass es sich beim Autismus tatsächlich um ein Nervenleiden und nicht um ein sozialpsychologisches Problem handelt. Interessant ist, dass die amerikanischen Neurologen bei ihrem Experiment darauf achteten, dass die diäte-tische Nahrung nicht nur glutenfrei blieb (was der Verzicht auf Kohlenhydrate ohnehin mit sich bringt), sondern auch kaseinfrei.

Denn das Milcheiweiß fördert, wie wir heute wissen, den Autismus und die Suchtgefährdung. Kasein wird unter bestimmten Bedingungen (wenn das Enzym Casein-kinase-i-e fehlt) in Casomorphin und Gliadorphin umgewandelt. Gliadorphin wirkt bis zu 20 mal stärker als Morphin.

Gluten- und kaseinfreie Nahrung gehört nach der Auswertung einer norwegischen Studie inzwischen zur Standardbehandlung von Autisten. Neuerdings wird die Keto-Diät auch für die schulmedizinische Behandlung von Krebspatienten erwogen. In der alternativen Heilkunde wird sie schon länger dazu eingesetzt. Offenbar erfolgreich. Ausgangspunkt sind die Forschungen von
Dr. Johannes Coy am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Dr. Coy entdeckte die Bedeutung des Enzyms Transketolase-like 1 protein (TKTLi) für das schnelle Wachstum und die Resistenz von Krebszellen durch erhöhte Glukoseaufnahme. Das alles ist unstrittig.

Krebs und Ernährung

Im Unterschied zu normalen Zellen, welche den Zucker durch Veratmung in den Mito-chondrien über den Zitronensäurezyklus vollständig zu Wasser und Kohlenstoffdioxid abbauen, vergären die TKTLi-positiven Krebszellen die Glukose nur zu Milchsäure, was energetisch wenig effizient ist. Daher ihr außerordentlich hoher Zuckerbedarf.

Durch die Anhäufung von Milchsäure lösen sich dann die den Tumor begrenzenden
Zellverbände auf und es entstehen Metastasen. Schneidet man die Krebszellen durch eine geeignete Diät von der Zuckerzufuhr ab, dann können sie sich nicht weiter vermehren, vermutet Dr. Coy. Obwohl PET-Untersuchungen an Krebspatienten diese Vermutung bestätigen, ist die Hochschulmedizin noch skeptisch gegenüber dem von Dr. Coy vorgeschlagenen Einsatz der Keto-Diät in der Krebstherapie.

Man hat Angst vor Schäden infolge der einseitigen Ernährung. Aufschluss über die Berechtigung dieser Bedenken wird eine große klinische Studie in einer Rehaklinik in Bad Kissingen liefern, die in diesem Sommer durchgeführt wird. Vieles deutet darauf hin, dass die Ernährung beim Krebs eine Rolle spielt. Insofern wird man von dem Studienergebnis nicht sonderlich überrascht werden.

——————————————

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

//

Armeniergedenken an den Völkermord durch die türkische Herrschaft


.

Weltweit haben Armenier am gestrigen 24. April an die rund 5 Millionen Opfer von Massenmord, Deportation und Vertreibung in den Jahren 1915 und 1916 in der Türkei erinnert.

.

Unter dem Motto „Gegen Leugnung und Vergessen“ hatte der Zentralrat der Armenier in Deutschland zu einer Kundgebung in Hamburg aufgerufen.

Armeniern4

Er verlangt von der Türkei, die „Menschheitsverbrechen endlich anzuerkennen und historische Verantwortung zu übernehmen“. Die islamisch bestimmte Türkei leugnet bis heute den Völkermord. Die meisten Ermordeten damals waren orthodoxe Christen.

Der Zentralrat forderte die Bundesregierung sowie die deutschen Medien auf, sie in ihren „Forderungen nach historischer Gerechtigkeit zu unterstützen: Nur eine allseits bedingungslos aufklärende Erinnerungskultur kann zur Heilung und zur substanziellen Versöhnung zwischen Tätern und Opfern beitragen.“

Armeniern3

Er kritisierte, dass die Bundesrepublik die guten Beziehungen mit dem Bündnispartner Türkei nicht aufs Spiel setzen wolle:

„Nach der Armenier-Resolution des Bundestages im Jahre 2005, in der immerhin die Mitschuld Deutschlands eingestanden und die damaligen ,Deportationen und Massaker’ verurteilt wurden, ist Berlin wieder zur Realpolitik übergegangen. Auf eine klare und unzweideutige Verurteilung der türkischen Verbrechen als Völkermord warten die Armenier bislang vergebens.“

Quelle: http://www.idea.de

//

//

Die Monsterreligion der Zukunft


SWR – BW, seit der Machtübernahme der Grünen wird jede öffentliche Einrichtung für linksradikale und islamische Propaganda missbraucht.

Wir alle bitten um Teilnahme am Protest gegen diese „Sender der Wahnsinnigen“

In dieser Graphik haben die schwarzen Hühner die dominanten und die weißen die rezessiven Gene.

Im Sender SWR 2 läuft gerade irgendeine multikulturell-verkrüppelte Ostersendung, wo die Bedeutung der Ostergeschichte total ignoriert wird, dagegen man  sich um die Kulturen  – ihr wißt schon –  und ihre Fressgewohnheiten kümmert.

Auffällig dabei ist die gewollte Dummheit der Moderatoren, die muslimischen „Werte“ auf politisch korrekter Art hineinzuflechten, ohne sie zu hinterfragen. Zum einen schwärmt eine „weltoffene“ Muslimfrau, Filiz Isler, über den islamisch geschlachteten Halal-Lamm, das nicht so wie der Supermarktfleisch ist, sondern „Alhamdulilah“ genau wie es vorgeschrieben ist – aber was die Halalschlachtung genau ist, das verschweigen sie wohlweißlich! Zum zweiten kommt ein Muslim, Gaba Manohar,  zu Wort, der wie nebenbei einwirft: Religion ist etwas, was für allen gelten muß und zu allen Zeiten. Dieser verschweigt auch wohlweislich, dass er damit den Islam meint. Die Moderatorin – eine Priesterin des abrahamitischen Gutmenschentums, die bewußt alle polytheistischen und animistischen Religionen aus ihrem Politprogramm aussperrt – macht dabei den Handlanger der Islamisierung.

Der Titel der Sendung heißt: „Speißen mit Gott“ und ihr findet die Beschreibung hier

Nun, die Sendung selber ist nichts wert, außer wenn ihr eure Proteste an die Moderatorin Anja von Cysewski und an dem verlotterten Sender schicken wollt –

Mailformular hier.

Solltet ihr das tun, dann bitte auch die anderen Sendungen erwähnen, denn sie sind nicht minder parteisch: pro islamisch, Grün, gutmenschlich, unsachlich!

Aber das wäre nur ein Teil dessen, was ich sagen wollte.

Vor einiger Zeit fand in Heidelberg eine Podiumsdiskussion mit Michael Mannheimer, Robert Zwilling, Heiner Jestrabek, Dietmar Michalke und Martin Münch. Der Titel der Veranstaltung war „Die Freiheit der Religionskritik“. Veranstalter war die Organisation „Giordano Bruno Stiftung“.

Bei dieser Gelegenheit sagte Martin Münch etwas, was jeden beunruhigen sollte, der nur ein Gramm Hirn in seinem Kopf hat und es auch benutzen kann. Er sagte, dass er sich bereits jetzt vor derjenigen Religion fürchte, die entsteht, wenn die drei großen patriarchalen Religionen zusammen gehen. Nun mag sein, dass einige von euch meinen, die Juden würden nie mitmachen. Es reicht aber, wenn die dummen „Wirbetenzumselbengott“-Fanatiker unter den Christen sich mit den Muslimen zusammenschließen. Das wird dann so eine Monsterreligion ergeben, dass sogar der liebe Herrgott oben im Himmel weinen wird. Man stelle sich nur vor! Orwell konnte sich diese Monstruosität nicht mal in seiner fürchterlichsten Phantasie ausdenken, denn er bezog sein Buch lediglich auf die Erfahrung mit dem Kommunismus und dem Faschismus des zweiten Weltkrieges. Wenn dieses Monstrum zustande kommt, dann haben all die andere Religionen keine Chance mehr, egal was die dummen Gutmenschenchristen wie diese Cysewskifrau im SWR2 uns heute vorgaukeln.

Das schlimme ist, dass ich bereits von manchen Christen gehört habe, dass die Selbengottbeter, Synkretisten oder Abrahamitisten – manche mögen sie unter einem anderen Namen  kennen – genau das anstreben. Unter andrem hat der katholische Orientalist Hubert Renner das gesagt, ich weiß nicht mehr, bei welcher Gelegenheit.

Als ich dann dagegen fragte, was denn diese Selbengottbeter-Synkretisten mit den anderen Religionen, z. B. mit den Polytheisten, Animisten, Schamanisten, Buddhisten u. ä. machen werden, antwortete er, sie werden sie dann höchstwahrscheinlich zwangsassimilieren.  Schöne Zukunftsansichten!

Abschließend möchte ich nur noch einen Gedanken hinzufügen.

Die Biologie kennt die dominant-rezessive Vererbung:

Bei der dominantrezessiven Form der Vererbung setzt sich das dominante Allel gegenüber dem rezessiven Allel durch. Die Augenfarbe beim Menschen wird z.B. dominant-rezessiv vererbt, wobei das Allel für braune Augen dominant und das Allel für blaue Augen rezessiv ist. Bekommt ein Kind von einem Elternteil die Erbinformation für blaue Augen und vom anderen die für braune Augen, so wird es braune Augen haben. Die Erbinformation für das rezessive Allel (hier „blaue Augen“) bleibt jedoch erhalten und kann an die nächste Generation weitergegeben werden.

Diese Beschreibung kann auf die kulturelle Vererbung übertragen werden. Und was glaubt ihr, welche Eigenschaften, welche „Augenfarbe“ wird sich durchsetzen? Diejenige, die sich allen unterwirft, und die zweite Backe hinhält, oder diejenige, die Mittels Lügen, Terror, Erpressung, Kuckuckskinder-Methoden, aggressive Demographie u. ä. über die anderen herrscht? Jedenfalls fiel mir die Theorie der dominant-rezessiven Vererbung jedes Mal ein, als ich über die Zukunftsprognose der Monsterreligion „Christo-Islam“, Abrahamitische Religion“, Synkretismus, Selbengott oder wie es heißen mag, hörte.

Aber ab hier überlasse ich euch die weiterführenden Überlegungen.

———————————————————————————–

http://www.kybeline.com/2012/04/06/die-monsterreligion-der-zukunft/

————————————————————————————-

Genetik: Chemischer Aufbau und Funktion der Gene

Gene, Chromosomen, Rekombination

Die Genetik ist die Wissenschaft von der Funktion der Gene und wird heute in die klassische und molekulare Genetik eingeteilt. Die Genetik als eigenständige Wissenschaft begann mit der Entdeckung der Vererbungsregeln durch den Augustinermönch Gregor Mendel (1865/66). In seiner Arbeit »Versuche über Pflanzenhybriden« weist Mendel mit seinen Kreuzungsexperimenten an Gartenerbsen nach, dass bestimmte Merkmale (Phäne) wie beispielsweise die Blütenfarbe (weiß oder rot) oder die Form der Erbsenfrucht (glatt oder runzelig) durch einzelne Erbfaktoren (Gene) bestimmt werden.

Mendel zeigte, dass ein Gen in verschiedenen Zustandsformen, heute Allele genannt, vorkommt. Bei dem Gen für die Blütenfarbe der Erbse gibt es zum Beispiel das Allel für rot und das Allel für weiß. Mendel hat darüber hinaus entdeckt, dass jedes Individuum von jedem Elternteil jeweils ein Allel erbt, und somit von jedem Gen zwei Allele besitzt. Man sagt heute, das Individuum ist diploid (griechisch »diploos«: »doppelt, paarweise«). Von diesen zwei Allelen kann ein Elternteil aber nur jeweils eines an einen Nachkommen weitervererben. Jede neue Generation trägt also eine Mischung der Allele der Eltern in sich.

Eine zweite Entdeckung Mendels ist die Dominanz beziehungsweise Rezessivität eines Allels. Da jedes Individuum für jedes Gen zwei Allele besitzt, können entweder zwei gleiche oder zwei verschiedene Allele in einem Individuum zusammenkommen.

Bleiben wir bei Mendels Beispiel der Blütenfarbe der Erbse: Wenn in einer Erbsenpflanze zwei gleiche Allele vorhanden sind, beispielsweise beide Allele für weiße Blütenfarbe oder beide Allele für rote Blütenfarbe, dann ist die Blüte im ersten Fall weiß und im zweiten Fall rot. Man nennt solche Individuen reinerbig oder homozygot. Wenn aber in einer Erbsenpflanze sowohl das Allel für weiße Blüten als auch das Allel für rote Blüten vorhanden ist, handelt es sich um ein mischerbig oder heterozygot genanntes Individuum. Meistens ist eines der beiden Allele beherrschend (dominant). Im gewählten Beispiel ist das Allel rot dominant über das Allel weiß. Damit werden genetisch mischerbig rot-weiße Erbsen einheitlich rote Blüten entwickeln, obwohl sie auch das rezessive Allel für weiße Blüten tragen. Das bedeutet, dass jedes diploide Individuum eine Reihe von Erbanlagen hat, die während seines ganzen Lebens niemals ausgeprägt werden. Die Existenz rezessiver Allele, die als Merkmale bei dem Träger überhaupt nicht in Erscheinung treten, hat weitreichende Konsequenzen für die Beurteilung von genetischen Risiken beim Menschen und für die genetische Familienberatung. Mendels Erkenntnisse waren offensichtlich ihrer Zeit so weit voraus, dass sie zu seinen Lebzeiten selbst von der Fachwelt nicht verstanden und daher nicht zur Kenntnis genommen wurden. Erst 35 Jahre nach ihrer Veröffentlichung (und 16 Jahre nach Mendels Tod) wurden die mendelschen Vererbungsregeln durch die drei Wissenschaftler Carl Erich Correns, Erich Tschermak Edler von Seysenegg und Hugo de Vries wieder entdeckt.

Heute wissen wir, dass nicht in allen Allelkombinationen ein Allel dominant ist. Vielmehr gibt es die Möglichkeit, dass sich zwei unterschiedliche Allele jeweils nur unvollständig durchsetzen. Ein Beispiel dafür ist die Blütenfarbe der japanischen Wunderblume. Wenn in einer Pflanze die beiden Allele für weiße und rote Blütenfarbe zusammenkommen, bekommen die Blüten eine Mischfarbe aus weiß und rot, nämlich rosa. Man spricht hier auch von einem intermediären Erbgang, weil das Merkmal zwischen beiden reinerbigen Ausprägungsformen liegt. Ein anderes Beispiel sind die menschlichen Blutgruppen.

Vereinfacht dargestellt gibt es die Blutgruppen A, B, AB und Null. Das Blutgruppengen kommt in den Allelen IA, IB oder i0 vor. IA und IB sind jeweils dominant über i0, wenn ein Mensch also die Allele IA, und i0 besitzt, hat er die Blutgruppe A, ist von seinem Genotyp aber A0. Besitzt er die Allele IBi0, so entwickelt er die Blutgruppe B. Nur wenn beide Allele i0i0 vorliegen, wird Blutgruppe Null entstehen.

Was geschieht aber, wenn die beiden gegenüber i0 dominanten Allele IA und IB in einem Menschen zusammenkommen? Dann kommt es zu dem relativ seltenen Fall, dass beide Allele ausgeprägt werden, und die mischerbigen Träger der Allele A und B entwickeln die Blutgruppe AB. Weil beide Allele sich dominant verhalten, spricht man auch von Kodominanz. Die Dominanz eines Allels spielt in der modernen Gentechnologie eine wichtige Rolle, denn es ist praktisch unmöglich, ein gentechnisch eingeführtes rezessives Allel in Anwesenheit eines dominanten Allels zu erkennen.

Mendel hat in einer weiteren Serie von Experimenten die unabhängige Vererbung von Genen entdeckt. Mendel zeigte damit, dass die unterschiedlichen Merkmale der Eltern unabhängig voneinander auf die Nachkommen vererbt werden. Heute wissen wir, dass die Unabhängigkeitsregel nur für einen Teil der Gene eines Organismus stimmt. Dank der Arbeiten von Thomas Hunt Morgan an der Taufliege Drosophila melanogaster ist klar, dass die meisten Gene nicht unabhängig voneinander, sondern in Gruppen mehr oder weniger fest aneinandergekoppelt – in Kopplungsgruppen – vererbt werden.

Den Kopplungsgruppen entsprechen auf materieller Ebene die Chromosomen. Diese während der zwei Arten der Kernteilung (Mitose und Meiose) mikroskopisch sichtbaren Strukturen enthalten die Gene. Jedes Chromosom ist in einer Zelle vor der Zellteilung aus zwei identischen Schwesterchromatiden aufgebaut.

Bei der Kern- und Zellteilung werden die beiden Chromatiden getrennt, sodass nach einer Zellteilung ein Chromosom nur noch aus einer Chromatide besteht. Eine Chromatide enthält nach heutigem Kenntnisstand neben vielen verschiedenen Eiweißmolekülen ein einziges, langes, lineares Desoxyribonukleinsäure-Molekül, auf dem Tausende von Genen lokalisiert sind. Die Gene eines Chromosoms hängen sozusagen alle am gleichen Faden, was letztlich die Kopplung erklärt, nämlich die Tendenz, immer als gemeinsame Gruppe vererbt zu werden.

Fast genauso wichtig wie die Tatsache, dass Gene gekoppelt sein können, ist aber ein weiteres Ergebnis von Morgans Arbeiten, das zeigt, dass eine Kopplung von Genen auch aufgelöst werden kann. In einem Teil der Nachkommen entstehen fast immer vom Elterntyp abweichende Neukombinationen von Genen. Die Unterbrechung (Aufhebung) der Kopplung ist kein Unfall oder ein rein zufälliges Ereignis, sondern wird durch einen ganz elementaren biologischen Mechanismus, die homologe Rekombination (englisch: Crossing-over), verursacht. Die Rekombination sorgt dafür, dass väterliche und mütterliche Gene, auch wenn sie auf einem Chromosom (also einer Kopplungsgruppe) liegen, regelmäßig in der Meiose (Reduktionsteilung) ausgetauscht und neu gemischt werden.

Die natürliche Rekombination ist im Prinzip ein Vorgang, wie er bei der Gentechnologie künstlich und gezielt im Reagenzglas durchgeführt wird. Gentechnische Arbeiten werden deshalb häufig auch als In-vitro-Rekombination (lateinisch »in vitro«: im Glas) bezeichnet.

Die molekulare Struktur der Erbsubstanz

Wie sind nun die Gene, die Mendel durch seine Kreuzungsexperimente entdeckt hat, chemisch aufgebaut, und wie entfalten sie ihre Wirkung?

Aufbau der DNA

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war nicht klar, welcher der vielen Stoffe, aus denen die Lebewesen aufgebaut sind, die Gene trägt. Viele Forscher vermuteten, dass eigentlich nur die Proteine (Eiweiße) als Erbsubstanz infrage kommen. Der Grund für diese, wie wir heute wissen, falsche Annahme, war die Vorstellung, dass für die vielen genetischen Eigenschaften ebenso viele verschiedene Stoffe als Erbsubstanzen existieren müssten. Es war bekannt, dass jede erbliche Eigenschaft durch ein eigenes Gen bestimmt wird, und man glaubte, dass jedes Gen wiederum ein eigener Stoff sein müsste. Von den in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bekannten Biomolekülklassen waren nur die Proteine in einer entsprechenden Vielfalt vorhanden, sodass der Schluss nahe lag, die Proteine seien die Träger der Gene. Man wusste zwar, dass die Desoxyribonukleinsäure (DNA von englisch »deoxyribonucleic acid«) in den Chromosomen vorhanden war und dass die Chromosomen ihrerseits bei der Zellteilung auf die Tochterzellen verteilt wurden. Es war auch bekannt, dass die Keimzellen die Desoxyribonukleinsäure enthalten. Es war aber schwer vorstellbar, dass diese chemisch nur aus vier Bausteinen aufgebaute Substanz die Grundsubstanz für Tausende von Genen in Millionen verschiedener Organismen sein könnte.

Die DNA ist ein fadenförmiges Molekül, das aus zwei Ketten besteht. Die Ketten – auch Stränge (englisch: strand) genannt – bestehen aus sich wiederholenden Einzelbausteinen, den Nukleotiden, die über kovalente Bindungen (Phosphorsäurediesterbindungen) miteinander verknüpft sind.

Die Nukleotide bestehen wiederum aus drei Teilen: einer Phosphorsäure- beziehungsweise Phosphatgruppe, einem Zuckermolekül (der 2′-Desoxyribose) und einer Nukleobase.

In der DNA gibt es vier verschiedene Nukleobasen: Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin. In der später zu besprechenden RNA (Ribonukleinsäure) steht Uracil anstelle von Thymin. Die Nukleobasen sind mit dem Zuckermolekül verbunden und bilden ein Nukleosid.

Das Zuckermolekül hat zwei Positionen (das 3′- und das 5′-Ende), an denen jeweils ein Phosphorsäuremolekül (besser: ein Phosphatmolekül, das Salz der Phosphorsäure) stabil gebunden wird. Auch jedes Phosphorsäuremolekül geht mit zwei Zuckermolekülen gleichzeitig eine Bindung ein, sodass sich eine fortlaufende Verkettung Phosphat-5′-Zucker-3′-Phosphat-5′-Zucker-3′-Phosphat und so weiter ergibt. Damit kann die Kette grundsätzlich unbegrenzt verlängert werden, es entsteht ein Polynukleotid.

Die DNA besteht aus zwei dieser Polynukleotidketten, die sich in umgekehrter Orientierung (antiparallel) zusammenlagern und dabei die Form einer rechtsgewundenen Doppelhelix bilden. Die beiden Stränge werden durch die komplementäre Basenpaarung zusammengehalten. Die Basenpaarung erfolgt über relativ schwache Wasserstoffbrückenbindungen (H-Brücken).

H-Brücken können sich nur zwischen den passenden, komplementären Basen ausbilden. Adenin paart sich über zwei H-Brücken nur mit Thymin und Guanin über drei H-Brücken nur mit Cytosin. In diesem Komplementaritätsprinzip liegen die wichtigsten Funktionen der DNA begründet. Bei jeder Synthese eines neuen Nukleotidstrangs – und dies gilt nicht nur für DNA, sondern auch für RNA (Ribonukleinsäure) – wirkt einer der beiden DNA-Stränge wie eine Matrize: Es wird an einer bestimmten Position jeweils nur die passende, komplementäre Base eingebaut. Dadurch ist gewährleistet, dass bei einer Verdopplung des DNA-Moleküls zwei identische Kopien des Ausgangsmoleküls entstehen – eine Grundvoraussetzung für die Funktion als Erbsubstanz.

Genetischer Code

Die eigentliche Information wird durch die Abfolge der Basen im DNA-Strang (die Basensequenz) gespeichert. Dabei wirken die Basen wie die Buchstaben eines Alphabets – erst aus der Abfolge mehrerer Basen ergibt sich ein Sinn ähnlich wie etwa ein Wort sich durch die Abfolge mehrerer Buchstaben ergibt.

Das entscheidende Experiment, der Beweis, dass die DNA das Trägermaterial für die Gene ist, wurde im Jahre 1944 von Theodore O. Avery und seinen Mitarbeitern John J. R. Macleod und M. McCarty an Bakterien durchgeführt. Die Forscher untersuchten das Phänomen der genetischen Transformation, das 16 Jahre zuvor von dem ebenfalls britischen Wissenschaftler Frederick Griffith entdeckt worden war.

Griffith hatte herausgefunden, dass bestimmte (erbliche) Eigenschaften von abgetöteten Bakterien auf lebende Bakterien übergehen können.

Er konnte aber nicht beweisen, welche biologische Substanz dabei von dem getöteten Bakterienstamm auf den lebenden Stamm übertragen wird. Avery, Macleod und McCarty haben die Experimente von Griffith wiederholt, aber anstelle der abgetöteten Bakterien die aus den Bakterien isolierte DNA benutzt. Die gereinigte DNA zeigte den gleichen Effekt wie die hitzegetöteten Bakterien. Damit war klar, dass die Desoxyribonukleinsäure das Trägermaterial der Gene ist. Seitdem steht die DNA im Mittelpunkt aller genetischen Forschungen. Nach dieser Entdeckung hat es immerhin noch fast 10 Jahre gedauert, bis die Struktur der DNA im Jahre 1953 durch James Watson und Francis Crick aufgeklärt wurde.

Weitere 10 Jahre hat es gedauert, bis das Geheimnis des genetischen Codes durch Marshall Warren Nirenberg und Har Gobind Khorana gelüftet wurde. Heute wissen wir, dass die DNA die Erbsubstanz aller Organismen ist.

Transkription und Translation

Eine der wichtigsten Funktionen der Gene und der DNA ist es, die Information für den Aufbau von Peptiden und Proteinen (Eiweißmolekülen) zu speichern und deren Synthese zu steuern.

Peptide und Proteine sind wie die Nukleinsäuren Kettenmoleküle. Sie sind aus Aminosäuren aufgebaut. Peptide entstehen, wenn Aminosäuren durch Peptidbindungen miteinander verknüpft werden. Ab einer gewissen Kettenlänge spricht man von Proteinen. Gebräuchlich ist, bei 1-10 Aminosäuren von Oligopeptiden zu sprechen, bei 10-100 von Polypeptiden und ab 100 Aminosäuren von Proteinen. Der Sprachgebrauch ist allerdings sehr uneinheitlich: Manche Forscher nennen alle Peptide Proteine, andere verwenden das Wort Protein überhaupt nicht und sprechen nur von Polypeptiden. Tiere bestehen zum Großteil aus Proteinen: Haut, Haare, Nägel, Muskeln, Sehnen, Antikörper und Enzyme sind (fast) reine Polypeptide/Proteine. Neurotransmitter, Endorphine, Knochen, Hormone und andere wichtige Moleküle sind meistenteils ebenfalls Polypeptide beziehungsweise Proteine.

Proteine sind erheblich komplexer als die DNA, weil es 20 verschiedene Aminosäuren gibt, welche die Proteine aufbauen. Hinzu kommt, dass die Aminosäuren im Gegensatz zu den Nukleotiden sehr verschieden in ihren chemischen Eigenschaften sind und sich somit auch die Proteine chemisch stark voneinander unterscheiden. Die Aminosäuresequenz (Reihenfolge der Aminosäuren) bestimmt die Eigenschaft eines Proteins.

Die Aminosäuresequenz wird ihrerseits wiederum von der Basensequenz der Gene bestimmt. Da aber die DNA nur vier Bausteine hat, damit aber 20 Aminosäuren codieren muss, ist eine Mehrbasen-Eine-Aminosäure-Codierung notwendig. Drei aufeinanderfolgende Basen (ein Triplett) der DNA stehen für eine Aminosäure des Proteins, und somit sind 43 = 64 verschiedene Aminosäuren codierbar. Bei diesem Triplett-Code bilden drei Basen ein Codon. Obwohl prinzipiell 64 Codons für 20 Aminosäuren zur Verfügung stehen, werden aber nur weniger als 50 tatsächlich benutzt. Eines der 64 Codons ist für den Start einer Peptidkette (und gleichzeitig für die Aminosäure Methionin) reserviert (Startcodon) und drei andere beenden die Synthese einer Peptidkette (Stoppcodons).

Dieser genetische Code ist universal, das bedeutet, dass er von allen Organismen mit wenigen Einschränkungen benutzt und auch verstanden wird. Die Universalität des genetischen Codes ist die wichtigste Voraussetzung für die Gentechnologie. Ein Gen, das aus dem Menschen stammt, wird auch in einem Bakterium verstanden, und ein bakterielles Gen funktioniert unter bestimmten Voraussetzungen auch in einer Fliege oder Pflanze.

Die Umsetzung der in der DNA gespeicherten genetischen Information (die Expression = Ausprägung von Genen) erfolgt über die Prozesse der Transkription (Umschreibung, von englisch »to transcribe«: »abschreiben«) und Translation (Übersetzung, von englisch »to translate«: »übersetzen«). Bei der Transkription wird eine einzelsträngige Kopie von der DNA in Form einer RNA hergestellt. Die RNA unterscheidet sich von der DNA chemisch nur wenig. Bei der Synthese der RNA gilt uneingeschränkt das Komplementaritätsprinzip, sodass die Nukleotidsequenz der RNA derjenigen in der DNA entspricht. Die RNA löst sich nach der Transkription von der DNA und steht als Messenger-RNA (mRNA, Boten-RNA) für den Übersetzungsprozess bei der Proteinbiosynthese zur Verfügung.

Für die eigentliche Übersetzung des Basencodes der mRNA in die Aminosäuresequenz des Proteins sind noch die Transfer-RNAs (tRNAs) notwendig, die einerseits jeweils spezifisch mit einer Aminosäure beladen sind, andererseits aber als Nukleinsäure das jeweilige zum Codon komplementäre Anticodon tragen. In den Ribosomen erfolgt dann an der mRNA Codon für Codon die Synthese der Aminosäurekette, in dem jeweils nur die passende tRNA mit der entsprechenden Aminosäure beladen an die Syntheseposition gelangt, wo sie die Aminosäure an die wachsende Aminosäurekette anhängt.

Steuerung der genetischen Aktivität

Zu einem Gen gehört aber nicht nur der Abschnitt der DNA, der in der biologisch aktiven RNA repräsentiert ist, sondern auch Teile, welche die Aktivität eines Gens regeln und (zumindest bei höheren Organismen) auch Abschnitte, die während der Reifung (Processing) der RNA als Introns aus der RNA entfernt werden.

Darüber hinaus sind fast immer am Ende und am Anfang eines Gens Abschnitte vorhanden, die nicht in Aminosäuren übersetzt werden, die aber für die Funktion der RNA sehr wichtig sind.

Ein Gen ist dann aktiv, wenn von seiner DNA eine RNA transkribiert wird. Für das Verständnis ist es notwendig, ein wenig über die Bedingungen zu erfahren, unter denen ein Gen aktiv wird. Genaktivität bedeutet, dass die in der DNA gespeicherte Information in tatsächliche Lebensvorgänge und -strukturen umgesetzt wird. Die DNA beziehungsweise die Gene enthalten die Baupläne und das Programm, nach dem die Baupläne realisiert werden. Die Realisierung erfordert den gesamten Apparat der Zelle, die RNAs und die Proteine, die aber ihrerseits wieder von den Genen diktiert werden.

Bei der Besprechung der Genaktivität müssen die Gene in zwei große Gruppen unterteilt werden. Die eine Gruppe enthält Gene, die nahezu immer aktiv sind, die Haushaltsgene. Bei diesen Haushaltsgenen handelt es sich um Gene, deren Produkte jeder lebenden Zelle ständig zur Verfügung stehen müssen. Dazu zählen zum Beispiel die Enzyme, die für den basalen Stoffwechsel der Zelle notwendig sind, oder die Proteine, welche die Transkription und Translation besorgen. Die Haushaltsgene werden daher selten oder nie abgeschaltet, sie werden konstitutiv exprimiert, wie es im Fachjargon heißt. Die zweite Gruppe enthält die regulierten Gene, fälschlicherweise häufig auch als Luxusgene bezeichnet. Die regulierten Gene werden nur unter bestimmten Bedingungen aktiv. Dies kann beispielsweise ein bestimmtes Stadium der Entwicklung eines Organismus sein oder eine spezielle Anpassung an eine besondere Umweltsituation. Je komplexer ein Organismus ist und je differenzierter seine Anpassungsleistungen an seine Umwelt sind, desto komplizierter und präziser werden die Regulationsnetzwerke seiner Gene. Die Steuerung der Gene erfolgt wiederum über bestimmte Abschnitte auf der DNA, die bei den meisten Genen vor dem eigentlich transkribierten Bereich liegen. Auch dabei gibt es wieder Elemente, die immer vorhanden sein müssen, um überhaupt eine Transkription zu ermöglichen, und andere, die eine Transkription nur unter bestimmten Umständen bewirken.

Diese DNA-Region wird als der Promotor bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Art Genschalter. An diese Promotorregion binden die zahlreichen Transkriptionsfaktoren und die RNA-Polymerase das Enzym, welches die Synthese der RNA letztlich durchführt. Der Promotor ist aber selbst häufig nicht in der Lage, das notwendige zum Teil sehr drastische Herauf- und Herunterregeln der Transkriptionsaktivität zu bewirken. Dies besorgen dann weitere zum Teil sehr kompliziert gebaute cis-regulatorische Elemente, wie Enhancer, Silencer, Modifier oder bei Bakterien Operatoren. (Cis bedeutet in der Genetik, dass es sich um einen DNA-Abschnitt handelt, welcher auf dem gleichen DNA-Faden liegt wie das Bezugsgen.)

Für die Gentechnologie spielen diese regulatorischen Elemente eine große Rolle, weil die Gene ohne sie nicht oder nur sehr eingeschränkt funktionieren. Häufig können die regulatorischen Elemente nicht ohne Weiteres von einer biologischen Art auf eine andere übertragen werden, vor allem dann, wenn beide Arten nur sehr entfernt miteinander verwandt sind.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Gene sind relativ kleine Abschnitte auf einem längeren DNA-Molekül, die in eine biologisch aktive RNA umgeschrieben (transkribiert) werden. Gene besitzen neben ihren transkribierten Bereichen regulatorische Bereiche, über die die Genaktivität gesteuert wird. Die meisten Gene enthalten die codierte Information für die Zusammensetzung von Proteinen (codieren für Proteine), wobei der genetische Code bei allen Organismen gleich ist. Die Universalität des genetischen Codes ist die Grundvoraussetzung für die Gentechnologie.

Prof. Dr. Erwin Schmidt

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg


Heidelberg, Stadthalle

##############

Damit der “Bürgerdialog” nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen.

Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de

—————————————————————-

Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg


 

Heidelberg, Stadthalle

##############

 

Damit der “Bürgerdialog” nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen.

Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de

—————————————————————-

Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

Ein „Deutsch“-Türke und ein Türke berauben brutal eine alte Frau


Wahrscheinlich nennen das die Grünen und die Gutmenschen eine gelungene Integration, wenn ein 17-jähriger Türke und ein 19-jähriger „Deutscher“( Passdeutscher) mit einander so gut zusammenarbeiten können:

Heidelberg. Nur rund eine Woche lang konnten sich zwei junge Räuber über ihre Beute freuen. Dann kam ihnen die Polizei dazwischen. Ein 17-jähriger Türke und ein 19-jähriger „Deutscher“ werden jetzt Weihnachten wohl in einer Jugendvollzugsanstalt verbringen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg wirft ihnen vor, am Dienstag, 13. Dezember bei einem Raubüberfall Schmuck im Wert von 6000 Euro erbeutet und dabei die 76-jährige Geschäftsinhaberin brutal niedergeschlagen zu haben.

Die Zwei wurden dann rein zufällig doch noch in Knast gesteckt:

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurden gegen sie Haftbefehle wegen gemeinschaftlich begangenen schweren Raubes erlassen. Anschließend wurden sie in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.


Pforzheimer Zeitung

Die Juristen, Politiker und Medien tun so, als ob damit alles erledigt und die Welt wieder in Ordnung wäre.

Aber nichts ist in Ordnung.

Die Kerle haben bestimmt schon ein Großteil der Beute verprasst. Und die Schäden, die sie verursacht haben, wird niemand je bezahlen. Und das, was die alte Frau erlitten hat, kümmert niemand – schon gar niemand von der türkischen Integrationsstelle. Warum? Wenn es einer Kopftuchträgerin passiert, dann geht sofort der Bundespräse, entschuldigt sich und zahlt den Opfern Entschädigung (Wie zuletzt bei den Dönermorden)

Aber so? In kürzester Zeit sind die türkischen und die türkisierten deutschen Täter schon wieder auf freiem Fuß und überfallen die nächste alte Frau.

Wie sollen wir noch an Justiz, an Gerechtigkeit und an diesem Rechtsstaat glauben?

Nebenbei….das tun wir schon lange nicht mehr….aus gutem Grund, spätestens seit der

Ermordung der Richterin Kirsten Heisig.