Islam: »Ernsthafter Grund zur Besorgnis«


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Kein Randphänomen

islam

Studie belegt Ausbreitung des islamischem Fundamentalismus

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie des Soziologen und Migrationsforschers Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

An der repräsentativen Befragung nahmen 9000 türkische und marokkanische Einwanderer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden sowie jeweils eine einheimische Vergleichsgruppe teil. Auf dieser Basis konnte erstmals die Frage nach Ausmaß und Auswirkungen des religiösen Fundamentalismus in Europa empirisch bearbeitet werden.

Demnach halten zwei Drittel der Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

Von den befragten Christen stellen dagegen lediglich 13 Prozent religiöse Regeln über staatliches Recht und nur knapp 20 Prozent bestreiten, dass die Bibel unterschiedlich ausgelegt werden könne. Koopmanns hält die starke Tendenz zu religiösem Fundamentalismus unter Europas Muslimen für alarmierend: „Fundamentalismus ist keine unschuldige Form strenger Religiosität.“

Die Untersuchung zeige auch, dass Menschen mit fundamentalistischer Haltung gleichzeitig Gruppen, die von ihrem Standard abweichen, feindselig gegenüberstünden.

Fast 60 Prozent der Muslime lehnten Homosexuelle als Freunde ab, 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen könne, und ebenso viele glauben, dass der Westen den Islam zerstören wolle.

Die WZB-Studie kommt zu dem Schluss, dass das Ausmaß des islamischen Fundamentalismus wie auch seine Erscheinungsformen bei politischen Entscheidungsträgern „ernsthafter Grund zur Besorgnis“ sein sollten.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 51-2013

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Junger „Berliner“ rammt 16-Jährigem Messer in Rücken….


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junger Berliner…so verbreitet es die internationale Presse….der Eindruck:: Deutscher ermordet jungen Deutschen…….so wird es allgemein aufgenommen.

Wir wissen es, weil wir es testen lassen. In England, Irland, VSA und Kanada sowie Paraguay haben wir Kontakte, die auf unsere Anfragen, genau die oben erwähnte Definition berichten……..

National…..der eilige Bürger liest, wenn überhaupt, die Überschriften…..“schon wieder“..denkt er vielleicht und nimmt den bewusst erzeugten Eindruck mit, dass da wieder mal einige junge Deutsche aufeinander losgingen……

Das Ziel der grün-roten Medien und deren Auftraggeber ist erreicht.

„Deutscher“ wird man nicht durch einen Ausweis, sondern über Generationen. Nur wer, das ist die wissenschaftlich historische Einstufung, nachweisen kann, dass bereits seine Großeltern als Deutsche geboren wurden, nur derjenige darf sich ethnologisch als Deutscher bezeichnen. Die anderen sind „Papier-Deutsche“ bzw Anwärter auf eine neue ethnologische Identität. Das gilt selbstredend für alle Völker-Identitäten.

Jede andere Definition, so die völlig falsche Eindruckerweckung der grün-roten Medien, ist schlichtweg nicht nur falsch, sondern eine bewusste Eindrucks-Manipulation.

Wohl wissend, dass der Durchschnittskonsument der Massenmedien, lediglich ein „Überschriften- also Schlagzeilen-„Leser/Hörer/Seher“ ist……

Der Tatbestand im folgenden Artikel ist, wie fast immer, freilich ein ganz andererer……. .

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Der Tatbestand ist ohne Wenn und Aber, dass eine Gruppe Türken gegen Russen kämpfte……das „stämmige“ kann man sich schenken…..durch ein Stück Papier kann man zwar die Staatsangehörigkeit wechseln bzw erwerben, aber weder biologisch, noch ethnologisch die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe…….nicht einmal seine Enkel werden diese Zugehörigkeit besitzen…erst seine Ur-Enkel dürfen sich „Deutsche“ nennen…….oder zu welcher Gruppe sie auch immer wechselten…..

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aus besseren Zeiten….als Berlin noch „deutsch“ war….ohne Türken und Islam……eben geschichtlich „sauber“…….

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Bei einer brutalen Schlägerei zweier Gruppen am Alexanderplatz ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Die Banden waren mit Flaschen und Messern aufeinander losgegangen – auch die verstärkte Polizeipräsenz am Alexanderplatz konnte die Tat nicht verhindern.

Wieder hat sich am Berliner Alexanderplatz ein blutiges Verbrechen ereignet: Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Laut Polizei gerieten die beiden Gruppen am Samstagabend aneinander. Dabei wurde eine Flasche geworfen, die einen 19-Jährigen traf. Dieser habe ein Messer gezogen und um sich gestochen. Neben dem schwerverletzten 16-Jährigen wurde ein weiterer Mann verletzt.

Der 19-jährige Erdogan Ö.  schilderte der „Berliner Zeitung“, er und seine drei Freunde seien grundlos von einer anderen Gruppe beleidigt und mit einer Bierflasche beworfen worden. Bei der folgenden Rangelei habe er dann sein Klappmesser gezogen und in die Gruppe der „russischstämmigen“ Widersacher gestochen. Dabei traf er den 16-jährigen am Rücken und verfehlte nur knapp seine Lunge. Erdogan Ö. wurde später festgenommen.

Gefährliches Pflaster – trotz Polizeipräsenz

Rund um den Alexanderplatz kommt es öfter zu Überfällen und Schlägereien. Im Oktober 2012 wurde der 20 Jahre alte Jonny K. zu Tode geprügelt. Eine Gedenkplakette am Alexanderplatz erinnert daran. Die Polizei zeigt in der Gegend verstärkt Präsenz.

Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) nannte den jüngsten Vorfall in der „BZ“ „verstörend” und erklärte: „Wegen solcher Vorfälle, aber vor allem auch wegen der subjektiven Wahrnehmung vieler Menschen, dass der Alex ein unsicherer Raum ist, war es richtig, die Sicherheitsmaßnahmen deutlich zu erhöhen.” Er sagte, der Platz sei zu einer „problematischen Partymeile“ geworden, die eine „alkoholgeneigte und konfliktbereite Klientel“ anziehe.

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/wieder-gewalt-am-alexanderplatz-junger-berliner-rammt-16-jaehrigem-messer-in-ruecken_id_3445881.html

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Ein dummes von der Wahrheit ablenkendes Geschwafel seitens des Innensenators………Tatsache ist, dass in Berlin Ausländer tun und machen können was sie wollen, ohne das weder Polizei, noch Justiz und schon gar nicht die bereits von Türken unterwanderte Politik, etwas ändern kann……….

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Alternative für Deutschland: Vor dem zweiten Parteikonvent präzisiert der AfD-Sprecher die Haltung der Partei zum Islam


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Wenn die AfD ihren schweren Fehler, sich von den Mitgliedern der Partei „Die Freiheit“ zu distanzieren,

tatsächlich wieder wettmachen will, so haben wir das nicht Lucke zu verdanken, sondern der Basis der noch jungen Partei.

Sollte sie es ernst meinen und klar aussagen, das der Islam nicht zu Deutschland gehört, dass sie sich positiv gegenüber

Islamkritiker verhält und auch unterstützt, dann hätte die AfD einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht.

>Doch wollen wir nicht vergessen, das es in der BRiD keine unverfälschten und nicht-manipulierten Wahlen mehr gibt.

Früher war es vermutlich ehrlich, zumindest weitgehend…….aktuell ist es mit Sicherheit so, dass diese Form der Wahl-Stimmen-Zähler

es nie zulassen wird, dass eine „EU“-kritische Partei über 5% kommt.

Bereits jetzt hatte die AfD, ohne Spekulation, über 20% der Stimmen der Stimmen erhalten…..das ist sicher!

Doch das Volk schläft……es gibt keine Organisation, die Courage genug hat, mit ihrem Einfluss eine Wahlwiederholung zu fordern.

Die Medien…..das ist ja bekannt……unterstützen die Wahlfälschungen………

Deshalb: ganz egal wie-viele Menschen AfD, PRO oder eine ähnliche Partei wählen………selbst wenn es 50% wären……offiziell scheitern sie!!!

Und niemand hat den Mumm den Betrug an sich selber und dem Deutschen Volk anzufechten und zu offenbaren…..bis hin zum höchsten Gericht…..nein, kein deutsches Gericht, auch kein europäisches……wenn, dann eine internationale Wahlen-Kontroll-Organisation…..diese hatte ja bereits dieses Jahr geäußert, dass sie nicht von einer ordnungsgemäßen Bundestagswahl ausgeht……..

.AfD -Logo

Groß war die Aufregung nach der Abgrenzung der Alternative für Deutschland (AfD) von der islamkritischen Partei Die Freiheit (JF 42/13). Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet, und Parteichef Bernd Lucke hat sich Gedanken über den Islam gemacht.

Das Ergebnis der Überlegungen ging den Mitgliedern der AfD am Reformationstag per Mail zu. Darin bezeichnet Lucke die Ansicht, der Islam gehöre zu Deutschland als „falsch und töricht“. Zudem geht er scharf mit dem islamischen Recht der Scharia ins Gericht. Dieses sei mit dem deutschen Rechtsstaat „unvereinbar“. Zwar habe jeder Moslem das Recht, seinen Glauben friedlich zu praktizieren, dazu gehöre jedoch auch, „sich unbedroht vom Glauben oder bestimmten Glaubensvorstellungen abwenden zu dürfen“.

In der Partei werden die Thesen Luckes zum Islam als Versuch gewertet, auf die Kritiker des Abgrenzungsbeschlusses zuzugehen. Der Schritt hatte auch für Unmut im Parteivorstand gesorgt. So kritisierten die AfD-Sprecherin Frauke Petry und der stellvertretende Vorsitzende Alexander Gauland den Aufnahmestopp.

Zuletzt hatte der AfD-Chef von Nordrhein-Westfalen, Alexander Dilger, eindeutig Partei für die Islamkritiker ergriffen. „Wenn man beispielsweise keine Scharia oder keine extremistischen islamischen Gruppen haben will, finde ich das völlig in Ordnung, das möchte ich auch nicht.“ Islamfeindlichkeit lehne die Partei jedoch ab. Lucke rief die AfD-Mitglieder nun auf, ihm zu signalisieren, ob sie seinen Thesen zustimmen oder diese ablehnen.

Unterdessen macht die inhaltliche und organisatorische Konsolidierung der AfD Fortschritte. Für Sonnabend hat die Parteispitze zum zweiten Parteikonvent nach Kassel geladen. Der Konvent ist ein informelles Beratungsgremium von Bundes- und Landesvorstandsvertretern, das der Parteiführung und dem nächsten Parteitag zuarbeiten soll. Hierfür wurden sechs Arbeitsgruppen gegründet, die sich unter anderem mit den Themen Programm, Finanzen und Satzung beschäftigen.

Der erste Konvent Anfang Oktober hatte parteiintern für einige Aufregung gesorgt. Teile der sehr auf ihre Mitbestimmung bedachten AfD-Basis sahen in dem Gremium eine geheime Klüngelrunde und fühlten sich durch die Parteiführung nicht ausreichend unterrichtet. Daß das Protokoll der Tagung erst über Umwege an die Öffentlichkeit gelangte, sorgte für weiteres Mißtrauen. Erst zwei Wochen nach dem Konvent wurden die Mitglieder schließlich direkt informiert.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 46-2013

 

Liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Schnüffler und Wahrheitsfeinde!


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medien, audio

Wir glauben, daß es wieder einmal an der Zeit ist, ein paar Fragen an die beliebte Bundeskanzlerin zu richten, die momentan so schön Wahlkampf machen läßt, damit es den Anschein hat, daß hier wirklich Wahlen stattfinden, in denen etwas bewegt werden kann.

Wenn das der Fall wäre, wie wir wissen, wären die längst verboten, genauso wie Cannabis oderKaiser Borax.

“ Liebe Frau Merkel, merkel-karikatur-miwir wissen, daß Sie Ihre Auftraggeber haben, die dafür sorgen, daß mit Ihnen Kontinuität herrscht, und alles wie geplant den Bach hinunter geht, Sie spielen Ihren Part wirklich großartig!

Wir als Volk müssen unsere Informationen aus allen möglichen Kanälen außerhalb der qualitätsfreien Medien und kostenpflichtigen Desinformatoren holen, aber es gibt auch erfreuliche Ausnahmen, diese direkt aus einem Ihnen unterstellten Hause.

So erhielten wir im Jahre 2012 die schriftliche Mitteilung des Bundesministeriums des Inneren an einen Bürger, welcher nach dem `Zustand Deutschlands` nachgefragt hatte.

Dieser Bürger leitete eben diese Antwort Ihres Ministeriums hierher weiter.

Dort es heißt es u.a. …“ daß mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland jedoch keiner neuer Staat gegründet wurde, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert wurde“.

Werte Frau Merkel, dann erlaube ich mir doch die Frage:

Wer oder was sind Sie? Für welchen ‚Staat‘ wollen Sie denn eigentlich Kanzlerin sein und wieder werden, wenn hier gar kein neuer Staat gegründet wurde?

Spielen Sie uns diesen Staat nur vor, weil es so praktisch ist, als Staatsmacht daherzukommen und vor allem ‚Macht‘ zu genießen, die keinesfalls auf einem Votum des Volkes basieren kann?

Sind Sie etwa mangels neuem Staat eine ‚Reichskanzlerin‘, oder nur eine Lagerkommandantin von Obamas Gnaden, wie Sie auf griechischen Plakaten dargestellt wurden?

Das Volk möchte einmal einen Politiker erleben, der sich hinstellt und seinen Wählern reinen Wein einschenkt, wen oder was sie da eigentlich gewählt haben, und welchen völlig fremden Zwängen er unterliegt, so daß seine ‚Politik‘ im wesentlichen nur aus Lügen und Schauspielerei bestehen kann.

Verehrte Frau Merkel, da es hier seit 1945 keinen neuen Staat gibt, kann es hier auch keine hoheitliche Regierung und keine Staatsmacht geben. Wir wundern uns doch sehr, daß Sie die mächtigste Frau der Welt sein sollen.

Welche ‚Macht‘ soll das sein, bitte schön? Wer verleiht Ihnen diese? Das deutsche Volk kann das doch wohl nicht sein, denn dieses ist staaten- und heimatlos. Sind dies andere Gruppen?

Wenn es keinen neuen Staat gab und gibt, dann kann es auch keine staatlichen Gerichte geben. Dies wurde in § 15 GVG bereits berücksichtigt. Dort stand früher zu lesen, daß alle Gerichte Staatsgerichte sind, und Ausnahmegerichte verboten sind. Heute steht dort gar nichts mehr, warum wohl?

Würden Sie es dann einem Bürger verdenken, wenn er seinen Richter fragt, für welchen Staat er hier sitzt, oder einen Polizisten, der gerade die Wohnungstür eingetreten hat, für welchen Staat er eigentlich kommt? Natürlich ist dies für ihn der Gummiknüppelstaat, alles andere interessiert nicht. Aber ist das nicht ein bißchen riskant?

Verehrte Frau Merkel, wir denken, daß es einige Fragen vor der Wahl zu beantworten gibt, bevor Sie fortfahren, als mächtigste Diktatorin der Welt eines staatenlosen Gebildes die Einwohner weiter ins Elend zu treiben, um Banken und Ihren Euro zu ‚retten‘.

Merken Sie sich bitte: Das ‚C‘ in Ihrer Partei, dessen Vorsitz Sie sich rühmen, steht auch für: ‚Du sollst nicht lügen!‘ Wie wäre es einmal mit der Wahrheit? Dann würden Sie endlich einmal ein echtes Wahlergebnis erzielen, nämlich die alternativlose Null!

Jetzt machen Sie schön weiter Wahlkampf und Klausurtagungen über die zahllosen Knüppel im Sack! Das Volk wird am Tag X voll durchblicken und Ihnen die Quittung erteilen, das ist sicher!“

Ihr ergebener Wutbürger

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lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=268

 

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Salzburg: Polizei nimmt 34 randalierende Pro-Abtreibungs-Aktivisten fest


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vorab:

bedenkt, dass wegen angeblichem Bevölkerungsschwund, von den links-grünen Abtreibern gefordert wird,dass Millionen von

Schwarz-Afrikaner in die BRiD wandern sollen.

Ungelernte, soziale Personen. Das dadurch das eigentliche „Volksgesicht“ und die völkertypischen Merkmale

zerstört werden, soll das Ziel sein. Dabei entsteht ein Gemisch, dass den Plänen der NWO zu Pass ist:

die Volksvernichtung, ersetzt durch Bewohner-Verdummung.

Es ist in der Anthropologie unumstritten, dass es hierbei zum gewünschten Ergebnis kommt:

der Reduzierung des IQ.

Ziel ist eine Arbeiter-Bevölkerung heranzuzüchten, die einen IQ von 90 hat.

Das bedeutet laut Forschung:

intelligent genug zum arbeiten (auf Anweisung), aber zu dumm zum eigenen Denken (Freidenker, Revolten)

So einfach ist das!

Doch wird all das von den Shit-Medien unangetastet bleiben……so was kann durchaus als Verrat am Kunden bezeichnet werden……oder? 

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34 Pro-Abtreibungs-Demonstranten hat die Polizei am vergangenen Donnerstag in Salzburg festgenommen, wie der ORF berichetet. Sie haben einen Gebetszug von Lebensrechtlern in der Altstadt blockiert und damit deren Demonstrationsrecht behindert. Die ultralinken Gruppen forderten auf Transparenten ein “Recht auf Abtreibung für alle” und “Verhütung von Reproduktionszwang”.

Beide Demonstrationen mit jeweils rund hundert Teilnehmern waren zuvor bei der Polizei angemeldet. Zu rechtswidrigen Sitzblockaden gegen die Lebensrechtler, die mit weißen Holzkreuzen friedlich betedn und singend ihres Weges zogen, kam es vor Mozarts Geburtshaus und auf dem Universitätsplatz. Die blockierten Beter wurden aufgrund der heißen Temperaturen seitens der Polizei mit Getränken versorgt.

Die Polizei mußte zur Sicherung der Demonstration die ursprüngliche Marschroute mehrfach abändern. Insgesamt wurden 34 Randalierer festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Zwei Personen wehrten sich gegen ihre Festnahme und griffen die Beamten an.

Bei den Abtreibungs-Aktivisten soll es sich teilweise um europaweit aktive Demonstranten handeln, berichtet die Polizei. Die Festgenommenen werden bei der Staatsanwaltschaft wegen Störung einer Versammlung, in zwei Fällen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt sowie wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten angezeigt.

Demo von Abtrei­bungs­­gegnern und Abtreibungsbefürwortern am Donnerstag in der Stadt Salzburg.

Geheimdienste undercover: So wird die Öffentlichkeit dreist belogen


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Mörsergranaten und Artilleriegeschosse – das war der Preis, den der Mossad für den freien Abzug von Juden im Balkankrieg zahlte. Die Episode dokumentiert, wie Politiker die Öffentlichkeit täuschen.

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AUDIO

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Hitlers Architekt Albert Speer soll einmal gesagt haben: »Spionage ist ein so schmutziges Geschäft, dass nur Gentlemen sich damit befassen können. Das ist auch ein Grund dafür, warum die Briten auf diesem Gebiet so gut sind.«

 Doch nicht nur britische

Geheimdienste erledigen heute jene Aufgaben, für die Politiker im Falle des Bekanntwerdens den Kopf nicht unbedingt hinhalten möchten. Amerikanische Geheimdienste haben im Laufe der Jahrzehnte diese »Künste« perfektioniert. Die Balkankriege der 1990er-Jahre sind ein dunkles Kapitel. Und sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie Politiker die Öffentlichkeit mithilfe von Geheimdiensten getäuscht haben.

Waffen für radikale Islamisten

So haben sie bei den Balkankriegen trotz des von 1991 bis 1995 durch die Vereinten Nationen verhängten Embargos heimlich Waffen an die islamistischen Mudschaheddin in Bosnien geliefert. Zugleich waren auf der anderen Seite die Geheimdienste der Ukraine, Griechenlands und Israels tätig, um die bosnischen Serben, die Kriegsgegner der Mudschaheddin, zu bewaffnen. Besonders aktiv war der israelische Geheim-
dienst Mossad, der Waffen lieferte, um im Gegenzug einen freien Abzug der jüdischen Bevölkerung aus dem belagerten Sarajewo zu erlangen. Der Mossad schloss einen Vertrag mit den bosnischen Serben in Pale, in dem er für den ungehinderten Abzug der Juden »eine substanzielle Lieferung von Artilleriegeschossen und Mörsergranaten« zusicherte. Das alles wurde in einem Bericht des niederländischen Instituts für Kriegsdokumentation über das Massaker in Srebrenica 1995 festgehalten. Die Dokumentation belegt eindrucksvoll, welche Interessen hinter dem Rücken von humanitären oder friedenserhaltenden Maßnahmen zur Zeit des Balkankonfliktes verfolgt wurden, während
sich die USA nach außen hin gemeinsam mit der UNO und der NATO um eine Befriedung der Region bemühten. Das Pentagon unterstützte trotz des UN-Waffenembargos genau jene islamistischen Gruppen mit Waffen, die später von der amerikanischen Regierung bekämpft wurden, während vor allem der Mossad die bosnischen Serben belieferte. Der Niederländer Cees Wiebes konnte für eine Studie Dokumente des holländischen Geheimdienstes einsehen, westliche Geheimdienste befragen und sogar Gespräche in Bosnien führen. In seiner Studie Geheimdienste und der Krieg in Bosnien, 1992-1995 schildert er unter anderem eine geheime Verbindung zwischen dem Pentagon und muslimischen Gruppen aus dem Nahen Osten. Danach erhielten die Islamisten, die den bosnischen Muslimen halfen, über Kroatien Waffen. Über diese »kroatische Pipeline« wurden Waffen, die im Iran oder in der Türkei gekauft und von Saudi-Arabien bezahlt wurden, zunächst mit der offiziellen iranischen Fluglinie und später mit Flugzeugen des Typs C-130 Hercules nach Kroatien geliefert. Auch die Mudschaheddin-Kämpfer wurden so in die Region gebracht. Dabei hat das amerikanische Pentagon direkt geholfen.

Geschichte einer geheimen Allianz

Als »Zoll« nahmen die Kroaten den Amerikanern zwischen 20 und 50 Prozent der Waffen ab, die trotz des Embargos mit Wissen des Bundesnachrichtendienstes auch aus Deutschland geliefert worden sein sollen. Darüber hinaus hatte Wiebes ungehinderten Zugang zu vielen Verschlussakten der westlichen Dienste und konnte unter Wahrung ihrer Anonymität etwa 100 Agenten befragen. Auch wichtige Entscheidungsträger wie der frühere CIA-Chef James Woolsey standen ihm Rede und Antwort. Der Guardian resümiert: »Da haben wir die ganze Geschichte der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und radikalen islamistischen Gruppen aus dem Nahen Osten, die den bosnischen Muslimen beistehen sollten. Einige davon sind dieselben Gruppen, die das Pentagon jetzt bekämpft.« Da das amerikanische Militär das UN-Embargo überwachen sollte, so Wiebes, hätten die Flüge unbemerkt stattfinden können.

Berichte wurden gefälscht

Doch die amerikanischen Militärs setzten auch Angehörige der UN-Blauhelmtruppen unter Druck, Berichte zu verändern, die Informationen über solche Lieferungen in die demilitarisierte Zone von Srebenica enthielten. Einen norwegischen Blauhelmsoldaten und Augenzeugen des Waffenschmuggels brachte man auf die übliche Art zum Schweigen. »Er wurde von drei amerikanischen Offizieren zur Seite genommen. Sie brachten ihn auf den Balkon des fünften Stockes eines Hotels in Zagreb und machten ihm klar, dass die Sache ziemlich beschissen für ihn ausgehen könnte, wenn er
bei seiner Aussage bliebe und weiter darüber spreche.« Das niederländische Institut für die Dokumentation von Kriegen (NIOD/ Netherlands Institute for War Documentation) schrieb in seinem offiziellen Srebrenica-Bericht, das Pentagon habe muslimische Terroristen bewaffnet. Das wurde auch von Richard J. Aldrich im Guardian am 22. April 2002 in einem Artikel (Titel: »US Sponsored Foreign Islamists in Bosnia«) behauptet. Darin heißt es: »Die vergangene Woche veröffentlichte offizielle niederländische Untersuchung des Massakers von Srebrenica von 1995 enthält eine der sensationellsten Enthüllungen über die Arbeit westlicher Geheimdienste überhaupt. Offizielle Stellen zeigten sich erschüttert durch die Ergebnisse, und die niederländische Regierung ist zurückgetreten. Einer der zahlreichen Bände der Untersuchung ist den geheimen Aktivitäten während des Bosnienkrieges der frühen Neunzigerjahre gewidmet. … Er enthält Aufsehen erregendes Material über Geheimoperationen, abgefangenen Funkverkehr, Agenten und Querverbindungen Dutzender Geheimdienste in einem der schmutzigsten Kriege der neuen Weltunordnung. Es liegt uns jetzt ein vollständiges Bild der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und den radikalen islamistischen Gruppen des Nahen und Mittleren Ostens
zur Unterstützung der bosnischen Muslime vor, und zwar mit einigen derselben Gruppen, die das Pentagon jetzt in seinem Krieg gegen den Terrorismus bekämpft. 1993 bereits wollten diese Gruppen, darunter viele mit Unterstützung durch Iran und Saudi-Arabien, dringend den bosnisch-muslimi-schen Kämpfern im ehemaligen Jugoslawien helfen und stellten ihre Forderungen an Amerika, das ihnen etwas schuldig war. Bill Clinton und das Pentagon wollten als glaubwürdig gelten und zahlten in Form einer Operation im Iran-Contra-Stil. Und zwar in flagranter Verletzung eines gegen alle kämpfenden Parteien im ehemaligen Jugoslawien verhängten Waffenembargos des UN-Sicherheitsrats.

Die Deutschen waren informiert

Das Ergebnis war ein groß angelegtes Waffenschmuggelunternehmen über Kroatien. Dies wurde von geheimen Organisationen aus den Vereinigten Staaten, der Türkei und Iran, zusammen mit einer Reihe radikaler islamischer Gruppen, einschließlich afghanischer Mudschaheddin und der proiranischen Hisbollah, durchgeführt… Wie der Bericht betont, war dieser gesamte Handel vollständig ungesetzlich. … Die deutschen Geheimdienste waren über diesen Handel vollständig informiert…«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 28-2013

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So lügen Journalisten: Wie in Deutschland diffamiert wird


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Manche Medien sind bei ihrer Agitation primitiv und infam zugleich. Die SPD-nahen Nürnberger Nachrichten rückten Euro-Skeptiker und fleißige Bürger jetzt dreist in die Nähe von Rechtsradikalen.

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AUDIO

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In Nürnberg wollten Bürger bei einer Tagung über hochaktuelle Themen sprechen. Es ging um die Folgen der Energiewende und den Strompreis, um Umweltschutz, um die EU-Schuldenspirale, Bürokratie in der EU sowie um preisgünstiges Bauen und Sanieren von Wohnraum.

Eine obskure Tarnveranstaltung?

Die Veranstaltung hat auch stattgefunden. Aber den drei Redaktionen im Verlagshaus der Nürnberger Presse passte das alles nicht in die kleine politisch linksgrüne Mainstream-Welt. Denn die Teilnehmer wollten über die »Lügen« der Politiker sprechen, sahen sich selbst als »fleißige und anständige Bürger«. Das war aus Mediensicht eine Veranstaltung von Rechten. Man griff also vorbeugend politisch korrekt zur Feder und diffamierte die Teilnehmer vorsichtshalber. Und das lief dann so ab. Der Veranstalter Norbert Deul wollte mit einem Inserat in den Nürnberger Nachrichten (NN) auf die Tagung aufmerksam machen, begab sich am 24. April 2013 persönlich in das Verlagshaus. Doch die drei Redaktionen im Haus (Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung, Online-Zeitung nordbayern.de) sahen die Veranstaltung als »kritisch« an. Und dann wurden die Leser vor der Tagung gewarnt. In der Ausgabe der Nürnberger Nachrichten vom 8. Mai, vier Tage vor dem Tag der Veranstaltung im Gemeinschaftshaus von Nürnberg-Langwasser, wurden die Leser mit einem dreispaltigen Bericht und zusätzlich einem Kommentar auf die angeblich obskure Veranstaltung eingestimmt. Die Überschrift zum Bericht lautet: »Die Angst vor Rechtspopulisten – Kritiker warnen vor einer Veranstaltung im Gemeinschaftshaus Langwasser«. Im Text darunter ist unter anderem zu lesen: »Eine für Sonntag geplante Tagung sorgt bereits im Voraus für Wirbel: Kritiker befürchten, dass mit ei-
ner Tarnveranstaltung im Gemeinschaftshaus Langwasser Rechtspopulisten ein Forum gefunden haben.« Die Veranstaltung erinnere an »rechtspopulistischen Sprachgebrauch.« Wohl erfährt der NN-Leser kurz, dass die Tagung den Büfger darüber informieren will, wie er sich vor finanziellen Belastungen, Fehlentwicklungen und Unrecht schützen kann. Aber gerade das ist dem Nürnberger Blatt offenbar verdächtig, denn die nächsten beiden Sätze im Bericht lauten: »Doch wird in der Mitteilung auch an den »fleißigen, anständigem Bürger appelliert. Von >Wir als deutsche Bürger< ist ebenso die Rede wie vom »öffentlichen Lügen und Betrügern und vom >EU-Diktat<, unter dem die Bürger leiden würden.« Anschließend zitiert der NN-Bericht den Leiter des Gemeinschaftshauses mit dessen Worten, er sei über diese Werbung »nicht glücklich – sie suggeriert eine Nähe zum rechten politischen Rand«.

Der Verfassungsschutz wird befragt

Doch damit nicht genug. Der NN-Autor verweist auf das Bürgermeisteramt und schreibt: »Dort hatte man wegen der Wortwahl in der Veranstaltungswerbung ebenfalls Bedenken. Die Behörde fragte beim Verfassungsschutz an, ob die Protagonisten der Tagung bereits auffällig waren. >Der Verfassungsschutz teilte uns mit, dass niemand der Teilnehmer der rechten Szene zuzuordnen ist<, berichtet Christine Schüß-ler, Leiterin des Bürgermeisteramtes.« Das hält der NN-Autor offenkundig für unglaubwürdig, denn jetzt bringt er eine Birgit Mair vom Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung in Position, deren »Erkenntnis« er wie folgt zitiert: »Der Verfassungsschutz bekommt viele Entwicklungen im rechten Spektrum gar nicht oder viel zu spät mit.« Wer ist diese Frau? Der NN-Autor schreibt: »Mair beobachtet die rechte Szene intensiv,
besonders in Nordbayern. Im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit hält sie Vorträge, klärt Schulklassen und sogar Lehrkräfte auf. Mair sitzt auch als Beobachterin im Bayrischen NSU-Untersuchungsausschuss.« Also natürlich hochqualifiziert und für eine solche Bezeugung ungemein glaubwürdig.

Eine Schutzgemeinschaft für Mieter

Wer aber war der Veranstalter Norbert Deul? Etwa ein obskurer Rechtsextremist? Norbert Deul, der die Veranstaltung auf die Beine gestellt hat, ist der Vorsitzende der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. Der Verein firmiert auch unter dem Namen Hausgeld-Vergleich/Hausverwalter-Check e.V. – Bund der Wohnungsinhaber. Warum wollte er diese Veranstaltung? Deul berichtete in seiner Pressemitteilung: »Es gibt Klimaschützer, Umweltschützer, Verbraucherschützer und außerdem Bürger-Aktionsgruppen, die sich ebenfalls für den Schutz des Bürgers ein-setzen. Nur eines fehlte bisher: Ein Tag im Jahr, an dem diese Vereine und Gruppen öffentlich Zusammentreffen und den Bürger ehrlich informieren, wie er sich vor finanziellen Belastungen, Fehlentwicklungen und Unrecht schützen kann. Deswegen wurde der 1. Bürgerschutz-Tag ins Leben gerufen.« Weiter heißt es in der Information: »Es geht an diesem Tage um den Schutz des fleißigen, anständigen, vor allen aber zahlenden Bürgers«, erklärt Norbert Deul, Organisator der Veranstaltung. »Wer informiert den Bürger ohne Eigeninteressen? Der Staat, Politiker, Konzerne, Banken, Handwerker, Immobilienverwalter? Können wir da heute noch sicher sein?« Und wer waren die Redner? Waren das etwa möglicherweise Rechtsradikale? Sie alle waren kreuzbrave, aufrechte und ehrenwerte, zudem hellwache und kritische Bürger. Da war der promovierte Physiker Jürgen Langeheine, der über die verheerenden Folgen der Energiewende aufklärte. Und dann die Pferdezüchterin Bettina Marofke, Sprecherin vom Aktionsbündnis Gegenwind Nordbayern, die vortrug, wie sich die schon rund 23000 Windkraftanlagen in Deutschland auf Mensch und Umwelt auswirken. Da war der Ingenieur Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE), der darüber sprach, dass die Energiewende zum Klimaschutz nicht taugt und die deutsche Energieversorgung maßlos verteuert und verschlechtert. Da war der promovierte Jurist und Professor Norbert Geng, der darlegte, wie der Bürger »in den Klauen von Staat und Politik« enteignet, entmündigt und zum Untertan gemacht wird. Es sprach auch Diplom-Ingenieur und Architekt Konrad Fischer, der aufzeigte, wie unsinnig und schädlich der staatlich verordnete Dämmungswahn ist und wie man sich dagegen wehren kann. Und es kam der Rechtsanwalt Wolfgang Haegele, der Möglichkeiten zum Schadensersatz gegen unseriöse Energieberater aufzeigte. Und was machten die Nürnberger Medien daraus? Der NN-Schrei-ber Alexander Brock fabulierte: »Wer seine Veranstaltung >Bürgerschutz-Tag<« nennt, muss mit Gegenwind rechnen. Denn der Begriff erinnert an den Sprachgebrauch rechtsradikaler Gruppen. Auch andere Phrasen sind anstößig, die auf Plakaten und Programmzetteln zu dieser Tagung stehen. Da werden Behörden und Politiker pauschal als >Lügner< und >Betrüger< bezeichnet, wird an angeblich deutsche Tugenden wie >Fleiß< und >Anstand< appelliert. Wo führt das nur hin?« Der Kommentar trägt die Überschrift »Kein Schutz für Bürger-Arbeit gegen Rechtsradikale wird untergraben«.

Viele feige Journalisten

Warum machten die Medien das nur? Vielleicht weil dort auch eine erfolgreiche Frau sprach, welche die Politiker derzeit das Fürchten lehrt? Es kam nämlich auch Beatrix von Storch, die Sprecherin der Zivilen Koalition. Dieser Frau, die von den Zuhörern den stärksten Beifall bekam, hatte der NN-Bericht vom 8. Mai folgende Sätze gewidmet: »Sie gehört zu den Förderern der neu gegründeten Partei »Alternative für Deutschland< (AfD). Politikwissenschaftler sehen in der Rhetorik der AfD Überschneidungen mit dem Rechtspopulismus, andere sehen die AfD im Konservatismus verankert.« Dem Verlangen des Veranstalters
Norbert Deul an die Nürnberger Nachrichten, die diffamierenden Unterstellungen in Berichterstattung und Kommentierung der Veranstaltung zu korrigieren, kam das Blatt nicht nach, sondern quälte sich am 9. Mai nur diese kleine Notiz ab: »Zu dem Beitrag >Die Angst vor Rechtspopulisten<
erreichte uns ein Schreiben des Vertreters der Schutzgemeinschaft für Wohneigen-tümer und Mieter, Norbert Deul, in dem er Wert auf die Feststellung legt, dass die Veranstalter nicht dem rechtspopulistischen Spektrum zuzuordnen sind. Auch die Referenten seien nicht in dieser Hinsicht belastet.« Presserechtlich hat die Zeitung dem Verlangen des Veranstalters damit Genüge getan, aber der gebotenen Verlässlichkeit, Objektivität und Überparteilichkeit nicht.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 24-2013

„EU“: „Die Endstation ist klar – Bundesrepublik Europa“……wenn wir, die Bürger Europas, diese Brüsseler Diktatoren nicht endgültig stoppen……


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leicht können wir sie stoppen……………nein, so leicht nicht, obwohl ich es gerne

als Überschrift nehmen würde. Chrissie, kampferprobt um die Freiheit Südtirols,

kennt den Zusammenhalt der dortigen Schützenbrigaden und die tiefe Verbundenheit der Südtiroler mit ihrer Heimat.

Leider, sagte ich ihr, sind wir hier in den restlichen Fragmenten des Deutschen Reiches, in der Verwaltungs- GmbH BRiD.

Doch im Prinzip hat sie recht. Es wäre tatsächlich einfach.

Es ist für jeden einfach auf die Strasse zu gehen. Kein Problem. Schwer wird es nur, Alpha-Tiere zu finden, die die Gruppen

koordinieren.

In den 20er und 30er Jahren gab es sie. Die Kämpfer gegen die linken Ratten.

Jetzt warten wir auf den Tag x. Was ist der Tag X?

Es ist der Tag, an dem das System zusammen-stürzt. Der Euro wird fallen und viele werden um ihre Ersparnisse und ihr

Lebenswerk gebracht. Aufstände sind dann auch medial nicht mehr zu stoppen. Europaweit.

Die „EU“, in den Herzen der Europäer schon lange nicht mehr akzeptiert, wird auseinander-fallen.

Es wird zu einem Kern-Zusammenschluss der Protest-Welle der europäischen Bürger kommen und auf Brüssel

marschieren………entweder es gibt ein großes Blutbad, das letztendlich nichts ändern wird oder die

„EU“-Ratten geben auf und fliehen rechtzeitig aus ihren Verwaltungspalästen.

Darin steckt unsere Möglichkeit die Macht wieder zu übernehmen und die linken Ratten, wie es schon F.J. Strauss

sagte, „zurück in ihre Löcher zu treiben“………….

Wiggerl

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Nach der Wahl wird die „Bundesrepublik Europa“ auf den Weg gebracht, prophezeit Harvard-Professor Niall Ferguson. Die Politik arbeite still und leise mit Hochdruck daran. Nur eins kann das stoppen.

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Finanzhistoriker Niall Ferguson mag die Provokation: Sein jüngstes Buch "Der Niedergang des Westens" (ISBN: 3549074425) hat in der angelsächsischen Welt Kontroversen auslöst. Doch auch seinen Thesen zum Ersten Weltkrieg und zur Finanzkrise lösten Widerspruch aus.
Finanzhistoriker Niall Ferguson mag die Provokation: Sein jüngstes Buch „Der Niedergang des Westens“ (ISBN: 3549074425) hat in der angelsächsischen Welt Kontroversen auslöst. 

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Die Welt: Welche Richtung nimmt der Kontinent?

Ferguson: Die Endstation ist klar, eine Bundesrepublik Europa.

Die Welt: Was also werden die nächsten Schritte sein?

Ferguson: Als erstes kommt die Bankenunion. Denn im Finanzsektor liegt am meisten im Argen. Die größte Gefahr sehe ich bei spanischen Banken. Derzeit garantiert der spanische Staat deren Solvenz. Doch angesichts der belasteten Staatsfinanzen in Madrid ist diese Garantie im Grunde unglaubwürdig.

Die Welt: Wird die große Bundesrepublik Europa ein globaler Machtfaktor werden?

Ferguson: Nein. Die Euro-Zone mag an Mitgliedern zunehmen, aber wirtschaftlich eher stagnieren. Sie wird dem Japan der vergangenen Jahre ähneln. Eine schwache Demografie, Überregulierung und ein üppiger Wohlfahrtsstaat werden dazu führen, dass es ökonomisch nicht vorangeht. Und vermutlich werden sich die Ökonomien annähern: Die effizienten Deutschen werden vermutlich an Produktivität verlieren. Vielleicht machen Sie ein halbes Jahr Urlaub in Griechenland und gleichen so die Ungleichgewichte aus.

Die Welt: Bedeutet das für Deutschland, dass wir uns auf eine Transferunion einstellen müssen?

Ferguson: Ich sehe da nur zwei Möglichkeiten. Deutschland steht vor einer „binären Option“: Entweder es akzeptiert eine Transferunion, ähnlich wie damals mit den „fünf neuen Ländern“ nach der Wiedervereinigung oder es hat Nachbarn mit separaten Währungen.

Die Welt: Klingt ein wenig nach Untergang des Abendlandes.

Ferguson: Die Probleme des Westens sind real. Das betrifft nicht nur Europa, aber die USA haben die Chance, energieunabhängig zu werden und befindet sich dadurch im Vorteil. Europa hingegen ist von Öl und Gas aus dem Nahen Osten abhängig. Wenn es dort Spannungen gibt, trifft das die Europäer viel stärker als die Amerikaner. Von dort kommt nicht nur die Energie, von dort kommen auch Flüchtlinge.

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http://www.welt.de/finanzen/article116988581/Die-Endstation-ist-klar-Bundesrepublik-Europa.html

Rassistische Türken-Attacke auf deutschen Schüler von Nordbayerische Zeitung gelüftet


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Wie bei den Shit-Medien üblich, so auch bei dieser Klein-Zeitung, wird sofort abgewehrt.

Nicht der Täter steht im Mittelgrund, sondern die rassistisch-motivierten Angriffe des Türken-Blages

gegen einen friedlichen deutschen Jungen.

Sofort werden alle Kommentare, die darauf aufmerksam machen, auch auf die faktisch bewiesene ständig

zunehmende Gewalt gegen Deutsche, als rassistisch eingestuft.

In Ordnung, sagen wir von deutschelobby, dann sind wir eben rassistisch.

Wir sind genauso rassistisch wie die Türken.

Türken hassen Deutsche, für uns stehen Türken ganz unten auf der Liste…….freundlich ausgedrückt.

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Spürnase: SIT

Polizei versucht Video löschen zu lassen. Frage: warum? Antwort: weil es die Aggression der / des Türken offen zeigt.

BILD ANKLICKEN::::::VIDEO ÖFFNET SICH IN EINEM NEUEN TAB

türkenblag gegen deutschen jungen 2


Wir wagen es kaum, diese Meldung zu kommentieren, denn es öffnet Abgründe, bei dem jedes zweite Wort ein Akt von Rassismus, wenn noch Schlimmeres wäre. Was soll man z. B. von einer Polizei sagen, die, anstatt die Opfer zu schützen, die Realität vertuschen will? In wessen Auftrag?  Leben wir den im Polizeistaat Türkei? Oder Iran? Und wenn so was möglich ist, wer sind die Brotherren der Polizei? Wer pfeift die Beamten hin, damit sie so was tun?

Es ist nicht möglich, dass die CSU in Bayern so tief gesunken ist. Also auf wessen Pfeife hörten die Beamten, als sie das taten? Waren sie immer noch überzeugt, dass sie im Sinne des deutschen Gesetzes, des deutschen Volkes handelten, auf dem sie vereidigt wurden? Wir möchten die Fragen sich erst mal belassen und zeigen euch mit Entsetzen diesem Artikel in der Nordbayerischen Zeitung – bei dem einmal die Journalisten sich getraut hatten, unaussprechliche Dinge zu schreiben – ein dickes Lob für den, der es geschrieben, und für den Redakteur, der es veröffentlicht hat. Sie haben – anders als der Gros der deutschen Journalisten – Mut bewiesen. Und möge die Zensur sie nicht ebenfalls binnen einer Woche verschwinden lassen:

türkenblag gegen deutschen jungen

Attacke auf Fürther Schüler kursiert tausendfach im Netz

Im Internet hat ein Video aus Fürth traurige Bekanntheit erlangt. Es zeigt, wie ein Junge einen anderen einschüchtert und attackiert. Über Facebook haben sich die unschönen Szenen rasant verbreitet – mit nicht weniger hässlichen Folgen: Dem erst zwölfjährigen Angreifer schlägt eine Welle des Hasses entgegen. Gruppen aus dem rechten Spektrum missbrauchen die Bilder für ihre Zwecke.

Der Vorfall liegt bereits eine Woche zurück. Er ereignete sich am Donnerstagnachmittag vor den Pfingstferien in der Gebhardtstraße, im Hintergrund ist die Baustelle für das Multiplex-Kino gut zu erkennen: Ein Schüler geht auf einen zweiten los, einige weitere Kinder, offenbar Freunde des Angreifers, stehen daneben, scheinen das Geschehen amüsant zu finden, manche filmen es mit dem Handy.
(…)

türkenblag gegen deutschen jungen 2

„Mittel zum Zweck“

Zur Verbreitung des Videos trugen nicht zuletzt Personen und Gruppen aus dem rechten Spektrum bei, die es auf einschlägigen Seiten verlinkten. So findet es sich etwa auf einem islamfeindlichen Blog, der vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Der zwölfjährige Angreifer wird dadurch zum zweiten Opfer: „Man nimmt ihn als Mittel zum Zweck“, sagt Polizeisprecher Peter Schnellinger. Was die Blogger nicht wissen: Offenbar hat auch der attackierte Junge einen Migrationshintergrund.

Die Fürther Polizei hat rasch Kenntnis von dem Video erhalten. Die Jugendarbeitsgruppe – das sind Beamte, die sich speziell um das Thema Jugendkriminalität kümmern – bekam laut Schnellinger bereits am Freitagmorgen einen Hinweis, wenige Stunden, nachdem das Video gepostet worden war. (…)

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http://www.nordbayern.de/region/attacke-auf-further-schuler-kursiert-tausendfach-im-netz-1.2925534#inline-content-de.nordbayern.content.image.ImagePolicy@7a9a572e

http://www.kybeline.com/2013/05/28/nordbayerische-zeitung-luftet-die-zensur-uber-den-angriff-des-muslimjugendlichen-gegen-deutschen-schuler/

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Brennende Gefahr 1. Mai: Politik „versagt“ absichtlich beim Kampf gegen gewaltbereite Linksextremisten


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linke hamburg

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Eigentlich verbindet Til Schweiger und Kurt Wansner nichts miteinander. Der eine zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Schauspielern, der andere sitzt für die CDU im Berliner Abgeordnetenhaus. Und dennoch haben Schweiger und Wansner etwas gemeinsam: Beide wurden Opfer linksextremer Anschläge.

SchweigerTil-Schweiger 2 traf es Ende März. Linksextremisten bewarfen sein Haus in Hamburg mit Farbbeuteln und steckten das Auto seiner Freundin in Brand. Als Grund gaben die Täter an, Schweiger habe in seinem Film „Schutzengel“ den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verherrlicht (absoluter Blödsinn).

Bei WansnerKurt Wansner Farbanschlag-auf-Haus-eines-CDU-Abgeordneten schleuderte eine Gruppe mit dem Namen „Autonome Antirassisten Berlin“ vor zwei Wochen mehrere mit Farbe gefüllte Gläser gegen die Fassade seines Wohnhauses im Bezirk Neukölln. Der 65jährige ist Linken schon lange ein Dorn im Auge, weil er vor den Gefahren des Linksextremismus in der Hauptstadt warnt.

Solche Vorfälle sind keine Ausnahme. Jede Woche greifen Linksextremisten in Deutschland unter der Parole „Antifa heißt Angriffratte-grüner anti-fa hsr“ zur Gewalt, beschmieren Wohnhäuser oder öffentliche Gebäude, zünden Fahrzeuge an, überfallen vermeintliche politische Gegner oder attackieren Vertreter des Staates wie Polizisten und Soldaten.

Erst in der vergangenen Woche bekannten sich „autonome Antirassist_innen“ zu einem Anschlag auf die Kölner Staatsanwaltschaft. Die Täter warfen mehrere Fenster mit Pflastersteinen ein, verschmierten Farbe und verwüsteten ein Büro.

Als Motiv gaben die Linksextremisten an, die Behörden hätten bei dem mutmaßlich vom NSU begangenen Bombenattentat in Köln 2004 nicht nur unzureichend ermittelt, sondern statt dessen die Opfer auch noch durch „rassistische“ Methoden jahrelang terrorisiert.

31.800 Linksextremisten zählt der Verfassungsschutz deutschlandweit. 7.100 davon gelten als gewaltbereit. Die Behörde hat in den vergangenen Jahren ein „deutlich gewachsenes Gewaltpotential“ in der linksextremen Szene registriert.

ANTI-FA HSR 2

Deren Akteure nähmen dabei auch Körperverletzungen „bewußt in Kauf“. Doch obwohl Verfassungsschutzberichte und polizeiliche Kriminalstatistiken eine deutliche Sprache sprechen, wird Linksextremismus von der Öffentlichkeit keineswegs als Alltagsphänomen wahrgenommen.

Dazu trägt nicht zuletzt das Verhalten zahlreicher Politiker von Linkspartei, Grünen und SPD bei, die keine Notwendigkeit dafür sehen, sich von gewaltbereiten linksextremistischen Gruppen und Organisationen zu distanzieren.

Im Gegenteil. Politiker wie die Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, Sina Doughan, machen keinen Hehl daraus, daß sie eine linksextreme Vereinigung wie die Rote Hilfe mit ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen.

linke anti-fa brennen kirche

Auch die Medien tun sich häufig schwer, Linksextremisten als solche zu benennen und deren Taten zu verurteilen.

Nicht selten blitzt in den Zeilen manches Journalisten klammheimliche Sympathie für die Ziele und Motive der linksextremen Szene auf. Und die weiß sich das zunutze zu machen. Unter dem Deckmantel des „Kampfs gegen Rechts“ suchen linksextreme Gruppen gezielt das Bündnis mit Politikern etablierter Parteien.

Ihre radikalen Forderungen erscheinen dadurch gesellschaftsfähiger. Wenn sich Bundestagsvizepräsidenten an Demonstrationen von Linksextremisten beteiligen, entsteht für die Allgemeinheit der Eindruck, das Anliegen des Protests sei gerechtfertigt. Ausschreitungen und verletzte Polizisten gelten dann schnell als bedauerliche aber letztlich in Kauf zu nehmende Kollateralschäden.

Der damalige Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) forderte bereits 2009 eine gesellschaftliche Ächtung linker Gewalttaten.

ANTI-FA HSR

Und die damalige Leiterin des Berliner Verfassungsschutzes, Claudia Schmid, ergänzte, wenn dies ausbleibe, fühlten sich die Täter als „Vollstrecker einer schweigenden Mehrheit“. Beide forderten, die bisherige Bündnispolitik kritisch zu hinterfragen.

Vertreter demokratischer Parteien dürften mit gewaltbereiten Linksextremisten keine gemeinsame Sache machen, auch nicht bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus.

Doch die Warnung verhallte folgenlos.

Ein Beispiel für ein solches Bündnis zeigt sich dieser Tage wieder in Berlin. Dort hat die NPD für den 1. Mai zu einer Demonstration aufgerufen. Das Bündnis „1. Mai – nazifrei“ will das verhindern. Die Liste der Unterstützer ist lang.

Angeführt wird sie vom Parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, den schwulen Volker Beck

Volker Beck
Volker Beck

. Unter den weiteren Unterstützern finden sich neben Jusos, Linkspartei, Grüner Jugend und Gewerkschaftsgruppen auch zahlreiche Antifa-Gruppen wie die Antifaschistische Linke Berlin (ALB).

ANTI-FA HSR 3

Über die heißt es beim Berliner Verfassungsschutz, sie fordere die Überwindung des Systems und gehöre zu den „bedeutendsten und einflußreichsten Gruppen“ der autonomen Szene. Und die Behörde wird in ihrem Bericht für das Jahr 2011 noch deutlicher: Gruppierungen wie die ALB nutzten den breiten gesellschaftlichen Konsens bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus, um über Bündnisse mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, Parteien und Gewerkschaften Anschluß zu finden.

Häufig werde dadurch aber verdeckt, „daß diese Gruppen Faschismus als systemimmanent ansehen und sich ihr ‘antifaschistischer Kampf’ nicht nur gegen Rechtsextremisten, sondern das ‘kapitalistische Herrschaftssystem’ und seine ‘pseudodemokratische Maske’ an sich richtet“.

Auch diese Warnung blieb folgenlos.

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antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

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deutsche reich fahne
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Aufbruch Gold-Rot-Schwarz


Es wird immer offensichtlicher, daß die Regierungen der Bundesrepublik und anderer Staaten nicht die Interessen ihrer Bürger vertreten. Daß wir in einem weltweiten profitgierigen System versklavt und ganze Völker systematisch ausgebeutet werden.

Ziel von „Aufbruch Gold-Rot-Schwarz” ist eine Kräftebündelung vieler einzelner Gruppierungen, Selbstverwalter und gegründete Körperschaften, die dabei sind ein neues System aufzubauen sowie die Integration von Frauenbewegungen, die sich mit den spirituellen Kräften verbinden und zur Heilung von Mutter Erde und vielen Menschen beitragen.

Die Vereinigung der weiblichen und männlichen Kräfte birgt für uns ein riesiges Potential, unsere Visionen im Einklang mit unserem Planeten und den kosmischen Gesetzen manifest werden zu lassen.

Es herrschen unterschiedliche Ansichten darüber, welche Verfassung gilt, welcher Weg aus dem System führt, welches Politik- und Geldsystem künftig umgesetzt werden soll, wie Umwelt-, Gesundheits- und Fragen von Natur- und Tierschutz nach einem politischen Neustart bewältigt werden. Auf dieser Konferenz soll zunächst der „kleinste gemeinsame Nenner“ aller Gruppen vorausgesetzt werden. Nämlich, daß die Menschen in Deutschland souverän, frei und unabhängig in ihrem Land leben wollen, in Frieden mit allen Ländern der Welt, in Freiheit und Gesundheit und mit einer Ausrichtung an dem hohen geistigen Erbe der Deutschen. In dem Bewußtsein, daß genug für alle da ist, jeder sein Leben selbst gestalten kann.

Kein neues System funktioniert mit den alten Glaubenssystemen in den Köpfen der Menschen, deshalb brauchen wir Menschen mit dem Bewußtsein für das Neue Zeitalter, die dieses neue Leben erst wirklich ermöglichen. Deshalb rufen wir Abgesandte aller Gruppen der 13 Bereiche auf, dabei zu sein und unser Neues Freies Leben in Fülle und Frieden selbstverantwortlich mitzugestalten!

Die beiden Internet-TV-Journalisten und -Moderatoren Michael Vogt und Jo Conrad werden die Konferenz leiten. Die einzelnen Gruppen bekommen in ihren Prozessen von geschulten Mediatoren Unterstützung.

Jede Gruppe sollte nach dem Treffen konkrete Handlungsziele/Impulse mitnehmen und die Früchte des gemeinsamen Prozesses möglichst weit verbreiten, daß sich mehr und mehr Menschen diesem Großen Ganzen anschließen können und jeder seinen Platz in der Gemeinschaft findet.

Die Zeit ist da, daß wir uns bewegen:

Laßt uns diese Konferenz und den Weg aus der Tyrannei manifestieren und die geistige Welt um Schutz und Unterstützung bitten.

Für all unsere Probleme auf diesem Planeten sind Lösungen da – wenden wir uns konstruktiv dem lichten Bewusstsein zu.

Wir organisieren diese Konferenz aus eigenem Antrieb und mit eigener Energie und freuen uns über Unterstützung.

hier geht’s zur Anmeldung

http://aufbruch-gold-rot-schwarz.net/

Vermummte Linksextremisten überfallen Berliner Bio-Hotel


Berlin…immer wieder Berlin..GRÜN-ROTER MÜLL..von Sicherheit bis „Bildung“….

Überfall auf Hotel: Staatsschutz ermittelt

BERLIN.

Eine Gruppe vermummter Linksextremisten hat in der Nacht zum Montag ein Hotel im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg überfallen und verwüstet. Dabei wurden mehrere Fenster zerstört, die Fassade beschmiert und Teer in die Lobby geschüttet. „Es war ein Geräusch wie mehrere Explosionen gleichzeitig. Unsere Mitarbeiter dachten, Krieg sei ausgebrochen“, sagte die Hotelchefin der Berliner Zeitung. Offensichtlich gebe es eine Gruppe von Menschen, die durch Terror ihren Willen durchsetzen wolle.

Auch 15 vor dem Hotel abgestellte Fahrräder wurden zum Teil schwer beschädigt. Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Berliner Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Auf der linksextremen Internetplattform „Indymedia Linksunten“ wurde ein Bekennerschreiben der noch unbekannten Täter veröffentlicht. Darin heißt es: „Um darauf hinzuweisen und zu zeigen, daß die von Gentrifizierung betroffenen Menschen keine Lust haben, sich verdrängen zu lassen, haben wir unserm Ärger an einem Paradebeispiel Luft gemacht.“

Das Bio-Hotel, das sich seiner vegetarischen Küche rühmt, war erst vor Kurzem eröffnet worden und liegt in der Nähe mehrerer linksextremer „Wohnprojekte“. Bereits vor der Eröffnung hatten linke Gruppen gegen das Bauvorhaben protestiert, da zehn mit Schädlingen befallene Pappeln gefällt werden mußten. Zuvor befand sich auf dem Gelände ein Gebrauchtwagenhändler.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56ca896a1f7.0.html

Macht keine Welle, sondern seid SELBER die Welle!!!2


Es langweilt mich zu beobachten,
wie sich so einige benehmen.

Egal ob es Künstler sind oder Leute sie sich hinter ihren Profilen
verstecken. Ihr macht doch alle den gleichen Fehler:

IHR ERWARTET VON ANDEREN –
SEID ABER SELBST NICHT IN DER LAGE EUCH ZU ENGAGIEREN.

Die einfachsten Dinge kriegt ihr nicht auf die Kette.

Immer die gleichen Leute diskutieren lieber miteinander,
anstatt Gruppen/Seiten anzutreiben, und zu helfen, dass sich was
bewegt. Passiert alles von alleine?

Unterbelichtete Gruppen wie Hetzwerke gegen Nazis kriegen es auf die Reihe ihre Gruppen zu füllen(wenn auch auf hinterhältige Art & Weise)
& Ihr nicht?? Ich denke ihr seid soo schlau & soo interessiert
dass sich was verändert!?

Ihr wollt was verändern??
Seid SELBST die Veränderung!!!

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Du bist Deutschland!?

Ich frage mich, was in unserem Land noch so funktioniert wie es eigentlich ursprünglich vorgesehen war…

Wozu gibt es POlizei, Schulbehörden, Staatsanwaltschaften, Gerichte…
wenn KEINER von denen mehr deren Job ausübt wie es gesetzlich vorgeschrieben ist?

Unsere Kinder werden geschützt??
Man mir gehen diese Zeilen:
“ALLES ZUM WOHLE DER KINDER”
auf den Sender! :x

Heuchelei… NEIN, eine glatte Lüge ist dass!!!

Die Wahrheit ist:
Die einen haben keine Lust ihren Job zu machen
& die anderen lassen sich manipulieren oder gar kaufen.

Es wird echt immer “besser”…
früher musste ich erleben wie man den Spieß einfach herum dreht,
weil ICH mir bzw meinem Kind Hilfe geholt hatte..

plötzlich wurde alles dargestellt, als hätte meine Ex & Ich das
EIGENTLICHE Problem. Was ihr hervorragend in den Kram passte. :D

Ich ärgere mich heute noch darüber, dass ich es beim Amt abgelehnt habe, mich mit dem Mann, der mit meiner Tochter bereits seit 2 Jahren unter einem Dach lebte, auf ENGLISCH zu unterhalten bzw. dolmetschen zu lassen, da er quasi kein Wort deutsch sprechen konnte.

Ich hatte ihm nichts zu sagen, nachdem er handgreiflich meiner Tochter gegenüber geworden war… Ich wollte nur Hilfe… eine Lösung.. Unterstützung von den Behörden, weil die Mutter es nicht für nötig hielt etwas gegen die Problemursache zu unternehmen.

Jeder Vater kann wohl nachvollziehen, dass der Typ Glück hatte, dass mich meine bessere Hälfte davon abbringen konnte, diesen Menschen nichts anzutun. Nur weil ich die Kommunikation ablehnte, und etwas angefressen war, wurde ich abgestempelt als das Problem.

Ich kam etwas Aggressiv rüber… :D

Ende vom Lied… 2 Jahre Rosenkrieg… Eidesstattliche Lügen.. Intrigen … und dieses Vorurteil zog sich wie ein roter Faden
durch das Ganze. Somit haben die Ämter, die zum Wohle des Kindes erschaffen wurden(dachte ich zumindest mal), das Schicksal entschieden, dass ein Kind ohne Vater aufwächst WEIL er sich fürs Wohl des Kindes interessiert hat.

Und nun muss ich erneut beobachten, wie ein Kind, dass mir am Herzen liegt, Opfer unseres schlampigen kinderfeindlichen Staates wird!?

Hier aus der Sicht der Mutter des Kindes:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie, weil meine 12 Jährige Tochter gerade eine schreckliche Zeit in der Schule durchläuft.

Meine Tochter wurde Zeugin eines eventuellen Kindesmissbrauches und zeigte dieses bei der Polizei an.Die Kripo erschien daraufhin einen Tag später in der Schule, um meine Tochter nochmal zu befragen.Dazu wurde sie via Lautsprecheransage in das Schülersekretäriat gebeten.

Es dauerte nicht lange, da schellten schon Nachbarn bei uns an,um uns mitzuteilen,dass bei Facebook gegen meine Tochter gehetzt wird.Das Mädchen,welches meine Tochter helfen wollte, saß auf der Polizeiwache und schrieb bei Facebook, dass meine Tochter ihren Vater angezeigt habe und sie Lügen verbreite.Die Kinder rieten ihr dann dazu, meine Tochter einfach zu verprügeln.Als mein Lebensgefährte davon erfuhr, ging er zur Schule um sich ein Bild davon zu verschaffen, wie es meiner Tochter geht und wollte auch mit der Schulleitung sprechen,bezüglich der Sicherheit.Dort stieß er leider auf taube Ohren.Man ließ ihn gar nicht zu Wort kommen bzw verharmloste alles schon mal im Vorfeld.Da er aber nicht locker ließ und darauf bestand das Kind zu sehen, holte man meine Tochter letztenendes.Leider redete die Stufenleiterin alles runter ” es stimme doch alles gar nicht, was solle denn diese Geschichte, die Schule sei sehr sicher” usw.

Die folgenden zwei Tage ließ ich meine Tochter zu Hause und erhielt einen Anruf der Stufenleiterin,so ginge es nicht, die ganze Geschichte sei doch völlig absurd,nichts davon wäre wahr.Ich fragte natürlich, woher sie sich dieses Recht nimmt, als Außenstehende darüber zu urteilen,ohne den Sachverhalt zu kennen.Sie bestritt alles, es wäre weder die Polizei in der Schule gewesen (denn dieses würde grundsätzlich der Leitung mitgeteilt),noch gäbe es Drohungen gegen meine Tochter.Alles sei inexistent.Sie sagte klar und deutlich ” ihre Tochter lügt”.Als ich ihr sagte, die Lautsprecheransage haben auch andere Kinder mitbekommen,meinte sie bloß, auch diese lügen und sie möchte mich doch schwer bitten.Künftig wolle sie für jeden Fehltag ein ärztliches Attest.Damit war der Fall für die Schule erledigt.

Meine Tochter war vollkommen verängstigt und aufgelöst,aus Angst niemand glaube ihr nun.Also rief ich bei der Kripo selbst an, um mich zu erkundigen,was sich genau zugetragen hat. Die Beamtin bestätigte mir die Aussage meiner Tochter und fügte hinzu,es sei der Schule auch sehr wohl bekannt, denn schließlich habe man das Kind ja geholt.

Ich wendete mich an die Schulpädagogin um das ” Missverständnis” auszuräumen und um ein Gespräch zu bitten.Die Pädagogin jedoch reagierte genau so, wie zuvor die Direktorin und Stufenleiterin.Es gäbe keinerlei Eintragungen oder Anhaltspunkte dafür, dass die Polizei in der Schule gewesen sei.Wie wolle man denn auch ausgerechnet meine Tochter unter tausend Schülern gefunden haben und die Polizei dürfe ein Kind ohne Anwesenheit der Direktorin oder einer von ihr befugten Person gar nicht verhören etc.Ich teilte ihr mit, dass ich bereits mit der Kripobeamtin gesprochen habe und gab ihr sogar die Durchwahl.Trotzallem hiess es weiterhin,ich könne mich darauf verlassen, dass es niemals einen Lautsprecherdurchruf gab und meine Tochter Geschichten erfindet(meine Tochter hat sogar Kurzmitteilungen auf ihrem Handy, wo Mitschüler aus anderen Klassen fragten, warum sie ausgerufen wurde).

Als meine Tochter nun wieder zur Schule ging gab es keinerlei Gespräche oder gar eine Entschuldigung für die unangemessenen Anschuldigungen ihr gegenüber.Ganz im Gegenteil,die Stufenleiterin lachte auf der Karnevalsveranstaltung und versteinerte,als sie meine Tochter sah ( verachtende Blicke und später Ingnoranz).

Leider ist das nicht der erste Vorfall, dieser Art.Als meine Tochter neu auf der Schule war,erzählte sie mir nach wenigen Tagen, die Schule sei voll blöd,denn jedesmal wenn größere Schüler kommen, fassen sie den Mädchen in den Schritt und machen dabei Kussgeräusche.Ich suchte daraufhin das Gespräch mit der Stufenleiterin.Diese belächelte das ganze und stellte es als Quatsch dar, denn sie habe von solchen Übergriffen niemals zuvor gehört.Außerdem seien die größeren Schüler in einem ganz anderen Gebäude und somit war es für sie vom Tisch.

Ein ebenso großes Problem ist das Toilettenverbot.Die Kinder dürfen nur in den großen Pausen die Toilette aufsuchen.Gestern hat meine Tochter einen Klassenbucheintrag bekommen, weil sie sich dem widersetzte und einfach aus großer Notdurft ging.Zuvor bettelte sie die Lehrerin an, doch bitte gehen zu dürfen,sie habe starke Bauchschmerzen.Zu allem übel hatte die Klasse auch gestern keine Pausen sondern mussten durcharbeiten.

Treten Schwierigkeiten bezüglich des Lernens auf, werden die Kinder vor versammelter Klasse angeschrien und bekommen Pausenverbot.Meine Tochter traut sich schon gar nicht mehr nachzufragen, wenn sie etwas nicht verstanden hat.Sie wurde in den Trainingsraum geschickt ( das ist eine Art Strafraum,wo die Kinder Zettel ausfüllen müssen, warum sie sich unangemessen verhalten haben und ob sie dieses wieder so machen werden), weil sie kein Englischbuch hat.Sie bekommt die Bücher von der Schule und ich habe etliche Male nach dem fehlenden Buch gefragt.Jedesmal wird mir versichert, es wird sich darum gekümmert und dann verläuft es im Sand.Meiner Meinung nach darf auch dem Kind kein Vorwurf gemacht werden, denn es hat ja gar nicht die finanziellen Mittel.Warum werden nicht die Eltern kontaktiert? Im übrigen wurde ich auch nur darüber informiert,dass mein Kind ständig das Schulmaterial nicht dabei hat.

Heute ( 27.Februar 2012) gab es gleich den nächsten Vorfall.Es scheint so, als sind nun alle Lehrer “geimpft”.Meine Tochter wurde den gesamten Tag vor versammelter Klasse nieder gemacht.Diesmal von ihrer Klassenlehrerin.Es fing mal wieder mit dem leidigen Thema ” Toiletten-Gang” an.Man verwehrte es ihr erneut, obwohl ich schriftlich zu Protokoll gab, dass sie meine Erlaubnis dafür hat, selbst wenn die Lehrer es nicht gestatten (da meine Tochter obendrein auch noch eine Blasenentzündung hat).Die Klassenlehrerin schrie meine Tochter permanent an, sie solle gerade sitzen,soll den Kopf nach vorne richten,die Hände ordentlich halten usw ( die Worte meiner Tochter : am besten nicht atmen,denn das wäre ebenfalls ein Fehler).Dann sollte sie alles wiederholen was gesagt wurde.Immer wenn sie etwas sagen wollte wurde ” falsch” gebrüllt,obwohl es die Wiederholung war und andere Kinder mit der gleichen Antwort ein ” Richtig” erhielten.Die Mathelehrerin schrie sie ebenfalls die gesamte Mathestunde an ( ok, von ihr kennt man es kaum anders).Ich möchte an dieser Stelle noch anmerken,dass meine Tochter ein liebes,zurückhaltendes Mädchen ist,ich weiß überhaupt nicht, warum man sie überhaupt so ankreischen muss.Mittlerweile ist sie einfach nur noch neben der Spur.Zum Highlight wurde dann etwas an die Tafel geschrieben, was zu schnell weggewischt wurde.Als meine Tochter erklärte, dass sie noch nicht komplett abschreiben konnte, sagte man ihr “PP” ( persönliches Pech).

Leider wissen wir nicht, wie wir sinnvoll vorgehen sollen,da alles an bisherigen Versuchen eher zu einer Verschlechterung der Situation geführt hat und ein Schulwechsel auch nicht so leicht zu organisieren ist.

Ich bedanke mich schon mal für ihre Aufmerksamkeit und hoffe, Sie können uns helfen.

Mit freundlichen Grüßen
XXX XXX

Heute (28-Februar 2012) Kommentar der Klassenlehrerin ” das letzte Wort über den Toilettengang sei noch nicht gesprochen.

Soo….

Was soll man dazu noch sagen?

Deutschland zerstört sich systematisch selber…
Behörden handeln gegen das eigene Volk
.. vor allen Dingen werden unsere Kinder nicht geschützt.

Im Gegenteil, sie werden belastet, gefährdet & OHNE groß
zu prüfen werden sie von Eltern oder Elternteilen getrennt.

& Heyy.. unser Nachbar darf weiterhin seine eigenen Kinder
missbrauchen.. Klasse. Oder? :x

DU BIST DEUTSCHLAND sage ich dazu.

Macht ruhig weiter so…

ABER glaubt nicht, dass WIR uns das gefallen lassen.

Tag X kommt rückt immer näher.
Die Wahrheiten kommen ALLE ans Tageslicht.

VERSPROCHEN!!! :D

Gruß RUHRPOTTER aka BOZZSOLDIER

Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg


Heidelberg, Stadthalle

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Damit der “Bürgerdialog” nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen.

Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de

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Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

Update: Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ / „AntiFa“-Strassenterror – Münster 10.3.2012


Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ – Münster 10.3.2012

Christening

http://www.kostbare-kinder.de/index.php?article_id=220&clang=0

„Liebe Freunde für das Leben,

für den Gebetszug am 10. März in Münster ist Widerstand extremistischer Gruppen angekündigt, die sich für eine „Kultur des Todes“ stark machen wollen, die sich heutzutage immer mehr weltweit ausbreitet. Umso mehr ist jetzt die Solidarität der Christen für eine „Kultur des Lebens“ wichtig….“

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Am Samstag, den 10. März 2012, zogen ca. 150 Lebensrechtler mit weißen Holzkreuzen durch die Innenstadt der westfälischen Metropole, um für das Lebensrecht aller Menschen einzutreten und vor allem für schwangere Frauen und Mütter in Not zu beten, damit sie mit Gottes Hilfe ihr ungeborenes Baby lieben lernen und leben lassen.

Christen und alle Menschen guten Willens wollen und sollen leben und leben lassen, aber nie das Leben hassen!

Zugleich will der Gebetszug an den tapferen Kardinal von Galen erinnern (geboren am 16. März 1878), der als Bischof von Münster der NS-Diktatur trotzte und sich vor allem für das Lebensrecht der Behinderten einsetzte (siehe hier das Denkmal des seliggesprochenen Kardinals auf dem Domplatz von Münster).

Wie bereits in den Jahren zuvor wurde der friedliche, betende und singende Prozessionszug von Randalierern massiv gestört, zu denen neben radikal-feminististischen Gruppen und der Homosexuellen-Lobby auch die linksextreme Antifa (“Antifaschistische Aktion”) gehörte.

Das “Frauenreferat” des ASTA (Allgemeiner Studierenden-Ausschuß) der Uni Münster hatte ebenfalls zu Störaktionen aufgefordert, außerdem der ASTA der Fachhochschule, wobei deren Internetseite fälschlich behauptet, der Kreuze-Marsch wolle “gegen Abtreibung und Homosexualität” demonstrieren; doch das Thema Homosexualität spielt beim Gebetszug  keine Rolle. Sodann ruft der Fachhochschul-ASTA zur Protest-Schreierei auf: “Wer fundamentalistische Ideologien nicht unwidersprochen lassen möchte, kann am 10.3. seinen Unmut lautstark kundtun.”

Die dreistündige Mahnwache der Lebensrechtler, die von der Vereinigung “EuroProLife” organisiert wurde, konnte trotz der lautstarken und chaotischen Proteste ihren Gebetszug vom Marienplatz bis zum Paulus-Dom im wesentlichen ungehindert durchführen, weil die starke Präsenz der Polizei  –  darunter mehrere dutzend Mannschaftswagen und hunderte Beamte  –  die Kreuze-Aktion der Christen wirksam schützte.

Dieses Foto zeigt die Kreuze-Aktion (außen rechts), wie sie seitlich von Polizisten eskortiert wird.

Auch aus anderen Großstädten Nordrhein-Westfalens, so etwa aus Bochum, kam Polizeiverstärkung nach Münster, um die Demonstrationsfreiheit der Lebensrechtler zu gewährleisten. Insgesamt waren 200 Polizisten im Einsatz, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet (damit war die Polizei die stärkste “Gruppe”…).

Überdies war die bisherige Prozessions-Route, die an der Servati-Kirche, Lamberti-Kirche und Liebfrauen-Kirche vorbei führte, teilweise abgeändert worden, so daß die ultralinke “Antifa” mitunter nicht wußte, wo sie ihre Sturmtruppen bzw ihre “rote SA” aufmarschieren lassen sollte, wodurch sie dem – langsam voranschreitenden – Gebetszug teilweise hinterherhechelte und etliche Leute ihre Störmanöver fast “außer Atem” durchführten.

Durch den starken Polizeischutz  –  so wurde der Schlußteil der Kreuze-Aktion z.B. durch ein Dutzend Mannschaftswagen eskortiert  – gelang es den Randalierern im allgemeinen nicht, die Beter direkt zu blockieren oder mehr als verbal zu attackieren, wenn man davon absieht, daß Lebensmittel gegen den Gebetszug geschmissen wurden; so flog zB. einer jungen Familienmutter ein Stein an die Hose; einem katholischen Geistlichen wurde eine Apfelsine an den Kopf geworfen; der Priester sagte einer Teilnehmerin, er betrachte es als “eine Ehre”, geschah es doch als Reaktion auf dieses christliche Bekenntnis in den Straßen Münsters.

Einem Bericht der “Westfälischen Nachrichten” zufolge hat die Polizei fünf Personen einen Platzverweis erteilt, weil sie den Kreuze-Marsch massiv bzw. “aktionsorientiert” stören wollten. Zwei Randalierer leisteten hierbei Widerstand; gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Gegen eine weitere Person aus der Störer-Szene wurde Anzeige erstattet, weil sie ein Pfefferspray mit sich führte. Bei 80 Störern wurden die Personalien festgestellt, wie die “Münstersche Zeitung” berichtet.

Die ultralinke “Emanzipatorische Antifa Münster” veröffentlichte am 8.3.2012 einen Aufruf mit dem Titel “Wi­der­stand lässt sich nicht ver­bie­ten”; darin wurde mittels ideologischer Schlag-Worte ein sog. “Widerstand” gegen die Versammlungsfreiheit der Lebensrechtler ausgerufen:

“Die Po­li­zei­stra­te­gie der letz­ten Jahre be­stand darin, die Ge­gen­ak­ti­vis­t/in­nen ein­zu­kes­seln und den Kreu­ze­marsch an­schlie­ßend durch­zu­set­zen. Auch des­we­gen ist es wich­tig, den Pro­test gegen diese christ­li­chen Fun­da­men­ta­lis­t/in­nen an viele Orte der Stadt zu tra­gen und auf gan­zer Stre­cke zu ver­hin­dern, dass sie ihre re­ak­tio­nä­ren und men­schen­ver­ach­ten­den In­hal­te un­ge­stört ver­brei­ten kön­nen.

Auch wenn die Staats­an­walt­schaft Müns­ter mit ihrer Kon­struk­ti­on der Ver­samm­lungs­spren­gung ver­sucht, jeg­li­chen Pro­test zu ver­hin­dern: Wi­der­stand ist not­wen­dig und le­gi­tim! Der Kampf um das Recht auf Ab­trei­bung ist in­ter­na­tio­nal, er wird in Deutsch­land be­reits seit über 100 Jah­ren ge­führt und ist auch wei­ter­hin un­ver­zicht­bar.”

Unter dem Titel „Nazis stoppen, fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen abservieren“ hat auch das marxistische Netzwerk „Edition Assemblage“ aus Münster zu  Störaktionen aufgerufen. In dem Appell unter dem Motto „Wir stören gerne“ werden „Nazis“ und Lebensrechtler mehrfach völlig absurd und unfair in einen Topf geworfen:

Wenn über mittelalterlich wirkende fundamentalistische Aufmärsche geredet wird, darf über Sexismus nicht geschwiegen werden. Und wo wir schon feststellten, dass die fundamentalistischen Christ/innen und Nazis nicht vom Himmel fallen, müssen wir auch beim Thema Kapitalismus sowie den rechtsterroristischen Verwicklungen des Staates und seiner Geheimdienste deutliche Worte finden.“

Zahlreiche Passanten in der Fußgängerzone schauten aufmerksam und neugierig auf das merkwürdige Bild, das sich ihnen bot: Auf der einen Seite die Holzkreuze tragenden Männer und Frauen, Jungen und Mädchen, die Kirchenlieder und Choräle sangen; die aber ständig  – auch mittels Lautsprechern und Transparenten  –  beschimpft wurden von Gegnern, die sich mitunter hysterisch aufführten, zum Teil aber auch den Eindruck erweckten, als wollten sie den Karneval nachholen (ironisch kostümiert zB als Papst oder Ordensfrau).

Linksradikale brüllten: “Nieder mit Jesus!”

Die friedlichen Beter wurden von Stör-Aktiven sogar lautstark als “Judenmörder” beleidigt, wie die “Dattelner Morgenpost” berichtet. Als besonders makaber empfanden es die Lebensrechtler aber, daß viele Randalierer diesmal selbst vor Christus nicht Halt machten, sondern an mehreren Stationen minutenlang wiederholten:  “Nieder mit Jesus!”  – Manchmal fügten sie hinzu: “Hoch lebe der Feminismus!”

Viele der gegröhlten Parolen wie etwa “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat” oder “Abtreibung ist Frauenrecht” sind seit Jahren stets dieselben. Doch der besonders üble, blasphemische Ruf “Nieder mit Jesus”, den auch viele Frauen unter den Störern mitgeschrien hatten, zeigte in seiner Abgründigkeit, welcher Verblendung diese bedauernswerten Leute anheimfallen.

 

Lebensrechtler auf dem Marienplatz während der Ansprache von Wolfgang Hering

Nach ihren Randalen beschwerten sich die Linksradikalen öffentlich über die Polizei. So heißt es auf der Internetseite “Indymedia.org” (dem Hauptblog gegen den Kreuze-Marsch) beispielsweise:

“Das Bündnis „gegen 1000 Kreuze“, hat auch in diesem Jahr zu kreativen Protesten mobilisiert und demonstrierte für das uneingeschränkte Selbstbestimmungsrecht der Frau. Schon vor Beginn der Veranstaltungen wurde die Innenstadt von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Diese ging (…) unnötig aggressiv und ruppig gegen die Gegendemonstrant_innen vor.”

Zurück zum Gebetszug: Die Prozession führte sodann auf der Aa-Brücke neben der Liebfrauenkirche eine symbolträchtige Aktion durch: Die Teilnehmer ließen nacheinander Rosen in vielen Farben ins Wasser fallen, wobei jede Rose einem getöteten Kind im Mutterleib gewidmet war. Es wurden abwechselnd männliche und weibliche Vornamen vorgelesen und jeweils die Totenglocke geläutet; bei jeder Namens-Erwähnung wurde eine Rose dem Aa-Fluß übergeben.  Das folgende Foto zeigt den Beginn der “Rosen-Aktion”.

Etwa 50 m entfernt davon  – durch die Polizei auf Abstand gehalten – versuchten mehrere dutzend Randalierer, diese Station des Gebetszugs Aktion” durch Gebrüll zu stören. Als die Christen kniend auf der Brücke beteten und Kirchenlieder sangen, darunter den feierlichen Choral “Herr, erbarme Dich”, wiederholten viele Leute aus der Gegen-Szene (siehe Foto) erneut lautstark ihre infame Parole: “Nieder mit Jesus!”

Außerdem sah man – wie in den Vorjahren – verschiedentlich Plakate mit einem auf den Kopf gestellten Kreuz, einem sog. Nero-Kreuz: Symbol aus dem Satanismus.

Die Kreuze-Aktion fand am Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz ihren krönenden Abschluß, geleitet von Wolfgang Hering, dem Vorsitzenden von EuroProLife.

Er hielt eine eindringliche Ansprache, in der er vor allem das Wirken des seliggesprochenen Bischofs von Münster, Clemens August Graf von Galen, würdigte. Er verwies auf sein herausragendes Vorbild im Einsatz für das Lebensrecht und Gottes Gebote – sowie auf seine Tapferkeit während der NS-Diktatur.

Statue von Clemens August Graf von Galen am no...

Kardinal-von-Galen-Denkmal in Münster

Massives Polizeiaufgebot schützte

Sein Beispiel möge uns anspornen, so der Redner, auch heute für die göttliche Schöpfungsordnung und die unantastbaren Menschenrechte einzutreten. Zugleich betonte er, daß der beste Weg zur Überwindung von Gottlosigkeit und Verblendung nicht die Überredung sei, sondern die christliche Liebe, die sich auch in der Fürbitte zeigt, nicht zuletzt im Gebet für die Gegenseite.

Die Teilnehmer am Denkmal des seligen Kardinal von Galen auf dem Domplatz

Zugleich dankte Hering den Polizeibeamten für ihre schützende Präsenz und allen Lebensrechtler für ihr ebenso friedliches wie klares Zeugnis; er erwähnte zudem, daß Christen aus ganz Deutschland, aber auch aus Holland und sogar aus London an dem Gebetszug in Münster teilgenommen haben.

Nach dem feierlichen Kirchenlied “Großer Gott, wir loben Dich”, das mit allen Strophen begeistert gesungen wurde,  erteilte Pfr. Mihai Caitar aus Münster den versammelten Betern seinen priesterlichen Segen.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg


 

Heidelberg, Stadthalle

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Damit der “Bürgerdialog” nicht ganz und gar kampflos zum Merkel-Monolog verkommt, geben wir der Kanzlerin noch eine Chance, aufs Volk zu hören: Beim Bürgergespräch in Heidelberg werden wir den top-gevoteten Vorschlag „Eine offene Diskussion über den Islam!“ (aktuell über 100.000 Stimmen!) auf der Straße wiederholen.

Für die Demo treffen wir uns am Mittwoch, 14.3.2012 um 16.30 Uhr am Kongresshaus Stadthalle, Neckarstaden 24, Straßenseite Neckar.

(Von G. Mayer, PI-Gruppe Rhein-Neckar)

Es ist ein bizarres, aber inzwischen gewohntes Szenario: In Deutschland wird der Wille des Volkes von dessen Vertretern eiskalt ignoriert. Ob es um Rettungsmilliarden, die Islamisierung, um Bildung, die EU oder direkte Demokratie geht – alle wissen, was die Bürger wollen und entscheiden konsequent das Gegenteil. Punktum.

Das Internet gilt da als Hoffnung, für jeden erreichbar, ohne Hürden, ein freies Spiel der Demokratie. Wer wird denn da gleich auf die Idee kommen, die Regierenden würde das beeindrucken?

Auch online hat es also noch nicht so gut klappt mit der Demokratie. Aber es wird der Merkel nichts nützen: Wir BLEIBEN das Volk!

Infos zur Demo: pi-rhein-neckar@gmx.de

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Demonstration zum Merkel-Besuch in Heidelberg

peta-Ökofundis töten 95% aller Tiere in ihrer Obhut


Die zwei Pfeiler politischer Korrektheit sind: Erstens willige Ignoranz und zweitens
die unerschütterliche Verweigerung, der Wahrheit ins Auge zu sehen.

– George MacDonald

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Die Öko-Fundis von peta (People For The Ethical Treatment of Animals), einer international führenden Tierschutzorganisation, gerieren sich gerne als extrem tierlieb und sparen auch nicht an markigen Sprüchen. So wirbt peta beispielsweise neuerdings mit Oscar-Preisträgerin Natalie Portman, die über und über mit Urin besudelt in einem dreckigen Urinal hockt und den Betrachter lachend wissen lässt, dass sie lieber „mit Pisse duschen als Pelz tragen“ würde. Und unlängst brachten die Superökos einen Werbespot heraus, der suggeriert Veganer seien zu gewalttätig gutem Sex imstande. Das war selbst liberalen Medienwächtern zu explizit, die dem Filmchen daraufhin die Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen vorwarfen.

Monkey in a restraint tube in a Covance lab in...

Dass es mit der Tierliebe aber nicht so weit her ist, wie die überdrehte Werbung glauben macht, haben jetzt Journalisten in den USA aufgedeckt. Sie fanden heraus, dass peta 95% der Haustiere, die die Organisation in ihre Obhut nimmt, schlicht und ergreifend tötet. peta verteidigt diese Art von Tierliebe: Die Tiere würden eingeschläfert „aufgrund von Krankheit, Alter, aggressivem Verhalten“ oder mangelnder Bereitschaft potentieller Herrchen und Frauchen, ihnen ein neues Zuhause zu geben. Doch das scheint nicht zu stimmen: Den Recherchen zufolge bekommen fast 85% aller aufgenommenen Haustiere die tödliche Spritze innerhalb der ersten 24 Stunden.

Footage filmed by PeTA inside Huntingdon Life ...

Da Einschläfern billiger ist, als Tierheime zu unterhalten oder Patenschaften zu arrangieren, drängt sich der Verdacht auf dass die Organisation gar kein Interesse an der Tierfürsorge hat – so mutmaßt das Landwirtschaftsministerium des US-Bundestaats Virginia. Trotz eines Budgets von 30 Millionen Euro, was gewaltig ist im Vergleich zu anderen Gruppen, die weniger Wind machen um ihre Arbeit und nicht so sehr am Medienrummel interessiert sind wie peta. Denn sogar beim Gift wird dort gespart, wie ein Fall von zwei in North Carolina verhafteten Mitarbeitern zeigt: Diese waren der Polizei ins Netz gegangen, nachdem sie „niedliche und kerngesunde“ Hunde und Katzen auf der Ladefläche eines Vans getötet und in einen Müllcontainer geworfen hatten.

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Türken mordeten eiskalt: wann gibt es die Schweigeminute, wieviel Geld bekommen die Eltern??????


Mittäter sagt: Das neue Messer sollte eingeweiht werden (!?)

 Osnabrück (kno) – Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

  In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf.

Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“.  

Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen.

 Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männliche Individuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. 

 

So berichtet eine Zeugin. 

 Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten. Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. 

Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. 

 

 Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet.

 Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

http://epaper.osnabruecker-nachrichten.de/pdf/582324/on-city-nord-sonntag_2012-02-19_seite-24.pdf

Eigene Bevölkerung im Visier: EU bereitet sich auf Niederschlagung von Unruhen vor


EU NO

Von Medien und Öffentlichkeit unbemerkt werden jetzt überall in Europa Sondereinsatzkräfte darauf vorbereitet, erwartete soziale Proteste mit Gewalt niederzuschlagen.

Nicht einmal die mit der Kontrolle der Geheimdienste befassten deutschen Abgeordneten wussten

bis vor wenigen Tagen, dass es seit mehreren Jahren schon einen europäischen Geheimbund von Spitzeln gibt, dessen Ziel vor allem EU-Gegner und Euro-Kritiker sind. Der Gruppe gehören nicht nur Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden aus EU-Staaten an. Auch Albanien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Russland, die Schweiz, Serbien, die Türkei und die Ukraine sitzen mit am Tisch, wenn es um die Bekämpfung von »politisch motivierter Kriminalität« mit EU-Bezug geht.

Die Sorge darüber, dass Menschenmassen in vielen Ländern zeitgleich auf die Straßen gehen und den Regierungen gefährlich werden könnten, ist derzeit das Hauptthema dieser Gesprächsrunden.

Während sich in der geheim tagenden Gruppe vorwiegend Vertreter von Polizeibehörden treffen, geht es in einem noch weitaus geheimnisvolleren Arbeitskreis vor allem um den Austausch neuester Entwicklungen auf dem Gebiet der Überwachungstechnologie. Neben den EU-Staaten sitzen dann auch Vertreter aus Australien, Kanada, Israel, Neuseeland, Südafrika und den Vereinigten Staaten mit am Tisch, zudem Forschungseinrichtungen und Firmen, die Überwachungstechnologie herstellen.

Die Arbeitsgruppen bilden länderübergreifend Teams, die beispielsweise potenzielle mutmaßliche Rädelsführer von inneren Unruhen beobachten und Kontaktpersonen in deren Umfeld einschleusen sollen.

Was aber sollen diese vielen gut getarnten Geheimorganisationen in der Praxis erreichen? Nach den schweren Krawallen der vergangenen Monate in Griechenland, Spanien, Italien, Portugal, Bulgarien, Rumänien und mehrere Tage währenden gewalttätigen Unruhen im August 2011 in britischen Ballungsgebieten werden antimilitaristische und anarchistische, globalisierungs- und bankenkritische Gruppen ebenso wie Bündnisse von Euro- und EU-Gegnern als potenzielle Gefahr für die innere Sicherheit betrachtet.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/eigene-bevoelkerung-im-visier-eu-bereitet-sich-auf-niederschlagung-von-unruhen-vor.html

Jugendbande eröffnet die Jagd auf Deutsche


Achtet bitte auf die Hautfarbe. Es ist allerhand, wenn die Zeitung sich schon so weit traut.  Das ist ein versteckter Hinweis auf etwas, was man nicht schreiben darf.

Es ist so weit: In  Baden-Württemberg  machen sie schon offene Jagd auf der Straße auf die  Deutschen, die sich immer noch weigen, ihre Messermörder beim Namen zu nennen:

Jugendliche Straßenbande macht Jagd auf Passanten

Bad Wildbad-Calmbach. Jugendliche Straßenbanden die auf schutzlose Passanten Jagd machen. Das kennt man sonst nur aus Szenen in Hollywood-Filmen. Wie die Polizei aus ermittlungstechnischen Gründen erst jetzt mitteilte, kam es am Samstag, den 21.Januar diesen Jahres, zu einem ähnlichen Vorfall am Bahnhof in Bad Wildbad-Calmbach . Elf Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren hatten, bis auf die Zähne bewaffnet, Jagd auf zwei 17 und 19 Jahre alten Jugendliche gemacht

Nachdem die Gruppe um 19.13 Uhr am Bahnhof in Calmbach ausgestiegen war und die zwei 17- und 19-Jährigen entdeckten, rannten sie sofort auf diese zu. Den beiden Jugendlichen gelang die Flucht, es kam zu keiner gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen.

Nach einer eingeleiteten Zielfahndung der Polizei konnten die elf Jugendlichen gestellt werden. Bei der anschließenden Kontrolle wurden Messer, Baseballschläger und Holzlatten sichergestellt. Die Polizei geht davon aus, dass die vermutlich aus Pforzheim angereiste Gruppe Auseinandersetzungen provozieren wollte.

Pforzheimer Zeitung

Die Bürger müssen gucken, wie sie sich zukünftig selber beschützen . Die Polizei – nun ja. Sie erwartet die Hinweise von den Bürgern.

Ein Prozess von 10 Minuten sollte für die Täter reichen.

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http://www.kybeline.com/2012/01/30/jugendbande-eroffnet-den-jagd-auf-deutsche/#more-31203

Linke Demonstranten bewerfen Polizei mit Betonplatten


Spürnase: GrundGesetzWatch

Es ist fast schon schizophren, wie manchmal die Linken an die Polizei appellieren, die Befehle zu ignorieren und sich mit ihnen zu verbrüdern, aber anders mal sie mit der größter Brutalität gegen die Polizei vorgehen:

In Magdeburg sind am Abend Polizei und Linke aneinander-geraten. Nach zunächst friedlichen Protesten eskalierte die Situation an einem linken Szenetreff. Noch Unbekannte schleuderten unter anderem eine Betonplatte aus einem Fenster. Sie schlug direkt neben den Polizisten auf dem Gehweg auf. Verletzt wurde niemand. Die Polizei in Sachsen-Anhalt ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Arcor Nachrichten

Und noch mehr:

Erst verlief die Demonstration gegen Rechts in Magdeburg friedlich. Doch dann kippte die Stimmung. Mit Betonplatten und Keramik attackierten linke Gruppen die Polizei. Jetzt wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.

Vielleicht waren auch Journalisten der Potsdamer Neuesten Nachrichten unter den mordlüsternen Linken, dass sie so sehr versuchen, diese Taten mit Worten wie „friedlich“ schön-zusprechen? Es riecht jedenfalls wieder mal nach Küngelei zwischen den Journalisten und den Tätern.

Nach Angaben von Polizei und Stadtverwaltung beteiligten sich rund 10.000 Menschen an den Aktionen unter dem Motto „Meile der Demokratie“. Nach den zunächst friedlichen Protesten gerieten am Abend linke Gruppen und die Polizei aneinander. Aus einem Szenetreff im Stadtteil Stadtfeld heraus wurden Beamte unter anderem mit einer Betonplatte beworfen.

Meile der Brutalität!

Wir, die echten Demokraten wollen nicht von den links-autonomen Rassisten vereinnahmt werden.

Man wünscht sich diese Betonplatte auf die verantwortlichen des betreffenden terroristischen  Szenetreffs. Wenn sie nämlich solche Leute unter ihren Reihen haben, und diese nicht mal im Griff haben, täten sie besser, ihre Szene selber aufzulösen. Das sind keine politisch motivierte Aktivisten, das sind gefährliche Psychopathen. Was wollen sie erreichen?

Nur ihre Mordinstinkte auszuleben, indem sie jemand wahllos erschlagen?

Die muslimischen Täter rechtfertigen in einem Video die Morde an den Christen in Nigeria


Sein Name ist Abubakar Shekau und nichts, was er sagt, ist außerhalb des Islam. Nichts von dem, was er sagt, ist unislamisch. Und nichts von dem, was er sagt, ist ewas, was nicht in allen Moscheen der Welt als Teil der islamischen Lehre unterrichtet wird – außer natürlich in den Moscheen der Ahmadiyya-Sekte, die ja die einzige bekannte islamische Sekte ist, die sich vom Gewalt losgesagt hat. Alle andere Moscheen aber haben sich dieser Lehre nicht entsagt und sie tun es nicht, wenn man sie konkret nach den betr. Koranpassagen fragt.

Hier ist das Video des guten Muslim-Terroristen und Christenmörders, der im Grunde auch nur zum

selben Gott betet, zu dem Gott des Abraham, von dem die globalistischen Anhänger der gemeinsamen monotheistischen Religion auch gern beten, ohne natürlich zu ahnen, dass dieser abrahamitische Gott in der islamischen Auslegung den mörderischen Jihad legitimiert:

Wollt ihr das Video haben, mußt ihr es euch herunterladen, denn Youtube löscht es schneller als ihr es angucken könnt.

Der Textinhalt, was dieser Muslim, der sich nicht den unislamischen Erneuerungen beugen will, die von den nicht-muslimischen Gutmenschen über den Islam behauptet wird, spricht für sich. Es sind nur Fragmente, auf Englisch. Es ist sinnvoll, manche Teile auf Deutsch einzufügen und euren Freunden zu zeigen, was der Islam predigt. Ihr könnt auch die muslimischen Kollegen fragen, wie sie diese Lehrsätze ihrer Religion rechtfertigen:

Das 15-minutige Video des Abubakar Shekau erschien auf Youtube und ist im Stil der anderen Gruppen, wie der Al Qaida

Boko Haram – der Name bedeutet „abendländische Bildung ist Sünde“ steht hinter den Morden an Christen in Nigeria

„Christen, alle wissen, was sie uns, Muslimen getan haben… wir wurden angegriffen und wir beschlossen uns zu verteidigen, und, weil das der richtige Weg ist, hat Allah uns stärker gemacht“ sagt Shekau in Hausa…

„Jonathan (du) weißt genau, dass dies über deine Kräfte geht“, sagte er im Bezug auf den Präsidenten.

…Boko Haram will die Scharia über die Völker Afrikas…

„Jeder weiß, wie unsere Führer ermordet wurden und weiß, wie die Muslime ermordet wurden“, sagt der Mörder Shekau…

Wir werden jeden, der uns angreift, unsererseits angreifen, auch wenn er ein Muslim ist. Wir werden jeden töten, der gegen den Islam arbeitet, auch wenn er ein Muslim ist“, sagte Shekau auf das Band.

Trust.org

Wenn das keine Kriegserklärung im Namen des Islam an uns, an die freien Welt ist, dann weiß ich auch nicht, wie eine Kriegserklärung klingt.

Mohammed und seine „Tierliebe“


im Namen von Allah

„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)”

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs (sws) des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseeligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213)”

Oder wenn Du einmal so richtig in den Koran schaust:

Gläubige Moslems glauben, das seien unmittelbar und unabänderlich die Befehle (!) Allahs. Was die islamischen Mordanschläge wie kürzlich am Frankfurter Flughafen leicht erklärt. Da ist nicht das „Internet“ oder „Killerspiele“ schuld, wie uns die dusseligen Presseidioten weissmachen wollen. Hier gebe ich Dir einmal eine kleine Einführung in den Koran:

An example of Allāh written in simple Arabic c...

Sure 2,191
Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!
Sure 4,74
Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

English: Calligraphic name of Allah in Arabic,...


Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
Sure 5,35
Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führt um seinetwillen Krieg.
Sure 8,12
Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Sure 9,5
Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
Sure 9,36
Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

Hadith Oliyankara Juma Masjid


Sure 9,111
Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
Sure 9,123
Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
Sure 47,35
Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
8, 55
Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

A medalion showing the name 'Allah' in Hagia S...


3. Aufforderung zu Verstümmelung und Züchtigungen
Sure 5,38
Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
Sure 24,2
Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
Sure 24,4
Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.
4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
Sure 24,29
Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

ALLAH


5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz
Sure 2,228
Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
Sure 4,11
Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.
Sure 9,29
Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!
6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
Sure 2,223
Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
Sure 4,15
Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!
Sure 33,36
F. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

im Namen von Allah


Sure 33,50
Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
Sure 60,10
Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.
7. Verweigern der Glaubensfreiheit
Sure 2,191
Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

Tod den Ungläubigen!Tod den Ungläubigen!


Sure 2,217
Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
Sure 47,8
Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!
8. Pflicht zur Wahrheit
Sure 5,89
Pa: Allah belangt euch (beim Gericht?) nicht wegen des (leeren) Geredes in euren Eiden. Er belangt euch vielmehr, wenn ihr eine (regelrechte) eidliche Bindung eingeht (und diese dann nicht haltet). Die Sühne dafür besteht darin, daß man zehn Arme beköstigt, so wie ihr gewöhnlich (wörtlich: im Durchschnitt) eure (eigenen) Angehörigen beköstigt, oder sie kleidet oder einen Sklaven in Freiheit setzt. Und wenn einer keine Möglichkeit (zu derartigen Sühneleistungen) findet, hat er (dafür) drei Tage zu fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört (und hierauf eidbrüchig werdet).
Sure 66,2
Pa: Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten?) Eide (durch eine Sühneleistung?) annullieren (wörtlich: lösen).

Allah in Stein


9. Diverse Suren
Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)
Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“
Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

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Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 98, 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“
Sure 61„Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 :„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“
Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

Allah Nastaliq


Sure 2, 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” Gemeint ist der Kampf mit Waffen.“
Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”
Hadit 14, Von ibn Mas’ud: “Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallamhat gesagt: Das Blut eines Moslim ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben (Blutrache), und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim.“

Allah in Arabic


Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“
Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´
Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“
Sure 4, 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

Frauen


Sure 4, 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“
Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
Sure 9, 41: ´Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.´
Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“
Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“
Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“
Sure 4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”
Die 85. Sure des Korans droht jedem, der „die Gläubigen herausfordert“, die „Strafe der Verbrennung“ an.

Niederlande: Gescheiterte Integration von Regierung anerkannt


Deutsch: Herkunft von Intensivtätern in Berlin...

In vielen niederländischen Städten bereiten Marokkaner dem Staat größte Probleme: Über 40 Prozent der jungen marokkanischen Männer gerieten dort in den letzten fünf Jahren ein- oder mehrmals in Konflikt mit dem Gesetz. Spitzenreiter ist die Stadt Den Bosch mit 47,7 Prozent. Dies hat ein Forschungsinstitut der Erasmus-Universität im Auftrag des Innenministeriums ermittelt.

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Mancherorts ist die Hälfte der jungen Marokkaner polizeibekannt.

Seit mehreren Jahren steigt der Prozentsatz der polizeibekannten jungen Marokkaner stetig. Es besteht eine enorme Diskrepanz zu den einheimischen jungen Männern, von denen nur 13 % in Konflikt mit dem Gesetz geraten waren. Ebenso verhält es sich unter weiblichen Jugendlichen: 10 % der Marokkanerinnen (in der Stadt Groningen ist es jede Vierte) und 3 % der Inländerinnen wurden bisher kriminell.

Der Großteil der kriminellen Marokkaner wurde in Holland geboren. Es kann also nicht von einer Integration die Rede sein, die nach mehreren Generationen zunehmen würde, womit auch der Ansatz der Multikulturalität als gescheitert erklärt werden kann. Laut der holländischen Journalistin Fleur Jurgens, die das Buch „Das Marokkanerdrama“ verfasste, sind zwei Gruppen an diesem Desaster schuld: Einerseits die Marokkaner selbst, welche behaupten, die Holländer seien für deren Hintergründe verantwortlich; andererseits die linken Multikulturalisten, die die Marokkaner als hilflose Opfer einer ungerechten Gesellschaft darstellten.

Millionen verpulvert, Kriminalität steigt weiter

Anfang 2009 beschloss die holländische Regierung, 22 sogenannte „Marokkanische Gemeinden“ mit der höchsten Anzahl jugendlicher Krimineller durch das Programm „Marokkanische Jugend in Gefahr“ über vier Jahre hinweg mit insgesamt 32 Millionen Euro zu fördern. In dieser Zeit ist die Kriminalitätsrate der dort wohnenden Jugendlichen jedoch noch weiter angestiegen. Es wurden unter anderem „Familiencoaches“ und „Street Coaches“ angeheutert, die Jugendliche und ihre Familien beraten sollten – es stellte sich jedoch heraus, dass diese Betreuer am Multikulturalismus festhielten, anstatt Verbrechen zu verhindern und beispielsweise die marokkanischen Jugendlichen beim Vermeiden von Strafzahlungen unterstützten.

Eine andere Studie mit dem Titel „Kriminalität, Migration und ethnische Zugehörigkeit“ stellt eine direkte Verbindung zwischen Kriminalität in den Niederlanden und islamischer Immigration her. Die holländische Regierung reagiert: Ein Brief des Innenministers kündigt einen neuen Integrationsplan an, der mehr Anforderungen (zum Beispiel das verpflichtende Erlernen der holländischen Sprache) an die Einwanderer stellt und härtere Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße vorsieht: „Die Regierung teilt die soziale Unzufriedenheit mit dem multikulturellen Gesellschaftsmodell. Im neuen Integrationssystem spielen die holländischen Werte eine zentrale Rolle. Mit diesem Wandel entfernt sich die Regierung vom Modell einer multikulturellen Gesellschaft“.

Immer mehr Holländer wandern aus

Wurden diese richtigen Maßnahmen zu spät getroffen? Viele Holländer siedeln sich in der Hoffnung auf ein besseres Leben in anderen Ländern an. Alleine in der ersten Hälfte des Jahres 2011 haben 58.000 Menschen Holland verlassen – die meisten von ihnen waren Einheimische.

Mein Kommentar:

So langsam werden nun auch die Politiker wach. Selbst die Merkel hat verkündet, dass Multikulti gescheitert ist! Nun bläst Holland in das Gleiche Horn.

Da muss ich mich aber wiederum fragen, warum werden keine Konsequenzen aus dieser Lage gezogen? Alle Kriminellen Ausländer, auch wenn sie in Holland oder in Deutschland oder sonst wo geboren sind, RAUS aus unserem Land! Ohne wenn und aber.

Ich schätze mal, dass die Flucht der autochthonen Einwohner überall gleich stark ist und dementsprechen das Land, bzw. die Länder verdünnt werden, wie der Fischer das schon mal gesagt hat!

Die Zahl der illegalen EU-Migranten steigt rasant


                   

Meine Freunde berichten ständig aus allen Städten und aus allen Asylantenheimen, dass der Strom der Ausländer stark zunimmt. Diejenigen, die Zugang zu der Information vom Asylverfahren haben, sagen auch, dass dort ständig neue Unterkünfte benötigt werden. Entgegen den Mythen aus den Medien kommen beileibe nicht alle aus Nordafrika. Im Gegenteil, sehr viele kommen aus der Türkei oder aus den anderen islamischen Staaten Vorderasiens. Viele schicken auch nur ihre Kinder und Frauen, wohlwissend, dass diese viel mehr Chancen haben, zunächst ohne die Männer hier den Fuß in die Tür zu setzen.

Andere berichten ständig von so vielen südländischen Geischtern auf der Straße wie nie zuvor. Es ist schwer, solche Gespräche zu führen, wenn uns die konkreten Angaben fehlen. Hier sind erst mal konkrete Zahlen aus Österreich, die belegen, dass die Zahl wirklich dramatisch gestiegen ist:

Die illegale Einwanderung in die EU ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres stark angestiegen. Von Jänner bis September seien knapp 113.000 illegale Immigranten registriert worden, im Jahr zuvor waren es im Vergleichszeitraum knapp 77.000 Menschen, wie die Europäische Grenzschutzagentur Frontex am Mittwoch in Athen mitteilte. Die Organisation führt diese Entwicklung auf den Arabischen Frühling zurück.

Illegale Kurden
Illegale Kurden

Die meisten illegalen Immigranten seien auf dem Seeweg nach Italien und Malta gekommen. Dies sei auf die Revolutionen in Tunesien und Libyen zurückzuführen. Knapp ein Drittel der illegalen Einwanderer hätten zudem versucht, über die türkisch-griechische Grenze in die EU zu gelangen. Frontex warf Griechenland und der Türkei vor, über zu wenige Auffanglager und unzureichende Rückführungsabkommen mit den Herkunftsländern zu verfügen. Der Organisation zufolge ist der Weg in die EU über einen ersten Stopp in der Türkei besonders attraktiv, da das Land von vielen ausländischen Staatsbürgern kein Visum verlange.

Eine neue Route in die EU führt die illegalen Einwanderer laut Frontex über Mazedonien, Serbien und Ungarn nach Österreich. In Österreich stieg die Zahl der registrierten illegalen Immigranten Frontex zufolge um 35 Prozent.

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hatte am 27. Oktober am Rande des EU-Innenministerrates erklärt, heuer seien in Österreich bereits 16.815 illegale Einwanderer und damit rund 30 Prozent mehr Personen als im Vorjahreszeitraum aufgegriffen worden. Sie forderte „einen Schutzschirm“ gegen illegale Migration in die EU.

Die Presse

Wir können davon ausgehen, dass die Berichte beschönigt dargestellt werden. Der Ausdruck in Prozent kann eher die Realität zeigen. Und 30% ist tatsächlich ein Wachstum, was auch die durchschnittlichen Bürger erfüllen können, bei der Maße der südländischen Muslimmigranten da draußen. Das ist der Zündstoff für soziale Unruhen auch in Westeurpa. Hoffentich stoßen sie bald zusammen mit den krawallüsternenen Linksautonomen Jugendlichen. Denn auch wenn wir es in den Medien nicht mitbekommen, der Konflikt gärt zwischen diesen Gruppen. Es ist auch der Grund, weswegen immer häufiger Jugendlichen aus dem Linksautonomen Sektor zu Islamkritiker werden. Wir kennen einige solche Fälle aus West- und Süddeutschland.

http://diepresse.com/home/politik/eu/709243/Illegale-Einwanderung-in-die-EU-steigt-stark-an?_vl_backlink=/home/politik/index.do

„Lieber mit Olaf als mit Ahmed“


Norwegen – Vergewaltigungsserie schürt Antipathie gegen Ausländer

Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle des  Erwachens durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl.

Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“. So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.

Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei.

„Lieber mit Olaf als mit Ahmed“

Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.

Die Überfall-Vergewaltigungen machen indes nur einen winzigen Teil aller Sexualdelikte aus. Die meisten geschehen hinter verschlossenen Türen. Experten vermuten, dass in Norwegen jährlich 8000 bis 16.000 Frauen missbraucht werden.

90 Prozent aller Vergewaltigungen würden jedoch nicht angezeigt und 80 Prozent der Anzeigen abgewiesen. Nur ein Prozent der Vergewaltiger wird tatsächlich verurteilt.

Quelle….

16-jährige von 5 Muslimen vergewaltigt

Oslos Bürgermeister Fabian Stang will die Bewegungsfreiheit von Asylbewerbern einschränken. Zumindest hat er dies angekündigt, nachdem vor drei Wochen ein 16-jähriges Mädchen von 5 Männern (aus Afghanistan und Pakistan) vergewaltigt wurde –
siehe….

Zum Abschluss  möchten  wir unsere Leser zu einem Rundspaziergang durch Oslo einladen – und vergessen Sie dabei nicht „Vielfalt bedeutet Bereicherung“!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/11/22/lieber-mit-olaf-als-mit-ahmed/

Tausende von Grauen Wölfen entfalten ihre Pracht in Essen


Die Grauen Wölfe sind eine extrem nationalistische Partei in der Türkei, die es sich zum Ziel setzt, eine Großmacht der Turkvölker zu schaffen

So schlimm ist die Sache mit den Neonazis gar nicht. Nur sollte man nicht irgendwelchen Trios angehören, sollte die richtige Nazionalität haben und sie preisen, und man sollte vor allem die richtige Religion haben! So wie diese Tausende und Abertausende, die sogar aus dem Ausland nach Alemanistan strömten, um hier die glorreiche türkische Nation zu feiern:

graue wölfe essen
graue wölfe essen

Nur ein paar Kopftücher?

Türkische Rechte
Tausende „Graue Wölfe“ in der Gruga-Halle

Essen. Bei der Jahrestagung der „Grauen Wölfe“ am Samstag in der Gruga-Halle blieb die Lage ruhig. Zu spontanen Gegendemonstrationen kam es nicht. Stattdessen skandierten schon Kinder lautstark und schwenkten Fahnden. Mitglieder aus ganz Deutschland und sogar Frankreich und Holland reisten an.

Tausende Türken kamen am Samstag zur Tagung der vom Verfassungsschutz beobachteten „Föderation der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland“, besser bekannt als „Graue Wölfe“ in der Grugahalle zusammen. Sogar Busse aus Frankreich und Holland machten in Essen Halt.

graue wölfe essen
graue wölfe essen

Nach Angaben der Polizei blieb die Lage sehr ruhig. Gegen-Demonstrationen waren nicht angemeldet worden und auch ein spontaner Protest blieb aus. Lautstark skandierten die Mitglieder in türkischer Sprache und schwenkten Fahnden. Die Halle war für 6.500 Menschen gebucht worden. Es war bereits das dritte Mal, dass die umstrittene Gruppierung ihre Tagung in der Grugahalle abhalten durfte. Im Vorfeld hatten viele Politiker aus Essen die Genehmigung kritisiert. Oberbürgermeister Paß hatte am Freitag angekündigt, prüfen zu lassen, wie die Vermietung an rechtsextreme Gruppen in Zukunft vermieden werden kann.

Was bei dem Kongress tatsächlich besprochen wurde, bleibt wohl im Dunkeln —die Presse wurde der Halle verwiesen

Der Westen (dort weiterlesen)

Und das passiert mitten in Deutschland, und niemand stört sich daran. Bitte den Artikel ausdrucken und euren Nachbarn in den Briefkästen stecken.

Dänemark: Muslimische Fundamentalisten sollen das Land verlassen


Dänemarks neue Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt fordert alle muslimische Fundamentalisten auf, das Land zu verlassen. »Bevor man in Dänemark Scharia-Zonen einführen wolle, wäre es doch für alle Beteiligten einfacher, in ein Land zu gehen, das bereits eine einzig große Scharia-Zone sei«, sagte sie vor dem Parteikongress. Die Nachricht der neuen Regierung, die vor allem auch an die Salafisten und andere Gruppen mit gemeinschaftsgefährdendem Charakter gerichtet ist, ist eindeutig: »Ihr zerstört die vielen jungen Menschen, die ein Teil der dänischen Gemeinschaft sein wollen«.

Die Ministerpräsidentin unterstrich damit die Kritik des Außenministers an diesen religiösen Gruppen, die laut eines Berichts des Integrationsministeriums zu einem wachsenden Problem in Dänemark werden.

Quelle: WordPress

Mein Kommentar:

Junge, Junge hat die Frau Mut. Aber richtig so, liebe Frau Ministerpräsidentin. Raus mit dem ganzen Gesocks. Die verderben nur Ihr dänischen Kinder und Jugendliche.

Könnten Sie der Merkel nicht einmal ins Gewissen reden und ihr sagen, das, was die Merkel macht wäre falsch?

Ich frage mich, warum muss immer ein kleines Land wie Dänemark oder Holland vormachen, wie man mit den Muslimischen Drecksäcken umgeht?