„Informationsveranstaltung“ zu Asyl in Graz


Aktionen von Identitäre, TK und NetzwerkgegenAntideutsche

Liebe Freunde,

Bitte lest das alle – es baut uns auf! Das sind die Nachrichten, die Mut machen!!

Danke für diese Infos, Ernst.

Hier der Kurzbericht der gestrigen Veranstaltung aus einem fb-Eintrag:

 

Heute wurde diese wertlose Informations-Tarnveranstaltung von uns bereichert. WAS FÜR EINE GELUNGENE FORMULIERUNG!! Während sich die Experten mit Fragen quälten wie: „Wie helfen wir Zuwanderern noch besser?“ und „Wieso bekommen freiwillige Helfer nicht mehr Förderungen?“ machten wir dem Spuk ein Ende. Sobald wir unser Transparent quer entlang des Saals entrollten bekamen die Anwesenden Gutmenschen und Handlanger des großen Austauchs den einen und anderen Wutausbruch. Ruhig, friedlich und standhaft ALLE DAUMEN HOCH!! ICH BIN SOOO STOLZ AUF EUCH!!! haben wir dieser Propagandashow den Wind aus den Segeln genommen. WAHNSINN!!! Danke für die rege und spontane Teilnahme. Weitere Infos folgen morgen am Stammtisch.

kurzer Bericht von meiner Seite:

Das mit dem Volk aufs-Maul-schauen klappte ganz gut, doch der Mann mit dem Mikrophon

ignorierte meine Hand für eine Wortmeldung eisern. Hätt er es gewagt, mir in die Augen zu blitzen,

so hätten ihm vor lauter Angst die Knie versagt. Deshalb war halt nicht Maulhalten angesagt, sondern nur

„inoffizielle“ Wortmeldungen, sprich lautstarke Unmutsäußerungen möglich.

Solche Pseudo-Informationsveranstaltungen sind praktisch immer Beschwichtigungsveranstaltungen

mit einer Fülle weichgespülter „Fakten“, die sich weitgehend einer Überprüfung entziehen.

Nun, was hätte ich dem Herrn Bürgermeister gesagt, wenn ich zu Wort gekommen wäre?

Ich hätte gesagt: „Herr Bürgermeister, Sie haben von Strategie gesprochen, die nötig sei,

um die Herausforderung der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Ich verstehe den Begriff so, daß

eine Strategie rasch beim ersten Erkennen einer möglichen krisenhaften Entwicklung erarbeitet

und angewandt werden muß. In der aktuellen Flüchtlingskrise kann ich demnach keine Strategie

erkennen, sondern was hier mit unserem Steuergld auf teure Art gelebt wird, ist reines Krisenmanagment

unter dem Banner der Hilflosigkeit. Was Sie und Ihr Helfershelfer der Asylindustrie mit Hardcore Pädagogisierung

mittelos Integrationsvereinbarungen lösen wollen, sit schon vor Jahrzehnten gescheitert. Sie können sich

nur noch um den Retro-Award ihrer lächerlichen Flüchtlingspolitik bewerben.

Sie haben von Herausforderungen gesprochen, die wir, die autochthone Bevölkerung, zu bewältigen hätten.

Verstehen Sie darunter auch die mit den Flüchtlingen massiv importierte Kriminalität, verstehen Sie darunter

Belästigungen verschiedenster Art bis hin zu sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen.

Wollen Sie eine gleichmäßige Durchmischung der über 100 Nationalitäten, die angeblich hier in Graz beheimatet sind

und ist diese gleichmäßige Durchmischung das Ziel Ihrer Flüchtlingspolitik? Wenn ja, dann sagen Sie das auch klar.

Ich glaube nciht, daß Ihnen eine Mehrheit bei diesem Vorhaben folgen wird. Die Bürger von Graz

werden dann nicht bis zur nächsten Geminderatswahl warten, sondern Sie vorher unmißveständlich ersuchen,

Ihr Amt einem verantwortungsvollen Bürger zu überlassen.“

Es war immer schon ein harter Kampf bis zum Sieg.

Bleibt standhaft und wehrt euch!

Patrioten-Gruß     Ernst

bosnischer Moslem „Amok-Fahrer“ aus Graz beschimpfte Österreicher als „rassistische Nazischweine“


Amokfahrt Graz

Mit diesem Auto tötete der bosnische Moslems 3 Menschen und verletzte weitere 34 schwer

Bei der Amokfahrt eines 26-jährigen bosnischen Moslems, der bei den Grazer Behörden seit geraumer Zeit als gewalttätig bekannt war, waren drei Menschen – darunter ein Vierjähriger – getötet und 34 weitere verletzt worden, einige schwebten noch tagelang in Lebensgefahr. Alle Indizien deuten darauf hin, dass seine Gewalttätigkeit gegen seine Ehefrau und sein Hass gegen Österreicher mit dem Islam und dessen Frauenfeindlichkeit und systematischem Hass gegen „Ungläubige“ zu tun hat. Dennoch tun Medien und Politiker nicht nur in Österreich alles, auch diese Wahnsinnstat wie viele andere zuvor (der Boston-Mörder, der schwarazfrikanische Soldatenkiller in London, die Charlie-Hebdo-Killer etc) als Tat eines geistig Gestörten hinzustellen. Dabei wird systematisch von der Psychopathologie des Islam und seinem verheerenden Einfluss auf den Charakter und den Geist seiner Anhänger abgelenkt.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

***

22.6.2015

Neues von dem bosnischen „Amok-Fahrer“ aus Graz in der Zeitschrift „Österreich“:

ÖSTERREICH: Sie kennen den Amokfahrer?

Bettina K.: Ja, ich habe ihn bei einer Bauverhandlung kennengelernt, die Familie wollte einen Lebensmittelhandel im Haus betreiben. Das Treffen ist sofort ausgeartet. Er und seine Familie haben Anrainer wüst beschimpft. Er nannte uns rassistische Nazischweine, hat massiv gedroht. (Quelle)

Alen R.,der islamische Massenmörder von Graz, war eine „tickende Zeitbombe“, ein Gewalttäter. Nachbarn bedrohte er. Seine Frau sperrte er ein, schlug sie. Er verübte auch Gewalt gegen seine beiden Kinder. Immer wieder mussten die Nachbarn die Polizei rufen: „Den Beamten waren aber die Hände gebunden“, meint Ursula Rauch, Bürgermeisterin von Kalsdorf, zu ÖSTERREICH. Nächtens schoss R. öfters wild mit einer Schrotflinte um sich. Die wurde nun beschlagnahmt. Nachbarn beschimpfte er. Mehrmals stand er bereits vor Gericht. Selbst die Richterin wurde bedroht.

Trotz dieser Ausfälle wurde dem Mann nie der Führerschein entzogen, er durfte weiter in seinem Job als Kraftfahrer arbeiten.

Am 28. Mai reagierte die Behörde erstmals. Nach einer neuerlichen Gewaltorgie gegen seine Ehefrau, eine Bosnierin, flüchtete diese mit den Kindern ins Grazer Frauenhaus. Gegen den 26-Jährigen wurde eine amtliche „Wegweisung“ ausgesprochen. Vermutlich war das auch das Motiv für die spätere Amokfahrt. (Quelle)

Die Grazer Amokfahrt ist kein Einzelfall

Am 21. Dezember 2014 steuerte in der französischen Stadt Dijon ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar“ Rufen in Fußgängergruppen und verletzt elf Menschen zum Teil schwer.

http://www.österreich.at/chronik/Nachbarin-Er-nannte-uns-Nazi-Rassisten/193405575

Amokfahrt in Graz: Augenzeugin hörte muslimischen Täter „Allahu akbar“ rufen


Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Amoklenker Menschen nieder.

Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Moslem Menschen nieder.

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

Ehefrau zu Kopftuch gezwungen?

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitungweiter:

Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. „Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet“, sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

Ist Alen R. illegaler Doppelstaatsbürger?

Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen

Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

„Asylanten“ gründeten Drogenring


Asylwerber als Drogen-Mafia in Graz aktiv

Die Drogen-Mafia ist in Graz in „Asylanten“hand.

Eine parlamentarische Anfrage des steirischen FPÖ-Abgeordneten Mario Kunasek an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte interessante Details über die Verstrickung von Asylwerbern in die Drogen-Mafia zum Vorschein. Ein kürzlich in Graz ausgehobener Drogen-Ring besteht ausschließlich aus Asylwerbern und anerkannten „Flüchtlingen“. Dabei wurden nicht weniger als 71 ausschließlich männliche Drogendealer dingfest gemacht.

Diese stammen alle aus fernen Ländern, die sie offensichtlich verlassen haben, um in Österreich ihrem kriminellen Handwerk nachzugehen.

Unter den festgenommenen Drogendealern befanden sich unter anderem Asylwerber aus Afghanistan, Nigeria, Pakistan, Liberia und dem Sudan. Dazu kamen „anerkannte Konventionsflüchtlinge“ aus Afghanistan und Nigeria sowie Personen mit Schengen-Aufenthaltstitel aus Nigeria und Togo. Unbekannt war der Aufenthaltstitel bei manchen der festgenommenen Drogendealern aus Afghanistan und Nigeria.

Statt hartem Durchgreifen fährt man die sanfte Tour

Obwohl das Drogenproblem in der Landeshauptstadt der Steiermark, wie die Verhaftungen zeigen, allgegenwärtig ist, sind die Gegenstrategien der Innenministerin nur verhalten. Natürlich setzt man auf die herkömmliche kriminalpolizeiliche Bekämpfung der Drogenkriminalität. Dies wird bei knappen Personalressourcen der Polizei allerdings immer schwieriger.

Deshalb setzt die ÖVP-Innenministerin lieber auf die „sanfte Tour“. Unter dem sperrigen Titel „„DESSI-Prozess“ (Decision Support on Security Investment) möchte man die „die Grundproblemstellungen analysieren und Lösungsansätze erarbeiten“.

Dabei setzt man in typischer Gutmenschenmanier auf das Sozialamt der Stadt Graz, Vertreter der Caritas Steiermark, des Streetwork Graz, der Kirche, der Kulturszene und der afghanischen Community.

Dass die Drogendealer aus dem $Asylanten$milieu sich davon nicht beeindrucken lassen, ist längst bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016574-Asylwerber-als-Drogen-Mafia-Graz-aktiv

Afghanische „Asylwerber“ inszenierten Massenschlägerei in Graz


Afghanische „Asylwerber“ nutzten wieder einmal die Gastfreundschaft Österreichs auf ihre ganz eigene Art. In der Nacht auf Sonntag gingen rund 40 Afghanen in der Ägydigasse im Grazer Stadteil Gries aufeinander los. Die Massenschlägerei wurde aber nicht nur mit blanken Fäusten ausgetragen, – es kam auch ein gesamtes mitgebrachtes Waffenarsenal zum Einsatz.

Unter anderem setzten die ausländischen Gewalttäter Messer, Schlagstöcke, Baseballschläger, Schlagringe und Macheten bei ihrer blutigen Auseinandersetzung ein.

Graz ist immer wieder Austragungsort von Ausländergewalt

Die Massenschlägerei vom vergangenen Wochenende ist aber in Graz kein Einzelfall. „Asylwerber“ aus Afghanistan, Tschetschenien oder Schwarzafrika gehen immer wieder aufeinander los.

Mittlerweile sind ganze Vierteil in der steirischen Landeshauptstadt für Einheimische eine „Gefahrenzone“, da es dort auch immer wieder zu kriminellen Übergriffen auf unbeteiligte Einheimische kommt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016044-Afghanische-Asylwerber-inszenierten-Massenschl-gerei-Graz

Steiermark: Linke Terroristen drohen Gasthaus zu „entglasen“


In Wien endete die Demo gegen die Identitäre Bewegung mit 36 Festnahmen auf linker Seite. Wegen Störaktionen und Auffälligkeiten wurden sie vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nun greift der Hass auf alles Andersdenkende aber bis in die Steiermark. Ein Gasthaus wird von Linkschaoten massiv mit Sachbeschädigung bedroht. Weil dort ein unliebsames Sommerfest stattfinden sollte, wird den Besitzern öffentlich ein „Entglasen“ ihrer Lokalität angekündigt.

Linke Gewalt allgegenwärtig

Weil die steirische Identitäre Bewegung in Graz ihr Sommerfest abhalten will und sich dazu ein Gasthaus ausgesucht hat, sind die Besitzer nun mit Drohbriefen von linker Seite konfrontiert. Mit der Botschaft „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen“, waren diese Woche die Wirtsleute konfrontiert. Schockierend ist nicht nur der Einschüchterungsversuch, sondern auch die klaren Worte jener Leute, die keine Gewalt zu scheuen scheint.

Auch der KPÖ-Politiker und Gemeinderat Robert Krotzer stattete der Familie Gehringer einen Besuch ab, aber will mit den feindlichen Worten nichts zu tun haben. Er wollte die Besitzer lediglich über die Gesinnung ihrer Gäste aufklären und somit dazu beitragen, sie nicht zu bewirten und das Sommerfest abzusagen. Der Grazer FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisiert daher „eine antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“.

Einschüchterung gescheitert

Im Wirtshaus der Familie Gehringer sollte diesen Samstag ein Fest der jungen patriotischen Gruppierung stattfinden. Seit Tagen werden sie aus diesem Grund am Telefon beschimpft und genervt, die Webseite wurde auch schon lahmgelegt und der Brief, welcher mit „antifaschistischen Grüßen“ gezeichnet war, bildete den Höhepunkt.

Vorbildlich—nur so können die Ratten gestoppt werden….:

Familie Gehringer bleibt unbeeindruckt: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die Chefin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt.

Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen“, so die Wirte gegenüber der Grazer Kleinen Zeitung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015533-Steiermark-Linke-drohen-Gasthaus-zu-entglasen

GRÜNE: der Irrsinn kennt keine Grenzen: Millionensubventionen für Vagina-Museum, „Antifa“ und Multikulti-Wahn…


Der Förderbericht des Landes Steiermark für das Jahr 2013 wurde am Donnerstag von der Landesregierung abgesegnet. Knapp eine Milliarde Euro, das entspricht mehr als 20 Prozent des jährlichen Landesbudgets, hat das Land für 339 Förderprogramme ausgegeben. Dass die Summe an Förderungen leicht rückläufig war, ist für die Freiheitlichen ein „Schritt in die richtige Richtung“.

Unverständlich ist jedoch, dass diverse Ausländer- und Integrationsvereine um bis zu 193 Prozent mehr an Förderungen erhielten als im letzten Jahr.

„Viele dieser Vereine können sich über pralle Kassen freuen, während die steirische Bevölkerung unter dem rot-schwarzen Belastungspaket zu leiden hat.

SPÖ und ÖVP in der Steiermark fördern „Vagina-Museum“ logo

Die Steiermark leistet sich ein Ausländervereinswesen, das einem ‚sozial-industriellen Komplex‘ gleichkommt. Integration ist eine Bringschuld jener Menschen, die zu uns kommen und nicht eine Zahlungsverpflichtung des steirischen Steuerzahlers“, kritisierte der bisherige freiheitliche Klubchef und künftige „EU“-Abgeordnete Georg Mayer die Höhe der Förderungen.

Nachsatz Mayers: „Dass das Land Steiermark die Errichtung eines „Vaginamuseums“ mit 7.000 Euro förderte, zeigt, dass SPÖ und ÖVP das Augenmaß völlig verloren haben.“

Exakt 956.174.239,34 Euro gab das Land im Jahr 2013 für Förderungen unterschiedlichster Art aus. „Dabei handelt es sich zweifelsohne um zahlreiche Projekte, die sinnvoll und dringend notwendig sind, die enorme Steigerung von Förderungen für Vereine im Integrationsbereich ist jedoch in keiner Weise nachvollziehbar“, so Mayer.

Multikulti-Projekte werden mit Millionen gefördert

Der Freiheitliche verweist dabei darauf, dass etwa das „Afro-Asiatische-Institut“ um 21.790 Euro (+15%), die ARGE Jugend um 212.837 Euro (+94%) und der Integrationsverein „ISOP“ um 537.000 Euro (+52%) mehr Förderungen als im letzten Jahr erhielten. Das größte Förderplus verzeichnete aber der Asylwerber-Verein „ZEBRA“, den Beobachter in der „Antifa“-Szene verorten.

Dieser erhielt um 350.000 Euro (+193%) mehr an Landesförderungen als im Vorjahr. Zusätzlich gab SPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter Siegfried Schrittwieser für den Budgetansatz „Flüchtlingshilfe“ exakt 1.575.926,52 Euro aus, was einer Steigerung von 26 Prozent entspricht.

FPÖ-Klubchef Georg Mayer: „Hier wird nach dem Gießkannenprinzip vorgegangen, anstatt echte Bedarfslücken zu decken.

Wir beantragen in der nächsten Landtagssitzung diese Förderungen auf ihre tatsächliche Notwendigkeit überprüfen zu lassen“, so der Freiheitliche abschließend.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015487-Steiermark-Millionensubventionen-f-r-Multikulti-und-Antifa-Projekte

Randalierende Meute verletzt Grazer Polizisten


es handelt sich hierbei ohne Zweifel um Immigranten, dass konnte mittlerweile von Winnie direkt aus der Umgebung des Geschehens, ermittelt werden….

Nähere Angaben werden sobald vorhanden nachgeliefert.

 

Wie sich Widerstand gegen die Staatsgewalt anfühlt, wissen seit dem heurigen 2. Akademikerball in Wien so manche Polizisten nur zu gut. Während die Wiener Innenstadt von linken Terroristen in Schutt und Asche gelegt wurde, mussten viele Beamte um ihre Gesundheit bangen.

Ein ähnlich gewalttätiger Übergriff auf die Exekutive ereignete sich an diesem Wochenende in Graz. Bei einer Identitätskontrolle vor einem Nachtlokal in der Innenstadt wurden sowohl Kripobeamte als auch Streifenpolizisten von rund 10 bis 15 Männern attackiert. Als Verstärkung eintraf, hatten sich bereits 40 bis 50 junge Männer versammelt, die offenbar über Mobiltelefon oder Twitter herbeigerufen worden waren und die die Polizisten zusätzlich bedrohten.

Etwa 15 Täter griffen die Polizei an, bis zu 50 umringten den Ort 

​Seit längerer Zeit wird in der Grazer Umgebung nach einem wegen Raubüberfalls angeklagten Verdächtigen gesucht. Die Fahndung wurde auch auf den Griesplatz griesplatz-2ausgedehnt und kurz nach Mitternacht sollte dort durch zwei Kripobeamte, welche durch weitere Streifenpolizisten unterstützt wurden, die Identität eines 19-jährigen vor einem Nachtlokal überprüft werden.

Als der junge Mann, welcher Herkunft ist noch unklar, kontrolliert wurde, bekamen auch andere Anwesende Wind von der spontan angelegten Razzia und begannen mit Fäusten und Füßen auf die Exekutivbeamten einzuschlagen. Binnen kürzester Zeit wurden 40 bis 50 Mann aktiviert und fanden sich am Platz des Geschehens ein. Eine ähnliche Vorgehensweise konnte man bereits bei diversen anderen Demonstrationen erleben, bei denen weitere Radaumacher per Twitter oder Kurznachricht zum Ort des Geschehens gerufen wurden.

Die etablierten Medien schweigen über die Nationalität der Gewalttäter

Während die Polizisten umzingelt wurden, mit dem Umbringen bedroht wurden und mehrere Schläge gegen den Kopfbereich einstecken mussten, wurden weitere Beamte verständigt und konnten letztendlich den Wall der Randalierer durchbrechen und ihre Kollegen vor weiteren Angriffen schützen. Als die Polizei-Verstärkung eintraf, konnten die meisten der Umstehenden offenbar fliehen. Der 19-jährige Kontrollierte, welcher sich ebenfalls rege an den Gewalthandlungen beteiligte, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Vor seiner Festnahme verletzte er allerdings noch weitere drei Polizisten durch seine heftigen Widerstandshandlungen.

Nahezu gerechtfertigt scheint diese Vorgehensweise für die etablierte heimische Presse zu sein, welche, mit wenigen Ausnahmen, nicht über die tätlichen Übergriffe und Verletzungen der Polizisten im Dienst berichteten und auch über die Nationalität der Gewalttäter schwiegen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015301-Randalierende-Meute-verletzt-Grazer-Polizisten

Im islamischen Religionsunterricht werden Österreicher und Deutsche als „minderwertige Affen“ bezeichnet


 
 

Muslimische Lehrer radikalisieren Jugendliche in der Steiermark

 
 

Was der Kronen Zeitung letzte Woche von anonymen Insidern zugespielt wurde, schockiert momentan ganz Österreich und richtet wieder einmal den Fokus auf die fehlende Integration muslimischer Einwanderer. Wie bekannt wurde, dürften in der Steiermark, und hier speziell in Graz, radikale Islamisten als Islamlehrer an öffentlichen Schule lehren. Sie sollen radikales und fundamentalistisches Gedankengut an die jungen Schüler weitergegeben haben. Es ist nicht das erste Mal, dass das Land Steiermark Probleme mit radikalen Muslimen im öffentlichen Leben hat. Im Jahr 2007 wurden Fälle publik, in denen muslimische Taxilenker absichtlich das Kreuz im Wappen der Nummerntafel ihrer Autos weggekratzt haben. Da der Islam das christliche Kreuz als „Feindsymbol“ betrachtet, waren solche Aktionen nur mehr eine Frage der Zeit.

Kreuze landeten im Mistkübel

Die Islamlehrer sollen den Schülern etwa beigebracht haben, dass Frauen nach einem Ehebruch die Steinigung verdienen oder gar, dass vergewaltigte Frauen ausgepeitscht gehören, da dies die Scharia verlange. Auch die religiöse Einstellung der Eltern interessierte die Lehrer, denn stellte sich heraus, dass die Eltern nicht streng religiös leben, wurden die Kinder gemobbt. Es soll Schimpftiraden gegen die „minderwertigen und ungläubigen Österreicher“ geben und sogar Kreuze sollen von den Lehrkräften in Mistkübeln entsorgt worden sein. Auch eine „Pro-Mursi-Demonstration“ wurde unlängst in Graz abgehalten. Hierfür wurden muslimische Kinder zwangsrekrutiert und mussten Fahnen mit dem „Vier-Finger Symbol“ der Muslimbrüder schwenken.

Österreicher und Deutsche „Nachfahren von Affen und Schweinen“

Ein weiterer pikanter Aspekt dieser Geschichte sind ehemalige Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen einen Islamlehrer. Dieser soll vor einiger Zeit alle Österreicher als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ bezeichnet haben, durfte aber bis jetzt weiter Kinder unterrichten. Die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), welche die Religionslehrer bestellt, will von all dem nichts gewusst haben. Auf Anfrage der Kronen Zeitung sagte man lediglich anteilnahmslos: „Bei Beschwerden prüfen wir. Uns sind keine konkreten Beschwerden bekannt“. Der Unterricht würde ohnehin regelmäßig von Inspektoren der islamischen Religionsgemeinschaft geprüft. Dass dies die notwendige Objektivität vermissen lässt, liegt auf der Hand.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014550-Muslimische-Lehrer-radikalisieren-Jugendliche-der-Steiermark

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„Fachjury“ lässt tief blicken: „Inländerfreundlich“ ist Unwort des Jahres


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Die heutige Jugend spricht türkisch und englisch.

Immer weniger Nikolos in den Kindergärten, Kruzifix-Verbote in Schulen – das Ende des Abendlandes ist nicht mehr weit. Das zeigt sich auch in der Sprache: In Deutschland schaffte es „Babo“ zum Jugendwort des Jahres. Der Ausdruck stammt aus dem Türkischen und ist mit Boss oder Anführer zu übersetzen. Nicht viel besser lief die Wahl in Österreich: Hier wurde 2013 „whatsappen“ als Jugendwort bestimmt – entstanden durch die rasante Verbreitung der Internet-App „Whatsapp“, die das SMS bei Jugendlichen weitgehend verdrängt hat.

„Babo“ und „whatsappen“ – zwei Fremdwörter wurden im deutschsprachigen Raum also zu den Jugendwörtern des Jahres gewählt. „Leider geil“ war 2012, das haben auch noch Personen im fortgeschrittenen Alter von über 30 verstanden. Die türkischen und englischen Bezeichnungen wohl nicht mehr. Womit die Frage erlaubt sein muss: Wer bestimmt so einen Schwachsinn? In Österreich macht das eine Fachjury unter der Leitung von Professor Rudolf Muhr von der Forschungsstelle Österreichisches Deutsch der Universität Graz.

„Fachjury“ zeigt ihre politische Präferenzen

Dieser Professor Muhr hat mit seinen Mitstreitern „Frankschämen“ zum Wort des Jahres 2013 gekürt (in Anlehnung an die Medienauftritte von Frank Stronach) und – man staune – „Inländerfreundlich“ zum Unwort des Jahres. Begründet wurde die Auswahl so: Dieses an sich positive Wort wäre im Nationalratswahlkampf von einer wahlwerbenden Partei verwendet worden. Im gegenwärtigen politischen Zusammenhang wäre damit jedoch das Gegenteil, nämlich die verhüllte Bedeutung „ausländerfeindlich“ gemeint.

Das Wort „Inländerfreundlich“ sollte man diesem Argument zufolge gar nicht mehr in den Mund nehmen. Es ist demnach ein Schimpfwort. Die Wahl sagt wohl weniger über die deutsche Sprache und ihre Verwendung aus als über die politischen Präferenzen der „Fachjury“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014490-Fachjury-l-sst-tief-blicken-Inl-nderfreundlich-ist-Unwort-des-Jahres

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Netzwerke des Islam in Wien: Moscheen und Mudschaheddin


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Wurden Muschaheddin via Wien finanziert?

In Österreich befindet sich seit dem Jugoslawienkrieg eine zahlenmäßig starke bosnische Minderheit. Die zweite und dritte Generation gilt unter radikalen Islamisten seit geraumer Zeit als Ziel für Rekrutierungsmaßnahmen. Das Netzwerk bosnischer Salafisten hat in Österreich zwei Zentren: Wien und Graz. Doch es reicht weit über die Grenzen unserer Republik hinaus in den Balkan und nach Deutschland. Terror, Waffenschmuggel und Hetze können als Eckpunkte der Agenda festgemacht werden.

Mehrheitlich sind die in Österreich lebenden Menschen bosnischer Herkunft gut integriert. Doch die Politik hat es verschlafen, auf islamistische Netzwerke und deren Protagonisten innerhalb der Community zu reagieren. Radikale Strömungen aus dem Balkan versuchen – vermutlich finanziell mit Mitteln aus der Golfregion unterstützt – von außerhalb Einfluss auf unsere Gesellschaft zu gewinnen. Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter lüftete in einer Serie parlamentarischer Anfragen einige Hintergründe.

Die islamische Reconquista

Im Zuge des jugoslawischen Zerfallskrieges fanden zwischen 1.200 und 3.000 Mudschaheddin-Kämpfer ihren Weg nach Bosnien-Herzegowina. Diese bilden gemeinsam mit einheimischen Extremisten die Basis für die Rückkehr des Salafismus nach Bosnien. 1993 soll sogar der Terrorpate Osama Bin Laden nach Sarajevo gereist sein, um sich mit Vertretern der Politik zu besprechen.

Das schreibt jedenfalls Oliver Dengg in seiner Studie „Salafistischer Extremismus“, die in der Schriftenreihe der Landesverteidigungsakademie erschienen ist. Eine führende Figur dieser islamischen Reconquista ist Jusuf Barcic. Er studierte im saudischen Medina und kehrte 1999 in seine Heimat zurück. Das islamische Gedankengut scheint auf verhältnismäßig fruchtbaren Boden zu fallen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2006 ergab, dass mehr als 60.000 Bosnier der besonders strengen wahhabitischen Auslegungsweise des Korans anhängen. Weitere zehn Prozent der Bevölkerung hegen immerhin Sympathien für diese Ideenwelt.

Österreich als Keimzelle?

Gemeinsam mit Barcic studierte Mohammed Fadil Porca. Porca stand der als extremistisch geltenden Tawhed-Moschee in Wien-Meidling vor und fungierte als Vertreter der „Saudi High Commission for Aid to Bosnia“. Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 sollen mehr als 600 Millionen Euro nach Bosnien geflossen sein. Koordiniert wurden diese Geldflüsse offenbar von Wien aus. Der Leiter der bosnischen Parlamentskommission zur Kontrolle von Nachrichtendiensten, Mirko Okolic, attestiert, dass Porca maßgeblich am Aufbau islamischer Strukturen in Bosnien beteiligt gewesen sei.

Auch illegaler Waffenhandel und Terrororganisationen spielen eine Rolle im bosnischen Islam-Netzwerk. Was das mit Wien zu tun hat, wird ein weiterer Artikel klären.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014209-Netzwerke-der-Islamisten-Wien-Moscheen-und-Mudschaheddin

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Asylanten: Graz—Afghanen und Tschetschenen liefern sich Massenschlägerei


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Maskierte stürmten Lokal

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In der Nacht auf Sonntag wurden bei einer Auseinandersetzung zwischen jungen Afghanen und Tschetschenen mindestens neun Personen verletzt. 20 bis 30 Personen waren involviert, sie rückten mit Baseballschlägern und Messern an.

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Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Volksgruppen hat es in Graz zuletzt mehrfach gegeben.

„Aber solch einen Konflikt, wie den vom Wochenende, hatten wir bisher noch nicht“, sind Polizeibeamte von der Dimension der folgenschweren Schlägerei überrascht. Denn diesmal holte ein 17-jähriger Afghane binnen kürzester Zeit 30 Landsleute zur Verstärkung, die gleich mit Steinen und Eisenstangen anrückten und das Lokal, in dem sich zahlreiche Tschetschenen aufhielten, buchstäblich zerlegten.

Doch damit nicht genug: Drei Stunden später kamen die Afghanen wieder – diesmal vermummt und mit Baseballschlägern, Eisenstangen und Messern bewaffnet, auch eine Schusswaffe soll im Einsatz gewesen sein. Und diesmal stürmten die Männer gewaltsam das Lokal, indem sie die Sicherheitstür einschlugen.

Diese unglaublichen Szenen spielten sich mitten in der Grazer Innenstadt ab – im Lokal „1001 Nacht“ in der Reitschulgasse,Reitschulgasse_Graz_01 das von einem Österreicher betrieben wird und für seine orientalischen Abende bekannt ist. Dort war der 17-jährige Afghane, der wie viele der bisher ausgeforschten Mittäter bereits polizeilich bekannt ist, mit anderen Gästen in eine Rauferei geraten. „Der Türsteher, ein Tschetschene, wies ihn deshalb aus dem Lokal, sagte, dass er heute nicht mehr ins Lokal dürfe“, berichtet Norbert Rabitsch von der Grazer Kripo. Keine 20 Minuten kam der Jugendliche aber mit Verstärkung zurück – „wie er so schnell zu den 30 Mann kam, wissen wir derzeit noch nicht“, so Rabitsch. Die Afghanen zerschlugen Fensterscheiben, Leuchtreklame, gingen auf Gäste los, wollten das Lokal stürmen, was die Security mittels Pfefferspray verhindern konnte.

Als wenig später gleich neun Polizeistreifen am Tatort eintrafen, stoben die Männer in alle Windrichtungen auseinander.

Zurück blieben mehrere, zum Teil schwer verletzte Gäste, die sich blutend in ein nahes Kebap-Lokal retteten.

Drei Stunden später kam die maskierte Tätergruppe ins Lokal zurück. Dabei wurden vier weitere Gäste verletzt.

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3423939/wilde-massenschlaegerei-grazer-lokal.story

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multikulti…..hurra……es lebt…..multikulti gehört die Zukunft……alle in einen Topf…….alle lieben sich……hurra…mehr und immer mehr…..hurra….ab 2014……..endlich…..alle hier……..wir weg…..ist egal…….die Grünen schreien vor Jubel…….hurra die Eliten aller Völker sind da….

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Grazer Ausländer-Quartett wegen Vergewaltigung vor Gericht


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keine Einzelfälle, sondern….Normal-Zustand….oder gibt es Einwände?

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Prozess gegen vier Männer nach Vergewaltigung

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Eine besonders „bunte“ Bande aus dem Zuwanderermilieu steht derzeit vor dem Grazer Straflandesgericht. Dem Quartett, bestehend aus zwei Indern, einem Pakistani und einem Türken, wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, Anfang Juni 2012 eine Grazerin vergewaltigt zu haben.

Besonders abstoßend dabei: Die Frau soll schwer alkoholisiert und damit wehrlos gewesen sein. Gleichzeitig soll die Vierer-Bande die abscheuliche Schändung der hilflosen Person auch noch via Mobiltelefon gefilmt haben. Die Anklageschrift geht daher von einer Tat aus, bei der die einer Vergewaltigung bereits grundsätzlich innewohnende „erhebliche Demütigung einer Person“ durch die Täter noch massiv überschritten worden ist.

Einer der Täter auch wegen Mordversuch angeklagt

Dass es sich bei den verdächtigen um keine Unschuldslämmer handelt, geht schon daraus hervor, dass sich einer der Angeklagten im Zusammenhang mit einer anderen Straftat wegen Mordversuchs vor Gericht verantworten musste.

Trotz eindeutiger DNA-Spuren leugnen zumindest zwei der vier Täter den erzwungenen Geschlechtsverkehr mit dem Opfer. Die anderen beiden verantworten sich vor den Strafbehörden damit, dass es sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt habe. Da die Frau vorher mit den Männern geraucht und getrunken habe, schlossen sie daraus, dass auch die sexuellen Handlungen im Anschluss „einvernehmlich“ stattgefunden hätten.  Zur Erörterung weiterer Befragungen und Sachbeweise wurde der Prozess vertagt.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/prozess-gegen-vier-maenner-nach-vergewaltigung-71965/

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Türkische Drogenkuriere kamen in Graz hinter Gitter


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Wie ernst es viele türkische Zuwanderer mit der Gastfreundschaft und Reisefreiheit in Österreich und Deutschland meinen, zeigte ein Türken-Trio im Oktober 2012.

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türken heroin

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Damals waren die drei dabei festgenommen worden als sie 55 Kilo Heroin mit einem Schwarzmarktwert von 3,8 Millionen Euro aus Istanbul über Österreich nach Deutschland schmuggeln wollten. Versteckt war die Heroin-Großlieferung in einem Transport mit 1,5 Millionen türkischen Keksen. Am österreichischen Grenzübergang bei Spielfeld wurde die Drogen-Lieferung jedoch von den bewährten Spürhunden der Zollfahndung entdeckt.

Türken leugneten den Drogenschmuggel

Die Tätergruppe setzte sich aus zwei Türken, die in Deutschland aufhältig waren, und einem Bäcker aus Istanbul zusammen. Gemeinsam hatten sie Versteck, Transport und Übergabe organisiert. Bis zuletzt gaben sich die drei Täter allerdings uneinsichtig und leugneten die Tat.  Der Bäcker bekam vom Grazer Straflandesgericht zehn Jahre Haft, ein zweiter Täter drei Jahre und der mit eingeweihte LKW-Lenker 15 Monate. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0013772-T-rkische-Drogenkuriere-kamen-Graz-hinter-Gitter

 

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Universität Graz: Professor Parncutt will Todesstrafe für Papst


Der Musikwissenschaftler benützte den offiziellen Webspace der Uni Graz für sein jüngstes Pamphlet

Grazer Professor forderte Todesstrafe für Papst

Ein Musikexperte regt weltweit auf.

Er alterierte sich im Netz über die kirchlich verbotene Empfängnisverhütung.

in der Karl-Franzens-Universität Graz macht sich Entsetzen breit. Richard Parncutt, Professor für Systematische Musikwissenschaften, schickte zu den Weihnachtsfeiertagen über den offiziellen Uni-Webspace ein Pamphlet hinaus, in dem er sich über die Weigerungshaltung des Vatikans zur Empfängnisverhütung alterierte. Papst Benedikt und einige seiner Berater seien für Millionen von AIDS-Toten in der Zukunft verantwortlich zu machen. Ihnen gebühre die Todesstrafe. Bei Massenmördern, wie dem Norweger Behring Breivik, zog der Professor aber den Sinn einer Todesstrafe in Zweifel.

Donnerstag trudelten 40 internationale Beschwerde-Mails an der Uni ein. Der Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät, Helmut Konrad, reagierte sofort. Die Universität distanziere sich klar und deutlich. Man lege größten Wert, dass die Wahrung aller Menschenrechte zu den obersten Prinzipien der Universität Graz gehöre.

„Menschenverachtende Aussagen sind mit aller Entschiedenheit zurückzuweisen. Persönliche Ansichten, die nicht in Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, werden auf universitären Webseiten nicht toleriert.“

Kopfwäsche

Parncutt wurde gezwungen, seine Äußerungen zurückzuziehen. Er selbst wollte sich nicht öffentlich äußern. Auf KURIER-Anfrage schickte der Professor eine vorgefertigte Entschuldigung an alle, die sich durch den Text beleidigt fühlen. Seine Vergleiche seien völlig unangebracht gewesen. Nach den Weihnachtsferien wird Parncutt zu einem Gespräch mit der Uni-Leitung aufgefordert. Disziplinarrechtliche Schritte werden erwogen.

Mit der Todesstrafe scheint der Wissenschafter öfters zu argumentieren. Im Oktober forderte er sie im Netz für alle, die die globale Erderwärmung leugnen. Der gebürtige Australier gilt in Uni-Kreisen zwar als engagiert, aber verquer denkend.

Reaktionen

Richard Parncutt wurde wegen seiner Veröffentlichung über Nacht in erzkonservativen Kreisen berühmt. In renommierte, internationale Medien schaffte  es der Musik-Professor mit seiner Forderung nach der Todesstrafe für  den Papst noch nicht. Nur die Australian News berichteten über die Aussagen des Landsmannes. Die Aufregung rund um den Blog-Eintrag des Grazer Uni-Professors ist international unter Konservativen groß.   Und die rechten Blogger schlagen jetzt zurück.

„Glaube unter Beschuss“,  schreibt wnd.com. „Parncutt muss eine Affinität für die Forderung der Todesstrafe haben. „Erst einen Tag zuvor  wurde er als  „Grüner Waschlappen“ ausgezeichnet für ein blog-posting, in dem erfordert, dass all jene, die nicht an die globale Erwärmung glauben, exekutiert werden sollen.“

Teri O’Brien,  laut Eigendefinition „Amerikas originale, konservative Kriegsprinzessin“  ereifert sich über Parncutt und dessen Ansichten: „Vielleicht hat er zu viel Zeit in Österreich verbracht oder zu viel Rapmusik gemacht“, schreibt sie in Anspielung auf seine Musik-Professur.

Auf politquatschplatsch.com geht man  nicht zimperlich mit den Aussagen Parncutts ums: „Wieder einmal kommt der Vorschlag aus Österreich, wieder einmal hat er eine Endlösung zum Ziel, die zum besten aller Menschen ist.“

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http://kurier.at/chronik/oesterreich/grazer-professor-forderte-todesstrafe-fuer-papst/2.163.077

„Boykott ist unverständlich“


Deutsch: Sonderpostmarke "150 Jahre Öster...

  • Musikfestival „Salam.Orient“ bedauert die Absagen wegen eines Israel-Logos.

Wien. Einige arabische Künstler boykottieren heuer das Musikfestival „Salam.Orient“ wegen eines Israel-Logos auf der Homepage (die „Wiener Zeitung“ berichtete). Zwei Konzerte in Wien und eines in Graz müssen deshalb abgesagt werden. Festivalorganisator Norbert Ehrlich betont: Der Boykott sei „unverständlich“.
Für ein Konzert des tadschikischen Ensembles „Alaev Family“, das in Israel lebt, hat „Salam.Orient“ die israelische Botschaft in Österreich um Förderung ersucht und diese auch bekommen. Seither scheint die israelische Botschaft mit ihrem Logo in der Sponsorenliste auf. Als Erstes zog der palästinensische Rapper MC Boikutt seinen Auftritt zurück und motivierte andere Künstler zum gleichen Schritt. Wenig später schloss sich dem Appell die Organisation „Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel“ an. Nun werden auch die syrische Sängerin Lena Chamamyan und Malikah, die „Queen of Arab Hiphop“, nicht zum Festival kommen.
Norbert Ehrlich bedauert die Absagen. Da sich das Festival „jahrelang für die arabische Perspektive“ einsetze, sei der Boykott unverständlich. „Salam.Orient“ sei 2002 „als direkte Reaktion auf 9/11 entstanden, als Gegengewicht zur neuen Feindbildsuche“. Das Festival fördere den Dialog der Kulturen, stehe in Distanz zu Regierungen oder Parteien und verstehe sich als Zeichen des gegenseitigen Respekts. Alle Künstler hätten immer ihre Meinungen äußern können, so etwa auch das palästinensische Jugendtheater „Freedom Theater“, das 2011 ein sehr israelkritisches Stück aufgeführt habe.
„Salam.Orient“ dauert heuer bis 10. November. Es sei Österreichs „einzige regelmäßige Plattform“ für Künstler aus dem arabischen Raum, sagt Ehrlich.

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http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/494547_Boykott-ist-unverstaendlich.html

Provokation in der Dammstraße


Wie uns mehrere Anrainer unabhängig berichtet haben, kamen mehrere junge männliche, Muslime, nach den Osterfeiertagen, aus der „Moschee“ Dammstrasse und schrien laut:    

“A L L A H U   A K B A R”  ( Allah ist groß )

Alle Anrainer, die uns die Information zugetragen haben, waren entsetzt und schockiert zugleich. Dass es mitten in unserer Brigittenau zu solchen emotionellen Ausbrüchen kommen muss, ist unfassbar!

The River Gate office building not yet opened ...
The River Gate office building not yet opened Handelskai in Brigittenau / Austria /

Handelt es sich doch immer noch um ein Gastland, mit christlichen Wurzeln, wo Toleranz im Gegensatz zu der Religionsauslegung der türkischen ATIB-Gemeinde eine Selbstverständlichkeit darstellt. Diese Reaktion der türkischen Jugendlichen zeigt deutlich, dass es bei einem Gebet oder was auch immer, eines aus der Türkei gesteuertem Imam, aggressive Predigten gegen unsere demokratische und offene Gesellschaft gegeben haben muss.

Lärm, Verkehrsaufkommen, Gestank und viel zu enge Platzverhältnisse für derartige Besucherfrequenzen im Grätzel sind immer noch die Hauptargumente  der BI- Dammstrasse, gegen das Megaprojekt Dammstrasse.

Aber man kommt nicht  daran vorbei, andere Themen anzusprechen.

Sind derartige emotionelle Aktionen wirklich förderlich für Verständnis und respektvolle Anerkennung einer Migrantengruppe in einem Gastland?  Im Gegenteil, fördert es  doch die Ablehnung gegen diese spezielle Bevölkerungsgruppe. Aktionen  wie  in Graz, wo der Bauplatz eines Moscheebauprojekts mit Saublut entweiht werden sollte, sind weder beispielgebend, noch zielführend.

Gleiches gilt für die Ausschreitungen in Deutschland, wo die Radikalen beider Lager aggressiv ihre Positionen ausleben. Dies macht uns Angst. Es ist keine Angst vor dem Fremden, sondern es ist die Angst vor dem von einer Kultur überrollt zu werden, die dem Mittelalter nicht fern ist.

Die Politiker betonen immer wieder die Religionsfreiheit und fordern den respektvollen Umgang mit der Migranten aus den muslimischen Ländern. Gut! Diese Leute haben aber nicht nur Rechte, sondern auch eine massive Bringschuld gegenüber einem Gastland mit außergewöhnlich hohem sozialen Standard, an dem diese Leute zur Genüge partizipieren.

Sämtliche bekannten Vorwürfe einer Parallelgesellschaft, die in Österreich, insbesondere in Wien vorhanden sind, braucht man nicht extra aufzählen. Man kennt sie und seit einiger Zeit darf man auch darüber reden, nur die politischen Profiteure interessiert dies alles nicht. Lösungen sind nicht ihr Metier. Hauptsache man kassiert bis zur nächsten Wahl und positioniert die Bekannten und Verwandten in pekuniär interessante Positionen.

Das Motto: „Es wird eh´ net so schlimm sein, Hauptsache diese Leute wählen uns“ ist einer der Gründe für extreme Entwicklungen und die Bereitschaft für Gewalttätigkeiten, siehe Deutschland.

Ob diese Probleme mit der neu erfundenen Hausordnung für Wien gelöst werden können ist mehr als fraglich, da die Interpretation dieser seitens der Politik eher einseitig ist.   Wir Anrainer lehnen Gewalt und Extremismus strikt ab, ebenso extremistische Interpretation einer Religion wie z.B. dem Islam, der eben ohne Gewalt nicht auskommt, täglich zu lesen in den Pressemeldungen.

Die „ALLAHU AKBAR ( Allah ist groß )“ Rufe werden in Wien immer lauter. Die Politiker werden es nicht hören wollen, sind aber in der Dammstraße seit kurzem leider Realität.Dazu kommt die massive Belastung unseres Grätzels durch den Standort des muslimischen Zentrums.

Z.B. hat Frau Vizebürgermeisterin Vassilakou versprochen uns Anrainer hinsichtlich der  massiven  Verschlechterung unserer Wohnqualität, verursacht durch das muslimische Zentrum in der Dammstraße zu unterstützen bzw. eine Lösung zu finden. Sie findet angeblich bei ATIB keinen Ansprechpartner. Das wird wohl einen Grund haben. Diese Leute sind an einer Integration oder besser gesagt an einem vernünftigen Miteinander nicht interessiert und unsere zuständigen Lokalpolitiker bemerken es nicht einmal.

Kurz gesagt: Keine Lösung in Sicht.

Wir in der Dammstraße müssen diese Entwicklung schmerzlich zur Kenntnis nehmen, wir haben Angst davor, aber wir werden sie nicht hinnehmen.

Es ist daher nur legitim, gegen diese für Wien fehlgeleiteten Entwicklungen anzukämpfen, und sie aufzuzeigen.

Wir geben nicht auf

BI  Dammstrasse

Mehr Informationen auf der Seite BI Dammstraße

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/06/provokation-in-der-dammstrase/

Graz: Mit Schweinekopf gegen den Moscheebau


Heute wehren sich die Einheimischen gegen die Islamisierung durch den zugewanderten Muslimen und ihren Helfern mit solchen Mitteln: Mal mit dem hilflosen Einwand der mangelnden Parkplätzen, mal mit einem Schweinekopf:

Unbekannte haben in der Nacht zum Dienstag auf dem Baugelände für eine Islamisches Kulturzentrum mit Moschee in Graz mehrere Schweinekopfhälften deponiert und ein Zelt, das für die Grundsteinlegungsfeier am kommenden Samstag (12.5.) aufgestellt ist, mit Blut bespritzt.

Wie die Sicherheitsdirektion mitteilte, werde gegen den oder die Täter wegen Herabwürdigung religiöser Lehren ermittelt. Der Vorfall hängt mit der Grundsteinlegung für den Neubau der bosnisch-muslimischen Gemeinde in der Laubgasse zusammen – obwohl bei der Einladung zu der Feierlichkeit nie von “Moschee” die Rede ist und auch die Gestaltung in Abstimmung mit der Stadt und in “zurückhaltender Architektursprache” mit stilisiertem Minarett erfolgte.

Austria

Man beachte die Bekundung des offensichtlichen Vertuschungsvorhabens seitens der Stadt!

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http://www.kybeline.com/2012/05/20/graz-mit-schweinekopf-gegen-den-moscheebau/

80% der Haftinsassen haben Migrationshintergrund


Schwerer Raub – gesucht 2 Südländer

Gestern um 19.50 Uhr befanden sich zwei Schüler (15 und 16) auf dem Heimweg in der Rudolf-Virchow-Straße. Plötzlich standen zwei Männer vor ihnen und bedrohten sie mit einem Messer. Sie forderten die Handys und gaben den Jugendlichen gegenüber an, dass sie Tschetschenen seien. Die unbekannten Täter schlugen die beiden im Gesicht und forderten sie auf, die SIM-Karten aus den Handys zu nehmen. Dann flüchteten sie die Pragerstraße in Richtung stadteinwärts.


Täterbeschreibung:
1) männlich, südländischer Typ, 17-18 Jahre alt, 178-180 cm groß, schlank, bekleidet mit einer braunen Hose und schwarzer Jacke, bewaffnet mit einem Butterflymesser
2) männlich, südländischer Typ, 17-19 Jahre alt, 180-182 cm groß, athletische Statur, Sommersprossen, bekleidet mit einer dunklen Jeans und einer dunklen Jacke mit Kapuze
Quelle…. 

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Brutaler Raub in Graz

Brutale Szenen haben sich am Sonntag am Eggenberger Gürtel in Graz abgespielt: Ein 22-jähriger Inder und ein Pakistani (18) wurden von drei Rumänen überfallen, wobei einer der brutalen Täter auch mit einer Whiskyflasche zugeschlagen haben soll. Danach raubten die Männer ihre verletzten Opfer aus.
 Die beiden jungen Männer wurden niedergeschlagen und auch mit Tritten malträtiert -wobei der Inder derart schwere Kopfverletzungen erlitt, dass er die Nacht im Unfallkrankenhaus verbringen musste. Quelle…

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80% der Haftinsassen haben Migrationshintergrund

Eine sehr interessante Statistik postete der Wiener FPÖ-Chef Gudenus auf seine Facebook-Pinnwand:

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Nachtrag zu unserem Artikel “Muslimischer Bürgerkrieg in Kopenhagen”

Durch Zufall haben wir zu diesen Vorfällen nun doch noch einen Artikel in der deutschen Presselandschaft gefunden – siehe…..

Bei Tumulten vor einem Gericht in Kopenhagen hat die dänische Polizei mehr als 100 Menschen festgenommen. In dem Gebäude fand am Dienstag eine Anhörung von zwei 25-Jährigen aus dem „Banden- und Rockermilieu“ wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes statt, wie die Polizei mitteilte. Die teils maskierten Menschen warfen demnach Gegenstände auf die Beamten, die wiederum Tränengas und Schlagstöcke einsetzten….

Kein Wort, keine Silbe, dass die Unruhen von einem muslimischen Mob ausgelöst wurden, dass die beiden 25jährigen nicht nur aus dem Bandenmilieu stammen, sondern auch aus Pakistan!
Warum vergisst man so gerne auf diese Details?

Ausländerkrieg in Graz – Raus aus Deutschland-Österreich mit diesem Pack!


Man ist beim lesen dieses Artikels nur mehr sprachlos! Das sind bereits die ersten Neuköllner- oder Bremer-Zustände in Österreich!

Die erwähnten Rapper mit türkischen Migrationshintergrund und ihren Drogen- bzw. Gewaltverherrlichungen hören und sehen Sie im folgenden Video:

. Für die Staatsanwaltschaft, aber auch das Finanzamt, dürften folgende Fotos von der Facebook-Gruppe des Plattenlabels dieser Rapper, interessant sein – Baltagi Records:


Hand aufs Herz!
Brauchen wir solche ausländischen Bereicherer in Deutschland/Österreich?

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Weitere Meldungen aus Graz:

GRAZ – Raubopfer kämpfte mit dem Täter

GRAZ – 22-jähriger Bosnier stach von hinten auf Grazer ein

NÖ – 17-jähriger afghanischer Asylwerber drehte im Rausch durch.

TIROL – Gruppe mit Baseballschläger attackierte zwei Männer (riecht nach….)

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/11/auslanderkrieg-in-graz/