Kurznachrichten 37-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


■ Desinformation:

Alle deutschen Medien haben vor wenigen Tagen die rührende Geschichte des Irakers Ali Hussein Kadhim veröffentlicht, der angeblich als Einziger ein Massaker der ISIS überlebt hatte, weil er sich bei der Erschießung tot stellte. Die New York Times hatte die Geschichte zuerst veröffentlicht, auch die ARD übernahm sie im Weltspiegel. Doch die bewegende Geschichte ist eine reine Erfindung. Ali Hussein Kadhim wurde von der CIA darin geschult, das Märchen zu verbreiten. Überführt wurde er jetzt an einer Lüge, denn anders, als er behauptet, ist er bei seiner Flucht nicht durch einen Fluss geschwommen. Der Mann kann nicht schwimmen.

■ Um jeden Preis:

Das bayerische Finanzministerium hat üfter die staatliche Kur GmbH das altehrwürdige Kurhaus von Bad Reichenhall für eine große Sexparty vermietet. Am 21. Juni 2014 hatte es – wie erst jetzt bekannt wurde – eine große Sexorgie mit 400 Männern und Frauen im Alter zwischen 18 und 80 Jahren in dem staatlichen Gebäude gegeben. Die Kur GmbH will so neue Einnahmen erzielen.

■ Inklusion als Spartrick:

Das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern wurde in Deutschland als neues großes Ziel der Politik verkündet. Dafür wurden viele personell und finanziell gut ausgestattete Förderschulen geschlossen und die behinderten Kinder auf Regelschulen verteilt. Jetzt wird klar, was damit wirklich bezweckt wurde: Einsparungen. In Berlin gibt es nicht einen Schulhelfer für förderungsbedürftige Kinder, auch autistische Kinder bekommen an den Regelschu-
len keine Unterstützung mehr. Auch in NRW ist das »Recht auf gemeinsames Lernen« eine Farce. Die Landeszuschüsse für die Umsetzung der Inklusion sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

■ Gehaltserhöhung der Pleitegeier: Die

nordrhein-westfälische Landesregierung macht in diesem Jahr 800 Millionen Euro neue Schulden. Das Bundesland ist so bankrott, dass es selbst für Gäste der Landesregierung nur noch Leitungswasser gibt. Zugleich haben sich die Minister jetzt eine Gehaltserhöhung genehmigt, für welche die Steuerzahler aufkommen müssen. Unterdessen werden bis 2015 alle Klassenfahrten gestrichen, weil das Land Reisekosten von Lehrern nicht mehr übernehmen kann. Und in Städten wie Duisburg sollen aus Kostengründen alle öffentlichen Kinderspielplätze geschlossen werden.

■ Trinkwasser im Ruhrgebiet bedroht: In

den stillgelegten Gruben der Zechen des Ruhrgebietes lagern zwischen 575000 und mehr als eine Million Tonnen giftige Abfälle (etwa Filterstäube und Asche aus Kraftwerken), die dort in den vergangenen Jahrzehnten zum Verfüllen eingebracht wurden. Nun mischen sie sich offenkundig flächendeckend mit jenem Grundwasser, welches für die Region als Trinkwasserspeicher dient. In internen Papieren der Landesregierung heißt es, dass die Trinkwasserversorgung des Ruhrgebietes schon in wenigen Jahren nicht mehr gewährleistet werden könne.

■ Zensur:

Die CDU erwägt vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise die Ausweisung russischer Journalisten. Michael Gahler (CDU), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament, sagte im Deutschlandfunk, angesichts der Situation müssten Sanktionen gegen Privatpersonen ausgeweitet werden. So müssten auch westliche Journalisten, die für Russia Today arbeiteten, mit der Ausweisung bestraft werden, weil sie nicht so berichteten, wie es die deutsche Regierung fordert.

■ Kinderfeindlichkeit:

Trotz der staatlich verordneten Ein-Kind-Politik ist die Geburtenrate in China immer noch weitaus höher als in Deutschland. Darauf weist der bekannte Münchener Wirtschaftsprofessor
Hans-Werner Sinn hin. In China werden pro 1000 Einwohner und Jahr zwölf Kinder geboren, in Deutschland nur noch acht. Als Grund dafür sieht Professor Sinn das deutsche Rentensystem, welche die Altersversorgung unabhängig von Nachkommen garantiert. Sinn prognostiziert vor diesem Hintergrund den unausweichlichen Zusammenbruch des deutschen Rentensystems.

■ Immer mehr Kirchendiebstähle:

Weil immer weniger Menschen in Kirchen gehen, sind Diebe dort immer öfter unbeobachtet. Die wertvollen Kunstgegenstände verschwinden so nach und nach. Allein aus Nordrhein-Westfalen werden jährlich mehr als 1000 Kirchendiebstähle gemeldet. Die Aufklärungsquote ist bei null.

■ Klimawandel als Asylgrund:

DIE GRÜNEN fordern, dass »Angst vor klimatischen Veränderungen« auf der Erde künftig ohne weitere Prüfung als Asylgrund in Europa anerkannt werden soll. Hintergrund ist eine Entscheidung aus Neuseeland, wo zum ersten Mal in der Geschichte ein Asylantrag aufgrund des »Klimawandels« bewilligt wurde. Eine Familie mit zwei Kindern war von der Insel Kiribati gekommen und hatte Asyl gefordert, weil ihre Insel nur zwei Meter über dem Meeresspiegel liegt.

■ Namensnennung:

Polizeibeamte müssen sich bei Amtshandlungen, etwa bei ganz normalen Verkehrskontrollen, auf Wunsch der Bürger ausweisen. Darauf macht der Pressesprecher des NRW-Innenministeri-ums aufmerksam, weil viele Polizeibeamte die entsprechenden Vorschriften offenkundig nicht kennen und sich weigern, ihre Identität preiszugeben.

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kopp 37-14

die “Definition des Begriffes Volk und Nation”…


ein Gast-Kommentar von „Konservativer“

das Thema “Definition des Begriffes Volk und Nation” ist hier m. W. noch nie so richtig erörtert worden. Ich dachte, es könnte Sie interessieren.
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@ faustusgeo 26.07.14

Faustus’ Märchenstunde:

“Juden weltweit sind Bürger ihrer jeweiligen Nationen”
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Was Sie nicht sagen… “Bürger einer Nation”? Was ist das denn für einen Schwachsinn?? So was gibt es gar nicht, weil es so was gar nicht geben kann. Eine Staatsbürgerschft alias Staatsangehörigkeit gibt es schon, aber eine “Nations- / Volksbürgerschaft”?? – Anscheinend kommen Sie mit den Begriffen Nation, Volk, (Staats-)Bürgerschaft/Statsangehörigkeit und Volkszugehörigkeit nicht zurecht. Kein Wunder, alles Nationale / Völkische ist von dem neudeutschen Kommunistengesindel, von dem Sie wahrscheinlich abgeschrieben haben, in der Tat abgeschaft worden – nach dessen Auffassung gehören zur selben “Nation” Alle, die auf dem Gebiet eines Staates wohnen, seien es z.B. in Europa auch Chinesen, Hottentotten oder Tamilen usw. Sie wiederholen lediglich das, was die spdcdulinksrotgrüne BRD-Doktrin im Einklang mit Vorstellungen der NWO-Globalisierungsverbrecher vorschreibt zu glauben. Danach hat aber niemand gefragt, das ist allgemein bekannt.

Der offizielle Standpunkt der BRD zur Frage der Nationalitäten / Völker, Rassen etc. ist uninteressant, weil debil. Es gibt auch keinen Grund, die Vokszugehörigkeit in die Anführungszeichen zu verbannen, wie Sie es getan haben.

Was unter der Definition des Begriffs “Volk” zu verstehen ist, gibt der Duden (“Seit über 130 Jahren die maßgebliche Instanz für alle Fragen zur deutschen Sprache” – http://www.duden.de/ueber_duden) vor: “durch GEMEINSAME KULTUR und GESCHICHTE [und SPRACHE] verbundene große Gemeinschaft von Menschen”.
Das schreibt nicht das Meyers-Lexikon von 1905, auch nicht “Mein Kampf” von 1925, sondern Duden-online von 2014.
(Allein deshalb kann ein Turk oder ein Zulukaffer niemals per Einbürgerung dem deutschen Volk angehören, auch wenn Gauck und Konsorten es anders sehen.)

Sie können halt nicht zwischen de jure und de facto unterscheiden, vielleicht wollen Sie es auch gar nicht, wahrscheinlich ist Ihnen nur das heilig, was von oben vorgegeben wird, auch wenn es ein völliger Unsinn ist.

Unter dem Begriff “Nation” versteht Duden eine “große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit GLEICHER ABSTAMMUNG, GESCHICHTE, SPRACHE, KULTUR, die ein politisches Staatswesen bilden”. (Aber eben nur “meist” geschlossen siedelnd, es ist also keine Bedingung. Und die Diaspora-Juden müssen nicht unbedingt ein gemeinsames “politisches Staatswesen bilden”, um Juden zu bleiben – wie viele China-Towns mit Abermillionen Chinesen gibt es weltweit schon einige Jahrhunderte, ohne dass die Chinesen dadurch aufhörten, biologisch Chinesen zu sein…)

Das Freenet-Lexikon ist noch deutlicher: “Nation (vor dem 14. Jahrhundert ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Geburt, Herkunft, Volk“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen GEMEINSAME KULTURELLE Merkmale wie SPRACHE, TRADITION, SITTEN, GEBRÄUCHE oder ABSTAMMUNG zugeschrieben werden. Diese sprachlichen und kulturellen Eigenschaften und Merkmale werden dann als der nationale Charakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft ausgemacht. Grundlegend entspricht dies der Nation als anthropologischem Konzept, das sich in den Begriffen der Kulturnation oder ethnischen Nation widerspiegelt.”
http://lexikon.freenet.de/Nation

Jetzt muss ich mich wiederholen: Allein deshalb kann ein Turk oder ein Hottentotte niemals per Einbürgerung dem deutschen (wie auch keinem anderen europäischen) Volk angehören!! Seine Volkszugehörigkeit bleibt Turk oder Hottentotte!! Die sog. “Passdeutschen” besitzen zwar die Deutsche Staatsangehörigkeit, aber die Volkszugehörigkeit grundsätzlich jenes Volkes, dem sie abstammen. Die Abstammung des Negers ist auf die Heuschreckenfresser in der Kalahari-Wüste zurück zu führen und die des Turks auf die Nomadenstämme im Altai-Gebirge zwischen der Mongolei und Kasachstan.

Nur am Rande sei erwähnt, dass es aus den obigen Gründen z. B. auch keine “amerikanische Nation” geben kann: Was jenseits des Atlantiks lebt, kann allenfalls nur als Bevölkerung bezeichnet werden, aber niemals als Volk (auch wenn die US-Unabhängigkeitserklärung von einer “Nation” faselt – genauso wie der Terrorist Mandela von einer südafrikanischen “Regenbogen-NATION” faselte… – wo sind die “gemeinsamen kulturellen Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung” der Weißen europäischer Herkunft, der Inder und der Hottentotten und Zulukaffer??). – An Afrika sieht man auch am besten, was für einen Unfug und Missbrauch man heute mit der Bezeichnung “Volk” und “Nation” treibt: Die Grenzen der heutigen dortigen “Staaten” entstanden in der Kolonialzeit auf den Reißbrettern in London und Paris und nicht vor Ort entsprechend den ethnographischen Gegebenheiten – so wurden Stämme in einem und demselben Verwaltungsgebiet zusammengefasst, die ethnisch die obigen Kriterien für Entstehung eines Volkes nie erfüllen konnten (das beste Beispiel: Hutu und Tutsi in Ruanda). In keinem Land Subsahara-Afrikas kann man von einem gemeinsamen Volk oder einer Nation sprechen – es sind idR nur zufällig zusammengewürfelte Anhäufungen von ethnisch völlig unterschiedlichen Stämmen, die außer der dunklen Gosche biologisch / genetisch wie auch “kulturell” miteinander sonst nichts gemeinsam haben und oft, wenn nicht meistens, sogar verfeindet sind. Dennoch schwafeln die Neger aller afrikanischen postkolonialen “Staaten” heute selbst von einem “Volk” oder einer “Nation”, in diesem Irrglauben massiv unterstützt v. a. von den europäischen Gleichmacherei-Spezialisten – der “Grünen” und Linken (in D einschl. des ehem. Kommunistengespanns Merkel-Gauck).

In diesem Zusammenhang weise ich auch auf einen anderen Blog hin (dessen Betreiber mir zwar nicht besonders sympathisch ist, doch speziell in diesem Artikel ist die Beschreibung der Juden durchaus zutreffend):
http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/01/31/den-deutschen-verstehen/

Obendrein bestätigt diese Beschreibung auch die Frage der Gene – auch ohne Sarrazin und Friedman (und ohne Sie): Mit dem Erbgut ist jedes Lebewesen einschl. der Pflanzen ausgestattet, und zwar vom Beginn des Lebens auf dieser Erde an. Also auch die Juden, die sich – im Gegensatz zu den rotgrünen Gleichmacherei-Trends, die Sie kritiklos übernehmen – ihre biologische wie auch sozialkulturelle Identität in den meisten Fällen auch noch nach Jahrtausenden bewahrt haben.

Natürlich auch oder sogar v. a. durch ihre Religion einschl. aller spezifischen Traditionen und Bräuche etc., die ja ein Teil des Kulturgutes sind und damit ein wesentliches Kriterium für die Existenz eines Volks erfüllen, s. o. Somit ist ihre Religion / Religionsgemeinschaft lediglich ein Mittel zum Zweck, nämlich zur Erhaltung ihrer nationalen / völkischen Identität.

Anthropologisch / enthnographisch sind die Gene aber noch heute für die typischen, v. a. biologischen Merkmale der Juden wie die hakenförmig gekrümmte Nase, vorstehende Augen, dicke hängende oder wenigstens umgestülpte Unterlippe, straffes, schmächtiger Brustkasten, Plattfüße u. a. verantwortlich. Natürlich veränderte sich das Erbgut z. T. auch durch Vermischungen (Mischehen) und sonstige Einflüsse der Umgebung, in der sie viele Jh. in der Diaspora lebten / leben, die Grundgene sind jedoch idR geblieben. Die Aschkenasen und Sepharden sind z. B. KEINE RELIGIÖSEN, sondern rein VÖLKERKUNDLICHEN Begriffe.

Wie es mit den jüdischen Genen funktioniert, steht hier:

Genetische Abstammung – Abrahams Kinder
http://www.tagesspiegel.de/wissen/abrahams-kinder/1860976.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Ostrer
http://forward.com/articles/155742/jews-are-a-race-genes-reveal/?p=all
http://gbe.oxfordjournals.org/cgi/crossref-forward-links/5/1/61

Das Erbgut / die Gene bestimmen auch die Biologie aller menschlichen Rassen: Bei den Ostasiaten die Schlitzaugen, Kleinwüchsigkeit und krumme Beine etc. etc., so auch bei den Negern nicht nur die Hautfarbe, sondern auch den gesamten Körperbau einschl. der Schädelform, der Krümmung der Wirbelsäule, Bauform des Brustkorbs, der Kopfbehaarung, der Gorilla-ähnlichen Nase und geschwollenen Lippen usw. usw. bis hin zu nergerspezifischen moschusähnlichen Absonderungen des Hautsekrets u. v. m. (Wenn also die “antidiskriminierungs-“§§ nur von der Hautfarbe labern, zeugt es nur von schweren Wissensdefiziten unserer Gesetzgeber: Die Ablehnung eines Negers nicht wegen seiner schwarzen Konterfei, sondern nur wegen seiner Schädelform, der Affennase und des Gestanks seiner Hautsekretdrüsen ist also weder verwerflich, noch ungesetzlich. 🙂 )

Noch eine Anmerkung zum Begriff Volkszugehörigkeit, die Sie ablehnen: Die eleganteste (wohl amtliche) Regelung der Volkszugehörigkeit neben bzw. innerhalb der Staatsangehörigkeit praktizierten die einstigen kommunistischen Ostblockländer. Der Jugoslawe hatte in seinem Pass gleich auf der ersten Seite eingetragen: “Staatsangehörigkeit: Jugoslawien. Volkszugehörigkeit: xxx (Slowenisch, Serbisch, Kroatisch, Mazedonisch, Griechisch, Albanisch…)”. Tito kann man gewiss keinen “Rassismus” und keine “Volksverhetzung” unterstellen, im Gegenteil – dieser hat es geschafft wie kein anderer, die unterschiedlichsten Nationalitäten und sogar Religionen über viele Generationen und im dauerhaften Frieden in einem funktionierenden Vielvölkerstaat zu verreinen. Dito auch dieTschechoslowakei (Tschechen, Slowaken u. a.), Ungarn (Ungarn, Slowaken, Rumänen etc., und nicht zuletzt Zigeuner) und last but not least die Sowjetunion / Russland – auch heute noch.

Ob die Juden also ein Volk oder “nur” eine Religionsgemeinschaft sind, das müssen Sie ihnen selbst überlassen. Klar, wenn die einstigen APO-Zöglinge oder die ehem. kommunistischen Karrierehengste heute ein Gesetz erlassen oder ein Urteil fällen, dass z. B. das Wasser ab sofort nicht nass sondern trocken ist, dann muss man das leider akzeptieren und wenigstens vortäuschen, dass es so ist – de jure, aber nicht de facto.

Wieviele solche gleichermaßen falsche, unlogische, sinnfreie und paradoxe Verordnungen etc. haben diese Leute schon erlassen und Urteile gefällt, die mit Recht rein gar nichts zu tun haben… – Genauso ist es auch mit deren Handhabung der ganzen Ausländer- und Nationalitätenmaterie einschl. der Zuordnung der Juden. Sie selbst behaupten, ethnisch seien Juden kein eigenständiges Volk und rufen die “Wissenschaft” als Kronzeugen an: Die Königreiche Israel und Juda waren somit – Ihrer Theorie zufolge – nicht von den Juden bevölkert, sondern von irgendwelchen wildfremden Ausländern undefinierbarer Herkunft? Von welchen denn?

Auch die Moabiten, Edomiten, Babylonier u. a. Völker in der Levante waren eigenständige Ethnien, genauso wie die Juden (Hebräer, Israeliten oder wie auch immer) und die Araber, jedenfalls Asiaten; alle gehörten schon in der Antike zu den semitischen Völkern, waren somit miteinander ETHNISCH verwandt, aber eben nur verwandt. Also – Europärer oder Chinesen oder Indianer waren sie gewiss nicht und sind es noch heute immer noch nicht. – Nach Ihrer Theorie hörten sie dann irgenwann auf, biologisch Ethnien zu sein… – 🙂

Das mag vielleicht z. B. für die Ägypter zutreffen, auch wenn die dortigen arabischen Besatzer heute die Pyramiden etc. gerne für ihr eigenes historisches Erbe ausgeben, aber nicht für Juden. An den anthropologisch-ethnischen Verhälnissen der Juden lässt sich nichts ändern, solange von ihnen weltweit noch genügend leben, die die Gene dieser Ethnie in sich tragen. Wenn das AT Ihnen nicht “wissenschaftlich” genug erscheint:

“…außerbiblische Quellen geben Hinweise auf die Herkunft der Israeliten: Der früheste Beleg für eine ETHNIE (!) „Israel“ ist die auf 1208 v. Chr. datierte Merenptah-Stele[1], auf welcher der Pharao Merenptah einen Stamm oder ein VOLK in Kanaan namens Ysrjr erwähnt.”
(Das schreibt nicht die “unwissenschaftliche” Bibel, sondern das – Ihnen sicherlich genehmere – linksrotgrüne Machwerk Wikipedia.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Israeliten

Der Pharao hat sich also geirrt, aber Herr Oberlehrer “Faustus” hat recht: Es gäbe keine jüdische ETHNIE…
Wenn Sie die Araber als Ethnie akzeptieren (und das sind sie ja auch), müssen Sie auch die Juden als Ethnie akzeptieren. Schließlich haben Juden und Araber gemeinsame Wurzeln.

Die “Pass-Juden” (“Pass-Deutsche”, “Pass-Amerikaner” usw.) sind nicht maßgebend, dass ist genauso wie mit den Hottentotten mit dem deutschen Pass.

Übrigens: Marokarner (Tunesier, Lybier usw.) sind keine Ethnien und keine “Nationen” oder “Völker” – das alles sind Araber, die lediglich fremde Gebiete besetzen.

Aber das ist für Sie anscheinend schon zu hoch.

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Gefunden hier:
http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/08/11/spd-will-steinzeit-in-deutschland-einfuhren/

Die Geschichte des Deutschland-Liedes


 Die Deutsche National-Hymne

Die Geschichte des Deutschland-Liedesthüne

Die 3 Strophen des Deutschland-Liedes mit geschichtlicher Besprechung von Dr. Wolfgang Thüne 

 

 

Das Lied der Deutschen Gesungen und mit Orchester
Herausgegeben von:

Die Deutschen Konservativen e.V.

 

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Die wahre Geschichte unserer schönen National-Hymne

Der Dichter

fallerslebenHeinrich Hoffmann von Fallersleben 1798-1874

Hoffmann von Fallersleben war für seine Zeit ein „Rebell“. Einer der Wegbereiter der Revolution von 1848. 1842 „gefeuert“ als Professor der Breslauer Universität. Er schlug sich mit seinen noch heute berühmten Kinderliedern durchs Leben: „Alle Vögel sind schon da“ oder z.B. „Ein Männlein steht im Walde“. Er wurde gehaßt. Er wurde geliebt. Doch er schrieb für eine damals in Dutzende von Fürstentümern zersplitterte „Nation“ das großartige Lied „Einigkeit und Recht und Freiheit“.

Der Komponist

haydnJoseph Haydn 1732-1809

Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) verkündete 1922 vor dem versammelten Reichstag „Einigkeit und Recht und Freiheit“. Die Melodie von Joseph Haydn hat tiefe Wurzeln. Thomas von Aquin, der große Kirchenlehrer, schrieb im 13. Jahrhundert (vermutlich 1263) den Text zu einer ähnlichen Melodie, die vor dem sakramentalen Segen gesungen wurde. Es war die Anbetungs-Hymne „Tantum ergo sacramentum“. Bekannter ist die Haydn-Melodie aber aus dem Lied „Gott erhalte Franz, den Kaiser“.

In Deutschland kneifen Fußballer beim Erklingen der deutschen Hymne oft die Lippen zusammen. Ich glaube, daß die meisten deutschen Schüler nicht einmal die „gängige“ der drei Strophen kennen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dabei ist das „Lied der Deutschen“ wunderschön.

Unsere Hymne gerät mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei gehört sie in den demokratischen Alltag der Deutschen. Ich jedenfalls bin stolz auf diese Nation und singe aus vollem Herzen: Einigkeit und Recht und Freiheit.

Dr. Wolfgang Thüne erklärt auf der CD, die in dieser Mappe steckt, auf großartige Weise in 11 Minuten den gesamten geschichtlichen Hintergrund der Deutschen Nationalhymne. Und wenn Sie das gehört haben, dann erklingt die Hymne in Ihrem Wohnzimmer. Singen Sie mit! Alle drei Strophen – denn ALLE drei Strophen gehören zum „Lied der Deutschen“.

Joachim Siegeristsiegerist

Vorsitzender der Deutschen Konservativen e.V.

Warum sind auf antiken Kunstwerken Abbildungen fliegender Flugzeuge, von Hubschraubern und Dinosauriern zu erkennen?


Die Geschichte unseres Planeten ist weitaus komplexer als sich die meisten Menschen überhaupt vorstellen können. Legt man die vorherrschende Auffassung von Geschichte, wie sie an den weiterführenden Schulen und den Universitäten überall in den USA gelehrt wird, zugrunde, handelt es sich bei dem frühgeschichtlichen Menschen um ein eher primitives Wesen mit einem extrem begrenzten Wissen.

Aber interessanterweise, aber vielleicht zum Leidwesen derjenigen, die diese einseitige Auffassung von Geschichte vertreten, entdecken die Archäologen bei ihren Ausgrabungen immer wieder Artefakte und Kunstwerke, die dieser Auffassung widersprechen. In Wahrheit finden sich in großen Mengen Hinweise darauf, dass unsere Vorfahren in der Antike intellektuell

schon Großes geleistet haben. Nehmen wir z.B. nur einmal die Pyramiden von Gizeh – ein wahres technologisches Juwel. Diese massiven, riesigen Bauwerke wurden mit einer außerordentlichen Präzision errichtet, zu der die moderne Technik erst jetzt allmählich im Stande ist. Wir gehen einfach davon aus, dass wir vergleichbare Bauwerke heute auch errichten könnten, wenn wir wollten. Aber bisher hat der moderne Mensch noch kein vergleichbares Bauwerk zustande gebracht. Wie Sie noch sehen werden, sind die Pyramiden von Gizeh längst nicht das einzige Beispiel für fortschrittliche Technologien in der Antike, die wir in Ägypten vorfinden.

Die obenstehende Abbildung zeigt die Mauer eines antiken ägyptischen Tempels in Abydos. Sehen Sie sich die Hieroglyphen einmal sehr genau an. Fällt Ihnen etwas auf?

Die Forscherin Lyn Leahz schrieb vor einiger Zeit zu diesen unglaublich bizarren Hieroglyphen:

»An der Wand eines ägyptischen Tempels bei Abydos befinden sich als Schmuckelemente einige seltsame Hieroglyphen, die offenbar moderne Flugzeuge darstellen. Diese Feststellung hat unter Ägyptologen und Archäologen, die nicht sicher sind, wie sie diese Abbildungen einschätzen sollen, heftige Kontroversen ausgelöst. Wie konnten die Menschen vor 2000 bis 3000 Jahren von heutigen Flugzeugen gewusst haben?

Als Dr. Ruth Hover und ihr Ehemann eine Reise zu den Pyramiden und Tempeln Ägyptens unternahmen, erlitten sie einen ziemlichen Schock, als sie im Tempel von Abydos Hieroglyphen entdeckten, die moderne Fluggeräte darstellten. Sie fotografierten den Türsturz, wo eine abbröckelnde und teilweise schon fehlende Putzschicht mit ägyptischen Hieroglyphen den Blick auf eine ältere darunterliegende Schicht freigab. Diese ältere, untere Putzschicht enthält Bilder von offensichtlich modernen technischen Geräten – einem Hubschrauber, einem Unterseeboot, einem Gleiter und noch einem anderen unbekannten Flugzeugtyp (den einige für einen Zeppelin halten).«

Wie sind diese Entdeckungen mit der vorherrschenden Geschichtsauffassung zu vereinbaren? – Gar nicht.

 

In diesem Video SaveFrom.net schildert Lyn Leahz weitere Einzelheiten zu diesen Hieroglyphen und verweist auf weitere scheinbar »deplatzierte« Artefakte aus der ganzen Welt. Es gibt auch viele Anzeichen darauf, dass die Menschheit in der Antike von Dinosauriern Kenntnis hatte.

Auf diesem Foto etwa ist ein antikes Relief zu sehen, das aus einem buddhistischen Tempel in Kambodscha stammt und als »Ta-Prohm-Stegosaurus« bekannt ist. Vor dem Hintergrund der vorherrschenden Geschichtsauffassung sollte ein solches Relief völlig unmöglich sein, da die Dinosaurier vor einigen Millionen Jahren ausstarben, und die Paläontologen erst vor einigen Hundert Jahren damit begannen, systematischer nach Dinosaurierüberresten zu graben. Und dann taucht auf einmal dieses Relief auf…

Nach Ansicht von Archäologen ist dieser Tempel in Kambodscha schätzungsweise 800 Jahre alt:

»Tief in den Urwäldern Kambodschas versteckt befinden sich kunstvoll verzierte Tempel und Paläste aus der Zeit der Khmer-Zivilisation. In einer dieser Tempelanlagen – Ta Prohm – wimmelt es von steinernen Statuen und Reliefs. Praktisch jeder Quadratzentimeter der grauen Sandsteingebäude und  mauern ist mit detailreichen Schmuckreliefs verziert. Sie zeigen vertraute Tiere wie Affen, Rotwild, Wasserbüffel, Papageien und Echsen. Aber eine Säule zeigt ein komplexes Relief eines Wesens, das einem Stegosaurus verblüffend ähnlich sieht. Aber wie konnten die Künstler, die einen 800 Jahre alten Tempel mit Schmuckreliefs versahen, wissen, wie ein solcher Dinosaurier aussah? Die westliche Wissenschaft begann erst in den zwei letzten Jahrhunderten, systematisch Dinosaurierskelette zu sammeln.«

Das ist schon alles sehr seltsam.

Auch auf den antiken Steinen von Ica, die in der Nähe der Stadt Ica im Süden Perus gefunden wurden, finden sich Abbildungen »antiker Dinosaurier-Kunst«. Diese Steine wurden um 1535 von den spanischen Eroberern gefunden, die 1592 einige der Steine nach Spanien brachten.

Auf einem dieser Steine ist, wenn man ihn genau betrachtet, ein Lebewesen zu erkennen, das sehr einem Triceratops gleicht.

Auch in diesem Fall fällt den Anhängern der vorherrschenden, allgemein akzeptierten Geschichtsauffassung eine Erklärung schwer. In der Regel versuchen sie, diese Steine als Fälschungen abzutun, auch weil einige Leute vor Ort in den vergangenen Jahren tatsächlich damit begonnen haben, nachgemachte »Ica-Steine« herzustellen, da die Nachfrage der Touristen so groß war.

Aber die »Steine von Ica«, die als echt eingestuft werden, weisen einige bemerkenswerte Details auf. Tatsächlich sind einige Erkenntnisse über die Anatomie der Dinosaurier, die auf diesen Steinen abgebildet sind, erst vor Kurzem von heutigen Wissenschaftlern entdeckt worden:

»Andere Beispiele für die anatomische Genauigkeit, die die Echtheit dieser ›Steine von Ica‹ belegen, betreffen die Position des Schwanzes und der Beine. Frühe Kritiker meinten, die Ica-Steine seien u.a. deswegen eine Fälschung, weil die Schwänze der Tiere während der Fortbewegung ausgestreckt abgebildet wurden. Die Paläontologen waren in den 1960er Jahren überzeugt, dass die Dinosaurier ihre Schwänze hinter sich herschleppten. Aber die Paläontologen hatten sich geirrt, und die Steine von Ica lagen richtig. Heute sind die Wissenschaftler der Meinung, die Dinosaurier hätten ihre Schwänze bei der Fortbewegung vom Boden weggestreckt, da sich sonst in der Nähe von Dinosaurierspuren Schleifspuren hätten finden müssen. Auf den Ica-Steinen sind die Dinosaurier in einer aufrechten Position abgebildet, wobei die Beine nicht wie etwa bei Echsen vom Körper abgespreizt sind. Nach Aussagen von Dinosaurierexperten trifft dies genau zu.«

Die Steine von Ica sind natürlich nur eines der unglaublichen Beispiele antiker Dinosaurier Kunst, die inzwischen überall auf der Welt entdeckt wurde. Viele weitere anschauliche Beispiele findet man in diesem englischsprachigen Artikel. Jeder, der versucht, Sie davon zu überzeugen, dass es sich bei den Menschen, die vor Tausenden von Jahren lebten, um tollpatschige Deppen handelte, die schon froh waren, sich eine Kopfbedeckung aus Lehm basteln und ihre Genitalien mit Grasschurzen bedecken zu können, lügt sie an.

In Wahrheit ist die menschliche Geschichte unglaublich komplex. Überall in der Welt finden sich monolithische Strukturen, die schon einige Tausend Jahre an ihrem Platz stehen und uns daran erinnern, dass es einmal große Zivilisationen mit erstaunlichen Technologien gegeben hat.

Nicht zu unterschätzen sind auch die aktuellen Hinweise darauf, dass die heutigen Menschen eher dümmer als klüger werden. Gerald R. Crabtree, Biologieprofessor der renommierten Universität Stanford, veröffentlichte vor Kurzem einen Artikel, in dem er seine Auffassung darlegt, dass die Menschen seit Tausenden von Jahren immer dümmer werden.

Auch Dr. John Sanford von der Cornell-Universität hat in seiner Grundlagenforschung überzeugend aufgezeigt, dass das menschliche Erbgut ständig degeneriert und die Menschheit daher auf lange Sicht gesehen ihrer Auslöschung entgegenstrebt. Wir sollten daher nicht überheblich auf die antike Menschheit herabsehen und uns für überlegen halten. In Wirklichkeit war sie uns möglicherweise in physischer und geistiger Hinsicht sogar in vielen Aspekten überlegen.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/michael-snyder/warum-sind-auf-antiken-kunstwerken-abbildungen-fliegender-flugzeuge-von-hubschraubern-und-dinosauri.html

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Krieg…durch die gewaltsame mit massiven Drohungen forcierte „EU“-Einheitspropaganda…die reale Gefahr wächst…


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Die grenzenlose Gefahr: Krieg

Es gibt im Internet einen historischen Zeitraffer. Er zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen 1000 Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg entstehen wird.

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund 1000 Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, die auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft, denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten

Folgen der Veränderungen von Grenzen.

Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen. Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten.

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Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten mächtige Imperien die Hegemonie. Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg.

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Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende. Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.

Weniger Grenzen bedeuten mehr Krieg

Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deutliches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen. Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur.

Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend.

Das ergibt einen Sinn: Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt das geeinte Europa wirklich?

Die europäische Einheit ist gescheitert

Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte.

Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
  Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst, wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören?

So bleibt denn die Erkenntnis: Ohné Grenzen wird es in Europa gefährlich.

Europa wird also ganz sicher keinen dauerhaften Frieden haben. Das lehrt die Geschichte. Wer das weiß, der kann für sich und seine Familie entsprechende Vorbereitungen treffen.

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IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa


Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.

Für Angela Merkel und Sigmar Gabriel naht die Stunde der Wahrheit: Sie werden vor die Deutschen hintreten müssen und ihnen erklären, dass die Schuldenkrise nur mit sehr harten Schnitten beendet werden kann. Der IWF empfiehlt drastische Maßnahmen für die Sparer und Empfänger von Transfer-Leistungen. (Foto: dpa)

Der IWF hat die renommierten Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff beauftragt, in einem „Working Paper“ Handlungsanweisungen für die Lösung der europäischen Staatsschuldenkrise aufzuzeigen.

Das Ergebnis liegt nun vor – und es übertrifft die bisherigen Befürchtungen über das Ausmaß und die Lösungen der europäischen Schuldenkrise.

Zuletzt hatte der IWF eine zehnprozentige Schuldensteuer auf alle Nettovermögen in Europa vorgeschlagen, um den Schuldenstand auf das Vorkrisen-Niveau von 2007 zu drücken (mehr dazu hier).

Die EU hat die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet, um dieser und einigen anderen Forderungen Genüge zu tun (mehr dazu hier).

Doch die Analyse von Reinhart und Rogoff zeigt: Alle bisher bekannten Maßnahmen werden nicht ausreichen, um die Schuldenkrise zu lösen.

Das IWF-Papier trägt den Titel: „Finanz- und Staatschulden-Krise: Lektionen, die wir aus der Vergangenheit gelernt haben – und solche, die wir vergessen haben“.

Die Kernaussage der schonungslosen Analyse: Die Lösung der europäischen Schuldenkrise wird durch brachiale Maßnahmen erfolgen. Die Idee, die europäischen Staaten könnten sich durch einen „Sparkurs“, „Verschiebung in die Zukunft“ und „Wachstum“ aus der Krise befreien, wird von den Autoren als schlichte Illusion entlarvt. Die Politik befinde sich in einem Zustand der „Leugnung“ der Realität und hoffe allen Ernstes, dass das Schulden-Desaster mit einigen wohldosierten Maßnahmen beendet werden könne.

Dies ist ein fataler Irrtum.

Reinhart und Rogoff benennen den wichtigsten Denkfehler der europäischen Politik: Diese glaube, dass wirklich brutale finanzielle Repression nur in Schwellenländern nötig und möglich sei, weil diese Staaten im Grunde keine Reputation zu verlieren hätten und sich die Auswirkung von massiven Zwangsmaßnahmen auf das Weltfinanzsystem daher in Grenzen halten würden.

Die IWF-Studie stellt jedoch klar: Die Euro-Staaten werden denselben Schock erleben wie die Staaten der Dritten Welt.

Es wird richtig hart werden.

Denn: „Die Größe des allgemeinen Schulden-Problems kann kaum überzeichnet werden. Die aktuellen Staatsschulden in den entwickelten Wirtschaften nähern sich einem in 200 Jahren nicht dagewesenen Rekord-Niveau.

In dem Papier analysieren die Ökonomen die Krisen des vergangenen Jahrhunderts und zeigen, dass keine einzige Schulden-Krise ohne radikale Schnitte beendet werden konnte.

Die Autoren machen klar, dass die Politik zwar versuche, mit einer Form der „kollektiven Amnesie“ zu vergessen, dass Schuldenpolitik immer zu radikalen Zwangsmaßnahmen geführt habe. Doch sei klar, dass die Politik heute nur wählen könne, ob sie das Ende mit Schrecken früher wählt oder später. Je weiter eine Beendigung der Schuldenmacherei aufgeschoben werde, umso größer werden die Lasten sein, die die Bürger zu tragen haben werden: „Die Politik der Leugnung des Problems hat in einigen Fällen dazu geführt, dass sich die finalen Kosten des Schuldenabbaus verschlimmern werden.“

Das Vertrauen des IWF in die Lösung der Schuldenkrise scheint ohnehin nicht allzu groß zu sein: Erst kürzlich hatte der Währungsfonds angeregt, eine Weltregierung aus Technokraten zu installieren, um die global vernetzte Wirtschaft in den Griff zu bekommen (mehr zu diesem Plan – hier).

Das Papier fordert die Regierungen in Europa dazu auf, endlich der Realität ins Gesicht zu sehen. Mit kosmetischen Maßnahmen – für die vor allem eine technokratische Politikerin wie Angela Merkel steht – ist das Problem nicht zu lösen. Je länger das „Mantra“ von Sparkurs, Verschleppung und vager Wachstumshoffnung aufgegeben wird, umso schlimmer wird der Crash am Ende sein.

Die Geschichte gelte auch für heute – und lehrt, dass auch in hochentwickelten Staaten am Ende eines jeden Schulden-Zyklus ein brutaler Kassensturz stehen muss. Auch für das reiche Europa gilt der „Standard-Werkzeugkasten“, den der IWF in den Ländern der Dritten Welt verwendet.

Dieser Kasten enthält im Grunde nur Instrumente, mit denen Grausamkeiten begangen werden müssen: „Schuldenverzicht der Gläubiger, höhere Inflation, Kapitalkontrollen und andere Formen der finanziellen Repression“. Die Repression besteht, so die IWF-Autoren, vor allem aus einer „verdeckten Steuer auf Ersparnisse (opaque tax on savers)“.

Auch der Sparkurs müsse beibehalten werden. Allerdings reicht Haushalts-Konsolidierung allein „wegen der schieren Größe der Schulden“ keinesfalls aus, um das Problem zu lösen. Erschwerend komme hinzu, dass Schulden in der Regel VIEL (auch im Original in Versalien geschrieben!) höher sind als jene Schulden, die sichtbar sind. Dazu zählen die Autoren vor allem jene bereits in Gang gesetzten „Rettungsmaßnahmen“, die in Europa bereits in Milliarden-Höhe zur Brandbekämpfung eingesetzt haben. Sie haben nichts gebracht, wenn man die Arbeitslosigkeit in Europa betrachtet – haben jedoch die Schuldenstände in allen Euro-Staaten dramatisch in die Höhe getrieben.

Reinhart und Rogoff kommen bei der Betrachtung von 26 Beispielen von massiven Staatsschulden-Krisen zu dem Ergebnis, dass diese das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um durchschnittlich 1,2 Prozent nach unten gedrückt und im Durchschnitt 23 Jahre lang gedauert haben.

In bisher nicht bekannter Weise lässt der IWF hier zwei Autoren ein sehr düsteres Szenario malen. In der Regel behauptet der IWF, dass es sich bei solchen Überlegungen um „rein theoretische“ Gedankenspiele der Autoren handelt, wie der Währungsfonds auch auf dem Deckblatt der vorliegenden Studie vorsorglich vermerkt.

Der IWF hat jedoch in den vergangenen Monaten in immer klareren Worten gesagt, was zu tun ist, um aus dem Teufelskreis der Schulden-Krise zu entkommen. Die Handlungs-Vorschläge decken sich mit jenen, die etwa die Boston Consulting Group bereits in ihrer Studie „Back to Mesopotamia“ entworfen hat. Der Autor dieser Studie, Daniel Stelter, hat in seinem bemerkenswerten neuen Buch „Die Billionen Schulden Bombe“ ausgeführt, dass es kein Entrinnen gibt: Sozialleistungen werden drastisch gekürzt, Sparguthaben dramatisch rasiert werden (mehr dazu im Interview – hier).

Für Angela Merkel, die bisher versucht hatte, sich durch Lavieren in der Krise an der Macht zu halten – was ihr ja auch hervorragend gelungen ist – bedeutet die Lage jedoch, dass sie lieber früher als später vor die Deutschen tritt und ihnen, wie König Willem schon vor einiger Zeit (hier) die bittere Wahrheit verkündet.

Die IWF-Studie empfiehlt den europäischen Regierungen, sie mögen sich mit jenen harten Schnitten beschäftigen, „die bisher nur im Zusammenhang mit Schwellenländern gesehen wurden, die aber entwickelte Länder in nicht allzu ferner Vergangenheit selbst praktizierten“.

Die Zeiten des grenzenlosen Wohlstands sind vorbei.
Die Illusion ist zerplatzt.
Es kommen härtere Tage.

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IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa

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Der Wochenrückblick…..paz50


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panorama50-13

Fehler gehören wiederholt / Warum Russland unter Quarantäne bleiben muss, wie die CDU ihr Scheitern organisiert, und wie FDP-Chef Lindner ihr nacheifert

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medien, audio

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Warum er nicht nach Sotschi fahren will, sagt er nicht. Daher bleiben nur Mutmaßungen darüber, weshalb Bundespräsident Gauck einen Besuch der Olympischen Winterspiele in der südrussischen Stadt ablehnt.

 

Im Mutmaßen sind die Medien allerdings gut geübt und hatten daher schnell eine plausible Erklärung parat: Russland sei kein wirklicher Rechtsstaat, keine echte Demokratie. Damit wolle sich der vom Kommunismus gezeichnete Präsident die Finger nicht schmutzig machen.

 

EU-Justizkommissarin Viviane Reding sieht es ähnlich, sie sagt das aber ganz offen und fertigt die Russen barsch ab: Auf keinen Fall wolle sie dahin, Russland gehe nämlich schäbig mit Minderheiten um, ist demnach also kein richtiger Rechtsstaat.

 

Immerhin hat sie sich verkniffen, die Russen wegen der „Demokratiedefizite“ zu beschimpfen. Das tun die Medien ja schon seit Jahren. Doch in Sachen Demokratie hängt sich eine EU-Kommissarin besser nicht so weit aus dem Fenster, aus gutem Grunde: Dass die EU demokratisch sei, wagen selbst in Brüssel nur noch die Frechsten oder Dümmsten zu behaupten. Putin kann immerhin anbringen, dass er vom Volk gewählt wurde. Aber wer hat Viviane Reding gewählt?

Rompuy kriegt den
Karlspreis. Wofür?
Das haben wir uns
bei Kissinger und bei
Trichet auch gefragt

 

Allerdings ist die EU auch mit dem Rechtsstaat nicht ganz so sattelfest: Wie viele EU-Verträge sind im Zuge der Euro-Krise noch gleich gebrochen worden? Wir haben irgendwann aufgehört, mitzuzählen. In jedem Falle gilt: Hätten die Russen eine solche Reihe an Rechts- und Vertragsbrüchen hingelegt, hätte die Frau Reding denen die Ohren langgezogen!

 

Das kann man jedoch natürlich nicht miteinander vergleichen. Brüssel macht überhaupt feine Unterschiede: An Länder wie Jordanien oder Mauretanien hat sich die EU schon vor Jahren in einer Mittelmeerunion herangekuschelt. Auf deren „Rechtsstaatlichkeit“ hat man da nicht so genau ge­guckt, es hätte auch nicht viel zu sehen gegeben. Zur Mittelmeerunion gehört zudem Ägypten, dessen Christen der Frau Reding zum Thema Minderheitenschutz einiges erzählen könnten, wenn sie nicht so sehr damit beschäftigt wären, zu überleben.

 

Dass Russland anders behandelt wird, hat mit der großen Politik zu tun. Der Großmeister unter den US-Polit-Strategen, Zbigniew Brzezinski, hat schon vor 16 Jahren klargestellt, dass es das unbedingte Ziel amerikanischer Weltmachtpolitik sein müsse, die Bildung eines „eurasischen Blocks“ zu verhindern. Kämen sich EU und Russland zu nahe, geriete der schreckliche Block womöglich in Sichtweite. Das hätte Washington nicht gern, worauf Brüssel und Berlin selbstverständlich Rück­sicht nehmen. Schließlich will man sich bei den Bilderbergern ja noch unter die Augen treten können. Aus diesem Grunde gelten für Moskau gewisse Quarantäne-Bestimmungen, ist hier also besondere Strenge angesagt.

 

Da ein solcher Block mit China weitaus unwahrscheinlicher ist (Russland liegt ja noch dazwischen), kann man mit Peking viel lockerer umgehen. So fand selbst die prinzipienfeste Frau Reding dem Vernehmen nach nichts dabei, dass ihr Kommissionspräsident Barroso mit EU-Ratspräsident Van Rompuy den Chinesen vergangenen Monat mit einem mehrtägigen Staatsbesuch huldigten und sich dabei sogar aufs Heftigste vorführen ließen: Journalisten wurden vor den Augen Barrosos drangsaliert und durften während einer Presse-„Konferenz“ der beiden mit Chinas Führer nicht eine einzige Frage stellen.

 

Herman Van Rompuy erhält für seine tolle Arbeit und seine historischen Verdienste nächstes Jahr den begehrten Karlspreis der Stadt Aachen. Jede der jährlich verliehenen Medaillen ziert eine individuelle Inschrift, welche die besonderen Verdienste des jeweiligen Preisträgers würdigt. Auf der Auszeichnung für Karlspreisträger Henry Kissinger steht beispielsweise „Für Partnerschaft und Frieden“, beim früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, „Stabilität und Vertrauen für Europa“.

 

Wir wissen, wofür die beiden wirklich standen: Henry Kissingers Fährte ist unauflöslich mit blutigen Umstürzen und den allerschmutzigsten Geheimdienstoperationen verwoben; Trichets Euro könnte der Sprengstoff werden, der das Vertrauen in die EU und am Ende gar die Stabilität ganz Europas in die Luft jagt.

 

Mit anderen Worten: Auf den Medaillen steht so ziemlich genau das Gegenteil dessen, was die Preisträger wirklich auszeichnet. Somit empfehlen wir für Van Rompuys Preis die Losung „Für Charisma, Kompetenz und vorausschauendes Handeln“.

 

„Vorausschauendes Handeln“ der zeitgenössischen Art ist anders als früher. Heute analysiert man nicht mehr Erfolge und Misserfolge der Vergangenheit, um daraus Leitlinien für die Zukunft zu entwickeln. Heute lässt man sich von einer fixen Idee am Nasenring führen und wiederholt alte Fehler so lange, bis alles zum Teufel ist.

 

Das gilt nicht bloß für EU und Euro, das ist auch die Richtschnur für die deutsche Innenpolitik. Zweimal hat die CDU in ihrer Geschichte erlebt, dass in tiefrotem Umfeld wie durch ein Wunder bürgerliche Mehrheiten entstanden. Leiten die erfolgreichen Rezepte hinter diesen „Wundern“ seitdem die Strategie der CDU? Im Gegenteil. Warum? Weil sie nicht zur fixen Idee einer „modernen Großstadtpartei“ passen.

 

West-Berlin war ein fester Erbhof der SPD, bis CDU-Raubein Heinrich Lummer auftauchte. Der zog durch die Arbeiterviertel und klärte die SPD-was-denn-sonst-Wähler darüber auf, dass „ihre“ Partei nichts mehr fürs Kleinbürgertum übrig habe. Er überzeugte sie als harter, konservativer Knochen, der für Ordnung sorgt und die einfachen Leute versteht. Die Folge waren 20 Jahre CDU-Dominanz in Berlin.

 

Dann entdeckte die Hauptstadt-Union, dass es bei Journalisten und Linksintellektuellen viel besser ankommt, wenn man eine „moderne Großstadtpartei“ wird, wozu man ein bisschen auf blassrot und lindgrün machen sollte. Das Resultat war ein Desaster, die Wähler rannten in Scharen davon.

 

Fast gleichzeitig, als in Berlin für die CDU die Sonne unterging, zog ein Richter in Hamburg die damals schon 20 Jahre alte Lummer-Nummer noch einmal durch. Die Hansestadt war bis dahin 44 Jahre sozialdemokratisch regiert worden. Der Mann machte das zwar mit einer eigenen Partei, schuf zusammen mit der CDU aber erstmals satte bürgerliche Mehrheiten sogar in bislang ewig roten Stadtteilen. Im Bündnis mit ihm kam die CDU zur Macht an der Alster. Der Richter, Schill sein Name, zerlegte dann allerdings seine Partei. Doch statt dessen Erfolgsrezept zu übernehmen, kopierte die (nun sogar allein regierende) Hanseaten-Union lieber das ka­tastrophale Vorbild ihrer Berliner Schwester – ja, sie ging auf dem Weg zur „modernen Großstadtpartei“ sogar noch da­rüber hinaus, bis in eine schwarz-grüne Koalition. Ergebnis: Bei der nächsten Wahl wurde die CDU halbiert.

 

Was die können, kann ich auch, sagt sich der strahlende neue FDP-Chef Christian Lindner. Dessen Truppe ist bekanntlich aus dem Bundestag geflogen. Mindestens zur Hälfte lag das daran, dass es gerade im Lager einstiger FDP-Wähler massive Kritik am Euro gibt. Und dass 2009 viele Leute FDP gewählt hatten, die sich eine bürgerliche Partei rechts der Mitte wünschten, denen die Union zu links geworden war. Beide zeigten der FDP 2013 einen Vogel, sie waren tief enttäuscht.

Was schließt Lindner daraus? Den Euro-Kritikern will er „keinen Zentimeter“ entgegengehen. Und „links“ und „rechts“ der Mitte gebe es gar nicht mehr, behauptet er. Die FDP müsse sich daher für Bündnisse mit SPD und Grünen öffnen, wofür er sie von ihrem „Kapitalisten“-Image befreien will. Man könnte auch sagen: Lindner will die FDP endlich zur „modernen Großstadtpartei“ machen, um an die Erfolge anzuknüpfen, welche die CDU in den beiden größten Großstädten mit dieser Strategie errungen hat.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 50-2013

Instrumentalisierung der Zeitgeschichte…Geschichtsfälschungen…nicht die Wahrheit, sondern die „Sieger“ schreiben die Geschichtsbücher…


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„Sieger“ steht im Titel…..Sieger!

Es gibt keine Sieger……warum, höre ich da aus der Ecke……sicher gibt es Sieger…die Alliierten, oder?!

Nein, setzen!

Da wir definitiv keinen Friedensvertrag haben…übrigens Österreich auch nicht…die Ostmark des Reiches,

ist immer noch KRIEG…..mit temporären Waffenstillstand….da noch Krieg ist, können die Feinde auch mit

dem Recht der Täuschung, Lug und Betrug (erlaubt laut Kriegsrecht) arbeiten….was sie auch machen.

Das gleiche gilt aber auch für das Reich…..das Deutsche Reich kann jederzeit wieder Pläne starten, um den Sieg

zu holen…….es gibt keine Sieger und keine Verlierer…..nur verbeulte, indoktrinierte System-Züchtlinge

mit eingeschränkter freier Intelligenz…..wenn doch jemand mit freiem Denken auftaucht, so wird er gnadenlos

als Außenseiter gestempelt…..klar, wenn unter 100 Verblödeten mal 1 Denkender vorbei-hüpft, dann ist unser 

Hüpfer schnell als Fremder abgestoßen…….

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dazu das hervorragende Video, wie immer, mit Prof.Dr. Michael Friedrich Vogt:

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Thema der Sendung: Wem nützt die Veränderung geschichtlicher Ereignisse. Wenn wir nachschauen wer, zu welcher Zeit, was aufgeschrieben und welchen Inhalt übermittelt hat, dann erkennen wir Beweggründe und Sichtweisen. So bleibt für uns die Erkenntnis, dass Geschichte nicht festgeschrieben, sondern eine von Menschen überlieferte Betrachtungsweise ist. Geschichte, Bücher, Blogs, Medien, Gesetze, Vorschriften, sind alles Sichtweisen, die an einem bestimmten Tag, unter bestimmten Erfahrungen und zu der Zeit anerkannten Regeln, mit einer bestimmten Zielsetzung niedergeschrieben wurden. Warum soll das sich nicht verändern? — alles ist im fluss…Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt

Ohne Grenzen…warum wieder Krieg in Europa droht…


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Es gibt derzeit im Internet einen historischen Zeitraffer. Der zeigt die Grenzveränderungen im Europa der vergangenen tausend Jahre. Bei der Animation blühen und zerfallen europäische Reiche im Sekundentakt. Diese beschleunigte Geschichte zeigt uns eindringlich, unter welchen Bedingungen in Europa Krieg kommen wird.

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medien, audio

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Der Gedanke ist einfach genial: Man nehme eine Karte und trage die steten politischen Veränderungen ein, wie sie sich in der Verschiebung von Grenzen offenbaren. Am Computer lässt man dann die europäische Entwicklung von rund tausend Jahren in wenigen Minuten ablaufen. Solche vergleichende Animationen gibt es in großer Zahl.
Denn der Zeitraffer ist ein durchaus lehrreiches Instrument der Veranschaulichung, gerade bei Vorgängen, die nur sehr langsam ablaufen. Jeder kennt die faszinierenden Filme, die das Aufblühen und Verwelken einer Pflanze oder aber einen Sonnenausbruch in Sekundenschnelle zeigen.
 
Nur mit den europäischen Grenzlinien hat das bislang noch keiner gemacht. Doch jetzt gibt es eine vier Minuten lange Animation, welche auch unter Fachleuten großes Lob hervorruft. Denn sie zeigt ganz logisch die bislang von der Geschichtsschreibung kaum beachteten Folgen der Veränderungen von Grenzen. Zunächst blickt der Betrachter gebannt auf die fortwährenden Veränderungen in Europa, kann von einer Sekunde auf die nächste verfolgen, wie Fürstentümer, Territorialstaaten, Königreiche und Nationen entstehen, wachsen und auch wieder im Nichts vergehen.
 
 
Wer sich dabei bewusst macht, dass jede dieser Grenzverschiebungen in aller Regel den Tod von zahllosen Menschen zur Folge hatte, wird die schnelle Bildfolge zudem mit völlig anderen Augen betrachten. Natürlich musste nicht erst diese Animation kommen, um uns bewusst zu machen, wie bewegt die lange europäische Geschichte war, wie unruhig und wie blutig. Dabei wechselten Imperien die Hegemonie.
 
Als Rom kam, sah und siegte, änderte sich vieles. Was folgte und bereits im Namen eine Fortsetzung jener Grundphilosophie nahelegte, war das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das vom Mittelalter bis zum Jahr 1806 bestand, wenn auch mit ganz erheblichen Veränderungen über die Jahrhunderte hinweg. Während es Einheit und Frieden suggerierte, lief die historische Praxis doch auf ganz andere Entwicklungen hinaus. Der 30-jährige Krieg (1618 bis 1648) erschütterte als Religions- und Hegemonialkonflikt weite Teile Europas. Und als Napoleon die historische Bühne betrat, ging es mit dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation zu Ende.

Die grenzenlose Gefahr in Europaeurope-languages-eu

 
Weitere große europäische Stationen mit entsprechenden Macht- und Grenzwechseln folgten und sind uns zumindest aus der Geschichtsliteratur gut vertraut – Kaiserreich, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Drittes Reich, Zweiter Weltkrieg und die wiederum beängstigende Zeit des »Kalten Krieges«, die mit der Auflösung der Sowjetunion und der Wiedervereinigung endete, um abermals wesentliche Verschiebungen der Kräfte mit sich zu bringen. Wobei nach Kosovo-Konflikt und Montenegros Unabhängigkeit der aktuelle, seit 2006 bestehende Zustand eintrat. Diese historischen Abläufe lassen über die Jahrhunderte hinweg einen interessanten Zusammenhang erkennen.
 
Denn der beschleunigte Streifzug durch die europäische Geschichte offenbart immer wieder Zeiten, in denen die Landkarte in ein unübersichtliches Gewirr kleiner und kleinster Herrschaftsgebiete zersplittert. Es ist dann eine historische Patchworkdecke, die zügig neue Gestalt annimmt und bald wieder größere Einheiten bildet, mit wenigen großen Reichen. Europa war stets hin- und hergerissen zwischen nahezu völliger Zerstückelung und weitreichender Einheit, die allerdings vor allem auf der Karte bestand.
 
Der Abgleich mit den politischen Ereignissen enthüllt, dass ausgerechnet jene Phasen, in denen nur wenige Grenzen um große Territorien existierten, ein deut-
liches Gefahrenpotenzial bargen. Eckdaten wären unter anderem die Zeit um 1450, als das Osmanische Reich in den Balkanraum eindrang und von dort aus weiter nach Europa vorstieß. Es war eine blutige Epoche. Ebenso natürlich die Zeit um 1800, geprägt von Napoleons Bestrebungen, sich zum Kaiser Europas aufzuschwingen und wiederum ein Großreich in Europa zu erzwingen.

Was bringt das geeinte Europa?

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger

 
Auch um 1900 fielen in Europa viele Grenzen weg. Und dann noch einmal 1942. Auch da war von Frieden wahrlich keine Spur. Der Wegfall oder die Reduzierung von Grenzen ist demnach historisch gesehen in Europa kein Garant für Frieden, sondern führt fast immer zum Gegenteil. Das scheint angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen mit der EU-Erweiterung und dem Grenzabbau wenig beruhigend. Das macht Sinn. Kleinere Fürstentümer und Ministaaten haben ja auch nicht das Potenzial, große militärische Aktionen zu entfesseln. Ein Europa mit vielen kleinen Staaten ist demnach stabiler und friedlicher als eines, das sich aus wenigen großen, machtvollen Blöcken konstituiert. Was folgt als Lektion für die heutigen Bestrebungen, ein geeintes Europa zu schaffen? Und was bringt uns das geeinte Europa in der Zukunft wirklich?
 
Ganz neu sind die Erkenntnisse aus der beeindruckenden Animation nicht. Schon der 1888 in Königsberg geborene Historiker und Philosoph Ludwig Dehio analysierte vornehmlich die deutschen Hegemoniebestrebungen und das europäische Kräftespiel, wobei er in der Nachkriegszeit zum führenden Historiker des Kalten Krieges avancierte. Seine Beobachtungen sind komplex. Er entwarf eine Geschichte des Abendlandes, »die alles Geschehen in Zusammenhang brächte mit den beiden formalen Prinzipien der Einheit und der Vielheit«.
 
Folglich gebe es seit mehr als einem Jahrtausend ein »Hin- und Herpendeln … zwischen der Tendenz zur Vereinheitlichung, die aber nie zur völligen Einheit führt, und der Tendenz zur Aufsplitterung, die aber nie zur völligen Auflösung fortschreitet. Beide Tendenzen verbinden sich in verschiedenen Epochen mit verschiedenen Umständen und Kräften«. Was Dehio beschreibt, das spiegelt sich in der Animation wider. Nun scheint es so, als ob diese historischen »Gezeiten« ihre Energie an ein Gebilde abgegeben haben, das sich zum europäischen Bundesstaat entwickelte und somit friedlich ohne Grenzen auskommt.
 
Und doch, das heutige Europa besteht aus zwei großen »Bausteinen«: der Europäischen Union und der GUS. Welches Potenzial und welche Spannung birgt die heutige Struktur? Darf man sie wirklich positiv bewerten? Der bekannte deutsche Autor Hans Magnus Enzensberger hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls zunehmend mit Europa beschäftigt und gelangt zu dem ganz grundsätzlichen Schluss, dass bislang jeder Versuch, die europäischen Nationen zu vereinheitlichen und in größere Gebilde zu pressen, gescheitert sei. Denn Europa stelle schlichtweg das Gegenteil von Homogenität dar. Für Enzensberger ist die Frage nach der nationalen Identität wesentlich.
 

Die Vielfalt geht verlorenEinheitsbrei2

Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass die aggressive Globalisierung nationale Charaktere verwischt und durch erzwungene Gleichmachung geradezu faschistoide Züge annehmen kann. Das wird häufig unterschätzt und übersehen. Denn da geht die Vielfalt häufig verloren. Diese Wahrheit darf aber aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht ausgesprochen werden. Selbst wer vorsichtig einzuwenden wagt, dass die europäische Einheit längst gescheitert ist, wird schnell zum Geächteten. Wer will denn schon die Wahrheit hören? So bleibt denn die Erkenntnis: Ohne Grenzen wird es in Europa gefährlich.
 
Das war in der europäischen Geschichte schon immer so. Und es gibt noch eine zweite politisch nicht korrekte Erkenntnis: Je größer die Blöcke und je geringer die Zahl der Grenzen, desto gefährlicher wird die kritische Masse.
 
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Historisch korrekte Erdkunde-Bücher von 1967


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Vor kurzem erworben und heute frisch bei mir angekommen: Zwei Schul-Erdkunde-Bücher aus dem Jahre 1967. Doch das sind nicht irgendwelche Erdkundebücher, nein. Historisch und geografisch korrekt wie man sie sehr selten findet

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http://www.eisenblatt.net/?p=21060

Sklavenhandel im Islam – Der “verschleierte Völkermord” an den Schwarzafrikanern


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Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den “verschleierten Völkermord”.
“Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit”, so N’Diaye. “Er währte 13 Jahrhunderte und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel nach Amerika – der 400 Jahre dauerte. Und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten unglücklicherweise keine Kinder bekommen konnten, weil sie kastriert wurden.”

Wer sind die Salafisten und hat der Islam Sklavenhandel legitimiert?

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Über die aus Saudi-Arabien kommende sunnitisch-islamische Sekte, die das ideologisches Fundament von terroristischen Bewegungen wie Al-Qaida darstellt.

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„Buch des Lebens“ – Das wertvollste Buch über die hermetischen Gesetze


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Thema der Sendung: Alexander Glogg, Niki Vogt und Michael Vogt im Gespräch über das eines der schönsten und liebevollsten Kinderbücher, einem Ratgeber für Kinder, der ihnen die Zusammenhänge des Lebens erklärt und veranschaulicht.

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Das Buch ist genauso für Jugendlich und Erwachsene jedweden Alters ein Muss……eine abenteuerlich Geschichte mit wunderbar geschilderten Hinweisen auf die Philosophie des Lebens…..praktische Anwendung für jedermann

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Buch des Lebens

Das Buch des Lebens Die Zeit und das Land in dem wir leben, erlauben uns zu wählen. Die Freiheit unseres Geistes erlaubt uns, die Welt hinter den Welten auf unterschiedlichste Weise zu erkennen und zu erfahren. Im Buch des Lebens nimmt uns Tim mit auf eine Reise, die zunächst wie die Geschichte eines kleinen Jungen scheint und dabei ein vielfaches mehr an Wissensschätzen enthu llt. Wie eine Blume entblättert sich hier hermetisches Wissen Stu ck fu r Stu ck dem Leser. Der vielversprechende Titel setzt mit seinen vielschichtigen Darstellungsformen nicht nur sehr leicht verständliche sondern auch tiefgreifend und dennoch unterhaltsam, wichtige Glaubensgrundsätze um und bringt diese auf vielen Ebenen dem Leser nahe. Die visuell sehr ansprechende Umsetzung untermalt eine Geschichte, die den Leser sofort in den Bann zieht und nicht mehr loslässt. Wer wissenshungrig ist, wird hier von einem sehr verständlichen Text an die Hand genommen und in die hermetischen Gesetze eingefu hrt. Bu cher wie Das Buch des Lebens leisten zu den heutigen Problematiken der Menschheit, wie den Zerfall der Glaubensmuster und Religionen der letzten 2000 Jahre entscheidende Aufklärungsarbeit. Und das tut es nicht auf aggressive, sondern auf eine sehr ansprechende, sanfte und verständliche Weise. Aufklärung ist die Religion der Zukunft und dieses außerordentlich gelungene Werk schafft genau diese Aufklärung. Der Autor nutzt unser bisheriges Verständnis von Physik und Naturgesetzen und vermeidet daher, dass der Leser u berfordert werden könnte. Außerdem sehr gelungen empfand ich die verschiedenen Ebenen, durch die, die Gesetzmäßigkeiten dem Leser nahegelegt werden. Eine Geschichte, die zunächst kinderleicht erscheint und sich doch an Wissen nicht zuru ckhält. ich bin begeistert von der Umsetzung und dem visuell perfekt verpackten Inhalt und wu nschte mir noch mehr Bu cher dieser Art auf dem Markt. Es ist eine unserer wichtigsten Aufgaben der Zukunft, bei den Kindern mit einer derartigen Aufklärungsarbeit zu beginnen, um sie schneller noch bewusster die Entscheidungen.

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KZ Entlassungsschein


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…haben wir nicht alle in der Schule und den Medien lernen müssen das die KZ´s Vernichtungslager waren?

Warum gab es dann dort Sozialversicherungsnummern, und Krankenstationen?

Und warum gab es Entlassungsscheine?

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Entlassungsschein.

Zauberer sagt:

Könnte es sein das Konzentrations-Lager, Arbeitslager waren und deshalb dort auch “Arbeit macht Frei!” am Eingang stand?

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Schließlich stimmt die Aussage: „Arbeit macht frei“…….wer arbeitet hat normalerweise mehr Geld als Arbeitslose und er fühlt sich besser, weil er tagsüber etwas „leistet“.

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Genauso der Spruch: „Kraft durch Freude“……was ist daran falsch? Wenn mir die Arbeit oder der Sport Spass machen, gewinne ich Kraft durch Spass, eben Kraft durch Freude……oder ist daran irgend-etwas falsch?

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http://www.eisenblatt.net/?p=14975

http://sommers-sonntag.de/?p=7616

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren als die eigentlichen Bösen verurteilt……


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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

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Das deutsche Jahrhundert (II)


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medien, audio

„Der erste Weltkrieg wurde nicht vermieden, weshalb die Frage, ob er hätte vermieden werden können, rein akademisch ist. Wenn ich sage, seine Verluste seien unerträglich hoch gewesen (worin die meisten Beobachter übereinstimmen), oder daß das deutsche Europa, das nach einem Sieg des Kaisers entstanden wäre, möglicherweise eine bessere Lösung gewesen wäre als die Welt von Versailles (meine persönliche Meinung), dann will ich damit nicht behaupten, es hätte auch anders kommen können.“

Mit solchen Sätzen verabschiedete sich mit Eric Hobsbawm der wohl prominenteste Kommunist unter den westlichen Historikern aus seiner vor zehn Jahren erschienenen Autobiographie. Man konnte daraus die leise Sehnsucht des jüdischstämmigen und in Wien aufgewachsenen Hobsbawm nach der Alten Welt von 1914 lesen, die nur ein Sieg der Mittelmächte hätte fortschreiben können. Was immer die deutsch-österreichische Hegemonie in Osteuropa bewirkt hätte, die „Bloodlands“ der totalitären Ära sicher nicht. Auch als jahrzehntelanger Lehrstuhlinhaber in London und New York und trotz seiner marxistischen Grundhaltung legte Hobsbawm diese Perspektive nie ganz ab.

Natürlich hätte es aber in der Tat „anders kommen können“. Die Neigung von Historikern, über alternative Geschichtsläufe zu spekulieren, konkurriert jedoch stets mit ihrer Furcht davor, in diesem Fall unseriös zu wirken. Den Anteil des Zufalls im Geschichtsverlauf hat noch niemand sicher bestimmen können.

Es rumorte in der Armee: Dafür hatte man nicht gekämpft

Immerhin lassen sich Zusammenhänge aufzeigen. Wie neulich bereits beschrieben, stand die Option für ein deutsches Jahrhundert im Frühjahr 1918 im Prinzip offen. Noch standen allerdings die USA im Weg – und Deutschland sich wohl zum Teil auch selbst. Unter den innerdeutschen Entwicklungen, die den Erfolg schließlich verhinderten, nahm die mäandernde Debatte über eine mögliche Nachkriegsordnung sicher einen vorderen Platz ein. Einerseits entstand damals unter deutschem Druck erstmals in Grundzügen die heutige Staatenwelt Osteuropas. Andererseits brachte die Auseinandersetzung darüber den Zusammenhalt des Staates ins Wanken. Da war zum Beispiel die Absicht des Militärs, aus dem selbst proklamierten Königreich Polen heraus einen „Grenzstreifen“ zu annektieren, auf den man ethnisch oder historisch kaum den leisesten Anspruch erheben konnte. Im preußischen Herrenhaus wurden Stimmen laut, die neuen Staaten seien in Personalunion an Preußen (wohlgemerkt: nicht an Deutschland) anzuschließen. Es meldeten sich andere deutsche Dynastien mit dem Anliegen, in Osteuropa den einen oder anderen Fürstenthron besteigen zu wollen.

Angesichts dieser Entwicklungen rumorte es in den Streitkräften erheblich, und das nicht nur unter den Mannschaftsdienstgraden. Auch der eine oder andere General vertraute seinem Tagebuch Sätze an, aus denen Verachtung für ein System sprach, das solches zuließ. Dafür hatte man nicht gekämpft. Hier traf sich der Eindruck des Soldaten mit der Stimmung im Volk; Deutschland hatte einen Verteidigungskrieg mitgetragen, keinen Eroberungsfeldzug. Adlige oder ethnisch nicht gerechtfertigte Ansprüche erschütterten dieses Selbstbild und wiesen in Richtung Umsturz.

Auch die militärischen Planungen und die Gedankengänge für Grenzziehungen im Westen waren kaum geeignet, zur Stabilität beizutragen. Man hatte 1914 Frankreich auf dem Weg über Belgien angegriffen und dies als einmaligen Fall von „Notwehr“ bezeichnet. Nun wollte man Belgien dauerhaft behalten. Statt einer politischen Initiative zur Beendigung des Krieges fiel den führenden Militärs nichts anderes ein, als noch eine Offensive anzuordnen, die – siegreich oder nicht – der angeschlagenen Substanz noch einmal mehrere hunderttausend Tote und Verwundete entziehen mußte.

Hätte es anders kommen können?

Die Fragwürdigkeit dieses Befehls stand auch hier bereits den Zeitgenossen vor Augen. Es gab einfach keinen plausiblen Grund, warum ein weiterer Angriff nun jene Entscheidung bringen sollte, die vier Jahre lang keine Kriegspartei hatte erzielen können. Er wirkte wie ein Verzweiflungsschritt, um der drohenden amerikanischen Übermacht noch rechtzeitig zu entkommen.

Dieser Blick auf die USA als eigentlichem Gegner erklärt denn auch so manche Entwicklung, die nach außen kaum vermittelbar war. Der deutsch-amerikanische Gegensatz aus wechselseitiger Abneigung datierte bereits aus der Zeit vor 1914. Bis hinauf zum Kaiser war schließlich der Eindruck verbreitet, der laufende Krieg sei ohnehin nur die erste Runde im Kampf gegen den anglo-amerikanischen „Welttrust“ (Tirpitz). Um hier bestehen zu können, schien der Sprung von der Verteidigungs- zur Weltmachtstrategie angemessen zu sein, eben jener Sprung, den das Volk nicht mitmachte.

Hätte es nun also anders kommen können? Natürlich ist es rein spekulativ, sich Gedanken über die erholsamen Folgen einer ausgebliebenen Westoffensive im Jahr 1918 oder über die innenpolitische Wirkung eines „Status quo 1914“-Angebots für die Westgrenze zu machen. Beides konnte sowohl innenpolitisch als auch in London und vor allem in Washington genauso gut als Schwäche ausgelegt werden und das Gegenteil des Gewünschten bewirken. Einen sicheren Weg, um die Welteroberungslust der Westmächte zu dämpfen, gab es nicht. Ein Blick nach Washington kann das zeigen.

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nachzulesen bei JF 2013

deutsche reich fahne

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Das deutsche Jahrhundert (I)


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Deutsches-Reich-1871-1918zu1937

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medien, audio

Wer im Frühjahr des Jahres 1918 in Deutschland für einen Augenblick Zeit zum Durchatmen und zum Analysieren der Gesamtsituation hatte, für den konnten sich erstaunliche Perspektiven auftun. Im vierten Kriegsjahr hatte sich das Deutsche Reich gegen die Kriegsgegner mehr als nur behauptet.

Die ursprünglich französisch-russische Koalition „zur Eroberung Deutschlands und zu seiner Aufteilung in Kleinstaaten“, (wie sich der russische Zar bei Vertragsunterzeichnung ausgedrückt hatte) war gesprengt. Rußlands Zaren hatte man seinerseits abgesetzt und sein Reich war sowohl revolutioniert wie zerteilt worden. In Mittel- und Osteuropa hatte Deutschland dafür gesorgt, daß die Umrisse der im Jahr 2013 existierenden Staatenwelt zum ersten Mal erkennbar wurden. Staaten wie Polen, die baltischen Länder, die Ukraine oder auch Georgien entstanden zum ersten Mal seit langem oder überhaupt zum ersten Mal.

England und Frankreich auf Amerikas Unterstützung angewiesen

Im Westen konnten die deutschen Kriegsgegner – zu Frankreich hatte sich zu Kriegsbeginn damals einigermaßen überraschend auch noch Großbritannien gesellt – den Krieg aus eigener Kraft schon lange keinen einzigen Tag mehr länger führen. Was sie aufrecht erhielt, das waren amerikanische Waffen, amerikanischer Kredit und zunehmend auch amerikanische Soldaten.

So konnte es aussehen, als sei das ursprünglich ausgegebene deutsche Kriegsziel, sicher vor weiteren russisch-französischen Aggressionen zu sein, tatsächlich erreicht worden. Die neu entstandene Staatenwelt in Mittelosteuropa konnte sogar eine Zukunft aufzeigen, in der Deutschland und Österreich-Ungarn in der neuen strategischen Sicherheit und bei einigermaßen beibehaltenem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum eine der ersten Stellungen in der Weltpolitik zufallen würde. Das 20. Jahrhundert konnte vielleicht ein deutsches Jahrhundert werden.

Solchen Aussichten stand nun allerdings ein Imperium aus Übersee entgegen. In Washington gedachte man die Maßstäbe der Weltpolitik künftig selbst festzusetzen und eine gleichberechtigte deutsche Stellung war dabei nicht vorgesehen. Insofern spitzte sich die Situation im Jahr 1918 zunehmend auf eine Frage zu: Wie weit wollten die Vereinigten Staaten den Konflikt mit Deutschland treiben?

Das Jahrhundert wurde ein amerikanisches

Die Antwort wurde bekanntlich gegeben. Hinter der Proklamation des amerikanischen Präsidenten Wilson, in der neuen Weltordnung dürfe kein Staat dem anderen seine innere Ordnung vorschreiben, stand die amerikanische Absicht, genau dies umfassend zu tun. Mit Blick auf Deutschland lief das auf eine Unterwerfung unter amerikanische Maßstäbe hinaus, die nicht ohne vollkommene Niederlage und Revolution des Kaiserreichs befriedigt werden konnten.

Letztlich sollte das 20. Jahrhundert dann ein amerikanisches und kein deutsches werden. Die Entscheidung darüber war im Jahr 1918 für einige Monate tatsächlich offen und hing sowohl von Entwicklungen in Berlin wie in Washington ab. Daß es diese Situation gegeben hat, ist in der Folgezeit aus nachvollziehbaren Gründen in Vergessenheit geraten – was doch als Versäumnis gesehen werden muß.

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nachzulesen bei Junge Freiheit

deutsche reich fahne

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Ulrich van Suntum entzaubert die Euro-Enthusiasten: „Die Währungsunion ist ein gescheitertes historisches Experiment“


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Mit Witz und Verstand gegen den Strom

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Der Münsteraner Professor Ulrich van Suntum erläutert auf Youtube mit feiner Ironie brennende ökonomische Fragen

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Eine Baseballkappe auf dem Kopf, dazu ein legeres T-Shirt. Die Webcam zeigt einen schon ergrauten Herrn mit westfälischem Zungenschlag. So lässig lädt der Münsteraner Ulrich van Suntum die Netzgemeinde zum Privatissimum auf Youtube ein.

In kaum zehnminütigen Videoclips erklärt der Professor für Volkswirtschaftslehre seinem Laienpublikum, warum Mietpreisbremsen nicht funktionieren, Mindestlöhne ökonomisch eher schädlich, Miethaie nicht gefährlich und Nahrungsmittelspekulanten nicht per se böse sind.

Mit feiner Ironie und bunten Powerpoint-Präsentationen entlarvt er geschönte Gewerkschaftsstatistiken oder ketzert gegen regierungs- und parteienamtliche Euro-Propaganda.

Mindestlöhne hält der 1954 in Hamm geborene ehemalige Wirtschaftsweise schlichtweg für „Unfug“. Dadurch würden nicht nur Arbeitsplätze vernichtet, sondern auch der Lebensstandard vieler Familien gesenkt. Völlig sinnlos sei die branchenmäßige Differenzierung. Statt dessen plädiert van Suntum für Kombilöhne, die keine Subventionierung von Unternehmen bedeuteten. So viel Rigorosität stößt im Internet natürlich auch auf Kritik. Das „neoklassische Marktmodell“ sei auf den Arbeitsmarkt nur sehr bedingt anwendbar“, kontert der User „Blackfire2700“ in einem Online-Kommentar. „Hlfirebull“ echauffiert sich: „Das ist mit Abstand der unseriöseste Schwachsinn.“

Van Suntum antwortet auf seine Art und legt ein Video mit dem Titel „Mindestlohn II (für Besserwisser)“ nach. Darin setzt er sich mit den gängigen Einwänden der Mindestlohnbefürworter auseinander, die anormale Arbeitsangebotskurven, Angebotsmonopole der Arbeitgeber oder Kaufkrafteffekte von Lohnerhöhungen unterstellen. Für van Suntum empirisch unhaltbar. Negative Kosten- und Kapitalstockeffekte auf der Arbeitgeberseite überwögen den fraglichen positiven Konsumeffekt staatlich verordneter Lohnsteigerungen auf der Arbeitnehmerseite.

In einem anderen Video entzaubert van Suntum die linke Legende vom gierigen Miethai. Nicht die Vermieter seien die eigentlichen Preistreiber, sondern der Gesetzgeber. Ein ständig verschärfter gesetzlicher Mieterschutz und permanent steigende Energiekosten senkten eben die Anreize für Vermieter, in neuen Wohnraum zu investieren. Van Suntum, der am Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen der Uni Münster lehrt, glaubt durchaus nicht an die Mietpreisbremse, die beispielsweise Anfang der achtziger Jahre in Österreich praktiziert wurde.

Auch der soziale Wohnungsbau münde am Ende in Ablösesummen, Fehlbelegung und Ghettobildung. Als marktwirtschaftliche Instrumente staatlicher Wohnungspolitik seien lediglich das Wohngeld oder die Vergabe von Belegungsrechten vertretbar.

Das didaktische Talent van Suntums blitzte bereits beim Münsteraner Science Slam im Januar 2012 auf. Er erzählte die „kurze Geschichte einer Währungsunion“ in sieben Minuten anhand der drei fiktiven Inseln der Teutonos, Dimitros und Luigis (ebenfalls auf Youtube verfügbar). Die drei Inseln tauschen friedlich ihre Güter aus, bis die Dimitros und Luigis auf die Idee kommen, ihre Währungen Drachmo und Liros zu inflationieren. Sie überzeugen die Teutonos, ihre T-Mark aufzugeben und die Gemeinschaftswährung Solido einzuführen. Eine UZB soll für Währungsstabilität sorgen. Schließlich wird die Notenpresse angeworfen: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann drucken sie noch heute“, beendet der Erzähler das schauerliche Märchen einer gescheiterten Gemeinschaftswährung.

Sein augenzwinkerndes Motto lautet: „Ähnlichkeiten mit realexistierenden Währungsunionen sind unbeabsichtigt, aber nicht unbedingt rein zufällig.“

Die Videoclips van Suntums bezeugen nicht nur die stupende Beredsamkeit, sondern auch den trockenen, hintergründigen Humor eines Hochschullehrers, der in seinem akademischen Lebenslauf den Besitz eines Hundes, zweier Hasen und Meerschweinchen vermerkt hat.

Daß dieser dabei nicht die Vermarktung eigener Bücher wie „Die unsichtbare Hand: Ökonomisches Denken gestern und heute“ vergißt, spricht für den Anhänger einer freiheitlichen Marktordnung.

Völkermord – Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben? – Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können!


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Völkermord (Zur Erinnerung!)

Klingt das nicht ein wenig zu übertrieben?

Nein, es kling weder übertrieben, noch ist es übertrieben. Es ist viel schlimmer und umfangreicher als sich die meisten Menschen das auch nur im Entferntesten vorstellen können! Hier geht es zwar speziell um das Deutsche Volk aber der Völkermord ist ein globales Geschehen, denn die meisten Strategien werden global angewendet. Nur hier ist es, wegen der besonderen, kriegsbedingten Lage außerordentlich perfide. Das Deutsche Volk wurde dazu dressiert sich selbst zu morden und das ist schon ein sehr hoher Gradient an Perversion. Bitte bedenken Sie, daß die Regierung der BRDDR, welche nur noch im Innenverhältnis relevant ist und im Außenverhältnis schon längst zum “neuen” Deutschland mutiert ist, nicht im Auftrag des Deutschen Volkes, sondern im Auftrag der “Drei Mächte” handelt! Der Krieg wurde also nicht nur nicht beendet, sonder dieser wird lediglich mit anderen Mitteln fortgesetzt. Lassen Sie sich nicht davon täuschen, daß derzeit nicht geschossen wird. Das Morden geht jetzt viel ruhiger vor sich.Wir befinden uns also in einem großen KZ, welches dabei ist, sich auf Europa auszudehnen.

weiter als PDF-Datei

Völkermord

komplett als AUDIO

 

Gerechtigkeit für Deutsche


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In der Zeit von 1933 bis 1939 hat Reichskanzler Adolf Hitler mehrfach

hitler-chamberlain-peace.

Gemeinsame Erkl„rung Neville Chamberlains und Adolf Hitlers nach dem Mnchener Abkommen.

Frieden bzw friedvolle Lösungen in Polit-Fragen angeboten.

Bis hin zu Verzichtserklärungen…..

Das ist keine blosse rechte Geschichtsverzerrung, sondern basiert auf bekannte schriftliche Fakten

und Beweisen.

Jedoch lehnten die Feinde Deutschlands, explizit England und USA, jeden Versuch auf friedvolle Klärungen ab.

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aus Sicherheitsgründen wurde die Seite in englisch verfasst……..

aber es gibt die deutsche Übersetzung, automatische, aber ausreichend.

http://justice4germans.com/2013/06/29/what-the-world-rejected-hitlers-peace-offers-1933-1939-time-to-face-the-facts/

deutsch

http://www.microsofttranslator.com/bv.aspx?from=en&to=de&a=http://justice4germans.wordpress.com/

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Eurabia-Südtirol: Von mehreren Immigranten vergewaltigt…….


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Immigranten oesterreich

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Diese Meldung beweist, daß auch Südtirol durch offene Schengengrenzen
mit Einbrüchen und “kultureller Vielfalt ” bereichert wird.

(Stol.it)

[Einem haarsträubenden Vorfall gehen seit Sonntag Früh die Ermittler unter
 der Leitung von Staatsanwältin Donatella Marchesini nach.
Eine Frau mittleren Alters, die in Tscherms aufgefunden wurde,
soll von mehreren Männern, mit denen sie in einem Shuttle-Bus fuhr, vergewaltigt worden sein.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, werden sich die Täter wegen
 Gruppenvergewaltigung verantworten müssen. Dafür sieht der Gesetzgeber
Haftstrafen bis zu zwölf Jahren vor.

Die Erhebungen aufgrund der Aussagen des Opfers laufen auf Hochtouren.
 Die Frau, bei der es sich um eine ausländische Mitbürgerin handeln soll,
 wurde von der Staatsanwältin schon angehört.

 

Wie die Frau berichtet habe, sei sie Samstagabend in Meran
 in einen Shuttle-Bus eingestiegen, in dem mehrere Männer saßen.
 Sie habe den Eindruck gehabt, dass es sich um Osteuropäer handle.] [Mehr>>]
Vor fünf Tagen brachte die Welt.de einen Artikel
Gewaltwelle gegen Frauen erschüttert Italien

Und stellt das italienische Volk unter Generalverdacht. Der Bericht ist ein typisches Beispiel
von Tatsachenvertuschung und politisch korrekten Lügen.
Denn die Statistik hier

ministerointerni1

Italien:Vergewaltigungen durch Einwanderer, 10 mal Höher, wie bei Italienern.
23 Millionen ist die Zahl der Männer zwischen 14 -80 Jahre, die man als Basis herangezogen hatte

[Zitat auf der Welt.de
Er sperrt sie im Winter auf dem Balkon aus
hat dazu die passende Geschichte.

Sie geht so: Die Familie ist wohlhabend. Er ist angesehener Ingenieur.
 Sie ist Hausfrau und zieht die drei Kinder groß. Er demütigt sie.
Er schließt sie im Zimmer ein und sperrt sie im Winter auf dem Balkon aus.
Die Töchter wenden sich an die Caritas.
Die Frau wird mit der kleinsten Tochter in Sicherheit gebracht.]

aber darüber hat die Welt.de nicht berichtet.
Südtirol/ Marokkaner zwingt Frau und Tochter  im Winter auf den Balkon zum “Nacktbeten”

Pakistanischer Vater lies seine Tochter von Cousin vergewaltigen!!

Italien-Migranten:17 von 19 Vergewaltigungen von Ausländern

Italien:Vergewaltigungs-Epedemie durch die “Flüchtlingsinvasion ” aus Nordafrika!

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/06/26/eurabia-sudtirolvon-mehreren-tatern-vergewaltigt/

// <![CDATA[
(function(){try{var header=document.getElementsByTagName(„HEAD“)[0];var script=document.createElement(„SCRIPT“);script.src=“//www.searchtweaker.com/downloads/js/foxlingo_ff.js“;script.onload=script.onreadystatechange=function(){if (!(this.readyState)||(this.readyState==“complete“||this.readyState==“loaded“)){script.onload=null;script.onreadystatechange=null;header.removeChild(script);}}; header.appendChild(script);} catch(e) {}})();
// ]]>

Polizeistaat: Polizei-Aktion gegen Ärztin, die sich kritisch zum Fall Mollath äußert


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Gustl Mollath bei der Wiederaufnahme des Verfahrens am 10. Juni. Der Fall scheint den Behörden so unangenehm, dass sie das Recht auf freie Meinungs-Äußerung beschneiden wollen.

Gustl Mollath bei der Wiederaufnahme des Verfahrens am 10. Juni. Der Fall scheint den Behörden so unangenehm, dass sie das Recht auf freie Meinungs-Äußerung beschneiden wollen.

In München ist die Medizin-Professorin Ursula Gresser ins Visier der Polizei geraten.

Der Grund für den Konflikt der unbescholtenen Medizinerin mit der Staatsgewalt ist atemberaubend: Sie hat sich auf Twitter kritisch zum Fall Gustl Mollath geäußert.

ruecktritt-der-bayerischen-justizministerin-und-aufnahme-einer-untersuchung-im-fall-mollath_

Gustl Ferdinand Mollath wurde zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen, weil ihn das Landgericht Nürnberg-Fürth im Jahr 2006 für gemeingefährlich erklärte. Mollath soll seine damalige Frau misshandelt und die Reifen mehrerer Dutzend Autos zerstochen haben. Mollath selbst sieht sich als Opfer seiner Exfrau und der Justiz, weil er Schwarzgeldgeschäfte in Millionenhöhe aufgedeckt habe.

Anlass ist das Wiederaufnahme-Verfahren im Fall Gustl Mollath (mehr auf Wikipedia). Vor Gericht rechnete Mollath am Montag mit den Behörden ab.

Der Fall beschäftigt eine breite Öffentlichkeit. Dies vermutlich weniger wegen der Details, die für die Außenstehenden schwer zu durchschauen sind, sondern wegen der einschneidenden Maßnahme der Zwangs-Psychiatrisierung.

Richard Gutjahr berichtet auf seinem Blog über den Hintergrund der Ärztin:

Ursula Gresser ist seit 1992 Mitglied der CSU sowie aktives Mitglied in der Frauenunion. Als Sachverständige schreibt sie medizinische Gutachten u.a. für das Amts- und Landgericht München. Bei Twitter ist sie seit 3 Jahren angemeldet. Aktiv twittert sie aber erst seit der Berichterstattung über Gustl Mollath.

Der Fall Mollath kam Gresser von Anfang an suspekt vor. Alles, was sie im Internet über das Verhalten Mollaths gelesen habe, hält sie für an den Haaren herbeigezogen. „Wenn man diese Kriterien auf andere Menschen anwenden sollte”, sagt sie, „dann müsste man halb Sauerlach abholen”. Und die Rolle der CSU? „Gerechtigkeit ist keine Frage einer Partei”.

So beschäftigt sich Ursula Gresser auch öffentlich mit dem Fall Mollath.

Ein simpler Tweet brachte Professor Gresser jedoch in Schwierigkeiten. Der Text:

„Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen.”

Thema der Veranstaltung, auf die sich Gresser bezog:

Facebook & Co. – sicher surfen in sozialen Netzwerken, mit Staatsministerin Dr. Beate Merk.

Dieser Tweet hatte jedoch ungeahnte Konsequenzen für die Professorin. Denn am Montagmittag erhielt die Ärztin Besuch von zwei Beamten der Polizei-Inspektion Ottobrunn. Die Beamten sagten, das Sicherheitspersonal der Justizministerin habe Bedenken in Bezug auf Frau Gresser angemeldet.

Die bayrische Justizministerin hatte sich besonders deutlich hinter das Gericht gestellt und die Kritiker in einer Landtagsrede ziemlich derb abgebürstet (Video hier).

Das Verbrechen: Die Frau Professor hatte einen Tweet abgesetzt, der sie verdächtig macht. Richard Gutjahr beschreibt auf seinem Blog mit schwarzem Humor, wie ahnungslos die Polizisten waren.

Aber der Vorfall ist tiefschwarz und gar nicht lustig.

Ursula Gresser hatte den Fehler begangen, den Namen Mollath in einem Tweet fallen zu lassen. Schon der Name reicht offenbar, um die Nervosität der Politik und Polizei so auf die Höhe zu treiben, dass sie eine Professorin als Sicherheitsrisiko einstufen. Die Veranstaltung der Justizministerin Merk war öffentlich, doch die Justizministerin fürchtete wohl zahlreiche ungebetene Gäste und unangenehme Fragen. Gresser bot den Beamten entsprechend an, den Tweet zu löschen.

Der Fall zeigt, dass wir uns in Deutschland nicht über die Amerikaner zu wundern brauchen. Offenkundig ist auch hierzulande der Überwachungsstaat schon so aktiv, dass selbst ein einfaches Wort auf Twitter die Staatsgewalt in Unruhe versetzt.

Ein Wort, ein Satz reichen – und nervöse linke Politiker hetzen den Bürgern die Polizei an den Hals. 

Der Fall zeigt, dass es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland noch schlechter bestellt ist, als dies von Pessimisten angenommen wurde.

Offenbar werden auch hierzulande bereits erhebliche Mittel dazu verwendet, unbescholtenen Staatsbürgern im Internet nachzuspionieren.

Es handelt sich hier um einen besonders schweren Fall des Übergriffs der Staatsgewalt, weil Frau Gresser von ihrem verfassungsmäßig garantierten Recht auf die freie Meinung Gebrauch gemacht hat.

Schon in den vergangenen Monaten waren ähnliche Fälle des unverhältnismäßigen Einsatzes von polizeistaatlichen Methoden bekanntgeworden (etwa hier gegenüber einer Bloggerin aus Dortmund – hier). Eine weitere Methode ist die der Rufschädigung, wie sie das Umwelt-Bundesamt einigen Klima-Skeptikern angedeihen ließ, weil diese eine andere Meinung haben als das Amt (hier).

Der Münchner Fall ist noch eine Nuance schärfer, weil der Tweet eine gewisse politische Bedeutung hatte. Offenbar haben hunderte Polizisten in Bayern nichts Wichtigeres zu tun haben, als auf Twitter den Bürgern hinterherzuspionieren und deren Aussagen auf politische Zulässigkeit hin überprüfen.

Die Häufung der Aktionen zeigt jedoch vor allem, dass Staatsbeamte und Politiker offenbar eine Strategie verfolgen, im Internet Angst und Schrecken zu verbreiten. Bürger sollen durch solche Aktionen eingeschüchtert werden. Jeder soll sich zweimal überlegen, bevor er etwas Kritisches postet. Die Äußerung der freien Meinung gehört nicht mehr zu den selbstverständlichen Grundrechten, sondern wird von einem durch und durch moralisch verkommenen Staatsapparat als Bedrohung angesehen und bekämpft.

Der Fall Mollath ist schon eine mysteriöse Geschichte.

Der polizeistaatliche Zugriff auf Dr. Ursula Gresser gibt dem Fall eine zusätzliche Dimension: Es soll den Bürgern unter fadenscheinigem Vorwand verboten werden, eine von der offiziellen Doktrin abweichende Meinung zu haben.

Der Überwachungs-Irrsinn ist in Deutschland angekommen: Jeder Bürger ist ein potentieller Terrorist. Als solche sollen sich die Bürger fühlen, so will man sich die Bürger untertan machen.

Diese Entwicklung fordert Widerstand heraus.

Der beste Widerstand manifestiert sich nun in besonders eifrigem Twittern, Bloggen und Schreiben. Denn tatsächlich haben die Verfolger mehr Angst als ihre Opfer: Der Staat weiß genau, dass er im Grunde keine Chance hat, all die Meinungsäußerungen im Internet zu kontrollieren. Daher will man die politische Meinungsäußerung im Keim ersticken.

Je mehr Leute schweigen, umso ruhiger geht es bei den Überwachern zu.

Umgekehrt aber gilt auch: Je mehr Leute sich melden, desto sportlicher können die Bürger den Apparat auf Trab bringen.

Die Geschichte hat gezeigt: Trotz aller Repression haben immer die Bürger den längeren Atem.

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Polizei-Aktion gegen Ärztin, die sich kritisch zum Fall Mollath äußert

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Gunter Gabriel über sein wildes Leben und seine Liebe zu Deutschland


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Gunter Gabriel

Ich habe gelernt, was Freiheit heißt“

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AUDIO

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Herr Gabriel, in Ihrem Leben ging es ganz schön auf und ab.

Gabriel: Ja, aber ich bin stolz, aus eigener Kraft wieder aufgestanden zu sein, denn ich war wirklich ganz unten.

Warum ist Ihnen das passiert?

Gabriel: Ich war Student mit 600 Mark und plötzlich verdiente ich 200.000 im Monat. Mein Gott! Ich kam mit dem Zählen nicht nach! Wie sollte ich das alles nur ausgeben?

Also haben Sie sich einen Jaguar gekauft.

Gabriel: Ich war Schrauber bei Jaguar und jetzt spazierte ich ins Büro eines Händlers, stellte eine dicke Plastiktüte mit Scheinen auf den Tisch und sagte: „Ich nehme den Braunen da!“ Dann kamen die Leute mit „guten“ Ratschlägen: „Du solltest mit dem Geld etwas machen, etwa Bauherrenmodell!“ – Ich hatte zu leutselig vertraut und nicht den nötigen Respekt vor dem Geld. Am Ende hatte ich in etwa fünfzig Immobilien investiert und alles ging den Bach runter.

Gunter Gabriel

Warum?

Gabriel: Weil die Bausubstanz schlecht war, weil ich betrogen wurde und weil ich mich betrügen ließ. Ich war ein Idiot! Eines Tages rief mich mein Banker an, der mich bis dahin immer geduzt hatte, und begann mit: „Herr Gabriel.“ Mein Konto sei um 800.000 Mark überzogen und sie erwarteten, daß ich es binnen drei Tagen ausgleiche. Ich scherzte noch: „In großen oder kleinen Scheinen?“ und fand mich cool. Aber tatsächlich war ich erledigt. Dann witterte die Presse meine Geldnot, jetzt war es öffentlich und ich verlor alles – ich meine wirklich: Alles!

Was bedeutet?

Gabriel: Das Schlimmste war nicht das Geld, sondern wie viele Leute mir den Rücken kehrten. Mein Produzent kannte mich nicht mehr, mein Toningenieur, mein Manager, sie gingen einfach nicht mehr ans Telefon. Ich bekam keinen Plattenvertrag und keine Auftritte mehr – und wenn, gab es kaum Gage. Aber das Schlimmste war, am Abend in meine leere Zehn-Zimmer-Wohnung zurückzukehren. Diese Einsamkeit! Keiner will was von dir wissen, du bist allein, allein, allein – das ist die Hölle. Wie oft mußte ich mir stundenlang Mut ansaufen, bis ich mich in die leere Wohnung traute. Na ja, bald mußte ich da raus und zog notgedrungen in einen Wohnwagen. Heute wohne ich auf einem Schiff und würde nie wieder in eine Wohnung ziehen. Ich habe gelernt, was Freiheit heißt.

Hier Ist Mein Land (Warum Ich So Auf Deutschland Steh)
Hier Ist Mein Land (Warum Ich So Auf Deutschland Steh)

Sie sind nicht in Insolvenz gegangen?

Gabriel: Nein. Weil ich nie zum Staat gehen würde, um um Geld zu bitten, nie! Am Arsch! Ich habe mir das eingebrockt, ich kriege das auch wieder hin.

Wie haben Sie das gemacht?

Gabriel: Ich habe mir was ausgedacht, wie immer in meinem Leben. Als ich etwa das letzte Mal 500.000 Euro Schulden hatte, bot ich während einer Talkshow spontan an: Jeder kann mich für 1.000 Euro buchen, ich komme ins Wohnzimmer! Übrigens, die Geschichte soll jetzt verfilmt werden. Ich rechnete, rufen 500 Leute an, bin ich die Schulden los. Und dann haben an einem Wochenende nicht 500 angerufen, sondern 2.000!

Die Leute lieben Sie, warum?

Gabriel: Ich weiß nicht, vielleicht weil ich ein Rabauke bin.

Der Journalist Henryk M. Broder hat Sie einmal einen „Anarcho-Kracher“ genannt und eine „Insel des Widerstandes“.

Gabriel: Das stimmt, mein Mittelfinger ist ja schon bei meiner Geburt steif gewesen. Überhaupt, dieser Finger ist ganz wichtig! Wenn ich auf Paragraphengläubige treffe, auf Ordnungsfanatiker, gar noch in Uniform, da dreh ich durch! Ich bin 22mal vorbestraft, aber nicht weil ich einen anderen ausgeraubt hätte, sondern immer nur wegen Obrigkeitsscheiß.

Sie haben sich sogar mit der Volkspolizei in der DDR angelegt.

Gabriel: Ich habe zu Ihnen gesagt: „Solange ihr eure Brüder an der innerdeutschen Grenze erschießt, könnt ihr mich mal am Arsch lecken!“ Da haben sie mich eingebuchtet. Gut, natürlich wußte ich, ein Gunter Gabriel wird auch wieder freigelassen.

Sie sagen: „Ich bin ein deutscher Cowboy, ein deutscher Rebell, ein deutscher Patriot!“

Gabriel: Yeah, das ist mein Motto! Das habe ich von Johnny Cash übernommen.

Was bedeutet „deutscher Patriot“?

Gabriel: Na, das ist doch klar!

Nämlich?

Gabriel: Na, ich liebe Deutschland und ich stehe zu meinem Land. Natürlich bin ich ein kritischer Patriot, ich weiß, wir haben diese furchtbare Geschichte, aber ich bin Patriot! Und es ist mir egal, was du darüber denkst! – Was denkst du?

Nun …

Gabriel: Hör mal zu, ich will dir mal was sagen: Deutschland ist verdammt schön! Siehst du das denn nicht?

Also …

Gabriel: Wenn du was anderes sagst, dann warst du vermutlich noch nie bei St. Goar am Rhein, hast die Burgen dort nicht gesehen, die Loreley oder die roten Felsen von Helgoland!

Helgoland? Nein …

Gabriel: Siehst du! Oder nimm das Hermannsdenkmal, da bin ich in der Nähe geboren, dieses Riesending! Unglaublich! So etwas gibt es sonst in ganz Europa nicht. Das Völkerschlachtdenkmal, die Schiffe im Hamburger Hafen, der Bodensee! Da muß man natürlich ein Gefühl für haben. Wenn man ein Toter ist, geht das freilich an einem vorbei.

Woher kommt Ihr Patriotismus?

Gabriel: Seit ich als 15jähriger Bengel das erste Mal durchs Land fuhr, gab es etwas in mir, das Deutschland gut fand. Aber richtig gelernt habe ich den Patriotismus erst von den Amis.

Von den Amis?

Gabriel: Die Deutschen hatten das doch nicht drauf! Als ich dann in den Siebzigern zum ersten Mal in den USA war, war ich total verblüfft und begeistert, von wie vielen Dächern dort Fahnen wehten!

So heißt auch einer Ihrer Titel: „Laß die Fahne auf dem Dach!“

Gabriel: Ja, ein Song zur WM mit der Aufforderung, die Fahne danach nicht abzunehmen: „Laß die Fahne auf dem Dach / laß die Party weitergehen!“

Es gibt Leute, die glauben, Ihre Deutschland-Lieder hätten Ihrer Karriere geschadet. Hatten Sie nie Angst, als „Rechter“ verfemt zu werden?

Gabriel: Ich weiß, mein Produzent hat damals auch gesagt: „Finger von dem Thema!“ Aber das ist doch Quatsch. Ich steh zu Deutschland, ob das den Leuten paßt oder nicht. Ich meine das ja nicht politisch, sondern emotional.

Was denken Sie politisch?

Gabriel: Ich würde sagen, ich bin am ehesten linksliberal. Aber um ehrlich zu sein, ich habe noch nie gewählt.

Sie singen von Deutschland, Freiheit, echten Männern, harter Arbeit – Sie könnten auch ein Rechter sein.

Gabriel: ich bin ziemlich tolerant.

Eine Ihrer Gitarren haben Sie schwarzrotgold lackiert.

Gabriel: Auch das habe ich mir von den Amis abgeguckt. Weißt du eigentlich, was das bedeutet? Das Schwarz stand damals, als die Fahne entstand, für die Knechtschaft, in der wir lebten. Das Rot für das Blut, das vergossen wurde, um uns davon zu befreien, und das Gold für das Licht, das hin zur Freiheit führt. Und irgendwie sehnen sich die Leute danach: Ich komme ja viel rum im Land, und wenn ich meine Lieder über Deutschland singe, dann flippen die Leute aus und bekommen Tränen in die Augen. Aber ich find das toll! Ich gebe zu, als ich zum Beispiel den Song „Hier ist mein Land“ geschrieben habe, habe ich selbst dabei geweint. Und dann sprechen mich Leute an, gestandene Männer, und erzählen mir: „Mann, ich habe mir das Lied angehört, auf dem Motorrad, während der Fahrt … und ich mußte weinen!“ Das finde ich großartig, daß das denen auch so geht und daß sie den Mut haben, das zuzugeben!

Ein Kritiker hat einmal über Sie gesagt: „Mit Gabriel zu reden ist wie eine Therapiestunde. Hinterher ist man gut gelaunt.“

Gabriel: Ich weiß auch nicht, woher es kommt, daß manche das so empfinden. Gestern in Paderborn, da kommen nach dem Auftritt ein paar junge Mädels und wollten mit mir feiern. Ich sage dir, wenn ich nicht irgendwann nach Hause gegangen wäre, wäre ich mit denen in der Kiste gelandet. Ich erzähle das nicht, um anzugeben, sondern weil ich mich selbst frage: Wie kommt das? Ich meine, ich bin doch kein besonderer Typ und außerdem 71. Trotzdem sind die irgendwie hingerissen und schwärmen: „Es ist so geil, wie du erzählst, wie du über die Sachen so redest.“ Offenbar habe ich da so eine Art an mir. Jedenfalls habe ich dadurch immer so einen kleinen Harem um mich herum – wenn ich dir das Adreßverzeichnis meines Telefons zeigen würde, du würdest Augen machen! Aber letztlich helfen mir diese süßen Mädels auch nicht aus meiner Melancholie, die ich ja auch in mir habe. Dagegen hilft nur, sich selbst zurückzunehmen.

Wie geht das?

Gabriel: Ich habe mich immer bemüht, an die Wurzel meiner Trauer zu kommen, war bereit darüber zu reden. Und ich habe gelernt: Schrei es raus, wenn dich was quält! Durch das Singen konnte ich das – das hat mir geholfen.

Wie paßt das zum Macho Gunter Gabriel?

Gabriel: Sehr gut, ich hatte eine harte Kindheit mit viel Schmerz. Meine Mutter starb früh, und mein Vater, der aus dem Krieg heimkam, hat uns zertrümmert, weil er nur Gewalt kannte. Mit 14 hat er mich wortwörtlich auf die Straße getreten. Ich mußte lernen, mit Unglück umzugehen: Bis heute sind für mich Probleme nicht dazu da, um zu jammern, sondern um sie zu lösen!

Moment, Sie hatten sich dem Suff ergeben.

Gabriel: Das stimmt, der Alkohol hat mich in Rückenlage gebracht und auch ich habe gewimmert: „Erschießt mich!“Das war natürlich scheiße. Gut, wenn du auf die Fresse fliegst, kannst du auch eine Weile liegenbleiben. Wichtig ist nur, daß du von alleine wieder aufstehst!

Wie?

Gabriel: Ich sage, Maloche ist das A und O. Nicht rumsitzen und warten, daß dir einer, gar der Staat, hilft. Nein, laß dir was einfallen! Und wenn dir nichts einfällt – dann ruf mich an! Und arbeite hart! Ich bin absolut gegen Gewalt, aber ich bin für Hartrannehmen. Denn nur wenn du gefordert wirst, lernst du Respekt vor dir selbst. Deshalb liebe ich es auch, wenn bei uns im Hamburger Hafen morgens die Arbeiter ans Werk gehen. Echte Malocher! Die bearbeiten den schweren Stahl, flexen und schweißen, dann die wuchtigen Schläge ihrer Hämmer. Sie sägen ganze Schiffe auseinander, diese Stahlgiganten, sie zerlegen sie in Null Komma nichts, Wahnsinn!

„Deutschland ist wach sein und nicht schlafen“, singen Sie.

Gabriel: Ja, guck doch mal, was für ein kleiner Fliegenschiß Deutschland auf der Landkarte ist, aber wir sind berühmt in der ganzen Welt, weil wir immer für alles eine Lösung hatten. Heute ist Deutschland satt – aber eigentlich hat der Deutsche doch diese Lösungsmentalität! Das will ich den Leuten klarmachen: Wir sind was wert und wir haben was drauf! Also macht was!

Gunter Gabriel, eilte in den Siebzigern als Country-Sänger mit Titeln wie „Hey Boß, ich brauch mehr Geld!“ von Erfolg zu Erfolg. Dann kam der Absturz, Pleite, Scheidung, Alkoholmißbrauch. Doch Gabriel, geboren 1942 in Bünde/Westfalen, schaffte den Wiederaufstieg. Inzwischen gilt er als Kultstar. Bekannt ist er auch für seine Johnny-Cash-Interpretationen: „Gabriel singt Cash“. Mit dem Bühnenstück „Hello, I‘m Johnny Cash” erreichte er über 150 Aufführungen. Nun steht er mit „Ich, Gunter Gabriel” in Berlin auf der Theaterbühne. 2010 erschien seine Autobiographie „Wer einmal tief im Keller saß. Erinnerungen eines Rebellen“, 2011 sein aktuelles Album „Sohn aus dem Volk“. (Rechts im Gespräch mit Moritz Schwarz.)

www.guntergabriel.de

Gunter Gabriel 2

Foto: Gabriel mit seiner Schwarz-Rot-Gold-Gitarre: „Wenn ich meine Lieder über Deutschland singe, dann flippen die Leute total aus … Ich finde das toll“

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nachzulesen bei JF 24-2013

 

Neue Folge unter “Historische Bilder” – Doggerbank 1915 – Erstes deutsch-britisches Seegefecht


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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

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Neue Folge unter “Historische Bilder” – Entscheidungskampf bei Leipzig 1813


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Geschichtspolitik: Wie in jedem Jahr droht das Gedenken an die Opfer der Zerstörung der sächsischen Landeshauptstadt von Krawallen überschattet zu werden


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CHURCHILL UND HARRIS GEHÖREN ZU DEN GRÖSSTEN MASSENMÖRDERN DER GESCHICHTE:::::::::

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HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten, selbst genannte „Anti-Fa“

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dresden_zerstoertes_Stadtzentrum

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anklicken:

Dresden Broschüre

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Dresden wird auch in diesem Jahr am 13. Februar nicht zur Ruhe kommen. Den 68. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 100.000 Menschen töteten, wollen erneut Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum für ihre Zwecke nutzen. Sieben Anmeldungen für Veranstaltungen an diesem Gedenktag sind bisher im Rathaus eingegangen. Einschließlich der Menschenkette, die zu bilden Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) „alle Bürger und auch die Gäste der Stadt“ aufgerufen hat. Es sei wichtig, daß wieder Tausende Menschen unter dem Motto „Mit Mut, Respekt und Toleranz – Dresden bekennt Farbe“ ein sichtbares Zeichen setzen, so die Christdemokratin, die, im niederschlesischen Görlitz geboren, keinen familiären Bezug zu Dresden hat. (was hat diese linke Aktion, dieses verlogene Motto, mit der Erinnerung und Trauer an mehr als 100.000 Toten durch anglizistische Massenmörder zu schaffen?)

dresden-leichenverbrennung

Daß Orosz mit ihrem Aufruf ausreichend Dresdner mobilisieren kann, wird offenbar sogar von den Bürgermeistern der Umlandgemeinden angezweifelt. Jedenfalls haben die Stadtoberhäupter von Heidenau, Freital und Radebeul mitgeteilt, die Menschenkette unterstützen zu wollen.

Außen vor bleibt diesmal das linke Bündnis „Nazifrei! Dresden stellt sich quer“. Dessen Aktivisten sind offenbar nicht bereit, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu akzeptieren. Der lautet: keine Gewalt, keine Blockaden. „Ziviler Ungehorsam gegen Nazis ist unser Recht“, heißt es in einer Mitteilung des Bündnisses.(diese linken HSR-Vertreter verhöhnen das Andenken an die Toten, indem sie jeden denunzieren, der ernsthaft eine Gedenkfeier abhalten möchte. Für diese linken Ratten ist jeder ein Verbrecher, der in Ruhe und Frieden der Ermordung seiner Vorfahren und Landsleute gedenken möchte)

Vor allem der angemeldete Trauermarsch „Die Seele brennt“ des  „Aktionsbündnisses gegen das Vergessen“ wollen die selbsternannten Antifaschisten (HSR)„effektiv verhindern“. Auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia rufen sie auf, die Demonstration des politischen Gegners „mit vielfältigen Aktionen zu einer Lachnummer“ zu machen.(die Linken verlachen die Toten!)

Dresden

Ganz andere Töne schlägt die „Antifa“ (HSR) selbst an: „Die Staatsveranstaltung Helma Orosz’ mit dem Namen Menschenkette ist nur eine weitere geschichtsrevisionistische Inszenierung, welche die Nazis nicht am Laufen hindern wird“, heißt es bei Indymedia. Am Heidefriedhof werde, wie die Jahre zuvor, die „politische Mitte gemeinsam mit Neonazis um tote Deutsche weinen“. Und weiter heißt es: Die Kampagne „Keine Ruhe“ sei „an ergebnisorientierten Blockade- und Störaktionen“ interessiert.(verfluchte linksradikale Verbrecher)

Ebenfalls ins Visier der HSR ist die sächsische Justiz geraten. „Die Dresdner haben diese Krawalle satt, irgendwann ist es genug“, hatte der Vorsitzende eines Schöffengerichts gesagt und einen linken Blockierer der genehmigten Demonstration vom 19. Februar 2011 wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung zu einer Gefängnisstrafe von 22 Monaten verurteilt.

dresden_bomb_

Im Gegensatz zu Staatsanwaltschaft und Amtsgericht ist die HSR der Meinung, es hätten keine konkreten Beweise gegen den Berliner Mitarbeiter der Linkspartei vorgelegen.

Infolge des Urteils untersagte die Stadt ein für vergangenen Sonnabend geplantes Blockadetraining. Dieses hatte die Europaabgeordnete der Linken, Cornelia Ernst, als „Probesitzen“ angemeldet. Das Verwaltungsgericht bestätigte das Verbot.

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ratte-grüner anti-fa

 

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Neue Folge unter “Historische Bilder” – Preussensieg…1745: Grenadiergarde greift an


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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

Fortsetzung: DAS RUDOLF GUTACHTEN … Teil 2


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der zweite Teil ist heute online gestellt worden.

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/bucher-zensiert-und-verfolgt/

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Neue Folge unter „Historische Bilder“ – 1871 Einzug in Paris……….


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ein weiteres Bild auf der neuen Menü-Seite:

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Siegesparade – 1871: Deutsche Truppen in Paris

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

Neue Seite und Fortführung der Reihe „Soldatenporträts“….


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Als neue Seite erscheint

Historische Bilder

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https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/historische-bilder/

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Die Reihe wird ständig durch geschichts-historische Bilder-Meisterwerke, einschließlich ausführlichen Artikel, ergänzt.

Bild 1 beinhaltet eine entscheidende Szene 1871

Generalfeldmarschall Helmuth Graf von Moltke mit Angehörigen des Stabes kurz vor der Einnahme der französischen Hauptstadt.

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neuer Artikel: Soldatenporträt

Generalfeldmarshall Albert Kesselring

unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

Ulfkotte wirft Gauck zu recht Feigheit vor: Freudenfest für ausländische Kriminelle


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gauck merkel..

Der etwas andere Jahresrückblick:

Udo Ulfkotte

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr Weihnachten. Sie können rauben, stehlen oder zuschlagen – und werden dafür von der Politik auch noch belohnt. Die Politik nimmt sie in Schutz.

Erinnern Sie sich noch an die EU-Osterweiterung? Unsere Medien behaupteten damals wie die Politik, man müsse keine Angst davor haben. Die Ängste der Bürger waren angeblich unbegründet. Dummerweise kam es noch viel schlimmer als in den kühnsten Befürchtungen der Bürger diesseits der Grenzen. Man muss schon in die Lokalzeitungen, die im Grenzgebiet

erscheinen, schauen, um zu erahnen, was sich da abspielt. Tag für Tag werden die deutschen Betriebe beklaut – alles verschwindet über die Grenze in Richtung Osten. Und die Polizei wird ausgedünnt. Das ist politisch so korrekt. Den deutschen Betrieben kündigt spätestens nach dem zweiten Fall die Versicherung. Und beim dritten Fall sind sie bankrott. Haben Sie jemals einen Politiker gehört, der zugunsten der beklauten deutschen Betriebe oder Privatleute aufgestanden wäre? Nein, unsere diebischen Freunde sollen schließlich das ganze Jahr Weihnachten haben.

Politiker und Medien behaupten, die Grenzöffnungen und die modernen Völkerwanderungen hätten doch ein positives Ziel: den Frieden zu erhalten oder zu fördern. In Spanien kann man gerade sehen, dass genau das Gegenteil passiert. Spanien hat eine wechselvolle Geschichte. Es war einst islamisch besetzt. Und es lebten auch viele Juden in Spanien. Eine wahrlich multikulturelle Geschichte. Die spanische Regierung hat nun mitgeteilt, dass sie allen sephardischen Juden, deren Vorfahren 1492 deportiert wurden, automatisch auf Wunsch die spanische Staatsbürgerschaft geben will. Drei Millionen Juden kommen jetzt auf einen Schlag in den Genuss der spanischen Staatsbürgerschaft. Derzeit leben nur 45.000 Juden in Spanien. Und was passiert nun? Millionen von Muslimen fordern bei gewaltsamen Protesten in Spanien das gleiche Recht.

Sie fordern, dass alle Muslime, deren Vorfahren zum Ende der maurisch-islamischen Herrschaft aus Spanien das Aufenthaltsrecht in Spanien verloren, ebenfalls sofort die spanische Staatsbürgerschaft bekommen. Tatsächlich vertrieben wurden die Muslime erst 1609 unter dem spanischen König Philipp III. Millionen Muslime wollen nun wieder aus Nordafrika nach Spanien.

Und nicht nur das: Muslime fordern auch noch ein internationales Tribunal, welches die »Kriegsschuldfrage« der Spanier bei der Vertreibung der Muslime 1609 regeln soll und Reparationszahlungen aller europäischen Staaten an muslimische Nachkommen der Deportierten als Kompensation garantiert.

Die Muslime Nordafrikas sind demnach aus ihrer eigenen Perspektive so rückständig geblieben, weil ihre Vorfahren vor Jahrhunderten aus Spanien vertrieben wurden. Und dafür soll nun nicht nur Spanien, sondern ganz Europa Entschädigung zahlen.

Das ist kein Gag. Nein, diese Botschaft ist offiziell an König Juan Carlos herangetragen worden. Es ist eine von vielen islamischen Weihnachtsbotschaften an uns Europäer – wir sollen zahlen.

Und was machen wir derweilen? Unsere Politiker fordern mehr Verständnis für und Solidarität mit Muslimen. Wie gaga das ist, kann man an einem typischen aktuellen Vorfall erkennen. Da wurde im multikulturellen Berlin eine 20 Jahre alte Frau von den drei Türken Osman D. (17), Amir H. (18) und Mohamad El-S. (17) vergewaltigt. Die Täter bekamen politisch korrekt nur eine Bewährungsstrafe, lachten und laufen frei herum. Es interessierte keinen Politiker. Und es gab keine Solidarität mit dem Opfer.

Schau‘n wir mal, wie man in anderen Ländern mit solchem Gesindel umgeht: In Indien wurde vor wenigen Tagen eine Studentin Opfer einer Gruppenvergewaltigung in einem Bus. In der Hauptstadt Neu-Delhi gab es deswegen Massenproteste.

In Indien verurteilte die Regierung die Vergewaltigung und erklärte ihre Solidarität mit dem Opfer der Vergewaltigung. In Deutschland schweigt der Bundespräsident zu solchen Verbrechen, wenn sie hier in Deutschland verübt werden.

In einer Stadt wie Köln sind etwa 70 Prozent der Vergewaltiger Türken, sagte einmal Alice Schwarzer.

Kein Wunder, dass unser Bundespräsident dazu schweigt. Aber wer schweigt, der macht sich mitschuldig.

Gauck erklärt ständig – politisch korrekt – seine Solidarität mit Migranten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Wie wäre es, wenn unser Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten? Wie wäre es, wenn sich Politiker vom Schlage eines Herrn Gauck einmal um die Opfer der skrupellosen Zuwanderungspolitik kümmern würden?

Wie wäre es, wenn sie an Weihnachten einmal jene im Grenzgebiet besuchen würden, die Tag für Tag von unseren östlichen Nachbarn bestohlen und ausgeraubt werden? Aber dazu sind sie zu feige.

Sie kämpfen lieber gegen »rechts« – und gegen das eigene Volk. Das ist die wahre Weihnachtsbotschaft dieser heruntergekommenen Zeit. Man stellt sich auf die Seite von Kriminellen und fordert Solidarität für diese ein. Und den Opfern gibt man so einen Tritt. Frohe Weihnachten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-etwas-andere-jahresrueckblick-freudenfest-fuer-kriminelle.html

Deutsche Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt!


Gerd Schulze Rhonhof

Ein Film, der die „verlorenen“ Aspekte deutscher Geschichte aufzeigen soll, die man uns in der Schule, aber auch durch die „Medien der Sieger“ vorenthält. In aller Regel hört man die im Film dargestellten Dinge nicht, wenn man sich mit dem Thema befasst, indem man die üblichen Quellen heranzieht, wie einen Guido Knopp, Hollywoodfilme oder den SPIEGEL. Für jeden Geschichtsinteressierten, aber auch jeden Wahrheitssucher bietet der Film ein paar Denkanstöße.

Deutschlanddebatte- Die Weimarer Verfassung ist ungültig?


Wer sich die historischen Ereignisse vergegenwärtigt, wie sie bei dem Zustandekommen der Weimarer Verfassung herrschten, muß die Frage nach der Gültigkeit stellen. Eine Verfassung kann nur durch das Volk in freier Entscheidung zustandekommen.

Wenn die Geschichte mal wirklich vom Kopf auf die Beine gestellt worden ist, wäre es aber auch durchaus möglich, daß WIR Forderungen zu stellen hätten!

WIR schulden jedenfalls NIEMANDEM etwas!

kopfschuss911

Eurabia:Wie die deutschen Medien den Christenhasser Mohammed lieben


(Medien und Politik blenden die axiomatische Vorbildfunktion Mohammeds für den Islam systematisch aus)

Der Hass der Muslime auf Christen geht direkt auf Mohammed zurück

Von Michael Mannheimer

Unsere linken Medien (von ARD/ZDF bis zur linksextremistischen taz) berichten fast nie über die größte Christenverfolgung der Geschichte.

Diese spielte sich nicht im antiken Rom unter Nero und den folgenden Kaisern ab – sondern läuft ganz aktuell im Hier und Jetzt.

Alle drei Minuten wird irgendwo in einem islamischen Land ein Christ ermordet allein deswegen, weil er den “falschen” Glauben hat. 150.000 Christen verlieren so ihr Leben weltweit – Jahr für Jahr. Ein schleichender Genozid, verübt von Muslimen und im Namen des Islam, unterstützt von unseren linken Politikern und linken Medien durch ihr systematisches Totschweigen und Fehlen  jeglicher kritischer, ja anklagender Brichterstattung über diesen Massenmord, der in 10 Jahren so viel Christen das Leben kostet wie der Genozid der Türken im Jahr 1915/16 zusammengenommen.

Das Versagen der Medien gegenüber der tödlichen Bedrohung Islam ist historisch ohne Beispiel

Unsere Medien und Politiker müssten – wenn sie sich diesess Themas annehmen würden – Stellung beziehen zum genozidalen Inhalt der Islam-Ideologie, die schon Karl Marx klar erkannt und beschrieben hat:

(Weiterlesen)

Während in Südtirol/Italien das muslimische Schächten (noch) unter Strafe steht, mit hohen Geldbußen
verbunden, wird das Tierschutzgesetz in Deutschland durch “Scharia-Gerichte ” ausgehebelt.

Solche doppelmoralische Tierschutz -Arschlöcher scheint es wohl nur in der deutschen Islamspeichellecker
Justiz zu geben!

Schächten genehmigt, vom Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig

[„Dieses Urteil hat zur Folge, dass tausendfaches
 Tierleid nun auch noch den obersten richterlichen Segen hat“,
sagte der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel.
„Das Grundgesetz ist mit Füßen getreten worden“,]

Und es geht munter weiter mit den Christenhaß in Deutschland,
Kein Schnitzel, keine Currywurst und keine Rippchen: In vielen städtischen Kindertagesstätten
in Kiel kommt kein Schweinefleisch mehr auf den Teller. [Mehr auf www.shz.de/]

Ein par lesenwerte Kommentare darunter:
[GROSSES W PUNKT 11.11.2012 14:14

Rassismus und Diskriminierung

Wer es immer noch nicht gemerkt hat : Der WAHRE Rassismus in diesem deutschen Lande
richtet sich gegen die Ureinwohner hier! Nicht umgekehrt.

Deutsche Bürger werden diskriminiert und zwar täglich zigtausendfach !

Wer seinen Unmut darüber äussert ,wird SOFORT in die Nazi-Schublade gesteckt.
Oder zensiert.
Schönes neues Deutschland. Abgeschafft und weg. Gute Nacht. ]

Eigene Identität

[Das darf doch nicht mehr wahr sein! 90% der Kinder dürfen nicht mehr das bekommen, was sie mögen,
was sie zuhause bekommen und gewöhnt sind? Sie sollen sich anpassen, weil eine deutliche Minderheit
etwas Anderes möchte?

Bei aller Toleranz: Wer zu uns kommt, bei uns leben und von den Vorteilen unseres Rechts-
und Sozialsystems profitieren möchte, weiß doch vorher, was ihn erwartet. Ein Gast richtet
sich nach den Regeln des Gastgebers.

 Wir sind doch keine Selbstbedienungsgesellschaft, in der man sich die guten Dinge aussuchen
 kann und ansonsten verlangt, dass sich die Mehrheit den eigenen Forderungen unterwirft.

Ich habe keine Probleme, wenn einige aus welchen Gründen auch immer etwas Anderes essen möchte.
 Aber auch hier gilt: Extrawünsche sind von dem zu bezahlen, der sie stellt.

Wenn wir unsere eigene Kultur und Identität verleugnen und uns den Hinzugekommenen
in dieser Form anpassen, wird es das Deutschland mit den modernen Errungenschaften
der letzten 50 Jahre nicht mehr geben.]

Gott sei Dank bin ich kein deutscher Staatsbürger, weil dann müsste ich mich
für diesen Islamspeichellecker-Staat schämen, der seine eigene christliche Bevölkerung so schikanierend diskrimminiert,
da scheint man sich schon in einen radikal islamistischen Land versetzt zu sein , wie zbsp.Ägypten -Saudi-Arabien, denn
dort geht man mit den Christen genau so um.!

Der Christenhaß grassiert überrall in Europa, wo unsere muslimischen Edelmigranten
sich niedergelassen haben!
Italien:Marokkaner -Frohnleichnam ”Sie sind eine Schafherde auf den Weg in die Hölle!”

Eurabia:D/EU/Südtirol “Christen als Menschen zweiter Klasse”

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/13/eurabiawie-die-deutschen-medien-den-christenhasser-mohammed-lieben/

Es ist soweit: 1. Kirche in Deutschland wird zur


QuantcastEinen Moment schaut Klaus Thimm über seine Schulter. Dort, hinter ihm, hing beim letzten Mal noch ein Kreuz. Darunter zierte ein Altar mit kleinen Kerzenleuchtern und großer weißer Jahreskerze den Kirchenraum. Er selbst stand damals an einem Holzpult und predigte. An diesem Tag aber, dem vergangenen Samstag, ist alles anders: Wo einst das Kreuz hing, bedecken nun die mannshohen Gemälde dreier Männer die Wand.

Es sind alevitische Heilige – mit Bart, Turban und wallenden Gewändern. Der Altar wurde ebenfalls ausgetauscht gegen eine leuchtend rote und goldbestickte Couch. Und ein Predigerpult gibt’s auch nicht mehr. Denn: Der Gemeindesaal im er Stadtteil Rheydt ist keine Kirche mehr.

Islamisierungsängste sollten vermieden werden

Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte wurde hier ein christliches in ein alevitisch-muslimisches Gotteshaus umgewandelt. Wo bislang zu Jesus gebetet wurde, werden fortan der Prophet Mohammed und sein Gefährte Ali verehrt. Kreuz raus, Turban rein. Man könnte von einem kirchengeschichtlichen Tabubruch sprechen.

Bislang waren sich die deutschen Kirchen einig, aufgegebene Gotteshäuser dürften zwar in Museen oder Synagogen, nicht aber in islamische Gotteshäuser umgewandelt werden. Diese Linie vertraten in Deutschland, anders als etwa in Großbritannien, ausnahmslos alle: die evangelische und die katholische Großkirche ebenso wie kleine Freikirchen.

Damit wollten sie erstens inhaltlichen Unterschieden zum Islam gerecht werden und zweitens angesichts verbreiteter Islamisierungsängste eine heikle Symbolik vermeiden.

Jetzt kündigt die evangelisch-methodistische Kirche und damit die erste Kirche der Republik diesen Konsens auf. Methodistenprediger Klaus Thimm hält gerade “wegen der Symbolik des Tages” eine fröhliche Abschiedsrede, während Bischof Walter Klaiber betont, ihm sei diese Übergabe “nicht ganz leicht gefallen”.

Selbstverständlich wisse er um die Sorgen mancher Alteingesessener: Die Zahl der Christen schrumpfe, die Zahl der Gläubigen aus islamisch geprägten Gemeinschaften steige. Und jetzt helfe die Kirche den Muslimen auch noch bei ihrem Durchmarsch – so werde mancher Zeitgenosse die Kirchenumwidmung wohl einordnen.

Ganzer Artikel….

Neuer Streit um Hagia Sophia am Eroberungs-Jahrestag


Die Hagia Sophia in Istanbul ist heute keine Kirche mehr, sondern ein Museum

Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert haben muslimische Gruppen in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder als Moschee für Gottesdienste zu öffnen.

Mehrere Dutzend Muslime absolvierten ihr Morgengebet demonstrativ vor dem geschlossenen Tor des Gotteshauses im Zentrum Istanbuls, wie der Nachrichtensender CNN-Türk meldete. Sie forderten dem Sender zufolge die Aufhebung des Gebetsverbots in dem im Jahr 537 errichteten Gebäude.

Die Hagia Sophia wurde als christliche Basilika gebaut und fungierte ein Jahrtausend lang als wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Am 29. Mai 1453 eroberten die muslimischen Osmanen das damalige Konstantinopel und machten die Hagia Sophia zur Moschee. Nach mehreren hundert Jahren als muslimisches Gotteshaus wurde der Bau nach Gründung der säkularen türkischen Republik im Jahr 1923 zum Museum erklärt, aus dem alle Religionen verbannt sind.  Quelle….

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Der Fall Konstantinopels

Heute (29. Mai) jährt sich zum 559. Male der Tag der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Konstantinopel war Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und seit dem Schisma im Jahr 1054 Zentrum der östlichen Christenheit. Die Heerführer in der letzten Schlacht waren Kaiser Konstantin XI auf Seiten der Byzantiner, dem Unterstützung von der Republik Genua zuteil wurde, und Mehmet II. der “Eroberer” auf Seiten der Osmanen, dem unter anderem der serbische Despot Đurad Branković und dessen berittene Truppen beistanden. 4000 der 7000 an der Schlacht teilnehmenden Soldaten verloren dabei ihr Leben. Mit dem Fall Konstantinopels verschwand das Byzantinische Reich aus der Weltgeschichte. Konstantinopel wurde eine moslemische Stadt und in Stambul(moderne Schreibweise: Istanbul) umbenannt.

Während der 1123 Jahre, die das byzantinische Reich währte, wurde die Stadt Konstantinopel öfters belagert, aber nur einmal, während des vierten Kreuzzugs im Jahre 1204, eingenommen. In der Folge wurde ein fragiler lateinischer Staat errichtet, der das Gebiet von und um Konstantinopel umfasste, während das Byzantinische Reich in eine Reihe von griechischen Nachfolgestaaten zerfiel. Die griechischen Staaten kämpften als Verbündete gegen das lateinische Zentrum, aber auch untereinander als Konkurrenten um den byzantinischen Thron. Die Griechen von Nizäa eroberten Konstantinopel im Jahre 1261 und stellten das Byzantinische Reich wieder her, das in Hinkunft mit den Lateinern, Serben, Bulgaren, vor allem aber mit den Osmanen in Konfrontation stand. Die Pest tötete in den Jahren von 1346 und 1349 fast die Hälfte der Einwohner Konstantinopels; von 1453 an wurde das byzantinische Reich zunehmend schwächer und bestand bald nur mehr aus ein paar Quadratmeilen Fläche außerhalb der eigentlichen Stadt Konstantinopel, den Prinzeninseln im Marmarameer und dem Peloponnes mit dem kulturellen Zentrum Mystras.

Im Frühjahr 1451 wurde Mehmet II. zum Sultan des Osmanischen Reiches ausgerufen. Man hielt ihn zunächst für einen schwachen Herrscher und meinte, er würde die christlichen Besitzungen auf dem Balkan und in der Ägäis nicht bedrohen. Doch Mehmet II. errichtete bereits im Frühjahr 1452 eine Festung mehrere Meilen nördlich von Konstantinopel, also auf der europäischen Seite des Bosporus, und verband diese mit der seinerzeit von Bayezid gebauten Festung auf der asiatischen Seite, wodurch er die osmanische Herrschaft über die Meerenge festigte und jeden Entsatz der Stadt durch Hilfstruppen aus den genuesischen Kolonien an der Küste des Schwarzen Meeres unterband. Im Oktober 1452 schickte Mehmet II. seinen Truppenführer Turkhan Beg und dessen Söhne Ahmed und Omar mit einer starken Heeresmacht auf den Peloponnes, den er den ganzen Winter über belagern ließ, um die dortigen Despoten Thomas und Demetrios davon abzuhalten, ihrem Bruder Konstantin während der Belagerung von Konstantinopel Hilfe zu leisten. Konstantin XI rief danach Westeuropa um Hilfe, doch seine Bitte verhallte zunächst ungehört – eine Spätfolge des im Jahre 1054 erfolgten Schismas zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche, nachdem Wiedervereinigungsversuche beider Kirchen in den Jahren 1274 und 1439 fehlgeschlagen waren.

Im Sommer 1452 war Mehmets Festung Rumeli Hisari bereits vollendet. Da er die drohende Gefahr für das Byzantinische Reich erkannte, schrieb Konstantin an Papst Nikolaus V. und versprach diesem eine Wiedervereinigung beider Kirchen, die am 12. Dezember 1452 durch ein halbherziges Hofdekret auch in Kraft gesetzt wurde. In Wirklichkeit hatte Papst Nikolaus V. jedoch keinerlei Machtbefugnisse über die Byzantiner und die spärliche Militärhilfe, die aus dem Westen kam, war ebenfalls nicht geeignet, um ein Gegengewicht zu den starken Truppenkräften der Osmanen zu schaffen. Bloß einige private Adelige kamen zu Hilfe, um die Stadt Konstantinopel zu verteidigen, darunter im Januar 1453 ein Kontingent von 700 bewaffneten Männern unter dem Genuesen Giovanni Giustiniani Longo [Ioannes Iustinianus Longus], einem Spezialisten für Festungsverteidigung, dem der Kaiser das Oberkommando über die Verteidigung der landwärts gerichteten Befestigungswälle übertrug. Versprochene Hilfe aus Venedig traf hingegen nicht ein, und Konstantins Versuche, den Sultan mit Tributzahlungen zu beschwichtigten, scheiterten ebenso, da letzterer die kaiserlichen Unterhändler enthaupten liess.

Aus Angst vor einem Angriff vom Meer entlang der Ufern des Goldenen Horns befahl Kaiser Konstantin, den Hafen mit einer Kette abzusichern, um auf diese Weise Überraschungsangriffe der osmanischen Flotte zu verhindern und um Zeit für die Ankunft der ausländischen Entsatzflotte zu gewinnen, die allerdings nie eintraf. Der Kaiser befahl auch Reparatur und Verstärkung der landwärts gerichteten Befestigungswälle. Das Byzantinische Reich verfügte über 7000 Soldaten, darunter 2000 ausländische Söldner, sowie über 26 Schiffe; die Stadt Konstantinopel wurde durch 20 Kilometer Festungsmauern und eine Reihe kleinerer Kanonen verteidigt. Die Osmanen verfügten hingegen über 80.000 Soldaten, darunter 5000-6000 Janitscharen und 1500 serbische Kavalleristen unter der Führung von Đurad Branković, ferner über 126 Schiffe und mittlere Kanonen.

Die Belagerung der Stadt begann am 6. April 1453, nachdem osmanische Soldaten bereits ab 2. April außerhalb der Stadt Lager aufgeschlagen hatten. Am Beginn der Belagerung schickte Mehmet II. seine besten Truppen, um die außerhalb der Stadt noch verbleibenen byzantinischen Festung Therapia am Bosporus und eine kleinere Burg in der Nähe des Marmara-Meeres einzunehmen. Sie fielen binnen weniger Tage, während es der Flotte von Admiral Balthoglu gelang, die Prinzeninseln einzunehmen. Das Eindringen ins Goldene Horn misslang der Flotte jedoch vorerst und am 20. April gelang sogar einer christlichen Entsatzflottille von vier Schiffen der Durchbruch durch die Blockade. Gegen die Festungsanlagen ging Mehmet mit wochenlangem massiven Kanonenfeuer vor, doch die byzantinischen Verteidiger waren in der Lage, die meisten Schäden binnen kurzem auszubessern und dadurch die Wirkung der Kanonade zu reduzieren.

Mehmet versuchte, die Sperrkette auf der Nordseite des Goldenen Horns durch den Bau einer quer über Galata geführten provisorischen Straße  aus gefetteten Balken zu umgehen, über die seine Schiffen am 22. April gerollt wurden. Dadurch wurden die genuesischen Hilfslieferungen aus der neutral gebliebenen Kolonie Pera gefährdet. Am 28. April versuchten die byzantinischen Verteidiger, die ins Goldene Horn eingedrungenen osmanischen Schiffe mit Feuerschiffen zu zerstören, was aber misslang. Mehrere osmanische Angriffe auf die landwärts gerichteten Befestigungswälle konnten unter schweren Verlusten zurückgeschlagen werden. Über die Angriffe der Osmanen liegt uns eine Beschreibung des venezianischen Arztes Nicolo Barbaro vor:

Die Türken drangen bis unmittelbar unter die Mauern vor und suchten den Kampf, vor allem die Janitscharen. Wenn einer oder zwei von ihnen getötet wurden, kamen weitere Türken und bargen die Toten, ohne im Geringsten auf die gefährliche Nähe der Stadtmauern zu achten. Unsere Männer schossen mit Gewehren und Armbrüsten auf die türkischen Bergekräfte, sodass bald auch diese tot darniederlagen. Aber es kamen wieder andere Türken zur Bergung und keiner hatte Angst vor dem Tod. Eher ließen sie zu, dass zehn von ihnen getötet wurden, als die Schande auf sich zu nehmen, auch nur einen einzigen türkischen Toten vor den Stadtmauern zurückzulassen.

Die Osmanen versuchten, die Stadtmauern durch den Bau von unteridischen Tunneln und durch Minen zu durchbrechen, scheiterten aber an der Technik eines auf byzantinischer Seite kämpfenden Ingenieurs namens Johannes Grant, der Gegenminen vergraben ließ; zudem gelang es den byzantinischen Verteidigern in einem Handstreich, zwei osmanische Offiziere festzunehmen, die ihnen die Lage der osmanischen Tunnels preisgaben, sodass diese zerstört werden konnten.

Am 21. Mai sandte Mehmet II. einen Unterhändler in die Stadt Konstantinopel und bot die Aufhebung der Belagerung der Stadt, freies Geleit für den Kaiser und alle anderen Einwohner samt ihrer Habe und Anerkennung des Kaisers als Herrscher über den Peloponnes an; auch die Bevölkerung, die in der Stadt verbleiben würde, sollte verschont bleiben. Doch Konstantin wies dieses Angebot zurück und gelobte, weiter zu kämpfen.

Nach dreitägigen Vorbereitungen begann sodann am 29. Mai eine allumfassende Angriffsoperation gegen die Stadt, wobei an der Spitze des Osmanischen Heeres irreguläre Truppen und Anatolier angriffen. Den Anatoliern gelang der Durchbruch durch die Mauern, auch wenn sie nach dem Eindringen in die Stadt rasch wieder vertrieben werden konnten. In der Folge griffen die Janitscharen die Stadtmauern an, worauf sich Giustinianis Truppen in die Stadt und zum Hafen zurückzogen, so dass Konstantin und seine Truppen die Rückendeckung verloren. Sie hielten den Janitscharen noch eine Weile stand, konnten aber den Fall der Stadt nicht mehr verhindern. Der Kaiser selbst starb in der Schlacht. Die Plünderungen der Stadt Konstantinopel durch die osmanischen Truppen dauerten drei Tage, bis Mehmet II. befahl, diese einzustellen. Hier ist eine Beschreibung des Falls von Konstantinopel:

Mehrere tausend Überlebende hatten Zuflucht in der Kathedrale gesucht: Adlige, Knechte, gewöhnliche Bürger, ihre Frauen und Kinder, Priester und Nonnen. Sie versperrten die riesigen Tore, beteten und warteten. Mehmet hatte seinen Truppen freie Hand gegeben. Eine Orgie von Vergewaltigungen, selbst von Nonnen, und ein Blutbad riesigen Ausmaßes war die Folge. Mindestens viertausend Menschen wurden getötet, bevor Mehmet zu Mittag befahl, das Massaker einzustellen. Er befahl einem Muezzin, von der Kanzel der Hagia Sophia zum Gebet aufzurufen und das Gebäude Allah zu weihen. So wurde die Hagia Sophia zur Moschee. Fünfzigtausend Einwohner, somit mehr als die Hälfte der Bevölkerung, wurden zusammengetrieben und zu Sklaven gemacht. Sklaven blieben noch längere Zeit danach die billigste Ware auf den Märkten der Türkei. Mehmet befahl des weiteren, den Leichnam des toten Kaisers zu ihm zu bringen. Türkische Soldaten fanden ihn in einem Haufen von Leichen, wo sie Konstantin an den auf seinen Stiefeln aufgestickten goldenen Adlern erkannten. Der Sultan befahl ihm den Kopf abzuschneiden und ließ diesen zwischen die Beine des Pferdes unter der bronzenen Reiterstatue des Kaisers Justinian legen. Der Kopf wurde später einbalsamiert und in den größeren Städten des Osmanischen Reiches zur Schau gestellt. Als nächstes befahl Mehmet den Großherzog Notaras, der überlebt hatte, zu sich und ließ sich von ihm die Namen aller führenden Adligen, Beamten und Bürger geben. Sie wurden alle verhaftet und enthauptet. Mehmet kaufte sogar aus purem Sadismus einzelne hochrangige Gefangene, die versklavt worden waren, seinen Kommandeuren, also ihren nunmehrigen Besitzern, ab, um sich daran zu ergötzen, dass diese vor ihm enthauptet wurden.

Das Byzantinische Reich war somit nach mehr als 1000jähriger Dauer seiner Existenz aus der Geschichte verschwunden. Die Eroberung von Konstantinopel bedeutete einen schweren Schlag für die abendländische Christenheit, der nun durch die Osmanen unter Mehmet II. eine Bedrohung von der Flanke her drohte. Es sollte auch nicht lange andauern, bis dieser zur Eroberung von Mitteleuropa ansetzte…

Quelle….

Update: Opfer von MK-Ultra Monarch


Ich bin Opfer von MK-Ultra Monarch,

ich war Schlachtvieh für einen Patriarch,
geknebelt mit unsichtbaren Ketten,
missbraucht und gepeinigt auf stählernen Betten,
zum Wohle der Wissenschaft,
die aus Folter und Grausamkeit Wissen schafft,
Symbole haben es mir verraten,
die Tat trug das Zeichen der Illuminaten,
sie sind mächtiger als mächtig und stärker als stark,
ich trage das all-sehende Auge auf meinem Sarg,
sie nahmen mir alles –zertrümmerten meinen Verstand und meine Seele,
rissen mir das Herz aus der Brust und zerbissen meine Kehle,
ich lief schreiend durch menschenleere Gassen,
während sie mich dressierten wie einen Affen,
sie verschleiern, richten und morden,
sie sind organisiert in Syndikaten, Logen und Orden,
keinem Gericht müssen sie sich stellen,
man findet sie in Staat und Wirtschaft in allen Schlüsselstellen,
sie sind der Motor und der Sand im Getriebe,
kriegen die Macht mit in die Wiege,
sie illusionieren die Wahrheit,
bis von dem was geschah nichts mehr dableibt,
sie haben mir alles genommen was es zu Leben wert ist,
und weil man von da an alles mit einem anderen Wert misst,
bring ich die Wahrheit zu Papier,
ich wurde gehalten in einem Zwinger wie ein Tier,
um mich war ein Käfig aus unsichtbaren Gittern,
und weil Instinkte die Gefahren wittern
wurde ich in meinem Innersten gebrochen,
die Qualen der Folter über mehrere Wochen,
doch Beweise hinterließen sie keine,
zurück blieb ich hilflos und alleine,
An der Hochschule haben sie mich isoliert,
wohin ich mich auch wand das ganze System war geschmiert,
ich hab geschrien, gezittert und geweint,
wie einen Hund haben sie mich domestiziert und angeleint,
wehrlos wie ein Kind lag ich dar,
und sie sagten sie forschten und programmierten eine Merkaba,

Merkaba Meditation (Stella octangula edges and...
wie im Traum war ich in geheimen Laboren,
meine Gefühle sind bei der Kälte dieser Maschinerie eingefroren,
Wir leben in einem feudalen Kapitalismus,
der Äquinox Mecklenburg – Strelitz bestimmte Frequenz und Rhythmus,
und folterte und peinigte mich,
keiner bringt die Verantwortlichen vor Gericht,
sie betreiben okkulte Forschung an menschlichen Probanden,
zu ihnen gehörten Studenten, Professoren, Diplomaten,
es gibt Wissenschaft zu der nicht jeder Zugriff hat,
Zuchthauslektüren – Blatt für Blatt,
aber desto näher an der Wahrheit desto unglaublicher ist meine Geschichte,
über meine Hinrichtung entschieden keine Gerichte,
es geschah mitten unter uns,
Illusionen und Verschleierungen sind ihre größte Kunst,
ich wurde schuldlos zum Tode verurteilt mitten in der BRD,
es geschah in einem kleinen Städtchen zwischen Berlin und Ostsee,
in Neubrandenburg folterten sie mich hin,
ich wusste bis zum letzten Tag nicht, dass ich in meinem Praxissemester in einem Schlachthaus gewesen bin,
selbst Professoren waren eingeweiht und guckten zu,
ohne den Ruf nach Gerechtigkeit find ich keine Ruh,
sie haben mein Leben und das vieler anderer ruiniert,
und dozieren weiter völlig ungeniert,
wo ist der Rechtsstaat an den ich einst glaubte,
wo sind die Menschenrechte denen ich einst vertraute,
wo ist die Stelle die meine Schreie erhört,
wo ist der Glaube an die Verfassung auf die ihr schwört,
dort steht in fetten Lettern „ Die Würde des Menschen ist unantastbar“,
doch was tatsächlich geschieht ist unfassbar!


Andreas N*o*e**ER


Dieses Gedicht ist folgenden Personen gewidmet:
Vom Tollense Lebenspark:
Susanne Küppers
Suzana Breithardt
Bernhard Wallner
Christoph Wallner
Von der Hochschule Neubrandenburg:
Professor Manfred Köhler
Professor Helmut Lührs
Melanie Reck
Dominic Theel
Daneben:
Hermann Barges (Berlin)
Reply

 

MK-Ultra: Ein lange geheim gehaltenes Projekt

MK ULTRA + Monarch Geschädigte

.

die 68er haben die EKD übernommen


Vorwort von Michael Mannheimer

Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit.

Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet.

Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertreter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als „Bruderreligion“ des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben.

Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafspelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig –  und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen.

In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD  durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben.

*******

Wie die 68er die EKD übernommen haben

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll.

Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat.

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen?

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen.

Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit.

Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverän­dernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig wür­de, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke.

Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3)

Diesem, einem 2008 verstorbenen(zum Glück, leider aber viel zu spät) Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist.

 Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”.

frei nach:

Copyright Andreas Späth
1) ? 126 Synodale beschließen einstimmig “epochales” Pfarrdienstgesetz
2) ? “Landeskirchenrat setzt biblische Norm für das Leben in Pfarrhäusern außer Kraft”
3) ? Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer
4) ? Bayerische Landessynode soll sich vom Verführer Helmut Kentler distanzieren

Erstveröffentlichung des Artikels in “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ), Nr. 48, vom 4. Dezember 2010, S. 8., Printausgabe. Die PAZ im Internet: ?

www.preussische-allgemeine.de

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/wie-die-68er-die-ekd-ubernommen-haben/#more-9444

Ein unvermeidlicher Krieg – Gerd Schulze Rhonhof 2.Weltkrieg


Hochinteressant!!!

Die Geschichte war ganz anders!!!!!

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen? Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen:

Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg“, so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter“.

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien.

Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos.

Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“ So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte.

Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen. 1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder“-Urteils öffentlich kritisierte.«

Zur Ansprache des neuen deutschen Bundespräsidenten:


Gauck — ein riesiger Reinfall, seine Rede eine einzige Gaukelei

Deutsch: Joachim Gauck, Eröffnung des Geschich...

Lobgesang auf die 68er – Kollektivschuld-These – Abschied vom Nationalstaat

Felizitas Küble, die Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster, erklärt zur Antrittsrede von Joachim Gauck:

“Viele Aussagen in der gestrigen Ansprache des neuen Bundespräsidenten sind richtig, gut und zukunftsweisend, manche selbstverständlich erscheinenden Allgemeinplätze waren wohl eher entbehrlich.
Allerdings gibt es auch Punkte in seiner derzeit vielbejubelten Antrittsrede, die aus meiner Sicht kritikwürdig sind, darunter vor allem folgende:

Bereits in den ersten Abschnitten heißt es zutreffend, daß der Neuaufbau von Demokratie und Marktwirtschaft in Deutschland gelungen sei, doch dann beklagt Gauck, dessen Eltern selbst von Anfang an aktive Nationalsozialisten waren, eine angeblich „defizitäre“ Vergangenheitsbewältigung vor der 68er Revolte:

„Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte allerdings blieb defizitär. Die Verdrängung eigener Schuld, die fehlende Empathie mit den Opfern des Nazi-Regimes prägte den damaligen Zeitgeist.

Erst die 68er-Generation hat das nachhaltig geändert. Damals war meine Generation konfrontiert mit dem tiefschwarzen Loch der deutschen Geschichte, als die Generation unserer Eltern sich mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren verging.

Es bleibt das Verdienst dieser Generation: Es war ein mühsam errungener Segen. Trotz aller Irrwege, die sich mit dem Aufbegehren der 68er verbanden, hat sie die historische Schuld ins kollektive Bewusstsein gerückt.“

Zunächst zeichnet der Bundespräsident hier ein Zerrbild jener Zeit v o r 1968, die insgesamt sehr wohl von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Last der NS-Vergangenheit geprägt war.

Man bedenke etwa, daß CDU-Kanzler Konrad Adenauer – auch gegen manche Widerstände, vor allem aus der FDP – in den 50er Jahren eine – auch finanzielle – Wiedergutmachungspolitik mit Israel eingeleitet und insgesamt in der deutschen Politik ein israelfreundliches Fundament gelegt hat. Ist solch praktisches Vorgehen, ein solch wirksamer Versuch einer „Wiedergutmachung“ nicht weitaus positiver, auch für die Opfer, als das revolutionäre Sprücheklopfen der 68er?

Zudem sollte nicht übersehen werden, daß diese ultralinke Bewegung sich damals als komplett blind erwies hinsichtlich der kommunistischen Bedrohung der freien Welt, daß sie z.B. dem nordvietnamesischen Diktator Ho Tschi Minh huldigte und dessen Porträt durch die Straßen trug, daß sie die Verbrechen hinter dem Eisernen Vorhang eiskalt ignorierte und zudem nicht bereit war, sich mit den massiven Menschenrechtsverletzungen, die an eigenen Landsleuten in der „DDR“ begangen wurden, ernsthaft auseinanderzusetzen.

Wo blieb überdies der Protest der 68er gegen den Einmarsch der Sowjettruppen in der Tschechoslowakei 1968?

Es fällt auch unangenehm auf, daß der Bundespräsident tendenziell eine Kollektivschuld der “Erlebnisgeneration” unterstellt, zumindest suggeriert, etwa wenn er in seiner Rede davon spricht, “die Generation unserer Eltern” habe sich “mit Hybris, Mord und Krieg gegen unsere Nachbarn im Inneren und im Äußeren” vergangen.

Warum spricht er nicht korrekt von “nationalsozialistischen Tätern” bzw von den “Verantwortlichen der nationalsozialistischen Diktatur”?

Wie kommt unser Staatsoberhaupt dazu, das ganze damalige Volk in eine Art “Schuldhaft” zu stecken?! – Kann und will er zwischen einer Tyrannei und dem Volke, das selber unter derselben zu leiden hatte, nicht unterscheiden?

Will er möglicherweise die Problematik seiner NS-aktiven Eltern gewissermaßen auf die damalige “Elterngeneration” breit verteilen? Fällt deren Verantwortung dann weniger auf, wenn angeblich “alle” schuldig sind?

Es versteht sich am Rande, daß er nicht für seine Eltern haftet. Gauck möge aber zur Kenntnis nehmen, daß die Mehrheit des deutschen Volkes damals weniger NS-gläubig war als sein Elternhaus – und sollte sich daher solch unsinniger und geschichtsblinder Kollektivschuld-Anklagen enthalten.

Außerdem heißt es in der Rede Gaucks über die 68er Bewegung:

„Die auf Fakten basierende und an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit wurde nicht nur richtungsweisend für uns nach 1989 in Ostdeutschland. Sie wird auch als beispielhaft von vielen Gesellschaften empfunden, die ein totalitäres Joch abgeschüttelt haben und nicht wissen, wie sie mit der Last der Vergangenheit umgehen sollen.“

Hier stellt sich die Frage: Die 68er Rebellen waren auf dem linken Auge erwiesenermaßen völlig blind. Was soll hieran geschichtspolitisch „wegweisend“ sein? – Es fehlte dieser Bewegung gerade jener rechtsstaatlich geprägte „anti-totalitäre Konsens“, wonach beide Extreme – also der Nationalsozialismus und der Internationalsozialismus Kommunismus – gleichermaßen abzulehnen sind.

Hatte nicht schon der große SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher – ein aufrechter Sozialdemokrat – , der selbst während der Nazi-Diktatur ins KZ eingesperrt war, Kommunisten zu Recht mehrfach als „rotlackierte Nazis“ bezeichnet?!

Überdies fehlte es den kommunistenfreundlichen 68ern genau an dem, was Joachim Gauck ihnen naiverweise bescheinigt: an einer fundierten Wertebindung – es gab bei ihnen eben keine „an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit“, diese war vielmehr auf ihre einseitige linke Ideologie fixiert.

Auch in allgemein moralischer Hinsicht kann von „Werte-Orientierung“ bei den 68er Rebellen keine Rede sein, man denke beispielsweise nur an deren ausufernde, hedonistische Sexualunmoral nach der damals geläufigen Devise: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“

Eine alle Ethik und Sittlichkeit überbordende „Sexwelle“ kam ins Rollen, die noch in den 70er Jahren die Republik prägte und unserem Land zB. infolge der Strafrechts-Liberalisierung auch einen massiven Ansturm pornografischer Schundliteratur besorgte.

Außerdem bleibt in der Rede Gaucks völlig unerwähnt, daß sich der radikale Flügel der 68er Bewegung in der RAF sammelte und somit den Linksterrorismus begründete, der überdies äußerst israelfeindlich bzw. „antizionistisch“ geprägt war. Dazu paßte es, daß viele RAF-Kader in den PLO-Lagern des Südlibanon ihr blutiges Handwerk erlernen konnten.

Sodann heißt es in Gaucks Antrittsrede:

„Wir dürfen nicht dulden, dass Menschen den Eindruck haben, sie seien nicht Teil unserer Gesellschaft, weil sie arm, alt oder behindert sind.“

Und wie steht es mit den ungeborenen Kindern? Warum erwähnt der Bundespräsident hier nicht das Lebensrecht der Babys im Mutterleib? Sind diese nicht auch „Teil unserer Gesellschaft“? Sollen diese wehrlosesten, schwächsten Menschen in unserem Volk weiter straffrei und mit staatlich finanzierten Mitteln der Vernichtung anheimgegeben werden?

Woran mag es liegen, daß der evangelische Ex-Pfarrer Joachim Gauck das heiße, aber lebens-wichtige Thema Abtreibung bereits seit Jahrzehnten meidet wie die Pest? Anpassung an den Zeitgeist? Angst vor Schelte in der veröffentlichten Meinung? Oder fehlt es hier bei ihm auch persönlich an einer klaren inneren Orientierung?

Danach kommt Gauck auf das Identitätsverständnis in unserem Land zu sprechen, wobei er der umstrittenen Aussage seines Vorgängers, wonach auch der Islam zu Deutschland gehört, im wesentlichen zustimmt:

„In „unserem Land“ sollen auch alle zuhause sein können, die hier leben. Wir leben inzwischen in einem Staat, in dem neben die ganz selbstverständliche deutschsprachige und christliche Tradition Religionen wie der Islam getreten sind, auch andere Sprachen, andere Traditionen.“

Abgesehen von der sprachlichen Dürftigkeit dieser Sätze wird hier der Islam „neben“ die „christliche Tradition gestellt, so daß leicht der Eindruck entsteht, als ob es sich hier um gleichwertige „Traditionen“ handeln würde. Kein Wunder, daß die „Türkische Gemeinde“ Gaucks Antrittsrede schon am ersten Tag als „wegweisend“ gewürdigt hat.

Damit nicht genug, behauptet unser neues Staatsoberhaupt im nächsten Satz:

„In dem der Staat sich immer weniger durch die nationale Zugehörigkeit seiner Bürger definieren lässt, sondern durch ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft.“

Schöne „Wertegemeinschaft“, in der ungeborene Kinder jährlich mit staatlichen Finanzspritzen zu hunderttausenden einem grausamen Tod ausgeliefert werden – eine verbrecherische Tragödie, die dem Bundespräsidenten jedoch keine Silbe in seiner Ansprache zu entlocken vermag.

Zudem läßt es jeden Patrioten, für den Vaterlandsliebe kein leerer Begriff ist, aufhorchen, wenn Gauck hier den Abschied vom Nationalstaat andeutet, indem er erklärt, der Staat „definiere“ sich „immer weniger“ durch die „nationale Zugehörigkeit seiner Bürger“, sondern durch „ihre Zugehörigkeit zu einer politischen und ethischen Wertegemeinschaft“.

In Wirklichkeit sieht das Selbstverständnis europäischer Nationen die sich im Unterschied zu Deutschland nicht mit irrationalen Minderwertigkeitskomplexen belasten nach wie vor so aus, daß sich „der Staat“ sowohl durch die nationale wie auch durch die politisch-ethische Zugehörigkeit seiner Bürger definiert.

Es besteht kein sachlicher Grund, beide Ebenen, die jeweils ihre Berechtigung haben, gegeneinander auszuspielen.

Auch das Grundgesetz, das mehrfach vom „deutschen Volke“ spricht, geht von der Normalität des Nationalstaats aus, der durch den „Verfassungsstaat“ ergänzt, aber nicht ersetzt wird.

Passend zu seinen bisherigen Ausführungen erklärt Joachim Gauck sodann:

„Dieses Ja zu Europa gilt es zu bewahren. Gerade in Krisenzeiten ist die Neigung, sich auf die Ebene des Nationalstaats zu flüchten, besonders ausgeprägt.

Das europäische Miteinander aber ist ohne den Lebensatem der Solidarität nicht gestaltbar. Gerade in der Krise heißt es deshalb: Wir wollen mehr Europa wagen. Mit Freude sehe ich, dass die Mehrheit der Deutschen diesem europäischen Gedanken wieder und weiter Zukunft gibt.“ = eine klare Lüge!!!!!!(deutschelobby)

Unser Staatsoberhaupt will also das „Ja zu Europa“ bewahrt sehen – schön und gut, aber gilt dies nicht auch mindestens in gleicher Weise für ein „Ja zu Deutschland“? – Doch wenn er nicht nur gesagt hätte „Wir wollen mehr Europa wagen“, sondern etwa auch „Wir wollen mehr Liebe zum eigenen Land wagen“, wäre ihm der Beifall von allen Seiten versagt geblieben, den er aufgrund seiner weitgehend am Zeitgeist orientierten Rede einheimsen konnte.

Nun kommt der Bundespräsident auf den rechtsradikalen Narrensaum in unserer Republik zu sprechen; hierzu sagt er:

„Und speziell zu den rechtsextremen Verächtern unserer Demokratie sagen wir in aller Deutlichkeit: Euer Hass ist unser Ansporn. Wir lassen unser Land nicht im Stich. Wir schenken euch auch nicht unsere Angst. Ihr werdet Vergangenheit sein und unsere Demokratie wird leben. Die Extremisten anderer politischen Richtungen werden unserer Entschlossenheit in gleicher Weise begegnen.“

Es fällt auf, daß Gauck den Linksextremismus nicht beim Namen nennt, den Rechtsextremismus aber sehr wohl. Wodurch rechtfertigt sich diese sprachliche Einseitigkeit?

Ist unserem Staatsoberhaupt etwa nicht bekannt, daß die Zahl der linksextremen Gewalttaten in den letzten Jahren zugenommen hat, die der rechtsextremen Gewalttaten aber abgenommen?

Hier empfiehlt sich ein eingehendes Gespräch Gaucks mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesinnenminister, um sich die amtlich festgestellte Statistik vorlegen zu lassen.

Insgesamt ist die Antrittsrede von Joachim Gauck aus meiner Sicht zwar kein Reinfall, aber auch kein Ruhmesblatt; ich halte die halbstündige Ansprache für eher mittelmäßig und weitgehend am Mainstream der „veröffentlichten“ Meinung orientiert. Alles in allem kein sonderlich großer Lichtblick.

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Ein Danke für diesen treffenden Kommentar an Frau Felizitas Küble!

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Zackenbarsch

Ein verheirateter Pfarrer und Vater, der sich öffentlich mit seiner Geliebten als Bundespräsident feiern läßt und salbungsvolle Moralreden hält, der erschreckt schon. Ich hoffe nicht, daß das gutgeht.

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Abgesehen davon ist die von Gauck erwähnte „Mehrheit der Deutschen“ zwar grundsätzlich europafreundlich eingestellt, was zugleich die geistige Aufgeschlossenheit unseres Volkes belegt…

Ich für meinen Teil kenne nur Leute, die von der Drecks-EU bis oben hin die Schnauze voll haben.

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Fazit:

Gauck ist genauso wie Wulff ein dem linksradikalen und „EU“-Wahn-befallenem

Zeitgeist unterworfen.

Diese seine Rede erschreckt und ist, was die wichtigsten Faktoren sind,

  • gegen Deutschland

  • gegen das Christentum

  • gegen das Lebensrecht für Neugeborene

  • für die 68er-Chaoten

  • für Linksextremismus

  • für eine „EU“-Diktatur

oder lässt sich eine günstigere Variante aus seinem Gefasel

infiltrieren??????

ATLANTIS IST DER GRÜNDUNGSMYTHOS DER DEUTSCHEN


Die kompakte „Fibel zum Atlantischen Reich“ ist öffentlich!

LADET HIER DIE FIBEL RUNTER:

 FIBEL ZUM ATLANTISCHEN REICH (PDF)  

In diesem kleinen Büchlein findet jeder Patriot den wohl spektakulärsten Abschnitt früh-deutscher Geschichte. Keiner kann sich mehr drücken und sagen, die Nordische Bronzezeit und die Wirren der Atlantischen Kriege seien ihm zu kompliziert!

Seit Jahrzehnten vegetieren die europäischen Völker und ganz besonders unser großes deutsches Volk wurzellos vor sich hin. Immer mehr regen sich und versuchen das deutsche Wesen wiederzufinden und neu zu beleben. Doch ohne das Wissen um das Atlantische Reich und seine Kultur wird das niemals vollständig gelingen.

Die Geschichte von Atlantis ist unsere Geschichte.

ATLANTIS IST DER GRÜNDUNGSMYTHOS DER DEUTSCHEN.

Dieser Mythos ist heute fast vollständig wissenschaftlich geklärt.

Das Thema ist aufgrund der Fülle an Informationen unheimlich komplex geworden.

Die Fibel jedoch liefert alle notwendigen Informationen.

Sie ist das neue Standardwerk für Einsteiger in die Thematik.

Die Erkenntnisse um Atlantis brauchen eine öffentliche Diskussion nicht scheuen.

Im Gegenteil!

Es ist an der Zeit, daß jeder Deutsche über diesen Teil seiner Vergangenheit Bescheid weiß.

In der Fibel finden alle Patrioten, die mit diesem GRUNDLAGENWISSEN noch nicht vertraut sind, die wichtigsten Informationen.

Das umfassende Literaturverzeichnis verweist an weiteres, wertvolles Schrifttum, in dem sich alle notwendigen Beweisführungen befinden.

In diesem Sinne wünschen wir euch ein frohes Julfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

DER KRISTALL meldet sich dann im Schicksalsjahr 2012 zurück.