Schaub: „DAS WEISSE HEIDENTUM IM GEGENANGRIFF“…sehr gut, wichtig…mit AUDIO


 

DAS WEISSE HEIDENTUM
IM GEGENANGRIFF

Bernhard Schaub

Hier ist der Frage nachzugehen, welcher spirituelle Hintergrund unser Europa aus Sumpf und
Sackgasse herausführen kann, und warum das Christentum dazu untauglich ist. Ich habe das
Problem bereits in meinem momentan vergriffenen Büchlein „Helios oder Pluto“ ausführlich
behandelt, werde es aber im folgenden Artikel vollständig in den praktischen und politischen
Gesamtzusammenhang stellen. Zugleich soll damit eine indirekte Antwort auf die reichlich
unqualifizierten Angriffe auf das Heidentum gegeben werden, die von Falk Hündorf in der letzten
Ausgabe des „WerkKodex“ geführt wurden. Der Text gliedert sich in drei Hauptabschnitte:
Erstens eine Zustandsbeschreibung, die vielen bekannt vorkommen dürfte, die aber trotzdem
nötig ist. Zweitens ein politisch-historischer Rückblick auf das europäische Verhängnis der
„weißen Weltrevolution“ (Oswald Spengler), die der „farbigen Weltrevolution“ vorangegangen
ist. Und drittens eine Kritik des Christentums als des geistigen Urhebers der Revolution und eine
Apotheose des Heidentums als Voraussetzung zur europäischen Gesundung.
Machen wir uns zunächst klar, vor welchem Abgrund der Raum unserer Heimat, das deutsche
Mitteleuropa heute steht: Jeder dritte Einwohner hat fremde Wurzeln; bei den unter
40jährigen sind die Migranten bereits in der Überzahl. An den Schulen in den Ballungsräumen
beträgt der Anteil der Schüler „mit Migrationshintergrund“ 70 bis 98 Prozent. In Polizei und
Bundeswehr sickern laufend Orientalen ein, und dasselbe gilt für Behörden aller Art. Die
Deutschen sitzen im Altenheim, während der Kindergarten vor lauter Neuankömmlingen aus
aller Welt zu platzen droht. Türkisch-arabische Großsippen beherrschen ganze Stadtteile,
Rauschgifthändler aus Schwarzafrika verkaufen ihre Ware in öffentlichen Parkanlagen.
Kinderarmut und Überalterung bei den Deutschen, in Afrika dagegen eine ungebremste
Vermehrung, die dem Kontinent Woche für Woche netto eine Million Neuzugänge beschert.
Und die deutsche Restbevölkerung? Sie ist großenteils völlig angepasst, liegt auf den Knien vor
allem, was nicht deutsch ist, hört seit Jahrzehnten nur noch englischsprachige Deppenmusik,
trägt entweder „Bluejeans und T-Shirt“, die Uniform globalistischer Untertanen, oder den
blauen Freimaureranzug mit Schlips und Halbschuhen. Die Gesellschaft ist individualistisch
atomisiert, ethisch verwirrt, kulturell und religiös desorientiert, ja verkommen. Moderne
„Kunstschaffende“ sehen entsprungenen Irrenhäuslern ähnlich. Das solide Handwerk geht
mangels Nachwuchs zugrunde, während an den Hochschulen ein riesiges gehirngewaschenes
Akademikerproletariat herumhängt – die braven Zöglinge der Frankfurter Schule und ihrer
68er-Revolution. Die Familie ist zerstört, die Scheidungsrate liegt bei 50%, die deutschen
Abtreibungsopfer gehen jährlich in sechsstellige Zahlen. Dafür können jetzt Schwule, Lesben
und Diverse aller Art nicht nur heiraten, sondern auch Kinder adoptieren. Überall gibt es
heimatlose Scheidungskinder, denen die väterliche Hand in der Erziehung fehlt. Und in der
Schule wird es nicht besser, da auch hier die Lehrerinnen bei weitem überwiegen. So werden
die letzten deutschen Exemplare auf den Schulhöfen – gut vorbereitet durch Kurse in
„gewaltfreier Konfliktlösung“ – zu leichten Opfern der auf Männlichkeit getrimmten

weiter

Das weiße Heidentum im Gegenangriff

Wo beginnt die deutsche Geschichte?


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Die Grenze zwischen Deutschen und Germanen

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 Die Himmelsscheibe von Nebra, ausgestellt im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle, gilt als weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und ist der Beweis, dass die Urgermanen Astronomie betrieben.
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1.

Seit Ende September gilt für die weltberühmte Himmelsscheibe von Nebra die Unesco-Urkunde, die sie offiziell als Weltdokumentenerbe auszeichnet. Damit gehört sie als einer von 17 deutschen Gegenständen zum „Gedächtnis der Menschheit“. Aber ist ihr Platz neben der Gutenbergbibel und Beethovens Neunter Grund genug, das einzigartige Fundstück als deutschen Beitrag auf dieser Liste zu begreifen? Denn wie viel deutsche Geschichte steckt in der Bronzezeit? Oder anders gefragt Wie viel (ur)germanische Geschichte steckt in der deutschen?

Anlässlich der Schau „Zwischen Walhall und Paradies. Eine Ausstellung zur Archäologie und Geschichte des frühen Mittelalters“ im Deutschen Historischen Museum 1991 argumentierte der 1998 verstorbene Historiker Hartmut Boockmann (Spezialgebiet: deutsches Mittelalter), man dürfe die Zeit der Germanen nicht „einfach als ein erstes Kapitel der Geschichte der Deutschen“ sehen. Er führt aber weiter aus: „Geschichte meint nicht nur rekonstruierte Vergangenheiten, sondern auch spätere Rezeption von Vergangenheit, Verständnishorizonte und Sinnschichten, die zwischen der Gegenwart und jener Vergangenheit liegen, die uns interessiert.

Aus diesem Grunde darf die deutsche Geschichte nicht erst im 10. Jahrhundert – oder noch später – einsetzen. Seit Humanisten am Ende des Mittelalters in Abwehr dessen, was sie als italienischen Hochmut erlebten, die Größe ihrer Vorfahren in dem entdeckten, was Tacitus und andere römische Autoren von den Germanen berichten, ist die Geschichte der germanischen Völker in Mitteleuropa durch Rezeption und Erinnerung zu einem oder jedenfalls zu einer Vorstufe der deutschen Geschichte geworden/‘ Darum müsse „ein angemessenes Verständnis dessen, was als deutsche Geschichte zu gelten hat“, die Geschichte der frühen Völker in Mitteleuropa ein beziehen. Und das waren die alten Germanen.

Kurze Geschichte der Germanen

Sie waren in Nord- und Mitteleuropa zu finden und unterschieden sich von den anderen indogermanischen Völkergruppen wie zum Beispiel den Kelten durch ihre Sprache. Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands lebten wohl Nicht-Indogermanen, die sich um 2.000 vor Christus mit den ersten eindringenden indogermanischen Stämmen vermischten. Deren Urheimat wird in Skandinavien vermutet. Die aus dieser Begegnung hervorgegangenen Germanen waren damit Träger auch der Bronzezeit, in die die Entstehung der Himmelsscheibe von Nebra fällt. Für sich selbst hatten die Germanen keine Sammelbezeichnung, wenn sie sich audi einer ethnischen Zusammengehörigkeit wahrscheinlich bewusst waren. Als die ersten Wanderungen begannen, traten größere politische Einheiten hervor.Die Kimbern und Teutonen sind im 2. Jahrhundert vor Christus die ersten Germanen, die weltgeschichtlich in Erscheinung treten, indem sie den Römern schlaflose Nächte bereiten. 113 überschreiten sie die Grenze zum römischen Siedlungsgebiet. Die Reaktion der Römer reicht von Feldzügen bis zur Befestigung der Grenzen durch den Limes und der raschen Errichtung der Provinzen Germania superior und Germania inferior mit den Hauptorten Mainz und Köln.Mit der Völkerwanderung geriet die Welt der Germanen nachhaltig in Bewegung. Der Vorstoß der Hunnen nach Westen, wohl einer der Auslöser für die sogenannte zweite

Völkerwanderung, führte zur Entstehung selbständiger germanischer Reiche auf römischem Territorium. Germanen übernahmen viel von der Lebensweise der römischen Spätantike und auch das Christentum. „Dadurch wurden die Voraussetzungen geschaffen für eine dauerhafte Kultur und Staatenwelt des Mittelalters prägende Synthese von Germanentum, Antike und Christentum“, hält Dr. Joachim Fischer für Kröners Lexikon der deutschen Geschichte fest.

So weit, so gut. Aber: Ist das alles schon deutsche Geschichte? Johannes Haller in seinem Buch „Die Epochen der Deutschen Geschichte“ – ein Standardwerk in der Weimarer Republik, das 1954 in einer Sonderausgabe neu erschien – verneint. „Man setzt nämlich Deutsche und Germanen einander gleich. Mit welchem Recht? Zu den Germanen gehörten unstreitig auch die skandinavischen Völker; und doch ist es noch niemand eingefallen, ihre Geschichte in die deutsche einzubeziehen. Zu den Germanen gehören aber auch die Engländer. …

Noch ist aber niemand auf den Gedanken geraten, die englische Geschichte oder auch nur die der Angelsachsen als einen Teil der deutschen Geschichte darzustellen. Das ist eine offenbare Inkonsequenz: wenn die Goten und Langobarden hineingehören, warum nicht auch Dänen und Angelsachsen?“

Die Germania des Tacitus

Die Archäologie ist die für das Verständnis der germanischen Geschichte wichtige Disziplin, weil es in ihren Anfängen keine schriftlichen Zeugnisse gibt und die ersten Nachrichten von griechischen Geschichtsschreibern stammen, die noch kaum zwischen Germanen und Kelten unterschieden haben. Erst mit den Römern werden die Germanen literarisch greifbar. Tacitus‘ „Germania“ spielt die entscheidende Rolle.Tacitus hat wohl das wilde Germanien nie zu Gesicht bekommen, und daher ward oft diskutiert, wie viel Glauben man seinem Bericht überhaupt schenken darf.
Wollte er seinen dekadenten Landsleuten nur einen Spiegel Vorhalten, in dem sie ihre Sittenlosigkeit beim Anblick der ehrlich anständigen „Wilden“ erkennen?

Wollte er die Gefahr, die jenseits der Grenze lauerte, apostrophieren? Auf der anderen Seite: Es gab genug Römer, die ihre eigenen Erfahrungen mit den „Barbaren“ gemacht hatten und Tacitus eventuell schnell entlarvt hätten. Die schlechten Seiten der Germanen lässt er ferner nicht unter den Tisch fallen. So erscheinen sie keinesfalls als naives Idealvolk eines goldenen Zeitalters. Außerdem decken sich manche seiner Beschreibungen mit den Beobachtungen, die Cäsar 150 Jahre vorher in seinem Germanenexkurs in „De Bello Gallico“ niedergelegt hat.

Es gibt keine andere antike Schrift über ein fremdes Volk, das der „Germania“ des Tacitus vergleichbar wäre. Die deutschen Humanisten fanden hier einen Fixpunkt für ein neu aufkeimendes Nationalgefühl. Damals wurde auch Arminius, den Tadtus „Germaniens Befreier“ nennt, zur Nationalfigur Hermann. Luther selbst schreibt, er habe ihn „von Herzen lieb“ und wollte ihn besingen, wäre er ein Dichter. Das haben mit Klopstock, Kleist und Grabbe spätere Dichter in monumentaler Form besorgt.

Arminius‘ Versuch, die germanischen Stämme zu einen, scheiterte wie auch ähnliche Unternehmungen später. Vielleicht hätte man sonst den konkreten Beginn einer deutschen Geschichte deutlich früher festmachen können. Schließlich bedurfte es Impulsen von außen, dass die Deutschen die Deutschen wurden. Johannes Haller: „Die deutschen Stämme sind nicht dämm zum deutschen Volke zusammengewachsen, weil sie von Natur zusammengehörten, sondern weil sie durch ihr Schicksal, das heißt, durch die Geschichte, zusammengeführt wurden.“

911: Geburt einer Nation?

Voraus gingen mehrere Stufen, eine der letzten und wichtigsten war das fränkische Reich. Bis 804 hatten die Franken die anderen Stämme unterworfen. Haller schreibt über diese Zeit: „Die deutschen Stämme sind zwar vereinigt im gleichen Staats- und Reichsverband und haben daher gemeinsame Geschicke, aber sie bilden noch keine gemeinsame Besonderheit, sie sind nur Teile des fränkischen Weltreichs, das außer ihnen auch Burgunder, Goten, Langobarden und namentlich sehr viele Römer umfasst. Eine deutsche Geschichte kann es erst geben, wenn die unter sich verbundenen deutschen Stämme sich vom Gesamtverband des fränkischen Reichs lösen und eine Einheit für sich bilden.“Wenn Haller eine Jahreszahl nennen müsste, würde er 911 angeben. Damals huldigten die deutschen Stämme nach dem Tode Ludwigs des Kindes nicht dem westfränkischen Nachfolger, sondern erhoben Herzog Konrad zum eigenen König. Feste Zahlen halten zwar immer nur etwas Äußeres fest, dienen dennoch hier dazu, die erste Periode in der Entstehung eines deutschen Staates zu bezeichnen.Auch die Sprachwissenschaft kann helfen, die Grenze zwischen germanischer und deutscher Geschichte zu ziehen, indem sie fragt, wann und warum das Wort „deutsch“ sich bemerkbar macht. Als mittel lateinische Vokabel kommt „theodiscus“ zur Zeit Karls des Großen auf. In der Bedeutung „zum (eigenen) Volk gehörig“ bezieht es sich seit 786 auf sprachliche Verhältnisse (germanische Volkssprache im Gegensatz zu Latein und romanischen Sprachen), dann auf politische Gegebenheiten. Dem Althochdeutschen thiutisk (um 1000) folgen mittelhochdeutsch diutsch und neuhochdeutsch dann deudsch (bei Luther), teutsch und deutsch. Das im Indogermanischen wurzelnde althochdeutsche „diot“, auf das sich das Adjektiv bezieht, bedeutet Volk und ist heute noch in Namen wie Dietrich oder Dietmar lebendig. Es hat übrigens denselben Ursprung wie „Tausend“. Der Zusammenhang: Eine große Menge an Leuten ist das Volk.Das Wort „Germane“ verschwandet in den antiken Quellen im 4. Jahrhundert. Schon sprachwissenschaftlich dehnt sich der Übergang von der germanischen zur deutschen Geschichte also über mehrere Jahrhunderte.Germanisch und deutsch wurden im folgenden Jahrtausend als weitgreifende Synonyme verwendet. Man denke an das Germanische Nationalmuseum (das größte zur Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums), an die Monumenta Germaniae Histórica (ab 1819 auf Initiative des Freiherm von Stein aufgearbeitete historische Dokumente)

 oder an Germanistik (zunächst war ein Germanist ein Kenner des „germanischen Rechts“, dann Erforscher des germanischen Altertums und zuletzt Sprach- und Litera- turwissenschaftler).

Noch bevor Romane wie Gustav Freytags „Die Ahnen“ oder Felix Dahns „Ein Kampf um Rom“ die Germanen als Gegenstand der Belletristik mit großem Identifikationspotenzial ausstatteten, begriffen kluge Köpfe wie Fichte (die Deutschen als „nächste Erben ihres Bodens“) oder Herder (die Germanen als „deutsche Völker“) sie als Teil der deutschen Geschichte. Auch Kla-bund schrieb 1920: „Jener germanische Jüngling, der einsam im Eichenwald am Altare Wotans niedersinkend, von ihm, der jeglichen Wunsch zu erfüllen vermag, in halbartikuliertem Gebetruf, singend, schreiend, die Geliebte sich erflehte, dessen Worte, ihm selbst erstaunlich, zu sonderbaren Rhythmen sich banden, die seiner Seele ein Echo riefen, war der erste deutsche Dichter.“ Selbst Heinrich Böll meinte 1979 über Tacitus‘ Germania: „Diese knappen Studien, fast aphoristisch, erweisen sich nach 1.800 Jahren nicht nur als lesbar, sondern auch als lesenswert: immerhin eine der ältesten, wenn nicht die älteste Auskunft über unsere,Vorfahren‘.“ Und das obwohl nach 1945 „fast alles, was man zu wissen glaubte, zerfasert und in Frage gestellt“ worden ist (Althistoriker Mischa Meier).

Wir sehen: Es gibt unterschiedliche Faktoren, die bestimmen, was zur deutschen Geschichte gehört und was nicht. Das sind zum einen gesicherte historische Fakten, aber genauso ihre aktuelle Interpretation und nicht selten ideologische Einordnung. So erinnerte Boockmann an die enthusiastische und (für ihn) irrende Epoche des deutschen Nationalbewusstseins, „während der zur kollektiven Selbstvergewisserung gehörte, dass Hermann der Cherusker ein großer Deutscher war“. Er gibt aber zu bedenken: „Wer skeptisch ist, wird für das Interesse an früheren Irrtümern auch deshalb plädieren, weil nicht sicher sein kann, dass für alle Zeiten Irrtum bleibt, was zur eigenen Zeit gerade als Irrtum erscheint.“

Der Begriff Germania: Römischer Name für den Siedlungsraum der Germanen in Mitteleuropa, Abkürzung fürTacitus’Traktat,/De origine et situ Germanorum“, Titel der nationalen Bekenntnisschrift des Humanisten Wimpfeling und Personifikation Deutschlands. Friedrich Overbeck, Maler aus der Schule der Nazarener, setzte 1828 neben seine Germania (rechts) die Italia.

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Amelie Winther

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6 Deutsche gegen 11 Mexikaner = 0:1…ein Ausweis allein besitzt keine jahrhundertealte deutsche Tugenden…


ja, ja….wie ich nicht nur vermutete….die Stärke einer deutschen Mannschaft besteht in ihren angeborenen Tugenden: kämpfen, Zähne zusamm-beissen…mit Hand auf dm Herzen und letzter Kraft….

Davon war nichts zusehen…kein Wunder: 1 Türke, 1 Schwarzer, weiterer Schwarzer auf der Bank, weiterer Türke auf der Bank oder sind es doch zwei? Khandira…vor Jahren ohne ein Wort deutsch in einer Blitzaktion mit dem deutschen Ausweis versehen….und so fort…

Der germanische Geist läßt sich nicht betrügen….

Wer weiss denn, das die Einzigen bei der WM die sich ganz auf ihre nordischen Vorfahren und somit ihren ur-germanischen Vorvätern beziehen, die Isländer sind?

Ihr Kapitän Aron Gunnarsson, vollbärtig wie ein Germane, trägt eine große THOR-Tätowierung auf der Haut.

Islands Birkir Bjarnason: der THOR-Schütze bei der EM 2016

Von wem? Vom germanischen Donnergott THOR!!!

Seitdem klappt es bei den Isländern….Argentinien wurde bereits überzeugend in die Schranken verwiesen.

Ich drücke die Daumen mit der Mannschaft, mit der ich mich am besten identifizieren kann…das sind die Isländer, ohne jede Frage.

Von den deutschsprachigen bleibt noch die SCHWEIZ…die war mir immer sympathisch, auch ihr drücke ich alle Daumen…

Wiggerl

Eure Meinung?

Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der “Strahlenden Sonne”. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das “Feuer”. Der keltische Sonnengott trägt den Namen “Belenus”, “Bel”, “Bal”.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit

Ostern auf Germanisch – Ostara-Fest…


Ostara ist die Frühlingsgöttin der Germanen und steht außerdem für Fruchtbarkeit sowie die Morgenröte. Sie wird auch als Sonnengöttin gedeutet und symbolisiert das Erwachen der Natur nach dem Ende des Winters. Ihre Eltern sind Wotan und Frigg, ihre Symbole der Hase und das Ei.

Die alten Germanen haben im Frühjahr zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März ein “Ostara-Fest” gefeiert.

OSTARA - ostern

Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

Ostara – Frühlings Tagundnachtgleiche, Sonnenfest und kleiner Hexen-Sabbat (man muss überrascht sein, wie viele Feiertage der Naturreligionen auf der ganzen Welt, die kath. Kirche einfach unbenannt hat. Die alten Feste der Kelten und Germanen wurden für Katholiken zu höchsten Feiertagen und die Erinnerung an die Unsrigen wurde verbannt).

Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, gefeiert. Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt. Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu.

Unsere naturgläubigen Vorfahren verehrten, wie viele andere vor- und nichtchristliche Religionen auch, die licht-, leben- und wärmespendende Sonne als göttliche Instanz während der alljährlich wiederkehrenden Frühlingsfeste. Die Attribute der Ostara, die Birke und der Marienkäfer, vor allem aber das Ei und der Hase als Fruchtbarkeitssymbole, sind Bestandteil des Osterfestes. Das Feuer steht als Symbol für die Sonne als Grundvoraussetzung irdischen Lebens. Mit den Osterfeuern wurde im Frühjahr die Sonne begrüßt. Sie galten auch als Ritual zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte.

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Die Rauhnächte kommen…


 

Was wie eine Mischung aus Mittelalter-Markt und Halloween, angereichert mit deplatzierten Technoklängen anmutet, hatte für unsere Vorfahren eine tiefe spirituelle Bedeutung.

Die Rauhnächte sind die letzen sechs Nächte des alten Jahres und die ersten sechs Nächte des neuen Jahres. Rein „zufällig“ treffen die erste Rauhnacht mit Heiligabend und die letzte mit dem Dreikönigstag zusammen. Die Kirche wusste schon immer, wie man „heidnische“ Bräuche okkupiert.

Abends werden die bösen Geister mit allerlei Radau vertrieben und jede Nacht, die für einen für einen Monat steht, auf Botschaften in Träumen für die Zukunft geachtet. Damit keine Familie einen Todesfall zu beklagen hat, soll über den Jahreswechsel keine Wäsche auf der Leine hängen, denn sonst – so die Mär – ist ein Leichenhemd dabei. An manchen Orten heißt es, soll gar keine Wäscheleine gespannt sein, sonst könnte sich kein Reiter der Wilden Jagd darin verfangen und womöglich blutige Rache dafür nehmen, die Jungfrauen der Familie schänden oder die Kinder entführen.

Mögen nur die besten Wünsche in Erfüllung gehen und das neue Jahr eine Wende zum Guten bedeuten.

Wer sich auf sich selbst und seine Wurzeln besinnt, läuft niemals Gefahr, sich in dem Strudel dieser wahnsinnigen Epoche zu verlieren.

Silvestergruß – kein Rutsch bitte….oder?!


Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für ….

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eine aufmerksames Mitglied des „NetzwerkgegenAntideutsche“ hat geschrieben:

Bitte keinen Rutsch mehr wünschen

 …..siehe Volksbetrug ….
….der “gute Rutsch” stammt aus dem jüdischen und hat nichts mit dem
deutschen Kulturwesen zu tun! Es ist beschämend, dass wir Deutschen dies als
“Glückwunsch” benutzen. Auch in volkstreuen Kreisen wird dies durch
Unwissenheit viel zu oft verwendet. Woher stammt der “Gute Rutsch” nun?
Die Welt schreibt am 1.1.2012 hierzu: „Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha
Schanah, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres„. Auf Jiddisch wünscht man sich
in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Man
kann davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig
missverstandenen „git Rosch“ entstand.“

Jede(r) mag eine eigene Meinung und Einstellung darüber haben….schließlich ist der Wunsch „Guter Rutsch“

seit Jahrzehnten implantiert.

Irgendwie hatte ich schon immer, eher unbewußt, keinen Bezug zum „Rutsch“…benutzte es aber doch, nun-ja, weil es eben alle taten…

Was sollen wir denn sonst wünschen…höre ich die Frage.

Nun, neben einem einfachen: „komm gut rein“…“komm gut rüber“ …“Alles Gute für das Neue Jahr“…

können auch alt-germanische Worte und Symbole genutzt werden…nicht nur zum Jahresende.

Persönlich gefällt mir sehr gut:

Sig og Sal Inline-Bild 2 Tiwaz

Tiwaz ist eine germanische Rune und bedeutet:

Tiwaz: Gott Tyr

Runen - TiwazSpeerspitze, Recht und Gesetz, Sieg, Treue, Ordnung, Ruhm, methodisches Vorgehen, positive Selbstaufopferung, Gerechtigkeit und Sieg, göttlicher Richter, objektive Urteilskraft, methodisches Vorgehen, gerechter Kampf. 

Also für uns Alle:

Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für ….

Island – Ein Land, in dem die germanische Seele noch lebt…


Liebe Leser und Rothschildsklaven,

haben Sie schon einmal etwas von einem „Elfenbeauftragten“ gehört? Klingt ein bisschen wie ein Begriff aus einem Märchen. Doch es gibt einen Ort auf der Welt, wo es so etwas, auch heute, tatsächlich noch gibt. Dieser Ort ist die (zu ihrem Glück) recht abgeschiedene Insel „Island“! Aber was genau macht ein Elfenbeauftragter?

Wenn in Island gebaut wird und sich auf der Baustelle vermehrt „seltsame Geschehnisse“ ereignen, d.h zum Beispiel Unfälle, häufige Maschinenausfälle oder Arbeiter, die plötzlich krank werden, so geht die Bevölkerung davon aus, dass sie an einer Stelle baut, die eigentlich dem Elfen- und Feenvolk gehört. Und weil die Naturgeister, verständlicherweise, ihren Lebensraum nicht aufgeben möchten, schicken sie den Menschen auf diese Art und Weise „magische Botschaften“!

Da jedoch nicht jeder das Privileg besitzt, Elfen sehen zu können, wird eine Elfenbeauftragte konsultiert, die dann an der Baustelle nachsehen soll, ob es sich um pure Zufälle oder tatsächlich um magisches Wirken handelt. Wenn nun festgestellt wird, dass es sich um Naturgeister handelt, dann wird der Bau abgebrochen oder dementsprechend verändert, damit die Elfen ihren Lebensraum nicht verlieren. So etwas nenne ich einmal wirklichen „Respekt vor der Natur“!

Leider ist auch dieses Phänomen, wie im Video gesagt, im Rückgang begriffen und die Elfenbeauftragte wird immer seltener um Hilfe gebeten. Dennoch zeigt es ganz deutlich, wie tief verwurzelt der Glaube an die Welt der Naturgeister in diesem Land noch immer ist und mit welcher Ehrfurcht man ihr begegnet. Die Isländer täten gut daran sich dies beizubehalten, damit es dort nicht irgendwann genauso wird, wie in Deutschland, wo sich die Menschen maximal an den Kopf fassen und lachen würden, würde eine offizielle Firma einen Menschen beauftragen, der mit Naturgeistern sprechen kann und sich auf diese Weise ersteinmal „die Erlaubnis“ zum weiter Arbeiten holen.

Doch dies ist nicht das Einzige, was sich über diese Insel berichten lässt. Ein Ereignis, welches 2008 geschah und von den westlichen „Gerechtigkeitsmedien“ für nicht berichtenswert erachtet wurde, ist die Inhaftierung sämtlicher Bänker, welche über Island den finanziellen Ruin gebracht haben. Ähnlich wie in Deutschland, hat der Rothschild-Clan auch dort, über lange Zeit, versucht das Volk durch „Zinsknechtschaft“ zu versklaven. Und ähnlich wie in Deutschland, hat dies die Bevölkerung empört. Und ähnlich wie in Deutschland, trieb das gewaltige Unrecht die Isländer auf die Straße. An dieser Stelle endetder Vergleich mit Deutschland jedoch leider.

Während die Deutschen sich nach jeder Demo frustriert in ihre Häuser zurück ziehen, wurde in Island einfach weiter demonstriert. Und zwar so lange bis beinahe das ganze Volk auf der Straße war. Um es kurz zu machen: Die Isländer waren, wahrscheinlich auch aufgeputscht durch die Demos, so wütend, dass sie kurzentschlossen diejenigen verhafteten, die schuld an dieser Misere waren. Bezeichnend ist, dass dies nicht von Polizisten bewerkstelligt wurde, sondern von ganz gewöhnlichen Bürgern, die einfach keine Lust mehr hatten, sich ihr Leben von korrupten Geldhaien kaputt machen zu lassen.

Wie Island sich von der Weltmaffia befreite!

Kurzentschlossen wurde eine „Übergangsregierung“ durch gewöhnliche Bürger gebildet und eine Verfassung begründet, die ein solches Unrecht in derartiger Form nie wiederermöglichen soll. An dieser Stelle möchte ich Sie einmal kurz ermutigen, Ihre Augen zu schließen und sich vorzustellen, wie es wohl wäre, wenn hunderttausende Deutsche in den Bundestag marschieren und Merkel samt Konsorten schlichtweg verhaften würden. Für viele mag diese Vorstellung lächerlich oder sogar „unmöglich“ klingen, doch wie man sieht, ist es möglich! Nehmen Sie sich einfach einmal einen Augenblick Zeit und fühlen Sie sich so, als ob dies bereits Wirklichkeit wäre! Na und wie fühlen Sie sich? So großartig wie schon lange nicht mehr, nehme ich an!

Verstehen Sie mich nicht falsch. Der Vergleich zwischen Deutschland und Island ist ein nicht ganz fairer. Auch wenn die Isländer, wie die meisten Länder der Welt, unter der Geldherrschaft der Rothschilds standen, haben sie es doch sehr viel einfacher gehabt. Nicht weil sie „stärker“ oder „besser aufgestellt“ waren. Nein, nur weil sie sich „einig“ waren. Denn im Gegensatz zu Deutschland existiert in Island noch eine Art Volksgeist! Den Deutschen wurde dieser jedoch, mittels 70-Jähriger Vergiftungsarbeit an Geist, Seele und Geschichte, gründlich abtrainiert.

Wie sagte ein bekannter Quantenphysiker unlängst? „Die letzte Grenze, die es gibt, ist nicht das Universum, wie es in Startrek heißen würde, sondern viel mehr der Geist„! Und wenn der Geist frei ist, das heißt, sich seine Freiheit durch Mut und Entschlossenheit zurück erkämpft hat, dann und wirklich erst dann, wird sie auch im materiellen Leben möglich sein! Es ist keine Merkel und auch keine korrupte Regierung, die uns davon abhält uns das zurück zu holen, was uns gottgegeben zusteht. Es sind auch keine korrupten Bänker und keine unrechte Zinsknechtschaft, welche uns davon abhält. Das einzige was uns wirklich im Weg steht ist unser vergifteter und in Ketten gelegter Geist! Ketten, die aus Schuld, Scham und Lüge geschmiedet wurden.

Und da es sich um keine „gewöhnlichen“ Ketten handelt, muss das Deutsche Volk entsprechend auch zu „ungewöhnlichen“ Waffen greifen! Viele alte Märchen und Sagen lehren uns das. Jedes Kind weiß, dass Werwölfe nur mit Silberkugeln zu töten und Vampire nur mit Pfählen ins Herz zu erledigen sind, niemals aber mit „normalen“ Waffen! Genauso muss die Wahl unserer Waffen ausfallen, wenn wir dieses Regime loswerden möchten.

Tödliches Gift kann nur mit dem richtigen Gegengift wirkungslos gemacht werden! Nur die Wahrheit kann über die Lüge siegen, nur der Stolz über die Scham und nur die Vergebung über die Schuld! Und wenn Sie sich ernsthaft vergeben, die Wahrheit aufrichtig suchen und statt der Schuld, den Stolz fühlen, der ihnen gebührt, dann werden Sie sehr schnell feststellen, was genau Sie sich selbst in Wirklichkeit vergeben müssen!

Und für die, die die Wahrheit kennen, sei in Erinnerung gebracht: „Nur ein Narr vermag bei dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Volk auch noch zu verdammen!“ Seien Sie kein Narr und seien Sie nicht frustriert, sondern gehen Sie mit gutem Beispiel voran und zeigen Sie einem unterjochten und geistig versklavten Volk den einzigen Weg in die wirkliche Freiheit! Und mit ein bisschen Geduld und Vertrauen wird es auch bei uns eines Tages wieder so weit sein! Dann wird auch in uns, dem Hauptvolk der Germanen, die germanische Seele wieder zum Leben erwachen.

Ein Deutsches Mädchen

Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der “Strahlenden Sonne”. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das “Feuer”. Der keltische Sonnengott trägt den Namen “Belenus”, “Bel”, “Bal”.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit

Die Ura Linda Chronik


ger

https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

wer mit der alt-deutschen Sprache Probleme hat, kann diese mit Hilfe eines Software-Programmes in das Hochdeutsche übersetzen.

Es lohnt sich auf jeden Fall sich mit den Schriften unserer Vorfahren zu beschäftigen…Schriften die noch vor 1930, ofr sogar vor 1920 und sogar im 19. Jahrhundert entstanden….

Ich kann sie fließend lesen….es ist kein Problem!

Klicke, um auf Installation%20OCR%20Software.pdf zuzugreifen

Silvestergruß – kein Rutsch bitte…oder?!


Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für 2017

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eine aufmerksames Mitglied des „NetzwerkgegenAntideutsche“ hat geschrieben:

Bitte keinen Rutsch mehr wünschen

 …..siehe Volksbetrug ….
….der “gute Rutsch” stammt aus dem jüdischen und hat nichts mit dem
deutschen Kulturwesen zu tun! Es ist beschämend, dass wir Deutschen dies als
“Glückwunsch” benutzen. Auch in volkstreuen Kreisen wird dies durch
Unwissenheit viel zu oft verwendet. Woher stammt der “Gute Rutsch” nun?
Die Welt schreibt am 1.1.2012 hierzu: „Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha
Schanah, wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres„. Auf Jiddisch wünscht man sich
in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Man
kann davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig
missverstandenen „git Rosch“ entstand.“

Jede(r) mag eine eigene Meinung und Einstellung darüber haben….schließlich ist der Wunsch „Guter Rutsch“

seit Jahrzehnten implantiert.

Irgendwie hatte ich schon immer, eher unbewußt, keinen Bezug zum „Rutsch“…benutzte es aber doch, nun-ja, weil es eben alle taten…

Was sollen wir denn sonst wünschen…höre ich die Frage.

Nun, neben einem einfachen: „komm gut rein“…“komm gut rüber“ …“Alles Gute für das Neue Jahr“…

können auch alt-germanische Worte und Symbole genutzt werden…nicht nur zum Jahresende.

Persönlich gefällt mir sehr gut:

Sig og Sal Inline-Bild 2 Tiwaz

Tiwaz ist eine germanische Rune und bedeutet:

Tiwaz: Gott Tyr

Runen - TiwazSpeerspitze, Recht und Gesetz, Sieg, Treue, Ordnung, Ruhm, methodisches Vorgehen, positive Selbstaufopferung, Gerechtigkeit und Sieg, göttlicher Richter, objektive Urteilskraft, methodisches Vorgehen, gerechter Kampf. 

 

Also für uns Alle:

Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1 für 2017

 

Jul-Fest – Alban Arthuan (keltisch) – Wintersonnenwende – Mutternacht – Weihnacht


Julfesten

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende.
Es ist eines der 8 Jahreskreisfeste der alten Germanen.

Germanenherz Julfesten

Hagalaz Runedance – Das Fest Der Wintersonne

Rauch von Holz und Harz liegt in der Luft
ich atme ein den verlockenden Duft
Yulezeit ist da, Yulezeit ist da

Im tiefsten Winter, so einsam die Nacht
die Sonne wendet und Balder erwacht
Stellt das Sonnenrad auf, stellt das Sonnenrad auf

Der Tannenbaum in seiner Pracht
Der Yuleast lodert hell durch die Nacht
Stimmungsvolle Ruh, stimmungsvolle Ruh

Das Licht am Himmel die Hoffnung bringt
und Thor wild seinen Hammer schwingt
Kraft fürs kommende Jahr, Kraft fürs kommende Jahr

Frey und Freyas Sinnlichkeit
Bringt Liebe, Lust und Fruchtbarkeit
Leben wird weitergehn, Leben wird weitergehn

Oh, Wintersonne das Fest für sie
Med, Korn und das Blut unsere Gaben an sie
Auf ewige Wiederkehr, auf ewige Wiederkehr

.
In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute noch Jul, im Englischen besteht der Begriff Yule und im Nordfriesischen heißt es Jül.

Schon lange, bevor es das Christentum gab, spielte die Zeit rund um den 24. Dezember eine wichtige Rolle bei vielen keltischen und germanischen Völkern. Zur Zeit der Wintersonnenwende, also am 21. Dezember, feierte man dem germanischen Allvater Odin zu Ehren – das Julfest. Um den heidnischen Völkern den Übergang zum Christentum zu erleichtern, war es durchaus üblich, wichtige Feiertage in der Nähe der heidnischen Feiertage anzusiedeln. Ähnlich wie beim Osterfest wurde Weihnachten also gezielt auf das Julfest gelegt.

Vor allem in Skandinavien sind viele der mittelalterlichen Bräuche erhalten geblieben und werden heute beim allgemeinen christlichen Weihnachten, was dort auch immer noch “Jul” heißt, gepflegt. Man wünscht sich “God Jul”. Auch ist dort der Julbock erhalten geblieben, der meist unter dem Weihnachtsbaum aufgestellt wird und die Geschenke trägt.

Der eigentliche Mittelpunkt am Weihnachtsabend ist das gemeinsame Essen. Nach dem Nachtisch werden die “Julklapp”-Päckchen aus den Verstecken geholt. Beim Brauch des Julklapp wird ein in viele Hüllen gepacktes Geschenk in den Raum geworfen und dabei “Julklapp! Julklapp!” gerufen. Bei diesen Geschenken ist weniger der materielle Wert von Bedeutung als die Kleinigkeit oder der Vers, der immer in positiver oder negativer Hinsicht auf die Person des Beschenkten ausgerichtet ist. Keiner darf auspacken, ohne das Verschen vorzulesen.

Wenn sich das Gelächter über diese Reimchen gelegt hat, wenn die Geschenke begutachtet und bewundert worden sind, dann wird um den Weihnachtsbaum getanzt.

—————————————–

Auszug von: http://deutscher-freiheitskampf.com/2014/12/22/julfesten/

ein weiterer Beitrag zum Begriff „Jul“ und den Bräuchen unserer Vorfahren den Germanen und den Nordvölkern, unter:

https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

.

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die “englische” Kultur nicht. Die “englische” Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). DieSprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans,Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

 

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt…


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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Beltane – Keltenfest 1. Mai und RA der ASEN – Die Arisch-Slavischen Weden


Beltane – Walpurgis – Bealtaine ist der Name des Monats Mai im heutigen Irisch=keltisch

Keltenfest

 

Siegesfest der Sonne

1. Mai jahreskreis

Mit dem 1. Mai beginnt bei den Kelten das Sommerhalbjahr, das vor allem durch Fröhlichkeit, Wärme, Licht, Feste und Feiern gekennzeichnet war.
Der 1. Mai liegt zwischen der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und der Sommersonnwende.
Beltane wurde früher wohl am nächstgelegenen Vollmond, heute allerdings vorwiegend in der Nacht auf den 1. Mai gefeiert.

Beltane

Namensbedeutung von BEL-TANE

Beltane war das Fest der “Strahlenden Sonne”. BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das “Feuer”. Der keltische Sonnengott trägt den Namen “Belenus”, “Bel”, “Bal”.

Heilige Hochzeit

Beltane war das Fest der großen Vermählung oder auch Heiligen Hochzeit, der Götterhochzeit Hieros Gamos, der Vermählung von Himmel und Erde.
Und im kleineren Maßstab die Vermählung von König und Königin, König und Land. Denn die Königin war immer schon die Repräsentantin des Landes, der Erde und des Volkes.

In den germanischen Bereichen ist diese Götterhochzeit überliefert in der Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

Brautwerbung Odins um die Himmelsherrin Freya.

 

Unser keltisches Erbe Keltisches Totenbuch Jahreskreisfeste & Rituale Der keltische Götterhimmel Anam Cara Das Buch der keltischen Weisheit

Theudisch oder DEUTSCH = zum Volk gehörig


„Ich bin stolz ein Germane „Deutscher“ zu sein“

Theudisch oder DEUTSCHWir Deutschen haben eine wahre Kultur. Wir Deutschen gehören zu dem Ursprung einer zivilisierten und autarken Welt ohne daß wir eine kulturelle Identität künstlich erzeugen müssen indem wir andere Kulturen vernichten! Wir sind mehr als das was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir in Freiheit leben sollten. Den Deutschen hat man die Geschichte abtrainiert. Bei den einen reicht das Gedächtnis nur bis zur letzten Fußball-WM, bei den anderen nur bis 1933-1945.

Theudisch oder DEUTSCH 2Die gemeinsame Identität beginnt bei der Sprache und ist eines der wichtigsten Volksgüter, durch sie entsteht die Kultur. Die Sprache der germanischen Stämme war (theut), innerhalb derer man sich verständigen konnte, war die theudische, deutsche  Sprache. Der Begriff deutsch leitet sich vom Althochdeutschen (Ahd) diutisc (westfränkischen *Þeodisk) ab, was ursprünglich „zum Volk gehörig“ bedeutete (germanisch Þeudā, ahd diot[a], Volk). Die erschlossene indogermanische Wortwurzel *teuta trug die Bedeutung „Volk, Leute“. Dies wird auch gestützt durch den keltische Begriffe wie Túatha Dé Danann (das Volk der Danu) od. zum vgl. Thiuda (Volk).

Bei dem Nachvollziehen der Interpretationen gilt es zu beachten, dass unser heutiges Verständnis einiger Worte vom ursprünglichen Verständnis vor Tausenden Jahren abweicht. Die Interpretation der Zusammenhänge der Silbenbedeutungen gestaltet sich durchaus nicht immer einfach und setzt ein gutes Abstrahierungsvermögen voraus.

Ein wichtiger Beleg sprachlicher od. historischer Wurzeln ist eine Textstelle aus dem 4. Jh. , eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er Ethnie (altgriechisch éthnos „[fremdes] Volk, Volkszugehörige“) als Gegenbegriff. Er übersetzt es ins gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko. Wulfila mußte einen Begriff verwenden, den seine gotischen Stammesgenossen verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige.

Die Italiener bezeichnen die Deutschen bzw. das Deutsche als Te- desco, (göttliches Volk) ob ihnen das Bewußt ist?

Die unterschiedlichen Schreibweisen drücken die gleichen Schwerpunkte aus. So gab und gibt es mehrere Stämme, die sich ’deutsch’ verhalten, aber unterschiedliche Dialekte sprechen. Doch es gab und gibt auch Mentalitäten, die dem ’deutsch-sein’ nichts abgewinnen können. Unter diesen Menschen hatten die Deutschen wohl schon immer zu leiden. Denn die deutschen Tugenden lassen sich in einer Welt der Gegensätze leicht missbrauchen.

So wird der Deutsche in vielen Ländern heute noch als ’Germane’ bezeichnet. Dieses Wort ist sehr viel älter, als das Wort ’deutsch’. Das Wort ursprachlich analysiert, beschreibt die Tugenden: ’ge-er-ma-an’ = ’wechseln – benehmen/ ehren – führen – empfangen’. Also in etwa: „von den Ahnen geführt, die Ahnen ehrend und das Wissen weitergebend“. Doch viel interessanter ist, dass die anderen Stämme und Nationen sich von diesen Tugenden selbst unterscheiden, indem sie diese den Deutschen zusprechen.

Wir sind inmitten eines kulturellen Bewusstseins der Selbstaufgabe und des ewigen Schuldkult, ohne sich auf das zu besinnen was wir sind und andere Völker als selbstverständlich erachten.

Weiterlesen siehe Anhang

Theudisch oder DEUTSCH

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deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen …. englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

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indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

kelten_keltogermanen

kelten_keltogermanen

Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Die heiligen Externsteine MMXV zu Ostaramond


Erneut beginnt die mystische Reise rund um das Heiligtum unserer Vorväter. Spüret die Energie, höret die Weisungen!

BaldrOkIss

deutsch/germanisch als Mutter von weltweiten Sprachen … englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt


Sprache:

englisch ist nichts weiter als ein degenerierter deutsch/germanischer Dialekt….die Weltsprache der Degenerierten…..das sagte ich schon immer…jetzt ist es 100% bewiesen!

ohne den deutschen Vorfahren gebe es die „englische“ Kultur nicht. Die „englische“ Kultur ist nichts weiter als eine auf einer Abart germanischer Sprachen bezogene Randerscheinung der Germanen

Friesisch ist ein germanischer Dialekt. Englisch ist lediglich eine Dialektform des Friesischen. Die Engländer besitzen keine eigene Sprache, sondern nur einen deutschen Dialekt. Genau wie die Holländer, Dänen u.v.a.

Sprachwissenschaftlich bewiesen:

Die großen germanischen Sprachen

Insgesamt zehn germanische Sprachen besitzen jeweils mehr als eine Million Sprecher.

  • Englisch ist die sprecherreichste germanische Sprache mit rund 340 Millionen Muttersprachlern und über 1,5 Milliarden Zweit- und Drittsprechern.

  • Deutsch wird von etwa 120 Millionen Muttersprachlern und mindestens 80 Millionen Zweitsprechern gesprochen.

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

indogermanische Sprachfamilien_der_Welt_(non_Altai)

 

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Weitere germanische Sprachen mit jeweils mehr als einer Million Sprechern sind:

Die West-Nord-Ost-Gliederung der germanischen Sprachen

Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord- und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Innerhalb der beiden großen Sprachgruppen gibt es fließende Übergänge durch lokale Dialekte.

Zu den westgermanischen Sprachen gehören: Deutsch, Jiddisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvania Dutch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.

Dazu gehören: Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.

Alle ostgermanischen Sprachen sind ausgestorben. Die bestüberlieferte ostgermanische Sprache ist Gotisch.

Jaja…die Anglokaner…große Klappe aber in Wahrheit nur ein degenerierter Ablager unserer Vorfahren….von Verrückten haben sich schon die Germanen getrennt…wir sollten es unseren Ahnen schnellstmöglich nachmachen…

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Zurück zu den Tugenden der Ahnen!


Die Volkskrise als Chance begreifen

Zurück zu den Tugenden der Ahnen!

„Der Aderlaß an unserem Volk muss dem Volke in das Gedächtnis geschrieben und dem Vergessen entrissen werden.“

Schaut man auf die Handlungen der reGIERung und auf die (Nicht-)Reaktionen der deutschen Völker, gilt die Hoffnung auf außerirdische Intelligenz,

da es auf der Erde immer weniger davon gibt.

Unser Leben führt in raschen Schritten von der Geburt bis zum Tode. In dieser kurzen Zeitspanne ist es die Bestimmung des Menschen, für das Wohl der Gemeinschaft, deren Mitglied er ist, zu sorgen.

 

Weil die Klugen nachgeben, regieren die Deppen die Welt.
Es genügt, dass die Guten nichts tun, damit das Böse siegt.

 

„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“ Die beste Möglichkeit Träume zu verwirklichen ist aufzuwachen.

Einsam sind die Tapferen und die Gerechten. Doch mit ihnen ist die Gottheit ( Sajaha 12.3 ).

Unsere Gesellschaft wird von verrückten Menschen zu verrückten Zwecken angeführt. Ich glaube, wir werden von Irren für wahnsinnige Zwecke regiert und ich glaube, ich muss damit rechnen, als verrückt eingesperrt zu werden, weil ich dies zum Ausdruck bringe. Das ist das Verrückte daran. (John Lennon)

 

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    Diese Verhaltensgrundregeln sind in unserem Volk viel länger verankert, als man heute denkt!

Bereits unsere Ahnen in den germanischen Stämmen hatten ein ausgeprägtes Rechts- und Gemeinschaftsverständnis. Dies zeigte sich vor Allem in ihrem familiären Zusammenleben und dem Leben innerhalb des Stammes. Unter germanischem Recht war stets das Leben als höchst schützenswert angesehen.

Tugend leitet sich von Tauglichkeit ab. Tugendhaft ist jemand, der die o.g. sittlich wertvollen Eigenschaften zeigt und sich diesbezüglich stets vorbildlich verhält. Also zu etwas taugt!

Tugendlos dagegen ist derjenige, der sich sittenlos und zuchtlos, also unanständig verhält.
Die Tugendhaftigkeit ging im Laufe der Jahrhunderte durch die Zwangseinführung des Christentums, teilweise verloren und machte dem römischen Lebensstil Platz, der ja eher Bequemlichkeit, Aufdringlichkeit, Herrschaftsstreben und Selbstüberschätzung in sich vereint.

Heute spricht man eher von preußischen Tugenden, da zum einen das Wissen um die Verhaltensregeln der Ahnen nicht verbreitet sind und zum anderen sich diese Tugenden bei den Prußen (Prußen und Reußen) länger im täglichen Leben etablieren konnten. Erst im Jahr 1231 wurden die Prußen (erst später wurden daraus die Preußen) durch den Deutschen Orden christianisiert.

Eine gelebte Wiederbelebung der sogenannten Tugenden erfolgte im 18. Jahrhundert mit der Einführung des Königreiches Preußen. Preußische Tugenden, haben viel ältere Wurzeln und werden schon deshalb im Volksgedächtnis niemals verloren gehen.

Eine Betrachtung der einzelnen Tugenden:

 

Mut und Stärke

Ohne Mut und Stärke des Einzelnen ist das Überleben der Familie, des Stammes und des Volkes nicht möglich. Hierzu gehört nicht nur der Mut im Kampfe, sondern auch der Mut zur notwendigen Veränderung.

Sanftmut und Gerechtigkeit

Was wäre eine Gemeinschaft ohne Gerechtigkeit und Sanftmütigkeit? Diese Tugenden ermöglichen erst das Gemeinsame – das Miteinander. Auch Kinder benötigen die sanftmütige und gerechte Liebe der Eltern, ohne die sie zu Mitgliedern einer herzlosen Gesellschaft heranwachsen würden.

Kameradschaft und Loyalität

Nicht nur in alten Zeiten, auch heute noch haben Kameradschaft und Loyalität einen tiefen Sinn. Die Verbindung des Gemeinsamen einer Gruppe – seien es die Familie, die Freunde oder die Gemeinschaft – ist auf die Verwirklichung dieser Tugenden angewiesen.

Rache und Vergeltung

Die Ausübung von Rache und Vergeltung gegenüber denjenigen, die einem Selbst, der Familie oder der Gemeinschaft Schaden zugefügt haben, ist gerechtfertigt – wenn nicht sogar erforderlich. Dies fordert das ewige Gesetz des Ausgleiches (ausgleichende Gerechtigkeit).

Wissen und Weisheit

Die Aneignung von Wissen, das im Laufe des Lebens zu Weisheit führt, kann eine Volksgemeinschaft in eine bessere Zukunft führen. Aber ohne Vermittlung und Weitergabe dieses Wissens ist das Erlernte nutzlos.

Gastfreundschaft und Gastlichkeit

In alten Zeiten, als das Reisen noch Tage und Wochen dauerte, war diese Tugend unabdingbar für die Menschen. Auch heute noch sollte diese Tugend einen hohen Stellenwert im Leben eines traditionsbewussten Deutschen besitzen da Gastfreundschaft neue Freunde beschert und dazu führt, dass man selbst auch woanders herzlich empfangen wird. Allerdings sollte man sich als Gast stets den Regeln des Gastgebers anpassen.

Arbeitsam und Fleiß

Ohne den tief in der germanischen Volksseele verankerten Fleiß und ohne das genetisch veranlagte, arbeitsame Verhalten – das auch heute spürbare Vorwärtsstrebende in uns – wären die germanischen Völker niemals zu den wohlhabenden Völkern Terras geworden. Die Schaffenskraft des germanischen Geistes sucht Seinesgleichen.

Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit

Mit Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit kann die Einheit einer Gemeinschaft gewahrt werden. Nicht umsonst besitzen die Worte Ehre und Ehrlichkeit denselben Wortstamm. Das zwischenmenschliche Zusammenleben wäre ohne diese Tugend und das daraus resultierende Vertrauen wohl unvorstellbar.

Treue und Glaube

Was wäre das Leben ohne Treue und Glaube? Wohl ein sinnleeres Dasein. Nicht umsonst bedeutet das Wort Treue im alten Sinne Glaube (nordisch: tro = Treue, Glaube.). Die Treue zu den Göttern, zu den Ahnen, zur Familie, zu Sippe und Stamm ist der Glaube an die allumfassende Gerechtigkeit und Wahrheit.

Standhaftigkeit und Wille

Schon Siegfried und Hermann der Cherusker bewiesen ihre Standhaftigkeit und ihren Willen. Beide kämpften und starben, weil sie sich selber treu blieben. Auch der deutsche Soldat hat in allen Kriegen seine Standhaftigkeit bewiesen und kämpfte teilweise trotz des Wissens um die Niederlage bis zum bitteren Ende.

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Diese Beispiele mögen wenn es darauf ankommt auch unsere eigene Standfestigkeit genauso unerschütterlich und willensstark werden lassen.

für Sie gelesen, recherchiert und geschrieben
Jan Lüttich
Es ist an der Zeit zu sehen… Es ist an der Zeit zu verstehen… Es ist an der Zeit zu handeln…


DIE GERMANEN -Teil 6

mehr als nur eine Volksgruppe – ihr Einfluß verbreitete sich in der ganzen Welt – unsere Ahnen, sie verdienen unseren Stolz, Anerkennung und Ehrfurcht – die Germanen…nur wer germanisches Blut besitzt darf sich ihr Nachfolger nennen…als Bürger des Deutschen Reiches…als Reichs-Deutscher….


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Atlantis, Edda und Bibel… 200.000 Jahre Germanischer Weltkultur von Herrmann Wieland


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es stimmt schon das jeder, der sich für die wahre deutsche Geschichte interessiert und sich als Deutscher im Sinne des Deutschen Reiches und unserer germanischen Ahnen fühlt,

sich ausführlich mit diesem Werk beschäftigen sollte, ja muss.

Das Original-Buch stammt aus dem Jahre 1925. Es ist noch in alt-deutscher Schrift geschrieben, aber trotzdem auch für diejenigen die diese Schrift nicht gelernt haben, problemlos lesbar.

Leider ist das Buch, nach unserem Kenntnisstand, nicht ins Hochdeutsche übersetzt und neu aufgelegt worden. Jedoch gibt es gut-gemachte Faksimile-Ausgaben, die wir durchaus empfehlen. Leider wird auch diese Buch-Präsentation nicht mehr neu verlegt, so dass das Buch nur noch über „privat“ zu erstehen ist.

Wir haben das Glück, das Buch als Original aus dem Jahre 1925 zu besitzen. Atlantis, Edda und Bibell

die Faksimile-Ausgaben Atlantis, Edda und Bibel faksmile sind noch relativ preiswert zu erstehen, obwohl mit wachsendem Interesse der Preis stark steigen wird.

Offiziell angegeben werden 368 Seiten. Das muss wohl ein stets übernommener Tippfehler sein, denn das Buch hat 268 Seiten….lasst euch davon nicht irritieren.

Auch wenn es die durchaus empfehlenswerte Hörbuch-Version über 11 Stunden hinweg gibt, ist es ein großer Unterschied, dass Buch selber fest in den Händen zu halten.

Jedoch hilft die Audio-Version beim entspannten lesen und auch wiederholen.

Wir empfehlen den Download der komplett-Fassung

.

Alternativ gibt es die Aufteilung des Audio-Buches in je ~10 Minuten – Länge……persönlich wäre mir das ständige wechseln zum nächsten Clip ziemlich lästig. 10 Minuten sind schnell vorbei………aber jeder hat seine eigenen Vorstellungen….

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Jule ~ Die Rückkehr des Lichts zur Winter-Sonnenwende


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die verwobenen Hintergründe der keltischen Winter-Feierlichkeit zum heutigen Weihnachtsfest kurz erläutert…

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Völkerkunde: Germanen und Süd-Tirol…


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Bereits seit den Zwanzigerjahren war es den meisten faschistischen
Statthaltern in Südtirol ein unerforschbares Rätsel geblieben,
wieso die Tiroler sich nicht willig unter der Knute Roms
zu Italienern umformen ließen. Ein tieferer Blick in die Geschichte
des Landes, seine gesellschaftlichen Traditionen und die in
Jahrhunderten geformte kulturelle Identität der Tiroler hätte ihnen
Aufschluss geben können. Der Historiker Georg Dattenböck,
vor allem bekannt geworden durch seine Forschungen
über die Vandalen und über das Nibelungenlied, hat uns nachstehenden
Beitrag zur Verfügung gestellt, in welchem er nachweist,
daß die Tradition der Tiroler Wehrhaftigkeit sehr alte Wurzeln
hat.

Wir wollen hier jedoch den Ursprung, den von Egg/
Pfaundler thematisierten Ansatz, das „germanische Recht“, die
germanische Besiedelung und das Heerwesen in Tirol, untersuchen.
Auf der Marc-Aurel-Säule germanischer Rat Marc-Aurel-Säule(Columna Centenaria Divorum
Marci et Faustinae), einer Siegessäule in Rom, die zu Ehren
des römischen Kaisers Marc Aurel errichtet wurde, sieht man
spiralförmig angebrachte Reliefbänder mit Darstellungen aus
den Ereignissen des Markomannenkrieges. Man erkennt u. a.
eine ,Germanische Ratsversammlung*, wo die Freien zum
Beraten zusammentreten und Schimmel vorgeführt werden.
Im Kapitel X. seiner „Germania“ berichtete der römische Historiker
Tacitus vom Pferdekult bei den Germanen: „Eigentümlich
ist den Germanen die Weissagung und Mahnung durch
das Pferd.rune hund

Prof. Dr. R. Simek schrieb zur germanischen Kriegsführung:
„Zu einer vollständigen Bewaffnung (die aber keineswegs alle
Krieger besaßen) der Germanen in Südskandinavien während
der römischen Kaiserzeit gehörten
Schwert und Schild, Dolch, Lanzen
(der Frame, latinisiert framea) sowie
Bogen und Pfeile mit Eisenspitzen, die
aber noch keine (wie dann später im
Mittelalter üblich) große Spezialisierung
aufwiesen (…) Das oftmals als
typisch germanisch betrachtete einseitige
Kurzschwert (mit einer Klingenlänge
von 25 cm bis zu 50 cm), das
übrigens von der Neuzeit nur im Altnordischen
als Sax bezeichnet wurde………….

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großer Artikel als PDF

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Völkerkunde – Freiheit und germanische Besiedlung von Süd-Tirol

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DIE WAHRE GESCHICHTE DER GERMANEN


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*JESUS CHRISTUS WAR EIN GOETTLICHER GERMANENKOENIG VON DER VORGESCHICHTE. 

Warum der Hass der Juden auf die Deutschen? Hier ist die Antwort!

Die Germanen (Ahnen der Arier) regierten in der Vorgeschichte die ganze Welt und wurden ueberall als Goetter bewundert aber auch beneidet und gehasst und oft vernichtet, aber nur wenn sie sich sich mit anderen Rassen vermischten. Sie nannten sich die auserwaehlten Kinder Gottes und ihr Koenig war ein Esus Kristus. Sie regierten einst Egypten. In Palestinien wurden die 12 Germanischen Staemme, die Israeliten (jetzt nennen sich die Juden die 12 Israelitischen Staemme=12 Sterne), eventuell von den Juden fast vernichtet und von ihrer Heimat ausgetrieben.

Die Hebraer stahlten die Geschichte der Germanen  und verwandelten sie in ihre eigene Geschichte, fuellten sie mit ihren  heidnischen Gebraeuchen, verdrehten vieles und machten sich selbst die auserwaehlten Kinder Gottes in ihren Dokumenten, die Bibel. Kleine Teile der Bibel sind noch Germanisch. Z. B., Koenig David war ein Germanischer Koenig. Den Germanenkoenig Esus Kristus verwandelten sie in einen Juden und sie lerten den Germanen durch das “Kristentum” die Juden zu verehren und sie als die Auserwaehlten zu sehen. Der falsche Juedische  Jesus Kristus der Bibel wurde das Vorbild der Germanen. 

Dieses Vorbild lehrte den Germanen allen immer zu vergeben, eine Hoelle fuer die welche fuer sich selbst kaempfen, aber alles Gold und Gut fuer die Hebraer. Ein sehr guter Vernichtungsplan fuer die Germanen!  Durch die falsche, untertanische Christliche Lehre wurden die Germanen ueber die Tausende von Jahren langsam ausgerottet da sie sich nicht mehr verteidigten. Aus Fuehrern von  Nationen in der ganzen Welt wurden Untertanen. Das Dogma der Kirchen  wurde hauptsaechlich von Juden hinter den Kulissen geschrieben und regiert. Das Resultat: Die einst groesste Weltbevoelkerung, die Germanen, hat sich auf einen ganz kleinen Prozentsatz der Welt erniedrigt. Heute wird sie noch weiter durch Abtreibung und elektromagnetische Strahlen sowie Chemikalien im Essen und der Umwelt reduziert. Nach dem Motto: “Nach mir die Sinflut,” geht es schoen dumm weiter.

Heute feiere ich zu Weihnachten den Goettlichen Jesus Kristus, den Germanenkoenig, der nicht nur Liebe zu geben wusste aber auch wusste wie man das Schwert handelt, wie alle tuechtigen Germanen der Vorzeit dies  einst wussten, den sie wussten dass der Germane ueberall beneidet und deshalb gehasst wurde.

Heute hat man diesen Hass gegen die Germanen als Schuld und Selbsthass der Germanen errichtet. Ein doppelter Vernichtungsplan!

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Holger Kalweit – Video ueber älteste Germanische Forschung

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Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee

 

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Chanukka statt Weihnachten – UNO und Papst Franziskus zerstören Christentum


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Chanukka oder auf deutsch „Lichterfest“ hat mit dem traditionellen christlichen Weihnachten absolut nichts zu schaffen.

Es ist ein rein jüdisches Fest.

Über Papst Franziskus und seine bisher Kirche – und Christen-schädigenden Aussagen und Handlungen braucht nicht mehr spekuliert zu werden.

Für den wahren katholischen Glauben und somit für den wahren christlichen Glauben und das Abendland, ist Franziskus ein Sargnagel….das er von der NWO eingesetzt und gesteuert ist/wird, sollte bei allen Freidenkern ohne Zweifel sein….oder gibt es andere Meinungen?

Die „UNO“ wurde bereits in den 30er-Jahren mit einigen Kernstaaten unter anglizistischer Leitung gegründet. Offiziell gilt das Datum 26.6.1945

Warum erwähne ich das? Nun, die UNO ist ein reines Instrument zur Zerstörung des Deutschen Reiches. Das ist kein Witz oder Fake. Sie wurde ursprünglich gegründet, um global-weit zusammenzuarbeiten, sobald die Deutschen eine gewisse Stärke, auch wirtschaftlich, übersteigen. Endziel ist die komplette Auslöschung des deutschen Volkes.

Feindstaatenklauseln der UNO-Satzung in ihren
Bezügen auf das Deutsche Reich

Organisation UNO vor allem
auf Betreiben Roosevelts hin gegründet wurde und den
Völkerbund ablöste, wählte sie als ihr Symbol die Weltkarte,
überlagert von fünf konzentrischen Kreisen, die durch vier
Durchmesser in 33 Felder (das Feld im Zentrum mitgezählt)
geteilt sind. Flankiert ist dieses Symbol von zwei Palmwedeln mit
jeweils 13 Blättern. Das UNO-Zeichen ist also ebenfalls ein
Freimaurerzeichen, es zeigt die Grade der Freimaurerordnung mit
dem höchsten, dem 33. Grad des Feldes im Zentrum, sowie die
heilige Zahl 13.

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Anstatt dieses jüdischen Chanukka oder was auch immer……wenn sie das gerade für Kinder immer ein unvergeßliches Erlebnis, Weihnachtenweihnachtsbaum ein magisch klingendes Wort voller Wärme. Liebe und Hoffnung……wer dieses Fest abschaffen will, nur um fremdartige Bräuche zu bevorzugen, der sollte sich seiner Wurzeln erinnern:

Das JulfestJulfest

Jul war bei unseren Vorfahren eines der Hochfeste: An diesem Tag wurde des wiedergeborenen Lichtes gedacht. Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende oder Mittwinter, heute Thomasnacht genannt. In dieser Nacht, so hieß es, wurde der Gott des Lichtes wiedergeboren.

Für die Germanen war es dennoch immer fraglich, ob nach dem Winter der Frühling wiederkehren würde. Betont sei hier der Gegensatz zu der keltischen Mythologie. Vermutlich hing die Sorge der germanischen Völker mit den Worten der Edda zusammen: Dort heißt es, dass Ragnarök, das Ende der Welt, die Götterdämmerung durch drei aufeinanderfolgende Winter, den sogenannten Fimbulwinter eingeleitet werde.

Der Atem der Welt schien still zu stehen und inmitten der Ungewissheit fand die Wende statt: Die große Göttin gebiert als Neugeborenes den Sonnengott. Je machtvoller der Sonnengott wird, desto länger werden die Tage. Unschwer erkennbar die Parallele mit der Geburt Jesu.

Wir werden Weihnachten stets im Zusammenhang mit dem Julfest sehen und feiern……völlig unabhängig was irgendwelche rot-grünen Ärsche planen und ideologiesieren.

Bei uns am Berg, in unserer Gegend, sollte niemand auf die Idee kommen, Weihnachten in irgendeiner Form auch nur anzutasten……..nicht umsonst bekommen bei uns die Grünen weniger als 2%……die Roten, andere Rote als die im Restland, erhalten trotzdem nur 10%……….der Rest wählt katholisch und das hat seinen Sinn…..wir wollen nicht und wir werden nicht……..allerdings: wer in einer Stadt, besonders in einer Großstadt wohnt, sollte sich schnellstmöglich um einen Umzug weg von rot-grün bemühen, weg von allem, was über 25.000 EW hat……..besser ist das, oder?

Wiggerl

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Geschichte: Taktik – wie siegten die Germanen…


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Die Durchbruchsschlacht war der Kerngedanke
germanischer „Kriegskunst“. Während die „Keil“
oder „Eberkopf“ genannte Form eines Ovals
die feindlichen Reihen eindrückte, ertönte ein
Furcht einflößendes Gebrüll aus Tausenden von Kehlen,
das durch die vorgehaltenen Schilde dumpf widerhallte.
Rhythmisches Schlagen ihrer Waffen auf die Schilder
untermalte den markerschütternden Schlachtgesang.

germanen-angriff.

Germanen eberskopf taktik

großer ausführlicher Artikel als PDF-Datei:

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Taktik – wie siegten die Germanen

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https://deutschelobby.com/germanen-unsere-vorfahren/

 

tapferer antideutscher Bürgermeister verseucht Feierplatz wegen Sonnenwendfeier


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sonnbawü

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Im oberpfälzischen Berching (Landkreis Neumarkt) sorgt eine Sonnenwendfeier volkstreuer Kräfte für gutmenschliche Aufregung. In der Abgeschiedenheit der Natur feierten jüngst auf einem Gemeindeplatz im Gänsthal regionale Nationalisten das altgermanische Fest in ihrem Kameradenkreis. Um die traditionelle Zusammenkunft hinterfotzig zu verhindern, rühmt sich im Nachgang der dortige Bürgermeister Ludwig Eisenstein damit, Landwirte aufgehetzt zu haben, an dem vermeintlichen Feierplatz zuvor Gülle auszuschütten.

Die Feier fand zwar störungsfrei statt, aber nun wird von der systemhörigen Lizenzpresse der „Mittelbayerischen Zeitung“ (MZ) die Straftat des Bürgermeisters gutmenschlich bagatellisiert. Bei dem Aufruf zum Abladen der stinkenden Tierexkremente handele es sich laut MZ beschönigend um „ein Trick die Feier zu verderben“. Man hätte sich einmal die Schlagzeilen vorgestellt, wenn Bauerngülle in eine Synagoge der Oberpfalz anläßlich des Laubhüttenfests abgeladen worden wäre.

Die politisch farblose Carolin Braun vom so genannten „Aktionsbündnis gegen Rechts“ und SPD-Stadträtin in Dietfurt hält auch nicht die kriminelle Energie der Umweltverseucher für das Problem, sondern daß volkstreue Deutsche überhaupt ungestört traditionelle Kulturveranstaltungen in der Region abhalten können.
Die, die sie „Neonazis“ nennt, gehören vielmehr nach der linksextremen Meinung der SPD-Stadträtin aus den Landkreisen „vertrieben“. Ein weiterer politischer Hinterbänkler der Sozis, SPD-Stadtrat Josef Mayer, springt seiner antinationalen Schwester im Geiste bei und spricht von einem „Blut-und-Boden-Ritual“, das die Sonnenwendfeier zelebrieren würde. Dabei war er freilich nicht, um sich tatsächlich über das Wesen einer solchen Zusammenkunft eine fundierte Meinung bilden zu können.

Um sich jetzt in Wahlkampfzeiten mittels des „K(r)ampfes gegen Rechts“ nun aus der politischen Bedeutungslosigkeit herauszumogeln, fordern die volksfeindlichen Sozialdemokraten die Erstellung einer Gemeindesatzung, die nationale Sonnenwendfeiern in Zukunft dort verhindern soll. Der Polizeichef Helmut Lukas hat laut den Systemmedien Befürchtungen, daß die antidemokratischen Versuche hier gegen nationale Strukturen vorzugehen, den volkstreuen Zusammenhängen durch die entstandene Öffentlichkeit jedoch eher zuträglich sind.

Der zu Straftaten auffordernde Bürgermeister wurde indes von einem couragierten Unternehmer aus der Region aufgrund der Gülle-Attacke wegen vorsätzlicher „Naturschändung“ angezeigt.

Auch Bürger aus der Region beschwerten sich wegen der kriminellen Ausschüttung der stinkenden Brühe.

Der Feierplatz dient eben auch über die Sonnenwendfeier hinaus den Anwohnern und Touristen zum Feiern, Entspannen und Kindern zum Spielen. Gesundheitsschäden sind bei Personen aufgrund der Gülleausschüttung nicht auszuschließen.

Im immer wilder werdenden K(r)ampf der Gutmenschenmafia gegen alles Nationale scheint sich auch das Hirn – wenn überhaupt noch vorhanden – bei einigen Hinterwäldlern zunehmend abzuschalten

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http://46.246.95.243/Oberpfalz/buendnis/?p=1522

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