Rudolf Heß – 26.04.1894 – 26.08.1987


Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

siehe auch

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…

Zur Wintersonnenwende


Wieder ist sie da, die Zeit der langen Winternächte. Eine ganz besondere Zeit, da sich aus all der Dunkelheit das Licht anschickt, zu wieder längeren Tagen zu wachsen. Doch muß man dies wissen, daß es so ist, aus immer wieder gemachter Erfahrung – erkennen kann man es nicht in diesen düsteren Dezembertagen. Wer es niemals erlebt hatte, daß nach dem Abnehmen der Tageslänge wieder deren Zunahme einsetzt, der müßte in dieser Zeit der Wintersonnenwende meinen, es würde immer so bleiben, wie es jetzt ist, und nimmermehr heller werden.
So, wie solchen, die es noch nie erlebten, daß aus der Dunkelheit des Winters ein neuer Frühling ersteht, geht es uns im Hinblick auf unser deutsches Vaterland. Nur heute schon sehr alte Menschen können aus eigenem Erleben erzählen von einer Zeit, da es noch hell war über Deutschland und da Freude und Zuversicht waren im Deutschen Volk. Wir jedoch durften das nie erleben, wir kennen diese Erfahrung nicht. Wir kennen nur diese Sehnsucht, die das Herz einschnürt vor Schmerz und die ihm doch immer wieder aufs Neue Hoffnung gibt – die Sehnsucht nach endlich wieder einem wahren deutschen Vaterland des Deutschen Volkes.
Wie oft hatten wir schon gedacht: Nun ist das Tal durchschritten, nun kann es nicht mehr schlimmer werden, jetzt ist der Durchbruch da; das Deutsche Volk wird sich das alles nicht mehr bieten lassen, es wird sich erheben… Und immer hatten wir uns getäuscht. Nicht besser ist es geworden, sondern immer noch schlimmer, immer noch schlimmer…
Und dieser Prozeß dauert an. Wir wissen nicht, wann es besser wird; wir wissen noch nicht einmal, ob es jemals besser werden wird. Die Hoffnung sagt: „ja“; doch auch dieses Ja wird immer schwächer, und viele haben die Hoffnung schon ganz verloren – denn die Erfahrung sagt: „nein“; und dieses Nein wird stärker, je mehr die Erfahrung wächst.
Das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins läßt viele verzweifeln, verbittern… Doch gerade das ist es ja, was diejenigen erreichen wollen, deren Ziel ganz offensichtlich die „Abschaffung Deutschlands“ ist, das Verschwinden des Deutschen Volkes.
Deshalb gilt es, dem etwas entgegenzusetzen, das uns dieser Feind nicht nehmen kann – selbst dann nicht, wenn er uns wegen des Äußerns von Ansichten, die ihm nicht passen, als politische Gefangene in seine Kerker sperrt. Etwas, das in unseren Herzen immer noch stärker wird und reiner hervortritt, je mehr wir wegen unserer Überzeugung verfolgt, verleumdet und als Entrechtete behandelt werden.
Und das nicht nur in unseren Herzen immer stärker und klarer und leuchtender wird, sondern das von dort überspringt und immer mehr Herzen im Deutschen Volke ergreift, wo immer mehr spüren, daß das, was jetzt auf deutschem Boden ist und geschieht, nicht das Deutschland ist, das sie wollen – ja, daß sich das immer noch weiter von einem Deutschland des Deutschen Volkes entfernt. 
Es geschieht jetzt das, was immer geschieht, wenn sich ein Volk von etwas ihm fremdbestimmt Aufgezwungenem abzuwenden beginnt, zu dem es nie wirklich eine innere Beziehung aufbauen oder gar Zuneigung empfinden konnte. Und die nun Erwachenden im Deutschen Volke fangen wir auf, um ihnen Halt und neue Hoffnung zu geben, indem wir sie bestätigen und bestärken in dem, was sie zum Erwachen brachte. – Es ist dies die sich jetzt in immer mehr deutschen Herzen regende, sich wieder ihrer selbst bewußt werdene Liebe zum deutschen Vaterland und das Bewußtein der eigenen Zugehörigkeit zum Deutschen Volk.
Die Sonne über Deutschland können wir nicht wachsen lassen, doch ein jeder kann mit seinem Beispiel dazu beitragen, das in den Herzen der Deutschen zum Klingen und Leuchten zu bringen, was die Sonne sagen läßt: „Über einem Deutschland solcher Herzen will ich scheinen in meinem allerschönsten Glanz!“
Deshalb wollen wir diese Wintersonnenwende zu einer solchen der wachsenden Liebe machen: der wachsenden Liebe zu unserem deutschen Vaterland. Der einzigen Heimat, die Deutsche haben, wo immer sie auch leben in der Welt. 
Gerd Ittner
Zur Wintersonnenwende
2019

Sylvia Stolz tanzt verbotene Gedanken


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240827

Als kleine Entschädigung für das nicht mehr verfügbare jüngste Video mit Sylvia Stolz (mit Videokommentar von Fabio aus der Schweiz) bekommt Ihr nun erst mal das hier. Das andere soll, etwas abgeändert, auch wieder hochgeladen werden. Ich arbeite mit Fabio dran. Das Video hier, im Fürther Stadtpark bei der Probe einer Salsaband aufgenommen, soll nur – was heißt nur – zeigen, daß Sylvia oder ich doch gar nicht zu sagen brauchen, was wir glauben oder nicht. Man braucht uns ja nur anzuschauen, dann weiß man es. Meinungsäußerungen verbieten sie ja schon, doch werden sie auch Menschen „verbieten“ wollen, wenn die gar nichts zu sagen brauchen, sondern klar ist, was los ist, wenn man sie nur sieht oder ihren Namen hört? Sylvia, halte durch. Wir halten zu Dir – und die, welche glauben, Dich drangsalieren zu können, kann man in der Pfeife rauchen. Die werden das nicht durchhalten auf Dauer. Wir schon, denn in uns ist WAHRHAFTIGKEIT!

Sylvia Stolz in Haft – Fabio aus der Schweiz kommentiert


ODER

https://vk.com/video356447565_456240822

Am 23. Mai 2019 wurde die Dissidentin und Bürgerrechtlerin für Meinungsfreiheit Sylvia Stolz nur wegen des Geäußerthabens ihrer Ansichten verhaftet und als politische Gefangene in den Kerker gebracht. Fabio aus der Schweiz, von bereits einigen bemerkenswerten Rednerauftritten bei Veranstaltungen der Freiheitsbewegung in der BRD bekannt, gibt dazu einen Videokommentar ab und stellt in Anbetracht des himmelschreienden Unrechts der Meinungsverfolgung im 21. Jahrhundert fest: „ICH WILL EIN FREIER MANN SEIN! – UND IHR?“

GEDENKVERANSTALTUNG: Bretzenheim 2019 – Einladung und Aufruf


https://vk.com/video356447565_456240752

BRETZENHEIM-GEDENKEN

Am 11. Mai 2019 um 16 Uhr am Mahnmal „Feld des Jammers“ in 55559 Bretzenheim an der Nahe. (Achtung: Es gibt auch ein anderes, zu Mainz gehörendes Bretzenheim.)

Als Redner in Bretzenheim wird erstmals dabeisein: Ernst Cran