Rudolf Heß – 26.04.1894 – 26.08.1987


Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

siehe auch

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…

Zur Wintersonnenwende


Wieder ist sie da, die Zeit der langen Winternächte. Eine ganz besondere Zeit, da sich aus all der Dunkelheit das Licht anschickt, zu wieder längeren Tagen zu wachsen. Doch muß man dies wissen, daß es so ist, aus immer wieder gemachter Erfahrung – erkennen kann man es nicht in diesen düsteren Dezembertagen. Wer es niemals erlebt hatte, daß nach dem Abnehmen der Tageslänge wieder deren Zunahme einsetzt, der müßte in dieser Zeit der Wintersonnenwende meinen, es würde immer so bleiben, wie es jetzt ist, und nimmermehr heller werden.
So, wie solchen, die es noch nie erlebten, daß aus der Dunkelheit des Winters ein neuer Frühling ersteht, geht es uns im Hinblick auf unser deutsches Vaterland. Nur heute schon sehr alte Menschen können aus eigenem Erleben erzählen von einer Zeit, da es noch hell war über Deutschland und da Freude und Zuversicht waren im Deutschen Volk. Wir jedoch durften das nie erleben, wir kennen diese Erfahrung nicht. Wir kennen nur diese Sehnsucht, die das Herz einschnürt vor Schmerz und die ihm doch immer wieder aufs Neue Hoffnung gibt – die Sehnsucht nach endlich wieder einem wahren deutschen Vaterland des Deutschen Volkes.
Wie oft hatten wir schon gedacht: Nun ist das Tal durchschritten, nun kann es nicht mehr schlimmer werden, jetzt ist der Durchbruch da; das Deutsche Volk wird sich das alles nicht mehr bieten lassen, es wird sich erheben… Und immer hatten wir uns getäuscht. Nicht besser ist es geworden, sondern immer noch schlimmer, immer noch schlimmer…
Und dieser Prozeß dauert an. Wir wissen nicht, wann es besser wird; wir wissen noch nicht einmal, ob es jemals besser werden wird. Die Hoffnung sagt: „ja“; doch auch dieses Ja wird immer schwächer, und viele haben die Hoffnung schon ganz verloren – denn die Erfahrung sagt: „nein“; und dieses Nein wird stärker, je mehr die Erfahrung wächst.
Das Gefühl der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins läßt viele verzweifeln, verbittern… Doch gerade das ist es ja, was diejenigen erreichen wollen, deren Ziel ganz offensichtlich die „Abschaffung Deutschlands“ ist, das Verschwinden des Deutschen Volkes.
Deshalb gilt es, dem etwas entgegenzusetzen, das uns dieser Feind nicht nehmen kann – selbst dann nicht, wenn er uns wegen des Äußerns von Ansichten, die ihm nicht passen, als politische Gefangene in seine Kerker sperrt. Etwas, das in unseren Herzen immer noch stärker wird und reiner hervortritt, je mehr wir wegen unserer Überzeugung verfolgt, verleumdet und als Entrechtete behandelt werden.
Und das nicht nur in unseren Herzen immer stärker und klarer und leuchtender wird, sondern das von dort überspringt und immer mehr Herzen im Deutschen Volke ergreift, wo immer mehr spüren, daß das, was jetzt auf deutschem Boden ist und geschieht, nicht das Deutschland ist, das sie wollen – ja, daß sich das immer noch weiter von einem Deutschland des Deutschen Volkes entfernt. 
Es geschieht jetzt das, was immer geschieht, wenn sich ein Volk von etwas ihm fremdbestimmt Aufgezwungenem abzuwenden beginnt, zu dem es nie wirklich eine innere Beziehung aufbauen oder gar Zuneigung empfinden konnte. Und die nun Erwachenden im Deutschen Volke fangen wir auf, um ihnen Halt und neue Hoffnung zu geben, indem wir sie bestätigen und bestärken in dem, was sie zum Erwachen brachte. – Es ist dies die sich jetzt in immer mehr deutschen Herzen regende, sich wieder ihrer selbst bewußt werdene Liebe zum deutschen Vaterland und das Bewußtein der eigenen Zugehörigkeit zum Deutschen Volk.
Die Sonne über Deutschland können wir nicht wachsen lassen, doch ein jeder kann mit seinem Beispiel dazu beitragen, das in den Herzen der Deutschen zum Klingen und Leuchten zu bringen, was die Sonne sagen läßt: „Über einem Deutschland solcher Herzen will ich scheinen in meinem allerschönsten Glanz!“
Deshalb wollen wir diese Wintersonnenwende zu einer solchen der wachsenden Liebe machen: der wachsenden Liebe zu unserem deutschen Vaterland. Der einzigen Heimat, die Deutsche haben, wo immer sie auch leben in der Welt. 
Gerd Ittner
Zur Wintersonnenwende
2019

Sylvia Stolz tanzt verbotene Gedanken


UND HIER

https://vk.com/video356447565_456240827

Als kleine Entschädigung für das nicht mehr verfügbare jüngste Video mit Sylvia Stolz (mit Videokommentar von Fabio aus der Schweiz) bekommt Ihr nun erst mal das hier. Das andere soll, etwas abgeändert, auch wieder hochgeladen werden. Ich arbeite mit Fabio dran. Das Video hier, im Fürther Stadtpark bei der Probe einer Salsaband aufgenommen, soll nur – was heißt nur – zeigen, daß Sylvia oder ich doch gar nicht zu sagen brauchen, was wir glauben oder nicht. Man braucht uns ja nur anzuschauen, dann weiß man es. Meinungsäußerungen verbieten sie ja schon, doch werden sie auch Menschen „verbieten“ wollen, wenn die gar nichts zu sagen brauchen, sondern klar ist, was los ist, wenn man sie nur sieht oder ihren Namen hört? Sylvia, halte durch. Wir halten zu Dir – und die, welche glauben, Dich drangsalieren zu können, kann man in der Pfeife rauchen. Die werden das nicht durchhalten auf Dauer. Wir schon, denn in uns ist WAHRHAFTIGKEIT!

Sylvia Stolz in Haft – Fabio aus der Schweiz kommentiert


ODER

https://vk.com/video356447565_456240822

Am 23. Mai 2019 wurde die Dissidentin und Bürgerrechtlerin für Meinungsfreiheit Sylvia Stolz nur wegen des Geäußerthabens ihrer Ansichten verhaftet und als politische Gefangene in den Kerker gebracht. Fabio aus der Schweiz, von bereits einigen bemerkenswerten Rednerauftritten bei Veranstaltungen der Freiheitsbewegung in der BRD bekannt, gibt dazu einen Videokommentar ab und stellt in Anbetracht des himmelschreienden Unrechts der Meinungsverfolgung im 21. Jahrhundert fest: „ICH WILL EIN FREIER MANN SEIN! – UND IHR?“

GEDENKVERANSTALTUNG: Bretzenheim 2019 – Einladung und Aufruf


https://vk.com/video356447565_456240752

BRETZENHEIM-GEDENKEN

Am 11. Mai 2019 um 16 Uhr am Mahnmal „Feld des Jammers“ in 55559 Bretzenheim an der Nahe. (Achtung: Es gibt auch ein anderes, zu Mainz gehörendes Bretzenheim.)

Als Redner in Bretzenheim wird erstmals dabeisein: Ernst Cran

Zum Tod von Walter Ruthard


Liebe Frau Rohrbach,

vielen Dank für Ihre Antwort.

 

Als ich als politischer Gefangener der BRD im Gefängnis saß, hatte Walter Ruthardimage mit mir per Brief von Kanada aus Kontakt aufgenommen. Wir schrieben uns dann regelmäßig. Er erzählte mir von seiner aus dem Sudetenland vertriebenen Frau Herta und von ihrem Einsatz um die Erinnerung an die durch den Vertreibungsvölkermord verlorene Heimat nicht nur so vieler Deutscher, sondern des ganzen Deutschen Volkes. Denn dieses Verbrechen wurde dem ganzen Deutschen Volk angetan – und das himmelschreiende Unrecht dauert fort. Bis zu dem Tag, da die uns geraubten Gebiete zurückkehren werden zum Deutschen Reich. – Und dieser Tag wird kommen!

Walter Ruthard hatte sich ganz dem Einsatz für das Heil, das Heilwerden des Deutschen Reiches und Volkes verschrieben, und dieser sein Einsatz soll nicht umsonst gewesen sein. Er ist es auch nicht, denn ein solcher Einsatz trägt seinen höchsten Wert bereits in sich, noch vor dem Erreichen des eigentlichen Ziels – er macht einen Menschen zum Deutschen Menschen, so wie die Blüte die Blume zu dem macht, als das sie gedacht und geschaffen ist, zu sein.

Walter Ruthard war – für sein Deutschland – zu einer solchen Blüte geworden. Diese Blüte trug Frucht und Samen zu weiterem Wirken für Deutschland, mit seiner Tochter Sonja und ihrer Weltnetzseite „Wintersonnenwende“.

Wir werden zusammen sein im heilen Reich, Walter Ruthard!

 

Über Länder, Grenzen, Zonen hallt ein Ruf, ein Wille nur,
Überall wo Deutsche wohnen, zu den Sternen dringt der Schwur:

Niemals werden wir uns beugen, nie Fremdherrschaft für Recht anseh´n.

Deutschland, Deutschland über alles – und das Reich wird neu ersteh´n!

Schlesien uns von Gott gegeben, deutsch-germanisch Heimatland;

Kunst, Kultur und Wirtschaft weben seit Jahrtausenden ein Band.

Der Geschichtslauf wird sie richten, die das Schlesierland geraubt.

Unser Volk wird nie verzichten, weil´s an alte Rechte glaubt.

Deutsch sind Herz und Hirn und Hand, und dennoch ist´s gescheh´n,

Daß Ostpreußen, du deutsches Land, konntest in die Hand des Feindes übergeh´n.

Seit über 70 Jahren geknechtet, verblutest du jeden Tag ein wenig mehr,

Lumpen haben dich entrechtet, doch wir geben dich niemals her!

 

Rechte und Gesetzesbande sind zerstört unter fremdem Joch,

Darum heißt´s im Memellande: Brüder sagt, wie lange noch?

Was auch immer mag geschehen, was auch immer kommen mag:

Laßt uns treu zusammenstehen – Memelland, es naht der Tag!

Ob Breslau, Thorn und Danzig; ob Posen, Gleiwitz und Stettin;

Ob Eger, Bromberg und Karlsbad; ob Bozen, Königsberg und Wien –

Alle sind sie deutsche Städte und sie liegen im deutschen Land,

Geraubt durch Verbrecherhände, geschändet jeder deutsche Stand.

Dieser Krieg ist nicht beendet, er tobt noch immer fort;

Heut´ ist die Waffe unsres Feindes der Überfremdungs-Völkermord.

Doch wir werden kämpfen, bis das Reich wird neu erblüh´n,

Und wir mit unsren Fahnen durch ein wieder deutsches Deutschland zieh´n.

Drum über Länder, Grenzen, Zonen hallt ein Ruf ein Wille nur;

Überall wo Deutsche wohnen, zu den Sternen dringt der Schwur:

Niemals werden wir uns beugen, nie Fremdherrschaft für Recht anseh´n.

Deutschland, Deutschland über alles – und das Reich wird neu ersteh´n!

Niemals werden wir uns beugen, die BRD für Recht anseh´n.

Deutschland, Deutschland über alles – und das Reich muß neu ersteh´n!

 

(Der Liedtext wurde von mir an wenigen Stellen leicht abgeändert und um eine neue Strophe ergänzt.)

Herzliche Grüße aus Nürnberg nach Kanada!

Gerhard Ittner

.

Lieber Herr Ittner,

In Bezug Ihrer Frage an Alfred Schäfer und die e-post Antwort die Sie von „cerberus“ erhielten; nehme ich mir die Freiheit Ihre Frage zu beantworten:

Es war ein Schock als die traurige Nachricht des plötzlichen Tod von Walter Ruthard bekannt wurde. Sein Tod hinterläßt eine große Lücke, er war ein unermüdlicher „Kämpfer“, seine Frau Herta leidet sehr, so wie ich höre waren sie unzertrennlich; „ein Herz und eine Seele“, Herta’s  und Tochter Sonja’s Gedenken in dem unteren Link sagt alles was sie empfinden. Es kommen einem die Tränen wenn man es liest und nachfühlt was sie empfinden.

Herta ist bekannt für ihre tiefsinnigen Gedichte und Artikel,  Tochter Sonja ist auch bekannt für ihre web site.
Leider habe ich Walter, Herta und Sonja nie persönlich kennen gelernt, ich war mit Walter nur ab und zu in e-post Kontakt. Viele meiner gleichgesinnten Freunde kannten sie sehr gut, und alle leiden unter dem Verlust, Walter hinerläßt eine große Lücke.

Ich hoffe ich habe Ihre Frage beantwortet.

Liebe Grüße
Rosemarie

Sonja’s und Herta’s  „Gedenken“
http://www.thomasfuneralhome.ca/obituaries/Walter-Ruthard?obId=1580071#/celebrationWall

Artikel von Herta Ruthard
https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/english/archives/sginferno/sgi01.html

Gedicht von Herta Ruthard,  es ist herzzerbrechend (mein Mann, Berthold Franz Gabriel, war auch mit seiner Familie aus dem Sudetenland vertrieben, er war 1942 in Deutsch Liebau geboren, und tragisch in 2009 gestorben) Karl Heissler, auch mit seiner Familie aus dem Sudetenland vertrieben, arbeitet momentan an Nr. 6 seines Dokumentarfilmes „Heimat“  in dem er die Entwicklung von Hunderten von Jahren bis zur Vertreibung in historischer Genauigkeit  beschreibt…

Vorwürfe und neue Anklageschrift – Das turbulente Leben eines Nazis


oder hier

Am 31.03.2019 veröffentlicht

Ich unterhalte mich mit Gerd über Vorwürfe, die wir immer wieder zu hören bekommen und über neue Anklageschriften. Ja, es wird uns nie langweilig 😉

Angela Schaller und Gerd Ittner über „Selbstdarstellung“


ODER HIER

Am 31.03.2019 veröffentlicht

Siehe auch den anderen Teil des Gespräches – hier: https://youtu.be/ISZj6H1uBnA
und kommt zu Angelas Thingkreis sowie zum „Nationalen Stammtisch“.
Und wer zu weit weg wohnt: Zieht selber solche Stammtische auf.
Überall im deutschen Land leben Leute, die aufwachen, die aufgewacht sind und die Gleichgesinnte suchen.
Laßt uns eine Deutsche Volksgemeinschaft schaffen!

Neuigkeiten zum Thing-Kreis


gesichert bei

Am 30.03.2019 veröffentlicht

Ich spreche mit Gerd Ittner über Änderungen zum Thing-Kreis und es gibt weitere Informationen über neue Projekte Netzradio Germania Dieser Kanal dient als Informatiponsportal für alles rund um das Netzradio Germania.
Der Verweis zum Kanal kann verteilt werden.
Kommentare werden bei jedem Video deaktiviert.
Kritik und Anmerkungen bitte ausschließlich per E-Post an
angela-schaller@protonmail.com
➡ Postfach: Angela Schaller Postfach 3 08 96508 Sonneberg
➡Folgt uns auf Telegram: Neuigkeiten Rund um den Thing-Kreis und weitere Veranstaltungen
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➡Threema 2HF9H5NM

Gerd Ittner in Bamberg


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Am 12.03.2019 veröffentlicht

Gerd Ittner bei einem Rundgang in Bamberg.
Es geht dabei um diese Stadt, um den Reichsgründer Kaiser Otto den Großen, um Frühlingsblumen, um die wiedererwachende Natur, um die Sehnsucht nach wirklichem Recht und Meinungsfreiheit; es geht um zunehmende Entrechtung, um Unfreiheit und Dikatur; es geht um die Verfolgung von Dissidenten und um Meinungsverbote und Zensur in der BRD.
Es geht darum, daß die Zahl der Deutschen wächst, die sich kein Geschichtsbild gewaltsam aufzwingen, und die sich ihre politischen Ansichten nicht länger „politisch korrekt“ vorschreiben lassen.
Es geht um den Einsatz für die Freiheit für unser Deutsches Volk und unser Deutsches Vaterland – von dem wir nicht lassen werden.
Zur Tatsache: Im Jahre 2019 sitzen u. a. die 90jährige Dissidentin Ursula Haverbeck und der schwerkranke, beidseitig beinamputierte 83jährige Dissident Horst Mahler als politische Gefangene der BRD in Haft, wo sie offensichtlich aus Rache dafür, daß sie sich ihr Recht auf Meinungsfreiheit nicht nehmen lassen, wie es aussieht gnadenlos zu Tode inhaftiert werden sollen – nicht wegen Mordes, nicht wegen Totschlags, nicht wegen Raubes, sondern einzig und allein wegen ihrer völlig gewaltlosen, politisch mißliebigen Äußerungen!
Ist es nach den Lehren der Geschichte über das Unrecht der Meinungsverfolgung – das von dieser schließlich immer und in jedem Fall als abscheuliches Verbrechen und Zivilisationsbruch bewertet wurde – nicht die unbedingte und heilige Pflicht eines jeden wahrhaftigen Menschen, gegen diese Barbarei aufzustehen und sich für das Recht auf Meinungsfreiheit einzusetzen, das ja immer auch und gerade das Recht des Andersdenkenden sein muß, der es sich nicht nehmen läßt, mutig und aufrecht Ansichten zu vertreten, die den Herrschenden und Mächtigen und einflußreichen Lobbyisten nicht passen?
Ob im Falle Sokrates, Giordano Bruno, Galileo Galilei, Martin Luther, Alexander Solschenizyn, und wie die mutigen Vorkämpfer des freien Wortes auch heißen: Immer schon hat die Geschichte diese schließlich als Vorbilder und Helden bestätigt, deren Verfolger aber als abscheuliche Unmenschen und üble, verachtenswerte Gestalten.
Auch das ist eine Tatsache. (Wobei man Sokrates z.B. aber die Möglichkeit gegeben hatte, aus seiner Todeszelle zu entkommen, auch wenn er davon keinen Gebrauch machte – das zu Tode Inhaftieren einer 90jährigen Dissidentin und eines schwerkranken 83jährigen Dissidenten nur wegen deren Meinungsäußerungen, im 21. Jahrhundert(!), in einer vielbeschworenen „Demokratie“, steht allerdings nochmal auf einem anderen Blatt, hat eine andere Qualität. Entsprechend wird das Urteil der Geschichte darüber ausfallen!)

Gerd Ittner in Bamberg


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Am 12.03.2019 veröffentlicht

Gerd Ittner bei einem Rundgang in Bamberg.
Es geht dabei um diese Stadt, um den Reichsgründer Kaiser Otto den Großen, um Frühlingsblumen, um die wiedererwachende Natur, um die Sehnsucht nach wirklichem Recht und Meinungsfreiheit; es geht um zunehmende Entrechtung, um Unfreiheit und Dikatur; es geht um die Verfolgung von Dissidenten und um Meinungsverbote und Zensur in der BRD.
Es geht darum, daß die Zahl der Deutschen wächst, die sich kein Geschichtsbild gewaltsam aufzwingen, und die sich ihre politischen Ansichten nicht länger „politisch korrekt“ vorschreiben lassen.
Es geht um den Einsatz für die Freiheit für unser Deutsches Volk und unser Deutsches Vaterland – von dem wir nicht lassen werden.
Zur Tatsache: Im Jahre 2019 sitzen u. a. die 90jährige Dissidentin Ursula Haverbeck und der schwerkranke, beidseitig beinamputierte 83jährige Dissident Horst Mahler als politische Gefangene der BRD in Haft, wo sie offensichtlich aus Rache dafür, daß sie sich ihr Recht auf Meinungsfreiheit nicht nehmen lassen, wie es aussieht gnadenlos zu Tode inhaftiert werden sollen – nicht wegen Mordes, nicht wegen Totschlags, nicht wegen Raubes, sondern einzig und allein wegen ihrer völlig gewaltlosen, politisch mißliebigen Äußerungen!
Ist es nach den Lehren der Geschichte über das Unrecht der Meinungsverfolgung – das von dieser schließlich immer und in jedem Fall als abscheuliches Verbrechen und Zivilisationsbruch bewertet wurde – nicht die unbedingte und heilige Pflicht eines jeden wahrhaftigen Menschen, gegen diese Barbarei aufzustehen und sich für das Recht auf Meinungsfreiheit einzusetzen, das ja immer auch und gerade das Recht des Andersdenkenden sein muß, der es sich nicht nehmen läßt, mutig und aufrecht Ansichten zu vertreten, die den Herrschenden und Mächtigen und einflußreichen Lobbyisten nicht passen?
Ob im Falle Sokrates, Giordano Bruno, Galileo Galilei, Martin Luther, Alexander Solschenizyn, und wie die mutigen Vorkämpfer des freien Wortes auch heißen: Immer schon hat die Geschichte diese schließlich als Vorbilder und Helden bestätigt, deren Verfolger aber als abscheuliche Unmenschen und üble, verachtenswerte Gestalten.
Auch das ist eine Tatsache. (Wobei man Sokrates z.B. aber die Möglichkeit gegeben hatte, aus seiner Todeszelle zu entkommen, auch wenn er davon keinen Gebrauch machte – das zu Tode Inhaftieren einer 90jährigen Dissidentin und eines schwerkranken 83jährigen Dissidenten nur wegen deren Meinungsäußerungen, im 21. Jahrhundert(!), in einer vielbeschworenen „Demokratie“, steht allerdings nochmal auf einem anderen Blatt, hat eine andere Qualität. Entsprechend wird das Urteil der Geschichte darüber ausfallen!)

Gerd Ittner am Kalten Brunnen im Nürnberger Reichswald


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Ich hole Wasser am frischen Quell im Wald. Quellen sind Orte der Kraft und des Zugangs zu den Tiefen unserer Mythologie, zu unserer Volksseele, zu den Ahnen. Sie sind Orte, wo sich Märchen, Sagen und Ahnungen in unserem Innern verbinden zu einer Wirklichkeit, die uns erhebt in ein Bewußtsein, das wir heute brauchen, mehr denn je.

Ittner: Nachruf Reinhold Leidenfrost am 06. März 2019 wäre sein 95. Geburtstag…


Der 6. März 2018 wäre Reinhold Leidenfrosts 94. Geburtstag gewesen.

Zu diesem Anlaß habe ich ein Video erstellt: 

 

 

 

Der politisch mißliebige Reinhold Leidenfrost war im April 2016 durch justizkriminelle Machenschaften des Regimes wegen angeblicher Demenz unter Vormundschaft gestellt worden. (Von dieser „Demenz“ kann sich jeder anhand der Aufnahmen im Video selber ein Bild machen.) Dadurch wurde R.L. durch das Amtsgericht Wunsiedel der Zugriff auf sein Geld entzogen. Jetzt hat das Erbschaftsgericht die Hand auf diesem und versucht, Erben ausfindig zu machen.

Um Reinholds Wunsch nach einem Stein auf seinem Grab auf dem Friedhof in Guthmannshausen zu erfüllen – mit der Inschrift: „Hier ruht der ehemalige Jagdflieger Reinhold Leidenfrost und wartet auf die Auferstehung des Reichs“ -, ist eine Spendenaktion ins Leben gerufen worden. Es sind bereits Spenden eingegangen, doch fehlt noch Geld zur Abdeckung der Kosten (Stein, Steinmetzarbeiten, Grabeinfassung), wenn der Stein gesetzt werden kann, was laut der dortigen Friedhofsordnung erst ein Jahr nach der Beerdigung der Fall ist. (Da sich, wie es heißt, wenn der Sarg zerfällt, die Erde senken kann und der Grabstein dann umfallen könnte.)

 

Wer spenden möchte, bitte auf das Konto: (IBAN) DE20 2004 1133 0404 4210 00 (comdirect bank AG, Quickborn, Kontoinhaberin Wiebke Jung); mit dem Vermerk „Leidenfrost“. Sollte mehr Geld eingehen als für den Grabstein benötigt, wird dieses – ganz im Sinne Reinholds – vollumfänglich in den politischen Kampf einfließen; z.B. in die Organisation und Durchführung der Gedenkveranstaltungen in Bretzenheim, zweimal im Jahr, und der jährlichen Gedenkveranstaltung in Dresden sowie weiterer Aktivitäten, wie ich sie zusammen mit Axel Schlimper, dem „Volkslehrer“, Alfred Schaefer und anderen Mitstreitern plane.

Es wäre schön, wenn die Adresse des Spenders auf der Überweisung angegeben ist, damit wir uns bei ihm bedanken können. In diesem Sinne, hier ein herzliches DANKESCHÖN an alle bisherigen Spender!

 

Mehr von und über Reinhold Leidenfrost:

 

https://endederluegedotblog.wordpress.com/2017/11/06/im-gedenken-an-reinhold-leidenfrost/

 

https://germanica-imperii.blog/2017/12/11/ittner-nachruf-reinhold-leidenfrost/

 

In ehrendem Gedenken

an meinen langjährigen politischen Weggefährten

und väterlichen Freund Reinhold Leidenfrost

 

Gerhard Ittner

Nürnberg,

den 6. März 2018

Angela Schaller im Gespräch mit Gerd Ittner – 3. März 2019


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Am 04.03.2019 veröffentlicht

Angela Schaller spricht über ihre Demo letztes Jahr in Nürnberg und über den Thing-Kreis-Themar.

Im Steigerwald


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Der Steigerwald ist ein bis 500m ansteigendes Mittelgebirge zwischen Nürnberg im Südosten, Bamberg im Norden und Würzburg im Nordwesten. Er erstreckt sich auf Ober-, Unter- und Mittelfranken, ist Teil des sogenannten Keuperberglandes und wird innerhalb dessen nach Nordnordosten durch die Haßberge, nach Südsüdwesten durch die Frankenhöhe fortgesetzt.

Wer achtgibt, kann im Video auch einen Hinweis auf das Sodatengrab im Steigerwald (https://youtu.be/owqJVAk2TXI) entdecken.

Soldatengrab im Steigerwald


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Am 27.02.2019 veröffentlicht

12. April 1945 – Seit drei Wochen dringen amerikanische Verbände von Südwesten her nach Franken vor. Zwischen Uffenheim und Enzlar kommt es zu einem letzten organisierten Widerstand.
Die blutjungen Panzerschützen Paul Bauknecht, Arnold Volk, Hans Friedrich von Lösch, Horst Wilke und Horst Schober bilden die deutsche Nachhut und geraten in ein Rückzugsgefecht, dem sie zum Opfer fallen.
Alle fünf waren sie Jahrgang 1927; als sie am 12. April 1945 ihr junges Leben gaben, im Einsatz für unser Deutsches Volk und Vaterland, hatten vier von ihnen ihren 18 Geburtstag noch vor sich.

Volkslehrer: Im Gespräch: Alfred Schäfer und Gerhard Ittner (Teil 2) – Hexenjagd heute


 

Zusammen mit Gerd Ittner, der auf eine lange Geschichte politischer Aktivität und Verfolgung zurück blicken kann, besuche ich Alfred Schäfer in Tutzing und spreche mit ihm und mit Gerd Ittner über über die Situation, in der wir uns derzeit befinden.

AKTUELL: Gerd muss übrigens Ende März wieder hinter Gitter, für die Äußerung unliebsamer Meinungen! Hier eine Erklärung von ihm dazu (und schaut Euch unbedingt am Ende die Tierfilme von ihm an!!!)

https://www.youtube.com/watch?v=XUT1o…

Monikas Schäfers Adresse:

Monika Schaefer JVA Stadelheim

Schwarzenbergstr. 14

81549 München

▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN

Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: DE41 1001 0010 0624 2171 24 BIC: PBNKDEFF VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Mail: volkslehrer@gmx.de Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin

▶ NEWSLETTER Trage Dich in mein Klassenbuch ein, und bleibe so mit mir in Kontakt: https://volkslehrer.info

▶ YOUTUBE-ALTERNATIVE Alle meine Videos sind auch bei Bitchute zu sehen. Dort kann nichts gesperrt oder eingeschränkt werden: https://www.bitchute.com/channel/KQdZ…

▶ RECHTLICHES Alle Rechte bleiben bei ihren jeweiligen Besitzern.

Introsong: https://www.youtube.com/watch?v=imhE7…

Gerhard Ittner über das Unrechtsregime


Am 14.03.2018 veröffentlicht

Dresden Gedenken 2018


 

Aufruf zur Teilnahme am DRESDEN GEDENKEN 17. Februar 2018 Beginn 14 Uhr auf dem Postplatz in Dresden (beim Zwinger)

Redner: Alfred Schaefer, Richard Edmonds, Roland Wuttke, Hartmut Wostupatsch, Axel Schlimper, Henry Hafenmayer, Dagmar Brenne, Gerhard Ittner u.a.

Dresden Gedenken 2018


 

Aufruf zur Teilnahme am DRESDEN GEDENKEN 17. Februar 2018 Beginn 14 Uhr auf dem Postplatz in Dresden (beim Zwinger)

Redner: Alfred Schaefer, Richard Edmonds, Roland Wuttke, Hartmut Wostupatsch, Axel Schlimper, Henry Hafenmayer, Dagmar Brenne, Gerhard Ittner u.a.

Dresden Gedenken 2018


 

Aufruf zur Teilnahme am DRESDEN GEDENKEN 17. Februar 2018 Beginn 14 Uhr auf dem Postplatz in Dresden (beim Zwinger)

Redner: Alfred Schaefer, Richard Edmonds, Roland Wuttke, Hartmut Wostupatsch, Axel Schlimper, Henry Hafenmayer, Dagmar Brenne, Gerhard Ittner u.a.

Alfred und Monika Schaefer sprechen über ihren Urgroßvater…kurz vor politischer Verhaftung


Video auch auf vk.com
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Am 07.01.2018 veröffentlicht

Alfred und Monika Schaefer sprechen über ihren Urgroßvater. Aufgenommen am 2. Januar 2018 – einen Tag vor Monika Schaefers Verhaftung in München. Bitte schreibt Monika ins Gefängnis: Der POLITISCHEN GEFANGENEN, Heldin für die Meinungsfreiheit Monika Schaefer JVA Stadelheim Schwarzenbergstr. 14 D – 81549 München

ZUR GEDENKVERANSTALTUNG FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER am 25. November 2017 um 14 Uhr in BRETZENHEIM


 

Redner: Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Riefling, Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner
Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen und organisiert, in Bretzenheim zweimal pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt. Bei dieser Zeit ihres Bestehens darf man wohl von der über alle Jahre hindurch stattgefunden habenden nationalen Veranstaltung mit heute der längsten Tradition sprechen.
Für die NOVEMBERVERANSTALTUNG 2017 wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.
Ebenso wird darum gebeten, daß sich diejenigen unter meiner obigen Email-Adresse oder unter bretzenheim.gedenken@web.de melden, welche Mitfahrgelegenheiten anbieten können, um möglichst vielen Kameradinnen und Kameraden die Teilnahme zu ermöglichen.
Ein Hinweis: Beim Veranstaltungsort am „Feld des Jammers“ handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz.
Bitte verbreitet dieses Video und mobilisiert zur Teilnahme – in Bretzenheim wollen wir unseren Ahnen zeigen, daß sie nicht vergessen sind!
Gerhard Ittner,
Nürnberg, 16. Oktober 2017

ZUR GEDENKVERANSTALTUNG FÜR DIE ERMORDETEN DER RHEINWIESENLAGER am 25. November 2017 um 14 Uhr in BRETZENHEIM


 

Redner: Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Friedrich Bode, Lydia Walz, Henry Hafenmayer, Wilhelm Herbi, Roland Wuttke, Ricarda Riefling, Dr. Gunther Kümel, Dagmar Brenne, Vitalij Killer, Gerhard Ittner
Seit Anfang der 1980er Jahre findet, von Wilhelm Herbi ins Leben gerufen und organisiert, in Bretzenheim zweimal pro Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager statt. Bei dieser Zeit ihres Bestehens darf man wohl von der über alle Jahre hindurch stattgefunden habenden nationalen Veranstaltung mit heute der längsten Tradition sprechen.
Für die NOVEMBERVERANSTALTUNG 2017 wird um zahlreiches Erscheinen gebeten.
Ebenso wird darum gebeten, daß sich diejenigen unter meiner obigen Email-Adresse oder unter bretzenheim.gedenken@web.de melden, welche Mitfahrgelegenheiten anbieten können, um möglichst vielen Kameradinnen und Kameraden die Teilnahme zu ermöglichen.
Ein Hinweis: Beim Veranstaltungsort am „Feld des Jammers“ handelt sich um 55559 Bretzenheim bei Bad Kreuznach, nicht um den gleichnamigen Stadtteil von Mainz.
Bitte verbreitet dieses Video und mobilisiert zur Teilnahme – in Bretzenheim wollen wir unseren Ahnen zeigen, daß sie nicht vergessen sind!
Gerhard Ittner,
Nürnberg, 16. Oktober 2017

Die totale Überfremdungsoffensive läuft auf vollen Touren…Deutschland wird dem Deutschen Volk entrissen


Heute nachmittag, 20. August 2017, an der Pegnitz in Nürnberg – einst „des Deutschen Reiches Schatzkästlein“ und „deutscheste aller Städte“ (gerade deshalb wird die Überfremdung bezüglich Nürnbergs wohl besonders vehement vorangetrieben):

 

 

Was würde wohl geschehen, wenn sich Deutsche auf deutschem Boden mit schwarz-weiß-roten Fahnen in solcher Zahl friedlich versammeln würden? Im Nu wäre die Polizei da und würde Platzverbote aussprechen. Es gäbe Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht, insbesondere gegen das Vermummungsverbot. Das schweinejournalistische Geschrei der Lügenpresse wäre hysterisch, geifernd und schrill.

Vor allem aber: Es heißt im Artikel 8 des Besatzungsstatuts „Grundgesetz“ für die BRD: „Alle DEUTSCHEN haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln“. Alle DEUTSCHEN also! – Sollen die auf den Fotos etwa Deutsche sein? Und selbst wenn die Staatssimulation der BRD den Fremden BRD-Ausweise geben sollte, so würden sie dadurch keine Deutschen „werden“, gehörten sie nicht zu unserem, zum Deutschen Volk – denn Staatsangehörigkeit und Volkszugehörigkeit sind zwei Paar Stiefel!

Mehr noch: Die BRD – die ja über KEINE eigene Staatsangehörigkeit der „Bundesrepublik Deutschland“ verfügt und deshalb mit einer untauglichen Umschreibung „deutsch“ herumdruckst, statt eine konkrete Staatsangehörigkeit zu benennen -, sie kann mangels einer eigenen Staatsangehörigkeit dann selbstverständlich auch keine Staatsangehörigkeit vergeben! Schon gar nicht an Volksfremde.

Ja, so ist es, werte BRD: Eine deshalb ledigliche Staatssimulation, die über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, kann auch keine Staatsangehörigkeit vergeben! Und wer über keine eigene Staatsangehörigkeit verfügt, der hat damit auch KEINEN EINZIGEN eigenen Staatsangehörigen und KEIN EIGENES STAATSVOLK!

Wen wollte die Staatssimulation der BRD als Staatsangehörigen der Bundesrepublik Deutschland vereinnahmen wollen, wenn es doch keine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland gibt?

Vor allem aber hat die staatsangehörigkeitslose Staatssimulation der BRD kein Recht, Freie Deutsche Menschen gewaltsam gegen deren Willen für sich als Staatsangehörige zu deklarieren und zu beschlagnahmen wie Leibeigene. (Es ist heute nicht einmal mehr zulässig, einen Mann als Mann zu deklarieren oder eine Frau als Frau, wenn die Betreffenden das nicht wollen. Und dann soll das mit einer Staatsangehörigkeit gehen? Noch dazu mit einer Staatsangehörigkeit der BRD; einer Staatsangehörigkeit, die niemals geschaffen wurde, die überhaupt nicht existiert? Ganz bestimmt nicht! Nicht mit uns!)

NEIN, so kann es nicht weitergehen!

Wenn das herrschende Regime NEIN sagt zum Deutschen Volk (so sehr, daß es nicht einmal mehr das Wort „Volk“ gebraucht, sondern nur noch „Bevölkerung“ oder „Gesellschaft“) und dieses zu Fremden und zu Menschen dritter Klasse im eigenen Lande machen will, dann soll das Deutsche Volk – der Souverän – jetzt im konsequenten zivilen Ungehorsam NEIN sagen zu diesem Regime! Wie die Mitteldeutschen 1989 NEIN sagten zur DDR.

Dieses deutsche Land ist UNSER LAND, 

das Land des DEUTSCHEN VOLKES!

In diesem Freiheitskampf für das Überleben unseres Volkes (und der Völker Europas, die im Sinne einer Art erweiterten Hooton-Plans alle durch totale Überfremdung ausgelöscht werden sollen) ist es immens wichtig, sich nicht zu Gewalttaten gegen die Volksfremden hinreißen und provozieren zu lassen. Die wahren Schuldigen warten nur darauf! (Die Menschen auf den obigen Fotos sind nicht die wahren Schuldigen und sie sind auch nicht unsere Feinde.) Nach der Wiedergewinnung der Freiheit und der Selbstbestimmung des DEUTSCHEN VOLKES in seinem DEUTSCHEN LAND, im von ihm als Souverän wieder handlungsfähig gemachten DEUTSCHEN REICH, werden die wahren Schuldigen, die heutigen Täter und Handlanger der Abschaffung Deutschlands, des Volksverrats und der Volksvernichtung, zur Verantwortung gezogen werden. Nach wieder deutschem Recht und Gesetz und im Namen des DEUTSCHEN VOLKES!

Die Volksfremden werden dann zivilisiert aber konsequent in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden, wo sie gebraucht werden, um diese aufzubauen. Hier wird das Deutsche Reich nach Möglichkeit auch Hilfe leisten, wird es den Menschen IN DEREN LÄNDERN Unterstützung geben; aber niemals unter Hintenanstellung der Interessen des Deutschen Volkes. Die moslemischen Länder und Völker sind nicht unsere Feinde – und wir lassen sie uns auch nicht durch einen perfiden Völkervernichtungs- und Völkeraufeinanderhetzungsplan des einen und wahren Völkerfeinds zu Feinden machen! Dieser hat seine Kettenhunde bereits zwei Mal zum großen Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich und Volk gehetzt (wodurch gerade auch die auf das Deutsche Volk gehetzten Völker zu Verlierern wurden), der heute mit anderen Mitteln fortgeführt wird, aber mit demselben Ziel: Der Auslöschung des Deutschen Volkes und der Deutschen Nation, um dann alle Völker und Nationen als solche auszulöschen – zur Herbeiführung der Weltherrschaft über einen „multikulturellen“, in banale Einzelinteressen atomisierten, weltweiten Mischbevölkerungs-Einheitsbrei der völligen Dekadenz und Kulturlosigkeit.

Und da es ein Volk gibt, das als besonderes Schaffens- und Schöpfervolk so sehr das Gegenteil dessen darstellt, was der Weltfeind will, deshalb gilt jenem Volk dessen ganzer Haß – und deshalb will er es mit allen Mitteln und vor allen anderen Völkern (die ihm dann jedoch folgen sollen) vernichten. Was ihm aber trotz allen Völkermordens am Deutschen Volk mit dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg nicht gelang, das soll ihm auch jetzt nicht gelingen!

DAS DEUTSCHE REICH IST DES DEUTSCHEN VOLKES HEILIGER GRAL

UND GARANT DES ERHALTS DER VIELFALT UND EINMALIGKEIT

DER VÖLKER EUROPAS

Gerhard Ittner

Zum Tod von Walter Ruthard


Liebe Frau Rohrbach,

vielen Dank für Ihre Antwort.

 

Als ich als politischer Gefangener der BRD im Gefängnis saß, hatte Walter Ruthardimage mit mir per Brief von Kanada aus Kontakt aufgenommen. Wir schrieben uns dann regelmäßig. Er erzählte mir von seiner aus dem Sudetenland vertriebenen Frau Herta und von ihrem Einsatz um die Erinnerung an die durch den Vertreibungsvölkermord verlorene Heimat nicht nur so vieler Deutscher, sondern des ganzen Deutschen Volkes. Denn dieses Verbrechen wurde dem ganzen Deutschen Volk angetan – und das himmelschreiende Unrecht dauert fort. Bis zu dem Tag, da die uns geraubten Gebiete zurückkehren werden zum Deutschen Reich. – Und dieser Tag wird kommen!

Walter Ruthard hatte sich ganz dem Einsatz für das Heil, das Heilwerden des Deutschen Reiches und Volkes verschrieben, und dieser sein Einsatz soll nicht umsonst gewesen sein. Er ist es auch nicht, denn ein solcher Einsatz trägt seinen höchsten Wert bereits in sich, noch vor dem Erreichen des eigentlichen Ziels – er macht einen Menschen zum Deutschen Menschen, so wie die Blüte die Blume zu dem macht, als das sie gedacht und geschaffen ist, zu sein.

Walter Ruthard war – für sein Deutschland – zu einer solchen Blüte geworden. Diese Blüte trug Frucht und Samen zu weiterem Wirken für Deutschland, mit seiner Tochter Sonja und ihrer Weltnetzseite „Wintersonnenwende“.

Wir werden zusammen sein im heilen Reich, Walter Ruthard!

 

Über Länder, Grenzen, Zonen hallt ein Ruf, ein Wille nur,
Überall wo Deutsche wohnen, zu den Sternen dringt der Schwur:

Niemals werden wir uns beugen, nie Fremdherrschaft für Recht anseh´n.

Deutschland, Deutschland über alles – und das Reich wird neu ersteh´n!

Schlesien uns von Gott gegeben, deutsch-germanisch Heimatland;

Kunst, Kultur und Wirtschaft weben seit Jahrtausenden ein Band.

Der Geschichtslauf wird sie richten, die das Schlesierland geraubt.

Unser Volk wird nie verzichten, weil´s an alte Rechte glaubt.

Deutsch sind Herz und Hirn und Hand, und dennoch ist´s gescheh´n,

Daß Ostpreußen, du deutsches Land, konntest in die Hand des Feindes übergeh´n.

Seit über 70 Jahren geknechtet, verblutest du jeden Tag ein wenig mehr,

Lumpen haben dich entrechtet, doch wir geben dich niemals her!

 

Rechte und Gesetzesbande sind zerstört unter fremdem Joch,

Darum heißt´s im Memellande: Brüder sagt, wie lange noch?

Was auch immer mag geschehen, was auch immer kommen mag:

Laßt uns treu zusammenstehen – Memelland, es naht der Tag!

Ob Breslau, Thorn und Danzig; ob Posen, Gleiwitz und Stettin;

Ob Eger, Bromberg und Karlsbad; ob Bozen, Königsberg und Wien –

Alle sind sie deutsche Städte und sie liegen im deutschen Land,

Geraubt durch Verbrecherhände, geschändet jeder deutsche Stand.

Dieser Krieg ist nicht beendet, er tobt noch immer fort;

Heut´ ist die Waffe unsres Feindes der Überfremdungs-Völkermord.

Doch wir werden kämpfen, bis das Reich wird neu erblüh´n,

Und wir mit unsren Fahnen durch ein wieder deutsches Deutschland zieh´n.

Drum über Länder, Grenzen, Zonen hallt ein Ruf ein Wille nur;

Überall wo Deutsche wohnen, zu den Sternen dringt der Schwur:

Niemals werden wir uns beugen, nie Fremdherrschaft für Recht anseh´n.

Deutschland, Deutschland über alles – und das Reich wird neu ersteh´n!

Niemals werden wir uns beugen, die BRD für Recht anseh´n.

Deutschland, Deutschland über alles – und das Reich muß neu ersteh´n!

 

(Der Liedtext wurde von mir an wenigen Stellen leicht abgeändert und um eine neue Strophe ergänzt.)

Herzliche Grüße aus Nürnberg nach Kanada!

Gerhard Ittner

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Lieber Herr Ittner,

In Bezug Ihrer Frage an Alfred Schäfer und die e-post Antwort die Sie von „cerberus“ erhielten; nehme ich mir die Freiheit Ihre Frage zu beantworten:

Es war ein Schock als die traurige Nachricht des plötzlichen Tod von Walter Ruthard bekannt wurde. Sein Tod hinterläßt eine große Lücke, er war ein unermüdlicher „Kämpfer“, seine Frau Herta leidet sehr, so wie ich höre waren sie unzertrennlich; „ein Herz und eine Seele“, Herta’s  und Tochter Sonja’s Gedenken in dem unteren Link sagt alles was sie empfinden. Es kommen einem die Tränen wenn man es liest und nachfühlt was sie empfinden.

Herta ist bekannt für ihre tiefsinnigen Gedichte und Artikel,  Tochter Sonja ist auch bekannt für ihre web site.
Leider habe ich Walter, Herta und Sonja nie persönlich kennen gelernt, ich war mit Walter nur ab und zu in e-post Kontakt. Viele meiner gleichgesinnten Freunde kannten sie sehr gut, und alle leiden unter dem Verlust, Walter hinerläßt eine große Lücke.

Ich hoffe ich habe Ihre Frage beantwortet.

Liebe Grüße
Rosemarie

Sonja’s und Herta’s  „Gedenken“
http://www.thomasfuneralhome.ca/obituaries/Walter-Ruthard?obId=1580071#/celebrationWall

Artikel von Herta Ruthard
https://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/english/archives/sginferno/sgi01.html

Gedicht von Herta Ruthard,  es ist herzzerbrechend (mein Mann, Berthold Franz Gabriel, war auch mit seiner Familie aus dem Sudetenland vertrieben, er war 1942 in Deutsch Liebau geboren, und tragisch in 2009 gestorben) Karl Heissler, auch mit seiner Familie aus dem Sudetenland vertrieben, arbeitet momentan an Nr. 6 seines Dokumentarfilmes „Heimat“  in dem er die Entwicklung von Hunderten von Jahren bis zur Vertreibung in historischer Genauigkeit  beschreibt…