Peter Hahne: "Verkehrte Welt – Warum ist den Politikern nichts mehr heilig?"


 

Peter Hahne „die Politiker leben in einer eigenen Welt und machen nur noch Politik für sich selbst – nicht für das Volk. Der Rechtsstaat geht eindeutig zugrunde, und Parallelgesellschaften wachsen wie Pilze aus dem Boden!“

Flüchtlingen, Polizei, Straftaten in Deutschland, AFD, …die Politik von Merkel & Co – mit ungeschönten Worten und deutlicher Kritik vom 13.12.2017.

Peter Hahne ist einer der letzte Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, der nicht dem links-grünen Spektrum zuzuordnen ist. Und da er kurz vor der Rente steht, können sie ihn auch nicht mehr beruflich ruinieren. So hört man erstaunlich offene Worte!

Gäste: Peter Hahne, Olivia Jones, Günter Wallraff, Sophia Thomalla, Astrid Frohloff, Markus Feldenkirchen Maischberger vom 13.12.2017

“Notfalls auch Beschlagnahmung”…dies gilt im gesamten deutschsprachigen Raum…sogenannte Notstandsgesetze geben den „Führenden“ die Grundlage…auch wenn die „Not“ durch Ausländer und Illegale sowie durch Verstöße gegen geltendes GG-Asylrecht verursacht wurde…


Landrat Thomas Karmasin Landrat Thomas Karmasin

 Um dem Flüchtlings-Massenzustrom Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden alle zur Verfügung stehenden Objekte, insbesondere die mit großer Kapazität in Anspruch zu nehmen.

Dabei könnte er sich auch zu Beschlagnahmungen gezwungen sehen. Die bisherige Strategie einer Unterbringung in kleineren Einheiten wie Wohnungen oder Containern sei aufgrund des starken Zustroms nicht mehr möglich.

So sollen die 16 Turnhallen des Landkreises als Unterkünfte dienen. Sollten diese nicht ausreichen, dann müssten auch die Hallen der 23 Landkreis-Gemeinden herhalten. Das würde für die Schulen und Sportvereine bedeuten, dass für sie ab dem Herbst vorerst keine Sportausübung möglich ist.

Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt. Eigentümer könnten zum Verkauf gezwungen werden.

Flüchtlinge protestieren wenn sie nicht sofort ihr Geld erhalten

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Der Brucker Landrat geht davon aus, dass der Landkreis bis zum Jahresende mindestens 3.000 Flüchtlinge unterzubringen hat – etwa doppelt so viele wie derzeit.

Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld.

Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.

Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an.

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist.

„Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“

http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Zusatz:

dieser Notruf von Bürgermeister Karmasin ist beispielgebend für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Niemand kann sich „Sicher“ fühlen…..

Sobald das System aufgrund von auftretenden Zahlung-Engpässen nicht mehr die Illegalen finanziell ruhig stellen kann,

werden diese nicht mehr zu kontrollieren sein. Die Einheimischen werden deren Kultur-gewohnte „Eigenheiten“ bis auf

zu spüren bekommen…besonders Einheimische die weder Waffen noch sonstige Verteidigungsmöglichkeiten besitzen

….es wird schlimmer als jede Katastrophe die jemals unsere Heimat getroffen hat.

Wiggerl

BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH: Asylflut…Die Saat der Lüge…Die Unzufriedenheit wächst


Die Zuwandererflut steigt und steigt, doch die Politik zeigt sich stur und herrisch gegen Kritiker. Das könnte sich bitter rächen.

Asylflut xxx

 

Bislang quittieren die Deutschen den explosionsartig ansteigenden Zustrom von Asylforderer, Flüchtlingen und illegal Einreisenden mit einem erstaunlichen Gleichmut – zumindest oberflächlich betrachtet. Laut einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat die Sorge um die Massenzuwanderung zwar erstmals seit 22 Jahren die Furcht um den Arbeitsplatz von Platz eins der Ängste der Bundesbürger verdrängt.

Dabei sorgten sich die Befragten aber vor allem um eine bessere Integration und die Bekämpfung von Ausländerfeindlichkeit, so die GfK. Antworten, in denen die Ausweisung von Asylbewerbern gefordert werde, nehmen laut GfK dagegen seit Jahren ab.

Inwieweit die Befragten ehrlich geantwortet oder sich dem Druck der „Politischen Korrektheit“ gebeugt haben, ist schwer auszumachen. Das Problem vieler Deutscher besteht darin, dass eine sachliche Debatte von Medien und Politik kaum zugelassen wird. Jede Kritik, jede Differenzierung zwischen illegal Eingereisten und wirklichen Flüchtlingen wird unter den Bann des Rassismusverdachts gestellt und praktisch unmöglich gemacht.

Das Kalkül hinter dieser Meinungsunterdrückung scheint bislang aufzugehen.

Die Masse der Unzufriedenen murrt im Stillen, duckt sich aber weg, sobald ein Journalist oder ein Umfrageteam sie nach ihrer Meinung fragt.

Wer indes eine sachliche Debatte unterdrückt, der läuft Gefahr, eine rabiate, unsachliche Auseinandersetzung heraufzubeschwören, sobald der Problemdruck den kritischen Punkt überschritten hat, an dem die Furcht vor der politischen Ächtung durch die Mächtigen zurücktritt hinter die Wut über eine verfehlte Politik.

Den Grundstein für eine unappetitliche Auseinandersetzung haben Medien und Politik selbst gelegt, indem sie die Differenzierung zwischen Asylforderer, echten Flüchtlingen und bloß illegal Eingereisten mutwillig untergepflügt haben. Pauschal reden sie von „Flüchtlingen“, was eine Lüge ist, denn diese stellen nur eine Minderheit der Zuwanderer. Es steht zu befürchten, dass aufgebrachte Bürger diesen Unterschied dereinst auch nicht mehr machen. Leidtragende wären wahre Flüchtlinge und Asylberechtigte.

Dafür, dass der Druck steigen wird, sorgen schon die europäischen Nachbarn. In Italien und Tschechien kam es bereits zu Unruhen, ein EU-Land nach dem anderen ergreift Maßnahmen, um den Strom der Zuwanderer auf andere, also vor allem auf Deutschland, umzulenken.

Horst Seehofer zeigt angesichts dessen erste Anzeichen von Panik. Das Thema könne die „Parteienstatik verändern“, warnt der CSU-Chef, sprich: das politische Gefüge der Republik erschüttern. Die übrigen etablierten Parteien wären gut beraten, die Warnung ernst zu nehmen.

Hans Heckel  Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 30/15 vom 25.07.2015

Polizei schlägt Alarm: Viele „Flüchtlinge“ werden nicht registriert


Immer wieder werfen deutsche Politiker Südeuropäern chaotische Verhältnisse beim Umgang mit Flüchtlingen vor. Doch auch deutsche Behörden können Eingereiste oft nicht registrieren.

Die Bundespolizei ist mit dem Flüchtlingsandrang offenbar überfordert: Viele illegal Eingereiste kann sie nicht richtig registieren. Die Gewerkschaft der Polizei schlägt Alarm.

Die Gewerkschaft der Polizei in Deutschland schlägt Alarm: Nicht nur Südeuropa ist mit der Flüchtlingswelle überfordert, auch hierzulande können viele illegal Eingereiste nicht mehr richtig registriert werden, klagt sie.

Überforderte Behörden: Etwa 45.000 Flüchtlinge bleiben unregistriert

Der starke Andrang von Flüchtlingen stellt die Bundespolizei vor beispiellose Probleme. Wie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) berichtet, schafft es die Bundespolizei seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die an der österreichisch-bayerischen Grenze aufgegriffen werden. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek bestätigte einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

„Wir schätzen, dass seit Jahresanfang rund 45.000 unerlaubt eingereiste Personen nicht mehr erkennungsdienstlich behandelt wurden, obwohl dies im Asylverfahrensgesetz vorgeschrieben ist“,

sagte Radek der Deutschen Presse-Agentur. Grund seien die extreme  Überlastung der Beamten und die völlig veraltete Computertechnologie im Bereich Freyung und Passau, wo die sogenannte Balkanroute internationaler Schleuser endet.

Behörden fehlt Kontrolle, ob Flüchtlinge tatsächlich registriert werden

Allein in Passau würden täglich 250 bis 300 Menschen bei dem Versuch der illegalen Einreise aufgegriffen, berichtete Radek. Sie würden in der Regel nur noch nach ihrem Namen gefragt und durchsucht. In den polizeilichen Informationssystemen werde dann mit Hilfe eines Fingerabdrucklesers – ohne Speicherung – recherchiert, ob gegen sie etwas vorliege. Danach würden sie zur Aufnahme zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geschickt, wo sie erfasst werden sollten.

„Aber es ist völlig offen, ob sie dort jemals eintreffen. Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen“, negerkuss

sagte Radek. Die Zustände seien völlig unhaltbar. Die Praxis, auf die Speicherung von Fingerabdrücken zu verzichten, gehe auf eine mündliche Weisung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam zurück.

Gewerkschaft der Polizei rechnet mit existenziellen Gefahren für innere Sicherheit

Das Präsidium äußerte sich auf Anfrage nicht zur konkreten Praxis. Die steigenden Flüchtlingszahlen seien auch für die Bundespolizei „eine Herausforderung“, hieß es in einer Stellungnahme. Man führe „erkennungsdienstliche Maßnahmen nach den gesetzlichen Vorgaben durch, erforderlichenfalls mit Unterstützung anderer Behörden“. Zusätzlich würden Asylbewerber beim Bundesamt für Migration oder in  Erstaufnahmeeinrichtungen nochmals erkennungsdienstlich behandelt.

In einem Brandbrief an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warnte GdP-Vize Radek kürzlich vor den Gefahren auch für die innere Sicherheit. „Niemand weiß bei diesen Verfahren, welche Personen tatsächlich nach Deutschland gekommen sind und zu welchem Zweck, ob es sich um Flüchtlinge oder «Rückkehrer» aus Bürgerkriegsregionen handelt“, heißt es in dem Schreiben, das der dpa vorliegt.

„Wenn schon die Feststellung der wahren Identität ohnehin in vielen Fällen schwierig ist, so ist das jetzige Verfahren eine Einladung zur Identitätsverschleierung.“

dpa


http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Polizei-schlaegt-Alarm-Viele-Fluechtlinge-werden-nicht-registriert-id34754992.html

UNHCR-Chef: „Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich“


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

Peter Helmes zu “Flüchtlingen”: „Hört auf zu buckeln und wegzuducken!“


Islamisierung#

Systematische Medienhetze gegen friedliche Bürgerproteste zur Flüchtlinsepidemie

Heutige RTL-Nachrichten machten einmal wieder vor, wie unsere Medien gegen den friedlichen und verständlichen Bürgerprotest anläßlich einer geradezu epidemischen Flüchtlingsschwemme hetzen. Am Beispiel der kleinen Gemeinde Freital bei Dresden war schon das Intro der RTL-Nachrichten eine Frechheit sondergleichen: RTL zeigte das Ortsschild Freital bei Dresden – umgeben von einer Fotomontage darum herumstehender Neonazis. Beabsichtigte Außenwirkung: Neonazis wehren sich gegen Flüchtlinge. Wer den tendenziösen Bericht jedoch sah, konnte von Neonazis weit und breit nichts erkennen. Es waren ganz normale Bürger, Hausfrauen, ältere Bewohner, die ihrer Besorgnis über die nicht mehr akzeptable Flüchtlingsschwemme friedlich Ausdruck verliehen. Auf der Gegenseite wieder einmal die antideutschen Faschisten (“antifa”), die mit den üblichen Hetz-Parolen (“Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda”) im Sinne des Senders skandierten. Und man sah eine Gegendemo, auf der auch viele Ausländer schrien: “Nazis raus!”. Fazit: Tägliche Medienhetze, die bis an systematische Volksverhetzung reicht, propagandistisch zusammengewürfeltes Infomaterial, dasallein die Sicht der Berichterstatter zeigt und mit einer objektiven Hintergundberichterstattung nichts mehr zu tun hat. Alles klare Indizien, die beweisen, dass wir längst in einer linken Medien- und Parteiendiktatur leben. Was tun? Ein umfassender Medienboykott ist angesagt. Selbstorganisation in seiner Wohngegend, Teilnahme an Pegida-, WOW-und sonstigen Demos, die sich gegen die Islamisierung unseres Landes wenden. Massenhafte Kündigung von Abos.Protestbriefe an die Lokalredaktionen. Keine Stimme mehr für die Altparteien.

Michael Mannheimer, 27.6.2015

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Von Peter Helmes, 26.6.2015

Wegen Flüchtlingen und „Flüchtlingen“ – Hört auf zu buckeln und wegzuducken!

Erinnern Sie sich noch? Zum „Tag der Flüchtlinge“ läuteten in vielen Städten die Glocken christlicher Kirchen. Daß gleichzeitig der Beginn des diesjährigen Ramadan „eingeläutet“ wurde, kann wohl nur ein selbstverständlich ungewollter Zufall sein. Und es ist ganz gewiß ebenso ein Zufall, daß keine einzige Glocke bei mehr als 100.000 Abtreibungen im Jahr läutet.

Kirchenglocken müßten eigentlich täglich, ja stündlich läuten, weil fast jede Stunde ein Christ abgeschlachtet wird – im Namen des Islam, der ja auch von frommen Christenfürsten als zu Deutschland gehörend begrüßt wird. Aber sie läuten nicht. Sie sammeln lieber für den Bau einer neuen Moschee oder für Geschenke zum Ende des Ramadan oder, oder.

Mein Gott, könnte man laut aufschreien, laßt doch die Kirche im Dorf! Aber geöffnet – und nicht verrammelt! Schreit laut von der Kanzel gegen das Unrecht, das Christen in der Welt täglich bereitet wird! Duckt nicht vor den Imamen, die Ihr als Brüder betrachtet! Buckelt nicht vor denen, die uns ausrotten wollen!

Ein Leser der Kolumnen, die der Präses der Rheinischen Kirche, Manfred Rekowski, alle vier Wochen in der „Rheinischen Post“ schreibt, macht seiner Empörung sachlich und unmißverständlich Luft. „Hbu“ – Name dem Autor bekannt – äußerte am 20. Juni:

„… Zum gleichen Thema hatte ich vor einigen Wochen den evangelischen Oberhirten, Präses Manfred Rekowski, angeschrieben. Anlaß war sein Beitrag “Rettet das Abendland” in der Rheinischen Post, der genau auf der gleichen Welle wie das Erzbistum Köln schwamm“ (rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/gott-und-die-welt/rettet-das-abendland-helft-den-fluechtlingen-aid-1.5042234). Leider wurde mein Brief an Präses Rekowski nie beantwortet. Aus meinem Text:

“Natürlich ist es Menschenpflicht, Ertrinkende zu retten. Das steht außer Frage. Aber schauen wir uns die „Flüchtlinge“ genauer an: Wer Tausende an Dollar für eine Schlepperbande bezahlen kann, der gehört in Afrika definitiv nicht zu den Ärmsten der Armen. Nur ein Gegenbeispiel: Das millionenfache Flüchtlingselend im Sudan. Betroffen sind christliche Stämme des Südens, die von ihren islamischen Landsleuten aus dem Norden brutal verfolgt werden. Der Blutzoll: Über dreihunderttausend Tote in den letzten zehn Jahren. Die wenigsten dieser Entwurzelten können das Geld für die kriminellen Menschenhändler zur Einschleusung nach Europa aufbringen.

Mit nur wenigen Euros pro Tag können Lebensunterhalt und medizinische Versorgung für eine Familie in Schwarzafrika gesichert werden. Das rechnen uns die Wohltätigkeitsorganisationen glaubhaft vor. Die Betreuung nur eines einzelnen Wirtschaftsflüchtlings hierzulande kostet hingegen ein Vielfaches. Abgesehen davon wäre es sinnvoller, wenn die Milliarden, die sich die kriminellen Schlepperbanden alljährlich in die Taschen stopfen, den armen Volkswirtschaften auf den schwarzen Kontinent zugutekommen würden. Ist es nicht sittlich-moralische Pflicht, begrenzte Mittel dort einzusetzen, wo sie die beste Wirkung entfalten?

Die aufopferungsvolle Arbeit der vielen tausend freiwilligen Helfer, auch kirchlicher Mitarbeiter, die dort unten die Not lindern helfen, wird durch die Wirtschaftsflüchtlinge entwertet. Denn deren Geld, Arbeitskraft und Engagement würde in ihren Heimatländern dringend gebraucht. Stattdessen bereichern sich Menschenhändler, und die, die es bis hierhin geschafft haben, sitzen beschäftigungslos in ihren Unterkünften. – Auch ich fühle mich als Spender geprellt.

Nein Herr Präses, mit bloßen Bibelzitaten aus dem Matthäusevangelium, adressiert an uns zivilisierte Europäer, ist es nicht getan. Damit wird das Problem der afrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge nicht gelöst werden. Wir haben auch eine Verantwortung dafür, daß diese Menschen erst gar nicht die seeuntüchtigen Seelenverkäufer für die gefahrvolle Fahrt über das Meer besteigen. „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“. Auch das ist ein Bibelzitat nach der Übersetzung von Martin Luther.-

Wie steht es um den Missionsauftrag der christlichen Kirchen? Dort unten vor Ort, im Herz der Finsternis, im Angesicht der Diktatoren und Kleptokraten? Damit die Menschen erst gar nicht ihre angestammte Heimat verlassen ? Sicher, das ist unbequem. Und vermutlich sogar gefährlicher als die Fahrt mit einem seeuntüchtigen Schiff. Aber auch die Apostel begaben sich in Gefahr. Nicht für sich selber, sondern um des Glaubens und der Mission willen.”

Der Text ging auch der Rheinischen Post als Leserbrief zu. Er wurde nie veröffentlicht.

Ein weiterer Leser (W. R. Sch.) meiner Artikel schreibt mir (ebenfalls am 20. Juni) dazu:

„Genauso sehe ich das auch. Wer so viel Geld bezahlen kann, für eine Person wohlgemerkt, kann nicht zu den armen Flüchtlingen gehören. Im Gegenteil diejenigen die es wirklich nötig hätten, bekommen diese Chance nie, da das Geld für Reise fehlt. Es ist der gutgenährte Mittelstand, die hier eintreffen. Deswegen auch die Frage, wieso kommen sie nicht offiziell?

Wieso durch die Hintertür, ohne Papiere, ohne Beweis ihrer Identität? Es muß einen Grund haben, und der ist bestimmt nicht friedlich. Nicht umsonst sind es gerade die Afrikaner, die hier mit nichts zufrieden sind, wo Streiks und Proteste gegen Unterkunft, Verpflegung usw. auf der Tagesordnung stehen. Menschen, die sich linke Parteien als gute Soldaten für ihre Partei ausnutzen. Von den echten wirklichen Flüchtlingen aus Kriegsgebieten hört man nichts. Die sind froh hier zu sein. Das sind die wahren Flüchtlinge. (…)

Fatalerweise nennt man auch die anderen „Flüchtlinge“. Und zwar alle, die nach Europa kommen. „Flüchtlinge“ – klingt nach „ich muß helfen”. Daß zweidrittel davon Moslime sind, wird nicht gesagt, daß diese Menschen mit dieser Religion schon im Bundestag sitzen bzw. hohe Parteifunktionäre sind, auch nicht. Daß man nicht von Unterwanderung reden darf oder eine Kritik gegen diese Menschen veröffentlichen kann, scheint inzwischen als Normalität zu gelten.

Im Gegenteil, wir werden in Deutschland und Europa per Medien darauf vorbereitet, daß eine Veränderung eintritt, wir mit diesen Flüchtlingen leben müssen, ihre Religion wird uns schmackhaft gemacht. Und wir müssen unbedingt tolerant sein, ja das müssen wir! Geht das in entgegengesetzter Richtung ebenso? Ist man tolerant mit den Deutschen, den Europäern? Eher nicht, im Gegenteil, selbst deren Intoleranz müssen wir mit Toleranz begegnen. Wenn uns das aufregt, sollten wir uns gen Mekka beugen und beten. Schon zum zweiten Mal bzw. dritten Mal wird uns der diesmal gesunde Nationalstolz genommen, diesmal bis zur totalen Aufgabe und ohne Rückfahrschein.“

Verunglimpft!“ So überschreibt Leser „Bernd“ seinen Beitrag:

„Ich fühle mich betroffen und übel verunglimpft: “Wer schwarz-rot-goldene Kreuze durch die Straßen trägt, hat für Nothilfe aber keine Hand mehr frei.” Meine Frau und ich, wir zahlen jährlich einen vierstelligen Betrag an evangelischer Kirchensteuer. Hinzu kommt ein ebenfalls vierstelliger Betrag, der sich aus Spenden für wohltätige Organisationen zusammensetzt: Misereor, Brot für die Welt, Ärzte ohne Grenzen, Cap Anamur, Aktion pro Humanität, Katastrophenhilfe. Die Aufzählung ist nicht vollständig.

Jawohl, ich war bei einer Pegida-Veranstaltung dabei, und ich stehe dazu. Übrigens: Der Begriff „christlich“ kommt in PEGIDA nicht vor. Ich habe dort auch kein Kreuz vor mir her getragen. Ich war dabei, um zu demonstrieren gegen die Untätigkeit der Politik gegenüber importierter Gewaltkriminalität und Parallelgesellschaften, die unserem Rechts- und Wertesystem zuwiderlaufen. Als vertiefende Lektüre zu diesem Themenkomplex empfehle ich die Publikationen der Jugendrichterin Kirsten Heisig sowie des SPD-Bürgermeisters Heinz Buschkowsky. Auch die Opfer von Migrantengewalt verdienen unsere Hilfe und unser Mitgefühl. Allein Verständnis für die Täter reicht nicht. (…)

Zurück zum Abendland, das nun leider in weiten Teilen nicht mehr christlich ist. Vor einen halben Jahrhundert wurden die afrikanischen Staaten von den europäischen Kolonialmächten in die Unabhängigkeit entlassen. Ich erinnere mich noch gut an die damalige Euphorie und den Zukunftsoptimismus, die diesen geschichtlichen Prozess begleiteten. Heute ist Ernüchterung eingekehrt. Die Lebensverhältnisse vieler Menschen auf den schwarzen Kontinent haben sich seitdem verschlechtert; demokratische Entwicklungen wurden durch korrupte Machthaber erst gar nicht zugelassen. Statt dessen Bürgerkriege, Hunger, Verelendung. Wagen wir eigentlich, das politisch Unaussprechliche zu denken? Dort unten wieder Verantwortung zu übernehmen? (…)“

Soweit einige Auszüge von „Stimmen des Volkes“. Eine solche Sprache wünschte man sich auch von Politikern, die für die Entwicklung der Gesellschaft eine hohe Verantwortung tragen. Denn nicht nur die deutsche, sondern die gesamte christliche bzw. christlich-geprägte europäische Bevölkerung wird in naher Zukunft zu einer Minderheit in diesem Land werden.

Die aktuellen Asylbewerberzahlen von einer halben Million Menschen jährlich und die zusätzliche Zuwanderung werden diesen Wandel beschleunigen. Ist es das, was der rheinische Präses der Evangelischen Kirche will?

http://www.conservo.wordpress.com

Blaubeuren: Anwohner verärgert über den Lärm der „Flüchtlinge“ (sprich: muslim Invasoren)


unsere seit Aufgabe des eigenen Blogs schmerzlich vermisste Kybeline ist immer noch „am Ball“…sie hat Ohren und Augen offen für die Geschehnisse in ihrer Heimat…Ereignisse die uns alle betreffen….dafür danken wir Kybeline von Herzen. Wiggerl

Hier eine aktuelle Meldung von Kybeline:

Asylheim in der Nachbarschaft. Ich selber bin durch ein Wunder diesem Schicksal entgangen. Und das ist zu erwarten:

Anwohner verärgert über Lärm von „Flüchtlingen“ Asyl-banner

Beim Dialog Asyl wünschen sich Nachbarn der Blaubeurer „Flüchtlings“unterkunft mehr Hilfe von Behörden
(…)

14 Ruhestörungen und fünf Straftaten

Dass die Beschwerde einiger Anwohner über Ruhestörungen nicht aus der Luft gegriffen sind, bestätigte Hubertus Högerle, Vizepräsident des Polizeipräsidiums Ulm. Er listete die allein in diesem Jahr registrierten Straftaten und Ordnungswidrigkeiten auf. So rückte die Polizei seit Beginn des Jahres 14 Mal wegen Ruhestörungen aus, was Ordnungswidrigkeiten gleich kam. Auch seien fünf Straftaten von Bewohnern der „Flüchtlings“unterkunft begangen worden: Diebstähle, Unterschlagungen und ein sexuelles Delikt. „Beide Zahlen sind im Vergleich unauffällig und im normalen Bereich“, versuchte Hubertus Högerle die Anwesenden zu beruhigen. Zudem hätten die Polizisten vorsorglich 30 Besuche und Kontrollen gemacht.
(…)

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Anwohner-veraergert-ueber-Laerm-von-Fluechtlingen-_arid,10256185_toid,327.html

Ludwigshafen: Familien müssen in Notunterkunft, weil der Platz für drei neue Asylunterkünfte gebraucht wird


Damit die Stadt Ludwigshafen Platz für etwa 200 Flüchtlinge bekommt, schmeißt sie die Anwohner, zum größten Teil Familien, aus ihren Wohnungen. 33 von ihnen mussten schon ausziehen. Die Stadt Ludwigshafen will die maroden Gebäude abreißen, um auf dem Areal anschließend drei schicke Neubauten für etwa 200 Flüchtlinge und Asylforderer zu errichten. Natürlich alles auf dem neuesten Stand, so wie sich das für arme, traumatisierte Neubürger gehört!

Und was passierte mit den Familien? Tja, die mussten in einen heruntergekommenen Wohnblock umziehen, der ebenfalls der Stadt gehört und als Notunterkunft genutzt wird. Schlimme Zustände herrschen dort. Einige Bewohner dieses Hauses urinieren und verrichten ihre “große Notdurft” in den Gängen. Auch ein weiteres Gebäude nebenan, soll demnächst abgerissen werden. Dort soll ebenfalls eine neue Unterkunft für Flüchtlinge entstehen. 250 Flüchtlinge will die Stadt insgesamt aufnehmen!
Tja, so schnell kann es gehen! Die Ratten kommen aus ihren Löchern gekrochen, weil sie gemerkt haben, dass sich mit Flüchtlingen mehr Geld machen lässt, statt mit normalen Mietern!

Darum merke: Es kann jeden von uns treffen und das ist erst der Anfang!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=51247

wie das System auf primitivste lügt: „Flüchtlinge“: ARD- und T-Online-Umfragen gravierend auseinander…94,3 Prozent gegen mehr „Flüchtlinge“


Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen. Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen.
Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Sollte sich die Gewaltspirale im Nahen Osten und in Afrika weiter drehen, könnten gar bis zu eine Million Menschen 2015 in die EU drängen. 50.000 Flüchtlinge erwartet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) in diesem Jahr allein bei uns. Wen wundert’s, dass das Flüchtlingsthema nicht nur die Medienberichterstattung beherrscht, sondern auch die Diskussionen an den Stammtischen.

94,3 Prozent gegen mehr Flüchtlinge

Aber wie denken die Menschen über die Aufnahme von Flüchtlingen? Gerade sorgen Umfragen in Deutschland für Verwirrung, weil die Ergebnisse krass auseinandergehen: Während laut ARD die Meinung der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage gespalten, also etwa 50 zu 50 ist, ergab die Online-Abstimmung bei T-Online ein völlig anderes Bild – da sagten 94,3 Prozent der Befragten Nein zu noch mehr Flüchtlingen. Leute, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, gibt es demnach praktisch nicht. Und der Verdacht erhärtet sich, dass solche Umfragen wie von der ARD lediglich die Stimmung der Mainstream-Medien unterstützen sollen.

Grüne für zügellosen Zuzug

Umfragen und Statistiken sind halt so eine Sache. Trauen kann man ihnen meist nur, wenn man sie selbst gefälscht hat – anders sind die gravierenden Unterschiede bei den Ergebnissen kaum erklärbar. Aus dem  ARD-Deutschlandtrend geht hervor, dass die größten Meinungsdifferenzen in der Flüchtlingsfrage zwischen den Anhängern der Grünen und der AfD bestehen. Während sich 74 Prozent der Grün-Sympathisanten vorstellen können, mehr Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen, sind 82 Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme. Um das herauszufinden, wäre eine Umfrage gar nicht nötig gewesen. Hört man den Grünen Politikern zu, wollen diese allen Menschen, die nach Europa kommen, Asyl geben. Fragt man dann aber nach, wie das gehen soll, bekommt man nur ausweichende Antworten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017650-Fluechtlinge-ARD-und-T-Online-Umfragen-gravierend-auseinander

Jetzt werden Mieter wegen „Asylanten“ aus ihren Wohnungen geschmissen!


»Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die „Asylanten“.« Mit dieser SMS flog laut dem jüngsten Bericht der Augsburger Allgemeinen eine Frau aus ihrer Wohnung in Dillingen (ca. 50 km von Augsburg entfernt) und hatte eine Woche lang kein Dach über dem Kopf. Dabei ist es unerheblich, ob die betroffene Frau laut den Aussagen ihres Vermieters mit den Mietzahlungen angeblich nicht immer hinterher kam, denn dass diese zutiefst unwürdige und aus reiner Profitgier getriebene Praxis sich nun immer mehr ausbreitet, zeigt auch ein anderer Fall vom letzten November im baden-württembergischen Herbrechtingen, wo sämtlichen Mietern per Einschreiben gekündigt wurde, um 200 „Flüchtlingen“ Platz zu machen.

 

Ende September 2014 wurde 30 Mietern eines Wohnheims in Osnabrück gekündigt, weil die Stadt Wohnungen für „Kriegsflüchtlinge“ brauchte. Der Vermieter war so »nett« und setzte eine großzügige dreiwöchige Frist zum Auszug, was er jedoch zurücknehmen musste und hinterher als einen »Fehler« darstellte. Die Stadt Osnabrück hält sich natürlich an die gesetzlich geregelte dreimonatige Kündigungsfrist: »Wir halten uns natürlich an die gesetzlichen Vorgaben und machen auch keinen Druck auf die Mieter«, versicherte die Stadträtin Rita Maria Rzyski. Oh, wie gnädig von der Frau Stadträtin, »keinen Druck auf die Mieter« auszuüben.

 Dass die Leute dabei teilweise neue Schulden für den Umzug aufnehmen bzw. nicht unerhebliche, zusätzliche Kosten stemmen müssen, interessiert die Kommunen anscheinend wenig. Vom ganzen privaten und beruflichen Stress, der mit einem ungewollten und ungeplanten Umzug verbunden ist, ganz zu schweigen. Hier werden lange ansässige Menschen einfach woanders hin vertrieben und ihre Lebenssituationen auf den Kopf gestellt.

 Andernorts werden Familienferienstätten beschlagnahmt, denn lokale Freizeit- und Kulturangebote braucht der Deutsche auch nicht mehr. Und solche Praktiken finanzieren wir natürlich mit unseren Steuergeldern…

 In den meisten Fällen kommt die Stadt bzw. der Landkreis für die Mietkosten auf und zahlt willigen Vermietern, die »Platz schaffen«, sogar rund 250 Euro pro Kopf, laut der Augsburger Allgemeinen.Wenn wir von einer durchschnittlichen Monatsmiete in Höhe von 500 Euro ausgehen und ein Vermieter seine Wohnung beispielsweise einer vierköpfigen „Flüchtlingsfamilie“ zuweist, so erhält er von der Stadt 1000 Euro im Monat (vier mal 250 Euro). Individuelle Nebenkosten und Strom mal außen vor, ist das eine 100-prozentige Steigerung gegenüber den vorigen marktüblichen Mieteinnahmen. Demnach ist es kein Wunder, wenn Immobilienbesitzer und Investoren hier eine neue Goldgrube für sich entdeckt haben (in manchen Fällen werden zwischen 19 und 25 Euro pro Kopf und pro Tag bezahlt).

 300 000 Obdachlose im eigenen Land

 Vor dem bitteren Hintergrund, dass wir allein im so reichen Deutschland rund 300 000 Obdachlosehaben (darunter mehr als 30 000 Kinder), ist die Aufnahme ganzer „Flüchtlingsströme“ nicht nur völlig ungerechtfertigt, sondern von schier aberwitziger Absurdität gekrönt. Hält dieser angefangene Trend an, scheint diese Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren in einen neuen Gipfel der Perversion und eines gewollt geschaffenen Chaos samt Bürgerkriegen zu münden.

 Diese Politik und der Menschenhandel mit den „Flüchtlingen“ spielen sich in ganz Europa ab. Das ist also kein rein deutsches Problem. Wenn man das zu Ende denkt, so möchten die Herrschenden in den eigenen Ländern noch mehr Obdachlose und gar vertriebene Einheimische hervorbringen. DiePro-Kopf-Pauschale, welche den Vermietern als finanzieller Anreiz geboten wird, wird dafür sorgen, dass sich normale Leute eine Wohnung schlichtweg nicht mehr werden leisten können und Familien zunehmend gezwungen sein werden, wieder zusammenzuziehen, um gemeinsam die hohen Mietkosten zu stemmen.

 Bereits letztes Jahr forderten unsere Politdarsteller die Bürger im Land auf, „Flüchtlinge“ in ihren Häusern und Wohnungen aufzunehmen – auf eigene Kosten selbstverständlich. Unter diesen »hellen Köpfen« tat sich auch der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt mit seinem Aufruf hervor:

»Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.«

 Dort, wo Eigenheimbesitzer nicht freiwillig genügend Wohnraum zur Verfügung stellen sollten, könnte aus der Freiwilligkeit bald sogar Zwang werden. Das riecht ja schon förmlich danach. Nicht umsonst gab es den Zensus (Volkszählung) vor wenigen Jahren, der hauptsächlich darauf abzielte, den zur Verfügung stehenden Wohnraum von Eigenheimbesitzern abzuzählen und zu katalogisieren − entweder für einen Lastenausgleich nach dem baldigen Finanzcrash und/oder für die Aufnahme von „Flüchtlingen“.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/daniel-prinz/jetzt-werden-mieter-wegen-asylanten-aus-ihren-wohnungen-geschmissen-.html

Platzmachen für „Flüchtlinge“


Mehrheit der Hamburger gegen Aufnahme weiterer „Flüchtlinge“

dpa

Viele Hamburger kritisieren den starken Zustrom von „Flüchtlingen“ (Symbolbild)

Hamburg. Der unvermindert starke Zustrom von „Flüchtlingen“ seit Jahresbeginn und die Probleme ihrer Unterbringung stößt bei den Hamburgern zunehmend auf Kritik. Das ist ein Ergebnis der großen Abendblatt-Umfrage zur politischen Stimmung in der Stadt.

+++ Mehrheit der Hamburger gegen Aufnahme weiterer Flüchtlinge, Grüne fordern mehr Personal für die Zentrale Erstaufnahme +++

Europäischer Gerichtshof entscheidet …tatsächlich bleiben den Immigranten noch zahlreiche Möglichkeiten…es ändert sich nahezu nichts..

Diese Ergebnisse wurden einer Tag vor einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs bekannt, die sich mit dem Recht der Zuwanderer auf Sozialleistungen auseinandersetzt. Konkret geht es um den Fall einer Rumänien und ihrem Sohn, die Leipzig kein Hartz IV beantragen konnte.

Die „EU“-Kommission ist der Meinung, dass ein Anspruch auf Hartz IV auch dann geprüft werden muss, wenn die Einwanderer noch eine Arbeit suchen oder gar keine aufnehmen möchten. Vor allem die Union sieht dies kritisch.

Gleichzeitig leben in Berlin weit mehr als 150.000 deutsche Kinder von Hartz4, weil ihre Eltern aufgrund der Überschwemmung des Arbeitsmarktes durch Immigranten und „Asylanten“, keinerlei Chnacen auf gut bezahlte Arbeit mehr haben……..

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Schleswig-Holstein: Innenminister ruft Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf…Zwangsaufnahme nur noch eine Frage der Zeit…


Nach dem Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt (CDU) und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ruft jetzt schleswig-holsteins frischgebackener Innenminister Stefan Studt (SPD) Bürger dazu auf, bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“ zu helfen. Im Norden Deutschlands möchte man „Flüchtlinge“ bevorzugt in leer stehenden Privatwohnungen unterbringen, weil man verhindern möchte, dass diese sonst als »Hilfskräfte« ausgenutzt werden.

Auch eine Zwangsaufnahme wird erstmalig befürchtet.

neger  218 neger 50 Mill Neger nach EU

 

Im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein regiert die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen und dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW). Dort hat die mit rund 30 Prozent des Wählervotums dominierende SPD − freundlich ausgedrückt − derzeit mit einigen Turbulenzen zu kämpfen.

Nachdem die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende vor wenigen Wochen wegen eines Bestechungsverdachts zurücktreten musste – ihren Posten übernahm übrigens die Sozialdemokratin Britta Ernst, »Ehefrau« des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) – trat kurz darauf auch der Innenminister Andreas Breitner (SPD) überraschend zurück.

Dieser wurde zum Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen »bestellt«, also in einen Verband derselben Wohnungswirtschaft, für die er als Minister zuständig war.

Dessen Nachfolger wurde der bisherige Chef der Staatskanzlei Stefan Studt (SPD) – weil er »toll« ist.

Dieser neue, tolle Innenminister hat sich jetzt mit einem Appell an seine Bevölkerung gewandt: Die Bürger in Schleswig-Holstein sollen dem Staat bei der Unterbringung von Flüchtlingen helfen. Die Menschen dürfen ihre freien Wohnungen den Gemeinden melden.

Damit dem tollen Minister vermutlich nicht der Zungenschlag eines linksgrünextremistischen Deutschenhassers angelastet werden kann,

durfte den Hintergrund dafür dann Martin Link vom „Flüchtlingsrat“ Schleswig-Holstein erläutern:

»Es sei eine tolle Sache, wenn Bürger ihre freien Wohnkapazitäten zur Verfügung stellten. Die gemeinsame Unterbringung von „Flüchtlingen“ und Bürgern in ein und derselben Wohnung hält Link jedoch für hochproblematisch. Er befürchtet, dass „Flüchtlinge“ dann als Hilfskraft ausgenutzt werden könnten.«

In Norddeutschland muss sich damit aber niemand ernsthaft Sorgen machen, dass man als Bürger keine „Flüchtlinge“ in seinen eigenen vier Wänden aufnehmen darf – die Grünen sind schließlich auch noch da:

»Die grüne Landtagsfraktion hält es dagegen für eine sympathische Idee, dass Bürger „Flüchtlinge“ sogar direkt in ihrer eigenen Wohnung aufnehmen. ›In der Regel sind das sehr freundliche, aufgeschlossene und intelligente Menschen aus dem Mittelstand, die zu uns kommen‹, sagt der Grüne Burckhard Peters. Mit dem persönlichen Kontakt sei der „Flüchtling“ oftmals kein Ausländer mehr.«

 Die linkspolitischen Verantwortlichen im Bundesland Schleswig-Holstein rechnen insgesamt mit einer großen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung bei der Unterbringung von „Flüchtlingen“.

 Die allermeisten Kommentare der Bürger unter den Presseberichten zur Thematik hinterlassen diesbezüglich allerdings berechtigte Zweifel.

Auch Politiker der CDU spielten bei der parteiübergreifenden „Flüchtlingsparty“ den Miesepeter:

Für sie ist wichtig, dass es zu keiner Zwangsaufnahme kommt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/innenminister-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

eigene Privatsphäre?…es wird immer deutlicher: GRÜNER Ministerpräsident ruft Bürger zur Aufnahme von Flüchtlingen in privaten Wohnungen auf


Es wird immer klarer, das anfängliche „abhaken unter dumme Sprüche ohne Hintergrund“, ist schon seit einiger Zeit nicht mehr möglich…zumindest nicht für Aufgeklärte.

Erst war es eine Idee von irgendeinem System-Zögling. Dann wurde es an weiteren Stellen wiederholt und der Ernst der Sache begann die Menschen zu beunruhigen.

Schon meldete sich eine „angeblich ganz normale einfache Bürgerin“ aus Berlin, die in ihrer ebenso einfachen, schlichten Wohung bis zu vier „Asylanten“ aufnehmen will……..einfach so, erklärte sie…es kam ihr einfach in den „Sinn“…..

Wer diese Meldung als wahr einstuft, ist leider immer noch ein Systemling. Es steht außer Frage das dieses gefaked, gefälscht ist. Sollte es eine solche Person geben, so wurde sie von den Handlangern der Asyl-Lobby bezahlt. Sehr gut bezahlt……

Leider gibt es auch ältere Menschen die allein in ihren Wohnungen leben. Gerade hier wird das System zugreifen. Die Parolen dazu sind jetzt schon geschrieben: „nie mehr allein….lade dir Neger ein“……..oder so ähnlich….

Tatsache wird sein, dass es zu diesen Aufnahmen in privaten Wohnungen kommt und alle die keine Neger aufnehmen, als Rassisten beschimpft werden.

Um es deutlich zu sagen: lieber ein Rassist als Fremde in meiner Wohnung………lass sie schreien was sie wollen….

Wiggerl

Nachdem erst vor wenigen Wochen der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt Bürger dazu aufgerufen hat, „Flüchtlinge“ in ihre Privatwohnungen aufzunehmen, kommt dieselbe Forderung jetzt von einem politischen Schwergewicht – dem grünen Ministerpräsidenten des Bundeslandes Baden-Württemberg,

Winfried kretschmann_siegerKretschmann:

»Der Staat braucht private Liegenschaften, um den Flüchtlingszustrom zu bewältigen«.

Wenn eine typische Berliner Schnauze ahnt, wo eine bestimmte Sache hinführt, benutzt diese gerne die Redensart: »Nachtigall, ick hör dir trapsen«. Und spätestens seit den rund 50 Pflichtfragen anlässlich der Volkszählung »Zensus« im Jahre 2011 wissen wir, was die alles wissen!

 Vor wenigen Wochen haben wir bereits über den akuten Mangel an Unterkünften für Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge und Armutszuwanderer in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden berichtet.

 Anlässlich der längst katastrophalen Lage und der hilflos überforderten Verantwortlichen, hatte der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) sich seinerzeit mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht: »Bürger sollen Bürgerkriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen«.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von Flüchtlingen behördlich verwalten lassen.

 Entgegen der Darstellungen in den linksgrünen Mainstream-Medien hat der CDU-Politiker Patzelt für seinen Vorstoß seinerzeit bundesweit alles andere als Zustimmung erfahren. Genau wegen der unzähligen Kritik sah sich dieser vermutlich auch genötigt, das Gästebuch auf seiner Internetseite wenige Stunden nach Bekanntwerden seiner Forderung in Gänze zu schließen. Sein Gästebuch ist übrigens bis heute geschlossen.

 Jetzt hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) der Tageszeitung Die Welt in einem Interview auf die Frage, ob er denn die Bürger in der Pflicht sehe, mitgeteilt:

»Ich bin sehr dankbar, dass wir in großen Teilen der Bevölkerung eine Empathie für die „Flüchtlinge“ haben. Die Bürger sehen unsere humanitäre Verpflichtung und es gibt vor Ort viele Hilfsinitiativen.

Es kommen auch erste Angebote von Privatpersonen, ihre Liegenschaften zur Verfügung zu stellen. Darüber sind wir sehr froh, und die brauchen wir auch«.

 Unterdessen zeichnet sich im Streit um die gerechtere Verteilung von „Flüchtlingen“ innerhalb der „EU“ – also konkret der befreundeten 28 Mitgliedstaaten der „Europäischen Union“ − bereits ab, dass die absolute Mehrheit eine „Flüchtlings“quote ablehnt.

Solidarität mit den besonders betroffenen Staaten wie den Mittelmeerländern und auch Deutschland in der „Flüchtlingsfrage“: Fehlanzeige!

 Da sich diverse Mitgliedsländer längst nicht mehr an die vereinbarten „EU“-Regeln in Bezug auf die Asylverfahren halten, wird das alles im Umkehrschluss bedeuten, dass Deutschland sich weiterhin und nachhaltig den kommenden „Flüchtlings“strömen wird stellen müssen.

 Denn abschieben wollen die linksgrünen Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht selbst gerichtlich bereits abgelehnte − und somit zur Ausreise verpflichtete „Asylbewerber“ − schließlich auch nicht so richtig.

 In dieser Gemengelage hat die Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) auch schon angekündigt, den „Flüchtlings“strömen ihre Kämpfer beizumischen, um diese als „Flüchtlinge“ getarnt nach Deutschland zu schleusen.

 Was wiederum angesichts der ausgehebelten „EU“-Regeln auch ohne Probleme möglich sein dürfte, wenn, wie oben beschrieben, diverse „EU“-Mitgliedsstaaten − „Flüchtlinge“ ohne behördliche Erfassung − einfach unkontrolliert nach Deutschland weiterschicken.

 Dazu fordert die Terrororganisation »Islamischer Staat« in einem veröffentlichten Propaganda-Magazin jetzt jeden Muslim dazu auf, aus dem Haus zu gehen und einen »Kreuzzügler« (beliebigen Ungläubigen) zu töten. »Mehr noch, die Bürger dieser Kreuzfahrer-Nationen sollen überall angegriffen werden, wo man auf sie trifft«.

 Genau das hat jetzt ein total vollgesoffener IS-Anhänger in Köln-Kalk wohl versucht umzusetzen, als dieser mit einer Bierflasche wahllos auf Passanten einschlug und lautstark mitteilte, dass für ihn als »Gotteskrieger« andere Gesetze gelten als für die »Scheiß-Christen«.

 Den 1,5 Promille Alkohol im Blut des IS-Anhängers war es scheinbar zu verdanken, dass niemand ernsthaft zu Schaden gekommen ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/ministerpraesident-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

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Michael Karojet

Erstens brauchen wir ein freies Deutschland und dafür muss die BRiD Verwaltung der Allierten aufgelöst werden. Zweitens müssen einige Politiker für Ihre Handlungen verhaftet werden. Zigtausende abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben und zigtausende weitere Wirtschaftsasylanten werden geduldet….klar wollen alle nach der BRiD, dem Büttel des Hauptallierten. Die ganze Welt ist aufgrund der UN-Charta und den Feindstaatenklauseln verantwortlich dafür das die USA größenwahnsinnig geworden ist UND dem muss Einhalt geboten werden. Die USA sind durch ihre Außenpolitik und Destabilisierung mittelbar und unmittelbar für die Entsehung der ISIS und IS verantwortlich. Die USA hat sich von einer Demokratie zur Diktatur gewandelt nach innen und außen. Jeder Politikeroder Kongreßabgeordneter weltweit der das nicht sehen will oder sehen kann ist persönlich verantwortlich. Schlußfolgerung…. alle Asylbewerber per Schiff dem Verantwortlichen zustellen !! Das ganze Thema Ist so vielschichtig und komplex, fangen wir bei der Regierung der BRiD an,… aufzuräumen !!!

unkontrollierte Einwanderung ohne Asyl-Grund in die „EU“: Anruf genügt!


Der Strom der illegal nach Europa Einreisenden reißt nicht ab. Im Gegenteil – die Tendenz ist stark ansteigend.

2015 werden allein für Deutschland rund 300.000 “Flüchtlinge” prognostiziert.

Diese Massen werden schon bald weder finanziell noch gesellschaftspolitisch tragbar sein für Deutschland.

Doch anstatt über Maßnahmen nachzudenken, diesen Tsunami zu stoppen, geschieht genau das Gegenteil.

Ab sofort kann man von Afrika aus via „Notruf Hotline“ ein „Rettungsboot“ nach Europa anfordern.

Es handelt sich dabei also gewissermaßen um eine Taxizentrale für die Route Afrika – Europa. Überfahrts- und Aufenthaltskosten gehen zulasten der europäischen Bevölkerung.

Die APA berichtet:

Am 10. Oktober wird die Nummer freigeschalten und in wichtigen Transitländern Nordafrikas sowie in der Türkei bei MigrantInnen und Flüchtlingen bekannt gemacht. Menschen, die auf den Migrationsrouten im zentralen Mittelmeer, in der Ägäis sowie zwischen Marokko und Spanien in Seenot geraten, können das “Watch the Med Alarm Phone” anrufen.

„Wir verstehen uns als Pilotprojekt, und nach einer Anfangsphase werden wir unsere Erfahrungen auswerten und entscheiden, was wir verbessern können, um gegen Menschenrechtsverletzungen auf See einzuschreiten“, sagt Karim S., ein syrischer Flüchtling, der 2013 auf seiner Flucht selbst eine illegale Rückschiebung in der Ägäis erleben musste und sich heute von Hamburg aus am Notruftelefon beteiligt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass es offenbar illegal ist, illegale Grenzübertreter dorthin zurückzubringen, woher sie kommen. Aber da Karim S. ja nun genau weiß, wie man im bunten Deutschland der Vielfalt und Toleranz die Gesetze umgehen kann und dafür Status und Annerkennung erhält, ist dieser Mann bestimmt für die Interessen der Asylindustrie die beste Besetzung für „Watch the Med“.

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http://www.pi-news.net/2014/10/einwanderung-nach-europa-anruf-genuegt/#more-429252

Angela Merkel: Gesetz über Maßnahmen im Bauplanungsrecht zur Erleichterung der Unterbringung von „Flüchtlingen“


“….über FÜNF MILLIONEN NEGER

sitzen

schon auf gepackten Koffern, um die Reise nach Europa (BRiD ) anzutreten.”

Ausführung des Befehles von Brüssel:

 

“Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen im Bauplanungsrecht
zur Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen vom 08.10.2014″

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DIE BUNDESKANZLERIN
Berlin, 8. Oktober 2014

An den
Präsidenten des
Deutschen Bundestages
Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Sehr geehrter Herr Präsident,

hiermit übersende ich gemäß Artikel 76 Absatz 3 des Grundgesetzes den vom
Bundesrat in seiner 925. Sitzung am 19. September 2014 beschlossenen

Entwurf eines Gesetzes über Maßnahmen im Bauplanungsrecht zur
Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen

mit Begründung und Vorblatt (Anlage 1).

Ich bitte, die Beschlussfassung des Deutschen Bundestages herbeizuführen.

Federführend ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und
Reaktorsicherheit.

Die Auffassung der Bundesregierung zu dem Gesetzentwurf ist in der als Anlage 2
beigefügten Stellungnahme dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen

Angela Merkel

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/027/1802752.pdf

BIW: Zugeständnisse im Asylkompromiss werden Zuwandererstrom verstärken


Anders als von den Medien kolportiert sind deutlich über 90 Prozent der Antragsteller nicht schutzbedürftig, missbrauchen also das Asylrecht aus wirtschaftlichen Gründen, so Timke abschließend.

Am Freitag hat der Bundesrat mit knapper Mehrheit der Novellierung des Asylrechts zugestimmt, die vom Deutschen Bundestag im Juli beschlossen worden waren. Die Bundesregierung musste jedoch umfangreiche Zugeständnisse an die Opposition machen. Die Konzessionen der Bundesregierung werde dazu führen, dass sich das Asylproblem in Deutschland noch mehr verschärft, so die BIW.

http://www.blu-news.org/2013/12/19/attraktive-fluechtlingspolitik/

Wie die Regierung in ihrer Vorlage ausführt, ist seit der Aufhebung der Visumpflicht für Mazedonien und Serbien ab dem 19. Dezember 2009 sowie für Bosnien und Herzegowina ab dem 15. Dezember 2010 die Zahl der in Deutschland von Staatsangehörigen dieser Staaten gestellten Asylanträge sprunghaft angestiegen.

Von Januar bis März 2014 seien es 6.682 von 32.949 in Deutschland gestellten Asylerstanträgen und damit ein Fünftel (20,3 Prozent) aller Erstanträge gewesen. Die Voraussetzungen für die Gewährung von „Asyl“, „Flüchtlings“schutz oder subsidiärem Schutz nach der „EU“-Qualifikationsrichtlinie liegen laut Bundesregierung jedoch nur in wenigen Einzelfällen vor.

Weitreichende Zugeständnisse an die Opposition

Am Freitag der letzten Woche hat der Bundesrat nun für eine Verschärfung des Asylrechts gestimmt. Demnach können „Asylbewerber“ aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina künftig schneller abgeschoben werden, da diese drei Länder als sichere Herkunftsstaaten gelten. Nachdem die schwarz-rote Koalition über keine eigene Mehrheit in der Länderkammer verfügt, musste auch ein von den Grünen mitregiertes Land dem Gesetzesentwurf zustimmen. Der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann (Grüne), hatte für die Verschärfung gestimmt.

Im Gegenzug musste die Bundesregierung umfangreiche Zugeständnisse an die Opposition machen. „Asylbewerber“ werden zukünftig nicht mehr vorrangig Sachleistungen, sondern Geldzahlungen erhalten. Die sogenannte Residenzpflicht, die den Aufenthalt eines „Asylantragstellers“ auf eine bestimmte Region beschränkt, soll drei Monate nach der Einreise entfallen. Außerdem will man „Asylsuchenden“ die Arbeitsaufnahme durch Lockerung der Vorrangprüfung weiter erleichtern.

Das Asylproblem wird sich in Deutschland verschärften

Jan Timke, Bundesvorsitzender der Bürger in Wut (BIW), kritisiert die geplanten Änderungen in einer aktuellen Pressemitteilung. Die Konzessionen der Bundesregierung werde dazu führen, dass sich das Asylproblem in Deutschland verschärft.

Die Abkehr vom Sachleistungsprinzip erhöhe den Anreiz für Armutszuwanderer, nach Deutschland zu kommen, und begünstigt das Geschäft der Schlepperbanden. Die weitgehende Aufgabe der Residenzpflicht erleichtert es „Asylbewerbern“, sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, um ihre Abschiebung zu verzögern oder ganz zu verhindern. Vor allem Rücküberstellungen in andere EU-Mitgliedsstaaten nach der Dublin-Verordnung würden so erschwert. Die Aussicht, schon kurz nach Ankunft in Deutschland arbeiten zu dürfen, werde vermehrt Wirtschaftsflüchtlinge anlocken, um ihre Familien in der Heimat zu versorgen. Mangels Qualifikation wird sich diese Hoffnung aber nur für wenige erfüllen. Es sei jedenfalls sehr zweifelhaft, ob die Novellierung des Asylrechts unter dem Strich tatsächlich zu einer Reduzierung der illegalen Zuwanderung nach Deutschland führen werde, wie Politik und Medien der Öffentlichkeit weismachen wollten.

Beschränkung des Asylzugangs unzureichend

Aus Sicht der BIW ist die von der Bundesregierung durchgesetzte Beschränkung des Asylzugangs unzureichend, weil nicht auch Albanien einbezogen wurde, das zu den fünf zugangsstärksten Herkunftsländern von „Asylbewerbern“ gehöre. Obwohl es in Albanien ebenso wie in den anderen Balkanstaaten keine politische Verfolgung oder kriegerische Auseinandersetzungen gibt, ist die Zahl der von dort kommenden Asylantragsteller 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 1.000 Prozent gestiegen.

Weiter ungelöst ist das Problem des Zustroms von „Flüchtlingen“ aus Afrika und dem Nahen Osten über die EU-Grenzstaaten, die nach der Dublin-Verordnung für die Bearbeitung der „Asylanträge“ zuständig sind, dieser Pflicht aber nur unzureichend nachkommen. Im laufenden Jahr werden etwa 200.000 „Asylbewerber“ nach Deutschland kommen, fast doppelt so viele wie 2013.

Anders als von den Medien kolportiert sind deutlich über 90 Prozent der Antragsteller nicht schutzbedürftig, missbrauchen also das Asylrecht aus wirtschaftlichen Gründen, so Timke abschließend.

Dem müsse die Politik endlich Einhalt gebieten. Die Grenzen der Belastbarkeit sind vielerorts bereits überschritten, nicht nur in Deutschland, warnt Jan Timke.

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http://www.blu-news.org/2014/09/22/biw-zugestaendnisse-im-asylkompromiss-werden-zuwandererstrom-verstaerken/

„Asylanten“: Platzmachen für „Flüchtlinge“: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen…es geht weiter…Stück für Stück…


Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an „Flüchtlingen“, „Asylbewerbern“ und „Armutszuwanderern“ sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel.

Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen.

Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für „Flüchtlinge“ recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige ausschließlich deutsche Mieter von städtischem Wohnraum.

 

Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die „Flüchtlinge“ einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt.

Laut der offiziellen Version waren die Kündigungen im Rahmen der städtischen »Umnutzungspläne« schon länger geplant, jedoch lediglich vom bisherigen Mieter, einem örtlichen Sportverein, versäumt worden. Der Vereinsvorsitzende räumt seine Schuld auch freimütig ein. Man wird »niemanden bedrängen und allen weitestgehend helfen«, so und so ähnlich lauten die Floskeln der Offiziellen derzeit – wo die Reise hingeht, dürfte dem geneigten Leser bewusst sein!

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Das alles ist nicht neu. So hat eine 72-jährige Mieterin einer öffentlich geförderten Wohnung im österreichischen Salzburg, die von einer Mindestrente leben muss, kürzlich einem Einschreibebrief entnehmen müssen:

»Hiermit dürfen wir Ihnen bekanntgeben, dass Ihr Mietvertrag per 30. April 2015 ausläuft und nicht verlängert werden kann, da diese Wohnung dringend zur Wohnversorgung von „Flüchtlingen“ benötigt wird. Die weitere Vergabe obliegt der Diakonie Salzburg.«

In Singen hat man Mietern unter dem Hinweis auf die Baufälligkeit ihrer Häuser unlängst die Wohnungen gekündigt. Genau in diese »baufälligen Wohnungen« sollen jetzt zunächst für ein Jahr „Flüchtlinge“ einziehen.

Wegen des kopf- und konzeptionslosen Umgangs der Politik mit dieser Thematik, muss auf lange Sicht mit einer drastischen Verschärfung der Situation gerechnet werden.

Von unseren europäischen Nachbarländern werden aktuell jegliche EU-Regeln zur Zuwanderung nahezu in Gänze ignoriert. Viele Aufnahmeeinrichtungen für „Flüchtlinge“ sind längst hoffnungslos überfüllt und müssen teilweise geschlossen werden. Im bayrischen Fürth beziehen „Flüchtlinge“ gerade ein ehemaliges Möbelhaus, welches in rasanter Geschwindigkeit eigens für diese umgebaut wurde.

Erst vor wenigen Tagen rief der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bevölkerung dazu auf, „Flüchtlinge“ in private Wohnungen aufzunehmen – und sorgte damit für bundesweite Diskussionen.

Unterdessen drohen Landräte im grün-versifften Baden-Württemberg unverhohlen Zwangsmaßnahmen an, um an weitere Unterbringungsmöglichkeiten für „Flüchtlinge“ zu gelangen.

Es sind genau diese Meldungen, die aufhorchen und auf eine ungünstige Zukunftsprognose in dieser, uns alle weitreichend tangierenden Thematik, schließen lässt.

 Auch im Umgang mit schwerstkriminellen „Flüchtlingen“ agieren die Verantwortlichen der Politik bisweilen völlig kopf- und konzeptionslos, wie ein aktuelles Beispiel im kleinsten Bundesland Bremen eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Dort werden in den letzten Monaten von einem schwerkriminellen Kern – bestehend aus rund 80 unbegleiteten, minderjährigen „Flüchtlingen“ − fortwährend so viele Straftaten begangen, dass diese nahezu eine ganze Polizeiinspektion lahmlegen.

 Noch vor wenigen Tagen hatte die Polizei Bremen sich mit einem außergewöhnlichen Appell in einer Pressemitteilung genau wegen dieser Schwerkriminellen an die Bevölkerung gewandt, und um Differenzierung gebeten.

jetzt bestätigt ein hochrangiger Polizeibeamter, der lieber nicht namentlich genannt werden will, dass die durch die „Flüchtlinge“ verursachten »Probleme« längst gravierend sind.

Was im schönen Amtsdeutsch umschrieben, grob übersetzt ungefähr bedeutet, dass die Polizei und die Verantwortlichen der Behörden der Lage völlig hilflos gegenüberstehen und die toleranzbesoffene Politik nicht gedenkt, dagegen irgendetwas zu unternehmen.

Unterdessen hat ein Bremer Bürgerschaftsabgeordneter richtigerweise bereits von jugendlichen Intensivtätern gesprochen und die geschlossene Heimunterbringung gefordert, um die Bevölkerung zu beschützen.

Wie die ortsansässige Presse politisch zu verorten ist und auf ihren notwendig gewordenen Artikel über die schwerkriminellen „Flüchtlinge“ reflexartig und prompt erzieherisch reagiert, ist einem Kommentar mit der Überschrift »Sozialer Sprengstoff« zu entnehmen.

Im Bundesland Bremen regieren die SPD in einer gemeinsamen Koalition mit den Grünen mit einer komfortablen Zweidrittelmehrheit. Man darf also davon ausgehen, dass auch diese »Probleme« die Bremer noch etwas länger beschäftigen werden.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html

Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf


Dem informierten Leser ist längst bekannt, dass die Lage in Bezug auf die „Flüchtlingswelle“ in Deutschland bereits dramatische Ausmaße angenommen hat und sich tagtäglich weiter verschärft. Hochverschuldete Kommunen mit überfüllten Aufnahmeeinrichtungen versuchen einem stetig wachsenden Zustrom an „Flüchtlingen“ gerecht zu werden. Erste Zeltstädte und Zwangsmaßnahmen sind die Folgen. Einen kleinen »Vorgeschmack« dessen, wie die politische Kaste sich die Lösung dieser Problematik offenkundig auch vorstellen könnte, hat uns jetzt ein Bundestagsabgeordneter geliefert.

Diesen »Paradigmenwechsel« hat der CDU-Politiker auch auf seinem Profil bei Facebook zur Diskussion gestellt – und stößt bisher auf mäßiges Interesse der »Menschen in seinem Land«…

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Der derzeitige Mangel an Unterkünften für „Asylbewerber“, „Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „Armutszuwanderer“ ist in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden bundesweit längst dramatisch bis katastrophal. Zelte und Container sind aktuell die Antwort der hilflos überforderten Verantwortlichen. Die ersten Zwangsmaßnahmen hat die Politik diesbezüglich längst vollzogen.

Führende Bundespolitiker hingegen halten die Unterbringung von „Flüchtlingen“ aus den Ländern wie Syrien, Eritrea oder dem Irak in Containerstädten oder Zeltlagern für unangemessen. Diese fordern eine »Willkommenskultur«, die den Namen auch verdient: „Flüchtlinge“ sollen nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden.

Jetzt hat sich der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht. In einer aktuellen Pressemitteilung lässt uns der Parlamentarier wissen:

Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.

Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.

Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von „Flüchtlingen“ behördlich verwalten lassen.

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„EU“-Grenzen bleiben offen: 6.000 Euro Begrüßungsgeld für jeden “Flüchtling”


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Die Eurokraten haben wieder einmal eine geniale Idee geboren, um den Unmut in den Regierungen der „Union“ über die Massen von „Flüchtlingen“ zu beruhigen.

Sie bietet nun 6.000 Euro für jeden aufgenommenen “Asylanten” als Integrationshilfe.

Abgesehen davon, dass damit wie üblich rein gar nichts an den Ursachen dieser gefährlichen Problematik verändert wird, verteilt die Brüsseler Junta auch noch Geld, welches ihr gar nicht gehört, denn es handelt sich dabei um unsere hart erarbeiteten Steuergelder.

Der autochthone Durchschnittseuropäer wird damit noch stärker gezwungen, seine eigene Unterwanderung und allmähliche Ausrottung selbst zu finanzieren. Wäre dieser eigentlich völlig unübersehbare Zusammenhang der Bevölkerung tatsächlich bewusst, müssten wir wohl bereits binnen der nächsten Stunden mit einem beginnenden Aufstand gegen das europäische Bürokratenregime rechnen.

Doch zum Glück der „EU“-Diktatoren glaubt noch immer die Mehrheit der Menschen, dass sämtliche Staatsausgaben irgendwie von selbst vom Himmel fallen und es keinerlei Zusammenhang zwischen solchen Zuwendungen und der immer brutaleren Steuerpolitik der Regierungen gäbe. Daher erscheint dieses Begrüßungsgeld wie eine beruhigende Geste, denn unter diesen Umständen nimmt die BRD schließlich gerne den völlig überforderten Italienern einen Großteil der das Land überflutenden „Asylanten“ ab.

sinnen

 

Über die Frage, wieviele zusätzliche Ausländer verträgt die „EU“ insgesamt bzw. deren einzelne Länder noch, wird zumindest in der bundesdeutschen Politik nicht diskutiert, ja es ist sogar quasi verboten, auch nur ansatzweise Kritik oder Zweifel in diesem Zusammenhang zu äußern.

 Um erst gar nicht ernsthaft über dieses Problem nachdenken zu müssen, wird üblicherweise nicht von Ausländern, sondern von “Migranten” oder “Flüchtlingen” gesprochen. Doch wie es auch gedreht und gewendet wird, das Wort Immigrant bezeichnet ursprünglich jemanden, der sich in seinem Gastland freiwillig und unauffällig integriert und sich der dort vorherrschenden Kultur bestmöglichst anpasst. Ein Flüchtling dagegen plant normalerweise nicht, die Gastfreundschaft eines fremden Landes dauerhaft in Anspruch zu nehmen, wird sich aber ebenfalls solange anpassen, wie er dort lebt.

Beides trifft in unserer Realität jedoch nicht zu – abgesehen von wenigen, einzelnen Ausnahmen. Die Mehrzahl der sogenannten Migranten stammt aus muslimischen Ländern, doch der Islam verbietet strikt, sich der christlich-abendländischen Kultur und deren Gesellschaft anzupassen oder gar unterzuordnen. Ganz im Gegenteil sogar, das Ziel lautet klar “Zwangskonversion aller Ungläubigen”.

In Sachen “Flüchtlingen” zeigt sich spätestens seit Beginn dieses Jahres, was die überwiegende Motivation der meisten, angeblich vor politischer Verfolgung Hilfesuchenden darstellt: Es ist die Flucht aus armen in bessere wirtschaftliche Verhältnisse. Da die in die BRD geflohenen Gäste hier jedoch selbst ohne jede – legal – ausgeübte Tätigkeit bereits mehr Geld zur Grundsicherung erhalten, als sie in ihrer Heimat mit harter Arbeit verdienen, wäre jeder von ihnen dumm, der freiwillig zu Hause bliebe. Und solche paradiesischen Zustände sprechen sich natürlich auch herum.

Der typische Gutmensch freilich leugnet all diese Zusammenhänge, da sie ja in den staatlichen sowie den gleichgeschalteten Privatsendern überhaupt keinerlei Erwähnung finden, schon gar keine kritische. Dass nach unterschiedlichen Quellen schon bis zu 70% der bei uns inhaftierten Straftäter Ausländer bzw. deren Abstämmige sind, wird offiziell bewusst totgeschwiegen.

Aufgrund dieses gigantischen Einwanderungsmissbrauchs durch mehrheitlich muslimische und damit nicht integrationswillige Ausländer sowie durch Massen an Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ost-EU und Nordafrika, füllt sich der sowieso schon stark angeschlagene Kahn Europa und muss wegen seiner enormen Schlagseite mit dem baldigen Untergang rechnen.

 Wirklich bedürftige und um ihr Leben fürchtende Flüchtlinge dagegen fallen nicht selten durchs Raster, weil sie entweder keine illegalen Wege gehen, sich eine Flucht gar nicht leisten können oder am Ende in einem Aslantenheim in der BRD durch andere Ausländer wiederum bedroht oder misshandelt werden.

Außerdem werden nach dem Kippen der Stimmung des Gastlandes vermutlich alle Grenzen rigoros dichtgemacht, sodass diesen wirklich verfolgten Menschen dann ebenfalls nicht mehr geholfen werden kann.

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EU-Grenzen bleiben offen: 6.000 Euro Begrüßungsgeld für jeden “Flüchtling”

Homosexualität als Asylgrund anerkannt…!!!


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Hallo…..alle die Asyl wollen….einfach sagen: ich bin sexuell „nicht-normal“….schon kriegste Hartz4!!!!!!

Verfolgt? Ja sicher….verfolgt, was denkste denn? Meine Mami hat mich mit 32 Jahre rausgeworfen…sie konnte es nicht mehr ertragen,

dass ich mit einem Mann die 88-Stellung in der Küche machte……unglaublich was? Ist doch ganz nooormaaal, oder?

Fast in jedem Land, in Weissrussland, nahezu alle Afrika-Länder, Moslemsländer usw. werden Schwuchteln verständlicherweise nicht gerne gesehen.

Klare Sache, wer möchte schon dazu beitragen, dass die Geburten-Rate, sieh Deutschland, ständig weiter zurück-geht…oder?

Prima pervers-Sex, aber keine Verantwortung….klasse watt die Grünen so wollen, watt?

Na ejal, wenn sich dat so rumspricht, dann wird es in der BRid nur so von echten und falschen Schwules-Musel nur so wimmeln.

Außerdem: wer nich politisch verfolgt ist (laut GG der einzige Asyl-Grund) also 98% !!!!!, brauch jetzt bloß sagen:

Bin schwul….schon kllappert dat Money inne Hose….schicke renovierte Apartment-Wohnung…und Bevorzugung bei Jobsuche…

Jobsuche…..igittigitt, dann könnt ich ja auch zuhause bleiben….watt denken die eigentlich…..ne, ne…Hatz4 reicht mich völlig….

bin ja bescheiden……aber rappeln muss es inner Hose….sonst rappeln wir auffe Strasse…..denk an Hamburg….immer druff….

dann zahlen die neudeutschen Weicheier auch….Eier….ein herrlicher Gedanke….jetzt zwei Eier……kann ja mal träumen, oder?

Kurt

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aaaaaa homo asylmach die Hose auf……Geld heraus…..Hatz4……aber dalli….

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CSD in Südafrika: Homosexualität wird Asylgrund 

LUXEMBURG. Homosexualität gilt in der EU künftig als Asylgrund. Dies geht aus einem am Donnerstag veröffentlichten Urteil des Europäischen Gerichtshofes hervor. Die sexuelle Ausrichtung einer Person sei so bedeutsam für die Identität eines Menschen, daß von Asylsuchenden nicht erwartet werden könne, diese in ihrer Heimat zu verheimlichen, argumentierten die Richter.

Sie gaben damit drei Asylbewerbern aus Sierra Leone, Uganda und dem Senegal recht, die in den Niederlanden angegeben hatten, in ihrer Heimat wegen ihrer Homosexualität verfolgt worden zu sein. Die niederländischen Behörden hatten ihren Antrag mit der Begründung abgelehnt, es sei Ausländern zuzumuten, sich „beim öffentlichen Ausleben ihrer Homosexualität“ in den Herkunftsländern zurückzuhalten. Der Gerichtshof erklärte dieses Vorgehen für rechtswidrig, schränkte jedoch ein, Strafen gegen Homosexuelle in den betreffenden Ländern müßten auch tatsächlich verhängt werden.

Lob für das Urteil kam von den Grünen. „Der heutige Tag ist historisch für den Schutz, der wegen ihrer Homosexualität verfolgter Flüchtlinge“, schrieb der Bundestagsabgeordnete Volker Beck auf seiner Facebook-Seite. „Allen homosexuellen Flüchtlingen aus Ländern, in denen Freiheitsstrafen für homosexuelle Handlungen verhängt werden, muß Asyl gewährt werden.“ Unklar ist bisher allerdings, wie die Behörden die angebliche Homosexualität eines Asylbewerbers überprüfen wollen.

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also dann….tschüssken, bis bald….bei euch zuhause…..vielleicht werden wir ja Nachbarn……wat ne Freude, oder?

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kein Witz: Deutsche sollen „Flüchtlinge“ in ihren Wohnungen beherbergen


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Bei einer Ablehnungs-Quote von 99% kann wohl nicht von „Flüchtlingen“ gesprochen werden.

Eine bewusste mediale Beeinflussung. Es sind Betrüger, freundlich ausgedrückt:

Asyl-Touristen der kostspieligen Art…

Mal eine kleine Frage:

wieviel Asyl-Touristen nehmen wohl die Grünen und Linken bei sich Zuhause auf????

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FDP schlägt Aufbau einer Vermittlungsagentur für Privatquartiere vor. Zur geplanten Unterbringung von Flüchtlingen wurden die Anwohner am 17. Oktober über die geplanten Maßnahmen informiert.

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Allerdings zeichnete sich schon vorher ab, dass die beiden Projekte nicht unumstritten sind. Vor allem die vorgesehene Anzahl der Wohnplätze stößt auf Skepsis. Klaus Fischer, Vorsitzender der FDP-Fraktion in Wandsbek, sagte: „Generell befürworte die FDP sowohl aus Sicht der Betroffenen als auch im Blick auf die Akzeptanz bei den Anwohnern eine “möglichst kleinteilige öffentliche Unterbringung”. Um das zu verwirklichen, schlagen die Wandsbeker Liberalen den Aufbau einer sogenannten Vermittlungsagentur für Flüchtlinge vor. Aufgabe einer solchen Agentur soll es sein, Flüchtlinge an Privatquartiere zu vermitteln. “Wir glauben, dass angesichts der Weltoffenheit und Hilfsbereitschaft der Deutschen eine Unterbringung und Betreuung einzelner Flüchtlinge und Kleingruppen ein ergänzendes und wesentlich flexibleres Instrument zur Bewältigung der stark schwankenden Flüchtlingszahlen sein kann.”

Fischer räumt zwar ein, dass eine Vermittlungsagentur nicht für alle Flüchtlinge ein geeignetes Lösungsinstrument darstelle. “Aber selbst ein Anteil von fünf bis zehn Prozent privat vermittelten Flüchtlingen wären eine Entlastung der Unterbringungskosten.”

Die Mindestlaufzeit für die Unterbringung ist auf fünf Jahre terminiert. Es besteht nach Behördenangaben die Option auf Verlängerung. Staatsrat Jan Pörksen lies verlautbaren, es sei geplant, dies “schnellstmöglich” in Betrieb zu nehmen. Damit könne ein wesentlichen Beitrag für die Aufnahme von Flüchtlingen geleistet werden.

Zu Deutsch, Lieschen Müller nebst Gatte bekommen eine Sippe, bestehend aus bis zu 8 Personen in ihre kleine Bude gesetzt und dürfen diese verköstigen, bedienen und vor allem deren hauseigenen Sklaven sein…..

Hurra, die Willkommenskultur wird endlich bis zur Endlösung installiert. smiley03

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/19/deutsche-sollen-fluchtlinge-in-ihren-wohnungen-beherbergen/

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